^U V. »843 Tatbache^ SettunZ. Dinstag den 24. Ilanner. D l l v r i c n. ^le Landcsst.-lle hat mit Beschluß vom heutigen die erledigten 2 Straßenbau-Ass'stentenstcllen den Vaupractlkaiu.'n der hierländigcn k. k. Baudi-rection, Alex Münzet und Alerander Lam-p el, verliehen. -. Vom k. k. illyr.Gubernmm. Lai. bach am 1I. Jänner l843. K a r v i n i e n. Der Courricr de Lyon vom 5. Jan. schreibt aus Sav oy e n : Die kleine StadtRumlUi) in Savoy.n war Mitte Decembers der Schauplatz einer Meuterei, »richtig genug, um eine wahre Mllltll'r« Besitznahme zu veranlassen. Neun Hauptunruhige sind nicht ohne Schwierigkeit verhaftet und nach Annecy abgeführt. Da man über die eigentlichen Ulsach.-n dieseS Vorfalls zweifelhaft ist, so ist eS wohl möglich, daß sie Nch an einen weiter ausgedehnten AusstandSplan knüpfen. Es ist wenigstens gewiß, daß man auf der Gra'nze SavoycnS und in der Provmz Aosta, wel-che an daS Waliis stößt, seit einiger Zeit Menschen aufgefangen, welche aufrührerische, zur Vertheilung in Sardinien bestimmte Schriften bei sich trugen. Vertriebene, welche blS dahin von der Amnestie keinen Gebrauch machen wollten, irren noch auf den Gränzen Plcmonts und SavoyenS umher, in der Hoffnung, eine neue revolutionäre Bewegung zu er-»,gen. Die schrie Unterdrückung der Unruhen in Rumilly bcwe.st, wie hlmär.sch djeft Hoffnungen s'"- (W. Z.) Frankreich. DaS Budget Frank,cichs für daS Jahr 18^0. von demsclbcn Flnanzmilnst^' (Lacavc.Laplagne) eingebracht, der das fur 1844 der DcputirtenkaMMer am 10. Jänner vorlegt hüt, stellte sich auf 1094 Millionen Fr. — 2l Millionen mehr, als oaö Bud-s«t für 1833 erfoidett h^ltc. Das Kriegsbudget mitten im Frieden erheischte 1840 an 241 M>ll., d. h. 27. M,ll. mehr alS l829 unter Carl X. — Das Budget für <840 stellte eine Einnahme von 1111 Mill, ln Au?s>chc; versprach mithin ein Plus von 17. Mill. Hr. ThicrS hat dafür gcsoigt, daß auö dem undclrächtlichcn PluS ein ansehnliches Mi» uus werden musicc. DaS Deficit für 1840 erreichte ,38 Mill. Fl-. DaS Budget für ,843 war berechnet auf i28» MlU. Emnahme und ,3l6Mill. Ausgabe; da« Deficit sollte sich auf 37 Mill, beschränken, wird aber nun zu 52 Mill, angegeben. Dle Deficits voN »84« und ,842 belaufen sich auf ,81 Mill. Fr/ DaS Budget für »844 ist angeschlagen zu l-404 Mill. AuSgaben gegen ,3?7 Mlll. Einnahmen und ergibt somit e,n Defictt von 77 Mill. Dlcse Summe soll Nicht durch ein Anlehen, sondern mittelst der fiotti« rcndcn Schuld (durch Ausgabe von Schatzschcinen oder Iioil« rn^nux) aufgediacht werden. Dcr Finanz« .minister ist übrig.ns d«r Meinung, wenn cs Frie» den bleibe und n>chtS Außerordentliches vorfalle, würden die Ncserven der SchuldentilgungScasse zureichen^ um bis Ende i846 die Ausfälle dcr Jahre ,840 bis ,844 zu decken. Das Kriegsbudget für Algerien ist um fast 22 Mill, höher gestellt als ,m Budget von l843. Die Streltkraft m Afüka wird auf 60,000 Mann und ,4,000Pferde angcschlagc»,. D,e 40Mill. Entschädigung für die Rübenzuckerfabrikanten fiquri» ren noch nicht im Budget; sie würden daS Deficit UM so viel erhöhen. (Oest. B.) H p ll n i e n. Madrid, 4. Jänner. Am Tage vor seiner Abreise von Valencia besuchte der Negern daS oor» t,gc Krankenhaus so wie das Armenhaus und »nach. lc dem erstcrn ein Geschenk von 2000 N., dcm an. dern von 1000 R. auS seiner Schatulle auch l.eß cr den Anstalten die beiden Sträuße übergeben, die ihm durch die Stadtbchörden und den Reg.crungs-chcf dargeboten waren und die j.tzt zu ihrem Besten sollen auegesp.elt wer2.n. Ebenso hat er dcr dorti- 44 ßen Milltarwaisenschule l000 N. und einen dritten Mrauß geschenkt. Auf dieI Anrede der Behörden Valencia's hat der Regent wie folgt geantwortet: «Die Fahne, welcher die Nation folgt, trägt die Inschrift „Isabell II. und die Verfassung v,n1837l* diese