Nl.2«4. Freitag, 17. November 1899. Jahrgang 118. Lllibllcher Zeitung. «an«N« ?,"°"p«>e: viN Postveiienduna: «anzMria fl. lü, halbMsi« sl. ? 5". Im h»l»lftr«tt»» befindet sich «l»n»ss<»platz Nr, », die «eh»t»l«n Varmherztgeigasse «r, « Vpiechstnnbrn bei «ebactton von « b<« l«, Nhr «», mittag«. UnsrnnNtN» Vrltse »oerden n ventionieren, der Regierung die Erhöhung der Einfuhr, zolle bei den im Jahre 1906 abzuschließenden Handels« Verträgen für alle Industriezweige, welche von der heimischen Industrie bewältigt werden können, nahe» zulegen, endlich das Mittelschulwesen in Bulgarien mehr in den Dienst des Handels, der Industrie und der Landwirtschaft zu stellen. Bedauerlicherweise steht der baldigen Verwirklichung dieser gesunden Vorschläge noch die im Lande herrschende Finanzlrise hinderlich entgegen. Politische Ueberftcht. L »ibach, Iti. Novnnb«. Wie die «Neue Freie Presse, erfährt, tritt seit einigen Tagen in intimen Abgeordnetenkreisen das Gerücht über den beabsichtigten Versuch einer Verständigungsaction zwischen Czech en und Deutschen auf. Es haben zwischen einigen Parlamentariern private Besprechungen in dieser Angelegenheit stattgefunden. Auch die «Bohemia» berichtet über einen derartigen Meinungsaustausch im Kreise der Rechten, der die Schaffung einer beutsch-czechisch-polnischen Coalition im Abgeordnetenhause betrifft. Diese Meldung wird jedoch von dem Obmanne des reichsräthlichen Czechenclubi. Abg. Dr. Engel, mit dem Bemerken dementiert, dass über ein solches Project weder ihm noch dem czechischrn Executivcomiti etwas bekannt sei. — Auch das Vor- Feuilleton. Die Wunder der flüssigen Luft. Von «. «onz. (Nus der »Nevue >"" ^"s ^ Jahre später zur Wahr- ChenÄ ben, Gebiete der flüfsigen Luft scheint die Nestern n .denkbar Höchste geleistet zu haben. Was heute lu. '^ "" interessantes Experiment galt, ist die Os,,"^"tllschen Handelsgegenstandc geworden, wie m„ '".tat und die Dampfkraft, wenn m ""'6en Monaten lachten die Skeptiker noch. sie sjH c? v"" flüssiger Luft sprach; heute lauft man oes'^k ^mge Pfennige per Liter) vor Ablauf haben? wird sie in allen Läden Newyorks zu bei un« !^"^ '" I°h" 1900 dürfte man sie auch können 6""" so wie das Petroleum laufen der vN-1. letzt fängt man an, die flüssige Luft in der vp?3. lten Weife zu benutzen. Da ist der Fächer. Wende K ^1 Essigen Luft die schwere und er-und er„..^ °D°" einer Wohnung in leichte Brise aftbarat "be Frische verwandelt. Da ist der Kühl-und M. "welchem die flüssige Luft das Eis erseht entsteb»., ?> 6en Keime ertödlel. die infolge der Hitze von A;^"""l; bald wird man zur Conservicrung Witte! U"> Frisch, Fischen, kurz, aller Lebens-Mchr'. verderben können, leine andere Methode Jahren hat Jules Verne das Reisen aufgegeben, und nm Ausnahme gelegentlicher Besuche in Paris kommt er laum über die Grenzen seines Gartens hinaus. — In einen' ruhigen Theile Kensingtons wohnt Dr. Samuel Smile«, jetzt im sechsundachtzigsten Lebensjahre. Trotz der enormen Verbreitung seiner Bücher weiß es fast niemand, dass e noch immer arbeitet und i« London lebt, denn er lie es nicht, interviewt zu werden. Er hat die letzten zwanM Jahre zu Hause bei seiner Arbeit verbracht. In M" Zurückgezogenheit lebt auch John Ruslin. Er wohnt '« Coniston, einem schönen Orte in Lancashire, wo er ve Rest seiner Tage zubringen will und sich mit seine" Büchern, Gemälden und Musik beschäftigt. Nur bei M besonderen Gelegenheiten erlaubt er seinen Freunden, »^ aufzufuchen. >. — (Kaiserin und Künstler.) Von Eh"«' Garnier, deni Erbauer des Pariser Opernhauses, erM Gustave Larroumet, der beständige Secretär