poßtnia» pwem» V lowvtt PG. f?«!. ?Ie. Z67V). V«ev«l»aMff «. kaek6r»«Ir«i»Oi <7»!. kle. 2W4) uUe» 4. ^»v—krßP»» VV?6«» »tel,« i^»ßP,G«» H«V««««. «?. 107 etMN Dv. ßH»! 1956 XI»«»yffWW«Gt>.^i»yt>we io Iiiriii«?« uj. 4 lVvrHvsltuaG). «laUipreiiet Xl»I>aI«>i in«»»»?. 2Z Dia, 24 Dil», «lurei, ?«>»t mc>a»t1. 23 Ht» 6», ^u«I»a6 »»»»ttleli HG Vß». 1 KV >»»«I 2 l>ta. M»«ß» vi» 2 ^ Dle (Genfer Krifis OO Dkc lejAte Unterhausrede EdenZ ist ^lll Echulbeispicl dafür, wie die engtisl!^. TraoitionSdomokratle dine Demokratie im wahrsten Sinne des Wortes ist: bei Hin-iveglassung teglt6)er ltuphemismen wird der britischen Oeffentlichkeit reiner Nein cinge-schenkt ln bezul! auf die Sachlage, wie sie sich auo dem Fiasko des Völkerbundes in Kor abessinis«l>en Asfär-.' ergibt. Eden hat i)ie Opposition des Unterhauses geschickt darüber befragt, ob sie auch gewillt sei, die Koitse« quenzen einer fortgesetzten SanktionSpoNtit qcgcn Italien zu libernohmen. Der en-glisch« Außenminister hat jetzt unumwunden erklärt, daß di.' Majorität wäre im Völkerbund' nicht lind niemals zustande^^ekoinmen. Eden hat dattlit qanz deutlich zu verstern. ^ Falle MandsÄ>ukuo ließ siä) eine Begriindung des VersagenS ncich finden, und wenn wir nicht irren, tröstete man sich mit dem Hinweis auf die riesig.' Entfernung des lokalen Brandherdes iin Fernen Osten, dvch im abessinischen Falle liegen die Dinize anders. Hier wurde eine .zwar in Afrika fundierte ÄreitfraM direkt ul den ttiitteleuropäischen Raum verlegt, und, was vor allem von Wichtigkeit ist, au-Kerdein nilivden britische L«bensinteressen berührt. Zum ersten Male fühlt Albion lm Mittelmeer einen gefährlichen Rivalen, der es schon heute in der Hai^ hat, wichtige ?t'ervcnstränge des British Empire — vor alleiu abcr die Wasserstraße nach I>^ien — abzureißen. In Genf wird jciU angesichts dcr Montag beginlsenden Ratstagung des Völkerbundes irgendwie gehandelt werden messen. Durch dl<' restlose Niederwerfung deS abessinischen bewaffneten Widerstandes ist Italien formell uil^ soktiscli der Sieger über den Völkerbund geblieben, in dem soundsoviel? Ztaaten eine gegtn Italien betriebene Po« litis der Sanktionen betrieben. Italien hat d.ie (Grundsätze. di<' der Fiinseransschuß seinerzeit als einzig mögliche Formel füt d'e Lösunft des ab'.'fsinischen Problems auSgear« t.ettet hatte, einfach fiir null und nichtig er« klärt Es ist ein einziges Mal dem Völkerbund näher gekommen, als Mussolini sich zn Friedensverbandlungen grundsätzlich bereit erklärte. Der Duce wußte genau, wie viel er zeitlich an Vorsprung damit gewannen konnte. Er überlistete Genf in der Weise. das', er Maricl'ull Nadoglio rasch handeln lics^. V'.'!r einim'n Wols^en n>ären direkte Perhauds'.in^1"ii ui't d-'ni ??.'quS in dein Tin-ne der Bereits6)aftöerklärung des Duce noch Än 63 Kugftundm von Gmopa nach Nordamnlka Sine dißortfch» LelVuno der deutschen Technik / Luftschtsi „Hindmburg" bei idealem Wetter in LakedurV angelangt N c w y o r t, 9. Mai. Der 9. Mal wird in Her OejchlchiO der idt««nkterß«etungen zur LNst ein historische« Datum bleiben, ist es dßch de« st»rren vrotzlnstschisf „H i n« d « « h « rg" (LA 129), von FriebrichAha. fen kommend, sangen, den nmerilanischen «ontinent wNt« «» S Uhr nacht« »t. tn« zu iiherfli-,«. Dns LichMf ist um 4.45 Utze ««eikilMisll^ Zeit (d.^ 9.45 Uhr mitteleWroPDischer Zeit) iöer NemHOrt ersehe nen «ld eine Gtmcke ^ter in Lateh^rst gl«tt >el«chit. D>«it'ist die Gttecke Feied. richshnfen—Lnkehntst in nicht ßWnz 68 Flug, ftmchen tieiickgebtzt «srken. D«s Lnftschiss „Hinde«b«Uß" hat h>«it einen einjiDirttgen Weltrekord anfßestelt. Kapitän Dr. E ck e n e r der das Lustschijs abweMungsweise mit tkapitän Lehmann steuerte, erklärte Ihrem I^richterstatter Karl m»n w i e s a n d: „Ich bin mit der ersten Rordatlantikpihrt de» „Hindenbnrßs" sehr zn srieden. Das Lustschiss hat tn bezng ans seine Leistnnßen ale tmsere vrwartunßen iiber« trossm. Vir haben ideales Vetter «ei^t, denn bei Gtßrmen über dem Norbatlantik hätte sich Die Flugzeit eoentnel inn zirka 10 Stunden »erlMgirn können". In Lalehutkst find mehrere Hmiderttau-send Mens^ >^rsa««elt, um ihre Neu. gierde bei« Sintr«sse« des ersten regelmäßi» gen Ppssagierlustsi^fses an« Europa !n ilGA zu sehen. Ve amerikanische Marine- leitung hat alle ersorderlichen Maßnahmen unternommen, um dt« Landungsmanöoer sicherzustelen, und zwar umso mehr, als die Newyorter Kommunisten eine gegen Deutsäi land gerichtete Demonstration im Schilde sührten. Morgen, Sonntag findet im Wal-dors-Astaria Hotel in Ziewyort ein großer Smpsang sür die Offiziere des „Hindeu-burg^^ statt, an dem der deutsche Botse^ster Dr. Luther teilnehmen wird. Die Lfsizicre find Gäste der amerikanischen Marine, die sie mit Gpezialflugzeugen aus Lakehurst abholen wird, wobei ihnen in Newyor? ei» gros^r Empwng zuteil werden wird Die Srlinbuna des Zweiten MWchen Imperiums Mussolini ist dem Bölkerbllndrat zuvorgekommen / Der Duce: „Begründer des Zweiten Römischen Reiches" / Abessinien hat sich selbst unterworfen Beamten der abessinischen Staatsbant _ es find meist Engländer ^ und leisteten rben-sallS den Eid, woraus sie dic Schliisssl der Tresors der Bank dem Marschall BadogNo itberrcjchten. In den Tresors wurde» von den Italiettern Goldbarren »m Mrtc von 'wlt Millionen Lire iibernommen und gehen in den Besij; der Bank von Italien iiber. A!ar. schall Badoglio hat gleichzeitig den ^iurs des ai^ssinischen TalerS, der bislang auf Lire stand, mit K Lire festgesetzt. R o m, !). Mai. Heute um 10 Uhr abends tritt im Palazzo Benezia der Grosse Faschistische Rat zu einer auherordeatlichen GitzMg zusammen, die, ale „I l « l o r-nale d ' I t a l i a" berith^t, von außerordentlicher Wichtigkeit und historischer Bedeutung sein wffrde. Der Rat mird in dieser Pitznng die abesfinische Assäre siualisieren. Es geht , um die engiltige politische Lösmtg des aL«stinischen Problems im italienischen Ginue und einvernchmltch mit dem Ergebnis des siegreichen italienlsö^n Waffengan-ganges. Wie das führende Blatt Mussolinis erklärt, werde diese Litsuug klar, erschöp-send und desiuitiv sein. Am Montag tritt nämlich in ^ns der Vitlkerbundrat zusammen. Italien ist sest entschlossen, alle Entscheidungen des Bülkerbundes in der abessinischen Frage zu iibereilen und damit alle Intrigen zu zerstbren, die sich dort gegen Italien «enden könnten. Die Sitznng des Geosie« Faschistenrates Wird Vlnsfolini persönlich mit einer geotzen »ebe eeössnen, in der er das Historiat der abeffinist^italienischen Beziehungen darstellen «ird, die schiietzlich zn» »riege siihrten In seiner «ede «ird MnssMini heute abends die militärische Aktion ge^ Abessinien be-gritnden und gleichzeitig dem Stat drei hi-stlßeische politische Gesetze unterbreiten: 1. Die Annexion Abesswiens, welches mit heutige« Tage integrierender Bestandteil Italiens «ird und gleichzeitig a«fh»rt, ein selbständiger Staat zu sein. 2. Das iiber die Erneuerung de« römischen Imperiums ln dem Sinne, das; der König van Italien den Titel eines »ai. sers erhält und amtlich als „Kaiser des rö» misthen Imperiums" betitelt wird. 3. Das Gesetz tider die administrative Reu. regclung Abessiniens. Itelien errichtet nach dem Muster Englands in Indien in Abesst.' nien das Vizetönigtum. Erster Bizekönig wird zum Dank für seine heroische Tat der Sieger Marschall Badoglio. Der Große Faschistische Rat wird gleichzeitig dem Duce als Führer der italienischen Nation seinen Dank aussprechen und ihm als Ehrung den Titel eines „Begründers des zweiten Römischen InperiumS" verleihen. Wie in eingeweihten Kreisen verlautet, wird sich Ministerpräsident Mussolini demnächst persönlich nach Abessinien begeben um in der Han^stadt Addis Abeba kn neuen Bizekönig Marschall Badalgio in sein Amt einzusiihren. Die T^s^ttsse des Grossen Faschistenrates werden unverzüglich dem Generalekreta riat des Völkerbundes zugehen mit der Ausser-derung, die abesfinische Frage sofort von der Tagesordnung abzusetzen. Sollte sich der Bölkerbundrat diesbezüglich weigern, dann wird Italien aus dem Mlkerdund austreten und Genf vollständig ignorieren. A d d i s A b c b a, 9. Mai. Gestern sind die größten Würdenträger des Regus im kaiferli^n Palast erschienen und legten »sr dem ZNarschall »ad«^lio den Treueid ans die Fahne Italiens ab. Dasselbe tat^ alle Oswald Spengler gestosben M ün chc n, 9. Mai. Der k'^r^iuni? urtchilosopli OSwold - p e n g l r d?r Au-or des groften T-Wndardwc'i ko.? de? d^'ntsch^'n Zkeptizi>?inus und Pessimiomu?, d<'s ,.Un!'?r-gang A-bcndlandl-'^", is» q<'stsrn in, Alt^'r von kaum Iahreu st^storben. deiner der entstammen u. o. auch die Werke „Pvlni-f;entum und So^iia!i'?lnus", ..Ncnbau k'.^s deutschen Reickics", „Politisckx) PVcht^'n dents.l'»?,, .'Tugend", „T'r Mensch »nd di-' Tochnit'', serner „Delitschl-and in und schliesslich der Ent'.-si^'idun.i". Mit Spengler tr^it einer der nn^striltenitcn 'Kvsekzrteii und ^llturpliilosophen von ^^^e«ben^dnk>ne ab. Besuch des tfcheihojlowakischen Konsuls. M a ribo i). Mai. Mit dcnl znq ist heute der tscheck>olow,ikis:l)c .^.in'!il in !?'inbljana S. M i n o v s k n in .Nb^'r einffctrossen, wo er i>er Schlnsiscier d<'r sitzen tschechischen Tchulkurse l-^'iwohnc'n ir'v.v 'Z^r (^aft wurde u. <1. von? Obman der Iu-sioslan>isch-ts^choslon>atisch<'u i.'iqa Minis?>'r er Saj^ungsbestimnnlngen. BtZn einer Aufrichtung der lAankt'ionSfront ist keine Rede. Wie in? ?Valle Mands6nlkuo wird ?nan sich dazu bcqueinen iniissen, fertige Tatsachen ontgegenzui?ehnre?,. (LS schemt, dcch wvr über- haupt in einer Zeit der jcrtigcn Tatsache?? leben, die von kraftvoll und rasch Handel?!« den großen Mteuven der Weltgeschichte ei??-fach vorgesetzt werden. Das »vahrscheinlichste ab^ wich die stille Liquidierul?g des Abes-siniensalles sein. Wenn Ei^gland seine Reform des Völkerbundes dilrchführen wiN, so ist die Zeit nun da, denn an Beweisen fiir seine Ohnmacht fehlt es ivirkliö) nicht. England will das Deutsche Reich in Genf sehen, da?nit der durch den Eintritt Sow« jetruftlai^ds l?ach den? (5xo>dtt'? .Japans entstandene Gleichgvwichtsiverlu-sl^ a>us>gegl^ichen ..Aariborer Zeituog" Nummer 1V7. Ämntag, den 10. Ma! 1936. >«rd. Äenlt aber Deutschlaird einti^eten soll, dann wird es dieo nur um den Preis einer ttn Fuß und Kops vorgenmumcnen Ncsorm tun, in der t»ie Idee cin?er ÄölkerbundPolizei l^cr Eretuttvc von vorneherein ausgjchaltet imrd. Dic Frage ist imn, wie die Soutterä-^ nidät der Staaten aufrecht erhallen und ih-nIucht des Piwllkums vor üeu^ Franken tn tillstöndjscl)i^ Devisen, vor allem zum Dollar, hcrvvrliernsen. Das Blatt sügt hinzu, das; i>er letzten (^Mdabslüssc nicht nur das (^iej-d <^roßer Tpeluklnten, solU>ern uiich di^' Ersparnisse lleizler Äute, in Bar-iciu^old «inliclcjzi, ino Ausland abgewandert i<'ii)0 :yId lin Werte von einer Milliarde all<' Frankreich obgesloss-en. Schweben für die Sortierung der SanktionspoliM gegen Italien Was null der Bülterlnmd tun? — Schweden will Gens verlassen. 5 t o ci l? o l nl, 5!. Mai. Die holländisch? !»i<'^ierung ho dic nach der Oklupa-lion Abch'imens entstandene Lag^' einer ein-siche>rden Prusnnq unterzogen nx!rden soll. 5chwed<'sl stellt sich auf den Standpunkt, dast dic Ättion des Völkerbundes s^eqen Italien s'orlgi.i'ctzt werden müsse, nndritsen falls es un^d austreten wiirde. » » H» ./i -- Der Fragebogen Englands an Delltschland »erNn will giÄndNch antworten und laßt flch Äeit B e r l i n, 8. Mai. (Avala.) Heute mit. tags wurde der Fragebogen der englischen Regierung in der Fassung publiziert, wie es durch den englischen Botschafter Sir Eric P h i P p S in Berlin unterbreitet wurde, ^r Fragebogen lautet: Di« britische Regi-rimg hat die Denkschrift über die neuerliche Besetz,^ der entmilitarisierten Rhelnl«^ov« und die deutschen KriedenSvorschläge geprüft, wie sie von den Z^tschaftern von Ho^ und von Ribben» trop überreicht wurden. Pie Prüsttng der Denkschrift und der Vorschläge ergab sich att Notwendigkeit, lzandelt eS sich doch um tige Verträge'^ zu schlief»? «ach der beut. sch-n Denkschrift vom 24. Miirz schewt eS der englischen Regierung, daß nach Ansicht der deutslhen. ReKerung, dieser Zustand durch den Einmarsch deutscher Truppen in die entmilitarisierte »heiulandzone emge-treten ist. Da sich diesbeziiglich Unklarheiten ergeben kitnnten, wSre eS der britischen Regierung gedient, wenn die deutsche Regierung diesbezüglich ihren Standpunkt darle-gEN würde. 2. Welchen Staudpunkt nimmt bie deutsche Regierung gegenüber jenen B-stimmungen des Bersailler Vertrages ei», die noch nicht Die Konferenz der Balkanmilchte ^n Bcograd kamen tiirzUch di^ Vertreter d?r an deul Baltanpakt beteiligten Mä6)te zusammen. Mail st^ht von linkÄ nach rechts: T i t n le s c u (!)iumänien), Dr. Teviik Aras (Türkei), M etaxas (Grie6)mland), Dr. S t o j a t» i »l o v i e (Jugoslawien). (ischerl-Bikderdienst-!?)!) die lkrzielung eines wahren Friedens, der aus Grund der Gleichberechtigung und Un« athängigkeit eines jeden Staates geschossen werden soll und aus der Boraussetzung, dah jeder Staat die eingegangenen Verpslichtun-gen hält. Die britische Regierung beaustragt daher ihren Votschafter in Verlin, mit dem deutschen Reichskanzler Hitler zwecks Er« ösftiung der Verhandlungen in Fühlung zu treten. Es ist der englisi^n Regierung nicht etwa daran gelegen, in ihrer Rote über neue Vorschläge im Ausammenhange mit den pro visorischen Matznahmen zu verhandeln, die Deutschland in der entmilitarisierten Rheiii-zone getrossen hat. Sie bedauert eS, daß die ^uts«^ Regierung keinen sichtbaren Beweis sür die Wiederherstellung deS Vertrauens geben konnte, wel«j^ eine willige Bedingung im Hinblick aus die beabsichtigten allgemeinen Verhandlungen darstellt. Die Vorschläge der deutschen Regierung find der Ueberprüsung wert, doch ist es vorher notwendig, verschiedentliche Punkte ^r deutschen Denkschrift vom 24. und 31. März auszudeuten. In diesen Punkten ist vollständige Klarheit noch vor der Jnangrissnahme der Verhandlungen ersorderlich. Die zu prüfenden Pnnkte sind die folgenden-: 1. Nt Deutschland jetzt in der Lage, „rich- In Madrid trinkt man seinen Kaffee auf der Straße M den Eigenarten sildländi-scher Städte gehören die Ca-feS aus der Straße. Hier spielt sich ein wichtiger Teil des öffentlichen Ü^rkehrslebens ab. In Spanien ist es dabei aus-sallervd, daß nian so gut wie nie Frauen hier sieht, denn ihnen geziemt es nicht, Kas-secl)äusör zu besuchen. — ^S^rl»M>Ü>crdienst-M) gekündigt sind? ES liegt der englischen Regierung nicht daran, über diese Frage zu verhandeln, klar ist jedoch, daß fie mit dem Standpunkt Deutschlands in dieser Frage nicht iibereinstimmen kann. 3. Der vierte Abschnitt der Denkschrist vom 31. März begründet diesen Zw^el. Es zeigt sich auS allem, daß zwis«!^ dem deutschen Staat und dem dents^n Volk ein Unterschied gemocht wird. Es handelt sich darum: Ist Deutschland der Ansicht, daß es die Stuse erreicht hat, auf der eS möglich ist, den jetzigen territorialen Zustand und die politislhe Ordnung in Europa anzuerken nen um sich darnach einzuritzen, eS sei, denn, daß eS spater durch Verhandlungen u. Abkommen zu etwaigen Abänderungen kä' me? 4. Die britische Regierung wünscht Aufklärungen über den Vorschlag Deutschlands bezüglich des Abschlusses eines Lust^ktes. Die englische Regiemng ist der Ansii^, daß die Frage des Lustpaktes mit der Veschrän-kung der Lustauftüstung vereinigt werden müßte. 5. Die britisch« Ziegierung begrüßt insbesondere den k^ntragten Richtangrissspakt zwischen Frankreich, Deutschland, Belgieu und mitglit^rmeise mit Holland. Sie sreut sich darüber, daß diese PMe durch Garau-tieverträge eine Vortiesung erfahren werden. Me ist der Ansicht, daß es angängig wäre, die DetaUs erst im Verhandlungs« wege zu bestimmen. Die englische Regierung nimmt den Vorschlag Punkt 1?, Alinea 22, über RichtangrisfSpaÄe zwischen Deutschland und den Staaten im Südosten und Osten der deutschen Grenze zur Kenntnis. Ist die deutsche Regierung willens, diese Pakte durch besondere Vertriitze über die gegenseitige Vei standSleistmtg zu ergänzen? Die englische Regierung hosft, daß Deutschland diese Ritht angriffspakte als Mitglied deS VölkerbmideS und im Rahmen des VitlkerbundeS abschließen wird. k. Die englische Siegierung frägt serner nach dem Sinn der Formulierung „Staaten an der südöstlichen und östlichen Grenze Deutschlands", ^ndelt eS sich hier lediglich um die Nachbarstaaten oder denkt Deutschland auch an SoWj«trußla«d, LettlaM» und Estland? Ist Deutschland bereit, auch mit dd^en Staaten Verträge abzuschließen? Die englische Regierung begrüßt eS, daß Deutschland bereit ist, eine« intern^onalen Abkommen beizutreten, welä^ die Möglichkeit des EingrisfeS in Fnnenfragen sren^r Staaten ausschließen würde. 