AZorte habe auch ich mit memcm Blute geschrieben und diese Fahne habe ich von Sieg zu Gleg getragen. AuS keinem Beweggründe, wie er auch he,ße, werde ich jemals diese Principien verrathen, für sie bin ich bere,t nicht bloß mem Leben — das ist gering für einen Soldaten__sondern selbst nie,, «en Nus zu opfern, der mein theuerstes Gut ist. Kein anderer Ehrgeiz beseelt mich, als- der für das ^Glück lU.'lneS Vaterlandes zu wirkiN >n lr,Uir Aus» , Übung des Amtes, Mit dem der Nat.onalwille wich be» kl,idet hat^, und„währ«nd seiner gesetzlichen Dauer. Für eine andere Arc Ehrgeiz fehlt mir schon jeder Reiz^ da ich keine Kinder habe. An dem Täge wo Ihre Maj. Z4 Jahre alc wild, an demselben Tage, in demselben Augenblicke, ohne irgend e,nen Befehl, irgend eine Erklärung abzuwarten, weide ich in die Hände meiner Köingum die Htaatszügel legen. Bis »ahm sind noch 22 Monate und während b,eser Zeit kiinnen wir noch meies thun: mein Herz sagt es kor, die Nation kann sich noch zu einem glücklichern Zustande eih.'ben, wenn wir diese Zeit gut benutzen, Nnd für mich glbt eS kem gröberes Glück als wenn ich in j^'Nem Augenblicke, zu meiner Kvn»g,nn sagen ks«»: ».S'Nora, h,er übergebe ich Euch e,n fr«»eS, Hlückliches und unabhängiges Volt, regiere Eure Maj. stecs im Herzen der Spanier, denn so reg,«» re» die gucen Könige."" Alsdann ist meme Mission beendet und ich »verde mich an meinen Herd zurück, zithen und ruhig des häuslichen Lebens genießen. Vsllte aber die Verfassung deS Landes einst in Ge» f«hr tommen , sollte der Thron meiner Königinn sich ««gegriffen sehen, oder wollten fremde Fe»nde die Unabhänzigkelt des Vaterlandes antasten, so würde ,ch von neuem meinen Degen ziehen und mich der Vertheidigung so heiliger Gegenstände weihen." Die Allg. Zeitung erwähnte neulich nach her TimeS der Qilecksilbcrbergwcrke von Almaden und der körperlichen Leiden der in ihnen beschäftigten Arbeiter. Mit Vezug hierauf geben spanische Blätter manches Ergänzende und Berichtigend«. Die Arbeit in den Minen wirkt allerdings, nachcheilig «uf die Gesundheit der Brigleuce, d»c Quecksilber, »a'mpfe gre,fen d>e ganze LcbenS'o'c?nom>e und namentlich die Nerven jo fthr an, daß die Arbeiter zewohnlich nach wenigen Jahren Krampfanfällcn «,ite,ll,geii. Aber glücklicherweise silldet sich das Heil^, Mittel gegen dieses U.'dcl ganz i Beginn Octobers gehen die von Krämpfen angsgrif' fenen Bergleute in die Bäder von Fuencaliente, ba« den dort zuerst in lauem, hernach in warmem Was« ser bis zu hohen Temperaturgraden, und zwar alle zusammen, jedoch zu anderer Zeit als die übrige» Badenden und kchre» bald darauf völlig ßeh.ilt zu der alten Arbiit zurück. Die Bäder von Fuenca. liente sollen sich von jeher als ,ln specifisches Mittel gegen die Quecksil^erleiden von Almaden erwiese» haben, wie wenn die Natur an der Stell,, wo das Uebel zugeführt wird, «uch d.e Mittel hab« reichen wollen, es zu zerstören. ^l^. Z.) Der General Seoane hat folgendes schrey he» an das Ayuntamienco von Barc/lona gerich, t,t: »Als ich das Mllttärische und politisch.- Com« wanoo des FürstcnthumS Catalonien und der Pro, vinz Barcelona übernahm, fand ich, daß S». Ho. heit der 3?egent deS Königreichs, der Stadt Bar. celona eine außerordentliche Contribution von »2 MlU.onen Realen aufgelegt hatte, die dazu bestim«t war. dlt Ausgaben zu decken, welche durch d.e außerordentlichen Truppenbewegungen, durch d«n Verlust eines unermeßlichen, der Arme« gehörigen Materials, durch den Wiederaufbau einer zum Schutze'der Slaoe und zur Vertheidigung der spanischen National««« abhänaigkelt nothwendigen Festung, zur Entschäoi» gung für die in chren Interessen getränkten offen«« lichen Veamten, und endlich zuv ^chabloshaltung für die FamUien der würdigen Qffitiere «Nb Sol-deten erforderlich sind, welche