Marlbor, Mittwoch, ve« 2 Äull tS24 RekonftmNion . Mr legen heute Erlagschewe bei und ersuchen dte Abonnenten, die rückständizm Nbonnementsbeiträfle sobald al^ mögllh einzusenden, da wir uns sonst gezwungen sehen würden, die weitere Zusendung des Blattes einzustellen. ^ ^ Die Berwnltung der „Marburger Zeitung". Herrkot und das englische WlMVllndnls. j / Dl'. Paris. Ende Juni. ^ Seitdom »die hoihe Äi^lomatle jenen für die Nachkriegszeit zu bcze.ichnen'oen tzjrad der '„Ha'M'^N!tliHtelt" erlangt hat, sind wir. gewöhnt, da^ die' Ministerreisen je nach tmn Tewpercimcirt der sie degleitcnldl.'n Journalisten verschiedenartigste Deiirung erifaihren. Das SchUulmstc dvibei ist, dajz jede Version sich Mf ganz bestimmte, eug^n-schsintich aMMtische Texte kann: Ailif UntevrehMigcn, Interviews, Ail'5spriiche der MjaH^ebeniden PerisönIiMeiten, schli^'ßlj^ch ofstzMen EommuNique^ selber ... l EtÄon' sokheÄ Arsptung hatte das Gerücht von l "„eMisc^^lgisch-französi-.schei» MK4tärM!Mvz"; wenn wir es au'> Tau-andern 'hera-usgrelisen. so geschieht dies darum,weil ' 'es'de«r radikal-so.^ia-Misch.'N Rvgivttmft' «innerMittsche'^ Schwierigkeiten bereitet hat, ^ren En^ und TragwtNte «ach!gor mcht ajbzuisehen sin!). Seinen Aus-yanz nalhan es, wie durch eine kleine Um-sr.«jhe w den GauldcWnHen ' der Kammer ftstgsstsllt werden konnte, in einom verun-igTÄlkt^ Wort HerrkotS. Es giirg von den 'Gavantien 'die RM, die Frankreich damit d!er DaweÄvrtra^ «von Deutschland auch wirtlich lausqefü'hrt^ wer'oe. Macdonaid gaL daibei «die ErNävMg ab, EnMn'd »?.Tstliche Mtb! Pnan^elle Pression, 'der das Reich nicht wnW» Viderstehen Vnne." Hier nim nahm die Verwirrnnq iliren Ausyan^u'nkt. Es P ein Stück ftalniziisische Psycholoyie, d>as wir hier erlebten. Der Tn. 'hl^er 'dachte ausischlieUich' an deil Fall, wo Deiltschland' seinen wirtf.'haftLi'chen Ver-Pflichti/Mlen nicht nachWne. Durch '^ie ewige VeiW^slimg dieser l^rac^e niit einer andern, dlie sich auf die fnnrzÄsffche Sicherheit be^t, ,un»i durch die schon naimenlosos Nn-stesdiftiet w^n'de — Tnan '^en^ke an die 'Ntchl-bes-chung! imter^Dreitierte man die Worte Mavd^mlds da>hin: England!, wenll >7^rMreich iroch einnial Unrecht ,^ie-schWe, wie ls>14 an seiner Ceite stehen n'Ür-de. Da^ Ä>M't iimrde' van Herriat seither w!e f:I^nt,' in eineir sei7,er BMeier n'nt<'r-' liaktini^en 'lie!b>llin>cht un^ö> 'Nlachüe nim i'einen ^^nr '?^rmlde der'ncMonalist,schon Qp-pöifrticm in Paris, die ^ariir eine au'Z^ge--i^iV^nete Agitativiii/inaiffe erUickte. Denn e'5 konnte qar Richt feble^r. da'st Macdonald de Hie englische Vress^ aller La- Ausscheidung des Dr. Kojic und ZM. Beograd, 1. Juli. Jnforntation^n ihres ltorrespondenten aus radikalen LNsi« sen zufolc,e, soll Pasie anläsilich seines Heu« tisien Aufenthaltes in Bled deni Ä'önig einen Uknz über die Rekonstruktion des >ta-binetteS unterbreiten,'dein zufolge aus d.',i gegenwärtigen abinett die Niinister Tr. Janjiö und Dr. .^tojie ausscheiden und alö neue Minister die Abgeordneten .Nota der Regierung. Tr. JanjiL aus dem Kabinette. H ^ Malsimovi? als Minister für Sozialpolitik und Madras Staniü als Bautenminister in das Kabinett eintreten würden. ^ heri^e Vauteuminister Uzunoviü soll Portefeuille des Forstministeriums, der d:4-heriqe Ministe'' sür Sozialpolitik Tris.,^ viL das des Kultusministeriums übernahmen. . . ^ . -.1' Nadtc aus der Anklagebank. Nebst Radio auch Dr. Maöek, Ärnjevie, Predaoee und mehrere Abg??rdnete HNsS der slaaisseindliHeu ^ropagnnda angeklagt. — Das GenHt verlangt die Ausliejerung ^ der'Beschuldigte»». ^ ZM. Beograd, I. Juli. Di^ heuti.ie .,Po-litika" brinl^t aus Zagrtb die sensationelle Mitteilung, daß uns^ce Neciierung der. Zagreber Staatsanwaüs6)ait un uinsauarei-ches An'lnqeniaterial zugestellt habe, daS durch läntZere Zeit ge^jen !>en Aligeorbnet^n '?''a'oi?, das' ganze Programm und n'.ehre'-e Abgeordnete di.'ser . Partei eut-liält. 5vieses Material w^ire an: Iun: na^h Zagreb i'lbgesondet worden. Die p^taat^-au-waltjt^asr in Zagreb hätte das Wcnn.aieli-al l>er.''.ts' de« Zagreb^')!: (^erichi'.^zose ab^ g'.tcetcN' und dieser soll nach dcin i-ludiuin des ANenmaterialeS an di.' Clu^'s/ztina das .'^'i'.tslieferungsbel^ehren, betresfend die schuldigten, stellen. Das ?)iaterial ll'.nsajzt v Drnckbogen.') Als .'hauptbeschulbiqter erscheint Herr Rndi<^, ferner die Mirglied-^r des Präsidiums, Dr. Maöek, jlkrnjevi') und Predavec soluie die Abzieordne^en Ad^ija, ferner Rusan und BaltiL. Die Lerantiuor-tung fi'tr diese Meldunq ist selbstverständlich deul zitierten Blatte zu überlassen. Ts handelt sich in der Hnuptsa6)e um die ^Verbindung d<^r kr-^lischen Banern^^ttei niit dem revolutionären^ Mazeoonierkomite. Neuerliche Zwischenfalle in Vostojna. Ein jugoslawischer Eisenbahnbek?mter schuser verletzt. > Deograd, 1. Juli. Vorgestern kank es in Postosna zu einem neuerlichen Zwischenfall zwischen italienischen Aaszijten und Jn- lH- lZine neuerliche Niedertage der englischen Regier,»ng. London, Juni. Das Reuter-büro ineldet, in eineni offensichtlich unbedeutenden Punkte des Budgets habe die Regierung heute im Unterhause mit gegen 165 Stimnien eine nene Niederlage erlitten. Das Un-teriMns ha't schließlich i?i der einsamen Abstiuwlung die endgültige Aufhl^ung der Mae .^?enna-Ze.lc augenoni^ men. Zn der Niederlage der N.,i:rnug ini Untcrhause erfährt der parln'nentarische Berichterstatter des Reuterbüros, die gierung sehe in denr '^susfalse der heiiti.^eu Abstinimnng kein Mißlrauensootum und betrachte sich in ihrer Haltung in dieser Frage nicht für gebunden. Sie halte es da- snslawen. Bei diesen? Zusammenstoß wurde ein jugoslawischer Eisenbahnbeamter schwer am ^^opse verletzt. ^ her nicht für notwendig, in der Aor1'el.mng der Verhandlungen über die Finanzg-^set^^e eine Unterbrechung eintreten zu lassen. Erneuerung der Micumverträge. Düsseldorf, ."iti. Juni, i.'davas). Die Bergwerlsbestt^er und die „Micum" liaben die Pertrüge erneuert, die nunmehr bis zur Dur6)sührin:g des ^achverständigeilplanes in i^ieltnng bleiben. . >... iilonserenzcn beim Pnrlamentspräsidenten. ZM. Bcograd, 1. Juli. Abgeordneter Na-sli'l'? Petrovil", radikaler Dissident, kr.nferier-te lieute läugere Zeit nut dem Skupschtina-Präsideuten Iouauovic: uud darauf nlit dem ^hef der deuiokratischei? Partei, 5^>errir Da- ger protestierte: wonach' es klar war, daß die ganze Reise .s>erriots, baye'risch l^esagt, für die Kah war . . Der?^lldzl,p, der g^'-kien Herriet von d<'n geoinigten Reli>k!'ions^>arteielr unt aller Wucht einigelleiteit sich Mn Ausgar.gs- pnn'kt «folgen'!^' Eituatimn Cs wickelt ^ch al-li's „Progrmnniuuäszi^^" ab. D-er Zachver-iständigenibericht wird Hülben nnd drüben an-geno^mnnen, die Ru!hll' geräulnrt, die Nh<'in« lbelsekung auf eiliü M'ind-Hnms; hera'l'i.:^>'.'sekt, Deirtschl.'ln^ iit d^n Völkerbnnd aufgen'i>ni-men. Zu>gleich set.'t^ Fran'krnch seine mi'kitä" rische Dienstzeit au!f Mon.a'te hera'b, so das^ nicht niehr ass Ä'O.OOO Minn unter den Fahuein Wa? geschieiht d'lin'n, wenn Deutschland etwa mit ernc^nl Male imd unter irgen'dwelchein Vormande 'den F'.'iei><^n >von Versa'illes für nnigMig erklärt nnd Annerionen. Re es nie Uir llündend erachtete, wie otwa die Ober-schlesieNis an Polen, ^.irit Grück«i>Kndern aufs innigste ver--rankt. Cs ist sehr wM'ig wnihrscheinlich, t'eß UNI eines kleinen Nachbars willen der ze schweriäll'iiiie '^spparat in B^weqnng cie« se!)t v.