der Ataden» der schönen Künste zu Paris, in der letzten öffenM»" Sitzung der Akademie folgende Geschichte: Als GarM" seine Pläne in den Tuilcrien vorlegte, wurde er "> eisiger Kälte empfangen, denn man hatte «an ^' ^ Stelle» seinen Sieg in dem für den Bau eines ne>m Opernhauses ausgeschriebenen Wettbewerbe nicht gerne g sehen. Angesichts der ausgebreiteten Baupläne sa^ " schnippische Frauenstimme, die Stimme der KM" I «Was ist denn das für ein Stil? Das ist überha«? kein Stil. Das ist weder griechifch, noch Louis ^^ noch Louis XVI. > Garnier war kein Höfling, "" nervös war er auch. «Nein,» erwiderte er ziemlich balM «das alles ist es nicht, diese Stile sind längst vor«" -Das ist Stil Napoleons III., und trotzdem geM Ihnen nicht!» Die Kammerherren zitterten wie Espe" laub, der Director der Bauwerke, Herr von Earda'U , war ganz bestürzt und versetzte deni jungen Klini einen heimlichen Rippenstoß, um ihn zum Schweigen i bringen. Da kam aus einem dicken Schnurrbart melancholische und resignierte Stimme, die Stimme Mp leons. hervor und sprach fast schüchtern und ängs"^ « Garnier: «Regen Sie sich nicht auf; sie versteht nW davon.» Die schlechte Laune der Kaiscrm dauerte M^ nicht lange. Bald darauf wurde Garnier nach ^"'^.M eingeladen und fand bei der Kaiserin die freundlM Aufnahme. «Gestehen Sie nur, Herr Garnier,» s"9^ ^ «dass ich damals sehr unfreundlich war. Ich bebaue« jetzt.» Diese Freundlichkeit rührte Garnier derma^' dass er sich — das erste und lctztemal in seinem " — die größte Mühe gab, gleichfalls galant zu ' ,' «Ja, Madame,» sagte er, «Sie waren unauMY^ aber nur ein klein wenig.» Jetzt soll Charles Garn iust sür sein Opernhaus vor diesem ein Marmordenl>" erhalten. .,, ) — (Eine eigenartige Hochzeitsre»!^ und zwar zu Fuß, um die Welt zu machen, hatte i'w «, folge einer Wette vor zwei Jahren ein Mges,^ «^ verständlich amerikanisches Ehepaar. Mr. George iD ^a und dessen Frau Helene, anheischig gemacht. Als ^".^z trat der bekannte australische Championfußgäliger^^ ZVinbkinöchen. Roman von «l. «aft. (22. Fortsetzung.) Am anderen Tage wurden die vier Tiefbraunen, die von dem faulen Leben, das sie führten, dick und schwerfällig geworden waren, um die Mittagszeit angeschirrt. Dmitri schwang sich gewandt auf den Bock, und als. der Lakai Atim neben ihm sah, ließ er die Peitsche durch die Luft sausen. Er that das als ein Mann, der seinen Beruf liebt, mit einem wahren Wonnegefühl. Die Thiere zogen an, und das Gefährt rollte, einen prächtigen Bogen beschreibend, zum Thore hinaus. Oben stand Martha Petrowna am Fenster ihres Boudoirs und blickte dem Wagen mit Augen nach, in welchen Thränen des Glückes zitterten. Inna verließ gerade das Haus des Popen, als die Braunen durch das Dorf trabten. «Dmitri!» rief sie und ließ vergnügt ein weißes Tüchlein im Winde flattern. «Dass du den gnädigen Herrn nicht umwirfst!» Dmitri zeigte auflachend die Zähne, rief den Pferden ein «Vorwärts!» zu und ließ die Peitfche über ihren Köpfen spielen. Inmi tollte schon lange nicht mehr mit der Dorfjugend umher, wenn sie von Väterchen kam; dafür wanderte fie aber oft eine Stunde lang, auch wohl noch länger, über Wiesen und Felder, oder sie ließ sich am Rande de« WaldeH in» Gra» gleiten und träumte, in die Weite blickend, vor sich hin. Heute jedoch wanderte sie ohne Aufenthalt dem Schlosse zu, «Wo kommst du denn her, mein Seelchen?» fragte Aglaja Nitolajewna, verwundert, Inna so ungewöhnlich früh von Nikolaus Michailowitsch zurückkehren zu sehen, als diese in ihrer lebhaften Art ins Stübchen trat. «Von woher werde ich denn kommen, Mütterchen? Aus