Moribvr, Gamstao. Aen i November tS24. Rr. 25 t — S4. Äahfg. Die Sprache der Giüber. Der Friedhof ist die große Herberge für alle diejenigen, die einmal ge''i'^''n. Obwohl er auch der Ort der ewigen Ruhe genannt wird, so spricht er doch und alles, was in in ihm geschieht, eine unhe' deutliche Sprache., Für denjenigen, der an ihm ^tolz vorüberzieht, ist er zwar n? ' ?in stiller, d r-für aber umso unerbittlicherer hartnäckige Mahner. Der Stolze kann s me Stimine wohl überhören, aber die mit der Mahnung verbundene Drohung nicht umgehen. Der Stolz muß einmal unvermeidlich zusammenbrechen. Auch der Stolzeste muß das Tor dt'> ser Herberge einmal Passieren. Im Friedhof berühren sich Gegenwart und Vergangenheit. Während die Gegenwart draußen nur feilscht und genießt, hastet und lärmt, ist sie im Friedhof voll Demut urid Ergebenheit. Sie hat nur Aug' und Ohr für die Sprache der Gräber und alles, was drur.» und dran hängt. Bei aller Ruhe und Stille sprechen die Kreuze, die neuen, die alten und die vor Morschheit zusammengebrochenen. Es sprechen die Grabsteine, die Denkmäler und Mausoleen. Es sprechen die Namen, die Jllschriften, die Büsten und Photographien. Es sprechen die Grabhügel, die gepflegten und ungepflegten, eS sprechen die Gräser und Blumen, t^ie aus ihnen hervorsprießen, es sprechen die Grüfte und die Spuren längst vergessener Ruhestätten. Es sprechen die Lich« ter und Kränze und eS sprechen die Glocken, die am Allerseelentage das Gebet für die Toten einleiten. Und daß diese Sprache verstan« den wird, das sieht man den Gesichtern an. So sehen sie aus, wenn sie sich in die Vergangenheit vertiefen und sich mit ihr beschästigen. Wie im Leben der Menschen, so gibt es auch Grabstätten, geliebt und verhätschelt, gesellig und einsam, verlassen, umwor^tl und vergessen, protzig und mitleiderregend, reich und arm. Das ist aber nur der Charakter, den ihilen die Menschen, die Gegenwart geben. Sie, die Toten, sind alle gleich, sie haben aus« gelitten und ihre Seelen haben keinen Anteil mehr an dem, was Menschen glücklich macht. Aber auch sie waren einmal Kämpfer nm dieses Glück und als solche haben sie eine Erbschaft zurückgelassen. Ihr Beispiel, ihr Geist lebt noch in der Gegenwart und ist der Anreger zu jener Pietät, die bei allen Kulturvölkern den Toten gezollt wird. i Der Friedhof ist wie ein Blatt Geschichte, nnd das Blatt, daS er gegenwärtig zu lesen gibt, ist besonders reich an Ereignissen und Wandlungen. Der Krieg hat d'-n Begriff „Friedhof" eine f'^s» unbegrenzte Bedeutung sc geben und der Familie wie dem Einzelnen die Möglich!-t q.'uommen, der Pietät für die Gefallenen in sichtt'^rer Wiiise Ausdruck zu verleihen. Die ganze ist sich feindlich g-., xenübergl's^anden. Man sagt zwar, der Ted versöhnt, und bei den Toten darf man es glauben^ Sie liegen friedlich neben- und durcheinander unt! vor deni höchsten Riäiterstuhle werden sie gewiß als versöhnte Kameraden erscheinen, qber die Ueberlebenden? Für sie gilt nur Gegenivart und Zukunst und aus dem Buche der Vergangenheit ziehen sie nur die Konsequenzen, die ihnen behagen, ungeachtet dessen, daß der höchste Richter einmal fragen könnte: ^Menschen, wo sind eure Brüder?« ' A. L, llmstkwung ln England. lleberwanigender Wadisleg der Konservativen unv Vernich tenve Riederloae der Liberalen und der Arvelterpartel. — «onfervanve 400. Arbeiterpartei tsi. Liberale 40 und Un- abyanoige 4. Der Entdecker de< Kreb<-erregers. WKB. London, 30. Oktober. Nach den um 23.30 Uhr vorliegenden Wahlergebnissen leiben die Konservativen 400, die Arbeiterpartei I51, die Liberalen 40 und die Unalihäng^gen 4 Mandate erlangt. Die Konservativen haben 1S9 Sitze gewonnen und S verloren, die Arbeiterpartei hat 24 Sitze gewonnen und 65 verloren, und die Liberalen haben 9 Sitze gt?-Wonnen und 120 verloren, die Unabhängigen haben keinen Sitz gewonnen und einen ver >?-ren. » WKB. London, 30. Oktober. (Reuter.) ist charakteristisch, daß die meisten weiblichen Kandidaten aller Parteien unterlegen sino. Im ganzen wurden nur 4 Frauen gewählt, darunter eine Kandidatin der Arbeiterpa>'tei und 3 Konservative. Schahkanzler Snowden ist gewählt. Macdonald ist mit einer Mas '-rität von 2000 Stimmen, Lloyd George mit einer solchen von 12.000, Churchill mit einer solchen von 10.000 Stimmen gewählt. Der Minlsier Wheatley wurde mit knapper Majo- rität gewählt. Der Minister Hodges wur>)c geschlagen. Selbst in den Wahlkreisen, wo Wechsel in der Partei des Siegers eintrat, sind die Majoritäten sehr angewachsen. Die Lage erinnert an den großen Wechsel in di-r politischen Meinung des Landes, der sich i'n Jahre 1916 zugunsten des Liberalismus zog. Der Zusammenbruch der liberalen P'irtel auch in konservativen Kreisen Bestin'tung hervorgerufen. Die Liberalen schreiben k^ii: Niederlage der Tatsache zu, daß das Land nicht so sehr gegen die Liberalen, als gc^en die Arbeiterpartei gestimmt hat. Eine Pri:-fnng der Wahlziffern scheint diese Ansicht zu bestätigen. In den Wahlkreisen nlit Dreieck» Wahlen haben zweifellos zahlreiche W/il)l''r, die unter gewöhnlichen l^lnständen die Liberalen unterstützt hätten, fiir die ^konservativen gestimmt, NM die Gefahr zu vermeide" die Kani>idaten der Arbeiterparte! ^?'"chdrin-gen. Die Nieberlage Asqniths 'i'ird von seinen Gegnern bedauert, die ihrer Be-friedignng darüber Ausdruck ^c>l)en. daß er nicht beabsichtige, sich von der Politik zurückzuziehen. llnverSndttte Tage. Dor Montag keine Entscheidung in der Entwirrung der Krise. Beograd, 31. Oktober. Auch ber heutige Toil^ brachte noch keine Entcheilvung. In den politischen Kreisen beuirteilt lnan die Situation vollkommen ruHig nnd rechnet aus keine Wendung Montay. Nach Ansicht der ein-ge.n>eihten Kreise liegt die Entscheidnng im raldiLalen Klub. Der Mandator der Krone, Koista Timoti-jevi^, erschien heute um 8 Uhr früh im Ne-gierungÄpräsivium un'c» konferierte längere mit Linba David^ovi^ über vie LSlFe der Berhanblungien. Hierauf besuchte er im Kul-tnsminiijterium Dr. KoroSec und hatte niit ihm eine lange Beslprechung. Nach dioser Besprechung «begab sich Dr. KoroSec zu vivoviL und unterrichtete ihn über den Stan'spunQ feines Klubs. Um 10 Uhr vovmitags fand' im Sknpsch« tinafaale eine «Sitzung >des ju-goslawisiZ^n Klulbs statt, an der sich die Abgeordneten fast vollzählig beteiligten. Me ^lbgeordneten vertraten den Standpunkt, daß ein d^initiver Beschluß evst nach Be^anntgiabe 'des S'tand-puMes, den der radikale Klnb zum Mandate des Herrn TimotijeviL einnimmt, zu fassen wäre. Nach der Sitzung des Klubs richtete Dr. KoroSec an Herrn Timvtijev'i^ ein Schreiben, worin er diesen lbenachrichtiqt, daß der Klub noch ^eine prin^pielle un's definitive Entscheidung getrvfsen habe, da er dies erst dann werde tun können, bis ihm be'kannt sein wird, ob idie Radikalen gene^ swd, in die Regierung >oes Herrn Timotijeviü ein.zutre-ten und unter iwelchen Bodinignngen sie zu einer Mitarbeit gewillt Mren. Der Klnb oei-tritt die Ansicht, daß mlf jeden Fall die Po- > litit des .Herrn Davidovi^ tm Sinne der VerstÄndiglmg fvrtstesetzt werden mÄsie. Znm Schlüsse tMe er in diesem Schrei^^n mit, daß der Klub in Beo-grad versammelt bleibt. Nach Er>halt dieses Schreibens bezaS sich Herr Timotljevi«^ sofort ins Regieningsvrä-sidinm, wo er mit DavidoviL nnd anderen führenden Politikern der Demotkraten eine Konferenz aibhielt. Nach dieser Konferenz begab sich '?