^H mts - Nlatt zur Laibacher Zeitung. .^! 92. Donnerstag ven 3. August 18H3. «kolubernial- Verlautbarungen. Z. 1263. (1) Nr. 175^6. Surrende. Künftiger Landungsplatz der auf der Save stromabwärts ziehenden Fahrzeuge zur Navigations-Amtshandlung, gegenüber von Natschach, steyerischer Scits.— Bei Einführung derZoll-uno Staatsmonopols-Ordnung ist rücksnhtlich der Fahrzeuge am Savestrome eine Strecke des krainischer Seits von dem Navigationsamte n: Ratschach befindlichen Ufers als Amtsplatz bezeichnet worden. — Da auf diesem Amtsplatze jedoch nur die stromaufwärts gezogenen Fahrzeuge anhalten können, die stromabwärts gehenden Fahrzeuge aber genöthiget sind, am entgegengesetzten Ufer steyerischer Stits dem Navigationsamte gegenüber zu landen, so hat zu Folge alchcr übermittelter Zuschrift vom 8. d. M.. Z 6082, die vereinte steycrischillyri° sche Camera!-Gefallen»Verwaltung die Verfügung getroffen, daß die Navigations-Amtö« Handlung ru'cksichtlich der auf der Save ström« abwärts ziehenden Fahrzeuge, wenn solche auf dem Amtöplatze bei dem Amte Ratschach krau nischer Seits nicht anhalten können oder wollen, dem Amre Ratschach gegenüber steyerischer Seits vorgenommen werde. — Welches hiemit zur allgemeinen Kenntniß gebracht wird. — Laibach am 20. Juli 184«. Joseph Freiherr v. Weingarten, Landes-Gouverneur. Eavl Graf zu Welsperg, Raitenau und Pr»mör, Vice - Präsident. Friedrich Ritter v. Kreizberg, k. k. Gubernialralh. Z. I263. (2) Nr. 17255. Concurs « Verlautbarung. Seine k. k. Majestät haben mit allere höchste« Entschließung vom 3. Ium d. I./ zur Verwaltung des Bezikes 3a vis mil den Haupt^ gemelnden Tarvis und M^lborgelh, die Aufstellung eines landesfücstllchen Bez»rks-Com» missariates 111. blasse in Taruis «llergnädigft zu bewilligen geruhet, und dasselbe wird so» nach mit möglich höchster Beschleunigung in Wuksamktlt geseht werden. — B«, ditsem Bl» zllks-Commissariate wird angestellt werden: l) En, Bez'lkscommissar, zugleich Richter mit tmer jähvllch n Btsolpung von 600 st., freier Wohnung einem Neisepauschale von zon fl. und einem K<'lizlc!pau»ltale von 200 fl. -»» a) <^ln Acluar erster Katheqorie mlt der De» soldung von 5oo ft. — 3) Em Actuar jwnter Flathcgolle m»t der Besoldung von /»00 st. — H) E'N Sleuercinn hmer m>l der Besoldung von 5o0 5» — Em Amisschrclber mtl der Besoldung von Zoo ft. — b) Em Gerichts, dicuer mit der Löhnung von 200 st./ dann einem Kleiruligsbcitlagc von jährl. 25 st-, und 7) zwci Dicnersgchllfclii — jeder m»l Löhnung von K^ ft. und d«m jährl. Kleldungsbei, trage v.n ,5 ft. — Zu diesen Bedlcnstungen werden dles'lben Eigenschaften gefordert, welche scbon bc< f.üheren Gelege^hllen und insbesondre erst kürzlich ln derGubclNll,l Verlautbarung vom 2). v. M. für die glnchartigen Di(nstesstellcn be» dcn neuen landeöflnssllchm Bezirksämtern v.'N Savenst^in, Nassenfuß und Treffen angetcutel wurden. Es wlrd dicßfalls nur noch hinzugefügt: ») Daß die Bewerber um t>e Dltnstcslieilen bei dem neuen land«s« fülsillchcn Bczirksamte in Tarvis 'hre Dittgc» suche im ordslungsmäßigm Wege an das k. f. Krelsamt in VlIIach langst b,s zum letzten dcs t. M. August gelangen zu lassen haben, und 2) daß d>e Bewerber um dle Amtsvotstehlrt-stclllN eine Caution von ic)oc> fl., jene um dle Steuerelnnchmersstelle hingegen eine Caution von Loo ft. zu lcgen im Slande seyn 570 müffcli. — Vcm k. k. illyr. Gubernium. ?ai« bach am 21. Juli i8H3. Z. 1269. (2) Nr. 8489. Edict des k. k. inncrösterr. küstenlandischcn AppeNa- tionsgerichtes___Nachdem bei dem k, k. Stadt« und Landrechte zu Trieft eine Rachöstclle mit demsystcmisirten Gehalte von jährlichen 1600 fs. C. M, und dem Worrückungsrechte in die höheren Besoldungen von 1800 und 2000 st. L. M. in Erledigung gekommen ist; so haben jene, die sich um diese Stelle bewerben wollen, ihre gehörig gelegten