Dienstag, den 29. I u n y 1824. 3 a i d a ch. ^lm 23. d. M. sind S,e. Cvrceclcni der allverchrte Hcrr kaud-e Gouverneur von Illyiien, Joseph Camülo Flhr. v. Schmid b ui g, von hier durch Unterkrain über Agram nach Baadcn abgerelst., Donnerstag den 24. d. M. Nachmittags um 2^ auf drey Uhr schlug der Blitz bey einem minder heftigen Ge« Witter in das Haus der Ios», Woltisch'schcn Pupillen in der Ss. Pülere-Vorstadt, obere Kotdüasse Nr. 126, und ^ae nnt Stroh gedeckte Dach stand auch im nähmlichen Augenblicke ganz in Flammen. Ein heft,q«r Wind ver» ^^itife mit größte? Schnelligkeit das Feuer, und in ln,! Brennmaterial., und mit der g<'wöhnlichel/,t>V°^^ Ma.sch. auf em Mahl Abziehen cmen Brannten .« eräuge«, welcher verschiedene aromatische Gerüche °, «,hme, sich mit Zucker und Honig versüß, lass. s,^' liebl,ch schmecke, und wohlfeiler zu 0,^ ^ neranfoemsewenApp^^B^tw^^^:' ^idgatnmgen, aus Kartoffeln, Wcinhcfcn und .'re. ftern von ausg^eßttn Pstaumen und Trauben z7 '. zeugen, 'ucch den Appa^t da5A.hrennen und übe. Ne.,cn zu verdmdern, endlich bcy ,em an,c^e,en V^r ahren auch emen zum Vichf.tter bcsond.rs gu " wendbarcn ^r..,k zu erhalten;' «.ch dcn j,, ,.^. ^^. tente vom 8. December »820 enthaltenen Ncfiimmttn. gen cm iweyi^hllgcg Privilegium zu Vtllcihen. «o3 M Wichts in Folge der eing?f«ngtt« hohen Hoffan « lfy « Decrete vom ». März und 2Z, May l. I., Z. 6So» «»d i62>.7< mit dem Veyscch? zur öffentlichen Kenntniß gebracht wird, daß die medicimsche Facultät hinsichtlich der Ausübung dieses Privilegiums in Sanltatbtücksich» ten reinen Anstand erhoben, jedoch angedeutet habe. daß in der Angabe der Wesenheit der Erfindung, statt des allgemeinen Ausdruckes : aromatisch« Geruch«, di« nahmentliche Bezeichnung: aromatische Gerüche von Anis. Kümmel, F«nch«l und Eal-n» u S gebraucht werden soll. Vom k. k, illyrischen Gubernium. Laidach, am ,6. Iuny »824. Herz 0 Zthu m Kä rnthe n. ^ D>« Klagenfu «ter Zeitung vom «o. d. mel« , det Folgendes: ^ ,Sonntags den i3. Imiy hatten die Bewohner un° « ferer Provinzial« Hauptstadt das Glück und die Freude, 1 Zeug« einer Feyerlichkeit zu seyn, die eben so erhaben < «nd ergreifend als auch neu war, da «rst seit dem , Jahre 1788 der bischöfliche Sitz von Straßburg nach j Klagenfurt verlegt ist, der letztoerstordene Oberhirt < ader, Höchstseligen Angedenkens, schon >. I. i?L5 als < Fürstbischof uon Gu«t mstalllrt wurde. — Am obge« « nannten Festtage der heiligsten Dreyeinigkeit, an wet. , chem Feste vor fünf Jahren unser jetziger Qberhlrt, z der Hochmütigste Herr Jacob Peregrin Pau» i litsch, als Domplobst infulirt und eingesetzt wurde, f fnnd Hochdesseldtn feyerlicheInstallation als Fürsti ^ bischof von Gurt Statt. — Um acht Uhr Morgens c fuhren Se. Hochfürstliche Gnaden von Ihrer Behau« s fung unter Glockengeläute zur heil. Geistkirche, wo « H 0 chdies« lben von dem Hochwürdigsten Domcapit«! ^ «nd der Stadtgeistllchteit, im Ornate, am Hsuptcin« H gange mit