pvßilltzw» V TM osvtskss»»». M tSS Die lanervoMMe Laoe in DeuNchland. Gibt es noch p»sitise Ferien? Di-e Fra>gÄ «i^uß für Deutschwrrd verneint wei!i>r-Imnentsferien sprechen. Denn wenn auch die Vo'lksvertrcter Dch^icht gomcicht halben, so geht di^ die Politik weiter, ^ht chren für Deütsäi land m«vfreuttchdn Gany. Aminerhrn hat d^s jetzt eiingetretiene P^rrlmlientspov^e so-»vohl dem viielgeplÄgiien Reichslicchinett Wlrth wie diem Nlicht ni^Msr in seiner Existenz be^ kiroihten Mußi^chön Ministeriun, Stogmvald etwas Lu-It geschafft, und boilde Rogi-ermügen können die Atempause zn >der drinlssilch nv-t-wenldigen Vvwäguniq benuken, welche Ma^-!n>ahmen zur Nn^rstichuW der Minder^itc-koalitlio-n Evfola' verspver^n.^ Da-s. preu^ift;« Kadiiiett Slegcrwa-lid, das sick) lc>digli6) lws das Zeutruin und auf die /Deutsch-^don^okratische Partei stiitzt, stneckt sei-Ki^hU.'r nach vechts und links, der T^ltschen BolkspartLl und zu den Mchrheits-so-zialisten aus, um dlie allzulschwa6^e Fwnt «^mszitpullsn, aber die AuGchten sint» hier w-ie dort sihilocht. Avär^kM der volksMteiliche Abg. Dr. v. l^mi^ ei?st diescr Tage iin d^r „Täglichen Rundschau" daftr pMiert, daß -die Deutsche P^olkspartei p^>sitive Poliittk treilben,. das heißt sich unter ZuriickstellunH «aller mlmoirchkstischen Pläne rlick^altslvs au^ txn Bälden d^ Rblik stellen soll«; aber es rvschoint bisher als zstveifelhaft, »b, w.ie Hnr v. Eampe behauptet, die gesamte Partei den yl^chen Stan!dpu.i,kt vertritt. Jc^dettfalls werden dlrrch das Zusl'.«mmden.ges)en mit den MeihrheitÄsozi^listen in der Parl!eipr<'sse ge-ratde jetzt wielder vielfache Bsdenlen laut. Das tonn fvti^lich nicht Wunider nehmen «nggslchts nH fyeWich angelsichtZ der stärkeren Koalition der bürgevlichen Parbl^ien mltzlang ^!n itbrigen kann sestg^t^llt werden, daß dii.' Nolle der MehrheitSsazialisten sehr der des getreuen Tagsenburg gleicht? denn die Or-Mle der Un-ÄthÄngligen wollen von dom Zu-s^urmMuß mit den „bürgerlich verseuchten" ü»ichvheibssoywlisten bisher nichts wissen, und beso^<^ das fühvenlde Organ, d^e „Frei-^ei^t, wen^t sich i!N scharfen AuZMrlmgen gMN den „EinigungssiiimmÄ" mch sie versichert feleklich, d^ eine Hiniyun'g des Proletariats nur. auf dem Boden da^ . .Nassen» kmnlpses mÄAlich ift. Dies Abw-inken der Unabhängigen, Volche hien Wettbewertb der Kommunisten scheuen, kcmn möigLicheavetse dem preußischen Ministerien SkemwaÄ» wie dem R^chsVaibinett Wirth z«Aute kvMmen, Sa dre Mvhrheitssozi»aiisten unter bie^n Um-slSnhen am Ende doch diie Unterstützung dör Negierung als die aussichtSrei«^re Politbk ansehen werden. Besonders die Pasidion des Kabinettes Wirth. das sich im Gegensatz zur Preußischen Regierung auße^ och Zentrum umd Deünokra-ten auch ouf die Deutsche Bolkspartei stützt, ist in der Tat sehr bedroht, und zwar noch luehr als ditvrli d4e innerpolitischen Proible-ine (vorQn dic Steuerbesci^rung), duich die aukenipolit^schen Gufaihren'. Beim der Reichskanzler erklärt hat. d.zß, s^lls die Lösmia der sberjchlesijchen Frage wicht glünstijg für Dienstag dm 2ü Äull tS2i OcheßMeMwU» »DkO«st»W S»chhr»«»«et, W«rit»r, "7 Vurttttva ulica 4. Telephon SO Zustell«, ..,.«..20'^ Durch Post . . » » « . 50°.^ Durch Post viertes.» » « » Einzelnummer . . « , » Sek Beltellung »« jjeitu«s tp der «bo» nementtbetrag ?ür EU» »wen Nr mwd» »t«n» «in'nvkonat, autzerdaw «k« Mmde. Jahr «inAusend«». jju bia«twort»df vrtefs ohneMar5e werden nicht berüilsl0zt^>il Ins,?a«»iian»ahm« t» MaÄbo- bei ^dran", ,»»tz „H»rm>»", tn tiMiana vei B» ^ M-i u- Matelt^ t» ^greb »et Glöckner »nd «olie« m »raz bei «ienretch, «astetger, ,.«e»trag'^, t« «te« bo. allen lilttzei« ,ena«»>chm» ilsllen. St. Äavrg. Deulschl-Md ausfalle unid die San'ktionen «im M)ewla.nld beibehalten würden, er die Lage «als zu schwierig anseihe, u-m -an der Spitze der Regierumig zu t^lleiben, so' trägt er danldt 7lur den nü>ch>t^rnien Tatfacken R-echnunig. Die Dinge liegen m der. Tat s>z, daß das Än-ytiHmstaHinett Wirtl) aus diese Bor- -aussetzunigell hi-n .jusla>nde!am und jeine Exi^ stetig soniit von deren l^Z^rfüll^nH abh^nlizt. Gbetl desha^lb bildet die abovltt'a'ligle Hii>v>auö-schiobung der Entscheidung ü'ber Oberschlc-sien und die Ankimdigung des N!inisterplä^ sidönten Ari-and, won^ach die sraiizösische Ti-Vision n>ach Oberschlosi-en m-arschleien stUl, und zwar niicht gegen die polnii^chen, jandcnl gegen «die „dt.'utschen IusurlgclUeu", eine schwere BelciljtuiMpr0'be für das ^iabinett Wirth. WvFil sich die zweite gesellt, daß die sranzöisische RMeru-i^g die Misjoeilittilglhei! über die Leipziger Pra^esse .'