Nr. 264 Samstag, N. November 1917. 13«. IalnMüg Mbacher Zeitung Prül»«»n»»'«»»»««pr»l»: Mit Pultvei srr.d»!,^: hunziäblin I(, X, haldjälivia ib «. Im Nlmior: ganzjäh,,« »» X, ialdl!N,rig 11 X. Filr die ,^,lsteNil»n in« Hm,« nanzjährin U X. — zns»rN«n«g»bichv. ssur f!ecr jleile u k. Tjei!ili>^» ll!che<»l «ästüch wit «„^lliime der Go.m- und sifierw«». Die Administration b,f!»del >>ch< ang'l.vmiücii, Mam>Ilrip«t nil!)! ziiruckgsfteU!. Telephon Mv. ver Pedaktwn 52. Amtlicher Geil. Seine s. und f. Aposiolische Majestät haben >">>! Allerhöchster Entschließung vom li. November d. I. denl Finanzrale Johann Lon^ar in '.Iludolfswert tarfrei den Titel und Eharaller eines Obersinanzrales aller-gnädigst zu verleihen geruht. ^ . ^^ ,^ ^. ^. ^ ^ Seine l. und f. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung vom :30. Oktober d. I. den Direktor der Staalsrealschule in Idria Dr. Stanislaus B e „ t zum Direktor des 1l. Staatsgymnasiums in 2m« bach, den Professor an diesem Gymnasium Joses We» st er znm Direktor des Slaatsgymnaiiuins in Rndolss-wert lind den Professur an der Tlaalsrealschnle in Lai-bach Karl Eorü zum Direktor dieser Realschule aller, gnädigst zn ernennen geruht. l5 ,^ fz; ^ ^ ^. ,. Ter Minister sür Kliltns nnd Nulernchl Yal den Professor am I. Staatsgylnnasiuin in Laibach Anton Doller znm Direktor der Lehrer» lind Lehrerinnen» bildunqsanstali in Laibach ernannt. Den Ib. Novenlbcr 1N17 winde in dcr Hof- und Staats° brnckerci das 06V. Stück des Ncichsss'schdlatt.'s in dciltfchcr Ausgabe cnii'^cssl'l'm und versendet. Dasselde enthält nntir Nr. 442 die Verorbmmli dcs Ministels des Ini'ein im Eüwcr-uehnn'n nut drn l'rtcili^ten Ä>/l»!stetli vom ll). Nouemver 1!N7, lielüsfcild dir Perwnldlliiss von Wnssersll'ssmpcoxod zur Hrr stcllnuss von Spr>,nistlisf ii. nud u»tlr Nr. 443 dn Vilordlunia des ?l,»»es für P, >l,srn!äl,liniss vom 12, NuU,',»l'cr 1lN7, l,e. trcsfend die Festsetzung von Hochstpreijün für Marm,lnde. ?l»l 14. 3ll'U»ml'cr IM7 wlube dns XXIX, Siück des La». dcsncsl'tz''1nlt'" fnr dai< Hrizosstn»! ttrciin «uonenrbcu »int» ver-scndet. Pn<t>!inn^ dc^ l. f. Lmid^pnisideiiten im Hn^o^tnme Nr^in vom 2»». Oltodcr 1!N7. Z. 2U.1K3, betrefftüd die >1ie<;ellinn t>es Vuitchrrs mit Süß» wasferfischen; unter Nr. bd die Vrrordniniss des l. l. Landes» p»asid,ntcn ,n Nrain vom 30 Oltl,b>r 1'.N7. Z. 32.174, dctrrs» slüd die Ns. November enthalt folgende Angaben: „Der Angriff starker feindlicher Kräfte ans Angriff wirtlich nie slattgein'.'.den Hai. Tagegen wnrden rasch abgeloiesen, obwohl ihm eine slarle Artillerie» ü.'irlllng vorausgegangen war." Es ist fnr die italieni» sche Berichterstattung charalteristisch, daß ein solcher Angriff tatsächlich nie stattgefunden hat. Dagegen wurde ilalienischerseits in der Nacht vom 8. aus unbelannlcr Ursache zirsa 10N0 Cchuß im Nauine bei l^osta di Salo abgegeben. Dieser gros;e Äinnitionsverbranch war loohl nur aus die Vesiirchtnna eines bevorstehenden Angriffes znrückznsnhren, so dasi dannt der gemeldete italienische Erfolg jeder tatsächlichen wrnndlage entbehren mnß. Znr Offensive der Mliclmnchle in Veneticn schreibt das „Ionrnal des Dubais" vom M. d. M.: Das fran» ,^'sische Pnblil'nm ist gegenwärtig ebenso schlecht informiert über die Vorgänge in Italien wie seinerzeit über Nußland vor dem Umslnrz. Die italienische Nordost» armee ist nicht von überlegenen Kräften überrascht, zum Niickzuae qezwmigcn nnn'dcn, sondern sie war seit lan» gen, auf die Angrisse vorbereitet, ^ach wenigen Tagen haben die laiserlichen Armeen, ohne Widerstand ^u sin-den, das ganze, Schritt siir Tchrii! in zwei langen Jahren von den Italienern erlämpste (Gebiet zurück» erobert und bedrohen Belluno, Treviso n»ld Venedig; dainit haben sie einen Erfolg errungen, der wahrfchein» lich ihre lühnsten Hoffnungen übertrifft und durch eine eindrucksvolle ^ahl von Gefangenen und erbeuteten Ka> nonen gekennzeichnet wird. Die italienische Armee hat aus sehr wichtigen Gebieten Einbiche erlitten: sie ist durch eine Art ljeninischer Propaganda zermürbt : or« den. Italien mnß wissen, das; ein Teil seiner Eoldaten vom l^eist der Niederlage verseucht ist. Aus Budapest wird gemeldet: Am IN. d. M. Hai der gemeinsame Ausschuß der die Negierung uniV '" i>en Parteien unter Vorsitz des trafen Julius eine Konferenz abgehalten, an der auch der .vimü^r» Präsident Dr. Weterle teilnahm. Es winde nnchfteliei^der Bericht ausgegeben: Der Ausschuß hat die Vereinw. rung getroffen, daß vcm der in der nächsten Tiwmg des Abgeordnetenhauses durch den Ministerpräsidenten ?,u unterbreitenden Stenrrvorlm^ nur die an einen Ter» min gebnudenen und dringenden Vorlagen verhandelt und die übrigen Steuervorlagen und das Budgetgeseh nur in den Ausschüssen vorbereitet werden sollen. Der Ausschuß erkennt die Priorität der Wahliechtsvorkige an. Wir wünschen deren beschleunigte "' 'ni g. Ferner wünscht der Ausschuß di? dringen, ,'l'ch. rung der katholischen Autonomie und der damil m Ver» binduug stehenden Autunou.ic der übrigen Konfessionen. Wie dcr „Pester Lloyd" ersähct, hat Ministerpräsident Dr. Wekerle ausführlich über das Arbeitsprogl Reichstages gesprochen m>d miigeleilt, das; i>> ordnetenhans am 20. November eine ^ihlmg abhalten wird, in der dcr Ministerpräsident das Budget und die damit im Zusammenhang itchenoen Steuervorlaqen, serner den Wahlrechtsentwurf und die sNesekentwürse über den Ausgleich und das Banlpriwisorium unter« breiten wird. Den Berliner Blättern zniolge Hal am 1A. d. M. ein liiauischcr slbenb stattgefunden. Der Prä-sident des Landesrntes, A. Smetona aus Wilna, berichtete ül>er Litauens Vergangenheit nnd sagte, i»er .^rieg habe alle litauischen Hoffnungen wieder erweckt. Das neue Li-tauen ist im Werden. Redner teilte Litauen in das nörd- Die Zlöcknihe. Roman von Alldwiss Roh mann. (33. Fortsehnn^.) (Nnchdrucl verbolen.) »I"," s^gte sie klar. Dann standen jie einander eine«! Augenblick noch so gegenüber nnd dann ging Lotte -^ viihig und tllil leuchtenden Äugen. Nun ...»ar's gm, uun lanlltc sie ihren Weg- und alle Erregung war von ihr genommen. Philipp Temper aber ließ sich langsam in der. alten Sessel vor seinem Schreibtische sinken. Die Augen hm» gen mit einem merkwürdig tiefen Ausdrucke an der Tür, hinter der das kleine, quecksilberne Persunchen ver» schwuuden war. Er träumte uor sich hin, ohne daß sich die Träume zu llareu Vorstellungen verdichtet hätten, Nnr eines dachte er immer wi/oer mit klaren Sinnen: Was für ein liebes, herzhaftes Mädel das doch war, dieses Freifräulein Lotte von Trenk! 