dem Dorfe natürlich! Die Stunden sind soeben beendigt!» Damit schlüpfte Inna in ihr Kämmerchen. Die Kartschenko schüttelte den Kopf. «So früh heute?» sagte sie. »Ob der Pope es aufgibt, alles recht gründlich zu nehmen?» Die Frage galt ihrem Manne. «Warum follte er das?» entgegnete Marty Kartschenko. «Ich denke vielmehr, Inna weih bereits so viel, dass er ihr nichts mehr beibringen kann.» Aglaja Nikolajewna war beruhigt. «Ja, so wird's sein!» sagte sie. «Inna ist jetzt ebenso klug wie ihr Lehrer!» Und sie faltete die Hände und lächelte zufrieden vor sich hin. Inna hatte inzwischen ihre Bücher abgelegt und das Haus wieder verlassen. Sie flog durch den Garten und stellte sich vor dem Thor auf, weil sie von hier aus die Landstraße am besten Überfehen konnte. Mit unruhig pochendem Herzen wartete sie auf das Erscheinen des Wagens. Endlich tauchten die Vraunen auf, und an ihrer schnellen Gangart merkte man, dajs Dmitri die Peitsche nicht schonte. «Sie kommen, sie kommen!» rief Inna ^n g, Hof hinein, wo die Dienstleute in ihren» Sonw"» staat sich vor der ins Schloss führenden 3"'"^ drängten; dann fchoss sie wie ein von der ^H^ geschnellter Pfeil auf die Küchenthür zu, vor we"^ soeben Wassil Semenowitsch im blütenweißen we auftauchte. ^ein «Nun, ist die Suppe nicht versalzen 77 ^, Braten angebrannt?» scherzte sie, um sich sA^ e^ auf, von sieben, acht Hunden umschmeichelt, ^" ' ^ Iwanowna zu nähern, welche, ihr Körbchen am ^ unbeachtet an der Wand lehnte und, das A"^^M in das Gesicht hineingezogen, nach Martha P"'- ^, hinüberblickte, die soeben auf der Schlosstreppr schien. . ,W «Guten Tag. Mütterchen!» sagte Inna u«o "" der Frau die Hand. Agrafena Iwanowna zuckte leicht zusammen- ^ «Guten Tag. mein Seelchenl» flüsterte " richtete den Blick gleich wieder auf Martha P"" ^h Es schimmerte dabei feucht in ihren Auge" ihre Lippen bebten leise. «Was hast du, Mütterchen?» forschte I"",.'stig. «Nichts, nichts!» wehrte die Bettler:" y"'^ «Das Gesicht der gnädigen Frau erinnert nnoi zch an ein anderes, mir einst, 0, so liebes Gesicht, lange, lauge zu den Todten bettete!» e»^ Und sie hüstelte, und auf ihren bllW",.^e gefallenen Wangen erschienen zwei scharf "^ rothe Flecke. (ForMuns syl«».) ^aibachn Zeitung Nr. 264 __________ 2097____________________________________________17 November ,^<^<. ^ntahn in die Schranken. Voll San Francisco in «alllornlen «starteten» die Parteien. Das Ehepaar zog ,''""ts, Ionlayn westwärts. Die Reisenden müssen sich. M Abmachung, die zu ihrem Unterhalte nöthige Summe wayrend der Reise durch Vorträge und Ansichtskarten- "auf «werben. Um eine genaue Control? darüber ausüben, dass die Reise auch in der That zu Fuß zurück-Aegt wird, muss jeder der beiden Reisenden in jeder ^ >l iedem Dorf, jedem Flecken sich die Unlunft zu ««ft daselbst durch eine Amtsperson bescheinigen lassen. "" ^umme, um die es sich hier handelt, beträgt n.i. Dollars, die von mehreren amerikanischen ^uungen zusammengebracht wurde. Für die junge Frau An, 1^" "" ^"S. von 20.000- Dollars gezeichnet. " 1U. October 189? wurde unmittelbar nach der pm, i"U die Reise angetreten. Diesertage traf das Ehe-in L s ^"^" "" ""^ ^ am Montag und Dienstag s.«l>. ' 6 Panopticum Vorträge über seine bisher ge-wten Reiseerlebnisse gehalten l» (Die Lyooitebomben), gegen deren «^"dung im Vurenkriege General Ioubert erfolglos ' ''""ch erhob, wurden zuerst im letzten Sudanfeldzuge ^rovt. Ueber die Wirkung der Geschosse schrieb damals N . ."aunte englische Kriegscorrcsponoent Dr. Nennet blluk? '^ Lydditebomben wurden aus fünfzölligen 50 Ml ^^uert, und es lvurden sechs Projectile von je Qua.''