7. Deutschland beantrag im Punkt 22 und 19 seiner Denkschrift die Errichtung eines internationalen Gerichtes, weli^s für die strickte Einhaltung künftiger Vetträge sorgen sollte. Ue englische Regierung frü'gt, in welihem Verhältnis würde dieses Gericht stehen zum VÄkerbundrat und zum Haager Jnternatwnalen Schiedsgerick^? Die britische Regierung beauftragt ihren Votschoster ln Verlin, er möge d«n Herrn Reithsk^nzler sagen, daß noch einige andere Fra^ zu Vären find, bevor iiber den Wiedereintritt Deutschlands in den Völkerbund verhandelt werden kann. Deutschland möge serner den Sinn der Worte kläret», „daß l^tschland das Völkerbundstatut von seinen Versailler Grundlagen trennt." Diese Fragen wären zu klären, bevor die allgemeinen Verhandlungen beginnen würden. Berlin, 8. Mai. In diploumtis6ien und politischen Kreisen herrscht die Anficht vor, daß sich die deutsche Regierung in der Beantwortung des englischen Fragebogens Zeit lassen wird. In an^li^n Kreisen wird auf die Kmnpliziercheit der englischen Fragen Hingelviesen. .Mler lverde sich in sein.'. Billa nach Bayern zurückziehen, um die Ans wort gründlich auszuarbeiten. Diebstahl wichtiger militärischer Dokumente in Belgien. Brüssel,«. Mai. Die Agcn^ Stefa-ni berichtet: Einige be'iu: Bau ^lgischer B!'" festigungen an der deutschen Grenze beschäftigte Arbeiter l)aben wichtige milit/irische Do kumcnte entwendet. Die Schuldigen wurden verhaftet. Englisch erste Fremdsprache in Deutschland. Berlin, 8. Mai. Born Schuljahr 1937 an ist die englische Sprache vonl Rci«^erzie-hungsminister als erste Fremdsprache an iamtlichen Mittels6>ulett als eingeführt zu betrachten. Der Streit „Englisch »der Frau-Misch" ist damit für das ganze Reichsgebiet zugunsten der englischen Sprache entschiedim >vorden. Minister Albert Dalimier gestorben. P a r i s, 8. N!ai. In seinem ttv. Lebensjahre ist der eliemÄige Mnister und Deputierte des Departements Sewe et Orsc. Albert Dalimier, geswrben. Neues Schulsach: Autasahren! Ein besonders fortschrittlicher Gymnafial-direktor in London hat es sich in den Kopf gesetzt, daß seine Schüler auch in technis6)i?r .Hinisicht eine gute Ausbildung erhalteil sol-len. ^ru»nl l)at er kurzerhand sein nagel-»leues Automobil der Schule zur Verfügung gestellt mit der Maßgabe, daß nun die Schüler auf Wunsch gersgelten Fahrunterricht erhalten ki^nnen. Die englische SchulbehSrde steht diesem Fall mit gr^tsm Interesse gc-genÜ^ber. Es wird ernstlich erwogen, ob nicht auch in anderen Schulen auf Staatsikosten Autos für den Fahrunterricht zur Berfii-gung gestellt werden sollen. Eiu tüchtiger Vürgermeifter. Die Einwohner der amerikanischen Stadt Pittsburg ivaren nicht wenig erstaunt, als plötzlich auf großen Plakaten angekündigt wurde, datz der Herr Bürgermeister persönlich «in Kon^rt geben würde. Und zwar wollte er als GeigeiMnstler auftreten. Wer wollte , siä) nick)t einmal von seinem Bür-germei^ttr etwas vorgeigen lassen? Kein Wunder, das^ die Konzertkarteii ini Hand-, umdrehen vergriffen waren und der Saal bei Beginn des Z^nzerts überfüllt war. Aber es hatte auch eine besondere Be-^oandtnis mit diesem Konzert des .Herrn Bür germeif^s. Es wai- soW^n ein Wohltä- k>en W. Mai tSR. „Mariöorer Zwmmer V7. tigkeitskonzert, rmurl-ich ziwl besten ,sein^ lieben Bürgez^chaft^ T^c" Gac^ war die: Man wollte eine g-ründliche'^lußreinigüng vornehmen, um während der Sommermona-te der Entwicklung gesundheitSsthüdlicher Ausdünstungen vorzubeugen. Aber die Ge-mcindeväter hatten die Bewilligung der notwendigen Gelber dafür abgelehnt. Nun wuß te sich der Bürgermeister KU - HÄfeu. Da'er ein ausge^ichneter Bioliirspieler ist, gab er ein Konzert und von dem Erlös konnteil die Kosten -der notwendige« Baggearbciten g^tt bestritten werden. ,^indmburg" ftarltt zur Rordamerirafahrt Der Start des Luftschiffes „Hmdenbur^.^' .zur Reise n^ach Lakehurst bei Neivhork n'ur für Mittlvock) abend 'angelegt. Das Äld zclflt das Luftschiff i'lber denl Bode^,s«e. (Usa-M) ^^^eüt!^!?^tt!^?rschwer^^ u»d gleichzeitig an Hämorrhoiden leide», nehmen zur Darmreiniguug früh n. abends je ein viertel Ala^! natiirlichev „Franz-Josej"-Bittevwasscr. vck ml». Ivo, pol. n»r. -är. s. br. 15—185 06 2S. V. I95Z. Bereinfachti^ Berfahrm. Emma hatte seit zivei Monaten Troj.-^ aller Mahnungen ihren Lohn nicht mehr aus gezahlt bekomuien. Daruni beschließt nun Emmo, energische Maßnahnlen zu ergreifen. Emma bleibt einfach inr Bett liegen. Sagt, sie sei krank.. Und ist gewillt, nicht eher aus zustehen und wieder zu arbeiten, che nicht ^r rllckstäirdige Lohn ausgezahlt ist. Ms es Emma nach A^vei Tagen noch nicht besser geht, wird der .Hausarzt gerufen. — Aber hier kann Enlma nicht .sckMndeln. Und sie vl?rtraut ihm an, daß sie gesund sei, nber nur auf ihr rechtmäßiges Geld warte.' Da lacht der Arzt schallend. i „Eine glänzende Idee", erklärte er, — „aber wissen Sie was? Rücken Sie ein Stück chen zur Seite — niein^ Rechnungen sind nämlich auch seit einem Jahre nicht mehr bezahlt worden . . DanWartS Neformplan für den Völkerbund Fünf Regionalpatte im Sime des englischen Vorschlages / Japan wünscht die Teilung des Völkerbundes in drei Sphären London, 3. Mai. Der von Untcr^ staatssekretär Robert V a n s ittart ausgearbeitete Plcm einer Reform des Völkerbundes, der demnächst'in Gens Gegenstand von Besprechungen zwisck)en Eden und P a n l - B 0 n c o u r werden soll, sieht, die Schwächung der Art. 10, 11, und des Genfer Paktes vor und empfiehlt den Abschluf? der uarhstehenÄen Rclsionaläbkoni-men: 1. Emen Mjtpakt, umfassend Frankreichs England, .Holland,. Belgjen Deutschland" 2. Einen Pakt zwischen d^n mitteleuropäischen Staaten und Italien. 3. Einen Patt zwischen «^wjetrutzlaird, Polen, den baltischen Staaten, Finnland und Deutschland. 4. Einen Baltanpakt, umfassend Jugoslawien, Bulgarien, Grie«!^land und die Tür kei. 5. Einen Mttelmeerpatt, abgeschlossen zwischen Frankreichs England und den Anrainern des Mittelmeeres. T o k i o, 8. Mai. Wie hier an^tlich verlautet, wünscht die japanis«!^ Regierung im Hinblick auf die Pläne zur Reform des Völ kerbundes seine Austeilung in drei große Jnteressenzonen, und zwar: Z. Europa, 2. Amerika mit dominierendem Einfluß der USA und 3. Asien mit vorherrschendem Einfluß Japans. bat fich ergebm Marschall Badoglio soll Bizekönig von Abessinien werden / Halle Belassie- komM nach Genf? D e ss i c, 8. Mai. Me Agenzia Stefanie berichtet: Ras-S e-i.'j n m, der^ Besehlsha-ber einer der wichtigsten a^ssiitischeil Heere, hat sich unweit .Totota dein Stab des italienischen-Armeeikovps ergeben. Pari s, 3. Mai. Fil hiesigen'diplomatischen. und. politischen Kreisen, wcrden die heutigen Beschlüsse der italienischen Regierung und des Großen ^aschistemate^ mit Spannuilg,erwartet. Es herrscht die Ansicht vor, daß .Wnig Viktor ^Emanuek.zun:. K.a i-s o r und Marschall B ad o g l i o zunt Ä izekön i^g-von Abessinien ausgerufen weri>en wird. Mch' Informationen aus London uird' Rom eiile Einigimg zwischen. England ulid Italien bereits als vollzogene Tatsache zu erwarten. Frankreich hingegen, welches Nl>ch weiter die Sanktionsthorie des Völkerbundes verteidigt, loird sich jedoch isoliert sehen. Die Pariser Presse fordert die Regierung auf,'aus eigenen Stücken die Aufhebung der Sanktionen zu verlangen, um sich so die Freundschaft Italiens zu sichern. R o nl, 8. Mai. Wie Reuter bericlitet, wird der Negus, der von Haifa na6i Jerusalern gefahren ist, nur so lange in Paliistina verbleiben. als notwen>dig ist, um die heiligen Stätten zu besuöien, worauf er sich nach'Europa begeben werde. Die italienischen Blätter schreiben, in Kairo seien Gerüchte verbreitet, deilen'zufolge der Negus über Frank reich nack) Genf kommen werde, um dort vor denl Bölkerbundrat zu ersäieinen, der am Montag zusammentritt. P a r i s, 8. Mai. Der „T e m p s" s6)reibt: Mussolini hat deutlick> genug'gezeigt, daß er entschlossen 'ist, in der Auswertung des Sieges seiner Soldatei» die äußersten Konsequenzen zu ziehen. Mussolini werde, wenn es nötig sein sollte, nicht davor zurückschrecken, sich nrit-den Waffen zll wider setzen, wenn ihm.jemand den Sieg und die Äeuke'^strittkg ^achen'sollkö'. " R o Nl, 8. Mai. Anläßlich der Auszeichnung M n ss o l i n i s mit denl hi^chsten militärischen Orden Italiens heißt cs im königlichen Dekret: „Der Melster aller Streitkräfte Italiens, Mussolini, hat den größten .«»^olonia-lkrieg der Geschichte vorbereitet, geführt und siegreich beschlossen. Diesen ^ieg hat er als Führer der ki)niglichen Regierung erdacht, uni das Prestige, das Leben und die Größe des faschistischen Vaterlandes zu sichern". Schwierigkelten der „Volksfront" Reglerungsbitdung Herriot ist über seinen Pakt mit den Kommunisten und mit Blum enttäuscht / Die Angst vor außenpolitischen Experimenten der Linken und vor der Finanzpolitik

die F i na u z-k r i s e. Infolge deS raschen Sturzes der Renten und ttt!r Goldslncht aus Frmlkreich ist in breitesten Kreisen eine Panik ausgebrochen. Die Regierungsbildung muß daher in der Linken beschleimigt werden, wenn man si5> nicht einer unhaltbare,^ Lage geg^n-übersehe,l will. In Finanzkreisen'prophezeit man eine allgeineine Panik, Avnn die Marxisten mit ihren Ankündigungen nicht l«ld aufhören. ^Ssck» I.UX «Kvsll lzmqvsm f>tvreck» m pocitting l. I. M. Königin Maria zurückgekehrt. I. M. K önlgin At a r i a ist aus Bukarest wieder in der .'j^^auptstadt eingetroffen. In der Suite der Königin besäenden sich Oberst P o g a 6 lt i k und .^t'orvetten Kapitän B n k o v i ü. i. Aus dem Iustizdienstc. Der bisherige Präsident d<'s ^^agreber Kreisgerichtes Anton Antuuovi c-, ist iir den Ruhestand versetzt worden. i. Minister Gjorgjeviä in Zagreb eingc. troffen. Der I^imster ohne Portefeuille Bo-ja G j o r g j e v i t» ist in dienstlichen Angelegenheiten in Zagreb eingetroffen. i. Der griechisch-katholische Bischof von KriZev^i, Dr. Dionysos N s a r a d i, ist nach Ronl abgereist, wo er voni Papst in Audienz empfanden iverden wird. i. Wieder eine neue Pfarrkirche in Zagreb. Aln d. M. wird iil Zagreb nus der Tres« njevka der GruMtein für die neue St. Io-sef-Pfarrkirche gelegt iverden. Atle Vorarbeiten für den Bau sind bereits fertiggestellt. i. Durch Blitzschlag ivurde der Beamte der Firnla Tesliü, Grga B r k l a v L i 6, in Petrinja, einige hundert Meter vor seinent 5)ause getötet, als er auf Fahrrad einem Univetter zu entkontmen trachtete. i. Josip Rijavec nach Budapest e'mgeladen. 'Der ^rühnlte Dirigent Bruno Walter hat den Tenor Iosip R i j a v e c zur Mitwirkung an einem K^onzert der Budapester Phil-harnwniker eingeladen. Rijavee wird die Tüiwrpartie ilk Verdis „Mquem" singen. Diese Partie hat Rijayee erfolgreich iil Berlin, Pariz. Wien und Prag gesungen. i. Wie sich Ernst Kleebindcr in SuZa? vergiftete. Wie bervitS berichtet, hat sick) der Chefrei>akteur nnd Herausgeber der führenden „Wiener Sonn- und Montagszeitung"^ Ernst K l e e b i n> d e r inl Hotel „Iadran" in^ Sut^ak vergiftet. Zu diese,n Zweck nahnr er 3 Anlpullen Morhpiun« und M Tabletten Verona! zn sich. Er wurde auf dem jüdischen Friedhof ii, Trsat bei Sn^ak beigesetzt. Kleebinder stand bekanntlich mit der „Phönix"-Afsäre inl Zusammenhang nn^ wurde ihnl vom Regime die Konzession für die LeituNt^ des Bkattes entzogen. l. Dem Tode ausgeliefert. Die Zagreber „Zöovosti" fchreibelu In Zagreb hat der beschäftigungslose Arbeiter ^agutin G oriL-ki seine LSjährige Fran abg^auert und ihr in einein Wutanfall den Bauch aufgeschlitzt. Die Frau wurde von der Rettuirgsabteilung abgeholt, wnnte aber int Spital leine Aufnahme sinden, iveil sie mittellos ist. Nun liegt sie in höchster Gefahr ulit freigelegten Därmeiv in einer Kaminer ihres -Arbeitgebers, wo sie von Polizeiorganen einvernoni' men wurde. b. Fota-Revija. Einige gute fachtech^iischc Artikel, vorzügliche Bildaufnalzmeli, Berich te über Neuerungen und Fortschritte in der Photographie und techniseit, die einen nornmlen Lauf zu nehmen schien, eine neue Wendung, die daS Projekt, n'enigstrns vorläufig, begrub. Donnerstag nachmittags nahm eine K o m nl i ss i o n der Banatsverwaltuug in Anwesenheit einiger Gemeindevertreter von Studenci und .^aulnica eine Lokalaugenschein vor. Die Ab-gesairdten besichtigten eingel)end das Gelände an den beiden Drauufern und waren daran, sich fiir das Projekt ohne VorbelMe aus-zusprechell, als der anwesende Vertreter des Bezirks st aßenausschuss es dagegen seinen Einspruch erhob. Er verwies nämlich darauf, daß, wie schon seinerzeit erwähnt, der Beschluß gefaßt worden war, die Korsika cesta in gerader Richtung an der Uferböschung bis zur Jnsekbrücke und dann weiter bis Bresternica zu führen, wo sie die alte Banatsstraße ^vieder erreicht, um aus dieft Weise die gefährlichen .Eurven u. Steigungen, wie den berüWgten Montebello, zu umgehen. DadieneueStraße hart am Uftr verlausen Mrde, müßte er^t diese Frage allseits bereinigt werden, ehe die Konzession zur Ewvichtung eines Fährdienstes an dieser Stelle erteilt werden könnte. Die Kom-mi^on nahm den Standplmkt des G^aßen-aMchvsses zur Kenntnis ,md reiste ab, so-daß der Lokalaugenlchein ergebnislos verlief mvd die ATrgelegeiche^t wieder auf den toten Pmrkt anlangte, ans dem sie fich m?h-rere Mo-«M? befand. Wte uns mMgotettt wtrd, M der Bau der neuen Straße am ttn5en Drauuser noch h e n e r in Angriff genommen werden. Die W»tc sind Wn lMigtt austAsachowt uvd.t wurden der Banatsvernmltung zur Genehmigung vorgelegt. Der Bezirksstraßenaus-schuß votierte für diesen Zlveck inl Voranschlag für das laufende Jahr bereits eine Summe von 300.M) Dinar; einen größeren Betrag verfprach auch die Banatsverwaltung beizusteuern. Mit i^n ^verfügbaren Mitteln könnte noch Heuer die Straße in einer Länge von etwa einem Kilometer fertiggestellt werden, sodaß die Verwirklichung des Ueberfuhrpro-jektes in Angriff genommen werden könnte. Vflngftausflug des „putntt Der „Putnik" in Vtaribor veranstalt-Zt zu den Pfingstfciertage» (31. Mai und 1. Jun einen überaus interessanten Äutocarausflug. Das Reiseziel sind die neuerbaute Packstvaße und der vielbesuchte Wörthersee. ^r Ausflug wird auf Grund des am Z. August 1W5 abgeschlossenen jugoslawisch-österreichischen Fremdenverkehrsabkommens und der damit in Aussicht genomlncnen geg<'n's2itigen Werbe tätigkeit in beiden Staaten durchgeführt. Die Abfa'hrt erfolgt bereits Samstag, den 30. d. um 7 Uhr vom Hotel „Orel". Der Autocar trifft um 9 Uhr in Graz ein, wi? die Weiterfahrt uni 12 Uhr angetreten wird, so daß der Wagen uni 13.45 Uhr auf der Kim5!(e>?ovliee V«n kl» 15. Mick 1V 1k»>« vi» . Vu» —» — ^u»kül»r-liclio Vlen kooxrÄ<1. 'priest. I?u8e l^jubljans. (^»kovvL prevsUe öt. III (nur s. VVerkts«.) 8pIit.Seo«r. <16.6.-15.9'.) XVlen ^ur. Lodots. Kuclslxest I^jublZans I^judljsns. ^gxred Lemmerinx Klalxvvkurt pr»x. >Vlen Lakoveo 5;pl!t. I'riest. ljuäapest l^u8e ?ukreb. I'riost >Vion. kucksvest. iVtnr. Lodots k(lai?enkurt prat!,>Vien (IL. 6.»IL. 9'.) Wien ^dtalirt Äer Z^ü«v voa ^srldor Ndkt. ^elt N»vtl 24! 3-18 436 510 535 5-44 7^ 812 835 9.45 10.c0 1148 13-05 13-20 1358 1415 1428 1k 1!) 17 N 1800 1830 18-42 20-45 21 10 2ll40 Seknell Personen Soknell Personen Leknell Personen SollnsII Personen ?clinell öeoiiraä. 'Erlest. Kudsp. >Vlon. verlln I?u8e TsLrod. 1'riest i^ur. Sodots. Suöspest Klstleoinn >Vi«i >Vivn.prs? <1,?. 6.-45.9.) (^skovec ?aervb. 1>iv8t. >Vien ^ur. Sodots. kvckwest >VIen. KlaxenLurt Lpllt. I'rjost. kiuckwLSt I^judljanA I?uSe Mea. pr»« ^ur. Lobotg. Lndapest l^Zudljans. Z^ered Zt. Ilj (mir s. VVerkts^.) Kluxenim't >VIen tmwva ul. 5t, Milan Hrvatin, transport, Vrbanova cesta 10. Mr die Srau im Sommer Die erste jugoslawische Raffia-Weherei «id Aonfektton in Marihor. In unserer Stadt, Millosiöeva ul. 6, i^t in aller Stille ein neues Jndusttieunterneh-men — .,JL - B A" — entstanden, das sich di« Erzeugungsparole „Für die Z^au im Sommer" zueigen gemacht hat. Es ist dies das erste Unternehmen, ivell^s aus R a f-f i a die entzückendsten Sommerartikel für unsere Damenwelt regelrecht webt und keines wegs etwa flicht. Es handelt sich um die Erzeugung von modernsten Rasiia-Damenta-schen für d^ Sommer, und zwar für die Zn»ecke der Promenade, des Strands und des Bades. Diese Erzengnisse zeichnen sich aus durch ihre Leichtigkeit und StrapazfShig-keit infol^ der Verwendung der Raffia-Fa-ser, die zudem noch mit licht- und töaschech-ten Farben (eigener Färbung) behandelt ist. Die Konfettioläeru-ny der Taschen, Fliegerkoffer usw. erfolgt in prächtigsten Lederarten, so daß diese Erzeugnisse als eine wertvolle Bereicherung des heimischen Damenkonfek-tionSmarktes angesprochen lverden können. Im weiteren Ar!