UchMDlIR^ ___ ^LchilNO«^ Suetteva vltea 4. »«.SSV'?:'»». A»ß«ll» A » « « G « DWch Post ViÄttl!.« » « » TinzelW»«« . . » » » «xSNZl.kK »- . _____ zSS«MSKS.Ä^^ UansattaerveditioÄi»! O«i,«l^ Nr. 120 DleiKtag, den 3t. Mal t«2t St. Sadro. Segenvart imd ÄukwU In der Jugend lernt und stMert der . VlUksch, um flch eine Baips für sewe Lebensarbeit zu schasfon. Der gereifte, in einem Berufe arbeitenjde Mann sorgt oilch str die gu-Hat sr.Mtr für sich zu sorg«, so können doch bös« Zeiten tommm, »»d sich gegen solche zu v^cher«, ist sein Ziel. ^ der Mann Familie, so m»b er erst recht nicht nur für sei«, soack^ euch fü« die Zukunft seiner Rachkowmen sorgen. Je sricher der Mann die Sorgen für die Zilknnst in Rech-Nlwg zieht und je großzügiger er dem Ziele sntgeMftrebt, umso grö^r find die Chancen str einen schönen Die festgestellten .Borbereitungen der Insurgenten bestätigen bieteS in drei Abschnitten vorzulegen. Diese auch die von der deutschen Presse einmütig Regelung soll bis zum nächsten Zusammen« ^ vertretene Ansicht, daß die Meldung, Korfantritt des Obersten Rates m Boulogne als!ty will den Aufstand beendigen.,nichts anvorläufige Löfung des Problems getroffen ^ deres als ein«- Jrresüh^uny darstellt. werden. I WKV. London. 29. Mai „D iln Tele- ' ° I grapd" zufolge wird di.^ durck den Rücktritt des Fürsten Sayieha geschaffene La^ i0 London als ziemUch verhängnisvoll angesehen, da der Rücktritt beweise, daß die Durchs führung einer Politik der Mäßigung bezü^ ttch Oberschlesiens aus jeden Fall durch die öffentlick)« Meinung in Polen unmöglich gemacht wird. HwNbgEbKnsO« w Berlw. WKB. Vorlw, 29. Mai. («olff.) Di» vßr-einigten Berbän^ heimattr«u.er Oberschleftse vevanstalteteu heute abends im Lnft^r^ eine eindrucksvolle Kundgebung, an der ütvc 199.990 deutsche Männer und Frauen nahmen. Bei der Kundgebung, die sich gagon die polnische Willkürherrschaft und goge« di^« Tatenlosig^it der AMerten richtete, sprachen Redner aller Partei«», Gewerksch^tSführer aus Breslau, KattowiP und Oppeln und sder schlssische Kommunisten, di« alle in der Ver^ urteilung der blutigen polnischen Greuel der Haltung der Entente einig 'n^aren. tanslmven, d-änn aber Bundesgenossen, die ihnen den Erwerb nicht ?»eiden würden. Ein solcher Bundesgenosse könnte nur Rußland sein. Auf friedlichem Wege wird dieses Ziel kaum zu errei«j^n fein, und ein Krieg, in dem Rußland und Konstantinopel eine Rolle spie ans Liebedienerei geboten, in einer Parlo-mentsrede das Slawentum der Bulsr zu brinMt und so ei,u: kulturell^^ Brücke zu schlagen Die AbkWungtffage. WKB. Paris. 29. Mai. (Wolfs.) Sin» Meldung des „New Jork Herald" zufolge hat sich Präsident Harding geg«nüber dem ropublikaiiischen Parteifilhrer im Repräsen-tani«nhauÄ über eine Ausdehilnng der Resolution Vorah über die Enmiafsnung zu Was« ser und zu ^^ande günstig cusgesprochen.Das Repräsentantenhaus wird deshalh wahrschein lich Abänderungen vornehmen, die sich aus eine Einladung aller N^tiin^n zur Teilnah. me an d>.'r Konferenz erstrecken soll, während uriprüttglich nur einjage .'iiegierungen aufgefordert werden lollten. Die Aiiruben In Ifkand. WKB. London. LS M i lWolff.) De, „Times" zufolge hat das butt!ch< AabineU beschlossen, locilere Truppen nach Irland zu entienden. Die Unruben tn Al»randrlen. AKB. »lezandrla, 29. Mai. (Wolff.) Bie