- «9. Vonnerstag öen 23. August 1832. N a i b a ch. 3lm 17., '9., 20. und 21. August rückte das f, k. Husaren > Regiment, Erzherzog Jose p h . di« visionslrcise hier ein, u>id setzte nach einem hicr gehaltenen Rasttage sogleich feinen weiteren Marsch nach Gorz fort. NU i e n. Wien, den i3. August. In dem Blatte der Allgemeinen Zeitung Vom 6. 5. VN. befindet sich ein Artikel „aus dem Preußischen« vom 2n. Juli, dem zufüge die Mächte sich entschlossen hätten, nachdem die innere Nuhe Teutsch lands durch der Schweiz ihre Fürsorge zu widmen, und den Zustand dieses Landes in Berathung zu ziehen; zu d'.esem Zwecke sollen Eonferrenzcn gehalten wcrden u. f. w. Dieser Artikcl, wclchcr das äußere Gepräge einer gutmüthigen Erzählung trägt, beruht auf ei-ncr geflissentlichem Erdichtung. Wer kann dem Einsender aus dem Preußischen das Vorhaben der Mächte anvertraut haben?—> denn laut haben sie cv nirgends ausgesprochen, und stände er in deren Vertrauen, so müßte er wissen, daß den Machten nichts fremdet ist, alg solche Einmischungen. Die Schweiz isi ein freier Staat. Als solcher sieht sic im europäischen Staatendunde, und wie alle Staaten, hctt sie ein doppeltes Lehrn: das ei. ne in Beziehung auf sich selbst, das andere in Beziehung aul das Ausland, Das erstere gehört ihr gn; das letztere ist ein Gemeingut. In das erste, ve misäen die Mächte sich eben so wenig, atö ir? das innere i^cben irgend eines andern Staates; 5as Meile isl lurch vöttcncchiliche Tractate be. stimint. So lange die Schweiz sich diesen nicht ent« fremdet, wird »hrNicmand etwas anhaben; im ge« ^entheiligen ZaUe werden die Mächte von selbst die Aufrccdthaltung der Tractate fordern, oder sich ihrer Scits gegen die Eidgenossenschaft ebenfalls c»nbunden betrachten. Hierzu bedarf es keines Con» ftrrenzen; das gemeine Volkerrecht genügt. Indem wir diese Sätze aussprcchcn, sind nil der Wahrheit eben so treu, als der Korrespondent von der preußischen Gränze dieselbe zu verdrehen trachtet. Es lohnt nicht der Mühe, den Zweck der falschen Behauptung zu beleuchten; jedem Denker springt er von selbst in die Augen. (Ocst. B.) Der 'n der hiesigen italienischen Natienattirche ein fcier« Nchcs Dantt'cst für die glückliche Iieitnng dcs thcu» ren LcbenS Sr. Majestät des jüngeren Königs von Ungarn gehaltn n-orden. Se. Eminenz der Ear« dinal'Nuntius, Marchcfe Cpinola, las um g Uhr emc stillc Messc; um n Uhr nurdc da^Hech- 276 «M't von dem hochwürdigsscn infulirten Hrn. Probst »on Altbunzlau und Prälaten im Konign aufzubringen. Die Anzahl der Handels-» schiff.', die man im Kriege bewaffnen kon te, kann leicht auf hundert gebracht irerOen. (Prg. Z.) Wahrend die ministeriellen Journale noch im« mer beschäftigt sind, cie Eristenz d?s ödsten Pro< tocolls zu bestrciten, rerbrcitct sich hicr schon das Gerücdt von der (Kl'schcinnng eines hosten. Gs