^ur PerlängerW,^ der Sa.nkt>ioiien zu benutzen sucht. Die sür di^' ReichsreMrung gestaltet sich uinso schwieriger akMsiltl'.ts der ür^acsch'lvden terulpg in Deutschlarid dariwer, das; die Tchevbengerichte gasten 'die deutschen Kriegs-sünder unenitivegt vorsichg-ehen, währvich van dc'r Gogenlseite ivichts geschie>s)t, llin boisprel'^-weise au'f di^ sovben m der Pariser nite" veröffentlichten sranzösis'.ten ^irieg'^-greu-el zn reeiffieren. t?-? liei^t ans der Haiid, daß dies Massier ailf die Mi'chlen der zive!!-' fcllo'^ in der Zullaibtne begrissenen Recht»5-opposition gcAeil das AnmHlne und P^,-sö^nunssskebm^e.tt Wirth rst, lt>as nicht mtr eine Verslchärfuiig der 1>tmerpolitischen, soit-dern dmniilt zugleich der ailßettpolitischen 5i-tuation iiit l^efolge hat. Dr. Pr. Die Demonstratlonen M Zagreb. lVon unserem dorliiflen Verichterswtter.^ Der zstvoite tonnnnniisti.iche ^'linchla.-, inner-hlZ-Ib der kurzen Frist von drei Wochen. daZ letünsj^t''li>st. Der Anschlag wird auch von den Politiisch^'n l'^ieqnnu des Erniordeten stlUirf inißbilligt uird der Tod eilt es ^D^ulnnev au^sri-chttig l>l»dauert, der als enjlzejze>i>k0inin,end und al.5 Flxunid der Vc-rftändigung M. Da-? ^lttentüt war bei'cits ain Doninerstag vo:mittags hier bekannt ii-nd liii>ldete deir l^^e-spriichsstoff in allen öffei^tlichen Lot.'.len und in den Gästehäusern. A,vf der 3tras^e 'a.h tnau zahlreiche Gru^ien das i5rei>g>nis erregt besprechen. Aui Abend verfli.nlnlelien sich die Stvidi^n-ten der Unvversität an» JelaLiöpllNtze. Reden wurden gehi lten nnd ei.« Dc'monstra-ticnszug ft'rnii^'rt. Die Manifestanten durchzogen nnter Abjingnng nationaler Lioder und 5.)ochrttsen ailif uönilg Petar, den Regen-^n und ^en StiZlat der SHT die Hauptstraßen der Stadt und erM^LNigen die Schließu-nig der Gast- und Ka'ffeeh^u'ser. Stiirmische ?lb. zugfi,se tZtts die Kommunisten nncil sich die KundWöm^gen in verstärkt^'r ?^'orm wiederhslt. Um 7 Uhr ani ^nd plissierte die Laiche des Mi.nii'ters ^Akavi6 den 8agrober Bahnhof nnd wur-^ von den hiesigen B-t^hörden unter g^roßer Teiln'a'bme de? Publiltnims fei^^rlich «inpfangen. Vendilzimg der Feilerliichfeiten setzen evneuert die Dvmonstvationen ein, bei ^'Nen AuHschri-itunigen versucht 'lvnrden. Das 'tted^rktiomsroftal >d<^ „drva4", des Partetior-Sll^eö der K^atischen Bereinigung^ M« Nsoli''rt werden sollen. Es wurlden Ne Fenster eingessf,lagen und die AuWrist^bchow b^iuntergk'rissen. ?lM Ein'd'rinFen in das Lo-k'sl wurden ^ie Deni>onlstra>nten durch die Po-verhindert, welche eine ^alve in die l^^nit Mq>ab. Bein: Avl'ei^lerl^l^in^ 'n der Ilic.a liauc n.l) s/ößere An.Mhl Arbeiter ver-unr den Demonstranten ent!r'>qen',il« falls diese es versiM'N sollten, in das G!.l'aitdc einzudringen. Der PoliM, welchc^ >n»lt anerkennenswerter Umsicht und Unpar-tl^il:ckl!''ü sitiiklionierte, ist f'Z gelungen, Zn^-k hlninnzus^.'lten' und den Per- !u!if lt.>r II inonstration unblutiilg und ot>ne Zei iteriin.^cn sronldeu Eigentuiu') zn bestallen. und vielleickst ^wn wt'ittrn-' llen''^^n ,v^''gen ist der gestrril rwn der i.a-tiou>.-.^'!l ^tnldentLnschast gesasite BeMns; .^ur ^iucr terroristischen OsMusatii^n in: ulen l>^<'!'.stl' Muster der it-alie^ t!ijch.'.i-. 7ius'-'lsten. llnter dor Arl>eiterschast, dl'.' .^uü! T^'ite der loinnuiuistischelr Partei an« siehi^r', diese ^cachilcht starte ^-Leunrulii' czunzt a:i>s^eli)st und den Plan .zn eine^r Ge-iV i:e'die ?!'.it densl.uni,'l'!cke^ ?lr>ö<'it('^ l'-es/bfichtiiieu, sich an dieser .Orstüniiation proletarischer' Ä'las-seui!?!!^^n!t^t ;ll beimlIlgen. T'ie f.llgenseiiie Crregnng wurde durch die l von neuen Ätt:entatKpsänell gegen M!!i:s!.'r Pridi^evi^ noch erheht und l^slt ei-ll.- 'umt unbedenitliche .Höhe erreicht. Neson-nl'ne Elenlente verurteilen si den Terroi , von '!r<^ch"r ^eite er auch fennnen möge, imd'üc-U''"ch-'n 'i^i. die ^l»erl)an!d zu behalten. Die x^tiierXn silnkttenieren kl-igloH und erakt. Xelephonische Nachrichten. Die lieutiqcn ?iachr;chtcn des Wiener Kor-respondenMros sind infolge Leiiungsstörun-gen ausgeblieben. Da« Attentat auf Gxminlfter Draskovic. (strenge Massnahmen der Regierung gegen die Kommunisten. Beograd. It,li. (Gestern ab.'ndc' fa,nd eiil,' Berainttg der in Beagrad mMesenden Mi :i'st er sil^Ut, die si>.f. init dem At^'eiil'. t gelten den gewesenen Minister DraSkon!i<; be-saßte.