>srd ... Di^.'s ist die politische Seile 'dc^r An.^'le-gen-heit. In nurtsllxiftlicl^er Hinsicht wird .li^erriot znin Porlvun' gemacht, das^ er ni.ht genug Wert ailf die'tatiächllithelf '^chwi.'ri-i-koiten s^xie, von denen die ^^lnssührnng dis Swswerstän'oilienlberich'ls ohne Zn'eif.'l begleitet sein weird^'. Was geiö/ieht zun: Beispiel, n^enn sich trok aller Garantien und „SichersbeilsveiN'tile" die Ue'lierweisi'Nsi de^' von Deutschland in Mark gezahlten'^uin- vidovi?. Mit dem Tkupschtinapräsidenten hatte auch Minister Trisunoviö eine lävi^llturen ein großer Schaden' mvgerich».st« D'as Getreiide wur'oe violsÄch bUchsMlich jn die Erde hineingestampft. Bssi>nders' betroffen P die gegend von Neuriche, Reichenbach un'o Lang<'n-Bielau. ' Börlenherlcht > l Zürich» 1. Julij. fSchl»ßkurse Eigen-berlcht.) Paris 29 70, Beograd 6'^5, tsn« dsn Ä4 35, prvg 16.67, Märlim» S4.SY, New'ysrk S63 —, Zvi-n 0 007TS. ' Zagreb, I. ^nlij. (Schlußk»rse). panA 450-^455, Schweiz Ibik Ü0—1526't0, conbsn 367 76—370 75, Wien 0-1SÜ05— 01SS05, Prag 25150—Zö4 50, MOilmitz 366 75—369-75, New-Y^rk S4 S5-^S5-«ö, Budapest 0«105—0'IS. Besgrad, l. Juli/. (Schlußk»rs«. Eigen« btticht.) Paris 454—455, Schweiz 1520 00 — Z525'00, tondon 369 00—370 00, wie» o 1205—01207, Prag 2.';Z»00—25S-50, Mailand 868 00—369-00, Ne«.r?Ork 85 25 —35 50, Bukarest 36 35—36 39. men als nnniogli^i) erweist? Darf'^ dann Deutschland, auf 'siese Ausfiltirungsunm!.^-lichkeit hinweisend, die ganze „Maif^ne^'sjir zwecklos und s.<>ädlich erklären? ' ' ^ Ai'.f jeden Fall, so schließt .'^'rrii'4s Opposition, n>ird Dentschlan> in Zn'kuttft'l'^r enropäische Schiedsrichter sein. Weder politisch Nock) 'besonders wirtc^stkich ist Frankreich, n>enn es seine angendkicküchen Ätira^i-tien ans der Hand gibt, in der Laye> sich einem Berliner Machtspr-nch zu wi'terich^^n. C's loird zn einer Macht .z^veit«»» Rang^ heraiilsin^fen, von der' die '.!^l>t "verlangt, daß sie init ihren ekjvigen >i^le!gen n^nd Forderungen ein Ende ln^iiche. „Dentschla-ttd schickt sich an, lichig i-ni-Etrome wrtM-schlviuliuen uno jede ihm zugäm^lliche Beu-ts ivegzi^schnal^p^'n, wliln'end Fra'n?reich jaiN« inernd ain User sikt nnd alle seine HofsnUn- ' ^7n zerringenen sieilit.": So lautet die i solj^'run^. nrit der in nächster Zirkimst gü-aeu die Verständi-rnngspolitik .<^^errl<>ts an-gekämM wer'üeu soll, VolMsche Notizen. Der A«sretz kier Dritte» J«ter«aii0' Die Verhmi'dlimzci? dcs Mi>>kc?ucr Klmgresse^ d^r Dri^en Intern<ÄioAale, i^ic enlen HlnterFrun'ü für die BemiU)AN-zc:i. der W«stnmcht? lan die ^öki?rq der Roparation^-.Irage Äiyebcn, verlaiusen prv^zrvn^mgcniäs^. Die koimmmistijche Iirtermitionole bosft ic. (^«solglosiis^keit der Expln-tr-niheriliut. '^on fe eine Zmiahme ihru Anhänger,qn qmd Wc'stelmzpa crwcirtet. Sie nitt sMit dem Anspn^ aie "tvs N^ichstMcs c.'is Änlaß 'dor .fünsDHringen Wiedcr^chr dcr Un-^zeichmm^ ides Fri<;denvertraivs iW-n' tsüiNes cin<^ ^'untat von Bcrsaill<^ uri^'M^en die Krioci^?-.LcbuIdlÄye kjZeqi^rung'MlNi'k ^scch »NVN ausz^r denr ReichAbanKler fast süMiche Minister. Es wurde einc Cnt-'schliehnnig as lyre /Archive öffnen, die Fr^vge. der Kric,^s-^chu'to restlos «gelÄst werde. — Eine französtsch-deiltsche komnmtlisti- ^e Konferenz. Eine interparlamentarnck.e ,'kommunistische französisch-deirtsche ZusiM" menkunft hat dieser Tage in Köln stattgefunden. Die Unterredung bei dieser Nus.'. -l' menkunft bezpg sich auf die Eiipertenherich-te. Nach der Konferenz begab sich der sran^ ftSfische Mgeordnete Barbecot nach '?üslcl« dorf, um dort bei einer kommunistischen Kundgebung das Wort zu ergreifen, die als Protest gegen die Umtriebe der Natiimalisten ^m n^cht besetzten Deutschland st?t!sc?nd. '"—Vitt «euer englisch-mexikanischer Zwischenfall. Nach einer Meldung aus Ptei^iko ist zwischen England und Mexiko ein neuer iZwischensall entshanden. Die msnkanische Regierung versuchte seit einiger das Gut einer Engländerin namens Foans '^u enteignen. Diese weigerte siä) aber der Enteignung zuzustimmen, da sie behauptet, das; die Enteignung gesetzwidrig sei, weil sie nicht '^inem öffentlichen Interesse dienen 'vürix', sondern weil ein hoher Staatsbeaiuter sich .das Gut anzueignen wünsche. Die Tcuppe.i haben nun den Befehl erhalten, das fragli' che Gut zu umzingeln und so lange zu lagern, bis die Besitzerin zum Nach^cb^^n ^er Handschltlg von EheqnerS. MWAMWBDWU! Pat'Donard vnd '^errlot beim feierliche« „Bruderschlag" zum Zeiche« der Sinignng, * " die sie erzielt haben. V Nach den zufriedenen und freudigen Gesichtern der beiden Ministerpräsidenten und der Umstehenden könnte inan . annehinen, daß nun alle wirtschaftlichen und politischen Problenie Europas gelöst seien und wir einer besseren Zukunst entgegensehen können. iLon dem Pessimismus Hamlets, der klagt, daß er es gerade sein muß, der die aus den Fugen gegangene Welt einzurenken hat, haben sie offenbar nichts. Wir jedoch müssen abwarten, wie sich der Pakt der Beiden auswirkt, ehe wir ihren ^Ptiinisinns teilen können. !,< reit sei. Es verlautet, daß der Zwischenfall Cummins hauptsächlich auf diese letztere Angelegenheit zurückzuführen sei, da Cummins gegen das widerrechtliche Vorgehen der mexikanischen Regierung Protestiert Ka-be. — Nach einer weiteren Meldun^'l ist Cummins am Montag auf amerik.inijchein Gebiet eingetroffen. i — Japanische «riegsschiffe für Rußland? Während eines Besuches in der Marinea-^kalüenvie schil-del'te Trotzkis itw einer Rede, daß die Näteregierimg sich bemühe, die russische H'a'Nlde'lAfloitte so Ms^^ubaiien. d-asi sie sich mrf dem Schwarzen Meer und in den östlichen Seen liegen se'de fremde Macht b^'haup-t-m könne. Er bezeichnet es M wÄhrsl^in-lich, daß ein osiatiscj^s Jnselreich Rußland Krieg^sschUe Mr Vevfülgnnig stellen n^r^. Mc'se Aeußerunq wird niit ^aew-Issen Gerüchten in Zusammenh-ang gebracht, wsn-ach Ia-^ Pan aingeboten hoben soill, die Kriegsschiffe 'die es 7mch dem Wiii!gtr'ner Vertrag aV-viisten muß, Nußlonr» zu geben, m^t der Vc-din!^ung, d-aß Fabian Sa6)alin bekomme. 1'.?-'.X' Tageschronik. t. Mnisterpräsident Nikola PaSie »n Slowenien. Gestern ist Herr ÄllinisterPräsiDent Nikola Pa«lc mit >den? IsNlhr-^Schnellzng in Ljubijana eingetroffen, wo er vo'N^ 'd-i»U WMlDch »«ch «- rii>!,«i,l S4) (?tachdruck verboten.) '»Ich" . kann nicht.. kmm nicht mehr!" .. Achate er. . k^rächtlich auf Schivächünlg 'zu^rück-AickeM, den so viele fürchteten, der so nmn-.'ches Fvwuenschicksal auf Gewi^jsen Hatte sie schMf: ^ ^ z»Du ^nst nicht? Matrum nicht?" -LSeil . . sltiche mich zu verstehen . . w.'il ich seit Awei Taglhn der Verlobte von .Hanna FÄlAner jbln!" Da war es heraii'^, was rhu feige und tzittrrnd machte. Gne sähmvniie. sekmn'i^'nla^^ Stille trat «in. Marys stxmd wie ei-starrt. In ihren Ohrem rauschte es wie serner VasserM. Seltsame Fiwik^'n stiegen ihr vor den Au-icn Zvus. Mnn 'stüirAte sie ^'änenl 'lx^Ibefst-iekten S^ei nach deüi Äusg'an'g, ri>ß gr)lc!ge-is^ckte Portitzve «'uöeiin^ande.r. «un'' sich' 7ni: .