^idvvi6 an den .Hof, wo er von 11 bis 12 Ulhr beim Könige in Audienz verblieb. Beim Verlassen des Hofes war ^r den Joiirnilickisten gegenüber schr reserviert nnd trllg eine zuversichtliche Miene zur Schau. Den Jour?mliften erklarte er nur kurz, daß er dem Könige über die Laye beri6)tet habe. Nach der Konferenz im Negierungsprü''-dinm erklärte Timotijevi<5, daß er sich nachmittags zu PvZi<< begeben werde, uni ihn Wer den Standpunkt des radiktilen .^lubs zu befragen, insbesondere, ob die Radikalen gewillt wären, in seinem Kabinette mitzuar-^iten un'v unter welchen Bedingungen. Da-vidoviL ha^e ihm erklirrt, daß die Demokraten eine Regierung Timotiievi^ unterstützen werden uird dc^ß Davidovi<5 auch dem Könige in diesem Sinne berichtet habe. Wenn er von PaSi^ eine gsinstige Antwort erhält, wird er noch lhente aben'as eine Sihunc; der bevollulächtiigten Parteiche^s einberufen, in der ilber die Bildung des Ka'binettes beraten wird. Er betonte atisdnlcklich, das; seine Ri^ierung nitr einige wichtige Ge^setze, nnd zlvar Gesetze ohne jedwe'oen politischen Charakter einzubringen gedenkt. Auch die übrigen KlnbS hielten Beratungen ab, doch wurde nirgends eine wichtige Eiltscheidung gieifällt. Alles wartet auf die wertere Entwicklung der Aktion des Herrn TlNkotijevi5. In allen politischen Kreisen aber wir'ö betont, daß Neinvahlen unausweichlich wanm, wenn die Aktion des Herrn Tinwtijevi<< scheitern würdie. Magenschmerzen schwinden nach dem Genüsse von Nadeiner WaMer! MMN Prof. Dr. Blumcnthal. Geh. Nat Prof. Dr. Ferdinand Blument.»k, der berühmte Kreüsforscher nnd Leiter deS Nnivcrsitätsinstitutes für Krebsforschung, hielt inl Rahmen der Tagung der s^esetlschast fkir VerdauungS- und Cioffwechselkrankheiten einen Vortrag über die Diagnostik des 5trel'ses der Verdanungsorgane, der größtes Anfs^'^ien erregte. Danach ist es ihn! gelilngen, Bazillen in Reinkultur aus menschlichen Krebsgeschwüren zu züchten und nnt solchen KrebS bei Tieren zu erzeugen. . ... . ^ ^ Verhaftung einer internationalen DiebSR bände. Wien, Ottober. In einenr ImvelierlaB den in 'Oer inneren Stadt wurde eine Frau angehalten, die sich verschiedene Waren vor« legen ließ, niit einer Dollarnote Sezalhlte, diese alvr wieder einstecken wollte. Die Vei> lMtete gehört cluer weitverWeigten inter« nationalen Dieb^bande an,die inlckter Zeit zahlreiche derartige DiebMhle in (^esäiäftsq lokalen verübte. Als Mitschuldige der Tie« bin wiir!oen Miei Leute in Hast genommen,' die ''AIIspaziere au? den Nmuen J^^rael Eckitein und Mendel Teitelvaunc s^esinen« Ausser in Wien die Bande solche Dieb-s?äl)le auch in Brünn und Prcßbu:'Z begangen. W-i'^zl^'^ypaganda in Amerika. Washington, 30. Oktober. Das Vahlkomk- tee der D<'mokraten klagt das Auswärt'^ge Amt der Vereinigten Staaten wegen Abwesenheit von 27 Botschaftern und Gesandten von ihren Posten an, die in die.Heimat ge->' konimen sind, NM für Eoolidge Wahlpropa-gauda zu uiachen. Tie neue Revolution in Brasilien. Buenos Aires, 30. Oktober. Die brasilianl-' schen Aufständischen im Staate Rio Grande dv Sul hwben die Städte Uruguana, '^an Voria und Liaqni besetzt. Die brasilianischen Htlfen längs des Nruguay-FlusseS im Staat«».. Rio Grande do Sul wurden gesperrt. »örftavertcht Beograd, 31. Oktober. Paris 3fi2 bis 364, Zürich 1332.Ü0 bis IM. London 313..'^ bis 314, Verlin 0.01M, Wien 0.00777 biS 0.0W, Prag 206.75 bis 207, Mailand 30t'. bis Newyorl Lä.lZV bis 09.30,^ V» U iMatbarser Z«UtlM/?/tat07'^ ^-/?sc?/i6^masc?/!i/?6» ^226l/lv67't/'l6d ^T'./?W. NUT' 52c)v6f!S^c? u2took 7. 762. _?c)0. VoMche RoUzeu. — Der zweite Jahrestag des Marsches auf Rom. Die diesjcLirige Iahrecseicr des Marscho'S dcm er den General ^-Bonv, den Oberkommvn-dvnten 'der Miliz, dem die Opposition ein zu smlmseliges Zugreiifen in der Matteotti-Affäre vorwarf — weshalb er bereits seines Postens als Polizeipräfett von Bmn entseht wirvdc — von der Fi'chrung der Miliz ent-h-ob. Der Gouverneurp.alast von Somali-lcmd, in den De-Bono jeht einziehen soll, war sch-on inlmer ein üblick^er Ab.schubpost-.'n für un'liebsam gewordene Rotabilitäten di?r jeweils regierenden Hierarchie. Ob die Oppo-ptÄm sich mit 'Viesen beiden A!bschladen qeben wird, darf, wie gesagt, bezweifelt werden. Aber auf die Haltung der Liberalen nmg diese doppelte Kimdgebung des guten WiNens zur „Normalisieruniz" vielleicht von Einfluß sein. — Frankreich im antarktischen Meer. Der franMiische Koloui almin ister bereitet ein Dekret vor, lüias die Annerion der Inseln Ean Pao'lo ilnd Amsterldam, der Archipel Kergu-elen und Gro'set, sowie der (^^'biete von Ade-li« nird die Uebernahme durch den (^eneral-gou.verneur v>on Ma'oagaÄar ausspricht. Diese weit entlegenen Inseln in der antarltiichen Region ldes mi'stralischen Ozeans wurden im 18. und 19. Jahrhundert durch fran'/i^sische Forscher entheckt, a^ber die französische Regierung htat bisher ihre Souvereuität nicht erklärt und auch nicht die Bemmltung ausgeübt. Die Inwlgruppen haben aber heute hohe ökonomische Be'oeutung infolge des häufigen Vorkoinmens der sonst iinmer seltener wer!denden Walfische, Seebären »lnd Meer-elcfantcn, die eine beträchtliche Produktion Iiis LlNlii her Mei. G« Roman aus Norwegen von Anny Wothe. AmManilcheS Copyright 1912 by Anny Wothe, Leipzig. ^ 1 (Nachdruck verboten.) „Sei gut zu ihm", flüsterte sie dann der jungen Frau zu. ist betrunken", wehrte Borghild mi! einem leisen Schauder. Der Kapitän stand mit 'Zerbissenem (^)esicht dabei. Er hatte das (^)efühl, als mi'isse er den Bruder zu Boden schlagen, als mi'isse er die blonde, junge Frau dort vor den unbarmherzigen Krallen eines Raubtieres jchützeu, das beiltegierig ihrer wartete. Ein wilder Aufnihr war in TerjeS Vrust. Niemals, selbst nicht in Augcubliclel: höchster Not und Gefahr, nicht einmal, wenn er dem grausigen Tode ins Antlitz geschaut, hatte er eine ähnliche Angst empfunden wie in diesem Augenblick. Dicker Schweiß perlte auf seiner Stirn. Er krampfte die Hände fest ineinander, um Borghild uicht wild zu sicli herüberzureiszen, fort von dem blonden, wüsten Gesellen dort, der sein Bruder umr. „Ja, das könnte dir wohl so gefallen, Jungfrau Borghild," höhnte Henri? wieder mit dem Versuch, sich Borghild zu nähern, „noch weiter so die Spröde zu spielen. Du tust ja. als wäre ich Gift. Haft du vergefsen, jdatz ich dein Mann bin, dein Herr?" an Oel gewährleisten, sowie infolge ihres Mineralreichtums jeder Art. vravrmmAkMrive» H _______ s^ere Mengen von Ta-bück und Zigaretten sowie verschie^oene Ma^tu-fa^kturwaren nbnd k^(X) Dinar Bargeld. Dcr Schaiden wird auf M.