AawacherZeitnna. U R33. Mittwoch am AK. Juni «853 D!t „Laibacher Zeitnnq" erscheint, mit Ausnahme der 2>i>nn« min ^fcicrtaqe, täglich, >i,io kostet sammt den Äeilaqen i,n llc>,„^^^ ,, , .^ ," '--------"----------------------- ^reuzftinid im «"„O'^ir qanziäl, riq 12 ff, , halbjährig N ff, ssi,r die Inffrllims, in'« H>i,!« n„t> l> a l l> j ,i l> r i a ^l» ? - s ^ ^ >l., s> o l ^ jä l,i i g .i >i, 3« sr ,,>,! . frei ga,!,j>is,ri>,, n„!cr ,ssl,n,b,,ni' n„d >,edrnckter Ndress. l.'i ss,, s, al l',ä hri q ? ff, 3!» kr, — In ,'era t, on «q .-l, i, h ,- f,,i'e,,,,, 2^" !^ '" "'"i^t.n, !l>i i t ^er 'l!?,, l'urt,' maliqe Einschn,!,,,,,, !l fr,. ss,r ,weim>i!iae ^ fr„ ,„r !>rei,n>,!is,c ä fr, (i, M, Insekte l'Is 12 feilen ki'slcn < ff. für ü M^ ^^ fv n ^ m>'^ ^"" ""' '^"""' "",>!^„>, ,,,r «,, 3» diesen Oel'ülüen iss »ach dem „pwvism'ische» Wesels vi'„, <>, Neweml'er <8^0 fnr I»firt,V'„«ss>i,!,vel" »och !N kr, s,',r eine iede«?,na>il'e <5i„'^ ,' , "'" ^^ ^' mr < Ma! ,!,^,,ch<,,^„ Mlntzicker Theil. <^e. f. k. apostol. Majestät haben mit aller-höchster Entschließnng vom 31, Mai d. I. dem außer-"dentlicheu Professor der Slaatsrechnnngswissenschaft «» der «Pesther Universität, Johann Degen, den ^'lei „„h Rang ^ines ordentliche» öffentlichen Pro->l!so>s „l,>« bei der f. f. sinm!« "'l (!<»>i!!n» lnß<'ß,i«i>,. I'.^lo l'.i der donigen k. k, ^«Inilni»!,'!,-^^n !,«<» <> ' !,»>!,>xixi<>!N' <>,>!<> ^^ränderoiissen i» der k. f. 2lrmee. B e s ö r d c r ü ü ^ e n in ber k. f. Geniewaffe: ^l'e>N!ic»tc>!.i„t Fr.iiiz Col,le Corti, Geinediiccter !» Iosepl)stadt, zum Ol'«st »iid <Äei,ie°I„speclc'r i„ Eteiermark, Kariue,!, Tiiol inid Vorarlberg; die Majore: Johann Edler >,'. Gaißler, Befesti-Wigs-Vandircclor in Ofen; Albrecht Ritter ». Merkl, ^«iedirector in der Vnüdcsf.stiiüg Nastatt, nud Franz Mter Froschmayer, in der Dienstleistnng bei der tzie-^al-Ge>,iedirection, zn Oberstlielitenaüten mit Be-"^»üg i„ diese,, ihre» Verwendungen; die Hanptlente: Adolph v. Lepkowski, Genie^ ^kctvr in Palma-mwva, zum Major in dieser An- lllung. xaoer u. Dydinoki, Geuiedirector in Carls- "^, znm Major in'd Ge»iedirector i„ Hermann- ^t; Achilles Ritter von Cometti, des 2, Genie- ^>Ments, znm Major in demselben, und Carl leuer, Geniedircctor in Cattaro, zum Major in "ltt Verwendung. EVI! e n n l! I! ge n in dcr Geuiewaffe: . Generalmajor Adolph r. Pott, znm Ge»ie-In-^"°^ '" Böhmen; Oberst Christian Ritter von <>. "b"> zum Feld-Geniedirector bei der erstcn Armee; ^stlieiiteiiant Joseph Oeloler, Commandant des 2, /"'^ehr-BataillonS, zum Geniedirector zu Joseph-^ ^' Db^rstlirutenant Emanuel Fleckhammcr des 2. n "^'Negiments, znm Commandanten des 2, Genie-^Bc>taiu,„s. Ueberse ft u n g. Major Heiniich Freiherr v. Scholl, des Inge-'Geograph,i,^rpe, wli« zum Genicstabe. ^. Oberstlieutenant Ignaz Arbter, b,sher Militar-bie <>^^ ^ bestandene» Kriegsministeriums und durch ">!>ll ^""'slning des Armce-Obercommando's dispo-Hr, I^'^ bcim Infanterie-Regünente Graf Hangwift i»r ^., "' die Wirklichkeit gebracht und nickt daselbst ^'"Meistm,g ein. (h. ^ e n si o n i r u n g e u. dbtt^^""^'"ll-Lieutc!!ant Julius Graf Strassoldo; ^giMe,,','^"""^ ^">"ld Graf Porcia des Infanterie-^'"lelb.., ,^'"^ H""gwi!) ?>>. 38 als Oberst, wobei ^ H,', '" Anerkennung seiner vieljahrigen, mit ^ Ibung geleisteten Dienste das Nitteif.euz ^ dcs Leopold-Ordens laifrci allerginidigst verliehen wurde; Major Anton v. Nagy, des Tiroler Iager-Negiments Kaiser Franz Joseph; Haoptmaun Iosepl) Weber l>, Webcrefelo, des Infanteric-NcgimentS Erzherzog Sigismmid Nr. 4t!, als Major. Am <«. Inni l8I>3 wird in der k. k. Hrft und Staatsdruckerei in Wien das XXXIII. Stück des Reichs-geselU'latceö ausgegeben und versendet werde». Dasselbe enthält nuttr Nr. INü, D,e Verordnung des Finanzministeriums im Einvernehme» mit dem Ministerium des Acu-ßern vom 1. Juni I8Ü3, wirksam für alle Kcon-länder, bezüglich der Gebührenbeha,!dlu!!g der im östeneichischc» Staate zwischen Ausländern stattfindenden Rechtsgeschäfte. Nr. 196, De» E,laß des Finanzministeriums vom 6. Juni l8.'