Amtsblatt zur LalbaOer Zeitung. Wr. 38. Montag den 5. Februar 1850. Aemtliche Verlautbarungen. ä. 197. (2) Nr. 1129. Kundmachung, Womit ein Druckfehler berichtiget wird, der sich ^ der Kundmachung uom 12. Jänner d. I., ^' Ü '^ Kraln, hat die Grundcntlastuligs- f^'s-Commission die Preise je„cr Naturalien, h selche im Grundsteuer-Cataster keine Preise st^'^n, in so weit dieselben überhaupt Gegen- ""d einer allgemeinen Normirung seyn können, ^ Nücksicht auf die dem Patente vom 4. März ,. ^ und der Grundentlastungö-Verordnung vom ^ ' Sept. 184!>, zu Grunde gelegten Principien ^' äLcrthbestimmung bereits definitiv festgesetzt, "lid Abdrücke deö dicßfälligen Preistariffes sammt' "He« Stcucrämtern dieses Kronlandeö mitgetheilt, Ers35^en sie eingesehen, copitt oder auch gcgen können'^"Menden Druckkosten behoben werden Gegenlei? ^'^ Bewcrthung jener Leistungen und Kataster "^'^ ""^ wcder im Grundstcuer-hat j« ^ ^'^ ln diesem Preistariffe vorkommen, Gereckt ^" ^'Uncldungen nach dem Ermessen der Norme ^" '" """" ^^" Grundentlastungö« vorüber gemessenen Maßstabe zu geschehen, sionen Entscheidung den Districts-Commis-Mlnist , ^'^" Parteien im K. 1l3 der hohen einaerä, '^"'^d"U"g """ ^^ ^p^ ^^^^ ist durch ^" Nechtswohlthat zusteht. Uebrigenö d^n obi ^""^"'k ciner Naturalleistung in entschj^" Preistariff noch keineswegs die Frage schädia,/^ ^^ überhaupt für dieselbe eine Ent> die l)^'^gebührt, sondern es sind dießfalls nur "üßaeiz ^^" Grundcntlastungö - Normen als ^Uastun . "^ulchcn. — Von der k. k. Grund> a«i >, I /^ndeö-Commission für Krain. Laibach ^"l'nisterial'Commissar und Präsident: '' Carl Ullcpitsch m. ,.. Der Secretär: Dr. Anton Schöppl m. p. i l> Mi l° '"" V' PaLenta 4- "»area 1849 j.?j sep(_ci .P° §• 22 v. ininisteiskiga uka/a kllSirie Orlv "a l8z*9 »asLrau ispelanja zem-.Nsija V kru»ovinikrajnski je dezelna oil?"*u kU( °proslcnJG ^1'111)1« cenL> tislih v»r ^e«ie ' V g1'"111"'"!" kataslni cene do] So hlS0' kuJi^»' M sploh vstano- ()«^ itH vrednosli v ,,aLcnlu od .,. marca sioi!?.1 ^t), ,aZu «aslran odv«ai: zcmljis c,n >> d ?b:a 1Ö49 *a podlag» sJuÄijo, , °n°vin, ,Unt »a vso s'libersk« uradc lc •' lJ11«-'iiis^püslala' lJli klciih »e po.rlc- nHlls^h sh. \\> in Z P°v'-««ilai» spadajoril. ftCnJe Usiil S^°V dobili Zi"»»'-«j». - C«;- vil, ki so v gninliiimu kalastru, in 1-udi v ti cenitvini tarili ne najdi?jo so mora v oglasu po inneiiji.1 vpraviceniga po mcri siorili, ki je poslavam zaslran zoiiilji.snc odveze primcrna, re/ kl.cro di.stt iklna koini-sija z pripusenjem v §. n3 »k«ir/a 12. se|>L 1849 omenjene piitozlx? razsodi« — S lern, dc je kako natoruo odrajlvilo v omctijoiiM cenitvino lariso vzolo, se ni eez prasanje razsoj(Mio, all zanjc sploh kaka odskod-nina grt'1, ampak pri Lcm sc niora pi) sa-dcvajocih postavah zaslran oproslenja 7.em-Ijis ravnati — Ofl c. kr. do/nliK' koinisij«1 /a oprosl<'iij<> zeinljis n.» krajuskiin '21. )¦'»-nuaiija iö5o. • C. kr. minislorski komisar Dr. Ca rl