lUwer 6._Pett»», »m S. A,>» 1894._V. PtttauerMünI rrfcfjrtnr irbrn Konnrag. »m» wr «rtiou mit z»si»iini« im hau«- 8tntr1l*»rij » i.-, kid,»hu» v f.—, ^»mn, fl 4—! m,i v«ft»»rlendu»« n» inlailde; «wrtrij^rij | 1.15, h-idjthn, ß- 2 .10, gmtjlid^hg p *.60. — «njtln, 'jjumnvni 10 tt schritt!»«» 3»f»f ft»l«*rr, 5. — f „» prrtm «b staat», sachtz«»»!»,,, *r. #. Handschrift»« awrtcn »ich« jutiliB'Mt. «afändiflaaurn d,I>gp derechn», - «Vitrigf sind erwünscht unk noOra Mngfieirt M« fhtilag |rtrr fSod* ftnfrfaiiW wrrden «»rtrrtitnfl brr .P»ttanei geilunz- fit ®»az und Umgebung bei: L,d»t, »», s4iat»tt> i» ar*), sy»r,»ff« *t, 5. Ein ausgezeichneter Mitbürger! Seine k. ». k ^»«»»lischt iRajrßal lialirn ■it Attrr^d|ttrr Citsdjlirfung »«« ZS Z»Ii 1894 irrn lrn Herrn ßurqrrmeiftrr irr Statt ptttan. erkennung.' .die kaiserlich, Zufriedenheit' au», denn er weis» e», das» der Österreicher, ob Bürger oder Soldat, ein Wort de» Lobe» seine« «aiser« höher schält, al« andere die buntesten Bänder und glänzendsten Sterne, In den meisten Staaten, besonder» in den Lolonialstaaten. giebt e« für jeden einzelnen Feld, zug. für jede Expedition Denkmünzen und Er-tnnerung»medaillen für Eombattanten und Richt-eoinbattanten in ollen Farben und Formen. Der Pettauer Spaziergänge. Mit den Morgenlpaziergängen ist'« nicht«, da kommt man so unschuldig in allerlei Unannehmlichkeiten. wie der Pontiu« in'» Eredo Wehst lieber abend» ein wenig naturkneipen und nimmst ein Lustbad In meinem Zimmer war'« ange-nehm kühl und so kalkulirte ich, das« t« draußen auch nicht heißer sei al« zwischen meinen vier Wanden und Neidete mich darnach an. Ader da verlasse sich einer auf sein bitchen Wei«hei»; draußen war'« schwül wie in einem Dampsbadr E« kam mir sörinlich so vor. al» brenn» der Vollmond auf meinen Rücken nieder. War denn selbst die .keusche Luna' l>ebe«toll ge-worden in den Hundt«tagen? Da« will sich sür so eine alt» Schachtel denn doch nicht mehr recht Mitten. Und da gucken die gelehrten Sterndeuter sich die Augen au« dem Kopse, wie die hochselige Kruschheitt-Eommission und machen gleich einen Heidenlärm, wenn die Venu» sich tu nacht-schlafender Zeit dem Mar» nähert und schreien in alle Welt hinan»: .Am »-ten diese» Monat« war .venutdiirchgang' — und gackern wie die blinde Henne, die ein Weizenkorn gesunden hat: »Richt wahr, wir sind Mord«terlel vor einem Jahre schon haben wir diesen .Durchgang der venu»' genau berechnet und richtig ist sie aus die Minute genau durchgegangen! Heureka!" Kaiser von Österreich, der al« achtzehnjähriger Jüngling durch den Kugelregen von Santa Lucia ritt, um den Iod»«miiihigen lruppen die Befehle de« Marschall« RadeNky zu überbringen, der al« Kaiser in der mörderischen Schlacht von Solserino die wankenden Grenzer mit dem Ruse gegen den besser bewaffneten und numerisch überlegenen Feind führte: .Borwärt« ihr Braven, auch ich habe Weib und Kind daheim!" — er trägt bto« da«-selbe Zeichen eine« vor dem Feinde gestandenen Krieger«, welche« der jüngste Trainsoldat trägt, der die letzten seindlichen Affairen in den Occu-pationtlandrrn mitmachte Und wie dieser heute seine Kneg«medaille. bereit« al« Veteran, mit Stolz an die Brust heftet bei besonder« feierlichen Anlässen, so trägt die ganz gleiche Medaille sein oberster Kriegtherr mit Vorliebe beständig aus der Brust Er schätzt sie höher al« die vielen strahlenden Sterne, die er tragen könnte, denn er hat sie sich unter den gleichen Sesahren geholt wie der tapferste seiner Soldaten! Selbst ein leuchtende» Vorbild der aus-opferndftrn Pflichterfüllung, heischt er Pflichterfüllung auch von jrd»m Einzelne», der berufen ist. dem öffentlich«, Wohle seiner Völker in ivelch' Eigenschaft immer zu dienen und erst da» Mehr belohnt er mit einem Worte seiner kaiserlichen Salb, oder mit einem Zeichen seiner kaiserlichen nade «iid darin (irat da» Moment de» hohen Werte« jeder A»»z-,chnnng, die Kaiser Franz Joses einem seiner Unterthanen verleiht! Der Dekorirte kann in Wahrheit stolz aus seine A«»zeichuu»g sein! Einem Bürger von Petlau wurde solche Au«zei1inung zutheil Seine Majestät unser allergnädigste Kaiser und Herr hat dem Altbürgermeister der Stadt Pettau, Herrn Ernst Eckl. da« Ritterkreuz Seine» Franz Joses«-Orden» verliehen, in An-erkennung der Verdienste, welche sich oer Dekorirte seit einem halben Menlchenaller um da« allgemeine Wohl der Stadt und ihrer Bewohner erwarb. Wir gehören nicht zu jenen bezahlten Lob-rednern, die aus Eommando oder über Ordre Lob oder da» Gegentheil bereit halten sür alle Falle, Wir gestehen sogar zu. das« wir in Ansichten und Meinungen über diese« oder Zene» von dem Angezeichneten weit abweichen! Allein schlimm wäre e» um da« öffentliche Gerechtigte,t»gesühl be-stellt, da« Wirken eine« Manne«, der durch eine lange Reihe von Jahren seine Kräfte, seine Zeit, sein Wissen und Können, seine Leben«erfahr«ag und seine Thatkraft einem Amte gewidmet ha», da» unter allen Umständen e»n schwere« ist und (einem Inhaber allzeit mehr Dornen alt Rosen trägt — bloßer Meinungsverschiedenheit wegen — mit Schweigen zu übergehen, Ernst Eckl. der Bürger Pettau «. den der Monarch zum „Franz-Joses• Ordea«ri!ler" erhob, hat sich diese Allerhöchste Autzeichnung wohl verdien«. Sei» dreißig Iahren dem «emeinderathe der Stadt Pettau angehörend, ist sein Rame mit viele» hervorragenden Schöpfungen aus allen (Ht-bieten de« öffentlichen Leben« enge verknüpft. Bon seinem Antritte in den Gemeinderath 1HA2 b>« zum Jahre 1885 war er mit dem oerantwor-tung»vvllen Posten eine« städtischen Kämmerer» Große Kunst da»! den .Durchgang de« Mar«' sollen sie einmal so genau berechnen, damit »väre mancher armen venu« viel mehr gedient. Darüber schweigen sich die Herren ader gründlich au« und daher komm» e« dann, das« nach jedem iinvermulhe» hereinbrechenden Garniso»»wechsel im Weltall, hie und da eine venu« mit etnem Haus-lein Asteroiden da« leere Nachsehe» hat Na vielleicht thun sich Erde, Ifcmi«. Vesla, Asträa und wie die himmlischen Damen sonst noch heißen mögen, zusammen und gründen am Saturn ein Mädchen - Gymnasium, wo soviel Mathematik ge-lehrt wird, das« die Hörerinnen später einmal die .kritischen Tage' de« Martdurchgange« selber, wenigsten« mit der annähernden Treffsicherheit Falb'» berechnen können Dann wird die .Stern-guckerei' vielleicht weniger intensiv betrieben werden. Heut» ist ja schon jede« Gaffensenster zum Observatorium eingerichtet und kaum taucht ein neuer Stern auf. flug« ist der Streit fertig Jede Sternwarte beansprucht die Priorität der Entde-ckung und ehe der neue Himmel«förper abend« am Horizont erscheint, ist leine Größe, Helle und Bah» schon bestimmt und in allen astronomischen Tagebüchnn verzeichnet. — — .Die Ehre Herr Redakteur! Wa« machen Sie denn da aus der Grajenabrücke?