!3, womit die Einberufung der deutschen Münzscheine zu 6 Kreuzer angeorduei wird. Wie», am 10. Iuui 18Ü3. Vom k, k. Redcmionebiinan des Neichsgese!)blaites. Nichtamtlicher Theil. Oesterreich. Wien, 12. Im,,. Z,„. roll.'ii.ftg,'» N.'anlirunq des Vei-fichrenö b.i Äl'ft',>di,!ig vo„ Vr,c»t!o„sma„,!. schaft gegen sanmige Rnckssündner an de„ direclen Steuern wnrden fnr sammiliche Kronländer, mit Ausnahme des lombaidisch-venetianischen Königreiches, der gefürsteteu Grafschaft Tirol und der Mili-targränze, nachstehende Vessimmuugen vorgezeichnet: 1. Vom <. Juli 18,^3 angefangen wird die Gebühr, welche der säumige, der Militarerecution unterzogene Steuerpflichtige zu leisten hat, mit täglichen 3 Kreuzer CM. für den Mann vom Feldwebel abwärts festgesetzt. 2. Nebst dieser Gebühr hat der erequirte Steuer-Nückständner dem Militärerecutionsmanne anch das Obdach uud die Mittagskost, wie sie in dem Bequar-tirungspateute vom l.'>. Mai 1831 fin- die Durch, zugsverpflegung vorgczeichnet ist, uuentgeltlich zu verabfolgen. 3. Diese Naturalleistung hat in dem Falle, wenn mehrere Nückständner vo» Ei»em Erecntwns-manne gleichzeitig erequirt werden, unter denselben i» der Reihenfolge, welche nach Umstünden von dem Gemeindevorstande zu bestimmen ist, zu wechscln. 4. Auf dem Marsche der Ereculionsmaünschaft an den Erecniionsort und von demftlben znnick, ist der Mannschaft sowohl Quartier und Verpflegung von den Gemeinde» oder Quartiercragern gege» Vergütung der geschlichen Gebühre» beizustellen. 8, In jenen Kronläüdern, wo »och dermal eine viei'wöchenlliche MilitärerecutionSdaiicr bistehl, ist dieselbe auf die Tauer von vierzehn Tagen z» beschränken; es hat aber nach Ablauf von sieben Tagen eine Verdoppelung der bare» Gebühr einzutreten. N, In sofern Ereculionsgelder bioher an das Militärärar abgeführt wnrde» , haben solche künfiig dem Stenerfonde znzufl,eßeu, welcher auch die aus der Milllärelecution cuistehcude» besonderen Koste» zu tragen hat. — Es darf angenommen werden, daß der beiläufige Betrag der Ausprägungen von Silbersechser» von 1846'mit 6 Millionen Gulden, uud vou 1848 — —^^"— ....... '^ mit 13 V2 Millionen Guide» , da»n der ganze Betrag der neuesten P,ägung ro» Kupfe,münzen mit K'/y Millionen, welche im Ganzen beiläufig 23 Millionen Gulden auemache,!, vereint mit den übrig bleibende» alten Silbemninzen zn ll imd 3 Kreuzer, welche früher oder später in de» Umlanf zurück' kehren, die Veoürfmsse des Kleinverkehrs anf so genügende Weise verseben, dasi bald ein weiterer Schritt znr Einziehung der Müxzscheine werde Statt finden können. El'de November 18t!1 waren Sechs- und Zehnkreuzerscheine für 18.192,312 Gulden. <5„de Mai 1853 nur noch 8,872,2'! 1 Gulden im Umlauft. — Der Corriere italiano" sagt, mau sei allgemein der Ansicht, daß Oesterreich und England in Betreff der orientalischen Frage ei»lg seien, und beide in vollkommenem Einverständnisse handeln. — In Piemont sind gelungene Versuche mit der Papierbereitung aus Torf gemacht worden. Dlese Notiz verdient besonders von Laib ach und Vorarlberg beachtet zu werden. — Der Hochoerraibsprozeß gegen Guerazzi und Genossen ist wegen einer Gehirnentzündung des Er» steren unterbrochen worden. — Die spanische Flotte, welche sich von Ancona »ach Malta begeben