Intelligenz-Matt zur Raibacher Kettung " ^- ,51. Donnerstag den l8. December 1834. StaVt - und lanvrcchtliche Verlautbarungen. Z. 161 l. (H) slr. 30o6. Von dem k. k. Stadt - und Lanbrechte in Kra»n wird dekarint gemacht, da^ nach der am 26. Ium l. I. in Lalbach, 5ul) Nr. » verstorbenen Maria Bosch'tsch, deren Verlaß, fahrnlsse, bestehend,n mehreren H?le«dungssiük-ken, Leibes < und Bettwäsche/ und'ln andern Effecten, den 24. December l. I., Vormntags von 9 bis 12 Uhr und Nachmittags von 3 bis 6 Uhr, un obigen Hause Nr.^6, ym Platze gegen sogleich bare Bezahlung llcttando veräußert werden. '' ^ ka>bach am 2. December l83^. verwischte Verlautbarungen. 3. »599. (5) 'El. 278,. Edict. '< Von dem s. t. Bezirksgerichte der Nmqebun, gen Laibachö wird hiemn tund gem^^t: Gs sei über Anlangen dtü Johann Pischlur vdn Piauz» büchel , wider Anton Kumar von Wattjch, wegen aus 0em llrthelle, clclo. 2«. April l. I. schuldigen 2l<> fl., die erecutive Felldiet^ng der,' dem Anton Kumar gehörigen, gerichtlich auf. 240 ss. geschählen Fährnisse, als: eine silberne llHr, eine «,serne Wanduhr, ein Tisch von hartes Holz, eine Kleider - Truhe van hartem holz, ein Glä-scc . Ka<i2, in die exccullve Ft,ld»etung der, del Ore» cutinn Frou Maiia Mailand zu Krcpp, aus dem heilatbsvcllrage, cicio. 28. April »6ib getühren» den. ouj der dem Herrn Barlholomä Globoisä nig gehörigen Gült Woisach zu Krainburg intobulir« ten Forderung pr. 5«o ft., wegen aus tem dießgl« richtlläen Bergliiche vom i> Mai 1L26, scluld»g«n Zc)o si. c. 5. l:. gewilliget, und es seien zu deren Bornahme drei Fe>ldiclungstagsahunaen, als: auf den »3. und 3o. Jänner, dann z3. Februar ,L55, jedesmal '^oimittaas um 10 Uhr mtt dem Btilahe hieromtö anberaumt worden, dah diese Forderung de> der ersten und zweiten Feiltietung nicht unter dem Nenn - und Schähunaswerthe, bei der dritten Feildielung aber auch unter demfel» ben wird Hinlangegeben werden. Die diehjäNlgen Licitalionsbedingniffe und der Landtafel'Ortracl tönntn täglich hierumlö einge» sehen weiden. Laibach am 2. December »62^. Z. ,618. (2) Getreid - und Wein » ? icitati 0 n. Am 22. d. M., Voilnittags um 9 Uhr, werden in der hiesigen Amtskalizlci, liachste-hcnde Gelrci^gatlungcn licttando verkauft wer« den, als: Wcitzeri 55 Mel?cn z Korn I^ «viez-zcni Hirse !2y Metzm; Haber Z25 Metzcn. Am obigen Tcgc, Nachmittags um 2 Uhr, werden verschiedene Wcme aus den Neu-siädtler Wciiigebirgcn ebenfalls verslci^erungs-welse im Schloßgebäude zu Leopoldsruhe hmt-angcgcbcn werden. Ritterl. Deutsch-Ordcns^Commcnda Laibach am ,5. December 16Z4. Z. '608. (3) In dem Martin Mcguscher'schcn Pupil-lar,5)aufe, snk Nr. 88/ »n der St. Peters« Vorstadt, wird die im ersten Stocke befindliche, ans vier Zlmmeni bestehende Wohrung, dazu eme Küche, ein Keller, ein Magazin, eine Schupfe, eine Holzlege, nebst einem hüb, schcn Garten gehört, mit oder ohne diescm Letzten, auf ein oder mehrere Jahre, in Bestcmd c>usgelass?n. Tas Nähere erfahrt man beim Herrn Dr. Ovjiazh, in der Theatcrgosse, Nr, 27. - 716 -» Z. t60^. (2) MeujahrswunsO und Nnküttdiüung NMiener Theaterzeitung. (Ongmalblatt für Kunst, Literatur, Musik, Mode und geselliges keben. 