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Kundmachung betreffend die Aufforderung der Militärtaxpflichtigen zur Meldung im Jänner 1909. Auf Grund des Gesetzes vom 10. Februar 1907, R. G. Bl. Nr. 30, habe» sich alle Militärtaxpflichtigen bis zum Erlösche» ihrer Milttänaxvflicht alljuhrlich im Monat Jänner bei jener Gemeinde zu melden, iu ivelcher sie am I. Jänner dieses JahreS ihren Wohnsitz haben. Die wegen eiueS 1200 K nicht übersteigenden ©iiifoiluiienS oder aus audereu Gründe» zu gewärtigende oder im Vorjahre eingetretene Besreiuug von der Personaleinkommensteuer oder von der Dienstersatztaxe enthebt nicht von der Verpflichtung zur Meldung. Die Meldung kaun entweder schriftlich oder mündlich geschehen. Schriftliche Meldungen haben durch Einsendung zweier in allen Rubriken mit leserlicher Schrift vollständig und wahrheitS-getreu ausgefüllter Meldeformulare an das Stadtamt zu erfolgen. Meldeforinnlarc ' sind daselbst »nenlgeltlich erhältlich. Die Einsendung der Meldungen genießt in den im Reichsrate vertretenen Königreichen nnd Ländern die Portofreiheit. Die Meldeformulare sind derart eingerichtet, daß sie, zusammengefaltet und adressiert, ohne Verwendung eines besonderen Umschlages der Post übergeben werden können. Mündliche Meldungen werde» vom Stadtamtc iu beide Meldeformulare eingetragen. Meldung?», welche durch eine Mittelsperson erstattet werden, entheben den Meldepflichtigeu nicht von der Verantwortung für die Erfüllung der ihm obliegenden Verpstichtnng. Meldepffichtige, welche die vorgeschriebene Meldung nicht rechtzeitig oder in wesentlichen Punkten unvollständig erstatten, können mit Geldstrafe bis 50 K belegt iverden. Militärtax« Pflichtige, welche sich in ihren Meldungen wissentlich Verschwel» gungen oder unwahrer Angaben schuldig machen, verfallen — insofern die Handlung nicht den Tatbestand einer nach dem allgemeiuen Strafgesetze zu ahndenden strafbaren Handlung begründet — in Geldstrafen bis 500 K, bei Vorhandensein besonders erschwerender Umstände bis 1000 X. Die verhängten Geldstrafen werden im Falle ihrer Uneinbringlichkeit in Arreststrafen verwandelt. Überdies steht es im Falle nicht rechtzeitig oder unvollständig erstatteter Meldung der politischen Behörde frei, auf Grund der bekannten oder von amtSwegen zu erhebenden Daten die Veranlagung der Militärtaxe ohneweiterS vorzunehmen. Stadtamt Petta», am 25. November 1908. Der Bürgermeister: I. OrniA. Keine Trunksucht mehr. ■ Ein« Prob« von dem wunderbaren Coupulver wird gratis gesohiokt. Kann in Xaffee, Jee, £ier, Wasser, Essen oder Spirituoseri gegebeq werden, ohrje daß der Zrinker es tu wissen braucht. 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Porto für Briefe 86 h, für Postkarten 10 h. Danksagung. Für die-vielen Beweise heizlicher Teilnahme anläßlich des Iii'nscheidena unserer lieben Gattin, • und Mutter, der Prau Amalie Bozic Bezirksförstersgattin * sowie für die schönen Kranzspenden und das zahlre ehe ehrende Geleite zur letzten Ruhestätte der teuren Verblichenen, sprechen wir unseren' tiefempfundenen Dank aus. . Die trauernd Hinterbliebenen. MäU a1 J.Spira, Wien VII, V/ 1/ C X Siebensterngasse i u. 2, Ecke Breitestem. nur erstklassige Erzeugnisse. Brautausstattungen, Hotel- u. " Villenelnrichtunflsn Der reiche MObelkatalog gegen 90 Heller in Briefmarken. omatose (Fleisch-Eiweiß) hebt In kargester Zeit den Kräftezustand. ErhAKlicfc in Apoth»k»n und Drogerien. ÜSBP- Alle von anderer Seite angebotenen Bücher und Werke werden ebenfalls gegen monatliche Teilzahlungen von mindestens K 3*- geliefert von W. BLANKE in Pettau. — 3 Deutsch Kurzbaar halbjährig, vorzüglicher Abstammung, ganz unverdorben, preiswert zu verkaufen. 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Pifcet !« II« 4» miMr bei: H. JtMittfce t» Pmu, Ifl. •ekrtolk, *»•«*»( „na a*M. Mtm»««" I« Prtt««. K»»l Hrrwn l« Cfttfet. Wien. I. Bez rk Wcüzcile 9 It a I a 1 »>i ( i, ra »iK. Das in der Erregung und infolge gegenseitiger Mißverständnisse meiner jetzigen allerliebsten, herzensguten Lebensgefährtin irrtümlich zugefügte Leid bedaure ich und bitte ich sie hiemit um Entschuldigung. C. Ackermann. 000000000000 Jxrmtfcfltlfr imd ttrMUiuotilirf): Ä> 2*lanfc. Irnck: SB. Blanke. Pettau.