hflifim üTafans ? «oforftf Preis Dfn V— 71. Jahrgang *r*oh»lnt wftehentllch siebenmal Schrlffleltuag (Tel btererb. Nr. 2870) eowt» Verwaltung u. Buchdruckerei (Tel. Intenirb. Nr. 2024): Maribor, Jurčičeva ul. 4. rlefl Anfragen Rückporto beilegen. Mawaltripto werden nlefct retunüert Nr. 301 lviontag. den 9 November 1931 beeratea« (L Abeanemeeb-Annahme In Maribor: Jurčičeva ul. 4 (Verwaltung). Bezugspreise: Abhelen, menatl. 23 Din, zuatellen 24 Din. durch Post moncti» 23 Din. für das übrige Ausland monatl 35 Dia. Einzelnummer 1 bla 2 Di«w ^ErväWe Kandidaten im Äraudonat A 2 j u 6 I j o n et, 8. November JeS ® r a u b a na t erscheinen bisher 8t 1 ^Na-SLadt: Minister Dr. Alterr kr a-Sfe • e r- Ljubljana-Umgebung: Albin K o-tz. .Q n. %[ Aiariöor — linkes User: Prof. Dr. 21* Pivko. %„ ®iQtibor — rechtes Ufer: Direktor C 01J fi t e j Č i. Aezir, ^iutomer: Jakob Zemljič. Är-;., Ptuj: Lovro P e t o v a r miboiTi1 tzmull Montags-Ausgabe Des Volkes Stimme Imposante Vertrauenskundgebung für dir neue Staatspolitik — Lieber-raschend große Wahlbeteiligung — 130.000 abgegebene Stimmen in Slowenien! — Dr. Korošec begibt sich ins Ausland SiRarie bei JelZe, Redakteur Velo. Špindler. , Hab tejS ^eljs: Jvon^P r'e f o‘r š e k. si n ®oritiigrnb: Redakteur Rafto P. u- ^,f.rr * * e m š e f- » P Loško: Religionsprofesfor Alois Radovljica: Handelskammersekretär e3itf c 0 h 0 r i a. toC3't? o ni: Pfarrer Janko Barle. « ^agatcc: Dr. Stane Raps. s i'itt ® i°: ®tilan Mravlje. ^oeeoict Minister Ivan Pucelj. 3ic{ Povo mesto: Anton Klinc. a Jamnik: Anton Cerar. x$n j ®eki|(e n übrigen Bezirken liegen die Er-^ b°n allen Wahlstätten k.och nicht ^bij) es rtnrft nnaewür :ft melrbe eten es noch ungewiß ist, welche gewählt wurden. 7ooo Stimmen in Maribor . _ M a r i b 0 r, 8. November. [J ^ahrlG&t Maribor erlebte heute ei« »Ae «i^Üeifterung, wie man sie hier schon Äct^.t'crzcichnet hat. Von den 9374 loh *.en llabcn nicht weniger als Üh m 'hre Stimmen für den Bezirks " nt Pivko ab. Dies entspricht von 72 Prozent. 0 nach is uhr das glänzende Wahl tj’t hctt ^ber Stadt bekannt wurde, kam ijj, Et stt. ^raßcn zu spontanen Manifesta-^b^ijter ^ni8r Staat und den Staats-ettCh.. ^Ivkovič. Die Kundgebungen 0,5 spät in die Nacht hinein an. 4 stii, Ist altes Em Leben. Dazu gehört heute . böedingt auch die Kenntnis er die Fortschritte in Wissenschaft und Technik. Diese ^nntnis vermittelt In fes-, °der Form die illustr Wo-"enschrlft «Die Umschau«, p rlangen Sie kostenlos das n ®”eheft 1C vom Verlag der Bli"SL^au in Frankfurt a. M. 1, s »cherstraße 20/22. Die Um-ihrrau lst seit 30 Jahren auf e n Gebiete das beste Blatt »der Willi B e o g r a d, 8. November. Die Wahlen sind im ganzen Königreiche in völliger Ruhe und ohne jeglichen Zwischenfall erfolgt. Dieser Wahlgang bedeutet eine außer Zweifel stehende Manifestation für den staatlichen und nationalen Gedanken. Die Wahlbeteiligung war eine gerndo-zu überwältigende und die Staatsliste des Ministerpräsidenten Peter Žinkovič erreichte allerorts prozentuell viel mehr, als ursprünglich erwartet wurde, so daß in punkto Wahlbeteiligung trotz größerer Anzahl der Wahlberechtigten die Beteiligungs-Ziffern gegenüber denen der letzten Skup-schtinawahlen vom Jahre 1927 weit überflügelt wurde. Auch in Gegenden, in denen die stärkste Wahlenthaltungskampagne propagier! wurde, ergaben sich überraschende Ziffern. Nach den bisherigen Nachrichten gibt es im ganzen Reiche keinen einzigen Bezirk, in dem die Wahlbeteiligung unter 50 Prozent liegen würde. In den meisten Bezirken des Vardar-, Morava-, Zeta-, Drina-, Brbas- und Küstenlandbanates bewegte sich die Wahlbeteiligung zwischen 70 und 90 Prozent, sie betrug aber stellenweise auch über 90 Prozent. In alle» Bezirken des Savebanats (Kroatien) betrug die Wahlbeteiligung über 50 Prozent, in zwei Bezirken sogar 80 Prozent. * B e o g r a d, 8. November. In der H a u p t st a d t war die Jn-teressenahme an den Skupschtinawahlen außerordentlich rege und wurden durch die heutigen Beteiligungszisfern alle bisherigen Ziffern überholt. Den ganzen Tag über wälzten sich große Wählermengen zu den Wahllokalen. Die Mitglieder der Regierung wurden beim Erscheinen in den Abstimmungslokalen von der Wählerschaft überall stürmisch akklamiert. Die Tageszeitung „Vrem e" warf um 16.30 Uhr ihre erste Extraausgabe aus die Straßen. Es wurde darin mitgeteilt, daß die Beteiligung im ganzen Staate litte glänzende sei und alle gestellten Erwartungen weit übertreffe. Aehnlich lagen die Dinge in 3 a g r e b, wo gegen 5 Uhr nachmittags von 45.000 Wahlberechtigten bereits 25.000 Stimmen abgegeben worden waren, nicht eingerechnet hiebei die Resultate zweier Wahllokale. Daraus ergibt sich eine Wahlbeteiligung von über 50 Prozent. Führend war die Liste des Ministers Dr. Temetrvvič. Im Zeta-Banat, wo den ganzen Tag über Regen u. Schneefall sich ablösten, betrug die Wahlbeteiligung über 70 Prozent. Im Dri-na-Banat betrug die Wahlbeteiligung 75 bis 80 Prozent. In einigen Orten gingen die Wähler kompakt zu den Wahllokalen. In Tuzla betrug die Wahlbeteiligung beispielsweise 80 Prozent, in Klodac 90 Prozent. In der tzumadija war die Wahlbeteiligung sehr günstig. In Niš wurde der Minister Nikola Uzunoviö mit überwältigender Mehr heit gewählt. In Beograd betrug die Wahlbeteiligung bis 17 Uhr über 60 Prozent, wobei 2 Wahllokale nicht eingerechnet sind. Die Wahlbeteiligung betrug ferner: in Brod an der Save 70, in Slavonska Požega 70, Krapina 65, Paracin 90, Gmlana 70, Pec 85 und in Sarajevo 72 Prozent. 