(XX) Dinar geschW. t. Denkmalenthiillunq in Arezno. Sonntag, den 2. November unrd am Ortsfriedl^ofe in Brezno ein Denkmtl für den auf so tragische Meise verstorl>enen Pfarrer Volöie, der sich allgemeiner Beliebt'heit erfreute, enthüllt. Die Ansprache wir^c» dcr bekannte Festredner Msgr. Dr. Medved ans Maribor halten. t. Grohe Veruntreuuvq in Djakovo. Dieser Tage ivnrde bei der ^i'onsnmgenossenschaft in Dsafovo eine gros'.e Veruntreuung aufgedeckt. Der Direkt'or der Genossensck>aft, Io-bann Nuspel, genofi das volle Vertrauen des Venvaltnngsr-ateS und wurde falst gar nicht bem'Mchtigt. Er kaufte en gros Getreide ein und zwar auf eigene Rechnung, zahlte alber mit dem (^elde lc,er Genossen!schaft. Nach provisorischer Durchsicht der Bücher wurde ein Al^,!ang von tiber 7szl).000 D^.na^r festgestellt, der sich aber nach genauer Prüfung der Rechnungen noch liedeutend vergröszern durfte. Der Direktor wur>oe verhastet nnd der Staatsanwaltschaft in Zagreb übergeben. t. D?r Vatikan und die katholischen Interessen in Palästina. Wie die Zeitungen aus Rom zu berichten wissen, wird die NotweTl-'digkeit einer direkten Vertretung 'des Vatikans beim Völkerbund zwecks Wahrnehmung der Interessen der kats>oli'schen Kirche, insbesondere in Palästina, betont. Die Diploma- „Henrik!" mahnte die Mutter „Ach was, du hast immer mit Borghild gciuschelt. Meinst du denn, ich wüßte nicht, von wem du ihr inlmcr erzählt hast? Von diesen: da, der so stunnn uild steif hier stehr und tut, als wäre ich ein Verbrecher! Aber noch einmal, ich bin der Herrim Flageuhof und will es euch zeigen!" Der Kapitän umndte sich zum Gehen. „Wenn du nüchtern geworden bist, Bruder," entgegnete er kalt, „will ich einmal ein ernstes Wort mit dir reden." „Ich brauche deine Moralpredigten nicht/^ brüllte Henrik außer sich vor Wut. „Ich habe es satt, mich von euch schulmeistern ^.n. lassen!" Und sich zn Borghild wendend, fuhr er fo.^: „Dn oehst jetzt in die Kamnter, ich folge dir gleich nach." Damit ris; er die bekränzte Tür zur Braut kamnier weit auf, aber mit einein gurgelnden Schrei prallte er zurück. Wie im Wahnsinn stierte er in die Türöffnung. Abwehrend hob er beide .Hände auf, als wollte er ein Gespenst verscheuchen. Alle blickten nun in daS Schlafgemach der jungen Eheleute. Auf dem Brautbett lag lang ansgestreckt eine weibliche Gestalt. Wie rote Schlangen ringelten sich die dickeu Locken aus den weissen Liissen. Mit einem Wutgebrüll stürzte sich je^tt Henrik auf die, wie es schien, leblose Gestalt. ten des Vatikans sind, wie mitgeteilt wird, eifrig für die Sicherung einer vollen V.'r-tretung tätig. „Popolo d'Italia" versichert, in vatikanischen Kreisen habe man sich entschlossen, die For^^'rlmg nach einer vatikanischen Vertretung im Völkerbnnd nunmehr offiziell zu vertreten. t. Ein italienifcher Student von seinem Kameraden ermordet. Der bekannte sensationelle Chicagoer Kna>benmvrd fand nun auch in Italien seinen Wiederhall. So ba-ben im Städtchen Naro auf Sizilien zwei Studenten einen Mord begangen, 'oer in allen seinen surchtbaren Einzelheiten genau dem Ehlcagoer Vorbild angepaßt ist. Der 21jä.hnge Simone Ainoreco und der 19jä'hrl-ge ^ddeo Salvatore, beide Söhne reicher Kanfleute, hatten den Prozeß gegen die Mörder Loeb und Leopold mit größter Spannung verfolt^ und beschlossen, ihren IMHri--gen Kollegen Gasieo Calegora auf dieselbe Weise zu ermorden. Sie lockten ihn am l.?. Oktoanpt'lta'dt bezeichnete man vor Jahren die Gattin des Opern>sängers Piccaver. Der berichmtv K^lnstler hatte die reiMde Tochter eines Pastors auf der Straße nur einmal gesehen, sich sofort in sie verliebt, um ihre H-and angehalten und alsbak» geheiratet; — denn das alles ging gleichsam im Fülge vor sich. Fast ebenso rasch, wie die Ehe zustandekam, gitlg sie aber in die Brüche, angeblich weil der Gemahl die Schneiderrechnungen seiner Frau nicht be^hlen wollte. Man bebauptö-te allen Ernstes, daß der Sänger mit bitterem Hn^nor gesagt haben soll: „Für einen Mann ist loieses Wei'b zu kostspielig." In der Tat verließ Fran Piecaver ihren Gemahl und lbega'nn in der Wiener Lebewelt Äne große Rolle zu spielen. Sie kam zu jener Zeit auch hällsig nach Budcrpest, wo sie durch ihre Erscheinung auffiel. Schon in Blldapost hatte sie eine j^inl'ickiv Szene mit der Gattin eines Obergespans, der zu den Verehrern der Wienerin Mhlte. Die Un>garin redste der „schi^nsten Fran Wiens" nach unlo insultierte sie tätlich in der Hall des .^tels „Sacher". Si^ither kant Fran Piccaver nicht mehr nach Nnaarn, sondern lebte in Paris, wo ^r ru-nmnilsche Diplolinat Stirwa sich mit i>hr vor zwei Iahren vermählte. Doch auch diese Ehe wälbrte nicht lange. Frau Stircoa Vehrte nach Wien zurück und tanchte wieder in der Welt, in der nian sich nicht langweilt, aus, ohne indes auf grosv Erfolge hinweisen zu können. So entschloß sie sich, nach Paris überzusie-^tt?ln. Die neue Heimat scheint ihr nim Glück gebracht zu haben. Ter Herzog von Westn^in-ster, der in seiner ersten Eehe unangenehme Eriaihrnngen gemacht hatte und sich sck^eiden ließ, hat nun Frau Stircea-Piccaner, die sich nenerdings scheiden ließ, geheiratet, und jet^t wird die sclBnste Frau Wiens eine der reichsten Frauen Lo-n't^ons. Dabei wird sie noch einen der berühmtesten Namen Englands tragen dürfen. Hoffentlich sind damit die Romane der Pastorstochter zu einem definitiven Abschlnß gekommen. t. Abbau der deutschen Einreisegebühren. Wie aus Berlin berichtet wird, sino das Reichsnvinisterium und daS Auswärtige Amt in Beratungen über den Abbau der Paßibe-stimmungen eingetreten; besonders sollen die Einrei'segebühren nach ^utschland erheblich herabgesetzt werden. Diese Abbau malnahmen sollen mit Beginn deS nächsten JahAs in Kraft treten. t. Wahnsinnstat einer Mutter. Blätter-Meldungen aus Gelsenlkirchen zufolge durch« schnitt die Frau eines Arbeiters in einem Anfall von Geistesgestörtheit ihren beiden 4 und 10 Iahren alten Kindern die Ke^hlen. Die Frau wur>oe festgenommen und vorlüu-sig ins Krankenhaus gebracht. t. EmigräntenloS. In Paris gibt ^ aus dem Montmartre ein „K^kasisches Kabarett", dessen allzu geschäftstüchtiger Direktor fast auschließlich ehemalige russische Prinzen o>0er sonstige Angehörige der Hocharistotratie engagiert. Er verfügt zurzeit über ein suteS halbes Hundett solcher Wnstler, meistens Tänzer. t. Ein britischer Ku-Alux-5ttan. Am letzten Tag vor 