Macher M Mum. Nr, 73. fi l>. »«l»z fi. »zs, »a» b«e i^nstlliun« in» H»,» Freitag, 39. März. 4 z««l« >e ll. ,»»«« »l. H«u« « ll l l»e< «ftn« »»«»holn»,«» pl A^l» , li 1878. Mit «April besinm em neues Abonnement aus die „Kulmchcr Zeitung". K, Ar Pränumerations-Prei« bettüat für "öm vym 1. bis Ende April: Ar ^°l! "'"" Schleifen . . . 1 fl. Lü kr. M ll«"^ "'s Haus zugestellt. . . 1 . - „ "Comptoir abgeholt......— .. A» „ ^die Zeit vom l. April bi« «nde Juni: Zh M unter Schleifen.....3 ft. 75, lr. ^s« Hmanzmims,'-'-"""« "."" '', Milrz . reis«, "^bif ^nhrqsbussn t»sl >' ?ienft. ^ 2l k? «? ^'s'nbah"^ odrr mittrli- lll?« ^"rdiiung de« ^andelsmi, ^ dtl '"""fiend die «knndetnnc, >, „""^"ordnunss vom 2ü ". c'^'g,!''^^^ " b« "N Ne.ch«ra.^ vertretenen »e!"""°rdnu. ^"nd de« ^, Kindel ^t^ "'^ Tuldjjuhl 0UÜ Htl0s:n. jiil dsn 55ld Behc>r°b.en '^^_ l.ivi, ^,^ - ^, wu" ^ dreimal eine vie, L^e d^leu^"^ T"s Iinris.sha ist c 3> >d' ^"" dem B.qmne d.r ?l«hr l.^ reckn ^""^ "...... "' Swhlfedern ^«l>l> übsf /^nicn. W,e gejagt, da« G<-^Htgs . 8°nz Japan verbreitet, und nm in ^l. ^kn findrt sich noch dtl ^ianao al« ^ "n Korb. der, «n em« Vtange befestigt, mittelst dersl-lben auf den Schultern zweier Männer getragen wird. Hur einen lurzgewachfenen Menschen maq bie^e« Transportmittel qan< gut sein. ei" - ° sr darin m !, ist ein vent-mertl-i ur Tlägss lnufen in Il^ ' i Trab > ' fünf Muultcn die . , auf w<, lastet. Die Norimons werden beinahr nur mehr von den großen Herren der ^< '""'""ii,,,,,, i?"<". '-vilht. Japan erfreut sich »sn, Urn lann/ Strecke pi ^iwto. D«s ^......^n sind nach englischem -............^ zumelst mit englischen Kräften erbaut worden, doch haben die Ein ^ue der ....... .> .^.l da« La:!<, > die über ein sebr bedeut« theil v ' inch s . !kl drii ,.''.,. . , ^ ,,....... , ,!!!^ l,',,< unteiweg« lind Nangasati an. D,e ' '------ ^ ......"'^ "'5mbe, du ü oder ( allein ! Obwol be, dem ^r«ben»tlactats zwischen Japan und bei! " ^ ^ l,awci als der Hafen platz l»s i.^ch ^olohllma au» v'elen ., i zu demjelben erhoben. """> ^ ...... ^ ^/' Der Ge libene und l" - ' .<; ver "<- „, llegt Die »g der ßeren Kaufleute unter den An ;e. und ^' "' ^------ ' l)!l!^ lücht on' ,»s japani- , d»c g^. ' Ren« dü' ^!^ ' il> em n will. (tu- ' der s. , 5„ l»er "Nf ds^.. ^____. ! ^" l. die Waren Ml ,j" <-i»e ist e«. dah ste nur dle gei ,^3?»» " ' d bah e« gan2 bl ' ..ssenZM 't>arf. damit sie ^., . , , > i orMg' lnnteren Raum« svlsj«'n «»^e»«>h"e AusgleichKarbeiten nur noch das Personal'EmtommeN' steueraeseh vorzunehmen. Der Ausschuß für Lrsparungen im Staat5hauS< halte hielt am 2«. d. M. seine erste Sihunq. Nach einer allgemeinen Besprechung wurde beschloßen, von der Regierung eine Zusammenstellung der Ziffern der StaatSausgabcn von ltt»^ bis lk77 sowie da« Ergebnis der von der Regierung eingesetzten Ersparung«. Eilqm'te zu begehren. — Zu t> " ' Y.c. betreffend dae Ausgleichspromsorium. hat i, . idnetrr Voe. njal olb Nebncr einzeichnen lassrn, uill, wie verlautet, ein«' zweijahilge itterlängerung des Ausgleichs zu be-antragen. Für die Generaldebatte über da« Einauar» tierungsgeseh ist Abgeordneter Kronawetter zum Worte gemeldet. — Die Budgetkommission des Herrenhauses hat die Vorbewthung des Ttaatsvoranschlage« für 167^ be« reits vollendet, und es liegt auch schon der vom Referenten Vcnon Winterstein versahte Bericht vor. Die Kommission stellt den Antrag, den vom Abgeordneten-bMsl' a/fliflien Vl'schlüssl',! vollin' beizustimmen, und l»!'qiüi!dst d<-nsslbsN i^l fol<^f, ^>ss: Die ' hat blc Abänderungs» beschllisse l^. ....,^.^.^c^,^'^,.'^ angehend geprüft und glaubt nach reiflicher ^ ., dcnselben bei« treten zu können, zumal auch o,c ^rgicrung gegen die-selben leine Eniwl'iilnmq ^l^l's?: ^aj Doch möchte die Kommission hin- - i ctwai gen irrigen Aufsasni.,., ...... ^..„... >.....,..cklich be gegnen. Wenn die Kommission dem Beschlusse des anderen Hauses auf Uebert, " !,me von lA."'X> sl aus dem ordentl, 0es Ver» w lichtshofeS in das ^iftlü Oldlnaiium nicht en, . ., n. so geschieht di«-? ^s>l^l!i ">-il diese Nen deiung nicht Anlaß eines T len den Ge schlilssen beider Häuser werden iou. ^ie Kommission will dninit aber liber dis ^rnqe, i'b eine Ncdnciwn ds' ln^ , .......... ssrage, zu der«-' --und der lhr derzeit zuz^»!,' ,^l^i>i.'sii ^ryr^e ini^l berufen findet. Der ^ daß mfvlge der noch m - , ...... ^.„,Ölungen über die Quote das Erfordernis für die gemcinfamen Nn^ aelegcnheitcn blo« als Prälii—- ' ^mc ^u betrachten fei, welchem die Regier„nqK ge elnerfrils und die bi' iseits als Grund^ läge t , ,.