^eoilovioz^io äruZtvo ^»ridor M.4S Mittwoch, ven 27 Fever ly24 IS--. 18-^ LL-^ I-— 1 50 _ ««yNsfkesfunq. ?^srwKl»U»,g Vuchdrumeret. Wa?ib»r. Iuröl eoa u1l:o 4. Telephon 24. Äesuqspreij,: Abbogen, mc^natlicv . . S. 18'-.Zustellen . ... Ämch Pos! . ... Slucland: monallich . , , ?m^2!nu!iim':r .... . . m. Beilage, Connicj^s.?'Ummer . . . Bci Äesi^tlunq ter ,tt der M-on- nrm?,itöb.'trci!, iur sloiLninen süc minde-außerhalb fürmmkiftenS drsiZ'>!onatc e^n,>!> ni ocn.^ licaatiorrtknde ?ri: e tt i^rdeu nicht berüaiisijtiqt lnserat?nann<,>t..^e m?)!aribor b?i üd!ninl>»raUoil t^c. 'iei'.unl,: Iur»i^t»g ulk,'., 4 itl 1.'iul»iiana b?i und Äatl'I^c. ,!l v«, !0lNl??er il. Moisk, lii Araj d.Zt^ienreikii.Nliuci^er. dei iislen Unze,. sjcnanttoljiu»-.__>re"kn. 64. Äayeg. Franfrekch und dle Nmid-ftaaten. Or. p., Paris, Ende FcVcr, Von einer sralizösischen Persönlichkeit, die über die Porgiinj^e und Anji6)ten am Quai d'Orsay ntlf deul Laufenden ist, wurden Ihrem Beriöiterstatter gegenüber die Wünsch«' und Erwartuns^en Frankreich^!, die zutün?-tiqe^ Entwicklung der Randstaaten betresfeild, folgendermaßen dargelegt: ' . ,.Mr die zukünftige Entwicklung der Nandstaaten kann im Zusammenhang mit der europäischen Politik folgendes gesagt werden: (Grundlage jeglicher Solidarität dieser Länder, anch im Hinblick auf Rnsj-land, mus'. die ?Iuctongres; zu .^ongres; fül>rte, im Einzelnen klarzulegen. Heben wir nur elnigc Hauptdaten hervor, die zugleich Hi^hepunkte einer ge^-lvissen inneren ^trise bilden: 5'>clsingfor?, wi Jänner Zum ersten-Tnal wird von „geuieinsmuen Interessen" gesprochen nnd der (vergebliche) Versuch ge-mcicht, sie auf eine-annehmbare Forniel zu k'ringen. :>iiga, Tepteulber 1920. Die „qelneiusa« men" Interessen werden deutliäier hervorgehoben und znnl l>>egeustand von Beratungen geniacht. Der Schiedsgerichtsgedanke snr volitische nnd wirtschaftliche Konflikte macht ^Fortschritte, .^sein Staat d^rf Konventionen absc!)lies',en, die gege,l einen dor ^^ongren-teilnehmer gerichtet sind. Tranntt'reiheit wir^ 5ugesia?erl. Dagegen scheitert in der Prar's ein pernlanentes Organ nnt konsultativen: Ellaratter, dao in Riga seinen Sitz hatte' Zteiner seiner recht vernünfligeil Vorsc^äge wurde zur rechten Zeit von alten Parlanlei'.--len ratifiziert. .^'»elsinqfors, Somuier Das gröszte !^lndernis für eine Verständigung, die notwendigerweise (der Gedanke ist längst schon dnrchgedrnngen) alle sogenalmten Nandstna-ten in siä) begreifen uins;, bildet der ofsen.i ^tonflilt zwischen Polen und Litauen wegen der Ägrorresorni und den polnischen Minderheiten. Trotz nller aufgetauchten Schwierigkeiten kclnn inan sagen, und die^^ gereicht allc!n rni-slsc^n ??act)folgestallten znr größten Ehre, dlis; der Solidaritatsgedanke nie verloren ging. Im (^eg<'nteil: Zu Anfang de^^ Iahrcc^ werden die Maschen enger gezogen als se, und ain Vornbend der Konferenz in ()ie-nua, deren Bedeutung hier besser erfai,t wtlrde til'.' nirgends ander'Iwo, wurde di'^ politische Verständigung auf 0;rnnd eines g?-meinsainen Programmen praktisch festgelegt. ?lm ^7. :^.'tarz l»:»2 wurde da-! Warschou.'r Abwnnne?! getroffen, dernk (Geltung ans ?s> Ial'.re lwrgeselien wln^. Drei Parlamente ra-ktisizierten e^^, das vierte s^'oelpngforsj nicht. .?l0ch nüchti^er aber vielleicht al'Z dieses Do» knment, das in semer etwas naiv amnnten-'d?,k s^ai'snlrg verfrüht erict>t'Znt, lvar die Zu' ' i^ehnng d?s russiftlx'n Vert^-oters zn der 'Schlnszsitmirg. Ahnte man, das? die erst>nali. ge Anerkennung des Con>^'lvciches dur-'^i i.'i« ne enr^vpäjschr 0?ros^,nacht?nnnutk'tvar bevor .^nd.? Icdeth^lls giuq innn — zuin ersten ^ alci^seiti^er nökivciix^iiniti- Fortsetzung der Genera! BuSgetbeSatZe. Interpellation des Abg. KremLar iiber die Haltung der Bergiverksleitnnz Trbo^tlje. — Treffende Erklärungen des Abg. Secerov. ' (Telegranim der „Marburger Zeitung".) ZM. Beograd, ^eber. In der heutig''li Slupschtinasitzuug, die uin lU Uhr begann, wurden nach der Verifiziernng des Proto-kolles verschiedene Eingl^ben verlesen, ranf wnrden von den Ministern ein.ige An« fragen beantwortet. Unter andetein rlc«ite!en ^lremZiar lind (Genossen an den Minister für ^orst- uud Vergn>esen eine Anfrage wegen des Vorgehen) der Gesellschaft in Trbovli^ uud fragten weiters, was die ')iegiening zn uuternehnien gedenke, nni dell Tirettor.'n der Gesellschaft die Achtung vor den ^-'esclilüs-sen der Regiernng nnd de^? Parlanieniec. bei zubringen, damit diese Direktoren verlernen, sich in verächtlicher Weise über Parlament nnd Negiernng,;n änszern. Der T^orsl- nnd Vergbanminister erwidett. duii diese Unistän^-de ihn! unbekannt seien nnd das; er entspr..'« chend vorgeheil N'erde. Abg. ^tiigovnik fordert Nespet't vor den Pefchliissen der Sknp-schlinn, vor einer Regiernng!?ertlärnng iAt'g. Gostiluor: Dle Gesellschaft nnictN.sich nl>e> unsere Beschlüsse lnstig! ^^nrnfe: Es gibt ^»'Repressalien!). Beinl Uebergaug znr Tageoord-uuug sprach al^? erster Nedner znr General-bndgetdebatte Abg. Secerov ol-? Berict?k'r-statter der Minorität. Er kritisiert nener^ing'> das gesantte Blidget und hebt liervor, nne dn-5 sogenannte Gleichgewicht ein fiktivem sei, da die Ausgaben in eineni zn geringen An-.