^ Es ivnr»de l>eschlosseir, gegen die Koin-knuiiisten strenge Mas;natinien zu ergreisen. Alle von Beogved aluvesenden Minister wurden tolegraphiich aufgefordert, sofort lilcrsu'r ziutnckzukchren, nin in einer vollzähli-gen 5it-znnlg des Ministerrates i'iber die ans',eror-ident'liche N/af;n<^!h'nen geiqen di^' Konlmuni-sten zn beraten, .^ur di-eser Me.sjn'ahlnen inird se^dann die Natioiralver-s'.-.'mmlnng einberuseit werden. Anch gegen se-nc Blatter, die eine staatsseiütd^lich? Telpden^z verfolgen und das Volk geigen den Ltacit aus-rei^.'en. sind st-renge Mas;nabmen vorgeschen. Zagreber Kommunisten bitten um polizeili-lichen Sck)utz. Zt»greb, 23. Juli. Gestern allielchs l>aten die Fi'chrer >dnst ihreS Lel>t'tts nlicht sicher se-ien. Einberufung der Nationalversammlung. Beoqrab, Juli. He-ude vormitdag trat der Minlister ^u einer Titzuitg zusammen. Es wurde beschlossen, den Instizausschus; fjjr ?)iensteig H>en 2^. d. ?)(. und die atl-lNl>a>1 versammln ng für ^aln.)iag den 30. d. M. ein-berujen. «m i^ber die entsprechenden Mnß. NLchmen am'läßlich d^r Erniordung d>t^ ehe^ inali^en V^Misters Drasko^'i«^. Beschluß zi» fassen. „Novosti" me-lden, daß in «der n-ächsten T-iitzung >der ??'ation!a'lr>ersa>nunlunsi über die Aittlysnn^) der kommunistischen Partei mid iwer die Berhastunig der kommunistischen Abgeordneten. die wiit ilhren Neiden die lKntvü»»' stttnlg d.er Be^ölkerumg b,''rvorge?ufen hättet^ verbande'l't !n>orden soll. Ankunft des Leichenzuges in Beogral». Beograd, 2?. Juli, .'^cule vormiittelg tra^ d» r Eisent>ahn.zuig nnt der Leiche deS ermo7-' deten e'hemaligen MiiristerS Dvt>?kovio aus Ägrauk hier ein. Im Bahllhose hatten sich die MinPer, Vertreter der Behörden, der Gene^' ralität, des diploniatischen Korps usw. ein-! geluii'den. ^ie Miltister trllgeit den 3a^'g ^'ercheiliwaizen. Die Beisetzun!g wird inorgeV vormitt»'ig st'attsinden. Das Begräbnis. Beograd, 24. Juli, heute fand hiei da^) Begräbnis des ermordeten MinisterK Milorad TraSlovIie staitt. Am BegrAbniK !?eteiligte sich eine außerordentlich große ?)ienschelvn,en>gc. Um Uhr 15 trugen «aiiAl denl Offi^iersheim den Salig die Mi-nister! Dr. skmnanudi, SvetsM Pvisbiö'.w-ilL, Do^^ .^iikovec u.nld Dr. Krizman. Bei dieser Gele-i geNlliei'.lt verabs'cknedete sich tn emer Relde der Ehe.s des' (^eneralsbabes des KriegÄministeB riirms Oberst Grozite Bischo-f Reidoniä mit zahil-,! ceiclicr Assistenz, ^'»in^ter dem Leiicheriwagen schritt die königliche Regierunlg, die AbA?«?'i ordneten, Vertreter der Akaidem'ie für Wissen' schiften, UniversitätM-ofessoren, Offi^iev?,'^ oerschiodenL Vereine und Korporationen, so-! wie eine umdsehba-re Menlsichenmenge. Der. C>arg wurde dann wiederum von den beroitS genannten Ministern in die Kirche getragen. Di'! l^remo'nilen, deneir auch Prinz GeoriA bei-ivohnte, voll^zog wiederum Bischof Rado'^ nie, der sich hi^'ranf vossn Vei'stovbenen im^ Nanien sein^er .^tirche verabschiedete. Im Na^ nien der Regierung ergriff Minister Kuwa»« nildi dlis Wort und betonte die Verdiensts Dra>kovi<'. n-in den Ste dessen Tätiglkeit fnri d..s V5ik. Dann sprach noch der Vertreter de^I :1^adlralen Älichei< le? .l::d als ^pfer der natilonlulen FreiilMt fei-'rle. Ani Fri^''dhose sprack) als erster der b'sberig? Banns von Kroatieir Dr. TotNilje-novic. inl Namen des kroatischen Voltes, wo» uuU, Minister Pnoelj fiir die Slowenen dk!?2 ergriff. A-ni Gra.be wurden ^iu Ehrei, dzs Erinordeten Kanonenischüsse gelöst. Die /.'seicrl'chteiten unirden uui l3 llhr beenidet.' Kampfe »n Albanien. Beogti^, 23. Juli. Zilfolge einer dung der „Tribuiwl" aus Pv!>zrend wird Albanien blutig gekäinpst. Die Trn.vven der Ttratia-Regier-un^t^ erzielten ein.ig<' Erfolg«, sie find gut al^nüstet uiO wa^ l:^iond«r» chüta^terlistisch ist, in sitalieniische Uniformen gx'iklei.det. Der Auifstaud greift auch iiver den Fluß Drin binliiber, uordimints iit d-er i)?ich-t'urg Pika-Metura Kselse. Die ^)iegierunHsc truppen operieren >l.n drei ^iiichtungei,: Alles-sio-.Oro.fl, Alessio-Ksche^ ^tul-BM, Di^ Mi, MAMMS »»» »»11r kell»» L idUvt vsrsol!gen Noe «rlten Ideale, d^e Chri-n voftt bn Ta«M S» trem«n. KuvsrlM-1, BerhlMn aus Oralst zo^olge kämpfen w !N Rei^n Vvamd-R^ierung ^gen die ^dtten Me bu^lgaM^ OsjiAieve mit. ,,VoN Mall and Slodt" gegm VM« M ober- ^ fchltfikN. ' Londo«, 23. Iu-li. „Poll M«ll Uchreibt w seinem L-oiw-rtvö?!, Franlrech Att 've in der vbsrichlOschen Fwge -wen ersten M^n Eigensinn. Wenn b« Kämpser der ^ Parteien in VberMsien I^n, ba» dbe lEntentewgierungen ieiWe faste Po-littk verfolgen, niichle notlvenidi-serweise bei chmn indruÄ entstehen, doß Michlich der O^ste ^at denen Helsen wer^e, dße sich lewst yel->n Nur die Ft>I!e d^ öriti^che Vierung erreichen. C'ine dcruernde Ablohnu-ng vicises Vcrshren^ müsse dciH Btttvaueni tn 'die srlodliickien Absichten Fvcmkre^chs ernstlich H»nterhöhlen unld da^ Zujammenarbsilen mit .chm nicht nur in die-ser, sondern .