^,. wenn trotz der vom ? lenhause vorgenommenen Abstriche der Staats !ag mit einem größeren Defizit als : ^ der H Vorlage abschließt, die ErMrung h in dem Umstände liegt, bah die Zollemnahmen um den ganzen Betrag der Erhöhung """-: die Regierung von dem Wlllsamwerden des -s erwartete, nämlich um den Betrag von " ^ ji,, reduciert werben mußlr, weil eben del - noch nicht Gesetzeskraft erlangt hat. Der Bebeclungsfrage sich zuwendend, sagt der Bericht, daß der relativ gute Erfolg, von den» die Begebung der mit dem Gesetze vom 18. Miirz 1V70 ms Leben gerufenen Ooldrente bisher begleitet war. und die zunehmende Beliebtheit, welche dieses Effect auf den europäischen Märkten gemehe. nicht daran zweifeln lasse, bah unter den obwaltenden Verhältnissen der proponierte Mvdus der Geldbeschaffung vor anderen den Vorzug nerdi-ne. Was die Emission von Schatze scheinen bel zur Stärkung der Geldbesiande der Staats«,.........„,/.' dienen l',ll.>?i l^> lasse sich nicht leugnen, daß dle letzteren zen« > ntbehren. welche erfl-' ' -" "- - den ruhigen ^>ang der Fuunz-vct' ! und die Aufnahme eine? schVe- bcndln schuld zu l» der letzten Jahre zelgen, y_. ,.. ____ .^.:^fse infolge der Ungunst der Gebarung in be- denklichem Maße vermindert, ^liyit-m» l'n Staat«» centrallasie Ende De^mber 1«7^ einen Barbestand von il? fl. l'fsiif-». ' ' Millionen zur Bedeckung der Eisenbah«« l.^iulicoitr gesehl, ' ' !>nt waren und M Millionen den prolongirrtl, l»er schwebenden Tckuld von 2l, Millionen bilden, oie der Finanzm i^re dieses i s aber, welche l> nanzmlliiucl iuc. Stande« der llusstn^ ws^isl bisbc's . ist nicht nur lm ,en, sondern auch .....^................ .- ^ ^" ^iat»«^ bank, bei welcher „i c»MO« hlert w ' stlaubt aus dx !v zwar mit dein l»!.'ln Äbgeoionclrnhauje beschlossenen Zusätze entscheiden zu sollen. Die Haltung Englands. Die seil kurzem zutage getretene ^rte Haltung Englands t>< '" ^'>'vl,..,s, »...... ,^.,sf die grölte Erblttermi oel ''^ ^ iinmle ruzpiHc' ^ ^s», ! und erklärt, l, ^»en «04 Errungenschaften weichen zu wollen, die sich Rußland durch sem Blut theuer genug erlauft habe. So schreibt, um nur eine der vielen gleichlautenden Preßstimmen zu citieren, das „Journal oe St. Petersbourg" in einem bereits telegrafisch signalisierten beachtenswerten Droh« artrtel gegen England: „Der Präliniinarfriede ist geschlossen und ratificiert. Tcr Kongreß ist zusammenberufen. Die allergrößte Freiheit der Beurtheilung und Handlungsweise ist allen Mächten reserviert worden. Es ist nicht zweifelhaft, daß dic große Mehrheit der Repräsentanten dorthin tommen wird mit dem Wunsche, einen festen und dauerhaften Frieden wiederh . der ein europäischer Wunsch und eine europ«.,^. nothwendig-teit ist. Gleichwol erheben sich neue Wollen am Ho-- während eben alle Welt sich dazu beglück- ;. , daß er sich wieder aufheitere, und zwar ist e« wieder einmal die englische Politik, welche die s,,,^,i.^n Hoffnungen Europa's durchkreuzt. Während . unwandelbar in der loyalm Verfolgung icmcs Kieles, welches der Frieden ist, und zwar ein gerechter, humaner und ernsthafter Frieden, sein Wort erfüllt, indem es allen Kabinetten den Wortlaut des Präliminarfriedens mittheilt und die freie Discussion über alle die Punkte dieses Vertrags, welche die euro-: ' ^ Dressen berühren, acceptiert. während >ö die Bedingungen des Friedens zu er-suücn sich anschickt, indem es zur Einschiffung seiner Trupven schreitet, sahn die englische Flotte fort, in dem Marmarameer zu kreuzen, und wlrd durch neue '!' "uffe verstärkt. Was kann der Zweck dieser ii Demonstration sein. und auf welcher Rechts-dasl« beruht sie? Ist England etwa im Kriege mit Rußland oder mit der Türkei? — Der Krieg zwischen der Türkei und Rußland, hinsichtlich dessen England seine Neutralität erklärte, hat er nicht aufgehört? Hat etwa der Sultan diese Flotte als eine verbündete zuHilfe gerufen, damit sie seine bedrohte Sicherheit garan^ tiere? Oder sind etwa für die englischen Vertreter unmittelbar drohende persönliche Gefahren vorhanden? '" ^v Krieg hat geendigt, der Frieden ist wieder > >. der Sultan hat gegen oie Einfahrt der - Flotte protestiert; cs geschah gegen seinen ^____ und zwar in offenbarer Verletzung der bestehenden Verträge, daß sie in das Marmarameer eingedrungen ist; es geschah gegen seinen Willen und geqen das Recht, daß sie darin verbleibt; und die '.ing. das Leben und Eigenthum der britischen ^...... ... zu schützen, ist nur einer von den Vorwänden, über welche die England« selbst zuerst gelächelt haben. „Das ist jedoch nicht alles. Das Kabinett von ^ ' mnien ei ^wierigkeit nach der an- ^ 'Uglich sr üne am Kongresse. Es verlangt, daß alle Bedingungen des Präliminarfriedens dem Kongresse zur Discussion vorgelegt werden: der Wortlaut jener Bedingungen ist bereits veröffentlicht :tt. Das' ' >s punkte dc< ... ,, ^r .gen werden: das Prmzlp einer voll» julnl.