^ Gewicht um das Grab des Mahdi und das einlckl ^^ Kalifen in Omdurman geworfen. Wo sie emd? "' ^^^ ^^ ""^ ^"em Vulcan eine Feucrsäule bil^. ^" ^^ Volten von Staub und Steinen sich die ie 's .^" Lydditcbombe ist die gefährlichste Waffe, sick n ^ '"' ^^'^e angewendet wurde. Die Gase, die lebe«? l '^" ^^ploswn bilden, find überaus giftig und »ebrackt "^' ^"'" "'"^ l°^ Bombe zum Platzen schüt» ^'^' ^ ^^tct sie dlirch die ungeheure Er-H""""» auf einen Umlreis von 100 Metern Radius lvirl» < k ^kge" Panzer sind Lydditegranaten ziemlich Wnkl ' °" lie durch die Gewalt der Explosion voll-geschük pulverisiert werden. Bis jetzt sind 34 Lyddite-diefer ^ l°"' ^ gelandet worden. Das Gegenstück zu das n ^"enden Artilleriewaffe bildet bei der Infanterie afrila ""'^lchoss, "°" bem zwei Muster in Süd-GefcllnN^ ^"'"endung gelangen. Die Benützung solcher ist V!'^ " den Kriegen gegen die Afridis und Mahdisten enali3"^ett fcharf getadelt worden, doch haben die im K ^rtreter im Haag erklärt, dass diese Waffe Erstaun '^ ^^en die Wilden unbedingt nöthig sei. Mittel ""^ ^ """ hervorrufen, dass derartige »___""" auch gegen die Buren angewendet werden. Wal- und Provinzial-Nachnchten. der^ (.?amensfest weiland Ihre r Majestät Ihrer lw'.^^) Die für das Viamensfest weiland findet s^ ^ der Kaiserin abzuhaltende kirchliche Feier Moral« <> ^ Schulen und Lehranstalten in Krain am «'»en Tage statt. Dieser Tag ist schulfrei, baumln c/ l ° atssubventionen.) Das l. k. Acker-Po "e «"""' hat zu den Kosten der für die Ortschaft Eub^n.' "^ Adelsberg, projectlerten Wasserleitung eine betrat "" '" Ausmaße von 50«/« bis zum Höchst-schalt N?" ^^ fl., dann zu den Kosten der für die Ort-tajnova m ^^" Adelsberg, und für die Ortschaft Bu-Ttaatsk i. ^^ Uaibach, projectierten Wasserversorgungen 1575 ?""ae, ""^ s"" für erstere 980 fl., für letztere Udm^^"^"°ue l.u.k.GarnisonssPital in bis aus ^- "^ ^"l grohen und drei lleinenren Objecten ist siedluna!^ ^""°" Einrichtung fertiggestellt. Die Ueber-erfolat » danken aus dem alten ins neue Gebäude einaes^? ^""ehmen nach erst im Frühjahr 1900. Der beiträa "e ^ Naum wird viel zur Verschönerung Die K. i.. ^"^lbe als Park hergestellt werden wird. «enden m, """be ^b auch den l»m die Gebäude lie- '^plllh entsprechend reinigen und beschottern, f. l. d M s ^ " ^ Gendarmerieposten.) Am neucreier/ ,!." Soderschitz, politischer Bezirk Gottschee, ein ^"«r Gendarmerieposten in Activität getreten, o. Lause"^ «^nielvebewegung '" ^aibach.) Im llbuna Monates October wurde in Laibach die Aus-Auer«»^^^"0" Bewerbe ^gemeldet: Johann Haberle, Alter cm ^ Nr. 6, Kaffeehausgewerbe; Blasius Iesenlo, Nliklav ^ ^' "' Gemischtluarenhandel; Matthias ^olen« « ^lhulallee, Fleischergcwcrbe; Rosalia Habjan, 3tr 5 1 ^ ^' Greislerei; Arthur Kremsir, Gradiöce Nr 7 ^"dclsagentur; Johanna Mauser, Studentengasse ftrake'in ""^ von Würsten; Maria Potocnil, Peters-ri^.m, . '^' Iremdenbchcrbergung; Franz Maier, Ma-Viillan v ^"kaus "on gebratenen Kastanien; Emilie facturw ^""s Drofenit, Spitalgasse Nr. b. Manu-Nr u ""^"del; Johann Craighero, Congressplatz Ette..^^ '^""; Therese Razderh, Triesterstrahe Nr. 26, tezar m'^ "°" ^lche und Damenlleider,,; Maria Bol-GaN° ^sakar-Platz, Obstverlauf; Andreas Vricelj. Vega-strake V ^' ^"streichergewerbe; Franz GoriKel, Peters-Natbl,« ?'^^' Schneidergewerbe; Francisca Boritnar, lanas?