'een Wahlen in England erschienen im Wahlbezirk Lloyd George^s in WaleS, Mitglioder des britisck)en Ku-Klux-Klan, um den soziialistilschen Gegner Lloyd Georges am Reden zu verhindern. Die Ku-Klux-Klan-Leute tmgen die bevanute Tracht des gleichnamigen amerikanischen Gcheimbundes, werße Mäntel unid slapuzen, und ihr Führer trug ein blankes Schwert hoch erholben in der Hml'd. Im übrigen machten sie lediglich eine« Rundgang durch den Saal und entfernt?» sich nach chrer Demonstration in aller Ruhe. Ob diese Demonstration Wirkung hatte, ist wchl zu bezweifeln. t. Der Tunnel unter dem Hudson. Amerikanischen Zeitungsmeldungen zufolge, ist der für Fahrzeuge bestimmte Tunnel unter dem Hudson, der der größte U-nterwasierwnnel der Welt sein soll, nunmehr fertiggestellt worden. Durch elektrische Fernzündung löste vergangenen Mittwoch a>ben>ds der Präsident der Vereinigten Staaten den letzten Sprengschuß aus. Dieser Tunnel verbindet Newyor? mit Newyersey und kann täglich von etwa 46.000 FHrzengen ben-ützt werden. t. Hübsches Einkommen >«d «ette kommenfteuer. Nach einer amtlichen Meldung hat John Rockefeller jun. für 'oas Jahr 19SZ Millionen Dollar Einkommenisteu-er bezahlt. Man kann nach dieser Summe leicht das Einkommen und das geradezu märchenhafte Vermögen dieses Uebermilli-arders berechnen. Mit wuchtiger Faust riß er sie in die Höhe und schleppte sie in die Halle, wo Esta Ed-derson unter seiner mächtigen Faust wim-niernd zn Boden sank. .Die Erstarrung, welche Ebe Flage, Terje und Borghild bei der seltsamen Ueberra-schung überkommen, begann langsam zu weichen. „Was willst du hier, du nichtswiirdige Kreatur?" schrie .Henrik das Mädchen an, das sich stöhnend zu seinen Füßen wand. „Mach', daß du fortkommst, oder ich lehre dich laufen!" Wieder hob er die Faust zum Schlage. „.Halt!" gebot Borgbild, ihren Arm schut--zend um die Schulter des Mädchens legend. „Hab' keine Furcht", tröstete sie dann sanft, Esta emporrichtend, „und vertraue mir." „Augenblicklich läßt du das verrüclte Frauenzimmer los", gebot Henrik. „Das Mädchen ist von Sinnen. Einsperren musz man sie!" Mit Aufbietung aller Kraft richtete sich jetzt Esta empor. „Das hast du ja bereits getau". rief sie, Verachtung in Blick und Ton, „du Erbärni-licher!" „Da seht her", fuhr sie leidenschaftlich fort, „seht meine blutenden .Hände an. Ich habe sie gebraucht, um die Türe zu erbrachen, hinter der er mich gefangen hielt, der Meineidige, danilit ich eure .Hochzeit nicht störe, damit ich ihin uicht in den Weg kom- me, ich, der er an Olafs Altar Treue gelobt bis in den Tod!" „Ist das wahr, .Henrik?" fragte der K't-pitän mit flammenden Anqen seinen Bruder, der einen Angenblick wie vernichtet seinen Kopf an das braune Gebälk der Türe lehnte, während auf einem Stuhl Ebe Flage zusammengesunken war und dumpf vor sich hinbrütete. „Bin ich dir Rechenschast schuldig?" begehrte .Henrik Flage rauh auf. „Vor allem wohl deiner Frau hier*, entgegnete der Kapitän rnhia, auf Borgh-ld deutend, die sich bemühte, der wieder ohnmächtig zusammenbrechenden Esta ein Gl.is Wein einzuflößen. Borghild sah mit einem seltsamen Ausdruck zu Terje Moe auf, der ihm tief in die Seele schnitt. So voll Jammer und Verzweiflung war ihr Blick. Ebe Flage ermannte sich jetzt auch. Mit müden Schritten schleppte sie sich hcr-zu und war Borghild behilflich, Esta in einen Lehnstuhl zu betten. Wie ein paar Wachen standen jetzt die beiden Frauen neben Estas Stuhl. Ernst, feierlich, entschlossen, eine ihres Geschlechtes, der nlan großes Leid angetan, mit aller Kraft zu schützen. Esta erholte sich langsam. Mit wirr-n Angen sah sie nm sich. Als sie Borghild erkannte, brach sie in Tränen aäs nnd drückt? aufschluchzend ihre Lippen in heißer Demut auf Borghilds .Hand. Vortsetzun^ folgt.) VoN r. 7kov«mse TvSR 'SMk S ^,L'<)nttnsnta2^ ^-.5o/t^slibmaso/ltns, ^22sl,»v67'Zr^au/M?. L'^c)vs7?s/ra u^/e?a 7, 7^^62. ^00. Nochsstcht« «K «ottd«. Maribor, 31. Oktober. m. Joses HSser s. Donnerstag abendS vcr-.schied llach kurzem, schwerem Leiden Herr Jo-^cf Höfer, Musikalienhändler in Marib^ir, im hohen Alter von 72 Jahren. Der Verstorbene, eine in unserer Stadt gutbekannte Persönlichkeit, erfreute sich bei allen seinen Freunden und Bekannten der größten Beliebtheit. Das Leichenbegängnis findet am SanlZtag den l. November um 4 Uhr nachmittags von der AufbahrungShalle deZ städtischen Frii^dho^ fes in PobreZje aus statt. Der schwerbetrossc« nen Familie unser innigstes Beileid! IN. Ernennung. Herr Bezirksrichter Johann Brabl wurde zu-m provisorischen Leiter der Männevstrafvnistx^lt in Mdaß bei seinen Eltern wegen einos Ochsen ein heftiger Streit ausgeibrochen sei in dessen Verlause er seinen Bruder, der ihn mit einem Revolver bedrohte und verletzte, mit einem Vrügel schwer verletzte. Vinzenz KnupleS wurde, nachdem ihm von der Rettungsabteilung ein Verband angelegt wurde, in ^öen Polizeiarrest gebracht. Bis jetzt konnte noch nicht festgestellt werden, ob der schwerverletzte Bruder des Verhafteten seinen Verletzungen bereits erlegen ist. m. Zur Esperanto-Bewegung in Maribor. Wir gii^tatten uns, unsere Leser auf die am Dienstag den 8. November 1924 um halb U) Uhr «ibends im Nealschnlgobäudc beginnenden Esperantolehrkurse in deutscher und slowenischer Sprache ausmerks^am zu machen, 'die im Hinblick auf den ungeahnt raischen Fortsckiritt der Esperantobewegung allgemeines Interesse auch in unseren Verhältnissen verdienen. Abgeselhen von dem ideellen, eine Förderung) der Völkerverständigung beinhaltenden Bestrebungen verfolgen die modernen Esperantisten auch bereits enlinent pmktische Ziele. So bedienen sich beispiels-weise die größten Kaufhäuser der Welt, große Messen, die Fremdenindustrie n. s. w. neben den natio-n-alen Spraegen Beschädigung sremden Eigentnms. 7 wegen Uebertretnng der Straßenpolizei'rd-nnng, 1 wegen Ueberschreitung der Poli'^ei-stnnde, l^uud- und 1 Verlnstnnzeige. — Ter Schlosser F. zeigte den Mechaniker ^"ses B. an, weil er ihn verdächtigte, einen Nock gestohlen zu haben. — Die 68iäbriae Katharina ' K. siel in der Slovenska ulica ohnmächtig zu- sammen und zog sich dabei leichtere Verletzungen am Kopfe zu. — Der Wiener Kaufmann Liel>.'g zeigte den Handelsreisenden Nu« dolf R. an, weil di^'scr vier Tück«^''^ die er voni Tiens'geber als Mnster erhielt, s-rkauftc nnd da^ Geld sü.' s'verwendet«' m. Der l^utiqö AZarkt stand im Zeichen der Allerheiligen. Bcrxie von Bluuien und Kränzen wurden auf den Markt ae«bracht und zu verhältnic'-nläßig liohen Preisen angeboten. Da nur wenige sl) x^lücklich sind, einen eigenen Garten zu besitzen, um Blumen züchten zu ti?nnen, fand 'diese Ware reiß.'n-den Absatz. Anch sonst war der Markt gut beschickt. Mit >der kälteren Jahres^zeit mehren sich die Specharenstände. Die Bauern-wagen wnrden ganz ans den Vodnikov trg verdräncit nn'o hatten größtenteils Kraut und.