Laibachee ZettunM ^o KIG. Donnerstag am 13. November R8-H7. Wien. ^Vie k. k. oberste Iustizstelle hat die bei dem Ci- vilger-cht« tec k. k. Haupt - und Residenzstadt Wien erle- digte N>üdssttlie dem Secretär desselben Civilgerichles, August Ncilreich, v.rliehen. Ungarn. Preßburg, i». November. Vier ein halb Jahr« sind es, seitdem unsere Stadt zum letzten Mal, mit d»r Anwesenheit des geliebtesten Herischerpaares beglückt wur» de. Heute, wie damals, strömten Tausende freudigen H«r« zens zum fürstlichen Donaustrome, auf dessen geschmeidi- gen Wellen der gnädigste und mildeste Kön'g zu Seiner gelreuen Krönungsstatt herabschiffte. Das schöne Quai war gebrückt voll Menschen , die das flagyengeznr e Dampfboot «Sopdie,« welches punct ^ Uhr eililraf, mit wlit blnch die Lüfte schallendem Rufe de«lüßien. Der Dampfer leqte an der untern Landungsbrücke an» unb beim Heraustreten Ihrer k. k, Majestäten erscholl »in tau? sendstimmigts »I^jon,« welches dcn Wagen unausgesetzt bis zum grä'si. Viczay'schen Palais begleitete. In Beglei- tung Ihler kaiseil. Majestät«n waren: Ihre k. k. Hohei- ten, die Erzherzoge Franz Carl, Fran; Joseph. Leopold, Albrecht, «Zarl Fe.dinandi Se. Excellenz der k. k Obersi« kam merer und Stellvertreter des ersten Obeisthofmeistcts, Graf Meriz Dietrichstein; Seine Erc. der erste G^neral- ?^djutant Sr. Majestät des Kaisers, Feldmarschall - Lieu- tenant Glas Wratisl.nv; die beiden Dienstkämmerer und Obersten, Graf Peraen und Graf Stadion, welche vom Schiffe aus zu Fuß die Straßen der Stadt durch, wandelten. Begrüßt wurden die Allerhöchsten Herrschaften durch Se. königl. Hoheit, den durchlauchtigsten Erzherzog Stephan, durch die hohe Generalität, so wie durch den l. SladtM'igistrat. Se. Majestät, so wi« die durchl. Erzher« zog«, erschienen in Husaren-Uniform. Abends prangte die Stadt in einem L'chtmeer, das milde und heitere Weller versammelte beinahe alle Ein- wohner der Stadt auf den Hauptstraßen. es war »in Wo« gen und Drängen, ein wahrer Festabend. Um b'/g Uhr verließen II. k, k. Majestäten das gcäfl. Vkzay'sche Pa- lais und besichtigten die Stadt in folgender Route: durch tie lange Gasse. Fischplatz, Promenade, Andreasgasse, Barmherzigenplatz, Michaelergasse, Hauplplatz. — Eine ftlUdi'ge Menge umgab in unaufhörlichem Jubeln das all. geliebte Heirscherpaar und Jedermann konnte in die Nabe des geUebtesten Monarchen gelangen und Eein freude.- strahlendes Antlitz gewahr.n. Kein Unfall, keine Be>g niß, keine Vorsolgl,'chk,it, in Mille der tteuesten Htr;,n. Die Hauplpuncte der Illumination bildeten: die Vorbcr- fronte des Stadthauses, wobei der Thurm bis ans ober« Gelände in Flammen »län^e; dann das in Biillamfcuer leuchtende Wappen, nebst zwei Pyramiden . e-n Prnchlst'lck, wllch.s der Theater «Director, He. Megerle, geschmackvoll ausführen ließ, ^und gleich nebenan der mit den Landes- und Stadlwappen gezierte Triumphbogen, welche beide Ob- jecte durch dit ganze Promenade wie bis an d,e Do: au ihr blendendes Licht verbreileten. Bis um Mitternacht standen hier Taufende von Menschen, die sich an