^"- I4l._________Kam Nag den 25. November 1837. C^ubernial- Verlautbarungen. Z- ^62^. (2) Nr. ""V2D C u r r e n d e des k. s. illyrischen Guberniums. — Ulber die erstosscne allerhöchste Vorschrift in Betreff der tomoelenz der Behörden bei Be« silmmung des landesfürstllchen Mortuars. — Um die Zweifel zu beseitigen, welche über die Amlswirksamkeit der Gerichtsbehörden bei Bee siimmung derlalloeefürstllchenMortuarS»Taxen erhaben rvordcn sind, haben Seine k. k. Ma>e, siat mit allerhöchster Entschließung vom 7. Nu-gust l6Z7 zu bessimmen geruhet: 1) Die Entscheidung, welch ß Vermögen als reines, ohne weiterem Abzug dcm landtsfürstlichen Mortuar UNtetliegtndes Vcrlassenschafts« Vermögen an» zusehen sey, steht nur den Justizbehörden, die Bemessung des Betrages der MortuarstaLe, welche von dics.m Vermögen zu entrichten ist, nur den kameralbehördrn zu. —> 2) Jed s landtsfürsillche Ger chl hat daher als Abha^d« lungsmslanj das reine Vermögen, welches ohne weilern Abzug der landeefürfllichen Mc>r-luarstaxe unterliegen soll, genau ^u belilmmen, und sowohl 5er Parlh.i als dem Taxamte mittelst elgencn Decrtts bekannt zu machen, ohne sich in die Festsetzung des Betrages oder des Maßstabes dcr zu entrichtenden Mortuarstare lmzulasscn. ^- 3) Der Parthei und dem Has, amte bleibt frei, gegen die von dem Gerichte getroffene Bestimmung bei demselben binnen l^ Tagen ihre Erinnerung schriftlich zu überreichen, rvelchcs darüber zu emscheioen, und seine Entscheidung jedesmal beiden Theilen zu« zustellen hat. Fällt diese Entscheidung stanz oder zum 3hc le gegen das Begehren des Tal» amtes aus, so lst dieselbe zugleich auch dem Fii-calamte stjedesmal bei dem Nlch» ter erster Instanz zur wc,t«rn Beförderung zu überreichen. — 5) Das Tox^mt hat von dem durch die Verfügung der Justizbehörden zur Berechnung des MyltuavS blsilmmten lkmen Vermögen den Betrag des Mortuars zu be, messen und einzufordern. Gegen diese Bemessung bleibt der Parthli der Weg zur Be-schwerdeführung bei den höhern Cameraloehör-den offen, die bei lhrer Entscheidung eben so wie das Taxamt lediglich das Vermögen zur Grundlage zu nehmen haben, welches bereits von den Justizbehörden hiezu bestimmt worden ,ft. — 6) Alle frühern Gescye, Verordnungen und Uebungen, welche dlßher m Beziehung auf dle Bestimmung dcr lalid«sfürstllchen Mor-tuarstaxe bestanden haben, kommen, «nsofnne durch d»e gegenwärtige Vorschrift darüber ans ders verfügt wird, außer Wirksamkeit. — Dieses wird aus eingelangtem hohen Hofkanz-lel-Dtcrete von ,. October d. I., Z. 2/,573, anmit zur allgemeinen Kenntniß gebracht. — Lalbach am 26. October 1637. Joseph Camillo Frnherr v. Schmidburg, Gouverncu!'