Vk Marburger Zeitung" erscheint jeden Sonntag, Mittwoch und Freitag. Preise - für Marburg ganzjährig 6 fl., halbjährig 3 fl., vierteljährig 1 fl. ö0 kr.; für Zustellung in» Hau» monatlich 10 kr. — mit Postversendung: ganzjährig S fl., halbjährig 4 fl., vierteljährig 2 fl. JnsertionSgebühr 8 kr. vr. Zeile. Kit Mkupalionsvorlagta und das Vc«thmiguvg5rtcht. Marburg, 8. März. Die Okkupationsvorlagen sind wieder eine Mahnung unseres Gewissens, durch Verbesserungen der Verfassung dafür zu sorgen, daß nachträgliche Genehmigungen unstatthaft sind, dab die Beschlsisse des AbgeiirdnetenhouseS zu ihrer Giltigkeit der Wählerzustimmung bedürfen. Wären in unserer Verfassung diese Volts« rechte schon verbrieft, fo hätte (zum Beifpiele) der Berliner Vertrag noch vor dem Zuge nach Bosnien-Herzegowina dem Reichörathe vorgelegt werden müssen. Und setzen wir den Fall, das Abgeordnelenhaus wäre aus die Seite der Ne» gierung getreten, so hätten doch immer noch die Wähler befragt werden müssen. Wir sind jedoch fest überzeugt, diese hätten den Vertrag mit grober Mehrheit verworfen, sobald sie vernommen, welche Opfer zur Ausflihrung desselben gebracht werden lniissen —Ofer an Geld und Gut, an Menschenleben und Menschenkraft. Und bedenken wir heute, daß Oesterreich» Ungarn wegen BoSnien'Ht.?zegolvina 300,000 Mann aufgeboten, daß der streitbare Stand 148,600 Mann mit 275 Geschützen betrageit, dab wir 7000 Tobte und Verwundete und Zö,()00 Kranke gezählt und daß wir in den ersien siebzehn Monaten 150 Millionen Gulden ausgeben . . . wahrlich, dann können wir den Mangel der fraglichen Bestltnmungen in unserer Verfassung nicht bitter genug beklagen. So Ungeheures inubte geschehen, um einen Beweis mehr zu leisten, dab eine gründliche Aenderung der Verfassung zu Gunsten der Volksrechte, der untniltelbaren Theilnahme aller Stimm-sähigen an der Gesetzgebung erstrebt werden muh. Diese Aenderung ist das eisernste Muß, zu welchetn die Erfahrung uns drängt — die Noth, die noch zu jedem Fortfchritte gespornt. Da Hilst kein Läugnen unseres besten Rechtes, kein Markten um die Ausübung desselben. Ganz und voll mub dieses Recht anerkannt werden, gleichwie wir den ernsten Willen haben, voll und ganz die entsprechende schwere Pflicht zu übernehmen und getreu zu erfüllen. Zu den unerläßlichsten Forderungen, die wir bei der nächsten Wohl auf unsere Fahne schreiben, gehören also: das verfassungsmäßige Verbot nachträglicher Genehmigungen belastender Staatsverträge — die versajsuni^smnßi^ic Wählerabstitnmung über genehmigende Beschlüsse des Abgeordnetenhauses in solchen Fällen. Franz Wiesthaler. Zllr ^t'schichtl' des Taljes. Im V ud g e t a u s s chu s s e der öster« reichischen Delegation wurde das System der Vorschüsse, für tvelches der gemeinsame Finanztninister stch erhoben, als dem Geiste derVersassung widersprechend, verworfen. Das fehlte uns noch, dab zu den ordentlichen und auberordentllchen Erfordernissen des Voranschlages, zu den ordentlichen und außerordentlichen Nachtragskrediten auch Vorschüsse kämen! Die Nothrufe aus der Theiß-gegend sind herzerschütternd. Wie viel Gut ist verloren — verloren ohne Aussicht aus Schadenersaß uttd wie viel Millionen wird die Sicherung des Landes gegen die Wiederkehr solchen llnglücks erfordern! ? Wie wohl thälen jetzt nur einige Millionen von dtm Gelde, welches Bosnien-Herzegowina unwiderbringlich verschlingen. Der Vertrag zwischen Oester-reich-Ungarn und der Pforte, be» treffend die Besetzung Nasciens ist noch nicht abgeschlossen. Die Türkei beharrt auf der Bestimmung einer Frist sür den Rückmarsch unserer Truppen, was Andrassy verweigert. Nach dem Berliner Vertrage muß aber vor der Besetzung eine Uebereinkunst stattfinden. Gibt also kcine Partei nach und wird der Berliner Vertrag nicht verletzt, so inub der Vormarsch nach Novi-Bazar unterbleiben. Rußland treibt einer Städterevolntion entgegen. Die Stratzenkämpse, die stch bereits ereignet, kennzeichnen die Entschlossenheit der Parteien. Und wenn die Städte siegen? Ihre geringe Zahl, die Ttulnpsstnnigkeit der Volks-massen auf dem Lande llnd der blinde Gehorsam des Heeres lassen den Sturz des tyrannischen Systems und die Schaffung eines dauerilden Rechtszustandes jetzt noch nicht hoffen. Vernichte Zlachrichle». (Weltausstellung in Sidney.) Die Betheiligung Oesterreichs an dieser Welt-ansstellung verspricht sehr rege zu werden und sollen namentlich die Weinproduzenten beabsichtigen, den australischen Markt zu erobern. (V o nt D o r s - S ch u l »n e i st e r bis zum U n t e rr i ch t s - Mi ni st e r.) Das „Zweibrückener Kreisblatt" berichtet: „Vor einigen Jahren brachten deutsch-amerikanische Zeitungen Berichte über einen Dorsschultneister, der nach Südamerika auswanderte, um stch dort eine neue Heimat zu gründen. Durch rastlose Thätigkcit, Fleib und Ausdauer stieg dieser Mann von Stufe zu Stufe immer hi)her, bis er endlich zutn Unterrichtsminister der Republik Peru ernannt tvurde. In der kurzen Zeit von zwei Iahren gelang es ihm, die spanische Sprache derart zu bemeistern, daß er vor dcn in der Stadt Lima anwesenden Abgeordneten eine Rede halten konnte, des Inhalts, daß nur durch eine tüchtige Erziehung, durch allgemeinen Volksunterricht die Zustände des Volkes ge« bessert werden könnten. Selbst die englische Presse der Vereinigten Staaten zollte diesem Manne großes Lob, und die „New-Aorker StaatSzeitung" widmete ihm unter der Ausschrist : „Ein deutscher Pionnier in Südamerika" einen spaltenlangen Artikel, in welchem das Zi e u i r t e t o n. Michtt. Von Johannes Scherr. (Kortse^ung.) Liberale Mld Konservative verachtete er gleichermaßen : er nannte jene Hasen mit acht Füßen und diese Esel mit vier Ohren; aber in seinein Herzen glühte heimlich ein rother Hab gegen alle Despotie, gegen allen Knechtsinn und nicht immer gelanges ihln, diesen Haß zu verbergen. Nach dem Frühstück machte Herr Bürger mit mir einen Gang durch die ausgedehnten Anlt»gen und unser Schlenderweg führte uns zuletzt zu dem eisernen Gitter hinunter, welches das privatliche Terrain des Hauses Ktppling von dem geschästlichen trennte. Hier war es heute still und einsainlich. Ich bemerkte jenseits des Gitters nur einen schon ältlichen Mann in ärtttlicher Kleidung, dessen mageres, roth und bläulich betupstes Gesicht den Schnapsbruder verrieth. Neben ihm hielt stch scheu und ängstlich in einern armselig-sanbern SonntagSanzng ein Mädchen von etwa zwölf Jahren. Das tUnd fiel mir in dieser Gegend, wo die Mäd- chen und Frauen der arbeitenden Klassen keineswegs durch Schönheit sich auszeichnen, doppelt auf, um seiner wirklich ganz ungewiihnlich schönen Züge und des schwermülhigen Ausdrucks seiner groben dunkeln Augen willen. Als der Mann init dem Schnapsgesicht Herrn Bürger wahrgenommen hatte, zog er seine Mütze. „Was lvollt Ihr hier?" srügte ihn Herr Bürger barsch. „Ich wollte den Herrn Oberst noch einmal schön bitten . . ." „Nichts da", unterbrach ihn rnein Begleiter, „Ihr ewiger Trunkenbold!" Das Kind wandte bei dieser barschen Abweisung seine in Thränen schwimmenden Augen detn Komptoirhanse zu, als suchte es dort Hilfe. Ich folgte der Richtung seiner Blicke und beinerkle für einen flüchtigen Mornent hinter den Fensterscheiben von Herrn K'pplings Arbeitszimmer das Gesicht oder vieltnehr nur die achteckigen Brillengläser meines Herrn Chefs. Ob Her: Bl^rger dieselben ebensalls