amtlich mitgete.lt wird, sind bei den jüngsten Aulfständen 1ö (5uropäer und 49 Eingeborene getötet, S8 Europäer und 149 Tingebore«^' vevVMdet worden. WW. Ne-Pel, 29. Mai. Infolge eineS Zpeicherdrandes, der einen H chschaeen von 10 M.llionen ^^irc »x'rursacju' stürzte ein Haus ein, wodurch 3 Gindel ^ctölet und » schwer verletzt wurden. WKB. Paris, 28. Mai. (W^ff.) Noch einer Meld«lng d^ „Petit Parisien" aus Nan-^ig sind beim Absturz eines Militärsluggeu. iges 4 ^nst'^Ln aetöt^-t und ü schwe» penvM- Inland. Konfiltuantesiduno. MB. Ve»srab, 26. Mai. Di« 39. Ntzun-g ver verfassunggebenden R«ti»nalversanlM-?.itng eröffnete Vorsitzende^ Dr. Ribar mn 9 Uhr 40 Minuten. Nach Genehmigung des Proiskoll'vs der letzten Sitzung wurden Bitten iunt» Beschwerden vorgelesen unÄ die Abwe-^nhelt einiger Abgeordneter entschuldigt. Es wurde d«ls Verlangen des Hauptousschusscs der gesinnten orthodoxen Geistlichkeit bekannt gegeben, demzufolge in dic Verf>assung die Bestimmung, die jede politische Agitation in Kirche mrmö^ich mache, aufgenommen wevde. Die Natwmvlversammlu.n'g ging hierauf Avr Tagesordnung über. Der Berichter-statter verlas das drvtte Kapital, dine Arbeitspflicht und ver-jkMlgte die allgemeine verbiMiche Bersicher-«ng aller Arbeiterschichten und deren Teilnahm« mn Reingewinn derUntcrnehmungen. BeBglich der Steuer machte er darau?f aus-Merf^, daß d-as jetzige System äußerst un-^recht se'i, und daß es notwendig wäve, in die Berfaffung den Grundsatz, der den modernen Sozialismus befürworte, aufWNeh-flnen. Averst sei es notwendig, die Renten von Wapita? und Grundbesitz und dmm erst den Gewinn der Arbeit zu besteuern. Monopol »«d Zölle für allgemew wichtige Bedürfn'isse müßten ausgehoben, Luxusartitc^ »ber un,so-»mchr besteuert werden. Abg. Janko .Nas«r LGW) sprach über BiehMcht und Veterinär-Wesen u-nd bedauerte, daß darüber im Ber--sofsuipgsentivurse nicht die Sprache sei, oib-iwohl die Landarbeiter diese Forderung gestellt hätten. Redner verl-angte, daß der § 30 smit folgenden Sätzen ergänzt werde: Zum Zwecke der Hebung der ViehMht und des Schutzes unseres Biehstandes vor ansteckenden Krankheiten «nd zur Sicherstellung des Handels mit Bieh im Jillande nrüfse ein staatliches Beter^nörwesen geschaffen werden, vas unter der unmittelbaren Kontrolle des Ressortministers stchen und durch besondere Gesetze geregelt werden müfle. Weiters enrp-fiehlt er dem Minister für Sandwirtschafl, daß sobald als möglich der notwendige Ent-Wurf eines Gesetzes über die Viehzucht ünd flder die Regelung desBeterinärdiensteS aus-g^xnveitet werde, und appellierte l^n den Minister für Kultus und Unterricht, daß er seine Aufmerksamkeit der Veterinär-Hochschule iti-idme. Zum Schluffe erflärte er, d siir .ihr Kapit-as! Diese Wucherbeträge sind demnach unter der Patrononz amtlicher Vertreter des Finanzministeriums von der saut der ärmsten GesellschLstsklassen des Staates herabgeschnnden worden! Nun.kommt es aber noch schöner! Damtt die Zuckerfabriken der ausländischen „schmutzigen" Konkurrenz wegen nicht weiter „ge- Nr. lZo — Sl. Mo? des Nationalvermögens angelegt sind, ganz gleichgültig, ob dies nun einem bekl-a^ns« werten Dilettantismus, elner pathologischen Indolenz oder verschiedenen Manipulationen zil zuschreiben ist. Es muß daher das gaw ze staatswirtschaftliche. Leben eh^tens unter parltimentarische Kontrolle kommen; in dieser Kontrolle; müssen alle drei Nationen ver- Das Sedeimntt der dode« ÄuSerpretfe. Im Wochcnblatte „Autmiomist" (Rr. ?)