sollte, hat Befehl zul unverzüglichen Rückkehr nach Barcelona erhalten. — Nach einer Depesche a»s Petersburg vom 4. Iniii h.ilte der Kaiser Nicolaus der Pforte eine achttägige Frist z»r Annahme des Ultimatums gestattet. — In Odessa (3.) hegte man nach Ansunft der Gesandtschaft aus Constantinopel Anfangs große Besorgnis;, daß eS znm Kriege kommen werde, uud alle Geschäfte gerieihen ia's Stocken; man schien jedoch später beruhigter zu sein, denn der Handel fi'ss wieder an, sich zu beleben; der Mangel an Schiffen verhindert aber eine größere Entwickelung desselben. Trieft, 12. Inni. Der Blip hat in der verflossenen Nacht die Apparate am hiesigen Telegraphen zerstört und überhaupt eine Unterbrechung auf der Wien-Triester Linie verursacht- Trieft, 13. Juni. Die russische Kriegsbrigg „Orfeo," befehligt vom Corvetteucapitän P. Woi-wosky, mit 16 Kanonen nud 12ll Mann, hat, von Athen kommend, heut? a,:f uuserer Nhede die Anker geworfen. Deutschland. Verlin, 9. Juni. Die Feststellungen wegen der österreichischen und preußischen Glänzzollämter sollen »ach dem „C. V." i» diesen Tagen beginnen. Heidelberg, ü. Juni. Die Erklärung, welche i» dem Prozesse gegen GerviuuS wegen stioer „Einleitung in die Geschichte des 19. Jahrhunderts" unter 5em 21. Mai d. I. der großherzogliche Staatsamralt !au das grrßherzogliche Hofgcricht deS Unlerrheinkrnses abgegeben hat, lautet: „Die großherzogüche Regierung ist der Ueberzeugung, daß diese Sache sich nicht zur Aburcheilnng durch das Schwurgericht eiguet; sie ist nicht gesonnen, tie entgegenstehende Ansicht deS großherzoglichen Oberhofgerichts durch Erhebung einer Anklage an das Schwurgericht als richtig anzuerkennen. Die groß-lierzogliche Negierung will aber auch nicht durch Er-hcbuug eiuer »eueu Anklage bei dem gioßherzoglichm Hofgericht diesen Gerichtshof i» die uunatiüliche Lag« 338 versetzen, zum zweiten Male über die nämliche ^ache urtheilen zu müssen. Aus diese» Gründen verzichte ich auf die weitere Verfolgung der Sache, v- Seyfried." S ch w e i ;. Am 6. Juni trat in Freiburg der große Nach dieses CantonS zusammen, um sein letztes Urtheil über den 22. April abzugeben. In Betreff des Zwangsauleheus wurde sofort der Aulrag des Staatsratbes genehmigt, dasselbe zu beseitige«, — ein Entscheid, der um so leichter fiel, als durch freiwillige Zeiche nungen die Summe von 200.000 Fr. gedeckt war. Doch wurde gleichzeitig das Begehren um eine» außerordentlichen Credit von 130.000 Fr. gestellt, um damil die Kosten des letzte» Aufstandes decken zu könuen. Nicht so leicht ging es mit dem außerordentlichen Kriegsgerichte. Der Freiburger SiaatSrath wollte vor. laufig von einer umfassenden Amnestie nichts wisse,', sonder» stellte den Autrag, die kriegsgerichtlich Ver-urtheilte» den Geschworueugerichten zu überweisen. Vcu anderer Seite wird der Antrag anf Ertheilung einer umfassende» Ämuestie gestellt und die Nerur-lheilce» selbst habe» dießfalls ei» Begnadigungsgesuch eingereicht. Der letztere Gegenstand ist einem Ausschüsse zugewiesen, um morgen erledigt zu werden. Der große Räch von Zug hat beschlossen, gleich Vern mit eiuer Zuschrift a» deu Bundesrach für die Aufhebung der außerordentlichen Zustände in Freibnrg sich zu verwende». Nach dem „Bund" ist eS richtig, daß der französische LegationSsecretär, Graf v. Gobineau, i» Abwesenheit des Gesandte», Grafen v, Sa!ig»ac-Fenelon, zum Nundespräsidenten Dr. Naff wirklich im Si»»e der österreichische» Forderungen gesprochen habe, ohne aber irgend eine bestimmte Erklärung weder mündlich oder schriftlich damit zu verbinden. Großbritannien und Irland. London, 8. Juni. Die „Times" erblickt in der Meldung, daß