Tlompet»n « und Pautenjchall empfange» 3 wurden, und eitler stillen Messe, gelesen von dem Y Hochwüldigen Herrn infulirten Domdechant«, Jacob Z Ortner, unter dem hierzu errichteten Baldachin, bey« wohnten. Nach Beendigung derselben begann der ftyer, llch« Z>lg über denneuen P bo tz und durch dit Vik« st tr i n g er--Gasse nach de< Catliedrallirche zu den h, h. g Aposteln Peter und Pa u l. D>e Prozession eröffne. ten die zahlreich versammelten Zunft« mit ihr«« Fahnen; K Kenen folgt« ein großer Theil der Bürc,«» und mann» d lichen Stadtbewohner — an selb«» schlössen sich die «j Woklehrwürdigen P. P. Capuziner und Nenebictiner, g! die Zögling« des Alumnates der Gurker und La« H vantlr Diöccfe und die übrige Stadtgeistlichkeit an. ir « — Dan« kam, unter dem Voranttitte des 5>l>SwH?< l digften Domcapitels, unser geliebter Oberhirl »nler j dem von AlumnslszöglinZe« getr^qfnen Himwcl; zn^ , nächst nach Hochdemf»! den ging das k. k. Vergamt, . un3 den Beschluß machte», di, weiblichen Stadtbewohner. Rührend w», 5e» Anblick sämmtlicher fchulhesuche^ r den Mädchen, weiß gekleidet, mitBlüthenkränzcn geziert, , und Guirlanden in d<» Händen, gleichsam ein Vll^ ^ menspalier bildend, welche» so wie die ganze männliche Schuljugend, mit ihren Fahnen zu beyden Seiten dcS gouzen Zuges aufgestellt waren. Segenspendend wan» delt« unser gelilbter Jubelgreis durch die in die Kniee gesunkene Volksmenge, und manche anftichtig« Thräne der Rührung eutqusll dem Auge, mit dem herzliche!. Flehen: Möge 3e lang« als treuer Hirte seine Heerde leiten und beschützen! — Trompeten« und Pa^kenschaff. und die vom Chöre ertönende Anliphone: »Tcce La««^ 605 n>,Fuu5* empfingen H 0 ch dense lben, nachdem vorher die Kirchenschlüssel überreicht waren, beym Eiet' tritt« in die Eathebralkirche, wo das k. s. Officxröcorp« von Großherjog Toscana, das k. k. Kreisamtü l Per« sonale, das k. k. Bergantt, die Herren Stände und em< große Menge Bewohner der Stadt und des Landes versammelt waren. — Nun begann die feyerlich« Install<^ tion Zurch ewe einfache aber herzliche Rede, die allen Au-gen Thränen entlockte; derselben folgte die Aufführung »um bischöflichen Sitze, die Übergabe des Hirtenstades unö endlich die einzelne Huldigung des Gehorsams d«e sämmtlichen anwesenden Geistlichkeit, während von dem Hochwüldigen Herrn Domdechant das /le Veum 1»^-^Hiuuji« angestimmt wurde. Nach beendigter Huldigung spendeten Se. Hochfürllliche Gnaden vor dem Altare allen Anwesenden den apostol. Segen. Pann lasen Ho chdit selbe unter Alssstenz des Hochwürdigste« Domcapitels eine stille hell. Messe, und fuhren nach Beendigung derselben unter Glockengeläute in Derg Behausung zurück. Mittags war beym Hschwüldigstln Domcapitel groß« Tafel- G ö h m « n. Über den fortdauernden Aufenthalt de« Alltlhsch-sten Hofis in der Hauptstadt Böhmens, bringt die Pra> gerZeitung unterm i?.d. folgenden weitern Bericht: ^Am »5. VermitlagS geruhten Se. Majestät d«e Kaiser