! wurde der Oeffentlichkeit in handgreiflicher! Form eine Aufklärung gegeben, weshalb der! Zucker unserer eigenen Erzeugung uns teu-i rer verkauft wird, als der importierte trotzt hohen Schutz^lles erhältlich ist. Man greift' sich dabe^i unwillkürlich an den Kopf und fragt, wie so etwas denkbar oder in der Pva» xis durchführbar ist, und doch ergibt die Dar; legung der subftlen Vorgänge hiebei ci.ne rechnungsmäßige Bestätigung für die vorerst rätselhast erscheinende Tatsache. « ^r Bilanz'^richt der Ofijeker Zuckerfabrik für das Verwaltungahr l920-^l iweist bei einem Stanrmkapitale von 10,000.000 ?! einen Akeingew>inn von 4,017.209 X, also über i 40 Prozent offen aus. Wie ist es niun möglich,, solche Wucherzinsen straflos einzuheimsen, > wo die BevölterulNg ausnahmslos so lout. und konstant über die Teuerung weh^gt! — j Aber dieser Wuchevgowinn ist seitens der Fabrik auf ganz le^em Wege erreicht worden, nachdem doch eine Regierungskommission die Zuckerfabriken beaufsichtigt. Diese wm es' nun, die sestgelegt Hot, daß der Zucker ab Fa- ^ brvk 48 X pro Kilo kostet, und zwar entfallen ^ davon 32 X auf die Erzeugung und IS X für die Monopoltaxe; die Fabriken waren dann auch Aufrieden, was wir anfs Bort lAauben. Nun geschah aber etwas Ungewk^Mches, was den Ben Akiba bereits Lügen strM: Die von den Regiernngsorganen auskalVulierten Produktionskosten von 32 X waren viel zu hoch bemessen, so daß unsere Zuckerfabriken, wenn sie nicht wollten, daß die Ware ganz liegen Vl^t, den Zucker schon ab Fabrik um 5 bis 8 X per Kilo billiiger, also um 24 bis 27 X abgeben mußten, da wir trotz des hohen Schutzzolles den Zucker aus dem AuÄande billiger erhielten. Ware dieser Ausfall nlicht gewesen, so hätte die Osijeker Fabrt? sogar über ö0 Prozent Reingewmn eiingestrichen. Die „armen* Aktionäre gingen daher eigentlich noch geschädigt hervor, denn sie erhielten deshalb „nur" mehr für Äne Aktie von 500 X Nominale eine Dividende von 12ö X und eine neue gli^ichwertige Mtie obendvaus gratis, al^o eigentlich rund PrOMkt schadigt" werden, d. h. damit sie nicht denI troLen sein; bekannt korrupte Elemenlc müs-Zucker unter dein Preise vok 32 X abzugeben sen ferngehalten oder eliminiert werden, brauchen, der vom Ktaate als Evzeugungs- denn sonst kommt es unvermeidlich daz.i, preis festgelegt wurde, entschloß man. sich,! da^ jeder Artikel vom Auslande schon morden Schutzzoll um'5 X pec Kilo zu erhö^n,^gen billiger beschaffbar wird, als jener, d?r somit die Fabriken im schlimmsten Konkur-^ im Lands ^ aus eigenen Rohstoffen erzeugt renzsalle Mr mehr 3 X per Kilo vom Nor-' wird. Der* Staat geht rapid einer schweren malpreife verlieren können. Weshalb man! Katastrophe entgegen, wenn die Korruption nicht gleich jenen Schutzzoll um 8.X per Kiloj nicht energisch unterbunden wird, und find erhöhte, bleibt ein Rätsel, denn auf diese Art! w«ir hofsentlich doch noch^nicht soweit, daß eS wären die Zuck>erfbari!ken gleich vor jedem ^ heute bei uns niemanden mehr gäbe, der die-„Vcrsuste" geschützt gewesen! ^1.:r tausendköpfigen tzhdra nicht rasch Kopf Nun kommt es aber am schönsten! Hat dic' um Ko^ abschlagen könnte, e^ neue Köpfe Regierungskommisfion gesehen, daß die Zuk- ^ zuwachsen können. kerfabriken selbst bis 24 X per Kilo im Är-kaufe hevabgehen und dabei noch 40 Prozent Reingewinn haben, ist denn da keinem die Idee gekommen, daß man ^n Erzeugyngs-preis doch etwas zu hoch auskalkulierte, man. . daiher ^iesS Quote um ^nsoviel (oder noch' mehr) h«-chs-tz-n müsie. um dem Boll« bMI-ger den Zücker zu verschaffen, statt die Zucker- stiatt. Fabriken zu mästen? Aus diesen Gedanken Ue PreiS^immuiigShmmilpoa beschloß verfiel aber niemand! So arbeiten die Re- in ihrer Sitzung vom 2?. Mai 1921, mit gierungsorgane selbst dahin, daß ein Preis- Steigende Prelle b^ abbau nirgends eintritt und das Volk immer weiter in die Unzufriedenheit »nd Berzweis- hintcresIl^.'Die Pr^!- sür Stier-I Marbmger-und Tages-Rachrichtkk. lung getrieben wird! Doch um letzteres zu verhindern^ wird moch mit „obAnana*'»Geuer gespielt. Wir werden unS wahrscheinlich vechenmä-ßig nicht viel irren, wenn wir nun dem M-türlichen GÄ>ankengange jener Vertreter des Staiates, d. i. Volkes (!) zu folgen versuchen. Kuh- und Kalbinnenfleisch bleiben wie bis^ her. Schweinesett kostet 44 X. Beim Ka^ fleisch dari für ausgewstes Neijch (ichne Knochen) zu dem bis jetzt getten^n Pr^e A Prozent dazugeschlagen werden. Für nicht au^östcs Kalbfleisch NeSt der Preis Witz bisher bczjw. 25 X für 1 .Kilogramm. Vs« der LMjanaer GrqMfie (vom 15 Sie ^n, daß die Er^eugungstosten der Fa-^ bis 24. August 19^1) wird uns ge^ri^w .. .. . ^ ......^ Interesse sür diese überaus wichtig volkswirtschaftliche Veranstaltung ist allge^ mew und beim Messeamt laufen tä^ich iH größer.:? An^chl Anmeldescheine für die Bei teili^ung bei de? Ausstellimvg ew. Jsmj rtk nicht 32 X, sondern höchstens 12 bis 1« X betragen, denn sonst wird kek? Reingewinn von 100 Vis 120 Prozent daraus. Der Staat wollte aber dabei doch eine möglichst hohe Monopoltaxe herausschlagen; diese ist 10 X. Nun sieht es aber doch zumindest etwas seltsam aiis, wenn der t. wird, ist Slös-nkc^t ftr mii-i i«»! RMam, nen Interesse iaen Auaen Sckmtz sucZ^n vor den «ans ihn einitürmenden heißen Empfindungen. Traute sah forschend in sein vor Erregiung zuckendes (Nesicht und unterließ es, einen Tadel auszusprechen. „Was sührt dich zu m»ir? Ich denke, du hast z»> arbeiten?" flxrgte sie in ihrer klMen Art. Er fuhr sich über die Stirn, als besi.nne er stch. «Ich wuÄ« geitirt, Herr von RvmiSur, ist gekommen." ' „Ah? Wo P er? Wechaw bringst dt" mcht hierher? Du weißt doch, da^ch A. che jetzt in dem großen Salon drül^ m sie etfria unid blonden Locken Äser in die Stirn. verlangte nicht dich zu sprechen, smß-dern Lori", erwiderte er tonlos. ,Lori?" ^ ,Aa, ist mit ihm in meinem SkrbMä zkmmer.^ „Mein? Mein« Gott, wie formlos. kann sie allein einen jvnaey Herrn gen!" ' ' „Beruhige dich, der Kmn ist Genkne ^ tan. Er hat erst -seierlitb diaErlollbnit HU d^ ser Unterredung bei mir eingeholt. Ich kw« dir auch sagen, was er von ihr »>ill. Sie soll seine Frau werden." Twute fuhr mit gerötvtem Geficht aus G, rer lässigen Stellung empor. ,Beine Frau? Ach, Unsinn, Ronneburg als armer Leutnant kann doch kewe vermö» «nsloses Mädchen heiraten! Oder glaubt er, Lori Nbe ei.n größeres Vermögen von deinem Vater geerbt?" Er erzählte ikr in has^n Worten vo»». Ronneburgs veränderten