dem Flammlnspitl ergetzten, Am Schloßberge hatte die Israeli« tengemeinde »inen schönen strahlenden Triumphbogen er- richtet; daS Sparlüssagebäud', t>as Hotel „zum ßlünen Baum" und andere l'ocalita'teu waren reichlich geschmückt' Das Publikum ergeyte fich bis um Mitternacht an die cr Augenweide, aber noch heller und prangender als all diese Flämmchen und Lickter brennt in jedem Ungaiherzen die Liebe und Treue für d«n cebeiligten König, reffen An< Wesenheit über Stadt und Land mmn Eeg.n aus dem Füllhorn Seiner Gnade, Seiner Genchligkeit und Mild« bringt. ^ Preßburg, ,2. November. Heute Früh 8 Uhr geruhten Se. k. k. apostol. Majestät dic gestiigen Tags von beiden Tafeln gesendete ReichSiaqs Deputau n r,.ick voiläusiger Anmeldung durch den Obersikämmere', Seine Excell. Graf Moriz Dieirichstein. vorzulassen. Die Anrede hielt der hochwürd. Bischof von ^önf. l'' ^en. Szitovßky, welche Se. Majestät ln lateinischer Stäche beantworteten. Nach allergnäbigster Entlassung machle dieselbe D«. putallon bei I. allergn. Majestät, der Kaiserin Kom'qin, so wie bei dm anwesenden durchlauchtigsten kaiseil. Hohei, ten die Aufwartung, wobei Se. k.. Hoheit, der durckl. Eizherzog Franz Carl, wit einer Anrede in ungarischer Sprache beglückten, zugleich den Dank ausdcuck'Nb für den freundlichin Empfang, der Höchsttcssen Sohne, dem kaiserl. Prinzen Franz Joseph, bei der jüngsten ämtlichen Function in Pesih zu Theil wurde. Die Deputation feb'.te ins Landhaus zurück und staltete der gemischten Reichstog' Sitzung beider Tafeln Bericht über den allergnäbißsten Empfang und die huldvollen Aeußerungen ab. Um ,0 Uhr begaben sich fammll'che Stande >'n vol» l.'M Otnale ws Primatialasbäude, in dessen Eapelle das V<^ni «anclo abgehalten wurde Neben dem Belschämel Sr. kaiscrl. apostol. Majestät nahm einer der ürchtrü'dsz' sten Bischöfe mit dem spostol. KllUi» Platz, Nach ^'«n. 854 dlgung bes heiligen Got-esdilnstts Ehrten Se. Maiestät in die Appartements zurück, und erschienen um i» Uhr, unter Vottr.'guni d«s apostol. Kreuzes, in Mitte derNcichs» stände, der Würdenträger, der hohen Geistlichkeit im gro« ßtn Sa^Ie und bestiegen den königlichen Thron. Auf der rechten Gallecie befanden sich Ihce Majestät, die aller- gnädigste Kaiserin Königin Maria Anna, Ihre kaiserl. Hoheiten, die durchl. Herren Erzherzoge Franz Carl, Bru- der Sr. Majestät, nibst dem ^oh^e Franz I^ftph, Al- brecht und C>,rl Ferdinand, Soh e weil^l'd Sr. kaiseil. Hoheit, Erzherzogs Larl, und Leopold. Sohn d>s Vice» Königs der Lombards, Sr. ksiserl. H heit, des Erzherzogs Rainer, bei deren E,sch«!nen stürmische „I^^on«« ertönten. Auf der rechten Sciie, auf der zweiten Tlufe des Thrones, stand der k. Oberststallmeist«. Ee. Exc. Gr^f Emerich Vatthyänyi, mit blankem Säbel; auf der dritien Stufe der k. k. Oberstkämmerer, Se. Exc. Graf Moriz Dietrichstein, mit dem Stab?, als sudstimirter Obersihof. meiner; neben bcn Stufen stand Graf August VücOy, (Zapitän der ungarischen ad.l gen Leibgirde, General der C^vallerie. Z^ir linken Zeite stand Graf Wrati'sünv. General- Adjutant. Si. Exc. der