2n Ljubljana wählen 83 Vrozent! L j u b l j a n a, 8. Nov. Die Banatshauptstadt Ljubljana, steht heute im Zeichen unbeschreiblicher Siegesmanifestation nach erfolgtem Wahlgange. Diese Manifestationen begannen bereits in den ersten Nachmittagsstunden, als das Wahlergebnis bereits im großen und ganzen bekannt geworden war. Von 16.460 Wahlberechtigten stimmten 13.569 Wähler, also 83 Prozent, ein Ergebnis, wie es bis heute bei keiner Parlamentswahl seit Gründung des Staates verzeichnet wurde. Als gegen halb 8 Uhr das Wahlergebnis bekannt war, formierte sich in den Straßen der Stadt ein großer Umzug mit vieler Musikkapellen an der Spitze und zog vor das Kasino, wo S. M. dem König und dem aus dem Balkon erschienenen Abgeordneten der Stadt Ljubljana Minister Dr. Albert Kramer, begeisterte Ovationen bereitet wurden, für die Dr. Kramer sichtlich bewegt dankte. Die Stadt ist festlich illuminiert, das Kastell mit Scheinwerfern beleuchtet. In den Straßen der Stadt ziehen Gruppen von Manifestanten, die živio-Ruse auf den König, den Träger des Regimes Peter živkovič und Abg. Dr. Kramer vernehmen lasten. Böllerschüsse verkünden der Bevölkerung den imposanten Wahlsieg. Krejei gewählt M a r i b 0 r, 8. November. Auch im Bezirk M a r ib 0 r-rechtes Ufer war die Wahlbeteiligung eine überaus rege. Gewählt erscheint der Direktor der Stickftoffwerke in Ruše Anton K r e j 0 i der von den 7723 abgegebenen Stimmen 3290 aus sich vereinigen konnte. Der Gegenkandidat Tr. Vauhnik erhielt 2349 und Gegenkandidat Kirbiš 2084 Stimmen. Wäh ler gab es in diesem Bezirk insgesamt 13.860. * B e o g r a d, 8. Nov. In Beograd wurden alle drei Kandidaten gewählt, und zwar: die Minister Boža Maksimovič und Dr. Kosta Kumanudi sowie Stojanovič. Die Wahlbeteiligung betrug im Jahre 1927 59 Prozent, die heutige jedoch über 60 Prozent. Alle Mitglieder der Regierung sind gewählt. ♦ L j u b l j a n a, 8. November. Die Resultate aus allen Bezirken des Draubanats sind noch nicht bekannt, doch ist aus den bisherigen Ergebnissen zu ersehen, daß die Beteiligung trotz der scharfen Wahl-enthaltungskamvaqne eine geradezu glänzen de gewesen ist. Die aproximativen Beteiligungsziffern in den einzelnen Bezirken wur den wie folgt gezählt: Celje 7000, Črnomelj 2500, Dolnja Lendava 4800, Gornji Grad 2500, Kočevje 5000, Kranj 5000, Krško 4000, Litija 3000- Ljubljana - Umgebung 8000, Ljutomer 4000, Logatec 3500, Maribor rechtes Drauuser 5000, Maribor linkes User 10.000, Murska Sobota 9000, Novo Mesto 3500, Prevalje 3000, Ptuj 4500, Šmarje 4000, Radovljica 7000 Stimmen. Insgesamt beträgt die Zahl der abgegebenen Stimme» 130.000, eine Ziffer, die die bisherigen Wahlz'ssern weit übersteigt. L j u b l j a n a, 8. November. Die größte Sensation rief in de» Nachmittags stunden d'e Nachricht hervor, daß der gewesene Ministerpräsident und Führer der seinerzeitigen Slowenischen Bollspartei Dr. Anton Korošec heute nachmittags unerwartet eine Fahrkarte nach der Schweiz löste «itd Jugoslawien während der Nacht zu verlassen gedenkt, um sich vorläufig für einige Zeit im Auslande auszuhalten. Als bald nach Mittag der unumstößliche Beweis vorlag, daß die bisher von Dr. Korošec und seinen Anhängern befolgte Politik Schisfbruch erlitt und daß die Parole für die Wahlenthaltung nur wenig Gehör fand, hatte er einen dramatischen Austritt mit seinen Anhängern, mit deren Politik er schon längere Zeit nicht übereinstimme und deren Abstinenzpolitik er auch verurteil te. Dr. Korošec erklärte, er ziehe sich aus dem politischen Leben gänzlich zurück und beabsichtigte für einige Zeit im Ausland zu leben. Der ehemalige Regierungschef wird mit dem Nachtschnellzug Ljubljana verlassen. V« Mariborska tiskarna, Maribor, Jurčičeva ulica 4 empfiehlt sich zur Herstellung von Geschäftsbüchern: Saida-Kontis, Journalen, StrazzaS, in tot bet und bili igster Ausführung Ausführung sämtlicher Duchbinderarbeiten fr! Mer Nationen Im Kampf um das Blaue Band Während auf den Werften von Glasgow «ne ganze Armee von Arbeitern sich -bemüht, den Bau des neuen Ozeanriesen der Eunard-Linie schnellstens seinem Ende ent-gegenpifühmt, werden in dem französischen Hafen Saint Razaire alle Vorbereitungen getroffen, um den dort im Bau befindlichen größten fraryösischen Passagier dumpfer noch vor dem englischen Konkurrenten vom Stapel p lassen. Beide Schiffe werden eine Ton nage von über 70.000 Donnen besitzen und mit der deutschen „Bremen" in Wettbewerb mm den Besitz des Blauen Bandes des Ozeans p treten. Der französische Dampfer, dessen Name noch nicht endgültig feststeht, und der vorläufig „Super Ile de France" genannt wird, soll in bepg auf die luxuriöse Inneneinrichtung unter allen Passagierdampfern der Welt die erste Stelle einneh-men. Die Einzelheiten seiner Ausstattung HM die französische Baugesellschafft streng geheim. Di« Maschinenkraft des französischen Schis fes soll 300.000 PS. betragen. Sowohl die englischen wie die französischen Konstrukteu-« sind bestrebt, die Schnelligkeit der neuen Schiffe aus 65 Stundenkilometer zu steigern. Der englische Dampfer wird etwas größer fein als sein französischer Nebenbuhler. Mit feiner Länge von 350 Metern wird er den ^Franzosen" um etwa 50 Meter überragen. Die Jungfernfahrt der 'beiden Dampfer soll im Jänner stattfinden. Gin Croupier wird gesucht. Di« Wimterlsaison in Nizza hat bereits begonnen. Im dortigen Spielkasino fehlt aber immer noch der Croupier. Zahlreiche Anwär ter haben sich bei der Direktion gemeldet, wurden aber alle abgelehnt, 'da sie die große Bürgschaft nicht hintevlegen konnten. Der U«genbinier Amtet to Batisti, der viele Jahre hindurch als Croupier am Baccarat-tffch fungierte, kündigte in diesem Jahre sei ik Stellung. Er verdiente bis zu 50 Millionen Dinar jährlich. 