F«>->n<>nl) aufzustellen, welche die Kraft eines Traccaies haben soll. Bezüglich deS Inhaltes und Wortlautes der Artikel dieses ActeS forderte er ein vorlänfiges Einvernehmen; als er mit tiefem Schmerze die Zögemng des ottomauischen Cabinets nud dessen offenbaren Wuusch, die Discussion zu umgehe», ersah, betrachtete er sich i» Folge seiuer Verbalnote vom '/. —1!). April verpflichtet, seine Forderungen zu recapitulireu, und sie in dringlichsten Weise zu formnliren. Heute erst ist die Note Sr. Ercelleuz deS Ministers des Auswärtigen, welche den Copie» der beiden souverainen, auf die heiligen Stätte» zu Jerusalem und die Kuppel des heiligen Grabes bezügliche» Erlässe beiliegt, dem Gesandten zugekommen. Er betrachtet diese Mittheilung als eine Folge der beiden erste», iu seiner Note vom ?. — 19. April enthaltenen Anforderungen, und er wird es als seiue Pflicht betrachte» , diese Document« seiner Negiernug vor-znlegen. Da der Gesandte jedoch bis jetzt noch keiue Anc-wort auf den dritte» und wichtigste» Punct der Garantie» für die Zukunft beantragt, erhallen hat, und da ihm neuerlich die Weisung zugekommen ist, sein Andringen zu verdoppeln (<1!> lmu!) dieselbe». Der orieutalische, orihodore CultuS, desse» CleruS und die Besitzungen desselben sollen in Znknuft, ohne irgend eiueu Eingriff, uuter der Aegice Sr. Maj, ^ des Sultans die Privilegien und Immuniläteu ge-! nießen, die ihueu nl' unüsim» zugesichert waren, kraft eines Princips hoher Billigkeit sollen sie a» den Vortheilen Antheil haben, welche deu übrigen christlichen Culie» bewilligt werden. Der neue, erklärende («'.xnliculil') Firmau bezüglich der heilige» Orte vo» Jerusalem wird die Gil-tigkeit einer formellen Verbindlichkeit !>»ßl>^m Elcellenz Nifaat Pascha, die Güte zu baben, il»n diese Autwort bis zum 28, April (10. Mai) zukoM-me» zu lasse». Eine längere Zdgerung müßie er als eiuen Mangel au Höflichkeit (>ü uc<>"« I"I'nit!l,>8) Verpflichtungen auflegen würde. Der russische Gesandte drückt Sr, Ercellen; die wiederholten, aufrichtigen Versicherungen seiner beson» deren Hochachtung ans. M e u t sch it o ff." Deu obige» Acteussückeu lassen wir noch die untenstehende» folgen. , Der „Constitutionuel" lM vorzugsweise de» To» der Mäßigung in der N°t« Reschid Pascha's vom 1!». Mai hervor und l^t gleichzeitig eine Art Verwahrung gegen die Bezeich' nung „<',>!« ß'!-<>l><, i'u,^«" in dem russischen Ueb durchaus unrichtig (!<»>l :i lm! !"l>ux«<>.) Der P>>' triarch vo» Coustantinopel, Chef deS griechische» C">' t»s, hänge durchaus nicht (nnl!(!inon!) von St. H<' tersburg ab. Note des Ministers des Auswärtigen, R^«t Pascha an de» Fürsten Meiuschikoss, außerordentliche!» russischen Gesandleu, vom 2. Schaba» 1268 (^-Mai 18Ü4,) „Ich habe die Ehre gehabt, die officielle No« E»re>- Dnrchlcnicht, dd. ü. Mai, nebst de» dazn g^ hörigen Acteustücken zu erhalte», »nd habe den I»° halt mit der ernstesten Aufmerksamkeit erwöge». Die hohe Pforte ist immer von dem bestä«^' gem Wunsche durchdrungen, die Beziehung«» deS 3^° dens und Verhältnisse aufrichtiger Allianz, die i""'' schen ihr nnd dem erlauchten russischen Hofe best^"' zu erhalte» und zu vermehre»; vor Allem liegl ^ Sr. M. dem Sultan am Herzen, jene Grundlage noch immer mehr zu befestigen und zu cousolidire"' anf deuen di? solide Zuneigung (nsl'^ Freundschaft bernht, welche >u so glücklicher M^ seit sehr langer Zeit zwischen seiner erlauchten P'>!