wahrge-nommetr, weiß ich nicht, aber ich sah, daß seine Mundwinkel sarkastisch sich verzogen. In diesetn Augenblicke karn der alte Kvlnptoirdiener, welcher mich bei Herrn Kipp-ling eingeführt hatte, aus deui Hause und sagte dein Fabrikarbeiter, der Herr Oberst bewillige ihm eine Audienz. „Wer war der Mann?" „Ein lüderliches Subjekt, ein Lump, Namens Zündt." Drittes Kapitel. Als lnich Herr Bürger verlassen hatte, ging ich nach dem Pavillon zurück, in der Absicht, in mein Zimmer hinauf zu steigen und einen recht guten Brief an Isolde zu schreiben. Aber es stand in den Sternen oder sonstwo geschrieben, daß ich heute nicht dazu kommen sollte. Indem ich nämlich an dem Portrkus des Pavillons vorüberging, bemerkte ich zusäilig, daß die aus die Vorhalle herausgehende Flügel-thüre des schönen Saales, welcher das Erdgeschoß einriahtn, offen stand. Geschah es nun aus Neugierde oder geschah es „in Gedanken" — das Seltsame, was in der soeben von rnir mit angesehenen Begebnib Bürgers mit dem Fabrikarbeiter lag, gab rnir zu denken — genug, ich stieg die Slusen hinan und trat in den hallenden Saal. Hallend nenne ich ihn, weil das Geräusch meiner Tritte auf dein spiegelglatten, zierliche Arabesken formirendetl Parquet in der halbbogenförmigen Wölbung segensreiche Wirten dieses vom Dorsschulmeister zum Unterrichtsminister gestiegenen Mannes rühmend anerkannt wurde. Der Schluß des Artikels lautet: Utld dieser Mann ist kein Anderer als der frühere Schulmeister Schmitz des Dorfes Bremm an der Mofel." (Völkerkunde. Kuso-Walachen.) Die Kuso-Walachen, mit welchen die Griechen in Mazedonien, Thessalien und EpiruS zur Abwehr bulgarischer Uebergriffe sich verbunden, sind 300,000 Seelen stark und liegt ihr Hauptort Mejzova an der Grenze von Theffalien und Mazedonien. (Eine gerichtliche Vorladung an den Papst.) Man berichtet aus der Schweiz: „Wenn der Heilige Vater in Rom der eigenthümlichen Einladung Folge leistet, wird sich die Schweiz demnächst der Ehre seines Besuches zu erfreuen haben. Derselbe ist nämlich vor das Amtsgericht in Solothurn geladen, weil er von einem dortigen Geistlichen in dessen Testament, in welchem auch die Kaiser von Oesterreich und Brasilien mit Legaten bedacht worden waren, zum Universal'Erben eingesetzt ist. Die beiden Kaiser verzichteten sofort auf die ihnen ausgeworfenen Legate; der Papst hat auf die bezügliche Mittheiluüg noch nicht geantwortet. Nun haben aber die Verwandten das Testament angefochten, weil es im Kopfe des Testators nicht richtig gewesen sei; daher die öffentliche Vorladung des Papstes, ein fiir die Tages-Chronik gewiß bemerkenSwerther Fall." (G e m e i n d e w e s e n. Vom Streite um die Kirchenglocken.) Der Verwaltungs-Gerichts-hof hat am 5. d. M. nachstehenden Fall ent-schieden: Die Gemeinde-Angehörigen von Gradisca-Bruma im Kttstenlande hatten vor mehreren Jahren in einer auf Veranlassung der politischen Behörde einberufenen und ui^ter dem Vorsitze des Bürgermeisters abgehaltenen^ Ver-sammlung beschlossen, die altern Glocken der Kirche von Bruma zu veräußern und neue, würdigere anzuschaffen. Jeder der Anwesenden erklärte, einen bestnnmten Betrag zu leisten und sich rl)cksichtlich der ratenweisen Leistungen der politischen Exekution zu unterwerfen. Än Komite übernahm es, die Angelegenheit durch-zuführen und die bezüglichen Verträge abzuschließen. Während nun nach einiger Zeit die neuen Glocken aus dem Kirchthurme prangten, wurden die zur Beitragsleistung Verpflichteten mit der Erfüllung säumig, weil angeblich Krieg, Krankheiten und Mißwachs ihre Verhältnisie ver» schlechter! hatten. Alle Mahnungen des Ko»nites, ebenso die des Pfarrers vol» der Kanzel herab, erwiesen sich als sruchtlos. Das Komite schritt nun bei der Gemeinde um die politische Exekution ein, welche indessen, des Plafonds wiederhallte. Ein geschickter und üppiger Pinsel hatte Decke und Wände des großen eirunden Gemachs mit orientalischen Landschaften und Lebensbildern geschmückt, unter welchen letztern mir zwei Gruppen, tanzende und badende Hindumävchen, durch ihre keck lüsterne Behandlung auffielen. Dem Eingang gegeltt'lber öffneten sich drei große, bis auf den Boden hcravreichende Vogenfenster auf eine Veranda, von welcher aus eine breite Treppenfiucht an den See hinabführte. Auf dem Fuße der Treppe schaukelten sich zwei kleine, äußerst zierlich gebaute und bemalte Barken auf dem Wasser wie in einen: Hafen. Denn der See bildete hier eine kleine Än-buchtung. Die schweren dunkelrsihen Seidengardinen, welche die Fenster größtentheils verhüllten verhüllten, ließen in dem Saal nur eine an« muthig heimelige Dämmerhelle auskommen. An den beiden Enden des Saales in Nischen standen orientalische Divane von Nosasammet, mit Tigersellen davor, und in der Mitte stand auf einem großen türkischen Teppich ein kostbarer Flügel. Der Dekel war zurückgeschlagen und auf dem Notenhalter befand sich ein offenes Musikhest. Zur Seite lagen ein Paar Damen-handschuhe und ein kleiner Sonnenschirm von weißem Atlas auf dem Instrument, als wäre lässig geführt, wohl in mehreren Fällen bis zur Pfändung und Schätzung gedieh, aber nicht bis zur Feilbietung fortgeführt wurde. Das Komite nahm nun die Hilfe der politischen Behörde in Anspruch, während Bürgermeister und Gemeinde-Ausschub von Bruma jede Ingerenz der Gemeinde abzulehnen anfingen, da es sich ihrer Ansicht nach um eine Privatsache zwischen dem Komite und den Verpflichteten handle, mit der die Gemeinde selbst nichts zu schaffen habe. Eine zur Berathung einberufene Versammlung der Gemeinde-Angehörigen sprach sich gegen jede weitere Mitwirkung aus und überschüttete zugleich das Komite mit Vorwürfen wegen angeblicher Fahrlässigkeit in der Eintreibung der Beiträge. Nunmehr wandte sich das Komlte an den Landes-Ansschuß nach Görz, und dieser erkannte mittelst Erlasses vom 9. Dez. 1876, daß es sich in der That um eine Gemeinde-Verpflichtung (odliZaziiolls eommunale) handle, und daß das Bürgermeister-Amt sich nicht der Obliegenheit entziehen könne, in der Sache zu wirken, mit der politischen Exekution vorzugehen, eventuell für die Kommune von Gradisca-Bruma zu zahlen. Dessenungeachtet blieb die Lokal-Behörde bei ihrer Anschauung, und es bedurfte sogar der Androhung von Koexeitiv-Maßreg.'ln und Geldstrafen, um dieselbe dazu zu bewegen, sich schließlich zur Uebernahme der Hauptschuld bereit zu erklären, wobei jedoch dem Komite obliegen sollte, die rückständigen Beträge einzutreiben, sowie die aufgelaufenen Gerichts- und Exekutionskosten aus Eigenem zu tragen. Neuerdings wandte sich nun das Komite an den Landes-Ausschuß, und dieser erließ die Verfügung vom 24. Juni 1878, laut welcher es nicht in der Kompetenz des KomiteS liege, die Einforderung der rückständigen Beträge vorzunehmen, indem dies vielmehr Sache des Bürgermeisters von Gradisca als Repräsentanten der Fraktion Bruma sei, wie denn auch die Gerichts- und Exekutionskosten gleich der Hauptschuld der Gemeinde-Fraktion Bruma zur Last zu fallen haben. Hiegegeu erhob das Bürgermeisteramt Beschwerde beim VerwaltungSge-richtshofe. In der heute durchgeführten Verhandlung waren sowohl der Gemeinde-Ausschuß von Gradisca als der Landes-Ausschuß von Görz un-vertreten; für das Komite und den Pfarrer von Gradisca Bruma trat Dr. Jaque» als Vertreter ein. Seine Ausführungen gingen im Wesentlichen dahin, daß durch die unter Intervention