1967, im Jahre der Hochkonjunktur, erreichte sein Verdienst sogar 60 Millionen Dinar. Die kommende Saison wird als ungünstig betrachtet. Man rechnet mit dem Ausbleiben der Spielgäste aus Deutschland, England u. Umerita. Unter solchen Umständen lohnte «i sich für Herrn Batisti nicht, auf seinem Posten auszuharren. Für eine Bagatelle Jnem ein paar Millionen im Jahre" hat der «mfpmchsvolle Argentinier kein Interesse. Japanische Abnormitäten Ausländische Besucher loben das Reich her aufgehenden Sonne in den schönsten Narben. Sie sprechen von dem schlichten Leben, von der herrlichen Zeit der Kirschblüre, von den Tagen, die ausschließlich den Kinder» gewidmet sind, von der idealen Sauberkeit, von den pittoresken tanzenden Geishas, von allen lobenden Seiten des japanischen Nationalcharakters. Eine genaue Kenntnis eines Landes ergibt sich aber aus einer Gegenüberstellung der 2ich> und Schattenseiten. Insbesondere gilt dies bei der Erkenntnis der Mentalität eines Volkes. -So wäre z. B. auch darauf hinpmeifen, daß ein echter Japaner, dessen Haus m Flammen steht, zunächst nicht etwa seine Frau und sein Kind zu retten versucht, sondern sich lediglich mit der Rettung der Büste seines Kaisers beschäftig, um nachher für diese Tat allgemein gefeiert und gepriesen p werden. Noch andere für uns unbegreifliche Dinge gehen in Japan vor. Da gibt es eine verachtete Masse, die sogenannten „Etas". Hebet eine Million Menschen sind es, die außerhalb des Bereiches allen menschlichen Gefühls und aller menschlichen Gesellschaft gestellt sind. Einige, weil sie Nachkommen von Verbrechern sind, die man pr Sklaverei verurteilt hat, deren Sünden man au -späteren Generationen noch vächt. Es find Kriegsgefangene darunter oder auch Angehörige jener berühmten Kaste -der „Samurai", Leute, die sieb geweigert haben, Harakiri zu machen, wie die Etikette «$ vorschreibt. Viele dieser Leute sind reich, aLer -was mißt ihnen der Reichtum? Sie find verachtete Sklaven, der Auswurf der Menschheit. S-lbst das Haus des Aerinsten ist ihnen verschlossen. Sie leben getrennt von den anderen in Dörfern wie die Aussätzigen und müssen die gewöhnlichsten, niedrigsten Arbeiten verrichten. Mit einem ab- grundtiefen Haß verfolgen diese Aermste« der Armen ihre übrigen Landsleute, die ihnen den Schimpf und die Schande des Parias arrgehnng; haken, und es ist nicht ver- wunderlich, daß diese Menschen eine Gefahr für die japanische Gesellschaft, ja vielleicht einmal für den Bestand des Staates darstellen. gen 1|1 nie • ZAii einem dieser Elemente ausgeichtoiicch Unbekannte europäische Gcheidungsparadiese haben will, so hat diese Behauptung ^ wisse Wahrscheinlichkeit für sich- 1 liche Entdeckung des Elements Nr. 85, ^ E k a - Iod, durch Professor A II' ' Lettland, das neue Scheidungsparadies, ist in aller Munde. Man soll es dort so bequem haben. Ein sechswöchemlicher Aufenthalt im Lande und ein Aufruf im lettischen Staatsanzeiger genügen, um das ersehnte Ziel, die Scheidung, um die man sich in halb Europa vergeblich bemüht hat, kinderleicht zu erreichen. Aber muß es ausgerechnet Lettland sein? Ist Europa so klein, nur weil die Zahl der Scheidungslustigen in diesem gesegneten Erdteil so groß ist? Es gibt noch eine ganze Anzahl solcher Paradiese. Sie haben nur den kleinen Nachteil, unbekannt zu sein. Es wird vielleicht baild Zeit, einen kleinen geographischen Führer -für Scheidungslustige zu edieren. Ein solches Scheidungsparadies, von dem nur sehr wenige wissen, ist z. B. R u m ä n i en. Freilich nicht ganz Rumänien, sondern nur einige der neuen Provinzen, die Rumänien durch .den glücklichen Ausgang des Krieges pigefallen sind. Also Siebenbürgen, das Banat und die Bukowina. In diesen Provinzen besteht noch das alte österreichische Schei duregsrecht, aber notabene ohne die konfessionellen Beschränkungen, die es seinerzeit so ungenießbar machten. Das österreichische Scheidungsgesetz war bekanntlich eines der ersten, das eine Scheidung im gegenseitigen Einverständnis ermöglichte. Von diesem Rechtszustand wird in Rumänien selbst sehr eifrig Gebrauch gemacht. Wer z. B. in Bukarest strne Scheidung nicht durchsetzen kann, der fährt einfach ein paar Zugstundrn weiter nach Hermannstadt oder Kronstadt und ist nach wenigen Wochen geschieden. Eine sehr liberale EhegesetzgSöung hat auch Griechenland. Die Verhältnisse dieses Landes sind freilich so patriarchalisch und traiditionstveu, -daß von den dort bestehenden Möglichkeiten, des Ehsjochs rasch und schmerzlos ledig zu werde«, nicht allzu häufig Gebrauch gemacht wird. Die neu« griechische Ehegesetzgebung, die wenige Jahre nach Kriegsende -beschlossen worden ist, ist eine Errungenschaft der levantiirischen Griechen, die bekanntlich zu Hundevttausen-den in ihr altes Vaterland zurückivander-ten. Sehr leicht ist die Ehescheidung auch in Finnland. Finnland ist ja eines der Länder mit ganz moderner und fortschrittlicher Zivilgesetzgebung. Auch in Finnland genügt ein ziemlich kurzer Aufenthalt und ein fester Wohnsitz, um der Wohltaten der Ehegesetzgebung teilhaftig zu werden. Es ist also nicht nötig, finnischer Staatsbürger zu werden. Daß von dieser Möglichkeit in Finnland von europäischen Scheidungslustigen nicht so oft Gebrauch gemacht wird wie in Lettland, liegt einfach an der ungleich größeren Entfernung. Es gibt zwar Scheidungslustige ohne Zahl in Europa, welchen die heimischen Gerichte nicht genügen, aber nur ein ganz geringer Prozentsatz von ihnen ist finanziell in der Lage, eines der «uropäischm Schei-dungsparadiese aufsuchen p können. Es ist