erste Neich^kanzl.',-, Graf Georg Äpponyi, eröffnete hierauf ten alierhö^sten Willen und die Motiv« der Zusammenberufu^g der i^eichsstände an d zwar in ungarischer Sprache. >,daß dieStänVe aus diesen Proportionen den allerhöchsten Wuufch und de< stin Willcn ergehen w^den , und dieselben mit, vollem Virtraum aufnehmen mögen." — Der unbeschreibliche Jude! . den d!ese ungarifch.n Wo^te erregten , kann nur m'l jmem heßcn Enibusi^sm!,!s verglichen werden, der einst cie ewig denkwürdigen Worte .Mm'iQMUl pro rs^6« hccvorricf. Keine Beschreibung kann die he!ßczlühenden, aufopfevndcn, licbencuen Zuruft schüdcrn!! — Se. Ma« jestai geruhttn die von t,m Reichskanzler unterlhänigst überreichten versiegelten Proposition?« eigenhändig, in Er- ledigung des Primaiial' und Palatinal - Amtes, bem Lan, tesrichter zu i'lvergeben. Nachdem Se. Ercellniz, Georg v. M.iil^th, .I'^ux enri«o^ im Namen sämmtlicher NeichZ. stände Dank und Ergebenheit äugten, verließen Se. k. k. Mcmstäc sammt Gefolge den Thron und in Begleitung dcc Großwttrdentiäger den Saal. Hi,rauf begaben sich die Ncichssiände ins Landhaus zur gemischten Schung zurück, woselbst die allergn. k Proposition n verlesen wmden. derm Inhalt in Kürze un^ zwar folgende ». Puncte dilren: Die Wahl des Neickspalacins , — Militär ^ Alimentation, ^ die Slimmenregulirung der k, Freistädte, freien Be- zirke und Domc^p>tel, — inner?Organisation der k. Frei- si^dce auf Grundlage der letzten Reichslagsausarbeitung, — Regelung ter adel, Bcfi^erhältnisse, — Ulbarial« sirundadlssung und grundherrliche Verhältnisse, — Granz- Mauthregulirung, lZommunicalionsmittel, Straßen unL N.ge, — wegen der Einverleibung der parteS, — Cri- minal-Cubex, — Zurückzahlung der Vorschüsse an die t° Schatz- und k. Hofkammer. Die vorliegenden Beilagen sollen die l. Stande a!s vorgelesen annehmen, da sie sogleich gedruckt erscheinen werden. Hierauf wurde auf Aufforderung des präsidirendln Landesrichters pl. t. zur Wahl eines Palatins geschritten, jedoch ohne Ecbrechung der versiegelt vorliegenden Eandi« daiion » unter rrlrohn,endem Zurufe dcß in al/sN Hhei^en überfülltsn Eaalts, wo sich del Gl.mz und die Zierde des gesummten Ungarreiches befand. S? in e ka i se r l. H o » heit, der durch l Erzherzog Stepdan, wurde einstimmig zum Neichspalatin Ungarns er' wählt. Wieber und wieder erscholl ein tausei^dstimmgss »^!j'«n« , und Zhranen der Rührung über die Anh^.<^' lichkeit an das geliebte Fürstenhaus, wie ducch das^lndei^ ken an len unvergeßlichen Vater des k.nserl Prinzen, roll- l«n über die Wanqrn d^r patrtvlischcn Versammlung. Auf dleseS Uüisono li,d del Ne chsrichter die sämmilichen Stän« de ein, 0en Ncurrwahlten abzuholen, um die Bestätigung Sr. M^jesiä'c zu erbitten, in die Hände Sr. Majestät den Eid zu legen. Bei Erscheinen deg geliebten Prinzen im Gallawagen brach die harrende Mei-ge in Jubel aus, die den konigl. Gt^tlhaller v«m Sländihaust biS zum Primatialijedä'ude begleitete. Dort betraten unter Voltlitt des Oberststallme,sters mit gezogenem Schwerte Se. k. k. aposto^. Majestät abermals