^itsprogramm stehen noch Badezimmerteppiche, Läufer, S^ltaschen, Schulmappen usw., ferner Bade- und Pro-menadeschnhe, Schuheinlegsohlen, Damengür tel, alles aus Raffia in Kombination mit Leder. Das Mternehmen beschäftigt schon eine schöne Anzahl von weiblichen Arbeitskrästen an den Webestühlen und verhalf durch die begrüßenswerte Neugründung eines in Jugoslawien noch nicht existierenden Produktionszweiges den Leuten zu Brot und Beschäftigung. Umso erfreulicher ist die Feststellung, daß es sich hiebei um ein ausschließlich heimisches Unternchmen mit heimischem Ka^tal handelt. Damtt emnWipieren wir uns in der Belieferung unserer Kilr- und Seebäder sowie des heimischen Damenkonfektionsmarktes in begickßenswerter Weise vom Ausland. Deshalb darf man hoffen, daß dieser Neugründung nicht nur seitens der Ge-.schästswM und d«n: Kunden, sondern auch seitens der Behörden die volle Unterstützung zuteil wtrd. m. Der Banus in Maribor. Anläßlich sei. nes ersten offiziellen Ausenthaltes in Maribor wird Banus Dr. Marko Natlaöen anl Mittwoch, den 13. d. zwischen 10 und 13 Uhr in der Räumen der Bezirkshauptmaun-sc!^t Maribor linfes Drauufer'die !S^rtreter der staatlichen üiitd SelbstverwaltungSbe-Hörden sowie ?^putationen und Privatpersonen empfangen. m. Parkkonzert. Da die Niilitärkapelle ver hindert ist, konzertiert nlvrgen, Somftag, zwischen 11 und 12 Uhr inl Stadtpark die Musikkapelle „Drava" unter Leitung di'S Kapellmeisters 2ekar. m. Sine Feier des Muttertages findei Dienstag, den IL. d. unter Mitwirkung des Frauenvereines an der Volksuniversität statt. Anl Progrannn stehen Deklaniationen und Vorlesungen. m. Rab, Pag mch Krk im Film. Die Volks Universität veranstaltet F r e i t a g, den 15. d. wiederum eine interessante Filmvorführung und ^tvar wird Mls ein vortrefflicher Fi^lm in die Pracht der Inseln Rab, Prag u. Krk führen. nl. Nachträgliche Neeeidiguug aller Miii-tärdienstpflichtigen. Jene Militärdienstpflich-tigen aller Konfessionel,, die noch nicht vereidigt worden sind, l)aben sich unverzüglich im Städtischen Militäramt, SlomSkov trg 11, anzumelden. Die nachträgliche Vereidigung wird am 15. d. um 8 Uhr in der Ll^önig Alex-ander-Kaserne in Mel^e stattfinden. m. Die Musikschule des Mufikvereiues „Drava" behördlich anerkannt. Mit Erlaß des Kulturministeriums vom 24- April l. I., Z. 13513, wurde das Organisationsstatut sowie der Lehrplan der Musikschule des Musikvereines „Drava" auch behördlicherseits genehmigt. Hiemit wird diese in letzter Zeit imnier mehr hervortretende Milsikschule unter die Privatmusikschulen ohne Oefsentlich-keitsrecht eingereiht. m. Ausstellung der Plakatentwlirse sür die Mariborer Festwoche. Wie wir bereits gestern berichteten, hat die Jury im .Konklirienzans schreiben des Pbakatentiviirfes für die heurige Mariborer Festwoche den ersten Preis dem Graphiker Pete? Koejanöii; ans Liub-ljana imd den znieiten den Bliil!<'chnlsern Avdp AMM md ans. sonn4afl, wi, M. Ml! M«. HMmss" Mkmmer 10 Wie ketrlick ist es. sied »m 8tr»mt in 6«r ?0ttne 3U »treckan! Dann vieäer lilnein ins >Va»ser. wIvÄer Iierauz unä in Ssnä eelext unä eetiOcic« net. >luübrattn röstet «jie Sonne «tie Nsut. Vorzickt! Vorsickt! Vvs^er keilZt'5 tüctltix sicli einreiben mit bitter Creme, 5c>n8t xibt'» sekmer^ksktc Dranäblasen! ^Il^uviel Sonne ist 6er Nsuk niclit xesunä! k^ur suf 6en Ltranöan^Uk. äen bunten, lu-stillen, od er nun su» ksumvolle, t^dwsn ocler Kunvtzsiäe ist. »uk ikn br»uctit man keine KUcIcslebt ne!imen! l^Nll warum nlekt? (Zsnz? elnk»cl,! >Veil er t«»ÄNiKr«»I»v6euekt oäer in6»ntli?en«ekili'dt ist? Vl»8 »der lielkt eekttsrbl«. 5>elb5t ^ie ervllste Sonnv selisciet !bm nicilts, »eine färben divlben unverÄnäekt. können niclit »verscklelZen«. Venn Stoite. ^l« iiusörücklicl» alz IinIlintdrondOrki»« Stvti» be?eicknet werden. sin6 uniidsrtroil«« V«t» tereetit uil«! llelitvckt. ^ucli bei 6er Wkscbe werüen k^arben niclu »ausxelien« unci uiianselitilieb Wträel^. ln6»n tiirenfarbixe !>tk>ffe -,Inö :cuvöfISs»i^ v»»el»-eckt! I^ic^t g!!e5 ist sreilic^ sardeebt, was beute unter Geser ke-diebnun» antodotvn ^!racht, während der viert«? ^vsis »ilr den Ent ivurf „Pyramide" ausersehcn ist, dessen An-tr>r jedoch anonym da» Projekt rorgelegt hatte. Alle ->Z Plakatenttvürfe lind sfegenwätt^g im unteren Kasinofattl ausgestellt. Ve Pw. kataussteNttng bleibt bis Sonntag, d«n 10. d. Mittag qeöffnct. ,n. Todesfälle. Int Krankenhaus ist gestern die Private Julian« B ra ek o kaum 25-jährig, sssstorben. .Yeute friihmorgens starb ferner ?yrau Iosesine S l e m n i k im ho-licnl Alter von Iah-ren. R. i. p.! Uklk^ N/^V5 vrinsic^uene VKI5I le n ^ v 8 V^islniüka N. lel. ?7.Z0. Im 0r-mlomdsu»e.) nr D«r Gchachkampf Maribor—Graz, der dicsen Sonntag in Maribor Hütt« stattfinden sollen, mußte auf einen späteren Zeitpunkt »lerschoben werden, da die Grazer nicht recht zeitiq die nötige Ausreisebewilligung «rlan-gen konnten. »«»««» o« »«> V»tt«elGN »u? MI» lvlS N^ Die WohltStigkeitStombola de« Frauen Vereines findet wegen der morgigen Feuerwehrtombola in Tezno erst Sonntag, den 17. d. anr Trg Svobodc statt. m Bunter Abend 'des MSnnergefa«ß»er. eines. Der Mnnergesangverein bereitet sitr den 23. Mai einen heiteren „Bunten Abetii»" vor, auf welchen wir schon heute aufmerk-saln machen. U<.'ber das Progranim, ivelches ^arbietuniien dcs Männer- sow»e deS gemischten Chores als auch zahli^eiche soltstische Nummern unifasit, berichten wir in Kürze mehr. !n. Das erste T»nta»benschtetzen in diesent Jahre sindet Sonntag, den 10. d. Miscl^n I.'! und IL Uhr auf der Militärschicf;stätte in Radvanje statt. Mitglieder des Iagv-Vereines in Maribor sowie Freunde des Schießsports sind herzlichst eingeladen. nl Fiir die Feftakade«ie d«r Marworer .Handelsakodcmiker, die Montag, den 11. .d. unter dem Ehren'schu^ des Bi^rgcrnieistere Dr. I u v a n int hiesi^n Theater stattsin-ldet, wurde eine abwochslungsreiche Pro-grammsolge zusammeng<'st>ellt, und Mar-. 1. !!^grüs^ungsansprachc (Bogomir Smevd^l»), Sologesänge, vorgetragen vom l^irserva. torifden Ladislav Rakovec, am Kliavier Bilto Lcskoöek. 3. Iweigesänge: Olga ZkoroSec und ?lnica KolPiL, am Klavier Prof. Mirt. 4. Ldlavierharmonikavorträge Vilko LeskoSek. 5^. Einakter „(Gewissen" (Vest), Regie Max Für jan. 0. Borträgt! des gemiWe:, Choi«? der Anstalt unter Leitung von Prof. Mirk, am l^Uavier Nada Raltuva. Don einem kerobkarzmden Balken getvtet Schweres UnMck m der Drahtseilbahn in MajSpack DonnerStSj, nachnrittagS ereignete sich an der Drahtfeilbahn in MajSperk bei Prager-sko ein schweres Unglück, das ein Menschen« leben finderte. Der an der Drahtseilbahn beschäftigte Zimmermmm Stefan B o « i i 8 k o aus Majii^rk wurde von einem von der Drahtseilbahn herunt«rfallen!den Bal ken unglücklicherweise am Kvpf getroffen und schwer verletzt. Der Mann wurde in bewußt« ilo^m Zustande sogleich ins Krankenhaus nach Ptuj gebracht, wo er aber bald darauf den erlittenen sci^ren Verletzungen erlag. BoLiSko hinterläßt die Äitwe und drei un-versorgte Kinder. Sösts oder Johann Vajman abgeurieilt? Rätselraten um die Jdendität verurteilten Pajman / Mit der Aburteilung von KoSajnr' Komplicen P a j m a n vor dem StandgeriS)t in Innsbruck glaubte man, daß der Fall'Pajman nun für alle Zeiten aus der Welt geschafft worden ist, als Plötzlich Zweifel auf- ÄiZlMMtiMx? öedionen Lie stoli cles devvätirten natürli-oken Neilmtttöis, AiiWvrÄlwsx'Svrs »Stz^rla« I^ossSka Slstins. vekraeen Sie Ikren ^r^t »-ZZKs/«' tauchten darüber, ob iil Innsbruck tatsiäch-tich der von der Mariborer Polizei gesuchte Jo^ Pajman verurteilt worden sei. Die Verwirrung ist dadurch entstanden, daß die österreichischen osfiAiellen und auch Zeitungs- des zu lebenslänMchem Kerker Ein Brief aus Nancy berichte als Taufnamen Pajmans stets Johann anführten, wogegen Koi^attjc' Koplice Josef heißt. Zunächst glaubte man, daß die VerweWung durch den gleichen Anfangs-buchsta^n beider Namen verursacht wurde, da man die Abkürzung» des Buchstaben I falsch ausgelegt wähnte. Nun wurde der Polizei ein Brief übergeben, den Josef Pajman vor einiger Zeit aus Nancy in Frankreich einem Bekannten zugesandt habe. Desgleichen meldete sich auch Kokanjc, dem Paj-inan wiederholt aus Frankreich geschrieben haben soll. Es kann son^t angenommen werden, daß sich Pajman in Frankreich aufhält und daß er mit dem Johann Pajman (Pai-niann) von Oesterreich nichts zu tun hat. Die Mariborer Polizei hat sich damit im Zusammenhang an die maßgebenden Stellen in Oesterreich gewandt, doch i.st bis jetzt noch keine diesbezügliche Antwort eingelangt, die den mysteriösen Fall klären könnte. Salfchmanim w den VeiMr gebracht Vor dem kleinen Seniat des Kreisgerichtes in Martbor (Äorfitzender KreiSgerichtSrich-terLenart) hatte sich heute die 27jährige Besitzerstochter Marie T a s ch n e r aus GrajenSak bei Ptuj wegen Jnverkehrsetzung von FaschmüuAen zu verantworten. Die Angeklagte, die die eigentliche Herkunft der ausgezeichnet nachgeahmten 2l)-Dinar-Falsch-mtinzen auch in der heutigen Verhandlung nicht preisgab, hatte insgesamt M Stück dieser Falsifikate in den Berkehr gebracht. Hie-von konnten bisher nur ermittelt werdährige Josefine H l e b' N e bewußtlos aufgefunden, lvährend aus der geöffneten Gasleitung, Leuchtgas ausströmte. Man brachte die bewußtlose ^an ins Krankenhaus, wo sie bis Mittag trotz den Bemühungen der Aerzte das Bewußtsein nicht wieder erlangt hat. m. Die diesjährige Antitnberkulosenwoche »v-ivd im Sinne eincs Beschlusses der Beo^^ra der Ligenleitung in der von, 17. bis 23. Mai im gan^n Staate abgehalten, lleler all wird in di<^scr Woche durch Borträi;e, etc. d'ie Propaganda für den ^mpf gegen die gefährliMe Boltsseuchc betrieben werdcn. Bor allen: handelt es sid) darum, die Ing.'nd über die Gefahren der Tuberkulose aufzuklären und dieselbe zur strengen Vnhaltnng dtr .Hygienevorschriften verhalten. nl. Ein Kind von einem Hund attakiert. Der Sohn der Ga.stwirtin ^inl „Wolfzettel", der 4sährige Stanko I u g, wurde von einem Wolfshund überfallen, wobei er schwere Bißwunden am Gesichte erlitt. Der K^tabe mußte inS Krankenhaus überführt werden. Nl. Langgesttzchter Hühnerdieb festgenommen. Der GeivdarNlerie in Na?e gelang es, den schon seit längerer Zeit wegen eine Reihe von Diebstählen gesuchten Ittstthrigen Johann M. anszuforschen und sestznnehmen. Marti-nelli, der es b^onders auf Hühner abgesehen hatte, ließ allein im vergangenen Monat (»0 Hühner aus verschiedenen Bauernhöfen in RaSe verschwinden. Er wurde dem .Preisgericht eingeliefert. m. Eine Wtt«, die nicht schwer zu erfiMen ist. Die Kranken der Abteilung für Lungen-krairkheiten im Mariborer Spital wenden sich im W«ge der Antituberkulosenliga an unsere Oefsentlichkeit mit der herzlichen Bitte um Ueberlassung von Lesestl^f. Gsiviß finden sich in manchem Haushalte Bücher und Revuen, die schon längst ver^sien sind, den bedauernsiverten Patienten Äer Lungenabteilung des Krankenhauses ab^r eine große Freude bereiten könnten. Die grös^.e Freude aber hätten diese armen Leute, wenn ihnen jenmud eineil schon beiseite gestellten, aber nod) halbivegs brauchbaren Radi o-appa rat zur Verfügung stellen würde. Die Spenden mögen der Antituberkulosenli-gn (Marijina ul. 13) oder direkt der Leitung der Lungeabteilung des Krankenhauses übergeben werden. «ottooaWiattr i« »o»lbor NetzettOite: Schnstaß, 9. Mai SV UHr: ,Lfremdes ^nd", Ab. E. Premiere. Sanntag, 10. Mai um 15 Uhr: „Der gittige Antonius". — Zugunsten der Schauspieler Vereinigung. Ermäßigte Preise. vodssN» dOl <«IlE Iit vin kOrvorrtionä«» v»6 Ivr Nerr», fli«rveii- unti fr«uva>lr»a>il>elt«i>, 5ovle I^uliodeljllrMiroZ Von lS. dlz ZN. vom I. 8opVoknunr, er5tkia»siev VerpNoxune. väckor. /Xr?.t unü alle "rAxen) /um Pausclialpi'oize von l»n Ntv.., vi» un6 vin un«5ve>!iVunzcIi proipektel .W9Z m. In wenigen Tagen, n. zw. am 12. d., beginnt die neue Ziohung d«r Staatlichen Klassenlotterie, iveshalb es angezeigt scheint, sich die Lose so bald als'mijglich zn 'sichern. Die Mariborer Hauptkollektnr ^er Kl.assenlotterie, Bantgeschäft Bezjak (Go-sposka ul. 25), die noch ü'!^r eine reiche Aus Wahl von Lose»! verfügt, fordert ihre Kunden auf, die Anschassung bM>. Ernenerung der Loise rechtzeitig, d. h. vor d<'m nächsten Spieltage, dllrchWren zu wollen. * Spezialist fiir innere Krankheiten Dr. Lutman übersiedelte auf den Kralsa Petra trg2 und ordiniert von 1.^—1« Uhr. Te-phon 27-21. 4658 * Krau Dr. Mila Kovaö, Spezialistin für Röntgenologie ist übersiedelt und ordiniert ab 1. Mai ^kova 18, Parterre. Ordination von —10 nnd 14—16 Uhr. 4679 ln. Diebstähle. Aus der versperrten Holz-kainnier wurde gestern denl Arbeiter Florian K o e j a n in der Iezdarska ulica ein Opel-Rad, Nummer 74.W3, gestohlen. Der UniON-TDNki««. Das große musikalische Wienerlustspiel „Tanzmufit" (Liebe u. Jazz) Ein l)eiterer Film, eine reizende Liebesge-schichte voll bezaubernder Melodien, ^u-g^ich ein musi^liisches Problent zwischen Jazz und klassischer Musik. In den .Hauptrollen sind die bekanntesten Darsteller beschäftigt, darunter Hermann Thimig, Liane Haid, Leo SleM, lLusti Huber, Georg Ale-xatlder und Rudolf Carl. Im Vorspannpro-gvamiU ein ausgezeichneter Mickcy--Maus-Film. — In Vorbereitung die jiroiie des Tonfilms: „Gtradivari" mit Gustav lich. Burg«Tonk!no. Die sehr unterhaltende Ufa-Tonfilntkomödie „Tpiel mit dem Feuer" mit Paul Hörbiger, Trude Marlen und El-ga Brink in den .Hallptrollen. Dieses äußerst gelungene Lustspiel niit huinorvollen ver^ wickelten Liebes- nnd Eheszenen hatte überall, wo der Film zur Vonnhrnng kam, einen glänzenden Erfolg. In Vorbereitung der große Kriminalfilm in dentschi'r Sprache „Die «erfolgung". Unsere Matinee atn Samstag um 14 und Sonntag nnr 11 Uhr der George O'Brien-Sensationssilnn „Die blutige Abrechnung". Weberin Angela P u Z v a n kani gestern ein Goldring im Werte von tM) Dinar abhanden. Der in der Razlagova nlica bedien« 'stete .^^necht Anton I e r o ni e l mußte gestern feststellen, daß ihni ein unbekannte»: Langfinger einen Lederrork aus den« Stahl entwendet hatte. * Die Feuerwehr in Sv. Miklav^ v.:raii-staltet Sonntag, den 10. d. wachmittagz a,n Exerizierplatz in Tezno eine große öfsentlics>e Tontbola. Zur Berteiltlng gelangen 22 Tonl bolagewinste, darunter 20 Fahrräder (die erste Tombola allein uuifas^t ziixii Räder), sowie 400 weitere schöne Gewinste. Nach der Tombola großes Volki^iest mit reichhaltigem Programm. Zur zahlreichen Pet.'ilignng lä?it der Ausschuß. ' 4^9 m. Wetterbericht vom l». Mai, 8 Uhr: Feuchtigkeitsmesser U, Baroineterstand 7Z2, Temperatur 17. Windrichtung S??, Bewölkung teilweisc, Niederschlag 0. » Sonntag nachmittag Borstellung in der Belika kavarna. * Maibaumfeier. Sonntag nachmitial^ Maibaumseier der Freiw. Feuerwehr Ra^--vanje mit Blechmusik im ^Schloßgasthans Hausanlpachcr. 4875i Gasthaus Balkan. Sonntag ?!sonzert, Muslatwein, warme und kalte Speisen. Es ladet ein der Gastwirt. t81l' * Im Burgkeller täglich al-» 8 Uhr ^^lgen-nerorchester unter Mitwirkung der in Veo grad preisgekrönten Sängerin RoLana K 0-st i L. ^842 * Gasthaus Kunko, Radvanje. Backhühn.'r billigst, prima Weine. Gartenerösfnnngston' zcrt. -M."?'.» * Bei der „Linde" «Anderle). Zu jede,-Zeit Backhichner, P^'kreer, Johannisberger Rosmanit). * Pschunder, Spod. Radvanje. Weine aue^ Pekre; Backhühner. Konzert. 4s>5.'i * Gasti^S Weber, Pobreije. Prima stei- rische Weine 8__, 12.—. Backhichm'r 18.