__t«» Li «> « , > »» » «I' «" > « MW ^ > » «I« «I' > » . «,,k^'».> I » Die wlrtschasNlche Laae unserer Handels- und Sewttdetrelbenden. Der frische Zug, den die Verständigungsre-gierung in das staalliche Leben zu bringen vßrsprach, hat durch den infolge der Sommer f»rim eingetretenen Stillstand sehr viel von seiner belebenden Wirkung ewgebüßt. DaS Leben und sewe Forderungen kennen eben keinen Stillstand, die Ansprüche, die es stellt, stießen unaufhaltsam, wie die Wellen deS Stromes, die niemals Ferien feiern. Di« deprimierende Wirkung dieses Stillstandes wird in unseren Erwerbskrcisen ain tiefsten empfunden. Ob eS überall im Reiche so ist, wer kann es wissen? Hier in unserem Kreise kann man nur die sich täglich wiederholende Klstge^hiren, wenn eS so weitergeht, muß eS bemnüchst zur Stillegung der meisten Unternehmungen kommen. Ursache« ^d nicht schvser zu ergrün-d»» Vitz lie^ vdr allem in dem Umstände, daß der Baue« keine Barmittel besitzt, der Staatsbeamte,' Penfionist und Fixvesoldete derarmt ftnd und die Industrie unter der würgenden Wirkung der Bankzinsen einen schwer«» Aampf mn die Selbsterhaltung kämpft. Die darniederiiegende Ausfuhr, der erschwerte Absatz feiner Erzeugnisse im Inlan-ßtz eine Folge der Verarmung des Städters die l'rückenden direkten und indirek-wn Steuern, untergraben den Wohlstand deS Landmannes sangsqm, aber sicher. Der Holzverkauf, der ihm vielfach au< der Klemme half, stockt, beim Wein und Obst ist eS nicht diel besser. .Kurz, dcr Bauer hat koln Geld, dafür a^r Hypotheken auf seinen Liegenschaften, und die Folgen spüren alle. In einem Agrarstaate geht eben mit dem Nauernwohl-fblmde jener des Kaufmannes, Gewerbetreibenden, Arbeiters und aller Fixbesoldeten «uch zu Vrabe. , Trotzdem dieser Abstieg hierzulande sedsm, der se^n wU, greifbar ist, scheint die Steuer-bsrokratie in dem Wahne zu leben, daß die Gewerbetrewenden Sloweniens in Reichtümern schwimmen, denn die Heuer den Er-»erbSkreis^ vorgeschriebenen Steuern schla-«n jeden Nekyrd. Steuern von 8—14.000 Dinar sind sogar für Zwergbetriebe Norm, wenn es auch fraglich bleibt, ob sie in dieser trostlosen Zeit auch nur einen solchen Umsatz zustandebringen werden. Man könnte fast glauben, eS ^ndte.stch nicht um Steuern, son dern um eine VergnügungSabgabe. Wohin dies führen soll, d^arüber könnten Gerichts Vollzieher d^ hefte Aufklärung geben. Vor allem wäre aber zu^bedenken, düch bei Leichen, ob eS sich nun.um wirtfchaftliche oder andere handelt, Steuern immer uneinbringlich sein Verden. Was geschehen müßte, damit eS besser wird? Darüber kann man verschiedensten Ansichten hören. Der eine glaubt die ersehnte Hilfe in einer billigen Ausländsanleihe zu finden, der andere in der Hebung des Fremdenverkehrs und der Bautätigkeit, der dritte in einem entsprechenden Handelsabkommen M Oesterreich uifw. DaS eine ist jedenfalls sicher, eine Selbsthilfe ist ausgeschlossen, hel-n«» der Kta^ und weun er es tun SNartbor, Dlenckoo, den Sevtember t02S. M. ^s? — ss. Sahni. Der SichekftettspM der Baklmländer. Iteoes Äntereffe w Franln^ und England. Veograd, 31. August. Nach Nachrichten vuS Rumänien beschäftigen sich