de», Thron, vor welchem dec Landeslichler mit dem neugewählien Neichspalalin in tief« ster Ehrfurcht erschien und um die aUcrgtiädigste Goneh- m-gung der stattgehacten Wahl bat, Se. k, k. aposto!» Majestät geruhten mit landesvä'teilicher Gnade die Wadl a!s erwünscht und willkommen in ungarischer Sprache al« lergnädigst gutzuheißen, worauf der mit solcher kaiserlichen Huld und Wohlgewogenheit beschenkte Neicbspal^tin mit herzergrelflNder, aus tiefster Brust entquollener Stimme als Pfand Seiner unerschütterlichen Treue und E geben- heif und EeintZ Gehorsams Sein Leben und Blut zu cpfern Sich bereit erklärte. Se. Exc. der Reichskanzler las hierauf die durch den Reichstag ang.nommene Eides- formel von »79L vor, welche der Neichspaialin, Se. kals. Hoheit der duichlauchtigste Erzherzog, feierlichst beschwor. Se. k. k. Majestät, der allergnabaste König Ferdi, nanb, ermähnten in ungarischer Sprache den eben beeid«. ten Reichs. P.'lacin, Sein Amt nach dem Nüster Sei, nes vercw gten VaterS zu bekleiden. Gerührt und bewegt stand die glanzvolle Versamm. lung, und so wie aus den Augen der anwesenden kaiserl. Hoheiten Thränen perlten, blieb kein Auge trocken. Jeder fühlte die Wichtigkeit des historischen Momentes, daß die väterlichste, mildeste, besorgteste und das Allerbeste aus vollem Herzen wünschende H.rrscher - Familie solche Worte ! in solcher Weise sprach, »L!j6n a Xirä!^,« war ter iau> ! sendtönige Ruf, der rom Reichs-Palatin angestimmt, aus ganzer Seele nacherfcholl, »llhvn » Xirüi^ !" 855 Vombardisch-Venetianisches Königreich. In den Provinzen Mailand, Como, Pavia, Man» tua , Cremona und Brescia spricht man sich über die dieß.- jährige Weinlese sehr zufrieden aus. Seit dem Jahre ,8«, «rfreute man sich nicht eines so bedeutenden Ertrages. In den Thälern, wie an den Hügeln, gibt «S Trauben in übtr- aub?, m welchem zwei Ossiciere der Urner gefallen scyn soU^n.« Der „Fleie Nhätier« meldet: »So eben vernimmt man. daß 400 Ucner nebst 2 Artillerie'Piecen uiuer dem Commando d^s Ingenieurs Müller die auf tessinischem Gebiet befindliche Drgana nebst Zufluchtshausern aus der Höde des Gotthard befetzt haben, waS im Caruon Lessin große Bewegung hervorbrachte« Das »Täglich« Bulletin« meldet aus Bern vom 5. November: »Vorgestern «rhitlt der englische Geschäftsträ- ger durch «men C.,binelts.Courier eine Note, worauf »r segleich nach Freiburg abging, gestern Fiüh wieder nach Lcrn zurückkam und um 9 M)r beim Wundespräsidenten Audienz hatte. Ueber den Inhalt dieser Note verlautet nichts, nur weiß man, daß in den jüngsten Tagen auch das englische Cabinelt durch seinen Geschäftsträger ein« Vermittlung dringend gewünscht hat. — Sobald nun die Truppen in die Linie eingerückt sind, werden die Opera- tionen beginnen, und ohne Zweifel wird es zucrst auf Freiburg losgehen. - In Folge des von der Tagsatzung gestern gefaßten Erecutionsbefchlusses hat der Negierungs- r:r eine Abtheilung ler auf dem tessiner Gbicie des (°! onbards aufgestellten ur« nerischen in die tessinischc Ortschaft Airolo vorgedrungen., Tcssinische Bauern schlugen sie aber zu ück Zwei Officier« von Uri sollcn getö'dl't u^d d.