bei der oufrühi-elischf» Bewegung oerrHthcs.scherwcise elschlage» worden, a». mordet ohne Grund, ohne Beleidigung und ohne Herausforderung von ihrer Seite. Mem würdiger Vorgänger beauftragt« s.v. Excellenz, d.e Verthel. lung jener Contribution vorzunehmen, aber er hat« mcht Zeit die Art und We.se zupfen, in welcher Hm. Excellenz be. d.esem Geschäfte verfuhr. Ew. Excellenz hat b.e Verche.lung m cmer Wcise vor. genommen, welche die bezc.chnctc Behörde Nicht b.l. ligen konnte, d,e durch den Buchstaben deS Dccrets deS Regenten mit der Feststellung der Art, in wel. cher die Contiibuiion ^ erhcben scy, beauftragt war. Indessen befaßte sich dcr vorige Generalcap.iän nicht wciter m.t dieser Sache, sondern cr Inst dicse Sor. ge se,»em Nachfolger.* „Sobald ,ch von dem eingeschlagenen Versah, rcn Kenntniß genommen, sah ich cm: i) Daß, da dem Geiste und dem Buchstaben des Decrtts de< Regenten zufolge, d^ außerordentliche Contribution von l2 Millionen der Stadt Barcelona als Strafe für das Geschehene und als eine Warnung für die Zukunft aufgelegt ist, es der Veranlassung und d,m 43 Zwecke der Maßregel selbst zuwider seyn wüibc, wenn »an bie Psi.cht Mitzusteuern auf die klemi Zahl von Personen beschränken wollte, denen Ew. Excellenz b'eselbe zuerkannt hat. — 2) Daß di« Auflage un« tcr diesen Umständen nicht auf den Grundlagen ru« hcn würde, auf dtnen man in allen ähnlichen Fällen i« handeln psiegr. — 3) Daß man sich durch die ausschließliche Besteuerung der c,rcul,renten Capitale, welche die Industrie und den Handel beleben, d,r Gefahr auesehen würde, den .Verkohlzu lahmen, und , die Interessen dcr arbe.tendcn Classen und das Wohl. scyn der V»vö'lkerung ernilllch zu gefährden. — 4) Daß, da die Strafe Allen aufgelegt worden, e< höchst ungerecht seyn »vüldt, sic einzig und alltiw-auf die bezeichneten Personen fallen lasscn zu wol. len, die nicht einmal bc, der großen Zahl der wegen der letzten Ereignisse eingeloteten Prozesse com« promittirt sind." »Unter diesen Umständen habe ich in der gestern AbendS unter mcmem Vorsitz als polnischer Cl)cf gehaltenen Sitzung des Ayuntamiento versucht, Ew. Excellenz von diesen für mich uustreitbor«« Wahrheiten zu Überzeugen. Memcr Aufforderung gemäß hat Ew. Excellenz eine Commisslvn beauftragt, die verschio denen Classen dcr Gcwerbtreibenden, der Handels» leute und der Eigenthümer in dieser Sache zu vcr» nehmen. — Inzwischen sind die Gründe und 5,< Nüchlchttn bcrsclden, welche ich m der gestri. t^'n S'tzung auseinandcrgeseht habe, von Ew. <3x«/llenz nicht sehr genügend erachtet worden, um E>« zu veranlassen, Ihre erste Ansicht aufzugeben tmd d»^- Giundlagen der Verthcilung der Contrlbu» li»» anzunehmen, welche der allgemeine Ruf dcr tlinwohncrschafl verlangt, und welche der Unpar« l»ilichkeil und der Gerechtigkeit, so wie dem Gei-ste und dem Buchi'labfN deS Befehls Sr. Ho« heit des Regenten am misten entsprechen. — In Folge davon finde ich mich in der unangenehmen Nothwendigkeit, von ten Vollmachten Gebrauch zu mochen, welche mir daS angeführte Dccret crtbcils, >»t,n, es mich beaufci agl, dic Art und Weise zu best,m< men, in welche,- dmmc demgemäß, daß diegcwerb-UNd ha"dtlt,c.b^d,n C,asscn, nach den b«»den Ndlntl». chln Steuern in Anwendung kommenden Grund' sitzen, die Hälfic dcr Contribution, nämlich 6 Mil« llonen, erlege; das städtische und ländl.chc Grund« ngcnthum wird d^> and^r« Hälfte tragen. — Ew. «xccllenz hat die Industrie., und Handclsjunta i« beauftragen, die l'lzcichnete Hälfte „ach Maßgabe »er gewöhnl'chcn R.gcln zu vcrthe>Ien, und Ew. ^krceUinz ftldst w>ro «Nt dcr möglichsten Schnellig^ keit die andere Hälfte vertheilen, eine Operation die Ew. Excellenz um so leichter werden w>rd, als Sie die statistischen Angaben, nach denen die Vcr» theilung der ordentlichen