^nias^ eingetragen worden seien. Auch ist die Zahl der vorgeschriel'enen ^s?.'rgespa.ivosi.'n ein.' zn hvlje; n^'!ü> dei's Gesel'.e di.rfien nnr ! 'I^osten vo'.hanoen sein, niayreud das !^'ndg.'t deren ll) vorsieht. Anch andere Unregelinä-s'.igleilen N'eije da? Budget ans. '^o ist z. die Behanptnng des ^vinan^u?inlster'7' ro.i der altiven Gedavnug der Eisenbahnen eine ^-iltion, da gros'.e Invesunonen nicht in Betracht gezoaeil wnrden. Ta^'selde gelte anch in erhöytein Mas'^e, nienn man be-dentt, das; die 7pro'»eutuie 7^uvesUtion-5an!.l-he nnd die Dollaranleil^e zr.r Gan'^e nnr sn" da'5 !!c''eikehr'5n^esen alng.'m.'ndet winden. Er hebt die Unrentabilität der verschiedenen ^laaicl'niernelnnnngen l'ervor, die un, -'»«) Prozent nielir kosten, al? die'> bei ralionclle'i VernwillUigen nnd s'tianer^r ^-Z-'e/iai lnnq der ^-all iväre. Die schn'lbende 5chntd beluige anch über eine Milliarde Dinar, ia.l!n..'nd da>^ '^-'.idgei die läu,erlüne -.'nnnne Vau <.) Millioneti snr diesen Po'üen vorsehe. Aach seien iin Budget leine Beesüglnigen nb.r ^.''.lizablnng der eingebogenen i?'t 't'reie'.it bei der Aolenein.weA/lin'.g enthalteDie Ein-nahnien l)abe der Minister inNer liöchilec Annianni'ilg der .^tenertrast de- Bollen in Betrackt ae;ogen, wac' Pratt^sc!? n'' nrcl'i-fübrbar sei. — ')i'lich der )>iede t'e.'' Al'g. Se-<"eron wn'.'e die Sil^nng ans ilioraen v-'r-tagt. Itaskedr der Abgeordneten MaSe? und Kmjev!6 l?us Wie?,. Die Abgeordneten Maöek und Krnjeviö wieder in .Zagreb. — Radii: mit allen Beschlüssen einverstanden. — Eintritt der Ändiepartei in die Regierung uizr aus W'lnsch der Opposition. — R»lr parteilose Männer sollen die il^egierung bilden. — s^.^ersas-snngsrevision erst nach den Wahlen. — Sturz der Regierung innerhalb l5 Tag?':.' (Telegramm der „Marbnr.ic'r Z??tnng .) M. Beograd, ^eber. Gestern sind ans'Die Nadi^-parlei würde nnr an? alic'drüäi.i-Vien Ma'^ek nnd ^irnjevi5 in ^^agreb einge^ cl,en '^^innscl, dec- o'^^posiiionessen in die rossen. In Wien hatten sie >>rrn ^'iadic- über ^ iliegieruiig eintreien nnd wnrd.' sedi'Ml v.'r-den Berlans der ^-!^^rhandlnngen bezüglich langen, de.si in die ^»iegieenng nnr niivart^t-der Gründung de'? oppositionellen Blocto Be- iische Männer, z. B. Beanite oder M iui:er richt erstaltet. I^'^err "^iac^i»" ist niit allen bi^.'- freier Proiession, deneit die '^adi« parl.i berigeil Beschlüssen einverstanden. Er bl.'ibt tränen schenk^, ansgenonünen raürden. Die dabei, dasz er ül'er Anssordernng de^^ ovvosi- ^rage der Berfas!!ing>:'revi'ion i'' leine '^'e^ tionellen Bloclv die tiotwendige Atizahl der Abgeordneten itach Bcograd entsenden wiri^. 7^n erster Linie ist er bestrebt, da^^ raditale Neginle zu stürzen nnd eine Äaluregiernn.^ zn bilden, woraus nian eventuell weit^'re U'i-lerredungen über die n.nien Vezielnin^en zum oppositionellen Blocl fortsei,en wurde. dinanng für den evvoiitionellen Blo.s.-Uel.er die ''^'erfassnng-.'revlsion würde eNl nach d,"i Wallten verhandelt werd^'n. Die Nadi-'; artei erniariet deti Stnrz der ^»^egierutig sväte^ten.-inner'uilb 15» ^agen; '»i"di'> n^nr^e in die»'in I>'asle sofort Wien vertanen t?nd slai nacn greb!.'egeben. -lH' Televhonlfche Nachrichten. Sitzung des ^^entralausschusses der Kroatischen Bereinignng. ZM. ^'^agreb, ,'^eber. Sonntag nmide von i) Ulir morgens bi'? 7 Uh>.' abends, mit einer Pause von l bi'5 lihr, ei" ne Sitzung de^) 'lentralan-^schltsses der >iroa-tischen Bereinigtntg abgehalteil. Ueber diese Sikuug ivurde ein .^totninnniquee herausgegeben, da»? int allgenieinett die bereit-? geuiel-dcten Insormationen iit beztig ans die neuen Beziehungen zwischeti der .'»troatischen Ber.'-^ nigttng tntd der j>noatisch - repnblikanische.l Banernvartei bestätigt. In dein .'^tomniuni^ gnee wird eininütig die NotN'^'udigkeit ein^r eugen Zusammenarbeit mit der ttrvatisch.re-Publikauissl^en Banernpartei betont. Unter dieser euc^ n Znsmnmenarbeit soll die ^^^era-tion beider Parteien verstanden Vierden, ln'.d die sodann die Föderation >t)^SS. genannt joll^ Dl..LoUovic N'ird sich ne nach Wien begeben. n!n s!ch nn't .^iadi-'^ nbee die Einzelheiten '>n' geineiniainen ^^'.rdeit zn verständigen. Die roatisclie '-^'ereinigili'l-^ bulle eine politisc!)e A'.ien :n den Iroatis^i' ii Studtcn zn übe'»leinnen. wänreiid die vartei .inch weiterl'in nnler der Ba..'.'rn!n)au tätig n'äre. Dr. .lsoro^ec kommt nach ZM. Beograd, ,>eber. «'ns Linl' ljana gemetdel N'ird, begitn sica Dr. heule naci? Maribor, nnt dort n?it s.'nen steierniärtischen Wälilerik in Berninu zu kontlnen, unt' zroar l)in'ich.iich de» Prog!.,!.-lnes snr dt'ii zn bildenden oppositionell'!: Block. Der deutsche l«esondtc aus 2^eogr,'d c.bgcr.'z^t. ZM. Veograd, ,''veber. Der hienae deulsctte Gesandte v. >ie»ler l)at gestern ni^l den: Budiveller Erv- en^nge 'egead fen. ''.'nrde v'n den ^^ertreiern nnsere? '^^ins;ei''7' /.'nin'.' -.nlil Bal)ni)of geleitet. N'"" >'!en.i''iisainen '^rr.a''annn na^h n..d es sind rein äussere Uinständ^ gciv?'en, die de>ver^n'^^''i t habeit. Wenn die Geschickte d.'r enropeiiielien ^ton-gresie znr Lösni.g der 'l^ccichtriegsvrobtem!: einntal gesciirieb^n unri), tnns; in dieser tra« giscye'.l.'