die rumänischen diplomatischen Kreise sehr viel mit dem griechischen Entwürfe eines Sicherheitspaltes dcr Balkanländer. Man betont, daß sich besonders England und Frankvcnch um diesen Entwurf interessieren und daß..sie alles daransetzen werden, damit der Sicherheitspakt Mischen den Balkanländer.: zustande kommt. Außenminister NinLi^ ist gestern w Bled eingetroffen und hat dem Aönig in einer Audienz über das ?lrbeltSprogramm deS Völkerbundes berichtet. Außenminister Ninöi^ reist heute in Begleitung von Stefan Radi^, der ebenfalls in Bled weilte, nach Genf. «onoreß ver ferblfchen Bauem-Partei. Voja Lazi^ gegen ein einheitliche Bauernpartei. Beograd, 3l. August. Gestern wurde hi-^r der Kongreß der serbischen Bauernpartei eröffnet. Die Teilnahme am Kongreß ist sehr zahlreich. Besonders dalmatinische Bauern sind in großer Anzahl vertreten. Den Kongreß eröffnete der Präsident Abg. Voja La-zrü. In seiner Rede betonte er vor allem, daß die serbische Bauernpartei noch immer in ihrem Programme und aus dem Prinzip« der staatlichen und nationalen Einheit i»erharre. Er drückte sich gegen die Gründung einer ju-goslawisechn einheitlichen Bauernpartei auS. Der Thronsölger in Seikveniea. Zagreb, 31. August. Der Thronfolger Peter ist mit seinerSuite in Crikvenica angekommen. ES wurde für ihn die Villa Odilon in Selee bei Crikvenica gemietet. Balkanfront gegen dtn Bol-fchewlsnnK. Paris, 31. August. (Havas.) Der „Temps* betont das vitale Interesse einer gemeinsa-men Aktion der Balkanmächte zum Schutze gegen jede von Moskau organisierte und geleitete kommunistische Aktion. Die Dritte Internationale hoffe, über den Balkan Mittel», europa zu erreichen. Auf dem BalSan kann sich der Widerstand gegen die kommunistischen Umtriebe am nützlichsten für das allgemeikie Wohs der zivilisierten Welt betätigen. DaS Blatt weist auf die ausgezeichneten Absichten der Balkanstaaten hin, die das gleiche Bemü» hen im Sinne einer gesunden Politik der sozialen Verteidigung zeigen. Anschlußkundgeb.....In Wien. Wen, 30. August. Unter sehr zahlr<^icher Beteiligung f^.nd Anlaß des 5^such?S der deutschen Mitglieder des Oestcrreichisch-deutschsn Volksbundes in Wien gestern vormittag? eine öffentliche Kundgebung für den Anschlns; Oesterreichs an Deutschland statt. In der grc's^en Volkshalse des Rathauses sprach zunächst der deutsche ReichstagSpräsi-dent Loebe über die politischen Aufgakrn, die behufs Erreichnnq dieses ^^ieleS zu lösen seien, das nur im Weqe des Völkerbundes vevwir?-lif^ t werden könne. Weitere aus Deutschland und Oesterreich ergänzten die Ausführungen, wobei ')!e wirtschaftlichen ' für den Anscblnß besonders hervorgehoben wurden. Nach Schluß der Kundgebung wurden die deutschen Gäste im Festsaal des Rathauses vom Vizebürgermeister emp" fangen. In den hier gewechselten Ansprachen kam der Anschlußgedanke neuerlich zum Ausdruck. Die deutschen Gaste benützten ihren mehrtägigen Aufenthalt, um die verschiedenen, der sozialen Fürsorge gewidmeten Einrichtungen Wiens zu besichtigen. Reichstags-präfideirt Lobe ^ist heute zum internationalen FriedenSkon^eß nach Paris ab. 5 : . v«»z Syrien i« Aufftand? London, 