5. Kapitel. Der ssantor leistete sich hente ein besonders schönes Nachspiel. Was die alte Orgel irgend hergeben wollte, das mnßte auch mitklingen im brausenden Ehorus der jnbelnden Stimmen uud weim die Herrschaft, die da nnlen am Altare in dem reich geschnitten Ges!ü!;I fch, nicht begriss, daß all der Auswano nur ihr zu Ehren, zu Ehren des ersten Kirchganges der jungen Gutsherr,n, gemacht wurde — der Kantor war gewiß nichl schuld daran. Sybille hatte den Kirchgang ans sich genoi'.i'.nea wie cine lästige Pflicht. Des Beispiels wegen. Znr wirklichen Frömmigkeit war sie nie angehalten worden, weil ihr gerade in den wichtigsten Entwicklungsjahren das Eltern» haus gefehlt halte. Den äußeren Neligionsübungen halte sie sich natürlich unterzogen: das gehörte zur Erziehung nnd zum gntcn Brauch nud die Unterlassung wäre zn tadeln gewesen. Die Religion selbst al»er war chr nie zum inneren Vesch geworden und das Hofieren halte ihr den Gollesglanben nicht näher gebracht. Das aber wußtc sie noch, daß die Banern und die Gulsieute ohne diesen Gottesglauben nicht auskommen lonnten, und auch das begriff sie, daß sie sich in der äußeren Reli-gionsübung von den Leuten nicht entfernen dnrf!e. So war sie eben am Sonntag zur Kirche gegangen und Lotte hatte sic IxMcilel. Äu^ Lotte war nicht ge» wohnt, cm die ^esr'i!l <'ü sk'llcn. Ihr aber gehörte dcr fonnlägigc Ki',ch.'.. Er sprach über das Evangelium vom getreuen Kn.'cht — klar, in kraft» voller Sprache imd einfachen Bildern. Eine Predigt, wie ! die Bauern sie brauchten, eine, die sie verstehen lonn'en. ^ Von der Anwesenheit der Gulsherrin nahm Philipp! Semper leine Notiz und die Fürbitte für das Haus , Röctnitz, die in das allgemeine Gebet mit eingeschlossen 5 war, klang genau so wie sonst, geschäftsmäßig und .' trocken. ! Sybille hörte die Trockenheit heraus, aber sie atmete ! dock) erleichtert alls. Sie hatte noch auf dem Wege zur Kirche daran gedacht, daß der Pastor den ersten Kirch« i gang dcr .Herrin mit etlichen Ermahnungen an die ' Bauern beschweren könnte. Etwa so: daß sie treu ,',u der angestammten Herrschaft stchcn möchten in so schweren Zeiten; daß es eine von Gott verordnete Pflicht sei, dcr gnädigen Herrschast immer den gebührenden Gehorsam i zu bezeigen, und was sonst in dieser Tonart noch gesagt ! werden konnte. Während der Predigt aber halt^ sie Um-schau gehalten unter den verwitterten, wettevharten Gesichtern der Gemeinde, in denen so viel vom härtesten ! Lebenskämpfe geschrieben stand, und cs erschicn ihr ! plötzlich als cinc Anmaßung, das; sie allen diesen frcm» , den, rauhen Menschen Herrin nnd Gebieterin sein sollte. ^ Was wnßte sie von den Lenlen? Sie kannte nicht einen > von ihnen, wußte nichts von ihrem Leben und Kämpfen ^ und vor allem: sie konnte sich gar nicht vorstellen, wie s,e Fühlung mit diesen Menschen gewinnen sollte. So emp-fand sie es als eine Wohltat, daß der Pfarrer leine Notiz von ihrer Anwesenheit nahm, und selbst die ge-^ schästsmäßigc Fürbitte machte sie verlegen. Das mußte ^ wohl so sein, aber man mufUe sich doch auch crsl daran ^ gewöhuen. Übrigens: der Psarrer aesiel auch ihr nun viel besser, Sie schämte sich nachträglich, als sie an die ^ crste Begegnung mit ihm dachte, und sie nahm sich vor, ^ das wieder gut zu macheu. ! (Forischuna folgt.) Laibacher Zeitung Nr. 264_____________________________1684__________________________________17. November 1917 liche, eigentliche Lilanen, bestehend auZ den Gonverne-menls Kowno, Snwalti, Wilila, >md in das zweite Ge» biel, worauf die Litauer gleichfalls Ansprüche erheben, nämlich die Teile der Gouvernements Grodno und Bialystok. Auf die Hauptstadt Wilna werde Litauen nie verzichten. Die Hoffnungen der Litauer gründen sich auf Deutschland, welches allein die uedrohte Nation retten könne. — Tas erste öffentliche Auftreten der Litauer in Berlin hinterließ den Eindruck, daß die Anlehnung Litauens an Deutschland von den Litauern gewünscht wird und daß ein gutes Einvernehmen mit dem neuen Nachbar Teutschlands zum Nutzen beider Voller zu er» warten ist. Tas Wolff'Vurean meldet aus Warschau: Tiefer» tage fand in Warschau eine LandeslNlNluq des nationalen Zentrums statt, an der mehr als ^00 Vertreter der Provinzstädle und der Landkreise Polens teilnahmen. Ten Vorsitz führte an Stelle des Zurzeit in Stockholm weilenden Vorfitzenden Fürsten Tructi-Lubecti Tctan Patezcwsti. Er gab in seiner Begrüßungsrede ocr Sym» pathie für den Regcntschaftsrat Ausdruck und verlas rine Hnldigungsadrcssc, welche namens des nationalen Zenlrums dem Regentschaftsrat übermittelt wurde. Die Anwesenden erhoben sich von den Plätzen und brachten cm stürmisches Hoch aus den Regemschastsrat aus. So. dann sprach Graf Nonykier über die Taktik des natio> nalen Zentrums in Fragen der inneren lind äußeren Polilik. Den Vortrag, der mit lebhaftem Beifall ans» genommen wnrdc, ergänzte Tr. Kulezycki, der die jetzi» gen Zustände in Rußland und ihren Einfluß auf die polnische Frage erörterte. Tie Versammlung nahm, wie die „Godzina Polska" meldet, folgende Beschlüsse an-Tas polnische Ministerkabinell muß einheitlich und alti» vistisch sein. Ter Ttaatsrat muß allivislisch sein und vom Regentschaftsral berufen werden. Alle Polen mils» sen einheitlich zum polnischen Staatsban beilragen. Die Aushebung von Rekruten sowie die Vorbereitung des entsprechenden behördlichen Apparates soll sofort in Angriff genommen werden. Tiefe Veschlüfse sind dem Negentschaftsrat vorzulegen. j'll'er die Vorgänge in Rußland liegen folgende Nach. richten vor: Tas Svenska Telegram Byran meldet nnter dem 15. d.. M.: Tie telegraphische Verbindung mit Pe» tersburg ist seit heute 4 Uhr nachmittags wieder herg> stellt. — Tie Stockholmer Blauer enthalten Meldungen aus Haparanda, die sich auf Erzählungen von Reisenden