. Earl Graf zu Welsperg, Raitenau und P rimör, k. k.j Hofrath. Ludwig Freiherr v. ^Ilc-^ovcn, k. k. Gubernialrath. Z. 1622. (3) Nr. ""7,,^ E u r r e n d e desk. k. illyrischen Guberniums. — In Folge hohen Hofkanzlei-Dccretes vom 20. October d. I., Z. 2585/, wird h,em,t zur all? gemeinen Kennlmß gebracht, daß m Rücksicht der in Frankreich errichteten Notariats- und andern öffentlichen Urkunden, der Legallsirung der königl. französischen Botschaft m Wien, oder eines von der österreichischen Regierung ancrkanntcn französischen Consuls volle Beweiskraft beizulegen sep. — Laidach am 4. November 1837. Joseph Cannllo Freiherr v. Schmioburg, Landes« Gouverneur. Carl Graf zu Welsperg, Raitenau undPrimör, k. f. Hofvath. 3udwlg Freiherr 0. ^!o-Kl?vcll, k. k. Gubernlalrath. 844 Z. ,625. (3) »ä Nr. 2726). Nr. 25299. Concurs,Verlautbarung. Iur Besetzung der durch den Tod des Paul Kandier an der Normal-Haupt-Schule zu Triest erledlgtenZeichenlchrereftelle m,t dem Gehalte jährlicher Fünfhundert Gulden (5oo si.) wnd die Concurs-Prüfung auf den 2l. December 16)7 ausgeschrieben, welche an den Normal - Haupt-Schulen zu Wlen, Prag, Gray, Innkbruck, Lachach, Trlest und Görz abgehalten werden wird.— Diejenigen, welche sich an elncm d»eser Orte der gedachten Prüfung unterziehen wallen, haben am Vortage des Concurses sich be, der betreffenden Nor-malschuldlreclion zu melden, über die erforder« lachen 3»gen!chaflen gchürig auszuweisen, dann die Prüfung Mitzumachen, und lhre an dieses Gube^nlum stpllsirlen Gesuche m,t den vorge» schrttbenen Zeugnlsen über Aller, Stand, Moralität, Sprachen, E>tud»en und berelts geleisteten Dienste versehen, dcr Normalhaupt, schul - Direction zu überreichen. ^-^ Hrllst am N. November, »LZ/. Johann Paul Herr von Radieucig, k. k. Gubernial- Secretär. KtaVt- unv lanvrechtliche Verlautbarungen. Z. 1632. (2) Nr. 9065. Von dem k. k. Stadt» und Landrechte in Kram wird bekannt gemacht: Es sey über Ansuchen des Joseph Tschllrn, sls erklärten Erben, zur Erforschung der Schuldenlast nach der am 27. October iLZ? u^ iin<25lat,0 verstorbenen Antonia Tschurn, die Tagsatzung auf den l8. December ,8)7 Vormittags um 9 Uhr vor diesem k. k. Scadt- und ^andrcchtc bestimmt wor» den, bci wclchcr alle Icnc, welcke an d,csen Verlaß aus was immcr für einem Nechtsgrunde Anspruch zu stellen vermeinen / solchen sogcwiß anmelden, und rechtsgcltend darthun sohlen, wl-drigens sie die Folgen des §. 814 b. G. B. sich selbst zuzuschreiben haben werden. — Lalbach am 11. November 18)7. 3^1621. (3) Nr. 7723. Von dem k. k. Atadt- und Landrecdte in Kram wird bekannt gemacht: 3s sey von diesem berichte auf Ansuchen des Dr. Narreth, Werwaller der Johann Fre,Herrn U.Vuset'schen Concursmaffe, in die öffentliche Nerstelgerung des, zu dleser Concursmasse gehörigen, auf 17184. fl. ^0 kr. geschätzten, im Niustädller Kre»s< liegenden Gutes Ovtrerkenftem, gervil« l'get, und hiezu zwei Termine, und zwar auf den i5. November und 11. December 18)7, jedesmahl um i, Uhr Vormittags vor diesem t. k. Stadt- und Landrechte m»t dem Velsatze beftlmmt worden, daß dieses Gut weder bei der ersten noch zweiten FellbieihungstagsatzunW unter dem Schayungebetrage hmtangegeben wltde. Wo übrlgens den Kauflustigen frei steht, die dießfa'lllgen Llcitationsbedlngmsse, wie auch die Schätzung m d«r dleßlandrechtllchen Registratur zu den gewöhnlichen Amtsfiunden oder be» dem Eoncursmaffevertretec, Dr. Na» preth, emjusehen und Abschriften davon zu verlangen. — Bel der ersten Fellbiethungstüg« sayung hat sich kem Kaufiustlqer gemeldet. — Lalbach am 18. November l83/. Aemtllche Verlautbarungen. 