I Naložba v vašo prihodnost NEMŠČINA 3 v Jasna Sček Naslov: NEMŠČINA 3 Izobraževalni program: Za prenovljene programe srednjega poklicnega izobraževanja Predmet: Nemški jezik Avtorica: Jasna Šček Strokovna recenzentka: Jožica Lovrenčič, prof. nemškega in francoskega jezika Lektorica: Jožica Lovrenčič, prof. nemškega in francoskega jezika Izdal in založil: BIC Ljubljana CIP - Kataložni zapis o publikaciji Narodna in univerzitetna knjižnica, Ljubljana 811.112.2 (075.3)(0.034.2) ŠČEK, Jasna Nemščina 3 [Elektronski vir] / Jasna Šček. - El. knjiga. -Ljubljana : Biotehniški izobraževalni center, 2010 Način dostopa (URL): http://www.konzorcij-bss.bc-naklo.si/ ISBN 978-961-90757-9-1 253308160 Ljubljana, 2010 © Avtorske pravice ima Ministrstvo za šolstvo in šport Republike Slovenije. Gradivo je sofinancirano iz sredstev projekta Biotehniška področja, šole za življenje in razvoj (2008-2012). Operacijo delno financira Evropska unija iz Evropskega socialnega sklada ter Ministrstvo za šolstvo in šport. Operacija se izvaja v okviru operativnega programa razvoja človeških virov za obdobje 2007 - 2013, razvojne prioritete: Razvoj človeških virov in vseživljenjskega učenja, prednostna usmeritev Izboljšanje kakovosti in učinkovitosti sistemov izobraževanja in usposabljanja. Vsebina tega dokumenta v nobenem primeru ne odraža mnenja Evropske unije. Odgovornost za vsebino dokumenta nosi avtor. KAZALO KAZALO................................................................................................................................................3 LEKTION 7...........................................................................................................................................5 PRÄSENSFORMEN. WAS KANN MAN ALLES IN SEINER FREIZEIT MACHEN?.....................5 TRENNBARE VERBEN IM PRÄSENS UND PERFEKT.................................................................12 PERFEKTÜBUNGEN. STELLEN SIE DIE SÄTZE INS PERFEKT!................................................15 EIN ARBEITSTAG. EINE GESCHICHTE IM PRÄSENS UND PERFEKT.....................................45 PERSONALPRONOMEN IM NOMINATIV UND AKKUSATIV....................................................51 ZUSÄTZLICHE ÜBUNGEN ZUR LEKTION 7.................................................................................52 LEKTION 8.........................................................................................................................................55 UNSERE STADT. WORTSCHATZ....................................................................................................55 WECHSELPRÄPOSITIONEN.............................................................................................................61 AUSKUNFT AUF DER STRAßE.......................................................................................................65 LEKTION 9.........................................................................................................................................67 GESCHENKE ....................................................................................................................................... 67 PERSONALPRONOMEN IM NOMINATIV UND DATIV...............................................................70 STEIGERUNG ...................................................................................................................................... 74 ZUSÄTZLICHE ÜBUNGEN ZUR LEKTION 9.................................................................................82 LEKTION 10.......................................................................................................................................88 DIE DEUTSCHSPRACHIGEN LÄNDER...........................................................................................88 WAHRZEICHEN.................................................................................................................................. 92 DEUTSCHLAND.................................................................................................................................97 BODENSEE........................................................................................................................................100 ÖSTERREICH....................................................................................................................................102 FACHTEXT 1....................................................................................................................................103 FACHTEXT 2....................................................................................................................................104 FACHTEXT 3....................................................................................................................................106 FACHTEXT 4....................................................................................................................................108 LITERATUR.....................................................................................................................................111 Dänemark OSTSEE NORDSEE Niederlande" Düsseldorf Belgien X Deutschend ELBE\ Beri« Köln Luxemburg Polen • Frankfurt RHEIN Dresden _ , . ^ / • DOAMU Frankreich J Stuttgart,^— / München ■n Tschechische Republik Wien 7urichf Ber ■ Schweiz Italien http://www.hueber.de/sixcms/media.php/36/tgalL01-landeskunde.pdf Slöwak ep Osterreich i ^Ongsm Kroatien Slowenien LEKTION 7 PRÄSENSFORMEN. WAS KANN MAN ALLES IN SEINER FREIZEIT MACHEN? 1. Anworten Sie auf die Fragen! Wählen Sie die Verben aus der Tabelle aus! ins Kino gehen, die Wohnung aufräumen, Briefe schreiben, im Internet surfen, Sport treiben, Bücher/Zeitungen lesen , E-mails schreiben, Musik hören, einen Film sehen, Bier trinken, Zigaretten rauchen, Freunde besuchen, eine Reise machen, nach Hause fahren, Deutsch lernen, Essen kochen, Essen einkaufen, essen gehen, Freunde treffen, Fahrrad fahren, Blumen gießen, Bilder malen, Kaffee trinken, Schnaps trinken, Alkohol trinken, Drogen nehmen, fettes Essen zu sich nehmen, viel schlafen, im Garten arbeiten, Geburtstag feiern, das Auto waschen, einen Ausfliug machen, Fußball/Tennis spielen, einkaufen gehen, tanzen Was machst du bei Tag? Was machst du am Abend? Was machst du am Wochenende? Was machst du unter der Woche? Was machst du jeden Tag? Was machst du oft? Was machst du gern? Was machst du nicht gern? Was machst du nie? Was musst du machen? Was darfst du machen? Was darfst du nicht machen? Was sollst du machen? Was kannst du machen? Was kannst du nicht machen? Was möchtest du machen? Was schadet der Gesundheit? Ein Witz "Verlangt Dein Vater auch von dir, dass Du vor dem Essen betest?" "Nein, meine Mutter kocht ganz gut." http://rezepte.nit.at/kindermund-2.html www.wunderweib.de/.../Garten-als-Medizin.html Jochen kocht jeden Tag das Abendessen. Die Großmutter gießt Blumen jeden Tag. Meine Freunde gehen jede Woche ins Kino. Meine Eltern gehen ins Konzert. Du triffst meine Freunde. Mein Bruder und seine Freundin gehen ins Restaurant essen. Meine tante trinkt Kaffee. Mein Onkel malt ein Bild. Mein Großvater liest Zeitung vor dem Haus. Meine Lehrerin liest ein Buch. http://www.google.si/images Die Kinder fahren Fahrrad. Mein Vetter geht ins Bett am Wochenende immer sehr spät. Meine Schwester arbeitet im Garten. Die Katzen schlafen unter dem Bett. Der Lehrer schreibt einen Brief. Inge schwimmt jede Woche. Hans trinkt eine Flasche Schnaps. Sie raucht in der Pause. Meine Bekannten nehmen Drogen. www.cosmiq.de/.../ Der Bäcker backt eine Torte. Die Familie macht selten einen Ausflug nach Deutschland. Ich vergesse oft meinen Schlüssel. Meine Schulfreundin vergisst immer die Hausaufgabe. Ich schreibe immer die Hausaufgabe. Mein Vater putzt Schuhe. Meine Geschwister füttern Katzen und Hunde vor dem Wohnblock. Ich räume unsere Wohnung auf. Meine Cousine sieht jeden Tag zwei Stunden fern. Der Mann fällt hin. Die Kinder spielen Tischtennis. www.zeno.org/Shop/F/0325-22500456-isbn-383394. Die Leute am Strand nehmen ein Sonnenbad. Meine Großeltern machen einen Spaziergang in den Wald. Der Pianist spielt Klavier. Der Koch schneidet Fleisch. Meine Eltern essen zu Abend. Ich gehe in die Schule. http://www.pinkmonkey.de/thumbnails.php?page_number=2&primary_id=106 www.wunderweib.de/.../Garten-als-Medizin.html Die Großmutter gießt Blumen jeden Tag. Jochen kocht jeden Tag das Abendessen. Mein Freund geht jede Woche ins Kino. Meine Tante geht ins Konzert. Ich treffe meine Freunde. Mein Bruder geht mit seiner Freundin ins Restaurant essen. Meine tante trinkt Kaffee. Mein Onkel malt ein Bild. Mein Großvater liest Zeitung vor dem Haus. Meine Lehrerin liest ein Buch. 1. Unterstreichen Sie die trennbaren Verben im Präsens, dann stellen Sie die Sätze ins Perfekt! kikilein.bloggospace.de/r1317/Tagliches-Bla/9 Ich wache um 5 Uhr auf. Ich schlafe weiter. Meine Mutter weckt mich um halb sieben auf. Ich stehe erst um 7 Uhr auf. Ich rufe meine Freundin per Telefon an. Ich lade sie zu mir ein. Ich bereite das Frühstück vor. Ich esse alles auf. Ich räume die Reste weg. www.kinderpolizei.at/.../geschichten/allein.html Ich mache die Tür auf. Ich gehe aus. Ich mache die Tür zu. Ich nehme immer meine Einkaufstasche mit. Ich steige in den Bus ein. Der Bus fährt ab. Nach 10 Minuten steige ich aus dem Bus aus. apdikt.wordpress.com/.../ Ich sehe fern. Ich räume die Küche auf. Der Film fängt um 10 Uhr an. Ich schlafe sofort ein. Ich kaufe im Supermarkt ein. Ich gebe nicht viel Geld aus. Ich komme zurück. Ich esse immer alles auf. PERFEKTÜBUNGEN. STELLEN SIE DIE SÄTZE INS PERFEKT! 