ÄNl MÄRv Lügen, däe 'Seitenwan' 'liklis^Gesicht verKerrt, keuchte sle nl'. -nner:' „Hin-a^uÄ ... meinen . . fort ni't Dir!"' . , Er t^oumeüe in die Höhe, hob die AriNv?. „Mar.-^ , . sei barmherzig! C^i kann ja -alles bleiben, wie es war zwischen uns!'^ . . „Hinaus! Oder soll ich meine Mädchen ruM? Wir halben nichts n:sür sie eingerichtet hatte . . . . - „HinauÄ, erbärmlicher Wicht!" Da ging er. unsichter. schleppe-niden Gan>.^»'s. Dlii-.ußen verfing sict) sei^r Fuß ini Teppich, er siel gegen einen Stuhl, der PMernd zu Bold>'n stürzte. - ^ ^ < Wie er die Trasche erreichte, d'ann hinun-terlam müf die Straße, er Wichte eS selber «licht. ' l ^ Iis 'oer Är'as^e ' init ihren hastenden Mensc^.m sah sl^ni^iens iein^'r ins Gesicht. A'N'S elnein i^?r eleganten Kaffees tönte' Z'geuncrmichk. Der Ri^ strich d^e Geige. In eine d-unille Ne'bclnistrcvße einbiag^lb stirf; er PlWi^ ein wirres Ladem Resuliai seiner Unterredung mit Alfred Wellmann zu unterrichten. Es giab einen hair'ten Kampf. Das Wichte er. LMr er glaubte auch der Mann zu sein, den letzten Wi'oerstand des jungen ?li!'ädchens zu brechen. War Hanna nicht auf ihn angewiesen bei ihrer Armut? Und er wünschte diese Verbindung, hatte sie init allen Mitteln herbeigeführt. Gegen Abend Mld nacl)>dcm 'c>er alte Diener-den Teetisch «.^ordnet uich sich zurückgezogen hatte, stand Hanna ihrenl strengen Onkel gegenilber. - Sie hatte noch' keine Ahnung von i>en Lorfällen, denn Falkner sprach zu ihr nie-NtM über geschäftliche Dingt'. Al>er dasz er setzt etwas Wichtiges unit ihr besprechen wollte, das fül)!lte sie. Die Unterhailtung sel^le iniihsainl ein. So leicht war Falkners AuftMe >tt'icht. Dcum gilD er en^dlÜch entschlossen auf sein Ael loH. -' . „Ich halbe Dir eine seh!r wiHiiigie Mitteilung zu mslckien, Hamm," sagte er. „Vergiß nie^dMei^^d,aß ich..steK Wy Bcste'Z Auye 'behielt, Deine ZukuM. die sich NlwHch feste, geregelte Bahnen bogeben wird." Hauna blickte bstroffen den ernst sprecht 'den Mann vm. Was konnte das bedeutend Sollte er noch einmal jenes verhaßte Projekt einer Verbindung mit Alfred Wellmmm be«, rühren? Sie erinnerte sich mit Entsetzen den; von vh-r belauschten Szene. „Was ist es denn, lieber Onkel?" „Wir wollen es kurz machen . . ^ AlfrÄi Wellmann hat bei mir um Deine HanH angehabten!" ^ ^ Jeder Blntstropsen wich ans HmmaH, Gesicht. Falkner schien es gar nicht zu be-ß' merken. ' ^ „Das . > nein .. Kas ip nicht mKzLK? stieß sie 'bann hervor. ' - ^ - ^ „Warum sollte es unmöglich sein? Duler< laubsi schon, daß ich Wellmann etwas höher^ einschätze, als großen Geschäftsgeist, der ime einer ife/'teu Hand beda'r'f, um weitere grvAö Erfolge zu erzielen. Als Junggeselle verzettelt er außerdem seine beste Zeit. Er braucht den sicheren Hafen. Äe ^e wnH ihn in jeder Hinsicht heben'." ''V Er machte eine fleine Pause n n'A Ve«t trachtete Hanna. Das jimge Mädchen atine^, te schwer nnd sah M Bvden. So Sonnte «! reicht mit Gewißheit Wstellen. wie es sein« rSH niemcilö wie^r M^on >gere'det. ! 's-?^ Sulso so aufgebracht, daß er Stojan auspagte und überfiel. Es kam unter den beiden zu einer Rauserei, in der Swjan unterlag unk an den erlittenen Verletzungen starb. Suljq wurde dem Gerichte eingeliefert. , t. Amundsens Expedition oerschoben. Die italienischen Blätter melden, daß die Nord-polexpedition Amundsens auf das nächste ^ahr verschoben wurde. Norwegen hat seine, Mannschaft bereits zurückgezogen. Dev größte Teil der Mitarbeiter Amundsens ha-> ben Marina di Pisa verlassen. Zurückblieben nur die beiden italienischen Flieger Lo-, catelli und Grosio. Der Mißerfolg soll sk nanziellen Schwierigkeiten zuzuschreiben sein. > -'' ^ ^ t. Die russischen Kronjnwelen. „Däilh Chronicle " veröffentlicht einen Lericht des englischen Gelehrten Sir Martin Ä^nway über das Schicksal der russischen Kronjuwelen, dem wir folgendes entnehmen: Die Oers chte, daß die Kronjuwelen in Amerika bereits verlaust worden «seien, dürften diavauH zurückzuführen sein, daß die Sowjetregierung eine Reihe hon 'anderen Juw^en, die ehemals das Eigentum russische? Arijt.'kra-ten gewesen und von den Behörden beschlagnahmt worden waren,' tatsächlich in Amerika verkauft hat. „Ich bin," Vrkllrie der, Gelehrte, der dieser Tage aus 'U,skau zuB rückgekehrt war, „der erste Ausländer, der seit der großen Revolution die russischen Kronjuwelen mit eigenen Augen gesehen-hat. All die herrlichen Kostbarkeiten, auch' die legendäre Krone der Kaiserin Katharina der Großen, wie auch den berühmten Zepter mit dein Orlow-Diamanten habe ?ih ini! dn- Hand f"5nrten. Diese unverz! ichlicheH Schätze liegen in einer Kammer des chema-,' ligen Zarcnpalais. Es unterliegt keinen^ Zweifel, daß die Juwelen keine Imitativ^ der Originalschätze sind, wie diH vielfach behauptet wurde. Die russische Regierung' denkt gar nicht daran, wie mir es von anto, . ritativer Stelle versichert wurde, ..m^ leichte Brandwunden erlitten. t. Eine imfregende Autofahrt. Eine naP Tausenden zählende Menschenmenge " Hattt ' sich aus der Berliner Aamrowihbrü'cke undl an den Heiden Usern angesammelt. ES wirrte eifrig Hin und her diswkert. Was » los? Ein Auto war angehalten worden. In» ihm hatten zwei etwas angeheiterte Herren! und eine ebenso angeheiterte „Dame" ze«, sesjen. Die „Dame" hatte nickt ganz im M-- to gesessen, dem, ntit den Beinen war fi<^ ___________i - Gümmer ! 4S vöfn 2?Julil i — » «ruße^M dos Wm^ns, das heißt, sie ließ sie ungeniert t,iuan^chngen. Ein Polizei-tbeainter nahur bereä)ti^ten Anstoß, un'd hi-.'lt Iden Wagen an. E- bat oie „Dauie", sie möge doch die ^>ine hereinziehen. Doch diese antwortete chin ni.ht. Nim bat er hie beiden 5>erlvn, i-hi-e Begleiterin ^.i.^u .',>n veranlassen. Sie «nchorcbte zw^ar nicht, sing aber >dasür u»>it 'c>en Eileitern einen Streit a>n> und erklärte, M'nn uiau sie nicht in Ruhe lajse, n^rde >!e in o>e Spree springen. Die Herren antwurt- I/'n, sie möge tnn, loas sie nicht lassen l>"aiue. Eosort sprang sie aus dem Wc^en henuis, und che sie noch einer HMi'u kennte, war sie ül>,'r im>? Geländer in 'die Spree gesprukügeu. B>enn das t^ebaren i»'r ,,^!ne" 'vorher uud der Streit schon ?iue llei.n,e 3^enscheuaulsau;iu>l!Nl', auf der l>e^ leibten Iana^.oikbnute veranlasse, so war es setzt -nach diesei- Tat g<'ra^ezil im^'hen.'rl ch. Alles versuchte eiueir Plat; ein Gelriu'der zu bekoinnien. uin nach der sühnen Springerin ?lusschau zll hellten. Ein Boot voin Neich!?