3. l6ä2. (2) Nr. ""^2 l). koncurs-Kundmachung. Bei dem Verwaltungsamte der Staatsherrschaft VcldeK ,<1 d,e Förstersstelle, Mit welcher cm Gehalt jährlicher Zwei Hundert Fünfzig Gulden C. M., ein Vrenrholjde-putat jährlicher Acht Kla f t e r Zozöll. h ar, ter Scheite», und der Genuß der frelen Wo h nun g verbunden ist, in Erledigung gekommen, zu de»«n provisorischen Wieder» besetzung der Concurs blS 20. December 18I7 hiemtt eröffnet wlrd. ^ D,ejen,gen, welche um dlese Dlenstessselle fich zu bewerben beabsichten, haben ihre Gesuche, wor»n si sich über die mit guten« Erfolge zurückgelegten forste wlsseriichaflllchen Stuolcn, »hre Rcll^ion und Moralität, so wie ihte körperlich? Beschaffin» he»t, ferner auch ihren ledigen oder verhe«raiht« ten Stand, lhre Sprachkenntmsse und Ge» wandthelt »m Geschäftsssvle, und endlich über ihre allfallii schon gclclsicccn Staatsdienste, glaubwürdig auszuweisen habcn, vor Ablauf dcr Toncursfrist, und wenn sie bereits ln Staats, diensten stehen, »m Wege ihrer vorgesetzten Behörde bei dcr k. k. Eameral, Bezirks: Verwaltung in Laibach zu überreichen. Auch haben sie anzugeben, ob und in welchem, von dtm Gesetze als Anstellungs, Hinderniß bezeichneten Grade, sie mit den Beamten dls Vcrwaltungs-amteS Veldes verwandt oder verschwägert lepen. — Von der f. k. tllprischen Eameral. Gefallen-Verwaltung Laillach am 10. November »33/. Z. 1617. (3) Nr. 182a. Concurs,Verlautbarung. Nachdem der am 18. Iun, l. I.' wegen Besetzung einer bcl dem k. k. Absutzpoftamle zu Klagenfurt in Erledigung gekommenen un-entgeldllchenAmtspracukantenlklle ausgeschrie? 8ä5 bene loneurs keinen entsprechenden Erfolg ge- g habt hat, so wird er hlemit erneuert, und be- " merst, daß dle kompetenten um diese Stelle ^' ibve gehörig documentirten, mlt den Studlllil ^ Zeugnissen und mit dem legal ausgefertigten ^ Suftentations «Neoerse zu bellenden Gesuche, langssens b»s 6. December i637 bei b»?ser k. ^ k. OberpostverwaltunK emzubrmgen haben. -» ^ Von der k. k. »llorlscben Oberpostuerwallung lalba-ch am ,7. November lL37. d »» —.....^ - ----------————>——- h Z. t6)o. (3) Nr. 728/». j Kundmachung. s Vm 2. l. M. früh von 9 bls L2 Uhr l werden »m Hause Nr. 27,TprnaU/ mehrere c Emrichtungsssücke ordinärer Art, ulid um 10 ^ Uhr des n. Tages vor dem Rathhause 2 Kühe ^ im Verstelgerungswege hintangegebcn wetden. « sollten solche bei dieser Versteigerung nicht , um oder über denAchätzungswerth angebracht t werden, ss wird die j!ic tatioi, am 16,, d«nn ^ 3t). t. M. wleocrhohlt werden. — Bei der ! letzten werden dle Gegentlande auch unter dem , Ochä^ungsrverthe hlntange^eben weider,. — ! Stadtmagissrat Laibach am 17. November 1827. , vermischte Verlautbarungen. 