stützen und bis zum Tienstag reichen. Tarnach steht Pe» tersburg in Flammen. In Moskau soll es zu eiuem blutigen Pogrom gekommen sein, wobei es 2000 Tote gegeben habe. Ter Bund der Kadetten ici aufgelöst. Vottsmassen dringen in Privathänser ein. Es spielen sich unbeschreibliche Szenen ab. Anscheinend haben so» wohl die Bürgerlichen als auch die ^ozialrevolutionä» rcn Kerenstij verlassen. Tie Garllison von Petersburg und die 5stseeflotte sollen ganz auf feiten der neuen Negierung flehen. Gerüchlweise verlautet, daß sich Troekij und Ljenin an Bord des Kriegsschiffes „Au-rura" begeben haben. Tic Hauptflotte soll wicdcr nach Kronstadt überführt werden. — Die letzten Nachrichten sprechen wieder mehr von einem Siege der Nolj^eviten. Einem Telegramm aus Haparanda zufolge hat Mnra» vijev, der Chef des Verteidigungsgebictes von Peters» bürg, eine Kundgebung erlafsen, worin er das Gerücht, die Petersburger Truppen seien zu kerenskij überg?» gangen, als Lüge des letzteren bezeichnet und erklärt, die Truppen des freien russischen Voltes hallen Ga^ina nur geräumt, um ein unnötiges Blutvergießen zu vermeiden und eine geeignete sehr feste Stellung außerhalb Peters» burgs zu beziehen. Außer den Kreuzcru „Aurora", „Zarja", „Slobuda" sowie dem Schulschiffe „Afrika" seien sechs Torpedoboote vor Petersburg angekommen, die im Notfalle ganz Petersburg beschießen tonnten. -Nach Meldungen finnischer Zeitungen hat Kerenskij in der Schlacht von Petersburg den kürzeren gezogen. — In Stockholm eingetroffcne Reisenoe behaupten, daß Kercnskii Petersburg und Ga^ina mit seinem cmsge» zeichneten Panzerzugc beherrsche. Iu Petersburg seieil Barrikaden errichtet, Schützengräben ausgeworfen und in der Nähe von Petersburg Eisenbahnschienen ausge» rissen worden. Viele Truppeuteile hätlen Kundgebungen gegen die Bolj^cviken beschlossen. Reuter meldet aus Washingwn, daß die Verhand-lungen der Vereinigten Staaten mit den neutralen Län. dern des nördlichen Europa und Japan in die letzte Phase getreten seien. Tie Vereinigten Staaten hätten durchgesetzt, daß mehrere hunderttausend Tonnen Tchifsöraum den Schiffen hinzugefügt wurden, die Truppen und Vorräte nach den Amerika verbündeten Ländern fuhren. Es heißt, daß mc europäischen neutra» len Staaten sich dazn verstanden hätten, den Vereinig» ten Staaten und ihren Verbündeleu Schiffe als Aus» lausch für solche Lcbcnsmitlel zu überlassen, die die Vereinigten Staaten allein liefern tonnen. Tie Menge der Lebensmiltel folle später bestimmt M'rden. Tie Neutra» len hätten aber die Versicherung erhalten, daß diese Menge ausreiche, um die notwendigen Bedürfnisse zu befriedigen. Japan habe in den Verkauf eines großen Tonneuraumes gegen Lieferung von Stahl eingewilligt. Ter einzige noch unerledigte Punkt s'.', der Preis, den Japan erhalten soll. Lokal- und Provinzial-Nachrichten. ^ Errettung Teincr Majestät des Baisers aus i'c. lieusgefahr.j Herr Landespräsidcin Gras Alle ms hat auf die Nachricht vou der glücklichen Errettung Seiner Majestät des K aisers aus Lebensgefahr nachstehende Glückwunschdepcsche an den Herrn Generaladjulanlen Seiner Majestät gesendet: Turchl. Prinz zu Loblv» Witz, Gcucraladjutant Seiner Majestät des Baisers, Trieft. Tas seinem geliebten Herrscher tren ergebe.le Land kram sendet lief bewegt heiße Tantcsgebeie z.un Himmel für die glückliche Errettung Seiner Majestät von schwerer Lebensgefahr. Bitte Eure Durchlaucht, die Gefühle unwandelbarer Tre»? und Hingebnng des Lan» des Krain Seiner Majestät unterbreiten lind Aller» höchstdemselbcn auch meiue und der gesamten Staats» beamtenschafl aus tiefstem Herzen kommenden aller» untertänigsten Glückwünsche zn Füßen legen zu wollen. Landespräsident Heinrich Gras A:tems. — Ter Herr Gen?raladjulant Seiner Majestät, FeldmarschalleMnant Prinz zu L o b to w i tz, hat hierauf im Allerhöchsten Auftrage dem Herrn Landcspräsioeuten depeschiert, daß Seine Majestät für die warmen Worte anläßlich Aller' höchftdessen Rettung aus Lebensgefahr bestens danleu. ^- erg allläßlich des Ab» gehcns des Hecresgruppenlommandanlen t. ulld l. Ge» neralubersten Svelozar Noroevi l> Edleli voll B ojna an die gesamte Bevölkerung des Bezirkes Adelsbe-.'g nachstehenden Aufruf erlassen: „Seine Exzellenz, der ruhmbedeckte Hort des südwestlichen Österreich, t. >'nd l. Generaloberst Svclozar B oroevi« Edler von Voj» na, hat heute Adelsbera uud Krain verlassen, um sei» neu siegreichen Armeen nachzueilen und sie auf welschem Boden mit Gottes Hilfe zu neuen Erfolgen zu sichren. Seiuc Exzellenz hat "bei seinem Scheiden des Verhaltens der Bevölkerung, die die mit dem Kriege überhaupt und speziell mit den fortgesetzten vielen Trupvenansammlun-gen verbundenen Lasten und Beschwerden während der mehr als zweijährigen Anwesenheit Seiner Exzellenz m Adelsberg mit anerkennenswertem Opfermutc ertragen hat, mit Worten warmen Lobes gedacht. Desgleichen hat Seine Exzellenz feine besondere Befriedigung über die durchaus korrekte, loyale Haltung der hochwürdigcn Geistlichkeit, der Beamtenschaft, der Lehrerschaft, der autonomen Korporationen sowie überhaupt aller öffent» lichen Stellen und Funktionäre zu äußern geruht. — Tics bringe ich hiemit freudig bewegt allen Kreisen zur Kenntnis. Gott verleihe Seiner Exzellenz auch fürder» hin eisernes Wollen und hohes Vo!ll,r»nqcn zum heile und Tegen der Allerhöchsten Dynastie, zum Ruhme Österreichs! Adclsberg, am 5. November l917. Ter l. k. Aezirlshauplmanu: Dr. Pilshofer." ^ lAbschied.) Wie vor kurzem der EtappenslalionZ. kommandant, Herr Generalmajor Klein schrobt Edler von Frankhcimb, hat nun auch der Garni» sunschefarzt, Herr Generalstabsarzt Dr. Eomuud G c» duldiger, unsere Stadt verlassen und seinen Wir» lungslreis näher an die venetianische Front verlegt. Wiewohl er mit der Wahrscheinlichkeit einer Abkom» mandierung in die durch die jüngste,, Wafftnerfolge im Südwesten der Monarchie jenseits der lrainischen Lan> desgrenze verlegte engere Kriegs.',m,e gerechnet halte, kam dem Herrn General der Abgangsbeschl doch so überraschend, daß er keine Gelegenheit fand, von den BeHürden uud Persönlichkeiten, mit denen er seit dem Kriegsausbruche in Beziehungen