-wa?ss<'rsch?,t'. war sofort zur Stelle iuli> suchte «das Wasser ab, doch es war alles vergebend. D>ie Ungliinsiche u>ar ^mschen z>lvei Schlepp-zu sie getoinmeu -und so sicherlich so-sort er-trninlem'. ^ur der .Hut von ihr trieb noch «.nf kein Wasser. Als umn sich nach ihren Ve-gli'iteru niu.saih, hatten diese sich die Aufregung >der Menselnin^n^e zuuuke gemacht M'k> nmren vers6Zvnnden. Die Leiche ist noch »nicht geborgen. t. Die ^!arte des römischen Leqioniirs. Ein. überaus interessantes Fnndstück, 5ms liei den letzten Grabungen zu SeilÜüychd tu der Nähe von Damaskus entdeckt wurde, war der Gegenstand eines Vortrages, den der französische Archäologe Frauz Cumout tn der Pariser Akademie der Inschriften .hielt. Es handelt sich nm den Teil eines Schildes, auf dessen Lederbespannnng eine Karte aufgemalt war, wie sie die römischen 'Legionäre zu ihrer besseren Orientierung mit sich führten. Der Schild gehörte einem Bogenschützen ans dem Jahrhundert. Ans der Karte ist das Meer blaugemalt, Schisse sind darauf angedentet; das Land ist rot gegeben mit blan eingezeichneten Missen. Auf Ker Karte sind in. Griechisch die verschiedenen Stationen angezeichnet, an denen die Legionen ans ihren Märschen .Halt machen sollten, und die Entfernungen sind in Mei^ len dabei angemerkt. Die Nonte beginnt mit dem Abmarsch von Odessns, dem Hentern Barna und geht dann über Callatis l^'an-ssalia) nud 'Toni (Constnuza) nach '»er Donau uud dann qner dnrch Bessarabien und Sndrus;lan'd nach Heraelea Chersonesns ZsSewastopol) in der Krim. Die starte ist 'ein Beweis dafür, das; die Römer unt-'r jdem Kaiser Severus Garnisonen in Süd-jruf'.land, zn Tyras (A'kerman), Olbii sau der Mündung des ^>g) uud aus den, '^her-jstones besagen. die 'durch gute Straf',eu uer-Hunden waren, und das; sie Artarala bchcht hielten, das also niäzt, wie man bisher angenommen. unter Lucius Severus zerstört ivordeu sein kann. MO»»»»»?»»««, Si!>?O Moderne Romane nnd ankere klassische Werke der Weltliteratur werden zu höchsten Preisen gekaust. Anträge an die Verwaltung. Marv«sger Rachklchte». Markbor, l. Juli IV24. m. Todesfälle, .^eute starb nach längerem Leihen Alois o. Bergm^'nieur i. P na ?ll-^r van 7 t Iahren. D^rs Leich^'n-b^'än^ni^ fingst anr Donner^ta^ den 8. IuU iL!« M Uhr von >der L-e'chonihalle cxs stüiot. 7>.-ris'dhafes in Pi>bre/-je ans statt. — Äm Mittag -v<'rschi.i'i> Frau Marin Gerlie st-ch. ^iilko im 30. Le^n.'falhiv. t. Kirchliches. ' In der Pfarre zur Hl. Mag!dn»a in Mariner wurden Pa.nl inwm ^nm 1., ^ran^ Molan Mn ?. nnd Pin^nz Mim^a .;nm Z. ^^plan bestellt. m. Volks Immensität. .f>enle fDienstli^ «1« lieuid^ nm 2s) Uhr findet im kleinen K'mino-Mll eitere Arbo?! !>r Valfsumilv<"rsität stcitt, wozn alle, die ans irge?rd nnem Fache Vortrage .>n halten bereit v>«'iren, höflichst eingeladen ifin«d. nn Vosnis^e Maturanten in Mal'bor. ^s>nii>Iag, >en K. Juli treffen di<^ Ma-tnoon« ten dc^s Reo^nnna>siums in Bansaluka auf ih>N' Tournee 'e»nrch Sloiw^nien in .??ari-bor ein nnd veranstalten Montag, den 7. Iibli, im deinem Koisinosaial ein Konzert. Tie B-ansolnker Maturanteu bereisten Nori^ >^s Serbien, Bosnien nnd Dalmatien nnd entichl»ssen sich Heuer für Slowenien, nm unsere Verhältnisse qenaner kennenzn-lernen. Mir sin'd nber.^eMt. das; ihnen 'aie« selbe ^a!stfrenn>d>schaft ^ilteil wird, wir' nn^ seien Maturanten ^ur s<'M:i> Zeit in Bosai« en. Näheres über das Konzert, ans welches wir lschau heute 'aufmerksam inacl>en, merven wir noch recht,zeilig berichten. Der Hanen-vawerkailif «findet ^bei Zlata Brißnik in der Ikovenska nlica ischon heute statt. in Nichtiflstellunq. Bezugnehmend anf unsere in ^der c,esteigen Nummer nnter Titel !,Diebstahl" eNWienene ??o.t.^ 'stellen nnr fest, das; die Zchnhe nicht im (ha»stjhaus An« lderle Korona eesta. sondern in ^cr Wohnung de? Kellners in der Cnetliöna nlica gestohlen wurden. m. Unfall kn den Stickstoffwerken in Rn5c. Am 30. Inni war der Wjährige Arbeiter Isinoz ('ander mit dem Zerschlagen von heißen soeben dem Ofen entnommenen Karlndklumyen beschäftigt. Lnebei hantierte er so nuvorsichtig, daß ihm ein heiler Klumpen ans den rechten Fuß fiel. t5r erlitt schwere Brandwunden nnd muffte mit dem Auto ins Spital uach Maribor nberfitt>.t werden. m. Staatliche Arbeitsbörfe in Mar»lor. Bei der hiesigen Arbeitsbörse e>ab eS in der Zeit vom 5?. bis 27. Iuui 150 freie Tienst-PlnNe. 115, Persoueu suchteu Arbeit; iu -ij Fällen vermittelte die Börse ' in. Die Reiseprnsnnj, an der hiesiqin Realschule. Iw?gesaint sind 24 Kandidaten an- iietreten. Die Neik'prüfnn^ hc'ben ab^ele.?t: t^relwrinti^, U>re«pel nnv Pirchan mit aus« ^-^chnetein C-rifolge; (Zop, ()o^ Frl. Doma-lipo.ua, Grein, Ieni-i^, Wtas, >ie- 'ser, Le.^ie. Pvsfek, Ra'oej, Socwic, Weiich, Zac!>aria. Ze^nlka nnd Zinaner mit anl^m Erfolae: repro'biert wurdon> 5 Kmchidalen (einer Wif ein Jahr und 4 culf zivei Monate). m Verlorene imd gefundene Gesienstäude. In ^er ^>it vou I. bi) .A). Juni wur'X!n sbevnr hiesigen Poliz>.nlMnmissariat 'G<>cvmstande als verloren angemeldet: Wvarze^. le'eeines Geldtäschchen uiit .»10 Lrre; Militärpas; >md 'N0 ?iuar; I kleine, goldene Damenuhr (in der Station ^i'-evci bei Lfutmner); 1 schwarz«' , ledernes Täschchen mit 220.'/» Dinar; 1 braune Brieslaiche mit lOt Dinar; l brauw' Briesiasche unt M> - Diu ; l goldenes Arnibaud; schwarz Brieftasche mit 14 Dinar; I Ta'chs' mit 6 Schlüsseln; I Regenschirm; I <^el>'.b.'rie mit 7s) Dinar; t i^olÄeu^ Bro'che, l Scheui'0t.iuanIeI. 1 gol^eues Armbau>, goldenes Hal^kett^rl, > Dieust'boteu'lmch saus den Namen Berüie laut^udj, 1 Periakl^eiu. Der Betrag vou MX» Dinar, l Geberbuch und 1 schwarze Täschchen mit 1 l<> liuac, 1 schwarze Tasche mit 14M Din. uud verschiedenen Papieren (auf den Namen Pn>n-ßurschef lauteu'ii») uud verschiedenl' tl''iu^ l^e-flenMn'd'i'. Iu derselben Zeit wurden b.'ini Polizeikommissariat al^i siefunden abg^g'oen nuid können dort selbst abgeholt weed'n: ? Krmnpe, 1 Decke, 1 Paar Augengläser, 1 >^>anrtäsch.belf, 1 Sacltuch. l ^amm, tleiner Geldbetrag, 1 Rechenbuch, t Schachtel ZiiMretlen, l weiße Unterhose, I Nock. 2 K'ähine. I Schlüssel, 2 Tä'schcheu, I Feldstecher, 1 Geldl^trag, l t^eld^örse mit größerem Geldbetrag, I Obrgebäime, mehrere Schlüssel, Tasck^en nnd Sack lücher, l P. Hau'dischuhe, I Halskette niit Medaillon. ! Sportmütze, I Packet Nägel, 1 Iag^hnud, 1 Hem^d, l Daiuenarmbandichr, 1 .>tahn. Die GegeuftärN'de köunen am Saimslag. deu 7. in >er Zeit von 9—l2 nnd von lb- l^ Uhr vour Berlustträger übernominen tvereen. m. Ein Knhdicbswhl in Oplotnl. auf den Ltt. Juni unnde dem Besitzer Anton Hudieek iu O^lotnica aus dc'ssen Stall eiue Kuh gestohlen. Die Spur zeigt, das; die Diebe die Kuh über >eu Obstgarten auf die Bezirkst reche nach Tepauj-slk vas führteu. Die Die^be kouuteu bi^er uvch nicht ermittelt werden, obwohl die Genldarmerie eisr«.? nach den Tätern soricht. Die Kuh rst 5 Jahre all, vou weizengeloer Farbe, oie F-üße vour ssuie abumrto scbu-arz, die Horuer regelrecht uud am Ende schiear^. der Schweif lang und buschig. Die >!nh ist ü Monate trächtig. Vor Anlauf wird gewarnt. m. Kleine Polizcichronil. In der Nacht vom Montag auf Dienstag wnroen bei in 'Polizeitounnissariate l.'> Au.'.eiivn erstattet un>d zwar: 2 Diebstahle, 1 Uel>er Ire lang der Straszeuordunug^ l Eiumis.l>uug in die Amtierung der Poli.wwrgane, 1 Ueb.'rtre-tung der.Hundekontumaz. 1 UebersciireÜung der SperrstunM'. 