1. Unterstreichen Sie die Präsensform im Text, dann schreiben Sie die Sätze im Perfekt! www.nthuleen.com/teach/grammar/sepprefix.html Meine Eltern gehen ins Konzert. Jochen kocht jeden Tag das Abendessen. Die Großmutter gießt Blumen jeden Tag. Meine Freunde gehen jede Woche ins Kino. Ich treffe meine Freunde. Mein Bruder und seine Freundin gehen ins Restaurant essen. Meine Tante trinkt Kaffee. Mein Onkel malt ein Bild. Mein Großvater liest Zeitung vor dem Haus. http://www.google.si/images Meine Lehrerin liest ein Buch. Mein Vetter geht ins Bett am Wochenende immer sehr spät. Die Kinder fahren Fahrrad. Meine Schwester arbeitet im Garten. Die Katzen schlafen unter dem Bett. Der Lehrer schreibt einen Brief. Inge schwimmt jede Woche. Hans trinkt eine Flasche Schnaps. http://www.lisaneun.com/l9log/2004_12.html www.schuhmacher-innung.de/schuhmie/index.html Sie raucht in der Pause. Meine Bekannten nehmen Drogen. Die Familie macht selten einen Ausflug nach Deutschland. Ich vergesse oft meinen Schlüssel. Meine Schulfreundin vergisst immer die Hausaufgabe. Ich schreibe immer die Hausaufgabe. Mein Vater putzt Schuhe. Meine Geschwister füttern Katzen und Hunde vor dem Wohnblock. Ich räume unsere Wohnung auf. Meine Cousine sieht jeden Tag zwei Stunden fern. ■ BEI HVHKUI 1 i i 'Bs t H or „18346282 fotosearchcom www.fotosearch.de/UNQ432/u18346282/ Meine Eltern essen zu Abend. Der Mann fällt hin. Die Kinder spielen Tischtennis. Meine Großeltern machen einen Spaziergang in den Wald. Die Leute am Strand nehmen ein Sonnenbad. Der Pianist spielt Klavier. Der Bäcker backt eine Torte. Der Koch schneidet Fleisch. Ich gehe in die Schule. tell.fll.purdue.edu/.../FLClipart/Pronouns.html Jochen kocht jeden Tag das Abendessen. Die Großmutter gießt Blumen jeden Tag. Meine Freunde gehen jede Woche ins Kino. Meine Eltern gehen ins Konzert. Ich treffe meine Freunde. Mein Bruder und seine Freundin gehen ins Restaurant essen. Meine tante trinkt Kaffee. Mein Onkel malt ein Bild. Mein Großvater liest Zeitung vor dem Haus. Meine Lehrerin liest ein Buch. Die Kinder fahren Fahrrad. Meine Schwester arbeitet im Garten. Die Katzen schlafen unter dem Bett. Der Lehrer schreibt einen Brief. Inge schwimmt jede Woche. Hans trinkt eine Flasche Schnaps. Sie raucht in der Pause. Meine Bekannten nehmen Drogen. Die Familie macht selten einen Ausflug nach Deutschland. Ich vergesse oft meinen Schlüssel. Meine Schulfreundin vergisst immer die Hausaufgabe. Ich schreibe immer die Hausaufgabe. Meine Geschwister füttern Katzen und Hunde vor dem Wohnblock. Ich räume unsere Wohnung auf. Meine Cousine sieht jeden Tag zwei Stunden fern. Der Mann fällt hin. Die Kinder spielen Tischtennis. Meine Großeltern machen einen Spaziergang in den Wald. Die Leute am Strand nehmen ein Sonnenbad. Der Pianist spielt Klavier. Der Bäcker backt eine Torte. Der Koch schneidet Fleisch. Meine Eltern essen zu Abend. Ich gehe in die Schule. tell.fll.purdue.edu/.../FLClipart/Pronouns.html Jochen kocht jeden Tag das Abendessen. Die Großmutter gießt Blumen jeden Tag. Meine Freunde gehen jede Woche ins Kino. Meine Eltern gehen ins Konzert. Ich treffe meine Freunde. Mein Bruder und seine Freundin gehen ins Restaurant essen. Meine tante trinkt Kaffee. Mein Onkel malt ein Bild. Mein Großvater liest Zeitung vor dem Haus. Meine Lehrerin liest ein Buch. Die Kinder fahren Fahrrad. Meine Schwester arbeitet im Garten. Die Katzen schlafen unter dem Bett. Der Lehrer schreibt einen Brief. Inge schwimmt jede Woche. Hans trinkt eine Flasche Schnaps. Sie raucht in der Pause. Meine Bekannten nehmen Drogen. Die Familie macht selten einen Ausflug nach Deutschland. Ich vergesse oft meinen Schlüssel. Meine Schulfreundin vergisst immer die Hausaufgabe. Ich schreibe immer die Hausaufgabe. Meine Geschwister füttern Katzen und Hunde vor dem Wohnblock. Ich räume unsere Wohnung auf. Meine Cousine sieht jeden Tag zwei Stunden fern. Der Mann fällt hin. Die Kinder spielen Tischtennis. Meine Großeltern machen einen Spaziergang in den Wald. Die Leute am Strand nehmen ein Sonnenbad. Der Pianist spielt Klavier. Der Bäcker backt eine Torte. Der Koch schneidet Fleisch. Meine Eltern essen zu Abend. Ich gehe in die Schule. tell.fll.purdue.edu/.../FLClipart/Pronouns.html Jochen kocht jeden Tag das Abendessen. Die Großmutter gießt Blumen jeden Tag. Meine Freunde gehen jede Woche ins Kino. Meine Eltern gehen ins Konzert. Ich treffe meine Freunde. Mein Bruder und seine Freundin gehen ins Restaurant essen. Meine tante trinkt Kaffee. Mein Onkel malt ein Bild. Mein Großvater liest Zeitung vor dem Haus. Meine Lehrerin liest ein Buch. Die Kinder fahren Fahrrad. Meine Schwester arbeitet im Garten. Die Katzen schlafen unter dem Bett. Der Lehrer schreibt einen Brief. Inge schwimmt jede Woche. Hans trinkt eine Flasche Schnaps. Sie raucht in der Pause. Meine Bekannten nehmen Drogen. Die Familie macht selten einen Ausflug nach Deutschland. Ich vergesse oft meinen Schlüssel. Meine Schulfreundin vergisst immer die Hausaufgabe. Ich schreibe immer die Hausaufgabe. Meine Geschwister füttern Katzen und Hunde vor dem Wohnblock. Ich räume unsere Wohnung auf. Meine Cousine sieht jeden Tag zwei Stunden fern. Der Mann fällt hin. Die Kinder spielen Tischtennis. Meine Großeltern machen einen Spaziergang in den Wald. Die Leute am Strand nehmen ein Sonnenbad. Der Pianist spielt Klavier. Der Bäcker backt eine Torte. Der Koch schneidet Fleisch. Meine Eltern essen zu Abend. Ich gehe in die Schule. tell.fll.purdue.edu/.../FLClipart/Pronouns.html Jochen kocht jeden Tag das Abendessen. Die Großmutter gießt Blumen jeden Tag. Meine Freunde gehen jede Woche ins Kino. Meine Eltern gehen ins Konzert. Ich treffe meine Freunde. Mein Bruder und seine Freundin gehen ins Restaurant essen. Meine tante trinkt Kaffee. Mein Onkel malt ein Bild. Mein Großvater liest Zeitung vor dem Haus. Meine Lehrerin liest ein Buch. Die Kinder fahren Fahrrad. Meine Schwester arbeitet im Garten. Die Katzen schlafen unter dem Bett. Der Lehrer schreibt einen Brief. Inge schwimmt jede Woche. Hans trinkt eine Flasche Schnaps. Sie raucht in der Pause. Meine Bekannten nehmen Drogen. Die Familie macht selten einen Ausflug nach Deutschland. Ich vergesse oft meinen Schlüssel. Meine Schulfreundin vergisst immer die Hausaufgabe. Ich schreibe immer die Hausaufgabe. Meine Geschwister füttern Katzen und Hunde vor dem Wohnblock. Ich räume unsere Wohnung auf. Meine Cousine sieht jeden Tag zwei Stunden fern. Der Mann fällt hin. Die Kinder spielen Tischtennis. Meine Großeltern machen einen Spaziergang in den Wald. Die Leute am Strand nehmen ein Sonnenbad. Der Pianist spielt Klavier. Der Bäcker backt eine Torte. Der Koch schneidet Fleisch. Meine Eltern essen zu Abend. Ich gehe in die Schule. tell.fll.purdue.edu/.../FLClipart/Pronouns.html Jochen kocht jeden Tag das Abendessen. Die Großmutter gießt Blumen jeden Tag. Meine Freunde gehen jede Woche ins Kino. Meine Eltern gehen ins Konzert. Ich treffe meine Freunde. Mein Bruder und seine Freundin gehen ins Restaurant essen. Meine tante trinkt Kaffee. Mein Onkel malt ein Bild. Mein Großvater liest Zeitung vor dem Haus. Meine Lehrerin liest ein Buch. Die Kinder fahren Fahrrad. Meine Schwester arbeitet im Garten. Die Katzen schlafen unter dem Bett. Der Lehrer schreibt einen Brief. Inge schwimmt jede Woche. Hans trinkt eine Flasche Schnaps. Sie raucht in der Pause. Meine Bekannten nehmen Drogen. Die Familie macht selten einen Ausflug nach Deutschland. Ich vergesse oft meinen Schlüssel. Meine Schulfreundin vergisst immer die Hausaufgabe. Ich schreibe immer die Hausaufgabe. Meine Geschwister füttern Katzen und Hunde vor dem Wohnblock. Ich räume unsere Wohnung auf. Meine Cousine sieht jeden Tag zwei Stunden fern. Der Mann fällt hin. Die Kinder spielen Tischtennis. Meine Großeltern machen einen Spaziergang in den Wald. Die Leute am Strand nehmen ein Sonnenbad. Der Pianist spielt Klavier. Der Bäcker backt eine Torte. Der Koch schneidet Fleisch. Meine Eltern essen zu Abend. Ich gehe in die Schule. www.dhmd.de/neu/index.php?id=1005 ins Kino gehen: _ die Wohnung aufräumen: _ Briefe schreiben: _ im Internet surfen: _ Sport treiben: _ Bücher/Zeitungen lesen: _ E-mails schreiben: _ Musik hören: _ einen Film sehen: _ Bier trinken: _ Zigaretten rauchen: _ Freunde besuchen: _ eine Reise machen: _ nach Hause fahren: _ Deutsch lernen: _ Essen kochen: _ Essen einkaufen: _ essen gehen: _ Freunde treffen: _ Fahrrad fahren: _ Blumen gießen: _ Bilder malen: _ Kaffee trinken: www.cosmiq.de/.../ Geburtstag feiern: _ Schnaps trinken: _ Alkohol trinken: _ Drogen nehmen: _ fettes Essen zu sich nehmen:_ viel schlafen: _ im Garten arbeiten: _ das Auto waschen: _ einen Ausfliug machen: _ Fußball/Tennis spielen: _ einkaufen gehen: _ tanzen: _ Italienisch lernen: _ im Krankenhaus legen: _ heiraten: _ die Hände waschen: _ den Keller aufräumen: _ die Katze füttern: _ Schuhe putzen: _ einen Kuchen backen: in den Supermarkt gehen: das Frühstück machen: die Kinder wecken: den Boden wischen: die Polizei anrufen: 4 Koteletts essen: 10 Brötchen essen: zum Arzt gehen: einen guten Film sehen: tanzen gehen: ein Bier trinken: mich ärgern: den Wagen waschen: die Wohnung aufräumen: Blumen gießen: Kaffee trinken: Freunde treffen: einen Spaziergang machen: einkaufen gehen: ins Kino gehen: Bist du ins Kino gegangen? die Wohnung aufräumen: _ Briefe schreiben: _ im Internet surfen: _ Sport treiben: _ Bücher/Zeitungen lesen: _ E-mails schreiben: _ Musik hören: _ einen Film sehen: _ Bier trinken: _ Zigaretten rauchen: _ Freunde besuchen: _ eine Reise machen: _ nach Hause fahren: _ Deutsch lernen: _ Essen kochen: _ Essen einkaufen: _ essen gehen: _ Freunde treffen: _ Fahrrad fahren: _ Blumen gießen: _ Bilder malen: _ Kaffee trinken: Deik