immerhin eine mehrwöchige Abwesenheit von zu Hause nötig, und überall dort, wo man, wie in Lettland, die Konjunktur erkannt hat, pflegen auch die Gebühren einen bedenkt chen Sprung nach oben zu tun. So eine Scheidung koste also meistens -inen hüb schien Batzen Geld. Man braucht also angesichts der Entwicklung, die einzelnen kleinen Ländern vielleicht eine willkommene Einnahmequelle eröffnet, keinerlei Sorg« zu haben. Eine Massenbewegung wird niemals daraus werden. Und die einzige Lehre, bi« daraus zu ziehen wäre, ist vielleicht die, daß in einigen europäischen Ländern die Ehe-gesetzgebung reformbedürftig ist. Die beiden Letzten Gemente? Die Amerikaner wollen Eka-Jod und Eka-Caesium entdeckt haben — Es gibt nur 92 Elemente — Vom Wasserstoff bis zum Uranium Di« Alte« machten sich ist« Vorstellung vom Aufbau der Welt ziemlich leicht. In ihrer Vorstellung gab es nur vier „Elemente": Feuer, Wasser, Luft und Erde. Die moderne Wissenschaft hat sich mit so primitiven Lösung nicht -begnügt. Indem sie alle Stoffe zerlegte, fand sie immer neue Grundstoffe, die sich mit keinen Mitteln mehr unterteilen ließen und damit als Grundstoffe oder Elemente anerkannt wurden, aus denen sich unsere Welt psammeusetzt. Naturgemäß ist das Vorkommen der einzelnen Elemente sehr verschieden. Manche, wie etwa Wasserstoff und andere Edelgase, gibt es in ungeheuren Mengen, andere find sehr selten. So kommt es, daß man bis vor wenigen Jahren nicht gewußt hat, wie viele Elemente es insgesamt gibt. Immerhin bemühte man sich schon vor vielen Jahrzehnten, die bis doihi« bekannten Elemente systematisch nach ihrem Atomgewicht zu ordnen. So kam man p bestimmten Gruppen von Elementen, die in ihren Eigenschaften einander ähnlich waren. Wenn man die Elemente so gruppierte, biteben Lücken übrig, und daraus konnte man den Schluß ziehen, daß -an diesen Stellen noch Elemente fehlten. Ja, der russische Chemiker Mandeljew ging sogar so weit, den fehlenden Elementen bestimmte Eigenschaften zuzuschreiben. Bon diesen fehlenden Elementen wurden auch bald weitere gefunden, so das Scandium und Germanicum, die alle vorher beschriebenen Erwartungen erfüllten und damit die Theorie durch die Praxis bestätigten Obwohl sich auch solche Elemente, mit denen man ursprünglich nicht gerechnet harte, wie die Edelgase und die später entdeckten radioaktiven Elemente, in das sogenannte „periodische System" einordnen ließen, mußte man bis vor wenigen Jahren noch nicht, wie hoch die Zahl der Elemente schließlich werden wurde. Diese Zweifel hat erst die moderne Atomphysik -beseitigt, indem sie die Spektra auffand, welche die Elemente bei der Durchleuchtung mit Röntgenstrahlen ergeben. Alte Elemente haben ähnlich gebaute Röntgen* spektra, deren Lage sich aber, wenn man sie nach Wellenlängen ordnet, in einer ganz bestimmten Art -von einem Element zum nach sten ändert. Durch- die Röntgenspektra konnte man so nicht nur die Reihenfolge der Elemente feststellen, sondern auch die Lücken aufzeigen, und schließlich sogar Nachweisen, daß es nur 92 Elemente geben kann, von denen Wasserstoff däs leichteste, Uranium das schwerste ist. Seitdem werden die Elemente nur zählbar von 1 bis 92 geordnet, entsprechend- der Zahl der positiven elktrrschen Ladungen des Atomkerns. Nachdem vor einigen Jahren von den Forschern Tacke und N o d d a ck die Elemente Rhenium und Masurium gefunden worden find, fehlten bisher noch drei: die Elemente Nummer 61, 85 und 87. Das Element 61 (in der Gruppe der seltenen Erden) ist vielfach schon gefunden, wie jedenfalls sowohl von Amerikanern wie von italienischen Gelehrten, die das neue Element „Floren-tinium" nannten, behauptet wird. Die Nach Prüfung ist noch nicht abgeschlossen. Danach blieben nur die Elemente 85 und 87, das eine in der Helo-genreihe und das andere in der Alkalimetallveihe. Nach diesen beiden Elementen ist in der ganzen Welt in den letzten Jahren eifrig gesucht worden, und wiederholt glaubte man schon, sie gefun den zu haben. Nach der Theorie müßten beide Elemente radioaktiv sein, d. H. sie sind vielleicht schwer auffindbar, da die Lebensdauer der radioaktiven Elemente zwischen Bruchteilen von Sekunden und Millionen Jahren schwankt. Nach neueren Unterjuchuii gen ist die RadtoEtivität mindestens■ ^ Professor P a p i sh mit seinen tern an -der amerikanischen llw-versitat^ ca jetzt Element Nr. 87, das E k a - , ~ r : CwrtrmrSht LUli.' t u m, in dem Mineral Samarsttt ^ ^ vom Polytechnischen Institut Win -puty«AyiLi|ujT:ii *J“I~---------------------- M-lt wird dagegen in der toisfenschaftW ~ Nicht ernst genommen. Erst die --- - öir durch die Fachgelehrten wird zeigen, 0 jetzt endlich alle „Baustoffe" kennen oder ob wir noch weiter ®er chen müssen. Der Nhemkanol -Wunder der TechlM Im Oberelsaß zwischen W£ :‘”b aj? Dorfe Kentbs gehen zurzeit die Arm - ^ ersten Teil des Rheinkanals :-r,rcnLÄ.M< entgegen. Der neue Kanal soll den weg des Rheins zwischen Basel :ltr . oirb bürg in Zukunft ersetzen. die Beendigung des Rheins die M 3 schaffen, aus den Wasserkraftwerk^ 900.000 Pferdekräfte elektrischer = nutzbar zu machen. Der Plan d«* . baues entstand bereits vor dem _ aIch ... ÄIan Im Versailler Vertrag sichert IjN » reich das Recht des Ausbaues ^est^ untet und der Ausnutzung der WafferkrM^a, der Bedingung, daß die Rheinch-ll^ ^ heß durch keine Einschränkung erleidet Ahe-m Deutschland für die aus d. deuff^ strecken abgeleiteten Wassermeng^ gtelize digt wird. Die deutsch-sranzösiche nl) verläuft bekanntlich jetzt in d'e>er im Rheinbett. ^ Der Kanal soll in acht Etappen werden. Erst im Jahre 1970^ ist J6', x\p endung vorgesehen. Ei« 3U ®£j;Lnb ilrt siges Staubecken soll den Wahrte Rhein bedeutend heben, so -daß die leitungen und Hafenastlagen in _ ®ie kommen umgebaut werden wuib Stadt Basel wird dafür eine pcirt erhalten. Der Kanal verläuft inettiett Lauf des Rheins. Die -Kanalbau ^ . ^ghrt. von französischen Gesellschaften a :• ling£it Sehr bedeutende deutsche ^5"' 1 sifl' gehen auf Reparationskonto, -et ^ nal dürfte nach seiner Vollendung res Wunder der Technik darstellen. So« aingelo» . Tausend« von Fußgängern und ^ ö5it rern, die vor einigen Tage« d-e » ^c] Pershin in Los Angeles Ztad-' sen dort bittere Tränen. 