^tartosfetn. Die Preise ziehen in der letzten Zeit bi^'stäli^dig an, so daß uwn mit einer nenen Teuerungswelle rechnen kann. Auch der .s^olznmrlt wird reger. Der <^einüseinartt ist start zunlckg^'^gaug^'n nnd lx'sckränkt sich größtenteils ans Sanerkrant und Nnben, während an^teres Grünqenmse nur in kleineren iiiceugeu bei anziehenden Preisen boten wird. Der Gesliigelnrarlt gest^?ltete sich sehr rege. Tie zu Markte gebrachte Ware wird fast ständig ausvertlaust. TU. Esperantokurfe. Die Teilnehnier an den dreiuionatigen Esperatolehrtnrsen werden ersucht, sich ^^meäs en'dgiltiger F^'^stlegunsi des Stunloenplanes ain Dienstag, den 4. Novem-^ber 1924 u^u? Uhr abends im Lekirsaal fReallschulation!.^!kllrs lsür Fortgeschrittene) mögen sich in der Kanzlei de^ Dr. Ha«S, Sodna nlica 14 bis 15. Noveniber melden. m. Innige Bitte. Zwei arme, im größten Elend lebeniden Greisinnen, ein armer Musiker un^ eine arme Witwe mit vier unversorgten ^lindern bitten edle Menschenherzen um kleinere Spenden, die die Redaktion Üxs Blattes entgegennimmt. nl. Spende für die Rettungsadteilung. An Stelle eines Grabpnt^es spinidetv Herr Joses Roßuiann sen., Weingroßhändler in Mari-bor, für die Rettungsabteilung 100 Din-ars H^'rzlichsten Dank! ul. Spende. „Uilgenannt" spendete den Betrag von W Dinar für die arnie, im ari.iß-ten Elend leben^de Frau. : ui. Welche Schreibmaschine soll man sich anschassen....? Für 'oie Anschaffung einer Schreibmaschine sind vers6)iedene Gesichtspunkte nrasW'bend nnd zwar die c^nte ^ton-struktian, Prä,;ision, StrapaMhigksit, Le-bensdaner, Zweckuiaßigkeit, das gnte Material und ancd die Forinenschönheit. Unter .'weinndsünfzig Schreibmal^chinen vcrichie-'l'euer Systeme der eii^stigen Prioat-'^>an-delsschirlen Ant. Nnd. Legat in Miribor, der Ha Nidelsschule Dr. Finf in Graz und der „Warnnl aber schlacktet nnd schlägt man sich?" fragte leise Milka. „Für den Kaiser!" sagte Matiitsche, und alle schwiegen. In ferner Ferne erschien vor ihren verschlossenen Augen etwas Großartiges, von Hellem Glanz Uu?stral;lte'^. Keines rührte sich, kanul wagten sie zn atmen; wie in der Liirche beiui grossen Segen. Da machte Matijtsche zum ^^uieiten Mal eiile Handbewegung und ergriff seinen Gedanken, vielleicht nur deohatd, un: ans bi'i-den Seiten die Stille zu verdrängen, die düster über ihnen lag. „Ich ziehe auch in den Krieg . , . gegen den Feind lvill ich ziehen!" „Wie sieht denn der Feind aus... hat er Hörner'c'" sragte von ungefähr MilkaS schwache Siimme. „Gelviß hat er sie . . . wie könnte er denn sonst der Feind sein?" bestätigte ernstlich und jast ärgerlich Tontschek. Selbst Matijtsche wußte keiue richtige Ant-^ wort. „Ich glaube, er hat sie!" sagte er langsam, jedoch stand ihm das Wort iul Sprechen still. „Wie könnte er Hörner haben ... ei:, Menscli ist er wie Nur!" sagte ausgebracht Lvj'''ta; darauf ward sie aber versonnen sa^Ue noch: „?l'ur keiue Seele hat er!" Nach langer Ueberlegnng fragte Tontschek: „Wie ist es denn, wenn der Mensch im Krie-tze jättt . . , jo rücklinAs'^"' ' ' ' dort war aber jedes Wort klangvoll nnd wahr, jede Geschichte hatte ihr lebendiges und klares Gesicht, jedes Märchen cin großartiges Ende. Die Kinder waren einander so ähnlich, daß sich in der Dämmerung das Gesicht des jüngsten, des vierjährigen Tontschek. gar nicht vom Gesichte der zehnjährigen Lojska, der ältesten unter ihnen, unterschied. Alle hatten schmale Wangen und waren klein, und alle hatten große, weitgeöffnete, in sich selbst und in die Ferne versunkene ?lugen. An jenem Abend drängte sich mit Gewalt ins himmlische Licht etlvas Unbekanntes, auZ der Fremde, schlug etbarulungslos nntten in die Feiertage, in die Geschichten und Märchen hinein. Die Post hatte gemeldet, daß der Vater in Italien „gefallen" war. „Er ist gefallen." Etwas Unbekanntes, Neues, Freu,-des, Unverständliches war vor sie getreten, stand da hoch und breit, hatte aber kein Gesicht, keine Augeu, keinen Muud. Nirgendhin Paßte es; nicht in jenes laute Lebe?i vor der Kirck>e und auf der Straße, nicht in die warme Dämmerung am Ofen, auch in die Märchen nicht. Es war nichts Fröhliches, ab-r auch nichts besonders Trauriges; denn es war tot. es hatte ja keine Augeu, uni mit dem Blicke zn erklären, wozu uud woher, und keinen Mund, um es mit Ä?orten zu sagen. Der Gedanke stand vor dieser nngehen-erlichen Erscheinung arm und bange sti''^, wie vor einer",ungeheuren schwarzen Mauer, .und konnte./nirocnds. vorwürtskommen..^.Kr näherte sich der Wand, da erstarrte er und s'./lvieg. „Wann kehrt er wohl wieder zurück?" frag te Tontschek gedankenvoll. Lojska maß ihn mit einem ärgerlickjeli Blicke: „Wie kann er zurilckkehren, wenn er gefallen ist?" Alle vier schwiegen. Alle vier standell vor der nngeheureu schwarzen Wand und konnten nicht darüber hinwegblicken. „Ich will an6) in den Krieg zielten!" sagie te auf einmal der siebenjährige Matiitsche, als hätte er mit flinker Hand den Gedanken ersaßt, nnd alles, was zu sagen vonnöt^n war. „Du bist zu klein!" gemahnte ihn nut tiefer Stimme Tontschek, der Viiirjährige, der noch einen Mttel trng. Milka, die schniäclitigste und kräullichste von allen, in das viel zn grosse Tuch der M ntter eingewickelt, so daß sie ei nein Vi'i udel ähnlich sah, bat mit leiser, weicher Stiunne, die wie von irgendwo aus einem Schatten kam: „Wie denn der Ä'rieg ist, das erzähle, Matijtsche . . . eine Gescl)lchte erziililei" Matijtsche erklärte: „Der Ä'rieg ist nnn einntal so, daß die Menschen einander mit Messeru schlachten, uiit Ecl)n'ertern schneiden und aus Gewel)-.!chi?sjen. Je un'hr du schlaciitest und triffst. >esto besser ist's, nieniaud sagt dir d»..iu so luich es jein. Das ijt der Liriea." „Marbutgee ZeNuttg^. ??ttmmer lzom 1. No?einbln? ße^iglm Stenott^icschule Ant. Rud. Lcstat in Maribor, hmobile und „Conti-,ientcrl"-Mdiermaichinen ' ^'rzeuslen. Tie „Contim?ntal"-Schreibmaschine ffilt in Fachkreisen die beite aller Echreibmaschinen. Cie ist auch im Lande der Maschinenbauer schr beliebt und wird überall henc>rzu?^. 'Ten Alleinverkauf dieser vorzüglichen Marke hat die ^wma Ant. Stud. 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Tonejc, Maribor, Al?-Vandroo« cesta gibt miif diesen! W"fie den P. T. stunden und Besitzern von Weingärten böllichst b.'kannt, d-as^ von beute an Bestellungen in Kirpfervitrio^, prima ffarnntiert eisenfreie Ware Marke .,Ishan-niMal" (Teutschlaind), für 'ciie nächste Früh-ja?)lrssaison entgegengenommen werden ohne jede Anzablung. Tie Marke „Johannisthal" ist die belie Knpfervi'triolmar'ke, bedeutend besser als jedes mildere Fabrikat und i'ibertrifft besonders !den italienischen stMervitriol, was speziell Heuer leicht beobachtet wurde. Ta in !