^telte der Irei'ngnl tlnd Wirrinigcn den ,.)"!andsiaalen'' ciue l^esondere Eh^en-niel0i>i'g znleil nierdtü. Belannt ist ja aitch, da.i! sie. in Geliua alle-? daenn ''etilen, die An< erk'n.inutg de ilire ^iinzilandc' zn erreichen. Die br^'nliende 7>rage ist die der Entlvasf--nting. '»insiiand lädt nacy '.Vioölan ein, i>? ..leeal nnd Warschall silie-en Borberat'.'.ngerr jta^l n^a? znsiaüd.' tonu.ik. ist die inorali^ sci^e l^^'nvis'heii, il? näcj's!.r Znilnt't d!^ -vazi/istij.!jen Aeücliten d.'r ^-laa-etl in eeson« deren A^driistl'n.as^ nnt^ ^icherheitspakten tlied'rgelegt nl'0 besi.'itelt nx'rden. Sonst ist votllin'ig i.i^l^t? erteilln.. nn' ar.cli die ge< ^.leitü'uine >tolv>^',ii^, die ni le- Zliziehiln^ 'iuis,!ant'0 ain 7^.ber in '!iiga abgehelt.".! r.vrl).'n sülite. in rersclieben ii. Als eine '^>eroesprecl)iing dazi' ist der eben Eitd^ a tjansi.-ne >lolni^e''> in jvl'an anz'i« seilen, i'-^o eine '^ieil?e sehr l'nchiiger ^ragea .^lu' Teda'te '!iiiden. ?ranll''.icli' Be'.iehilngen zn den Nand« itaaten si ch ron nn?'.'.'änc>ei!na r ^rennc>-s'>^>e^l.' gen'aa7lk. In n.nr'.'e.),inlinder !?at Eilglund grössere Interenen ols nnr; po-!i .ici? uinn NN'? ! i'.: reia^ni'? ain Batti'cs^eir '^.>!^eer kv^vs'.' 's sa'ü'!'. Wir li.l^ ani di-^i ^täilsi^ daran inleremert, dai; iln listen Del:'Vl'Iand:- teine ii.ive ialiniülicn Tendenzen ein'les)en, die den enrovaiichen .'rans'-beiden einen nen.-?? lni'^.nfi'gen iniis'ten. daben deit sehnlicl^neii das? iit'.'beson« dere die ^r>-.vierigkeit'i, '.ivi'c^X'ii Pelei' Ni>d ?-.'!nzlg eine' f'i^^iich^n ^^»l'sailiniei!artieit eus l^u'inid der beske'^' Beriräne u^eicl)e'i. ioeidei:. Indein Pole!? zlini ^v.n-r'iltl'inn'l!ur 'nr die ^reie 5k^idt dei? sriiy.'r.'ii 'et ir eri annte, r.erlanleie iil v'.'arsüu':'' zus»!'! !', nian saae i >as', man znir^ ^'i"giiii'' der ?van't" iibei n'gs'd'il b^« ab ic-'i ige. Polei? !la>if "^'aii^ig <>1?. sic!i mn die ')ill?'ü.ir'.i!'g d'r '-!'e''!ragl' nl.lit in? ge-riinneii zn Ininin^ri'. ri^lniUir sein gan;..^ '.^lligeiin^erl nnd all ie'ne Aiisirt^ngiingen dci« rans zn ie-!c es in Bii.d? mir d.'in Deluju)e'.i -'geeinigt n'e^den lölnne. E? erinn'rt a,? ^'erv'!''^ttnii'-ei'. die in 'sail^^,^ eingeaanacn in'rden nnt» betont 'e n ben.'interene an d ' zntniNtig.'n pa« liiilu^'n nnrjsc!'lt Enliaicklni'^ der l?.? lallt eli.ein "vreinden schn'."', .^'cht nni> j,, Aiii^ 'gc ni'!^ Berteidi« auilg ae^ian a^nns. uü^en: i/dc.i'all^ wird dei: .^rUerl'Niid nieiu ieriänln!.'.i, in seiner näcl'^ sien ?ilving sie) ernent n'i. diesein P.'eÄem zn t'esc!ii'sl!gei'. '^'0n solchen lleinen Schöi'b'il'-'lehlern ab-se'''!!ei'. ersc!iei''l d>j^' o'ieiirrr.üi- s.l)ell utaa'.enbiie'e.'.iniisliiclier, als n'a?7 i' zn i'osfe.: aee^/ '^l ''i'l. Da'> org^ si^''!)e^ Le« ^'en.'aei'!;, da.' Inei".id!'en i',ie '?lalionea r^'gier^. irird 'i^l, .-'.ü' Weli'e ell-r allvwi?. ten. Di r snild ' b,'mi>.'rs 'n di.sen "^'ö.s.rn sia i enr?n!'!^'jt js?^ wird i7'-n^ k den eg d'n ''' in :l)rent eig^- l^nr 'e> ^.ul.e ne .^eh^n niüs- ne!i ilnd sei..' P. -riz- bcricht.! 7.17i. 5on. don ^rcla 1t. 77, '^lailand 24.80, Ncw.1''5lk 5,7 7. Il.^'lcn 0.00^!^30. . 1?". .?ehru«7. s:?ch>ußsnrse).j?aris 4 ^ Z.'''7i>—London —:i.^ien U.l7'^—1 l.17.')^, Prag Nuwme? 48 Vom 27. hellet'MH Rallen, und das Dol? der Serbe«, Kroaten und Slo-Wenm. Ist Italien ein Freund dieses Volkes? So lcklfach die Frage auch klingt, so schwer ist si:: p beantworten. Die Ursache liecft wohl da-^n, daß die Antwort, je nach der Adresse, VN die fie gerichtet ist, sehr vcrscyienden aus-^llen wird, so dab man sich erst auf Grund der erhaltenen, sehr verschiedenartigen Aus-pwste selbst ein Urteil darüber bilden mutz. At serbisch-radikalen Kreisen ist man von ^en italienischen Freundschaftsvcrs'cherung,^n nicht 7mr befriedigt, die Freundschaft wird jvielmehr mit der Nebcrzeug,lng geteilt, daß Pe für den Staat die wohltätigsten Wirtun-ge« auslösen müsse. Italien sei im .Kriege Seite de? Serben gestan^n und Hab.' ^ als Bundesgenosse bewährt. Das vi« Argmnrnte, mit denen der Hrt^ndschaft^Z jdlnd verteidigt wird. ' s ^ In kroatischen und slowenWen Kreisen kkken die italienischen Fre^fidschaftsver-Ochenmgen peinlich. Dort weiß man, daf^ Italien nicht den Serben zuliebe, sondern lwS sehr egoistischen Motiven in den Krieg treten ist imd daß die Kosten des italieni-Sieges das kroatische und slowenische »k! bezahlen nvlßten, was sa die Friede»--iderträge und nicht zuletzt der in Ronl ab-> geschlossene Patt zur Genüge beweisen. ' > Würde man die Frage über die Gesichte^ Maüens unseren drei Bolksstämmen gegen» Uber an einen Italiener stellen, so könnte Man etwa folgende Antwort erhalten: Wir wachen einen wesentlichen Unterschied zwischen Serben einerseits und Kroaten und Slowenen andererseits. Wir wissen, daß die Serben im nördlichen Teile der Adria nick)t besonders interessiert sind vnd daß sie in-!.folge ihres selbstbewußten, fast orthodoi'en Nationalismus unseren aus die Festsehnng diesem Küstengebiete gerichteten Bestr«^-hungen keinen besonderen Widerstand ?nt-^ensetzen werden, zumal in diesem Aebiete Sl^bentum nur schwach vertreten ist. Mne latente Feindschaft mit unZ können sie Mf die Dauer nicht vertragen. Sie braiichen ^he, um vor allem Südserbien, das ihnen Hehr am Herzen liegt, weil es ihnen den Weg nach Saloniki öffnet, zu pazifizisren ^nd zu assimilieren. Unsere Freundschaft gc-Mhrt ihnen hingegen nicht i- .r diese erwünschte Ruhe, sie kann sogar dcnta b?itra-daß der großserbische Gedanke, d>?r al-«w das Ser^ntum beseelt, mit Aröß^r^r ^ssicht auf Erfolg selbst in di" ^vestli-^cn Vebiete des Reiches getragen werden kann. DoMen die Serben ai^r, was wir nicht er-ftoarten, die Sache der Kroaten nnd Slowe-zu der ihren machen, dann würden sie flmsere Freundschaft auf eine sehr starke Mo-Ae stellen. Wir find keine Idealismen, !' Ein außerhalb der nationalistisch,»»« Awl-Mgkeiten Jugoslawiens stehender Deutscher .hingegen dürfte, wenn er aufrichtig ist. sa-da kann von keiner Freun die Viede fein. Italiens Politik war und ist im-Mer nur vom reinsten Egoismus getra.,?n, illlnd es ist bewunderungswürdig, wie fl: jede -tEchwächeM^^M Gun^n ausKu»S^»i^-I Jene großen Geister unter uns''ren Nor« fahren aber, die in der Bereinig- ng der Südslawen deren Heil erblickte??, uvd nicht minder die idealen Kämpfer, die für di'^e Idee ihr Leben Hingaben, wenn jene großen Geister wieder erwachen und si6) das ansehen könnten, was heute vorgeht, iic nlüß-ten sich unwillig in ihren Gräbern unidreben i'cher die Kurzsichtigkeit imd En 'n rztzkeit der Führer, die sich heute als Trcig'^r der Befreiungs- und Vereinigungsidee w^ihnen und sich als solche seiem und bewun?)ern lassen^ A. L. G Schlüssel nicht zur Verfügung stellen nollte. —rn— Sen. Die vereinbarte Liste enchSlt fol-Zrnde^ Samstag die Türe zum Grabe aufsprengen Namen: 1. Abg. Dr. Iosip Wilsen (Trieft)-, lassen, da ihm die Regierung von Kairo di: 2. Schrrftleirter Dr. Eng.^lbert Bcsl^-'.iak (Görz); 3. Abg. Dr. Aiffe Ztanger (Mba-zia); 4. Advokat Dr. Stojml BrajSa (Görz); 5. Jng. PoÄgvrnik (ein Brildcr 'oes Äsheri-gen! ^lbgeordReten); 6. Dr. Iofip Mteinik (Gör<^). Die Liste der SÄdtiroler Deutschen Ulch dqe stt!dfl gewi^hnliche Nngaben erledigt worden. 2S80 Personen wurden verhaftet. Polizeilich bestrast wurden: in Bl'ograd wurde dieser Tacie von einer ^ Personen wegen Ruhestörung, 27 wegen tropischen Schlafkrankheit beinllen. Das Mädch^ schläft schon mehrere Tage, ist fieberfrei und kaM m»r :nit Mlch ernä'hrt wor^pon^ ' t. Ttavischtt^ Tck» eines penpsniertm offiziers. In Su^ak vergiftete ssch Fre- Ueberschreitung der Sperrstun>^ 85 wegen Vergehen gegen die Anmeldepflicht und 23 wegen gewöhnlichen Uebertretungen; 33 Per» sonen wurden aus unserem Königreiche ausgewiesen und wurden abgeschoben. Für den staatlichen Fond wurden 146 » Dinar und .>att^n'SapUän Ga^arvvl^, nachdem für die Stadtarmen der Betrag von 14.88» er in den RnWtand' versetzt wurde nnd ke> ! nl'n eMsprechonden Posten sindvn 7on.?s^7. t. SpendenauSweiS. (SS. Martin «n Ba Dinar angesammelt. Die photographische Ab», teilnng fertigte 1M2 Lichtbilder an, reproduzierte 31 Bilder, kopierte 262 Bilder, photr»« VollMche Nochen. ^ Der Münchner HochverratSprozeh. Gestern, den 26. d. M. begann iir München der Hoch^rratsprozeß gegen Hitler, Lu>d5N'dorff uu'd Genossen. Dir Vchördon habtM umfang-ix^'iche Sichdrhcitsvorkehrungen! gotrofifen. So werden während des Prozcsies alle Versammlungen der nationalistiMn Elemente iin Zi-rkus Krone, im Löw-^nbriäu imd im g-ustinerkeller verboten. Der Zlttrrtt in das Gerichtsgebäude ist mrr miit einem Spvzivl-ausweis gestattet und jede Person, die das Gebäude b^ritt, wird NÄ'ch Waifsen unter-sucht ^vsriden. Den Vorsitz fiihrt «der Lnndes-gerichtsd^'ktor Netiithart. Die Airklage vertritt d^r ersbe Staat^uvalt StsniMn. Als Hauptzeugen konmien vor alkmi Dr. Kakir, (^nera^t von Lossow und Oberst S^^ifert so-wtie KuKilSininister Dr. Mmk. der bewnnt-lich in der Putschnacht nlit Mhr Berhand-wngen geipflogen ha'ben soll, in Fr^ge. Es ist auch nicht ausgeschlossen, daß die Berte!-biflung 'öen AaTdin0'l-ErOifthoen wird. Der Proz^'ß wird strößtensteils unter Ausschl-uß der Oes^fentl^ch-vbspiielen. Ludendovff ist in letzter Zeit stark abgemagert. .Hindenbuv^ bezeichnet ^n Prazeß «LS „tiefe Schmach". — Einheitliche slawische Mi«derheM!f^e ln der Nene/xia Giulia. Wie mts Triest ge-wird, sind die Verhan'd'runiien ^Wi-sch.'n dem dor^^en politischen „Edi-- nost" unid 'oer slotvenischen chriMchsozialen Fra'ktivn in Gor^ z^wecktz AuGellung einer eWheitlichen Liste für die bevorstehenden ß^mnmerwahkl^ g^'nstig abacschlssien wor- chern bei Slov. Biftrlea^) 'Kafiln« drM»»S« Perso^ , HerrI! Zemlil« Alois b, Ritter Marica ,s, z BrcnzkonmillaÄate, 144 der Bezir^^shaupt-^rl. ??innerl Ploch 13 und Ar?. Li?^eth Bo«! Mannschaft, 20 der Finanzde^irkZdirektion» da 5 Dinar. Den hochherzigen Spendern uu seren besten Dank! Leopold BorSa, Obmann. s. Zum Ausstand der Wiener Bankdeam-tenschaft. Aus Wien wird berichtet: Der Ausstand dauert an. Nackdem bisher keine Einigung erzielt werden konnte, rüst. ^ die Bankbeamten bereits zur zweiten Streikwoche. Man glaubt jetzt, daß der Bankenvcrband 22 der Zollbehörde und 2 den Schulbehörden übergeben. Im Wirkungsbereiche des Kommissariates erschiene« 14 Zeitsc!^fte». 