2g. Jahrgang 1835.) Geschrieben von M. G. S a pH i r. *) Die Mensch?« werden eingetheilt in zweierlei Menschen, in Menschen, die eine Ankündigung lesen, und in Menschen, die keine Ankündigung lesen. Für Menschen, die eine Ankündigung lesen, fiir die ist mir nicht bange, die werden wir schon dadurch, daß sie die Ankündigung lesen, sich also schon auf der fliegenden Lctternbrücke zu unserm Blatte befinden, für uns gewinnen, und sie auf den Wsgen hochgehender Versprechungen in das gelobte Land des Abonnirens herüberschaukeln. Die Menschen aber, die keine Ankündigung lesen, werden wieder eingetheilt in zweierlei Menschen: in Menschen, die keine Ankündigung lesen, weil sie überhaupt nicht lesen können, und in Menschen, die keine Ankündigung lesen, weil sie überhaupt keine Ankündigung lesen wollen. Für die, so keine Ankündigung lesen können, ist mir nicht bange, die werden gewiß abonniren, denn wir können ihnen versichern, daß sie nie was Trefflicheres lesen können, als die Theatcrzeitung. Also blos für jene Menschen, die keine Ankündigung lesen wollen, kündigen wir hiermit an, daß diese Ankündigung keine Ankündigung ist, sondern blos ein Neujahrswunsch. Da es aber auch Menschen gibt, die keinen Neujahrswunsch lesen, so kündigen wir an, daß diese Ankündigung, die ein Neujahrswunsch ist, kein Neujahrswunsch, sondern eine Ankündigung ist. Wenr, sich nun alle lebenden Menschen, die lesen können — denn die Menschen, die nicht lesen können, daß sind keine Menschen, das sind Engel! — darin vereinigt haben, diese vereinigte Neujahrswunsch-Ankündigung zu lesen, so werden diese Menschen wiede» eingetheilt in zweierlei Menschen: in Menschen, die sich auf unser Alacc abonniren, und in Menschen, die sich auf unser Blatt nicht abonnireni beiderlei Menschen werden hiermit gebeten, auf unser Blatt zu pränumeriren. Nun werden vielleicht beiderlei Menschen denken, wir thun dies aus Eigennutz, um nur recht lüel Abonnenten zu bekommen, darauf können n>!r nichts, als aus »edlichem Gewissen antworten: ja, wir thun es darum, um nur recht viele Abonnenten zu haben. Das ist unsere Leidenschaft! Jeder Mensch hat so seine Liebhaberei, die unsrig« ist Abonnenten, je mehr :e besser; es ist eine eigene Gattung Menschenliebe, eine besondere Erfindung des menschlichen Herzens: Abonnentenliebe,- eine Liebe, dis Alles umfaßt, Mädchen und Frauen, ohne Unterschied der Schönheit,- Männer und Jünglinge; arm und »eich , ohne Unterschied des 20 fi. Abonnements «Preises! Also wir kündigen an, daß wir Ihnen zum neum Jahr wünschen, oder vielmehr, da^i wir Sie uns zum neucn Jahr wünschen; daß Sie zum neuen Jahre wünschen, auf die Theaterzeitung zu pränumeriren, und zwar aus folgenden einfachen Gründen, die schon vielfach besprochen worden sind, also: Erstens: Neil ohne die Abonnenten der Theaterzeitung auch die Thealerzeitung nicht defte-» hm könnte, ohne Theatcrzeitung aber könnten auch die Abonnenten der Theaterzeitung nicht bestehen; die Abonnenten der Theaterzeitung müssen also abonniren, damit sie bestehen können. Zweitens: Weil die Theaterzeitung eine ganz eigene naturhistorische Erscheinung ist. Si> ist im 23. Jahrgange, sie geht schon 23 Jahre, und doch kann sie noch nicht allein gehen; es ist zum Erstaunen, sie muß gehalten werden, wenn sie gehen soll; wenn man sie nicht hält, wird sie ungehalten, und geht gar nicht! Drittens: Was sind 20 Gulden gegen das Bewußtsein: „auch ich bin Abonnent!" Was sind 20 Gulden gegen das Bewußtsein, jcde Woche fünf Mat in aller Frühe sagen zu können: „Ach. da§ ist recht geistreich!" oder, «ach, das ist stockdumm!" *j Der Name Saphir, der diess Ankündigung verfaßte, deutet gewissermaßen darauf hin, daß e< etwas Hu; m or istisch es biethen iverde. Man kann aber auch im Schürze die Wahrheit sagen lind so ist es auch hier. Deßhalb gestattet es sich die Laibacher Zeitung dieser ergötzlichen Annonce beizufügen, das; alle die <'e ergötzen und doch auch erheben, das Herz anregen unl> mit edlen Empfindungen beschäftigen. Eine Zeilung ist wie ein Salon, es kann nicht immer Weisheit nicht immer Gediegenes gesprochen werben. Ernst und Scherz, Tieferes und Faßliches, Laune und Pikan-terie, alles muß abwechseln,- niemand wird in Gesellschaft predigen; niemand sich pedantisch zum Lebrer aufdringen wollen; alles muß leicht, ungezwungen auf der Fluth und Gcgenssuth der anständigen und gewürzten Rede hin und her wogen. Das ist es, was die Theaterzeitung bezweckt, was sie will, nicht wa5 sie schon erreicht hat, das wornach sie, nicht ohne Beifall und Ermunterung der Bessern, mit Eifer strebt Ueberdcm kann die Redaction nicht umhin, noch in aller Schnelligkeit die Schnelligkeit -u empfehlen, mit welcher sie alle Erscheinungen des Tags und der Nacht bespricht, ohne die Gründlichkeit dadurch zu beeinträchtigen, denn im Grunde läßt sich die Gründlichkeit nicht beeinträchtigen. Das Referat über alle Novitäten kommt ibncn selten länger als einen Tag später nach, so die Referate und die Novitäten wie in einer Tonz-Ehainc sick rasch die Hände reichen, und oft dürfte es sich treffen, daß das Referat mehr Neues enthält, als die Novität selbst. Die Abonnenten, die so gerne alle und jede Novität frisch und warm haben, werden also nicht nur ihre Abonnen-tenpreisrechnung, sondern überhaupt ihre Rechnung finden. Wir kommen zum Schlusic auf die Hauvtsache zurück: ,.D i e Th e a t er z e i tun g sucht das Erheiternde mit dem Nützlichen zu uerbinden;« was etheitert aber eine Redaction mebr und was ist ihr zugleich nützlicher, als Abonnenten, m Abonnenten verbindet sich das Erheiternde mit den, Nützlichen! ^ — 7l6 — Die Pranumerationsbedingnisse sind folgend?, erstcns: man p ra'num er! re! Die übrigen Nebensachen finden sich von selbst. Man pranumerire! das ist zwar ein alter Witz, aber er bleibt ewig neu wie die Fantasie! Es liegt so viel Sinn, so viel Gemüth i.i dem einfachen Wort: prä'nume-rict! welche schöne Worte hat die Sprache: Dcr verehrliche ^eser