U i 1 c pi Isch. c. kr. täjnik Dr. An Ion Schöppl. ^ Z, 198. (2) Nr. «50. ^ > K u n d m a ch u li g, t Mit Beginne des Schuljahres 18"/^ sind , i nachfolgende Studentenstipendien in Erledigung ; - gekommen und wieder zu besehen: Z) Bei der ^ , Polidor Montegnan schen Stiftung , im Jahres ^ ^' ertrage von 71 fl. 42 kr. (Z. M. Zum Genusse ^ - dieses Stipendiums, welches auf keine Studien- ^ Abtheilung beschränkt ist, sind arme Studierende ^ z zu Laibach überhaupt berufen, und das Ver- ^. , leiyungsrecht übt die krain Statthaltcrei aus, ^ l — 2) Bei der vom Anton Raab errichteten l. , Stiftung der 2. Platz pr. i)7 fl. 50 kr. (5, M. ^ ' Zum Genusse desselben sind bclufcn, arme studie-, rcnde Laibachcr Bürgersöhne auf 3 Jahre, nä'm-l^ lich vom Beginne der 4. bis Beendigung der ! Gymnasialclasse.' Das Prasentationsrecht gebührt d dem hiesigen Stadtmagistrate. — 3) Die vom , - Dr. Paul Ignaz Rescheu unterm 2U. Jänner ' , »737 errichtete Stiftung pr. 25 fl. 48 kr. C M. ^ r Der Genuß derselben ist auf keine Studienab- « thcilung beschränkt, und dieselbe ist bestimmt für , Studierende, welche mit dem Stifter, oder dessen ^ - Gemahlin verwandt, oder zur Familie Fabia- ! " nitsch gehörig sind. Das Präscntationsrccht ge- ^ >> bührt dem Advocate»-Collegium gemeinschaftlich s mit dem ersten k. k. Landrechts - Secretärc in Lai- ^ n bach. - 4) Die von Adam Sontner, gewesenem , e General-Vikar zu Laibach, errichtete Stiftung > jährlicher 30 fl. (5. M. Dieselbe ist vorzugsweise r für Studierende aus des Stifters Verwandtschaft, ^ s und in deren Ermanglung für studierende söhne ^ armer Laibaber Bürger, bei deren Abgang aber ' h für armö Studierende überhaupt bestimmt, und ! kanll zwa in allen Studienabtheilungen, jedoch ' : nur auf fünf, oder höchstens sechs Jahre ge- ^ nosscn werden. Das Prascntationsrecht steht dem ' hiesigen Domcapitel zu. — 5) Das von An-^ dreas Steinberg, Bischof von Scopia und Propst zu Nudolphswerth, errichtete Stipendium . pr. Ml st, 50 kr. (5. M. Dasselbe ist für Stu- i c^ dierende aus der Familie v Steinberg, in deren ! !» Ermanglung aber aus der Familie Gladich be- < - stimmt, und der Stiftling muß entweder zu ^ u Wien oder Gratz studieren, T>as Präsentations- ^ !i recht gebührt dem v. Steinberg'schen Benefizia- . <.' ten am hl. Grabe nächst Laibach, und das ^ >- Vcrleihungsrecht der Familie v. Steinberg. Der " Stiftungsgenuß ist auf keine Studienabtheilung u beschränkt. — Bewerber um diese Stipendien l .^ haben ihre mit dem Taufscheine, dem Impfungs- s ., und Dürftigkeitszcugnisse, dann den Studien- ( !> Zeugnissen von dcn beiden lctztverstossenen Schul- l t> semestern I^^l!), und wenn sie dieselben aus dem , - Titel der Verwandtschaft in Anspruch nehmen 5 ! wollen, auch mit dein Stammbaume documcn- 5 tirten Gesuche bis 15, Februar d. I. hierorts l - zu überreichen. Laibach am 17. Jänner 1850. l i 3. I9tt. (3) Nr. 9625. v Edict, i Von dem k. k. Stadt- und Landrechte in <> Krain wird bekannt gemacht: Es sey von die-> sem Gerichte auf Ansuchen des Herrn Wolfgang >. Grafen v. Lichtenberg, im eigenen Namen, und ,) als Mackthaber der Herren Sigmuno, Niklas .