— Dinar. Bei schönein Wetter .Eonzert. * Restauration „Drei Teiche". Spanferkel, Hi'lh^ler, Aufschnitte, gute Weine, frisclx's Bier. 40:^7 b. Jadransta ftrata. Auch die vorliegende Nummer dieser einzigartigen marilinieil Zeitschrift behandelt Fragen nnseres gesamten Mecr- und SeewiZsens. dariiber l>inans ist aber auch fesselnden Reisebeschnilnunien, Schilderungen des Seent^annsleb^no »nd lamidsanten Äiivzgeschichten ein gobichr^irder » Mv-n^er Zeitung^ Rlmrmer M7. Platz eingenwnU. EinHCstr^iite erstNafft^^ Bilder ivli^eil belebend ailf den Gcsamtin-Ixilt. Der übliche Reist^ienist, Bereinsnach-rlcl?tcu und statistische Ueberfichten sruvk cinc Bücherschcm vervollständigen den Inhalt ein?s seden Heftes. Verlag in Split, Ban 1. Im J«chrmüa«, Ui. Mai Konzert. .Bncchiüh«er, gute Aeine. lW3 * Poöehovstl dvor li« v^r, sie werben anschwellen, die Mhner-augei^ schmerzen. Mit einem Schlade tverden «liiese Echnicrzen durch St. Rochus Fuß-Salz b,id behoben. Die Millionen 'Aauerstoffbläs-chen beheben die schmerzen, die Mße siild Me neugeboren. 4708 * Danksagung! D«r Berlin der Post^uiüer-bcamten und Diener der Ortsgruppe Mari-li«r dankt allen, inelche durch Spenden lowi»! durch Kauf von Tombolakart^n zum Erfolg der Veranstaltullt^ beigetragen haben, auf>z l)erzlichste. Dank sei auch allen senen ausge-svr^xhen, welche auf diese oder jene Art niit- haben, dak der Verlaus der Toni'-lwla jo glänMd ausfiel. Ällen gilt ein „Gott l!'I)nc Lv!" T«r Äu'^'chus;. A) * Bei Stuhloerstopfuugen und Verdau« ttngöstörungeu nehme man frich nüchtern ein t^la>5 natürliches „FranA-Jo^"-BittcNvasser. l» min. »vc. vc>I. n.t?'. rilr. Ü. dr. 13—lS.? 'i>nlpot') uild ^v. '.'lred-Apotheke (Mag. Pid-uu7r>. p Telephonlinirnbau in der Kollos. Die hnt !>eu '-^^au d<'r Fernsprech-linieu Ntich der Kollos -mdsich aufgcnom-lucn. (5ü handcsl sich um zn>cl ^''nien. nämlich P t u o d lebni k und Pt u j — a r b a r a über Sv. Pid und '.^lndiaZ. Beim ? sind s'i'lr die ganze Gegend vou grl>s;tcr w!rij6?astsirs^rr Bedi'utunss. p Tic „^f^zrauska stra^a" in Ptuj uer ,.>U'tli!tet l^m N. 7^uni iln Ztadtpark ein sjro^ s',e!7' ^ounuerfest, vcrbuiideu uiit d.'r Banner n'^'il^e und tiu^'r "u'slli^lcuchtuuiz. Bei ungün Niger B^itteruug uurd dti> ^est lun ^"^uui nl'gchiitlen. p Des Ambulatorium der Antitul,crlu!o- scnlij^a in Ptuj bleibt Douuerc^tag. deu l!. d. M. in^'gen Perliluderintg des Priuiara'z-!>''> Dr. Oto!o-.^tulak <,eschlosseu. Die i^'ranlen ilut^rsttchung findet Freitag, d^'n Z7». d. statt. p. vin aufdringlicher Bettler ist de»^^ -i-iiij)rig< bejchäftigungslose Joses O m oj c c nus ^'jublsan>a. der bei einer Partei in der Pre?<'ruol>>i ulica in Ptuj derart zudrill^liä) n>ar, das; er von der Gendaruieric abgefüszrt lilch dein (^crl6)t eingeliefert merdeu uiuszle. p. Handgreiflicher Aamps um das Erde. ^'^n .'^ikole starb dieser Tage die Beslj,^crin Älia ria G r »? i f. Bald nach ilii'er Beisetzung kani e»? zwischen den Erben zu StreitigZerten^ die >sct)liestlich iu Tätlichkeiten ausarteteri. 5)ic l»ei l'edrohte der Besiher N. a l s 'ü r seinen Verwandten Elesan r e i s mit Messer und 'sieoolver. Äls nian deui Auq>rciser die Was-fen entr-ciszcn wollte^ stiirzteu beide Manner zu Boden, wo>bei (^reis eineu Beinbru-ch 'i^r« litt. V4' wurde ins ^piwl n. d. lnH zum >7. d. M. versieht die erste .^»iotte des ersten ge<. mit Brandmeister ^tesan Motmik, Rolt-fSiWier Johann Merc jowic den Murdc dieser Tage au der Zagreber Universität zum Doktor der g?sanl-ten .'^Jeilkunde prouwviert. c. Personalnachricht. .'i>err Joses öter, Supplent anl Nealgymnasium iu Celse, hat mit Erfolg die Profefsoreuprüfuug abgclegl. c. Hoher Besuch. Sonntag, deu U). Mai, wird um il Uhr 23 auf deul Bahusteig nl <5elsc der Zitonjul der t16)echoslowatischeu ))ie-publick iu Lsubljana.'^rr. Minovjky erMir-tet. .Herr Minovsky wird den Vorständen der. hiesigen Aemter und Behörden einen Besuch abstatten und um 19 Uhr 40 seine Weiterreise uach L'sublsaua antreten. c. Personalnachricht. Herr Dr. Stane ^trnad aus Eelje hat an der ersten chirurgische» Abteililug 'des stciatli6>eu ^kranken-hauses in Lsubljaua die Spezialjsteuprüfun^i abgelegt. e. Aus dem Schuldienst. Herr Pero Ian-tovii?, seit l!)l9 Schulverwalt^'r iu Bojnil bei Eel-je, ist dieser Tage in den dauernden Nulieftaud übernoultticn worden. Zchulver-walter Iankoviö hat sich ueb.'u seinem Berufe als Schulmann vor allem auf dein Ge-bi'^'te des Obstbaues und der Bienenzucht, sonne auch al? Begründer der gewerblichen Fortbildungsschule in Bosnik, sehr verdient genlacht Er wurde seinerzeit mit dem Orden des Ht. Sava 5). ^Uasse ausgezeichnet. l- Olympia. Der Olympia.Ausschus; n, Eelje lial^ am Moiitag, 11. Mai, in der Turnhalle der Zti-ldtvolk.^jchule eiue ^ihtinq all. Beginn um IL Ubr. e. Die Sotoltombola, die nxgen de>> schleÄ>tcu Detters ani vergangenen Son'i' tag nicht abgehalten iverden konnte, sind<'l Sonntag, den 10. Mai unt 1i> Uhr bei jeder Wittcrmlg auf de>n (Mcis statt. c. Aus dem Feuerwehrgau. Die ^ihreö-versannitlung des Feuerw'hrgaues Celje wird lieuer gelegentlich des Stistuugsfe^ steS der Freiwilligen Feuer»vehr Eelje am 7. Juni in Eelje abgehalten loerden. e. TiMicher Unsall. In der 6iemis6>cu Fn-lirik in Gaberje stürzte a.ni .". Mai der 2.'i-jährige Maschinenschlosser Viktor Nijavec aus Gornsa Hudinja während der Arbeit in heiße SÄilivefelsäure und zog si6) schwere .Brandverletzungen ani ganzen .'»törper zu. Er wurde in das iissentliche .^irankenhans ge« bracht, nw er nun gestorben ist. c. Apothekendienst. Den '.il'a6)tdienft Mih. rend «der komu'enden Äocl>c bis einschließlich Freitag, den 1a-^^e der Arlx'itsbcschasfung für die notleidende Bevölkerung. Der Führer der Delegation, Bürgt!rlneister L o v i n, erhielt die Zu-sicL>!'rung, daß die Bahuverwaltung gliiß^re !ilohlcnb<'stettungen iul dortigeu Berg.verk vornehuieu werde. Der Minister für Sozialpolitik ließ der uolteidenden Arbeit^'rschaft ziv^'i Ä^ggons Mai» und 10.000 Dinar Un-lerstützung zukonlmen. Die Geuieinde hielt jekt eine 2ihung ab, in der die Lage ein-geliv'tid in Erörteruug gezogen wurde. Es wurde beschlossen, Mittel und Wege zu f'n-deu, uul durch öf'eutlicli<' Arbeiten soveit als möglich die Albeitslosen ,^u bescl>äftigen. Deshalb wird die Gnneindeschottergrul'e der in Bc'tri.b geseht, u>obei gegen üO Ar-liciter täglich beschäftigt weisen, und z.var iu .'wei Partien zu st'ius Stunden; der Stun denlohn wird 3 Dinar ausmackien. L::lder werden die Leute kaum zehn Tage beschäftigt werden können, da schon geuug Schotter auf Lager liegt ik. Forellenzuchtanlage. Der Schloßbe-sij.-^er Isse' u ki e r l)at als Eigeutünier der ^orellcnfischerei iu den hiesigen Gewässern unweit von Bitanje in der Näl)e des Hu-dinjaba6ics eine Forellenbrutanstalt angel^'gt Gleichzeitig errichtet er dort auch eine Be« nxisserttng'^anlage. it. Eine Naturerscheinung. u»ie utMl sie nur selteu beobachten kanu. bot sich der Bewohnerschaft von Pvtanje an» Nachnllttag des (i. d. Als nämlich aegcn 10 Uhr bei fast n>o'lkenlosenl .Hinrmel Plbtzlli6i einige starke W'ndstös^e eichetzten. hüllte sich im Nu der Steuioaberg bis zum Fuß in ein gelbschim-nlerndejz^ WolLengebilde, >vel.hos' jedoch nicht lange andanerte und in kürzester Zeit stol>. Diese ^.Ilaturerscheiuuug basiert bekannt lich auf der durch plötzl-ick> einsetzende Wind-stös;e l'e.rirkteu Zerstreuung des Blüten, ^ta-udes der eben in BolldlÄe 1>ofindll.'äz»eu. Nadelhölzer, nämUch der Ftcht«, Tanne und Föhre, und hat dieser Mtenstaub, besonders wenn er in großen Mengen hervorgs-bracht wurde, bereits wiederholt zu der Fabel von einem „Schweselregen" Anlaß gegeben. ik. Felssturz. Am 5. d. gegen halb 20 Uhr löste sich vom Berge Javor. welcher auf der der !z^n?atsstvaße Bitanje—Älse zugekehrten Seite ein feli^iges, teils mit Gostrüipp bewach senes Termin aufweist, ein niächtiger, met)-rere Zentner schwerer Felsblock und stürKle unter starkem Getöse, unterwegs alles trie-derreißend, in der Nähe der BoduZek'schen SSgemllage in die Tiefe. Beim Sturz i!k^r-guerte der Felskoloß, nachdem er das Stra-ßengeländer mehrere Meter tveit .jlertrüm-mert ha?bte, den dort vorbeifließen^n Hu-dinjabach, um erst am linken Ufer d^s Baches stehen zu bbeiben. Zum Glstck befand s^ kein Fuhrmaml auf der Straße, !^nn es wäre dies für Arensch und Tier ei,^ verhängnisvoller und sicherer Tod gewesen. ik. Belebimg des Holzhandels. In der letzten Zeit ist in Bi-tanss und Umgebung eine kleine Belebung im Holzhandel wahrnehmbar. Allerdings sind die Preise für das bearbeitete Sägeholz dermalen noch sehr niedrig. Auch die Nachfrage nsä) Bauholz bessert sich. Der Handel i» Hopfenstangen hat angosi-chts der vorgerückten Saison vollends aufgehört. Dieselben erzielten einen Durchschnittspreis vor» 2 bis 2.50 Dinar pro Stück. st» po. Muttertag. Den tiefen Sinn des A!ui-tertages liabcn auch die Lehvkröste der hiesigen Bollsschule erfaßt und veranstalten Äesl)alb i'tn hiesigen Sokolsaale «ni Sonntag, den 10. d. init dein Beginn um 16 Uhr ein 5!^ärchenspiel, dessen Reingewinn für arme und bedürftige Äinder verwendet wird. Weilers sind noch Detlalnotionen, (^sangs-einlagen usw.) anl Programni. Sehr von Nutzen iväre es, wenn diosenl Muttertag «n moralischer wie auch finanzieller Hinsicht ein Erfolg I^eschieden Mrr, denn es ist ja gerade die Mutter, dereu Leben ein ewige? Opfer für die .Ninder^ für das .Heim und für die Fauiilie ist. Darunl soll eigentlich nicht nur dieser eine Sonntag im Jahr der Mutter und Frau geiveiht sein, sonderu jeder Tag des Jahres soll ihr in dankbarem Erinnern und Gedenken gehören. po. Versetzungen. Bcvsetzt »vurde der Ber-kehrsbeamte Mois Pavöer von Pobjöane nach Zidani most und der Berkehrsbeamte Martin PodgorÄ?! von Eellje nach Poljöane. lji« rio^tiUe» rö»« für »ein vvUrll »uvkt, «Icönovo Li« »uk «I«r kiZr roux« vov kourjoi» t»«i l«l«- s«is»nt»n I?auA«.^v»n« väkl»», Inrir Sot,ö»t,«it «m «otipi'ivkt. »uk Xt»» !,okKt»»n -u vikl«, i»t ni»^ «j«? v»n K«»urj«>, lcSi»n«n Li« ldr«» 'r»i»t mit «lenje» nix«, Kouxo v«>ol,«r U,»«, »m Ke»ten «ntspriokt Ll»- liNuk v«»AlQiel>en. vi« von kourjvi« »it «I«r in l)«Mpk btvit»«, »uk «I» I«!oi>tkI«»«Iriv d»i» »um V«rl,?»a«n u»«I w«t«n K(>vli.I0I8 ZmkMK, ben w. Mai IWc 5tumm« Deusen 6er sroksn Verssnaenkeit Poetovio5 S»nkT ViktQkln» VI»ekok»lti Gnelttek gO> kunciGn / ZLur ^rGttsgung «lnGss »>t» ekrkKNekGn vsAttlkW kn ptuj / ^»NGkG MV^EN d»«>Guk»Dms arekSOlos>»ckO Wie bereits in unserer eestriLen I^um-mer beriektet. wurden in ptuj clie I?e-einer a 1 t cd ri 8 tl icli e n öasi-/ika kreiselext, in äenen man Sankt Vilc^orinZ ötsel^oksit^ aus dem III. .lakrdunäert nack Okristi Oeburt ernannte. ^U8 ptuj >verclen un8 kie^u kol-sende interessante Lin^elkeiten mitgeteilt: v!e Uekre (^kristi WLte im alten k^oo-tovlo und velctler unter Diolcle-tian im .lalire .10) nsck Llir. den ^ärt>^-rertod erlitt, als kisckiof in Poe to-vio resläierte. >Veiter ist uns aus'den Unterselirikten äer l'eilnelimer am Kir-cItOnIcvnziiI ziu 8erdica (Zofjja) im Islire 34Z n. Lkr. ein zivveiter Liscliof aus l^oetovio. ^Xprianus, Iielcannt unci als dritter KirelienkUrst ^arlcus. vvelcken die ^lcte 6es Xoniiils /.u ^quileia .?8l n. c^kr. ervvälinen. LckilieöliLli Ivel-clier. aus poetovio verbannt, seine letzi-ten laxe in Olzeritalien fristete. In den stürnnsclien laxen der Völlierwande-runx verkiel die blUliendo Oliristenxe-meinde von poetovio. und was dem I^euer unä Lclivvert enteinx. zerstörten L^ewilZ die lieidnisclien Slawen, welclien erst im VI. ^alirlmndert neue >^pv8tel das Lliristentum verlciindeten. ^ocll seltener als die ^uk^eielinunsen der XirLliensckriktsteller Uber die >^nfän-Le des ^kristentums in k^oetovio waren die funde aus diesem Zeitalter, l^ur liie und da ksnd man lcleine lLmpeken aus lvn mit dem ^liristusmonox^ramm oder altckrlstlielier Ornamentilc. >VltcIiri5tIicl,e drabsteine. wie in Leleis, fanden sicli nickt vor. wolil aber spärlicl^e k^este ei-ner alteliristliclien Insekrifttakel aus ^Lornjl Llres bei Ptuj/ Das seköuste und wcikl auek das wertvollste sltcl,ristlicke r^undstiiek sind navb immer die beicl^en bronzenen Ker-?enleuel?ter, umrandet von) ^onogram-me Lkristi. w^lctie man beim I^isenbalin-bau in i?oL^c)?mca im .labre 1^858^ entdeclc» te.. .^n erster ZtolZe .che Inselirikt: »Il^??lVIIV8 . M^XMll.lM (us fra) <5^?L?II^0' pysvekvi^l'«: a.n andern:. »VOI'Vj^ PVSII^l^llO POSVIl«. Im.k^tck'rer »Poejovio« von >^bramiL erkakren wir.' daö.^rispinus wak^rsckein-lieb ein Lalliscliei^ Äärtvrer war. k^rom-nie pilser aus poetOvio. welcbe m^ell-cberweise das Crab des w. lVIartinus von lours in (lallien dkjKvekten» dürften I^eliquien aus der keeräbnisstätte des ^ärtvrers lieimeebraclit und bior iN' ei-nerzKapelle aufbewalirt baben. (!öken Lnde des IV. .lAbrbunderts w!d-meten die beiden krlider Intimius und /^aximilianus. wie aucb pusinnio diese beiden brc)n?enen l^eucliter und erküll-ten 'biemit ilir xei?ebenes (Zelöbnis. Vies war somit alles, 'was man.bis ^um^ ^alire l^?5 vom altckristliclien l?0e-tovi« wulZte. >^Is man aber das I^Iaus ^r. IN der NilcloiiiLeva ulica umbaute. IpLlralimen. Nie beiden stunde salben 'die ^nreeun«. dak man die altcliri8tljcl,e öasilika in der I^äke der lieutisen Lt. (Leores-Pfarr-lcircke suclien müsse. Vor xwei Woel^en lieiZ der liiesiLe OrolZkaukmann tterr k?udolf Navell^a sein altes Haus in der ^ilclvSieva uli-ca 12 abreiüen. Leim ^üslieben des ^rd-reicks für die neuen Orun^lmauern mulZ. te man aucb den einstiZen Keller ver-srölZern. welcber aber.mit Seliutt. alten' ^iexeln und Lteinen volll^ommen ausz?l2-füllt war: darunter entdeclcte man wie-derum sebr wiclitise alteliristliLbe und aucil andere örucbstüclce römiscbt^r Denlimäler. Oroües ^uksel^en erregte ein marmorner» sebr j?esclimaclIeu^eit. LcblielZlicb wurde festgestellt, diese präcktige öasiliku. dnrcli eine fürcll-terliebe f'euersbrunst eingcäscilert wurde, >vas man nacli den /ablreicben örandspuren auf den /.ablreicliLN Slxulp-turen fe^st^tellen kann. Voller Dank und .Anerkennung gebülirt lierrn l^udolf Navelka, welclier mit einem nur il,m eigenen Verständnis den gescliiclitlicben Wert dieser k^unde 2U scbät/ien wulite und sie den» städtiscben k^erk-^useum spendete, k^erner verdanken wir es der klugen ^insicbt des H. Konservators !>1otar V. Skrabar, dal» sofort aucli ein plaii des (Grundrisses der altcbristlicken öasilika angelegt wurde. ^äblt man nocli ^u diesen t''undLN das kleine altcbristlicbe Kirclilein, welclies Prof. Dr. W. Scbmid ini vorigen ^ab-re in Zpodnja Naidina aufdeckte, so siebt man erst iet?t, welcli grolie und wicbti-ge Aufgaben nocb den ^useumverein warten, der künftigliin seine lZtigkeit aucli auf die cliristliclie >^ntike dieser Stadt wird ausdelmen müssen. Leim Anlegen einer neuen Kanalisation vor der Wirtseliaftskanilei der tlerrsckaft Oornji Ptuj. fand man altes IVlauerwerk und ein krucbstück einer römiscben Insclirift. welcbe auk eine dünne .^armorplatte aus öaclierermar-mor eingemeilZelt war. Von der ganzen Inscbrift ist nur mebr ein ?5 cm langes, 18 cm bobes und 4 cm breites Lrucli-stück erkalten, und ^war: ----se - - LOOII- - ----VI^. I.^O^II'IO - ----l. p/^?0 - OOS - a Ls stebt fest, dak die lafel aus dem .labre nacll Lristi stammt, als l^. ^nnius .^rxianus und L. Lervonius Papo in I^om als Konsuln fungierten. l^Il^^l^O - ' P>^P0 - cos.) ^ure- lius l^eontius lielZ diese Weiliinscbrift. welclie wabrscbeinllcb ein tfeiligwm oder ein öffentlicbes romisclies (Zebaude z^iei'te. lierstellen. In der pfarrkirclie St. Vlartin in dlaj-dina bei ptui wurde ini vergangenen .labre die Sakristeimauer durcbbrocbsn. .^ls man dabei einen Leicbtstubl besei-tigte, kam eine rämiscbe ^ra mit stark susLeseblikioner l^e. lVlmi „Mariöorer Leitung" Nummer IM. botkt, dalZ aucb bier nocb die ^rckaolo-gen wenigstens einen leil der ^ltar-inscbrift enträtseln werden. 8. l». l^jodljsns: 8 O^mnastik. 8.'cj0 prli-gramm, I^acliricbten. 8.45 Lauerntrio. 9.40 ükeligiöscr Vortrag. 10.15 l^ebertra-gung aus der Kircbe. 11 Scliallplatten. 11.30 .lugendstunde. 12 Programm. I^e-klame. 1?.15 Lliorkonxert. 13.15 Scball-platten. 16 Lauernstunde. 16.20 I^eicbte Msilc. 17 k^rauenstunde. 17.15 Opernmu-sik. 18 Wullscbkon^ert. 19 I^acbricbten. 19.30 I^ationalvortrag. l9.15 lViaiandackt. 20.30 Klavierkonzert. 21.15 Nickvia?!:. 22 k^acbricbten. 22.15 Konzert. — Loo-Lirsd: 9M (Zottesdienst. 11.30 Orcbe-sterkonziert. l3.15 Volkslieder. 17 I^ulZ-ballkampf I?umänien gegen Jugoslawien. l8.30 Orcbesterkon^ert. 18.50 Vollcslie-der. 19.30 Stunde der I^ation. 20 I^umä-nisclie Kompositionen. 22 I^^acliricliten. 22.20 Sckallplatten. 23 Kafteeliausiiiusik. — Wien: 8 Wecl^ruf. 8.10 lurnen. 8.30 I?atgeber der Woclie. 8.45 Bekenntnis-tag der evangeliscben .lugend. 9.15 l^'rülikon^ert. 9.45 Oeistliclie Stunde, l l l^Vgiene ini löauernliaus. 