^ und der Sr. M. deS großmächligsten Kaisers best'" he». Aus diesem Grunde hegt die ottomanische ^'' gierung die wahrhafte (v< rilMü) Absicht, i» e>>'l den Verhältnissen gnter Nachbarschaft und den V"'" den der Freundschaft mit dem russischen Hofe a»s^ messeueu Weise, jeuen von diesem Hofe forwulirl^ Anforderungen Folge zu leisten, die nicht vo» ^ Beschaffenheit sind, die geringste Verleßuug (utw"^ ihrer inner» Admi»istration herbeizuführen und mit der Ausübung ihrer Rechte verknüpften beso»^ Interessen zu compromittiren. Indem sich daher die oitomanische Regierung °a Befugniß (!Ä<,'»IK'>) vorbehält, erforderlich'» 3^ anf die in dem ossiciellen Actenstücke Sr. Durch>^ angeführten Fragen cine kategorische Antwort z» 3 ben, hofft sie, daß Ew. Durchlaucht, g^it" "^ Ihren wohlwollenden Gesinnungen, Ihre fre»»"'^ Aufmerksamkeit nachstehenden Betrachlungen l"" de» werde». . ^ Die hohe Pforte verweigert weder U"""""^ lungeu noch ein Eingehen anf schriftliche ^er lichkeiten — falls diese der Art sü'd, daß ^ " Verletzung ihrer SouueräuetätSrechte entbalt«» ^ sichtlich der auf die Gründung eiuer Kirch« "" , „. Spitals zu Jerusalem uud hinsichtlich der auf > dern zu Gunsten russischer Pilger uud Ge'st»w« ^ stellten Anforderungen. Während aber d,e Aufrechtbaltung dee relig.ose» P""'"""./"'.,«, die christliche» n»d a»dere. dem Zepter deS S« ^ »»terworfeue Genossemchaften "freuen. «'""«,„ stand ist. anf deu die Anfmnksantte.t der l)°d^'^ beständig gerichtet ist. «nd dem V'- ka.ftrl. "'- 33» Sulta», von väterlichen Gesinnungen bewegt, ohne «nterlaß «ine noch besonderere Fürsorge zuwendet, babe» sich nichtsdestoweniger einige Zweifel im Geiste lies russischen Höfts bezüglich der religiösen Privilegien der griechischen Najah.Bevölkerung erboben, und 'e» christlichen »nd namentlich ihren griechischen Un- ^»lane» n»d deren (5ler»S bewilligte» Privilegien 6'"^!et hat, wird anch in Znknnft >hre ganze Ans- , ^lssl,,,,k,,!. deren Anfrechihalluug zuwende», jedoch "»»,^ >n,s >„ ...»e,- Weise, die sich mit ihren Unal" h^iigigfeito, echte» oeslr^gt. Sie hegt gegenwartig den festen Vorsap, ihre Gesinl'.ungen väterlichen Wolilwollenö gege» alle von ihr Negierten definitiv zu beweisen, indem sie aber. nials »nd iu ausdrücklicher Weise vor den Angen ber gesammten Welt die Reinheit ih< Unverä»de>lichkeit ihrer Gesinnnngeu betheuert; u»d da nicht daran gezweifelt werden kann, daß diese ^«theuerungen in Jedermanns Angen den Werth vollständiger und reeller Garantien haben, so gehörte ich den Vsehle» Sr. kaiserlichen Majestät des Sultans, indem ich sie zur Kenntniß Ew. Durchsucht dringe, und ergreife diesen Anlaß, um Ihnen °'e Versicherungen meiner höchsten Achtung darzu-b'tten. Rifaat." Zweite vom 11. Mai damte Note dcö Fürsten ^«»tschikoff a» Nifaat Pascha, Minister des Ans-^ürtigeu. „Der uutcrzeichnelc rnssische Gesandte hat die ^bre gehabt, die vom 28. April (10. Mai) daline "°te Sr. Ercellenz des Ministers des AnSwärtigen " hohe» Pforte zu erhalten. Er bat mit besonderer "efliedig»»g darin den Ausdruck der freundschaftlichen ksinnmigen, welche Se. Maj, der Snlta» für deu l>>ser, seine» erlauchten Alliirten. hegt, so wie die ^s>cheru»ge» erblickt, bezüglich des aufrichtigen Wun-'^>'s dez oitomanischen CabinetS, die alten Bande, klche ^ ^^ ^^ f^,s^,>,^f„ Regierung verbinden, "2er zu f»»pfen. Um so peinlicher war aber das 'nanuen des Unterzeichneten, als er gleichzeitig aus , , Mittheilung daS Mißtraue» entnelnnen mußte, ,'l welche,,, die Regierung der hohen Pforte, die of-^' und loyalen Begehren aufnahm, die er im Na-tra" ^^ Kaisers zn formuliren hatte. DieseS Miß-h^. °" '^ "us der Anslegnng ersichtlich, welche die »^ ,^^"e den Absichten Sr. kais. Majestät gebe» stl ' "^"" i>e i» demselben den nnzulässigen und mit d'rsv ^'°^"i>gen mid conservative» Politik im Wi-z»>i, ^ '^b"»den Gedanken s»cht, ei» ne»es Recht ""eta/'^^^ ^" Unabhängigkeit uud der