3” viertel fft «ine kommunistt,ate^- ^ p lizei trieb die Demonstranten ? Da die Kommunisten den '-J-.au ... P-Polizei Widerstmrd leisteten lizei-pr-äsident, Tränengas 6^;; $ie störer in Anwendung z» brE"■ ~ . muniften liefen sofort s® n\\c* Schaden der Giftgase blie'ben^^ Paffa«^ Zeit in der Luft hangen. - muß die in die „Kriegszone" llcrieie " unwillkürlich -weinen Nadio Montag, 9. R«pc- ^ Ljubljana, 12.16 und jierte Musik. — 17-30: &öi< * ^ 20.45: Usbertvagmrg der - 'Ift sua-gaW 6 'nvchjrvgr — 20.15: Operette „Ge°ßa - 6a$o^^ Tschechische Lieder. — 20- MbaP^^ f" ^ Jahrhundertfeier". " Ungarische Lieder. - 21-^' :cb'6I Pvrztz — - Langenberg, 20.45: 20: Uebertragung aus nperette ' > 20: Abendkonzert. 'bäüferg. - Wien, p* 20.16:'Me und neue DanzEss 2v. Zigeunermusik, puläres Konzert. - - 8>15; - Kammermusik. — ToulchO^ ^ 14,1 - Bukarest Operettenkonzert. , , Musik. — 21.45: -KlavErk ^fcf Kammermusik. - 9^ und Lanzmugk. — Abend. - 23.10: Tanzmusik. Sport vom Sonntag rciiiiiiMifiiiM Das erste Mttrvpacup-Flnale „Vienna" besiegt den W. A. C mit 3:2 (1:2) Z ü r i ch, 8. November. ~aä erste Finalespiel um den Mitropa-j P» der größten fußballsportlichen Konkur-der Welt, bestritten heute die beiden M^kichisch«n Endsieger „Vienna" und der ÄI? bot 18.000 Zuschauern in Zürich. rJ” Spielleiter wurde der Italiener Fran-. Co STc a t t e a aus Turin herangezogen, . t das Spiel glücklich zu Ende bringen unte, wenn auch der W.A.C. gegen Schluß mehr neun Mann im Felde hatte. Mit ^lnn des Spieles war der W.A.C. die "°us bessere Mannschaft. Schon in den er sten Minuten gelangten die „Athletiker" in Führung, die sich bald darauf auf 2:0 erhöhen konnten. Erst als wegen schwerer Ver letzung im Laufe des Kampfes mehrere Spieler ausscheiden mußten, gewann „Vienna" immer mehr die Oberhand. Erst als drei Spieler des W.A.E. den Platz verlassen hatten, holten die „Vienna"-Leute glücklich auf, um schließlich mit 8:2 als glückliche Sieger aus der ersten Schlußrunde hervorzugehen. Das zweite AbschlußsPiel geht Mittwoch, d. 11. November in Wien vor sich. Der Mntersportfaison entgegen ^Bfiremten, 15 Kurse und zahlreiche Propagandafahrten in fi!efem Winter — Der Bachern im Mittelpunkt der Veranstaltungen 6er ta® tö6'CK bereits die Miver.'ine und für urtd leisten reichliche Vorarbeit W le herannahenden Wochen der Wm-fafl ^ert- Schon der letzte spärliche Schnee jö die Herzen unserer zahlreichen Ski-schneller schlagen und einige allzu be-htei. rtc Jungens liehen es sich nicht neh-st V ihren „Breiteln" die ersten Bogen ^^".schimmernden "> chnee zu ziehen . €rftie Zeichen eines aussichtsreichen Win Wintersportoeveinigungen sind sich [ “—f-i und arbeiteten umfangreiches ">m aus. Der Mariborer Winter« te hs ^lErverband, der nun schon zwei Iah 6ere:t "uch vollends bewußt und c dementsprechend ein umfa ^ine ersprießliche, sportlich-auf-E Arbeit leistet, hat auch schon Heuer Strogen getroffen, um allen Bevan-n e'Tre Slatte Abwicklung zu erm ogla^ einzelnen Nennen werden an Uig „n "Punkten durchgeführt werden, ^^5Start aller in Betracht kom-fstn Wettbewerber zu sichern. Di« mei= j^'tägumgeK haben dem llmtewer-lv Programm bereits kekanntgegeben, JmO« jetzt ein Ueberblick Wer die be- Ereignisse möglich ist. tiiso^ Höhepunkt wind die heurige Winter-^ M" dem UnterverlbandSrennen ' bas diesmal als internationaler s ^ aJs1® beranstaltet wird. Das kennen, 2*: F«ker am Bachern zum AuStrag ^li«n 'i; tl*. sich Heuer zur Revue unserer „t q.f"e’mi'ichen und auswärtigen Skifah-%ffen "• Als Termin der Klubmeisterst ft "Mrdr der 17. Jänner festgesetzt, % iÜLintevsportsektionen und 35er- i8°7?'Mich ist. Elnzelnen Sektionen har die agi- R a r i b o r, 8. lftauember. le Wintersporisektion des Slowenischen AI-penveveines das reichhaltigste Programnr ausgeackeitet. Außer der Klubmeisterschaft wird die Sektion am 7. Fsber zum zweiten Male den Patrouillenlauf und den Lefze* Strehar-Dilberpokal zur Durchführung brin gen. Ende Feber oder Anfang März wird der traditionelle Wettlaus der Jurstafetten ausgefochten werden. Außerdem wird die WpenvereinSsektion zu Weihnachten bei sämtlichen Hütten Skikuvse veranstalten. Bei der „Mariborska toča" wurde für d> Anfänger Vorsorge getroffen, am „Klovni vrh" werden Heuer die Landläufer ihr Hauptquar tier aufschlagen, die Kämpen der beivorstehenden Slalom*Wettkämpfe wprdon ;m Ter rain !der „Ribniška toča" ihr Können der letzten Prüfung unterziehen, im Umkreis des Gehöftes Pisnik werden die Fortgeschrittenen ihre Technik zu vervollkommnen suchen, während in Ribnica ein Kurs rar die Mitglieder des Zagreber Skikftrbs „Ma-kckbi" erö-fnet wecken wird. Auch die Winrerfportfcktio« des SSK. „Maribor" wirb Heuer mit ihren Veranstaltungen m den Vordergrund der Wintersport liche» Ereignisse treten. Die Wettbewerbe wird das alljährliche Rodelr«cnen auf der Strecke Sv. Areh—Stute einleiten, dos sich insbesondere unter der einheimischen Bevölkerung eines immer regieren Zuspruches erfreut. Die Kluömsistevschaft wick die Sektion