31. August. Nach den letzten Nachrichten befindet sich nunmehr ganz Syrien dm Aufstand. Die Bewegung greift anch auf die Nachbargebiete über und man befürchtet, daß es zu einem allgemeinen panislamitischen Auf stand kommt. Von den französischen Behörden wurden in Damaskus mehrere Hundert Verhaftungen vorgenommen. Die Lage der französischen Truppen ist außerordentlich schwierig. Die seit vierzehn Tagen von den aufständischen Drusen belagerte Zitadelle von Sneida ist dem Ansturm der Drusen unterlegen. Nach regelrechter Beschießung hsben die drusischen Stämme die von den Franzosen befestigte Kaserne genommen, die Garnison gefangen und ihre Kanonen erbeutet. Die Eisenbahnlinie Deraa—Damaskus befindet sich noch immer fest in ft^nzösischey .Händen. Vei Elghazale griffen die Drusen an, wurden aber durch Gegenangrifse mit Tanks unter Verlusten vertrieben. Die Freimaurer für den Weltfrieden. WKB. Vassl, 8l. August. («Schweiz: Dep.-Ag.) Auf dem Freimaurerkongreß wurde eine Resolution gefaßt, in der es heißt: Die heuti* ge internationale Freimaurerzusammenkunft erklärt es erneut als die größte Aufgabe dcr Freimaurer, zur endlichen Herstellung des Friedens Europas jeneS Ziel wieder aufzunehmen, das der internationale Fveimaurer-kongreß in Brüssel im Jahre 1V0S einstimmig als die vornehmste Aufgabe der Wel^rei-mQurerei bezeichnet hat, nünvlich die Wiederannäherung Deutschl^dS und Z^nkreichs. Kirchenraab. Wien, 13. August. Die Korrespondenz Wilhelm meldet: In der Nacht zum 23. d. ist ein Krrchenräuber nach Durchbrechung eines Fen sters in die Pfarrkirche in Eiserrstadt einge« drungen. Er hat vom Bilde der Mutter Got' tes, das sich ol^rhalb des Marienaltars befin- will, dann muß er rasch helfen, denn rasche Hilfe ist doppelte 5^ilfe. P<'i uns gilt abt.'r aitch in diolen Belanaen der Zak: vi-emenkr« ses hat Zeit). Jetzt sind Sommer, ferien. Und dann? l^iott weiß, ob sich die.^.?it /^u dieser finden wirdß ^ L. det, die Votivgegenstände gestohlen, und zw«e eine Perlenschnur auS 13 kleinen Schnüren, in die kleine Coanaten gemengt sind, samt e»-' nem mit Steinen besetzten Kreuzchen, an d^' ein kleineres ohne Steine hängt, ein mit N» binen besetztes HalSgeschmeide in goldener Filigranarbeit samt 7 Schnüren echter Granaten, ein aus schwarzem Samt verfertigtes Herz mit 148 P^len. Der Wert ist hoch, Kchi steht die Schadenssumme noch nicht sest. Aus dem Rosenalter, der sich auf der «mderen Seik te d?7 t^rche befindet, von wo der Täter ei«?» gestiegen ist, wurde eine Fußspur gesunden. Sie stammt von einem Herrenschuh und isf 2S Zentimeter lang. Wahrscheinlich stnd di^ Ki-rchenräuber von Wien gekommen. Der Krieg in Marokko. WKB. Fez, 30. August. (HavaS.) gm SßA lichen Abschnitt haben die französksc^n Tru^ Pen ohne Schwierigkeiten die Gegend von Krakar vom Feinde gesäubert und i« Ge. biete der Bvanes Dahar wieder besetzt und An Herst stark befestigt. Gegenwärtig he^ alke Stämme der aufständischen BraneS Vorschläge für ihre Unterwerfung gemacht. Im mitb leren Frontabschnitt hen^cht Ruhe. In der Gegend von Setschaüen entfaltet der Fewd eine lebhafte Tätigkeit und verschanzt sich stark in der Befürchtung