soll sich auf ?ic Räumung Benloo's und res Herzog' thulnö Luxemburg durch die Belgier beziehen. Frankreich. Aus Cherbourg wird vom 5i. Juli geschrieben : „Eine hollandiscbe Kricgsbrigg hat gestern Adeild auf unsrer Rhede geankert. Den Beweg» gründ ihrer Ankuft kenitt ,nan noch nicht: allein Alles laßt vermuthen, sie wolle sich cer hicrgesam« meltcn Streitkräfte versichern, die der König von Holland bald auf der Schclde zu sehen befürchtet. Man spricht hier immer noch von einem englischen Geschwader, das zu dem Unsrigcn stoßen solle." — Aus To u lo n vom 5i. Juli. »Auf unserer Rhcoe liegen zwei Handelsschiff?, die zusammen /^c» Reisende nach 2llgicr an Bord habeli, »5a A>--bcitcr jeden Gewerbs sind gestern deim Militärin-tendantcn erschienen, um sich auf drei Jahre nach Oran anwerben zu lassen. Bald wird die europäische Bevölkerung Algiers auf das Doppelte gcstic» gen seyn." In Lyon wurde eme Ordonnanz über Reorga« nisation der dortigen Nationalgaroe bekannt gemacht. (Allg. Z ) (Monitcur.) Der 9. August wko die Vermählung Sr. Majestät d?s Königs der Belgier mit Ihrer konigl. Hoheit der Prinzessinn Louise Marie Theresie (Zaroline Isabclle d'Orlcans in Erfüllung gehen sehen. (Zs ist dieß ein glücklicher Jahrestag; dieß rvar der Tag der Vereinigung des KcnigK Ludwig Philipp mit Frankreich, unter den Auspi» zien einer gegenseitig beschwornen (Zharte. Guropa wird in dieser Verbindung ein neues Pfand ceK Friedens und der Sicherheit erblicken, und diese Vermählung, so befriedigend für die französische Ehre, wird einen neuen Glanz beifügen der glor» reichen Mähigung unsrer Revolution und der ihres erlauchten (Zhefs, der für einen seiner Söhnc die« selbe Krone zurückwies, der jetzt König Leopold ein anderes seiner Kinocr beigesellt. 277 ..' Am 8. August hielten die,Könige Ludwig Phi. lipp und Leopold bei Eompiegne cine Rcvue über die Nationalgarde der Stadt und der Umgegend, fa wie über einige Bataillone Linicnt'uppsn. 2ln diesem Tage kanien im Pallastc zu ^oinpicgne fol' gcnde zur Vermählung dcrufei^cn Personen an: dcr Siegelbewahrer, der Minister dcä dffcinlichcn Unterrichts, dcr erste Präsident des Nechnungs-Hofs, Marschall Gerard, d^r Herzog v. Bassano, die HH. Dupin ui;d Bercngcr, dcr Evzbischof von Mcau.r, der Großvikär vcn Beauoai,ä und Hr. Goepp, Geistlicher der lutherischen Kirche. D«e französische Gesandtschaft ist augMarocco zurückgctommcn, wo sie vom Sultan in Mcquincz sehr günstig aufgenonnncn wurdc; sie hat cin.n vortheilhaftcn Hancels» uno Tcrritorial-Verttag abgeschlossen, nachdem der. Sultan auf die streiti-gen Gränzdistrictc verzichtet, und die französischen Waaren unter sehr günstigen Bedingungen in seinen Häfen zulaßt. In Havre lief der die R o se befehligende (3a< pitän Grenot ein, dcr in 56 Tagen von Philadcl' phia c>ngekom,nen war. Bei seiner Abfahrt waren 2noo Mann amerikanische Truppen mit mehreren Milizcompagnicn abgesandt worden, um dic insur« girtcn In.ianer dcä Südens zu bekämpfen. Mg. Z.) W o r t u V a I. Londoner Blatter vom 6. August geben folgende Nachrichten aus Portugal: DaS von Oporto in vicr Tagen nach Plymouth gekommene Dampfschiff the ^upcrb halte den Marquis von Palmella mit Dcpvsckcn an Bord.