gestanden, geziemen» den Abschied zu nehmen. Teshalb beauftragte Herr Ge» neralstabsarzt Dr. Geduldiger unseren Mitarbeiter, allen jenen, mit denen er zeit seines Wirkens in Laibach in Beziehungen gestanden war, alls diesem Wege sür all das Entgegenkommen, das sie ihm und den unter seiner Oberleitung gestandenen Anstalten in reichem Maße be» kündet haben, seinen herzlichsten Tank mit der Znsiche» rung bekanntzugeben, er werde die Laibacher Dienst» Periode danernd im bestell Gedenken bewahren. Nur schwer scheide er von einer Ställe, an der er angesichts der allseitigen und ersprießlichsten Förderung seiner Nc» strebungen sowie dank des persönlichen Verhältnisses ganz besonders gern tätig gewesen sei. — Mit dem nun auf einen neuen Posten berufenen Generalstabsarzt Tr. Geduldiger scheidet aus Laibach cine marlante Per» sönlichkeit, die sich in den nich: wenige Gcsährdun» gen der Hygiene mit sich bringenden Kriegszeilen um die sanitäre Wohlfahrt der Stadt und des ganzen chefärzt» lichen Bereiches die größten Verdienste erworbeil hat. Wenn trotz der mehrfach in Laibach uno wessen Weileren Umgebuilg aufgetretenen gefährlichen Ansteclungstran!' heilen keine die Zivilbevölkerung in Mitleidenschaft zie» hende Epidemie ausbrach, ist das vornehmlich dem um» sichtigen Wirken des geweseilen Garnisonschcsarztes zu danleu, der rs verstand, miler Mitwirkung sorgfältig cmsc-M'ähUl'r Arzte Maßnahmen zu treffen, hie bei voller Verwertung der übernommenen lokalen Sani» tätteinrichlungen ein libergreisen auf die Zivilbevölke» rung ausschlössen. Desgleichen ist es vornehmlich seinem zielbewußten und tatkräftigen Walten zuzuschreiben, wenn Laibach nachgerühmt wird, daß es die in Ein» richtung und Heilerfolgen weilhermn basten Mililärheil» einstallen ausweist. Dr. Geduldiger ließ sich bci Kriegs» beginn als Oberstabsarzt erster Klasse des Ruhestandes freiwillig in den Dienst stelleil und wurde Chefarzt des Garnisonsspitales Nr. « in Laiöach. Als infolge der Kriegserweilernng auch bei uns eiue größere Anzahl von Militärspitäleru einaerichiet werden mußte, wurd^ deren Oberleitung an Tr. Geduldiger als Chefarzt übertragen. Als solcher empfing er den ersten größeren Verwundelcnlransport, der am 6. September U)l4 abends unter'enormer Beteiligung des Publikums ein» langte. Die, ihm nlllerstellten Milüärspiläler lin Laibach, Ct. Veit, Stein, Littai, Reifnitz, Rudottswerl usf.) lei-tcte Oberstabsarzt Dr. Geduldiger mit solcher Umsicht, daß er später in Anerkennung seii'es verdienstvollen Wirkens von Seiner Majestät weiland Kcnser Franz Josef mit dem Offiziers! reuz des Franz Josef'Or» dens mit der Kriegsdekoration und soliin durch die Ver° leihung des Titels und Charakters eiues Generalstabs, arzles- von Seiner Majestät Kaiser Karl durch die llllllmeiill! VeMMllll kiMle KMrli MWk ü. ü. ÜÜM 2sntrHis in ^Visn. — NsgrünÄst 1664. — 33 S'iliI.isii. - ^ktisukaMki X 60.200.000'—, NsLsrvslonäL 17,000.000—. 8t2uä äsr lzoläßinlagon anl Xaggsusolivillo unä Lm1ag»düok«r »m 31. v^tovor 1917 « 2I.4,»»I>.I80'—. _^ vo«c>^nl>8 ^mMciws ^u^^elulfUil-i,«!. 1>^..^I«^ >vie: 18^1 52-45 km!.>»m^ von lvopc,^ uml vul!..«<,<,„ >Vl.U^duu«^ ^ü.mvn H«n '1'^ kUll5^une«lrm ellc,l?«n. ^^N".m. ^^otlll«ll. ^ux^»» ""« kel.eoll» ulxl li'<.-0ü«ro riitt,.« .l°» lu- >in(l ^,i»l^l, !>,.r"«n. «°ä ^U3?.»llluuiluu lluw.'vnt I,«v^e,!l»tol!,^t ««raun künuvu. Laibacher Zeitunq Nr. 264 1685 ___________ 17. November 1917 Velanntaabr der Allcrhöchslen belobenden Anerlennung: von Seiner l. und k. Hoheit dem hochwüroia,st'd!>rch> lauchtiqsten Herrn Eri 100 X ge> undmet. — Medächtnisspendcn.j ^)Un» Andenken an den ver> siorbenen Herrn Valti Cerer haben Herr Alexander Gruber nnd Herr Viktor Nanlh dem Deutschen Kr iegswai sen schätze je ^0 X zngcwendcl. — lIranzalilösung.j Anstiilt eines Kranzes siir den verstorbenen Herrn Valentin Hohn hat Herr Schulral Dr. I. I. Binder dem Deutschen den Betrag von 10 X gewidmet. -^ lunwliv- und Wagcnbauanstalien haben Mangel an Baustoffen und Arbeitskräften; deshalb ist glö'ßtmög. lichste Schoiiling der Vesorderungsmiltel geboien. Es is, noNueiidig, im Eisenbahnverkehre auch mit Kohle zr lpare,,, lii^i ^i^^^lj^ weniqcr Kohle als im Vorjahr« ""Wbracht werden lauu. Ein entlasteter Eisenbahn, detneb erspart ttohle, die der Bevölkerung zugule konimi Der Verkehr sur bürgerliche Zwecke muß daher stark ver» ringcrt werdeu. Jedermann lege sich daher dieweilc st» gehelide Beschränkung im Reisen ans uud helsc so den Nahnwcg zn entlasten. Jede unnütze oder aufschiebbare Bahnfahrt ist zu n n> terIassen. Zur Beförderung können nur sovicle Per» sunen zugelassen werden, als der Jug ausnehmen kann; auf Unterwegsreiseude muß auch sliücksichl gcnolnmcn werden. Ersorderniszüge zur Beförderung zurüctgeblie» bener Neiseiideii löuneil nicht eiilgeleitet werden. Über» füllte Züge machen bei deu gege!Uvarligen Verhaltinjfen Verspätungen unvermeidlich. Unregelmäßigteil des Ver. lchres ist eiue der schlimmsten Gesahrguellcn sur die Betriebssicherheit. Wer durch überflüssige Reisen zur Übersüllung der Züge beiträgt, gefährdet sich und an» dere. 1 — lInsuchcn um Vrwirknng der deutschen Äuefuhs» bcwilli.qunss.j Wie das l. l. Handelsministerium der Hau-dels» und Gewerbekammer iu Laibach mitteilt, hat das Preußische .Kriegsministerium den Wnnsch ausgespr» chen, daß bei den bei deutscheu Dienststellen zur Vorlage kommenden Aussuhranträgen der Werl der Sendungen in Mark angegeben werde, Als Übergangszeit für die Durchführung diefer Maßnahme sieht das Kriegsamt die ^eit bis zum I. Dezember l. I. a!s ausreichend an. Anträge, die nach diesem Zeitpunkte dem obigen WlM. sche nicht entsprechen, würden gegebenenfalls zurückgegeben. — lDie Iuckcrvcrläuscrj im drü'en, siebenten, achien und nennten Bezirke werdeu eingeladen, sich in der Zucterzentrale beim Herrn Direktor LiÜeg zwecks Eul^ gegennahme der Zmkerauweisungeu einzufindeu. — ftiiubcnabgabe.j Parteien mit den gelben Legili. mationen (> Nr. 1681—1920 erhallen heilte nachmittags ! au der Poljauastraße 15 frische Rüben iu folgender Ordnungi von 2 bis 3 Uhr Nr. 1661—1760, v5n 3 bis 4 Uhr Nr. 1761 — 1840, von 4 bis 5 Uhr Nr. 184! bis 1920. Aus jede Perfou eutsallen 10 Kilogramm, das Kilogramm zu 10 l,. Säcke sind mitzubringen. — lTpelkabssabe.j Parteien des vierten Bezirkes er» halten heute uud Molitag au der Polianastraße 15 Speck j in folgender ^rdnuilg: heilte nachmittags von l bis i 2 Uhr'Nr. 1—200, von 2 bis Z Uhc Nr. 201-400, von ! 