>er MrMen Zeit der au, Kll^'fervitriol sehr erhW wird, wollen die P. T. .Kunden nicht versäunien. noch zu ei-vom günstigeren Preise einzukaiusen. 10355 v?. OsSksrs Laclcpulver lOSYZ I^icliter Xopk Izj i!!>esg!I oSer dei l!eic!i. Islslülor. Er zeigte, wie ein Mensch rücklings fällt. „Er wird gefchlagen . . . bis er tot ist!" erklärte rnhig Matijtsche. „Vater hat mir versprochen, daß er ein Gewehr mitbringt!" „Wie kann er es bringen, wenn er gofnl-len ist?" gab Lojska raul^ zursick. „Und er ist geschlagen worden .. . bis er tot war?" „Bis er tot war!" Acht junge, weitgeöffnete Augen starrt(^n tnlmpf und bange in die Tän?merung . . . starrten in etwas Unbekanntes, siir Herz und Vernunft Unverständliches. Zur selben Zeit aber sas^en t^)ros^vater und Großmutter auf der Bank vor dem .^')ause. Das letzte Abendrot leuchtete durchs dun kl-' Laub im l^arten. (?s war ein stiller Abend, vm vom Viehstalle her scholl ein znrückgehcll-tenes, lanagedehntes. schon heiseres Weineu' wahrscheinlich war die junge Mutter dort, iit.? das Vieh zu besorgen. Die beiden Alten saßen tiefsiebeugt, dicht beieinander und drückten einander die '^^än-d'e, wie lange zuvor nicht; sie schauten 'n > 2 himmlische Abendröte sonder Tränett und sprachen kein Wort. i.!i.n II..« lH LI XKKS-ZckukG N^^IWOIt» Itoroilca ee8tA Kr. 19 ^ > I I.-1 > 0 ci 11»11,11^ Rochfichte« aus Vtui. p. Besuch der jugoslawisch-tscl>echos!oma-fischen Liqa in Ptuj. Tie jugoslawisch-tschechoslowakische Lifla in Maribor veranstaltet am Sonntag, den 9. November l. I. einen Ausflug nach Ptni, um l)ier den ?^oden für die Gründung einer Ainlichen Institution vorzubereiten. Bei dieser Gelegenheit sollini auch die sinnst- und Altertumslchähe 'tes Schlosses „Ober-Pettau" einer näheren Besichtigung unterzogen werden. Am selben Tacie nachmittags will ulan auch die 'i'lus-grabungsstätten in Breg bei Ptns und in bajdina, die l'e'kanntlich bereits Weltruf er. langt haben, lx'suchcn. p. Vortrag. Vergangenen Miltwoch hielt Herr Professor Tr. Pivko aus Maribor im biesigen Stadttheater ii^i Rahmen des Mu-senmsvereiues einen öffentlichen Bortrac, über die Poesie in >oen Nechtsgewobnheiten unserer Umgebuug. Ter interesiante Vortrag hatte einen starken Besuch aufzuweisen. p. Jagdliches. Es wurden in den Revi«.ren unserer Umgbung bereits einige gr!)szere Iag-'eeu abgehalten und auch ganz nette Strecke er^^ielt. Ein besonders schönes Resultat zeitigte die Treibjagd, die dieser Tage in den Revieren der .Herrschaft Tornau veran'taltc< wurde; es wurden ülx'r 80 Hasen, gegen 20 Fasanen und 10 Rebhühner .zur Strecke gebracht. Faist überall klagt man übi'r oie .^^a-sen, die wohl vorhanden, aber ans^ergewähnlich klein sind. Man führt dieS in Iägerkrei-sen auf den Ulnstand znn'ick, daß im benri-gen Jahre der erste Sak infolge der ungün' Agen Witterungsverhältnisse umkam und es auf loiese Weise außer den alten ?eine ausgewachsenen .^'^asen geben könne. Audere Waidnläuuer sind wieder der Ansicht, daß eine .ber M beginnen haben un'd zwar jeden zweiten und vierten Montag im Monate; n^rch Möglichkeit allch an Sonntagen, wenn sich eine genügende Anz-ahl von Hörern meldet. e. Hnndckatastcr siir die Stadt Eelse. Da nun leer Hundelataster für die Stadtgemeinde <5elfe mlfgestellt ist, Zierden alle Hundebe-siher laut Vn'ordnnng des Mimisteriums sür Volks^ge>sttnd!heit ausiuerks'anr genmcht, daß jede Ver-änderung des 5)'.in>>eka't>a!sters dem Staidtnmgiistrate binnen drei Tagen gemel-di't iveriden nniß. Anch alle jene, «die mit Hunden nach Celje komnien und hier länger als 14 Tage veliveilen, müssen >oie Hunde beim Stadtmagistrate anmelden und sich die vor-geschri^eHene .^')utiideinar?e ^ür diNs laufende Jahr besorgeu. Zmvidechmchelnde werven ^ stren^Mlls bchmft, s t. Cerele sran^ais. Der Cercle sran<^ais 'n Eelje batte am 27. d. M. s^ine ordentlich' .s^anptversammlung, aus welr^-r die einzelw n Ausschußfunktionäre Bericht über ihre Tätigkeit iul Vereinsjahre 1923/24 ^'-^^atteten. gelang dem Eercle, eine schöne Anzahl der mo dernstenBücher zu erwerben, so daß nnn scine Bü herei gegen tXX) franzosi' ' Werke zäbl^^. Den Mitgliedern stehen auch weiterhin vier Tageszeitungen und mehrere Revuen zur Ver fügung. Dem Verein wurden 300 französische Franken zum Ankauf von Büchern neuerdings angewiesen. Die Familienabende, sowie die ^tonversationsstunden trugen viel zur Geselligkeit nnter den Mitgliedern bei. Für das Vereinsjahr 1924/25 wurde folgender Ai^s-schuß gewählt: Dr. Juro Hraßovec, Vorsitzender; Dir. Josef Smrtnik. Obmannftellvertre-tcr; Pros. Napotnik, Schriftführer; Dr. ökrin-jar, Üassier; Frau Pap, Bibliothekarin und Fräulein Tominöek, Ausschußmitglied. Anfangs November eröffnet der Cercle fran<^ais 5wei Kurse, und zwar einen für Anfänger und einen Konversatiouskurs. Die Famil:»:.»' abende werden jeden Donnerstag von 18 Uhr an im Vereinszimmer des „Narodni dom" abgehalten, wo zur selben Zeit auch die Bücherei geöffnet ist. Der Mitgliedsbeitrag ^'eträgt mv-natlich 5 Dinar und das Kursgeld, für zw i Stunden wöchentlich, im Monate 20 Dinar. Anmeldungen werden noch entgegengenommen. Donnerstag um 18 Uhr wurden in den Vereinslokalitäten die Zeitungen im Sub-abonnement vergeben. c. Eröffnung eines BuchhaltungSkurseS. Ter Perein der Kmtfleute in Celje erösifnet dieser Tage einen Bnchihaltungskurs. c. Tödlich verunglückt. Das drei Jchre alte SÄHnchen des Maurergehilsen Johann NunSiö fiel in der WasckLüche in einen ^'ffel mit heißer Lauge und erlitt schwere Brvnd-ivunioen. Der Verunglückte wurde in das hiesige Allgemeine Krankenhaus ü'berführt, NW er bald davauf seinen Verletzungen erlag. c. Wochenbericht über den Stand der ansteckenden Krankhelten in Celje und Umg^ bung. Das biesige städtische Phtisikat verök-fentlicht für die Zeit vom 18. bis 25. d. M. folgenden Wochenbericht über den Stand dsr a^'leckenden.Krankheiten in Celje und Umge-buug: Celje Stadt: Scharla^*^': 'ürblieben 4, genesen 2, neuerkrankt 0, vcrblci'l'"'n 2; Ruhr: verblieben 1. neuerkrankt 0, vi'vbleibt 1; Rotlauf: verblieben 0, neuerkran*' ^ ""bleibt 1. Celje Umgebung: Malaria: verblieben 1, neuerkrankt 0, verbleibt 1; Pertussis: verblieben 1, neuerkrankt 0, verbleibt 1; Bauchtyphus: verblieben 1, neuerkrankt 0, 1; Pa- rattiphus: verblieben 1, neue'-'nankt 0. v''r-bleibt 1; Scharlach: verblieben 4. genesen l, v^^bleiben 3; Keuchhusten: verblieben 3, genesen 1, verbleiben 2. Die Gesundheitsverhält-Nisse, betreffend die ansteckenden Krankheiten besserten sich nnn soweit, daß jede Gefahr einer Epidemie geschwunden und deshalb auch keine Wochenberichte über den Stand d?r ansteckenden Krankheiten von nun an mehr veröffentlicht werden. cie Lorraine besetzt. Es sei erwähnt, dafz )ie. fer gewaltige Filmschlager im slinde 'n jeder Stadt monatelang, in Wien aber in