der politischen Behörde und unter dem Vorsitze des Bürgermeisters stattgehabte Beschlußfassung, laut welcher die Gemeinde-Mitglieder sich der politifchen Exekution zu unterwerfen erklärt hatten, der Beitrag zu den Kirchenglocken als die Eigenthümerin soeben von dem prachtvoll gestickten Tabouret aufgestanden, welches vor dem Flügel stand. Als ich das erwähnte Zubehör einer Damentoilete gewahrte, wollte ich mich zurück-zielien. Aber ein weiterer Blick überzetigte mich, daß weder eine Dame noch sonst Jemand außer mir in dem Saal sich befand, und so unterließ ich den Rückzug. Die Wahrheit zu sagen, das Instrument lockte mich. Es war lange her, seit ich keine Klaviatur berührt hatte, und nachdem ich mein Bedenken, ob ich wohl keine Indiskretion beginge, mit der That-sache meines Alleinseins beschwichtigt hatte, setzte ich mich vor den Flügel. Das ausgeschlagene Musikhest wies eines jener heutzutage gang und gäben Salonsstücke, deren Leere sich hinter Seilgaukelei versteckt. Unsere ihrem innersten Wesen nach musikalisch unproduktive Zeit schafft, nein, macht eine Masse solcher Dinger, in welchen eine aus die Folter gespannte Technik statt des Schönen nur Verkünsteltes oder geradezu Fratzenhaftes liefert. Ich verfuchte einige der verzweifelten Läufe zu spielen, sand aber, daß dazu meine Finger lange nicht lang und gelenkig genug seien. So holte ich denn aus meinem Gedächt-niß einige jener guten alten Themate von Gluck und Mozart hervor, welche die Lieblings- eine öffentliche Last anerkannt worden sei. Diese Anerkennung trete noch deutlicher in dem Umstände zu Tage, daß später thatsächlich die politische Assistenz geleistet und nur in einzelnen Fällen die politische Exekution durch die Bezirks-hauptmannschast wegen Unvermögens einzelner Betheiligter, nicht aber etwa wegen Inkompetenz ausgehoben worden sei. Das Komite habe niemals persönliche, privatrechtliche Verpftichtullgen Übernommen, sondern sei lediglich Mandatar-und Exekutiv-Organ der Gemeinde-Angehörigen gewesen, um die Beschaffung der neuen Kirchenglocken durchzuführen. Ihm könne eS nimmermehr obliegen, nuntnehr im PrivatrechtSweqe Forderungen einzutreiben dort, wo es sich um die Geltendmachung öffentlich-rechtlicher Ansprüche handle, vollends sei gar kein Grund vorhanden, Gerichts- und Exekutionskosten ihm zur Last zu'legen; denn läge selbst ein Verschulden durch Saumseligkeit auf seiner Seite vor, worüber jeder Beweis mangelt, so müßte ein solches erst gerichtsordnungsmäßig erwiesen werden, möge dann vielleicht zu einem Regreß der Gemeinde gegenüber dem Komite im Civil-rechtswege führen, könne aber an der Verpsttch-tung der Getneinde-Mitglieder, die Beiträge zu dem öffentlichen Zwecke zu leisten nichts ändern. Der Verwaltungsgerichtshof schloß sich diesen Ausführungen an und verwarf die Beschwerde, indem er zugleich auf den Umstand hinwies, daß die öffentlich-rechtliche Natur der in Frage stehenden Verpflichtung durch die rechtskräftig gewordene Verfügung des Landes-Ausfchusses bereits in unanfechtbarer Weise anerkannt worden. Zttarburtier Berichte. Sitzung des Gemeiildrrathes vom 6. März. Nachdem Herr Ferdinand Baron Naft seine Stelle al^S Mitglied des Kirchenkon-kurrenz-Ausschusjes für die Dom- und Stadt-psarre niedergelegt, muß eine Ersatzwahl vorgenommen werden und sind zu diesem BeHufe auch die Vertreter der Gemeinde Kartschowio erschienen. Mit allen Stimmen gegen eine wird Herr Franz Bindlechner gewählt. Dieser erklärt auf Befragen des Herrn Bürgermeisters, die Wahl anzunehmen; da er bereits einmal in einem Kirchetlkonkurrenz-Ausschuß mitgewirkt, so werde er sich bemühen, auch in diesem Ausschuß mit allem möglichen Fleiß seiner Pflicht zu entsprechen.. Zum Obmann dieses Kirchenkonkurrenz Ausschusses wird Herr Johann Girst-mayr gewäl)lt. — Der Herr Bürgermeister verliest nachstehenden Drlnglichkeitsantrag: ,,Die Unterzeichneten stellen den dringenden Antrag, es möge iin Laufe des Frühjahrs stücke meiner geliebten Mutter gewesen waren, und spielte sie durch. Darunter war besonders eins, das die Mutter vor allen andern gern gespielt hatte. Ich erinnerte mich einer glücklichen Stunde, wo sie dabei von Isolde auf der Harfe begleitet wordcn war, und mich in die seelenvollen Klänge versenkend, sah ich wieder das theure Mädchen vor mir, wie eS in der ganzen Anspruchslosigkeit seiner angeborenen Grazie hinter der Harfe saß, das schöne Antlitz etwas vorgebeugt und mit den feinen weißen Fingern die Saiten meisternd. So in der Vergangenheit schwelgend, vergaß ich Ort und Stunde und fuhr daher erschrocken aus meiner mnsikalifchen Träumerei auf, als ein Händeklatfchen hiilter mir ertönte. Ausspringend wandte ich mich um und wäre fast an Fräulein Julie angeprallt, die nur ein paar Schritte hinter mir stand, reizend, ach, wie reizend! — in ihrer eleganten Morgentoilette, ihr fchalkhaftestes Lächeln auf den Lippen und noch immer mit den zierlichen Händchen klatschend. (Fortsetzung folgt.) in der Tegttthoff-Strabe zwischen d^m Girst-mayr- und Kr. Nadoj'schen Hause ein Ueber» Mitt g^kdrannte^ Ziegeltt/ wie selbe am Zkyppeinerplade gelegt worden, gzemachtcwerven. Marburg, 6. März» 1S79. Kaioschinegg, Dr. Jos. Schmtdeeer, Dr. Lorber, F. Bindlechner, Badl, Josef Lobenwein." Da dieser Antrag genügend unterstützt ist, sd lÄird derselbe am Schlüte der Gitzuug zur WetyandlUttg gelangen. — Herr Dr. Lorber hat folgende Jnterpel»-latiott ÄWkK^acht^! Angestcht^ der von allen Staaten und Städten gege»Äber der drohenden Pestgefahr zur Abwttidung Verselben mit Auswendung aller Kraft ergriffenen SanitätS'Maßregeln lttuiz es auf die Bewohner Marburgs geradezu verblüffend wirken, vaß der Stadtrath die schon so lange beschlossene Umlegung des Fried-hoseß in St. Mägvalena, trotzdem der ganze Fond dafür bewilligt und angewiesen erscheint, nicht nur nicht durchgeführt hat, sondern unthätig zusteht und es geschehen läßt, daß die Veerdiaungen noch immer im alten Friedhofe slütthaven, wobei nun Luchen, die kaum fünf Jahre begraben sind, aulgegraben werden. Dab die eminente Gefahr bei der bekannten Lage de« alten St. Magdalena-Friedhofes in unmittelbarer Nähe der Kavalleriekaserne und der umliegenden Häuser nicht weiter deleuchtet zu werden braucht, liegt wohl am Tage und ebenso das Interesse, in welchem ich als Mitglied de« Vertretung Marburgs anzufragen mir erlaube: Ob diefer Umstand dem H.rrn Bürgermeister bekannt sei, ob er welche Vor-kehrutlgen dagegen getroffen hat und was er vorzukehren gedenkt. Der Herr Bltrgermeister beantwortet diese Interpellation. Den Stadtrath treffe kein Verschulden; der Ankauf des Grundes zu einem Friedhofe in Pobersch und die Umfriedung haben nach den Befchlüsien des Gemeinderathes bereits nahezu vor einem Jahre stattgefunden. Die ganze Angelegenheit liege zur definitiven Erledigung der Statthalterei vor und sei zu wiederholten Male schon um die Erledigung nachgesucht worden. Die Vorwürfe seien also nicht an den Bürgermeister, an de» Stadlrath, sondern an die Statthalterei zu richten. Herr Dr. Lorber serdert, es möge die Interpellation der Statthalterei mitgetheilt werden. Der Herr Bürgermeister verspricht, sich noch einmal an die Statthalterei zu wenden. — Der Herr Bürgermeister hat folgendes Schreiben empfangen: „Ew. Wohlgeboren! Aus Anlaß der immer zahlreicher vorkommenden Anfragen wegen des Erscheinens von