Gesuche, mit dem Zeugnisse über die vollständige Kenntniß der italienischen Sprache, und der Erklärung, ob und in welchem Grade sie mit einem Beamten des besagten Stadt- und Landrechtes verwandt oder verschwägert seyen, binnen vier Wochen, vom Tage der ersten Einschaltung diescs Edict es in die Wiener Zeitimgs-klätter, durch ihre Vorstände bei dem k. k. Stadt-und Landrechte zu Trieft zu überreichen. — Klagenfurt am 6. Juli 1843. H. 1256. (2) a6 17504. Nr. 29714. K u n d m a ch u n g. Erledigter Stifcplatz im k. k. Stadtcon-victe ln Wien. — Im hohen k, k. Stadtconvicte. ist cln Guttenstein'scher Stiftplatz erledigt, wozu nach dem Inhalte deS StiftbriefeS ein armer Student aus Kärnten, und wo möglich von Klagenfurt gebürtig, berufen ist. — Die Bewerber müssen aber die dritte Normalclasse zurückgelegt, und dürfen die vierte Grammatical-Classe nicht überschritten haben, sie müssen ferner nach der Bestätigung eines öffentlich beglaubigten Arztes eine vollkommen gute körperliche Gesundheit besitzen, und die natürlichen . Blattern oder die Pocken-Impfung , letztere echt und mit gutem Erfolg überstanden haben; sie müssen sich endlich ü'bcr gute Sitten und über guten Fortgang in der Religionslehre und in Hbrigen vorgeschriebenen Lehrgegcnstänbcn, dann sber ihre Vermögens-Verhältnisse und über die Zahl ihrer noch lebenden Geschwister, von welchen jene, welche bereits einen Stislungs-flatz, ein Stipendium oder eine sonstige Unterstützung genießen, spcciel namhaft zu machen find, ausweisen. — Die mit den Taufscheinen, mit den Blattern - oder Impfungs -, dann den Gesundheits- und Mittellosigkeit^-Zeugnissen, ferner mit den Schul- und Studien-Zeugnissen von den letzten zwei Semestern belegten Gesuche sind längstens bis 15. August der Regierung zu überreichen. Zugleich aber ist die Erklärung bei zufügen , dasi die Bewerber bereit mid im Stand sind, aus Eigenem die nöthige Wäsche und Klci dung und einen silbernen Eßlöffel beim Eintritt, in das Convict, im Gesammtbetrage von ungefäh, 90 fl.C. M., dann die Nebenauslagcn jährlich mi ungefähr 40 st. C. M., mit Inbegriff eincs klci nen Taschengeldes, aus Eigenem zu bestreitcn. ^-Bon der k. k. nö. Landesregierung. Wlen an 2. Juli 1843. Hermenegild Vager, k. k. nö. Regicrungs - Secretär Z. 1255. (2) 2(1 Nr. 17864- N>. l8l)23 Kundmachung. Dle h»h« k. k. allgemeine Hofkamme, hat mit Verordnung vom 2I. Juni l. I.. Z. 2^269, einen zwettcn Casser bei dcm hiesigen k. k. Camcral- und Kriegszahlamt« mit dem Gehalte von Siebenhundert Gulden E. M. und einem Eautionseilage von ,ooa fi E< M./ vor der Hand auf dic Dcmfr emek Iahrei zu bewllligen befunden. — Diejenigen, welche sich um diese provisorische Cassler^stelte bewerben wollen, haben jlhre Gesuche, mit aüen ihre Befähigung zu derselben, ihre bisherige Dienstleistung und ihre Moralität, so wie die Fähig, kett zum Erläge der Eaution nachweisenden Behelfen bei der k. k. ob der ennsischcn Landesregierung bis 21. August i8ä3, im W<-ge ihrer vorgesetzten Behörden zu überreichem, und in ihren Eompetenzgeluchm zu bemelken, ob sie mit cmem Individuum dis hiesigen Cameras- und Kriegszahlamtes verwandt odcr verschwägert sind. — Von der k. k. ob ennsi-schm Landesregierung. Lmz am io. Iull 18^3. Rrnsämtliche Verlautbarungen. Z. 1270. (2) Nr. 9119. Kundmachung. Zur Belschaffung uerschiedmcr Kanzlei-und Hauseinrichtungsstücke für das l. f. Be-zirki?comm>ssariat Neumarktl wird am 12. Au» guft Vormittags ia Uhr im k. k. Kreisamte die Minuendv l Licitation vorgenommen wer» den. — Nückstthtlich dieser Anschaffungen wlrd bemerkt, daß die Tischlerarbeit auf 56 fl./ d>e Schll.'sserarbeit auf 21 fi. 6 kr. und d'e übn, gcn erforderlichen.Amts- und Hausutensiliea auf 53 fl. 45 kr^ 'veranschlagt sind. — Die Lieferungslussigen werden zu dieser Versteigerung eingeladen. ^ K. K. Kreisiimt Laibach am iß. Iull 1S43. 