> und Philipp Grafen v Lichtenberg, dcr Frau 6 Aloisia Matsigh, geb. Gräfin v. Lichtenberg, der I- Frau Caroline Grafin v. Llchtenberg, als Vor-l- münderin, und des Herrn l),-. Burger, als Mit->- vormund des Herrn Grafen Arthur und des Fräu-<> leins Thekla Grafin v Llchtenberg, wider Hlrrn »- I),', Sigmund und Frau Mar>a Karis, in die öffentliche Versteigerung des, den Exequirten ge-yöligen, auf l,404.787 fl. 50 kr. geschätzten Herrschaft Schnceberg, wegen aus dem Urtheile clcio. 29. Mai l. I, schuldigen 3057 st 37'/< kr. qcwilligct, und hiezu drei Termine, und zwar: auf den 1^. Jänner, 18. Februar und 18 März I. 1850, jedesmal um 10 Uhr Vormittags vor diesem k. k. Stadt - und Landrechte mit dem Beisatze bestimmt worden, daß wenn diese Herrschaft ^- weder bei der ersten noch zweiten Feilbietungs^ Tagsahunq um den Schähungsbetrag oder dar-'d ü^r an Mann gebracht werden könnte, selbe bei '6 der dritten auch unter dem Schätzungsbctrage ^ hinzugegeben werden würde. Wo übrigens den ^ K.iusiustigrn frei steht, die dießfälllgcn Licitationsc ^ bedingnissc, wie auch dlc Schätzung in dcr dieß-'' landrechtlichen Registratur zu den gewöhnlichen '^ Amtsstunden, oder bei dem hierortigen Gerichts-/ advocaten, Herrn I),-. Machias Burger, einzu« ^ sehen und Abschriften davon zu verlangen. ^ Laibach am 25. Sept. 1849. l' Nr. 712. An merk. Bei der ersten Feilbietung ist kein ^.' Kauflustiger erschienen. ^ Laibach am 22. Jänner 1850. ^' Z. 211. (,) Nr. 855. , Concurs -Kundmachung . der k. k. stcyermärkisch-illyrischen Ca-/ mcral-Gefällen-Verwaltung. — (We- gcn Besetzung einer controllirenden Verzehrungs- stcucr-Linien-Amtöschreibersstelle mit 300 fl. ,' Gehalt, in Gratz. — Es ist bei einem der k. k. V Verzchrungssteuer - Linienämter in Gratz eine '/ controllireude Amtssch reiber stelle mit dem ^ Gehalte jährlicher 300 st , dem Genusse einer freien Wohnung, oder des normalmäßigcn Quar-^ tiergeldeö, und der Verpflichtung zum Erläge .. einer Dienstcaution im G^haltsbetrage, erledigt. ^ — Diejenigen, welche diese Stelle zu erlangen wünschen, haben Sorge zu tragen, daß ihre ge-. höng belegten Gesuche bis längstens 20. ^. Februar 1850 durch lhre unmittelbar vorge^ ^ setzte Behörde, bei der k. k. Gratzer Cameral-^ Bezirks-Verwaltung einlangen. - Es ist sich '" darin über das Lebensalter, die zurückgelegten !^ Studien, die vollstreckte Staatsdicnstleistung, über die Kenntniß der Verzehrungssteucr-, Cassa- und ^ Verrechnungs-Vorschriften und sonstige Eigen-^ schaften auszuweisen, und anzugeben, ob und " in welchem Grade Bittsteller mit einem dieser ^ Cameral-Gefällen-Verwaltung unterstehenden Be-^ amtcn verwandt oder verschwägert sey. — Gratz am 24. Jänner 1850. s Z. 195. M"" ^ Nr. 445. '^' Kundmachung, g Bei jeder der k. k. Oberpostverwaltungen in n Weinberg und Linz ist eine controllircndc Offizials- '' stelle mit dem Gehalte jahrl. 