gemeinsam mit dem Alpenverein bestreiten, während am 31. Jänner die populäre Bache rnmeisterfchaft auSgetragen wirb. Anschließend daran wick der SSK. Maribor das erste Slalom-Rennen zur Dutchftch rung bringen. Ei« Kinderrennen im Umkreis der Stadt sowie ein Anfänger- und ein Kinderkurs wick die Betätigung der Sektion beschließen. Mein geliebter Mann Karl Zahlbruckner Schulrat, Professor Ing. j. R.. hat gelitten. allec 0ntag:’ deB 9- November 1931 um 16 Uhr werden wir f,.was an ihm sterblich war, der Mutter Erde übergeben ber Tnlheilige Seelenmesse findet Dienstag, den 10. Novem-iy»l um 7 Uhr in der Domkirche statt. Maribor, den 7. November 1931. Li Zahlbruckner, Gattin; Hof rat Dr. Alexander Zahlbruckner, dar 7*1 Proiess°r Dr. Oskar Zahlbruckner, Hauptmann Alä-br«cka ’ Neffen; Hi,de Skof, Liserl und Annerl Zahl- neU Nichten; Gisela Zahlbruckner, Karoline Skof, Schwägerinnen; Johann Skof, Schwiegervater. Statt jeder bere Der Mariborer Skiklub wird heuer das im Vorjahre bedauerlicherweise weggefallene Lanakaufrennrn über 50 Kilometer am Bachern zum Austrag bringen. Den Termin wick der Verband festsetzen, um so einer Kollidierung der Termine schon jetzt vorzubeugen. Die Klubmeisterschaft wird der Klub gemeinsam mit dem SK. Železničar durchführen. Ferner wick der Skiklub einen Mei hnachts-Skidurs urtd später einen zweiten Kurs in Sv. Lovrenc veranstalte«. „Rapids" muntere Wintersporksektton wick Heuer wiebet die Terrains reim „Thei-sel" besetzen, .deren ausgedehnte Schneefelder auch Heuer ihr die allseitigstc Betätig.mrg ermöglichen werden. Die Sektion wird Heuer dem alljährlichen Rennen einen größeren Charakter verleihen und außerdem wieder mehrere Kurse veranstalten. Auch der SK. Železničar wird Heuer mit mehreren Veranstaltungen cufwartira. Das weitere Programm unserer Winter* fportler füllen zahlreiche Führungsläuse aus, an denen sämtliche Vereinigungen mit« Wicke« werden. Eine Reihe von Führungsläufen hat die Mittersportsektion de? Slow. MpenvEMes bereits ibckanniysgeben. Gvvobor" Wägt „W mit 8:1 Ptuj, de« 8. November. In Ptuj fand heute ein inoffizielles, aber äußerst anregendes Fußballwettspiel statt. Die Gegner waren der SK. Ptuj und das Mittelschülerteam „S u v o b o r", in dessen Reihen die Mariborer Spieler Kanič und Gmolj tatkräftig mitwirkten. Die Mittelschüler hielten sich dank der ausgezeichneten Leistung der beiden Gäste recht gut, wenn auch der Sieg allzu hoch ausgefallen ist. Immerhin muß der Erfolg der jungen, noch vielversprechender Spieler her vorgehoben werden, da sie doch im SK. Ptuj einen routinierten Gegner hatten. — „Ptuj" nahm den Kampf mit enter allzu er* satzgeschwächten Mannschaft auf, sadaß die Mckerlage unvermeidlich War. Spielleiter O m u l e tz stellte beide Seite« zufrieden. te§ und der Mütter Gottes getrieben wick. Die Durchführung der Aktion kkberncchm ei« beanderes „Antifluchkomitee", an dem verschiedene faschistische Organisationen und Vertreter der katholischen Kirche teilnsh-men. Das Komitee setzte den 15. November als Demonstrationen werden an diesem Tage in Turin und _ in anderen Städten Italiens mit großen Plakaten und Fahnen durch die Straßen ziehen, um den Beginn des Kampfes gegen die Fluchunfibe zu verkünden. Dev Generalsekretär der Faschrstenpartei G i u« r ati .wandte sich mit einem Aufruf an däs italienische Volk, an die Faschistsnvartei und msbeistmbere an dio FsstWevjugend, in dem er auf die moralische BmmsrflichBeft bei Mächens hin wies. Aus aller Welt SSktmos $m Gefängnis I* Point Hope im Nocken Wlaska» m»ß so bald wie möglich mm neue« großes Gefängnis gebaut werden, wett die bestehende Strafanstalt viel zu Bern geworden ist, um alle Eskimos, die stch gegen das Gesetz ver-ftVnfrigtm, hinter Schloß und Riegel zu steifen. Die Ursache dieser Tatsache ist darin ze suchen, daß Kapitän Marshall, der Chef der gen seWft bezichtigen, ja in manchen Fällen Zeugen mit« bringen, die ihre Angaben unter Eid bestätigen. Das alles, um im strengen Winter einige Monate eine öegueme, warme Unterkunft zu haben und vom harten Kampf ums tägliche Brot befreit zu fein. ..Du sollst Nicht fluchen r Der große Fafchistenrat beschloß in seiner letzten Sitzung, im ganzen Lande eine Kampagne zur Bekämpfung ber in Italien sehr verbreiteten Anwendung von Flnch-vorten ei-iMleiten. Insbesondere wick sich diese PropaglMtda gegen den Mißbrauch üchten. der in Italien häufig mit dem Namen Got- V.0r' V-a -77 V- ^^7 ; %■.„v..,;. .-V -'V.' UfeiČJU7un£ Bll TkespttcÜxf- Fischfang mit ShMbsaugW. Der in den Bereinigten Staaten lebende Ingenieur Karl R u b a ch hat dieser Tage an der Küste des Staates Maine eine Erfindung erfolgreich auspckbiert, die nach beut Prinzip dös Staubsaugers arbeitet und zum Fischfang benutzt wecken soll. Ein besonders konstruiertes Schiff ist mit zwei Röh ren von etwa 80 Zentimeter Durchmesser ausgerüstet, die tief nt das Wasser hinein» geschabm werden fönen und in ein Bassin auf dem Hinterteil des Schiffes münde tu Die Seiten 'diests Baffins find durchlöchert, so daß das aas hydrmU^chem Wege hochgelpumpte Meere Swafser wicker otfiießt, che durch die Saugkraft cta Bord gmifencu FU fche ober im Baffm Äeiiben. Es gelang, m einem fffchrtächen TeS der Küste in «änex Stirnde 30.000 Pfund Wische auf diese Weise m bergen. Dßche Fische fonrmat nicht ofö SebenSmtetäl cuuf de« Markt, sondern follgn «irr ots Dünger und z«r Daffterointnrng deteoeckte werben. bet Gtedfchätze in der Bucht von .. te«.. WÄttltt Die äWMche 5%egimtag nahm den Bo». schlag einer englischen Firma an, die üe Wsicht hat, die Schätze vom Meeresboden zu hebe«, die mit den französischem Kri^sfchif« fe« während der großen Schlacht von Steu« Ist int Nildskta versenkt worden find. Bekanntlich trug der englische Admiral Nelson 1798 über die vereinigte französische Kriegsflotte in der Bucht von Abkit einen 'glänzenden Sieg davon. Das französische Kriegsschiff „Orient" führte einen gewaltigen Gold Vorrat im ungefähren Wert von 150 Millionen Dinar mit sich. Dieses 05»® wurde von der ftanzöstschen Motte auf der Insel Malta beschlagnahmt. Die.englische Gesellschaft hofft, die Stelle, an der dtz „Oicnt" versenkt liegt, durch Taucher stM, stell«« und den Goldwrrat aus den KUemS tiefe« hebe« zu können. Humor des Auslandes Rach dem Gstenbahnrnsammenktoß. „He, Kellner —• wo bleibt eigentlich mein Bier?" 