Beglückwünfchungs- und Huldigungsdepu-tationen am Allerhöchsten Hoflager anläßlich der bevorstehenden Feier des 25. Jahrestages der Allerhöchsten Vermählung der k. und k Majestäten hat der Herr Minister des Innern mit dem Erlaffe vom 24. v. M. anher eröffnet, daß Ihre k. und k. Majestäten nur Deputa-tionen der einzelnen Landesvertretungen und LandeS-Hauptstädte zu empfangen geruhen werdeil. Ein Allerhöchster Empfang von Deputationen anderer Stadt- und Landgemeinden, sowie sonstiger Korporationen und Vereine kann mit Rücksicht auf die bejchränkten Naum-und Zeitverhältniffe nicht stattftuden; allfällige BegluclwünschungS« und Huldigungsadressen derfelven wären daher zu weiterer Vorlage an mich zu leiten. Küdeck." Dieses Schreiben wird zur Kenntmb genommen und erklärt der Herr Bürgermeister, daß d,e Beschlüffe der Vertretung mit demselben in Einklang gebracht werden, und daß nach dem Wunsche Seiner Majestät alle Festlichkeiten unterbleiben, welche Kosten verursachen. — Der Herr Bürgermeister thvilt der Versammlung mit, daß Herr Hauptmann Schäfer und Herr Oberlieuteuant Fraß bei ihm gewesen, und ein photographisches Tableait des Offiziere-korpZ vom heimischen Referveregiment übergeben — als Angedenken für die Stadtgemeinde Marburg und in Anerkennung der patriotischen Sympathien der Gemeinde. Der Redner beantragt, daß dieses Bild als bleibendes Andenken an unser wackeres Reserveregiment Harlung im Rathhaussaale ausbewahrt und dem Offizierskorps der Dank der Gemeinde schriftlich ausgedrückt werde. Diesem Antrage wird einhellig entsprochen und verliest der Herr Bürgermeister nachstehendes Schreiben, welches von der Deputation des Offizierskorps zugleich mit dem Bilde überreicht worden. „An den löblichen Stadtrath! Marburg den 4. März 1679. Die Offiziere des Reserve-Regiments Ritter von Härtung Nr. 47 sehen sich augenehm veranlaßt, dem löbl. Stadtrathe für die gelegentlich der letzten Mobilisirung vielfach an den Tag gelegte Theilnahme und die den mobili-sirten, dem Regiment angehörenden Söhnen Steiermarks entgegengebrachten patriotischen Kundgebungen den Dank auch in sichtbarer Weise durch die Ueberreichung eines, das ganze Offizierstorps photographisch darstellenden Tab» leaus zum Ausdruck zu bringen. Für das Offizierskorps des Reserve-Infanterieregimentes Ritter von Härtung Nr. 47. B. Dittl, Oberst." — (Schluß folgt.) (Ernennun g.) Herr Bezirksrichter Alois Tschech in Marburg (l. D. U.) ist zum Rath des Landesgerichtes Laibach ernannt worden. (G ewerbe.) Im Februar wurden bei der Bezirkshauptmannschast Marburg folgende Gewerbe angemeldet: Sattlerei, St. Leonhardt. Franz Zechner — Seilerei, WindischiFeistritz, Maria Kopalfch — Schneiderei, St. Jakob, Franz Knuplesch — Handel mit gemischten Waaren, St. Leonhardt, Josef Sedminik — Schuhmacherei, Dobreng, Joses Rottmann. Gasthäuser wurden eröffnet in: Hollern, Thomas Maria Mitter-Gasterei, Jgnaz Baumann — Greuth, Virginius Fostel. (W ut h v e r d ä ch t i g.) In Thurnisch bei Pettau hat man kürzlich einen wuthverdächtigen Hund erschoffen, welcher in Rann mehrere Hunde gebiffen. Polizeiliche Maßregeln wurden sofort ergriffen. (Hebung der Viehzucht.) Am 12. d. M. findet in Luttenberg eine Versammlung von Landwirthen statt, um Über die Weise zu berathen, wie die Rindviehzucht gehoben werden soll. Der Landes-Thierarzt Dr. Klingan wird in dieser Versammlung einen Bortrag über Pferdezucht halten. (Schwurgericht) Für die jetzige Sitzung des Cillier Schwurgerichtes sind bisher folgende Schlußverhandlungen bestimmt worden: Montag, 10. März: Johanna Rischner, Kindes-mord; Getraud März. Kindesmord — 11. März: Josef Kraigher, Amtsveruntreuung und Miß-brauch der Amtsgewalt — IS. März: Math. Effert, Mißbrauch der Amtsgewalt — !3. März: Franz und Ursula Bnzzi, Betrug — 14. März: Mattin Rednak, Versuch eines Meuchelmordes; Johann Löschnigg. Nothzucht. (Hei,nisches Infanterieregiment. Geschäftsplan für die Rekrutenstellung.) Behuss Durchführung der regelmäßigen Rekrutenstellung in diesem Jahre ist von den Ergänzungsbehörden für die Stellungskomnrissionen folgender Gesqäftsplan vereinbart worden: 1. Kommission: Windisch-Graz und Mährens berg (6S3 Stellun^^spflichtige) 2., 3., 4., 5. April — Schönstein (272) 7., 8. April — Oberburg (338) 15., 16. April — Franz (224) 16., 19. April — Umgebung Cilli und Tüffer (11.41) 21., 22 , 23., 24., 25., 26., 28. April — Stadt Cilli (36) 29. April — Rann, Lichtenwald (567) 1., 2., 3. Mai — Drachenburg (470) 5., e., 7. Mai — Rohitsch (3Z5) 9., 10. Mai — St. Marein (44l) 12., 13., 14. Mai — Gonobitz (588) 15., 16., 17. Mai — Windisch-Feistritz (391) 19., 2V, 21 Mai. 2. Kommission: Marburg (Umgebung) und St. Leonhardt (13.^2) 1., 2., 3, 4.. 5., 7., 8. April Marburg (^tadt) (79) 9. April — Pettau (1084) 15.. 16., 17., 18., 19., 21. April — Friedau (412) 23., 24., 25. April — Ober-RadkerSdurg und Luttenberg (570) 26., 28., 29., 30. April — Radkersburg (276) 2., 3. Mai — Mureck (528) 5., 6., 7. Mai — Arn- fels und Leibnitz (1090) 9., 10., 12., 13., 14., 15. Mai — Wildon (338) 16-, 17. Mai. Theater. Am 6. d. M. kam „Dr. Klaus", Lustspiel in 5 Akten vom Verfasser „Mein Leopold", Adols L'Arronge zur Aufführung. Das gemüthlich ansprechende Lustspiel hatte sich auch hier eines vollen Ersotges er-sreut und da der Versaffer mit den lobens. würdigsten Mitteln arbeitet, um so treffliche Wirkungen hervorzurufen, so dars man auch das Publikum beglückwünschen, welches aus die gesunde Moral so bereitwilligst einging und den geistvoll ausgesllhrten Familienbildern daS regste Interesse entgegenbrachte. Dr. Klaus ist der hilfreiche Hausgeist der bürgerlichen Familie Griesinger, deren Glück und Frieden durch den Leichtstun eines adeligen Schwiegersohnes vernichtet zu werden droht. So einfach die Grundlage drs Stückes erdacht ist, so geschickt weiß sie der geistreiche Versaffer sür die mannichfachsten Verwicklungen auszubeuten. In angenehmsier Mischung von Scherz und Ernst ziehen die Bilder lieutfchen Familienlebens an uns vorüber und besonders die heiteren Szenen stnd von einer Liebenswürdigkeit und natürlichen Laune, welche jeden Zuschauer von unverdorbenem Geschmack sofort erobern. Welch' heitere Wirkung erzielte beispielsweise die Liebeserklärung des Referendars Gerstel im zweiten Akt, und wie zu Gemüth sprechend ist die kleine Erzählung des Dr. Klaus im dritten Akt. Von den Darstellern stand in erster Reihe Herr Dr. Pohl, welcher das Charakterbild des äußerlich rauhen, doch innerlich seelenguten Dr. Klaus mit tttnstlerischer Sorgfalt ausgearbeitet hat, Ein neues Beweisstück der schauspielerischen Begabung dieses vortrefflichen Mitgliedes unserer Bühne. Herr Greff (Papa Griestnger) spielte sich selbsl. Wir gebrauchen diesen Ausdruck, um die Natürlichkeit, mit welcher dieser Darsteller seine Partie zur Geltung brachte, zu bezeichnen. Daß beide unter solchen Umständen von außerordentlichem Beifall begleitet waren, ist selbstverständlich. Herr Dir. Bollmann war wieder in seinem Fahrwasser und bei vortrefflicher Laune, sowie auch Frl. Bellau die hübsch gezeichnete Backfischfigur vollständig zur Geltung brachte und sich ein brillantes Zeugniß vorzüglichen Talentes für Fächer der Naiven ausstellte. Herr Högler, der in der Medizin dilettirende Kutscher des Doktors unterhielt das Publikum durch originelle Darstellung aus die heiterste Weise. Raummangel verbeitet uns, heute detail-lirter einzugehen, doch kommen wir noch demnächst auf diefes Lustspiel und die Darstellung zu sprechen. O. Letzte Vost. Der Neichsrath dürste außer Stande fein, den Voranschlag noch bis Ende März durchzu-berathen. In Mielnitza (Galizien) ist ein verdächtiger Erkrankungssall vorgekommen. Szegedul ist durch die Ueberfchwemmung bedroht. Zwischen Oesterreich-Ungarn, Deutschland und Rußland wird über die Einfetzung einer internationalen Seuchenkommission mit Exekutivgewalt verhandelt. Der Sonderausschuß des französischen Abgeordnetenhauses beantragt mit 21 gegen 7 Stimmen, die Minister vom 16. Mai in den Anklagesland zu versetzen. V»rlnills. Bringe zur allemeinen Kenntniß, daß ich für Verabfolgung von Geld oder Geldeswerth auf nleinen 9!amen keine Zahluilg leiste. Johann Walland 283) Gonobitz. TZK LsßKß NZKMSVtNSRG»« k. k. ausschr. priv. echter gereinigter von AlttttKvr !l» von 6sli srstsll Tnoäieinisoltsli Xutoritätvu xpprükt unä »«lue»' Vr»'«InuIi«, k?