Steuern vorgenommen wird, zu Ihrer Verfügung haben. — Die Erhebung und die Ablieferung der Contribution an die öffentlichen Cassen muß bis zum 5. k. M. gänzlich vollzogen seyn. Diese Frist wird nicht verlängert werden, und nach Ablauf derselben wird d>e strengste person« llchi Verantwortlichkeit diejenigen treffen, welche durch Nachlässigkeit, Unthätigteit oder andere Ursa» chcn die Erfüllung dieser Vorschrift verzögert haben," Barcelona, am 29. Dec. i842. (Untcrz) Antonio Scoane. N u ß l a n v. St. Petersburg 1. Jänner. Unser dicßjäh. liger W'nr.r hat uns seither c,n^ Mvnge von E^ genthümlichkeiten gezeigt. Der Frost trat früh em, schwand aber bald wieder, und zweimal in diesem Herbste hacten wir Eisgang, der d>e Communica« tlon zwischen den verschiedenen StadcchelltN unter» brach. Im November w.'chsclte Frost Ul'.d Thauwet« tcrj letzteres war j>toch überivi.'gend, und vielleicht M Folge dieses Wechsels dcr Witterung übten Haul-tlankl)citcn, ,n«bcsonder»' Masern und Scharlach, chle steblctellschcn Nechcc, und letztcivr rasstc lyan^ chcS ftcundlichc F^lnd aus d^l- Ncihc d.r ^/benden. Zum ^l< (»6.) December trat als Voiläuf.r d.S am folgenden Tage alUretcnd.n Vollmondes Frost c>n, allein die Freude war von kurzer Dauer u"d schon am 5. (l7.) December Abends sank das Thermo» nnter uncer den G.ftlerpunct. ?Nn id. Uno »». (n< lcr s.ine Rechte behaupten. >— Heute sind unsere Straßen ftstgefroren, und m>t ctwaS'Schnee bedeckt. Wäre bc» dem zweiten dießjähr«geN EiSganste auf der Newa nicht so ung.'mcin viel Eis auil d.m La» dog^a zu uns heiuntcr^ekommen, so wäre eitl aber» maliger Eli^ang ^u befürchten gewesen- — In die-scr Ze>t des ThauwetterS, wodurch die fast unfahr« baren Landstraßen und durch den Eisgang auf vio Il'N Flüff.n alle Communicanonen gehcmmr wuiden und nacin'Ilch auch dcr Post.-nlauf Ie>dcn mußtc, waren wir in Et. Petersburg zweimal von !)ot)lM Nasscr bedroht, was uns die ore» übllchcn S>^nal< schüsse und die auf dem Admiralllälstburme ausgehängten Laternen verküudigr/n. AUcln, Dank d.m AUgütigen, uns.rc Besorglnß dauerte nur kurze Zelt/ und die vevschwlndcndcn Laternen auf d>m Adn>>>a< litätsthlirme zeistten uns, daß dic Gefahr nur l'or-übergehend gcn'cftn- (O.'st. ^>) Gsmanischee z^eich Das Echo de I'Or.ent vom 23^De«, enthalt folgende Nachrichten aus Syr.cn: ,,^as eng!.,cye Kr.egsdampfbo.t „De.astano",- "''Iches gestern .» Smyrna angcla^t .st, br.ngt d.e befr.cd.fiendsten 3lach..chten aus Eyr.cn. Unsere Br.cfe rc.ch.n d.s zum 14. — Nach dcs vcn dcn Truscn dcl »hrem 46 Zusammentreffen mit den ottomannischen Trup^n in der Gegend von Salda erlittenen Nied.rlage fiüchtete sich lhr Häuptlmg, Sch,bl, «Arian, milden unter seinen Hefehlen stehenden Corps in da>< Dorf Chita. Ungeachtet der starken Position, die er sich dort Machen konnte, well er durch den Besitz dieses Ortes die Verbindungen zwischen Damask und der K»ste abschnitt, sah er dennoch ein, daß er sich schwer würde beh.nipcen können , uno faßte daher din Enc--schluß, sich den türkischen Behörden zu unterwarfen. Die übrigen CorpS del- Drusen zerstreuten sich hiel> auf, und jeder Widerstand ist verschwunden. Zwei andere ihrer vornehmsten Scheichs, Ennr RuSIam und Iussuff Abdulmelet, waren gegen DaMa^k h»n geflohen. __ Die Haltung der Maronnen war fortwährend dieselbe. __ In Folge obenerwähnter Er» cigmsse war die Ruhe vollk^ivunen hergestellt. — Am ^2. war durch die „Devastation," welche mit Depeschen deS englischen Botschafters aus Constantinopel von Smyrna abgegangen war, die Nachricht von dem von der Pforte m der syrischen Frage gefaßten Beschlusse in Beout angelangt. Am folgenden Tage hatte tine Zusammenkunft zwischen dem Pascha von Beirut und den Consuln dcr fünf Höfe Gtatr gc» funden, und Alles ließ heff.n. das; tue Lösung der