— Dom Pedro befand sich mit seiner Armee noch immer zu Oporto. Bon ccm Inhalt der Depeschen weiß man biu jetzt noch lu.dlö. (5^ ist auffallend, ,daß dcr portugiesische Gesang ncch lcine Kenntniß von dcr Antunft des Marquis von PalmcNa erhalten hat. EZ ist zwei Uhr Nachmittags, und n^d ist er nicht in dlc Sladt gctommen. — Man erzählt sich in dcr (Zicy, ^ß cin Brief aus Oporto vom I,. Juli angekommen, worin gemeldet wird, dah General Povoas c»uf Bestärkung warte, um Oxotto anzugreifen. Aber d»,sc Stadt scheint ung del der starken Truppcnzahl, die Dom Pcdro da. selbst beisammen,hat, uneinnehmbar. Statt einen Angriff zu fürchten, sollen ihn die (institutionellen vielmehr verlangen. -> Die einzige Ursache, war. Uni Dom Pedro scincn Marsch nach Lissabon nicht weiter verfolgt, mag wohl der Umstand seyn, daß er zu Oporto eme hinreichend siarke Besatzung lassen muf;. u'n diese Stadt, welche für ihn kin höchst wichtiger militärischerStüHpuncr ist, gehörig zu decken. Der tZourrier vom 6. August meldet in sei« r>en Naä)rlchten über die Schlacht rom 2I. Juli, daß oic Mcl^ung, alü wären zwei Kavallerie'Rl' gimciner Dom Miguels zu Dom Pedro überge« g^n,^'!^ unrichtig ,st. Inzwischen sollen Dom Mi« gucl'5 T>uppcn am 22sten und 25stcn an Getodle« ten, Bcrwunoccen und Gefangenen, i2oo Mann verloren ha den. Die 3^achricttcn, welche die zu Oporto evschei« nende (Zronica Constitutional über Dom Pedro mmdcUt , schilocrn den am 2Isten erfochtenen Sieg als vol!stä,ldig. Dcr Feind soll 6oc> Verwundete vom Schlachtfeld? hinwegg.führt haben. Milizen und Guerillas follcn stündlich zu Dom Pedro über» gchcn, und dessen Armee durch Ausreißer des Doin Miguel bedeutend verstärken. (W. Z.) Lissabon^ 21. Juli. Die Stadt genießt fortwährend einer vollkommenen Ruhe. Die Be» volkerung zeigt diefcldc Anhänglichkeit an Don Mi. gucl. Die Truppen, welche nach der Nordarmee abgingen, haben unter dem Zurufe des Volks cie Stadt verlassen. Ein Engländer, dcr aus Spanien über Glvas kam, sagte aus, er habe die Stadt Olvas und daö ganze Land, durcd das er zog, voll Enthustasmus für Don Migurl getroffen. Der englische Minister zu Madrid hatte cin-en seiner Secrctäre nach Lissabon gesendet, um über den Zustand des Landes Erkundigungen einzuziehen. Dieser Sccretär lst nach Macrid zurückgereist, und hat erklärt, man müsse gestehen, daß die große Masse fur Don M>gm>l sey. Don Pedro hat 16 Pf. St. jedem Reiter des ersten Regiments ver-sprochen, der zu ihm überginge, und die