571 Stavt- »mv landrechtliche Verlautb?rl,ngln. Z. 1278. (2) I>r. 5479. ^ v v i 5 0 lli (^oneoi-zo. Kimaäto lll5^0indil<: Ult ^08lc» ci' NW0-c2rc> in ^nosl-o (^ircoio con ii, i^siclon^» 8lH^l1« ill I'oimlno, 56 n<3 avvizInu c:alol0 8^si^i3N9 ^ioauri« ontr« i! terming <1i c^ual- noils csuali (lavianna ^iu8lilioai'o la fiaui^ el.», stlilo, 6 l<3il<;1o»<3 coino s»,ii-6 cl' ilver riporlato il liccreto d' iäon^ilä:ili' czorcixia clcil' avvoc^ml-a, 0 6i p083c6n Folge Decr^ts dcr wohllöbl. k. s. steyerm. illyr. Cameral-Gefallen'Verwal« tung 6c!a. ,2. Juni i6H3, Z. ^"/759, am ,9, August ,8^3 Vormittags 10 Uhr m ihrem Amtsgcbaude Nr. i36, das Weg« u. Brücken-mouth» Gefall der Station Ncussadtl für die Dauer des Verwaltungkfahrcs 18^^ im öffentlichen Vcrsielgerungswcge zur Virpachtung ausbietiN/ und hicbei den dicßjährigen Rein» Ertrag dicscr Mauthstation im Bttrage von Eintausend neunhundert Gulden C. M. zum Ausrufspreise annch.nen. — Zll dieser Versteigerung werden die Pachtlusiigcn mit dem Beisätze eingeladm, daß denselben gegen vorschriftsmäßige kelstung der Caution im Betrage des sechsten Tl)e>ls vom Ausrufspreise, welche Kaution von dem Melflbieter nach der geschlossenen Licltatwn rebst dem Erläge der Stampelgcbühr zum E'ontracte bis auf den slchslkn Thcit des Erstchungspreises zu ergän-zrn scpn wird, unbenommen bleibt, mündlich oder schriftlich mittelst vcl-siegeltcr Offerte ihre Anbote zu machen. — Die L>citationsbeding-nisse können taglich bei der genannten k. k. Ca-meral-Brzüks-Verwaltung emgfsehen werden, - K.K. Eameral Bezivks.Verwaltung. Nm-siadtl am 2i. Juli i8/z3. Z. 1239^ ft) ^ Nr. 833^ Licitati 0 ns - Ankündigung. Das k. k. Marine - Obercommando zu Venedig dringt zur allgemeinen Kenntniß: Daß am 7., 6. und 9. August 1843 um 10 Uhr Vormittags dcr Marincrath im gewöhnlichen Saale, oberhalb dem Hauptlhore des k. k. Ar-senels, sich versammeln und öffentliche Licitations- 572 Versuche abhalten wird, um die abgesonderten Lieferungen dcr hier unten beschriebenen verschiedenen Gegenstände, und diese, nämlich zur Bestreitung des dienstlichen Bedarfes der Marine für das Militär-Jahr 1844 sowohl, als zur Schaltung dcr zweckmäßigen Vorrathe, dem auf den zur Zeit der Versteigerung bekannt zu gebenden Fiscalpreisen Mindestfordernden zu überlassen. — Cs wird Jedermann frei stehen, was immer für ein schriftliches Offert, in so ferne dieß vor dem Versuche unter Beibringung des betreffenden Reugeldes und mit der Erklärung, sich sämmtlichen Bedingungen des Licitations - Capitulates , besonders hinsichllich der Vervollständigung der Caution unterwerfen zu wollen, geschieht, dem Vorsitzenden Rathe einzureichen, wobei es bemerkt wird, daß der Abgang selbst eines einzigen von diesen Erfor« dermffcn das vorgelegte Offert nicht zulässig macht, so wie auch etwa gewagte Anträge und nachträgliche Alifbeffcrungcn nicht angenommen werden. — Die Concurrentcn werden nicht eher zur Versteigerung zugelassen, bevor sie das m dcr nachfolgenden Tabelle auf jedes Lotto entfallende Reugeld im Baren erlegt haben wer« den, und die Erstcher haben für die Erfüllung dcr aufgenommenen Contractc mittelst der hier unten bestimmten Sicherstellungsbcträge, welche sowohl in Barem oder in Staatsobligatio-nen und 621 t,e1la dai klanre ciel k^no I^oin-daran Venew, der bestehenden, ihre Verwes thung, Vinculirung und ihre» regelmäßige Ertrag betreffenden Vorschriften unbeschadet, aufgenommen werden, zu haften. Eintheilung der an folgenden Tagen zu licitirenden Lieferungs-Contract?. Rcugel- lSichersttl- Lett» d" > '""»"> __________________ 20 Kreuzer-Stücke Am 7. August 1843: 1 Lerchen-, Tannenholz und sonstige Holzarten . . . 2000 4000 2 Binderholzgattungen »ud hierauf Bezug nehmende Gegenstände 300 600 3 Rohe und bearbeitete Metalle, als Nägel, Eisenblech :c. ^ 3000 6000 4 Verschiedenartige Geschmeide, Waren .... 