Frage der so glücklich nach dem Libanon zurückge» lehrten Ruhe nur noch mehr Fesi>gtelt und Dauer geben werde." (Vest. B.) Amerika. Die Nachrichten aus Campeche (Merico) bis zum 22. November sind von Bedeutung und lassen keinen Zweifel über das Schicksal, welches die Armee und die Flotte der Mericaner nach demAdgan? ge der englischen Offnere, dle sie commandnr dat^ ten, unicr den Mauern von Campeche, wo die V^ lataner alle ihre Widerstandsimnel concentrirt, alle ihre Kräfte gegen den Emfall der Me,r>caner verein tligt haften, erwarten konnten. Man weiß jetzt fol» gendes Nähere über die dortigen Vorfälle: Om all, KiMcineS G"f>cht hatt« zwischen den Belagerern und den Belagerten unter den Wällen selbst sich entsponnen und nach mehreren Stunden erbitterten Kampfes zogen sowohl die Mer»caner als die Aukataner sich vom Kchlachcfelde zurück, ohne daß der Kimpf zu einem entscheidenden N^sullate gefüyrt hätte. Indeß scheint dieses erste Zusammentr.ffcn von sehr günstiger Vorbedeutung zu seyn für die Yukataner, da sie geringeren Verlust erlitten, alS ihre Gegner; tenn sie tödteten den Mexicanern 200 Mann, wä> vend sie selbst nur ,50 verloren. Die Eibitteiung, mit welcher die Garnison van Campeche sich geschla, pen hat, bew.'.st, daS sie entschlossen «st, der MN'i, canisch^'N Invasion mannhaften Widerstand entgegenzusetzen, der, aller Wahrschemlichketts - Verech. nung zu Folge, auch von vollständigem Erfolge ge. krönt seyn w»d. Denn während die Armee der Vukataner, die bereits 6000 Mann zählte, mit jedem Tage ihre Rechen sich verstärkn sah durch die Ankunft neuer F>eiwill>gen, wurde die Arm" 5er Mexicaner ,m Gegentheile mit reißender Schnellig, keit decimlrt durch Krankheiten sowohl als duich Desertion. Mit Elnrcchnung der Verluste in den er- sten Kämpfen halte sie bereits über Z00 Mann verloren. Die Negierung von Yukatan fand einen mäcb« tigen Bcxtand ,n dcm Bündnlss^ m«t den Emgcbor-nen des LandeS. Am Tage vor dcm Kampf, dessen >ch oben erwahnr habe, traf der Häuptling Iman, der untcr den »ndlschen Stämmen eine sehr große Popularität gemeßt, auS den Wäloern deS Südwc« st.ns mit nicht weniger a!S l500 Kr,e.;ein ein, die lauin in Campeche eingezogen waivn, als sie so« gleich fragten, wo der Feind stche. Man hatte all« mögliche Mühe, sie zu> ückzuhalt.'n vom augenblickl». chcn Beginne deS Kampfes, »ndem man «hnen vor« stellte, daß sie nach dem wei^n W.ge, den sie gc« Mach,- hälcen, der Ruhe bedürfen. In;".'<'n diese lan« deSelNgcborn.n Krieger gcwährien, soll höchst son» derbar uno auffallend gr.vesen scyn. Ihre ganze Kleidung bestand nur m einer Art Tunica lnuen Zuschnittes, d,e vom Gürtel biS zur Hälfte der Schenkel hlnabrcichte. Auf ihien Schulte/n kreuzen sich dle Riemen, an denen sie chrc Waffen hängel» hab'N. IederMann trug auch LebenSmittel für meh. rere Tage mir sich. Der Commandant des Platzes l»eß sie ,n ein öffentl'ches GcdäudccincasernirtN, oder sie weigerten sich hartnäckig, die Wälle zu verlassen, mdcm sic sagten, sie seyen nicht gekommen, um sich schlafen zu legcn, sondern um sich zu schlagen. Gä» be es keinen F.ind zu bekämpfen, so würden sie so» fort in ihre Wälder zurückkehren. Am folgenden Ta» ge erschienen die Mexicaner uncer den Mauern von Campeche. Als der brave Iman ihrer ansichtig wur» de, l«eß er daS an seiner Hüfte hängende Horn er» tönen, und alSdald stürzten sich s.,ne Kriegcc auf den F.'lNd ws, ohne abzuw-irien, bls die Garn,soi, ebenfalls gegen denselben sich »n Bewegung sekt' Iman bl.eb, von etwa 250 Ind.anern umaeben.' d.e änderen aber kämpften auf ,hr, e.qene ^aust und ohne alles Zusammenw.rken. Die Mericaner waren ganz betroffen über das Ünoorhergesehene und Sonderoare d.eieS ?ln^r.NS und würden wahrschein. I.ch eme vollstand.geN.ederlage erlitten haben, wenn Iman nach Ausführung s,j^ Handstreiches sich mcht '"'"er 'Mierhalb der Mauern zurück ezo en hatte Er selbst soll n.cht weniger als 27 Meaner e.genhand.g er egt haben, deren L.ichname dann se.ne Kr.'ger als e.ne Trophäe m.t sich nahmen. Auch ^"'' Ka" »en h ^^ ^ t>c.