11.20 IV^utter-tag. 11.45 Svmpboniekon^ert. 12.55 l^n-terkaltungskonxert. l5 ^ittagsbericlN. 15.15 lZückerst'unde. l5.^0 Kammermusi'ii. l5.40 Heitere Stunde. 16.25 Vortrag. lV.'lö k^ürs tierx und si'müat. 19 ^eit?ei-eben. Sportbericbt. 20 Lwiges (Zediclit. 20.50 »l2ine vom I^asclimarkt«, f'unk-spiel. ?2 ^bendbericlit. 22 Kammerniu-sik. 23.15 lan^niusilc. — kerttn: 16 I^et-te Saclieii. 19 Xuni /Vluttertag. 22.30 ^aclitmusik. 24 lun/imusik. — Breslau: l8.^lj ^ellomusik. 19.25 Der miirende die-seil. 20 Wir fakiren ins l^und. /Allerlei ini 22.3l> lan/.musik. — i^elp/.ix: 16.45 Nutter und Söline. 20 Neut' tanken wir. 22.30 >laclitnmsik. — /^Uneben: 18 (), diese Kinder! l9.l0 Kinder sjiigen. 20.-10 Unterbaltungskonz:ert. 22.30 I^aclit-kontert. — Stuttgart: l9.l<» /^bendtani-. 20 »Carmen«. Oper. 22.30 I^'aelitmusik. ^ Mailand: 17 l^nterlialtimgsniusik. 22 Cellolion^ert. 23. l 5 lan^niusil^. — k?om: 17 l^nterlialtungsl«»n^ert. »^ugilsacliricliten. l^eklame. 13.15 Operetten-musil<. 18 Vortrag für die Oesundlieit. 18.20 Kuiturcbronik. 19 I^acliricliten. 19.30 I^ationalvortrag. 22 Volkslieder. 22 I>i2clzricliten. 22.15 Sckallplatten. — keo-grad: 17.45 Sckallplatten. 19.30 Stunde der t^ation. 19.50 Orcl,esterl9 SrllhUngsNnder auf ver Blumenwlefe Ein 9lücttid^6.05 Klavierlimi^ert. 17 Salonorcliester. lij.ZO Zckallplatten. ^ieeunermusitc. 23 l'ansmusik. SomMg, den 10. Rai tVM. Deutsche Buchausstellung ln London Ueber die deudsch« Buchausstellung, t>ie nom L.—20. Dezember v. I. von der eng-lischeil Zweigstelle des deutschen Aka.demi-sc^n Austauschdienstes in London W. C. 1, 45 Rüssel Square, veranstaltet wurde, liegt jetzt ein zuisammenfassenÄer Bericht vor. Die Ausstellung wurde eröffnet vom deutschen Botsc^fter, dem kürzlich verstorbenen (xrrn von Hoesch, mit einer AnsMche an die geladenen Gäste, in wel«^r er den Ber-ftändigungswillen des neu«« Deutschland betonte und einen kurzen tlieoretils<^n Neberblick über die Ausstellung gab. Die Ausstellung umfaßte ruud 6000 Bände und war übe-r fünf groß ein großer Stand deutscher Literaturgeschichten. Ein Stand Athologien war auf einem niedrigen, von oben gut überblickbaren Mittelstand inl .^^auptrallm untergebracht, und NM diesel! Stand gruppierten sich von der ^'vndoner Bnchhandlnng Bnmpus zur Verfügung gestellten Vitrinen, in denen besonders kostbare Exeniplare deutscher.Handpressen lBrrmer Presse, Stainzer Presse, Crauach Presse) in .^i^insteinbäiiden (ebenfalls Leihgaben von Bnmpus) zu sehen ivaren. Daneben befand sich ein nnifangreicher Stand drucktechnischer und bibliographiscl^r Werke in den Glaskästen der Phoenix Book Co. Die >>auptstände des oval arrangierten sehr hellen und großen Mittelraumes bedeckten die Bücher d« modernen deutschen Autoren, histori.sch geordnet, beinl Naturalismus beginnend, sieben jedein Autorstand senv Lichtbild, n>ar eine Lebensbeschreibung iiber ihn zu finden und lag ein bibliogra-p^sches Verzeichnis seiner Werte. Außer den genannten Abteilunge»» wurden gezeigt: Eine Gritppe MusiMterawr, ein Stand Lyrik, ein Stand Dramen, sin airderer Biographien, ein anderer Arbeiter-litem-tier, katholische Literatur, historische Roniane u>?d schließtich zn>ei se^' große Stände: Bittige Ausgaben und R'?i^n lmd UMevrrchbsliterawr. den billigen Nethen besanden sich s«vohl Wvvke der sogenannten wifserchhaft-lirk?en w-ie der schönen Literatur. Es Ovaren so u. a. die .^öner'schen Tasche,musgaben uad Langelmesches Eilserirer Hammer und I«in^- ü: DünnlMlPts „Kriegsgeschichtliche Mcherei" neben Mnden der Inselbiicherei, des Mbliogiaphischen Instituts und den vie-llm^muderen jllm neu beg«dnenen preis- Auenien gegenüber de,,, gleichen Monat des Vorjabres uin rund 1,200.000 auf 6,378.0l>0 Dinar oder um 21"/» erhöhten, obwohl die Preise noch immer gute 10°/« höher find als vor z»vei Jahren. Im April 1935 war im Bereich der Bahndirektion eine Reisendenfrequenz von 814.781 zu verzeichnen, im April 1^ dagegen bereits 833.821, was einer Steigerung von 2«/o ent spricht, und dies, obwo^ auch die Wochen- endkarten um etwa l0>/« verteuert wurden und jetzt gegen S0°/» des normalen Fahrpreises ausmachen. Mchrend in den übrigen Bahndirektionen die Frequenz nach dem 1. Api^I gegenüber dem Vorjahr sinkt, ist dieselbe auf den Bahnen in Slowenien im Stei gen begriffen, was vor allem dem gutorgani sterten Fremden- und Ausflugsverkehr zuzuschreiben ist. Börsenberichte Ljul^jana, den 8. Mai. — Devisen: Berlin 1756.08—17W.V5, Zürich 1424.22— 1431.29, London 217.48—219.54, Newyork 4351.07—4387.38, Paris 268.75—290.19, Prag 181.48—182.58; österr. Schilling (Pri-vatclearing) 9.20, engl. Pfund 250, deutsche Elearinigschecks 13.35. Zagreb, den 8. Mai. Staatswerte: Kriegsschaden 357.25—357.50, 4^ Agrar 48—0, K?S Begluk 02.75—0, dalmatinische ?lgrar 62—63.50, 7"/° Jnvestitions-anleihe 80.50—81.50, 7?s Blair 72.2^-0, 8^ Blair 82—0, 7-/0 Hypothekarbankanleihe 82.25—83; Nationalbank 0—6500, Agrarbank 217—0. X Mariborer Schweiuemarkt vom 8. d. Zugeführt wurden 250 Schweine, wovon 76 verkauft wurden. Es notierten: 5—6 Wochen alte Jungschweine 80—100, 7—9 Wot!^n 115—145, A-4 Momtt« 165- 220, 5_7 Monate 220—330, 8—10 Monate 35!O—500 Äwelmol „Rapid" Mgn, „Eelie" Die beiden ersten Mannschaften und die JugendteamS als Gegner Sonntag nachmittag absolviert im „Ra-pid"--Stladion der Heuer wiederholt l)ervorge-trctene Sport'klub „Celje" «-in Doppelspiel gegen „^Itapid". Zunächst lvcrden um 14 Uhr die beiderseitigen Jug<'ndtLams den Kampfplatz betnten und unl die Siegespalme kämp sen. Da sich die Jungmannen beider K'lubs zurzeit in bester Berfassuug befinden, verspricht schon dieses Match einen spannenden Verlauf. Um 15.15 Uhr werden dann die beiden ersten Mvnnschaften den Kampf aufnehmen. Um es gleich vorwogznsaflen, sei dar Pflichtspielen die allzu forcierte Hast immer wieder als Spielverderber auswirkt. ,Ml-Pids" gute Form in den letzten Punktek^p-fen und auch die gute Position der Gäste ln den letzl'hin abgeschlossenen Gruppenkäinps?» lassen ein spannendes Spiel erwarten. Das Publikum wird gewiß die Bestrebungen der beiden Bereine mit einem zahlreichen Besuch zu würdigen ivissen, denn nur dann, wenn auch „kleinere" ^ielo gut besucht sind, wird es den Vereinen nlöglich sein, auch größere Vevanstaltungen i^ die Wege zu leiten. Dss-halb soll niemand fehlen, der unserem Fuß- auf verwi<'sen, daß gerade Freundschaft? spiele die Mi^lichkeit einer ungehemmten j ballsport :n?ues Geideihen wiinscht. Spki'lentsalUrng biete»«, zumal sich in de»? > Abschied vom Bolksaarten Der Sportklub „Maribor" muß seinem Sportplatz Valet sagen / Das letzte Spiel „MariborS" erfolggrkröltte Meistereis wird gegeil seine ^aineraden von ehedem, die sich unter dent Nan»en „Seot" zusam»nengeschart lhaben, ein Wettspiel absolvieren und in edlem Kampfe gewiß in würdigster Weise tr:>tz schweren 5>erzcnS von -allem Abschied nehme»!, mit dem sich Maribors FußballsporL durck) fast drei Jahrzehnte Pndurch so eng verbunden fühlte. Mag der Augenblick dieser schN'eren Stunde »»och so ernst s^n, der Fuß-liallsyort, der heute mehr denn je die Welt im Banne hält^ wird dennoch über all di-? UnannehmliMeiten dieser unverständlichen Sportpliatzafsäre hiirlveg de,» Weg in eine sicdeihlickiere Zu?»mft sinken! Diohen Platanen, die den grünen Spiel rasen im Volksgarlen umsäumen, iverden Sol»»rtng vornlittags stumnie Zeugen ein^s trauriqen Geschehens sein: Die Fußballer des Sporltlubs „Maribor" »nüssen von rem, mit soviel persönlichen und inaterieslcn Opfern geschaff^»?en Sportplatz Abschied neh men. Nur noch eiirinal, und zivar Sonnlag vormittags um 10 Uhr soll aus dieser klgeführt, die »nit dem nachfolgenden Ergebnis abschloß: 1. Bob Fitzsimmons, 2. James I. Jeffries, 3. Joe Louis, 4. Jan»es I. Corbett, 5. Gene Tuennez, 6. Jack Den,psey, 7. John L. Snllivan, 8. Jack Johnson, 9. Peter Jackson, 10. Sa»n Langford. Es ist sehr bemerkens-»vert, daß in dieser Ehrenliste der amerikanischen Boxergrößen Joe Louis an dritter Stelle steht, »vährend Tue»»ny und Dempsey, die beiden gro^n Weln^eister der Nach-k^riegsjahre, erst an fünfter und sechster Stelle genannt »verden. Man kann aus dieser B«wertu»»g »leuerdi»»gs ersehen, wie hoch Joe Louis, der doch noch keii»en Meistertitel trägt, in Amerika bew^tet wird. Mißglückter Weltrekordversuch ZabalaS. Der Argentinier Zabala nahm am Mittwoch in der Stadt Prag a»l eine»n Stu»idenlauf teil, wobei er die Absicht, den Weltrekord zu verbesser»», angekündigt hatte. Der Argentinier lief ausgezeichnet, in prachtvollem Stil, er ließ den zweitplacierten Hosek 1800 Meter hinter sich, er legte aber doch »lur eine Strecke von 18.249 Meter zurück, blieb aliso fast eii»ei» Kilometer vo»n Weltrekord ent-ftr»»t. Hosek stellte in dem Rennen über zehn Meilen »nit 56:38.6 einen »»euen tschechoslowakischen Rekord auf. Der Schotte hereingesalle«! Wollte i»! London ein Schotte mit dem Autobus fahren. Ging auf einen Wagen zu und fragte den Schaffner: „Was kostet es von hier bis Piccadilly," „Zwei Pence". sagte der Mann. Schotten sind sparsa»n. Darum ging der Schotte eine Haltestelle »veiter und fragte wieder einen Schaffner: „Was kostet es bis Piccadilly?" „Two Pence", war die gleiche Antwort. Ging er noch eine Haltestelle weiter. Und fragte nochmals „Was kostet es . . .?" „Drei Pence", erklärte der S6)a^fner, der ih»» beobachtet hatte, „Sie laufen nämlich in der falschen Richtung!" Dann allerdings! Mieter: „Sie haben »nir doch gesagt, das Zimmer wäre ruhig. Ich sehe aber, daß da drüben ei»»e Fabrik ist, macht denn die nicht viel Lärm?" Vermieterin: „Llch l,ewahre - daß ist doch eine Filzs^uhfa-brik!" Somrtag, den w. Mvi MS. Die Hausfrau wirb zum Hexenmeister! Schnellküche am Wochenende Die Vstnorrcite für das WocheueuÄr zu« sainnlciizustc'llen, ist jetzt eine der wichtigsten .^>ausfrliueiiaufj^aben. Zuriet Forderungen nx^vden da an die hausfrauliche Kunst stellt: Der Küchenzettel soll ablv«chslungs-reich sein, das Gebotene schmackhaft und — dics im eigensten Interesse und im Jntevess« aller — das Zui^rciteu der Gerichte mufl schnell qchen. Langwieriges Kochen an einem schönen Fri'chlingstag verdirbt jede Freude. nehmen wir «also filr die Familie an Tstvorräten mit, wenn wir ins Frei.^ hinauswandern? Oder «ine Gebirqstour vor-vabsn? Eine Rucksackwalcherunq machi'n? Oi)er nur geschlo-ssen mit Kind und Kegel zu einem Picknick ins Grüne fahren? Di« modernen PicknickkKvhe ermöglitt. j^K 482M. Mit bunten Kränzckien bestickt ist das Passenkleid aus paftellfarbigenl Bcite. Erforderlich: etwa 1.K5 m Stoff, IM cm breit. Bunte Bct»er.Schnitte filr 5 l»nd 7 I. erhältl. B-yer-Abplättmuster Nr. lIZlü/l,. 39533. In Spann- und Schlingstichstickerei führt nran die Kante an dem Voile-kl-eid aus, das vorn an: Rock und an den Aermeln nnt Reihfalten gearbeitet ist. Erf.: etiva 2.15» nl Stoff, U, cm breit. Bunte Beyer-iAchnitte fiir 8, 10 und IS Jahre erbältlich. Beyer-Mplättmuster Nr. 11k^9/Il. 38S31. Aeid aus Leinen oder Bastseide nnt Stäbrhenhohlnähten ttn!d Buntstickere:. Erf.: etiM nl soff. 80 cm breit. Bunt? Beyer-Schnitte für lO, 1Z und 11 Jahrc erhallich. Beyer-Abplättmuster Nr. 11547/0. 38538. Bllntstirkereinioti've lind S5iniuck-falten zieren das reizende Neidchen anS Voile oder Kunstseide. Erf.: etwa 1 70 m Stoff, s)5> cm breit. Bnnte Beyer-Echnitte für !>, 7 und 9 Jahre erlMtlich. Beyer. Abplättmuster Nr. 11553/l. 3853«. Der .^kittelanzug aus blauem Lei-nen kann mit einer Kante in Tpannstich-stickerei oder mit bunter Borte verziert iver-den. Erf.: etwa 2 m Stoff. 80 cm breit. Bunte Beyer-Schnitte für 2. 4 und li Jahre erhältlich. '^^oyer-Abplättmuster Nr. 11>5f>1/l. 38537. Reizendes Passenkleidchen aus Leinen oder Pananm mit Wrbchen- und SterMuniennwtiven in bunten ^rben. Er. forderlich: etuvn 1.10 m Stoff, 80 em breit. Bunte Beyer-Schnitte für 1, S und 4 Jahre erhältlich. Beyer-Abplättmnfter Nr. 1155>2/1. ftiK 38542. Festkleid ans rosa Voile oder S<'idc mit reicher Falbelffarnitur und bunt-gestickten Ntotiven. Erf.: etlva 1.7fi m Stoff, cm br. Bunte-Beycr-Schnittc flir 5, 7 und iö» Alchne. Aey»n>MMtMiKly^ Ar. litSöSU. Für die Mittagsinahlzeit gibt es verschie» deile Winke Ani beliebtesten sii^d iinmer »Zalate, die bereits am Tagt? vocher zubereitet werden können. Bohnensalat ist dafür aufierordentlich geeignet, auch ^tartosfelsalat, der allerdings frisch bereitet werden muf;, läßt sich gut mitnehmen. Als Beilac^e können Schnitzel »der kalter Braten dienen. Wer im Freien auf dem Spirituskocher schnell etivas Warmes bereiten will, kann auch Bouillon mitführen, die heiß gereicht wird. Hat ttmn in einen, Bauernhaus einen .Herd zur Verfügung, so läßt fich die Bonillon hier auch rasch neu bereiten: Rindfleisch wird in kleine Würfel geschnitten und gewaschen und auf dem Herd mit Masser angescjKt. In Ermangelung von Suppengrün gibt man eine Zwiobel. eine geschälte, zerschnittene Kartoffel und eine geschiiittene Tomate hinein. Iii 20 Minuten ist die Bouillon fertig. lln'd das Fleisch? Man schnttlzt in ^ilvr Pfanne Butter bräunlich. Die Fleischwürfel und einige Scheiben gekochter Nierenkartof-fcln kemnien hinein und das g^mze wird mit kinein bis zwei Eiern üb^'rschlagen. Alles wird durcheimndcrgemengt und heiß zu Tisch gebracht. Wer fertige (^'richte mit ins Wochenende zu nehmen wünscht, die draußen gewärmt iverden, der sollte, um d«s .'»"arto^-i«ln-Lkochen zu vermeiden, Rei? als Beilage nehmen, der gewärmt wird. Er eignet sich als Beilage zu fast allen Abrichten u. schmeckt (ev. mit Tomateifsoße) ganz aus^ezoichnet. Eier in der verschi<'densten Aufmachnng sind für das Wochenende wie gefck^asfen So eignet si.ch znnl Alx'ndbrot allggez'.'jchuet da? Schinkenbrot, das mit einem Setzei belegt wird. Auch hart gekochte Eier, nni t^enlisch-1em Salat gereicht, slnd an heißen Tagen sehr gern gesehen. Ma,, wird also, wenn der Provianttorb für die Wochenendfahrt ge--vackt wlrd. Salat (der fest eingewickelt werden mnß), .Zitronen, Oel niw. nich^ vergessen dürfen. Auch die Toinate ist an, Wochenende gern gesehen, weil sie sich in der verschiedensten Weise verarbeiten läßt: roh gegessen, ist sie znm Frühstiick oder ?lbendbrot eine beliebte Beigabe, als Salat, evont. in Berbindlnig mit anderen Salaten, bereichert sie den Tisch, und gefüllt n^it Fleisch- oder Eierfüllnlig kann sie besonders für das Wochenende ein schmackhaftes, selbständige? (bricht abgeben. ?srau Agnes. Kleine Vorlesung Wer Sierwifsenschäst „Fachkenntnisse" sür die Hattsftan Die .^'»ochsaison auf deni Eiermarkt hat 1 Eiern beleben und danlit auch die Ernähr begonnen, und die .Hausfrauen freuen sich, rung vielseitiger j^estalten zn können. Das den Küchenzettel durch «Gerichte aus frischen ^ Ei gehört .durch seinen (vel)alt an Eiweis;, Buntgestickte Blumen am Klndettleld „Mariborer Ieitring" Ninmner 10^. Phosphor, Fett und Mt^lmiilen zu den biologisch vollwertigen Nahrungsniitteln. Es ist außerdem leicht verdaulich, sowotil als rohes El in Verbindung niit anderen Fli'is-sigkeiten, als nuch in weich gelochleni ^^u-stande. Eier sind in der Kück)e unentbehrlich, und chre Berwendung'-'fähigkeit zeigte eine solche Vielseitigkeit wie kaum ein and^'res Nahrungsmittel. In der geqenivävtigen eierreichen ,^it luird die Hanssrall genügend 0jel>cgellheit habn, Eier auf den: Markt oder an der Tür direkt von der Vauerfrau einzul)andeln. Wie kann sie direkt vom Erzeuger bezogenen Eier auf ihre Frische pri'nen? Eci gibt allerlei häusliche Prüfverfahren, die aber nicht den Anspruch auf absolute 5ichers>eit «lachen kiinilen. Legt man z. B. das Ei in eine jtoch-salzlösung g 'Salz auf 1 Liter Äi^i^sser), dann wird ein gan^ frisches Ei auf den Grnnd sinken. Da dus Ei dnrch Verdunstung seiner Fliissil^keit voil Tag zu Tag ail l^e-wicht abniuliiit, so n>lrd schon ein drei Tage altes El den Grund nicht inehr erreichen und ein älteres Ei überhaupt an der Ot»er-fläche bleiben. Ein sicheres Mittel, die Frische des Eies sestzustellen, ist seine Durchleuchtung. Wird das Ei in eiileni dunklen Naunl vor eine Lichtquelle gehalteu, sei diese eine .