9U0 1800 5 Kupferschmidö - Geräthe ..-'.- 520 2«) 6 Holzkohlen......... 600 1200 7 Englische Steinkohlen ....... 500 i(Xltt 8 Dalmatische und istrianische Steinkohlen .... 150 300 Am 3. August 1853: 9 Brentnohr (dann» 62 ki-uzcaro) . . . . . 150 IyO 10 Maurer-Materialien . . . . . ... 5U0 5009 111 Beleuchtungs-Stoffe .... . . .. 300 600 12 Theer, Pech, Harz und Unschlitt . . . .- . 1200 2500 13 Farben und sonstige zur Malerei gehörige Gegenstände . ,? tzoo 300 14 Fellwerke.......... 300 600 Am 9. August 1843: 15 Flaggenzeug und Sarsche (äaja) ..... 600 1300 16 Papierhändler-Waren....... 800 1600 17^ Verschiedene Gegenstände ...... 600 12W Die detatllirte Bezeichnung der die obenangeführten siebenzehn Lieferungen bildenden Gegenstände, so wie sämmtliche Contracts-Be-dingungen und die dicßfälligen Verbindlichkeiten sind im Licitations'Berichte sammt Capitulate, 3. 833, vom 26. Mai 1843, welcher bei dem k. k. Militär-Commando in Üaibach zur belic> bigen Einsicht liegt, in weitläufiger DarMung ausgesprochen. ^. Venedig den 30. Ium 1843. Der f. k. Marine.Obercommandant ^uiilcal- Narc^iig kiiuinoci, Vice'Admiral. Der Ober «Intendant und öcsnomische lNeferent des k. k. Arsenals, — 573 — I'Nubernial- Verlautbarungen. Z. 1284. (1) Nr. 16113. Kundmachung in Betreff der Versteigerung des Unterbaues der k. k. Staats . Eisenbahn in nördlicher Richtung von Brunn gegen Prag, und zwar in der Strecke vonMalomirzihbisBlanökoin Mähren. — Zur Herstellung des Unterbaues der k. k. StaatS»Eisenbahn in der Strecke zwischen Malomirzitz und Blansko wird hiermit eine öffentliche Versteigerung im Wege schriftlicher Offerte ausgeschrieben.— Dle im Ganzen 2^ Meilen betragende Strecke wird in drei Abtheilungen abgetheilt, und zwar: I. Non Malomirzitz bis Billowitz, Stations-Nr. 32 bi5 "7..,, 4!59^o Klafter lang. — II. Von Billowltz bis Adamsthal, StationsNr. "°/l.? bis "°/,7l , 2736 '/i o Klafter lang. - III. Von Adamsthal bis Blanöko, Stations.Nr. ""/.^ bis 251. 4198 -^ Klafter lang. — Jeder Baulustige kann die Pläne, die Baubeschrci-bung, die Prcistabclle für die verschiedenen Arbeitsgattungen, den summarischen Abschlag mit Angade der Qualität und Quantität der Arbeiten, dann die allgemeinen und besonderen Bau« In Erdaushebung, Felsensprengung und Erdan schüttung, im Betrage von . . . ,, Stützmauern, im Betrage von . . . „ Brückenbauten, im Betrage von . . „ Tunnelbau, im Betrage von . . . „ Fluhregulirungen, im Betrage von . . Zusammen in Cono. Mze. 3. Die schriftlichen Offerte, welche bei der k. k. General - Direction dcr Staats - Eisenbahnen längstens bis 7. September 1913, Mittags um 1.2 Uhr zu überreichen sind, müssen jedes wohl versiegelt und von Außen mit der Ueber-schrift: Anbot zur Herstellung des Unterbaues ln der Strecke von . . . bis . . . versehen scyn. - Das Offert hat folgende Punkte zu enthalten: a) den Per« centen nachlaß von den zum Grunde liegenden Einheitspreisen, um welche der Osscren't den Bau in einzelnen Abtheilungen oder i» der ganzen Strecke zu übernehmen bereit ist, und dieser Nachlaß muß mit Zahlen und Buchstaben bedingniffe täglich von 8 bis 2 Uhr in dem Bureau der k. k. General-Direction der Staats-Eisendahnen zu Wien, Herrngasse Nr. 27, im zweiten Stocke, einsehen. — Im allgemeinen haben folgende Bestimmungen zur Wissenschaft und Nachachtung zu dienen: 1. Der Unterbau, zu welchem jedoch die Stationsplätze und Gebäude, dann die Wächterhäuser nicht gehören, wird in seiner Gesammtheit, das heißt einschließlich aller dabei vorkommenden Arbeitsleistungen und Materialbeistellungen in der Art ausgeboten, daß derselbe entweder rücksichtlich einer jeden einzelnen der erwähnten 3 Abtheilungen, oder auch lückiichtlich der ganzen Strecke nur einem Unternehmer oder einer Unter-nehmungsgcsellschaft, dle jedoch von einem Bevollmächtigten repräsentirt werden muß, und deren Mitglieder sich jedenfalls solidarisch zu verpflichten haben, zur Ausführung übergeben wird. Es ist jedoch jedem Baulustigen freigestellt, scin Anbot auf eine oder auf zwei Ab, theilungen oder auf die ganze Strecke zu richten. — 2. Die einzelnen Arbeitsgattungen und die dafür berechneten Kosten bestehen summarisch in Folgendem: Rücksichtlich der Stations- I. > II. j III. ^ ! ku- l st. ^kr.z ^ft^ ^ ^ 156115 202/. 