2 Perlnstanlneldnu^eu uil!d 5> Fi'.ndanmeldunaen. Deiters wurce ein F^hrrao 'konns^iert. üe^'e dessen .Herkunft sich der Besit-ee nicht aii'. veiseu konme. iu^ Gcfundhcitsnmchi'nberrcht. Da^ Inen ge Stadtphvsikat verösfentliäit für ^ie Zeit vom 22. bis 28. Inni nachstehenden Wochenbericht: Paratvpbns: verblieben 1, ge heilt l), bleibt l; Schafblattern: verblieberi 1, geheilt 0, bleibt l. u" - - " u» i Feuilleton. pariser Notizen. Pari S, 24. Jllni. Gute Knaben. . Die lleue Politische Riäitung ist die der .„guten ^tnaben". Man dnzt sich, schüttelt die (Pikette al^, ist Mensch, wie jeiier andere. s'!i:)ounier^ue, der ^!>'i.il0eilt der ^Itepubtil, cie--nannt „(^)astounet", hat nocl) ilunier seilk schallendes Lacher;, und seiue südsrauzösi-Isc^'u Wij.ie, von denen die Ä>äude des (5'ly-ss^e wiederdröhuen. Noct, auffällisser i^t der ^ornrunlschwnnli aiu 5!)uai d'Orsay. Alles 'Mplmnatische ist verscijwunden, lntd die ^renrden Journalisten — die einlieinlischen itennen d<'n Bürqernieister von ^^t?on — sal-«len aus einem Stauneu in das audere. „Wol 'It'n Sie die grosieu europäischen Probleme ldnrch den „Bvuqar^ouuismus" lösen?" fragte vor einigen Tagen beiul (suipsaug der «ugelsächsisäien Presse ein aluerikaniscl)er ^i'ollege. Der (^>eist nngeblludener .^tamerad-zchaft herrscht al!enthall»eu. Mit deu Proses-^soren ist etnms voin alten Quartier ^'atin TN die Relzieruug eingezogen. Am Abend mach der Negierinigslmldnng versaininelte ^Herriot alle seine Mitarl'eiter — uiit Aus--nmhme eines sehr snngeu, der zu einem ga-Zlmltyk NeirdeMus nlMe .Uttd^üj^tte^sie in das bekannte Bierrestanrant der Bastille, Ivo es ansgezeichn^j^c's Strasjburger Sauer-k'-aut, Bier und Würste gibt, „(^wr^on, eine Runde .c^'nloe für die ganze (Leserschaft!" rief der Ministerpräsident unter de??! .^>alloh d^v!^'""-ste . . . ^ U??' (General S' .?^et. Uin die Persönlichkeit des neuen üriegs-ininis-"^-.'. -'''' '^'slitüng und Wahrheit. Die Rechtspresse hat verlegen Beisall ge-tlalscht — es ivar iunuerhin ein (^)eneral —, loahrend die Linke daraus hinwies, dasz Rollet als eiuer der ersten uiit den Sozialisten die Abrüstung in Frankreich gesordert hat. (5s wird erzuj s, das', kein anderer als Paul-Boueour ihn als .^?ricgsminister in Vorschlag gebracht hat, und das^ diese Wahl die ausdrückliche Billiguug des Sozialistensüh-rers Bluni fand. „Paiuleve oder Nollet", sagten die Sozialisten. Painleve wollte Prä-sideut der ^iamuier bleiben. ,.Cri de Paris" erzählt von Nollets stampf gegen den französischen Botschafter in Berlin. Wiederholt soll de Margerie sich mit allerlei Bitten an ihn gewendet habeir; der (^'-eneral aber war der Ansicl)t, das; er an der Spitze eines interalliierten, nicht eines sranzösischen Dien^ stes stilnde. Aus deni gleichen (Grunde sührte er die e^ntsc1)eidungen der interalliierten l^tmuukission nur dann ans, wenn sie einstimmig erfolgt waren. Millerand und Poin-!^clch^en - -i^aran^. - ihn.. deiner Funktionen zn enkheben; sin mufften ^avou abstehen, nieil die fiir Nollet n?areu Besonders niit den (s^iiglnuderil stand der (^Lneral auf sehr auteuk Fusze, obschoil er. dem „(5ri de Pari^-,'' zilfolge, einuial geäussert baben soss.' „Lord d'Al^ernon ist für un? der gefährlichste Mann; er verhindert jede deutsch-sranzösische Berständigung." Weiterhin wird hervorgehoben, das', er Niähreud des .^appntsches sast als einziger alliierter Soldat auf feiten der rechtinäs^isien Regierung gestanden balie, so das^, während seine .^lol legen im .'^'»otel Adlon vollständig blocsiert waren und sich ibre Schuhe selber put^eu musiten, er nach wie vor n?it alter Zuvor-kouimenheit bedient wurde. (?r viar nai-l) d''in Wahlsieg der Linken auf alle Fälle zu einer hohen Funttion berufen: (sutv^eder '^'ol scl)as ter in Bl^r'in. oder ^iriegil'ininis's'v . . . Dcx wiederk^»?sttndpne 'k'j^>nvent femmo v.iril' . . .« sagt da^' sranzösische Sprichwort. Die Bubiköpfe, oder, wie man hier literariscl? mondän sagt: Niuou wie (^larl^oune haben abgennrtscl?aftet — e" l)errsrti't der hign o u. (^r erlaubt kostbare Muiuie ttnd sunkelnde Nadeln, und die S'N-^ r^^es inl Fanbourg St. .v^ouor^ erlsalten mie^ der ein ganz anderes l^'epräge. Allerdings werden auch soustige Phautasien versucht: .^Ileine künstliche ^''ärchen, die den gesamte«? ,ScboA!. wie m-it eiue.lu, laichteu ^lükeuslauin Zum M. Geburtstag »Friedrich ZlNopstacks. Gottlieb (2. 7,Uli 172!-.?. Juli 1924). „W''r nnro nicht einen Klopstocl loben, Doch vnr>> il)n Jemand ll'fen? Nein, Wir tnoslen Nieuiger erholien, Doch dasür niehr gelesen sein." Diese Worte Lessings gellen heute füt ?>il'ipslnss uu'hr al'^ daunits. .^tlopstock wird 'lenle sast nicht urehr gelesen, wenn sich die Schule uicijl un? seine Oden beuiühtc, wohl garuicht. .^tl>'Pstocks Religiosität, feine jener Zeit zugehörige Sentimentalität, sein Freiiudschost.'lnlt N!,d seine Tränenseligkeit liegeis uuserer Zeit, die zu alledem ""tge-geugeset^t eiugesteltt ist, nicht. Trotzdem rü« slen wir zur Feier seines 2l>l).(^i'burtstages» deuu seine Stellung innerhalb der deutschen Literatur nnd l^ieistesgeschichte ist bedeutend genug sie zil rechtsertigen. (5'r ist der erste unrtliche Dic>)ter der 2. Blütezeit, die die deutjcl)e Literaturgeschichte l^^'nut, er ist ein Anreger sür die folgenden arof^en Klassiker, die, das nnis bei .^ilopstoct Ausatz war, zur Bollenduug bringen sollten. Auf ihn sah das ganze danialige politisch so zerrissene Deutschland uiit Stolz. Wir wissen das von deu bedeliteiidsten Dentschen jener Zeit von Lessiug, von (^oetl)e, von» (^öttinger Dich« terbnnd, der?^^ielaud verdammte, sür Klop« stock aber uur Berehrung kannte. * p'^ittel gegen Rheumatismus! Ve zwei Jahren erforschte der snnge russische Arzt und Bakteriologe Dr. Nahlejev ein Mittel gegen alle Arten von Rheuma, das er „Ra-dio-Balsanl" benannte. 3^ei Anwendung die» seS Heilinittels wnrden derartig grosse Erfolge erzielt, das^ es heute schon in ganz En-rova verbreitet und gebraucht wird. Radio-balsani ist nnr äußerlich anzuwenden, wirkt schiu'sl uud sicher, ist vollkoninicn unschädlich uud biuterläs;t aus der Haut keinerlei Spu« reu. Rlieunsatisiuus ist nacb dem Kriege feh? verbreitet. Das hartnäcliaste Leiden kann aber nach Verbrauch von 2 bis Fläschchen dii's'.'s wt'nderwirkenden Nadiobalsams spurlos beseitigt werden. Zu beziehen beim Erzeuger Dr. Rahlejev, ^osovska ulica 4.?. bedecken, und nwrüber abends kostbare Spit» zen q<^'legt werden; oder die (5oiffürc „'koung oder die ,.sap!i'?lsche Puppcn"form. Nienial^ ssliei- febti der ^^amn? in allen möglichen Forn?en und (^'rös^en: 5)albkreis, Ring, purpurner .^-^albmond, t^ewilkde auS (Elfenbein oder Jade. Der beste Beweis für die Universalität dieses Scknnuastückes wird durch eine l^'aistik der Fundbür?)? an der Poli-zeipräsektur geliefert: In den letzten vier '^i>oche?i sind von ^iraftdroschkensührern nicht n'en" er alc, ''>22'> .^!öi"!Ut abgegeben n'ert^en, siiv die sich bis iiente noch keine Besitzerin gesuuden^ bat. Die gut lttittncht«' k^rau Cailloux. ?'er eiuiger Z " li'i iich die Frau de« ^ierbai'u ek von Ma>i'er5 einen Vas; nach' Portugal anzustellen, zu dessen Bewilligung ein besonderer Miuisterrat stattfand. Natür" lich reiste sie uicht alleiu: in ihrem Abteil l''iauden sicb drei .'