^uch in an-'deren internationalen Fmgen !ch>wi.evig nm-lir^n. Widerspttchende BemieNung der deuNchen Aussichten lür Oberfchlefien. Tic „Neue Freiie Presie"^ berichtet !c,us Ber tin: Die Nack'^richten, die f?bcr d-ie zu envoir-tenide Lösilng deT obersäMschen Frage vor-Tteigen, widersprechen ein'kmider. Pevsi^illich-^Zerten, die in >den letzten Taigen ans Loisdcm eikvgetroffen silrd, berichten, daß man in den dovti^gen deutschen d-iplomntischen Kreiisen ei-^ sür Deutschland unBnstiye LKsunig der vVerischlesischen Fra^ erwarte. Wohl betvlZ'H« lte die englische Reqierlin'g offenbar die deut-jschen Anspri'lche als gerechtfertigt und habe kven Witnsch, ihnen n-ach Mv^lichleit entge-'^niz^lkom-nien, aber franizösische Einfluß ^rkt mi-t. alter Kraft «ndgeyen. Au-H halbe jh«r Mch Oberschleisien ift-sxLndte neue enKli-jlche Karnnmn'dant Gener.a.l tzennecker unter Mnzösischem Einfluß ar Sekunden ,Mnen zlwerläss>i.flen? Hm — wfür Wer-ilehme ich nicht ^eriie ein« Bnrgjchaft. Aber oln«» geschickten wüßte ich schon, einen, der M allen tzttniden gchetzt ist. Er stammt ««uS dem Dorfe jenseits Wa'rdes und art»eiet>e zuletzt als Schilosser in einer hiieslffen Ando-wobilfadrii — Minmn1?an ist er außer ^tol-l»ng, pnd ich in.tereliiors Wich M vseA und daß der italienijsche Kommissär w Ober-schleift^, Generckl de Marwis bereits vor einigen Tagen öie Rsdse nach Rom zt»m Awek ie der Bsl^terstattunig «lmgetreten hat. Mellens von ein« dtvor-ftevtnden Flucht 0er Sowjet-ngleruno von Moskau nach Kiew. Dcr Ukraini-sche Pressedienst weidet mis Zarnopol: Dolschewistische Grenzosffiziere berichten, daß die russi<^ .CoiwjetSrsgierung demnlKM vlm Moskau nach Ki^v yu Mer-sten. Die Ro-t«? Kremlw-ache wird die führenden Boilsche-wisten Mich Mew beyle^ten und mbt der Re-aicrunig dortselbst bleiben. Maßnahmen der Nanbftaaten gegen die Deefchleppung der Gl^olera aus Rußland. Der UkvaÜlnssche Pvesfedienist mc5det aus Lettlmch, Ests^rnd mch Litauen haben Massnahmen Gc^irokfen, uln Verfchlelj^uny der Cholera o-us Sowjetrußland g« V^w-dern. Die Hungettataftrovde in Sowjeirußlanb. Der UkrÄinffche PressedieM Melldet: Der „Vbtschtischeje ^elo" vom 16. Jlrli verkchtet «us Reval: Das Unglück, van ^ Rnßlt^nd in'folige Mißernite, Hunger mvd EpedeMiön heiingeslicht ist, ist unevmehlbchi. In allen Gebieten an der Wolga imld in g^z Ientrail-rujzland stehen die Felder völliig umbebaut dv Die Bevölkerung flieht nach Sibirien und in die Ukrn'inie. Um die Größe des lwiglÄckS richtig zu ermessen, muß konstatiert werden, daß das Ge'biet, welches von 'dl?r tzung-erkataiftro-phe -heimgesucht «ist, vN größer ist .als das Gelbiet von Frankreich und Dd zu-saminenigen oMMen. „Ruf" vom 19. d. M. berichtet aus Relva?: 'Die 'ZoiwtfetsregierMlg hat befchjlossen, alle im Auslande abgeschlossenen Verträge auf LiefernM von Waren zu aimullieren. Es weriden von nun an ?rar BerpflegSartikel bastellt und angeka-uft. Schwere Erkrankung Brufjilow». Der Uki^ainische Presseidienst meldet: Der Oberkomnmnldant der boWmiiistischen Ssid-ostfront, der bekannte Geneval Brussiloftv, ist an den Foilgen seil?er wShrenid der Kämpfe in Moskau im Achre 1918 erlittenen Verletzungen schwer erivanft. Die OoldvorrAte Gvwj»tr«ßlandS erschApst. Der vkrcitlin^che Presseidienst melldet aus Ri^: In !der letzten Sitzu-ng deS Rate« der Volkskomissäre wurde festiMellt, daß weitere Ein?kciufe iln Auslage völlig ausgeschlossen sind, da alle.GoldvorrSte Sowjetrußl.M^ erschöpft find. Kari in der Schwei». ^ Lonkwn, W. Juli. Wie das Reirterbiüro erfährt, erhiolt die enistlische Regierung aus eine Anfrage von der Zchweizer Rogievun^ sewe »lte, brave Mut4er als Mädchen in meineln elterlichen .