über hur' -rt Kinos gleichzeitig vorgeführt wurde und einen bespielslofen Erfolg erziel' t^ Dieser Erfolg war es ai' . der dem "^ilni das Prädikat „Der Filmschlager der Unterhaltung. des Wissens und der Sensationen" e".trug. Das Werk wird auch hier in Mar^'^or mit Leinwand gehen. Der zweite Teil sekt Ti^'n?» tag den 4. November ein. -cn- -lH- Kino. ?. Stadt-Kino. „Bitte, nur freundlich!" ein Lustspiel in 0 Akten, in der Ha>uptroll.e die weltbekannten Komiker Pat und Pata-chon als Plhotogvaphen, wird Freirag, Samstag, Sonntag und Mont>ag vorgeführt. k. Vurg-.llino. Heute Freitag setzt der erste Teil des größten Epochenfilms, der bisher erschienen ist: „Mit Stanley durch Afrika", ein. Dieser Filmschlager erzählt uns eine Abenteuergeschichte aus dem Leben zweier E^ploi-teure, Stanley und Livingstone. Die.Handlung ist voll von Sensationen, Attraktionen und atemberaubenden Kämpfen von Menschen mit den wildesten Raubtieren und bringt den Zuschauer nicht ans der Spann"ng heraus. Die .Hauptrollen sind mit den besten amerika-j.nischei! SAausPicleru, George Wallh und-v^- Goott. 1. SSK. Maribor — SB. Rapid. Das in den Sportkreisen unserer studr schon mit großem Interesse erwartete Meisterschaftswettspiel der beiden obgenannten Klubs gelangt am Sonntag den 2. November um 15 Uhr zur Austragung. Da sich beide Mannschaften derzeit in sehr guter Verfassung befinden, ist ein schönes und scharfes Spiel zu erwarten. Obwohl SV. Rapid ',chon eine arge Niederlage zu verzeichnen hat, bleibt sie immerhin für 1. SSK. Maribor ein nicht zu unterschätzender Gegner. Beide Mannschaften sind durch die letzten Spiele sehr gut trainiert und werden zweifellos all? Kräfte aufbieten, um in diesem entscheidenden Spiel den Sieg zu erringen. Es läßt sich sehr schwer sagen, welche Mannschaft die beiden maßgebenden Punkte davontragen wird. Rapid, bekannt durch sein gutes Hinterspiel, wird alles daransetzen, die ?'unkte für seine Farben zu gewinnen, aber auch Maribor, welches wieder einen besseren Sturm aufzuweisen hat, wird nur von dem Gedankt: beseelt sein, zu gewinnen. Es wäre aber allerdings zu wünschen, daß sich das Publi-kum jeder Einmischung in das Spiel enthält und die Verantwortung für den Verlauf ruhig den Händen des Schiedsrichters Merläßt, der allein berufen ist, das ^viel zu leiten. Durch das ganz unsportliche Einmischen des Publikums werden die Spieler gestört, dem Sporte aber wird dadurch gar nichts genützt. Die Leitung des Spieles liegt in den bewährten Händen des Herrn Bete'^o aus Lsublja-na, dem beide Klubs unumschränktes Vertrauen entgegenbringen, dies umso mehr, als Herr Betetto infolge des Mißerfolges seines Kollegen am vergangenen Sonntag alles daransetzen wird, das Spiel zur vollsten Zufriedenheit beider Teile zu leiten. Im Vorspiel treffen sich um 13 Uhr die R-'ferven der beiden obgenannten Klubs, um 10 Uhr vormittags aber die Inaendmannschaften. : G. A. Merkur in Maribor. Sanlstag, den 1. November um 9 Uhr vormittags in der Gambrinushalle Gportausschuß^itzuns, um 10 Uhr dortseMt Spielervers-ammlung. Da wichtige Entscheidimgen zu treffen sind, ist vollzDliges Erscheinen Pflicht. Sonntag, um 10 Uhr v-ormitticvgs am Rlapidisportplatze Freunlsschaftswettspiel Mschen Svotboda 1 unld T. S. K. Merkur 2. : Gvoboda 1 : Merkur-Reserve. Am Sonntag, den 2. November treffen sich um 10 Uhr vorm'ittxigs am Rapid-Platze SviZboida 1 un'o Merkur-Reserve zu einem Freundschaftsspiele. S. K. MerVä5ckv im Ko5fsnf icn >va5cns nur ria5 5ell?5^a^jge Nummer SSI vom F. NoSemVer „viRkvvkßKk Theater und Kunst. Nationaltheater in Maribor. s^'.citag den 3!. Oktober: Geschloffen. . Eamstac^ den 1. November „Zrinski", Ab. T ll^astsplel des Herrn Cvcjiö, erster Bariton der LZubljanaer Oper). Conntag den 2. November: „Liliom", Ab. A lPremiere). (Gastspiel der Frau Jl'uan, Mitglied des Schauspielhauses in Ljuü-ljana. Zwei interessante Gastspiele in unserem Tl^eatcr. Am Camstofl den l. November gastiert der erste Bariton der Ljublianaer Oper, .Herr Cvejlk. als 5!rins?i ul oer qleichnamiqcn Oper, am Eonntng den 3. November aber tritt bei der Premiere von Molnars „Liliom" svrau Iuvan, cineS der hervorrasiendst^n Mit flliedc'r des Lfublsanaer Cch^iuspiel^anseS, ln der Rolle der Ninslelspieldirektrice Mu^si-ltka auf. EamStag ?lbonncment D, Sonnta;i A. Tie Kandidaten siir den S7obel-Litera-tnrprcis. llnter 'een Kandidaten für den dieö-jMrigs'n N?>belprcis fiir Literawr stobt der Pole Vl<'diss>c!v Nevmont aN "erster Stelle, dessen siroßes vi-^r'teiliqes l!?^pos „Die Bauern" (erschienen in den vier Abteilnn^ien: Frühling, Sommer, Herbst und Win-ter, in den Fahren 1905 bis 1909) auch im ?luAoen Llteraturpreis wird der Italiener Grazia Deledda gewannt. -i- „Die rote Straße", das bereits in Brünn und Wien aus^eMrte Trama von Franz T1?eodl>r Csokor, wurde vom Dramatischen Th^'ater in Berlin und vom Sta^tthe-ater in Magdcchurg zur AuMhruny erworben. Bei der Gramer Erstausfübrunq har die männliche Hauptrolle Artkiur Fischer-streit-nwnn, qecfenwärtics Mit^liei» des Neuen Deutschen Theaters in Prag, dargestellt. 4^ Emanuel l5hvala gestorben. Der se!,r bc-7annte tschechische MlnAbistoriker, Ki'itiker und K-omponi^t Emanuel Cwala ist vergangenen Dienstag früh gestorben. Chvala, 1851 in Pmq gelwren, hatte seine musikalische Bildung bei Lehrern vom Nan.?^' der Komponisten Foerster sen. uwc» Fibich erworben und war schl)n frühzeitig als Mll'i?-theoretl^er tätig. Seine ersten Aussätze erschienen in den Zeitschristen „Lnma" un^ „Dalibor". Cbvala boschästigte sich einge-b<».nlds mit dem Schaffen Smetanas und war längere Zeit als Mu>'ikreferent verschiedener Zeitungen tötiq. erschien unter dem Titel „Ein VierteliMrlinndert tschechischer Musik" in deut'scher uns tschechischer Sprn-! che. Das obs°.'ft've und tief suudierte kritische Schaffen des D-a^ingegangenen 'h'nt -ve'ent-lich zur sünstlerischen Erziehung de° kieimi« schen Musikpubli'tnms un'd auch der beurteilten K'onl.pouisten beigetmgen. Die in deutscher Sprache verS'fentlich^en Studien l'5^'''^a-^ l5s ich-in vor Iafir^e^nten 'das Ausland üder das nn'^'?alischc Sck'as^en der lT'.chechen in'ornilert. libenso w.ir der Ver-/swrbene al? K'on'.pDutst ^bekannt. Merl»!. t. Was ist der Mensch wert? Auf Gruud um/svnzreicher analytischer Untersuchungen ist der mueritanische Ekjemiker Dr. Pierle — augenscheinlich ein ausgerubter Liops — zu der Feststellung gelangt, daß der „.^>crndel)-wert" des Körpers eines Memchen von mitt-lerem Wuchs Ls Cent beträgt, .^^'enn man den Körper eines Menschen in seine Ve'tan?