>^!.n Flci^l der Beurtheilung und Handlungsweise ist von allen Mächten anerkannt worden. Dies alles ger ii dem Kabinette von :nnicn nickl s,' . ._ nig ist fortan darau' ,.,____ t, die ^lt für eme Ablehnung des Kongresses herbei um alll "' "'-^:en auf eine friedliche Lösung >ren, eit Beginn der chen Krisis und während der ganzen Dauer sieht sie in " " t'den, wie er durch l nien von E .no geworden, nur e»nen Erfolg für Ruhland und eine Niederlage für ihr eigenes Ansehen im Orient. „Was England bleibt, ist, entweder Ruhland Schach ' oder einen Act der Präpotenz auszuüben. > - den durch Ruhland vollendeten Thatsachen eme dur d und zu feinem Nutzen allein voll« endete T^^.^', ^i-""""'"^'N sucht. Gibt Europa zu. daß eine ein;!?- ie Interessen des Friedens compromiw ben im Orient und reicht e^i-n ^ .nbrand hervorruft. liebe und ihrem Prestige zu ge->'" V- »,„,., an 5" ^"'^ dem Kabinett von es die Frage r was es definitiv l>. ^ - ^ljU es den Kneq n, wieder neu ent' fachen, ansdehnen. niä^!"' ' Europa, die Neu- tral' id die . , „ ^. ^, .........^.....^ic Zustimmung herveiwl es so, dann möge es dles sagen und die M«n cis^hren. was und wa« nnn es solckes will. Wir sprechen nicht von den In» tercssen ' "ederholen. sie sind alle un- streitbar ^.. ... .^. - .- Aber welches sind denn die englischen Interessen, die bedroht sind? Ist es EgYP- ten? der Suezkanal? sicherlich nein. Sind es die Meerengen? Aber diese Frage ist dem Kongreß vorbehalten, und England verzögert dessen Zusammentritt. Ist es endlich Konstantinopel? Doch d,e Anwesenheit der russischen Truppen in San Stefano ist nur die Eonsequenz der Anwesenheit der englischen Escadre im Marmarameer, und es ist England allein, das die Evacuation der russischen Armeen verhindert. Diese Frage drängt sich ernstlich den Kabinetten und der öffentlichen Meinung auf. Die Zeit der diplomatischen Umschreibungen und der zweideutigen Declaratwnen ist vorüber. Die ganze Welt will Frieden. England allein sucht ihn zu verhindern. Wird Europa solches dulden? Wenn nein, jo rufe es England vor seine Schranken und halte dasselbe an, zum Recht zurück« zukehren, indem es die Meerengen verläßt, unter aus« drücklicher Verpflichtung, nicht mehr dorthin zu kom« men. Wenn ja, — dann wäre es um die Unabhängigkeit des Continents gethan, und der Friede der Welt wäre der Willtür der englischen Politik preisgegeben." Zur beßarabischen Frage. Während das Kongrehprojett von der Mehrheit der europäischen Presse als eine bereits abgethane Frage betrachtet wird, soll den neuesten Versicherungen zufolge Rußland jüngst erklärt haben, daß es geneigt sei, die beßarabische Frage der Entscheidung des Kongresses zu überlassen, und daß es ferner bereit sei. die Do-brudscha bebalten zu wollen, im Falle der Kongreß gegen die Retrocession Beßarabiens an Ruhland sich erklären sollte. Wenn Rußland sich schon derzeit mit der Bildung eines Verwaltungspersonals beschäftige, so gelte dies nicht „Äeßarabien", sondern der „Do-brudscha". Eine der „Pol. Korr." aus Bukarest vom 2li. d. M. zugehende Mittheilung signalisiert die Vor» gange in einer am 24. d. M. stattgesundenen geHelmen Sitzung der vereinigten rumänischen Kammern. Minister Kogolnitscheanu verlas einen amtlichen Bericht des rumänischen Agenten iu Petersburg, General Ghlta, nach welchem Fürst Oortschakosf dem genann« ten rumänischen Agenten erklärte, daß Kaiser Alexander die Verweigerung Beßarabiens als eine persönliche Beleidigung betrachte. Diese Erklärung brachte auf die versammelten rumänischen Kammern einen so tiefen Eindruck hervor, daß sie für den nächsten Abend eine neuerliche geheime Sitzung anberaumten, welcher sammt-» lichc Minister anzuwohnen aufgefordert wurden. Als der Zar anläßlich des Geburtsfestes des Zarewitsch auch das diplomatische Eorps emps'" - ""!> dete er sich schließlich auch an den politischen träger Rumäniens in Petersburg, General Joan Hylla, drückte demselben seine „Betrübnis" aus über die von den Rumänen bezüglich Beßarablens an den Tag ge» legte Haltung und setzte wörtlich hinzu: „Rumänien vergißt leicht das Blut, welches Rußland vergossen hat, um die Rumänen von dem türkischen Joche zu befreien. Die Rumänen wcrdcn dies bereuen." In neuerer Zeit entwickeln russische Agenten in Bukarest eme sehr fistematisch organisierte Pression auf Persön-lichtnten, deren sociale Stellung so beschaffen ist, daß du'selbcn irgend einen Einfluß auf die freiwillige Retro» cession Beßarabiens ül^n können. Diese Agenten ent' wickeln eine wahrhaft staunenswerthe Kenntnis der persönlichen,dc> " ' üddcrVermögensoerhältmsse der rumänisch. . und haben in allerneuester ,'j<'it auch schon zu lmem Mittel gegriffen, das sehr böses Blut macht: zn Einschüchterungen - sie spre« chen das Wort „Deportation", «Vermögensconfiscle« rung", „Auffrischung alter Prozesse", die so manche schon längst in die Rumpelkammer geworfene, «n knüll« zu waschende Wäsche wieder ans Tageslicht ziehen würde — ganz ungescheut und mit einer Sicherheit aus, die staunenswerth ist. politische Uebersicht. Laibach. 