^>uise gedient hat." „Ein Galgenstrick, .Herr ^stizrat?" „DaK ist wohl Ktwiel ycßl?igt, aber ein ver-wegetZer Ges«jk. Skchen Sie ida unten den Fluß, das Wasser kann nach einem G^Uter-r^>gen recht bösartig sein, «der der Ic^ef ^^^inder ist vergaiWene^ Ichr sine ^schlaigene Ttninde gogen die Strömuny anH^chln^»-nien, bloß weil er gMvetM hatte nnid Vicht Nein beigaben wollte. Solche L^te sind nM je«der,nanns Sache, aiber ein AMo verstlliht er .m sichren, mch wenn «der leiGau>fl mit sol-^n Leulen zusaMmen^cffLomrmen, und wenn man sie nur zu nehimen uneiß. dann fi-wd es noch lanye nicht die schlechtesten. WMN der weibli-^ften Bk^iennung diarf ich vielleicht mif den atüt^-gen R«t Ihrer Frau GsMtMln hoffen?" IMer b«s G<^cht deS Nnwa,ltS ytitt ek trüber Zug. „Ich bin seit mehreren Iahren Witfwer. Aber meine Tochtier Gditih — üibriMS find wir mvgel'angt, lmd ich daS MÄdel unter der Tür st<,kien. Hie wer^n eine verwandte Saite klinigen <^ren, Herr Pm^ker, denn nwine verfiovbene Frau stammt MkS Mgkmd, vch ich bsbe MyM mr dte kehnh. die Antwort, daß Crkaiser Karl in der OchtdAz bewacht w»r^ und ^ es Mcht glaulbHoie Erkranlkmiig det OkAaniis-men ew FolgeAustanid der allgemeinen psy-chislS^n Depresslon fft. De? VircuiuÄ vitiosus kal^n Äber iMt.die Taiiföche nicht WiwegtrA-sten, daß d'ie Generation nach dem yroßen Kriege an Lev mid Seele Mi« lewet. Und lda Man kvMMast Mch Vkit-teln gu? CrileichterulNg, zur MlenVunig. zur Auffrischung oider zur Betänibunig. früher hcilt Mail in tzrainkreich, in ParW yanq Veson-iders. den gvünischimmernden Absinth in Massett yeschlürft, um sich für den Ve!benAbe-trieV anizufeuerti. Abn Msi^H tut eS nicht mehr. D»e groß^ M vrachte heftigere M-nützunlg, und die fviyende ArÜbttH Evschlaf-fuW forderde ktSftigwe Ruttel, mn d^e iMien Nerven a-ufzichellWett. M« yrifs zum K o ta in, tmd Wkaingenuß in Paris zuletzt so allgemsi«, wirb fo maßlos getrieben, dah ma« schM von einer r^l-rockiiten Koksmünie sprechen kann. Wie jlZ dlie kraniHafte Sucht n>ach dem „Ä^oko" auch schon alll^eitS als epidemische ^olomalnie bk^ichne't und soMr von der Pariser memm«n ist. Kokaiin wird betainnttich in i^sonidors guter Qua-litSt u-nd in gro^n Menyen von den chemischen Fabriken in Dsutschland hevge-ihvrgestellt. Namentlich in der größten chMi-lschen Fabrit der W^t, w der Godv- «nd AnUinifo!bri7 zu Ludwli^shasen am Rhein. Dieses LuidqviHSHasen liegt aber in der Pfalz, linksrheinisch, und ist von den Franizoisen b e-setzt. Dadurch ist das belkiann'te, für Deubsch^ ltzind so schmerzliche ,Loch im Westen schaft züvischen Union Jack und dem Sternenbanner gltluben mögen — eS ist doch immer wieder die Sprache, die den Mens<^n zum Meirschen führt." Die Unterhalwnig am Teetiifch gestaltete sich sehr lebhaft, denn Edith TlauNus hatte durch die Führung ides Haushaltes eine frühzeitige SelbstÄnidigkeit enwor^n, unid sie trat dem Gast mit jenem Freimut entgegen, der ihre aingelsächsische Herkunft verriet. Man konnte dieses AweiunId^ManzigjährlHe Mädchen ni»ch!t uttbc^dingt schön nennen, aber iihre stark ausyeiprälgten Züge verrieten Klugheit unid W!llens>kralft, und der tadellos Ae-baute Körper war durch sportliche Uobungen wundervoll gostKhlt. So kam d«^s Gespräch «denn a-uch bt>ld aus den Sport, uind Gdith meinte, es müsse l)err-lich sein, IM Auto durch dw Welt zu slisgen. „Unabhängig von frenKdem Willen und in j't'd'er ?cku.nlde auf den eigenen Entschluß ain--g^Äviesen", ^gte s^, und ihre wirklich schönen Hän'de griffen dabei in ldie Luft, alS ob sie Steuer Aw>ii^M den Fingern spürte. Frank lüt^te. „Si>- haben recht, giMiiges Fräulei-n, es ist ein stolzes Gefühl. Alvr Sie diürfen nicht velges^n, d»aH man hinter unS drein schilt und den GgoiSnniS Zeit »in unS verkörpert sieht. Könn!>en Sie sich darüber himoen-setzen?" ' ^Ja", faybe A'-ich offen^ »ich bin eine entstanden, das dem illegitimen Handel, dem schwach kontrollierten Import und Export ^öffnet as vielbe-ge^te Ko^'ln. Aus LuidwigShasen, Darin-stadt und Höchst werden UniAo^ure Mengen v'avon aus Schleichwegen mich Frankreich gebracht. Und d>aS Gesl^ft scheint sich großartig zu rentieren. In Ludiw'igSih'aj^n tmd in Dltrmst'adt tostet z. B. ein Mogranim Koki'.lin 400, hös^fftens 600 FvWAen. In Paris aber wird für Idas KitoMMM d^ieses begehrten Giftes bis zu 13.000 Fvan^^n ba-/al)lt, was bei den heutigetl valnwrischen Verhältnissen mi'ge^uor viel ist. Daraus ge^t alber hervor, welche lebhafte Nachfra,ge in ParliS nach Kokain herrscht und idaß man dort jeden Preiö dafl^r gern vchiahlt. Und auf wie auAgoklügeilt raffinierte Weise wird KM in ditrch d«as „Loch im Westen" geschmuggelt! Erst mußte das Flugzeug herhalden. jeder Aeroplan, ldei: vom Rhein westlich !sbog, hatte als goheinien Ballast Ko'kain mütgefi'chrt. Durch stchiärfere Kon-trolkie i>st Idlas unterbunden worden. Aber die Hknidler ftnid absolut nicht in Verlogenheit zu brinjgen, weM es gilt, neue Schmu ggel-lttvthoden gu erstnmn. !Z^r Urilauber der frwyMschen BeisiaHunig vom Rheiin trägt i r-genV «twas mit P6). Früher hatte nban die „PaAwS" wstpelktiert, Jetzt müssen such sk ewer WsttMoiß unterziehen bassen.) u>ngt, so meint man — Kokain. Kokain fanb man peit'schunlg iihrer erschlafften Nerven. Gift ist ja sehr oft in seiner Mr. rennatur und es ift nicht ungesÄhrlich, mit mir anzubinden.