800 fl. C. M., gegen >- Erlag der Caution im Besoldungsbctrage, in Er- l- ledigung gekommen. Hicfür wird mit dem Be- n merken der Concurs ausgeschrieben, daß die n Bewerber die gehörig documentirten Gesuche, unter l' Nachweisung der Studien, der Kenntniß der Post- s Manipulation und der Sprachen, im Wege der >. vorgesetzten Behörde bis 12. Febr. 1S5U dei der k. k. Obcrpostverwaltung in Lembcrg und respective in Linz einzubringen, und darin anzugeben haben, ob und mit welchen Beamten der obenerwähnten Aemter und in welchem Grade sie etwa verwandt oder verschwägert seyen. — K. K. kram. kärnt. Oberpostverwaltung. Laibach am 26. Jan. 1850. Z. 193. (3) Nr. 497. Concurs - Kundmachung. Im Bereiche der k. k. stcyerma'rkisch-illyrischen Cameral-Gefallen-Verwaltung sind folgende Dienstesstellen in Erledigung gekommen, zu deren Besetzung der Concurs bis sechzehnten Februar 1850 eröffnet wird. — Beiden unter die Hauptämter der fünften Clajsc eingereihten Commerzial-Zollämtern zu Fürstenfeld, Fehring, Radkeröburg und Polstrau die Controllorsstelle mit dem Gehalte jahrlicher fünfhundert Gulden, dem Genusse einer Natural-Wohnung, oder des systemmäßigen Quartiergeldes und der Verpflichtung zur Leistung einer Caution im Betrage des Iahreögehaltes, dann bei dem unter die Unterämter der dritten Classe eingereihten Hilfszollamte in Lacken die Einnehmerstelle, mit welcher, nebst einemIahresgehalte von vierhundert Gulden, gleichfalls der Genuß einer Natural-Wohnung, oder des systemmäßigen Quartiergeldes, und die Ver-pslichtung zum Erläge einer Caution im Iahres-gehaltsbetrage verbunden ist. — Die Bewerber um eine dieser Dienstesstcllen haben ihre Gesuche im vorgeschriebenen Dlcnsteswege innerhalb des Concurstermines, und zwar für die zuerst angeführten drei Controllorsstellen an die k. k. Camera! - Bezirks-Verwaltung in Gratz, für die Controllorsstelle beim Hauptamte zu Polstrau an die k. k. Bezirksvcrwaltung in Marburg, und für die Zolleinnehmersstelle zu Lacken an die k, k. Canmal-Bezirks-Verwaltung in Neustadt! zu leiten, und darin sich über die bisherige Dienstleistung, über die zurückgelegten Studien, über dle im Gefälls-, Manipulations-, Cassa- und Rechnungsfache erworbenen Kenntnisse, dann für die EinnchmerSstelle zu Lacken über die vollständige Kenntniß der krainijchen und croatischen Sprache auszuweisen, so wie zugleich anzugeben, ob sie mit einem Gefällsbeamten des steyermarkisch-illyrischen Cameral - Gebietes, und in welchem Grade verwandt oder verschwägert sind, dann ob sie die vorgeschriebene Caution bar oder hypothekarisch zu leisten vermögen. — Von der k. k. stcyer-märkisch - illyrischen Cameral - Gefallen - Verwaltung. — Grah am 16. Jänner 1850. 3. 