«'?«'» n. V. ikl»i.?^ik,,lerlass'-: HVto»», Zlviiittni'I^t Aii'. »«o^viv in ?al)i'i!i'^ van Hall g. li r i !c von Ilmtenstein «d (!o. in Olismnits. (1231 In Oesterreich-Ungarn, Deutschland. Frankreich u»d Portugal ist geschützt ilntiarthritischen autirhkiimatischtn LIutreiviAuiiAS-^Iiee (bllltreinigtnd gegen Gicht u. Rheumatismus), ist als Winter-Cur als das einzige und sicher wirkeude Blutreiuignngs mittel anerkaunt. ««KA««« «WMMKW »SMM«« N««««N ^ lUlauiin W Mlt Bewilligung V der k. r. Hofkanzlei laut Veschlllß Wien, 7. D S « »« Z v F« ^ -y» cz L 's N <«> <7^ <7^ Heu und Grummet zu verkaufen : Po berschstraße Nr. 14. (147 Dampf-, Aouche- ^ WannenSad täglich von 7 Uhr Früh bis 7 Abends geöffnet. Um zahlreichen Besuch bittet (39 a V N « tt g. Ich ersuche, auf meinen Nameu weder Geld noch Geldeswerth, besonders die Mauthgebühren zu borgen, da ich nicht Zahler bin. (271 ^lot» Stkvivr. Z s ö Zs' « Z -- K-i ^ Z'^-Z ^ s, s'L « s r» oS Z « » «Z s 0'^ ig «W q.» ..S MI ^ V « lv ^ L oZ oS oS -s cz c/2 < -- ^ FZ do Z xz g » -Ä.Z L Z «v ».i AL »j s?.-I L s d»v d It L A «»oo SZ-" co S? sS «:sö ES'W«>MsS«>SWW Krilt- ««d Llligeiiliriiilihtitkii Z welcher Art dieselbe« auch sein mögen, iverden mittelst deS nach ärztlicher ^ Vorschrift bereiteten in Oeslerreich-Nngarn, Deutschland, Frankreich, Holland und Portugal geschützten Rowloodors» Uriillter-^Iop^ von 55^ Franz Wilhelm, Apotheker in Nennkirchen, am sichersten beseitigt. Dieser Saft hat sich mif eine anßerordentlich gunstige. tWeije gegen Hals- und B'tt»>scvmcr;-n, Gripp»', Heiserkrit,^ -Husten nnd Scdnnpfen bewährt. Viele Abuehmer bestätigen, nllr diesem ^Saft hätten sie angenehmen Schlaf zu verdanken. .... ^ Vorziiglich bemerkenSwerth ist dieser Saft als Präservativ bei Ncbi'ln^ (^und rauher Wltteruna- ^ Zu Folge seines ällßerst angenehinen GeschinackeS ist er Kindern nühlich,^ l^ein Bedllrfuiß aller lungenkranken Menschen ; Sängern und t>tednern gegen? ^umflorte Stimme oder gar Heiserkeit eln nothwendigeS Mittel. ^ Diejenigen ?. Känfer, lvelche den seit dem Jahre 1355 von? ^lnir erzeugten vorzllglichen Schneebergs Kräuter-Allop echt zu erhalten lviiuschen, ^belieben stetS auSdriicklich WiGekm's Schneeöergs Kräuter-Allop Zz ^zu verlangeu. )^nwclsuna wird jeder Flasche beigegeben. Eiue versiegelte Origiuatflascbe kostet l fl. 2^ kr. uud ist stets ^im frischeu Zustande zu haben beim alleinigen Erzeuger VMIni. ^iiMkr in NeMckii. Die Verpackung wird mit 2V kr. berechnet. Der echte Wilhelm'S SchneebergS Kräuter-Allop ist auch nur ^kominen bei meinen Herren Abnehlnern in Marburg, Alois Luandest; AdelSbrg, Jos. Knpferfchmidt. Ap. — Agrani, Sig. Mittlbach, Ap. — Cilli,, ^Baumbach'sche Apotheke; F. Rauscher — Frohnleiten. B. Blnmauer — Friesach, .Ant. Aichiilgcr. Ap. — Feldbach, Jos. König, Ap. — Graz, Weud. Trnkoczy.^^^ 'Ap. — Kindberg, I. S. Karinüiö — Klagenfurt, Karl C-lementschitsch — Knit-^''^ ^telseld, Wilhelm Vischner — Krainburg, Karl Savnik, Ap. — Laibach, P. LaSnik. f— Murau, Joh. Stehrer — Pettau, C. Girod, Ap. — RadkerSburg, C. E.^ Andrien, Ap. — RudolfSwcrth, D. Rizzoli, Ap. — TarvtS, Sugeu Eberlin, Ap. — WaraSdiu, Dr. A. Halter, Ap. — Windischgraz, G. Kordik Ap. «erautwortUche MedaNto«, ?t)rua uni> lvnlag von »duard Sanschitz in Marburg. üKStG Beilage zu Rr. 30 der „Marburqer Zeitung" (1879). Aufruf! ,' Der so manchem Alpenfreunde recht bekannte Ort Bleiberg in Kärnten, am Fuße de« Dobratsch gelegen, ist von einem schweren, unermeßlichem Unglücksfalle durch einen Lawinensturz getroffen worden. Schnelle, auügie« bige Hilse thut nolh. Mitten im Winter jam-'mert eine größtentheils auf ihrer Hände Arbeit angewiesene Bevölkerung um ein schattendes Obdach, um das tägliche, auch in regelmäßigen Zeiten kärglich zugemessene Stüchchen Brod. Die Bewohner Marburgs, von jeher bekannt durch ihren regen Wohllhätigkeitssinn, werden auch dießmal denselben gewiß wieder glänzend bewähren. Subskriplions-Bögen liegen auf bei Herrn Kokofchinegg, Grazervorstadt, und bei Herrn Quandesl, Herrengasse. Die gesammelten Beträge werdet« an die k. k. Bezirkshauptmann-fchaft Villach eingesendet und soll das Ergebniß her Sammlung in der .Marburger Zeitung" veröffentlicht werden. Sektion Marburg des D. u. Oe. Alpen-Vereines. vitswo lo »»rbiirL. 8onnt»g llsn 8. (23« kMili«!>e»«I mil Isiiili«!» imiiiu (14SS Nur eilt Buch. ivctcheS wie „Dr. Alrl»'O ?!aturheilinetliode^^ wirklich bewährte und leicht zu besol^ieiide R.^thschläge zur Heilung der meiste» Krankheiten rrtheilt, kann eine so enorme ^Verbreitung erlangen, daß bereits die : nothwendisi wurde. Dieses Buch kann selbst jenen Kranken empfohlen werden, welche die Hossining auf Genesung bereits alifqe.zcben haben. Unter-lasse daher kein Kranker dessen Anschasfnng, denn wie au» den betgedrnckten Attesten ersichtlich ist, fanden auch jene Htilse, »velche bereits die ver» fchiedeusten Mittel erfolglos angewendet haben. Einen Auszug au« den; V44 Seiten starken, reich illustrirten Buche») versendet viäiler'i verlrigS-Anllall tn gratis und franco. » ................................. *) Preis 70 kr. ö. W., vorräthlt, in Ar. Iserstte's Buchhandlung in Hraz, welche dasselbe gegen 60 kr. ö. W. in Briefmarkeil franco versendet. kill' ckie kklllijiilii'8 8i>i8«ii empkelilv ioli mein wolilassortirtes vou ebenso reellen als moäernen 8toA'en 5iir ^vrfsn- unl! Knation/^n^llgs. Ivb liabe sijr mein Oeseltütt einen ^lann Kevonneu, >ve1eber eine im ^^useliveiclen von Üerrenllleiäern aneilcannt tüelitiAe Kratt ist; äalier es lceinem Zweifel unterliegt, 6a8s meine sseZemvärtigen uvcl ^ulciinstiAen Kunden in öetikL^ äer li^leiäei'-l^a^on sel^r ?n-srieäen gestellt ^eräeu. Lillißlceit angelangt, ^eräe ieb äas Renommee ineines seit 12 »saliren bestelienäen Oeseliästes ausreel^t /n lialten bemiidt sein. ^284 II erreuKass e, ^l a ib u» g. DM'' Dünger! zu verkaufen: Mellingerstraße 20. (285 Wohnungs-Anjeige. (^ss Im städtischen vormals Kanduth'schen Hause Nr. 6 Schilterstraße ist im 2. Stocke eine Wohnung mit 3 Zimmern, Kilche, Spei», nebst Keller- und Dachbodenantheil und einer Holzlege vom 1. April l879 an zu vergeben. — Anzufragen bei der Stadtkasse am Nathhause. 