versuche nur dieses Zeitwort zu conjugircn: „Ich pranumerire I" Welche Zartheit des Ausdrucks! Und dann, wenn die Redaction ausruft: „Sie pränumerircn I" Welche Musik des Wortes! — Hier fallen Thränen dcr Rührung auf das Vlatt.. Sollten sich holde Leserinnen auf das Blatt mit sammt den Thränen pränumerircn wollen, so werden wir diese Thränen besonders in Holz schneiden lassen, und Herr Saphir wird sie erklären, denn es ist nichts erklärlicher als Redactionsthränen. Vom Gefühl überwältigt bricht die Redaction hier ab, fügt, abcr zur Deutlichkeit noch einen kurzen über ergreifenden Schlußsatz bei: Man prännmerirt auf >dcm Platze Wien im unterzeichnen Bureau mit 20 ss. C. M. für ein ganzes Jahr, mit 10 si. C. M. auf ein halbes, und erhält dafür wöchentlich fünf Blätter in Groß-Quart auf italienischem Velinpapier mit Mode-, Costüme- und Zeit - Bildern, Hol schnitten u. s. w. Auf dem Postwege bezahlt man ganzjährig 2^ st. <5. M., halbjährig 12 fl. C. M., wendet sich an jedes Löbliche Postamt, und erhält dafür unter gedruckten Couverts die jedesmaligen Lieferungen an jedem Hauptposttage portofrei. Eines noch wagt die Redaction zu erwähnen: Man pränumerir? bald, denn sonst konnten die vergriffenen Blätter nicht so schnell wieder abgedruckt werden, als die Abonnenten wünschten. Diesem kann nur durch baldige Bestellung vorgebeugt werden. 'Es ist im gemeinen Leben auch so: Wenn eine Tafel vollständig gedeckt werden soll, so muß man bei Zeiten wissen, für wie viel Gäste. Bureau der Theaterzcitung, in Wien, Wollzeil Nr. 7 80, nächst dcr Schwibdogcngafse. Wien, am l. December t8Ih. Z. l6ia. (1) Nr. 2o54- Bon dem vereinten Bezirksgerichte Michelsiet. ten zu Krainbur^ wild h«cmit betannl gemacht: (Z5 sei über Ansuchen der lödl. k. s. Nammerprocuratur in Laidach, in Vertretung des Beneficlums zu Hraslie, in die executive FeUbi«tung dec dem Bla- sius Starre gehörigen, «n der Kantervolstadl zu Krainvurg, 511K H^us'Nr. 3 gelegenen, d«m Gute Ghienau, zud Uld. Nr. 49, dienftbaren Mclbl- müble sammt An » und ^uqehör, rregen schulci. ger ili ft. 9 ij4 tc. M. M. c. 5. c:, in e>nem «elichl. lichen Schahungswtllhe von L»6 ,?. 42 tr. M. M. gewiNigcl, und deren Vornahme von oiefem Nc« ,irlsa.erict:te auf de»^ 8. Ianne«-, 7. Fedruar und 7. März i835, jedesmal GolMlll^gS um 9 Mr in hiesiger Gesichlutanzlei mit cem Beisahe an> teraumt irolhen, d^h, »vcnn üieft ^lealllät weder dei der ersien nock zueilen Feiloiecungfttagsiihuncj um den Schähun«sii'erlh oder oarüder an Mann gebracht werden könnte, be« oer drillen auch unter demselben hintange^ebrn »rercen rvülde. Wozu die Kaufölnfiigen uno insbesondere dle Tabular-Gläu« biyer mtt tem Heifaße zu erscheinen eingeladen werden, dah die Llctt^tionsbedMlznisse täglich in hiefiacr GcrichtZkanzlei eingesehen wereen tonnen. K. K. BezirlSgericht Michelstette» zu Krainburg >en 3. December »634. H. »tt.4. (1) I. Nr. ,662. (5 d i c t. Daü vereinte Bezirksgericht zu Neudeaa macht fund, dah eß iider Anlangen bes Herrn v''. Io> seph Orel, «l« ^ral)5ellt.