einer gemeinsamen fvanzöstsch-spanischen Offensive. Vetterkatastrophe in Zagreb. Zagret, 31. August. Gestern nachmittags ging über Zagreb ein katastrophales Unwetter nieder. Der Hagel richtete in den Wein- und Obstgärten großen Schaden an. Auch die Felder wurden arg beschädigt. ZÄrßch, »8. A>,»ß. (Av«la — Schknß« turse) pari» 9s SO. Veograd 9'A25» t-w dsn »» 0«», Vnklin 90, pr«G IO'40» Mailand 1940, N«»»r)»rk t16 >s, Vi»n 7D7», BrAssel 2S'»S, H»dapeß 000757, waejch«» 10» »0, Sofija s 7d, Vnkmeß »«, Madrid 7410, Amsterdam 907 90, Athen 7 s». Zagreb, »«. Augnst. (Avaia — Schln». kurse.) Devisen: pari» — — bi» Schweiz 10S1'50 bi» 1089'b0, London 271-08 bi» »73'0S, Berlin 1»,» — bis 1S3V'-, Wien 7SS^b0 bi» 79s ö0, p»ay 1S4 so bis ISs 80, Mailand »10 80 bi» »1» K0, Ne«.yaek 8» ö7» bi» bS'NA. Amsterdam »»tS — bi» »87»^—» — Valaten: Mark 1318 - bi» 1888 —, Schwei,-Franken 1Ob6 — bi» 1O84 —, Vre 809 80 bi» »1170' Pl?abn?teWb8rse» Ljlibljana, 31. August. WeiM Baöka^ LjuÄjana, Ware 300. Heiniischer Weizen, LjubljQna, Geld 255. Slawonischer MaiS, Po stojna, Geld und Ware 230. Leinsamen, sran ko LjMjana, Geld und Ware 495. Slawoni» scher Hafer, Ljubijana, Ware 17Ü. Holzbörse. Ljubljana, 31. August. Testoni, franko Sn» öak, Geld b80. Eichenbretter, 44 mm., 2.65 Meter, Grenzstation, Geld 1300. Bordonali, 308 M«ter, M:3l), ^:50, franko GruS, Ware l;50. Buchenkohle, Grenzstation, Geld 80. ''Buchenholz, Grenzstation. Geld uyd Ware 17,^ Kam ? ^c''kie Weingärten sind fast ausnahmslos vollkommen vernichtet. Die Bevölkerung ist der Verzweiflung nahe. Eine rasche Hilfe tut dringend not! —ro. t. Die Toilette der Lehrerinnen und Pro. feffortuuen. Beim Unterrichtsministerium sind wiederholt Beschwerden von Schulräten und Schulinspektoren wegen nicht en^prechen VoNMch» Boitze». — Trotz» iiber N«tzl«»dS «ukestPolttik. Die ,»Vossische^Zeitung" veröffentlicht ein Gespräch des Pazifisten Generalmajors ä. D. Frh. v. Schönaich, der gegenwärtig Rußland bereist, mit Trotzt, in dessen Verlauf dieser erklärte, Rußland könne heute nicht in den Völkerbund eintreten, well eS sich in lebenswichtigen Fragen nicht majorifleren lassen wölle. Was die beßarabische Frage anlange, sehe er eine akute Kriegsgefahr nicht. Auch gegenüber Polen werde Rußland die Ruhe bewahren, obwohl dazu große Geduld gehöre. Schließlich sprach Trotzki die Hoffnung aus, daß ^utschland und Rußland, die wirtschaftlich aus einander angewiesen find, in immer engere Beziehungen treten werden. —as-- TaaeSchrva». t. Eine neue Verordnung über den Ber-sehr mit Motorfahrzeugen. Die Zagreber Polizeidirektion hat angesichts der vielen Fälle in letzter Zeit, in denen durch unvorsichtige Motorradfahrer Gesundheit und Leben der Passanten in der Stadt gefährdet wurden, eine neue Verordnung herausgegeben, die den Straßenverkehr regelt und sich namentlich auch auf den Verkehr mit allen Arten Motorfahrzeugen bezieht. Nach dieser Verordnung ist stets links auszuweichen und recht?, vorzufahren. Strenge verboten ist das Vorfahren an Straßenecken, Kreuzungen, an Brücken und engen Gassen. Außerdem werden in der Verordnung alle Vorschriften zitiert, die