280 Koinmer^erste nur schönste rrine Frucht, 20 Mctzen zu kaufen gesucht. Woynungs -Anzeige. Im städtischen vormals Gasteiger'schen Hause Nr. 165 alt in der Schmidereryasse und Schillerstraße ist im 1. Stocke eine große geräumige Wohnung, bestehend aus 4 Zimmern, 1 Kammer, 1 Kllche, Keller- und Bodenantheil nebst einer Holzlege von: 1. Juni l37!) an zu vergeben. — Anzufragen bei der Stadtkasse am Rathhaufe. (239 MM »ueli kilr Äie proviuz bei iKna^ ILori» Vl«» 8tallt, l.llgsvll Ilr. 2, ReAeosburßerdok. As'atis. Dr. I'aNigon s «1«!»» v»tt« lindert sofort und heilt schnell (1110 Gicht und Rheumatismen aller Art, als: Gesichts«, Brust-, Hals- und Zahnschmerzen, Kopf-. Hand- und Kniegicht, Gliederreißen, Rücken- und Lendenweh. In Packetcn zu 70 kr. und halben zu 40 kr. bei AUSrltt, IVIarkurK, Postgasse 3. llator, Prachtwaare, einige hund.rt Meßen v,rkauft «k. Verstorbene iil Marburg. 1. März: Pauritsch i^ndwig, Schlihmacher geseNe, 35 I., Schlniderergasse, Lungentulierklilose; 2. Thän Sofie, Kellnerintochter, 14 Tage, Apothekergasse Fraiseni 4.: Huber Maria, KondukteurStochter. 2'/, I. Tegetthoffstraße, Bluthllsten: Zollner Annc,. Bahn wlignerStochter, 6'/, I., Josesstraße, Meningitisi öer nischa Karoline, BahnschlosserStochter, 2'/, I.. Nene Kolonie, Croup6.: Pleun i t Ferdinand, Bahnarbeiters söhn, 10. Monat, Mellingerstraße, Lungenentziiildung 8.: Vallant Ferdinand, Schuhmachersohn, 8 Tage Kischergasse, IrigmuZ ueanatorum. Eisenbahn-Fayrordttung Marburg. Personenzüge. Von Trieft nach Wien: Aukl nst S U. 29 M. Krüh und L U. 61 M. Abends, ilbsahrt 6 U. 37 M. Krül) und 7 U. 20 M. Abends. Von Wien nach Trieft: Ankunft 3 U. 42 M. Früh und 9 U. 49 M. Abend» Abfahrt 9 U. — M. Krüh und 10 U. 1 M. Abends Nr. 1794. Kundmachung. (249 Die RechnungSabschlüffe des Gemeindehaus-Haltes für daS Jahr 1878 werden in der Stadt« amtSkanzlei am Rathhaufc zu Jedermanns Einsicht durch 14 Tage, d. i. vom 26. Februar bis 12. März 1879 aufgelegt. WaS hiemit zur allgemeinen Kenntniß gebracht wird. Stadtrath Marburg, 25. Februar 1679. Der Bürgermeister: Dr. M. Reiser. I^ür nur 5 A. ö. alle^ zusammen! (190 14 Berliner Ellen dunklen Kleiderstoff — 1 niollenes Damkn-Umschlagtnch, solid — 1 elegantes Woll- (großes) Kopftuch — 3 weiße Damentücher, rein Leinen — 1 Paar feine Winterhandschuhe mit Futter — 1 weiß-seideneS DamenhalStuch — verfendet alles zusammen g^gen PostnachnahMt von fl. S.— ö. W. die VivQ, ?r»tvr»tra»«v Ikr. IS. Wtarbura, 8. März. (Wochenmarkt» be r icht.) Weizen fl. 6.20, Koru ft. 4.80, Gerste sl. 4.20, Hafer fi. 2.bt, Kuturatz fl. 4.S0, Hirje fl.4.80, Helden kl. 4 20, Erdäpfel fl. 2.40 pr. Hkil. Kisolen 16, Linsen 23, Erbsen 26 kr. pr.Kgr. Hirsebrein 10 kr. pr. Lt<^. Weizengries 24kr. Mundmehl 20, Semmelmehl 13, Polentamehl 14, Rindschmalz fl. 1.20, Schweinschmalz 72, Speck frisch 43, geräuchert 70 kr., Butter fi. 1.0d pr. Klgr. Eier 1 St. 3 kr. Rindfleisch 56, Kalt?fle,sch 57, Schweinfleisch jung' 57 kr. pr. Klgr. Milch fr. 12 kr., abger. 10 kr. pr. Liter. Holz hart geschwemmt fl. 2.90, ungeschwemmt fl. 3.10. weich geschwemmt fl.j 2.40, ungeschwemmt fl. 2.L0 pr Kbmt. Holzkohlen hart fl. 0.80, weich 60 kr. pr. Hltltt. Heu 2.30, Stroh, Lager fl. 2.10, Streu 1.10 pr. 100 Kgr. « « A n ^ ^ L ^ k-^ -z ^ -S v G z»? is <»> ^ ^ ^ ^ ^ ^ r: ^ -i L - ^ « S! » r- S! ^ L- -V-- S-i? - . - - -z D- ^ .L L,?k^l>akl)1ättvru im lnlanäe erzeugten (Zigarrsn. KruZül! ^iiMdl s« UMkii. MMzll liliS LMr-AIkuliWil. Versendungen in I^oeo, ^ie in 6er ^rovin? v^eräen geZen I^ivseuclunZ 6es (FelsldetraZes ocier gegen I^aelmaliws llut 6as ?i'0wpte8ts eKeeluirt unä äio ^niballags 2um Kostenpreise dereoknet. ZvöT'c/e?! cm/ A/'atis itö6?'se?!e/6t. Rasche und sichere Hilse stnde» als: Tuberfiiios», bei begonnener in den ersten Stadien, sowie liei Anlage hlez», bei chr»tttsch«m Luiigenkatarrh, jeder ?Irt Husten, sowie aNe. welche an den so hiiuflg die Vorläufer der Tuberkulös« bildenden «rschöpf«ttd,n Ztrankheletn, als: Ttrophttlof«, Bleichsuch», Btutarmuth, all>ien»einer ^örperschwSch« zc., leiden, fi-rner Reeonvaletcente» dnrch den von uievictntschtu Au»»rttK»in Wien » g«prksttn und aNfeittg «mpfohlenen NnterphoSphorigsanren des Apothekers Ikvrl»n>»n^ in Wien ^»r Kalk«Visen»Gyrup ist nach den bltherlgen s^rfahrungen d-'G «lnisg r.^tionill« «Heiltnittel bei Tuberkulvft. Er siihrt dem O»tianismus die im ^luie Tuberkulöser meist nicht in qehiiriger Meni'.e vorl)andenen PlioSplior-. Kalk-und Eisrn«Cal;e zu, vennehrt die Btnlvildung. hebt den Vlppetit, erijöht die LebenS-thtlliiileit und lrästigt dadurch den gesaininten OraanismnS. In Foli^e dessen vir, k'«reu sich nacl> lnr^eu« Gebrauche des Katk.Sisen-TvrupS die näch»lt«!h«n «r» s«t:opf«nden Schweifte, durch Vi>^snnjj des Schle!meS der quälende.vnstrn, und wird dllnli Nirilweisi'?iblnj^kruni^ des jsalseS in deil Tuverlrln deren Bcrlallnna (Heiluna) nnd dadurch Tltltstanb de» Luiden» lierbeiqesiihrt. DieS bestiiligen vlele Attesi» rcuomuiirlcr Uer^te uno zahlreiche Danlichreiörn. Herrn Apotheker I. Kervavny in Wien. Ich litt durch längere Zeit an großer allgemeiner Körperschwäche, die öfter tiefe Ohnmächten ulr Folge hatte. Ich versuchte dagegen Ihren Unterphoöphorigsanren Katk.^isen.Syrup und gar bald sah ich an mir das günstigste Resultat. Meine Schwäche und Appetitlosigkeit wichen bald wieder dem allgemeinen Wohlbefinden. Nuu erkrankte aber meine 17jnhrige Tochter und nach dem Ausspruche berühmter Wieiler Aerzte war der linke Lungenflügel angegriffen. Bald daranf überfiel dieselbe leider noch eine heftige Luugeuentzündung, die wohl Gottlob einen günstigen Ausgang nahm, aber die gesammte LebenSkrast meiner Tochter schien gebrochen und ich hatte daS Schlimmste zu befürchten. Die gnte Wirkung Ihres Kalk-Eisen-SyrupS, an mir erprobt, bestimmte mich, denselben auch meiner Tochter einzugeben und ich kann mit bestem Gewissen sagen, daß dieser es war, der mir mein Kind am Leben erhielt und die gesunkene Lebenskraft wieder aufrichtete. Diese sichtlichen Erfolge Ihrer wohlthätigeu Erfindung bestimlncn inich anch, Ihnen, hochgeehrter Herr, meinen tiefgefühltesten Dank im eigenen uud iin Naineu meiner Tochter anSznsprechen. UnS hat Ihr Kalk-EiscN'Syrup die gewünschte Hilse gebracht, möge er sie anch in gleicher Weise allen jenen bringen, die ein ähnliches Leiden haben! Mit nochmaligem Danke zeichnet zc. Hihing bei Wien, den 23. März 1678. Gaiiiit ttt»»!««.'!-, ?^in.-Bez..Comlnissärö-Witive. Genaue Belel)rung in der jeder Flasche beiliegenden Bro-schüre von Dr. Schweizer. — Der Katk-Kisen-Syrnp ist wohlschmeckeiid und leicht verdaulich uud kostet I Flasche ff. 1.25, per Post 20 kr. mehr sür Emballage. Wir liitten ausdrüctttich vom u verlangen. (1370 eonti-al-Vvl-Lsnäungs-vopot füi- öls pi-ovinivn: w lLI^, /^pottislco „?ur Larmlikriigltvit" des I'. Laiserg^raLss Hr. 90, üeks üsr I^svgiikiAksgö. Vepot sür Steiermark in Marburg bei Herrn Apotheker I. Lancalari. Depots ferner bei den Htiren Apothekern: l^illi: I. Kttpferschmied, Deutschlandsberg: Müller'S Erben. Feldbach: Jnl. König, RadkerSbnrg: Cäsar Andrieu, Graz Ant. Nedwed, Klagenfurt: W. Thurnwald, Laib ach: E. Birschi^ cZ ^ o SÄ o, « cv oö vo « d S _ ^ a a Vien durch Medaillen avggezeichuete ?rs.uI»0Kluor LiASQ- dL^n-VvKQ und zwar vom J^hr< 1L?S der Liter um 4O Kreuzer und vom Jahre ISSS die große Jouteille um 4S Kreuzer ausgeschenkt. S- l'b9. Gdikt. Vom k. k. Bezirksgerichte Marburg l. D.U. wird hiemtt bekannt gemacht: Es werde über Ansuchen dcS Herrn Dr. Duchatsch als Joses Wundsam'schen Konkursmasse-Vcrivalterö und deS CrcditorenausschusseS ütier Zustimmung des Herrn BezisksrichterS Johann Wieser als Kon-kurStommissärs die Vcräußerung von 30 Stück Schuldverschreibungen der Theater- und Casino-Verwaltung in Marburg a 50 fl. und einer solchen Ä 20 fl. ö.W. bewilligt, zu diesem BeHufe zwei Feilbictungstermine und zwar auf den S. und ÄV. Marz 1879 im diesgcr. Tagsatzungssaale Nr. 3, jedesmal von 11—IL Uhr Vormittag mit dem Anhange angeordnet, daß die bezeichneten Obligationen bei der ersten Feilbietung nicht unter dem Nominalwerthe, bei der zweiten aber um jeden Anbot an den Meistbietenden gegen baare Bezahlung werden hintangegeben werben. Dem Erstcher wird über sein Ansuchen die Adjudizirungsurkunde ausgefertigt. K. k. Bezirksgericht Marl)urg l. D. U. am 3. Febrncir 1379._ ASAen «ämmt/ie/is (7oncu?'»'