'SubgcJ 1 Snemane Botimn von Zttarv Misch GopjwigHt by M. Feuchtwanger, Hatte (Saale) 38. Fortsetzung. 9euc so viel kann unseren Lesern verraten werben, daß Anton schon nach weni-gert Minuten ebenfalls angstvoll das Weite suchte. * Gagaga! Quagua! Siierrfi! Wautvau! schrie, 'grunzte, gackerte, quackte es auf dem großen, steingepflosterten Hof des Grwber-schen Anwesens. Das ganze Viehzeug flatterte und schrie -imfe Änrchttnander, die Hunde sprangen in großen Götzen, heulende 'Schmer zenÄöne ausstoßend, vor dem großen, wutschnaubenden Manne, dem Herrn des Hauses, Matthias Gruber, davon, der mit einer bangen Hundepeitsche in der iMtte des Hofes stand, und jedem Individuum, sei es Dier oder auch Mensch, das in seine Nahe kam, einen kräftigen Hieb versetzte. Die 'bleuen, -uer'chtommencn Äugen stierten wütend nach einem Opfer umher, Knecht, Magd oder Frau, ganz einerlei. Mer alles Menschliche war entflohen und hielt sich sorgsam in den verschiedensten Winkeln versteckt. Der Pferdeknecht drückte sich unter den wilden Braunen, -der keinen außer ihm, auch den Herrn nicht, an seine Krippe ließ; die Mägde schlossen sich in die Milchkammer ein, und der Saubub verkroch sich unter seine Schweine. Nur in der Tenne, deren Torflügel weit offen standen, droschen furchtlos die fünf Knechte auf das Getreide los, sich wohl 'beschützt fühlend von ihren Dreschflegeln, -unter die sich der Herr, trotz seines Kollers, -wohl nicht wagen würde. Klatsch, Katsch! Die Peitsche sauste durch die Lust ins Leere, 'begleitet von wüsten Flüchen. Der Mann mochte einen 'beting-fti-genben Eindruck mit den dickgeschwollenen Ädern in dem hochroten Gesicht. Jeden Augenblick formte ihn der Schlag treffen. Verdammt, verdammt! „Himmelfafennent", knurrte er, und drehte sich schwankend um -sich selbst. „Ma—gda-—lena! Ma—gda—leva!" Keine Antwort erfolgte. Aus dem Dachfensterchett im Giebl des ansehnlichen Hauses neigte sich ein Fra-uenkopf, zog sich Mer augenblicklich wieder zurück. „Keine Zucht ii-n dem Weibsbild! Himmeldonnerwetter! Ich schlag' ihr die Knochen — die Knochen schlag' ich ihr aus dem Leib'!" Wieder sauste die Peitsche viel versprechend durch die leere Lust. Der stiere Blick wunderte suchend umher und blieb an dem Hoftor hasten. Da ftanid ein Kerl. Wer war denn der Kerl? — Sollte nur heranfommeit, der Kerl! Was hatte er feinen Schädel zu schütteln und zu lachen, der Halunke? Heran mit ihm, dann konnte er die Peitsche schmecken. Anton — er war es — kam, die Hände in >den Hosentaschen, die Mütze schief gesetzt, Montag, reit vremenu: ^t2ESSiäii232ESä-’*»=“' J..-*ZT3 ssaua-«^--*■ langsam auf seinen betrunkenen, -wütenden Schwager zu, und> blieb, erstaunt den Kopf schüttelnd, vor ihm stehen. In der Tenne ließen sie die Dreschflegel sinken, und stellten sich erwartungsvoll unter das Tor. „Was ist denn los, Schwager?" fragte Anton lachend. „Schwager? Der Teufel ist, dein Schwager!" knurrte Herr Gruber, und glotzte ihn mit den blutunterlaufenen Augen wild an. „Scher' dich zum Teufel, Halunke!" Anton schüttelte den Kopf noch erstaunter. Daß sein Schwager, wenn er angetrunken war, von einem höllischen Jähzorn besessen sei, hatte er schon öfter gehört, aber -gesehen hatte er ihn nie so. „Ich bin's, der Anton", lachte er, „kennst du mich nicht?" Gruber spreizte die Beine, stellte sich fest darauf, stemmte die Fauste in die Seiten und beugte sich gegen Autor vor. „Kennst du mich nicht?" höhnte er mit einer Grimasse, „Ich bin der Anton, der saubere Anton bin ich. Der Herr von Habenichts. Komm: zu mir der Kerl und sagt, naß er der Anton sei." Anton sah, daß die rechte Hand mit der Peitsche sich verdächtig bewegte; aber wie er auch sonst sein mochte, Courage hätte er. „Geh' in dein Bett, Schwager!" drängte er trotz der Flu; von Flüchen, die auf ihn ntederhagelten. Die Knechte, die ihren Herrn kannten, winkten Anton, zu gehen. In dem Zustande war nun einmal nichts mit ihm anzufangen; da 'war er wie ein wildes Tier. „Laß mich in Ruh'!" brüllte er. „Das ist mein Hof, hier bin ich Herr! Ich brauche keine Fremden da, verstehst, keine Schnüffler, keine Dreiinreder!" Und indem er -sich blitzgeschwind rundum -drehte, lies; er die Peitsche um sich fahren, bis sie klatschend auf Antons Rücken niederfiel. Mit einem Weh- und Wutschrei, der ein Echo im Dachkämmerchen und der Tenne fand, sprang Anton zurück, nahm einen Anlauf und 'warf sich mit einem Satze auf seinen Schwager. Die Peitsche flog in weitem Bogen fort, der wütige Mann kam ins Wanken; 'während er noch vorn schlagen wollte, sprang Anton hinter ihn, drehte sich 'blitzgeschwind und packte ihn um den Hals. Hupp, hatte er den Schwager rücklings auf seinem Rücken und trug ihn trotz seines Schreiens und Strarnpelns über 'den ganzen Hof bis in das Haus hinein, wo er ihn in der Wohnstube auf das breite, schwarz-lederne Sofa warf. Nun mutzte es ein Unglück geben. Die