als Verhaltungsmaßregeln für Rad- und .Eraftsahrer hinsichtlich der Vermeidung von Unfällen, Explosionen usw. gelten. Die .Höchst qescbwindisikeit im Städtbereich bei freier Bahn beträgt Kilometer in der Stunde. Bei Regenwetter oder feuchter Straße infolge Beftiren^^ens ist jedoch. langsames '^^^'-en zur Pflicht gemacht. ab. t. Die neue Fahrordnung auf den Eisenbahnen. Das Verkehrsministerium hat beschlossen, die neue Fahrordnung auf den Eisenbahnen nicht am 1. September, sondern Krst am 1. Oktober in Kraft treten zu lassen. ab. t. Griindung eines Verbandes der Adria. pädte. Auf Anregung des Bürgermeisters von Suöak .Herrn KuLi^ wird eine Aktion zur Gründung eines Verbandes der Adriastädte emgeleitet werden. .Hauptzweck dieses Verbandes soll sein, daß die Städte in allen die AdLla betreffenden Fragen gemeinsam vorgehen, wie überhaupt eine Politik zu machen, die allen unseren Küstenstädten nüj^en soll. ab. der Aeidung von Lehrerinnen und Professorinnen eingelaufen, wobei angeführt wird, daß man nicht felten junge Lehrerinnen sehe, deren Schöße kaum bis an die Knie reichen und die ein viel zu weites Dekolletee tragen. Aus diesem Grunde hat das Unterrichtsministerium angeordnet, daß Lehrerinnen und Professorinnen von nun an aus der Straße wie in der Schule derart gekleidet sein müssen, wie es der Ernst ihrer Stellung und ihre pädagogische Pflicht erfordere. ab. t. Ein verhafteter Mörder tötet das Kind des Gendarmen. Konstantin Neki^ aus Ba-dujevac, ein Burschev on 25 Jahren, erschlug vor einem Monat aus unbekannten Gründen seine schwangere Frau. Er wurde bald verhaftet und nach Raöa überführt, von wo er aber bald entfloh. Beim Dorfe Dobravodica wurde er wieder verhaftet und in Ermangelung eines Arresthauses hielt man ihn im Hause des Gendarmeriewachtmeisters Stoji<5 gesangen. Als der Feldwebel in den Hof ging um Holz zu spalten, erbot sich NeSiL, dies zu besorgen, worauf der ahnungslose ^usherr ihm die Axt überließ und sich in den Stall begab. Im selben Augenblick erhob der bestia-lisö^ Mört!en Lächeln, „du wirst doch de« eigenen Sohn nicht anklagen, ich bitte dich!" „Ich werde tun, was meine Pflicht ist," ga!b der alte Mann, sich straff aufrichtend, Anriick. „Ich habe keinen Sohn, der ehrlos ist! Kommen Sie, Herr Rittmeister." Er strek^lte liebkosend Jrmentrudes Haupt, nickte Anne-Liese ernst, aber gütig zu und schritt dann dem Rittmeister voraus aus dam Ailllmner, „Wie wird eS Mama ertragen," schluchzte Jrmentrude auf. „Still, still," beruhigte Lünnges, ihre klei-ne, schmale Hand in die seine nehmend. „Bielleicht sieht dein Vater zu schwarz, Kind. Was aber auch geschehen mag, ich ^he zu euch.". Da beugte Jrmentrude ihr Haupt auf seine Hand und küßte sie leise und demütig. „Ich danke dir,^ rief sie innig, dann aber fügte sie weich hinzu: „Komm, Anne-Liese, und danke auch du ihm für seine Treue." Anne-Liese sah unsicher zu Lünnges auf. Der aber breitete ihr wortlos die Arme entgegen und sie schmiegte sich zärtlich an seine Brust. Keine sprach ein Wort, aber doch war ihr stum-mer Blick ein Treuschwm fürs Leven. Wie es auch kommen würde, sie waren eins! Ueber Jrmentrudes