„ächt«tto dctto zu H » (in CM.) ,o» Verl^iic Obligation., Hofla>n>/zu5 Cl»t. ^ »,o2^l6 Darlehens m Krain u. Aera-^zu^ »» > 999i»6 r>a. Obliqat.v. Tyrol, Vor« )i"^'^ »» V --arlberg »ild Salzburg ^ : D."I. mit Vcrlos.v.J. »65Hfur55o ft. (i»CM.) 72a dclto cctto v,^ »li.?9 ^ «5s » (,»CM.) »ll» »^» dttlo ditto v.J. 'U29 ^ 5c» . (ittlKM j 56 ij, Wi«!,.Stad-.Panco>Obl.zu,»j« i>ct.(il,CM.) 65 ,jz Obli^aliouen der Stände (l5.M.)(C.M) V. Otsicrrelch u»tcr lmd^ z«3 l'^^ X -— "-rb der l5ll!iö. vox Boh->zu«»j» „, ^ 64 2)4 -^ men, Mahicn. Schle^ zu«»j4 »» V "" ^ sien. Sttyelniark. Källl- ! zu » ,» ? -- — toi. ^rain, Go>z und/zui2^ „» T — — ,'eb W. Obtrk. Amieb ' ^ Hciitn der Kaiser Ferdmands Nordbahn ,>cl loao C.M.........L52siC.M. i^. N. Nottoziehungen. In Tlicsc am 18. Jänner 18l3: 3. c!3. 12. 25. 6. Di« nächste Ziehung wird am l. Februar 1843 in Tricst gehalten werden. Vetrttd Durchschnitts-Ureise ltt Laibach am 2l. Jänner »t^3. Marktpreise. (Zi>, Wie»,. Mcycn Weihen . . 3 st. 19 tr. — — Kutnluh .. — »__ » "» — Halbflucht . — ^ — » — — Korn . . . 2 ,, i6 » ^» ->- Gerste ...__»__ » — -- Hirse ... 1 „ 5a » — — Hcidcn . . , » /^c) „ — — Hafer . . . i „ ,8 » ^7ermtschte Verlautbarungen. Z 69. (3) Nr. »5,4. l3 d , c t. Das Beznksgelicht Nasscnsuß macht hiemit dekannt: Eg h^bcn alle jene, lrclchc bci dem verlasse des am >o. September 1^2 eh»>c Tcsia» ?/.?^? KasicNbcrqe zu Laidach rcrstorbcne,, immer far"^ """ Klcinstermch Nr. 7, auö was u7naHen vor"''" ^"^tögrm^e ci.icn Anspruch '^s den 6 ^V'"''' 'b" Forderungen bei L.r llbr vo diesem^" ^ 3, VorminagS um c> «. ?N.^n .^"'^" bestimmten Liquidalio.'S. und MandlungZlagsahungso .. an,umclde>i selbst belzumcssen hadcn »verve,, ^ " " -^ Bezirksgericht Nassenfuh «'^21. December (Zur ilaib. ZlitlmZ v. 24. Joiner l»i2.) Z. 7a. (3) Nr. »422. Edict. Vom Bezirksgerichte Nassenfuß, alS freiwillig prorogirtcn Gerichtsstände, wird bekannt gemacht-. Gü habe in der S>ecutionss^che dcö Hcrrn Ma^ lhiaö Pehani von Thurn bei GaNe»stein wider A»ton Dimz 5en. von Laknih, und 6ecilia Dimz von Muste in die executive Feilbietu:,g der auf der, dem Anton Dimz M». eigenthümlichen, der Herrschaft Nassenfuh 5uk Usb. Nr. <7>Z unter' thäiligen ganzen Hubrcalität, uno zwar zu Gun-sten des ?lnto»l Dimz 3en. aus dem Uebergads« vertrage lilic». »2. Jänner ,639. n, der Summe von 5oafl. und zu Gunsten rer Cecilia Dimz aus dem Ehevertrag» c!6o. ,2. Jänner ,839 m der gleichen Summe von 5ooft. intabulilte« Schuldforderungen gewilliget, und zu deren Vornähme die FeilbietungötagsHtzunge» auf den 3c>. Jänner, 14. Februar uno l. März d. I. Vor. mitlagg um 9 Uhr in dieser Gerichtg^nzlei mit dem Beisätze'fcstgcschl, dah diese beiden Schuld« foroerungen bei der ». und 2. Versteigerung nur um oder über den Nominalwerth, vci der dritten Beräusiernng abcr auch unter demselben hintan gegeben werden. Der GrlmdbuchKeNract und die Llcitationöbe-dingniffe können hic^rtä in o«n 2lmlöstllndcl» eingesehen werden. BeziltägenchtNassenfuh am3l. December iL/,2. 3. 