« teile auflöst, so ergibt sich nach den Ertlil-rungen Pierles, daß er „eine Menge Wasser entNlt, die ausreicht, um zwei Bettücher n, waschen, genügend Eisen, um einen grok;^'n Na^l zu schmieden. Kalk in ausreichender Menge, um einen Hüsineritall zu weißen- und genug Schwefel, um die Flöhe eines klein''n Hundes zu töten." Alle 'oie''e SüMan'^en würde man kür 9^ Cent beim Drogisten laufen können, sa"it der amerikanische Arzt, der demnach den Wert eines Menschen aus zirka K? Dinar einschul Herzen; wie man zu sa.g^'n Pflegt. t. Zlmahme der Z^analebigkeit. Wie ^esir sich das Leben des Mensckieu durchschnittlich im Lause der Iahrtausend^e verlängert bat, gebt aus Statilstiken hervor, die von Pariser Blättern veröfsentlickü wer-^cn. Danach war die durchsch'nittliche Lebenslänge eines Menschen im Rom der Kaiserzeit 18 Ialire. Diese k'.?r;e LlCbens'panne wurde b.auvt'säcblich ^durch die sebr groste Klnder'terblickkeit ber-vor.'^erufen. Das durclMnittlicbe Lebensalter in Frankreich vor der Revolution belief sirb auf ?8 -^la^'re, im ^''ahre l^slO ain.^2, 18-7)0 auf 37 und 1880 auf 40 Iabre. ??or oem Kries'e war das durchschnittliche Lebensalter auf 4s? Ichre gestiegen. Der Weltkrieg bat diese Endwicklung natur;?emci^ unterbrochen, aber eine andere Statistik, die das Alter der benlhmten Manncr beri'icksichtigt, zeigt eine fortlaufende Zunchme der Langlebigkeit. Es wird im 1.'». Jahrhundert auf 52'^ Jahre berechnet, in? M. auf lZZ ?ahre, im 17. auf 54)^ Jahre, im l8. auf 67Ielire, im 19. auf 68I<'''ire, und für d'c Gegenwart wird es mit 71 ^abreu angegeben. Die Z'-machme des durcl'ichnittlichen Lebensalters ergibt sich l^uch ziveiiellos aus den Za^ilen der großen Lebensvcrslcherilngs^cs^llschaften. M MB ....... . uncl xum Zc!ilu?ss meiner l^eäe erliede icli nun mein Liiss unä 'vünscl^e mc-inem 1'^luslinx^ 5ein LtiAl^kter müe^s lein unck c6el sein, vie lüeser s'esien^e >V^ein. den trinken leke dock! «ocU .ttinkel' l 10526 8s)n Ilinen de-?oolene 1^Iür!rc)mmel kei mir sedt <;ut de^!»iirt Iikit uncl ict^ in die-ser ku.^cn ?eit niclit nur cliis ()llren?;gu!?en verlv'en bade, i»on' äern ci^lZ sicl? sc)c?.ir mein Oekör erliedlicd xede58crt. ersuclre ick um einer weiteren Hüitrommc?!'. Lei 8eIlWLrl»or!kvit i8t livltlvmmel .limi», 'nenltzellllicli. Ki?um «iclUksr im Odr xe-tr.inen, vircl sie mit jzrokem Lrkolx dei (.Zierensausen. Otirenleicleri usv. !>r»^ev enllet. Mausende im Qe> brsuek. lln^Sklizze l)anl<5cklslra»»e 41. Ver5qnä l?c)rtlZ- und Zollfrei. Vor minclerverUßer l^scdscllmunZ ^irä xevarnt. ttieäurek deekre ie!^ mIck 6en, ?. ?. ?u> dlikum bekannt 2u xeben. 6glZ ick mein Lpe-ereiwarenxescl^Ätt in äer Lv»pv»>r» Hille» ?Ir. 4G »n Uerrn iva»l pkI«K0 verksukt ksde un6 6ss Spezierei» u. L)l»en» ^arenxescd.Zkt 6e» lierrn KMssgEj voimsl» k'onlsn», «o»I» DI?> AI üdernvmmen kade. — bledst sUen In 62» Lpe^ereiksctl elnacdlaZenäen >Vsl en» vet6v tck »ucli Usus- un6 Xilckenxerätv v^eiterkükren. — Inäem ick «Ue Versicderunx dineuMxe, Äa0 ick nsek v^ie vor nur t«6e1» 1o»e, »^enx reele >Vsrcn kUkren veräe, ditte Ick vsttertiin um 6s» xesckÄttts Vertr»u«n. II(?ek»cktunxsvoIl I05ÜS Z. V^e?en ilöderswälunv äes (!eselzätte8 ^virä äie ß^an?e ^ünukskturware ZuLerst dilligen preisen verkauft V«r>Tau?»t»g« I /»/lont-,xs, vienstKxx, iVlittvocli von 8—1? und von 2 - 5 I^lir vkimenkleiclerRtvite. Velour, flsuscd. engl. 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Norftrllmpfe DIN. 36'^ I lila Im «^«lvvk KkkZskl trx 1 »oni» » ««oicol.»or Wllli^At la «t«» «»upinta^Grlsg» <1. KsnilNMksdrllr >»rid»r. Stoli» uU« 4« «L» vie ve>.7NK«iee 10428 ck>ne8!8cker ^ee eciit russlscder IVüzcUung Ifes-Import ?. >l. ILousmisellokk ^ 85I»nv xexr. in p«tv»durA 1867. 11 yuee» Vietori« 5t. P«el», II dl» >^venue Victor t^uzo. S»«»«, Nol,en?o1lern6gmm I^r. 15. Iß»«d>»?W, freiksfen. ^lter Vaiclratim 12. T»»r«d v«osr«t Kukovl^va A). (lel. 26-S2) Kr. I^iisu» ö6. zlitellisnt. zmltill »as ti« deutsch« Sprache perfel»! btherrscht. wird z« zwei Knaben (4 und I V, Satzre «ll) fofskt «ufgenommen. Schriftliche Offerte mit Angabe der Äeserenze» und Veheltsansprüche sind zu richten an .EUolka' Annoncen-Expedition Nßvi Sad» Fnto»»t p«t Ar. 2. 104LS - itiilila >n xkvkter ^asvM «aä dttlixstea Prel8ea. 7IW' frsnr leomian« Nsridor. 0o»po»»» »I. S MMMWMMUllW- Abtetl««ge» für Vafchwe»»««, Sl«kteOtOch«i», Aeiz»»D «. Safl«U«IIo«, Stz,miE» «Och. t««. — Prsgrama gegen 1 «r. IS» Werl l'rspiLt .... per lex 27 Vin tZaldementkaier » ,» 50 . ?srme»an ttsl. ^ ^ 80 , k^srmessn Zbliuic ^ ^ 50 „ Lzrdinen per Voss 10, 12 , Oliven, ^srsäeis un6 an6ere Artikeln empl^eklt dtilixst V. Umvlalc . IlKrikor Verk«itk,»ton«I fsUK«r N. I.ok ND«ptzpl«t» 10S55 Lonn' nn6 k'eiertaxs Verkauf l?ß ^ 11 I5kr vorm. Nillliselitz-psm-NZvIlsMlllili. soo PrLmlon 300 prilmSsn n I I« von PrSmZsn. l l fobrilisneues ?ori«o-Mat-Anto für a Perssn« s 1 fadril^sneues Torino-AutO sür 4 Personen ?)at jeder Teilehmer anzugeben, weiche von diesen 5 Sorten ihm einzusenden ist. III. AllGemEwe Bestimmmege». ») Ese Preisansschreibung beginnt »m 2a. Okkobo» l. I. »»A «»dek «» 2?. ?c. k. T. Dle Mtsellvsungen und Veldüberveisungen sind bis zum oben angegebett^n Termin an eme der s^eser ongesllhrt«n Adressen einzusenden. Lvsungen, welche nach dem 23. Dezember einlangen, kommen nicht in Betracht. d) Jede richtige Lßsung bekommt «ine laufende Nummer, welche dem Teilnehmer mit dem Parsümfläschen eingesandt wird. — und wird am «« 24, Dezember I. I, die Ziehung in der Kanzlei und im Beisei» des öfsentl. Fivnigl. Aolars Mil«» Mitzalslnee in Zagreb «rsolg«n und das Resultat der Ziehung binnen S Tagen in dieser Zeitung »erdssentlicht. Jeder Gewinner wird autzerdem brieflich ««d die Gewinner der ersten 10 Prämien noch telegraphisch »erständigt. — Derjenige Einsender, dessen Lösung nicht richtig oder der den Betrog »on 6« GW«« nicht eingesandt hat. wird an der Ziehung nicht teitnehmen, erhält jedoch, »«nn das Geld eingesandt ist. uvgeachtetet der unrichtigen Äätseliösung das bestellte AlLschchen Pqrfüm. Die Prämien werden an die Gewinner 8 Tage nach der Ziehung oerieilt. -> Das Preis-ausschrelben basiert aus 60.000 Teilnedmer. doch slir den Fall einer kleineren Anzahl »on Teilnehmern wird natürlich auch die Anzatjl der Gewinne im gleichen Verhältnisse reduziert. c) Die PorsRmslaschen werden den Beteiligten portofrei zugeschickt. cl) Seder Teilnehmer erklärt sich mit diesen l)ier angeführten Bedingingen ein»etstanden. e) VVs«»ge« v»«r Briefe, sowie Galdiitzerwe»?«»sen si«ö oalwedir «» KV»tGl. vsfeMl. Aol«r Vtila« Miholtinee, Zagre»^ gttea SS» oder a» »»sere Firma za s«»öe». k) Alle Segenstände unserer Prämienausschreidung sind neu gekaust, irsitilafitger Qualität «nd ein Teil derseiben wird in de« Auslagen der Firm« »Brat« ck l^utzma«* i« der Eingangspur des .Apollo-Kinos'. gasreld, den is. Okteber 1924^ ,0Z0K proiz!vo^vjs parkumerij», ?»5rvb, k-vost» !?a. t? «hest«»a?te«r und jür dle Redaktion «era«t»ortltck: Udoqalve r.Truck und ^Lerlag: MarWorS?«» ««kaeqa d. d»»