117456 2, 160567 4"/. 1005N 30 59610 30 6l4'N8 13 17965! 1 259621 33 33036t 36 98l03 27 1885^3 2^353738 2l5l0 52 h 14974.42 27886 57 " ^I^öl^^^s ^^0^^/1^80^,29^ ausgedrückt scyn. — b) Die ausdrückliche Erklärung, daß der Anbotlcger die allgemeinen und speciellen Baubedingnisse, die Bau-beschreibung und überhaupt alle den Bau betreffenden Pläne und Urkunden eingesehen, die-stlbcn wohl verstanden, nüt seiner Namens-fcrtigung versehen habe, und die darin enthaltenen Bestimmungen pünktlich erfüllen wolle. — c) Die Angabe, od und welche Straßenbauten dcr Offerent bereits ausgeführt habe, dann ob und welche Anzahl von erfahrenen Aufsehern und Arbeitern ihm zu Gebote stehen, und endlich cl) die eigenhändige Fertigung des Vor- und Fannliennamens, mit Beifügung des (Z Amts-Blatt Nr. 92. v. 3. August 1843.) 574 Charakters und Wohnortes. — 4. Jedem Offerte muß die amtliche Bestätigung entweder emcs k. k. Provinzial-ZahlamteZ odcr des k. k. Universal-(Za'ncral-Zahlamtes in Wien beigefügt seyn, daß der Offerent das 5^ Vadium von der UeberschlagSsumme, nämlich in Bezug auf die l. Abtheilung von 55592L fl. w '/4 kr., auf die II. Abtheilung von6wl07 fl. 9 kr. und auf die III. Abtheilung von 1,376304 ft. 29 V^kr., bei einem Antrage auf die ganze Strecke aber von 2,572659 st. 46 kr. C M. im Baren oder in annehmbaren und haftungsfreien österreichi» schen Staalsp^pieren, die nach dem Börftwer-the dcs dem Erlagstage vorhergehenden Tages zu berechnen sind, daselbst erlegt habe, ^oder derselbe muß eine diesem Vadium angemessene, von der k- k. Hos- und niedcrösterr. Kammer« procuratur, oder von einem Fiscalamte in der Provinz nach §. 230 und 1374 des a. v. G. B. annehmbar erklärte Sicherstcllung dem Offerte beischließen. — Auf Offerte, welche den genannnten Anforderungen nicht vollständig ent« sprechen, oder in welchen überhaupt andere als die festgesetzten Bedingungen gemacht werden, wlro kcine Rücksicht genommen. — 5. Ueberreichte Anbote werden nicht mehr zurückgegeben, und der Anbotleger bleibt bezüglich auf sein Anbot vom Tage der Ueberreichung desselben bis zu der hierüber erfolgten Entscheidung verbindlich; die Verpflichtung des Acrars aber beginnt erst von dem Tage, an welchem von Seite des k. k. Hofkammer e Präsidiums die Genehmigung des Anbotes erfolgt. — 6. Die einge« reichten Erklärungen werden an dem oben festgesetzten Tage von einer eigens hiezu bestimmten Commission entsiegelt, und hievon nur diejenigen beachtet, welche vorschnftmäßig verfaßt und mit den nöthigen Behelfen versehen sind. — Die Entscheidung bezüglich auf die Annahme der entweder auf einzelne oder auf alle Abtheilungen der gedachten Strecke gerichteten Offerte erfolgt von Seite des Präsidiums der k. k. allgemeinen Hofkammer, und es wird hiebet demjenigen der Vorzug eingeräumt werden, welches die für das allerhöchste Acrar vortheilhaf-. testen Bedingungen enthält, vorausgefetzt, daß der Offerent auch vermöge seiner persönlichen Eigenschaft und Sachkenntmß die nöthige Bürgschaft gewährt. — 7. Nach erfolgter Genehmigung eines Anbotes wird der Ersteher davon unverzüglich verständigt, und sofort mit demselben zum Abschlüsse des Contractes geschritten wer« den. — Den übrigen Dfferenten werden die erlegten Bstdien vnd fonstlgen Document« zurück- gestellt, und dieselben dadurch