^'erze. eine Petrolenmlanipe oder eine elektrische Birne, so zeigen sich dann untrügliche Merkmale für sein Alter. !dält man das Ei zwischen zwei-Filig^'rn nlit dem stumpfell Ende nach oben recht nahe vor die Lichtquelle, so n>ivd die inl oberen Teil des Eies befindliche Lnftkanlmer dentlich als schatten wahrnehulbar sein. Mis;t diese Lustkanlmer nicht mehr als et>l>a lnul, ivandert sie beini Ben'egen des Eies nicht Hill und her,' lo hat niail es mit eiiiein gan^^ fnscheil El zn tun. Mit zunehnlendem Alter des Eies vergrösi-ert sich der Lliftranul, ohi?e daß dadurch aber die Beriuendbarkeit des Eies in Frage gestellt Un'irde. Es gilt ilnr nicht nlehr als voNfrisches Trinkei. eineul glinz frischen Ei ivird ans'.erdeni vor dein Licht daS Eigelb llllr als schwacs)<'r S«Z4 Z«557 »«I»(4»2ZV 70 /Masiborec Askkung^ Nummer 767. Schatten sichtbar sein. Ist es dunkler und bewogt es sich, dann ist daS Ei von gerinA2r Qualität. Aufgeschlagen, wird bei einem frischen El das Eigelb (Dotter) als geschlossene Masse vom Eiweiß getrennt bleiben. Irrig ist eZ aber, i«mn manche Hausfrauen don der Farbe deZ Dotters auf die Güte des Eieö schließen wollen. Ob ein Dotter hell- oder dunkelgclb aussieht, lMgt lediglich voll der Witterung und dem Futter ab. Bei reichlichem Grünfutter färbt sich daS Dotter dunfler. Ungenießbar sind diejenigen Eier, die beim Durchleuc^en einen Blutring oder blutige <^webefascrn zeigen, die als „schiuimlige" Eier schwarzgefleckt sind, die ganz schwarz aussehen, oder deren Inneres schon von der Lc^rdcn. Will man eillen etwas gri>ßereil Eiervorrat für einige Zeit ausbewahren, dann wähle nian dazu einen luftigen, trockenen Raunl ul:d wasche die Eier nicht, uni das Eindrin^eli von Schilninelpilzen verhüten iilnickeier oder solche mit Sprüngen in der lZchale sind vollwertiiz, nur siird sie eher dein '^^erderbcn ausgeseift und müssen deshalb l'ald verbraucht werden. Zur lällgeren Auf-liewahrunq der Eier, die aus dem eigenen Mhnerhof gewonnen werdeil, und deren Qualität daher garantiert ist, genügt eS, die Eier einzeln auszustellen und täglich nnlzu-drehen. Durch die Veränderung der Lage Seiil Bau6) schwappcrte dabei l>or Lachen, al'? das Doridl n>ie eine Mohnblütc auslohte. „Sie denken inimer gleich weiß Gott was, .'oe rr Ära ine r!" „Denk ich anch, jawohl! 5)'at wohl cln Schaufenster eingeworfen, der Bengel, oder nlit einer andercil scharmutzicrt^ der Lu-drian? Ja. ja, so machen sie'S alle. Mit e!-ilcr allein ist keiner zufrieden." Er schnalzte nlit der Zullge, das; die Gäule in einen lustigen Trab fielen, nnd sah das Doridl verstohlen von der Seite an. Feines l^wächs, das da auf dein iilieslinghof heranreifte. Würde nicht lan^e dallern. dann gab's einr Hochzei.t. „Brennt's stark?" » „Brcnnell tut's überhaupt nicht", fchinoll-l e sie. lneinte er verdutzt. „Dann ist's der Rechte nicht, Fräuleill Doridl. Denn wenn's !^r Rechte iväre, ah — das würd' brennen — oh", e>! blies auf seikle Hand, „in einem Brennesselhaufen sitzen, 'st nichts dagegen." „Es ist der ^Xechtc schon, .^lerr Arainer!" ^Möglich" entinhr es ihm. „'Zapperlot, ^^r^lein von Ltief^ing. ^venn's da einmal 4ur Hochzeit geht, stift' ich was: ci,r Fehlen von meinem bestell Traber!" ,^Aein!" rief das Doridl. „Sie nrüssen über auch Wort halten!" ,^Halt ich!" Er «warf sich in die Brust und bUnzeltl! ihr vertraulich zu. „Darf umn wissen, wer's ist?" „Reinl"' „Schade." Er klatschte den <^Ien mit der P^t^che auf die Sl!^kel, mehr, unl die Bremsen zu verjo-gen, als sie nolj) schneller laosyroifen zn lassen; denn sie taten r>hnehin rs>r Bestes. ÄWdl, jetzt sieHt nla^l das Gut wird verhindert, daß das Eidotter, das leichter ist als Eiweiß, sich, nach oben steigend, vonl Eiweißsaden reißt und, so verletzt, sich fthließlich in das Eiweiß ergießt, wonach denn die Zersetzung eintritt. Me man Teppiche und Laufer wascht Teppiche und Läufer können gründlich, erfolgreich und ohne ssrößeren Kostenaufwand mit folgendem Mittel gereinigt werden. Man bereitet eine Lauge durch Auflösung einiger Stückchen echter venetianischer SeisL. Dekagramm Soda und .25 Dekagramnl gereinigtem Borar in etwa sechs Liter Wasser und kocht diese Lösung langsam unter öftcrem Rühren. Ist die Seife gut aufgelöst, nimmt man dell Topf vom Feuer, läßt dle scholl. Die Merkts haben wieder eilnnal ihv^ ganze Oekononlie auf die Straße gestellt. Sogar das große Mutterschlvein tväl>jt sich hinter den Gairsen her. Wollen Sie sich lail-ge aufhalten dort?" fragte ex, die Gäule et-zurückhaltend. „So gegen sechs Uhr sah-re ich wieder nach .Hause. Da kann ich Sic gut mitnchmen." „Da.) Mre nett, ja", sagte das Doridl erfreut. „Sie komincn bsstiinint, .Herr Arai» ner?" „Todsicher", versprach er. „Wenn's Wetter unlschlagen sollte, kolnnl ich sogar scholl früher. Ich ^verd' ein paarnlal in't der Peitsche tilallen, dann Horm Sie's schon." Er hielt die Gäule an. half ihr voin Titz und ließ danll die Pferde wieder in Trab fallen. Das Doridl blickte ihm ilach und hörte sich von einenl Schnattern, Grunzen, Bellen nud Blöken empfangen, in das eiil La-chell schnitt. „Ei, ei, ei. ei, die kleine Dorothea", sagte der alte Merkt, der zwischen seiner ausgestellten Oekonomie einherlvandelte. „Sieh einer an, da kommt ein Festtag mitten in die Woche rein, ohne daß man's vermutet hat." «Er scheuchte das :Rutterschwein aus dem Wege, ivarf eineil Stein nach de,n dacksrn-den und slügelschlagenden Hichilervolk, drohte den beiden Hunden mit der Faust n. hielt sich zuletzt die Ohre^ zu, als das GeMff noch ilnmer nicht verstuznme,l wollt.?. Das Tor stand sperrangelweit offeil. Trotz dem lvar kaum zunl Durchkoiniuen, denn eine Glucke führte eben iHre gelbflan« mige Brut in breiter Front ins Freie. „SechZundzwanzig Stück", sagte Merkt, als wäre er selbst die Glucke. „Fiii^fhundert will sie." „Wer?" Lauge abkiihlen. gibt dann noch «ine kleine Kaffeetasse ^miak dazu^ gießt dies in einen irden'iin Topf, wel5)er zugedeckt oder zuge-bunden wird. Der Eppich oder Läufer wird gründlich geklopkt und gebürstet. Nun ver. rührt inan voil der gallertartigen Masse eine Teeschals voll in einem Eimer Wasser, reibt mittels eilies Tuck)cs oder Fensterleders, auch weicher Bürste, die Teppiche mit der Lauge glei^äßig ab, wäscht hierauf mit einenl großen Schwamm und reinem Wasser gut nach und reibt mit reine» Tüchern trocken. Sodann wird der Teppich auf einer Stange oder einem Strick, an luftigem, schattigein Orte hängend, oder im Zimmer aufgelegt, bei offeneil Fenstern, ohne beqan-gen zu lverden. fertig getrocknet. Nach ganz« lichenl Abtrocknen mit sauberer Biirste nachgebürstet. „Die Tante Afra." „Fünfhundert Zkücken, Onkel M>erkt?" „Wie ich sage", vergnügte er sich über ihr Entsetzeil. „Erst hat sie ta-usend gewollt. Jetzt ist sie schon auf sünHundert heruntergegangen, wenn's dann vier Dutzend sind, ist sie auch zufrieden. Lauf, lauf, kleine Dorothea, dort kommt sie schon!" Ueber drei junge Wolsshunde, zwei SlHiveinchen und einen: Entenpaar himveg, landete Doridl a» der Brust einer vollbusigen Frau, die ihrerseits Mühe hatte aufrecht zu stehen, denn die Wolfshunde zerrten an ihreln Rock llnd geführdeten dadurch ihr Gleichgewicht. „Sieh ein-er das Kindchen, sieh, steh!-- Köllnt iHr uicht aus dem Wege gehen? Rudi, >n>ehr' doch deil Hunden ab", zankte sie, als ihr Niann keinerlei Anstalten dazu machte. „Und so gewachsen!" wandte sie sich wieder ^lu Doridl zu. „Und so früh schon aln Vormittag! Die Mama ist doch gesund?" „Ja, 'danke, Tante." Begleitet von: Lärin. Geschrei. GackelZn und Grunzen schritten sie llach den, .Haus, das lnit spiegelnden Fenstern dem Westen zugekehrt lag. Das Doridl wurde itls Wohnzimmer geführt, auf den Din>all gedrückt und dann, damit es besser saß, noch mit keinem halben Dutzend Kissen versehen. Wie das jetzt sckMeckte: Milch init Butter-seinmel uird Hmng zwischen hineingestvichen. Eine Magd brachte ir>arine Krapfen und 'sine Schüssel hartgekochte Eier. Onkel Merkt ging nach denl Oberswck und holte Quitten, wäh-rend sein? Frau in der Mche das Mittags-prograinln umstieß und säintliche Lieblings-speisen ihrer Nichte ansetzte. ?v selten kanl daS Äind ihres einzigeik, leider so früh verstorbenen Bruders zu ih' Sottnkag, ben '10. Mal ISSS. sar die Küche h. SetackeaeF LDmmer«es. (6 Personen). 1.60 Kilogramm Lammschulter oder Brust schneidet man in größere Teile, die man für 10 Minuten in Salzwasser einigemal auskochen läßt. Sind die Stücke aus deln Sud genommen und ikbevkühlt. werden sie nach-geal^n, in Mehl getaucht, in verklopftem Ei und Semmei^rSseln Paniert und aus heihem Schmalz «ltetg gerichtet und etwas Salz dazugegeben. In Salzwasser vorsichtig kochen, in Bröseln ab-schnialzen, init Vanillezucker zuckern und init Kolnpott oder Fruchtsaft servieren. h. Eingemachtes Kalbfleisch^ ein Paar Würstel dünniblättrig hineingeschnitteil. Das Kalbfleisch wird zu Gulasch geschnitt-sn, init etwas Wurzelwevk, Salz. Pfesferki^rnern, einer Schnitte Zitronenschale halbweich gelocht. Aus 4 Dekagramm ^tt. 4 Dekagramiil Mehl eine ganz helle Einmach bereiten, init der Kalbfleischsu^ aufgießen. Einen Teil des Wurzelaverkes, in Scheiben geschnitten, dazugegeben, ein Champignon dünnblättrig, roh, g^chnitten, hineinge^n, sowie etwas Zitronensaft, lveißen Pfeffer, eventuell ein kleims Stück rohe Butter. Zugedeckt eine Weile dünsten lassen. Als Beilage Bandnudeln. h. Ungarische Srautsnppe. V4 Kilogramni Sauerkraut wird mit «ttvas Suppe, ungefähr A> Dekagramm würfelig geschnittenem Selch- oder Schweinefleisch, einer Messerspitze Kümmel, Paprika, einer halben, feingeschnittenen und gelibgeri^'teten Zwie^l gekocht und dann mit ein bis zwei Eßlöffeln Rahm, einem haliben EßlÄfiel Mehl und etwas verdünnter Suppe abgerührt. Man kann die Suppe noch mit zlvei bis drei Eßlöffeln gedünstetem Reis und ein Paar in kleine Scheiben gchchnittenen Frankfurter,»^ anrichten. nen hevauf nach der Höhe. Aber wenn, dann war es für die beiden kinderlosen Leute immer ein Festtag, und sie boten alles auf, der kleinen Dorothea zu zeigen, wie nran sich über ihr Koinmen freute und wie man ihr von Herzen zugetan nxir. Das Doridl vam sich nach dem Essen förin lich gemÄ^stet vvr, niußte sick) eiir Stündchen in die Hängematte legen und dann noch trotz allen Protestes mit Kaffee mdd Schlagsahne und frischgebackenen Apielituchen essen, M gegen vier Uhr kategorisch zu erklären, wenn sie jetzt 'noch einen Bissen !zu fich ilshme, Platze sie. On?Ä Merkt falü» das glaub-tvürdig, auch daß sie j^tzt ein Bedürfnis habe, sich ein wenig auszulaufen und also zu Fuß den Heimweg anzutreteil. Sie bekam zur Stärkung noch ein Körbchen ausgehändigt, darin Tante Merkt allerlei gute Dinge verstaut hatte. Das Doridl verschwieg wsNweislich, d'^'z sie den: Pfevdsnmkler versprochen hatte, mit ihnl nach Hause zu fahren. Bis der kam, war sie längst auf dem Kießlinghof. Man gab ihr noch ein S^ck das Geleit un^d trug ihr auf, ja auf dem Wog zu bleiben, sich mit nienmnd einzulassen, nlchts erhitzt hineinzutrinkm--"Ja, ja, ja, ja", sagte Doridl lächelnd, „befolg' ich alles." Sie Kam sich vor wie Rotkäppchen, das von der Mutter in den Wald geschickt wurde und ljuvor noch mit tauserrd guten Ratschlägen versorgt worden v>ar. Als die beiden Alten wieder ihrer Behausung zuschritten, sagte der alte Merlt: „Wemi sie ein Junge wäre!" „Auch ein Mädcheil kann n>as Tüchtiges iein!" war die EntgoglMNH. Und aus dein Ton hörte Merkt genau, daß es darauf seine Widerrede gab. » -» » Der dicke ?^takler schinunzelte vor sich hin, als ihm auf dem Hof erklärt wurde, das Fräulein von Kießling iväre bereits vor einer Stunde aufgebrochen und befände sich wohl scholl halbwegs zu Hause. Schau eiiler, schau, dachte er, während er deir Gäulen die Peitsche gab. Ist erst sechzehll Jahre und übertölpelt einell Alten. Dl>ch hätt' ich nlir deniken können, daß nrir da eill anderer zu-vorkoinint. Vielleilcht hole ich die beiden ein. Wl^e doch wissen, wer der .Herzliebste ist. Sind Lewesabungen für die Kau nützlich? Erhöhte Leistungssähigkeit. körperliche und geistige Frische sollen die gesunden Tolgen des Sportes sein. Trotzdein begegnen wie ilnnler niehr der Sucht imch „.Höck^stleistun-gen", Spitzenleistungen, wie sie vielleicht der männliche Wrper aufstellen kann, di^ bei der Frau aber schwere Schädigungen .hervorrufen iöllllen. Sehen wir uns den Kör^ perball solcher „sportlichen Typen" an, so handelt es sich sast i miner un: knabenhafte Körper. Wie folgenschwer die Auswirkungen dieser nlännlichen Art, Sport zu treiben, für die Frau sind, ergibt sich daraus, daß eine Schädigullg des weiblichen .Äörpers eine ver-milidertc Gebärfähigkeit llNd damit eine SchMchung des Volksganzcn in sich birgt. — Wie weit sich der Körper intensiv Leibesübungen treibender Frauen verändert, konnte mn polnischen „Zentralinstitut für Physi' sche Erziehung" beobachtet werdni. Danach wird, wie Dr. k e r l j in der „Umschau in Wissenschaft nnd'Technik" lFranksurt anl Main) berichtet, der Brustkorb der Studen-^mllell während der zlvei Jahre ihres Stu- diunls slack)cr. nicht breiter, nud das Becken wird vorne gehoben. Weitere Untersuchungen an Männern und Frauen, die intensiv Sport betreiben, ergaben, daß eine Verflachung des Brustikorbes der Frauen auher Frage steht. Das Beckeil war vielleicht im Äirch-schnitt etwas breiter, aber flacher als es sein iollte.. Bei Olympikerinnen und den besten Turnerinnen in Turnvereinen war auch die Breite ungenügend entwickelt, sodaß die Ge-bärsählgkeit solcher Frauen stark l/erabge-milidert sein dürfte. — Welm auch nicht in allen Sportarten gleich schlechte Maße gefunden wurden — Ruderinnen zeigen nur schwache StörMMn —, so ist doch die Jilten sität des Betriebes wichtiger als die Art der Leibesübungen. ES sollte deshalb allen Sport lehrern und -lehrerinnen tior Augen geführt werden, daß der norinale Frauenkörper nun eininal nicht für Spitzenleistungen taugt, daß ein Umbau der Leibesi'lbungen für die Frau erfolge,l muß. dalnit der Sport nicht nur tüchtige Frauen, sonderll auch ^unde Mütter bildet. vui?cn jVixlsi-ei?. Zomüay, den w. Mai US«. ZMHwfl" Das erste Brettbandtabel Tausend können glei^ettig sprechen, sehen, schreiben und telegraphierm / Und das alles auf ewer Leitung Bor rund 80 Jahren staunte die Mit ilbtn: die Erfindung eines Deutschen: Werner von Siemens hatte das erste Unters Ka'bel gebaut und nach unendlichcn MüHm betriebsfähig ausgelegt. Für die Leitungs-techmk liKlr danlit ein unwahrscheinlicher Forts<^itt gemacht worden, denn man hatte '?3 bis dahin einfach für unmöglich gehabten, daß eine telegrayhische Berbmduiig durch das Mver hindurch hätte gelogt iverdcn tön-ne^i. Heute liaben «lmr eineit ähnlichen umwälzenden Fortschritt zu oerzeichnen: Das ei-ste „Breitbandkabel" ist gelegt ivorden. Es ver--birddet Berlin nrit Leipzig, und eS erlangte l'ereits Weltberi'chmthett durch die auf ihm ersten Aiale drahtlich ernldgl'ichte Jern--seh- ulld ^Fernsprechverbindung zwischen beiden Stüdtcil ivährend der letzten Leipziger ?)!esse. Nun hat aHer dieses neue „Fernsoh-Telephon-Äak^l" noch ein paen staatsbahn ^liaoui Da u t r n diaS erste Schienenanto, das init .loolzkohlengas betrieben n>lrd, eine Versuchsfahrt auf der Strecke Paris^Lhartres nnternoulme,l. Das Fahrzeug konnte die 86 lange Strecke tr«»^ mohrtach^ Halte in einer Stunde zuri'rcklegen. Sümt-tiche Wkwchmer an dieser Äersuchssiahrt. unter -ihnen mehrere MMex imd aüe Direktoren der Ei^nbahrren, zei^k'n sich von den Erigoblnsse,l der Fahrt >jchr befriedigt. Das Schienenauto, das nft-chr als 80 Personen beförderte, ivar nrit einem einfachm ^wölf-lAylinder-Motor ili V-Forni ausgerüstet, der 310 PS leistet. Dieser Motor verbraucht 14 Centime pro Pferdekraft-Ttuirde, lvährend gegelnoärtig der gleiche Z)!otor mit Brennstoff Centime pro Pferdekraft« Stunde brauchen »virrde. Trotzdein konnte die. Maximalgeschwindigkeit von 110 km >n der Stunde aufrechterhalten nierden. Zll den bekannten Betrie!^iwsfen Ä^hle, Wasserkraft, SchZveröl ist nun der vierte I)in>^^^?e-kmnmen: die .^^olzkohle. KKIne technische Nachricht«« au« Nah und MM Nach >den neuesten Geschaftsergebnissen der Automobilindustrie für 1W5 hat sich cr-gel'en. daß nur zivei Fabriken i,n abgelaufenen ?!ahre init ihren Produktionsziffeln die Millionengren.^ überschritten habe»!. 'An erster Stelle steht imlner noch Ford, der un Jahre 1!).^? insgesamt 1,^^.85'» Maftioagl» produziert hat. Dann folgt l5heorolet niit inSgesantt 1,0(i7.47;) Wagen. Ini loeilen Abstand folgen die anderen amerikanischen ^La genf-abriken, von denen PlymouN) 178.21! und Dodge .