* — .Ich? — hm — ich. ja ich dachte, — hm ich meinte wegen de» Durchgänge« der venu« —• — .So? Venu»? Oh Sie Schlankl. na da will ich nicht stören — pfehl mich!' — So, da hat man'«! Wegen dieser nicht»-uutzigen Astronomie kommt man auch noch in Verdacht — oh du himmlische Nock'n von einer keuschen Luna! Ich will cittüste» in die nächste Trafik flüchten, al» ein bildhübsche» Mädchen aus die Gasse stürzt, an die Stirne greift, die Hände ringt und mit dem Berzweisliing»schrei: .Jesu» Maria!' gegen die Brücke kommt Aha, dachte ich, — .Martdurchgang', — .kritischer Tag. I, Ordnung', — gebrochene« Herz! Wäre ja kein Wunder bei dieser Hitze, in welcher sogar Star-tinsäßer .zerlexnen', wenn auch so ein arme», bald der glühendsten Glut, bald der kältesten Kälte, — heute einer Thränenflnt und morgen der Dürre absoluter Gleichgiltigke» au«gesetzte» Mäd-ihenherz Riffe und Sprünge bekäme Ich machte mich fertig zum Sprunge, um da« arme Wesen zu retten, wenn sie in den Wogen der Arajena etwa den Tod suchen sollte. Allein kaum wollte ich Rock und Schuhe au»> ziehen, al» ein zweite« Mädchen au« der Thüre guckte und die verzweiselte kaltlächelnd srug: ,,Wa« hast denn Lini?' — — .Jeffa« und Josef, meine ganzen Lockerln san aus'gangeii. so schwitz ich dir!" — Mleibe«, welcher da» gesammte be« finan- zielle», Theile« ber Stadtverwaltung zu besorgen hafte Eine A,>enbe. die allerweg« zu den sch«»ie-rasten grtlört Al« im Jahre IHKT» lxr damalig Buripwriftrr Rodoichegg resigmrtf, würd, limü ücfl für dir restliche FnnÜ>o««p,riode zum Bürger mnster gewählt und in dieser Würde blieb er. bi« er sie idensall« »»derl< u< Unter inner Amtsführung errang Pettau Autonomie, al« da« <>>em,i»deslatut vom 4 Oktober l8«7 die allerhöchste Sanktion irhielt Unter seinem Regime wurde du« Armen we<> n reizulirt und die zum Armensonde gehörigen Capitalien einer geordneten und ersprießlichen Berwaliung zugtiülm Unter seiner Verwaltung wurde die städtische zinabeiivolk«schule, der Trau-quoi. da« ttirchdvsgebände. da« Ma»«lidau« und da« .'seuerwehrlocole gebaut, wovon dir Schule, da« SJJautMKiu« und der Quai Zierden der Stadt sind, die vielleicht weniger dem durch den täglichen Anblick daran gewohnten Beivohiirr» der Stadt, gewiß aber jedem Fremden iofort sehr angenehm auffallen; Adaptierungen find die Musikvereintschule. die städlischc Mäbckxnschule und der Braiiergarten Reuerrichtel wurde da« städtische Wagaml Da« Sparkaffa-Gebäude, welche« für jede Provinzstadt al« Prachtbau gellen kann, wurde unter seiner Verwaltung ausgeführt und sein 9tane ist der erste aus der marmorne» Gedenk, tatet diese« gemeinnützigen Institute«, Unter seiner Amt«sührung erwarb die Ge-iwilibe: den Bratschko'schen Garten, die Märzsche Realität mit dem heutigen Brtjmarftplabc und die Adel»berger'sche Realität. Unter ihm begann 18HH die Umpslasterung der Stadt Z« Gunstrn de« Gemeindesäckrl« würd« die Einlieduiig der Mauth- und Platzgebührn, in eigene Reg« über-Kommen und an Hypothekarschu lden wurden unter seiner Verwaltung zwanzigtauseud Gulden rück-gezahlt Ifr bekleidete neben dem Amte al« Bürger-meister da« Amt etne» Vorsitzenden in der Spar, kassa Direktion, im Stadtfchulrathe und im Armenrathe Unter ihm wurde die Kan'scha-Borstadt der Gemeinde Petlau incorporirt.die wichtigste,, hygi«. Nischen Fragen in der Gemeinde gclö«t und erledig« und die Erhöhung der Gemeindeumlagen trotz alledem vermieden So hat der von seinen Mitbürgern hoch-geachtete Mann, von seinem Monarchen au«ge-zeichnete frühere Bürgermeister Ernst Eckl durch ein halbe« Menschenaller im öffentlichen Dienste gewirkt. Bedeutende« »ollbracht. Viele« geleistet und wenn wir dem herzlichen Glückivunjctie zu Ra also, etwa« ivar doch an« dem Leim gegangen, wenn auch Gottlob nicht da» Herz Beruhigt setzte ich meinen Weg fort, etwa« geärgert, das« ich um die Rett,ing«tagl>a gekommen >var und wieder froh, das« ich die Schuhe noch nicht aufgezogen hatte denn die beiden Schönen liefen mich defilieren und in Socken macht man bei solche» Gelegenheiten eine ichlechte Figur, Unter den Kastanien war « dunkel, al« ich aber zur O«rvold>kirche kam, feffelte mich urplotz-lich ein wahrhaft fa«eini,cnbe» Rachtbild Der Thurmhelm strahlte in magischem Glänze und im geisterhaften Lichte de« Vollmonde« warfen die Grabkreuze gespenstige schatte» über den stillen Kirchhof, Um die mächtige Krone der ejnsamen Linde woben sich silberne Strahlennetze und im Thurme fchrie warnend der Todtenvoael: .Guck — nur — Guck — nit!» Ich ließ die Warnung de« dummen itäuz-chen« unlxachtet und gieng rückwärt« gegen die Straße, um da« tiesp«rtische Vild öeffer genießen zu können: r»mp>?, — da lag ich auch schon mit dem natürlichen Schwerpunkte in eine Wolke von Steaßenstaub ^bettet l - Das« dich doch der »nfa« M« ii.it deinen romantischen Grillen: knurrte ich, mich »»sammenNaiioend und forschte nach der Ursache meine« Falle«. Einer der Hügel ÜSs*'>N>> trockenem Straßen-roiy. d„ der Straßenein räumer da bei Regen- seiner verdienten hohen Auszeichnung »och etwa« hinzuzufügen haben, so ist e» der Wunich. der >m rüstigsten Greisenalter stehende Bürger, der jüngste .Ritter de« k u, k. österreichischen Franz-Ioj>s-Orden«, der aus ein Leben voll rncher Thä-liglei« im öfienllichen Dienste zurückblickende Mann, Ernst Eck!, möge sich noch eine lange Reihe von Jahre» der Hochachtung seiner Mit-bürger und der ihm gewordenen kaiserlichen Huld und Gnade erfreue» Erzherzog Wilhelm, + Ein furchtbarer schlag traf wieder unser »taiierhau«! Ein ichnxrer Vetlust traf unsere «apsere Armee Der Hochmeister de« souveränen diutichen Ritterorden«. Feldzeugmeister Erzherzog Wilhelm, ist am 29. Juli in Weiker«dorf bei Baden auf einem Ritte vom Pferd, gestürzt und wenig, Stunden darauf verschieden Die Arzte conftatirten eine» Bruch der Schädel basi« und Verlegung der grauen Hirnkruste, Mit dem Erzherzoge ist einer der populärsten Prinzen de« österreichischen jkaiserhause« au« dem Leben geschieden: ein Fürst, gleich «»«gezeichnet an Geiste», und Herzen«gaben. der mit feinem hohen Range eine seltene Leutseligkeit zu per-binden wus«te. Einen