Verhältnissen. Da-i bei bekam Trautes Gestcht einen häßlicha« Ausdruck. Obwohl sich ihr durch diejs Veri lobung eine Mö^ickkelit zeigte, L!»ri aus gut« Ar^. loszuwerden, gönnte sie dieser doch mch^ j DM sie Kein» Ronneburig? Frau vzmjd«. «r. i» - »l. ziS» AM « ? V S ? y ff V A ? kS « SchUehlich vollen wir noch bemerken, daß nichttnformlerte Kreise der Meinung sein könnten, das Ganze sei als ivelustigung gedacht. Demgegenüber stellen wir fest, daß es sich um eine ernste, streng kausmünmsche Veranstaltung handelt, bei der für Erholuna und Unterhaltung nur in jener uDum^änalicken Welse gesorgt ist, die mit dem'Evnst dÄ Unternehmens in Gnklang gebracht werdei^ tcnn. Alle jene, die sich für die Messe interessieren, bis jetzt aber nc^ keinen Änmelde-, scheiii erhalten haben, mögen sich ehestens an das Messeamt wenden, das ihnen alles Gewünschte schicken wird. Alle Enkvürfe, sowie auch Informationen erteilt ^stenlos das Amt der „Ljubl^naer Großmefse" m Ljub-ljtma, Äli^ki trg 6, 2. St. Sommersep der Freiwilligen Feuerwehr in^ PodreSje findet Sonntag den 12. Juni 1921 im Garten des Gasthauses Roito statt. 3«m Rtmbttwtde i» Hrastze lPickern). Zu her in der „Marburger Zeitung vom 26. d. erschienen Not^z über die Ermordung des Berwolters Kollenz wäre folgendes nack)-zutragen: Der Täter muß in einem Bei^steck gewartet haben, bis sew Opfer im Schlafe jag. Sodann verübte or mi! einer bereit^-haltenen, besonders scharf geschliffenen Hacke in äu^i^t bestialischer Weise die Moro-tat. ^r gerichtliche Befund hat evgeben, daß der Unmensch seinem OPifer nicht weniger «als 34 (!) Beilhiebe versetzt hat, was n>aturlMrÄß eine säuerliche Gntstellunq der Leiche des Ermordeten zur Folge hatte. Nach vollbrachter Tötung des Verwalters öffnete der Täter m^t den im Gsw-ahrsam des Verwalters gewesenen Schlüsseln die Wirtschaftskasse, raubte aus dieser 13.lX)0 X. ver,chi^ne Dokumente, sowie drei Arbeitsbi^cheln, auf die Namen Lorentschitz, Mesarii°. und godl lantend, entledigte sich seiner Kleider und legte des Verwaltetes sehr ileicht kenntliches moosgrünes Lodengewand an. So . angetan erMiff tt die Flucht. Ueber die Person des Täters ist vin Zweifel fo gut. wie attsgeschlofsen, da der ke^i der Gutsverwaltung beschäftigst gewesene Kuhmeier Klen seit der Katastrophe abgängig ist und dessen Neider, vom Blut über und kber besudelt, am Tatorte vorgefunden wur-.den. Die Beerdigung des ermordeten Ber-ßvolters hat am 29. Mai am Ortsfriedhofe ^ LimbuS (Lembach) in Gegenwart der bedauernswerten Angehörigen des Getöteten, ^ie zahlreicher Leidtrage,tder stattgefunden Klus die Dinglsestmachung des Mörders ist ei-jne Prämie von tausend Diinar ansge- se»t. ^ ^ Uch»»>, U»s«M durch «t«« leicht« Milch» Sonnda^ den 29. d M. erlitt der 40 Fahre alte Sübbahn -- Telegraphenmeister Hewrich Kropowicki, wohtchaft in Pra-AerSko (Pragerhof) Nr. 38, einen eigenarti? Mu Unfall. Als ihm, wie täglich, die MiÜ)-» jr«l die Milch brachte, ergriff er mit der l?echten Hand oie Milchfl-asche, dieselbe gkitt iihm j^och aus der Hand, fiel <»uf eilt Ge^uu-Le, zerslZ^llte und die Glasscherben brachten jhm an oer linken .Hand eine beiläufig 7 cnl. lange Schltittwunde, verbu.n'den mit Durch-trennung der Schlagader, bei. Die erste Hilfe wurde dem stark blutenden in Pragersko gebracht, worauf er mit