^^ ^' ^ebensmittelverlauf; Johann Kregar. Po-llkbrän^ ^'^' Ilaschenbierhandel und Verschleiß von """ten geistigen Getränken; Oswald Vovt, Römer- straße Nr. 9, Feinzeugschmied; Franz Kodela, Alter Markt Nr. 24, Verlauf von gebratenen Kastanien. — Anheimgesagt wurden folgende Gewerbe: Karl Egia, Auerspergplatz Nr. 6, Kaffeehausgewerbe; Max Armii, Petersstraße Nr. 2, Gemischtwarenhandel; Ignaz Zargi, Petersstrahe Nr. 6, Manusactur- und Modewarenhandel; Maria Lamovc, Pogatar - Platz, Verkauf von Obst. — Verpachtet wurden: das Gast- und Schanlgewerbe des Vereines »Narodni Dom» an Ludwig Masaryl, Franz Josef-Straße Nr. 10; das Gast- und Schanlgewerbe des Johann Grajzar an Matthäus Zadnilar, Wienerstraße Nr. 26; das Gast- und Schanlgewerbe des Anton Kle-mencic an Johanna Ielenc, Polanastrahe Nr. 59; das Gast- und Schantgewerbe des Johann Bernard an Vin-cenz Vojevii!, Triesterstraße Nr. 27; Matthias Fabjan wurde als Stellvertreter des Grafeu Blagay in der Ausübung des Gast- und.Schanlgewerbes (Iakobsplatz Nr. 10) genehmigt. August Zabtar hat fein Schlossergewerbe an die Wicnerstraße Nr. 32 verlegt und die Manufactur-warcnfirma Echumi Wien, 16. November. Ziehung der dreiftrocen« tigen Vodencredit-Lose: 45.0 Schisfsgeschütze der Engländer seien nicht in Activ" getreten. ^ London. 16. November. Reuters Office meM» aus Estcourt vom 13. d. M.: Die West-MW« Reiterei ist hier eingetroffen. Die Beschießung ^ smiths dauert an. Heute früh wurde ein starkes ^ schützfeuer gehört. Ein Panzerzug befindet sich g^ wärtig auf Recognoscierung in der Richtung ""> Colenso. ^ London, 16. November. Reuters Office nmo" aus Durban vom 12. d. M. 3 Uhr 2ü Minuten »M mittags: Es verbreitet sich das Gerücht, dass General Ioubert todt ist. ^.« Durban, 16. November. Die Bestätigung"" Gerüchtes vom Tode des Generals Ioubert ', bisher hier nicht eingegangen. Wien, 16. November. (Orig.Tel.) Der General-rath der österreichisch, ungarischen Bank beschloss, oe malen leine Zinsfußänderung eintreten zu lassen. Vudapeft, 16. November. (Orig.-Tel.) Sem Majestät der Kaiser hat die für heute anberaun» gewesene Abreise nach Wien auf morgen verschoben. Budapest, 16. November. (Orig.-Tel.) Die ""' abhängigteits.Partei lind die Kussulh-Fraction Y»e" heute eine Confercnz ab, in welcher sie beschul! ' gegen eine Erhöhung der Quote energisch Stellung i nehmen und die Erwartuug aussprachen, dass )e Mitglied der Partei seine Pflicht erfüllen werde, »v verlautet, wird Kossuth sofort am 22. d. M-, .^ welchem Tage die Quoten.Dcputation ihren Ve"^ dem Hause vorlegen wird, den Standpunkt >" Partei vertreten. ,. ^ Komorn, 16. November. (Orig.-Tel.) Das U"y^ im Mocsaer Folterprocesse lautet folgendermaßen: *^ Oberstuhllichter Szabo wurde zu dreijährigem «er ' der Rechnungsbeamte Gedeon Molnar zu 3'/« .?^jjz Kerler, der Notar Göbel zu einjährigem Mang' und der Ortsrichter Czunyi zu vier Monaten fängnis verurtheilt. Alle Verurtheilten appellieren- Verona, 16. November. (Orig.-Tel.) 6m l"H aber heftiger Erdstoß versetzte heute nachts dle W" Bevölkerung in Schrecken. , ^ Verlin, 16. November. (Orig.-Tel.) Nach ^ eingetrosfenen Berichten ist der Professor der ky^ der Berlmer Universität, Ferdinand TiemanN, 14. d. M. in Meran gestorben. <,.M London, 16. November. (Orig.-Tel.) Die «"^ News» melden aus Kairo vom Gestrigen: "M ^ Omdurman ausgesandter Spion bestätigt, "H.-^«^ Kalif gegen die Stadt vorrückt. Britische 5M gehen im Laufe der Woche zur Front ab. an^aett Vukarest, 16. November. (Orig.-Tel.) M» »^ um 2 Uhr nachmittags veranstaltet die ""s"'^ Quotendeputation zu Ehren der österreichische" ^ Dijeuner, an welchem Graf Clary, Dr. v. Kmazl"" Szell und Lulacs theilnehmen werden. ^-. General-Vertreter „ in Lalbach für Krain und die anlirenMdcl, ^^Aben^ Landcötheile von alter, besteuigefichrter heimlicher ^ uersichcrullgs-Gesellschast «egen Gehalt. Neiiespejenuerauiu'» „„b Provision sofort gesucht. Anfänger, der deu H^ ^ slovemschli, Sprache i» Wort und Schliß mächtlg. '"" Mg^ Sonntag den lii. d. M. zwischen 8 und 12 Uhr v" ^< im Hotel «Stadt Nien». Zimmer «^- ^ z^i finden, (""" Laibacher Zeitung Nr. 264. 