^s Plerd deS Obersten N. Müll.r stalk verletzt wordni seyn. Sosort hatte der kleine Rath in Bünden ein VatMon Infanterie in das Ober» land verlegt. Das wäre also der erste kriegerische Alt!« — „Chur, 5, November. Eine von Herrn Oberst Pioda heule angelangte Depesche bring! die Nachrlcht, daß 900 Mann Urner über den Gotthacd nach Tefsin eingedrun- gen, bei Airolo aber auf entschlossenen Widerstand der dortigen Bauern gestoßen seyen, welche den Urnern zwei Officiere und dak Pferd des Anführers tö'dteten« Die »Basler Ztg." schreibt aus Neuen bürg vom H. November: »Die Tagsatzung Hal die Occupation unse- reS Landes noch nicht ausgesprochen. Neuenburg wild übri- gens die Truppen ohne Schwertstreich einziehen lassen, aber nie »inw'lligen , auch nur Einen Mann gegen die unschul« digen Uccanlone zu schicken. Neuenburg will consequent und gerecht bleiben bis zu Ende, und stellt den Erfolg Gott andeim. Die Zukunft rri'd lehren, rb ein solches Verfabien rie Billigung GotteS und allcr rechtlichrn Men schsN erhallen werde. Alle Bürgerschaften unsers Cantons 856 sind einstimmig m dieser Anschauungsweise, und unser klei. nes Land erfreut sich b«r größten Ruhe. — Dee Durch, zug eidgenössischer Truppen ist gewahrt.« In der ^Basier Zeitung" lies't m^n vom l».d. M>: »Der Gesandle von Rußland, Freiherr u.n Krüdener, hat Zurich am 4, November verlassen und ist am 6 in Basel durchpassilt. Von seil-er Abreise ven Zürich verfügt? sich derselbe zum Herrn Bürgermeister Zebnder, um demselben zu erklären, daß er auf Vefenl Sr. Majestät, des Kaisers, die Schweiz verlasse, da der Bürgerkrieg in derselben aus» gebrochen sey. und da er den Herrn Bürgermeister in Zürich nicht bei Hause antraf, so hinterließ Hcrc v. Krü» dener demselben «infack seine Abschiedskarte." S p an i e n. Madrid, 3l, October. Die neue Besetzung desPal» lastpersonals hat gestern ln umfassender Weis« Statt ge- funden. Der „Clamor publics" behauptet heut/, Mon, Pi- d^l und Gonzalez Bravo comploitirlen gegn das gegen- wärtige Kabinett und behauptet auch, daß die Königin starke Neigung ze'ge, Narvaez auS dem Mini^erium und selbst aus Madrid;u entfernen. Diese Umstände, sagt das Blatt, haben Gerüchte von einer neuen ministeriellen Krisis ver^ anlaßt. „Eco d,l Comercio« b«klagt siH. baß ler Gcfe politico von Palencia den Mitgliedern der Progcess'stene Partei verboten hat, sich in den ^Blättern die ».spanische« Partei zu nennen. — General Concha hat B.ircN den Fabrikdistricten zur Sicherung der Ruhe' trifft, dürften schwerlich den drohenden Aufstand der hungernden Ar^ beiter verhindern. Noch größere Besorgnisse erregen n»ben der Fabrikbevölkelung die Eisenbahnarbeiter, eine in Folge ihrer Beschäftigung und Lebensweise sehr verwahrlost« Menschengattüng. von denen, nach Ang^de des »Morning- Herald,« ,50.000 während des kommenden Winters in England brotlos werden dürften. Die Zahl der gegenvär« tig sch.n außer Arbeit gesetzten wird auf 20,000 Indivi- duen angegeben, Uncer diesen Umständen sieht man der nächstm