^^erren, die in Lissabon im selbeis .^''otel al'stiegeu und sie auf Schritt und Triit verfolgten. Sclnm ani zweiten Ta» > ' Iiatte si^ii das t^'efalge um die doppelte Zahl erl'öbt, und nacl? lnrzer Zeit war es auf acht .^»öpfe ong"v,acl)sen. Bor der Abreise nach Fraukn'icl, klärte sich alle-'i auf: die drei ersteu 5.ierren !vareli sranzösische l^elieimpo-lizisten, was bei eiuer Dame von Rang und der Vergaugenbeit der Frau (^aillaur selbst-verständlich iit. Ju Lissabon wurde die Polizei alls die Mäuner ausinerk^cvn« die ^ine< » ^ ......... Mi .........................> » > » 'N. GeschäftüdetstedNmsi. Die „Slarxn'skll Qmerrkmska »'^olesifa dr^i^da" (5lami''ch-am.rrkamsche Petroleuul.^XlL'ch^l>, die ihre Näisme bi.ih il'x'r siedelt. Im übrigen vti-weiien wir auf r>ao Inserat in der heukig^n Nummer. —LH— Vettauer NaGrlchten. p. Spende. An Stelle einec, Kranzes für 'o» verstorbene Frau Blanke spendcte Herr Leo Behrbalk, Apotheker in Ptuj, den Betrag von IM Dinar für die Turbinenipritze der Freiwilligen ^euernu'hr. p. Verschiedene Diebstähle. I" derNacht ^om 5?. aiu e.en Juni l. I. brach ein Unbekannter in das Zinnner des Unechtes Vi-dovii; ein nnd enl.landete Kleider iin Werte von zirla I I-'it) Dinar. — In derselben ^aelzt wurde beim Spediteur Brauchart eingebrochen nnd vier ^ü'rdc decken sou>ie andere (hcge:chände in? Viesamtioerte von zirka IM), Dinar gestohlen. Der Polizei ist es bereits gelungen, die Täter an^siudig zu niaäieil nnd dc'n t^ericsile zu übergeben; einer von ihnen isi aber bald darauf ailS dein l^esananis ausgebrochen lind tonnte bisher noch. nicht festgenomnwn inerden. p. Tpcndcni?nswe.'s der Frei:n. Fe'ucr-wehr. Für .die an^il'chassende Motors n rbi-nenmchänno!pri!',e sind «bisher folgende Spewden eicligelamen: Brauerei l^ätz s Maribor) l<)M Dinar, Frau ^'alotti I.'»>»!). s^'raf .^vrberstein Herr Fgnaz Neich Herr Fr an- Scho!chterit!s.h 5>M, .^?rr Arte-Tifaf 5)sX>. Firma Sonnenschein n. 5öhne 5/)s), Herr Leopolo Stern Herr Thoma.? LozinÄ'k S50. Tlschgesellscha't bei«! „In-ikt'nimzl" ?29, Herr invalid Planini^'k (Wien) ?9s), .Herr Maeim ^a'/Nii^nn Herr Robert Nienfeld S99, Tischgetellschikt k»ei ^?onkTischgesellschaft bei ^eich 75), 'Herr Spruschina 1l<), Herr Omnleh l!^, Herr Vessers lO». Herr Dostal H.'rr Josef.Heller IM. Herr Fran^ Lenart 1.'^, .Herr >»eaa 199, H^vr ^irauiua ll)l>. verr Dr. Gosak 109, Herr ?llois Vren^i^ .Hetr Cvikl iW. Miuoritentloster ?l'l), Herr '>?a-feta»n> Murko 1^9, Herr Leo Pebrbalk 199. Herr Alois Seu^ar I9l>. Herr Dr. Iurtela «'<). Brauerei La^to Herr Dänisch 59. Allen bochberzigeu Spendern svricht d,'^ Feuerwehrkommando den wärinsteik Tank euS -ÜZ- CiMes NszHrichitN. e. Todesfälle. A-n Monla«,l 'ibarb in Vran-Ao bei Ceilie Frmi Philipp ine Schauer, Stenern elv!valters.wiiwe, i'in hohen Alter von ^4 Jahren. — Iin hiesigen Ailssenienien Krankenhan^e 'verschieb Herr Peter .^ae Briefträger im» La^to. i>m 57. Lebenswahre. e. Die Aufnabmczirü'unq an, NeaZgnNn^-fium in Celje. Am hiesmen ^teailiyninasinrn lnrben i'ich Heuer 79 Schülelr der Ausnahiu.'-Prüs>ung U'tllerHoaen. ?iui'fienoü'!nen mnrov'n 67 Schüler, «unter ihnen l.') Äeaechen. e. Aon der »v'eillKssizcn bande!2schu(e. Die hiesige Watli4e .^ineitlässige Handessschule MMe am Ende de-) Schuljahres «15 Schüler m?d lM Schülerinnen, ls-s wurden schr aünsti^e Unterrichtserfoi^e erzielt. ?lin Vom^en^e des S.chuSchlusses veranstaltete die Anstalt nn N^rrÄni d5,n einen Ab-ftiedHabend für «die ?lb!oluen'eu mit einem r«tchjhaltiqen ProiMmm. Die Feier ivar recht gut besucht. c. Ein interesim^c^ F;ch5nL'nalch. Ana ^reibo^, ?7. ^nni iand in (^elje das „berühmte" ssil^ballweitipiel zwischen oer kombinierten Äanwchaft d<.> ^ji-bljanaer ^ionallbeaters ui,^ der Mannschaft des IHWqen Theaters statt. Das ^ekspiel. >daS einen austerordenilich ->ahlrckoen 7?esuu) ai5'?weisen tonnte, endete m't dein ^ieie ocr Ihei>mi'cht"n Helden init l>:3. lErlen 4:3). ^as Spiel war fair und mit nri>m.schen S'^en sfescbmückt. so daß 'de5 PMi'Nm hin-rächend auf iei>ne Nq iain. Nicht minder erfreulich war eaS finanzielle >'iesillmt, das- s>in,'il schönen Betrag für das ^or.?'n:l-Veron?^ Dentnial ehrit nnd Tritt folsi' ^n, und liest sie nnn ihrerseits überlnachen. Man wein, d,is' (i-naland zienii! h aroj'.e Po Irtische Interessen Theener und Kunst. Repertoire des Nationalcheaters ia Tlaribor DienStag, den I. ^uli: (hescfilos'en. Mittwoch, den ?. Juli: „Mamzelle ?litou-- che". Aü. C. Donnerstag, den 3. Huli: ..Mamille Ni- touchc". Al.. A. Freitag, den 4. Juli: „Mamille Niton- che". Ab. D. t^om^tag, den 5. Inli- „Manifeste Niton-che". Ab. L. Die letzt.' Vorstellung in der Saison. -s- Tonrn.ee des Vji'kljlttNr t?rs. Das Ljnbtianer Nalionalteater veranstaltet eine Tournee in >der slowenischen Steiermark nnd stmst^rt heute in Dravo-igraid, ani Fnli in ^!u^e, am 4. und tt. ^uli in (^ornja MldMna, am ll. un>d 7. in Lju-te-'!ner, am uuo 9. Juli in Mursür So-bota, ain 10. und Ii. in Deljna Lendava, am l'_'. in /.alee und ain lij. Inli in Slovenj-gradec. —>n— Kmo. f. ^nrgl'ino Am Donnerstag gol^ng der ersttlassige Film „Das ZieWn.d" .;ur '^or-ifnhrimg. (5r zeichnete sich 'durch herrliche Bilder und ein alänzen'des Spiel, besonders ide'? deinen Iackie Coogan. 'der sich rasch ldie ?l)>!npathi aller Zuschauer erringt, anS. Die Tragödie lhet nn^efahr fönenden F:^ halt: (sine junge 'Mniter legt in P"rz!oett-lnng über ihre Aniniit ihr nen^elbohrem"? !>i1nd in ein oleHintes Anko, In der H»ff-nni:a, daß der K>n«abe von gntell nnd reichen M.'Nttbm an?gen>o!n> iren werde. Doch Di"he enliivenden alber >das Auto mit lein hin de, das; nun, nachdem es von einem mitleidigen Vag-abnn>den an>fge!ioinii!en ivnrde, aus der Strasse anwächst. Die Mutter i'it un'erdessen eine isteseierle .^iümtlerin geworden i'iw niebt nnn nach «dem verle-rarem >iin^e. Sie findet es endlich in einem Armenhazne. i das eS nach seiner Cvu-anknng gebracht worden war. k. Etadt-K-no. „Eine Nacht in Algier'', ein sei^ationelle.^ 9r'!niua!i)ronla in K Akten «in der Hauptrolle f^v-n Capellini) nned Dienctao, Mittwoch nnd Donnestaq vori:-suhrt. --lü- Spott. : "arid tM^t'dor) : Nanjh spickt dem N'.eisLcr unentschieden und un!er!iczt am zwcuen Togs. Nesuttats und Rapid tonn:e aiil ersten Spieltage dein slowenischen 'Meister einen ebenbürtigen Gegner abgeben, am zweiten Tage kippte es im Angru-se nicht ganz; allerdings wurde das Spiel 5"" h ei wen gleich nach Vegun>n einsetzenden Nieselregen ziemlich beeinträchtig. Ant ersten Tage gab es beiderseits gute Leistuilgen: das ^piel war jederzeit ossen, Ilirijo hat die bessere Kombination, ^!ap:ds ^tlirm drängt mit weitem ^or^xzß und Sololäu'en .»um ^/tirijator. N^pivs Aerte!'dignng ist 'der ge-meriechen überlegen an Schuksicherhei^ und Plo.eierina>verinägen. Die V^als der Haucherren zeigten sich unsicher, besonders im Nehmen de-ö Balles. Sehr gut disponiert war da>5 ^.'ov'p'.el '^lirisas, d>as von 'e.er Hol^rei'ie wirksam unter stützt wurde. D'e leinten Klingel leiten sch!