säst unersetzlichen Verlust erleide« die k, u, k, österreichische Artillerie, deren General-Inspektor der verstorbene Erzherzog gewesen ist. Er hat ,hr jenen Geist heroischer Ausopierung ein-geimpft, deffen alle Militärschriftsteller. die über den .Feldzug l««tt- schrieben, selbst die seindlichen vom da mal«, mit an Bewunderung grenzendem Lobe gedachte», Erzherzog Wilhel m, welcher zum Sommer-ausenihalte in Baden weilte, stürzte, um 10»/« Uhr vormittag« von einem Sparzierritte zurückkehrend. »> We,krr«dvrf vvui Pferde, welche« vor einem Wagen der elektrischen Bahn scheute und sich hoch ausbäumte Der Erzherzog wurde abgeworfen, blieb mit einem faß« im Steigbügel hängen und fiel mit dem Hinterhaupt, auf einen Stein, Der In-Haber und die Bediensteten eine« in der Rahe be-Endlich«, Restaurant« eilten herbei und brachten ihn in da« Wohnzimmer de« Wirte« Sech« herbeigerufene Ärzte conslatierten eine klaffende Kops-wunde, sowie eine Gehirnerschütterung, die Ärzte erklärten den Znstand für sehr bedenklich nnd wurde der Erzherzog mit den Sterbesakramenten versehen Hierauf in die Villa tran«portiert. erlangte Seine k und k, Hotpit für kurv Zeit die Besinnung und trat eine scheinbare Besserung ein, welcher al»bald eine tiefe Bewußtlosigkeit folgte. Erzherzog Wilhelm verschied um 5'/, Uhr abend«. wetter in langer Linie aushäufell und e» der Sonne überläßt, die Haustein zu Staub zu brennen und dem Winde, den Staub dann in die Wohnungen der gegenüberliegenden Häuser zu tragen, wo ihn Frauen und Mägde täglich zizerl-weise vertilgen müssen. Ein Ha»plichlaumaier dieser Zttaßeneinränmer. der versteht sich präch-tig aus die moderne Arbeitttheilung Icki gieng in die finstere Bahnhosallee hinüber, um mich dort ein wenig z» reinigen Von einer der Kastanien brach ich einen Zweig. besstn dicke« End.' al« .Klopsstaberl' und dessen Blätter al« .Kleiderbürste" dienen sollten Aber wie ich mich über die nächst, Bank bücke, um die Prozedur zu beginnen, ,rhalte ich einen wotilge,zielten Fußtritt aus die Rever«sei«e, Da« gieng mir denn dock» über die Hutschnur, Wüthend saßt? ich meinen stock, „m dem Kerl More« zu lehren, al« ein Mensch in Hemdärmeln >>'chel"d auf mich zutrat und sehr höflich sagte: .Entschuldigen schon. — mein Freund lern« da« Radsahren! — Er kann« noch nicht rech«,' _ Ra mir kam e« auch so vor. das« dieser angehende Sport«mann »och einiger Übung bedürfe, aber meine rückseitige Fronte wor denn doch nicht di, geeignete Fahrbahn Zch brummte so etwa« w,e: .Ha« nicht« auf sich!" — denn den Lehrer konnte ich ja doch nicht durchprügeln und der Schüler kam soeben neben seiner M»schine daher Der Kaiser war von dem Unfälle sofort ver-ständig« worden, Erzherzog O«to traf aus die Rachiich« von dem Unfälle um 2'L Uhr nach» mittag« au« Odenburg in Baden ein, Erzherzog Karl Ludwig begab sich sofort nach dem Eintreffen der Tode»»nchri,b« nach Baden Withet» (,>,«»« Kaili. Iteztzee^o, von Cflrrteich. wurdr «II twi bnilr 6*h* tv« «I ««rril IK47 wt-(<»rtwr.sn •snenlvVtbouukteB# «rzherzog Hart a« *1. «pnt IH»7 erbotn, Er iß ei» «ende, be« um 10 Jahr, iltmn «ubrtzog «Ihre», «Mkritoo «ilbel» vurbe im Lahee IHii Lixeß, im 1*47 Otrsnalaiaior uitb maittr t*n iMlirmi^en A,wzug IH4K -4* aM 9otoni4i mit Jm IW7 w,r»e er ^el»rna,» Jialiu, lutü Okuorraeul bn snb lHBt Ära,ral-O" ipcctoc der UrtiSfnc «rzher,« Wilhelm ist «nHmrilier de« DeiUschra Crb»n« im Uaiserih»«» vßerreich. !H»Idze»g««>It»r, vln-Hob« be« Insomeiie «»imrate« Kr 4 „Hoch- unb Deutsch, mnffer unb «r 12. iuwt« int IHM Inhaber be« in •au gantikmimnbrn S. aatp*-«nitbnr-3)(gimrnt(«, Chef brt (Midi »reubischra FeId-rlllleri^Rka»»e«tk« 5!r 1 unb Ohri bn tulfilchra «attrri, »t 1 btt 7. tntnben Anilene Brigabe Die Genicindevertreluiig unserer Stadt ha« folgende« Beileid«telegramm an Seine Majestät den Kaiser gerichtet: Majestät! .Der ehrsurcht«voll t^esertigte, von dem (Gemeinderath, und der gesammten Bürgerschaft der Stadt Pettau beauftragt, da« tiefste Beileid über da« so jähe Ableben Kr. k und k Hoheit de« Erzherzog Wilhelm an die Stufe» de« Throne« bringen, — bittet. — Eure k. u f. apostolische ajestä« wollen den Ausdruck de» Schmerze« und de« heißen Milgesühle« der gesummten Bewohner-schas« der Stadt, in dieser Form allergnädigst ei»gegennehmen Ornig, Bürgermeister " Au« dem Leben de« Erzherzog« Wilhelm wird dem .Reuen Wiener Tagblatt" noch folgendes erzählt! Im Jahre 185« lag Erzherzog Wilhelm an einem Typhu« schwer krank darnieder Pro-fessor Oppolzer wich Tag und Nach« nicht von dem Schmerze„«lager, man hatte sogar dem be-rühmte» Kliniker ein Zimmer im Palai« ein-geräumt, in welchem er unausschieddare Eonsul-tationen abhalten konnte, ohne den Erzherzog ver-lasten zu muffen, Eine» Tage« erschien ein Bullet,» Ovpolzer't. welche« besagte, e» seien bei dem Erz-Herzog Darmblutungen eingetreten und die Männer der Wiffenschast behaupteten nun. dos» jede Rettung unmöglich sei. Ein bekannter Ministerialrath wurde von der Angst befallen, et könnte ihm jemand im öffentlichen Ausdruck der Trauer zuvorkommen und beeilte sich, in einem Blatte einen gereimte» Nekrolog ans den Erzherzog zu veröffentlichen, i» welchem die Ahnen den deutschen Ritter vor gehinkt und meinte ziemlich kläglich: — „Du. da» ist ei» ui'ame« Vergnüge»' — .Ja besonder» für die gänzlich Unbetheiligten, mein Bester!" — schnurrte ich 'hu an nnd verschwanb im Dunkln. Am Bahnhose gedachte ich unter der schönen Baumgruppe beim Brunnen etwa» zu rasten, benn mich jchmerzte ba« Kreuz von ben beiben Wiber-stanbtprobrn gegen Stoß und Fall, Da« Sta«ion«,ie>»äiidt lag bereit« in lieser Ruhe, nur zwei Petrolrumlampen glommen im Vollmondlichte, wie ein paar verspätete Johann,«, käferlein und vor dem geschlossenen Kasse»ichaller brannte ein düstere« Rotlicht. Arme sflWwhn! < ei Lichter für lumpige siebzehn Reisende, die nach den ewigwahre» Gesetzen der ^ Verkehr«statistik den nächsten Zug envarten müsse»! Welch' unsinnige Verschwendung an Petroleum bei Vollmond, du unglückseliger k k priv, Lateruaiizünlxr! heißt da« Sparen? Da nimm dir einmal deinen städtischen College« znm Mnster! — Woher soll die Südbahn die hol»,» Tantiemen sür die Venvalt»i>g»räthe nehmen, bei solcher Mißwirlschast? he? Und die Tantiemen müssen gezahlt werde», ob'« krumm oder grad gehl, sonst beginnen die hohen Herren am Ende zu streike», demolieren den ganzen Krempel nach dem Borbilde der amerikanische» Eisenbahner und verbrennen un« die prächtigen .PuUman Ear»" 8. Elaste! — Ra. so weit kommt» nicht in der fiWtrt Thron willkommen hei he» Nachdem der Erzherzog völlig genesen. legt« man ihm alle Beweise der Theilnahme der Bevölkerung vor. unier anderem auch da« erwähnte Gedicht Der Erz-Herzog ließ den Mann tu sich rufen, drückte ihm herzlich die Hand und sagte: .Lieder F. ihre . Bericht de« landwirtschaftlichen EomilS« über die >ö«ard»»tung der Adeltbergerschen Realität und bezüglich weiterer Verfügungen Referenten die Mitglieder de« Eoinit^t Erledigung: l. Der Gärtner Höller hat unter Beibehaltung seiner damaligen Bezüge in Geld und natura. neben der Adel«berger'fchen Realität die Bewirtschaftung der Sparkaffa-Wein- grtcn zu besorgen: tagegei, ha» die von der parkasfa für diese Bewittschastung »»«gesetzte Summe der Gemeinde überwiesen zu werden 2 Der zweite Gärtner kann m feiner freien Zeit an Private gegen eine tägliche Entlohnung von I sl überlassen werden 3. Der Antrag de« Comite, den Weg bei der genannten Realitat so zu überlegen. da>« er eine gerade Linie bilde, »»«gleichen den Zaun herzustellen und den gewonnene» Raum mit sichten »u bepflanzen, wird abgelehnl. mit dem. das« der Antrag, ergänzt mit nner Skizze, wieder aus die Tagesordnung der nächste» Sitzung gelange. 4. Bezüglich der Adaptierungsarbeiten in dem dermaligen Schoppen der Realitäl. »velcher in einem Theile zu einem Stalle nmgewaiidcll werden soll, wird die Durchführung dieser Arbei» der geringen Kosten wegen dem Eom»»^ im eigenen Wirkung«-krnse überlassen Punkt 2 Behebung der Baumängel im städt. „Bohl, bohl. — do« san mir schon g wohnt." — .Sooo? hab' die Ehre!" — Ich lief wa« mich nur die Beine tragen mochten .hinten herum" in den Stadtpark Dort riech» e« zwar auch nicht immer »och Millesleur oder Patchouli. besonder« nicht in der Gegend um den .grünen Kiosk" herum, aber gegen diesen Bahnhofgrftank ist ja der Amoniakdust hier da» reine Labsal. Im Park war'« kühl und ich suchte die .Seufzerallee' aus. Ein Frrund hatte mich be-lehrt, das« sie de« Morgen« so genannt wird, wenn ältere Damen und Herren, die Üb r Si« Verliebt-sein schon längst hinau« sind, ib >pr"menade machen. Dann soll der Lendst. > 'hmnt-phäre hier so verdichte», das« sich Ou H...<» und Dome» da« bi«chen Ozon gegenseitig vor der Rase »vegschi,appe». wöbe» sie pfauchen und pusten, wie löcherige Blasebälge. Abend« zwischen Sieden und Reun aber, da heiße die Allee an« technischen Gründe» kurzweg» die .Linie »t» " Et würde da zwar auch viel geseufzt. oder mehr piano Wenn die Seufzer Morgen« wie au« einem iclx>dhaft»n Blasebalg kommen, so gleichen die am «bende dem leisen Zischen eine« sonst gedrückte» „Zach»rlin-Ber< stäuber«" — Ich weiß nicht, ob mrin Freund rech» bat, aber er »st sonst rin ganz lieber Mensch und durchau« nicht bo»has< Wagamle und an den Wagen Referent G R Kasimir Erledigung: E« werden zur Reparatur der Wägeinstrument», dann zur Rachoichung 2'» st. bewilliget Die veNchiedenen Baureparaturen, da« Ausmalen de« Amte« K. ha» für dermalen zu unterbleiben und »st der »öihl.ze Betrag tr diese Arbeiten m» dem Btirage für die nöthigen her-stellungeu im Burgerspitale. in da« nächstjährige Präliminare einzustelle» Piiiil» 3 Bornahme von Herstellungen im städt Theolerssbäude Referent G R Kasin»r. Erledigung: Diese Herstellung»» werden der Sektion II, wege» der geringfügigen Kosten, im eigenen Wirkungskreise zu beheben überlassen Punkt 4. Josef und Maria Le«koscheM bitten um Ertheilung einer Baubewilligung Referent G. R- Steudte Erledigung: Der Sek»lon«antrag. e« sei die Baubewilligung über Rachweisung der gesetz-licheri Bedingungen zu ertheilen, wird angenvmmen. Punkt 5 Beforgung von Baureparaturen an den städt Volk»schulen und im Turnsaal» Referent G. R. Ott. Erledigung: Der Sektiontantrag, welcher die iioth»oriidige» Ausbksieruugen an den genannte» Objecten. Ausbesserung der Eentralheizung »n der Knabenschule und Aufstellung eine« Ösen« im Turnsaale befürworte», wird angenommen Punkt 6 Regulierung de« Domiriikaner-Ltasernplatze« Resrreut G. R «ohaut Erledigung: Der Sektio»«a»ttag. dem löbl k. u. k. Militär-Station« Soinman'o in einer Zuschrift für die Arbeit«deiorgung durch die k. u, k. Pionniere zu danken; — dann die Pflasterung in eigener Regie auszuführen, wird angenvmmen Punkt 7 Abfuhr der Fäkalien x . Besorgung von dautechnischen Arbeiten durch eine neueinzu-stellende, technisch gebildete Hil»«krast. Reserenten: G R Kohaut ll. Sekt und G R Ott III Sect. Erledigung: Der Settionsantrag. e« seien erstens zwei Paar Pferde, da« nölhige Geschirr »c. zur Besorgung aller städt Fuhren anzuschaffen. — wa« eher eine Erspar ni« al» rin» Ausgabe invölviere. da dermale» dir Auslage» sür die städt. Fuhre» jährlich 2278 fl S2 kr. belragen; — zweiten« eine »echmsch gebildete Hilfskraft uud zivar cinftnxilen provisorisch anzusleUe», »velche neben der Instandhaltung der städt. Bauobjekte, die boutkchnischrn Arbeiten zu leiten und überwachen, den stadtplan zu ergänzen und evident zu halten. Niveau- und Eanalisirung«plä»e aufzunehmen hatte ik >c.< wird über Beistimmuiig der F«nan,z H>>rt. angenommen Punk» 8. Beitragtleistung zum Radjahrer- Aus eine Bank ließ ich mich »icder und schlürfte voll Behage» die durch dir Drau ge-kühlte Nachtlust Die ganze Landschaft lag im tiefsten Frieden, nur in einem Gebüsche zu meiner Rechten raschelte e« Hit uud da leise und flüsterte H fast unhörbar E« mochten träumende «oglein sein Da knarrte c« und klatsch, Natsch, schnalz!» t-« hinter dem Gebüsche. Ich lachte still in mich hinein, wnßtt ich dc'ch. dass dort hinter den deckenden Buschen eine Bank steht und wa« da« Klatsche» bedeute, war nicht schwer zu errathen Küsse, feurig gegebene, lechzend empfangene Küffe! Oh ihr glücklichen Mensch nk iider! Ich vrrhielt mich mäuschenstille, um di> 'enden ja »ich» zu verscheuche» Swi,ch! Klatsch! — .So da Host du a a paar, du falscher Mensä> du. — Und Sö, z'nichtig« Flitscherl wolln ma mein Liebhaber ab-wendig machn? d' Larv'n zerkratz ich Ihnen. Sö ---!" — «latsch! — «laisch! Ad. da« waren also keine «üsje? Leider nicht, darüber brachte mich eine klägliche Männer-stimme josor» in'« Reine .Aber grierl". — jammerte der Arme, dem ein paar schallend« Back-pfriseu den Ernst de» Treueschwure« in« Gedächt-»i« gerus»» hatten. — .aber Feferl. ich hab ja eh nur aus dich g'wart Dö Fräul'a war grad zufällig da und —" — .Da hast du « müssen gleich um de» Gautag. Widmung rin«« Ehrenpreises Referent G R Sellinfchegg Erledigung: Alt B«itragtl«iftung wird drr Betrag von 100 fl. i. W bestimmt unb rin Ehrenprei« gripriibet Punkt 9 Abhaltung brr Frier bes Geburt»-fest«* St Majestät de» ctaiier« Erledigung: Beslagqung bfT öfleiitlichen «rbüubf unb Anstalten; Bewohnen der Fest, mrffe unb Bewirtung bn Mannschaft bn Garnison mit Wein. Punkt 10, Amt«vorttaq wegen Regelung der Platzgebühren, — Einhebuiigsart derselbe». - Er> sparnngen dabei Erledigung: Behuf« Ersparungen bei dem Einheben der Platzgebühren ist ein EinHeber zu entlaffe»; der Marktkommissär hat diese EinHebung von nun an selbst zu besorgen u»b iverben ihm dazu Bollrten-Block» in sieben verschiedene» Farben zur leichtere» Eoutrole zur Verwendung übergeben. Der Antrag be« Reserenteu 0. 