2099 17. November 1899. ^^ v/ ^ ^ü ^ ^ sowie 80lM2sl0, ^0l880 u fHsbigS „tt0NN0b0sg>8oil<0" von ^W» ^M^^>^ V M^' ^^)^ ^>^^ ^K ^-^^-M^ ^5 ^' bis kl. l4 65 per Meter — glatt, gestreift, carriert, gemustert, FV »^ > I > » > K > >^ > > ^^ > K U > I > » Damaste ?c, (ca. 24U oersch. Qual, und 2000 versch. Farben, Dessins ?r) ^ss > > > > > U« > ! > ^" » ! > > » li/5 l^.. ^li liow ll. WUM llb szlll-'lll! <^n ssivzte Mill- u. nlllm i« lliluzl ^ (43) 13—lit Doppeltes Vriefporto nach oer Schweiz, ^ bi« st. 3.35 p Meter in den neuesten Dessins und Farben — H. llvuuodsrx» Sslävn-r^brUlbll, ^ürloli ^.U.t.MMfällt). Angekommene Fremde. Hotel Mefant. Üiiin«?"' ! 2-November. Nieger, Director; Moliue, wassner. !onlw«"' ^^"'"l"- ^ Selt, Srcrelar, Kairo, - Rossmann, ltN»? ml' Pollal, Neumann, Hochwald, Hrumayer, Joachim, ilmV« '.^ Feiglstocl, itfm., Marczali. - Spielmann, Vele» Z^erndorf. - Aidal, Neumann. Kslle., Trieft. - Kar-^, Nfm., Prag. __ Dclrla, ltsm,, Aich, Verstorbene. Mti/^ ^ November. Maria Ogorevc, Bahnarbeiters» Selan' » c ' Iloriansgasse 22, Carcinomatosi^, — Maria en,pl,^^"'chlcrsgattin, 56 I.. Sch'va.zdors 2!l, Lungen- 1? V»^" ,^b, November. Friedrich Mihrvc, MonteurSsohn, ' "'esterstrasze 28, llloueluli» l^aiyußitl« crnupn«». Im Elisabeth-Kinder.Spitale. ' ll M ?.' ^- November. Hilda Worm, Uhimacherslochter. ^ ', urnnclnti« l,l,ro„. Uy^rop^ „nivkl-^Ii». Lottoziehung vom 15. November. ^rllnn: 15 75 8l ft8 29. Meteorologische Beobachtungen in Kaibach. Seehöhe :lO6 2 m. Mittl. Luftdruck 7^6 0 m,n. ______^ _ Z l ^___'___________!__________' , Nor> male: 8 b°. Verantwortllchn Uedacteu«: Anton Flint el. Vln neues Nntiseplicum, welches sich vornehnilich zur Mund« und Zahnpflege eignet, ist in dem so rasch beliebt gewor» denen kokmiu enlhalteu. Dasselbe übeltrifft durch die Wirlunz desselben alle anderen Mund» und Zahnwasser an dcsinficieren' der Nrajt, greift dabei dir Zähne in lriner Wt>ise an und besitzt überaus erfrischenden Wohlgeschmack. Gelegenilich einer Sitzung der Berliner zahnärztlichen Gesellschaft hat Dr, Vlume^Verlin lio8rnin - ^unäwa8«er außerordentlich empfohlen; auch andere Autoritälen bezeichnen dasselbe als eine Erfindung von epochemachender Bedeutung. (3791 a) Fanbeslheater in Aaivach. 28. Vorstellung. Ungerade. Freitag den 17. November Hwei glückliche Tage. Schwans in vier Acten von Franz v. Schönthan und Guftav Kadelburg. «lnfana. halb 8 Uhr End, gegen 10 Ubr. 29. Vorstellung. Gerade, sonntag den 19. November D^* Mit vollständig neuer Ausstattung, ^WW Ein Sommernachtstraum. Dramatische« Märchen in süns Atten nach W. Shaleipeare vo» A, W, v, Echlegrl. — Für die Bühne rina/richlet von Ludwig Tiecl. Musil von Felix Mendelssohn.Ballholdy, Zum Lackieren von Blechwaren. Bronze-Imitation, hochfein, aus Oipsfiguren. Bronzieren vou Sliegrngittern ?c, empfehlen sich Vrttder Vberl. Vchriflenmaler, «a"°!e 25>o st, l«8'» ,«9't»5 d!o. "°"w!l , . loo ft «,,.._ ^,,. stnifrlr^l" '" ltronsnwäbl 3l,m,' ^ «l X <ür «ao »r, ' ' . »7 50 »« «» >t!ll«i>,» ^'^'ltnb.'Ncllt». »,ld W«re V»n> Vt»»te »nr Zahlung k»«snommtne »ls«nb..Vllor.» Obttnattimtn. »Kjadflhblll,!! ü«l» u. »ouo V» 4'/, ab ll>"/„ «.Kl, . . . »l>«b l l<»-,ö «lilab,thbahn. 400 «, >000 M. L»0 M, 4°/,......ll?>« llb l«<1 YraiizIolrf.«,. «m. l»»4, 4»/. 