Knechte drängten unter die Tür, über die Stiege herunter eilte hilferufend Frau Magdalena, die das Schreckliche von der Dachkammer aus mit angesehen hätte. In 'der Stube aber blieb alles ruhig. Matthias Gruber blieb gemütlich auf dem Sofa liegen und suchte sich langsam von seiner grenzenlosen lieber raschung zu erholen. Sein Zorn war verflogen. Ein Sachen kitzelte ihn die Kehle, als er zu Anton auf» schaute, der, über ihn gebeugt, mit funkelnden Augen seine Bewegungen betrachte. Der Keine, schwarze, kecke Kerl schien ihm überaus drollig. Gruber schloß die Augen, schlug sie dann wieder auf und lachte, daß es ihn schüttelte. „Kannst schon Ruh' geben jetzt. Anton", prustete er. „Komm her, Lene, tu' ihn weg, er beißt mich sonst noch. Bist ja ein Teufelskerl, du! Bring' eine Flasche, Lene, daß wir Versöhnung trinken können, dein Bruder und ich." Die Knechte schlichen davon. Sie sahen sich vielbedeutend an. Also das war das Mittel? Das mußte man sich merken. Im Hofe wurde es wieder ruhig. * , Der Anton und die Annemarie lebten nach -dem verunglückten Besuch bei den Eltern, von denen sie sich umsonst Hilfe ver sprechen hatten, in der armseligen, bettelhasten Art weiter, an die sie sich allmählich gewöhnten. Sie verdienten wenig, brauchten wenig u. kamen immer mehr herunter. Trotzdem freute sich Annemarie täglich aufs neue über den Mut, mit dem sie ihr Eigentum verteidigt hatte; und Anton freute sich über die behauptete Freiheit. Mit Schrecken dachte er an die angedrohie Sklaverei i. der Dachstube. Nur keinen Zwang, den konnte er nun einmal nicht vertragen. Ein Mensch wie er . . . auch der Schwager Gruber sagte so. Der stolze Herr Schwaiger war seit der Huckepackgeschichte von neulich mächtig herablassend geworden gegen den Anton. Eines Tages ließ er den Wagen halten, als er 'vorbeifuhr, wie es ihnen gehe. Dann lud er den Anton ein, aufzusteigen und mitzufah-ren. Das war eine Fahrt nach unseres Anton Geschmack. Wie ein Fürst in den Kissen zurückgelehnt, eine hochfeine Zigarre zwischen den Zähnen, die ihm der Schwager geschenkt — da konnte er aus sich herausgehen. Gruber wollte sich halbtot lachen über seine Scherze und Lieder, und hielt vor jedem Gasthaus, um dem lustigen Begleiter die Kehle anzufeuchten. In Berchtheim, der nächsten Kreisstadt, ihrem Ziel, stiegen sie im ersten Gasthof ab. denn nobel muß die Welt zugrunde gehen, sagte der Schwager. Während Anton in der WirtsstUbe blieb, ging er in das Herrenstübchen, wo Bekannte von ihm saßen. Stundenlang blieb er darin, und als er end lich herauskam, glühte sein Gesicht, und die blauen Augen sprühten Funken der Freude. Die Heimfahrt wurde noch' fideler als die Hinfahrt. Als Anton vor seinem Häuschen abstieg, drückte ihm der Schwager eine Fünfguldennote in die Hand, und sagte: „Du hast mir Glück gebracht, Anton, dich nehme ich öfter mit." Nun war der Anton obenauf. Nun konnte es ihm nicht mehr fehlen. An den Schwa ger mußten sie sich halten; bei dem ging es aus dem vollen. Und den Schwager hatte er im Sack, den hatte er sich ganz und gar erobert. Anton jubelte, und selbst die mißtrauische Annemarie schöpfte Hoffnung angesichts der günstigen Zeichen. Schon lange war des Schwagers Gut der Gegenstand heimlicher Sehnsucht für Anton. Im vorigen Sommer hatte er bei der Heumahd geholfen, um sich einzuschineicheln, aber nichts gewannen als etwas Butter und Eier für die Wirtschaft. Don einer >te u« schaftli'chen Zutunlichkeit keine Rede. v ^ hineinriechen konnte er früher, der Herr Schwager mit finsteren, M ischen Augen um ihn herumstrich, o in ^ die Magdalena herbei schwünza:e »«’ staunt fragte, was für ein Geschäft >h" hre. Und zuwider waren die Leute immer. Anion konnte sich nicht genug Wenn man ein solches Gut hatte CLente nur ein größerer Bauernhof und lHrhf.ütt den stolzen Namen gar nicht, aber beuchte es ein Rittergut — 1I>eiI,|! . nä^ der Pfennig wurde in dem Hau,E dreht, ehe man ihn a-usgab; und ^ kurze Ctumpsnase wurde befoentlM als er seine -goldenen Hoffnungstrau schnell in ihr Nichts auslösen sah- ^ u1t# — i-- * UN Auch sonst bemerkte Anton, der . geniert ans und einging, bald man .. —rat --- . §It>» was ihm sein Paradws verdunke ■ ct mal, als er d. Wohnstube betrat, {CIt, in der Nebenkammer das Ehepaar ' j,?* „Zu was schon wieder ein neue-.- - - ^ schrie Lene. „Jeden Bissen zählst m'-r j,.as Mund, deinem Kind' gönnst' Zack Sattesscn, keinen Groschen darf >m 1 haben..." . „In deinen Sack und in deinen kann niemand hineinsehen, dumme antwortete der Mann grob. „Du 'J'chiit' fei-benm Kleider tragen, damit sehen, wie reich ich bin!" haf:! „Du bist aber nicht reich. - & Du verspielst alles, glaubst, ich ! nicht?" - tfaty „Nicht wahr ist es! Und wenn wäre, ist es nicht mein Geld?" ? 6(jll(rt „Und i-ch sag', weinte Lene, .A’ nicht mehr lang'. Zugrunde gehen '■$ 3 heimliche es nur vor den Leuten; -a' 1 d°ch!" „Schrei nicht so lotet", W-w ' r fern1'1' „Nicht wahr ist es! Schrei es nu-untersteh' dich, dann sollst m-w lernen!" JCieinec Anzeige*. ttä*£M&ASAM iJersc&Setkuma Für 50.990 Dinar — Var gebe 88.000 Din — Teilhaberantcil in rentablem Geschäft. 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Aus der ganzen Welt berichtet „Scherls Magazin“. Erlebniss/’ Novellen, Ernstes und Heiteres und vtt ^ Bilder. „Scherls Magazin“ ist die ^ rantie fir angenehme Unterhaltung ar!. geistvolle Anregung. Besorgen Sie ,l gleich das Novemberheft- teheteodaktenr und für die n>-,aMion veaaptworttich: Udo KASPE?. —, Druck de: «.’.'arlborska fhkarna« In Mariboi. worWsK» S-fanko P.ITBSa. -Sa BcfJe w*>^a« h Maröx» Füt den Herausgeber und den vrvci'