^ An>gris^'e ein. das ^ nm" ntr i i'» 5) i n».i!n -1! t a k-Be r le t k e-nib in' ert vor/,ü<,lich, ^'apids. Hintovspiel hält jedech s'cher den feindlichen Sturm in re'Z>ek!oolser Entfernung r-n ihrem Heiligtum. 7m 'eer 18. Min. reitet Pelko Vilich Robinsonade, läuft mit 5em 5all, strauchelt, kann nn ^>edrä>'>i'e den?^/ll n^cht weiter befördern nnd m-"I>, den darauf folgeinden Schuf; lleas-Z paPeren lassen, bevor er iun s^ehäine wie-dermi^et. Napids 'Stunn ^ieht nnn mächiiei an n«nd bringt t>as Ilirii'Mor in ar-ge Bedrängnis. Nach kurzer Kombination überspielt Loschuig ^a^eniin die. Verteidigung >>»id kann mit v!aeiert<".n ?chnf; an den ran-'!anfanden Termann gleichsehen. (Hs-mch idar.^nf nmcht Ihm Pernath daS KunDück nach nn^d bringt sein? Farl'en znr Führung. Halbzeit ?: 1 fkr Napid. Ilirifa set.'-t mit iniichtigein Temvo ein nn'o verlegt sich wieder auf weite Vorleger, ^ieÄnal ohne l^r--fobg; ^ Tormann Ilirifa? ist auf d^'.Hnt nnd spielt den dritten Verteidiger, M^t "bei Gefahr sofort hcra-uH uuo bekommt' viel Rü''kpäl^ von seinen Bäks. Eein l^e'iznükitr Pl?lko hiZt die schwere-re Arbei't M leisten, lun seili Tor reinzuh-alten. Das Spiel wird ^lr-lfa^ren, selt<'n sieht n7an Äom'iinations.zi'me. Erst in der 8.^. Minute gelingt es Ueak de>A'n crnf, das Spiel wird wieder lebhafter. M'UNl^^artlier wird verlekt und zieht sich auf linken Tvlütgel ziiri'lck, „Ächum-liaiier" geht i-ns Ccutrun^, wo er B-^irmg-arr-ner Nicht ers?^'.sn kann, w-^-hl a5??r nül^liche Zc?rst!^rerarbeit leist!^t. Napi'!> säs;! nun nach, un!d s0l0rt se^t Ilirij^ Mm Ge^ieralsturm ein. ?'Z gelingt ihr auch di»rch Paunnl.'r er-solireich 5'N sein. BsZiiM-gartl-^ier treibt den Ball troiz Verlegung ivi>.'der vor uu-d schießt zweindal sut^ipp i'cher die Latte, (.^'iue "'!^l?mbc' „Cchunl^^aue'r?" wirurch Wcr^ fen geh-ilten. Pelka trit-t wieder in ?lktion un'd Nsust einen !,iöpsler Pau^iuiers passieren lolssen. D'ann slmit da.i Epiel ab. — Echiei^s^ richter ain ersten .^''.err Vodi^ek, an« zweiten .^''err Vetetto. : S. S. K. NZnrihor I^Svzl'oda 1 .? : l? : ii). Letzten Canutaq spielte S. S. Ä'arilior 1 gegen Svoboda 1 und hat wider (s-rwarten schlecht abgeschnitten. Das ^.l^atch endete utit 3 : ll siir „Mo' ib''>r". - Die Entforstttng der Welt. (5ine Nebersicht i'lber die Forstbestände d-:^r Welt läßt fv^inen Znx'ifel darüber übrig, d-aß .die Verarntuug der internationalen Walo-wirtschlist großl? Fort'schritte uiacht. Europa ulius; schon lang« seinen .Holzbed^rf ^S'irch n-us anderen .^kontinenten ergänzen. Auch Asien ist iln Vergleich zii seiner grojzem Ausdehnung arm an Wäli>ern. Es besitzt zwar in Sibirien noch eiueil gewaltigen .'9>.'lzbe-stoud, >den nton aber bereit'^ stark ab.^uhol-.'zen lv^inut. Von anideren Gebieten ist wenig M erhoffen. Die Türkei, Persien, Ti»r-leswn, Arivbiou und Afg-anistan sind ilN wOhreu sinne des Wortes von Väultlen entblöjZt. Indochina und Anmn leidm unter geivaltiger Dürre Md iirfolge der AblwIz-'-ng uuter fortwährenis wiederk^chreuöi'n Mißernten. Die Mitte Aftens ist eine Wüste. China kann nur schwer seinen eigenen ^-^'^edarf-deckten l'ind auch Japan sieht sich außerstlinde, H.Zlz auszuführen. (5s muß viclniehr .Holz t.iu-si'chren. Afrika bosi^t qldreserven, die sich über den Oberlauf deS ?till, Daboiney und deul Kong-o westwärts bis zum ?ltlau-kic erstrecken. Der ganze übrige Nest ist aber bereits verwitstet. Aegypten lebt aiusschl'ies^-lich von Holzeinfunr. In Ostasrika sind die Ääl^tcr nnihezu unbrikannt und alte übi'igen Ttaateu Süd-afrilis, das vollkommen glatt ist, ^ehen sich gewnnqen, .üings mit Wald bedeckt, l^ber mich 'hier hat die Naubwirtschast be--reits ungeheuren Sch-aden angerichtet. Am?--rika allein ist es, vor allein in !^rof',en -Holzreichtum b.'sit^t. ^Aber ein riesiger Aiiw Mci Iahrhunl^erlen wurden hier .Holzineu-^en verbraucht, wie sie Curopa in kaum Iahrbund''rten verbraiucht b^it. Das ailt auch 'ar ?-^üdanterika mit dein reichsten Holz lan'd Bra>s'lien. Vielc» 'Ttaaten sind auch liier in^oli'i' der zunehnienden (^''iNsorstnug sch.)n seil 7''""" von der Anssu^hr t. X Un-'i'liich? sur Intt'slo- In der Bi'd grossere und lAt kl, wo'.den die Neparalnren der tiiltt-n schad!iMen Lokomotii^en vorge-tt'!ii!ninen. Von i'-i.ssen nnbrm!ch^.-a'ren ^^oko-inotiven werd^en ta-glich ciue Anzahl nach A u d>l:p<- st alb geschi ä't. DZe „MakSlUfDsr Zeliung" küiu: müt jeöem Tage abon^ niert werben. Bereinsnachrichien. v. Großes Walkfest. Die Freiwillige Fcil>'7 wehr von Studenci veranstaltet an? Cannt.ig den 2'). Juli am Rande des Waldes in Stu. dl'uci ein großes Waldsest. verbunden mit verschiedsuen Relnstiguntien, wie Tanz, Inx^ fischcrei, Arrest, Konsettischlacht, Nutschbat?n usw. Die Musil besorgt die Pickerer Feuer« Wehrkapelle. Fnr gute Speisen und l'te''än» ke so'-'^^ das Komn"indo selbst. Den Besuche'cn de' Festes wird vom l^lavni tr>^ aus ein Antc) zur S^erfsjgung stehen. Da der Neing> wiun znr?snschaffunittet das Wehrkommando alle (Gönner und Freunde um recht zahlrcich.:li 'besuch. - ^ Allerlei. a. Paris locht! Die gute ^lodt '^aris lacht, llud sie l)at alten Gruud zu lachen. Denn ein ühnlich drollicje'.!? Erlebuig war nocl) nicht da, oder zum ntindi.ste>l seit Mensc.i^'ug^'d^nken nicht. MlNt denke nur: L^bt da iu Pa''iv ein Spottvogel, der von Zeit zu ^^.'it die den und die Zeitungen „aufsiizen" laszt. Bald nieldet.er der Polizei eiueu l^inbrucl^sdieb» sial)l, der nienlal's statt fand, bald die Ent-führunti eines Abgeordneten, die ebenkallg nicht vorkam — wer wird auch ein^'n Adg> ordneten entfichren wollen, nach d'n jüngsten ^latastrophen in Italien —, bild berichtet er deu Zeitungen, das^ ein Lanvfr^^jch entdeckt wu;de, der dis beri'ihnüe T^'.i ^raric des Manrico singt, Uln endliclj auch Details über die „Tode'>strnhlen" zil publizieren, die seilest eineiu Glatzkopf die .Haare zu Verge iteig^'li l-'^^'n löunen. Nnn hat sich der bek'ä?:n:e Unbekannte aber selbst i'khertrofseu. Cr hat näul« lich sich und deul lachlustigen Pari-^ das folgende Stü(lcheu slt.'leist.'t: Fein säuberlich ab-ges6)riebett, sandte er deni Les.'.' mlitee d?«.^ Tl)eatre Fran<^ajs ^ie Trcigiidie des großen Dichlers (Corneille „Agesilaos" unter dem Antornauken Victor Dllval ein, und daZ Lc-sekomitee l'at die Tragodt? als „schwach" be^ zeichnet und dein angeblichen 'i?lutor mit dem Äenierkeu zilriickgestellt, dis; derarti.ie „Versuche" auf der erstcn. Bühne Frankreichs keine Unterslütntng finden können. Daß da-Z Lesekonlitee des ersten Theaters Frni'.kretch-? eines der Meisterwerke Cl'rneilles nich: kennt ist schon 'i)stlich, daß dieses j^ömtti' al?er auch norh dem allen.Corneille alle Outiii' taten eiites Dramatikers absprici'it tlnd 'ihn einfach vor di2 Tiire setzt, als wäre er eine» ds'v jüngsten '^'ramatiker, dos ist derart grotesk, das; selbst die ältesteu Mitgl'e^ev 'i » 'ltadenlie, die seit jel)c'r einc? SchtvI^ch^ fü< das Theatre Frgill^ais haben, in den Lach-clwr einstinnncn, der jetzt Paris über niamh^ unerfreuliche Crscheinnngeu des Ä.ages zu trösten velmag. Bi)sond'erZ aber allL jungen Autoren hier und anderwärts, denen di« Theater ihre Etücke stets postlvenoen.l re» tournierei:. «. Wanderratte. Die-übs-rmis' schüdliche WaiNlderratte twohl luutcrscheiden von del ebius-alls schr schÄdlich^^n Bisamrutte) staumlt woh'l aus Indien oder Persien. Im Jahre 17^27 setzte sie bei Mrachan über die WolM und wu>rte l732 aus In-dien nach England verschleppt. 