178 ^GF^ 3ntelligenMalt zur Laikacher Zeitung. ^, (427—1) Nr. 880. V5ikt. Von dem k. k. Pe^lsamte Felstriß, als Gericht, wild hicmit bekannt gemacht: Es scl über das Ansuchen des Herrn Karl Hojker. k k. Postnpedicnteu von^'aas. gegen Anton Hauzln.ch von Sagorje we« gen schllldigel 39 st. 93 kr. (5, M. c. 5. e. in die erekulive öffentliche VerNligerung der, dem Leyleru gehörigen, im Grundbuche der Herrschaft Prem 8u!) Urb,«Nr. 13 vorkounnrnoen Halbl'ube im gerichtlich - erbobe»,!! Schähuugswcrthe von 27»d d>e Lizitationsbedingnisse köülie» bci diescm Gerichte in den gewöhnlichen Amtöstunden ling»sehe>! werden. K. f. Bezirksamt Feissiil) , als Ge> richt, am 23. Februar 1864. (428—is Nr. 947. Edikt. Im Nachliangc znm Edikte vom 2 Dezember 1863, Z. 0461. wild erin. uert. daü in der Grckutioussache der Io-hunna Sltliuger. uerlpclichteu Knafelz. lind Anton Penko. Vormünder deg min« dcrjährigen Jakob Siltinger von Parje. gegen Mathias Logar von Parje. Nr. 15». Iil.'l<». 229 fi. 95 kr. am 29. März l804. früh 9 Uhr. hieramls zur dritten Neal« feilbielung geschritten wird. K. k. Äezirksamt Feistrit), a!5 Gericht, den 23. Februar 1864. " (457—1) Nr. 764. Edikt. In» Nachhange zu dem dießamlicheu Edikte vom 5. November 1863. Z. 1885. wild kuud gemacht, daß. da zur ersten Feilbielung der dem Johann Kcrnz von Ul'lelllickülß gehörigen, im Orundbuchc des Gutcö Ncilenburg .^u!) Urb.-Nr. 153 verzeichneten Hubrealilät lein ssaufiusti» ger erschirncn ist. am 6. April d. I.. Voimittags 9 Uhr. znr zweiten Feilble-lung in dieser Amlslanzlei geschrillen wird. K. k. VezirkSamt Nassenfuß, als Ge> licht am ü. März 1864. "(4b9-'y Nr. 48^. Edikt. Von dem k. k. Vezirksamte Lack. als Gericht, wild hiemit bekannt gemacht: Es sei über das Ansuchen dcs Peter Pelernell von KarlNadt, gegen Johann PelerueU von Elsueru wegen, ans den» Urtbeile von, 1« M^i 1863. Z. 1596. schuldiger 367 st. 50 kr. öN. W. c. 5. c., ln die llccutwe öffcniliche Velsteiaerung der dem Leyern gehörigen, im Giuud» buche des DomininmS Eisnern l Urb.« Nr. 10l, Fol. 213. umkommenden Hans« realilät sammt An- »nd Zugehör im ge» richüich erbobenen SchähnngSwerlhe von 2326 fi. ö, W. gewllliget. und zur Vor« nähme derselben die erste FellbietungS-taasayung auf den 9. April, die zweite auf den 10. Mai. und die drille auf den 11. Juni l. I.. jedesmal Vormittags um 9 Ubr. in die« ser Amiökanzlel mit dem Anhange be» ssimmt worden, dab die feilzubietende Realität nur bei der letzten Feilbiclung auch mlllr dem Schahungswerthe an den Mtistdlelendtn hinlangegtbtn werde. DaS Schäyungsprolokoll. der Grund« buchSlfllact uud die öizltationöbldina.-uisse können bei diesem Gerichte in den gewöhnlichen AmtSstunden cii'gcsrhen wcrdcu. K. k. Veziiksamt Lack. als Gericht, am 27. Februar 1D4, (458—1)'" '" ' " Nr7 576. Edikt. Von dcm k. k. Vrzirköamle l?ack. als Gericht, wirl) hlemil bekannt gemacht: ES sei über d.is Aüsucheu des ^ukas Kallan von Vooule. gege» Anna Scho,! von Obcrz^rz Nr. 22, wege». aus dcm Vergleiche vom 15. Febniar 1861. Z. 3,^5. schuldiger 319 fi. 23 kr. ö. W. 0. 