4 pe> riodifche Druckschriften find neu angemeldet worden. An Versammlunge« wurden abg.»« halten: 401 Vereinsversammlungen, 45 Af» fentliche Versammlungen, 164 Theatervor«: stellungen, 70 Tanzunterhaltungen, 1560 Ki«. novorfühnlngen und 17 Zirkusvorstellungen^. es darauf ankoninmi lassen will, den Streik iKonferenzen und Borträge. Im bis nach dem Ersten hinzuziehen, weil er der Ansicht ist, daß die Beamten am Ende des Monates (da sie kein Geld haben werden) ge» ' Jahre 11^23 wurde« 355 Maffenpäffe ausgestellt. 27.218 Fremde wurde« angemeldet fügiger sein dürften, die Propositione« des Bankenverbandes anzunehmen. k. Obligatorische AreitastSruhe stt der Tllt-kei. In der Türkei trat mit 15. d. die obligatorische Freitagsruhe in Kraft, t. Ein nener asiatischer Höhenrekord. Ver und 24.619 abgemeldet. Die Differenz ergibt sich aus dem Umstände, daß viele Fremde nicht abgemeldet wurden, obwohl dies vorgeschrieben ist. g« Privatwohnungen itbernach-teten 4831 Personen, alle übrigen in den öffentlichen Lokalen, gm Jahre 19S3 wurde« 1716 Reisepässe ausgestellt, verlängert wur-^ schiedenen Blättermeldungen auS Newyork; den t740, im Auslande vidiert wurden 442lD zufolge hat in Dation (Ohio) in den Berel nigten Staaten der Militärfliegerleutnant Mae Readv im .Höhenflug 41.000 Fuß, d. i. I2.4HS Meter, erreicht. Damit wäre der französische Weltrekord Sady Lecointes von 11.175 Meter überboten. t. z»ei Flüge rnnd um die Erde. Am 15. März wird ein Flugzeitg von Los AngeloS aus den Erdrundflug in westlicher, einen Monat später ein anderes setnen Flug in östlicher Richtung antreten. t. Der Titankhamen-Prozeß. In Kairo begann Carter seinen Prozeß gegen die ägyptische Regierung wegen der Tntankhanten-Ausgrabttngen. Der mußte jedoch vertagt werden, da Earter von der Witwe Car« navons, der bekanntlich^.vor Carter die Ausgrabungen leitete, die Bestätigung seinerBoll-machten einzuholen hat. Carter hak am Einladungen ausgesandt. — Der Ausschuß. Reisepässe; 12 Reisepässe wurden für Nord-mnerika, 4 für Südamerika ausgestellt. DaS Paßamt hatte im Jahre 1923 wsgefamt 11.099 Eingaben zu erledigen. 67 Prostituierte wurden arretiert, davon wurden 18 inS Krankenhaus und 4 in die Zwangsarbeits-anstakt gebracht. — I« übrigen konstatiert das Polizeikommissariat, daß die Zustände in der Oeffentlichkeit im Jahre 1923 zufriedenstellend waren. ' m, Wohltiitigkeitsabend mit Gesang und Tanz. Wie schon verloutbart, findet Samstag den 1. März in der Gambrimishalle zugunsten des seinerzeit verunglückten Sicherheitswachmannes Lorenz Kralj ein Gesellt' schaftsabend mit Konzert, Gesang und Tanz statt. Masken ist der Eintritt nicht gestattet. Aus ökonomischen Gründen werden keine a« RM«N Von Amch Wothe. Mn^kas^cheS Copyright 1T1S by Wathe. Mahp, Leipzig.«) »1' Rachdruck verboten. ES Lang ihm selbst schal, was er sagte, idoch die fenchtschimmcrnden Augen der g^-Äekien Z^u^ die rieten ihm, aus der .Hut M sein^ .Komm- bat er weich, „lassen Sie ^tMS de'? letzten schönen Tag auskosten, lassen «Sie uns wkder plmrdsrn von all den hold^ rVngen, die nns einst das Herz froh und die Kruft weit machten. "^nmal unsere Kö-MigSwege durchwandeln, sonnenüberspannt, !dostumwoben, ehe wir scheiden, wir Mnder »d«S Rheines." Veriri^dis schüttelte stunrm den .Kov'^. ^i^' i^k^se Ast^'r aus csm R'lonlühab er schroff zurück. „Den Weg ha^ ich mir selbst für ilmmer verschlossen." Schüchtern hob si« die A-u-^n zu ihm auf nn's' sie sah, wie der große Mann, der jetz» mit innigem Druck i>l?re banden Hände ergviiff, on? Körper be^te, als er in leiden- Ifchmtliä^^'r hervorstieß: „Machen Sie es nnr nicht schwer. Ber-trudis, zwinlgcn Sie mich nicht, etwas «ns-Plslpnechen. was nie gessiZt werden darf.^ Erschauernd schloß Bertrudis diie Au^n, Ännn Wg sie Mtzlick) seine beiden Hände, die d^ie i1?ren noch Hilden, mit verbauendem Lächeln g.^gen ihi:e Brust unH leise «mtd glücklich es von Lippeni „.Und warirm dür^fen Sie es Mjt' stgen? Fragt Liebe nach Recht unv Pflicht?" „Ja," gab er rauh zurück und ließ jäh ^«bre beiden .Ämlde fallen, „e«? gibt Dinye, über die irkemanld h^n<»uskann, Sie uind ainh ich niicht. Sie ie sslaulbt'n in^lr ilicht," laMe er zornig a,ls. „5?assen Sie sich, bittc, eine Geschichte erzählen, eine wa-hre, schamlose Gcschichte: Es Ovaren '.Mrinal drei Freim^, die hatten kein Geld. Alle drei stranden am Rand des ^Wgrimdes. Da ka^uen die drei an einen? t^^vommLX'rbjttM,)mc der Heutige einer ist. ber Miin umd Becherklang überein, ewer solle sich für olle opfmr. inüi^m er eine reicht' ungeUeWe Frau zu der seinen machte, uut sick und den Freunden zu hekfens Es war ein schänd>kicher Plan,'' fnhr Rochus fort, während Bert'ru'dis blaH in einem Sessel zusammensank un'o starr vor sich hin-blickte, „ich weiß eS. Keiner dack)tv an das Weib, !das geo^rt werden sollte, ein jeder dachte nur ^s O^Pfernden, der!c>en Freunden Helsen wollte. Niemand kannte das Mäd-ch^m. das »gewonnen wer'oen sollte, man wußte nur. daß es schön und schr reich war. Man verständigte sich des nDeren« über d'le Art, wtie dei'jen?ste. dent es i.:ielänge, die Haiik» >din^ reichen <5Mn zu erringen, den Freunden heHfen sollte, wie es ihr „Triumvirat" bedingt'S. Und