allgemeine Audienz zu ertheilen, und hieraui das Invalioenhaus mit Allerhöchstihrem Besuch« zu be-ehren. Gestern wurde der erhabene Gedachtnißtag der glücklichen Rückkehr Sr.Majestät unsers allergncidigsten Kaisers aus dem glorreichen Vefrenungskriege i.I.iL'i in AUelhöchslihr« Haupt« und Residenzstadt Wien, durch 5^3 die militärisch.ftyslliche Verteilung von 20 976 si.W.W. «UZ demVereinsfonde, nebst laouss. W.W. von einem ungenannten hohen Geber, an Hierlandes befindlicht' >n den Feldzügen der Jahre i8i3 und 1614 invalid ge» wordene Ossiciore, Unterofficiere und Gemeine auf das würdevollste begangen. Zur Verherrlichung dieser Feyer. lichkeit ließ der in Böhmen en Chefcommandirende -Herr General, auch der Königreiche Croatien, Dalmatien und Slavonien Vanus, Feldzeugmeister Graf Ignaz Gyulay, die ganze Garnison unter den Befehlen des tzeldmarschall . Lieutenants und Diuisionärs, Grafen v. Klebelsberg, mit der Grenadier »Brigade des Gene» lal, Varon von Weigel, der Füsilier «Brigade des Ge, "crals Fürsten Bentheim, und der Artillerie. Brigade de« Generals Grafen La Tour. nebst «iner Vscadron »on Großfürst Constantin Cürassier, drey bespannten sechspfündig^n Vacterien, und den Knaben der beyden Erziehungshäuser der Regimenter Erzherzog Rainer und . Graf Salms, in vollkommenster Parade auf den mit »ier, mit dem Bildnisse Allcrhöchstsemer Majestät deS Baisers und Königs, mit Trophäen und sonstigen mili« lsrjsch^li Insignicn versehenen Pyramiden verzierten Exercier »Platz nächst dem Invalidenhause ausrücken« In der M'tte dieser Pyramiden war ein große» Zelt sü« die Allerhöchsten Herrschaften, demselben gegenüber «her ein Aitar in einem großen C>?pellcn < Zelte, und zu beyden Seiten vier andere Zelte zur Ausnahme d,r ?- k. Generalität und der geladenen hohen G-Me enich» tet. Die Zwifchenräume waren mit fechspfündigen Ka» nonen ausgefüllt, und so den zahlreich versammelten Zusehern ein schone« militärischer Anblick bereitet. Um diesen militärisch verzierten Platz bildeten die mit Geld iu bethtilenden hi^l anwesenden Invalide,», dann die Erzi«liu»ig»knabcn, und die zwey Artillerie »Bataillone ein tltin,« Q.uz?r?e. St.kaiserl. Hoheit der Erzherzog Kronpnnz nnc Hochstihrer Umgebung langten mit Schlag neun Uhr bey dem kleinen Quarret an, und wurden daselbst von dem commandirendtn Herrn General, d«» gesammten Generalität, f« wi« von den z»t?lrclch ver« Wmmelten Gästen empfangen, und in das für Höchst» ^«selber» bestimmte Zelt begleitet, wo?auf sogleich da« von dem Gtnera^Großmelster der K« < r unter Anstimmung der Melodie durch d^c Musil o.t ersten ArNUeris»Regiments von dem kleinen Qnarree abgesungen ivurde. Se. laiferl. Hoheit der Erzhe^oq Kronprinz geruhten die ftchs alttsten Invaliden duld» vcM zu beschenten. ritt,« die Treffen ab, ließen sodann die ganze Parade vor Sich defiliern, und kehrten, be» gleitet von der gesammtcn Generalität uüd einer zal^l« reichen Suite zu Pferde, in di« t. k. Burg »urück. Auch Se. Durchlaucht der eben hier anwesende regitl rende Herzog von SachseN'Coburg, t. k. österr, General der Cavallcrie, wohnt« diesem Feste bey. Die ganze Pa< rade stellte sich in der besten militärischen Haltung jede,« Kennerauge zur sichtbaren Zufriedenheit dar. Der kei< terste Himmel und Tausende von Zusehern, welche den Aufstcllungsplatz, dessen Umgebung und selbst den nnhe gelegenen Zischkaberg in mahlerischen Gruppen eirmaft» men, verherrlichten den Anblick dieser in seiner Hoden Bedeutung eben fo , wie in feinem wohlthätigen Zwecke ausgezeichneten Feyerlichteit. —Gestern Nachmittag ge» ruhten Se. Majestät der Kaiser mit Ihrer Majestät der Kaiserinn und Sr. kaiserl. Hoheit dem Kronprinzen de« botanischen Garten der t. k. Universttcit zu besuchen-Heute, am heil. Frohnlsichnamstage, wohnte der Aller« höchste Hof um sieben Uhr früh dem Hochamte in d«l Mttlöpolitün »Kirche, und darauf der feyerlichen Pro» zesfion bey. Der Glanz, in welchem der Allerhöchste Hof, begleitet von ein,m sehr zahlreichen und festlich geichmücktcn Adel und den höhein Landesbehörden «r» schien» verbunden mit der hohen Würd«, mit welcher-er die feyeiliche Handlung beging, machtc'auf di» zahl» los aus der Stadt, und selbst vom Lande herbeygcström» ten Menschen den erbaulichsten Eindruck. Nach zch„ Uhr langt« der Zug wieder in der Schloßkirche «n, woselbst die Feyellichkeit mit der Absingung des amdro. sianischen Lobgtsanges beschlossen wurde, während wel» chem ein Bataillon Oltnaditl« ein« dreymahlige Salve abfeuerte. Deutschland. Se. tönigl. Hoheit der Prinz Johann von Sachsen reiste am i4> Iuny von Nymphenburg nach den Vs» dern von Oastem ab. Se. königl. Hoheit dcr Großherzog von Baden kehrte am 'o. Juni) von Vadenweilei nach Carlsruhe zurück.. Der kaiserl. russische Geheimeratl? und außerordent« liche Gesandte am kaiserl. österr. Hofe, Herr v. Tan» tschef, kam den il. Iuny zu-Frankfurt an, und begatz sich später nach dem Ic.M'.msdcrg. 2ic> Herzogt!) um Moden a. Mod < na , den ,,. Iuny. Am io. d. M. kam der, Prinz Gustav, Svhn des ehemahligen Königs von Schweden. Gustav IV., hier an, empfing einen Besuch unferZ Souverains, und sehte gestern die Reis, nach Deutsch, land fort. — Gestern Abends traf der Fürst von Sa< leeno und seine Gemahlinn hierein, stieg im herzoglichen Pallaste ab, und trat heute nach dem Mittagsmahle ^cn Rückweg über Bologna nach Neapel an. (V.v. T.) Großbritannien und Irland. Der Courier vom 8. Iuny enthält unter der Aufschrift: ,.Sie ? ra Leone." Folgendes : »Wir haben Zeitungen und Nachrichten aus Sierra teone dis liufchlicßig ,3,. März erhalten, aus denen man ersieht, daß den Bewohnern dieser Colonie das Unglück, welches ihren verehrten Gouverneur betroffen Hatte, dazumahl noch ganz unbekannt war. Die neuesten Na^richten, welche sie damahls von der Goldküste hotten, waren aus den englifchen Zeitungen »om Z. Jänner ausgezogen. Es gewährt ein mit Trauer gemischtes