9t. «laufe, am Mittwoch bic Platzgebühren wirbst einheben zu lassen wirb angenommen. dagegen ber Sektion«-antrag, einen Geflügelmark» einzuführen unb zu biesem Ende am Mittuxxl) und Freitag für Geflügel keine Platzgebühr einzuheben, desgleichen auch bi« 9 Uhr be» Borkaus zu gestatten, — in seinem zweite» Theile abgelehnt, weshalb auch b>e Ereirung eine« Äeflflgelmarftr« gegenstaubslos geworden ist Punkt 11. Bericht über bis vorhandenen mobilen Capitalien au« bei» Bürgerfpitals- Armen-und ^sseiitlichtn Fond«. Bericht erstattet ber Herr Bürgermeister — Referent G R Ott, Räch bem Berichte sinb an Baarwerten vorhanden: ») Burgerspiialfond« fl, 9877.80 K> »,.„1^ >fi IWWI.66 Ärmenfonb« | fl 2695 06 c) öffentl Fond» fl 1467.62 ch Wertpapier fl 6660 00 Bahnpriontaten zusammen fl. 197 Summa d. vorh Rominalwertefl K3 I HO 23 • Die i'/t Zinsen von 38721 fl. 97 kr. betragen circa 390 fl Mobile Werte sind daher vorhanden: *4468 fl 2»; kr Diese Werte, welche in cirro 60 Szxirfdffabüchfni angelegt waren, wurden nun-mehr in drei Sparcassabüchern zusammengezogen und die Section III, stellt den Antrag, ei seien birfr Werte ber hiesigen Sparkassa zu entnehmen uub burck) Anlage bei einem anberen Geldinstitute, welche« höhere Verzinsung gewährt unb absolut sicher ist. besser zu friiktifizieren, Einerseits würde auf dies« An der Garantiefonds der Sparkasse entlaste«, anders«,!» rin Zinsengewinn von kirra Hal» nehmen. wa«?— Iran mir nit start, odrr d» kriegst he»« „och dein Laufpaß!» — .Aber Weiberl, so sei doch g'scheidt! Ich hab bich ja eh gern ' — .Ja. wann ich bir '« Grldbörsel zu-llecken thu, wie neulich am .Annahos", — da« thät dir halt q'fall'n. du interessirter Mensch du! Dö dumme Frferl sollt '« «eld hergebn. bas» brr liebe Sari mit Andre umrinanbenchimer'n kunnt I SWach' mi nit harb, oder ich vergiß mich nochmal!" — .Rau ja. wannst so bist. Fefi so geh' ich Wl— „Ja. gehn mußt, aber mit — mir! verstehst?» — Um mein« Baick herum biegt «in« stattlich« «londine. groß, mollig, mit kurzen Ärmeln, au« denen ein Paar beängstigend volle, kräftige Arm« ragen, im weißen Häubchen unb weißer Schürze ©i« hat «,n«n hübjchrn, aber recht blassen, schrnäch-"9™ l'",9tn Schlepptau, den sie mit Vollbamps „ach ben bunklen Parthien brim 3o(cf'3Ronumnitc bugfirt ffrtutT ftart, Iftzi kommt erst ba« Schlimmste, die Vorlrfung über di« schleißige Männrrtrrur, mit praktischen Beispielen erläutert - ff "**?_ "*'* klang leise« Schluchzen au« bem «edufche Rummer Zw«, beweint« offenbar ihr«« so arunblich zerflötten Lieb««raum Sollte ich fl« ^ ®nt* hatte auch a» fi« irg«nd jemoiib Mtm «..spräche, wie fit bi« resolute ,>ferl an W. Herjfirtkart hatte unb bann wurde di« Handlung noch verworrener Ich ha,»« «,cht Lust, 400 fl pro Jahr erzxlt E« sri f«rn«r rin Stiftung«, buch anzul«g«n, in welch«« b«e einzelnen Stiftungen chronologisch einzutragen waren; diese« Buch hatt« ben Vortheil der leichterem Evidenzführung brr einzelnen Stiftungen und der größeren Sicherheit der Aufbewahrung, Di» Pietät gegen die Stifter würden rt erfordern, das« di«s«« an-zule.>enbe Stiftn > q»buch auch äußerlich etwa« veflcr ausgestattet würde, llber Antrag de» Ä R. Filaferrv auf namentliche Abstimmung, bezüglich be« I Theile« de« Antrage« wirb selb» vorgenommen unb er-g«b«u sich: 11 Stimmen mit Ja unb 3 Stimmen mit Rein, bezüglich be« 2. Theile« tvrrbkn über Antrag be« G R Filas«rro zur Beschaffung be« Stiftungsbuche« >0 fl. bewilligt Die Sitzung, in wrlcher«» bei einigen Punkt«n der Tagesordnung zu ermüdend langen, bei anberen dagegen zu schr lebhaft geführten Debatten unb mitunter scharsen Au«einanbersetzungen kam, schlaf« gegen 6 Uhr nachmittag«. Pettauer Nachrichten. ftleirr /«hr»«tr»r».) Dir f. k. Post- und T«legrasrn-Direktion in Graz thrilt solgrnbr« mit: vom 1. August 1894 ab wirb an Strll« der jwischrn St. Veit bei Pettau und Pettau ber-malen bestrhenben Fußbotenpost eine täglich einmal verkehrende Postbotcusahrt mit dem llurs«: St Veit bei Pettau ab 9 Uhr 16 Minuten vormittag« Pettau an 10 Uhr vormittag« Pettau ab. 11 Uhr vormittag« St. Veit bei Pettau an I I Uhr 46 Minuten, in Verkehr gesetzt Da« Ik. Postamt St. Veit gibt gleichzeitig bekannt, das« mit d«r Fahrpvst zwischen St, Veit und Pettau und Petlau-St Veit auch |ebc«mat zw»i Passagiere befördert werden können und der Fahrprri» für die Hin- od»r Herfahrt per Person 26 Kreuzer, für die Tour- und Retourfahrt lO Kreuzer beträgt «Spre»zSb„g »rr k. », k. Pi«»irre.) Am Montag ben 30, Juli b. I fanben aus b«r Drauins«!, unterhalb der Eiicnbahnbrück«. Spreng-Übungen an verschiebenen Objekten statt, zu welchen ba« k u. k, Bataillon«.llommando in lieben«, würbigfter Weis» »inlud und die Eingeladenen in drei Ponton« nach dem Übung«felde übersetze» ließ. Unter den Eingeladenen befanden sich sehr viele Damen, welche, in dem vollkommen sicheren .Zuschauerraume" untergebracht, dem Verlauf brr interessanten Übung beiwohnten. Unter anderem würben an Pallisaben. an einer Holz brück und ewem schwimmen ben Floße bir Wirkung der Sprengmittel erprobt und da mochte d»iin mancher Zuseher überzeugt worden sein, das« der ftr>»g von meinem ohnehin wenig amüsanten Spazier-gange auch noch di» Reue mit nach Hause zu nehmen. Sie mag sich mit dem Bnvußtsein trösten, das« auch der pflichtvergessene Sarl von seinrr theueren Feserl ei« paar waschechte Souvenir« an diese süße Stunbr rmpsangrn hatt« So gieng ich betrübt von bannen; — .be« Leben« ungetrübt» Freub« wird keinem Sterblichen zutheil," seuizte ich unb schlangelte mich sacht über ben Minoritenplatz Da stanb vor ber Apothek« ein Mensch. b«r einen der Gerüstpseiler zärtlich umarmte. Ich wollte ihn ausmerksam machen, das« im