98- » N««. «olbiknte 4»<, pn ««sse ll«»l> ll/ o« bto. blo, pei Ullimo .... ll«-6b li? 0b d»<>. »ilntc ln ltionenwühr., 4°/„, steutifll!für»00»l°l!enHom, vb'4» 9l«b 4»/« dt« bt». v« UIÜm« . . 9»-4!i 9» «b dl» Sl,V, NI,Volb,lX»/,<>/, »9 50 l«» «0 bt,, Vtaal« 0bli«, (Nn«. Ossb.) v. I. »87«, b"/«..... ll» 40 »l» »2 dt°.4>///«Sch«nll,g»l.«bl.'0bI, b9-- »9«i. btl». PräM'Nil!, «l ><» ll. «. W, ,b9'50 l60 »b bto, d»o, ll bO fl. ». «, l^9«»l«0»b lhtlh«e«..Lol« 4"/. l00 st. . l,7 ,z »«, «b Gründen«!.. Tbllglltlonen (für »00 ft, «M.). «»/, un««r!sche (100 ,1, «, w) . «»'l" «'b» 4«/, lroatlsche und slavonische . —'» - »^ Ander» 2ff«nll. Anlehen. V°I,au.«t« Lost ü°/. .... <»8 l" ,»9 50 dtl». .«nlsihe l»?« . , lO7-»z lo»' - «nlthen der ktab! «»« . . ^-'^ ^'^7 «nlsycn >, s»adtgsm,i!,be W!n> lOS'50 l^4 l0 «ill,'!,!'!! b, Vtablnl-meind, wi.'i, (Lilber odsr Vuld) . , . , l2X — l»b'— Prämie« «M, b, tztabtam.Wlen «7 ü0 »« üv V»rstb«».«ln>eh tn. vsrlosb, 5"/, 9S 4« ll^ - i"/, Kral«» Landes-Nnlehen . — — 9S'L» »eld War, ^ftnbbritft (für loc fl,) Vobcr, allg «stln»0I vsrl,4»/. »« — ,?.. bto. Prll„,.GchIbv, »°/«, l «m, - -.. —-.. bto, bto, »"/». lllt». N7- ll??l N,'bslsrl,«ai!bs«HUP,«,!st,4«/, l»8'.. 99- Oesl,-lm«, iUanl «rl, <°/, . . 99 Oö looo« bto, bto, l>«jähi „ 4"/» - , 99 05lo« bpa«asst,l.0st,, »»I b'/,'/»ol, 99 »^ lon ö' PrloslliileGblignlionen l,»»'V>i>'c«,b<1«p st. I«8 - «t0 — Lllbbah» »"/<> i» ss"», l>0!! p, S«, ,67- ^ ,««-.. blo, l>"/„ki!U<>ll p ic>Ofl. IlSSv ll?'^ Ung, galij «ahn..... l0»>4« l«S li» 4»/, U!l<<>rlra!nll »ahnen . . 99-«» »<»-- Dank»Allie» (per Liück). «nglovest. «anl »00 fl, «0°/.», l49 «0 lb« ^ Vanlverrin, wiener. ,0« si. . ««!»»" »?1 - «obci.>«nst.,0esl,^0"ll,E4«°/, <4«'— ^0-«rdt,.«nst. j, Hand, »«»««st, -— — ^ bto dtu per UIünw Leptbl. »«»'?ü 5bg«i Irebitbanl, «lN«, «"«,, !i<»„ — »»« «tttomPtt'Ves,, Nblöst,, «X> fl. 7?t,'- "°'^ »lro.u,!lasl,!iu,,»'— «4 — vyp0w»-> Nnlonbanl »00 fl..... »0? »0 »0« - ^ckhl«b«nl. «,..»« ft- . ?o- ?»- Allie» »on fr«n«Por1« Internehmungen (per ktück), >uffi«lrpl, «tilenb, 500 fi . l»0z- lSlb' V«,M. «»rbbahn 1«> fl, ,.«»«> «4-^ V Dampnch !I, «M, , . »» — 8«0 «» Dul'»ob,nbllcher«,-A,l!0<>ll V. >?«-« »74 «b sserbinand^Nordb. lWNflllVl >0«b' «,7l» 2en,b,<«zerno»,.IafIy lesend,» Gesellschaft »00 fl. ß, ..«,<«, ««« «, Lloyb, vest,, trieft, 500 fl, — 424 — oefierr, «orbwestb «X» fl, 3, »»? «> »8 — dt,, dto, slit, U) »U« fl, O. »4» 7 »b^->5 Vra« Duxer «isenb. l«» fl. «3.. 9»«b 94-> Kl«<,l«ei!enbahi, l«X> sl. s, . 5»9l>03»0 — kllbbahn «X» sl, S.....?0'>5 ?l! ?» Südnordl», «er»..«, «X» fl, «M, is» «ü l9s « Ir««!«»y.»,s,.«l,,,?<)fl,»,«. — — --— bl«. «m, l«»?, »0« fl. . . 4«4 — 434'«» rr«»!»ay Ves ^ steue wr,, Pri«. rit«t»«ctien l«> fl, . . . ll»^» lK4>. . Ung,H«Ii,, «isf!lb.«X1fl, <3!lbe, X»? — «>«-— U»« Vestb sNaab »raz^^9 »» «lO'bO »»ener Ä«calbahnen'«cl,»«<. — — —«— iN5«strie'Actitn (per Stück). »«u^,, »ll«. »st,. 100 fl. . . l0»>'— l"»'^-«NtMer «sen. unb O»»hl.I»b. in Wien U« sl.....96— 9«'» «tl!e»ba!»nw Leih« . «krst», 8N fl. l?4 ^ l« « „»loemühl". Papiers, u. «>», 3»-— 87-Lieftnger !»l«u,iei l«l> ft, , , l«9 ?b l?0 ?t» Vl,nt«n-Ves,llsch, Oeft,«Ip!Ns /?««(»,??>!<, Präger Eüen-Ind Ve«. «X» fl, »«H?- ll!»l' Kalao lolj, Steinl^lei! »<> !l zo«'-. ,io — „echl««I«Hhl". Papi«<, 2«>0 fl lgo». . ,«z ^. „»Oy>rl».", Pokers. ».«.» «__ Kz.^ lriloiler »ohlenw Ves, ?l» st. ,»«.. ,»«.. WllNe!,I,,<»,,Ol'sl i!l W!!>n,l<'Ufl f, ' ' «,.^^.17 Me«rber»er Zis«,i.«sl<,w»t«. H - «!?>" Diverse zose (per VtOck), Vübapest Nas!lM> sl...... »9,.. ^<,.. «llasy Lole 4» fl, u!,l!i! Danipfsch l'XislliM, tbö- l fl. «Vt, , , , «-. „._ »olhe»^s»z, Oest «es »,,l)fl, <,,zy ^>.h« »olhen llr^uz, U»u Ves, v., üfl. .