3 bis 4 Uhr Nr. 401—600' Montag vormittags von i 8 bis 9 Uhr Nr. 601—800, von 9 bis 10 Uhr Nr. 601 l bis 1000, von 10 bis 11 Uhr Nr. »001 — 1200, nach- ! mittags von 1 bis 2 Uhr Nr. 120! -1400, von 2 bis 3 Uhr Nr. 1401 bis zum Ende. Aus jede Persou entfällt '/2 Kilogramm, das Kilogramm zu 8 X 80 li. Nebst den gelben Fettanweisungen sind die monatlichen Fetltarien mitzubringen. — lFlcischab.qabe.^ Die städtische Approvlsionierung wird heule nachmittags in der Iojefilirchc aus die gelben Legitimationen tt Fleisch in folgender Ordnung ab» sieben.- vmi halb 2 bis 2 Uhr Nr. 1—200, von 2 bis halb 3 Uhr Nr. 201—400, von hnlli A bis 3 Uhr Nr. 401 bis 600, von 3 bis halb 4 Uhr Nr. 601—6()l», vun h.i.'b 4 bis 4 Uhr Nr. 801 — 1000, von 4 bis halb 5> Uhr Nr. 1001 — 1200, von halb 5 bis 5 Uhr Nr. 1201 — 1400, von 5 bis halb 6 Uhr Nr. 1101 bis zum Ende. Das Kilo-gramm lostet 2 X. — fleisch a l,.qa be für Mostes Parteien in Muste, die die gelben Legitimationen besitzen, erhalten morgen vor» mittags iu der Schlächterei ktnlkelj an der Zalog:r Straße 14 Schweinefleisch in folgender Ordnung! Legi^ timalioneu I': vou 7 bis halb 8 Uhr vormittaqs Nr. 1 bis 100, vim halb 8 bis 8 Uhr Nr. 101—200, von 8 bis halb 9 Uhr Nr. 201 bis zum Ende; Legitimationen (^: von halb 9 bis 9 Uhr Nr. 1—100, von I bis halb 10 Uhr Nr. 101—200, vou halb 10 bis !0 Uhr Nr. 201—300, von l0 bis halb 11 Uhr Nr. 30,-400, von halb 11 bis 11 Uhr Nr. 401 bis zum Ende. Das Kilogramm lostet 4 X. — lFleischabssabc fiir Waitsch.) Parteien mit den gelben Legitimationen erhalten heut..' nachmittags aus der Schlächterei ktrlj in Wai tsch Schweinefleisch'in fol-gender Ordnung: Legitimationen 1^: vm, 2 bis l'alb 3 Uhr Nr. 1—100, von halb 3 bis 3 Uhr Nr. 101—200. > von 3 bis halb 4 Uhr Nr. 20l bis zum Ende; Legit,-malionen (': von halb 4 bis 4 Uhr Nr. ^—100, von 4 bis halb 5 Uhr Nr. 101-200, > on halb 5 vis 5 Uhi Nr. 201—300, von 5 bis halb 0 Uhr Nr. ;40i__M). v.^ halb 6 bis 6 Uhr Nr. 401 bis zum Ende. Das Kilogram,, l lostet 4 X. — llfrdnpsclabqabe.j P"rl'.'ieu des ersten Bezirkes . erhallen Montag den 19. und Dienstag den 20 d. M > aus dem Mühleisenschen Magazin an der Nicncr Straße . Kartoffeln in folgender Ordnung: Mmuag vormittag l von 8 bis 9 Uhr Nr. 1—150, von 9 bis 10 Uhr Nr. 151 . bis 300, von 10 bis 11 Uhr Nr. 301 -45(», nachn'itlagc l! von 2 bis 3 Uhr Nr. 451 -600, von 3 bis 4 Uhr Nr. 601 > ^ bis 750, von 4 bis 5 Uhr Nr. 751-900; Dienstag vor. ' mittags von 6 bis 9 Uhr Nr. 301 bis .'.um Ende. Au^ '! jede Person entfallen fünf Kilogramm, das Kilogram», -' zu 30 I,. — M,< dem Verlaufe der Kafscemischungj dürfen die Kaufleute unverzüglich beginnen, sobald sie den Zuf. ler erhalten haben. Die .^afseelnischun > darf nur in der bereits veröffentlichten Ordnung verlauft werden. Für den ordnungsmäßigen Verkauf sind die Kaufleute per-sönlich verantwortlich. — lVon der Erdbebenwarte.) Gestern verzeichneten sämtliche Apparate der Warte ein mutelstarles Fern-beben aus einer Entfernung von !0.700 .^ilomet^n. Beginn der Aufzeichnung um 4 Uhr 38 Min. 57 Sek., Eiufatz der zweiten Vorläufer um 4 Uhr 50 Min. 27 Sek., größte wirkliche Vodeuschwankung von 0,04 Milli' metern nm 5 Uhr 52 Min. 15 Sek., Ende dei Aufzeich, niing gegen 6 Uhr. — Laut telegraphischer Depesche schätz« Pola die HerdenN'ernung mis 11.000 kilometer. — lDcr Tlovenifche Alpenverein) teilt mit. daß ber Wcn zur Cteincr Fcistril) Wiedtr offcn ist. Im Tale herrscht noch bunter L^rM, luährcud die BcrM bereits mit Schnc<' bedeckt sind. Bei lühlcm Wetter ist in der Hüttc. dic den nanze» Winter über bewirtschaftet tlxrdm wird. ,'n" Abschiedskon-zcrtc der ^sonzo.Hi'instlersapelle st":t. — lWiedercröfsnunq eineö P^staintes.» Im ^nsien. lande wurde am !5. d. M. das Postamt C'epovan für den Briefpost., Wertbrief» »nd G,.'ldsPostanwe>!,mq3. und Postsparlassejvrrkehr wieder eröffnet. — ((fisenlmhnunfnll.) Ain Tonnrrstaa früh wurde auf der Tndbahnstrccle bei Wciitsch der Inft. Jan Sdatoä aus Böhmen von einem voriil'l,>rs, 7 und halb l> Uhr abends die Vorführung des spannenden, mit grof^m 3^cifall aufnenommenl,',, Dctcltiv-filmcs „Die Pagode" mit Ttuart Wel Wien, t0. November. Äus dem <.lriesssprcsfequarti?r wird siemeldet: Nei iriibcm, stellenweise stürniischcn ;! Weiter haben die zäh sich vornrd'iienden Truppen des . Feldmarschallö ^rriherrn von (sonrat, nunmrhr auch den ' Monte Mclctta di l5a!lio westlich des gestern genomme» ü ncn Verges (5aslel Gomberto crstiirmt und hier den sieh ! auf den Höhen nordöstlich Gallio «och haltenden ^eind bunter der lfinbnszc von etwa !!»<»!» Gesungenen gewor» ! sen. In, ^renlaTnlc wnrdc neuerlich di^ (5i<-mon Naum .^gewonnen. Der westlich dieses Ortes N:l1 Meter hohe f! (5ol Tondor ist seii zwei Tagen in unseren, besitz. Die > ^ aw rechte ^lügclgrnppe der )lrmce v. ^rluw mit uner« j müblichcm Elan vordringenden osterleichisch-unqarifch^n 3aibacher Zeitung Nr. 264 1686 17. November 1917 Gebirssötruppen des Generals der Infanterie Ärauö, deren Angriffsmut bisher keine Schwierigkeit des Ter» rains, kein noch so hartnäckiger Widerstnnd des Gegners zu brechen vermochte, haben sich bereits auch östlich des Nrenta-Tales den gegen Tiiden verlaufenden Höhen» rücke» des Monte (5ismon erkämpft. 