ft^'WtMDri Ldta/T rnücftj: M WIE SCHREIBT MAN "BELEIDI&EN", DU HACKFRESSE? http://www.toonpool.com/cartoons/Lehrer%20und%20Sch%C3%BCler_46276 Schnaps trinken: Alkohol trinken: Drogen nehmen: fettes Essen zu sich nehmen: viel schlafen: im Garten arbeiten: Geburtstag feiern: das Auto waschen: einen Ausfliug machen: Fußball/Tennis spielen: einkaufen gehen: tanzen: im Krankenhaus legen: heiraten: die Hände waschen: den Keller aufräumen: die Katze füttern: Schuhe putzen: einen Kuchen backen: www.julieparadise.de/2009/07/ in den Supermarkt gehen: Vielleicht_ mit der Oma spielen: _ viele Schlaftabletten essen: _ das Frühstück vorbereiten: _ früh aufwachen: _ den Boden wischen: _ viel im Garten laufen: _ 4 Koteletts essen: _ 10 Brötchen essen: _ zum Arzt gehen: _ einen guten Trickfilm sehen:_ einen Ausflug machen: _ wenig in der Nacht schlafen:_ vorige Nacht tanzen gehen: _ gerade ein Bier trinken: _ http://img.misterspex.de/content/blog/frau-sonnenbrille.jpg Frau Bärlein ist nicht auf Ibiza gewesen, sondern im Sonnenstudio. Sie sieht phantastisch braun aus. Sie hat am Wochenende Besuch gehabt. Ein alter Freund aus Ingolstadt ist gekommen. Sie hat ihn schon lange nicht gesehen. Am Samstag abend sind sie tanzen gegangen. Das war schön. Und gestern haben sie einen Ausflug zum Chiemsee gemacht. http://t0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcT5-wA4EPrLvDiuRR2ZsOvka1HUnkU29ztb7eG19aYp2bKg_m0&t=1&usg=__tQoUJLETdcIA 1PJL6iI0Q3QcwsY= a) Was erzählt Frau Bärlein? Ich http://www.gutefrage.net/media/fragen/bilder/wie-findet-ihr-maenner-es-mit-eurer-frau-freundin-klamotten-zu-kaufen/0_big.jpg Herr Kretschmar und seine Frau sind Samstag einkaufen gegangen. Sie kaufen immer für die ganze Woche ein. Dann hat er im Garten gearbeitet un das Auto gewaschen. Gestern hatte seine Frau Geburtstag. Da haben sie natürlich gefeiert. Sie haben viel Besuch gehabt. Die ganze Familie und viele Freunde sind gekommen. b) Was erzählt Herr Kretschmar? Ich www.vfl-damen.eu/ Tina hat Probleme mit ihrem Bein.Ihr Bein tut sehr weh.Am Samstag hat sie wieder ein Fußballspiel gehabt.Deshalb tut ihr Bein jetzt weh. Sie haben 3 zu 1 gewonnen. Sie hat aber nicht ordentlich gefeiert. Sie hat das ganze Wochenende für ihre Englischprüfung gelernt. Nur gestern ist sie im Theater gewesen. Sie hat das Jugendabonnement. Im Theater war es ihr langweilig. c) Was erzählt Tina? www.bundesregierung.de/Content/DE/_Bilder/fe. Herr Weiher hat nichts Besonderes gemacht. Er hat eine neue Küche gekauft. Gestern ist er zu Hause gewesen und hat das Tennisspiel im Fernsehen gesehen. d) Was erzählt Herr Weiher? Ein Witz Geht ein Mann zu seinem Hausarzt. Der Hausarzt sagt: "Hallo, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht." Darauf der Mann: "OK, sagen sie mir zuerst die gute." Arzt: "Sie haben noch einen Tag zu leben." Mann: "Das hört sich aber nicht gut an." Arzt: "Ja, und die schlechte Nachricht ist: Ich habe vergessen es Ihnen gestern zu sagen." http://www.r-ene.de/witze/arztwitze/witze2.php Noch ein Witz "Die Schmerzen in Ihrem linken Bein sind altersbedingt", sagt der Arzt zum Patienten. "Das kann nicht sein! Mein rechtes Bein ist genauso alt und tut nicht weh!" http://witze.net/beine:2.html Manfred hat im Mai seine Prüfung gemacht. Dann war er drei Monate in Italien. Er hatte ein Stipendium und er hat Italienisch gelernt. Da hat er ein Mädchen kennengelernt. Sie heißt Elena und sie wollen heiraten. www.wiifreak.de/galerie/image1627 Ich Peter hatte letztes Jahr viel Pech. Im Januar ist er krank geworden, und im März hatte er einen Unfall. Das Auto war total kaputt. Er hat zwei Wochen im Krankenhaus gelegen. Er hat sich ein Bein und einen Arm gebrochen. Aber jetzt ist alles wieder in Ordnung. www.autobild.de/artikel/haftpflicht-schaden_4... Ich 1. Ein Arbeitstag. Was macht heute Frau Winter? Lesen Sie die Geschichte und unterstreichen Sie die Präsensformen! Frau Winter weckt Jens und Anna und zieht sie an. Sie macht das Frühstück. Dann bringt sie Jens in den Kindergarten und Anna in die Schule. Sie bringt ihren Mann Karl zur Haltestelle und fährt ins Büro. Im Büro beantwortet sie Briefe, telefoniert und bearbeitet Bestellungen. Nach der Arbeit holt sie die Kinder ab und bringt sie nach Hause. Sie kocht das Mittagessen. Sie räumt das Zimmer von Anna auf. Danach geht sie in den Supermarkt und nimmt Jens mit. Sie bringt die Freundin von Anna nach Hause. Sie kocht das Abendessen. Sie bringt die Kinder ins Bett. 2. Was macht heute alles Frau Winter? Was erzählt sie? http://www.rund-ums-baby.de/familie/ Ich 3. Was muss alles Frau Winter heute machen? 4. Frau Winter muss ins Krankenhaus. Was muss alles Herr Winter machen? http://www.rund-ums-baby.de/familie/ Frau Winter sagt: »Weck die Kinder um 7 Uhr!« »Bring Jens um zwanzig vor acht in den Kindergarten! »Bring Anna um zehn vor acht in die Schule!« »Hol sie um zwanzig nach zwölf wieder ab!« »Lass die beiden nicht zu lange auf bleiben!« »Bring Anna spätestens zehn vor acht in ihr Zimmer!« »Bring Jens spätestens um halb acht ins Bett!« »Hilf den beiden beim Aufstehen!« Er 5. Was hat Frau Winter gestern alles gemacht? 6. Frau Winter stellt Fragen an Sie! Antworten Sie auf ihre Fragen! http://www.rund-ums-baby.de/familie/ Hast du deine Hände gewaschen? _ Hast du die Zähne geputzt? _ Hast du deine Milch getrunken? _ Hast du dein Brot gegessen? ____ Hast du deine Schularbeit gemacht? ____ Hast du dein Zimmer aufgeräumt? ____ Hast du die Blumen gegossen? ____ Hast du deinen Pullover gewaschen? ____ Hast den Keller aufgeräumt? _ Hast du das Licht in der Garage ausgemacht? __ Hast du deine Schuhe geputzt? ___ Hast du die Katze gefüttert? ____ Hast du die Gemüsesuppe gekocht? ____ Hast du deinen Bruder geweckt? ____ Bist du zum Arzt gegangen? ____ Hast du dein Bett gemacht? ____ Hast du eingekauft? Hast du lange gestern ferngesehen? Hast du zu Mittag gegessen? Hast du das Buch bis zum Ende gelesen? Hast du gestern deine Freunde getroffen? Hast du deine Großmutter angerufen? Ein Rat Guten Appetit Nehmen Sie sich möglichst oft die Zeit für gemeinsame Mahlzeiten - am besten machen Sie sie zur Regel. Gemeinsam essen ist wichtig! http://www.rund-ums-baby.de/familie/ Ein Witz Mutter genervt zu ihrem Sohn: Iss dein Brot! Sohn: Ich mag aber kein Brot! Muter: Du musst es essen,damit du groß und stark wirst! Sohn: Warum soll ich gross und stark werden? Mutter: Damit du ein Mann wirst,der sich sein tägliches Brot kaufen kann. Sohn: Ich mag aber kein Brot. http://www.kraehseite.de/witze/kinder-witze/ 1. Personalpronomen im Nominativ und im Akkusativ. Ergänzen Sie die Tabelle! www.savoy-truffle.de/zippo/donaldpics.html Singular Nominativ ich du/ Sie er/ sie/ es Akkusativ m (mene) d (tebe)/ i / / Sie (Vas) (njega)/ (njo)/ (ono,ga) Plural Nominativ wir ihr/Sie sie Akkusativ u (nas, naju) e (vas, vaju) / s (njih, njiju) Sie (Vas) 2. Ergänzen Sie die Sätze! Spielen wir Versteck! Ich sehe meinen Vater. Siehst du _? Ich sehe meine Mutter. Siehst du_? Ich sehe dich. Siehst du_? Ich sehe meine Mutter und meinen Vater. Siehst du_? Ich sehe das Mädchen vor dem Haus. Siehst du_? Wir sind hier. Siehst du_? Inge, komm her. Ich sehe_! Inge, Markus, Hans, ich sehe ___ ! Kommt her! 1. Dirk. Ergänzen Sie bitte die Formen von "sein", "haben" und "werden"! Die Eltern_(1) weg, das Auto_(2) weg, es_(3) dunkel und Dirk_(4) allein. Was_(5) dann auf dem Parkplatz passiert? Es__(6) kalt. Dirk_(7) keine Jacke, denn seine Jacke_(8) im Auto. Er _(9) Angst. Der Parkplatz__(10) ganz leer. Dirk_(11) zuerst gerufen „Hilfe! Hallo!" Dann_(12) er eine Bank gesehen. Dort_(13) er gewartet. Später_(14) dann ein Auto gekommen. Ein Mann__(15) ausgestiegen. Der Mann _(16) Dirk gefragt: „Was machst du denn hier? Wo_(17) denn deine Eltern?" Dirk_(18) gesagt: „Meine Eltern_(19) weg! Ich_(20) im Auto eingeschlafen. Dann_(21) ich aufgewacht und zur Toilette gegangen. Und dann _(22) das Auto weg." Der Mann_(23) sofort die Polizei angerufen. Die Polizei_(24) Dirk auf die Polizeistation mitgenommen. Dort_(25) es warm. Die Polizisten_(26) sehr nett. Sie_(27) Dirk Tee und Kuchen gegeben. Ein Polizist__(28) gesagt: „So, Dirk, jetzt kommt gleich deine Suchmeldung im Radio. Deine Eltern rufen bestimmt bald an." Und so _(29) es dann auch. 2. Liebe Anita. Ergänzen Sie bitte die Formen von "sein", "haben" und "werden"! Wien, Donnerstag, den 23. Juni Liebe Anita, ich_(1) gerade drei Tage auf Geschäftsreise in Wien. Die Stadt_(2) - wie immer - wunderschön. Diesmal_(3) ich etwas Zeit. Gestern_(4) ich im Stephansdom. Heute_(5) ich im Prater spazieren gegangen, und dann_(6) ich im Hotel Sacher Kaffee getrunken und drei (!) Stück Sachertorte gegessen. Morgen fahre ich wieder nach Hause in meine neue Wohnung. (_(7) Du schon meine Adresse? Ahornstraße 52 - Telefon_(8) ich noch nicht bekommen.) Bis jetzt_(9) ich ja viel Pech_(10) in dieser Wohnung. Zuerst_(11) die Vormieter drei Wochen zu spät ausgezogen und dann_(12) die Handwerker viele Fehler gemacht: Der Maler_(13) für die Türen die falsche Farbe genommen, der Tischler_(14) ein Loch in die Wand gebohrt und gleich die Elektroleitung kaputtgemacht, und die Teppichfirma _(15) einen Teppich mit Fehlern geliefert. Ich_(16) sofort reklamiert, aber bis jetzt_(17) es nicht geholfen ... Es_(18) wirklich viel Ärger gegeben. Aber mein Willst du nicht nächste Woche mal vorbeikommen? Bis bald und herzliche Grüße deine Marianne 3. Liebe Anita. Setzen Sie bitte die Verben in den Text unten in der richtigen Form ein: anschließen • ausziehen • bekommen • bohren • essen • fahren • funktionieren • gehen • gleichen • haben • haben • helfen • kaputtmachen • liefern • machen • geben • montieren • nehmen • reklamieren • sein • sein • sein • sein • spazieren • trinken • vorbeikommen • wollen Wien, Donnerstag, den 23. Juni Liebe Anita, ich_1) gerade drei Tage auf Geschäftsreise in Wien. Die Stadt _2) - wie immer - wunderschön. Diesmal_3) ich etwas Zeit. Gestern_4) ich im Stephansdom. Heute bin ich im Prater _5)_6), und dann habe ich im Hotel Sacher 7) nt-i^ Ara\ /"U C+i'^V Ci^lioH-nf+o 8) Kaffee_) und drei (!) Stück Sachertorte Morgen_9) ich wieder nach Hause in meine neue Wohnung. (_10) Du schon meine Adresse? Ahornstraße 52 - Telefon habe ich noch nicht_11).) Bis jetzt habe ich ja viel Pech_12) in dieser Wohnung. Zuerst sind die Vormieter drei Wochen zu spät_13) und dann haben die Handwerker viele Fehler_14): Der Maler haben für die Türen die falsche Farbe_15), der Tischler hat ein Loch in die Wand _16) und die Elektroleitung_17), und die Teppichfirma hat einen Teppich mit Fehlern_18). Ich habe sofort _19), aber bis jetzt hat es nicht_20) ... Es hat wirklich viel Ärger_21). Aber mein Nachbar, Herr Driesen, _22) sehr nett. Er hat die Lampen_23). Die Waschmaschine habe ich selbst_24). In der Küche _25) jetzt alles. 