bleiche Wangen flössen still Tränen. Sie hatte die Hände gefaltet und lauschte mit verklärtem Lächeln anf den Reim, den da unten jetzt die Kinder am Marktbrunnen sangen: „Wir winden dir den Jungsernkranz auS vettchenblauer Seide." Die Glücklichen, die sich soeben im herbsten Leid gefunden, hörten es nich-t. „Schöner, grüner Jnngsernknanz," sangen die Kinder. Da küßte Lünnges zum ersten Male Nnne-Lieses zuckende Lippen und Jrmentrude sal) es und lacHette noch immer. Sie batte das Höchste und Schönste im Leben getan, sich selbst bezwungen, sie konnte lächeln, wenn auch ihre Seele tausend Schmerzen litt und tiefe Schatten über dem Haus der Bäter hin-gen, die das blendende Sonnenlicht da draußen verdunkelten und all den prang«?Kden Friiyl^-gsschein. Lünnges war gegangen. Anne-Liese aber lag an dem Lager Jrmeittrudes auf den Knien und küßte s^uchzend der Schwester Hände. „Du Gute, du Heilige," stammelte sie. „Was ist alles Leid, das uns treffen mag, gegen die Weihe dieser Stunde, die unS allen soviel gegeben, soviel sie uns auch nahm. Laß uns beten, Jrmentrude, wie einst, als wir klein waren, laß uns beten für unseren armen Bruder." Und sie schlangen die Hände ineinander, wie einst in ihren Mndertagen, und sie sprachen die Worte nach, die sie einst mit Jobst so oft gemeinsam gebetet, ehe ihnen der Sand mann seine Körner in die hellen Augen ge-stteut: „Herr, erlöse uns von allem Bösen, Das den Geist und unser H<'rz bedroht. Bessernd sei für uns des Lebens Leiden, Und als Freund erscheine uns der Tod. Dein, Herr, ist das Reich, die Macht und Stärke, Ewig währet deine Herrlichkeit. Alle Himmel rühmen deine Werke, Und ein Tempel ist die Ewigkeit," Zur selben Stunde, da seine Schwestern betend die Hände sür ihn hoben, küßte Jobst Csrdia Lahrisch. Er hätte gewiß laut gelacht Über die törichten Kinder, hätte er darum gewußt. Ucber dem alten „Haus der Väter" an der Langenlaube zogen sich dunkle Wolken zusammen. Das erste „Lenzgewitter" zog herauf, finster und drohend. Sck)warz und dunkel lag das Haus und doch irrte das noch vergehende Sonnengold, durch die Straßen der Stadt, aber kein Strahl traf mehr das alte Haus. » » Soviel Mühe sich auch Dietrich von Hellburg an diesem Tage gab. Jobsts habhaft zu werden, es war ihm bisher nicht gelungen, den Bruder zu treffen. Lünnges hatte, als er Jobst während der Reitübunflen in der Reitbahn traf. Jobst ver ständigt, daß sein V ihm angelegentlich geraten, den Vater nicht zu reizen. Jobst aber hatte dazu gelacht und bemerkt, er sähe Gespenster und der Alte >väre ein Pottgucker, der überall seine Nase hineinstecke. Vortsetzung solgt^b Nummer W7 Ho» VchlemVee tSKA «k«EA Uederfallenen, pch ötNftea z»u vcrnluidi'n, gebe ich plannt, das; .Herrn Alfred Morini, welcher meinen Wagen such-m«tnnisch und gut umkonstxuier». has, an m^i. nem Autounglück keine Schuld trifft, da ich d^r UclierNti^me des seinersei'^ fertigen MkgenS gerade dasselbe Äü t. welches wah« rend der F^iict lose geworden 'st. überprsist bebe und in Lrdnung ^and. Morooet. * Die S. iuternatiopale Mustermesse in LMlßOua wird vom 2S. August bis 8. September ISZV abgehalten. Die Veranstaltung