28. März. Im österreichische?' ns^<.,^„„..«,^.,s<. h^l. wortete gestern der Herr M- st Auers- perg die Interpellation dcs nrgeuionclcn Prostowetz und l>qte dar. daß schon seit August ltt7? gegen dic ^ von Epidemien aus Rußland und der ^»..^ ^ '" getroffen wurden. Die Verlange« rung des ,Hprovisoriums bis Ende Mai wurde sodann in z:uetter und dritter Lesung angenommen. Hierauf fand die Generaldebatte über das Einqiiartie. rungsgesetz statt. Heute wird die Debatte ' :, Zum Schluß d" ^"""" i„^,n.'ss,'.',i.' k.-i ! <^,^, kowetz den Ha -i des Frachtenvertebrcs aus besondere ans der L» Das ungarisch vcryanocltc da!Mc dlc ^- -"ic an >' coder vorae-.iommenen Mod. ü und i l Theile an. Unter anderem wurde d.. -^..^ ^° .^nrichs.....'5"'ittel statt der früher angenommenen Guillotinr tt. Der französische Senat hat voraestern ^ Einnahmenbudget erledigt, während die Äudgetl^ mission der Kammer die von dem Senate amendlM Posten des Ausgabenbudgets m der früheren FaM wiederherzustellen beschloß. — Wie man ber "^ Korr." aus Paris berichtet, ist es unzweifelhaft, ^ unbeschadet der Absicht des französischen Gouvernelnem». in seiner bisherigen Reserve auch fortan verharren ^ wollen, die öffentliche Meinung in ganz Frankreich ^ mit jedem Tage lauter in der VerurtheUung des« träges von San Stefano und für die von ltng" in dieser Frage angenommene Haltung aussprechl- In der vorgestrigen Sitzung des ltalicn»j ^ Parlaments präsentierte sich das Kabinett ÜairoU)" ersten male. Der Ministerpräsident legte sem Prograw" vor und erklärte nut Rücksicht auf die auswärtige? litik. Italien werde seine Neutralität auftecht h""' unter allen Umständen aber seine Ehre und s^ ^ teressen vertheidigen. — Die Kammer wählte Stelle Eairoli's mit 174 Stimmen Farini zum ^ sidenten. ...^ Ein weiterer Versuch Englands, st up"». zur Anerkennung der englischen Forderung zu bew^ ' ist nach der „Morning.Post" fruchtlos verlaufen. ^ wird demnach den Kongreß aller Wahrscheinlichkeit als eine Todtgeburt betrachten können. Daß der " ' auf das Scheitern des Pro,eltes nicht nothwendig' gen muß, wird übrigens sowol vou dem "gleru^ freundlichen Londoner Blatt als von dem -p^ „Temps" hervorgehoben. Letzterer memt, wenn w ^ Umgebung von Konstantinopel sich nicht irgen . Zwi'schenfall ereigne, so könne man hoffen, b"?..^ einer Pause, während welcher alle direkt interen ^ Mächte nothwendigerweise uuu der Beibehaltung ^ unerträglichen »tatu» quo gelitten haben, ew ^ Vorschlag zu einer Konferenz oder zu einem "0 ^ unter anderer Form auftauchen wird. — Dic ^^ Presse ist übrigens mcht durchwegs mit der V Ah< des Kabinetts Beaconsfield einverstanden. "^,^ server" argumentiert, so anstößig der Friedens",^,, auch aus allgemeinen Gründen sein möge, !" ^, vieren dessen Bedingungen doch leine direkte ^ trächtigung britischer Interessen, wie solche v Regierung definiert wurden. ,.^ hie Die rumänischen Journale verurthem ^ Friedensvertragsclaujel. wonach die Russen ^^D zwei Jahre die Eommumcallonen durch ^ ^i» behalten, sie erinnern daran, daß die EonvenNo ^ 4. Juni blos für dlc Dauer des Krieges abaM^, wurde und daher m»t Beendigung des Knegc^g-erlösche, und finden, daß diese Elausel eine d"^ sten sei, da sie Straßen und Eisenbahnen zuw ^ theile des Handels unaufhörlich sperren n?er^lK Fürst Karl von Rumänien hat dem Fürste" ^steü oem Minister R,st,c. General Protli, den ^ ^ Lcsjanln. Horvatovl Rußland wurden durch die Ernennung ^ . Geschäftsträger erneuert. — Hagesnemgkeiten. ^,«, (Andenken vom «irzherz^ h,t^ ^ Karl) Iürst Johann Adolf zn c?^.....""" ". s",, Sr. Majestät dem ltaiser die von ' ,^H^ ! dem verewigten Erzherzog Franz ^^^' ^nen ^ ! tragene Decoration des Ordens vom 9" ^ c^ als Andenken an den Verblichenen ^"'^ichc ^it ! , Noch manchen anderen Personen kamen "^,^ll V ^l ^ raschunaen aus dem Nlichlane Sr. la^e ^^tl" ^ zuis«z«dei 'mest^'« ' Frau Erzherzog... ^..^. ....... ^<^ ' Wesen - der Gräfin Paar das V0! ,^^ z benutzte Gebetbuch, dem Grafen "..... . <" z Bllocr u. s. lv. «atl ^ „-. ^q.Wiener ^««'- ......>^'Z5 ! tärcn in ei,l.,., ^., - ""' z>cr ^" Graf Stollberg m e^ Mwag" ^ «05 's" Eisenbahn, und hat Weber in Oberberg noch W2H end der ^hrt eine Zusammenkunft der beiden politisch " hervorragenden Persttnlichleiten stattgefunden, Im cordbahnhofe wurde Graf Ignatieff vom Botschaft^ iM >." ^""' ^^'s^^l erwartet Wraf Ignatieff trug ^ o'« Generalsuniform. sondern hatte es vorgezogen, "ibillleiduna. zu lommen und sich in einen warmen i in hüllen. Gleich nach seiner Nnlunft begab er sich . Hlitel „zum österreichischen Hof", wo für ihn rinige '"^bestellt waren, Graf nnd Gräfin Stollberg fllhrcn ^ oemsche Votschaftshotel. Graf Ignatieff ist. nach seinem w «ussehen zu schließen, wieder vollkommen genesen "" die Dauer seines Aufenthaltes in Wien ist noch "Wbelannt. «. ."