^ " „Dann biete ich mich als Leihrer an." / ,,Topp — ich Halts Sie beim Wortl" Das ging so schnell, daß der Amerikaner stutzte und unwillkürlich nach dem Justizrat hinübersah; laber ElauidiuS zuckt« n-ur die Schultern und strich iiiber den grauen BoktH bart. ,»Sie werden eS nvch erfahren, Herr Par« ker, daß niein Töchterc^n öinen eigenen Willen hat. Und ich sehe schon, wie Sie slvenn mitten in einer literarischen Aroeit der Befehl iomnlt, den Wagen an»;uheilen. Vor meiner Gesellschaft sind Sie seidenfalls sicher, denn ich gehöre noch der cilien Schule an." Das Gespräch nahm eine Wendimy, und Edith fra-gte den Gast, tvelche Gattn^ng dex Literatur er bearbeiten werde. „Den ^ensationsroumn" — erklärte niit slch'öner Lsfelcht.'it. „Ich bin hinreici^nd Amerilcner, um nrich in den Dienst des mo-dt'rllen Geschmacks zu stellen, vnd lueinc Ver-lieifert uür Stoss in .^)i,lle und Fülle. Ich »verde das Gebiet des chen kullivieven und bin geiivis^, die ^^chr-gahl der Leiser aus meiu^er Seite zu haben, denn diie Liebe ist alluiählich sv verbraucht, daß selbst dlie Feder eines Meisters ihr keitle «vucn Loi'tön abgeiwinnelt kann." » Gsyengift. BielleW U '^oA VK, !oK eS i,un Ko^, Morphium vdet stltstwte hethen mag, miibedwgt noVvenid^wM sonst ver OrgtmiSm«S der Menschen vaS grohe, vllssmein« Weltyist nicht «KsoMeven kZ^mtte. BieV«i ms Pn!1er Kotlumame nach ^ii^seren Bswsg-yvÜn^ bewachtet, erklärt vnd bemdeilt^w. ! 1 A. R, »WW «W Marburgi»- u«d Toae«Ra«wen. Die Vereidigung «nleres BlirgermeisterS findet heute um S Uhr laben^ statt. gnttrnUtigUÄe kimsmsnnilche SpetttiDnSt vnd LagerhmiSattlengesellschast. Unter dieser Bo^zei-chnung wur^ in unserer Ttadt eine Gesellschaft mit einem MtierÄaPidLl VM 4 Millionen Kronen gogri'mdet. Nachdem M tden w dieser tzSlhe schon gezeichnet würben ist eine Erhöhnng des Kchiit-als a-us 8 MiMo-i«n vorgesehen. Der Zwect Ver Gesellschaft ist, die AuHführunih von GpediUlMA- Nlch Zi^lbabsertig'ltnHsatHträgen. DciS Untcrneh men wurde von ^aufleuten w>s ss't?4lz Sls tvenien Aögründ^. Der Haiuptsid ist in Ma ribor. Filialen weriden in öjMjan-a, SnVo «nl s^auiin uiiid stocherte nm^sidenkltch in der fllkirnlLNden Schüchlcken liiiin ui^d Sab bell du,nslen Aoijz^ Gäbrkele N. ihk» ttwer» Hdlmds «i>^ In Begleitung ihte» ^SutigSmß wollt» fte sich gegen b Uhe früh tN» ^rankenhaU» begebe?^ konnte «ber am GlavNi trg nicht mehr weiter, da sie von urch die TrZ^aZka cesta. ^nfo-lge der schlechten Äc^leuchtunig bc^mer^te der Cha-uffour erst im letzten Ä^-stenblicke, dias^ dle Bahnilwersetzimg'^schlössen war. Er koNM den Wayen n-icl^ nwhr zum Stehen bringen, so dasi er in diiie S.cklrcm'ken hineinsuHr und sie beschiid^gte. Änch dns AutvnDBil tru^ FchrMen wi^e Aticklscheriveise ni^mai^ vetleht, , Vom Tage. Ä)le b«tts^ Sprache i» Schwede»,. Die «berste schnvMsche SchalVöhKrde hat sich dieser Tag^ mit der Fracfe lbvschäftigt, welche fremde Hpvciche die fckjwcdischen Kinder in trster Rei-He zil vrlerlten hätten. Giarflubroi-chl? Kt-l^se h. l^'n versucht, die Hentsche Sprache, bisher mi erster Stelle stkiind, ^ verdrängen urvd dci'fi'lr die enzglische older fvamÄ-flsche zu setzen. Dksen BchrebuMn trat Gutachten des »Mo-lenven^relse" M-^agen, indem er ausführte, dast die Versuche, die bei eiimn Tc>it der s.lMMchen Lchran-sballten damit g>c>macht wurden, nvt Tngslisch zu beglinnen und Deutsch dofiir an zweiter Atolle zu lehren, keineswegs ssi!nst>ig cmSge-sallen sind. Mnn es zu besstinrmen ^e?t, welch« Svrache die Orui^^We fiir den allcsemei-nen Unterricht in fremden sprachen bilden ssls, so tntisse die WM anf die- ftN-igg KMir-spvach< jlallen, deren pädaigoyi scher Wert den der a^nderen überragt. Hin-fichWch t>er >d>elch'chen. Spvafhe feien nnN in so vielen Iaiht^n so ^^-ahlreiche E?fünischens wert erscheint, nur in sslc^ttder Ni.