aller weitem Verbindlichkeiten rücksichtlich ihrer Anbote enthoben. Das von dem Ersteher erlegte Vadium wird als Caution zurückbehalten, doch wild demselben gestattet, eine andere annrhmbare Caution zu leisten. — 6. Wenn der Ersteher des Baues der einzelnen Abtheilung odn de^ ganzen Strecke zu der Zeit, die ihm be5.,umt gegeben werden wird, zum Abschlüsse des ->-tractes und sohinniger Uebernahme der zu Mistenden Arbeiten weder in Person noch durch etnen Bevollmächtigten erscheint, so steht c3 dem Aerar frei, an dem erlegten Vadium einen Betrag von 5000 fi. abzuziehen, wobei 0^-selbe ausdrücklich erklärt, auf jede von ihm anzusuchende richterliche Mäßigung zu verzichten. Leistet er einer weitern Aufforderung keine Folge, so ist das Aerar berechtigt, das für dic Ausführung des Baues Erforderliche ohne weitere Einvernehmung dcs Erstehers auf seine Kosten und Gefahr zu veranlassen, wobei er diö von der für die Angelegenheiten der Staats-Eisendahneu bestellten Nechnungsabtheilung auszufertigende amtliche Kostenberechnung als ci^ öffentliche, vollen Beweis herstellende Urkunde anzuerkennen sich verpflichtet. -- 9. Hinsichtlich des Termines zur Allsführung des ausgebotenen Unterbaues wird Folgendes festgesetzt: Der Bau muß in einer jeden der erwähnten Abtheilung sogleich nach Bekanntgebung de? hohen Genehmigung deß Offertes in der Art begonnen werden, daß ein jeder Tmmel auf beiden Seiten in Angriff genommen und an demselben bei Tag und Nacht ununterbrochen fortgearbeitet werde. Außerdem haben noch im Jahre 1653 die Felsensprengungen zu beginnen, und es ist das gewonnene Material zu den Objecten und Aufdammungen zu verführen. — Im Jahre 1644 ist der Bau der Objecte zu beginnen, und mit AuSnahme des Tnnnels bei Stations - Nr. "/^ und des Werksatzes an dm hölzernen Brücken, derUnterbau in der Abtheilung I und II zu beendigen. — Mit Anfang dcs Jahres 1845 sind alle Brückenhölzer zuzu« führen und zu verwenden, so daß mit Ende des Jahres 1845 der ganze Unterbau in allen drei Abtheilungen, mit alleiniger Ausnahme deö Tmmels bei Stations-Nr."'/«ae in der Abtheilung III, zu dessen vollkommener Herstellung der Termin bis Cnde Juli 1846 festgesetzt ist, beendigt seyn muß. — 10. In dem Falle', als der Unternehmer den Bau nicht m der bezüglich auf die einzelnen Abtheilungen vorgeschriebene« Zeit vollendet, trifft denstlbm, 575 mit ausdrücklicher Begebung jeder anzusuchen« den richterliche Mäßigung, dcr Verlust der Hälfte einer Rate von den im nachfolgenden §. bestimmten Betrage, und er bleibt für die Folgen dcr Verspätung verantwortlich. Außerdem wird es der General-Direction für die Staats« Eisenbahnen frei stehen, die Vollendung des Baues auf seine Kosten und Gefahr durch wen immer und auf jede ihr geeignet scheinende Weise bewerkstelligen zu lassen, und den Ersatz der Auslagen, jener für die verlängerte Aufsicht nicht ausgenommen, aus der Caution und dem sonstigen Vermögen des Unternehmers zu holen, welcher auch in diesem Falle die von der fsr die Angelegenheiten der Staats «Eisenbcch« nen bestellten Rechnungsabthcilung auszufertigende amtliche Kostenberechnung als eine öffentliche, vollen Beweis herstellende Urkunde an« zuerkennen sich verbindlich macht. — tl. Die Zahlung an den Unternehmer geschieht nach Maßgabe seiner Leistungen in Raten. 