^ (Destcrreichcr in Paris.) Wie man der .,'^Pc." mittheilt, haben die Brüder Johann und «uaid Strauß Verträge abgeschlossen, nach welchen sie ^veipstichtrn. während der Weltausstellung im Garten ,,. Ferien in Paris einen größeren Cyclus von .^"lzertni zu veranstalten. Sechzig Wiener Musiker l"n an denselben theilnehmen. ^."" (Die Elbe — versüßt.) Dem .. Fremden' bw».«!?"^ gemeldet, daß ein Schlepper der Elbe-^uch'ffahrtsgesellsch^ft mit einer Rohzuclerladung »'s n . "^'"" ^ W" nun mitgetheilt wird. führte ^""gegangene Schiff ^000 Meterzentner Rohzucker, l^ H ^" Prager Exportfirmen M. Thorsch Söhne 1^)^ulf Müller gehörend, einen Werth von über ">!k längst, ehc er diesen Continent verließ, auch >cz x" ^lt)" gelungene Besteigung des Illimani. ^tz " Ochsten Verge der Erde. glücklich durchgeführt, ^tni ""U iwcicr Deutscher. eines Hcrrn Grumlow. L^/^^ und eines in Euzeo angesiedelten Herrn von t°,H ' gelang es ihm. die südöstliche Spitze des Verg. ^«s,^''^ Fuß ^ i'.üjl.,, Meter über der b'rlom ^' ^" "reichen. Mit dem Rechte, welches das ditjt tz?" °^" Entdeckern zollt, nannte Professor Wiener ^ lll«/'^ "^'6 von Paris", welche Benennung durch biz' Ht die Expedition d> nur viiht h °"^ ^lndc au», die vier anderen warcn m der !"^Nlen 1?^^ U,.,XX)Fuß gänzlich unsähii '"^^, ,^> die ^ ^'"^ Vorstellung von den ' ^>i ^^5 i« besiegen waren, zu b,lden, genüge c>er ^'n ^n <^^ °^ weltberühmte Ersteigung des viel medri ^ hervor' °^" b"lch Alex. von Humboldt, und daß ^ Illitnan^"^ ^^icher Gibbon, der d,e Besteigung '^X) 3..? flucht hatte, nur eine Hvhe von erw '"h erreichte d^i«^,^ Elefant ulsEiscnbahnarbeiter.) ^ ^'^'rlung des Elefanten bei dem Eisenbahn 2 °l ^ f"^ lIndien) berichte? Ingenieur Sigmund »i^^d^,'"""' im österreichischen Ingeninlr. und Ar-h^?> uy' "b .^ e„„5 b,d,„t,,den Holz ^ )iaw ^"'bc>' grußartige Sägewerke. IN welchen hnk t in » '^""^ Saluen herabgrjchwemmten Baum. ^K l° gew !. ^schnitten werden. Diese Stämme »lii, e Äian°> ^^ D'n'enfionen ^„^ ,^ ^I^z Gewicht. H? edens '°" '"" denselben durch die eilchei. ^!ll ^"hünde '""'^ yrlenligfn wie leiftungsunfühigen tz? llbrnr^i ^"" "^" Umstünden «rbunden wär« ^''^' daz 3..,"^r die Arbeit des Iiehcns aus dem k!""?° 'N die ^ 'lbsch'chten sowie da» ^egen du 2>W '"lchen ^-"^lc dem Elefanten, «luf dem Halse boli? ""en ^ ^'^ ^^^" Wärter, welcher in der l>< ,le. wie li^?? eisernen Spchhafen an kurzem "°n ^ ^" Eckiss . ^" ""lere Schiff^leute zum Heran > ^^/V'lben ^ "° bas Ufer. respective dem Abstoßen ^an^ltrum^''"' dült. Mittels d.efes n.cht sehr ^ 3,,.i" cinrr «, "^ ""'«" ^""se wird nun der ^',?^ veranl^'^ """ ^ ^d i ^' "urch deren <^ . be ch!i.?"^r.......,^>^.^ ^5^7« dr. ' ?<7^i^l'stt.hn ans den .^, 2'he )°« haltet ',"""' hcbt d.esen mit dc........,„l L ^' ^" Clam b""" sich das llnge Tb.er dcr ^> Volls ^t! t" ^ aenau und "'?^,' ° gebt ^ ^ H ^ "" d" 'ollt ' stellt li^ " Elefant von der Seite der " ins ^, "'^ bcn Vuidrrbeinen auf ' ' . "uue a.sf wundet. fokales. Ans dem Ganitätsberichte de» Latbechel Gtadt-physilates für den Monat Jänner 1878 entnehmen wir folgende Datm: I. Meteorologisches: Luftdruck: Monat-mittel 737 95 mm.; Maximum am 14. d. M. um 7 Uhr 749 77 mm.; Minimum am 2b. d. M. um 2 Uhr 717 20 mm. Lufttemperatur: Monatmittel — 3 4° (^: Maxi-mum am 22. d. M. um 2 Uhr -j- 4 8°; Minimum am llt. d. M. um 7 Uhr — 15-9°. Dunstdruck: Monatmittel 3 4° mm - Maximum am 8. d. M. um 2 Uhr ^.,.^ctaa/ waren 5; die voiherschenden Winde waren Ost l!4mal und Nordwest I4mal beobachtet. Das Tagesmittel der Temperatur war I5?mal über und Kimal unter dem Normale: am höchsten am 2. d. M. 4 1" übcr und am 12. d. M. 8 7° unter demselben. Morgenncbrl waren am 9., 16., 19., 20.. 21stcn und 29. b. M.; Abmdnebel am 6. d.; Alpenglühen am 4. b.; Höhenreif am 6. d.; Abendroth am 22stcn. 2<;. und 27. d. M. Äm 13. d. wurde morgens ein Hidbeben verspürt; am 17. d. abends halb 10 Uhi war an der südllchen Seite des Schloßberges ein Metro, sichtbar. II. Morbilität: M ' .. s. ^ h„ entzündliche Kranldeilscharsis ^ ''n fcllclltzüiidl! ^ lung aclcniljl ^ ,, und T>annlatariyc und Eroup b< ^ fes be. Kin- ^,... ....... ^,,,..., V^^ ^^ zymm,,2,(!i .'l "".......i am ellen, Typhus. DiphtheMi ^»al. lach jchi '. III. ^ i talität bei Morbilität entspre. chcnd mäß'g, doch bedeutender als im Vormonate. Es starben 74 Personen (gegen »;.', im Vormonate De-zember 1877 und qeqen 71 im Monate Jänner 1«7tt) Vi.'n diesen wn- G<-s^!< ckto«; .