^henifoiqe zu lchren sind: I. Deutsch, S. Eihglisch, 3. Fmnzijsij^^,. ßver »rA»erzast»»«« ak» SvskulatßOn» obiett. Di« „Neue Freie presse" schreibt: Vi« Wiener tokalchronik vetzeichnet eine Sommernachtsredoute mit Ohrfeigen. Wer eigentlich die Maulschellen ausgeteilt, wer st« empfangen hat, ist nicht ganz sicherte stellt. Den Anlaß zu solch Ungewöhnlicher Programmbereicherung eine» Sommerfeste» bot die Affentliche Produktion «ines ehemali-g«n Erzherzog». Angeblich waren es Rc doutenbesucher von monarchistischer Gesinnung, di« daran Anstoß nahmen, daß . ein Habsburger — und das ist Leopold lvSlf-ling geblieben, trotzdem er schon längst Name und LamilienzugehSrigkeit über Bord ge-worfen hatte — sich als B^ettelconfereneier produzierte. Ls soll nun mit allem Not. wendigen Nachdruck betont werden, daß ein geradezu physische» Unbehagen, welches die spekulative Au»schrottung dieser Sensation bei jedem besseren Menschen hervorruft, mit politischer Gesinnung blaublutwenig zu tun hat. ksStte ceopold WSlsttng die Begabung, irgendwie anders als durch seinen Namen »nd durch .ljseine Vergangenheit zur Unter-l^altung eines größeren Auditoriums beizu. tragen, dann wäre es herzlich unangebracht wenn kegitimisten ihm diesen weg, sein Brot auf ehrliche Weise z» verdienen, ver. rammeln würden. «Lbenso lächerlich, als wenp etwa Anhinger des neuen Regime» in dvn öffentlichen Austreten eines gewese. n«n Prinzen ein l)aar sänden. Aber jeder, mann weiß, daß hier spekulativer Mißbrauch mit d,n rohesten Instinkten «iner s«nsations. lüsternen Menge getrieben wurde. Daß es keine besonders imponierende Menge gewe. ien ist, ehxt dick qeaerding» von gerechten ^ Gefährdet» !^uktur de» Menet pubMUMO^ Hmm Wblsinj selbst wird ge« wiß kein vernünftig»» sei« lki?»» Auftreten verargen. kj»«ger tut weh. Ohne RüAjicht auf Ahnek und Abstammung. Von den ^ol^nzollern hat man gehört, daß jeder Angehörige dieses Geschlechtes ein Handwerk erlernen nmßte» Unangebrachterweise ist solches Beispiel in anderen gleick» gestellten Familien nicht befolgt worden, und e» ist für die Angehörigen dieser letzteren ein schwacher Trost, daß auch die Lxilierten von Berlin, so viel man wenigstens weiß, ihre in de? fugend erworbenen Kenntnisse nicht praktisch verwettet haben. Der ehemalige österreichisch» Drzherzog, der von einer mageren Adntiralshension sein Dasein fristen sollte, hat einen Versuch mit untauglichen Mitteln unternommen, wie ihn auch Deklassierte anderer Gesellschaftsschichten vielfach als erfelgversprecheud angesehen haben. Wenn es aber wirklich Monarchisten waren, die während des Vortrages teopold tvölstings durch Pfuirufe ihren Nespstt vdr peni früheren Herrscherhaus ausdrücken zu Mt^ffen geglaubt haben, so hätten sie besser daran getan, sich di« Sachs zu überlegen und sie zweckentsprechendem anzugreifen. Nicht allein ihre Gesinnungsgenossen hätten sehr gerne gel Art, daß einige begüterte An« gehörige jener Ktetse, die früher einmal vor teder leeren t^ofkatsche dienerten, sich zn-sammengetan haben und teopold ZVölsting in die tage versetzten, den Spekulanten, die seinen verwaschenen und »erbeulten Lrzher. zögshut zu kotieren suchten, die Tiir zu weisen. Der Indianerhäuptling Lehrer der Nattirkunde. Paris beherbergt geMwärtig i'inon smld'l'rbaren (^elehi'ten. ES ist Pi>g H^'wk, dl)r große Falke, der über die großen Wasser ^^'«tomlnen ist, u»m dik Augeud der sranzösischen BleichA'sichter in einer neuen Art von Naturkunde ^it unterrichten. In eine große UM und viotett ii-c'str'si^ ^icke ge-hiillt, geschmückt ulit seiuer lin vieilen savbi-gen Perlen gestickten .^t'ri^göinühe, dhnllcher Inidi^aner, ivie man ihn aus den (!srzählllngen Karl Mys und aus den berüchtigten I>ndianerbü.Aein kennt Vr war B-oainter der Reglernngskommisslion sür d-ie An-gelegen^eiten der Indi^mer, hat die Universität Coluinbia ^esu'cht und ist em misscnütten und Boote baut, knr.,, Ml^erne, sondern alte, schr alte indianische Vissensch'ften. Ueber Paris ;ei.gt sich der rot-l)äutige ß^elebrte sehr en>tzückt, vergleicht die (^roße Oper mit einlM Felsen und bewundert namentli-ch die lei^^enden E'chukie d-er Damen uind dereri Trä^'n^nnen in selir begeisterten Worten, ^onderk^ar ist nur sei« Wunisch, möstliM weich? An>fsehen zn er-rc>gen, ?in Wunsch, de'v »regen der luGrend der Kriegslzeit durch diie schw>arzen Trupj.ien eingetretenen Verttidd^'rung des Pariser Straßen>bi)ldes recht schwc^l^ zu erfüllen ^'t, iveml MM, .sich eriliinerl, id-.-.s; der ,.g^'os'.e Falke" an der Celi'ue in einer Tra?cht erscl,eiut, die auch die.nieisten seiner ^tci'ttl^les^nossen bereits abg^''legt liaben. Volkswirtschaft. Die Lage der polnischen Eisenwerke. Die polnischen Eliisenomrte haben lange Zeit nach dem Umsturz unter kat^astroplxi.lom Kokslnai,. i?el g^'-litten. Po-lllische ss^'.HIe ist nänilich nicht verrorsb-ar, und so muß der gesaulte ^sohlen-bedarf a-uS Oberschlttien mit Erzen ist ziemlich schlvierig. Im Vorjahr ließ die Pro-duklji>on der ipvlnisc^n SisenhMten noch schr zu wünschen ilbrig. Im lmlseniden Jchre hat M Zewch h.iie Lag« botrSchtlich E5 klMlk «e VnS»tw»? ve» Dch« ßü Monaten l9Z1 bereits die volle guM Vl>n 1930, die s^llerdittZZ nicht O«, «vebchen. Aö t. IM l. A. ^5 dii^ lpvilnü^chiNV ^il^eichüttlent diO neuerdings erhöht. Die neu«« Pret^ fi setzt per Tontne: Martlmohoffen w Ott HMdel M.000 Dwrk, 3L.lX)0 ibis 84.