26) du nicht nächste Woche mal 27)? Bis bald und herzliche Grüße deine Marianne + Also, Herr Krause, was_(1) Sie gestern gemacht? - Gestern, Herr Vorsitzender, ______(2) ich nichts gemacht. + Nun, irgendwas_(3) Sie doch sicher gemacht. - Nein, Herr Vorsitzender, ganz bestimmt nicht. + Einen Spaziergang, zum Beispiel._(4) Sie nicht wenigstens einen Spaziergang gemacht? - Nein, Herr Vorsitzender, ich_(5) gestern keinen Spaziergang gemacht. + Nun denken Sie mal ein bisschen nach, Herr Krause ... - Das tue ich ja, Herr Vorsitzender, ich denke schon die ganze Zeit nach. + Aha, Sie denken schon die ganze Zeit nach. Wie lange denn schon? - Ich weiß nicht ... ich denke viel nach, immer wieder denke ich nach. + _(6) Sie vielleicht gestern auch nachgedacht? - Ich glaube ja, Herr Vorsitzender. + Na sehen sie! Sie ______(7) gestern als doch etwas gemacht! - Na ja, das heißt ... + _(8) Sie gestern nachgedacht, ja oder nein? - Ja. + Na also! - ______(9) das verboten? + Herr Krause - hier stelle ich die Fragen! - Entschuldigung. + Sie können gehen! LEKTION 8 UNSERE STADT. WORTSCHATZ. 1. Ergänzen Sie den Definitartikel! www.milo-innenarchitektur.com Bank Reinigung Fotostudio Apotheke Buchhandlung Metzgerei Hotel Post Reisebüro Cafe Bibliohtek Restaurant Diskothek Museum Textilgeschäft Rathaus Getränkemarkt Kino Bahnhof Autowerkstatt Sprachschule Bäckerei Supermarkt Marktplatz Reinigung Stadtbibliothek Stadtmuseum die Schule der Park das Kino in die Schule auf die Bank in den Park auf den Marktplatz in das Kino auf das Rathaus Bank Reinigung Fotostudio Apotheke Buchhandlung Metzgerei Hotel Post Reisebüro Cafe Bibliohtek Restaurant Diskothek Museum Textilgeschäft Rathaus Getränkemarkt Kino Bahnhof Autowerkstatt Sprachschule Bäckerei Supermarkt Marktplatz Reinigung Stadtbibliothek Stadtmuseum ^ lir 3A 1 www.bff-rok.de/ Ich brauche Bahnfahrkarten. _ Er braucht Geld. _ Wir brauchen Obst und Gemüse. _ Du möchtest einen guten Kaffee. _ Ihr möchtet schwimmen. _ Sie möchte gut und teuer essen. _ Sie wollen eine Reise buchen. _ Es möchte Auto fahren lernen. _ Ich reise nach Deutschland. _ Du hast kein Benzin. _ Dorthin fahre ich jeden Tag. _ Ich esse sehr gern bei meiner Mutter. _ Wir müssen uns waschen. _ Du möchtest Bücher lesen. _ Sie möchte tanzen lernen. _ Mein Auto fährt nicht. Ich fahre mein Auto _ Meine Wäsche ist schmutzig. Ich bringe sie _ Wir haben Durst. Wir gehen in ... _ Die Mutter braucht Brot. Sie ... _ Wenn die Leute krank sind , gehen sie _ Ich möchte in München übernachten. _ Ich möchte meinen Film entwickeln. _ Ich möchte mit dem Bürgermeister sprechen. _ die Schule der Park das Kino in der Schule auf der Bank in dem Park auf dem Marktplatz in dem Kino auf dem Rathaus Bank Reinigung Fotostudio Apotheke Buchhandlung Metzgerei Hotel Post Reisebüro Cafe Bibliohtek Restaurant Diskothek Museum Textilgeschäft Rathaus Getränkemarkt Kino Bahnhof Autowerkstatt Sprachschule Bäckerei Supermarkt Marktplatz Reinigung Stadtbibliothek Stadtmuseum ww.tripadvisor.co.uk/ ShowUserReviews-g190454. Wo kann man tanzen? _ Wo kann man Bücher lesen? _ Wo kann man Fahrkarten kaufen? _ Wo kann man sein Auto reparieren? _ Wo kann man seine Wäsche waschen? _ Wo kann man Getränke kaufen? _ Wo bekommt man Brot? _ Wo kauft man Medikamente? _ Wo kann man übernachten? _ Wo bekommt man Fleisch? __ Wo kann man spazieren gehen? __ Wo kann man Geld abheben? __ Wo kann man Obst und Gemüse bekommen? _ Wo trinkt man einen guten Kaffee? __ Wo schwimmt man? __ Wo kann man gut und teuer essen? __ Wo bucht man eine Reise? __ Wo ist der Bürgermeister? _ Wo macht man ein Paßbild? _ Wo lernt man Fremdsprachen? Wo schläfst du? Wo wäschst du dich? Wo isst du? Wo lernst du? Wo tankt der Vater? Wo zeigt man den Paß? Wo lernt man Auto fahren? http://www.borer-cartoon.ch/Wochen07/Bestellung.jpg 1. Präpositionen mit dem Dativ und Akkusativ. Beobachten Sie die Tabelle und lesen Sie die Sätze unter der Tabelle! Für jeden Satz unterstreichen Sie das richtige Fragewort! an auf hinter neben in über unter vor zwischen Wo oder wohin? H ■ m ) auf hinter in neben • * über unter vor zwischen www.bss-b.de/DaF/praepositionen.htm Ich steige auf das Haus. Wohin? Oder Wo? Der Vogel sitzt auf dem Haus. Wohin? Oder Wo? Ich fahre hinter das Haus. Wohin? Oder Wo? Ich telefoniere hinter dem Haus. Wohin? Oder Wo? Ich gehe in das Haus. Wohin? Oder Wo? Ich koche in dem Haus. Wohin? Oder Wo? Ich stelle das Auto neben das Haus. Wohin? Oder Wo? Das Auto steht neben dem Haus. Wohin? Oder Wo? Das Flugzeug fliegt über das Haus. Wohin? Oder Wo? Das Flugzeug ist gerade über dem Haus. Wohin? Oder Wo? Die Maus läuft unter das Haus. Wohin? Oder Wo? Die Maus schläft unter dem Haus. Wohin? Oder Wo? Ich gehe vor das Haus. Wohin? Oder Wo? Ich höre Musik vor dem Haus. Wohin? Oder Wo? Ich stelle mich zwischen den roten Wagen und den Baum. Wohin? Oder Wo? Ich lese Zeitung zwischen dem roten Wagen und dem Baum. Wohin? Oder Wo? 2. Was stimmt? Unterstreichen Sie! • Ich gehe in das Haus/ in dem Haus. • Sie gehen in die Schule/ in der Schule. • Wir lernen in die Schule/ in der Schule. • Wir gehen in den Park/ in dem Park. • Wir lesen in den Park/ in dem Park. • Wir besichtigen das Rathaus/ dem Rathaus. • Er trinkt einen Saft in das Gasthaus/ in dem Gasthaus. • Sie parkt hinter das Haus/ hinter dem Haus. • Der Sessel steht neben den Tisch/ dem Tisch. • Die Blumen sind in die Vase/ in der Vase. • Das Obst steht auf den Tisch/ dem Tisch. • Das Kind läuft auf die Straße/ auf der Straße. • Der Teller steht auf den Tisch/ dem Tisch. • Mein Vater stellt das Auto in die Garage/ in der Garage. • Ich telefoniere hinter das Haus/ dem Haus. • Er sitzt auf den Stuhl/ dem Stuhl. • Sie schläft in das Auto/ dem Auto. • Die Katze schläft auf den Stuhl/ dem Stuhl. • Thomas geht in_Küche. • Seine Mutter kocht in_Küche. • Sein Vater sitzt auf_Stuhl. • Ich setze mich auch auf_Stuhl. • Die Katze läuft unter_Tisch. • Die Katze schläft unter_Tisch. • Die Maus springt hinter_Sofa. • Die Maus spielt hinter_Sofa. • Ich hänge die Lampe über_Tisch. • Die Lampe hängt über_Tisch. 4. Beschreiben Sie das Zimmer! Wo liegen/stehen/hängen die Sachen? www.mobello.de/.../kinderzimmer rainbow Es ist schon neun Uhr. Jochen kommt endlich nach Hause. Er hat Bernd__Stadt getroffen. Sie waren_sein_Wohnung und haben ein Bier getrunken. Er hat nicht alles erledigt. Er war__Bäckerei und__Metzgerei. Er hat die Brötchen und das Fleisch gekauft. Er war auch __ __ Post und hat das Paket an Monika abgeschickt. __ __ Bahnhof war er auch und hat die Bahnfahrkarten gekauft. Er hat das Aspirin vergessen, er war nämlich nicht __ __ Apotheke. Die Passbilder konnte er auch nicht machen lassen, denn das Fotostudio war geschlossen. Den Mantel hat er auch nicht reinigen lassen, weil die Reinigung zu war. Das Auto hat er reinigen lassen. __ __ Bank hat er Geld abgehoben und __ __ Stadtbibliothek hat er Bücher zurückgegeben. Leider hat er die Blumen für die Oma vergessen. Er hat gerade Bernd getroffen. a) Wo ist Jochen gewesen? Was hat er dort eledigt? b) Wo ist Jochen nicht gewesen? Was hat er nicht erledigt? c) Was hat Jochen noch gemacht? tr.toonpool.com/cartoons/zu%20spät_15192 1. Übersetzen Sie die Redemittel! Dann schreiben Sie selbst einen Dialog zwischen dem Passanten und dem Deutschen in Ljubljana! Ott OeOTSCteH KOMM Entschuldigung! Verzeihung! Entschuldigen Sie! Wo ist die Post? Gibt es hier in der Nähe ein/e/en ...? Wie komme ich zur Post? (die Post), zum Park? (der Park), zum Kino? (das Kino), zum Prešeren- Platz, in die Dunajska- Straße, zum Markt ... Ich möchte zur Bank, zum Park ... Gehen Sie (Geh!) die Dunajska- Straße geradeaus! Fahren Sie (Fahr) ... ! Biegen Sie in die erste/ zweite/ dritte Straße/ nach links/ nach rechts ein/ab! Tut mir leid. Ich kenne mich hier nicht aus. Ich bin nicht von hier. Gehen Sie in die Dunajska- Straße, über die Brücke, nach rechts/ nach links/ weiter/ zurück/ bis zur ersten (zweiten, dritten, vierten, fünften .) Kreuzung, bis zur Bank, bis zum Park, bis zum Geschäft, an der Bäckerei vorbei, an dem Kino vorbei. Überqueren Sie die Dunajska- Straße! Die Bank ist zwischen dem Kino und der Post an/ neben dem Kino, neben der Bäckerei an der Ecke, in der Dunajska- Straße am Prešeren-Platz auf der linken/ rechten Seite . An der Kreuzung gehen Sie rechts! GESCHENKE 1. Geschenke. Ergänzen Sie den Definitartikel in der Singularform und geben Sie die Pluralform zu! http://www.google.si/images Bild_ Reiseführer_ Wörterbuch_ Kochbuch_ Tasche_ Weinglas_ Teller_ CD_ Kamera_ DVD-Player_ Videorekorder_ Radio_ Fernsehapparat_ CD-Player_ Halskette_ Ring_ Ohrring_ Armband_ Parfüm_ Zelt_ Schlafsack_ Wecker_ Geschirrspüler _ Kaffeemaschine Mikrowelle_ Waschmaschine Spülmaschine _ Tennisball_ Fahrrad_ Kugelschreiber _ Handy_ Skihose_ Schal ______ Mütze_ Ski ______ Skischuh _ Skistock _____ Skibrille ______ Skihelm _ www.larrisdo.de/3625/index.html Ein Witz „Weißt Du, was ich mir als Geschenk zum nächsten Geburtstag wünsche" fragt die Ehefrau ihren Gatten?" Und beantwortet gleichzeitig die Frage mit „... ein schönes Geschenk für die Hände oder die Ohren oder den Hals." Der Ehemann erwidert darauf: „Aber natürlich, welche Seife magst Du denn am liebsten?" http://www.apshop.ch/news/artikel/witze-ueber-geschenke/100557/ t witze.net/köpfe.html Dialog 1 A: Morgen ist die Party bei Alexander und Daniela. Sie haben mich eingeladen. Was bringe ich ihnen mit? Hast du eine Idee? B: Du kannst ihnen _schenken, sie lernen beide Italienisch. Oder du kannst ihnen _mitbringen. Sie trinken gerne Wein. Oder __________________ . Das passt immer. Alle Frauen stellen sie stolz in eine Vase. Oder _. Sie spielt gern Tennis. Oder _. Sie fährt gerne Ski. Oder _. Sie machen gerne Fotos. t Dialog 2 A: Morgen hat Silvia ihre Geburtstagsparty und ich habe noch kein Geschenk. Weißt du nicht etwas? B: Du kannst ihr _kaufen. Sie fährt gerne Ski. Oder du kannst ihr_kaufen. Sie mag doch gern Schmuck. Oder kauf ihr_. Sie fotografiert gern. Oder _. Sie kocht gerne. Dialog 3 A: Übermorgen hat Michael seine Geburtstagsparty. Und ich habe noch kein Geschenk. B: Kauf ihm_. Er macht gern Campingurlaub. Oder du kannst ihm __________________schenken. Er reist gern. Oder kauf ihm_. Er kommt immer zu spät in den Unterricht. 1. Personalpronomen im Nominativ und im Dativ. Ergänzen Sie die Tabelle! monikapovse.wordpress.com/2009/12/ Singular Nominativ ich du/Sie er/sie/es Dativ m (meni) d (tebi)/ Ihnen i / (Vam) (njemu)/ (njej)/ (njemu) Plural Nominativ wir ihr/Sie sie Dativ u (nam, nama) e (vam, vama)/ i (njim, njima) Ihnen (Vam) 2. Ergänzen Sie! Ich gebe meiner Mutter einen Brief. Gibst du_auch etwas? Ich schenke meinem Vater eine Eintrittskarte. Was schenkst du _______ ? Ich schreibe meinen Freunden eine E-mail. Schreibst du _______auch eine? Ich brauche Hilfe. Hilfst du_? Du brauchst einen Kuli. Ich bringe_einen! Inge, Hans, ich zeige_den Weg zum Bahnhof! Frau Winter, ich bringe_eine Tasse Kaffee. Meine Mutter ruft _an. Hilf_, bitte! Wann besuchst du_mal? Kennst du_nicht mehr? Hast du_verstanden? Wann kommst du zu_? Wasch_! Du hast _den Brief vorgelesen. Zeigst du_die Stadt? Du rufst_morgen. Die Musik ist_zu laut. Du hast _eine E-Mail geschrieben. Entschuldigung, haben Sie _nicht gesehen? Er wünscht_alles Gute. Er wartet schon seit einer Stunde auf_. 4. Sagt man dir oder dich? Ich liebe_ Ich helfe_gerne. Ich danke_für den Besuch. Wie fühlst du_heute? Ich schenke ________etwas besonderes zum Geburtstag. Sckeaketi Sie, eisv http://www.helpinghandsvietnam.com/english/top.htm tacket Ich möchte Wir wollen Ich möchte _ Ich danke __ Ich bitte Ich bringe Ich hole __ Das glaube ich ^ öfter sehen. helfen. um mehr Zeit bitten. , mir etwas vom Supermarkt zu bringen. zur Schule. etwas zu essen. nicht. 6. Sagen Sie das anders wie in den folgenden Beispielen! Inge zeigt seinem Freund die Geschenke. Inge zeigt ihm die Geschenke. Inge zeigt seinem Freund die Geschenke. Inge zeigt sie seinem Freund. Inge zeigt seinem Freund die Geschenke. Inge zeigt sie ihm. Hans schenkt seiner Frau ein Auto. Hans schenkt seiner Frau ein Auto. Hans schenkt seiner Frau ein Auto. Inge hat seiner Tochter einen Computer gekauft. Inge hat seiner Tochter einen Computer gekauft. Inge hat seiner Tochter einen Computer gekauft. Ich möchte meiner Mutter die Fotos zeigen._ Ich möchte meiner Mutter die Fotos zeigen._ Ich möchte meiner Mutter die Fotos zeigen._ www.infekt-online.de/.../bakterien_viren.htm Ich gebe das Buch der Freundin. _ Ich gebe das Buch ihr. _ www.bitburg-pruem.de/.../jugendpflege.htm Ich gebe das Buch dem Freund. _ Ich gebe das Buch ihm. _ www.prepolino.ch/navigation/0001.html Ich gebe das Buch dem Kind. _ Ich gebe das Buch ihm. _ www.khs-fritzlar.de/cms/index.php?option=com_ Ich gebe das Buch den Freundinnen. _ Ich gebe das Buch den Freunden. _ Ich gebe das Buch den Kindern. _ Ich gebe das Buch ihnen. _ 1. Beobachten Sie die zwei Tabellen und danach ergänzen Sie die Sätze auf der nächsten Seite! Wagen 1 Wagen 2 Wagen 3 Wagen 4 Verb + Adjektiv Der Wagen 1 ist groß. Der Wagen 1 ist so groß wie der Wagen 4. Der Wagen 2 ist größer als der Wagen 1. Der Wagen 3 ist am größten. www.pinkmonkey.de/detail.php?picture_id=911 Der Opel ist_als der Fiesta. (lepši) Der Merzedes ist_. (najlepši) Der Fiesta ist_schön_ der Opel. (tako lep kot) Der Merzedes ist schöner_ der Opel. (lepši) • Europa, Amerika, Asien // groß Europa ist _______________ . Amerika ist _______________als Europa. Asien ist _______________ . • im November, im Dezember, im Januar // kalt Im November ist es _______________ . Im Dezember ist es _______________ . Im januar ist es _______________ . • der Schrank, der Tisch, das Haus // groß • Deutschland, Österreich, die Schweiz // klein • Deutsch sprechen, Englisch sprechen, Slowenisch sprechen // gut • Milch trinken, Wasser trinken, Cola trinken // gern • meine Schwester, mein Bruder, ich // jung • die Straße A, die Straße B, die Straße C// lang 3. Ergänzen Sie den Komparativ und den Superlativ! Positiv_Komparativ_Superlativ klein _kleiner_am kleinsten * groß _ hell _ * dunkel _ wenig _ * viel _ schmal _ breit _ dünn _ dick _ schön _ hässlich _ leise _ still _ laut _ * sauer _ süß _ * teuer _ billig _ * gut _ schlecht _ * alt _ * jung _ * kalt * warm * hart weich * lang * kurz * scharf stumpf * stark * schwach * hoch niedrig tief seicht lieb * gut böse * klug * dumm leicht schwer ernst lustig sauber schmutzig langweilig fleißig _ faul _ reich _ * arm _ verschlossen_ offen _ rund _ eckig _ modern _ altmodisch _ eng _ weit _ flach _ steil _ gerade _ krumm _ senkrecht _ waagerecht _ angenehm _ unangenehm_ künstlich _ natürlich _ echt _ falsch _ ordentlich _ unordentlich _ falsch fähig unfähig erfolgreich erfolglos wertvoll wertlos gut gern viel und Tuersfdas dann das Notwendig Mögliche, Unmögliche ©> J»n eiMUSftn. OT langenechslAdl, RCffiittiwr R«i 18. teltS MjcWl (9li»M*Q www.jan-eihausen.de/Folien.html 1. Wien ist_, aber London ist_und Kairo ist_. (groß) 2. Die Wohnung von Maria ist viel_als meine Wohnung. (klein) 3. Ich trinke_Kaffee als Tee. (gern) 4. Susanna ist sehr_in der Schule, aber ihre Freundin Rosa ist_als sie. Rosa hat immer das _Zeugnis in der ganzen Klasse! (gut) 5. Meine neue Tasche ist viel_als mein alter Rucksack. (praktisch) 5. Was passt hier - „als" oder „wie"? 1. Dieses Kaffeehaus ist so nett_ wie dieses. 2. Mein neues Handy ist viel kleiner_mein altes Telefon. 3. Erikas Wohnung ist so groß_deine. 4. Rosen gefallen ihr besser_Tulpen. 5. Dieser Baum ist ja höher_das Haus! 6. In ihrem neuen Job muss Christina mehr arbeiten_früher. 7. Der rote Pullover ist so teuer_der grüne Pullover. 6. Wie lautet die richtige Steigerungsform? 1. Maria trinkt viel_Kaffee als Tee, aber_trinkt sie Kakao. (gern) 2. Im Sommer ist es_als im Frühling. (heiß) 3. Susanne ist_als ihre Schwester, aber Beate ist_ (klein) 4. Der neue Krimi von Henning Mankell ist viel ______________als die anderen. (spannend) 5. Äpfel schmecken_, aber Bananen schmecken_, und Ananas schmecken am_. (süß) 6. Meine Kusine ist zwei Jahre_als ich. (jung) 7. Wie heißen die Gegenteile? lang -_ sympathisch -_ warm -_ süß -_ dumm -_ lustig -_ glücklich -_ spannend -_ interessant -_ groß -_ dünn -_ freundlich - 1. Einladungen. Ergänzen Sie bitte die Personalpronomen! ansufoe.familie-cipolletta.de/kreatives/gebur... Liebe Ulla, _(1) werde dreißig. Das möchte_(2) gern mit_(3) und meinen anderen Freunden feiern. Die Party ist am Freitag, 5.2., um 20.00 Uhr._(4) lade_(5) herzlich ein. Hast_(6) Zeit? Bitte antworte_(7) bis Dienstag oder ruf_(8) an. Herzliche Grüße dein Bernd _(9) habe meine Prüfung bestanden. Das möchte_(10) gern mit_(11) und meinen anderen Freunden feiern. Die Party ist am Samstag, 4.5., um 20.00 Uhr._(12) lade_(13) herzlich ein. Habt_(14) Zeit? Bitte antwortet_(15) bis Donnerstag oder ruft_(16) an. Herzliche Grüße, eure Bettina Sehr geehrter Herr Gohlke, _(17) sind 20 Jahre verheiratet. Das möchten_(18) gern mit_(19) und Ihrer Frau und unseren anderen Bekannten und Freunden feiern. Die Feier ist am Montag, 16.6., um 19.00 Uhr. Haben_(20) da Zeit? Bitte antworten_(21)_(22) bis Mittwoch oder rufen_(23)_(24) an. Herzliche Grüße, Ihre Christa und Wolfgang Halster tiiiihuluiKfl zu unserer Hochzeit am 3.10.1998 um 14.00 Uhr in der Michaelskapelle Untergrombach danach Schmaus und Tanz Sern J urici Utela ntrp;//www meto de/hochzelt/e<-^adung html www.mela.de/hochzeit/einladung.html Ab heute bin ich glücklich So führen Sie das Leben, das Sie schon immer wollten Lernen Sie das Glück zu finden und zu behalten www.buch.ch/.../ID17672148.html Jetzt_(1) ich viel glücklicher! Das_(2) Rüdiger Maaß vor drei Jahren. Da_(3) er noch seine Bäckerei mit Cafe in Hamburg. Er_(4) seine Arbeit, er_(5) viel Geld, er_(6) eine attraktive Frau, eine Stadtwohnung mit Blick auf die Binnenalster und einen teuren Sportwagen. Und heute? Heute lebt er in einem Dorf in Ostfriesland. Er_(7) nur wenig Geld, den Sportwagen_(8) er verkauft, er lebt allein. Was_(9) passiert? Unsere Mitarbeiterin Paula Diebel_(10) mit ihm gesprochen. Paula Diebel: Herr Maaß, Sie_(11) in Hamburg sehr erfolgreich. Sie_(12) fantastisch verdient, Ihr Cafe_(13) bekannt und immer gut besucht, auch in Ihrer Bäckerei_(14) immer Kunden. Warum_(15) Sie jetzt