86. (2) '^ 2^ A n z e i g e. Ich beehre mich, eincm hochgeehrten 1^. '1'. Publikum die ergebenste Anzeige zu machen, daß ich ans Pesth in Laibach zu Ende Jänner eintreffen werde, und indcm ich mir schmeichle, das zahnärztliche Ilonomm^a hicr cinigcrmaßea schon erworben zu haben, hoffe ich auch dieses Jahr, die mich mit ihrem Vertrauen beeyrea werden, genügend ihre Wünsche zu befriedigen. Agram am 15. Jänner 1843. Mit Achtung Magister der Zahnhtllkunbe. Z. 102. (2s ^ ' ' zeigt crgebcnst an, seine Markthütte, welche er bereits durch 20 Jahre besucht hat, aufzugeben; dankt zugcich dem vcrchcrm,.a5wurdigen Publikum für das ihm durch dicft Ze't geschenkte Zutrauen und zahlreichen Zuspruch; empfehlt sich auch in Zukunft mit eincm gut assottuten 43 Lager von Nürnberger- und Galantericwaren, mit der Versicherung, geehrte Abnehmer stetS äußerst billig zu bedienen. Besonders empfiehlt er das wieder neuerdings bezogene Email-Kochgeschirr, wovon sich bei ihm die Niederlage befindet, und laut Preiscourant um die Fabriksprcise zu haven ist; so wie alle Gattungen Parfumeneware»,, alö: Cocosnuß-, Windsor- und chinesische Scife; Erdbeeren-, vegetabilische und Löwenpomade zu herabgesetzten Preisen; echte Goldschmidt'sche Abziehrie-men lc. ( S. 109. (1) ^ Verkaufs-Anzeige. '- Die in der Titnau-Borstadt zu Laibach nächst dem Laibachflusse gelegene Ziegelbren- ) nerei, bestehend in einem Hause Nr. 77, sammt 'Stall auf 3 Pferde, und Wagenschnvfe, einem 50,000 Ziegel aller Gattungen fassenden Brennofen, zweien geräumigen Trocknunqöhüt« ten, und einem Lehmgravungstcrrain von beiläufig 8 Jochen, einer dabei liegenden Wiese '^ und vier Morastanthellen ist täglich aus freier 'iHand zu verkaufen. Die Kauflustigen können die dießfa'lligen Bedingnissc bei der Cigenthü-merinn in der St. Floriansgasse Haus-Nr. 94 einsehen; schriftliche Anfragen aber sind portofrei unter der Adresse: „An I'. N." cil,M« senden. _^^^^____^_ ^92. (3) In dem Hause Nr. 56 „zur Eisenbahn" an der Triesterstraße, ist eine vier- sltzlge überführte, neu hergerichtete Pritsche ka um einen billigen Preis zu verkaufen. Das Nähere erfahrt man im Hause selbst. Z. l25. (V) """"^ WohNlMg zu vergeben. Im Hausc Nr. l0 nächst der Fleischerbrücke ist im 1. Stockc gegen das Wasser eine Wohnung für nächst kommende Georg izeit zu vergeben, bestehend in drei Zimmern, Küche, Spcisgewö'lbe, Keller, Holzlege und einem kleinen, mit perenircnden Blumen reichlich besetzten Garten. Auskunft darüber ertheilt der Haueeigenthümer in der nämlichen Wohnung. 3^97' ^ ^ ^ "" Wohnung. Im Hause Nr. 263, am Schulplatze, ist ein Quartier, bestehend aus 3 Zimmern, Speis, Küche, Keller und Dachkammer, zu künftigen Georgi zu vermiethen. Das Nähere erfährt man beim Hauseigenthümer im 2. Stock.___________________ 3 93- (2) ^n der Stadt am St. Jacobs Plahe Hs. Nr. »50, sind für künftigen Georgi zwei Wohnungen zu vergeben, die eine im ,. und die andere im 2. Stocke/ bestehend aus mehreren Znnmern, Küche, Speis, Keller, Hvlzlcge uno Dachkammer. Das Nähere erfahrt man im l Stockeim nämlichen Hause, Gassenseite. " Gast Hofs-Eröffnung N »i f e r - N r s n r. ^er Gefertigte zeigt ergevenst an, daß er seinen neu gebauten, großartigen Gasthof in Kla-genfurt Nr. 459 bereits eröffnet habe. Da Gefertigter keine Muhe noch Kosten scheute, denselben allen nur möglichen Anforderungen des Geschmackes und der Bequemlichkeit entsprechend einzurichten, vorzüglich aver darauf bedacht war, für alle ?- I'. H"rcn Reisenden in vielen auf das eleganteste meudlirten Zimmern eine nur immer wünschenöwclihe Unterkunft Sorge zu tragen, ferners auch durch schöne, bequeme und geräumige Stallungcn, durch Wagenrcnnftn und einen ausaedehnten Hofraum allen idcdenklichkeiten vorgebeugt wurde: so hofft er um so mehr sich eines zahlreichen Zuspruches erfreuen zu dürfen, als er stets auf das eifrigste bemüht seyn wird, sich durch gute Speisen, echte Getränke, prompteste und billigste Bedingung die vollste Zufriedenheit seiner geehrten ?. ^. Herren Gaste zu erwerben. Klagenfurt am 6. Jänner 1843. Gl. 3. AazlPitsch. - »9 - Literarische Anzeigen. Pränumerations-Werke auf Velinpap. in Schiller. Format kl- 6. A. W. Ifslands sämmtllche Eheater st ü ck e. Erste ganz vollständige Ausgabe! in 34 Banden. Mit Biographie, Porträt und Facsimile des Verfassers, jeder