25 Offiziere, einige hundert Alpini mit Gebirgsgeschüjnn verblieben in der Hand unserer Truppen, Im Mündungsgebiet der Piade haben königlich ungarische Honvcds bereits vor mehreren Tagen den östlichen Fluftraum im Tcllügebiet überschrit» ten. Vei der Näumung des Hlus;wintelü südöstlich Tan Dona di Piave wurden hier bisher 2!i Offiziere, gegen 1100 Mann, gefangen eingebracht. Unter letzteren be» fand sich auch italienisch? Marinemannschaft. In der Ebene herrscht klares Wetter. Wien, 16. November. Aus dem ^ricgsprcssequarlier wird am 16. d. abends gemeldet: Weitere Fortschritte ostlich der Nrenta. Der Kaiser an der Zront. Ciörz, 15. November. Seine Majestät der Kaiser hat gestern beim Kommando der ersten Isonzo»Armce geweilt und ist hentc in den Standort des Hcercsfroni» kommandos des Feldmarschalls Erzherzog Eugen gesah-ren. Von dort begab sich der Kriegsherr mit Feldmar-schall Erzherzog Eugen in das engere Kriegsgebiet, wo er mit dem Heeresgruppenkommandanten Generalober» sten Freiherrn von Voroeviö zusammentraf. Nachmittags ^hrte Seine Majestät der Kaiser in seinen Standort zurück. Das Abgeordnetenhaus nahm gestern zunächst die Wahl eines Deleaationsmitglie-des «us Istrien vor. Gewählt wurde Dr. Lna, in ja und als Ersatzmann Spincic. Hierauf erklärte Ministerpräsident Tr. Nitter von Seidler, daß die Negicrlmg dem Beschlusse, des Abgeordnetenhauses auf Gewährung von 70 Millionen Kronen als Unterstützungsbeitrag für Lehrpersonen an öffentlichen Volks- und Bürgerschulen ohne Säumnis zu entsprechen gewillt sei. Das Haus nahm sodann das Gcsctz über die Bekämpfung der Tuberkulose und der Geschlechtskrankheiten in zweiter und dritter Lesung an und erledigte noch einige weitere Gesetzentwürfe. — Nächste Sitzung Tienstag den 20. November. Austritte aus dem Südslavenklub. Wien, 16. November. Der ..Südslavischcn Korrespondenz" zufolge sind die stovenisä>en Abgeordneten Dr. 5 u-ftersiö und Iakli<: mit Rücksicht auf das Erncvnis dcr Ictztcll Delcgationswahlen für Krain aus dem Süt>-s^vcnklub ausgetreten. Erhöhung der Fahrpreise der österreichischen Staats» bahnen. Wien, 16. November. Mit Rücksicht auf die durch die kriegerischen Ereignisse hervorgerufenen anßeror. dcnllichen Verhältnisse wird mit Wirksamkeit vom ersten Dezember 1917 im Personenverkehr der österreichischen Staatsbahnen ein 50Aiqer Zuschlag M den gegenlvä»,tig bestehenden tarifmäßigen Fahrpreisen ;ur Einhebnng gelangen. Frei von diesem Zuschlag bleiben Arbeiter» Wochen- und Arbeiter«Rückfahrkarten sowie Schüler-Monatskarten. Ungeachtet dieser Tariferhöhung werden die Fahrpreise der österreichischen Staatsbahnen noch immer zum Teil billiger sein als die neuen Fahrpreise der ungarischen Staatsbahnen sowie der Vahnen im Teutschen Reiche. Die für das Jahr 1917 ausgegebenen Iahresstreckcnkartcn können bis znm Ablauf ihrer Gel» tungsdaucr ohne Aufzahlung benüht werden. Deutsches Reich. Von den Kriegsschauvliitzen. Berlin, 16. November. Das Wolff'Vureau meldet! Großes Hauptquartier, 16. November: Westlicher Kriegsschauplatz: Der Feuertampf war am frühen Morgen im flan. drifchcn Kampfgebiete, längs der Aillette und auf dem östlichen Maas'-Nfer gesteigert. Französische Abteilim-gen, die im Morgennebel über die Aillette in unserc Postcnlinie eindrangen, wurden im Gegenstöße zurück, geworfen. Tagsüber war die Gefechlstätigkeit bei alle: Armeen gering- am Abende lebte sie bei Dixmuide unl südlich von Et. Quentin auf. Seit dem 9. November haben unsere Gegner in Luftkampse und durch Abwehrfeuer 24 Flugzeuge ver> loren. Vizefeldwebel Buckler errang seinen 26., Lent» "ant Nongartz seinen 23, Luftsieg. Östlicher Kriegsschauplatz: Nichts Besonderes. Mazedonische Fr^it: Westlich vom Ohrida-See haben wir Teile der von den Franzosen geräumten Stellungen beseht. Italienische Front: Im Vordringen nordöstlich uon biallio uud zu beiden Seiten des Brenta»Tales haben unsere Truppen meh-rerc Höhenstellungcn der Italiener genommen. (5ismon ist in unserem Besifte. An der unteren Piave hat sich der Artilleriekampf verstärkt. Nahe am Meere auf das westliche Flnßnfer vorstoßende ungarische Honvcdabteilungen haben Itwtt Italiener gefangen genommen. Der Erste Generalquartiermeister: von Ludendorf f. Verlin, 16. November. Das Wolff.Bureau meldei: 16. November, abends: Stärkerer Feuerkampf bei Dirmuide. Im Osten nichts Besonderes. Neue Angriffsersolge im Gebirge zwischen Nrenta nnd Piave. Die Verluste der Engländer. Verlin, 15. November. (Wolff-Vureau.) Wie nachträglich festgestellt wird, erlitten die Engländer bei ihrem fünf-maligcn Angriffe am 10. November vor uufcreu, Linien nördlich von Paschcudaelc ungeheure Verluste. Branden-burgischc Truppen, die sich beim Avwchrangrifse besonders auszeichneten, stellten allein vor ihrem engen Kampfraum Tausende englischer Gefallener feft und konnten außer-dcm cine große Anzahl englischer Verwui^deter bergen. Italien. Gene» die VcgUnstinunnen der Deserteure. Lugano, 1L. November. Nach Meldungen aus Rom droht der Stellvertreter des Bönigs in einer besonderen Vcrfüguug an, Negünstigungen der Deserteure mit Gefängnis von 8 bis 15 Jahren zu bestrafen. Dcr Priifelt von Mailand neuen die Verbreitn»« pessimistischer Kriegsnachrichten. — Die Vrotkartc in Mailand. Lugano, 16. November. Der Präfekt von Mailand erinnert dic Öffentlichkeit durch Anschläge an die Strafbcstim« mungen gegcn dic Verbreitung pessimistischer Kricgsnach-richtcn. — In Mailand sollen vom 1. Dezember an auf die Brotkarte täglich 20U Gramm Vrot verabfolgt loeroen, doch sei auch diese nominell« Nation, nur zeitweilig als Übergang zu einer noch geringeren anzusehen. Die Schweiz. Die Not der Entente. Vasel, 16. November. Die „Baseler Nationalzeitung" schreibt in einem Artikel unter der Überschrift „Die Arbeit der Entente" unter anderem: Die letzten Erkläruugen der französischen und dcr englischen Regierung verraten eine ganz außerordentliche Verwirrung. Sie zeigen jedoch deutlicher als die Nachrichten von dcr ma'ximalistischcn Revolution nnd von dcr italienischen Front die ganze Not der Entente. Man wird den Argwohn nicht los, daß im französischen Volke eine Friedcnsströmnng besteht, die ein loci-tcres Ringen für aussichtslos und verderblich hält. Gewiß ist, daß es eine russische Front als Drohung für die Mittelmächte, nicht mehr gibt, was vermutlich bald auch von der italienischen Front gelten wird. Die Politik dcr Entente müsse erkennen, daß es für sie keinen Sieg geben kann und daß er auch aus dem obersten Kricgsrat nicht herauszuholen ist. Der Seekrieg. Neue U>Noot.Grfolge. Nerlin, 16. November. Das Wolff-Vureau meldet: ^ Auf dein nördlichen Krieasschaupllche wurden 13.000 Vruttoregislertonnen versenkt. Frankreich Ein Kabinett (5l6menceau. i Paris, 16. November. (Agence Havas.) Das neue , Mimsterium setzt