Hälfte jedem Manne des zweiten Regiments. (Mg. Z.) Nach einem Schreiben aus Viseu vom 20. Juli sind alle Bewohner des Reiches für Don Mi. gucl uno gegen Don Pedro so enthusiastisch einge, nommen, daß die allgemeine Stimmung der Gemüther sich nur mit dcr Erbitterung vergleichen läßt,, welche auf ten französischen Einfall im Jahre 1608 erfolgte. Zum Beweise dessen mag die« ncn, daß, als die Armee Don Pedro's von Porto nach dem Städtchen Penaficl marschitte, wo sich nur cin Bataillon königlicher Freiwilligen befand, alle Einwohner ohne Ausnahme die Stadt und die 2-B .benachbarten Dörfer verlle^n, und die Pednsten daselbst unter /^ bis 5nol, Einwohnern auch nicht ein einziges Individuum fanden. D^' Soldaten von der Expedition verbrannten das prächtige und berühmte Kloster Penafiel so wie das Rathh.ms. Cin Schreiben ans Lissabon (>n fran;ost-scken Blattern) sagt Folgendes: „Die ganze Be> volkerung ist im lebhafteste', Enthusiasmus für Den Miguel. Die Polizei > Agenten müssen alle Klugheit anwenden, um das Volk in Zau>n zu halten, welches g^cn den schlechten Portugiesen, wie man den Don Pedro nennt, zu marscdiren verlangt. Alle waffenfähigen Manner stellen sick in die Reihen der königlichen Freiwilligen; man sioht in den Straßen auf Weiber und Kinder von 6 bi5 la Jahren, welche mit eisenbeschlagenen Stöcken bewaffnet sink: sie wollen Alle. wie sie sagen, für die Sacke Gottes und dvs Königs sterben. Es heißr zu Lissabon, dasz Don P-'dro, ekschreekt durch diesen Ontbusiasmus. cine»! Botl^^fier nach London und Paris geschickt bat, um, diese zwei Hole vov läufig gegen die nahe Niedcrl>?gss der Grpeditwn e^n« zunehmen. Diese beiden Abgesandten sollen beauf« tragt seyn. zu erklären, Don Miguel bade fcine Anhänger, sondern nur verkleidete Spa liier, und ^es wäre das) man fran;osl- ^sche 3^uppen abschicke, u>n Spaniei, von der Z<"le der Pyrenäen ^u bedrohen, u»3 da''. l'i>,e e?!g!ische Flotte saglcich Lissäboil blockire und bombardire. '^ -' (B. v. T.) Agmannisches Reich. ^ K a n stanti novels den ,H.Fulr. DerSul^ tan Hal cine und Wieder^ herstc.llung der Festu' 1,',?n-evkc von V ->rna, Scbllm-la und andern festen Pläl^cn d?r curopäisä)en' Tür« kel^anbcfoblon < und die il'm dicscrhatb vorgelegten Pläne ql?ttebtN!,'/.. Die ^cirung dcrFestungs-bauten in Varna ist dem Glfaft 7lta Ullüt Gffendi, einem der Neiä'Zlniüilierv Und dem ersten StaN-Msistcr dcs Großbcvvn, Mehemet ^lqa, anvertraut worden. Sic wcrden un^erznüliä) ili Bereitung Ver erforderlichen In^enicur? lind Archttel'tcn nach 5ein Qrte idrer Bcst! >n'i-, u ng a bgeb en. (Prg. Z.) K 0 n st a n tinope l, den 2,":. Juli. Die bci< den Nummern des 0 cts m a n n i s ä.' e n Mo n i. tcurä vom i^. und 2l. d. M. enthalten keine Nachrichten vom Kriegsschauplätze in Syrien, .waö um so nie!,)^ bc.'unchi^e, als sich ini Laufe dcr uelfiossencn,Woche