Zukunft mit Bangigkeit entgegen. Qsmmlisches Neich. Das „.lom'nal li6 0r kaif«rl. ö'sterr. Internuntius, Graf v. Clürmer. hat die Sommer'Res,d,nz zu Buiukb«re am 22. d. M. Verlassen und ten Internuntiatur-Pallast wie» der bezogen. Der kurdische Rebellen. Chef, Khan-Mahmud, ,'st an 35ord eines türkischen Dampfboots nach Vidom abgegan- gen, von wo er nach Nuftschuk gebracht wctden soll. Se. väpstl. Heiligkeit. Plus IX., hat aus Nuckstcht für die D>cnsse, welche der französische General-Consul in Ba^d^d, Baren von Weimars, seil vollen «7 Jahren dcr Ncl gi°n geastet, demselben den Old«n Gregor des Grt>' ß«n übersendet. Der .Oesterieichische Beobachler« vom 9. Nov. mel- det aus Const anlinope l vom 27. Oct. i In der Nacht vom 2N. auf den 25. d. M. starb einer der Diener des Hiessgen Gesundbeitsrathcs nach einem Kl^kheilsHnfalle von wenigen Slunbcn, ter sich mit allen Symptomen der Cholera äußerte. Die vorgenommene Oeffmmg und Vcstch» liaui'g bcs Leichnams bestärkte die Aerzte in der Ansicht, daß der Verstorbene t»cr wirklichen Cholera erlegen ftp. Sollte der Fall, wozu bis jetzt noch Hoffnung ist, verein- zelt bleiben, so wirb nach zehn Tayen die allen Dampf' booten, welche von hier nach andern Häfen der Türkei gehen , bei ihr,r Ankunft dort auferlegte Obsen'allonsqua» rantaine von zehn Tagen (mit Einrechnung d«r Nlisetag«) wieder 7j» «H» llolRt fü r Weingeist-, Oel- und Gasbeleuchtung; nebst einer kurzen Kritik der Mängel unseres gegenwärtigen Beleuchtn ngswesenZ. Mit mchltltn Holzschnitten. 2n ts. 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OK um fl 8. — Da der Vorrath von manchen Artikeln nur geringe lst, so werden die etwa fehlenden durch andere erfetzt werden. Z. 1988. (,) Wein- Li citation. Die Herrschaft Wurmberg bei Pettau im Marburger Kreise wird am IU. November d. I., Vormittags um 3 Uhr angefangen, 270 Startin Eigenbauweine aus den vorzüglichsten Gebirgen in Halbgebinden licitando verkaufen. Darunter sind 9U Startin vom Jahre 1846 und 18N Stattin im November l847 gelesene Weine. Die Licitation wird abgehalten im Schloß- keller zu Wurmverg, eine Stunde von der Stadt Pettau entfernt; wozu Kauflustige hiermit höf- lichst eingeladen werdm. Verwaltungsamt der Herrschaft Wurmberg am 14. November 1847. 859 Gubermal. -Verlautbarungen. Z l97«. (1) Nr. 26462. Surrende. Bei Contracts - Abschlüssen unter, liegt der Original-Contract, und die dem Originale gleichlautende Abschrift dem klassenmäßigen Stämpel. — Laut einer Mittheilung der k, k. stcyermärkischen Ca- mcral ^ Gefallen-Verwaltung in Gratz ist in meh- reren Fällen wahrgenommen worden, daß die Contrahenten bei Contracts-Adscklüssen nur Ein Exemplar des Contracts mit dem vorgeschriebe- nen classenmWgen Stämpel versehen lassen, welches der eine Kontrahent zurückbchält, indeß dem andern Contrahentcn Abschriften des Con- tractes, die lediglich mit dem für Abschriften vorgeschriebenen Stämpel versehen sind, erfolgt werden, die jedoch der Contrahent, welcher in dem Besitze dos classenmäßig gestämpelten Con- tracteö ist, mit der eigenhändig