dias Rennen begann. D^^r Schönste und Glän^ndste gewann u-nd di<' anlderen, schämten sich, als sie dem Mädchen zum er7i junge, leichtlebige Gesellen voin Uubergmvg retten. Der eiine — nnn wevden Sie lachen, gnä-di'ge Frau, bsMig sogar noch di<' unw'rzeih-liche Dirmms»eit. sich in dieses Mädchen, 'das dem schSn-en Freunde den Vm-zug gab,' ret-tungslvs zu verhieben. Er hatte l^^imm an-derc^l Gedanken, als di^ blonde Mai'v, die dem Freunde ihr Her.; zuq-^wantt. Da däm-vierle ihm deim bq/o die bitteve E^t^'nntni^^ wie schmählich der Handel war, den man ge. schloffen. Was sronnnte es, baß er sich ver-» schwor, lieber zugrunde zu gehen, ats sich errette zu lassen von dem GlüÄich-n, dein die Lie^ 'o«s Weibes ward, das er anbetete, was frommte es, daß er Ta^^e und Nachte im heißen Kainpf mit sich selbst rang, oS es nicht seine Pflicl^, das Mädckien aufzuklä-ren, das sich geliebt Klmibte, während all?S mrr ein Ges'chiäfft war? Die Pflicht dem Freun^^ 'zegW»«SW»i»»»» Celle 5^' m. Verhafwng. Der stellenlose Kellner Josef L. wurde verhaftet und dem Gerichte übergeben, weil er in einem hiesigen Gast^nse einem Nekruten ein Paket mit LebenSiMteln vnd anderen Dingen im Werte von MV Dinar entwendet hatte. m. Staatslotterielose fiir die Klasse stnd bei der Hauptpostamtstajse erhältlich. m. Grajska klet. Mittwoch den 27. d. Konzert der vollständigen Kapelle ^^Drava. Beginn Uhr. 1399 m. Versteigerung vo« Ledergerbstoff. DaS ^'icindelsgremium in Mariobr teilt allen Interessenten, Kaufleuten und Industriellen mit das; am Samstag den 1. März im Magazin Nr. 2 des hiesigen tzaupzollamte^ eine öffentliche Versteigerung von 46 Fässern Leder-gerbstoff (Ordoval) im Gesamtgewichte von N.7M ^.llo stattfindet. Das Minimalangebot betrügt Dinar. m. Spende. Ungenannt spendete W Dinar für die arme, 94jährige Greisin. m. Bitte. Einc arme Witwe mit vier unversorgten ^lindern bittet edle .Herzen um kleinere Geldspenden, die die Redaktion deS Blattes entgegennimmt. Vettauer RachrWen. p. Die Lage der Magistratsdeamten. Unter den hiesigen Magistratsbeamten herrscht mit Recht eine große Unzufriedenheit. Obwohl sie nämlich nach den Normen der Staatsbe-aniten angestellt und viel schlechter al6 die Magisiratsbeamten in Maribor und Celle bezahlt sind, wurde ihnen nur ein Teil der den Staatsbeamten bewilligten Vorschüsse anerkannt. Die Krise erfuhr erklärlicherweise durch den jüngsten Beschluß des hiesigen Ge-Zneinderates, ivonach die definitive Stellung Per Magistratsbeantten aufgehoben wurde, eine weitere Verschärfung. P. Verhaftung. Der hiesigen Polizei gelang es, anl Freitag den 52. d. einen gewisien Er» Win sje^erko, der verschiedene Betrügereieil am Gewissen haben soll, festzunehmen und dem Gerichte einzuliefern. p. Ein renitenter Bettler. Der Bettler Georg Fiders beleidigte wiederholt in Ptuj und auch in Mari bor Wachmänner, wenn er von ihnen irgend eine Mahnung erhalte» mußte. Am 2. d. bettelte FiderS auf dem hie» sigen Bahnhofe bei einem angekommenen Zn-ge, wobei er von Waggon zu Waggon schritt und die Reisenden stellenweise sehr unange-ne^'ln belästigte. Der diensttuende Wachmann mußte einschreiten und den itt>eraus zudringlichen Bettler verhaften. Bei der Verhaftung hatte aber der Wachnlann harte Arbeit, da ßch FiderS auf den Boden warf und sich mit Händen und Füßen, ja sogar mit den Zähnen welirte. Schließlich blieb nichts vnderes übrig, als einen Wagen zu holen, mit wel' chem man erst den widerspenstigen Bettler abtransportieren konnte. — Bei der dieser Tage stattgefundenen Verhandlung vor dem Preisgerichte in Maribor wurde Georg Fi-derS zu fünf Neonaten verschärften Arrestes EiMer NachrWe». e, Tombola. Die Tombola des Versäjone-vungsvereincs swdet am Sonntag den 9. März auf dem DeLkov trg vor dem Rarodni dom statt^ Hlk Ihren Fliß-en De7yebn.»g für mein unverantwortliches Tun erfl^hen^ allein der Bethel «rme, der hat nur !c»en Weg Au geihen, den Ghre unld PMcht ihnr vl^rschreik^." Bertrudi's ^ß VödchenblaH, wie gebrochen in ihrem Sessel. Kein Wort ka>m über ihre zulkendiei,' Dip^. Ro6>us schloß Ange«. Gr «kmnte ni'cht mit ansehen, loie nmnvnlos dii«e geliebte Fraiu in diesem Augenblick ütt. „Und «»och sine zjweöte Skinlile beyli«g ßch," flchr er fort. >»ß ich nicht iiSe Kraft hatte.. M widerstehen', alZ daS Wich wieder in Ihre lockte. Hanno? letzter Wmchh — ich mnhte G« erfüllen, doch ich h»tte Ver HeinSurg Aeibm mM'n, nachdem ich mcknv ersültt. Die eTsnde SchwScht?, d«? ich »«ride Ich nür me verleihen, iveil sie «mch Ihnen, VertrMs, SchnnNH bringt. Mte ich Ws für möglich gehaltUt — wäre nie ge?onvmen. war felVstsüWg genug, die Süße, den Zauber auskosten Au wollei^ «den Ihre yiähe Mlir b«lchitic'. Das wair schtocht tvn miir — ich fühle es — aber A konnte Nlicht « nidDVs «un/d Äh trage mln dre folgt.) e. ErhDhmq her VVetgebühte« fSr Strom Dihltt. Das Elektrizitätswerk in Celje hat die Metgebühre« für Stromzähler de« gegenwärtigen Berhältnifle« e,ltsprechend erhöht. Ae Parteie« kSnne« aber die Gebühren auch ratenweise zahle«; die Stromzähler bekommt man im Elektrizitätswerk; Stromzähler anderen Ursprungs Verden nicht zugelassen werden« e. «P»thele«-Rachtdk»ß. In der