(XX) Mar?, EllsieHf ^ 40.000 bis 44.000 Mark. Da die Koksversor-gu^ aus dem oberschleistschen Revivr feit el^ rrig^r Zett sehr günstig ist, ^rst^ die Pro-duks tion ^uch weiterhin steigen, Hunml aus Ober-schlesien sns einilge Zeit wchen d«S Stillstande? Her dorttiigen Ersenwbustrbe Material kaunr. ikmvort-iert werden kan-n und b.a^ her (Ptoachtet werden muß, die polnische A-senpro'dlrkti'on zu Heiben. Verhandlungen iider den Handelsvertrag mit Frankreich. Wie aus Beo.grci'd beröck-tet wird, b'e.g'mmven am 21. Juli die VerhanÄnn«^ gen zwischen dein franMschen Gesandten u. Mei Delegierten des Ha>n«delsminister^Mls wcgen Feststellens des Beginnes der Ver« Handlungen für den Handelsvertrag Wiische« der französils-chen Repulblit «ud unserom Königreiche. Zur Geschichte des Zuckers, ^er Zuckel? niuvde zuerst in dem Lciinde antgebliiut, das so viele DiiNlge und (^^rf'iudungen frllhcr balninte, als anldere Länder der Welt, in C-Hin«. Nakh^i dem man sich dort schon 2000 Jahre lan'g da^ van erquickte, nittel und mvsti>;^ierten die Por-! tugiesen Wer seinen Ursprung. Vielim gali^' er lange Zeit als morigenländjiischer Hointlg) doch wies die WissenDiaft nach^ idciß sich iinj Zucker nicht wie in jedem Honiig Spuren! vvll Aienen «ntjdsÄen ließen. Da s^gte denn Vcmqe Zeit, «s sei sin HMg, döv Bienen erzeugst werde. D?r BvlksKmiIbe den Zucker fiir das Werk indischer Herren, die ihn an den !(x>rnern des Mondes wöh^ tend des ersten Viertels einsammelten. Mar^ co Polo end'lich, der italienüsche?fsienreiseni setzte die gam.^e europäische Welt in Er« ftaiinen, >als er vo>tt seinen 172l bis 17?.^ ü!?rch Elnna unternommenem- Nsnen d>a^ ^-.clerrohr mitbrachte unid da')urch das ^"N?>N'! - der ZuckerM^iinnung offenbarte. ?knpflan^'ung dieses Nosires verbr^iiete sich ^.^n.n mm Idien a!:s schnell westwärts, veute ,st die Zuckerrübe ha^uptsäch'.ich da? Na^urvro'dukt, aus de-m in grossen Fabriken der Zucter p"7'k'nn-n u'ir) d?, in uir''e--r Ao^'->ri,.-»,«st UN» ein« Rolle kpi?Il ^ Letzte RaKsMen. Schwere Kampfe in Marokko. Paris, 24. Juli. Die Zeltimy, o? Journal^ lneld'et aus Madrid vi^m ?S. IluLj- Heut« aibend sind erlöste Nl^chiichten auH Ma-rokkq in? Kriegslniinisteriutnl etngetroffsn. Trstzf dem in amtlichen reisen größte ZuvnckhVl-tnttg ge-tnahrt n>ird, ist d^'r Korres.pc^nden! des Hlattes doch in der Eiilzels>eitcn zu ntt'lden. Ein drahtli^ses Tt lejavamin teilt niit, ^aß die 5tämme Ben'i Urra.gel, Beni s^c.uien, Beni Blist?? und (>^el!l«t?a> einen furchtbaren Angriff geaen die vlirgescho-bene Stellung von Melilla g^'.richte baben. Der Kaiupf, der zur Zeit der Ankunft ?t noch andauert. soll auszerovden'tlich beftig g.Morden sein. w'Urden soifort bedeutende Verftärkungell von Emiha abgesalndt. Ma-n spricht am ?l^bend vo-r in^ihreren hundert Toten unld Verwundeten. Es wurde an.ch behanntet, daß der .'l^'aimm'oln-deur der spaniischen Truplien, (^en'era'l Fer. n^^i>ndo Lvlvestre, vem>undet wurde, ^ni Lause d<'s Abends trat dcn- Ministerrat zu ei^tcr c^iißerordttichen Ähuu-g zu siimuien. In den späten ^AI>endstu'nden wurde noch >liemeitdet. das; s^eiiera? Zylvestre iusolste d-ieier schlve-reu ?tiedertMe SeMnow veriibt ti-^iben soll. Unl 8 Uhr abend.^ hat Älfonw in Be, s^leitung d>''5 Miiiisiero sür osielilliche Arbeiten Ssli Zel>astla.n verlassen und ist liach Madrid zuriickgetchrt. l^leich^eitig h^?bcn di>^ auf der spanischen Nl>ede von Can Seboisti..in limd Verkauf von Vek^mi-«n. «eschSft».. AinSkäuser. Vtl-Gast-. Aatteebiluser zu den kulantesten Vedwaunaen über« Me«lItIte«bMO »ael vlaeibor» SlovenZka ul. Sk.»._dV4k WM»h«»»e«OtttDl mtt a?o?»er Zukunft zwischen neuerbauten Aabriken zu verkaufen, «n'ufr. G^aus Mäher tn Lendorf. S404 ßAG«^»«»»»»»»»»« » »»» ' ^ VW-»«?« O«OO»»»»W«M»»»»»»»» Sunae SaK»tz»»öe Vachbunde »»»»»»»»»»»»»»»»»» Vff«« »kÄI« »»»»»»»»»»»»»»»»»« BM»»»e»h»««, mU Praxis w dop^lter Buchhallung. der slo» wenischen und deutschen Sprache vollkommen mächtig, mit schdner Landschrift, von Induslrieuntqr-nehmen zum svsvrtigen Eintritt gesucht. 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