steht unter dem hohen Protektorate S. M. des Königs. Die Mustermessen in Ljubljana find die ältesten, die beliebtesten und die an-ervannt bestorganisiorten. Zur Messe werden als Aussteller nur die erstklassigen heimii'chelt und ausländischen Firmen zugelassen, waS für die Qualität der ausgestellten Ware ge« ' nügende Garantie bietet. Jeder Besuch-kann sich bei dieser Gelegenheit die weltbe-kannten Raturschönheiten Sloweniens (Bl^d — Sonlmerresidenz S..M. des Königs) bil" lig anselien, da ihn die Mcsselegi^imation zu sVprozentiqer Fahrtcrmäßigung in allen Personen, und Schnellzügen (mit Ausnahme von S. O. E. und der Nachtschnellzüge auf der Strecke Veograd—Zagreb) berechtigt. Auf der Mustermesse werden verschiedene technische Neuheiten ausgestellt; an die Meise werden eine große Sportau'.stellup,^, eine hygienische Ausstellung sowie eine Zuchtvieh. Jahre 1924 haben die Mustermeffe 1üeS Unterverbandes SchiedSrich terprüfungen statt. In der Prüsungskommis. ^on befanden . fich die H^en KramarSi (Lfubljana) und PlovinSek^ (Maribor). Die Prüfungen wurden in theoretischer und Prot tischer Hinsicht vorgenommen. Zu Schicd' ri^ern wurden fol^de Kandidaten ervläet HoLevar (Murska Sobota), Oberlinötner tPiuj)> Bizjak nnd RadlM in Maribor. —ro. : «razer V^t«r«ler. Das anläßlich der Eröffnung der (Ymzer Messe veranst^tete Messeturnier brachte überrasci^nde Resultate. Sieger blieb der GAK., der den vorjährigen Sieger Sturm nach hartem Kampfe schlitz und den hiibschen, von „Humanic" ge^p.'n^ ten Pokal gewann. Tie übrigen sportlich^'n LMMven waren ^ltfxiedeni^Llend, Dic.N LawnTmutt. T-miiMueukr 1. S«. Vwibsr «tz» Das gestvm auf dem MariVvrspkl^tch z« Austragung gelangte Tennisturnier Dv^che« dM beide« o6genannten Klubs winde noch nicht beendet und wird im Laupe blksee Loche smctgesetzt. Vorläusig steht Marihor mit 7:5 in Führung. SK. Pkuj vertreten: Dr. JedliZka, Oberlindtner, JavSti! und ^nde-I»gr«d»eLtsptele. In den JugenVspielen^ ^ry, während «um die Farben Marib^ dhe . Herren Vevgant, Gros, Mastek, Bidenzek «ck Wh»linger kämpsen. Der Austragung harre» noch zwei Shknglesplele und ei« Doubelspkel. . j —ro. Der Kamps um die flo»e«ische Meisterschozt. Gestern nachmittags fand auf der Stxecke Maribor—Ljubljana daS Radrennen um die Meisterschaft.Sloweniens statt. Sechzjchn Rad sahter aus allen Radsahrerklnbs Slowenilurs starteten ill Maribor. MiS dem Wettrennei« ging Herr Josef Kol« r'(Ilirija) in 4 Htun den 25 Minuten 16 Sekunkm al^ Sseger hervor. Mit dieser Zeit sereichte er auch ^n R e k 0 r d. ES wurden folgende Resultate erzielt: Ernster ^sef Solar (Jliriija) 24 Stunden 25 Minuten 16 Sekunden; Leitet: Hvala Gorazd (Primorje) 4 Cwnt!en 35 Minuten 45 Sek.? T^tter Johann Vreznik (Pcrun) 4 Stunde« 45 Minuten 29 Sekunden; Vierter: Feli^ Za-noLkar (Sava, LjuHjanch 4Mundzm 4tz.^in» Die RebhMnerjaad. 