lans-'n-den Woche versieht die Apotheke „Pri orlu" (Glavni trg) den Nachtdienst. . Theater und Kunst. N>epeet«w» des WaiwmlßcheMerS l« Maribor Dienstag den 26. Feber: ,^Der eingebildet': Kranke", M. D. Mittwoch den 27. Feber' Geschlossen. Donnerstag den 28. Feber: „Der Freischütz", Ab. E (Premiere). Freitag den 2T. Feber? „Der Freischütz", Ab. A. sttno. k. „RSrrische Anme«." Wie j»orausgesagt, findet der Prachtsilm einen derartigen Zuspruch, daß er ausnahmsweise bis Donners' ag verlängert werden mußte. Was uns dieser Film bietet, übersteigt weitaus das Maß des bisher Gebotenen. Die Schönheiten von Monte Carlo, die herrlichen Schönheiten der Riviera überhaupt erstehen Plastisch vor un-serenl Auge und rufen allseitiges l5ntzücten wach. Wir sehen uns hineinversetzt in das Leben jener vornehmen Welt, die am Roulettetisch und in den weitangelegten Anlagen des internationalen Fremdenortes ihre Tage im süßen „dolci farniente" hinbringt, die aber auch, von Leidenschaft nach dem Gold gewitscht, uns einen tiefen Blick tun läßt in jenes dort unten Pulsierende Leben. Die Liebe der Frau, die im nächsten Augenblick zum lodernden .Haß umschlagen kann, spielt in dem Film, dessen.Handlung spannnend ist, eine große Rolle. Die besten Schauspieler der Kinowelt lassen den Inhalt des Filnis recht realistisch und packend vor unserem Ange erstehen und uns jenes Stück Leben mitfühlen. Die Pracht der Ausstattung ist einfach glänzend, und die Regie hat Ueberwältigendes geleistet, um die „Närischen Frauen" zu ei' nem Filmwerk zu gestalten, das wocheillang die Kinos der GroWädte beherrscht, j^ein Wunder also, wenn das Werk aucf' in Maribor so starken Anklang findet. Es empfiehlt sich daher die rechtzeit^e Reservierung von Plätzen bei der Direktion des Maribl^rski bioskop. k. Viejtni kwo. Dienstag, Mittwoch und Donnerstag wird vorgeführt: „Ausbruch des Aetna", einzige aut^ntische Originalaufnahme der jüngsten Elenientarkatastro-Pße in Italien im verflossenen Jahre, und „Die Wahl des Gatten", Erlebnisse aus amerikanischen Ländern in 5 Mte,t- In der .Hauvtrolle Robert Kesseling. -^---- Svort. : Auswärtige «ettspielergebnisse. Zagreb: Gradjanski schlägt Concordia mit 5:!. — Breslau: Das Städtewettspiel Bre'^lau-Bratisslava gewann Breslau mit 4:2. — Prag: Sparta—Viktoria ^i'^kov 3:2 Slavija—Meteor 8 4:1 (4:l), Czechie Ü^aroli-nental—Slaroy 8 2:S. — Budapests M.T K -T»rök«.s S.^ t'Ä». S. T. II. T.C.-U. S. E S:0) (l:0), Bczirt V.—Zuglo 1:1 Basaz--B. A. C. :i:0 — Zürich: Jouiig Fcllow—Zürcher Kl t:0. Diesmal mußten die Zürcher alts die Meisterschaft der Ostschweiz verzichten. ; Grazer ArühjahrStrabreime«« Die Gra^ zer Frühjahrstrabrennen finden am 20.. 2,.. 24. und 27. April statt, ^ ... ch Aus dem SerichtSfoale. «i» VabenstiiS. Der Besitzerssohn Konrad Braiiko aus Slv. Gorice wurde am 2b. d. vom Kreisgerichte Maribor zu I Monaten Kerkers verurteilt, weil er sich an dem Uebersalle, den seine beiden Brüder Karl und Josef an Franz R. verübten, wobei sie letzteren zwangen, niederzuknien und ihnen „auf allen vieren" zn folgen, beteiligt hatte. .Ii:: Ei«e diebische KDch^ Maria Zemljak, die bei ihren Dienstgeberinnen verschiedene Diebstähle ausgeführt hatte und außerdem auch ihre Mutter Anna Bernhart zur falschen Zeugenaitsfage /»erleitet haben soll, wurde anl d. vom !trei?.^''?reevina mehrere Fensterscheiben, Stiihle, Tische, l^Uäser und Schalen und verursaclüen der Wirtin Johanna .Hen auf diese Weise eine'^ Schaden von K. und , m stuhlen sie dem Gastwirt Prin^iL verschiedene Gegenstände. Am 25. d. saßen sie weqen ihrer Missetaten vor dem Kreisgerichte Maribor auf der Anklagebank, und zwar wurde Franz L. zu Anton B. und Franz P. zu je 4 Monaten und Max V. zu Monaten schweren kers verurteilt. V. wird außerdem nach oer-bühter Strafe aus Jugoslawien ausgewiesen werden. BorfchMeistung. Ivan Miglie hat am 22. März v. I. seinen Schwager Rudolf Arbeiter, der vom Militär desertierte, unterrichtet, auf welcheiu Wege er, ohne beanständet zu werden, nach Oesterreich entkommen könne. Migliö behauptet zwar, seinen Schwa ger noch dazu beredet zu haben, daß er zurückkehre, wurde aber trotzdenl zu Din. Geldbuße, eventuell zu einer Woche Arrest verurteilt, weil seine Schuld durch Zeugen bewiesen wilrde. .1.^ Hohe Anspriiche. Der Besitzer Ivan DvorSak aus der Umgebung von Maribor kam am 30. November v. I. betrunken nach .Hause und geriet mit seinnn Schwager Ivan Marin in heftigen Streit, dem eine Rauferei folgte. Marin griff, sich in Gefahr sehend, nach einer kleinen Hacke und schlug Dvor-?ak damit auf den Kopf. Beide wurden angeklagt. DvorSak wurde zu vier Monaten schweren Kerkers, Marin hingegen nur zur Zahlung von Z(KD Dinar (Veldil'-f^st: „nd Dinar für die Krankenkasse verurteilt. Ivan DvorZak verlangte bei dieser (>ielegen-heit 1(».000 Kr. für die Beschuvigung seines Kopfes und für Pernachlössignng seine? Besitzes infolge dieser Verletzung weitere W.NiX) Kronen, zusamnlen also 130.000 K. Der Ge-ri6)tshof wies jedoch diese Forderung zurück und verwies DvorSak auf den ZivilrechtZ-weg, —im- Bokswirtschaft. X Bulgarische Teuerungsbekämpfun^. Der bulgarische Finanzminister läß es nicht an Versuchen fehlen, die Teuerung durch Zollniaßnahmen zu bekänlpsen. Es sollen nämlich für lebenswichtige Waren nicht nur die Einfuhrzölle und Verbrauchssteuern erheblich herabgesetzt werden, sondern der Ministerrat soll auch ermächtigt werden, bei Zollzahlungeu einen Ausnahuiskurs fiir dt? Umrechnung von Gold in Levanoten festzusetzen. Die in Gold zu entrichtenden Jollge-blibren wurden bi^ner für alle Waren gleich-lnäs;kg zu einem ^tnrse von 15 Papierlevi filr die Goldlel'c» unin.'rechnet. Diese Maßnahmen sind geeignet, die Zolleinnahnlen des Staates sehr erheblich zn beeinträchtigen, andererseits stellen sie aber ein wirksames Mittel zur Be?