hier? RÜDIGER MAAß: Es_(16) eigentlich ein Zufall. Ich_(17) das Bauernhaus hier geerbt, von einer Tante. Ich_(18) einen Brief vom Notar bekommen, und in dem Moment_(19) ich gewusst: Das Leben in der Stadt_(20) nichts für mich. Die Bäckerei und das Cafe, die Arbeit, der Stress jeden Tag - das alles_(21) ganz falsch. P.D.: Und bevor Sie das Haus geerbt_(22) -_(23) Sie da noch zufrieden? RÜDIGER MAAß: Ich_(24) eigentlich nie über mein Leben nachgedacht. Ich _(25) immer gedacht, es muss so sein. Morgens um vier_(26) der Wecker geklingelt, da_(27) ich aufgestanden, jeden Tag, auch Samstag und Sonntag. Feierabend_(28) erst um 19 Uhr, und meine Arbeitswoche_(29) sieben Tage. Ich_(30) eigentlich überhaupt keine Freizeit. P.D.: Und was_(31) Ihre Frau dazu gesagt? RÜDIGER MAAß: Ihr_(32) das überhaupt nicht gefallen. Sie_(33) immer wieder zu mir gesagt: „Irgendwann reicht es mir, dann gehe ich weg." Ich_(34) immer gedacht, sie sagt das nur so, und dann_(35) sie plötzlich wirklich weg. P.D.: Und was_(36) Sie da gemacht? RÜDIGER MAAß: Nicht viel. Wir_(37) noch ein paar Mal telefoniert. Dann _(38) auch meine Probleme mit der Gesundheit angefangen. Magenschmerzen, Kopfschmerzen, Schlafstörungen. Ich_(39) immer mehr Medikamente genommen. Zum Schluss_(40) ich nur noch mit Schlafmitteln eingeschlafen. P.D.: Und dieses Haus hier_(41) dann alles verändert? RÜDIGER MAAß: Ja. Verrückt, nicht? Aber ich_(42) sofort gewusst: „Das _(43) es! Das_(44) meine Chance!" Die Bäckerei und das Cafe_(45) ich einfach verkauft. Es geht mir jetzt sehr viel besser, ich_(46) zufriedener und gesünder. Die Luft hier ______(47) viel sauberer als in Hamburg. P.D.: Und das Geld reicht Ihnen? RÜDIGER MAAß: Ja, es reicht. Ich lebe hier sehr billig. Ich brauche fast nichts, nur manchmal ein Buch oder eine CD. Ich_(48) nicht einmal ein Telefon im Haus. Und die Garage_(49) leer, ich fahre nur noch mit dem Fahrrad. „Schnell, schneller, am schnellsten" - das_(50) vorbei. Mein Motto heute heißt: „Nur kein Stress!" P.D.: Was_(51) Ihre Freunde gesagt zu Ihrem Umzug aufs Land? RÜDIGER MAAß: Na ja, die meisten können das nicht verstehen. „Bäcker-Bauer" nennen sie mich. Aber das_(52) mir egal. Ich_(53) übrigens kein Bauer. Meine Tante _(54) schon lange keine Kühe mehr, nur noch ein paar Hühner und einen Hund, und die _(55) ich behalten. Zwei Schafe_(56) ich auch und ein Pferd; das mag ich am liebsten. P.D.:_(57) Ihnen nie langweilig, so allein hier? Jetzt bin ich viel_(glücklich) 1) ! Das war Rüdiger Maaß vor drei Jahren. Da hatte er noch seine Bäckerei mit Cafe in Hamburg. Er hatte seine Arbeit, er hatte viel Geld, er hatte eine attraktive Frau, eine Stadtwohnung mit Blick auf die Binnenalster und einen teuren Sportwagen. Und heute? Heute lebt er in einem Dorf in Ostfriesland. Er hat nur wenig Geld, den Sportwagen hat er verkauft, er lebt allein. Was ist passiert? Unsere Mitarbeiterin Paula Diebel hat mit ihm gesprochen. Paula Diebel: Herr Maaß, Sie waren in Hamburg sehr erfolgreich. Sie haben fantastisch verdient, Ihr Cafe war bekannt und immer gut besucht, auch in Ihrer Bäckerei waren immer Kunden. Warum sind Sie jetzt hier? RÜDIGER MAAß: Es war eigentlich ein Zufall. Ich habe das Bauernhaus hier geerbt, von einer Tante. Ich habe einen Brief vom Notar bekommen, und in dem Moment habe ich gewusst: Das Leben in der Stadt ist nichts für mich. Die Bäckerei und das Cafe, die Arbeit, der Stress jeden Tag - das alles war ganz falsch. P.D.: Und bevor Sie das Haus geerbt haben - waren Sie da noch zufrieden? RÜDIGER MAAß: Ich habe eigentlich nie über mein Leben nachgedacht. Ich habe immer gedacht, es muss so sein. Morgens um vier hat der Wecker geklingelt, da bin ich aufgestanden, jeden Tag, auch Samstag und Sonntag. Feierabend war erst um 19 Uhr, und meine Arbeitswoche hatte sieben Tage. Ich hatte eigentlich überhaupt keine Freizeit. P.D.: Und was hat Ihre Frau dazu gesagt? RÜDIGER MAAß: Ihr hat das überhaupt nicht gefallen. Sie hat immer wieder zu mir gesagt: "Irgendwann reicht es mir, dann gehe ich weg." Ich habe immer gedacht, sie sagt das nur so, und dann war sie plötzlich wirklich weg. P.D.: Und was haben Sie da gemacht? RÜDIGER MAAß: Nicht viel. Wir haben noch ein paar Mal telefoniert. Dann haben auch meine Probleme mit der Gesundheit angefangen. Magenschmerzen, Kopfschmerzen, Schlafstörungen. Ich habe immer_ (viel) Medikamente genommen. Zum Schluss bin ich nur noch mit Schlafmitteln eingeschlafen. P.D.: Und dieses Haus hier hat dann alles verändert? RÜDIGER MAAß: Ja. Verrückt, nicht? Aber ich habe sofort gewusst: "Das ist es! Das ist meine Chance!" Die Bäckerei und das Cafe habe ich einfach verkauft. Es geht mir jetzt sehr viel _(gut), ich bin_(zufrieden)2) und_ (gesund)3). Die Luft hier ist viel__(sauber)4) als in Hamburg. P.D.: Und das Geld reicht Ihnen? RÜDIGER MAAß: Ja, es reicht. Ich lebe hier sehr billig. Ich brauche fast nichts, nur manchmal ein Buch oder eine CD. Ich habe nicht einmal ein Telefon im Haus. Und die Garage ist leer, ich fahre nur noch mit dem Fahrrad. "Schnell,_(schnell)5), am _(schnell)6)" - das ist vorbei. Mein Motto heute heißt: "Nur kein Stress!" P.D.: Was haben Ihre Freunde gesagt zu Ihrem Umzug aufs Land? RÜDIGER MAAß: Na ja, die_(viel) können das nicht verstehen. "BäckerBauer" nennen sie mich. Aber das ist mir egal. Ich bin übrigens kein Bauer. Meine Tante hatte schon lange keine Kühe mehr, nur noch ein paar Hühner und einen Hund, und die habe ich behalten. Zwei Schafe habe ich auch und ein Pferd; das mag ich am_ (gern)7). P.D.: Ist Ihnen nie langweilig, so allein hier? RÜDIGER MAAß: Nein, Langeweile kenne ich nicht. Mit dem Garten und den Tieren _(58) ich von März bis Oktober immer eine Beschäftigung. Und ich_(59) Freunde hier. Allein_(60) ich früher, in Hamburg - hier nicht! www.regenbogenkiga-dissen.de/index.php?id=241 DIE DEUTSCHSPRACHIGEN LÄNDER 1. Die deutschsprachigen Länder. Lesen Sie den Text und beantworten Sie die Fragen! Deutsch spricht man in Deutschland, Österreich, in einem Teil der Schweiz, im Fürstentum Liechtenstein und - neben Französisch und Luxemburgisch - im Großherzogtum Luxemburg. Aber auch in anderen Ländern gibt es Bevölkerungsgruppen, die Deutsch sprechen, in Europa zum Beispiel in Frankreich, Belgien, Dänemark, Italien, Polen und in der GUS. Deutschland, Österreich und die Schweiz sind föderative Staaten: Die „Schweizerische Eidgenossenschaft" („Confrederatio Helvetica" - daher das Autokennzeichen CH) besteht aus 26 Kantonen, die Republik Österreich („Austria", Autokennzeichen A) aus 9 Bundesländern und die Bundesrepublik Deutschland aus 16 Bundesländern. Ein Kuriosum: Die Städte Bremen, Hamburg, Berlin und Wien sind auch Bundesländer. In der Schweiz gibt es vier offizielle Sprachen. Französisch spricht man im Westen des Landes, Italienisch vor allem im Tessin, Rätoromanisch in einem Teil des Kantons Graubünden und Deutsch im großen Rest der Schweiz. Die offizielle Sprache Deutschlands und Österreichs ist Deutsch, aber es gibt auch Sprachen von Minderheiten: Friesisch an der deutschen Nordseeküste, Dänisch in Schleswig-Holstein, Sorbisch in Sachsen und, im Süden und Osten Östrerreichs, Slowenisch (in Kärnten) und Kroatisch und Ungarisch (im Burgenland). Natürlich ist die deutsche Sprache nicht überall gleich: Im Norden klingt sie anders als im Süden, im Osten sprechen die Menschen mit einem anderen Akzent als im Westen. In vielen Gebieten ist auch der Dialekt noch sehr lebendig. Aber Hochdeutsch versteht man überall. Wo spricht man Deutsch? Wo gibt es deutsche Bevölkerungsgruppen? Wie viele Kantonen hat die Schweiz? Wie viele Bundesländer hat Österreich? Wie viele Bundesländer hat Deutschland? Wie viele Sprachen gibt es in der Schweiz? Welche ist die offizielle Sprache in Deutschland und Österreich? Welche sind die Sprachen von Minderheiten in Deutschland? Welche sind die Sprachen von Minderheiten in Österreich? Klingt Deutsch überall gleich? 2. Die deutschsprachigen Länder. Ergänzen Sie bitte die fehlenden Wörter! A - allem - Bundesländern - CH - Deutschlands - Europa - Holstein - in - in - in - ist -ist - man - mit - neben - sie - sind - Slowenisch - Sprachen - Staaten - und - von Deutsch spricht man in Deutschland, Österreich,_(1) einem Teil der Schweiz, im Fürstentum Liechtenstein und -_(2) Französisch und Luxemburgisch - im Großherzogtum Luxemburg. Aber auch_(3) anderen Ländern gibt es Bevölkerungsgruppen, die Deutsch sprechen, in_(4) zum Beispiel in Frankreich, Belgien, Dänemark, Italien, Polen und_(5) der GUS. Deutschland, Österreich und die Schweiz sind föderative_(6): Die „Schweizerische Eidgenossenschaft" („Confrederatio Helvetica" - daher das Autokennzeichen_(7)) besteht aus 26 Kantonen, die Republik Österreich („Austria", Autokennzeichen_(8)) aus 9 Bundesländern und die Bundesrepublik Deutschland aus 16_(9). Ein Kuriosum: Die Städte Bremen, Hamburg, Berlin und Wien_(10) auch Bundesländer. In der Schweiz gibt es vier offizielle_(11). Französisch spricht man im Westen des Landes, Italienisch vor_(12) im Tessin, Rätoromanisch in einem Teil des Kantons Graubünden_(13) Deutsch im großen Rest der Schweiz. Die offizielle Sprache _(14) und Österreichs ist Deutsch, aber es gibt auch Sprachen_(15) Minderheiten: Friesisch an der deutschen Nordseeküste, Dänisch in Schleswig-_(16), Sorbisch in Sachsen und, im Süden und Osten Östrerreichs,_(17) (in Kärnten) und Kroatisch und Ungarisch (im Burgenland). Natürlich_(18) die deutsche Sprache nicht überall gleich: Im Norden klingt_(19) anders als im Süden, im Osten sprechen die Menschen_(20) einem anderen Akzent als im Westen. In vielen Gebieten_(21) auch der Dialekt noch sehr lebendig. Aber Hochdeutsch versteht_(22) überall. 