170. Nr. 1426. Edict. Alle Jene, welche aus den Nachlaß des zu Idria am 10. August 1849 verstorbenen Realitäten.Besitzels und gewesenen Aerar-Kellners zum »schwarzen Adler« Franz Rupnig in der Bergstadt Idria, aus was immer für einem Grunde eine Forderung zu stellen verniet ncn, ober aber in die Massa schulden, haben sich bei der auf den I. März 1850, snih 9 Uhr, in dicscr Gerichts-kanzlei anberaumten Liquidations- und AbhandlungS-Tagsatzung, bei sonstigen Folgen des Z. 814 b. G. B., zu melden. K. K. Bezirksgericht Idlia am 15. Dec. 1849. An merk. Nachträglich zu obigem Edicte vom 15. Der. v. I., Nr. 1426, wird hiermit berichtiget, daß der hierorts verstorbene Aerar-Kellner Franz Rupnig heiße, und daß dieser Name auS Versehen bei den frühern Einschaltungen dieses Edictes aus-gelassen war. K> K. Bezirksgericht Idria am 31. Jänner 1650. Z. 204. (2) Ns. 3179. Edict. V»n dem gefertigten Bezutsqeiichte wird be« kannt gemacht: Es habe Herr Johann Dcmscher aus Alilack, w,der Frau Gertraud Semen, gebore Macher, die Klage aut Verjährt» und ^»loschenlrklärung des auf der, lm Grundbuche der k. k. Cameral.Herrschaft Lack «nl, Ulb. Nr. 2073 vorkommenden Dnttelhube (Zonsc. 21 alt, 45 ntu, zu Alllack haftenden Ehe! Vertrages lhiaö Looser m Gottschce schuldigen 91 si. 52 lr. c. 8. c, össcnllich an den Meistbietenden vetlaust werden, wozu die Bewilligung des Bezirksgerichtes Goll>cheeäclo. 27. December 1U49, Z. 4246, vorliegt und eS wtroen hiezu von dem geserliglen Gerichte die Feilbieiungtzlagfahrien aus den 5. Februar, 5. März und 4. April »850 früh 10 Uhr im Weingarien-keller der i)lealiiät festgesetzt, wozu die Kauflustigen mit dem Beisätze eingeladen werden, daß der gc nannte Weingarten erst., bei der leyien Feilbielungö-lagsahrt auch unter dem Schätzwerte hmiangegeben werden kann, bei der ersten und zweicen Fellbiciung abcr nur um oder über den Schätzungswert!). Die Licitationsbedingniffe und der Grundbuchs' extract toi,g einer letziwilligcn Anordnung verstorbenen Anlon Bisiak, aus was «mmer fül cl^nn Nechls-gründe einen Anspruch zu machen gedenken, Hoden solchen bei der auj den 26. März l. ^., Vormittags 10 Uhr hiergerichis angeordneten Liqmdirungsiaglal« zung, bei den Folgen des §. 8I4 d.O. B., geicend ^ zu machen. .Bezirksgericht Wippach den 15. Jänner 1850. Z. 202. (2) Nr. 1264. Edict. Von dem Bezirksgerichte der k. k. Staalshlrr« schast Landstraß wird hlemit kund gemacht: Es sey über Ansuchen dcS Markus Sttrnischa von Gutenhof, in die executive kjeisteigerung der, dem Marlln Schintitsch gehörigen, im Dorfe älersch» dors liegenden, gerichtlich auf 80 fl. (i. M^ geschah ten, im Grundbuch« des Gutes Seehos «ul, iltecif. Nr. 2 vorkommenden Halbhude, wegen schuldigen 23 fi. Ü.M. «. ». o. gewilligel, und es seyen zur Vornahme derselben 3 Tagfatzungen: nähmlich auj den 22. December 1849, auf den 22. Jänner und auf dcn 22. Februar isätt, jedesmal Vormittags 10 Uhr in loco Kerschdorf mit dem iüelsa^e angeordnet worden, daß obbenannte Realiläl nur ve» oer 3 T^gsatzung unter dem Schälzungswerlhe h'Ntange-geben werden würde. ^« . . Äas Schätzungsprotocoll, der Grundbuchsextratt und die Lilitaiionsbedingnisse können tagllch hleramih eingtschen welden. .