ülo 26. d. 3/l., v»?n der rn,'t Besä-eio vom 3. November. Nr. »544, be. wMiglen exekutiven ^eilbietung der, Anton Gel-tschai'schen Hude in BiMchbera. bis auf sein neuerliches Einschreiten abzulümmtn habe. Veremtes Aelirtögellcht Neudegg am Z. December ,634. Z. 1602. (2) I. Nr. 22^. Edict. ^ Bon dtm r. l. Bezirksgerichte der Staats« herlschaft Lack wird hiemit tuno gemacht: l.'5lran5k«v^l?, ire« gen aus tem gerichtlichen Blrgleiche vom «9. Iu-ni iU34 schultitzen 5o ss. M. M. c. 8. c.,',n die erecuüve Feilbielung oeö, zu Gunsten des Ioscvl) Keljchlschlng, auf der zur Slaatsbellsctaft^Lack. 5uk Urb. 3tr. 737 diensibären, zu scöll-In^^vasg, suIi yaus'Nl. 5 gelegenen, der M^rujcha Ker« schlfchnig gedoclgen Hude, baftenoen helratb^brie' feö vom 5. October iü»Ü, int. ,5. Arnl »626 pr. 45o ft. ^e.rilligl, hie«u die erste Hcllo'etungö'Hag. f^hunq auf den 7. Jänner, die zweite aul den 7. Februar und die dritte auf den 7. März, jedesmal Vormittags von y diä »2 Uhr, m d,estl Ge» lichlslanzlei nnt dcm Beisaye anberaumt, daß dieser heiralt)Sblief bei l)er ersien und zureiten Feüvictun^ö - .5aqfa^un^ nur über oder um den Äusrufspreis, bei ce» dritten aber auch unter dem» selben l)intangegeben nerden würde. Wozu d>c K^üftusiigen mil dem Veifc-he zu erschtintü eirg.'laten n-erdtn, daß tie d'ehfälUqen L?cNat>on.^'eonlgnistc täglich lrähl-ent den Amts» stunden »n dieser.Glllchlslaniltl «ingtsehen neiden, tcnnen. Althang zur Aaibacher Aeitung. Meteorologlsche Beobachtungen zu Laidach. Wäifettim^^mP^l" , -i-................«.,.................. __^I.^,^, "«. , ._.. ^ , „„^, , nächst der Einmündung! ^ -. !!' ^""ntter ' Thermometer ^ ^ Winterung____ ^^^^^'1 ^ ,3 ! 5lüh l Mittag , Abends i Früh .Mittag, Abcndi ! 3riü) Mittags Abends ! .z. l '--------^' j K > > ^i. j L. f 3. l L. ! Z7>"L,! I ^s^ ^ K.j W.! ^W.< /lU,r Z uyr 9 u'ht "^ "' "" !"'" ——^^^T-^-^^^^^^^^^m ____________I^7IIII.1?II^ _______771^11^11^!,. ____ "' ____« ! Oec. 10.27 7,0,27 7,u 27 7.0 2— 0— 0, —,i,cb!. heiter heiter ^ ._'^ H »0 ! „ li. 27 7,! 27 7.627! ?^> ^ - 2 ol— heiler heiter hcucr !! — 226 i . »2.!,27 6,6 27 6,7 27, 7,9 ^ 2 ^ — 2 » — schon fchön schöil _ 2 -; 0 » '2,2? 7.4 «7 u0 27 lju 2 ^ 2— l — lwoik. molk. woir. ! -. 2^0 ^ l ". , <- Darlehens in Kram "-""a>V'4i/2.,H.' , -r.al.odUgat. 0«. Stand« v.Z^ 'H>^ 9° '^6 Tyrol v' ^ -"^- D^ll.mit Verlos, v. I. !»2i fur i«o fl. (in CM,) ^53 Obligation, l^er aüglm- und Ungar. Hofkammer zu 2^2 v.H. iii, CM.) 67 5^4 iAi-l-alial) (Domest> 0dNq„atloncn dtl Stän^e^ (C. N.) (N.W ) v. j>stelrl!ch untt« „nd^zuH 0 H-/ — — ob dir (Znns, von Bö!?°' zu 2 i/z v.H ^ 37 ,^2 — mtn , Mahren, SäUe, .zu » ,/^z u.^ -^ — — len, «rain unt> stzor^ ^l> i5/H v.h 1 — — Wiener Obers. Obligat, zu 2 v. Y." ^i6 36 1^4 Kaiserl.voNw. Durften......i 7^3 "Ct, Aaio. ^erzeichniß ver hier Vrrssorbencu. Den 10. D e c c m d e r. Franz Praschnig, Schlossergcselle, c,lt 21 Iabr, im Civil'Epital, Nr. ^, an der Lungenschwindsucht. Den 12. Dem Herrn Ignaz Kautsclncsck, k. k. Wcrggerichls-Substitlilions'Acmar, sein? Tochter C>^ rolina,