3. Ergänzen Sie bitte die Präpositionen! Die deutschsprachigen Länder Deutsch spricht man_(1) Deutschland, Österreich,_(2) einem Teil der Schweiz, _(3) Fürstentum Liechtenstein und -_(4) Französisch und Luxemburgisch - _(5) Großherzogtum Luxemburg. Aber auch_(6) anderen Ländern gibt es Bevölkerungsgruppen, die Deutsch sprechen,_(7) Europa_(8) Beispiel _(9) Frankreich, Belgien, Dänemark, Italien, Polen und_(10) der GUS. Deutschland, Österreich und die Schweiz sind föderative Staaten: Die „Schweizerische Eidgenossenschaft" („Confrederatio Helvetica" - daher das Autokennzeichen CH) besteht _(11) 26 Kantonen, die Republik Österreich („Austria", Autokennzeichen A)_(12) 9 Bundesländern und die Bundesrepublik Deutschland_(13) 16 Bundesländern. Ein Kuriosum: Die Städte Bremen, Hamburg, Berlin und Wien sind auch Bundesländer. _(14) der Schweiz gibt es vier offizielle Sprachen. Französisch spricht man_(15) Westen des Landes, Italienisch_(16) allem_(17) Tessin, Rätoromanisch _(18) einem Teil des Kantons Graubünden und Deutsch_(19) großen Rest der Schweiz. Die offizielle Sprache Deutschlands und Österreichs ist Deutsch, aber es gibt auch Sprachen__(20) Minderheiten: Friesisch_(21) der deutschen Nordseeküste, Dänisch_(22) Schleswig-Holstein, Sorbisch_(23) Sachsen und,_(24) Süden und Osten Östrerreichs, Slowenisch (_(25) Kärnten) und Kroatisch und Ungarisch (_(26) Burgenland). Natürlich ist die deutsche Sprache nicht überall gleich:_(27) Norden klingt sie anders als__(28) Süden,_(29) Osten sprechen die Menschen_(30) einem anderen Akzent als_(31) Westen._(32) vielen Gebieten ist auch der Dialekt noch sehr lebendig. Aber Hochdeutsch versteht man überall. _(1) deutschsprachigen Länder Deutsch spricht man in Deutschland, Österreich, in einem Teil_(2) Schweiz, im Fürstentum Liechtenstein und - neben Französisch und Luxemburgisch - im Großherzogtum Luxemburg. Aber auch in anderen Ländern gibt es Bevölkerungsgruppen,_(3) Deutsch sprechen, in Europa zum Beispiel in Frankreich, Belgien, Dänemark, Italien, Polen und in _(4) GUS. Deutschland, Österreich und_(5) Schweiz sind föderative Staaten:_(6) „Schweizerische Eidgenossenschaft" („Confrederatio Helvetica" - daher_(7) Autokennzeichen CH) besteht aus 26 Kantonen,_(8) Republik Österreich („Austria", Autokennzeichen A) aus 9 Bundesländern und_(9) Bundesrepublik Deutschland aus 16 Bundesländern. Ein Kuriosum:_(10) Städte Bremen, Hamburg, Berlin und Wien sind auch Bundesländer. In_(11) Schweiz gibt es vier offizielle Sprachen. Französisch spricht man im Westen _(12) Landes, Italienisch vor allem im Tessin, Rätoromanisch in einem Teil_(13) Kantons Graubünden und Deutsch im großen Rest_(14) Schweiz._(15) offizielle Sprache Deutschlands und Österreichs ist Deutsch, aber es gibt auch Sprachen von Minderheiten: Friesisch an_(16) deutschen Nordseeküste, Dänisch in SchleswigHolstein, Sorbisch in Sachsen und, im Süden und Osten Östrerreichs, Slowenisch (in Kärnten) und Kroatisch und Ungarisch (im Burgenland). Natürlich ist_(17) deutsche Sprache nicht überall gleich: Im Norden klingt sie anders als im Süden, im Osten sprechen_(18) Menschen mit einem anderen Akzent als im Westen. In vielen Gebieten ist auch_(19) Dialekt noch sehr lebendig. Aber Hochdeutsch versteht man überall. http://www.landtag.nrw.de/portal/Grafiken/Fotos/Infos_Presse/2008/06/europa_gr.jpg WAHRZEICHEN. 1. Wahrzeichen. Ergänzen Sie die fehlenden Wörter! (der Römerberg, der Zwinger, die Sankt-Michaeliskirche, die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, der Kölner Dom, Das Hofbräuhaus, Der Zeitglockenturm, Dieses Riesenrad) 1. Die größte Kirche in Deutschland ist__. 1248 hat man mit dem Bau angefangen; erst 1880 war er fertig. (Von 1560 bis 1842 hat man aber nicht weitergebaut. ) 2. Nur wenige Jahre nach dem Tod Wilhelms I. hat man in Berlin_ gebaut. Heute ist die Ruine des Kirchturms ein Denkmal für den Frieden. 3. Das ist_ in Hamburg. Die Hamburger nennen sie einfach den „Michel". Auch der Hafen ist ein Wahrzeichen dieser Stadt. 4 .__braut schon seit 1589 Bier, aber das Gebäude ist vom Ende des 19. Jahrhunderts. Bis zu 30000 Gäste pro Tag trinken hier ihr Bier und singen: „In München steht ein Hofbräuhaus." 5. In Dresden steht_., ein Barockschloss aus den Jahren 1710 bis 1732. Nach dem Krieg war der Zwinger zerstört, seit 1964 kann man ihn wieder besichtigen. 6 .__„de Zytglogge", wie die Schweizer sagen, steht in der Altstadt von Bern. Jede Stunde kommen die Touristen und bewundern die astronomische Uhr. 7 .__im Wiener Prater hat der Engländer W. B. Basset in nur acht Monaten gebaut. Es ist 61 Meter hoch. Im Juni 1897 sind die Wiener zum ersten Mal darin gefahren. 8. Frankfurt am Main ist nicht nur als Messestadt berühmt. Frankfurts Wahrzeichen ist _mit seinen historischen Häusern. Der „Römer" ist der Sitz des Stadtparlaments. 2. Beantworten Sie die Fragen! Was ist das Wahrzeichen von Bern? Was bedeutet der Name „Michel" in Hamburg ? Wo hat man das Hofbräuhaus 1589 gebaut? Ist »der Zwinger« eine Kirche? Wie heißtt die gößte Kirche in Deutschland? Ist Die "Philharmonie" der Name von einem Zirkus? Wofür ist Frankfurt berühmt? Ist der Prater ein österreichisches Gericht? www.teno-blog.de/2009/07/ http://www.oorlogsmusea.nl/upload/1262080615175200.JPG http://kunst-kultur-natur.ferienwohnung-dresden-mueller.de/kunst-in-dresden/barock-zwinger/der-zwinger-zu-dresden/ www.kolping-rheidt.de/front_content.php?idcat... muenchen.germanblogs.de/archive/2010/03/23/ho... commons.wikimedia.org/wiki/File:Wiener_Riesen... 1. Welche Bundesländer gibt es in Deutschland? Sagen Sie es mündlich, dann geben Sie die schriftlich wieder! Deutschlandkarte http://www.deutschland.de/Deutschlandkarte.464.0.html Längste Flüsse, Größte Seen, Klima , Hauptstadt, Lage, Angrenzende Staaten, Höchster Berg, Fläche Deutschland auf einen Blick _: Mitteleuropa _: 357 104 km2 Einwohner 2008: 82,2 Mio. _: Berlin Staatsform: Demokratisch- parlamentarischer Bundesstaat Verwaltung: 16 Länder Währung: 1 Euro = 100 Cent Bruttonationaleinkommen: 2450,50 Mrd. Euro Telefonvorwahl: +49 Netzspannung: 220 V, 50 Hz Belgien, Dänemark, Frankreich, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Schweiz, Tschechische Republik Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit Gemäßigte Klimazone durchschnittliche Jahrestemperatur 9 °C Zugspitze 2962 m _(schiffbar): Rhein 865 km, Elbe 700 km, Donau 647 km, Main 524 km, Weser 440 km, Saale 427 km, Spree 382 km, Ems 371 km, Neckar 367 km, Havel 343 km, Werra 292 km, Mosel 242 km, Fulda 218 km, Elde 208 km, Oder 162 km Bodensee 536 km2, Müntz 109 km2, Chiemsee 80 km2, Schweriner See 61 km2, Starnberger See 62 km2 100 - 316 - 69 - auf - Bäche - Berge - Bodensee - Bodensees - der - der - Deutschland - drei -er - Fuß - in - ist - kurz - liegt - Nähe - Reichenau - Romanshorn - und - und - und -Vereinigung - Verkehrsverein" - Württemberg - zwei Das „Herz Europas" Blau liegt er vor uns, der_(1) - ein Bindeglied für vier Nationen: für seine Uferstaaten_(2), die Schweiz und Österreich, und - ganz in der_(3) - Liechtenstein. 150 Kilometer des Ufers gehören zu Baden-_(4), 18 km zu Bayern, 29 km zu Österreich und_(5) km zur Schweiz. Hier praktiziert man schon lange die_(6) Europas. Wie selbstverständlich fährt man von Konstanz aus mal_(7) ins schweizerische Gottlieben zum Essen; die Österreicher können zu_(8) zum Oktoberfest nach Lindau gehen; die Schweizer kommen mit_(9) Fähre nach Friedrichshafen zum Einkaufen. Das war schon vor _(10) Jahren so. Damals haben Bodensee-Hoteliers den „Internationalen Bodensee-_(11) (IBV) gegründet. Und der existiert heute noch. Der Bodensee_(12) 538 Quadratkilometer groß. Zwischen Bodman in Deutschland und Bregenz_(13) Österreich ist er 63 Kilometer lang, zwischen Friedrichshafen und_(14) in der Schweiz 14 Kilometer breit. Am tiefsten ist _(15) südlich von Immenstaad: 252 m. Durch den Bodensee fließt_(16) Rhein. Außerdem fließen mehr als 200 weitere Flüsse und_(17) in den See. Der Wanderweg um den Bodensee ist_(18) Kilometer lang, der Radweg ungefähr 300 km. Es gibt_(19) Autofähren (Konstanz-Meersburg und Friedrichshafen- Romanshorn), und zwischen Mai ______(20) Oktober kann man mit dem Schiff praktisch jede Stadt_(21) jedes Dorf am Bodensee erreichen. Die Schifffahrtslinien betreiben die_(22) Staaten gemeinsam. Drei große Inseln gibt es im See: ______(23), Mainau und die Stadt Lindau. Die deutsch-schweizerische Grenze ______(24) zwischen Konstanz und Kreuzlingen, die österreichisch-schweizerische zwischen Bregenz_(25) Rorschach und die deutschösterreichische zwischen Lindau und Bregenz._(26) gibt es überall rund um den See. Südlich des_(27) fangen die Alpen an. Am schönsten ist der Blick_(28) den See vom Pfänder (1064 m hoch). URLAUBAMBODENSEE AUFDIEBLUMENINSELMAINAUKOMMTMANÜBEREINEBRÜCKE.HIERWACHSEN PALMEN,KAKTEENUNDORCHIDEEN. DIEBREGENZERFESTSPIELE:AUFDERSEEBÜHNESPIELTMANLABOHME. DASZEPPELIN- MUSEUMINFRIEDRICHSHAFEN:AM2.7.1900ISTHIERDERERSTEZEPPELINGEFLOG EN. EINPFAHLBAUDORFBEIUNTERUHLDINGEN:SOHABENDIEMENSCHENHIERVOR6 000JAHRENGELEBT. DASKLOSTERBIRNAU:AUCHHEUTENOCHARBEITENDIEMÖNCHEIMWEINBAU. DERRHEINFALLBEISCHAFFHAÜSEN:DERRHEINFALLTHIER21METERTIEF. http://www.urlaub-bodensee.org/bodensee/urlaub. 9 Bundesländern , 84.000 km2, 8 Millionen, 1,5 Millionen, 98%, 8 Nachbarländer Österreich ist ca._groß. Hier leben_ Menschen. Die Hauptstadt ist Wien mit_Einwohnern. Von den 8 Millionen Einwohnern Österreichs sind ca._ deutschsprachig. Im Süden und Osten leben Angehörige der 6 in Österreich anerkannten Volksgruppen: Kroaten, Roma, Slowaken, Slowenen, Tschechen und Ungarn. Österreich grenzt an_: Deutschland, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Italien, Schweiz und Liechtenstein. Österreich ist ein Bundesstaat mit : 2. Setzen Sie das richtige Wort ein! Steiermark, Kärnten, Wien Bundesland 1. Burgenland 2. 