Vergnügen, die unaufhörlichen Z-eug» «iss« zu lesen, welche diese Blatter der väterlichen Für-, jerZe zollen, mit der Sik Charles Maccarthy für die «nter seiner Verwaltung stehenden weitläufigen Nie», tzellassungen eifrig bemüht war. In einem dorttgen Nl«tte vom 26., Februar heißt es : ^«,Es sind nun vier Monathe, feit unser hochgeschätzter Gouverneur von hier »«ch der Goldküste abgegangen ist;, nach dem von Sr. G,ce!lenz dama'yls geäußerten Vorhaben scheint es, daß wir Hoffnung hegen dürften, ihn nächstens wieder hier «mtreffen zu seh,en.. Sollte dieß glücklicher Weise erfol. gen, so dürfen wir getrost die Hoffnung hegcn, daß die Verbessernngen. welche während seiner Abwesenheit Stätt gefunden haben, ihm nicht minder angenehm seyn werden. als uns allen feine Gegenwart ist."" ..Ein erfreulicher Umstand ist der, daß das Tra»«!" portschiss B o r od i n o. mit ,2oMann von dem kömgl. kfnkamschen Colomal-Corps an Bord. an deren Spih? '' - ^?? Lieutenant M^ccombie befand, am 21. Februar 'w Cap der guten Hoffnung u: Sierra Leone ,.,,^,.c:nmkn,, und am 24. d.M. nach Cap>Coastah< gesegelt war, w» diese Verstärkung, wie wir hoff"', zijti^ qeuug anqelangr seyn dürfte, um in der dort ein« ^l?'-t:':!?n Crisis wirksame Dienste zu leisten." Die Sun behanptet. datz Pturbide nur in der f,hr deftimniten 2lbficht nach Mexico zurückkehre, uiu >, ,i, i!.5^ :^,- ^.:Hc des !^öniq» vl'n Spanien ^, dienen. -^ diese Nachricht zfinüet __ saqt ... > .,..,), „ — ft geben wir sie als,gewiß." Es wird in London eine aus einem Spam'et und einem Engländer bestehende Commission niedergesetzt werden, welche die durch Caperey von Handelsschiffen und dgl. seit i6a3 bis zum 2Z. März.1823 erlittenen Verluste untersuchen »oll. Ist die Commisswn getheilter Meinung, so wird der in London accreditirte'spcmische Mlmftcr mit Zuzieliung einer englischen obrigkeitlichen Per,on. und wenn auch diese sich nicht vereinigen können, oas "öS entscheide«. ------^ 1» '17- » ,^> » l H ,» .....„„,.„, Fremden-Anzeige. Angekommen den, 25. Iuny 183^. HerrPeter Tomafi. Handelsmann, v. Wien n.Trieft. Dcn'22. Se. Ercellenz H^-rr Frhr. v. Frim o ü t, Fürst 0. Antrodocco. General der C^valler,e u Comma^' dirender in Unter, Italien, nach Wien. — Hr. Phil^M Hösli. Lieut/nant in königl. hanöv. Diensten, und .s^rr Carl Pohl, HandNoMiinn, beyde v. Wien n. Trieft. Den 25. Hr. Michael Ferdinand Brachkü.Kaufmari«^ v. Triest n. Al,ram. — Hr. Joseph Grün Dinger, tzaufl mann. v. Gräft. — Hr. LudwigMonticelli, Kaufma«n, V. Gtäh n. Triest. Den-H. Hr. Aloi,s Graf v. Harsch, F.ldmarscholl. v.Neustadtl. — Hr. C.irl Buscheck. Ha^.llimann, ve» Wi^n nnch priest. — Hr. Anton Seeqer, Hanoelzimavn, v..Grah. - Hr. Anton Liste, Mustk.Dilector,von.Tri«ft nach '- "" Darleh. mit Verl. v. 1.1821, füriooss. 4 v.H. ^>— »_ sien,Steyermark,fv.atN' »"2 v.H.l57 2>1i — ten, Krain u. Görz ^ ,5/^u.H.j— — Bankactien pr. Stück üly ,/Z in CM- Igliliz AU'y» Ed!. »?. jUeinmayr, Vllleger und Ned