^>....... .. ' w! l schlecht um 2 Todesfälle mehr. d,e zander al " "it einem Dnttheil an der Monalb- st< 'Nen. Dab Mlll betreffend, wurden: todt geboren......3 Kinder und starben: im 1. Lebensjahre . 8 Kmder vom 2. bis 5. Iahrr 7 „ « 5'. . 10. . 'l , ^ !0. „ 20. ^ 2 Personen „ 20. „ 30 „ < ^ 30. ^ 40. . ^ 40. ^ li0. , s^). . 60. . . :> ^ 60 .. 70. « .17 ^ 70. ^ «0 .. N "" ««> ^ . . 3 Summe 74 Perjonen. - <°l«t) («us dem Landcsausschusss) Der frai-nische Landesausfchuh hat in seiner letzten Sitzung de, Ott^smeinde Tra<,i fül das Zahr l87« die Einhebuna ' _I (V-^leihunq von nd,en.) «uf Orunb der «ntläge der betr^,!....... ^..',!— >> < der s s ^iiwoschullciil, für Kram emer M-- irn von theils 1 Franz Ivane. Heinrich Lilar. Johann Otorn, Nlois Stiasny. Max Strojan. Joses Svetina. Franz Keiarl des zweiten. — Anton Funtel des ersten Jahrganges ; — Von je 50 st. die Zbglinge i Gottfr er. Unton Maier. Iasc'l' Pretnar. Leopold i^. , c.es vierten. — Fran - lilob Pimnil, Anton Gabroviel. Johann Kalan. ',^,- ^.el. Äloi^ ^ ^----- -c. Valentin Prewznil. Franz Trost. Nntm, «l i,!,nn Wrefttz des dritten. — Josef «zn, ^re gant. Johann HadeH, Wllhl l Jo- hann ticwiii. Nnton Lapajne. . us Plhal. Michael Pollular, Iohai.., ^...,. l,.,-. z.^!^., — Franz Valoch. Karl Benebil. Iofef Bizil. Andreas Ert>r. Iofef Erler. Iall's ' ' , ,'ii. Andrea» ttrij^aj. . . . , us Nemans. Johann Pat,j^. Andreas Perz. Josef Petsche. Josef Pllel. Johann Poznil. Johann Raltelj. Gregor Schifirer, Josef Schmoianzer. Ferdinand Strel. Ant«l Texter. Johann Toma^ii. Anton Triplat. Johann Witt-reich des ersten Jahrganges — Unterstütz»! «i, u«l 5^> st. genießen die Zbglinge der l>Ul> ie: Adolf Nntosjiewicz. Franz Gärtner. Fnmz «^l is/! ^.ud wig Kranjc. Johann Krulc. Franz Lusner. Alexander Marl,?. Ferdinand Scharz. All Stefnn Slalar, Johann Tomann. Iobann V> >s Wnidiich — ll. An der Lehrerin> n Sti' pendicn von 50 fl. die <>> u^'". Anna Bauer. Olga Vluma»! >, Anna Kaiser. Marir Mally, ^ < An< gufte Schlieber. >h des vlerten. — Iojeftnc Balzai. l, Claricl. »malia Drenil. Marie Hayne. Erneftu.v ^,»,,i. Antonie »lohr^ mann. Theresia siomer. Hermine Smole. Marir Smu» lavec. Marie Soritsch. Johln " ' Zemme des dritten, — Mar>< dilt. Marie Vlachna. Pauline Bl "l,. Anna Costa. Mathilde Dobrm. I^.„..> ... , ,,.,my Illersil. Auguste blanker. Marie Lilar. Adele Mach nitsch. Emma Maunacher. Marie Schuller des zweite«, — Paula Joanz, M^irir ttavril. Nmalic Merwl be» ersten Iahrgangl nie vlr 'tt. Vrit»l Hellen, n u im Publltum einer großen Veliebtdsil i-is,^ „ um so sicherer auf einen guten 9 al» man die Oper ..Martha". welche uu5 l>.l!.l.^.> .^onländern bee «.»jkcl. K^,iei> Irs a>,»qcwieien ^" i„ bsl Mühle ber «o< s'Ül, Pl . ">ch l'eblrnsleten Magd Ursula rpii wurde am ^. o M. ein Sparlasievmh per .,.,» fi 70 ll "-"'"^»dct und ^ -,». daraus bei t» ffc in ^ ch emc diesbezügucyc Anzeige rrsluUel w^i — fGchadr „ f <- „ fi , ^„ der ^ .. '"^ '"^"ö w politlschen B^nli lHotter Grnndbesitzcl '............'" lucr zum «lusbli. 6U6 sammt allen Einrichtungs- und Kleidungsstücken einäscherte und einen Schaden von ungefähr 150 st. ver- i welchen die Besitzerin nicht versichert war. wll infolge Unvorsichtigkeit der Besitzerin entstanden sein, die kurz zuvor im Stalle mit einem offenen Spanlichte herumging. — (Jahr- und Viehmärlte.) ImLause des > nl finden in unserem Nachbarlande Kärnten Ortcn Jahr- und Vlehmärkte statt: Am 1. ,n Allyofen, Bleiburg, Eiscnlaftpel. St. Leonhard (La-vantthal), Malestig (bei Villach), Polling (Lavantthal). Splttal: ain 4. in St. Paul (Lavantthal), Afritz^ am 5. i! " ' urg, am tt. in Taruis, Wolfsberg ^ am t< i- il. Griffen l^Stift). Hermagor, St. Leonhard ^U); am 9. in Eberftein; am 12. in St. Andrä ^o.^.^^al); am 13. in Kötschach, Wolfsberg; am löten in Althofcn, St. Leonhard (Lavantthal). Pussarnitz; am ^lnllern' am 1^. in Straßburg; am 20. in >g: am 2^. in Egg (bei Hermagor), Feld, Sant ^> rgcn (im Bezirke St. Paul), Gutenftein, Et. ^eon-'.- - " -vantthal). Millftatt. Moosburg, Prabl (Ober- .). St. Paul (Lavantthal). Rennweg, Nosegg, , am 24. in Villach; am 25. in Mauthen, ^; am 29. in Et. Veit. — (Vierausfuhr.) Der Bierconfum in Italien ist in beständiger Zunahme begriffen, und zwar wird das n^ül' Bier aus Oesterreich bezogen. Im Laufe des Iah- :rden über Üdine die nachstehenden Quan-^ - nach Italien importiert: Schreiner-Bier (Hraz) 23.ii 19 Fässer. Dreherisches 16.439. Steinfeldcr 9731. Lieftng« 7930 und Puntigamer 6iXX), zusammen 6U.225 Fässer, was. das Fah zu 50 Liter gerechnet, im Totale ein Quantum von 3.311,250 Liter ergibt. — (Das Checkwesen.) Die Checks, welche im Geldverlehre anderer Länder eine so grohe Rolle spielen und so viele Lirculationsmittel ersparen, haben bei uns noch lange nicht diejenige Verbreitung gefunden, welche -^ schriftlichen Interesse zu wünschen wäre. .