17s)O erschien sie erst-nials in Ostpreußen. 1753 kmn sie nach Paris. Iul Jahre l780 war sie b<'reits in Delltschland überall häufig anzultreffen. In der Schweiz wnrde sie jodoch erst l80!i feftg','-stellt. Nach ?lor>d^^>nterika gelan^gite sie 17^',. <^l.'Mmvärtig ifitmdl't sie sich überall, wo nur Handelsverbindungen bestehen nnd wird aue einen vierrel Mcler lange Tier kleine >iind<'r an. In K^l-lern», .^ainniern un'd 'Zrs>ettnen, wo l^i>'trl»i-de, i'tmt'^ss^ln, Nli'bl'n un'd Ol^st liegen, ver-nrsacht sie o'st den schwersl^'n Schaden. So-ad-!e MlNtderraltc' eiurückt. De^nu >ie Wanderratte mer6)t unbarncherzig alle .^.Xlnsratl'n tli^'^er; sie frisjt auch jede, krepierte Genossin aus. a. Die Mw-florker .^eitunj^cn. In New-?1ork M'rd<'u .z>U'eivwl so viel freinid.sprz.bi-lge ivie englische ZeitmMn heraw^geieben. Die spt'nchi..!;en ^'M'-Szeitilngen beträl^t ncbezu einte Million E^cmlpbarc. Aili^ erster Etelle stehen die jü« l li!^ 72.000 vnv zwei Hriechiif«§e« v«t Äber üö.000. In slowenischer, slowaivisther^ servier imd krvtttlch»^ Sprache erchoii«n Mnf Zeitung«? mit ewer Ge^amtMkKaAS vlm SK.000 Gtück. Ihnen schbiehen sich zvsi MVAmMche Nlätter mit 47.000 Lel^n a-n, brei psln^^ Mt ÄK.000, ein fvan^ösisches mit l'V.Vtt), ein tschechisches mit lS.0M «k Wmilsche« «it AiV. A« letzier Stelle schk^jVch sind 's«! imMsche Zeitungen zpl Jimmn mtt einem L^Meis von in^samt S0lV Personen. a. ^ MitiklAlG DffW» bie ««« Note. Vmit Poiret. nicht mchr erster Stelllicr-trete» der Mi0t>e ist, ihr Hohepriester sein bavf, ist ihr stren^r OMikier geword-'n. Gr wttndert sich, >dch den jnngen Mode-küMern, «m d-ie Tür i>-teseÄ Solneß gepocht hoiben. nichts ekchUlen will. Auit in s^ner Zei^chrilst der Wmntsarbe, wz-nt Paul P^ret bit^ TvSnon. Er erbl^ekt die II r»— Vöde i«i ek«er to^i^söih?rlichm Letkwrlgic', um ni«ht Ku,sc»gen: in einer Ä^onie. Sorgenvoll stecht er das Jahr i9?5 mchen, iln!> er schleudert die Ai?alp in d-ie Welt: Was Wiarden wir 'den Frcnrdl'n die nach ris fmnmen, um N<'?leS zu sch.inen, ^'nd so ihre Rcvse lbc'Ioihrvt W sehcn? W<'rd<'n übechaupt An^trengmrqon ma.l^n. nm die ein?H EMges zu his^? darf man niMs Heroische?! n,''^r nxZlgm, ohn^ als toll beh-andelt M 'die Anständiiffkcit des Mitt^lmäs^ü-^en :»,«>l G»N»AWWM>WWM'»iMMH>WMWMW>GDW»G^M^M W^Ms UVPstIßLtMOU»» V«t»»r. »«ttwl»»« »III« » l »«». we « Mpsietzll fti»« SpqiGb'V«»-ftßtte str «Zchi»- Ks» pisr-WUschi«» »s». «ls «wIß>O «»d l«Ist»»GSs!ytßß» <«W. L«I«r vO» « «« MW ißbrttch- L>«ln»«rk«»f li« b«« Mwiti» sältißns 0P«I»>»G»K.«d »es- l« Heree» werden auf g»:«i bk-gerNche« «WiD. «ch ««». Verwaltung. Anftage i» der sios g»« V«schi» «d WGieA «itd aller Art Wäsche in» Haus übernommen. Adresse in der Perm. d. Mattes. _«07 SffiachMltentckt. Gierbo^oa-tisch. Slowenisch, Italienisch, Kranj^sisch, Grammatik, Kenoersation, HandelSkorcespoad'kH^ ^esl. Antrüge an A. Puc, Rc< ihe»ieva ul. 4. ' OVSS Mache das ^ T. PichZiküm auf-meryam, daß Hm Z^ideriii! «it heutig^ Ta« .«M »ehr SeseVW-fter der Mr«« V«»«« Wmtmr «>^ D und ^ sämOiche Maufvertrüge mte an mit va« ^u1 ichlofjim, ungtma. ih« od^ und über- «ümmt für die aartner keine Veraniwort«»a. hiedurch Betroffene mSgen sich «nveezügl. « Leopold Baumgartner, Siudenzi Mari-voru, wenden» s '. Sttt Dil«! >» G«Ie, hochparherr?, herrliche Lag^ l0V vMttte z. Sannbad, 7 Wohnräume, Ter raffe, Badepmm«^ gans nutec kellert, Waschküche, Im schönen Aier-, Obst- und. Semtzsmarten Gas, elektr. BeleuMm^ Was^ serl^ng, schijne NuHpttuna, m verkäuflich^. LusKrMn an: Postfach 7S w Din., Wei schöne harte Vetten mit Rachtkästen, weiche Zimmer kredenz «it Spttgsl M D. Küchen- und Aimmeetischö, Eesst^ «aschtisch mit Marmor und Sviegel, BettsinMe, ar. Neisekrb mit Leinwand gM» tert und and: Anfragen: Mo-tovtki trg 8, 1. Et., links, «l« «I«W renanzüge. Vlousen Her« klei^, Aumpei^ ?ch«Ye, »n Dirndl wei- ße Yorhange, Tischd^e. Herrenhemden, Leimnanzug usw. 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StroSmO^OrlGv» vi. S. I Vom tiefsten Schmerze erfüllt, geben die Unterzeichneten allen Vfer-wandten, teilnehmenden Freunden und bekannten die hochstbetrübende Nachricht von dem unersetzlichen Verluste Ihrer innigstgeliebten, unvergeßlishen Gattin, bezw. Tochter, Schwester, Schwägerin und Schwiegertochter, 'der Frau Maria Gerlic, geb, Pulko welche Montag, den .10. Juni 1924 um 8 Uhr früh nach längerem Leiden und versehen mit dem heiligen Sterbesakramenten im 3C. Lebensjahre sanft und gottcigcbcn verschieden ist. Die entseelte Hülle der teuren Verblichenen wird Mittwoch den 2. Juli um 16 Uhr nachmittags in der Lcichcnhalle des städt. Friedhofes in Pobreife feierlich eingesegnet und sodann dortselbst zur letzten Ruhe bestatte!. Die heilige Seelenmesse wird Donnerstag, den 3. Juli 1924 um halb 9Uto> | in der Franzlskancr-Pfarrkirche gelesen werden. Maribor, den 1. Juli 1924. Bogomir üerltf, Gatte. Maria und Sebastian Pulko, littern. Karl, Lina Anton und Grote Pulko, Geschwister. Maria und Josip Ger!'?, Schwiegereltern. Karl und Fr?nz Gerlii, Schwäger. Part» a»eravsri Uhemsicherkehrli« wird sofort aufgenommen. August Wiipp.»r. Stolya ul. 1. - vltzy --------— -» » > s "st »I, s»»< I Meisen! SLZ«i«?t»tZKc:>» ^ic- va»' I?i> "" Mok ttodseksk. I^srido?. I Li«« V»«Mo u Äe ewen ««I Äe «eMllMMsliK« Sl Sil Ächtung! Achtung! Stvr ou^ efhaNM Damen-Kostüme tw'blaues Tuch-Kostüm O ein schwarzes Tuch'Kosiüm ei» braunes. Tuchhostüm j ein hellblauesCrepe-Kostüm zu verKausen. Auzusragen bei Fmu Weher, Aleksan-^va cesta 44» 2. Stock rechts. 67Iö 5SiF^FjS (»astIlSUS äen 2.^uliuin2v^k fuc^s /itiili-eieilen liczuvk dittsi K!77 «tsr (ZaLtgGd«5. OIDIUM nnd PERONOSPERA wird nur mit unterschwefügsaurem Natron Marke ra OIDIUM BRITANICA ra wirksam bekämpft. Geringer Verbrauch. Preis per Kilogramm Dill. 9-50. 5<>7<> ! ! Solange der Vorrat reicht ! ! Kaminduslrlja, Maljska cesta 12. Will, rliiui! > > Krawatten, kemden >> KMen, kappen. 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Separle Perke ößÄö» «^» OH»ee, 4^ . «coNektiv-^nieiger cisf ^nnoncen-expe-lition krsn Vos«'WGjL«r. klSfjWHjMMv^ Siivensha amerifeiaski HBtriieisiia flniziia za z mariWf -V r» T«w4i. • « ■% ■< • ..-•'^vv •iyn'sui mw ^ • * " I ^UUUlKklHHHIl-., Hiemit beehren wir uns, dem geehrten Publikum höfi. anzuzeigen, daß wir am 1. Juli 1. J, unsere Geschäftsräume von der Slovenska ülica 2 äüf den Trg svobode Nr. 3 Cim Hause des Herrn Pugel) verlegt haben. * Wir bitten daher das p. t. Publikum, diese Übersiedlung gefl. zur Kenntnis zu nehmen und uns wie bisher auch weiterhin mit Gewogenheit und vollem Vertrauen entgegenkommen zu wollen. J ' Hr***? i i ■ , yü J - ■ In dieser Erwartung empfehlen wir uns in aller Hochachtung wmii iioerjkaiski • * 1 * ' • * » • Früher: Slovenska ulica 2 Telephon Nr. 10 Iris ^ l jetzt. Tr«! svobode (Puqel-Haus) Telephon Nr. ttP noor I 1* »■' • ä rz $ I