Souve. l^hohe» Pft,„ beanspruchen z» wollen. Der Unterzeichnet« hält sich für verpflichtet, Sr. Elcellcnz zu bemerke», daß dieser Zweifel ausgesprochen wiil», wahrend der Kaiser in herzlicher Mittheilung (l>pl>nLl«>in!M u sichtliche» Beweis seiner Fürsorge für den oribo-dole» griechischen Cultus verlangt, der auch der Cultus Rußlands ist, uud desseu uatüllicher Vertheidig» der Kaiser ist. Der Uuierzeichuete hält eS für uuniip, hier an die bedauelliche» Thatsache» zu erinnern, welche die so gerechten Befürchtungen seines erlaucht«» Herrn für die Zukunft des christlichen orientalischen Lultüö rege gemacht haben. Ei» Act, der von dem souve-raine» Willen des Sultans ausgebt, eine freie, aber solenne Verbindlichkeit, können die peinliche Erinnerung an die Fehler beseitigen, welche irgend ein übilwollenoer uud ungeschickter l»m!vcilllml «l !»!!u!»ilnc»i^ nl!l5>') der Rücksichten für die religiose» Ueberzeugungen des Kaisers zu verhandeln; wenn aber die Piincipie», welche die Basis desselben ausmachen, verworfen werden, wie dieß ans der Note Sr. Elcelleuz des Mi-»istelS des Auswärtige» vom 28. Apiil (><>, Mai) hervorgeht; we»» die hohe Pforte durch systematische Opposition daranf besteht, dem Unterzeichnete» sogar tie Wege eineS intimen und direcicn Verstäubn,sses zn versperre», wie dieses in einer, zwischen zwei befreundete» Mächteu zu regeluden Differenz statthaben soll, so erklärt er mit Schmerz, daß er seine Mission als beendige betrachten, seine Beziehungen zu dem «Zabiuete Sr. Majestät des Sultans unlerbrecheu, nud der Verantwortlichkeit »einer Minister alle daraus hervorgehen könnenden Folgen zuweise» müssen wird. Der Unterzeichnete schmeichelt sich mit der Hoffnung, daß diese Betrachtungen die ernsteste Beachtung der hohen Pforte ans sich ziehen werden, und daß Se. Ercelleuz der Minister des Auswärtigen, von ihrer hohen Wichtigkeit so wie von dem Geiste der Versohu-l'chkeit. n„s dem sie heimgegangen, durchdrungen, gleichzeitig die Motive gefallest gehörig würdige,, wi.d, die dem Gesandte,, »ichs gestatte», die ??ote vom 2«. April (IC Mai), als eine der Würde seines Sou-veraius entsprechende Antwort, anzunehmen. Es erübrigt dem Unterzeichneten nur noch, Se. Eiccllenz zu ersuchen, diese Mittheilung bis nächsten Samstag 2. (14. Mai) gefalligst beantworten zu wollen. Er glanbt damit die Zeit gegeben zu haben, welche für die Ueberlegnng, die von der Wichtigkeit der Frage erheischt wiro, nothwendig ist. Der Gesandte ergreift diese» Anlaß :c. Bnjnkdere, 2!». April (li. Mai) 1853. Mentschikoff." Officielle, vom 7. Schaban 1269 (15. Mai 1853) datirte Note der hohen ottomanische» Pforte au de» Fürsten Mentschikoff: „Die hode Pforte hat Kenntniß genowme» von der leßten Note Sr. Durchlaucht des Heun Fürsteu Mentschikoff, Wie Se. Durchlaucht der Hr. Fürst Mentschikoff sowohl persönlich als durch Mittelspersonen (in-lunn^ulm-sinl'»!) bereits in Kenntniß gescht wurde, ist es in Folge der im Ministerium stattgehabte» Verä„derungen unmöglich, eine ausdrückliche Autwort hiusichllich einer so delicate» Frage, wie die der religiösen Privilegien zu geben, ehe sie nicht genügend erwogen wurde. Da jedoch die Aufrechthaltuug freundschaftlicher Beziehungen zu dem erlauchte» russischen Hofe den Gegenstand der höchsten Fürsorge Sr. M. des Sultans ausmacht, so folge hieraus, daß die h. Pforte ernstlich eine Modalität der Garauiien zu finden wünscht, welche beiden Parteien genügen könnte. Indem ich Se. Durchlaucht den Herrn Fürsten Menlschikoff i» Kenntniß senc, daß hierzu eine 3 — 6-tägige Frist genügen dürfte, uud daß mau bemüht sein wird, die Frag?, wenn irg«nd möglich, noch f,üder zur Lösung