üatiollsutttteln der großen Londoner Banken < :-illcn z. B. circa 97 Perzent auf Checks und Wechsel, t auf Banknoten und kaum 1 Perzent auf !izc. England bewältigt seinen riesigen Welt-it viermal so wenig Circulationsmitteln, als .1 besitzt, und mit weniger Noten, als in Oester-r^.A ^culicrcn. Das macht die dortige Ausbildung des ^'... i"? (Ihcckwcscns. Im Clearinghouse zu London, .^ '. ',!!,< .'üoutriert, werden täglich weit über ^^.^ ' ' wur« >.v,i >/,^ ,^ ^ , ' c, um- ^esvyt. ^liNl' daß man sich dazu emes ' baren tÄcldcs. cincr einzigen Note bedient: a«^ ....^> Gut-fchrift und Belastung in den Büchern der Banquiers und in ! s aus den Girofolicn der Vant von (ili^^l:i^ . vckwesen nun, n-id besonders die recht- lich' Natur des Check war nd eines Vortrages. >r, , :m Drucke er- schlcnen lft. " UtUtfte Post. (Oriqinal«Teleqramme der „Laib.Zeitung.") "''' ......... rdneteuh' " tthunq n der ^ der Lasten, wonach d^ >n in die Sv te - ' ' ü wird. inter- i 'ischm ^ .lliathe vern .). .... ^..^,^....... ,,.. Erwiderung der Au5' i mehrerer Redner, worunter namentlich '. der Fiü ''ter, er habe schon allzu s^ >cr Auffassung der fvnninzl^ nt. Tlini .' , irungeu allein lönne man das Gleichgewicht im Budget nicht herstellen, man müsse auch die Einnahmen auf ein entsprechendes Niveau bringen. Die Regierung strebe dieses Ziel an und werde es auch erreichen, vorausgesetzt, daß sie nicht gezwungen sei, für die Vertheidigung seines Ansehens dem Reiche neue Opfer aufzuerlegen. Und selbst der letztere Fall könnte das angestrebte Ziel nur um weniges hinausrücken, ohne uns dem Bankerotte nahe zu bringen, von welchem man gesprochen habe. Der Finanzminister warnt schließlich, dem Worte Bankerott auch nur einen Augenblick Glauben zu schenken, dasselbe habe keinerlei Berechtigung. Sodann wurden mehrere Kapitel des Budgets angenommen. Rom, 26. März. In seiner Allocution constatiert der Papst die traurigste Lage des päpstlichen Stuhles, der, gewaltthätig seiner weltlichen Macht beraubt, nicht den vollen freien und unabhängigen Gebrauch von seiner Gewalt machen könne. Der Papst betheuert feierlich, alle Sorge auf die Bewahrung der Rechte der Kirche richten zu wollen. Lonösn, 25. März. Im Unterhause theilte die Regierung mit, die gestrige russische Antwort halte betreffs Vorlage des Friedensuettrages an den Kongreß an der früheren Erklärung fest. Im Oberhause theilte Lord Beaconssield mit. daß Derby infolge Einberufung der Reserve demissioniert habe. London, 2». März. Der „Telegraph" sagt, eine natürliche Folge der die britischen Vorschläge ab' lehnenden russischen Antwort ist der Nichtzusammen-tritt des Kongresses. — „Daily News" bemerkt. Ignatius äußerte vor der Wiener Reise. Enaland werde isoliert bleiben. Gortschaloffs Sekretär äußerte. Igna< tieff nehme ein Ultimatum nach Wien mit: Wir gehen vorwärts, ob Oesterreich mit oder gcgen uns ist. Vnlareft, 2^, März. In der Kammer erklärte der Minister dcs Aeußcrn, Rumänien werde gegen den Vertrag von San Stefano protestieren, welcher thatsächlich cine zweijährige Occupation Rumäniens stipu-licre. Äratianu erklärte, die Regierung werde in nichts nachgeben, was die Landesrechte betrifft. Trieft, 27. März. (N. Wr. Tgbl.) Depeschen aus Aden zufolge errichten die Engländer daselbst ein Lager für 25.000 Mann indische Truppen. Berlin, 27. März. (N. fr. Pr.) General Igna-tieff soll dem Kaiser Franz Josef ein Handschreiben des Zaren überreicht haben, dem in hiesigen diplomatischen Kreisen große Wichtigkeit zugeschrieben wird. Die „Norddeutsche Allgemeine Zeitung" sagt ebenfalls, der Schwerpunkt der Situation liege in Iqnatiefss Mission. Nnstland beantwortete auch die neueste Vorstellung ( hend. Das Gerücht von einer Drci,>^... .... ^.ei Kanzler-Begegnung wird von der „National-Heitung" dementiert. Paris, 27. März. (Presse.) Dem ..Temps" wird aus Wien telegrafiert, daß die Reise Ignatieffs nach Wien einen dreifachen Zweck verfolge: erstens einen Modus zu finden, der den Kongreß zu remplacieren hätte; zweitens Oesterreich von England zu isolieren; drittens die Stipulationen des Friedens von San Stefano mit den Interessen Oesterreichs in Einklang zu bringen. Der crste Pmitt hängt mit dem dritten zusammen, der zweite Punkt sei zu erreichen möglich, da Graf Ändrassy sich geäußert haben soll, daß es für Oesterreich unter N ' ' '.-l sein lönne. auch wä!ir>,'iid eines ru'' , . nfiictcs neutral zu il. Der dritte Punlt jedoch sel schwierig, ja nahezu .......