3u diesem Ende wird die mit Rücksicht auf den erzielten Percentnachlaß sich darstellende Bau-fumme in vierzig gleiche Theile oder Raten getheilt, und dem Unternehmer folgendermaßen verabfolgt. — Sobald der Unternehmer so viel Arbeit vollbracht hat, daß dieselbe an Werth den für die erste Rate entfallenden Betrag um zwei Drittel übersteigt, erwirbt er den Anspruch auf die Bezahlung der ersten Rate. Die zweite Rate erhalt derselbe, wenn er die Summe von 2^ Raten ins Verdienen gebracht hat, und sofort muß er jedesmal, wenn es sich um eine Ratenzahlung handelt, um Vz mehr, als diese beträgt, an Bauarbeit bewerkstelligt haben. Nach dieser Maxime erfolgt die Bezahlung bis zur vorletzten Nate. Die Bezahlung dcr vorletzten und letzten Rate wird aber dem Unternehmer so lange vorenthalten, bis die Collaudirung und Final-Liquidirung vor sich gegangen und die hychortige Geneh-«nigung hierüber erfolgt ftyn wird. — Hat der Unternehmer nach seiner Leistung einen Anspruch auf eine Ratenzahlung, so wird von dem bauleitenden Ingenieure, welcher über die Leistungen desselben ein Baujournal zu führen angewiesen ist, ein Certificat ausgestellt, mit welchem sich Ersterer um die zu bewirkende Geldanweisung an die General-Direction zu wenden hat. — Sollte die Totalsumme des Baues aus Ursache eingetretener Modifikationen geringer entfallen, als die obenerwähnte Bau-summe, so wird dieses bei der Ausstellung der Certificate in der AN berücksichtigt, daß bis zur Collaudirung immer zwei von den vollen im? Eingänge dieses §. erwähnten Raten rückstandig bleiben müssen. — Würde aber die Total? bausumme die gedachte Bausumme überschreit««, so steht es Vem Unternehmer frei, um eine k Contozahllmg einzuschreiten, die ihm nur gegen besondere, hohen Ortö einzuholende Bewilligung zu Theil werden kann. Aber auch in diesem Falle muß der Betrag von zwei der im Eingänge dieses §. erwähnten Raten, wie oben bis zur vollständigen Liquidirung vorenthalten bleiben. — Von der k. k. General-Direction für die Staats-Eisenbahnen. Wien am 2O< Juli I8l3. Äemtllche VerlHUtbarungrn. 3. !291. (!) Concurs. Bei derk. k. illyrischen Provinzial-Staats-bllchhaltung in Laibach werden zwei bis drei beeidete unentgeltliche Praclikanlen aufgenommen, daher der Concurs zur Besetzung dieser Stellen bis 10. September d. I. mit dem Beisahe hiennt ausgeschrieben wird, daß diejenigen, welche einen solchen Posten zu erhalten wünschen, ihre eigenhändig geschriebenen, gehörig documentirten, an daö hohe k. k. General-RechnugS-Directorium in Wien stylisirten Gesuche um so gewisser inner der gesetzten Frist bei dcr Amtsvocstehung der k. k. Staatsbuchhaltung in Laibach einzureichen haben, als auf die nach diesem Präclusivtermine etwa noch ein« langenden Gesuch« für diesen Fall keine Rücksicht genommen werden wird. — Die Compe-tenten haben sich auszuweisen: a) über das Lebensalter; d) die mit gutem Fortgang zurückgelegten phllosophlschen Studien, mittelst ge-stämpelten Studien-Zeugnissen; c) über eine gute Moralität; c!) über den ledigen Stand; v) über einen gesunden Körper; l) über den Besitz der landesüblichen Sprache; x) über die sowohl ununterbrochene als entsprechende Beschäftigung seit dem Austritte aus den Stu^ dien, oder einem seither anderwärts geleisteten Dienste, und k) über die Subsistenz wahrend der Praxis. — Auch wird erinnert, daß die Competenten sich der für Buchhaltungs-Practi« kanten vorgeschriebenen Prüfung zu unterziehen, und üderdieß auszuweisen haben werden, daß sie mit keinem Beamten der illyrisch. Staatsbuche Haltung in naher Verwandtschaft oder Schwägerschaft stehen. — Laibach am 30. Juli 1943. 576 M Z. 125^. (3) Nr. 422. Wegen Wiederherstellung einiger an der Wiener Straße durch Elementar - Ereigmzze vom v. I. zerstörten Bauobjecte wird die Li-citations-Verhandlung bei dem k. k vereinten Bezirks-Comnussariate Egg und Krcutberg den 7. August l. I. in den gewöhnlichen Amtsstun-den Vormittag von 9 vis 12 Uhr und auch nöthigenfallö Nachmittag von 3 bis 6 Uhr abgehalten werden. — Die hohen Orts zur Wiederherstellung genehmigten Bauten bestehen, und zwar: 1. In Herstellung einer auf einen pilottirten Rost aufzustellenden 20" langen und sammt Grund 1" -5' hohen Straßcnstütz-mauer zwischen den Distanzzeichen 1V^0-1 im aojustirten Betrage von 547 fl. 1l kr. — 2. In Reconstruction einer 