der Bahn nach Maribor und vom tzauptbahnhofe aus von der mittlerweile telsphonksch verständigten Ret-tongSsb^eilung ins Mgeme'ine Krv.nkenhaus überführt wurde. Scheue Ni«ber. Samstag ffegen 18 Uhr frieden mehrere Biehtreibcr, darunter Kna, ben von 13 bi» 1ü Jahren, ungefähr 3V bis 40 Stück Rinder, vom Ha^iptbaynhofe in die Maseifche Iiegele Rau^ferei um die vom .Himmet, bezw. vom Wagen ge^llene Gabe. Das Pflaster wurde von den Leuten fo gründlick gereinigt, daß keine Spur mehr von dem „Unfälle" zu sehen war. Kino. Meftni kino. Heute zum letztenmale die Vorführung des Henny Porten^Filnres „Die beiden Gatten der Frau Ruth" - Lustsipiel in 4 Akten. Niemand versäume es, sich diesen Film anzusehen. Spott. «Nitpid t" gegen Catsvaöki sportiSki klub" Catovac, Ä:8.. Am t^ergangenen Feiertag trugen obige Mannschaften das Rückivettstpiel in (^akovac aus, ilvelcheK die Auten Beziehungen bei-der Bereine weitet förderte. Der äußerst herzliche Einvfang und die freund» lic^ Bewirtung werben sicher imnrer in Erinnerung oller Rapidler bleiben. Das Wettspiel, welches ein äußerst scharfes Tempo hatt^ endete, wie zu erwarten war, niit einem Si^e der öakovacer. Raipids wunde Stelle ist jetzt seine Stürmerreihe, bei der es Icht Ml Schußsicherheit im entscheidenden Moment fehlt. Der Boden, ein unbnec^n-bares, hügeliges Gelände, trug auch zur Niederlage seinen Teil bei. Ke ein „Elfer" wurde von den Goalmännern gel^al-ten. Der Schtodsrichter unsicher. Tra^r Handelsakademische Sportverein!' gpng: Aapi^Neseroe 1:4. Eiil ruhiges, von beiden Leiten durcl)dachtes Spiels. Rapid überlegen. Die besten Leute bei den Gästen die Berteidit?er und der Lilvksverbinder. ^ geaen „Rapid", Maribor 8:4 (2:2) und ? K ! 5). Das «m Samstag Qusgetragene Wettspiel, das mit eilienl Wappen Siege der Heimischen endete, ließ fm Sonntag ein interessantes und spannendes Sp^el ern>arten. Das trotz des schlechten Wetters zahlreich erschienene Publikun: wurde durch die große NieÄerlaqe oevl^äste jedoch avg enttÄuscht. Den Grazern mangc^t jedes flache Kontbinationsspiel und vor allem Technik. Konnten sie an« er^tarl>eiten, daß die Feiertage für die arbeitende Atlasse weitgeliendst redu^ziert werden, denn die Lebensverhältnisse seien heute wesentlich anders, als Nor dein Kriege, wo die Arbeiter alles.unter.!'.ahmen, nin die Arbeitödauer möglichst zu nistringieren. Er meint in der Hauptsache: Am Feiertcige arbeite ich nicht, oder riclUiger darf ich nicht a:'beiteir, erhalte deinnack» für diesen Tag auch teiinen Lohn. .An einem Vconate des ltiusenden J^chreS gab es fiÄ»en Feiertage, also beiirahe ?.'> Prozent arbeit-?-, aber auch verdienstlose Tage. An sochen Tagen sitze ich, zur Untätigkeit verurteilt, daheim, branche aber A'-ricide für den Tag, an ich keinen Heller verdiene, das doppelte Geld; uiid des trägts heute ir^icht; im Gegenteils der lehte Sparpsennig muß ge-ra-de desmegeii geopfert werden, weil >nan oben nicht arbeiten d^rf u. ä. m._ Der Mann hat vor alleni in seinem eigenen Interesse gesprochen; inwielooit sich diese Anschauungen a.us die ganze Arbeiterschis>t ausdehnen lassen, können wir momentan nicht beurteileir, glQuben ober, daß der Gegenstand doch ein breiters Interesse bietet, daher nnr der Sache «auch kurz nähertreten Wollen. Wir haben ziir Stunde ^Mar leine Ueber-sicht