Stadtparke. Seuszrrallee, dritt« Bank link«, stark partrrr« hinter dem nächsten Bo»!rt, «in« Umarmung möglicher Weise lohnender sein würd», al» da bei diesem alten Aerüstholze. Allein der Mensch wurde immer feuriger, hal«te den Balken an« Lei bestraften und sang „ holla ri. — holla»!' — Aha, noch rin QHütflicher, b«r nicht ««stört sein will, Ou, weichen w» au« Alle», damit war« nicht«, er rief mich an: .So hör,,«. — huk. — w«e viel Uhr i« denn schon V Ich wollte nach mrin«r Uhr sehen, aber da« schien dem Frager zu lange zu dauern. d«nn er sagt» äraertich: .So an Zw>fl hab i a; — huk. — wissen» denn dö« nit au«w«ndig, wie spat al« '« '«. Sö Hascher?» — Ich mus«te lachen und mein« Heiterkeit steckte den anderen an. er lachte auch .Sö hörn«, '« i« doch lustig aus der Welt / wa»'" — Ich pflichtete ihm bei, den« nicht nur für die drei Hauptmasse», sondern auch für d>« Pio»»iere ein sehr gefährlich Ding sei. » 12. August diese» Jahre« ha> der 2. Zug, Zug«führ»r Laureiitschisch und di« 3. Rotte. Rottführer Bellan. Bereitschaft Hii»tk«ikim,i i» kann » Bon der t. t. Bezirtihauptniannschafi wurde der »«bezügliche Er-las« dahin abgeändert, das« die Hundekontumaz i« Rann aufrecht zu erhalten sri. nachdem >m Stadt-gebiete Pettau diese Äorsicht»maßr«g«l auf drei Monate festgesetzt wurde, daher noch zu Recht be-steht unb bi« angr«nz«»b« Gemeinde Rann nicht vier Kilometer von Pettau entfernt ist, Hingegen bleibt bi« Hundrkontumaz in d«n Gemeinden Heidin und Windischdors aufgehoben. i» ttrtlaorc »«rschttß-orrriar.) Bei ber am 31. Iul, b I. vorge-nommenen Ergänzuiigswahl wurden dir Herren: Ignaz Behrbalk unb Georg Murschetz zu Aussicht«röthen gewählt. Vermischte Nachrichten. (V*. «terreichischrr t0riib« incl, 6 September d. I. in den Mauern Wien'» tagen wird, verspricht besonder« glänzend sich zu gestalten Unter dem Ehren-präsibiuni Jr Exellenz des Ackerbauminister«, Grasen .^alkrnhayn uud dem Präsidium de« nieder-östrrr, Landinarschall«, Leopold Freiherr v, Gudenu». sowie des Prälaten Airzander Sari von Melk. werd«n sich D«l«girt« drr Handels- und Gewerbe-kam niern, Landwirtschasts-GesrUschasten und Lande«. Vertretungen der weinbautreibenben Länder, fast alle wissenschaftlichen LOpacitäten, sowie hervor-ragende Pracliker unb Fachschriststeller au> bem Gebiete des Weinbaue«, enblich fast alle Reich«, rathtabgeorbneten ber Wrinbaiiaebitte. ,n Wim versammeln, um ein« Reihe wichtiger Fragen zu erörtern, welche von höchster Bebeutung für ben österr Weinbau geworbn, sind, al«: Die Methoden der Veredlung aus amerikanischen Reben, die neuesten Resultate ber amerikanischen Rebeultur in Frankreich, da« Verhalten der amerikanischen Reben im ttalFbofr». die Weinversälschung und Untersuchung des Weine«, künstliche Wrinhefe» Reiiuuchtai. der Stand der Reblau«gesetzgebung und der Einfluss drr nrurn Weinzolle aus den österr-ungarischen Wein Handel und Weinmarkt. AI« Referenten fuHgieren die Herren: Ballon. (Stottniartl: H. Leidenfrost. «Bordeaux)! Regie-ru»g«rath Mach. (St Michelej; Reichtrath«ab-geordneter Dr Marche«. (Wien); Landtagsab- selbst das Trauerspiel im Stadtpark«, war ja am Ende höchstei^ für den armen Sari traurig. Rumin er Zwei hatte sich vielleicht schon w:ed»r getröstet; Madchenherzen sind ja elastisch, wen» d«r Druck nttht gar zu arg ist. — .Ja s»ga'«. — huk, — wie ich da vorbeigangen bin. hat Alles g'wackelt; — huk, — passen« aus, wann ich au«laß> i« Malör fertig. — Huk, — Sö. warten« noch a weng. — wissen Sö zusillig wo — huk — wo ich daheim bin?» — Ich bedauert» Itbhaft, sein« wrrte Adresse nicht zu kenn,». Er lachte h«llaus — .So. in Prttau wa« jed« Sind, wo ich loschirn thu. — huk. — ich hab'« dcrnäh a gwußt, aber hirzt hab ich « vergessn! *!, — wissen Sö '« rich'.: nit?" — Ich bebauen« nochmalt vom ganzen Herzen — .Rau ich bans, huk. Sö müssn an schön Afsn hab», wann'« nit amal mein' Wohnung wissn; — buk. — psirt Ihnen g fund, — h« — Ihna Alte wirb a Freub hib'n mit Ihnen, — Sö — huk. — Sö B'suss!» — hollari — hollarä! — sang er weiter Ra also, doch «in Glücklich«?, bachte ich und gieng heim Erst al« ich ,m Bette lag. fiel mir ein, das« .Kerzl" morgen beim Reinigen meiner Sleider aus dieselbe Idee kommen dürfte, w>« der Gerüsthalter; aber nochmal aufstehen? Rein, nicht um zehn Liebetbeweiie von Fefi « zarter Hand, Pepi. otcrbnetrr Baron 3Ro*con, (Stcirraiarf); Baron Pirqurt jua., iHirschslellen); Direktor Rathaq. ltNositrntuburg), (ai^cri. Rath Munter, itüifn); Di. Rö»lrr, lÄloftrrnfuburg); Commmialrach Ma Echluniberger. s»»krllereitn in Sloslerneuburg. am britten Tag» aus bi» Zl»gionalau»sttllung. so-wir W»inbauB»rsuch»slation zu Babrn unb bi» Anlagen unb ttellereien ba Firma v Echlumbrrger in BoOau. rrslrecken werben — Am 27. September, b. i am lag« noch Schluß drr Congrrh-verhanblungen. finbrt bir «bsahrl nach Budapest statt, von wo au» »in» grSßere Stubienreise mit bei« Congreßtheilnehmen, »nlrriwmmrn wrrbrn wirb. w«lchr bi« grShtrn ttrllcrrirn unb rrron-sttuirrtrn Wembaugedirtt Ungarn» unb Steiermark» umsassen wirb unb brrrn Daurr auf 4—5 Tag« sestgegesept ist. Bon allen iiorpvrationen unb Be-hördrn. somit ben Besitzern großer Weingärten unb Kellereien ist ben Eongreßtheilnehniern «gliche Förderung unb gaslsreunbschasllicher Empsang zu-gesagt Da» brtaillirrte Programm, sowie bi« ©|mificalion b»r Fadrprnedlgiüiiliguiigen wird in stürze bekannt gegeben werben Anmelbungen zur Theilnahme siub zu richten an b«n tlentral-Mu»schus» sür den V. österr Weinbaucongreß, SHanben be« Lanbe» Rathe» Dr. E. Thoma». >en, I. Herrengasse lÄ iLanbhau«) untrr An» gab«, ob unb an wrlcher lixcursion man theil zu nehmen wünscht. (JUtDri» »ber feit in »er BmchWyrritic MB 17. bi» 27. 3ili 1894 ii älnrrmirk hrrrschritr». be>i»tz»»gt»«isr erltsche» rrklartrn <21; irrlfudjrm.) zirke» llilli. 44 Hautabichürsungrn, meisi durch Turn»» am Barren während großer Hitz» rat-standen; 133 Entzündungen brr Haut und Unter-hautgeweb«; 2l Insektenstiche mit schwerer Entzündung ; 1 1 Mutkelirrrungen, 3 Hitzschlüge (schwere Fälle»; SS Ohnmachten; 109 innere Erkrankungen, 3 Gehirnerschütterungen. 