3» »653, (2) , Nr, 27H2., Verlautbarung. . '- . .^ Van dem s. k. Bezirksgerichte derU»ngsbU'ngstt' Laiba,chä tvlrd hiemit bekannt gemacht: (Zs sey in der Oxecuüonssachc des Andreas «Zrjauz voil Duor, wider Lucas Strukl rcn Stcl,eschüsch, wcgcn, aus tcm wirthschaftsäintl. Vergliche l^on Laibach, in die executive Feilbicthung der Oaid Hoz^e^ar'« scheu, dem Gute Habbach «"li Urb. Nr. 69 diensl» baren, zu Großmannsburg 5l>!^ Oonsc- Nr. 9) lie-gc»oc» Bellaß'Ganzhube sammt Gebäuden, im ge« richllich c»l)!)benc>l Schätzungswcrthc pr. »297 st. 45 kr., und der auf 7 st. 22 kr. geschälten Fährnisse. wegen, aus dem Nrthclle, clclu. ,I. Juni »355, Nr. »232, schuldigen »,25 st. c. 5. c. gewiNiget, und es seyen zu deren Vornahme die FeilbicthungS« termme auf den Ü. Jänner, 5. Februar uno 5. März ^U3ä, jedesmahl Vormittags von ^ — »2 Uhr im besagten Verlaßhause zu Grohmannsburg mit dem Anhange bestimmt worden, daß diese Realität uno Fährnisse, falls sle bei dcr elsten und zweiten Tag« sahuug nicht wenigstens um den Schätzungswerts an Mann gebracht werden könnten, solche bei cer dritten Feildicthung auch unter demselben hintan gegeben werden würden. Die Licnationsbedingnisse, das Schatzung?p,o. , tocoll und dcr bezügliche Oruudbuchsexlract liegen ': in der Gerichtäkauzlei zur Einsicht bereit. ^ Münkendorf t>cn »c>. October ill)?.________ , Z. »62I. 52) < Nr. 75^ ! <3 d i c t. l . Das Bezirksgericht Flödnig macht bekannt, dasj : die mit Bescheide vom 3c>. Septcmdcr l. I., Z. 609, ' auf den U. November, 9. December l. I., und ,0: ' Jänner k. I. angeordnete Feilbicthung der Gre» i gor Kcpatsch'scheli Vü Hübe, auf Anlangen beider - Theile sistirt worden sey. Bezirksgericht Fladnig am 3. November,357. 1 Z. 1626. (Z) Nr7»"^' i Edict, r Von dem vereinten Bezirksgerichte Münken. r dorf wird kund gemacht: Es scye über Anlangen , der Margarcth Kallischnig und des Franz Achazhizh, , Vorinünocr der mindcrj. Anton Kamschnig'scdct? Kinder von Neumarkli,durch Herrn i)l-. N^prcch, r wider Hcrvn Barthclinä Tcrpinz von Slcin. m die 1 executive Feilbicthung des. Letzterem gehörigen Vermögens, alö: des in der Vorstadt Schutt suk (Zonsc. Nr. 53 lic-gcndcu, dcr landesfürstl. statt « Stein 5ul) Urb Nr. 98, Rect. Nr. 91 dienstbaren, ,. auf 280 st. geschätzten Hauses, dcr dazu gehörigen, auf io ft. gcschätzlen zwei Gcmcindanthcilc in Do. !