sich folgendermaßen zusammen: Vorsitz , und Krieg: Clömenceau; Justiz: Nail; Auswärtiges: Pi- chon; Inneres: Pains; Finanzen: Klotz; Marine: George LclMieö; Handel: Clömentel; öffentliche Arl»eiten: Cla-vcille; Rüstung: Loncheur; Unterricht: Lafförc; Kolonien: Henri Simon; Lebensmiitclvcrsorgung u. Ackerbau: Viktor Vorct; Blockade uud beschtc Gcbiclc: Ionnarl. — Ican-nenet wnrde znm Unlcrstaatssctrctär beim Minisrerprä-sioium, Albert Föure zum Unterstautssekretär für Inneres und Villegvcnn zum Unterftaatssekrctär für Lebensmittel« Versorgung ernannt. Norwegen. Eine Zusammenkunft der nordischen Könige. Stockholm, 15. November. (Svcnska Telegrambhran.) Auf Vorschlag des Bönigs Gustav wcrocn die Könige von Schlocoen und Norwegen in Christiania zusammentreffen. König Gustav lvird, begleitet vou dem Ministerpräsidenten und dem Minister ocs Äußern, am 28. d. M. in Ehristiania eintreffen und ftand in Finnland. Kopenhagen, 15. Novemlicr. „Äevlingötc Tidende" niel-det aus ,Haparanda: Die sinnisckien Sozialistcn verlangteil von den vürgcrlichen Partcieir die Anerkennung der ahncr teilnahmen. Der Arbeiter» und Ma-trosencat in Hclsingfors erklärte den Gcneralgou« verneur Nekrassov für abgesetzt. l3in Staatsstreich in Zinuland. Stockholm, 1«. November. Nach einer Meldung aus Havaranda haben die Socialisten in Finnland mit Hilfe der Soldaten einen Staatsstreich vollführt, die Tele» Nraphenämter beseht, von allen öffentlichen Instituten Nesitz erqrifsen, Senat und Uand wärtige Angelegenheiten des Zentralkomitees der mn;i» malislischen Partei in Nußland hat über die von ihm beabsichtigte Führung der russischen Polilil eine Erllä-rnng veröffentlicht, in der er festste!!:, das; die genannte Partei den Friedensschluß auf die Tagesordnung stellen und daß sie den Krieg leinen Tag langer fortsetzen »'»olle. Indem die Erklärung daraus Hinweis«, daß dle Negie» rungen Frankreichs, Englands, Iialiens nnd Amerilas sich »veigern dürften, sich an den Verhandlungstisch zu sehen, bemerkt sie, die Negiernngen der Mittelmächte würden allerdings bereit sein, in Verhandlungen einzu-treten. Vor der hierans entspringenden Gefahr, das; die Mittelmächte ihre Divisionen von der Oslnoul nach dem Westen werfen, um dort den Widerstand dcr englischen nnd französischen Heere Zu breche,,, vermöge das russi. schc! Proletariat, das im Kampfe, beharrende Frankreich, Italien und England nicht zu schützen. Dagegen müsse die maximalisüsche Pariei den 5trieg forl'ehen, falls die Mittelmächte beabsichligcn follten, die polnische, lurlän-dische und litauische Frage vor den Friedensverhandlun» gen einseitig zu regeln. Die Partei gebe übrigens allen Vollern Nußlands vollkommene Freiheit, sich zu cnt-scheiden, ob sie mit dem russischen Volke aememsam leben oder sich von diesem trennen wollen. .7,°"^'^«,. » ^l«. jl. W. «MUM M MllllM lül üilOl ll!l! l»!ll! Laikachcr Zeitung Nr. 264 1687 17. November ü'' 7 Japan. (drohte Besorgnis lvcgen der russizche» Lage. Amsterdam, 10. N»vrmbcr. Das Nculer-Äurean meldet m,s Tutio: Tic russische LcM verursacht die größte Besorgnis. Der jnpamsche Minislcrrat tritt Freiwg nwrqeus zuscmmcn. Man cnvlirtct allgemoin wichliqo Entwicllunqrn, Haag, 16. November. „.Hei Vadcrland' bringt ein Tcleqramm aus Tulw vu,n 15. d. des Inhaltes, das; man infolge der jüngsten Ereignisse in Nnßland wieder über die (5nlsendnng einer Erpeditwnsarmee nach (5n-ropa spreche, das; man al>er im allgemeinen nicht sür einen solchen Schritt sei. Der 5liegsi:nnister crllärte in einer Unterredung, das; der Plan unausführbar sei, weil das Trnppenwntingent von 2s) Divisionen zwei Millionen Tonnen Schiffsraum erfordern würde. Theater, Kunst und Literatur. — „Dic Tänzerin", >wuwdio von Melchior Lcugycl. — Die ,Hand-lunss dcs Stückes ist nach dcr herkömmlichen Ncycl gearbeitet, zeichnet sich aber nicht durch Eisscuarl und Ncuhcit ans; die Charaktere sind nicht rund und plastisch, sondern ziemlich verschwommen n^ichiict. NI>er dem ft^anzen liegt ein Hanch von niizeiigrinäster sentimentaler Noiiuniiil, die mit viel siemeinftla'hiaeu Redensarten und verstiegenen Wendungen negiert ist; es wirkt im stanzen unncmcin lang-lveiliss, lvas durch stummes Iloischcnspiel des Verfassers und durch Dehnunnen in Auftritten und Stockungen iiu Zlvie^esftrnch der Schauspieler noch verstärkt wird. Das Ganze steht und fällt mit dcr Rolle der Tänzerin Üolo, eine Virtuosenrolle, die bei der vornestrissen Aufführung Fr. Borken erfreuend trefflich yelaug. Die ganze hysterische Person mit ihrem kramftfigcn Lacken und plötzlichen Weinen, mit den unruhigeu Augen und suchenden Händeu, mit der nervösen Nuruhe und der sprunglMtcn Seelen-stimmuug: das alles kam wohl ül>erlegt, sicher gebracht und solid einstudiert zur Darstellung. Auch die glcichmäszigc Stimmlage u>ü> der nervöse bebende Ton verstärkten den Eindruck des Gequälten uud Peinigenden. Es fragt sich nur. ob ein solcher an sich interessanter CI>araller allein als dramatische (Grundlage genügt. Alle übrigen Personen treten dem aegenüber in den Hintergrund. Sehr gut brachte Herr Heinz die ihm sonst nicht liegende Nolle des Laszlo, namentlich im zweiten Akte in dcr Steigerung vom Mis;belxigeu unt> leiser Verstimmung, bis zum brutalen Zoru. Mit kühler Nuhc gab dagegen Herr Harotmuth den Bojdnn. Leider halte offenbar der Verfasser selbst die Empfindung, das; es jenem an Leben gebricht, weshalb er die (ijestalt mit Kunstmä'hchcu, wie die unklare und langweilige Tauzdichwngsidee aufzuputzen sucht. Neben den auoereu Milwirlcndeu, den Herreu W c y I a n d, Hans Steiner und den Damen SaroIta, Schwarz und E m bacher, fiel namentlich Frl. Raul durch die klare uud deutliche Sprechart und die diesrnal ganz andere Charakterisierung angenehm auf. .Herr Rue ff, der uns alls kleineren Nollcn schon bekannt ist, möge sich jedenfalls eine andere Aussprache angewöhnen; dcr gezogene, unbühnenmähige Ton schadet ihm und den Mitspielern, auch verträgt sein Auftreten mehr Farbe und Velvcgung. Das volle .Haus klatschte gcwohuheitsgcmäst. Dr. I fpari, ^. Klemen<'i<", E. Podsra^ek, ö. Podretar, M. Sternen, A. ^upaner, P. ^milel. — Die Ausstellung bleibt nur noch kurze ^eit uffeu, worauf das Pudlilum aufmerssam gemacht wird. Aufruf! Kaufleute, Gewerbetreibende, Beamte, Pensionisten! Alle jono, welche ihren patriotischen Sinn betätigen wollen, belieben ihre Anmeldung zur Übernahme einer Zoichnungsstelle der Kriegsanleihe-Versicherung der n. ö. Landes-Lebens- und Renten-Versichorungs-Anstalt, Wien, I., Löwelstraße IG, einzusenden. Die nötigen Drucksachen und Auskünfte werden zugesendet. Für Mühewaltung wird bo-soudero Entschädigung gewährt. 