gefertigten Klau- sel versieht, daß die Abschrift dem Originale Oleichlautcnd scy. — Dieses Verfahren ist nicht im Einklänge mit den Bestimmungen des Stäm- pel- und Taxgesctzes. — Solche mit der er- wähnten Klausel versehene Abschriften sind in ' Folge der über einen allerunterchäniqsten Vor- trag der hohen k. k. allgemeinen Hofkammer erflossenen allerhöchsten Entschließung vom 22. August l. I. bezüglich auf den Stämpel dem Originale gleich zu halten, und mit demselben Stämpel zu versehen, welchem das Originale unterliegt. Derlei Abschriften, welche dieser Be« stimmung zuwider, nicht mit dem gesetzlichen Stämpel versehen sind, sind vorschriftsmäßig in Strafanspruch zu nehmen. — Welches zufolge des mittelst Eröffnung der k k- steyermarkisch- illyrischen Camera! - Gefallen-Verwaltung vom 14 October l. I , Zahl 10228, anher bekannt gegebenen hohen Hofkammer - DecreteZ vom 24. September l. I , Zahl 35436, zur allgemeinen Kenntniß gebracht wird — Laibach am 30. October 18 N I n E rmangi u n a cmcs Landesgouverneurs: Andreas Graf v. Hohen wart, k. k. Hofrath. Or. Georg Mathias Sporer, k k. Gu^ernialrath. Vermischte Verlautbarungen. 3- 1997. (1) Anzeige Der Gefertigte bringt zur öffentlichen Kunde, daß von heute an, d.i. den 18. d.M , die ganz neu errichtete Wiener-Badner Luxus-Bäckerei, in der St. Peters-Vorstadt Nr. I4l, stündlich frisches Gebäcke aus dem allerfeinsten, echten Auszugmchle, so wie auch täglich gutes Hausbrot liefern wird. Er bittet um geneigten Zuspruch. Anton Perme, Bäckermeister. Z. 1959. ft) von faconitten Schweizer Vorhang-Mousselines, Fransen, Bordüren und Vorhang-Haltern, Möbelstoffen ,ederArt und Breite; Wiener Ellen lanqen, vierfachen Königs- und Wirthschafts-, so wie den so allgemein beliebten echten Maschinen-Stnckzwirn, hält fort- während die Schnitt- und Modewaren - Handlung von „)nr Brieftaube," am Hauptplatze in Laibach. Daselbst befindet sich anch ein reichhaltiges Depot von Bett- decken und Matratzen, den so beliebten und billig-n Wiener Stroh- Sesseln, und die Niederlage dcr k.k.priv Sonnen- und Regenschirm- Fabrik des N- B- Win kelln an n's Sohn in Wien. 860 Z. '959- (2) Oessentlicher Dank. Meine Mutter Cäcilia Ienizd, gebo- rene v. Lutzenberg. hat im Jahre 1642 lhr Leben bei der k. k. vnv. v^zicuin^ioni gcnsrali .-»u8lru itÄlil!,«? in sliest, durch ihre Hauvtagentschaft in Laibach, unter Police Nr. 5,23hc), für 800 fi. C M , gegen eine jährliche Prämie pr 7» fi. 1^! kr-, versichert. Der Allmachtige hat sie heuer in ein besseres Jenseits abgerufen, und ich, als ihre einzige Tochter und Erbinn, habe dem- nach bei der Lalbacher Hauptagentschaft oben denannter Trlcster Verficherungs. kammer die versicherte Summe pr. 800 ft C. M bar und ohne Abzug richtig er- halten, wofür ich hiemil Meser guten An- sialt öffentlich meinen Dank sage und allen Neltern aorathe, d,e nichr mit Glücksgu- tern begabt sind, auf gleiche Weise für ihre Kmder zu sorgen, da dlese Versiche- rungsanstalt stets prompr ihre Zahlun- gen bei Unglücksfällen leistet. Ersel bei Wlppach am 5o. Oct 1857. Anna Jenyh. Literarische Hlyeigen. Bei FZNiR« NÄtSN V. U^lOlunz««^r, Blumenbach/ W. C. W, Handbuch der lechmlchtn Materialwaienkunde, oder Anlelcung zur Kenntniß der Nodstl'ffe. Pesth »84«. 