8. l^., in die execnllve össeniliche Versteigerung der dem Leptern gehörigen, im Grlmd. buche der Herrschaft ^!"ck t>ud Urbar» Nr. 1348 uolkommenden. in Obcizarz Nr. 22 liegenden Hübe im gerichllich er» hobenen Schäßungsiverthe von 2073 fi. öst. W. gewilligt!. und zur Vornahme derselben die erste FcilbielungstagsatMig auf den 5. April, die zweite auf den 6. Mai. und die dritte auf den 7. Juni d. ). jcdeömal Vormittags um 9 Uhr. im Oltc dcr Realität mit dcm Anhange bestimm! worden, daß die feilzubieicnoe Ncaüläl nur bei rer lepien Frilbielung auch »nler dcm Schät/ilngswerthc a» den Meistbietenden hintangcgeben werde. Das Schätzungsprotokoll, der Grund, buchöcrlract und oie i/icitalionsbedil'gl'isse köllnen bei diesem Gerichte in de» gelvohil» lichen Amlsstlmdel, eingrsehen lvevde». K. k. Vczillsaml Lack, als Gevichl. am 5. März 1864. (460—l) Nr. 296. Edikt- Vom dem k. k. Pczirttamle Trcffcn. alS Gericht, wild bicmit bekannt gemacht: Es sei über Bewilligung des kvain, LandesausschusscS odo. 10. November 1863. Z. 3242. gegen Anto» Schcllo von Untcroobrava wegen, au Gruudrnl-lastuug schuldiger 341 ft. 33V, kr. öst. W. c. >. c., in die exccutluc öffcullichc Vl-lstcigernng rcr. dcm Leylcru gchöri-gen. im Grulidbuchc der Pfangildc St. Ruprecht >ul» Urb.-Nr. 39 volkommeü. oe» Ncaliläl sammt An- und Zugehör in Unlcrpobrava im gerichllich elliobenen Schäl)nngswer!he von 2250 fi. öst. W. gcwilllget. und zur Vorlmhme derselben oic ektluliven ZeiIdictllNgs'Tags0l)ungen auf den ü. April. 6. Mai nil!» 7. Juni l. I.. jedesmal Vormittags um 9 Uhr. iu die« scr AmtSlanzlei mit dem Anhange bestimm! worden, daß die feilzubietende Nealilät nur bei der lehlcn Feilbietung auch unter dem Schähungswerttie an den Melstblelcu' den hintanglgeblil werde. Das Schätzungsprotololl. der Grunr-l'uchsellract lind die iiizitaliousbedingnissc können bei diesem Gerichte in den ge. wohnliche» Amtsstnnden eingeseben werden. K. k. Vezirlsamt Treffen, alll Gericht. am 27. Februar 1864. (461-1) Nr. 295. Edikt. Von dem k. k. Vezirksamte Treffen, als Gericht, wird hiemlt bekannt gemacht: Es sei über Bewilligung des krain. LandesausschusseS dtlo. 10. Noveml'll 1863. 3. 3242. gegen Varlhelmä Vregar von Verh wegen. ai: Gruildentlast'ing schuldiger 52 fi. 86'/, kr. ö. W. c. 5. c., in die erekutive öffentliche Versteigerung der. dem Leytelu gehörige,,, im Giund» buche der Herrschaft Thurn»GaI1enstciu l>ul) Rklf,'Nr. 14? vorkommenden Nealilät sammt An> und Zug,hör in Verh im gerichtlich erhobenen Schähungswerlhe uou 302 fi. öst. W. gcwilliget, und zur Vornablnc dersclbcn die erccntiven Füil-bictniigS'Tagsapullgen auf den 6. April. 7. M a i und 8. Juni 1864. ,..'.''