1 . (Schluß). Zur Beförderung des Haltens der Rebhühner empfahlt eA fich, daß sich der Jö^er, wenn der Hund steht, von der cntgegengesetz ten Seiten den Rebhühnern nähere, so daß sie zwischen ihm und dem Hunde ausstchsn müssen. Zur Sicherunq der Suche, besonders wo wenig Rebhühner sind, dient das Verhören der bei Tagesanbruch sich wiederholt zusammenrufenden Hühner; in der Nähe der Stelle, an der sie zuletzt lockten, kann man sie anl Vormittage sindcn, vorausgesetzt, daß sie nicht gestört wurden. Fallen Rebhühner im Gehölz ein, welches zu hoch ist, um darüber hinwcgzuschießen, so wartet man ihr Heranslaufen ab und sucht sie dann vom Holzrande her ans; dennoch streichen sie auch in diesem Falle gern um den Jäger herum nach dem Holze zurück. Die Suche wird auch in der Art betrieben, daß eine Anzahl von Schützen mit den Hun-den vor sich in einer Linie mit gleichen Ab- HkMWek VSW 7. lSIkl ' ......» > I .»> , i !!! » l T'. ' ständen die Felder absuchen und auf das schießt, N^S vor und hwter der Linie aussteht, ohne ans die zuriUk odr seitwärts wegstreichenden Völker oder einzelnen Rebhühner weiter Rücksicht zu nehmen. Da indessen sowohl der Jagdneid der Jäger als auch nicht ganz fermer Hunde erregt wird, das Aufsuchen der nicht sogleich tot herunterfallenden Rebhühner entweder lästigen Aufenthalt hervorruft oder vernachlässigt wird, endlich auch die Arbeit der Hunde sich nicht voll entwickeln kann, so ist diese Jagdart n»hl nur durch gesellschaftliche, nicht ab^.'r d.tz ch jagdliche Gründe zu rechtfertigen. Da durch die massenhafte Erlegung meist noch nicht ganz ausgewachsener Rebhühner «in einer bestimmten kurzen Zeit und durch die dann gewöhnlich noch warme Witterung der Preis gedrückt wird, so hat man in wild-reichen Gegenden auch versucht, die Rebhühner später, im Oktober, zu erlegen. Da fie selbst unbeschosscu weg«n mangelnder Dek-kung dann nicht mehr genügend halten, so veranstaltet man Treiben. Sie werden nach großen, eigens zu diesem Zwxcke angelegten Remisen hingetriebcn, welche durch Schnei- sen mehrfach geteilt sind, und sowohl von vorstehenden all auch in der Treiberlinie gehenden (schützen beschossen. Angaschoffene Nebhühner sucht man mit dem Vorstehhund auf; eS ist immer nützlich, hicmit eine Zeitlang zu warten, da fie sich unverfolgt bald drücken. Ueber die lkenn^-chen, ob und wie ein Rebhuhn' getroffen ist. find die Schußzelchen 7.-ßge^nd. Die erlegten Rebhühner werden nicht, ln Jagdtaschen gesteckt, wo sie an Ansehen ver-lieren und leicht verderben, sondern inSchNn gen gehängt, welche an der Außenseite der Jagdtasche, am Rucksack oder an der Patro-nentasc!^ angebracht find. Bei ergir'^'gen Jagden nimmt man Träger mit Körben, in deren Innern die Rebhühner an der oberen Decke aufgehängt r.- c^en. Diese Personen können zweckmäßig zugleich, ind?m sie fich an hervorragenden Punkten aufstellen, das Einfallen beschossen oder unbeschosien fortstrei-chender Rebhühner beobachten. Die » u'bewkhrung geringer Mengen von Rebhühnern zum Krauch geschieht, indem man sie auf dem Speicher in Getreidehaufen so elnlegt, daß fie fich nicht unt?reinandc1l; berühre«. GtetG P vseteUhaft, dlR Ksfchis- senen ^ ^ebhühner t«lb MuSzuv«S^n. Zw aeiMtmi , TM d» «IM s«d«mi G«d>he «ck «Sd» « . Im . ' ' ö«s«d«mi »!«««»«>« «Ich «w>«h«d«» »lrd» z» t0 .41.« . . M . « , m . «» . Bck« «olW» kiiW w d« W «ch dk»«»! » «qi «»»qchaW. 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