<)glich. London, 27. März. lN. ft. Pr.) Die Meldung d " " ' betreffend Abmachungen zwischen ^ nd, 'st (ibs?litt unrichtig, vielmehr bemuht , England zur Beschickung dc^ ....,,—. ,.. ^ ,..........:. da der Kongreß die streitigen Fragen viel leichter lösen werde und " ' " 6lif dem Kongreß dei " ^ ...... ^ y ander> . ,;c sicher sein lönne. ! liegt jetzt d«m. daß das hiesi _______________________________________"—^ lament gegenüber bestimmte Zusagen gemacht ha» allein auch diese läßt fich noch überwinden, und oei Kongreß ist daher noch immer möglich. Telegrafischer Wechselkurs vom 28 März. a,^. Papier-Rentt 6l 75 - Sillier-Nente 65,65. ^. U° Rente 73 70, - I860« Ttaati-Unleben N1 - . - «anl»»"« 735. - Kredit.Actim 22880. - London 12050. ^ A" 105 75. - K. t. Münz-Lulaten 5 65'/,. - 20.Franl«N'vl"« »61'/,. — 100 Reichsmarl 5s 15. Wien. 23. MärzTVÜhr^ nachmittags. (SchlM^ Krediwctim 228 70. 18U0er Lose III-. !«<>-<" Loi'e!"^ österreichische Rente in Papier 61 7?'/., Staatsbahn 252 25."° bahn 196—, 20. Franlenslücfe 9 62. ungarische ^d> °" . 22l 50, österreichische Francobanl -—. österreichisch« «"6/°,"^ 9« 50. Lombarden 7ü —. Unionbanl «2 . llustr0'or,ent°'^ Vanl——. Lloydactien 40! —, austro-ottomanischeVam-^ türkische Lose N25. Kommunal.«nlehen U1 50, EgYptl!^ ' Goldrente 73 70. Flau, Kandel und MkswillMasllW W,chenani>weis der l. f. priv. öfterr. «ationalbanl. selbe weift im Verhciltilisse zu dem der Vorwoche folg"" ^ änderungen auf: Nantnolcnumlaus fl 257.<>??:M. ","H^ fl. !l0«/i00; Giro Einlagen fl, 2.!,45.642. Abnahme st. ^^, einzulösende Panlanweisungen und andere M'gt VgA fl. 7.^34.577. Zunahme fl 2 677.425 - Metallschaf fl ^< ^,,?«, Abnahme fl. - ; in Metall zahlbare Wechsel fl U-""^ Abnahme fl.3!).^l ^ Staatönote« sl, 7,:l70.20?, Z"nah"t ^ ^ NI.340fl. - Escompte fl, 9.l.4Ü0..^2l, Zunahme sl l "'' Darlehen fl, 24 8S2M0. «bnahme fi. 77.200. «»dolfewelth. 26. März. Die Durchschnitt«-P«ise ftl sich auf dem heuligen Martte. wie folgt: ^^^—^ l' ,"! ^ Weizen pr. Hektoliter 10 — (l ' ^s Korn „ — ^.i^ . ^iy pr, x«^ ^ ^ z<> Hafer „ I 30 Kalbilcisch » ^. ^ .halbfrucht „ — — S^ ' isch ,. Heiden ^ — — <^ ich« ^^ ^irse ,. 6 80 Lwun^l ^r, 3^:,!!'u, Wi,» ^^iribach. Edler v, ^^, Fl»»' von Koch, Obersts Hotel Eleja,, n, - 3>nh!lrq, technischer Inspektor, wraz, «rills^ V" iterschitsch, lschernembl.^ ^ ^^ <«llo,leyuns nem 27. März- Prag: v, ^ von ' ch __ ««stl „V ^-v-L^>< ------------- —-------------->«' ^I»aib Meteorologljche Veobachtungen^l«^^^ ss 'i D l- - 3l j 7 ii" 7 < 18 ! - 4-6 jNN«. schw ^"N >3l^ 28 2 ., )2! > 5 1 ,2«. schwach 'ft , ^ » , «. ...i20> 4- 24 > 0. schwach ^"" M"^ Morgens fast heiler, dann trübe, sein Son^,^ ^ Regen, Das lagesmittel der Temperatur 's ^^^ unter dem Normale ^—-^""^bell> > Nerantwortllchel «edactnlr: Ottomar^^^ ^l)t1(Nl)^llHl. Vie«. 27 Vlärz (1 Uhr) Die Zuversicht der Vörse schien etwas gröh« als gestern, ohne dah jedoch da« Geschäft einen «ufschwung zu neh«env«nl^^. GtN» V«« «»Pierrente . sl"0 62- Nlenente 6595 6605 «oldrent« . . 73« 73 95 »^ 1839 . 216 - 317 . 1854 . . . , '"'"' ")7 5O I !«0 . . . . !N50 . 18« (Fünftel) . NF^. 120 — . I8S4 ..... 1!l5 2ü 135 .<) N" "'^ien.»nl.....77- 772.') ........163 - 1^25 .......1350 14- r Stadt Vien sl 75 92 — "'^ ^ .. . . 104 10 10430 . . 141 - 142 - 100-100 20 8790 88- 9850 9875 ' -2tadtg?me,nde 3vl«l lu B v 9^zz gH75 Gr»nde»tl««t»»,^hll««ti<««. «2»Sfterreich 4 - 104 ^, ^ V«l» Var« W/ '^ ','. »4 75 I , ') 76- Tems^r yanal /?:»<) 78 — Ungarn .... 78 - 7875 Actie« >»« Vanle». Anglo-österr. Vans.....97^'. 7" Kreditanstalt . Depositenbank . Kreditanstalt, ungar.....^ — Nationalbanl.......7 , - Umonbanl , , ^ ,., «,^ .'.0 Verlehrsbank . > . 99 50 Wiener Vankverein.....7b— ?5 50 «ctle» ,«« tr«»4v«rt Unterneh «nngen Alf3ld.Vahn ü N4 — Donau.Damspschisi ^estllschaft ^ slisabeth.Nestbahn . . . . I ,^0 .^ds'Nordbahn . , 1!>. ,^seph'Vahn .... I. , «al ' ' >l.Ludwig»Vahn 24 "' ' Kai >erger Vahn . . 1^ Lemoria «»l-rnowiher Vahn . 1/^ l^^<:.» llloyd'Oesellfchaft......404 — 405 Oesterr Nordweftbahn . . . 109- 109 25 Rudolfs'Vahn.......II550 II^- Etaatsbahn........3b» . 8.'»3.'»0 ^"dbahn.........7325 73 5<) ^,.,,'^^hn........,77 __ i7>j 'liz Verbindungsbahn 32 - 02 50 . ,.. ,che Nordostbahn . . . 110 75 III 25 Wiener Tramway.Gesellsch. . 13l»ü0 1:^« - Pfsnibriele. Nllg.öst.Vobenkeditanst <«Gd,) 10? - 107 50 . » . l.i.V..V) 89 3<> 90- Nationalbanl.......9840 9860 Unss Vodenlrebit.Inst.sV.««.) 94 75 95 — Vri«rlt«tscbllz«tl«»e». EllsabethV 1. «m.....> ^,ro-Nordb m Bilber . . , lo», .'. Vahn .... lw - lj^ l«rte». g< ^ «... ^iilzl/.-5ss sü "'s," Dulaten .... "^ gs - «0 ' Napnleonsd'or . " " 5s ^ ^ Teutsche Reichs« l5-,o5, banknoten. . - X^ " 5b-^ Tilberanlden , , l0» - ^ Krain.icheGruu^la'' "ß^ Prtvatnotierung. »"° lg s? l >it 229 40 bi. 259 «o «"' I »l«chtr«>. "m l "«^ ^" «nmnen notieren. Papierrenie «l v.. v,« «2-— G,lderr«nte «»» — "» »« ^" v,»oreme «uo bt» 73 w zrv zwck«, 12V^ bl« 12U2b. NllP,l««« 9-«V, bi» 962 GUbei 105> ^^ bis I.^ 7>)