^' jedesmal Vormillags um 10Uhr. lil dieser Amlskaozlci mit dem Aubaugc bestimm! worden, daß die flüznbiclcüdc Nealilät »ur bci dcr letzlen Fcilbielliug auch uulcr dein Schapuu^swrrlde an den Meistbietendr» hiülaugegebcli wcrde. Das SchäyungsprolotVll, der Grund. buch»?e>'lrakt und die ^izitaiiouodeDiuguisft könuci« bci riesem Gerichte in den gc-«vöblUichen Amlöstllüdcuciugrs'hcuwcldcü. K. k. Vezirköamt Treffcu, als Gericht. a,m 27. Februar 1864. ^ (452-2) Nr.' 544. Edikt zur Einberufung dcr Verlas-senschastS - Gläubiger nach dem verstorbenen Handelsmanne Johann Ve uiger uou Do rn eg. Von dcm l. k. Veziiksmlite Feistrit), als Gericht, wcrdcu Diejcmgcu, wclchc als Gläubiger an die Vcrlasjel,schaft leö am 4 Angust 1863 mit Tcslamcnl verstorbenen HauoclönianlieS Iohcuil, Reuiger von Dorncg. Hauö-Nr, 28. ciuc Fordernug zn stcllcn haben, aufgcfordlrl bci diesem Gerichte z„r Anmeldung, nud Darlhuuüg ibrer Ansprüche den ' 27^ A priI l. I. zn clschclucu, obcr bis dahiu idr Gc» such schriftlich zu überreichen, widrigens denselben au die Vcrl^sscnschaft. wenn sie durch Bezahlung der angemeldeten Folderuugcn erschöpft würde, kein wcilcrcr Anspruch zustünde als insofcrne ihnen ein Pfandrecht gcbührt. Fk. k, Bezirksamt Fcistrii). als^cricht, am 27. Februar 1864.^..... , , >. ____________ ^/ ! ! '^ !l',Hi«i (444^3) Rtt.ttOtt Maulbeerbaume, 7iähiige. das Sliick zu 10 Neukreuzer; grädig. zu 20 fi. der Eimer; auf dcr Herrschaft IlOrloK' bci Mött. ling zu uetkaufcn. (456—3) F^in großer Acker in der TH^Gcmeinde St.Peters-^^Worstadt bei St. Christoph ist sogleich zu verpachten. Die Auskunft ertheilt das Zeitungs-Comptoir. (2441—15) Der getreueste Freund. Holloway's Salbe. Jedermann, der in dci, Vcsisi dicsctl Mittels gelangt und scine Anwendung z>, banobaben vergeht, ist sicher dcr Ar^t scincr Familie. Wenn die Symptome der Haulklankktilcn bei ei»sin F Gsschwülsten , Halsschmcrzen. Astbma oder lvclcher auch immer an« pslcn Ärt der Krankdcit cme Person belastet wird, s» ist sie am schnellsten nnd sichersten durch den beständigen Gebrauch duscr Salbe von allen diesen Uebeln wicdcr befrcil. Es hat sich noch kcin Fall ereignet, daß durch Ailwendung dieftr S.ilbe Füßwunden u»d Vrustgeschiviilste uicht geheilt worden wären. Tauscndc Mcuschcn jrl'lö Aliers wurdcii durch dilses Mittel wieder bergestellt. nachdem viele von >b»en vo» dcn Spitälern, als unl'cilbnr crklärt. cnllasscu worden sind. — Wenn sich aber die Wassersucht der Füßc bemächtiget, so geschieht die Heilung derselben am sichllste» dadurck. daß man dic Salbe und Pillen zugleich in Anwendung bringt. Vrandwnnden auf dem Nopfe. Kil)>l. Vlaitcru. k>orfa:liae Schmclzs» over ein ähnliches Uebel, ueischminden svnrloö uuier dem mächtigen Einfinß dicser Salbei wcun mau nämlich die assecürten SleUcn zwei- oder drcima! des Tages mit derselben gut eiureibt. nnd zugleich zur Neinignng des Vlules die Pillen pilitiiinmt. Jene Hautkraukhcit, denen die linder 1 ^>^ Doulourcur G/s^n"'llsic Kr>l,nmc „nd varicl'sc Vlncn dcr Veneiische Anschwellu,!., ,,^i^t Füße " ^'lcke ,»id CrcreScenz Änod r»ml',go ^, '. . Geschwüre 5.i,ltblase" Ncv^^ilttrtt W.isscv,,lcht H>nl!fr^!,shl im Asl^cüi.iülN Pusscln Dilse Salb, ist im Hauplgcschaftslocal zu London. Nr. 244 Strand, und bci aUcn Apoidekern und "sousti^cu Medicinhäudl,rn all.-r Wllllheilc z» haben. Hauptu iederlage bei Hcrrn Scrvavallo, Apotheker in Trlcst und in Laibach bei Hinn V. ^genberlier, Apotheker «zum golrencu Aclel" am Kundschastsplay.