^14.480 Kraftwagen l,erstels^en All achter Stekle folgt dann endlich ^ine au-steranterikianisckie, n^nilich die Opcl-Fabvrk (Deutschland) nnt einer Iahrespri'duklwn voit Wagen. (5'iil ts-rl^echischer Ingemenr l?at e!n<- neue Erfindung znlll Patent angent^'lde". u. Mir haildelt es sich nnl ein fliegendes Äuto, i,. h. nnl eine .^i'onlbinatioit zwisch^'n einem skmft !lx?g<'n lNld einenl Flugzeug. Die Fliigel dieses neuen Verkehrsmittels können wi^' bei eiueiil Tportflngzeug seitlich an dcn :Unmps angelegt n>erden, so daß die ^^!aragenfrage Sin vielseitiges Ktein BUgeleism Ans donl Adavkt ist ein noues Reisebiigel-eisen von der ?lilSG erscki-ienen, das fich mit. teis besonderer C'inrichtu'ngen recht viebsei-tig vorlvenden laßt. Dadurch geqoinnt es als Reiseibilgeilei'selr einen besonderen Wert, da es die Mitnahme z^veier ivviterer. oft benötigter Geräte üVeerflÄssig macht. Auf der liniken Seite des neuen Bügel» eilseits sehen wir eine ovale Oeffuung, in n>elche eine gewöhnUche Bren n schere oi,lgefi'chrt wird, unl dort zum Brennen der .'^^are mlgeioärint zu nx?rden. Das Mitfü, 1?» nnd 2Ä) Volt lierwendb beträgt l.'Ol» Watj. B 'i- l d l' i il k s : Das neue Reifebügeleisen als Brennfcherenwärmer. Bild rechts-. Auf den Kaps gestellt benutzt man das neue Rcise-biigeleifen als Behelss-kix^latte zum Anwärmen kleinerer Waffermengen. MMU'WM Ik.»i k!e«,e Ächwier-^eiiten bereiten dürste. )», kurzpr Zievt soll sich das ne«? »xc einen? Mto in c«r Fl«tW,eu>g n«d nnigetei>rt Vevivandetn KHe-u. Ciremplai.- die- ses iie«en '^^er?ehj,'-ZinWe^^ ist .m Bau. Die 3. Wetttrastkonßer«»H s«Wdet «Mtw-et^r in der Zeit vom 7. bchs 12. Septemb<^- k^ii'se.^ in "^Ävshim^ton 'er^ ^il gaben ?ie:sig<> Orillenschwiirme. die. 'ins 'denr Iilnenr Aust^alienßk komnient'. d»e St-adt i'rberfie^. Ai<' se^'n pih zu^i Teil allf der lO.OOl) Vol't-.^.chßp^rnnutsgskeichn^a fest, über die der Sender jeine C'nergj-e er halt, und i'iefen ^urzschlnß hervor. ef ^ ßich DetektivrsmlWe Der Herrscher der Coeos-An^n läMPft gegen die Langeweile. Cin interessantes „.^rrscherdasein" fschrt der euglisäx' Staatsangehörige John Zidnen (I'lunies-Ros; auf der Cocos-Insel im Indi scheu Ozevin. sein einziger Lnrlks ist ein ge^ radezn unheiinl^icher Verbrauch >.>olc Deie^ tiv-Rmnanen. Mitten im Indischen Ozean li^'gt'die cosinsel. Sie gehli^t natirrlich zunl Britischen .Her^'^1'afts'l>ereich, aber privatrechtlkch ist sie in il)rer gairzen Ansdehnultg Brsiti !>on Iohll Sednet) Äntties-Nosz, der ausgedehnte (soco^?! Plantagen betreibt. (5-r ist der eigentlicki«' „Wnig" der Insel. (5'innlal in d<'r s>ält er in seinenl Palast groften Empfang?'-tag. Dann kommen die (5ingeborenen und die n>eiligen enropnisck>l'tt Ansiedier, di-.: ans der Insel vorhanden find, bringen ihre Klagen vor, d^ie <^r kurzerhand entscheidet, oder si'chl^n loenigstiens bei eineni „Drink", der ihnen angeboten wird, ein srettndschvstliche-^ (^'präch. I'0hn Sidnet) Clnnies-Rosi läs;t sich sein Eönigtunl etn>as kosten. (5r gibt jährlich un gefähr 25.sKD Dollar aus, da init das kteinr siteineinn>eseil in Ordnung geha-lten wird. Coeositlisse nvrdt'n in der Welt nicht ent--fernt mehr so hv'ch bezahlt wie früher. Da-i« vermag is,nl aber nicht die Fnnil'e an sei nent Inselkönigreich zu nehnnen. Nebrigens sind an die Berliättnisse de', eingeborenen Bevölfernng schivieriger ge^ n>orden. Bor 10 Iahren nwhuten etwa Menschen auf der ^nsel. John Sidney nies-^^os; hat planniäsiig!.' Velwlkerungov'^" Iitik getriebei,, hat die ?ent<' oeranlastt zu heiraten nnd jedem jungen Paar ein l,ls .v>.xs)zeitsgeschenf l^egeben. Die Folge ist, t'as; die (5'ingeborenen sich heute ans vermehrt haben. ?'s ist ab.'r nnn nicht gau; leicht, siir diese verdoppelte ?^evölkernn>i Lebensbi^lngnngen zu schaffen. Für die lveni^^'n (i-nr^ipäer nnd »anien: lich für „.'»tvnig 7^ohn" ist natür/i^l, das Le ben reichlich einsani. Der.'^'>errscher der sel l?at deshalb seine Frau, übrigens die ein zig'.' n>eis^e Frnu in der entlegenen l^k'gend, mit ihrenl inngsten Sohn nacl, England ge- Die Handschuhe Bon ivlga Stotnschegg. Abschiednehmend glitten Frau .ar, nut menschlichen ^?^rn behaftet, und dafi von der Liebe am 'häufi^ton gefordert wird, was man so schwer erlernt —dirMch?" Sie blickte rnndnm, auf die «^packten 'jk'of--fer, anf die lauschige Ecke, den geliebten Flii-del, der so schwarz nnd stnulnt dastand, aus all die vertva-ut-en Dinge. „Ja", kanl es ganz leise und tonlos. Da streckte er doch rasch seine .<>and tius. „Aber — du kominst wieder, .'oella, nicht nxrhr? Bleibst nllr ein paar Doge bei deinen Eltern, j<^? Dn wirst mir verzeil)etl, Hella?" Unwillkürlich hatte sie doch anf einen knr-' zen Allgenblick ihre Hand in die seine gelegt^ doch jetzt rij; sie sich rasch los. "Leb wbhl, .Heino — t^rs Auto nxlrtet!" Sie ^vandte sich lmi uud eilte lnivaus, ohne sich nnlzublicken. Der Ehaufseur illld das Mädclien verstauten die Koffer, .'i^ella blickte vor sich hin — es war ihr, al^ träuurle sie, alles ivatte ihre 5>andschnh<> l>eigessen! Ol)kle zll iib^'rlegen, sprang sie .asch aus dem Auto und eilte die Stiege einpor. Tie nmsite genau — dort auf der Couch mnf;ten sie liegen--da hielt sie eirtsetzt inite. Dort lag ja — hingeworfen — .^)eino, ihre Handschuhe an sein Gesicht gepreszt — nnd seine Schultern bebteir und zuckteir _ ihr .H<'rz setzte fnst -tUls — Heino n>einte^ .Heina den si<' nie tiefer ben>egt gesehen, der so vieles, tvas sie innerlich l^rührte, niit eineni »etwas überlegenen Läcl?eln abtat_ _.Hei- no iveinte! Es war ihr, als fiele eliva.' glüliend, ver seilgend airf ilyr .Herz, als sck>nelze die starlv ^^iinde, die dasselbe so fest nnrschlossen. Leise trat sie näher. „VviTtv--" Er l'prmrg empor, blickte sie sprachlos an. uttt grof^n, feuchteil Augei,. „Heiuo — ich — ich lzabe inojl,<' .^>an^ schuhe vergesseii —" Da erlosch der freudige Äloltz in setneni Blick — nwrtlos streckte er il)r die Hand schulhe entgegen. „Aber — aber, .Hein»--sie sie sind sa ganz fen.iu —t" Da sahen sie sich in die Augen seit laiigon Tagell n>ohl das erstemal, fasften siri> an ^'n .<> Lan dunriner.V^eino!" Eille sci>eintote, begraltvne Liebe seierke Auserstehilng. Peiigessen lagen die feilcht-en '^'^Nldsrt'iNiie lini Boden--. „Mariborer Nummer 107. 72 Soimtag, den lv. Mai 1S36. schickt, um ihr »vähreud der Lon^oucr Sea-son etwas geselligen Brrkehr zu bieten. Außerdem soll fie einen besonders wichtigsn Mstrafl ausfslhren. Sie soll mit einem Lzn-doner Buchhändler ei7,en MMust über die Lieferuns, von mindestens MX) Detektiv- lind Abenteuerromanen tätigen, die in ten nächsten 12 Monaten zu liefern stni>. Die Lektüre dieser Bücher ist der elnzige Luxus, den sich „Köniq John" leistet. Er liest mindestens jeden zivei Romane. Sein bisheriger Londoner MichhSndler konnte diesen '^iesenverbrauch jedoch nicht nlehr beftiedi->^n, soidaß die Nachfrage bei der Konkurrenz unbedingt notwendig wurde. Armer, Mick-Ilcher LVönig! Erfit>lt«r Autogrammwunsch. Der vor kurzem verstorbene englische Dich ler und Schriftsteller Rudyard Mppling er-l)ielt einmal von einein hartnäckigen ?luto-lnaniilisammler folgenden Brief: „Sehr geehrte .^err! Ich sammle Auto--granlme berühmter Leute und zahle für je-d<'S Wort zehn Schilling'.'. Ich bitte Sie, ein Autograiunl auf ein Blatt Papier zu schrei-beit. Anbei A) Schillinge. Ich nehme an, daß das für zwei Worte gut bezahlt ist". Dcm Brief nmren ?l) Sck>illingc beigefügt. K^ippling läcli<'lte satanisch, als er den Ant niortbrief an den Bittsteller in den Kasten lvarf. Der Brief enthält nämlich, wie gewünscht, ein iveiszeS Blatt, auf dem zwei Worte standen. M' lauteten: „Betrag er-lialten". Pfund Sterling für eine Geige! Bor einiger Zeit wurde' deni ungarischen (^eigenvirtuvsen Bronislav Hubermann in Nemyorl seine Geige gestohlen. Es war eine Stradivari-Meiftergeige, deren herrlicher Ton, verbunden niit der Meisterschaft des ^l'ünstlcrs, ilinner wieder die Hörer zur Be-geisternnsi hinriß. Diese t^ige hatte der ^tünstl-er bei Llot)ds versichern lassen. Die eilglische Bersicherungsgesellichaft hat je^t .Hnberinall für den Verlust des Jnftrumentes die volle Versicherungssumme von achttausend Pfund lSterling ausgezahlt, eine enor-ine lZumiue, die allerdings den Künstler trotz allein kaum über den Verlust seiner Stradi-nari->l^eige tri^^sten dürfte. Der Radiofender im Aylinderhut. Die amerikaniirl>en Run^dsunkhbrer beka--luen dieser Tage eine Anzahl sehr gelungener und ausserordentlich natürlicher Interviews zu hören, die nlitten im Straßenleben Nen>l)ork.; aufgenonlmen wurden. Das Merk n'ürdigste an der Geschichte war, dasz die Menschen, niit denen sich der Rundfunk-Reporter unterhielt, keine Ahnung davon hatten, das^ seht ihre Antwort «durch den ganzen Äetlier flog. Die Neuerung bei der?lrt des ^^terviews beruhte auf einem kleinen Radiosender, der in einen Zylinderhut einge« Di» Setlung der ZMHyophtftlilus- KraMeit Den K'rankheitserr^'Her und dessen Vntiplck-iung haben wir in unserem letzten Artikel beschrieben. Heute wollen wir uns mit der Heilung der erkrankten Fische Heessen. Es muß in erster Linie getrachtet werden, die Parasiten aus der Haut zu entfernen unb eine Neuinfektion zu verhüten. Eine Abtö-tung des Ichtyyophthirius in t»er .Haut der Fische durch ChemikalienlAsungen (z. B. Chi-niNMder) ist vSKig unmi^gUch. Es bleibt nichts anderes irbrig, als abzuwarten, bis die Schumrotzer freiwillig die Haut verlassen. Durch öfteres Uoberfetzen der erkrankten iFische in andeves Wasser — woHei größere Dmperaturunierschiede von einem Wasser zuln andern unbedingt zu vernleiden sind — «kann eine schnellere'Lösung der Paraisiten an geregt werden. Die erkrmikten Fische sollen alle zwölf Stunden in neues, pavasitenfreies Wasser umgesetzt nierden; Mölf Stunden bau ert es nämlich meistens, bis ans den abgelösten Parasiten neue angriffsfähige Schlv^r mer entfteihcn. Es dauert aber immerhin 8 bis !4 Tage, es)^ Mc Parasiten vo,n Fische losgelöst sind und aus diesen, Grunde ist dieses .Heilungsverfahren recht umständlich. Andere Heilungsverfharen zielen darauf hin, durch Haltung der Fische in fließendem Wasser die abfallende,, Parasiten n,echanisch fortzuschwemmen. Bei dieser Methode ist selbstverständlich auf die den Fischen bekömm liche Wassertemperatur zu achten. Das best'? Heilnngsmittcl ist zweifellos das Chlninbad. Chin'nsalzlösungen sin'^ nämlich für Fische ganz unschädlich, während sie freie Jchchyophthlvien unbsdinHt töten. Gewöhn-lich wird eine Li>sung von 1 Gramnk Chininsalz (etwa 1 gestrichener Teeöffel vall) in 10 Liter Wasser angowanidt, also eine V»<)1^ige Lösung. Es kann soiwshl schwefeljau res als auch salzsaures Chinin vrewend?! werden. Das Chinin kann direkt in daS Becken gegeben iverden, doch ist es ratsam, die Fische lieber in ein Glas ohne Boden-grun«d und ohne Pflanzen zu se^n; in die-Falle muß natürlich skr entsprechende Durchlüftung gesorgt werden, falls t lvcrÄen, daß sie mindestens drei Tag-e, besser aber noch etivas länger, ohne Fis^ stehenbleiben. Vorbeugen ist leichter ais heilen! Neuan-«ngesthaffte Fische halte man einige Tage in separierten Gläsern, um sie genau beobachten zu können. Erst wenn sich die Tiere als völlig gesund enneise,, (»vas sich nach et« wa 14 Tagen mit ziemlicher Sick,erheit feststellen läßt), dürfen sie ins eigentlich? ?lqua» rinn«, nnt anderen, gesunden s^ischeu zusamengehalten zu werden. Diese Vorsichts-Maßregel lohnt sich, sie erspart Verluste und Aerger! »iedakl'on und A/'mi-Im IahreÄ'tzug baut war, nämlich in den Zylinder des fragenden Rundfunkreporters. Der Apparat war von außen in keiner Weise zu sehen, nahm aber ttotzdem getvissenhaft jeden Laut in sich auf und leitete il)n ,veiter. Zu sp«t. „Warum Haft du eine« stnolen inl Taschentuch?" — „Damit ich nicht vergesse, daß ich Abstinenzler geworden bin!" — „Aber du liast doch soeben einen .Kognak getrunken!" — ja ... ich entdecke leider den knoten immer erst, lvenn ich mir den Mund abwische!" b. Jugosiaoija. Aus dem Inhalt der letzten Folge: Sommerfahrordnung der sugosla-wischen Adriaschiffahrt. H. E. Roos: Serbische Kirchen und Dome des Mitelruck seiner faszinierenden Persönlichkeit und innerer Erleb-ntskraft. Nebenbei ist Hammerstein auch ein Meister schöu?'^ Ausdrucksfromen. b. ikineMa revisja. Ein buntes Durcheinander von fesselnden Kurzgeschichten, originellen Bildern und Darstellungen, Berichte «über Theater. Sport. Film und Mode. Eine PreiSrStselecke, der beliebte Briefkasten und eine interessante graphologische Etke. Verlag in Zagreb, Deimanov prola^ 1. Einzelpreis 8 Diu. b. F«to>e«Vija. Interessant gehaltene Aufsätze über Neuerungen in der Photogrtlphie, prachtvolle Bildrvproduktionen. Abhandlungen über das Positiv- und Ncgativverfahren sowie Keltgenr-äße Unterweisungen fttr den Anfänger. Verlag in Zagreb. Dalmatinska ulica 6. JiNl Iahresbezug 50 Din. b. Deutsch- Jueiften.geitung. In d«r neuen Folge gelangt wieder eine Reihe wichtiger Entscheidungen des obersten Gerichtshofes zur ?^teröffentlichung, dnrülier hinaus behandeln zahlreiche Aufsätze die Arbeitspflicht !des Gefolgschastsangehörigeu, Nechtsschutz-fragen der Filmproduktiml, eine grundsätzliche Entscheidung Über den Mißbrauch doS Entschuldungsverfahvens und einen Beitrag Äber de,, „Phb»ti^"-SIandal. ^..ie deutsche Juristen'Zeitung erscheint in der Beck'schen Verlagsbuchhandlung in MlLnchen und kostet pro Bierteljahr Mk. 4.50. b. Geopolitif. Die letzte Folge dieser her-oorragen^n geopclotisi^n ZMchri't besaßt sich in mehreren grundlegenden Aufiätzon mit Italiens Aspirationen und „Italien? eu röpäischer Front-. A.ußerdem beinhaltet das Heft noch eine Reihe aktueller Abhandlungen, so über Stadt und Verstädterung, über die FormkrSfte d«r Landschaft,'die Neuerun-gen im BertehrSflug. die StViir-cte« und l^icnerki. »l)i»8 ikit kut!« nieinte <.>- unU riet, sicl! ^>e tlüncke. l)os I^ur?iclie ?;n1l mir nur kommen! lisiter I'e-iter I^eklcitani; 5nll er mir nacli I'urlki /.uriic.'!«. i^it äen !>^'5!ten >Vi>n«ciien liir ver^>I)>.^'Iii>.'^Ictc er von ^i'^r» Uer iticii ^utn äclttil liexsl). KLixm von >vejtem >vinkte er lnit ??einen l'a-Pieren un^ rief dem ^otiitter xu:' »Zolles in Ordmmx! l)or liNtjero liut iur iicute auf seine l^cisv ver^icirtet! tlnLll die i^esxel!« >Vüiirenä der I^eiwrfttiirt xenossen nn5ivrll deicien f'roilnde in vriilen /!i>Len den und die «e'iunG lUssMO iiul» 8inä vjr in Ln^ian^, mein livder I^isnLiiet! k>Iun Iieiljt e» nur nocii, l^midon su erreiciiLn!« ^Iit.r du« entxlisclie k'vstvLiicn var vor-in Ordnuilii. lZeidv liÄl«>bel iiut. l)'^rtiiL- nan »ei^v^enkte steinen Nut und der Postillion t>i?sl! luztie ins tlorn. D'^rtsxnsn vsr Zivst noei? nie im ^uslan«! evveson unci verstsiid lcsinen krvekon Liisiisetr. ^dvr er sclirled ein kacli «Zeil diamen kuckin^iianis snk ein Ltilck I':»pier und jeder, der 6ic veni««, vuclikitu-l)en zui>, kunnte iinn den ?rnii s'ala^t (ieii tierzioLs sviTen. Sonntag, den w. Mck KSti. „MmGor^ ZiMtng^ NuimiK'r ?l>7. ^aeksctnlcliek«? v««ielH in «ß«n Svk>ü»»«rn eines tterssseke?» von gestern ^«penieeke Xanonen vor «tem Tigerpelee in Söul v«, c»>in »»»« I,: weni^ Tage« ccfchoint elne völlig neu bearbeitete Auf^e des grohcil Reils-eiverkes von Colin Rtif; „Das Meer der Entscheidungen". Wir bringen mit freuM'chcr M-nchntigung des Verlages F A. BrockhauS, Lei!pM. daraus einen Vorabdruck, der durch t v « x« «»6 6»» Ne»»«kiiro »? u t n i Ic« veraa»t»Itvi» in llea »»elistvn « ^onnt«G»sotKen cke» LIaNes viv K L T « « I»? r»is«u«set»reili«», »a 6vm sivk «Ile ^kannontvii »I^aridorer 2eituiiz« dvteilißvn IrLaoea. Die prvisrütsvl »ia^ »usiuseliaei» ua^ «lie bvtrektva^eo l^ösua^v» an 6i« Ke6alction LIaNe« eia-u8en^en. vi« LellÄNNtGakv 6vr riektixen ^uklösunAeii vrkoixt «r»t «»ed Verötf«a«Iiv1>uot^ uU«r 12 ?rVi5rLtsvI. ?eiloadmsdereel»tixt sin6 alle bisderizen sovie jene neuen ^konaeuten 6er »IXarikorer Z^eitunK«, ckie uoek im I^sute 6es l^onat» ^prÜ 6»» abonnieren un^ dis »um Ledluss ckes ?rei»au»svdreidens ^donniv»tea kleiden. Lei 6er «edliesslieden ^uslosunz 6er Liezer Irommen nur jene Veiined-mer in vetraedt, 6ie alle 12 Preisrätsel riel»tix »«Nösen. Sedli^sliel» sei 6ar»uk antmerlrsam xemaedt, 6ass 6ie VerlosunK 6er Veilneluner eine mel>rIlie6riKe Xommissiv» 6ureI>Liiliren Hvir6, 6ie 6emnii«I»t G«i»il6et Hver6en ^ir6. Interessenten, 6ie sied e?