^ ,. «^^^ Bezirksgericht der k. l. Staatshenschaft ^and-straß am 20. November 1349. ... Anmerkung. Bei der ersten und zweite« FeMe. tungstagsatzung hat sich kein Kaufiustlger gemeldet. ^ Z. 196. (3) Nr. 234. ; Remonten - Ankauf. ^ Zu Folge hoher Landes - Militär - Commando- < Anordnung vom 21. Jänner 1850, Nr. 539, z ' Z. 142. (5) Carl Waßer's Speditionsgeschäft ,' bringt bei der bevorstehenden Frühjahr-Saison seine, während der seit mehreren W^" e bestehenden Schneeverwehungen als ganz regelmäßig erproben ^T^^ l täglichen Gilfnheeu zwischen Wien n. MürzzuMa», : die mit eigenen Conducteuren begleitet, ^ machen, zur geneigten Benützung und darauf gestutzt, "'" ^ m'ch dem Z H^ ' Hand lspublikum di? schnellste und zuverlässigste Bedienung zu b.ll.gst ftstg« tzten Fra^ ^ ' veibüigen. Wer die e Fuhren für die Elpeditionen nach W.en ««d ««'« h" « ,. r benutzen wünscht, beliebe nur die Sendungen durch ^ «nmer regelm°w « y„, Staatseisenbahn an Carl Waßer in Mürzzuschlag «u r.chten und W ° hinsichtlich der vorzunehmenden Weitelbeförderung, nebst der genauen Hngave ,! des Empfängers, im Innern des Frachtbnefts zu bezeichnen. .... «.«sditio"'" > In W i e n Uebernahme! Stadt, Schonlaterngasse Nr. ^", ^ s «be/ ,! täglicheniEilwägen: alte Wieden, Hauptstraße Nr. i8N, zur »grünen We,nn» f' werden von dem Beschäl- und Remontirungs-^ Posten Sello nächst Laibach, für die in der Cr-^ richtung stehende Genöd'armerie, 5tt Stu« ^ Remonten vom Dragoner-Schlage unter nachf^ genden Bedingungen angekauft: ») Muffen dl« zum Kaufe vorgeführten Pferde mindestens ^ ^ Faust 1 Zoll hoch, nicht unter 4 und nicht übel '' 7 Jahre alt und von guter Qualification sty"' . d) werden derlei taugliche Pferde auch ohne Halfter c und unbeschlagen, und gegen bare Bezahlung vo" e 13U si. C.M. pr. Stück übernommen; c)ist vo" , dem Kaufbetrag durchaus nichts Anderes, als d" ', Beistellung deö gesetzmäßigen Stämpels pr.stt^ C. M. zu entrichten; ä) können die zum Ankaufe ^ dargebotenen Pferde jeden Mittwoch und Samstag s auf dem allgemein bekannten Remonten-Ajsen^ l platze, um 11 Uhr Vormittags, der Assentirung^ e Commission vorgeführt werden. — Vom Poste"' i Commando Sello nächst Laibach. ! Z. 194. (3) i Reines Dampfbier, ^ von vorzüglicher Qualität, aus der Her^ . schaft Ponovitscher Dampfbräuerei, kann - vom 4. Februar d. I. an bezogen werden, und zwar ein Eimer mit 40 Maß im Orte Ponovitsch, oder an den Bahnhof Litt at ,. oder Sava gestellt, zu 4 fi. 40 kr., auf den Bahnhof Laibach gestellt, zu ä fl. u Bestellungen besorget Hr. Mathias ^! Skazedonigg, im Iallen'schen Getreid^ , Magazine, in der Barmherzigen - Gasse s" li Laibach. ' Z. 188. (3) Wohnung zu vermiethen. Im Hause Nr. 24, Iarlstädter - Vorstadt, ' ist stündlich zu vermiethen: Eine Wohnung " . 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