3. Niederösterreich 4. Oberösterreich 5. Salzburg 6 ._ 7. Tirol 8. Vorarlberg 9. Landeshauptstadt Eisenstadt Klagenfurt Sankt Pölten Linz Salzburg Graz Innsbruck Bregenz Wien http://graf-gutfreund.at/daf/06landeskunde/01oesterreich_grundinfos.pdf 1. Lesen Sie den folgenden Text! Beschreiben Sie, wie man den Tisch richtig deckt! Tisch decken Zu einer festlichen Tafel gehört nicht nur der dekorative Tischschmuck, sondern auch das richtige Gedeck und die passenden Gläser. Decken Sie den Tisch für ein mehrgängiges Menü so richtig festlich. Ein mehrgängiges Menü verlangt auch jede Menge Teller, Besteck und Gläser. Die richtige Platzierung des Geschirrs ist eine Kunst, ebenso wie die richtige Benutzung desselben. Aufgedeckt - aber richtig! Das Menü und die Speisenfolge bestimmen die Anordnung des Bestecks und des Gedecks. Das Besteck liegt links und rechts neben dem Teller, die Messerschneide zeigt nach links zum Tellerrand, die Gabel liegt links mit den Zinken nach oben. Messer und Löffel werden nebeneinander parallel auf einer Höhe platziert. Das Dessertbesteck (Dessertlöffel und -gabel oder alternativ Kaffeelöffel und Kuchengabel) liegt quer oberhalb des Tellers. Dabei liegt die Gabel mit dem Griff nach links direkt über dem Teller, der Löffel mit dem Griff nach rechts über der Gabel. Wird Käse als Dessert gereicht, liegt direkt über dem Teller das Dessertmesser mit dem Griff nach rechts darüber die Gabel mit dem Griff nach links. Das Dessertbesteck kann aber auch nach dem Hauptgang neu aufgedeckt werden. Auf der linken Seite liegen nicht mehr als drei, rechts nicht mehr als vier Besteckteile. Vermeiden Sie auf jeden Fall, zwei gleiche Besteckteile nebeneinander aufzudecken. Man beginnt das Essen mit dem äußersten Besteck. Nach jedem Gang wird der Teller mit dem gebrauchten Besteck abgeräumt. Der Brotteller und das Messer werden nach dem Hauptgang abgeräumt, und das Dessertbesteck wird links und rechts neben dem Teller platziert. Auf der nächsten Seite finden Sie ein paar Gedeckvorschläge. 1. Wollen Sie ein kleines Menü mit Vor- und Hauptspeise und Dessert servieren oder ein mehrgängiges Festmenü? Hier finden Sie für jeden Anlass das richtige Gedeck. Welcher Text gehört zu den Bildern unten? a) Klein aber fein Soll kein großes Menü serviert werden, sondern ein Essen mit Suppe, Hauptgang und Dessert, wird die Serviette auf den Platzteller gelegt, links die Gabel, rechts das Messer, oben Suppen- und Dessertlöffel, oben links Brotteller mit Buttermesser, oben rechts das Wasser- und Weinglas. Welchen Wein Sie servieren hängt natürlich von der Speise ab. Eine Faustregel sagt, dass man Rotwein zu rotem Fleisch und Weißwein zu weißem Fleisch und Fisch serviert, dies hängt aber natürlich auch vom individuellen Geschmack ab. Erlaubt ist, was gefällt und schmeckt. b) Gediegene Menüfolge Gibt es außer Suppe und Hauptgang noch ein Fleischgericht, kommen ein zweites Besteck und ein weiteres Weinglas auf den Tisch. So wie die Bestecke in der Folge der Gänge von außen nach innen benutzt werden, kommen die Gläser von rechts nach links zum Einsatz. Das Wasserglas kann natürlich während des gesamten Essens am Tisch stehenbleiben und sollte vom aufmerksamen Gastgeber immer wieder aufgefüllt werden. Zur Vorspeise eignet sich eventuell ein anderer Wein, als zum Hauptgang. Die Gläser dafür stehen bereit und werden nach den einzelnen Gängen ebenso wie die Teller abserviert. c) Das große Festmenü Wenn Sie ein mehrgängiges Menü planen, wird wie folgt aufgedeckt: Drei Bestecke für die Vorspeise, den Fisch- und den Fleischgang sowie ein komplettes Dessertbesteck. Ganz rechts unten steht das Wasserglas, gefolgt vom Sherryglas zur Vorspeise, dem Weißweinglas zum Fisch- und dem Rotweinglas zum Fleischgericht. Zum Dessert gehört das Sektglas. Sie können natürlich zum Dessert auch einen Likör oder einen Dessertwein in den passenden Gläsern servieren. http://www.wecarelife.at/ernaehrung-esskultur/tisch-decken/tisch-decken-wie-im-haubenlokal/ V? 9? larsdid.twoday.net/ Bild 2 Bild 3 Bestecksprache. Mit Messer und Gabel kommunizieren. 1. Zu einem schön gedeckten Tisch gehört auch stillvolles Besteck. Neben der Funktion als Werkzeug hat Besteck aber auch eine kommunikative Funktion. Verbinden Sie die drei folgenden Texte mit den Bildern Unten! a) Sind Sie mit dem Essen fertig, legen Sie Ihr Besteck an den rechten Tellerrand, Messer und Gabel parallel zueinander. b) Wenn Sie eine kleine Pause einlegen beim Essen, legen Sie Ihr Besteck so ab, dass sich Gabel- und Messerspitze berühren. c) Wünschen Sie einen Nachschlag, dann überkreuzen Sie Messer und Gabel am Teller. http://www.wecarelife.at/ernaehrung-esskultur/bestecksprache/mit-messer-und-gabel-kommunizieren/ ? V? ?? nh larsdid.twoday.net/ Bild 2 Bild 3 1. Lesen Sie den folgenden Text, dann antworten Sie kurz auf die unten gestellten Fragen! Geschäftsessen http://www.german-business-etiquette.com/10-business-dinners.html Man sollte nicht seinen eigenen Essstil dem der Deutschen anpassen - wer zu Hause verhaltenssicher ist, wird es auch weitgehend in Deutschland sein. Aber Vorsicht: Auf exotische Essrituale wie etwa das in Asien vernehmbare Schmatzen oder ähnliches sollte man verzichten. Die deutschen Tischgäste könnten davon peinlich berührt sein. Die folgenden Tischmanieren sollte man sich unbedingt in Deutschland zu Eigen machen: o " Wünschen Sie am Anfang "Einen guten Appetit" o "Hände beim Essen auf den Tisch, nicht darunter" o "Aufrecht sitzen - nahe am Tisch" o "Kopf nicht mit der Hand abstützen" o "Essen nicht mit gebeugtem Kopf in sich hineinschaufeln" o "Nicht zu Essen beginnen, bevor alle das Gericht vor sich auf dem Tisch haben" o "Nicht zu trinken beginnen, bevor alle etwas haben und dann vor dem ersten Schluck anstoßen und sich dabei gegenseitig anschauen" o "Nicht alleine aufstehen, wenn man mit dem Essen fertig ist: Wenn man gemeinsam kommt, geht man auch gemeinsam" o "Nicht rülpsen oder andere Laute von sich geben..." o "Denken Sie daran, dass man üblicherweise seinen Teller leer isst. Ansonsten wird es meist so verstanden, dass es Ihnen nicht geschmeckt hat" o "Sobald Sie fertig sind, legen Sie Messer und Gabel parallel über die rechte Tellerseite" Gastgeber/innen eines Essens bezahlen nicht die Rechnung am Tisch. Besser ist es die Rechnung mit dem Kellner am Tresen zu begleichen, um Missverständnisse oder Diskussionen von vorne herein auszuschließen. Auch lässt sich so der Quittungserhalt unauffällig regeln, eventuell Posten überprüfen, Trinkgeld geben und ein finales Digestivum ordern. Es ist nicht peinlich, in sehr guten Restaurants nach dem "Hauswein" zu fragen. Mit dem "Hauswein" macht ein Restaurant Werbung - er wird in Deutschland und in anderen Weinländern wie Frankreich oder Italien nie von schlechter Qualität sein. Wenn das Budget mal keinen teuren Wein erlaubt, den Ober ganz selbstbewusst nach einem preisgünstigen Wein fragen. Hierbei den ungefähren Betrag zu nennen, den man ausgeben möchte, zeugt von Selbstbewusstsein. Man darf kleinere Suppentassen am Schluss austrinken. Der letzte Rest aus einer Suppentasse schmeckt heiß besser. Fassen Sie dazu die Tasse an den Henkeln (Ohren), möglichst nur an einem - dem linken. Aber: Denken Sie daran, hier ist von "Tasse" die Rede, nicht von "Teller"... . Der Gebrauch von Zahnstocher und Lippenstift ist bei Tisch heute okay. Ganz stilvoll ist es zwar immer noch nicht, aber wenn's denn unbedingt sein muss! Besser ist es in Gegenwart anderer darauf zu verzichten. Lippen können diskret nachgezogen werden, sollte aber nach Möglichkeit vermieden werden. Für groß angelegte Korrekturen sollte man einen Spiegeltisch aufsuchen. Ich lege mein Jackett/meine Kostümjacke bei offiziellen Veranstaltungen erst ab, wenn mich die Gastgeber auffordern oder es vormachen. Gute Gastgeber reagieren aber auf Hitzegrade und bieten das Ablegen von Jacken frühzeitig an oder schaffen Kühlung. Die Papierserviette gehört neuerdings nicht mehr auf den leer gegessenen Teller. In Deutschland bitte die Papierserviette nach dem Essen leicht zusammengeknüllt links neben den Teller legen, das hilft auch der Abfallsortierung, wofür die Deutschen eine Schwäche haben. Stoffservietten sollen, locker gefaltet, ebenfalls links neben den Teller gelegt werden -bitte nie auf den Teller! Wenn man eine Rede halten will, klopft man nicht an sein Glas, um sich Gehör zu verschaffen. Das ist eine typische Verhaltensweise, wie man sie aus alten deutschen Filmen kennt. Heute steht man einfach auf und erhebt die Stimme - dadurch wird es in der Tischrunde ganz automatisch ruhig. Ist es peinlich, in sehr guten Restaurants nach dem "Hauswein" zu fragen? Darf man kleinere Suppentassen am Schluss austrinken? Ist der Gebrauch von Zahnstocher und Lippenstift bei Tisch heute okay? Lege ich mein Jackett/meine Kostümjacke bei offiziellen Veranstaltungen erst ab, wenn mich die Gastgeber auffordern oder es vormachen? Ist der Gebrauch von Zahnstocher und Lippenstift bei Tisch heute okay? Wenn man eine Rede halten will, klopft man dazu an sein Glas, um sich Gehör zu verschaffen? Müssen Sie Ihren eigenen Essstil dem der Deutschen anpassen? Welche Tischmanieren sollte man sich unbedingt in Deutschland zu Eigen machen? Bezahlen Gastgeber/innen eines Essens die Rechnung am Tisch? http://www.german-business-etiquette.com/direkt-bestellung-online.html Hueber Verlag, Themen aktuell 1, Lehrwerk für Deutsch als Fremdsprache, 2003 Hueber Verlag, Übungsblätter per Mausklick, CD- ROM tltc.la.utexas.edu/gg/gr/vi_11.html