^t später «nr Veilnsdime an unserer k'reisrütsel ^ussedreidunA entsedliessen, Icönven 6ie dis 6ortl»in dereits verötkentliedten I^isrätsel naeddestellen. prvI»?St»Sl ßßss. 6 Itr«u»unss-lkWt»«I in'der Welt als Delitscher schief angesehe?l sei. ltirftr Führer ^gte uns all Schtöß-chen und Pavillons, in denen das Herrscher-paar seine Tage verbringt. Ä^ren allen hastete noch der Hauch des unmittelbar vorher Bewohntgewesenseins an, und es n>ar fast mystisch, lvie wir so von einem Vau zum alleren gingen, »l>ne von den Meiychen etwas Pl slchen. Zentralheizung im AdelShaus. Das koreani'sche Adel'^haus, wie wir es hier in seiner reinsten Durchlniduna salien, ist ebenso ideal geliiftet wie geheizt. Während die Zentralheizung unter dein Vod.'n alle Räume gleichnuißig ivärmt, können iie ebenso gleichmäßig wie griindlicki gelüstet lvcrden. D<'nn die Wände bestehen eigenltich nur ans Piiostcn, die Zwischenstücke können bei ivamenl Wetter air die Decke hochgeplappt werden, sodas; man dann in einem nlls Seiten offenen Pavillon sil^t. Die ^^nnrn-einrichtung jedoch niar, von der Kostbarkeit des ^cken- nnd Aandschinnckes ab^c's'^hm, auch nicht anders als iin .H-.iuse Gi'itereich, und das Mobiliar bestand in der .'k^auplsuckie aus Oelpapier. Anch die Nlihela^ger waren l^'diglich di'? niedrigen, lxirten Erhöhulnicn über dem Fuschoden. Sondcrl»ar l'eriU^rt die slrenfle Zcheidinlg des .Kaisers von der Mierin, die in all den kleinen Schlössern und S6siößchen, die !v.r sahen, überall streng diirckigeführt wsir. Ein >Mf für die Kaiserin mit ihreil Damen, ein .Hof fiir den Lwiser mit seinen Kavalieren, ie ein Gemach für den .Herrscher, ein anderes für die Herrsck)erin. Die Trennung geht s^> weit, daß auch zivei getrennte Pavillons oder selbst zwei getrennte Sitzplätze vo"qe-schen sind, wenn die .Herrschaften einmal ini Garten den Tee einnehmen, „^n.^torea sind Ma,m und Frau am Tage nicht^ zusammen", sagt erklärend unser Führe?. Ter Aniser im Auto. Wir Ovaren auk dem Nückweg. Durch ö'nen .waldartigen Teil des Parkes fi'ihrte eine Antostras^, deren Ränder blan waren von wild wuchernden ?l>aleen. Pli)t;lich kain ..'in Wagen in rascher Fahrt unl die Kurve l)er-um, und kaunl daß wir znr Leite hatten springen können, war er an unc^ vorüber-gesaust. „Der Kaiser", sagte sich aus tiefer Berl'^en-gung aufrichtend flüsternd der Koreaner. Na-türlich braucht ein Kaiser, nnd M'nn e.i; auäj ein entthronter ist. einen Motvrnia<^'u. Äber dem elieumligen koreanischen Herrscher nmßte er zum Fluche werden, iirdeni er ibm in grausamer Eindringlichkeit die ganze Kleinheit des im verbliebenen Reiches vei deutlichte. 9 tt ' 15 17 2 13 Z ' I - - - l' 6 »4 7 ' ' I 10 12 16 18 s «l a s, ^ b. <1. S e e « e» k, x, i, l ! I, NN n n, o» r r r r, s s, u u u zi. ln clie einzelnen k'eicler sinct okixe öuekstat)en einieusetZLen» so Iet)enLluö etingst'i'-gender Weise gefallen ist. Einen eigenartigen Selbstmord verübte in.Hvhensta^ der im 2^. Leb<'nSsahr s>?stan-dene l5hr. Igel der sich in einen gcr-s^en Koffer seines Zimmers zn>ängte. eine §tar. bidlampe mitnahm ?md dami den wo^r znschnappen lieh. Im Vngl'ffch^ Garten von Minnche», ne-ten dem Mmenfterben Munre zun? Opfer. Jll Warschau ist ein Kind nnt Mamn,"',-gowochsenen Lippen z»lr Welt gekommen. Dem mehrere Tc^e künstlich genährten .^k'.nd muhte der Mund erst „l^sschnitten" >veied':n. Die Operation gelang. Goldfiische sind wieder in M'ode gekom-ane»i. ' ^ BDiefmavLo«lVnnde als Untemchtsfach Mt «Z in verschiedenen Schu-llen. In Manchester verliebten sich drei Schwestern eiircr Familie in einen sehr talentuol--5en. schiwen Studenten, der in ihrem Hause wollte. Der Student li-ebte alle, h.'iratete (nach donl Wiirf'Äl) eine und hielt es mit «i-!^n dreien, die nnn enttäuscht ins Moster gingen. Alls der Jns«^ Honda. 5^^a>pan, varg ei-n armer Taucher eine Mnschel. in der sick, drei herrli^, ^selnutzgro-ße .Porte,: befände,». Der w Pvo^^ betragende NeiMni^Ävkffn de^z Tauchers ma6^ien diesen sofort Mm Mann iu Mter .Mariövver Mtung" 9?ammer IM. 54 Slminblg, den 10. Mai tgS6. l Kaukk julu:eli. reinrassisLN 'äeutscken ScdLwrdimS. ttk» ferte mit ?rel5»nesde unter »8ckäterkunck«c sn äle Verv, 4S43 ck«? l.»U» t»t» «l« »> »I«k» t» klI!»>»»!^W U«ssl«« «I öitli^o l^vtlerbvseo tür ticr- rcii unci Xnsden erseüxt f'rÄli^ övis. poäxorZells k^ack soiLer, Slv-venska 7. . ^ 780 tllUlittllltt aller Oeläinsitute uuä alllZero ^Vertpspiere Icsuken unä verlcauken vir ?um besten preis. llyIlstsillMlliliililellm io öar vaer in Küe^eln iüliren wir k^elimänmseii uvtl jf«v!«seoliakt clorct» INk05M«tI0lI«N. INK«»»» ^»oöiio Icow. r»vo^ ^leksanärova cests 40. Sswmvlt ^bksUs! ^^itpilizler. bkaäern. LeknelÄer^dscliiütte. lextilabkällo. ^ltolsen. ^etal-le Ilaukt laukenä unä be5teii8. putzidsäern. wolle, xevszclien uiil! 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Seide. 5l>rSVenn MÄN also ein sckdnes. jUlsenälic^ii-xesunäLs ^euLere Kaden vill, i-eimxo insn vor illlcm äie inneren Oi-xane. Venn davon Iiiinjxt aucli cHe I?elnjieit der ttsut und «omlt 6ie äukere Lr^ckeinunx ad. 80 ist ilss QeÄckt äer !!>r»ieebl «jer wneren vrLÄvo. und veun cliese in ÖrdnunL «ekelten >vorcjen. !;n kommt äss 8ofort suck üu^rlic^i A«n ^u86ruvlc. ^.Inxesuncio und asclikakle (leÄektÄsrIx:, 5c»vjL andere ttitijtunreiick^iten entstellen dured StürunLen, >velclie von dvn anxekäukten DsrmLasen, ötuklverstypkunt: U5V. kerstAminen. I^an belieke also diese l^eiden mivc»ckjxe PIsninkL-Kur durclixulüliren. Sesxere. ^viderstÄiid^i tswxs, Qesundlieit. srisedes ^uzzeiien. Krskt und l.ebcn!i-freudc erhielt man mit einer I''Iitnin»cÄ-7ee.Kur. I?ex. 5S?9. 2042 Lueke ^n^tellunL als Vertreter. lZesit^L Lesciilo.'^senen 1.uxut;>vs«ett. ^uscliriiten er-iieten unter »Sofort«. 4847 t^lirlickes j>^i»dei>vn. veriÄll-lick und ?iparsani. suckt Ltello ali» VVirtLcIiuktel'in bei al-leln.';tel,endt:ni Herrn. >^dr. Verv. 4SZ7 Notel- u. SelilolUtöetiin slicllt Stelle in einom tlotel oder Lcklok. Eintritt sofort. ,^dr. Vel>v. 48Z8 (Zemvarentialidlunx uns-eolerntes ^»dekea suetit k'o-sten. kunn aucli IViusclikn-stii:kerei. !?osi i^ari- I)or, I^esljevu .?. 4804 Xvei erstklasLiLe Lebnelder-Inn«i suelicn Laisonposten in einem kad oder ^ns ^evr. — ^dr. Ver>v. 4777 1'ücktlx^e. intelligente Kellnerin mit sckönen ^lll,ro5-xeuxnissen. derzeit in unL«-liündixter Ltellunx, suclit xu-tvn Pasten, ^nseliote unter ÄN die Verv. 49?5 ^ikletioa (^iMnLerin). slo-veniscll-dvut.sc!i. suclit als KinderfrZuleiii I?ci kleinorer t^amilie l^osteii. In öetracnt lcnmmen I.jut,Ijanii. ^asrel,. SuboticÄ. /^nträxv unt. »Kin» dvrÜvize« itn die Verv. 49Z6 keltere >Vlrtsvt>altsrin suclit 7.U ulleinstetiendem. alten Herrn Stelle, l^nter »Liirlicli und sparsam« an die Verxv. 49-12 Solide ^uLllilisk^nerlnuen ktir Sonn- und feiertaxe >ver-den aussenommen. (Zostilna IZre^nik. I>sova vas Izei ridor. 48(16 Iüektl«o K»tt«el,»u88ervivrv. rin. nett und verlälZlicli. per sofort Lesuelit. ^dr. Vervv. 489Z friseurla sofort se.suclit. — Ivan fliexer. KrLevina. ^le-ksundrovu 7. 483? lvird aulsenom-inen, ^ni-uftaken I^otel »!V1u-riborslii <1vor«. 4640 .Ituiice, etirvird ^u einem alten, aileinstet^enden Nerrn auks l^ay«1 mit lZ. ^ui Le-suckt. ^ntraxe unter »>Vlrt. selZslterla« an die Verv/. 47d0 ^Ldeliea für liäusliclis ^rd2l-ten wird kür eine Kauimanils-familie ollne Kinder in d^r k^älie von VrnjaLlia Lariju. Serbien, «csucl^t. ^nfunss-l^arlokn 150 l)In monatlicll. l^eise vird Wer dezialilt. Vor-ziustsllon: Vra^ova ul. 2. par-terre links. 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Z4 ^abre !>It. !»uclit I^liedekuniitscliakt. i.>^st v/irtstöelitiür bevor^uLt^ iM-L^t erwünsclit. I^ur ernüte ^nträLe unter »k^'r. 4741« Ln die Verw. ' 4741 i.edensteelÄtirtia Mittleren .-i^l-ters, LUt situiert. intellj«2nt. alleiiistelivnd. suebt lediger i^taatsbeÄMte. ^u^eliriften un-ter »ölaeosr^ni -inai^aj« an die Verw. "1841 k5esserer prolessionlst in miit lereil .laliren wünselit ke-kanntscliait mit dbensoleiienl t'räulein, jünxere Witwe nielil auskesel^lossHn. Twecks (ie-tiLlläftserökknunx etwas Vermögen erwünsellt. i^ntriiLe unter »Ltlrbare lZekannt-scliakt« an die Verw. 48l)7 Z2jiiliriLer Vursellv mit natslolnl 1AX> l)in und seiiö-iieil l^rsparnissen wünsel'.t Sick mit anständixem j^äd> clieii lioker Statur verelie-liclien. I^nter -»Vnrstrebend« an ciie Verw. 487.^ Slowenin aus l^jubljana, .iZ .iaiil-e alt. selnildlo^ xescliie-de», beslt/it Wertpapiere i)!-iiar inöellte zicli init bessereni i^erril, bis 55 .lali-re alt. verelielielien. ln lie-traciit kominen lZesit^er od. tiessere '(lewerbetreibende (Wirte), Witwer oder (^e-seluedene unt Kind. ^usLltr. linter »I^r. 4946« an die Verwaltung:. 494b tlieiiiiese X»ut«v 8ie Itupkvrvitriol» volel»es uvt«r stänäi-xer stsatlielivr Kou-trolle er^euxt vir«I: icvpkekvsikioi. l^adioaktive Seliw.eseltlieriiie (^e>^eii elir»- i>i^(^lien ii^tieuinatislnus. Seroiiliulose. (uiclit. l)a.> uluiii^e .lulir j?eöffnet. ^uljer der Said^oii Iiedeutender >iaeillul^. d. li. volle l^ension pro l'a»: und l^ers<>ii 40—70 vinar. lZäder in^d är^Üieiies i^onorar iiieltt eittkereclu^et. Prospekte durcli ^ie Iiadedireln. 47<>.^ Die nslisstsil IullilliÜlsSn-visülllMs dmg! Ilikfililli» öiillkfklll! ^okisort äv8 >w6 k»eiim»iiue»: Ls i8t lceine I^otwendi??keit, an sclimer^ienden Hüll-nerauxen und l,arter timit. wegen brennender und reifender k^üüe :!u leiden- wo doell das niileluke sauerstoffliältiLe fultbad z^u unserer Verfüsune stellt, dalj wir mit einem l^ffel voll St. I?oelms k^uL-Sal^ tierstellell können. I>ie Wirckun»? der siel, in dieseni entwi«?lilreiellvn Saiierstoff-IZlasen wisclit lDV? v U3cken8ckanlc Nelj8lei krld 33 lM! M «»WÜ K.«W U«"! (!aa6i 8»a6al«i», sckon von via 29^- Äuk^. Din 40, 45» 65 mit l^ivev' üker^ux. I^oll«»ux, L«Il>»t-roller FÜostix nur t)oi »wvZuc W Iz«dvi' I^ndessprscliell n»i»el»tix mit ^«lirosieuxni»»«!!» xv»ucl»t. 5»k»el»»ten li»vd«lt»Ie<>mmt our vwo eiAtIclassixv I^^rAkt in ketntvlit. Okksrtv erd«tv» unter „1936" »n di« Verw. d. öl»tt««. (Zv^vnket äor ^otituberlluIoseiiUea Z V«»Nc86eutseI»vr Ksmpk vo» Mol»»«! 144 Leiten, in l^Inea jx«t>unden Scliilderuox des l^inxen» ^r-Iialtunx ulld Lrstsrlcunz» deutscl^cn Vollcstums xozeii k'nemdiien'sclistt und Lepkrutismus «ks»»» ^ ^ntreclituiix eines V,o1ke»/ (!ec>rffl?itter von 5cl,ö. neror/Dr.Ksrll.ueAek'/^üllxerZcköllerers/Opkef " ^u?(5n>Ldeutsc1lIand/Kampf uin disl'Ieimsterde/ Dos Volic »teilt »uk/Ideen zseg^eaösjonette/I^eelit * aiext üker cZevalt / ()l,vi-acI,!eSlen.1'iroI.Oeden. ^ durx/ Oritt naci, dem l^lieio / ,.ttan5 k«!fxm»nn"/ I.^a>icliti?»rv ^vlzilmscliunz^ / D!s Separatisten / ^usi'ufunxdei'I^beill.I^epulzIllc/LlexdvaVollcs^ums Oun:^ oÄ« ^tteÄ/t<»tck/u>iAon su de^/tsn dexenVoreiasenciunx von Diu. 26.5l1 - audi I^Iekenivg^ dur^ der» Vorl-^js «. SiCN^V»«»« l^lMMstsdt Kola örrite 64 ?Üe lmil! h. Behandlung von Pinseln. Uln die Ham-, bzw. Borstenpin^l stets geiivauck)s-Mig M erhalten, inust -man ihnen die eitt-sprechende Pfl<'g<' aitged-Lihe,, lasseli. sl)lch !:verden sie hart und brüchig. Solche Piusel, die wir zum Anftreicheir voit Oelfarben und OeRacken bemU^tt Hab?», irxls häufig vor-komnt,t iväscht inan llach Beendic^un^z der Anstreicherav^it in Terpentinöl, Benzin ober Petralennl -aus. Ist der Pi,lsel schon hart gewovdell, so sucht man die zusammen-getÜMen Vgrstcn dui:ch vlnzsichtiges Mopset oder Wallkeil M trenne,: ilnd hän^t Äann de,i Pinsel ili eine Lösung, die ans 1 ?eil 'kristallisierl.^ttl. ^ohleitsauren: Natriuni da), und .'i Teilen Wasser lvsteljt. N^ich 2-l lZtunden ist die eingctrocluete Z'arbc soilx'U erweicht, dcß sie sich dur imederholteZ Waschen mit Süife leicht entsernen lä^t. h. Schnecken im Keller sind l'egreiflid^er-weise nirgends gerne liesehen, und mon lraci,-tet. sie M'gzuürillstcn. Das kann man mil Kaikstaub erreichen, den tnan ntl den bel^l-lenen Stellen aiifstrelit. Dcr K^lk verätzt dil' Zchleimhäutc der Zehilecken, und sie gehen daran zu Grunde, doch ist die Anuiendnug zu wiederholen. ZSer es hat, kaitn zu diejeni Zlveck auch pulverisiertes Viehsalz bcniitzen. Nicht minder wirksam ist diis Ausstreuen fein gesiebter.'»Ivlzasche. h. Das Wasl^n der Korbmöbel. Korb MiZchel iverden ldurch folgeirdes Berfahren l'chön gereinigt: man löst in lanwtirlneln W.'ls scr ein paar Li^fel Klecsalz Mist) aus und ri'rhrt ebensoviel 'Zchlänimkreide dazn. Mit ldieser Mischung li'rrstet incn die Mi)bel tilchtig dnrd> und sMl! nlit Essigwasser nacl). Di2 ^torb-stiil)1e iverdeu dadurch wie n^u. ..Mariborer Z«wng" Nummer !07. 7« Linisse^vückei äer »KV/^T'LX/V 57eoioi>iic/>^ >>i5 ,u vir» Verden nscli ^etiereinlcommen keim Vi^»rsn«in» leauk in I?eclin»inx genommen. «»Iillzz^tiir-Vsreiliiiliz viltelt» Mrii j av»PQ«Iss» «»«« S7 478, oil 01k>«01.5?0kkk »I»I0 0L Ssmitag, dtiic!t«eiiic'Iii(1ll ^gi ilior «Llireibt Ueii Kvnkur« für 6jc ^'mriclituii^ cler l^iilerrjelitsrÄuink: lliiIks?i^Iiu!e i» ^er ^ilkclillenenvoi'iitac^t uu«. Der > siii' die s^iiirielitun^ der I^iUerriLiNsrüuiiie Iie- lunl't .''jcli :>uk I^il« — und sür den I.iiioIeumbelJk uuk den .^en ilui I>in —. I>!e ^iitiedole !>iiid 'ipüte^tein Iiiii .^2. d. .1. II I^Iir ui» >t!idl!iu,«i8tritt ?.ll lii^ei'reiclieii. I>ie5iellien «iind ver.'iclilu^sen illld im ^iluie de» 9 de8 (Zexet^es iil^er Uie >XI)iinderun.i:en liiid l'>5;ü»/.uii?en de^ 'I'ux^ie.^et^e«; v.cin> ^5. ^iir7> Ii).??, 8Iu/.k. k^iv. >ir. 70-XXIX vom ?ti. /VIu,-?. IS.??, vorxule- iien. I>ie K:uiut)l! in der I^ülie vttn 5" v der !t»?ebotelien ^uniiiie i^l Iiei der titüdti.'^elieii Kij!>8e in /Viuriknr kis 22. IV^ui I. .1. Kl d'Iir III den ):ur ^niiuliine xujlLlu.'^.'iencii >Verten ein-7.u/>ulilen. li^i der k^Iiiirielitunx^ der llnterrielitsrüunie liitnn -uieli die I.ieseriin^ nur uiUer I'iiiilit u) «der unter !?) ini»:e-w'ten ^Verden. Die ^^nxebnte !>ind in der I^vrm des in ?ro-/.enten vc»i der verim.^elilai^ten ausLSöriiekten >1acli-Iu88ei! v'nrxuleLen. Ins<)rinutic>nen .>l»vie die ^nlinllielielse i^ind Ziexeii Verxiu-kin»i der I'1er.°iteIIunL?ili«i'tei, In der Kunxlei der IZ-tuIeiwnt: !tin in der I'rcinloiflunnvu ulie.i ul? de» II. ^liii Iy.z<, erlulltlieli. ^ys.s» l^i r clie lttteKViGßeiH« uu6 >>ssGlA«,O»«I»»ppkS. kUI' eines xröüei'en l'extüvertces wirä ?um so-sortixen Eintritt xesuel^t ein Uatermeister /^nträxe sinci unter ?u riek- ten SN «äie Ver^altunz^ cles 3!sttes. 4855 spiki.e 1SZV ^inti'ittslisi'tvn von Dinsi' 18 — sutviirt»^ 4706 >^u«Iciiokto erteilt: 0«ut»C»»«» V«rkG>Hss» »llsso — I<^ne!ev 5pc>meni!c 5. 1'el. 27-290, A0-0l)3. «l/t/ I«I./^»I0 »PIlieWIlWII^okVLW« vom 15. ^uli tii» 7. ^vI«>t «oiwIl^LPMVMVM vom 17. ^uli l»i» 4. ^uUu>t I5I./UlI0 8?I7ZSMLe«I.II0ItVeWII vom 2. t>i» 23. ^uLUit 08i8W.»ioitveeMr/^iiit7 vom ?. b>» 25 ^ulxust pllML vom «II Z20 ^vrv>«78 ^uslciinitv un«j ^urck: vrvISciW VMWMS VVko KLOM^^, Itneisv 8po»>eH»iIr 5 pviktlic v««t» 35 4? «»N»k «»»ok tZeke kiemit rien xeekrten l)»men unci t^erren ^»riiior» und keltsnnt, dsü ie^ den ^äolt »m ?otra trg 1 ükeroommen kake. Die lanxj»knxe k^raxi» un«! ssetZmällniseke I^entriisse kek'Ätiijxen mick stet» mit zröktef Lorxsslt rlie verekrten Damen unt! l^erien auk cIa»aliert,e»te uncI?e»clHM«e>cvoIl»te ke^ieaen. k'iir lien verehrten oesuek empkiekt «ieli 4814 5P»>»I», k««5kUI». filMlIll «llIIiiIl>M>.7yM Verden über den LonAM«»' unter L»r»nti« »ur ^ukbevetinin? ent» ze^en^eoommen. l)ori>«lti»i vetden ^«ntel und ^clren n»cn den neueiten Leknitten mok^ernisiert, Um den ^»lbea prei» ?i»tilti»r im ttert»>t kei Obern»»»me. U. L>v>POAlC> 7« Noäeroste üuster ?>>»»< ?res»er«i »«»»>«»»»1«»« I,»«- « er-part ^eit u. Ltokk ^uek v^^ird t»mi»ourivrt. ^uiirkeitunx von LtokklrnLpfen. 556 ilvlil WIIIlM'WI« WI» liullln »»III« »N'.:??.? vro»»« ^. I>gGNON ttOim»» «Isr ,»mopom«^ an äer Leke 6vr ^Oll»»n6rov» 0. »»ck Itoloävo?»lu» ul. I« >»?tbor4 2!ur Verxedunx zelanxen ciie ^r<^-» ^»urer- unc^ ?^immer> mannarlzviten und smc! cjie ctieslie^üxlicken ^nterlaxen kür cile Ok§ertstelIunx in cter l(an2!ei cler I^juclslcs samo-pomoc in ^sntior, Lraistei trx 7 erkältliel). l)ie Otierte sinci einrureicken kjs 18. I^ai 12^ mittsx. Der ^usekuss 6er l^juclsleü ssmopomoc betZält sic^ cis^; I^eclit c^er freien Verxekunx vor. ^»rikor. »m 8. ^ai 1936. lXv l^eitunz der »«nopom»? okav5Ke vK»iovi»ik »qamvo« t« o»»» UM« »M»« v«t»«aimmt «ut un«t t« I«»t«n«l»r »u d» kllr,Ltiii»gGN d«l tn»»o oupiüereieker »lad. l)ie äpsric»»« küki't »Ile i» (5»Ids»eI» ei»»ekUUiss»o (!«»vl»iiktv i»n»»»pt «od Icul«»» dueet, «G»«tz»«^tzz»qß»«tz»WV'^^WWWvWWWWV (^!»c5re«I«!<^telir und kiir die I^eds^tion verttntvnrtlieln I1«!n — I^rttc!< «Ii > Vluril'orsic» li»!