63 Rasen-blutungen, 4 Erkrankungen de» Auge» unb Entfernung von Fremdkörper»: 20 Verbrennungen durch Sonnenstrahlen i Zoiinenbranbj unb drei strtmpsesälle. Sonst lirf alle« gut ab. (Srltsaarn Celaaeul j Ein seltsam»« Testamenl hat ein Arzt in Äilatgow hinterlasse» Er vermachte sein ganz»« vermögen seiner Frau au» Dankbarkrit dasür, das» sie ihm schon im dritte» Monat ihrer Ehr durchgegangen war und ihn seither stet« in Ruhe unb Frieden gelassen hatte. l Das« die Lehrer trotz ihre« fixe» Gehaltet auch heule nicht leicht Millionäre werden, ist sich»r, das« sie sich über doch .besser stehen" al« ihre Herren College» vor hu »ber I Jahren, mag nachstehend«, im .Burq-gräfler' Rr 93 ex 93 nichararn» Bittschrift eine« .privilegirlen" Schulmeister» in Tirol, an bi» Hoskammer zu Innsbruck, erhärten Diese« originelle Sesuch lautet: „Supltk be« wohlwnsrn unb ingenbhasten Herrn Peter Posch. pnvilrgirirn Schulmeister« zu Pillers»» im Unterinnihale. an die guabenvoll» Hostammer: Hochweis», vielgeliebte Hoskammer! k. k Unterzeichnetei macht hiermit sein dringend»« bittlichet Ansuche». Ihr möchtet boch benen Eltern deselchen unb ohne Aspa« ernstlich ein-scharst», das« sie ihrestindrr besser in bi» Schul geh«» lassen, massen ich mich sonst mit Wtib unb stinb nicht ehrlich dnrch^ubrinzen wtiß E« lassen freilich ainigt ein ober b»n andere» gehen, kuiuiten aber virl mehr gehen lassen Unb wenn sie sie auch gehe» lasse«, so lassen sie sie kaum bi» halb» Zeit gehen. Der Schtmeb Michl Michlmayrr lajtt nur ain unb nur am stinkfaulen gehen, dö» war ainer. Franz Schilling las»t bald ain. bald wieder kam gehen, dö» warn zwai. Urberl Lchwabl las»> gar ain Berjahrten gehn, dö» warn dm». stristian Zwick lasst nur ain ganz klarn ziehen und gehaltet die große» darham. seynd vier Franz Reibhart las»! gar srlte» ain gthn, warn fünf, stajfian Scholl las« ain großen verhakten Limniel gehen, dö» warn rrst sechs, drr Barthrlma Wrrtrr hat gern an gehe» lassen, abrr sri» Weib hat den-selbigen aus den Weg wieder abgefangen, Toll stürz lasset gar ain ganz klain und den höchsten» drei oder vier Woche» gehn; er kunnt'n freilich gar leicht länger grhen lassen, mag adrr nicht War» Sieb»». Anton ii.eibschedl lasset wohl zwai. ain größeren Stocher und ain kleineren ziehen, warn Zohn Lorenz Schilcher las»! gar nur ain Brrdrahten ziehen, dö» war» Ails Martin lascher las«t nur ain großen zirhn. kunnt adrr wann »r wollt, leicht »och zwai klainere gehn lassen Seynd Zwelf. «asper Gebhart lasst den seinigrn noch größer werd» ehvor ern will gehen lassen Am dösten au« Allen haltet sich ber Simon Grach. ber lasset brai große aus einmal q»hkn Warn al«bann erst fünfzehn Um Gregori lassen sie si« alle fraila gern zum Jodle gehn; aber nachhero lasset wieder lange Zeit kaum ain gthn Wann altbann bald al»« ain gthen lasset, bald wieber kainer; ober wann ainer am unb ber andre kain will gehen lassen, wa« kummet da ausser? darömb maqnert ich halt vielgelibte hochzeitliche Hofkammer! Et war viel mehr tölter.snetter unbg'Ichaibier, wann alle ain gehen lassen thäten und wenn alle miteinander und beständig alle zugleich gehe» lassen thätrn und sowohl die klainen wie auch die großen Ich verhofse altdan», das« mein bittliche» Ansuchen wohl weltlich erwäget, bewerkstelliget und in gnädiger Gewogenheit werde erfüllt werben Ainer viel-geliebten, hochweisen Hofkammer allrrsubmissester unb untertänigster Peter Posch. privilegirter Schulmeister Pillersee. ben l» September »797 Ra bu vielgetrruer .privilegirter Schul-maister," ba habe» e» unier« Lehrer heut» boch besser' die haben einen Eatalog und wenn sich darau» ergiebt. bast bw haltstarrigt» Bauern wohl .ain gehen lassen sollten, aber ihn nicht gehen lassen," werben sie vom löblich»« Bezirk»schul-rathe einsach um ein paar Gulden .geahnbet" oder einen Tag lang .eingesponnen." iViat falnrat ]ritl|iin.| Di» nwlibfUnilt Jini PH A (Lc. L i »i»«lchll»b> peil. gad«,trn UntwetkleftiMhn Anschwc» ii fflirn. sri lr wc kurz,« oniiWhÄ krr BotUnbanj bn tOOUUJri roten Gtiet-TnschWiischtm la ihrem JSirnrt gabt' ÜU-Mrarnral. ei» Kell welches t-uin sei»«« Gleiche, -ben dürfte Obwohl anfangs Dorn flkttrt »ich« bestich««!, ge ftaltrtr ftch bet tu* otiac») Inlofte um drr gelammie» Arbriiersch«ft m» ihr»» Ar«»en u»d Imdrr». »edst dem «ll»ähl>,cn Oea»ie,t»ii>ei »,d ihren >»gehön«en «»Irr. ttonrnirv Musst», »ach ^abrtMrlb-Onirenfinii drnioch «»I« gelungenste «-.I bn» Kr»HIN»» ber Rn») Joifls-0»hn >» Rlofternevburg ingtlcivgl. >e»le jich der »»ab-lehdore g»g t» ber Richiu», »ich k>erli»g i» Bewegung und b«» eine» »hrlich imv^anle» I»Muf Dort e>»ge-lieffen. wurde I» 3U»b*rtn'S Mrstautati«» bn Friich-sch»i>p»» ringenontaie». »»lelbft hn (Mongloetnn dn gsdritsarde ler frin» »»>«>re»br» Weisen ootbrachte iMfiaut MI*« aulgedrxch^i unb d» He, durch be» duftige» «fett "ich betreib lorlgeletzl brrn «ge»ll>chen rftrt-»»»kl» brt >u«st»gr« tUA de« reichliche» «itiaglrnatilf intvnitlc bn waMtwnln (rioe RMnel z» Ehre» bei togH instruiere» Liede, 3» bn Zwilche,»au!» erstam» bn Ee»>o» ber w bere» 1Ia«e» bei» Ihit HM Wiener »lablistn«»»«. Heer» >d«» VI»ier. be» lirt-»mviundene» Dut (St die »»brlich geanMr Oyterwiligteii. worauf bn ?e«»>entde»ei die loAt auf de»l»ld»» ausweiche der Itzet >» gerilhriester Z»»«»»g freudig g°»»e Aest. bei »eiche» auch »ahlleiche auSwarnge Ottst' zugegen »am. »«hm eile» höchst »»>-mirenden «erlauf. basVIbe fa»b burck tRuJitoomsg» »ab la»»tr»»t«r« in»« «bfchtutz tu Ich«« welches bet brr genannte» Atm» Zwilchen »rbnlaeber und Arde»n,hi»,l «M jeher »rhnrichl». la»b In diesem Aeste sei»» Ihaitrtslrgste «estaiigu». prttaarr Mirktßericht, AnguB 1894. Pruiw . Gattung p- r tr . grrtuctwn Sclunkco, (mcb . . . . (artueiwrl . . KatMeauuugmohl Mundmchl . . . . Scinmlcmehl , . . V»»i>pot»In>«>rI. tflrkanmchl Hirwbmn > . . sirnlbnia . . Weiiangnoa . . TUrkragri«« . . Q*ntc. (crotllc ........ RrbM» . . . . UllMI . . . . Piaolca . . . > Erdapfel , . , Zwiaaal . . . Kanlilaueh . . Eaee..... KiM. Oroyvr Butter..... Milch, fmrh* . . . ab^rahmt Rahm, nüsser . . , »am . . Sah...... achmalz Speck, gehackt . . frw.h . , . gertuetwrt Krrnspttc . . . . Z«rc«achkcn . . Zucker..... Küran»! . . , . Kntnn . . . . . Suppeafrtar* > . («urkw»..... Ma..... Knut, 1 Kopf . . Wratn , . Koni > . . Gerat« , , Hafer . . . Kukurutx . Hirte . . . Haxla» , . Girne Knien . Kapaun Apfel . Hirne» KilDM Hob, hart Hotikolile .......... SUnakohla........100 Seife........... Kenra. UaarMitl ...... , Hohl...... He«..........100 minti. upr ...... , ,- Pulte« ...... , ■ SU" ....... . hier ............ Wata............ Obtlmoa) .......... ImMI ......... 