<,,»<> .«,^) «»kolpl, Li»!e 10 sl..... »«.^ ^.^ «aim Lul, f!, «M, , , , «. «,_ Gt Vs»!,'it.i,'!>le 40 fl. i„.Los, l»0 fl, «M, , . 7I.II Il-I. «ewinftlck,, b. 3> „ Pl. Ech»lb», b Pl!t>snrret>iw»s!»l<, I, Pari» ........ «80 «»!, Vl. Peter«bur, ..... . — ,._„ Kalulen. Ducate»........ 5«» z?^ lU'Flllnrü'Gtülls..... ^>^ß 9>ztz If>,!lchs Nsicl, l'n„lnoten . . 590», »9 l»?, Iwlienücht ^anlilolen ... 449«, 4H'.- V«piel»ww.,wwWTT>w.nr^.mm»»^'^'"""w'""^"m""tw'''''wwm'"'".......>Wwww»WMMM»»mmw..».......................................up»»«........, Es w . ^"«bmachung. w"o h.emit bekanntgegeben, dass ?"l0uür" 32"ner1!w0, fktMat, ^ °"lmttllns. im Landhause (Auers-«^"Wn Lankp« m^'!' Verlosung der 4'/,igen ^"ben wird " ^"^^"s-Obligationen st"»' ^" lrainischen Landcsausschussc. ^TT^^ch am I.November l«W. (4482^ ^—------------^--------------- ^'rm. 232 Bekanntmachung. ^'2"^ ^°"^ °ls Handelsgerichte sllr E?n. s? bei der im Handelsregistei "Mftrmen eingetragenen Firma Ninth. Gerber 'Nhaber«^^chung des bisherigen Firma-sHe ^l'f Gerber über dessen Ableben Gerber7.!°" demselben der Frau Anna ^."heUten Procura und ^au Un^^'°»ung der Thatsache, dass tun« dp« , ? Alber l.ut der E.nantwor. 29.V«,j " Bfzirksstlrichtc-s ^'^"^ "^ """ l«W. I ^ «78/8^/Uj. dich Firma als Eigenthümer«! erworben hat und nunmehr als Inhaberin fortführen wird, vollzogen. K. k. Landesgericht Laibach. Nblh. III, am 10. November 1899. (4412) ' &. ooz/tf» Oklic. Zoper Franca Zadu, posestnika iz Kala St. 15, kojega bivalisèe je ne-znano, se je vložil pri c. kr. okrajni sodniji v Postojini po g Jozefi Penko in Jozesi Geržina iz Ilir. Bislrice za-radi 300 gld. in 270 gld. predlog na izvršilno dražbo zemljiaè vlož, St. 31 kat. obè. Kai in se je uvedba draž-benega postopanja dovolila a tusodnim sklepom od 10. oktobra 1899, opr. St. E. 552/99/1. V obrambo pravic Franca Zadu ae poatavlja za skrbdika gosp. Gustav Omahen, c. kr. notar v Postojini. Ta »krbnik bo xaniopal Fiaucu Zadu v o/.namenjeni pravni stvari na njegovo nevarnost in stroške, dokler se ta ne oglasi pri sodniji ali ne imenu je pooblašèenca. C. kr. okrajna sodnija v Postojini, odd. II, dne 10. oktobra 1899. (4276) E, 247/99 6. Dražbeni oklic. Po zahtevanju Jurija Klemenèièa v Kamniku, po dr. Karolu Schmidin-gerju, c. kr. notarju v Kamniku, bo dne 2. decembra 1899, dopoldne ob 10. uri, pri spodaj ozna-menjeni sodniji dražba zemljišèa vlož. *t. 32 davö. obè. Cerkovskavas, obsto-jeèega iz hise, travnika, dveh njiv, gozda in vrta z neznalno priiiklino vred. Nepremiönini, ki jo je prodati na dražbi, je doloèena vrednost na 1390 gl, pritiklini na 3 gld. Najmanjsi ponudek znasa 1046 gld.; pod lem zneskom 8e ne prodaje. Dražbene pogoje in li«(.ine, ki se lièejo nepremiènine (zemljiško-knjižni izpisek, hipotekarni izpisek, izpisek iz katastra, cenitvene zapisnike i. t. d.), smejo tisti, ki žele kupiti, pregledati pri spodaj oznamenjeni sodniji med opravilnimi urami. Pravice, katere bi ne pripuAeaJe dražbe, je oglasiti pri sodniji najpoz-neje v dražbenem obroku pred za-èetkom dražbe, ker bi se sicer ne mogle razveljavljati glede nepremiè-nine same. O nadaljnih dogodkih dražbenega postopanja se obvestijo osebe, katere imajo sedaj na nepremiènini pravice ali bremena ali jih zadobè v (eku dražbenega poslopanja, tedaj sarao z nabitkom pri sodniji, kadar niti ne stanujejo v okolišu spodaj oznatne-njene sodnije, niti ne imenujejo tej v sodnem kraju stanujoèega poubla-Aèenca za vroèbe. C. kr. okrajna sodnija v Logalci, «i«W. 11, di^ 21.oklohrn 189,).