ün?pslinq der Tenerung d«^!-. Für gewisse wichtige Artikel, wie z. B. Petroleum und Salz, waren die Zölle und BerbranchWc!''rn samt Gemeindezusckilaaen bisl'er rneh'' als do»)pelt so hoch ime die >>er-sieslnngsfc^sten o^"? ?ueis.,mrtt^'relse. anderen Waren, z. ^-^.ucker ni:d Oes, er-reichte die (^infiltirt'ell^suing W bis !»<> Prozent des Wertes. Allerlei. a. Damen in Hosen. In einer Staut in? taate Weswirgiilia hat die s^sra^e, ob Damen ailf 'ser Straße das Tragen von .^se^r erl-aubt sein soll, zu einor allgemeinen a^s^'.'iirnnlng geführt. In dieser Stadt sich die sitte herausgebildet, daß die jungen Damen, di.? irgend einer Sportart huldiaien, bereits vom .^>ause in i'hrem Hose^treß den nianchmal recht nx'it en!'s<'rnt lic>?en^en Sportplätzen gingen oder fuhren. Tie Her-renniclt hatte im cillkzemeinen nichts da-ge.^cn. Nur >die in den Pali.zei'^inri'ans s'!^end.'n Vertreter des nmnnlichcn (^Geschlechts erklärte? das Anftr^'ten der sich alle Frauen der Swöt betell^r^ hatten, wurde 'die heikle Frage entschieden« Die Frauen entschieden sich mit einer Stim-me Melirheit für die Hosen. Die Polü^zei war, wenn auch nur kimpp, .zvscys^aen, —lIZ— ' Letzte Nachrichten. Italiens Ländergier. ZM. Susak, Feber. Die Evakuierun»^ der iin Norden gelegenen Territorien, die Jugoslawien zuzufallen haben, hat bereits in aller Stille gestern nachmittag begonnen. Ohne audenveitige Vorbereitungen Übernahme-? jugoslawische Truppen und Gendarmerie sukzessive Sti'lck ans Stuck des durck) die Jtatie" ner geräumten Territoriums, so daß die endgültige Besitzergreifung durch unsere Vehör^ den morgen mittags beendet sein wird. Bei der Räumung nnd der Grenzregulicrung in diesem Stadtteile hatte imsere Kommission lnit den grl)ßten Schwierigleiten zu lämpsen, da seitens der Italiener immer neue Einwände vorgebracht wurden, um diesc!> oder jenes Haus, diesen oder jenen Garten fs^ Finme, das lieis^t sür Italien zn retten. Unwahre Gerüchte über eine Revoluiion ilh Bulgarien. ZM. Beogral», N. Feber^ Unsere Ney'e-« mng hat gestern nnl S llhr nachmittags aus Sofia ein nuitliches Denienti erhalten, nw-nach alle über die Revolution in Bulgarien und den Vlvrd an Canlow verbreiteteil rüchte unwnhr seien. ----lIZ-- VerelnsnachrUhten und ÄnMnbigungm. v. Die Arbeiter-T«rnverelniqung „Sna-boda" in Srudenei veranstaltet am SomNQ«^ den März im „?oI5^!)eim" (Nuska e. Tkieatervorsi'itnttNUlk mit verschiedenen ko, mischen Porträl^en. Nael» den '-Vorführungen freie Unterhaltung mit Tanz. Beginn lq Uhr. Eintritt ln Dinar, nach der Borsüd^ rungDinar. Ujn zakilreichen Besuch bitl.'t der Ausschuß. v. Gesanqskon.^rt. D"'' Arbefter-Gesang?. vi^r.'iil „Eunlosl" IN ^.tndenci veranstaltet a^l Louiuaa den März im C'^asts^us? „'^ri^lan" ein ^esangskonzert mit verschiedenen )'el'isti<^lln^en. Beginn 7 Us>r abends. Um zablreichen :^^esuch bittet der Allsjchulj. ür die uns nnläßlich des )!bsedens «nseres unveraeklichen. einzizen Sohnes » p ^ » Lojzek zugekommenen tröstenden Beweise herzlicher Teilnahme, saoen wir aus diesem Wege unseren beflen Dank. Insbesoneeie danken wir dem Kerrn Chorvikar Spar! für die Leitung des Begräbnisses und die Adschiedsworte am ossenen Grabe, der heimischen Geistlichkeit. dem Kerrn Oberlehrer Cone. der Leserschaft, Gendarmerie. Schulwgend» sowie allen Verwandten. Nachbarn und Bet^anNlen für die Vealeiwna auf dem letzten Wege. Den Sängern sür die erschütternden Trauer-Gore zu Kaufe und am Trabe, allen Spendern der schönen Kranze und allen anderen, welche sich tn diesen TOb«t«» M» OD« ___ Svi»hbS»deU»ya»»-»jste». K»hle«»«VlEr.Dvrch-sOI«ßp«»ier, Wrief»»duch» «chOPieosr-wh, 0pMi»O»«»h, StE«p«l?«rben, GtemPlKtN««, «Opisrm«. scht«»«» A«ch<«»«Ichin««usw. «nf. «ud. Legat, «artdo?. Slo»«nska »lit« 7. Telephon ISO. 10S«Z »NN««»««d«»«»d»N«n, billig, bei dÜrg«rNcher Aamtlie. zu «er-vkßtden. ?ldrtfse in der Verw. lSSL Sltche Mre»«ado»waRen- leid-Pichler. Meljska cesta U. lssz Masken, ve'.'^ctzt lucht. oiich p^otogriipliioitn .iu tnijeii! Atelier ist am 1. uiw 4^ ln-? !) Ubi abend»« Pl)vs!'' Tln^.i'-, iilicii1^'?^', Suche Kompagnon »der 'iwm-tagnointt flu eincn ^ut^ck-'ichc'n lUtitik' Stadl liesicildc^i Wein« scbank in Znstrcl». Niitic;es tal iV»M0 A. Mliero? hei Eori^ak, s^eventovn lUicn i? in Ctildenci. N^gen vrlaq von Kr. sicherer AnUni<' wsms6)? in 7,. n^-m p^senoen Uittcrnelnncn Veteiliqunq Gesl. Antnuu' »uit. ,.ÄeteiIls>»ttsl" tiil Vzv. I^?I Wa^n—s? Vie lü'»!) iiicht das Bind: lnUnilniii-sche Nötjel"? 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