zu bringe», ergreife ich n- :c. Neschid Pascha." Feuilleton. Kunstausstellung. Bei dem herannahenden Ende der gegenwärtig eröffneten ersten dießj ädrigen K u n st a u s» stell ung in Laibach, können wir eS nicht unterlassen, das kunstsinnig« Publicum wiederholt daiauf auf» merksam z» mache», sich ras Vergnügen des Besuches, daS »ur »och weuige Tage freisteht, ja nicht «utgeben zu lasse». Die reiche Sammlung der dieß» mal zur Besichtigung ausgestellte» Gemälde bietet in der That des Vortrefflichen so viel, daß gewiß Jeder über das Gebotene sehr erfreut deu Saal verläßt. Wir wolle» hier nur beispielsweise einiger Stücke erwähnen, welche besonders allgemein ansprechen. — Im Genrefache gewährt eine» frenodlicheu Eindruck Böttcher'S „H.imkehr vom Schulfeste", worin die mannigfaltigste,! kindlichen Vergnügungen, so wie der verschiedenartigste Ansdr»ck kindlicher Lust darge» stelle erscheine». — „Die beiden Freunde", ei» flei« neö Kind, das sein Mal mit dem Hnude theilt, ron Wischebiink, ist ein anspruckloseS aber sehr frenndli« ches Bildchen dieseS unS durch die „Nicolaibescheerung" der vorjährigen Ausstellung wohlbekannten Meisters. — Der „Samstag Abend", von Gesellschap, zeigt nnS die zahlreiche Ingend eines im Kreise der Seinen glückllchin Tischlers, die, beleuchtet ron einer Hänglampe, einer allgemeinen Waschung unterzogen wird. Erfindung und Ausführung vereinigt, hinterlasse» einen sehr angenehmen Eindruck. — D>e „Markt-scene in Amsterdam", v, Schendel, überrascht durch die ausgezeichnet und fein ausgeführte» i!ichteff«cte. — Der „schwere Entschluß", von Malitsch Ferd., zeigt uns in glücklicher Zusammenstellung die kleinen heiter» Freude» ei»es harmlose» Familienlebens. — Die „Gefangene» i» der Kirche", vo» Friedlüuder, ist ei» Stück vo» großer psychologischer Wahrheit. Aus den einzelnen Gefangenen läßt sich der Grao ihier moralischen Verde,biheit, so wie die zu verm»! thende Gaming strafbarer Handlnng, weßhalb sie zn büßen haben, herauslese». Einen heiteren freundlichen Anblick verschafft nns der „Durchmarsch", von d'A l-lemand. AIS großartiges architectonisches Stück läßt die „Trinkhalle im Artuehof zn Danzig", von H ch » l z, te» Fleiß des Künstlers bewundern, oer mic weiser Rücksicht auf tie Einbeit des TotaleffecleS bie kleiiiste» Nebeüldeile mic mühsamer Geiianigkeit ausgeführt. — Die „Trauben", von Schäfer, sind mit solcher Natürlichkeit gemalt, daß «s den Beschauer unwillkürlich darnach gelüstet, davon z» kosten. Ebenso blendet die Farbenpracht der „Blumen", von Saar Carl. — Der „Eichenwald", von Holzer; der „Wallenstädier See", von HengSbach; die „Oaüallandschafi", vo» van Ha anen; die „Sabine, laudschafl" von Achenbach, das „Kirchweih-fest" von Raffall; die beiden „üaüenischen La^schaf» ten", von Garlitt, und die „Winterlantschafl", von de Leuw, sind vortreffliche Meisterstücke der Laud-schafcemalerei. Die „Thierstücke", von G a uer man» und Verböckhofe»; der „Cchiffbruch", von ob 0er Hayde, und »och viele andere Stücke zeichnen sich eben so durch Nalnrwahrbeit uud künstlerische Vollexdung der Auofuhrung ans. — Außerdem be-fiuden sich iu dieser s,hr zahlreiche» Auestellung auch zwei sehr brav nud fleißig modellirte Statuette» el, nes Landsmannes, I. Saiz, von St. Veit bei Lai« bach, und Abdrücke zweier dießjähriger VereiuSgeschente. Der bisherige Besuch ist im Verhältnisse zu den voreinjährige» AnesteUnügen, ein Beweis der zunehmenden edleren Geschmacksrichtung, etwas größer; aber dennoch >m Verhältnisse zn dicn . zu 5 M. in CiN) 93 7/8 dctto v, I. l83l Scric .^ <„ 5 „ „ 93 7/8 dcttll v. I. l85l Scric L zu 5 „ „ 105 l/2 dctto v. I. 1852 . „ ö „ .9^, d««o....... 4 !