Band beiläufig 250 Feit,,, stark, ln Umschlägen broschirt. eZ" « Bände sind schon fertig! Mc l^I Tage wild ein neuer Band anöc^geben. Jeder Band kostet nur Itt Kreuzer Conv. Münze. Wer sogleich für das Ga>, zc vorausbezahlt, erhält alle ^4 Bände anstatt um 8 fi. für 6 ft 3 M- «S^ Diesc beispiellos billigen Prclse sind jedoch nur mehr bis zum Erscheinen des lOtcn Bandes gültig!! Inhalt des stanzen Wertes:, Meine theatralische Laufbahn. — Verbrechen aus Ehrsucht. — Bewußtseyn — Ncue versölmt. — Albert von Thllrncis.li-----Dcr Veieran. — Die I.iger. — Das Vaterhaus.— Liebe lim Liede, — Ai'Mct und Ilnide.— t^eichler Sinn. — Der Spieler. — Die .NokardiN. — D,r Hallsfrieden. — Friedrich vo„ Oesterreich. — Der Herbsttag. — Die Hagestolzen. — Di, Mündel. — Die Grfiuchlelen. — Die Ermnerm,^ -> VaS Gewissen- — Figaro in Deutschland, — Die Verbrüderung. — Die ?luSstel„r. — DaS Vermächtiliß. Der Mann von Wort, — Luasan. — Elise.von Valbcrg. — Dienstpflicht. — Die Advocaten — Flau«,'st>ind, . Selbstbeherrschung, — Allzuschalf macht schartig — Der Fremde. — Der Vormunk. — ?llle u,id n.ue Zeit. — Die N.ise nach dcr Stadt. —Die Hc»hcn.— Scheinverdienst. — Familie Louau — Elchei,kr.li,z. — Die Künstler. — Die Vaterfteude. — Das Erbtheil deS V.tters. — Magnetismus. — Die Hausfreund,. — Dcr Komet. llZ^ ferner *): l. Der Oheim. — 2. Die Malionellen. — 3. Die Braulwahl. — «. Wokin? — 5. D'c Ei'Nlug, — 6. Liebe und Wille. — 7. Rückwirkung, — L, Die Nachbarschaft. — 3. Der Tauf. schein — 10. Die erwachsenen Töchter.— ,l. Duhaulcours oder der Vergleichungs Contract. — l2, Heinrich V. Iugendjahre. — ,3. Der Flatterhafte, oder die schwierige Heiralh. — 14. Frau v. Sevignc: — 15. Dcr gutherzige Polterer, — 16. De« Müßiggänger. — «7. Der Hausmann. 4) Diese » 7 Theaterstücke sind in keiner andern Anögabe enthalten! <5hr. Kuffuer's vorzüglichste, theils neu bearbeitete, theils bisher noch unge-oruckte Romane, Erzählungen, Novellen, Mährchen, Sagen, Dichtungen uno humoristische Auffthe, Knffners erzählende Schriften, _, dramatische und lyrische Dichtungen. Ausgabe lehtcr Hand, in 10 Bänden. Jeder Band im Umschlag droschirt, beiläufig 300 bis 320 Scilei, stark, kostet nur 36 kr.C.M.Ü Al!c 10 Bände auf einmal bezahlt, rosten nur 5 si. 6. M. ltZ^ Folqende vier Bände sin 5 schon erschienen u>,d zu haben: BsNd I. Malfeos Schrecklnsdild. ^ Band II. Die G stallen der Ll.de. Ein Noman Woman und Lisbe. , ^ . ln 3? ^apit.ln. Crnest'nen's Biummroman. f ^ Vülid III. D»r Narr und di» Närrische". Di, d ei Tyrannen. l ^ ^;, Flußgillttr. Die Braut ohne Bräutigam und>^ Die Freundinnen seiner Frau. der Bräutigam ohne Braut. / T> I Die Menschenkenner. Versöhnung im Tode. ^«Z ^ Dic sieben Herjen der Eondtlr. Der Ehering. » , Der Hochzeilstlauß. - 30 - Mutterliebe. Der Handschuh. E>ne poetisch« Erzäh, Die blulrotke Blume. X^ ^ lung. t^syx und Haljyone. 5^3, Band IV. Lorclizo von Medici. Historisches Trama Der Hund des Hospitlums. ^ Z ^ in 5 Acten. Der Tisch. (5Z ^ Dcr Nelchsvcrwtser. Historisch-dramati, Rhodope. ?A. -" sche Dichtung. Monatlich am AH. erscheint ei« «euer Band. Nach Erscheinen des 5ten Bandes tutt d^r erhöhte Ladenpreis ein! Pränumcration wird angenommen bei Ign< OdltN V. NltlttMa^jr und bei . btt. ^3) Bei icl^l^X NV^.. V. IKI.NINM^L'N in Laidach, so wic in den «driven Buchhandlungen daselbst, ist zu haben: jmesiii&asti Hrisli leinu je perdjano Popisovanje Palestine ali svt'jtsi clesh(Uu,ino boje jesusovü po sudti desheli. Prcfiovcnil J. S. ß. Goriz. 8 kr. j%Taukapo1tne Mripovesii sn Siovenfko Mladost. 8. Gori/. 12 kr* Oi'ii«i Pcpstavil«. siarili inO no\ ili Z/crkvcJiiich ino drugih Pesem, k' molitvani ino premiflilovanjam sa svcto leto iÖ2ü; sbiral, isKjemshkiga prcstavljal, ino fkladal \al: Slauig Scliolast: 8. Goriz. !2 kr. Bci