allerlei Ge^na'te im Publi» cum verbreiteten, nacd welken ein? bedeutende S^lacht zwischen Hussein Pafcba und den Ae^yptiern, unler Ibrahiin Pafcha'Z (Zom« mando, unt? zwar zu>n Nachtheil d.er ottonianni« schen Armce llorgcfas?cn seyn soMe. Dcs;glciche>l sollten mehrere türkische Bataillons slä) den Äegyp« tiern ergeben l^ben, und der Dcfterdar und Ka« diaöker des Lagers bei einem Ausstände dcr Triip-pen ums Leben gekommen seyn. Zuverlässigen Nachrichten zufolge, bal zwar in den ersten Tagen des Juli bei H 0 m ü ein Tresscn zwischen der ägyptischen Arm.ee und den unregelmäßigen Trup> pen Mebmeo Pafcda's ^on. 2l l c p p 0 St«tt gefunden bei welchem einige spater angelangte Re« giluenler regulier Infanterie M vor de/l übcrle« genen Streitkräscen dcrAegyplier zln ückzichen musi^ ten ; indessen wares Lehtercn nicht gelungen. H 0 m H citunüehmen, dav bei Abgang der init diesen Nachrichten abgefertigten Talarn noch iin Besitz der Türken war. Hussein Pascha mit der Hauptar. me e w a r d a >n a ls n 0 ä) n i ä' t c, n g e I.i n gt. ?,l u ch si n 5 Ver D.fteldar u,id der Kadiaster des Lagers nicht bei einem Ausstände, fonkern, gleich vielen Offneren und Soldaten ^ an ken Folgen des in dieser Jahreszeit in Syrien wehenden Samjcli "oder an« dern epidemischen Krankheiten gestorben. Die Be^ sörgnisse der Pfoste hiilsichlllch Mangels an Lebens« mitteln bei der Armee, sii>d gr^sUelttheils vcrfchwunt den, seit inan die Kuni>l Oa'^incllen abgesegelten F!ot-te. welche einen Konvoi von 6c> ^ran^porischlsfeil, e^ortirtc, glücklich in dem Hafen von A l ex a n -Vrerte^ eingelaufen ist. Die Gerüchte,von einenr Gefechte der otwinannischen Flotte mit der ägypti» schen (^cadre zu>n Nachtheil der ersteren haben stch gleichfalls nichl bestätigt. 7tus dcr Hauptstadt were den die Truppensendungcn nach Asten mit Nach» druck betrieben, und mehrere bisher in Rumelien stationirie RegunciNer haben sich bereit>5 dahin m Marsch gcfcht. (Qcst., B.) D r afil i e n. Ein brasillanisches Packetboor, die Mutine, ist mit Briefen und Zeitungen von Nio bis zum 20. Nlai m England angekommen. DaS Diario d« Governo ist mk Berichten der Minister an die Kammern angefüllt, die nur ein Localnnercssc haben. Das Diarill gibt dann ferner an, der Kaiser Dom Pedro II. sey von aNen europäischen Mäch«" ten, »nit Ausnahme Preußens und Hollands, an» erkannt, eben so von allen afrikanischen Staaten, mil clusnahmc einiger, die durä) innere P.rtciung zerrisse,'wärel, ; alle Mächte hätten die genügend» stcx Berttcheruiigen ihrer Freundschaft gegeben. 2lls die Mmine Nio verließ, war daselbst AlleK ruhig, eben so zu Babia. Pernambuca war i>n Aufstünde, mdein die Mulatten und Neger ihre Unabhängigkeit und cinc Regierung wie in Hal'li verlaiiglen^ (^<^. ^-) Möattcur: F"r. Vav. Oenirich. ^erlc^r: D^^ M. Goler v. ^lemmaur- Anhang Mr Naibacher Keitung. ^---------—------------------------------ >, ^ Wass^üauo a>n Pegcl! MeteoroloalsGe Beubuchlnngrn zu vüivaü) ^^ ^^, <5i,i„,i>ndung __________________^______I_^___^^>—^____________ ______________ ' "- lic^Latt'achfiuszco in den "^ ^aro^etei Thermometer j NNtierung O.