- brava; des auf 3 st. geschätzten Gemrindanthclls !» Lanzar; des, der Spitalgült Stein zul, Urbanal« n Nr. i')I zinsbaren, auf 20 st. geschätzten Haus-n gartens zu Sttiu^ dcs, dcr landesiürstl. Eiadr i° Sccin bnd Nect. Nv> g: dienstbaren, auf ,i)o st. 846 bewevthcten Ackers u XIgnaacK; des, dem Bau« nicisteramte Stein sub Urd. Nr. ^32, Rcctificat. Nr. »151/2 zinsbaren, am Gries liegenden, auf 55 ft. geschätzten Neublucdackers, dann der auföl ft. 26 kr. geschätzten Fährnisse, wegen, au5 dem Ur. theile cicjs). ,2. Juni »356 schuldigen !»2 st. sammt 5 ^ Zinsen scit 9. Juni ,355 geirilliget. und es scyen wegen deren Vornahme die Feilbielhungöter» mine auf den »l. Jänner i658, den 6. Februa? iL56, und den 3, März ,358. jldeämahl Vormit« tags von 9 — ,2 Uhr, und Nachmittags von 2 bis 5 Uhr im Hause lZonsc. Nr. 3Ü in der Borstadl Schutt zu Stein mit d?m Anhange bestimmt worden , daß, falls ticse Realitäten und Fahrniff, bei der ersten und zirettcn Tagsatzung nicht um otct über den gerichtlich erhobenen Schähungswerth on Mann gebracht werden sollten, solche bei der dritten auch unter demselben hintangegeben werden würden. Die Licitatiansbedingnissc, das Schähungs, protocol! und die Grunlbuchsextracte liegen in der Genchtskanzlci zur Einsicht bereit. Münlcndorf den 20. October 1837. Z. 1643. (2) Verlautbarung. Montag den 27. d. M. Vormittags um 1! Uhr werden im ersten Lesezimmer des Kasino» Vereines die Jahrgange ,8)4, i635 und,6)6 von liachbenanntcn Zeitungen den Meistble^ lhenden übcrlaffen werden, und zwor: 1 Excmplar der allgememen Zelturig, 1 „ « Wiener „ I „ des österreichischen Beobachters, 1 „ der Grahcr Znlung, I ,, ,, wbachcr 1 „ « Klagenflnter „ I des Ossei'vnloi-c: I'ricsl.ino. Nebfld^m wird auch l,n Exemplar der <^i!56t.l.c: <.i^ 1"r^n9« von den Jahren i3Zä und i835, und ein Exemplar der (^uoüäieilnll vom Jahre 18Z6 aufglelcheArt hintangegcben. Direction des Easino«VeremS in ialbach am ^. November 1837. Z. 1619. <3) Große Wem-Lmtation, am 11., 12. und i3. December d. I. zu Marburg. Es werden an den obbestimmten Tagen aus dem Verlasse des Herrn Nlms Edlen v.Knehubcr, k. k. Post-mclsters und Hcrrschaftsdesilzers, Zoo Swrtin Weine aus den Jahrgängen 1619, 1822, lö24/!826, 1L27, ^8^8/ 1629, i63o, i83i, ,8Z2, i833, iLZ^ und 1835 im Wege der öffentlichen Versteigerung veräußert werden. Die Ausrufspreise, sind äußerst billig, und die Weine, aus dem Runtsch-ner Gebirge in Luttenbcrg, aus dem Pickerer, Radiseller, Koschacker und Mellinger-, dann Sauntscher-Gebirge, zeichnen sich durch ihre vorzugliche Güte aus. In der Neoy. VatFrnolli'schen Buch., Kunst-, Mlisikalien- Ulld Sch^'lbmaterialicn: Handlung in ? aiba ch, sind ,nbst allen übrigen erlcillblen N 0 va's in obigen Fächern angelangt: Huldigungen derFrauen, v. Easiel!,, fü^-,NI8, mit6 Kupfern Z fl.; so wie alle mlan« dische Wand-, Taschen« und Schrcibkalender, Almanache und Taschenbücher für ,836, Tom« bola- und sonstige Gesellschaftsspiele, Spielkarten, Bilder, Bilderbücher und andere elegante Galanterie - Papparbciten, mit und ohne Glas, mahlerci; Mufisalicn, besonders aus der Oper: „D ieDallnacht;"Guitarren, und zwcl neue, gute und sehr elegante, 6'/^ octavtge Wiener Fortepiano. Daselbst wird auch ein Practicant odcr Lehrling aufgenommen. Z. 1867. 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