3119 2-2 ^ lDac, Uonzert dec- Klaviervlrtuosen Wilhelm ^ackhausj findet nächsten Montag um halb !i Uhr abeuds im ^andesthcater statt. Die ^orsührnngeu Backhaus' sind einfach glänzende, weshalb a.lch in Luibach ein zahlreicher Befuch zu erwarten ist. Harlenoorvertauf an der Kasse des !l!andesthcaters heule von 3 Uhr nachmit-tags an und morgen von 10 bis 12 Uhr vormittags. 33cTanttt)ortlid)et SHebafteur: Stnton 3" nies. / HNZI8 fffln BESTE5JjL ^ANALYTISCHEN gjHH FAMILIEN- fi jjKSCHAFPENHtlT.Jgffigj 6ETRÄNK. j& Niederlage bei den Harren Julias Elbert, P#t»r 162 Lassnlk und A. ßarabon in Lalbaoh. 52-4f> Ü Hohe Being w^^HP^v demjenigen, der einign verlorenen Man-m W • schettenknopf, eohtOold, mit weißem |J^3^|L und roten Stein findet. ~*MV^»Gfr Abzugeben in der Administration dieBer f^^at^n Zeitung. 3115 2 2 Amtsblatt. 3120 äcl I. 186. Vie PlwMfllliMIle ziulllllftnlttl hat über Wch'nug dcr t. t. Landeslegicrunn für Krain vmn 2l Oktober 19l7. Z. 31,354, ill ihrer 2!l)u,i^ vom 3l. Oktober 1917 folgende Richtpreise fiir Mer aufsscstcllt: Im Klmwlrtauf wiid für den Produzciitci, der Preis für ein Stück E, mit 40 Heller,, lie-stimmt. )0 po Ull,ro<:i1>i e. Icr, lluiolü« vlllllo 2H lirlinj-8ko 2 ig. Vcwerber um diese Ztellc haben ihre Ge-suche, in machen sie außer deu allgemeinen Er» fordernisse» zur Erlangung einer solchen Stelle insbesondere auch die volle Kenntnis der slovc-nischen Sprache n 3135 2-1 Uniform- ^ ^= Mantel mittlerer Größe, schwarz, ist zu verkaufen oder gegen Speck umzutauschen. Zu besichtigen im Herren - Modesalon M. Mahkota, Unter-Siika. Sie föpdern den 3948 Zwischenhandel wenn Sie Ihre entbehrlich gewordene Registrierkasse jemand anderem als der Fabrik seibat verkaufen. Auskünfte betreffend Rückkauf jederzeit bereitwilligst bei der Hational-Registrierhassen-Gesüllscfiaft Wien, VII., Siebensterngasse 31. 9W* G FLUX HcrrcngassB Nr. 4,1. 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Bei Vergloloheu mit anderen Prämien- S c angeboten 1st die Vcrsloherungadauer, der daduroh bedingte Prämien- und Zinsenaufwand 2* und das frühere odor spätere Versügungareoht über die Kriegsanleihe und Ihr Zinsenerträgnis 2* ra zu berüoksloiitlgen. §» OH 'L Auskünfte und Prospekte durch die Generalagentschaft für Krain und Görz in ^ fc W^ Laibach, Schellenburggasse Nr. 3 *WH i || wo auch reelle Vermittler aufgenommen werden. 3003 4-3 "~ Telephon 46.208. Telephon 46.208. ARTIKA, pikfeines Klebemittel alkalifrei, als Ersatz lür 2349 n Gummiarabikum und Dextrin gebrauchsfertiger, in dünner Schichte aufgetragen, fast farbloser, rasch trocknender Klebstoff von vorzüglicher Klebkraft, für dio gesamte Karton-nageindustrie zum Auftragen von Etiketten auf Papier, Leder; Glas und Blech ganz besonders geeignet, liefert prompt in Gefäßen zu f> kg, 121/2 kg und 50 kg, in Fässern zirka 250 kg ab Fabrik exklusive Emballage. Ceh & Blitz, Wien, XX/2, Dresdnerstraße Nr. 82. (S Dem geelirton P. T. 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Dezember liH9 im Anbotwege vergeben. labere Aiigxbtn über die zu übeinel mrnden Aibeiten siud aus den Anbdtbeding-nissen zu eisohen, welche eberiFO wie die allgtsbahndireldion bis läng stets 20 Kcvtmfoer 1. J., 12 Uhr mittags, einzubringen. Der Anbotstcller bat das Eiclt, dei anitl.clH n Anbotuöflnung person lieb beizuwohnen, welche b(i den k. k. StBatslabiidiiekiiouen nach den Verlautbarungen in den LandepamtBblättern stattfindet. Angebote, welche nach der obigen Frist eingebracht weiden oder den Bestini-mutgen diesfr AiSKhreihung nicht entsprechen, bleiben unberücksichtigt. 1 ie LiefeningsaiiSEchieibung wird unter einem such seitens jeder der eingangs-erwMiticn k. k. StfcMthahndirekticnCD für ihien Ami&bereich in den betreffenden Landes-amtBblättern verlautbart. Wien, im Oktober 1917 K. k. Staatsbahndirektion Wien. 3108 ——— C. fcr. avstr. - drž. železnice. Razpis. Pri c. kr. nvnateljstvih državnf želcznee v Ins>moBlu,-Tr8tu (s sedežem v Wclsti), Pragi, c. kr. ravnat» ljstvu z» pioge držnvi o-železniške družbe na Dun8ju in v Lvovu se odda potem ponudle vzdiževiinje in meiosodto pmkuševanje voz in uteži za dobo od 1. januarja 14*18 do 31. decembra 1919. Podrobni podutki o titln, V'i je izvrèiti, bo lazvidni iz ponudbenih pogojev, ki so ravnotiiko kakor pploSni in posebni pogoji razgrnjeni na vpogled in se dobe pri dotiènih c. kr. ravnateljstvih držtivne žeieznice, kdor pa poSlje vn&prcj poStnino, jih dobi tudi po pošti. Ponmibo, ki fo sestsviti na za to doloèenih ponudbenih pogojih, so vložiti z more-bitnimi prilogami in kollicv: ne z dvekiontkim kolkcm ^a polo v zapeèatenem zavilku z napisem »Pon;dba za vzdrž( vanje in irerosodno preskufevanjc voz in uteži» pri doticnem c. Kr. ravnatelj^tvu državne železniec najkasneje do 20. novembra 1917 opoldne. Ponudlenik Ihliko priKistvuje uradutmu otpiianjn ponudb, kj fc vrši pri c. kr. ravnateljstvih državne železnice po priobèenem razglasu v deželnih uradnih listih. Na ponndbe, ki ee vlože po gornjem roku in ki nc ubtrezajo doloèbam tega raz-piea, ee ne o/.int Eazj.is dol&ve rnzglasi ob enem tudi vtako uvodoma imenovano c. kr. ravnateljstvo državne žekziice za t-voje oktožjt- v dotièiiih deželnih uradnih listih. NA LXJNAJU, v oktobru 1917. C. kr. ra\natelistvo državue železnice na Onna|n. j^E Klc>iihri — Kl*<;»»ns-it:ilt<5 — l^Kti-y.nn "~~BB| I Gegründet 1842. Telephon Nr. 154. I I | Brüder Eberl |:| j| Bau- und Mobelanstrelcher. Lochierer und Sc/iriffen/naler : IÄ empfehlen sich dem P. T. Publikum zur Übernahme aller in l Ihr Fach einschlägigen Arbeiten bei bekannt solider, ge- ** c 8chmackvolier Ausführung und billigen Preisen. 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