/2 „ . 833^ D>,rlchen >»lt Verlu!'»!,,, », ->, I «^9, für < <)!» fl . . 131 5/s Grundcntlaflmlgs-Obligatioücn zu ü ^, . . . !14 1/s Va»l°Äcli,», l>r. El,„1 !^!7 ,1, in E M, «ctien dcr österr. Donau-DüUlpfschifffahrt z» 500 ff. irr«it, Nthl. »51 i/H 2 Monat. Äugs ,n>,, ,ür l»U <«,>,«» ^»r„ «i,!,,,!,, !N3 7/8 Ns«. Frank „r! >,,M,. (fi,r !H<» ,1, s,w!>, V.r ) ,i»«-W>ihr, lm24!/i f!,F„!!, G„,d,> 1<18 »/8 3 Mmuit. Ham'mrss, l»r 10l> Thaler V.«,c>,', R!l,l, Kil i Mmnn, L.uido», für ! Pfimd StnlmH, Gulden IÜ-43 3 Monot. M»i>.i»d, für 300 Oesterreich. Vise, Guld, «08 7/8 2 Mm, l, M irseiü», f,,r 300 ^r>i>,sc», . «,,»,, 12» 2 Mi»,,,,, Pris, !,'„ W<» ,»sa„sl,i . , Guld l2l» 2 Mm,,,t. K, K, Uollw, Ducaten .....<,', pr. Cent, Ngic. G°ld- und Silber-Course «°m >3 Juni !853. «riel G,,d, Kais. M,»iz«Duc»t.n Aglo .... <55/8 ,53/8 detto Naud- dt° ...... l.'»3/s «5 l/,^ ünll! «l u>»s«a ...... — <4 !/2 Nav°le°»jd'ur'« ,..... —, 8/t8 Souverain^d'or's „ .... ^- 15,l8 Nuß. Inweria! ...... — «5'l striedrich«d'°r'« .,,,..- N,2 G,i^>, S°ver>n«g« „ .... — l<»5> Sill'cra.,i° ........ 9 7/8 95/» Pfandamtliche Licitation. Donnerstag den 23. d. M- wer. den zu den gewöhnlichen Amtsstun^ den in dem hierortigen Pfandamte die lm Monate April 19Z2 verfem- ten, und setther weder ausgelosten noch umgeschriebenen Pfänder an den Meistbietenden verkauft. Laibach den 1Z. Juni 18Z3 Getre id - Durchschnitts - Preise in liaibach am ll Iuin I8Z3, Ma.k-pre.sc !! M^K's' Ei» Wicxec Mctzm ^ ' ............^^ ^fl-1 .^!,l ^^!„ ^ Weizc» ... 4 22 48! Kükmutz ... — — 3 ,"!4 Halbfrucht , . 3 54 .", Zl Kor» .... 3 lO 3 15 ! Gerste .... — ! 3 30 ! Hirse .... 2 54 !— — ! Heiden ... ,'l !8 l !i «'^ Hafer .... 15! 2 !'^ Z, 854, (!) Dagnereestyp-Portraits. Mehrseitigem Wunsche gemäß werde ich mich auf einige Tage nach Hrainburg begeben und dort mit der Axfertigung vcm D^guerreotyp - Portraits mich beschäftign,, Ich werde bemüht sein, den A>" forderuügen einc^ a/chrteu kunsisinnigen Publicums >,! jcder Beziehung zu entspreche». Mein Aufenthalt in Krainburg wird sei» : uun Donnerstag den !S. bis Mittwoch den 22, I»ni d. I. und werde im Gasthofc ,,zum Sandwirth," in der alte» Post, loqirsn. JEffiiii #ßzimsfoii9 D>'gn>rrco!yp Künstler >n c - und N ü > ,> b c r q e l - W a r e n« Handlung bcfnidet sih i,unm,hr am Haupt^ pl'tze N,, ll, im u, (Vlomadzky'schen Haust, und empfiehlt sich ge»eigt,m Zuspiuche Daselbst sind auch uerschiedene Buden, Auf» laqkästen und Kisten hintan ^u geben. Z 85«. (!) Der letzte Tag der K u ll st ausstelln ll g im ständischen Redouten-Saale ist Sonntag am !!) Juni d. I. Vom leitende« Gvmit«- dcs filial-Knnstvcreines in ^iaibach. 3, l!<), « (!^^ " K. l. südliche Slaals - EWD. Fahrordnnng der Züge auf dcr südl. Ü Ü Staats - Eisenbahn zwischen Mürzzuschlag und Kaibach, vom 45. Mai v. A, bis auf weitere Bestimmung. Abfahrt der Zuge in der Mchtuug von Mürzzuschlag nach Laibach. Laibach nach Mürzzuschlag. ^ Abfahrtvon! ^,,^.,^ Personen- ! Abfnhrtvon Personen ^„»t«a der Station ^^^un cz^ der Station j 3uz; 'po^tzttg^^ Stund. Miuut. Stund. Minut. Stuud. Minut Stund. Minut. Mürzzuschlag /z. ^Z Früh 3. — Nachm, Laidach 7. 30 Vldends 8.15 Flü^ Gral) 8. 35 „ 6. öö Abends Ctlli ll. ^0 Nachts 12. ö Mittag Marburg l0. Z5 Vorm. 9. 27 „ Marburg 2. 57 „ 2. ^0 Nack"^ > Cllli l. ^5Nachm. 12. 50 Nachts Gral? 6. 15 Morg. 5. 30 Abends Bemerkung. Mtt den Post- und Personenzügen werden Passagiere von uno nach allen Stationen befördert. ^ Das Reisegepäck ist den grdßern Stationen wenigstens /> Stlinoe oor Abgang des s^ ^^^ übergeben, wenn es mit oem>ell)en Zuge befördert werden soll. Mit len Lastzügen werocn ren^ sagiere l?eför0ert.