6 ft 45 !r. Bohn,F.,Handlungswiss^nschaftfürHand- lung^iehlllnlze und Halidlungsoleüer, oder die Kunst, durch ^4 sect,oneu e,n gebildeter Kaufmann zu weiden. Quedlinburg 1tt4?. > fi ,5 kr. Cassel, B , Der Kaufmann im Geschäft u»d auf delu Conipicil'. I» zwe» Thcllc». Mainz 1U46. 4 fi 30 kr. Dltschelncr, JA, NeuestesWiener Börsen« buch für Hta^lSpaplel- mit» Acue!"Bt^er, Börse. SptculH,tt,n Ul.d Capilailsten. Lclpz'g l84«. i fi. IS fr. Encyclopädie, allgemeine, für Kausieute, Fabrikanten, Geschäftsleute, IndMi-ie-, Giw.'lbe' und Realschulen. ^>pjlg lU<6. I.—20 Heft,ä l5kl-. D>n Nahmen eu'er ellunonarüche» GeschäflS.-Parrhle W>." 16^7. ZwelTh^le, ^ fi ^Ukr. Handels'Lexicon, oder Encyclopäo,e der ge« sammcen HandelZwlssenschaften lür .Uauft^lNe lwd Ha- brikainen. Erste» Baud. I.Lief, 15 tr. Dle Koi'tschutig wnd nn Pi-äl'umeratiotte'reg»,'gel„fache Buchhaltung; aUe Alten kaufluannisch.i Aufsäße; den Waren-, Wechsel« und StaatZpapielHandel; Schande!; da« Land« und Sfefiachtweseü, über Han^lungK-Gesellschaften, Asse» curau^en :c. Dulle Aufl. Quedlinburg 1U4l —l844. I Bde. l0 fi, 45 tr Lorenz, C. F. V., Lehrbuch der Handels- Correspondeli^ und dcr kaufmänulschen Geschafcsformcn, begründet auf ,lne ausführliche merkantillsche Term,» noloqic und Phraseologle. Drttie?lufiage. Leipzig l848. I fi 54 kr. ------Allgemeine Handelslehre, oderSystem deS Handels, das ^elammlivisse» de5 Hausmannes im Zusammenhange bü> stellend. Dl lltc Auft«ge. Leipzig »8^7. 2fi. ^5tr. -------Practischcs Handbuch der Münz-, Maß-, HeivichtS', SlaatS^apler- und U'ancenkunde, oder ausführliche Belehrung über R,chnuna,sweise, Zahlwerch, Mmizwesen, Wcchs.l-, Miinj und Effccten. Course,W,chiel!«chr, Handelsmaße und Gewicht,, und di« bestehenden HaiidelsusailctN aller clvilisirlen Bänder der Erde Le>p,«g l»^7, l ft. 30 kr. --------Die Rechenkunst des Kaufmannes inwe>leste,?lnwenl)unaallfdaepracl>schlGe!chasi5leben. ^««Pz'g !847. l fi. 5ch kr. Noback, Vollstandtges Taschenbuch der Münz-, Maft- und G<-wlchtsoelhä!lnisse, der Staats" papiere, dtSWechsel- und Bankwefcns »ud derllfancen aller Lander und Handelsplatz« Leipzig läN—»847. 9 Hefte. 6 fi. 4ö tr. «Valamon, Die österreichischen Staats- paplere und in5besc>üdere die Slaalölotlellc Anlelheo. Wlr" 18^6. H fi. ^tt kr. Schiebe, A . Die Lehre von der Buchhal- tung tdeoreusch und p!«cusch dargestellt. Grnnma l8^7. 4 st. 20 kr, _____Die Contorwissenschaft, mit Aus- nahme der Korrespondenz u»l> der Buchhaltung The,- rellsch und pract.sch beürbelttt. Grmuna 1^47. H fl. Ungewitter, Dr. F H-, Geschichte des Han- d.is, der Industrie Ul!b Lchiffflchn, von d.n ältesten ^ctten an dis auf die G.'giNlva t, für Kaufleute, Fa- brikaüten, Seeleute, und überhaupt für aUe, welche sich „ur den Foil'chlltren der Menschheit >n drn tech- ^l'che» Künsten auf eme anschHuIichc und a flehende Welse vertraut machen wllUen. Leipzig H fi. 15 kr.