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Cl'tiiifutmant, lüaij.'bin — H « Hrttelrndn. I. u. I Cbnluattaant, J»nadruck «aftha» ,,t»alb««c» Sa»»." « Schnhier, t. u. I üintf i. d « — * «erb»,a«. *ralitatrrtt*1, u»tcH cuiiutag — Ar Le»|al, ttealttawab , #hi'» swnug - v- Vajanm, Skiirntei, ttirn — Mefi Schuf, Siubrnmadcheii. tvacaMin «»na Poyl. «ahi>. Peltau »ad Vo»>»Acr. I. u t Cterlieulritast. Wien — «Itlf Sinionitich. Mntliuiribrf. kl Klimm d Arwtait. — Jw ÜNiitrtrggn, cwbiteui. <0ra{. „«»ichtr.« Jatfb «IHM. St »atbara — Wut üvbntwrin, fu». Ä •Kmfhtl. * 6> tiala». Binder, ixxhlutzi. au» Varea. Xeu ßebi» — DtUmd) Marie. Kruidiut*! IM vurrnderg, * Jaittf, XwDunH» seailtilch «nton, Winker au« Z« Leaahurb. leb., !»» Jahre, Oeinliaji — Marin Wirten, Schneider, au« «redrowial, ttit ^atzre. leb . «ehira» Uhmu»g Z» Katt»<* SinMataalc: Sajla Araa», Mahltrnige. Ob Pnstooa, leb, SU JaliH. SOai.nbMi. - Peilixnttch tttlfab., CffinerMMch. au« Mestir. leb., 7l) Jahre. lNamaaiu* — Scholl «eit. 0««».. trüiuf, 77 ee»» — Tel« v> «raft laich. «>ichi,nmache, t» Peitau. eia «ohn: «trnti — Dem Hr. Jich Zart«. Laieraaajaaber in Peiian. eine Iachtn: «nna Mana — l«m Hl Paul Lchal. Uomoonnft in Pettau. eine lochtet Maria Paula gWgnMj leine._ Die I'. T. gewefbiu-iien iienu-wiiM tiaden wertlen hiermit verntaiidiKt, Jnsa der Verein „^Odinark - auch die Lehrlinjpvcrmitüun* be-aornt. Ilicji'tii^i-ti Metider. welche deutsche Lehrlinge wtuu.-hen, wollen die» der hieaiRen Ortsgruppe bekannt gehen Ortsjru|>j» Prttau dr« Vrnui« .Sodmark- Schulfiiik K f>l.n1*r lUw in' f***a g+hm4 A IMrtMtl 4-— I 1,1 J*hr c»r»ntiM fl A — Ni 1.1-— A+r* mal V otot I G N0 • ta TolU mtl GoU^nla«« f. >A. Obmen U«»M«t v«n ■ II —. Ür fl 16 , flflbar ( Mim «mi fl a — m4 fl. fl.— >«twflitz». I' .pfnlÄÄüKi-Meme OeMte-lleew»- Uar Mir fl UO. UlilHl wk»«" PU%.il^r I»«.pf^l •.inM Hndob U4r, -< ••h » vw«fll Älbe» Hfl l*nm» Kti«*r»hli«( fl t.flfl pm « fl i«k' Kn.l«iu>f « • Tag ScM«. *«• fl. fl.-. Mit I AnnrkM I Vn»m H«f*tKwn von fl M— i«NrMi 4»r w l«Äf* »orhm (WiMrui gralM bm I. Karecker. Uhren-Exporthau». Um. Sotbrn n-schiknrii: Dufonr, Die neue Lyoner Reben-Veredlung Jyke« prrrirr.» 6is 100 prrjrnt Anwnrtis OU> prri» 50 kr. Boriälhig bei W filoikr in prttoa. Richter's Neues Geduld-Spiel „Nicht zu hitzig44 vorräthig bei W. Blanke. Pettau. Nr. 9678. Kundinaclunig. In Abänderung «ler h. ä. Kundmachung vom 13. Miti'2 1893, Z. 119-4-, wird zufolge GetneinderathH-Beärhlusses vom 1. August 1894 zur Kenntnis gebracht, das« die bisherige Platzgebühren-befreiung an jedem Mittwoch von nun an entfällt und die Pl.ttzgebühren daher wieder etngehohen werden. Dagegen ist für das jeden Mittwoch und Freitag zu Marlite gebrachte Geflügel bis aul weiteres eine Plalzgebühr nicht zu entrichten. sta»tarnt Pcltau, am 1 Auput I*V4 Der BarfcrmrutUir: Jos. Ornlfl. Stefan Stanic Tapezierer und Decorateur PETTAU, HerrengaHxe 12 empfiehlt sich dem hohen Adel und einem P. T. Publikum in looo und Umgebung zur Verfertigung aller in dieses Fach einschlagenden Arbeiten in und ausser dem Hause nach der neuesten Mode. Für solide Arbeit garantirt meine viel- jahrige Praxis. Ich hin im Besitze einer Zupfmaschine und daher im Stande, billig u. schnell Matratzen überzuarbeiten. Die Maschine ist leicht transportabel und kann in die Häuser getragen werden. Die neuesten Stoff- und Tapetenmuster liegen zur gefälligen Ansicht auf. Eine (ieseliäfts-Stellage sammt einer Hudel sind billigst sofort zu verkaufen. Anfragen sind zu richten innerhalb 8 Tagen an Brüder Slawitsch, Pettau. Knsrr Ireblmgsblatt » Mi Jkalstt« Mado-A^ttm« PnM mu « •MIm «M» mch Z»">l4» W*n- 100 pv.. tau» TB O» NM M »i» ». Hl m m. M >r.b. In.. Aschenbrödel und der Prinz: Sri») Halbe Jaa«fraa. »eich' giitige See Reichenktr »ich mit (o «ellachen fbttta anmutbiget Zchtatzeit? Mschenbeiibei Wem Prinz, ihr Irret be»» seiner ideraaiartiche» Kraft derbanle >ch die Zchonbeii, bi» ihr beimtnbnt Crime OroUch ist bi» gütige fot. ber ich »Irktbe verdanke CRtME GROLICH flttfrnit unter Garantie i»i»mrrfpr»irrn. frbrrflrtkr. i«aarnkran), ÄilflTfr. ttasmrblbr «. anb et halt be» leint zan unb lagenblich Irilch bi« in» hohe Alter Pm» «0 kr. === SAVON GROLICH da;« «tiit»ti(if Stift 4i» fr. tVn» Kaule verlang ausdrücklich b>e ia Pari» IW »rrtffletrönir (Jr.nie «ralich. ba r» «enhlase «ach. abitiungrn gibt Haupt-Depöt bei Johann Grolich, tiMMtii .um atttn i- ia >« 1. MilitärdieDst-Versicherungs- Anstalt unter dem Protectorate Sr. k. u. k. Hoheit des durchlauchtigsten Herrn Erzherzog ioset ' Versiebt ringtuiUad am I. Juli 1894: Krone» 9.000.000. Prtaldnt: Se. Excellenz Fedor Baron Nikolice k. «j k. wirklicher Qeheimrnlh. erbliches Mitglied der im|trixh«i Magnatentafel, Rittes des Emeriten Kronen-Ordens L CL elf etc. Dw Dirertion für önlerreüeh befindet lieb: Wien, L, FranzJosefe-Qual Nr. 1* Die .trete MibUn)ie«st-Versiehe ru»g»-An»Ujr beiweckt, den Fitem oder Vormündern hersnvrsrbsender Knaben die MagUchkeit au bieten gegen verhältnismässig geringe Beitrage ihren Salinen berw Mündeln für die Zeit der activen MihUUdienitleutuiig l'nter-stilKungen in der Form einmaliger Captlalaauauhlung oder monatlicher Renten sicherxustellen. Die.Krste Militirilienst-Veraicheruiim-Aiietall" i«tia ((«terreie» la/arn da* einige la«tilut. welche» llesea Versiekersagsiwei* •uUrlrl Die patriotischen Zsrecke, weldie die »Kr«te Militirdw>n»t-Versicherungs-Anstalt" verfolgt fanden an allerhöchster Stelle vollkommene Billigung, aowie thatkräftige Unterstützung und hat S« k. u. k. Hobeit der durchlauchtigste Herr Erxherxog Josef da» Protektorat über die Anstalt xu übernehmen geruht Beispiel au« dem Tarife: siegen Entrichtung einer monatlichen Prtrme von Kronen 2.8U kann ein Vater «einem neugeborenen Sohn ein Capital von 10IX) Kronen, tahlbar beim Antritt de» Militär-diente» sicherstellen. t'ber Wunach des V ernorgem wud dem Versicherten an»tat! des Capitals-Betrages eine durch ein Jahr monatlich im vorhinein fällige Rente von 85 Kronen oder eine durch drei Jahre im Vorhinein fällige yuartal»rate von (W Krone® ejgefttbrt Mit erreichtem H Lehen«ja)u» erhlllt der Versicherte überdies die sogenannte „Ejnrechungaprkmia", d. > »einen Gewuuiatan theil au»-bezahlt. Genaue Proapect* »rmadet die RepriuenUni Wr PftUl Kraaz * iariiark, lUnachA-Voratadt Nr S. übe* Verlangn an jeder-mun fraooo Asiaten end Inaperloren werden xv aehr fünsttfen Bedin-i Leati btrllt MSi?S»S-MW U\AÄAAAAAAA/ Ein ganz neuer, zweispänniger, viersitziger Pliaeton ist billig zu verkaufen bei Fl. 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