ö>iZ! cie»' einzzAS e?'F<ö /'»'eis. Mnr evkt, >v6nn suf ^'cclsr __. Lti«^u6lts ^älvr und msinv vvrvjölfackts »ufAeäruolit ist. Lvit 30 ^abren stet.» wit dem dsston Vri-änuunsvvttti-u,»«!«'!» (vviv /VxxsUUvkiLkoit, Vsr-stoxkuu? sto.), uvä Utk- M«rrUviU»lIei2cii. Vssvuäsrs l'^rsovsa em-xksdivll, 6is eins sit-isnäs I^sdsQsweiss Lütii eu. t'alsiükktv voräeu ßse^ioktlied vei folxt. Preis ei»rr vcrsicucltc» Vrig.-Schachtcl l fl. ö.W. litu/biÄttntnvin Illtti ver 2UVöl-1ägsiL8t6 Leidst-^rüt ^ur Ililfg äöl-leläeväen I^IevsekIlsit »Nen inneren unä äusseren l!^ut2nn^un^en, AL^en die meist^en ii^raulriieiton, Vervull(iunj^6ll aller t, Oiiren- und 2aiin- LL^iner^, alle beilüden und vi^eno Wunden, Kreils» 8ot»äden, Lrand, eutiliindew ^uZvn, I^ädmunxen und Verlv^^unALN ^eder .^rt et^. eio. Zn Flaschr» s. Gcbra»chs-Äi»«cistt»s iiv kr.ö.W. öi^vd - lisbortkr»!» von liroliii L Lv., »esseii^Xvi veAeii. Oisser Ilnan ist. der einsige, der unter allen im Handel vorkommenden Lorten Ziu är-!t1iol^en ^s^veoken Aeeixnet ist. (4 Prei« lstö.w.pr.Flaschc s.Gcliranchsanwcisuiig. K11> » V r's tt r dei ^potlioksr, >!.lc. Ilokliot'eraut.Visw l'ueltlttuden. Das F'. «»s- Z', «iö Sit «»ci so/c/t6 arburg: N. Leräajs unä Noriä L: Lo. ?Il.L?LIL uilä alle Nerven-lirsnlilleilen lieilt drieüieli äer 8pe2i!llai'2t Itl-. klllisel» in Oresäen (^eustaät). Lereits über 11000älle kedanäsit. 1235 keliSfllt, III, Ueu workt 7. ?aul HVieo, .)?6lkrWIks'^NZfl,/V^ ' eMw6öKWavj^ ll8I.vl.kE vkiistignl» MllZtlSN «nä l.onoon Alttllt'i''» l'Inatt, in dessen eigenen ^alirilien an den I^angpliit^en, den I^nfuten »Initrln ^^vr-aus srisol^en, ausgesuotzten l^el^erv i^ereitet ist von «ntlirlietivi I nrdv liei ange nelimem olivenölartigen (Fesel^mavl!, 5asst geruvlilos und lcann vermöge seiner leiel^ten Verdaulielilisit selbst von dem sok^vilelisten klagen vertragen werden. Der Vltittii wird vom I^aliriliauten ssl1)st in I<'laseksll gesiillt und mit OriginaI-l!^ti6i Krankksitsn, wie: Lru^t» un<^ I^uu^vnlviÄeu,8er<»pI»tln, vrUsonItrnnkIZritvn, ^el»isviiel»liel»lieit «»te. vor^iiglioli liewätirsn. dem vom grossen 1^ul)lilcum gekogtsn ^^^M^Vorurtl,eils 2U l)egsgn6n, dass „brnuiiei' Vliran" medi^inisvk wirlrsamer sei als clie sogenannten Lor- ten, so empkel^le ioli die ^eder li'laseke ^^^^^^deiliegende .^liliandlung über VI»»'»«, M^^^^seine UvreltunG und VersttiscliunK einer geneigten Leaclitung. (1134 Oeveial-Vepot in V^ien: ?au1 Lolcarät, III., Seumarlit! 7. lk^tascztio Oo. W. 1. Uax Noriv Ä (?o. v. Xoräilc, ^xotd. Vitus SeUinsodex. — ül!»rks — als Kp8tk8 unll preiswüriligsteg^. vis I!.6Aöiiiuäutö1. XV^!ii;viit^'sr;?ivtgl'ken eic. etc. 8»Iille kirmen «Is Verlrelei' ervvüiiselit. Vs8 kanlilisus KÄuiträ perl ^ vo. Wien, 1., Wipplivgerflraße Nr. 45, gegenüber der k. k. Börse, übernimmt Aufträge für die Börse zv den koulantksten Bedingungen. Als Deckung für durch uns entrirte Börsen' spekulationen nehmen wir sämmtliche kurshabend ^ Effekten, welche wir zu den höchsten Kurse» belehnen. Nach Abwickelung jedes Geschäftes wir d der erzielte Gewinn prompt per Post eingesandt. Auskünfte über Tin- uud Verkauf von Börse-Effekten und Valuten, sowie über SpekulattonS-käufe ertheilen wir umgehend und franko. I ^ Ol». 1286) AilppNngerstrafse Nr. 4ö. ri>»TvAr«pI» (195 llowrivk Ur»l«vvll in Aarburz, 8tioI>I'8 Ksrteiisaloa empfiehlt seine photogruiihischeii Arbeiten. Awei schwere Fuhrkummete, ein schwerer und ein leichter Fnhrwagen, dann ein leichtes Steirerwagerl sind zu verkaufen bei I. Kartin. (278 Großes fchötteS Magazw mit bsqnemcr Zufnlir votn 1. April zu vermiethen. Gcf. Anfrage in Kartin'S Badeanstalt. (279 Am hiesigen Bahn Hof stehen zwei schwere Fuhrwagett billigst zum Verkaufe. (281 ig )ll verkllvsen: ein Hvvrtlivttllvr 8«I»rvII»ka»tvi» mit Sitz- und Stehpult, aus edlem Nuhholz in der neuen Möbelform reich gearbeitet, sowie ein 8»lvi»tlsvl» — bei W^rÄ»K^ Tisch lcrmcister in Marburg, Kärntnergafse 12. (272 Lizitation. Am IS. Marz Vormittag werden in dem Hause Nr. 4, Lendgassf, Kärntnervorstadt, mehrere gut erhaltene lZinrichlungSstücke, lvorun-tcr 4 große Hängekästen, und Bettgewand versteigert werden. (274 Die von den ersten Medicinal-Lollegien Deutschlands geprüfte und von der hohen t. k. Statthalterei in Ungarn wegen ihrer ausgezeichneten Verwendbarkeit concessionirte «M^vivdUowviUlä gegen Gicht, Rheumatismus (Gliederreißen, Hexenschuß), Nothlauf, jede Art Krampf in Händen, Flchen nnd lzeson-derS Krampfadern, geschwollene Glieder, Verrenknugen nnd Seitenstechen mit sicherem Erfolge als erstes schnell und sicher hellendes Mittel anzuwenden. In Packeten mit Gebrauchsanweisung a fl. 1.05, doppelt starke fiir erschwerte Leeden a fl. 2.l0 ö. W. vsriolit: Ich kann meinen Dank nicht anders aussprechen, als wenn »ch den Allvater im^>innnel bitte, Jlinen die Wohl-that zn lohnen, die Sie an unS geübt haben. Nach ein-nuUlgem Gebrauch der (223 chSivlRtlvlin« »nÄ die Sle unS schickten, beknm meine lie.e Mutter den Gebranch der Hände wieder, die selt 14 Wochen gelähmt waren. Bitte gesäUlgst beiul Erh.illen dieser Zeilen noch solche dret Stücke nut Nachncihn'e euiznschlcken, snr welche IM vorhinein meineli innigsten D^iiik anSspreche. Mil Hochachtung Ks. in Nagy'L'eiyved, pr. j^izhi)lknt, Graner K »mita pariser Ztniversal-^ffaster gegen jede mögliche 'Art Wunden, Eiterungen nnd Ge-sch»vi"ire, Krostbeulen ^Gefröre) und Hühneraugen. Ein Tiegel salnlnt GebrauchS'Anweijilng kostet 35 Nkr. Echt zu hadeil in A! arb u r g bei Herrn Apotl)eker. Zu kaufen gesucht: Zwei Dezimalwage«, eine 4—5 Zollzentner, eine bis 6 Kilog. Auskunft im Comptoir d. Bl. (262 !3. 