42° langen, verglichen 5" 4" hohen, auf einem Schwellrost aufzusetzenden Straßenstützmauer im Distanzpflock IV^7 — 8, dann in Regulirung des Radomla-Wildbacheö daselbst durch 4l° Länge, zusammen im adjustirten Betrage von 794 st. 3l kr. — 3. In Herstellung einer auf einen pilottirten Rost aufzusetzenden, 18 Klafter langen, 1° hohen Straßenstützmauer, im DistanzzeichenIVjl5 auf V, im Ausvotsbetrage von 454 st. 3t) kr. — «no 4. in Herstellung einer neuen gewölbten, im Lichten 1" 5' 6" messenden, vom Pflaster bis zum Gewöldsbogen 1° 3' hohen Brücke in schiefer Richtung über den Bolska-Wildbach, zwischen den Distanzzeichen V^ll — 12, im Aus-dotsbetrage von l321 si. 37 kr. — Zu dieser Limitations-Verhandlung werden demnach alle Unternehmungslustigen mit dem Beisatze vorgeladen, daß die Baupläne, Baubeschreibungen und Licitatwns-Bedingnisse bei dem gefertigten Straßenbau-Commissariate täglich und am Tage der Licitations-Verhandlung auch bei dem genannten k. k. Bezirkscommissariate eingesehen werden können, und daß schriftliche Offerte gehörig abgefaßt, und mit dem vorgeschriebenen 5M Wadiurn versehen, nur vor Beginn der mündlichen Versteigerung angenommen, später einlaufende hingegen nicht beachtet und zurückgewiesen werden. — Vom k. k. Straßenbau-Columissariate. Lcnbach am 24. Juli 1L43. Z. 1271^ (2) Nr. 2265 Kundmachung. Nachdem das hohe Gubcrnium mit dem Decretc vom 17. Juni d. I., I. 11647, den Bau eines neuen Pfarrhofes zu Zirklach zu bewilligen befunden hat, so wird in Gcmäßheit dieses hohen Decreteö und dcr löbl. Kreisamts- Verordnung vom 29. Juni l. I., Z. 9962, wegen Uebernahme des fraglichen Pfarchofbaues am 23. August 1853 Vormittags um 9 UI)r die Minuendo-Llcitation bei ditftr k. k. Bezirks« obrigkcit abgehalten werden. Die Maurerarbeit betragt . 728 st. 4l kr. das Maurcrmattrial . . . 1227 „ 25 „ die Steimnctzarbcit sammt Materials ..... 65 „ 20 „ die Zimcrmannsarbeit . . 234 „ 46 „ das Zimmermannsmateriale . 5>o ^ ?g ^ die Tischlerarbeit .... 291 „ 50 „ „ Schlosserarbeit ... 29g „ 52 « „ Schmidarbeit . . . 152 „ 33 „ „ Spenglerarbeit ... 49 „ 10 „ „ Hafnerarbeit .... 95 „ — „ ,, Glaserarbeit .... 147 „ 37 „ „ Anstreicherarbeit ... 131 „ 17 „ sohin die sämmtliche Arbeit ' sammt Matcriale . . . 3932 fl. 49 kr. welcher Betrag nach den ausgewiesenen Preisen einzeln in Ausruf gestellt weiden wird. — Die Licitationsdedingnisse, die Baupläne, das Voi-ausmaß und die Baudevise können täglich zu den gewöhnlichen Amtsstunden, so wie auch an, Tage der Licitation Hieramts eingesehen werden. — Die Unternehmungslustigen werden zu dieser Licitation hiemit eingeladen. — K. K. Bezüks-obrigkeit Michelstetten zu Krainburg den 27. Juli 1853. ^ermlschte ^erlautdarungen. 2->2^z6. (,) Nr. ,6,2. Edict. Von dem Beliltsgerichte Wippach wild hie« mit bekannt gemacht : Gü seo über Ansuchen der Vogleiherrschaft Wippach, in Vertretung der 6u« »alkirche St. Michael zu Otsell. in die executive Feilbietung der, der Anna Karusa i„ GiseN Hs.'Nr. 26 gehörigen, auf 8 ft. 42^. geschähten Fahrnisse, dann der Herrschaft Wippach «ub Ulb. Fol. 209, Rectif. Z. 2oet 23, Berg. Fal 45 dienstbaren, auf 223c>ft. ben?erthetell^H^^^ wegen schuldigen (Za. pltalözinsen pr. 22Ü ft. 46 fs. c. z. c. dewlNigel, und ju deren Vornahme die Tagsahungen auf eer. 3i. August, 2. October, und »4. November e. I, Pvlmitags 10 Uhr in loco Grsell mit dem Anhange bestimmt worden, daß fallS obige Fahrnisse oder Realität weder bey der ersten noch zweyte» Feilbie» tung um den Schätzungswert!) an 3)laun ge« bracht werden solllen, solche bei der dritten Fcil« bielung auch unter demselben werden hinlangege« hen werden. Der Grunbbuchsextract. das Schayungspro. tocoll und die Licitationsbedingnifse tonnen hieramts in den gewöhnlichen Amlsstunden eingesehen wer» den. — Bezilk5getichtWlppach am»2. Iuni lL4z.