„l'«',ch^ Ganal 3 ' 3 ^^ Atltta^Ab^ ?ruh, Mi^ags Abe.n) "^ ^^ ^^ds ^^ » ^^j A ^ 3, ! «. 3. ^ L. 37! ü. k. ! W H.! ?9 ! tt. s Äp 9 uhr 3 ll,,r 9 Uhr - Äog. , ^ t2? ä,a , 27 üi,H?, 5,2' —l,5 — 2l' — lyls. heiter !. ^Uv, ». t citer — ^ 2! oi 0 ^ ii6, 17 5,^-27 5.037 /,,6 -jiü — 27 — 2^>Ncbel >, hcircr !. l^tcr — 2, 10 17-^? boiz^ 5,^2? 5,5 —, '6 __ 2Ü — 18! hntcr hciicr T ri w. — 2 l>o » lij. 27 5,0 j 27 5.1'27 5.«—!,5— 25. — 16 !vo>r. lütter s. hcUsl' — I^b 0 ,. 19 27 5,1 27 5,^27 /z,U — i5 — 24 — 29 Vlcbtl l)(>icr s. hntcr — 19 10 » 20 l? ^,7 27 ^,s, «7 /,,I — ,6 — 2^ — 19 jchon heiler ^D!,!,^. — 2 l 0 0 ,. 21, l? 5,1 27^ 5),5> 27 j /!,<^j — ^6^^ j2^j—__19! scho" hnlrr s. hciscr —__2 ! 0 10 Angekommen den 20. August 1822. Hr si^. Johann Kop.itsch, k. k. Proftssor ^nn der Universität zu Innsbruck, von Wien. — Hr. Io-haini H«g^nt,ve, alt 80 Jahr, am alten Markl, Nr. 168, an Altersschwäche. Den 20. Dem Florian Zberne, T,-«,söbncr. sein Sohn Lorenz, alt 8 Tage. in her Krakau-Voistadt, Nr. 42, an der Mundsperre. E'oui-s vom 17. August 1832. MtttclpreiS. SlaacsschuldvtrsAse!dutil,«»i zu 5 Y. H. si,, EM,) ßß >^"co t^ctto «„4 v H. sir, CM ) ?6 ,5>Ii6 ^^llo ^tiio zu 3 1^2 v. H, (in E??>,) ^5 ^4 dtlto dettl? zu ! v, H. l>n C M.) 19 1^2 Vlll^ne Obligat,l?li. . .^ofsam. ,„.,,_ mcr - O^l.,at,l?,i. d. ^>v^a5>V'"5 v..v.^ ^ 87 7^8 Dalles- ,n ks,n„ u. ^.^..''uä^o.H.^ ^ - r,al. Orl.gac. 0cr Standc v.>'"^ , "'^^ '^ ^ Tyrol Nu2,z2o.H,^ — D^rl. nnt,Verlos. ^. ^. ,820 für ,aa ss. sinCM.) i«o i!2 ^entt'.^'asse-Ainvcisun^en. Iah-IicherDiscontc ^ p(ö,l. N.",k.Accien pr. Nluct i^ü in Co-iv. - Münze. Z. ic>65. (2) Nr. 120. Nachricht. Mittwoch dcn 5. September ,632, um 10 Uhr Vormittags, wird lm Thcatel-gcbaude die öffentliche Vr'siciqel'img dcr Thcalcrlogcn Und qcsperrlen Sitze vorgrurmmen N'erdcn. Welcbcs'roi^ der Zhcoler- Ot>e»d!>cclllm mit dcm Bcmclkcn zur allc^mcmen Krnntinß c,?bvacht wird, doß dieser Vcrsmqcnmg, nach dcm Wunschi dcr ThentcrulNennhmu^a, zwel VorsielllsNßcn aus dcm Grunde v^qobcn werden, i!,n den ?. 'l. Thcatrrfrcundcn (i^lcqcühett zu yebcn, sich vos, ^n Ls'snnw/n ilncr Gcstllschaft dle Ucber;cuyung zu rcrschasscn. ^(Nbach a>n ,I. August ,332. Z. io5Z. ()) Nachricht. Die bisher in der Spital-Gasse b?ss>,n« dene k. k. ^otto-Eolleclur bcsindn sich nunmehr im nämlichen Gebäude rückwärts auf dcm Mchlftla^e, und ist mir einem ,nn- und auswärtigen Euigcmgc bequem verschen. Zu gcnciqlcm Zuspruchs sowohl für die Tricstcr als Grätzcr Ziehungen empfiehlt sich crgebenst Joseph Anton Tribuzzi, ' k. k. Lotto ^Emnehmer. >