1524ö. Julius llMMMU. M. VI.. MMMM lir. 79. empfiehlt folgende Specialitäteil als ganz vorzüglich: ?k. ilaoobi's Mmorrl»o1äs.1- Kriiuter-Liquenr ein Universal-Ltibsal filr Hämorrhoidal-Leidende, ferner fiir an Hämorrhoidal-Colik. Magenbeschwerden, Verschleimungen und Ausschlag aller Art, Appetitlosigkeit, Verstopfung, Colikschmerzen, Milzsucht, Leberlelden, Hypochondrie-Leidende. Preis ll Flasche 1 fl. 20 kr. Provinz: Gegen Einsendung per Postanweisung von 1 fl. 50 kr. sranco zuge-ftndet. Zu beziehen vom General-Depositeur I. Gesetz tu Wien, VI., Mariahilferstraße, 7!). (se6 Gehör-Oel vom Ober - Stabsarzt Vi'. Gclimidt heilt jede Taubheit, wenn sie nicht angeboren (Schmerhöriq-keit. Ohrensansen sofort beseitigt). Preis per Flasche nebst Gebrauchs-Anwetsnng 2 fl. Provinz gegen Einsendung von 2 fl. 40 kr. per Postanweisung, wird franco zugesendet. Die öffentlichen Anerkennungen Derer, welche durch Olier - Stabsarzt Or. Schmidt'S' Gel)iir-Oel (dieses ausgezeichneten Gehör - Mittels) iljr gutes Gehiir, theilmeise nach Jahre langer oft totaler Taubheit wieder erlangt haben, mehren sich mit jedem Tag ! I! Attest: Tausend und abermals tausend Dank für das mir gesandte Gehör-Oel, Ivo ich nach mehrmaligem Gebrauche mein gänzlich verlorenes Gehör durch GotteSHilfe wiedererlangte. Ich war fo tanb, daß ich die Glocken der Airche nicht schlagen und länten hörte, trohdem ich hart neben der Äirche wohne, wo ich jej^t sogar daö Tick-Tlick meiner Sackuhr so deutlich l)öre, als wäre ich nie tanb gewesen. Tausend herzliche Grüste folgen an Euer Wohlgeboren von. Dtivlv Stenier, dipl. Hauptschullel)rer. BaboSea, am 22. Decembcr 1873. General'Depot bei I. Gractz, Wien, VI., Mariahilferstraße, 7!). zahle ich Dem, der beim Gebrauch von Dr. llartung's Umil' ««i! ?i>Ii»W88er a Flacon 60 kr. nebst GebrauchS-Anweisung, jemals wieder Zalinschm erzen bekourmt, oder auS dem Munde riecht. Provinz gegen Einsendung per Post-anweisnng von I fl. 50 kr. werden zwei Flacon ftanco zugesendet. Unter zwei Flacon wird nicht versendet. General'Depot bei I. Gr»?rtz, Wien, VI., Mariahilferstraße, 79. LvkaM Luvk Lissn in s Klüt! So sagt Prof. vr. Bock in Leipzig! Dieses Eisen erhält ein Jeder der MI IsoPseii trinkt. Dieser Stahl-Tropfen-Liqueur ist ein Radikalmittel gegen Blutarmnth nnd deren Folgen, als Bleichsucht ic. Dieser Stahl-Tropfen-Liqueur gibt schon nach nur kurzem Gebrauche dem Blutarmen neues gesundes Blut, also neuen Lebenssaft und nene Lebenskraft sowie eine gesunde blühende Gesichtsfarbe, spannt die Nerven und Sehnen im menschlichen Körper zu neuer Thätigkeit, mit einem Worte, er weckt den LebenSorganiöniuS zu neuer Thatkraft! — ES dürfte demnach dieses gauz vorzügliche Hausmittel in keiner Haushaltung fehlen! Dieser Stahl-Tropfen-Liqueur hat einen schönen, wohlthnendeu Geschmack, nnd ist daher mit vollem Rechte selbst der schwächsten Dame anzuempfehlen! Preis ä Flasche mit GebranchS-Anweisnug 1 fl. 20 kr. Provinz 1 fl 00 kr. gegen Voreinsendung per Postanweisnng sranco zugesendet. General - Depositenr für Oesterreich - Ungarns Kronlättder.' I.Gractz, Wien, VI., Mariahilfer-strasze, 79. (230 8V»8V»I?VI0II aut (209 ^ädi'lied vier ^iokunZon. Haupttrsü'yr LW.OOO. ^edentieüel Oe.VV. ti. 50.000 u.'ti. 30.000. »IN I. I87^N. lu der untsr^eielwston ^'^eollselstudv 6el' Vrüon-Ijanlc Wisner (!c)inmunal-l^c>3lz uuf I^ieksi-unss KvAeu von »vi»» k»nl«I«;n unä Asß^sn I^eiZtunK von einmvnatlivden 'tkeilxatilunssen (N 'I'keil-Munssvn id neltt kullt«» unä lieöt^adlunK von «lvdru Vulttr»), somit 2UIN I'r'eiZS V0Q iiussminsu 105 (Fulclen Ossielr. ^6eer reelit/.eilige l'täsentation äes I^iet'ersolwines der dem VerfallLtago cler versäumten Ikeii^liltlnng ents^ireeliendo (!l^ur8vvsrt!i lies luvseki nae!^ 2Ug äer noeli nietet geleisteten I'tieili'.aklungsi» rüekvergütet. I>^ä^lervird. Die Kuliseription I^e^innt) init dein 25. I^'elii'um' 187!^ und ^vii'ä in den 1^rvvin:i:on k^m 27., in >Vien !lm 30. 1879 Aoselllossen. Vfövk8el8tubö liei' Union-Kanic, Vkisn, Ltslit, Lfsben IZ. Lololio I^ieisrsellvinc! sind 7.u Kuben iu Niirdnl'sr bei der !^lui>I»ni'xvr KlliZstö lZuölls V0U Leiäenstoö'e, 86illenl)jinl1, Lammt, ^VeisZ-'vva.ai'en, Noäistsv- unä Lolmeiclor^u^el^öi', ^xree und öLltleierkorm, und liutfllliritc. (270 Ginster, Preisliste, .>ln8ter^1«.tt üi^nec». Anton Kkit^nvi', Wien, VII. liiroliongklssv N Wohnungen lverden stets in größerer Anzahl in Vormerknn^z gehalten und bercittvilligst nachs^eiviesen, sowie auch Anmeldungen von WohnungSvakanzcn ent-gegengenommen durch das (232 Agenturs-Comptoir des I. Kadlik in Marliurg. Viktringhosgasse Nr. !). Auch wild daselbst über verkäusticbe Nealitnten aller Art ernstlichen Kauften AuSkunst erthcilt Vom k. k. Bezirksgerichte Marburg l. D.U. wird bekannt gemacht: ES sei über Ansuchen des Dr. B. Glariönik als Friedrich Gerecke'schen Verlaß-Kurators die sreiwillige gerichtliche Versteigerung von: 1 unverzinsliche Schuldobligation deS Theater- und CasinozereineS Marburg per 20 fl., dann 13 mit b°/o verzinslichen Obligationen des Theaterfonds Marburg, zusamme»» per 650 fl. und mehrere Bnchsorderungen zusammen im Nknnwerthe pcr 7904 fl. 02 kr« — bewilligt und zur Vornahme die Tagsatzung auf den K». März »A7V Vormittag von 11—12 Uhr im Amtszimmer Nl. 4 mit dem Beisatze angeordnet, daß die Casino» und Theaterfonds-Obligationen einerseits und die sämmtlichen Buchforderungen eomulativ ausgerufen und feilgeboten »Verden, daß der Kaufpreis sofort baar zu erlegen ist und daß die Vkllaßmafse keine Haftung fitr die Richtigkeit oder Eindringlichkeit der feilgebotenen Forderun-gen übernimmt und daß sämmtliche FeilbietungS« objkkte auch unter dem Nennwerthe hintangegeben lverden. DaS Verzeichnlß der zur Feilbietung gelangenden Buchsordernngen kann wahrend der AmtS-stunden Hiergerichts, Amtszimmer Nr. 4 eingesehen und von demselben Abschrift genommen werden. K. k. Bezirksgericht Marburg l. D. U. am 5. Februar 1679. Iahtreiche AeugnUe der ersten medizinischen «W verschiedener ZK Autoritäten. /Russtvliunxen. Vurvl» SO ^«.kro orprodto» Amtlierin-Mlldwajstr von k. k. Hof-Zahnarzt ^165 in Wien, Stadt, Aognergalse Ar^ 2. Jedem anderen Zahnwasser vorzuziehen als Präservativ gegen Zahn- nnd Mnndkrankheiten. gegen Fäulniß und Lockerwerden der Zähne, von angenehmen Gernch nnd Geschmack, stärkt daS Zalinfleisch und dient al» unvergleichliches Zal)nreittigunftSmittel. Dasselbe ist auch ein ausgezeichnetes Gurgelwasser für Halsleidende. Um dieses beliebte unentbehrlich gewordene Präparat allen Kreisen zugänglich zu mache«, sind Flaschen verschiedener Größen, und zwar 1 große Flasche zu fl. 1.40, 1 mittlere zu fl. 1 und 1 kleine zu K0 kr. eingeführt. Zkopp's Änatherin-Zahnpafla zur Reinigung. Stärkung und Erhaltung der Zähne, Be« seitignng des ülilen Geruches und deS Zahnsteines. g^-PreiS pr. GlaS-Dose fl. 1.22. ^opp'8 awmatisvks !»knpssta anerkannt seit einer Reilje von Iahren als das vorzüglichste Mittel fiir Pflege und Erhaltnng der Mnndhöhle und der Zähne. LjW^PreiS per Stück 35 kr. Popp's vkgrtill>ilischts Zahlipulvcr. Es reinigt die Zähne, entfernt den so lästigen Zahnslein und die Glasnr der Zähne nimmt an Weiße nnd Zartheit immer zu. Preis pr. Schachtel 63 kr. ?opp's ^»knplomdo zum Selt'st ausfüllen hohler Zähne. Aromatische mcdiziiiische Kräutcr-Seise zur Verschönerung und Vert'esseruug des Teints und er-prolit gege» alle Hautunreuiigkeiten; in versiegelten Orig.» Päckchen i» 30 kr. Zur gtflilligtn Leachtung! "MU Zum Schutze vor Fälschung wird das ?. ?. Pndli» knm anfnierksam gemacht, daß sich am Halse einer jeden Flasche des ^nntUel'in-5Iun»I^va»»ei's eine Schutzmarke (die Firma, Hy,^ea nnd Anatherin-Präparate)'liefiiidet, sowie jede Flasche noch mit eitter äußeren Hülle umgcb^'n ist, welche im deutlichen Wasser« druck den Reichsadler und die Firma zeigt. Zn hallen ln: ^ardnrx in LaQvalari's ksi Ilvrra iivQix, ^xvtksks sur Nanadilf, IZorrsu U. «d (Iv. untl Lerrv kuedsr; Cilli: Baumbach'S Ww., Apotheke und C, KriSper; — Laibnitz: Rußheim, Apottheker; Mureck: Steinberg, Apotheker' Lutten berg: Slt)warz, Apotheker; Pettau: Girod, Apotheker; W. Feistritz: v. GutkowSki, Apotheker; W.Graz: Kalligaritsch, Apotheker; Go^,obitz: Fleischer, Apotheker; Radkersbnrg: Andrieu, Apotheker, sowie in gäiQmtliodou ^potidölcsll, ?ar5llmvrjvv u. Llklautsrig. vaarslltlknäluuxsll Stoivrwarlcg.