zur Hand, wie viel kirchliche, dynastische, patriotische, historische und lof-ale Feiertaige wir in den neuen VerlMtnissen wirklich haben, aber darüber besteht gar keiii Zweifel, daß diese in ewer unheimlichen Zahl zuge-namnlen l)abelt und daß diese „Wohltat" nun beimhe schon zur sozialen wie volkSwirt'-schastlichen Plage wird, denn die Zahl der Feiertage ist eigentlich nur eine Art von Taxameter für die Arbeitsdisiposition eines Volkes oder Staates. Wir haben schon eitlntal darauf a>l,lgespiel.t, daß die Slowenen, deren wirtschaftlichen, .kulturellen, Psychologischen wie klimatischell Verhältnisse «in vieler .Hinsicht und wesentlich von jenen der Serben abweichen, eine Art Landes- oder Nation alkulturrat für sich habell müssen, denn in unserem Staate gibt es einmal eine östliche nnd eine westliche .Kultur, und diese lassen sich invn nicht auf einen Leisten schlagen oder mit einem „Uradnl list" nivellieren. Der Slowene liebt die Arbeit, da er eine längere Untätigkeit n^cht erträgt. Der Gedan/ke an eine soziale Uniformierun^ der drei N-itionen im Wege des Zentralismus ist ein Phantom, denn es muß den nationalen Eigenarten Rechiiung getragen werden. Speziell die.Katholiken hatten den Vorteil, daß vor etlichen Jaihren selbst Rom mehrere Feiertage eliininierte, woil deren Volkswirt-schastli<^r Einfluß als schädlich erkannt wurde. Nun scheint aber dieser^ Aussall ins Gegenteil verkehrt worden zu sein, ohne daß mc^.: auf das slowenische Volk und seine kulturelle, kirchliche und soziale Sonderstellung Rücksicht nmlmt. Kunst und Wissenschaft. VolkMldungshaus Wiener Urania. :!Zor ttidS liegt ein „Entwicklung und Ai^^^breit-iing" betiiteltes Bändchen nlit >tilllstdrnctta-seln, Textbilderit und Diagixunlnen — der Jahresbericht des VolkcchildungÄiaus^s Wiener Urania nber Iah».- 20. Er eine erstaunliche WeitereiitiviÄuila des uic^it blob für Oesterreich vorbildlichenBol!'?, bildungshauseS, das an, Schlüsse de^Z richtssahres nahe an :.'0.tt00 Mitglieder zähl, te. Die Urania veranstaltete l'.»19^20 uicht wenilger als 5280 Vorträge, d. i. durchs6)nitt-lich 19 Borträge an jedein Tage, die von 819.165 Personen, d. i. täglich von 299(t Personen besucht wnrden; gegen das Vor jähr eine Vermehrung um 45 Prozent d<'r Vorträge und um Prozent der Besucher. Ilnter der Rubrik „Volkstümliches Vortragswesen" fitzten wir N semestrale ?l^'eitsge' meinschaften, 9« Seniesterfurse, kürzere Kurse^ IL Vortragsreihen, 3«i Vorlesungen, Llchtbildervorträge. 24f» Einzelvorträge; serner 394 Schülervörträge. 24(! Borfschriln-«n der Urania-Filme mit oolkstünilirs^er Erläuterung und unter der RitibriL „Literatur. Wunst und Unterhaltung" 196 literarische Rezitationen, 24 liter.irisch-musikalische Veranstaltungen, 222 Wiederliolungsvorträm' mit Musik nnd 15.'i kiiiistleris.1,e Veranstal-tiingen, mit denen die Urania dem l^ros^-stadtproblem der Volksbildiing isäberzukoin men sucht. Nel'en dieser Tätigkeit im «tanini-i>tiusc am Aspernylatze verai^taltete d^^s ^>n-s^tut 279 Vorträge außerhsalb des Uraniaiie- bäudes in Wien und Unt'^ung und unternahm im Mai 1920 eine Vortragsreise nach ^lnz, Salzburg und Innsbruck, wo an je 9 Tagen znjamnien 119 Vorträge veranstaltet wurden, die von rund 6.'i.00l) Personen be« sucht wurden. Ini lausenden ^al)re hat dj>e Urania auch die Vorstellungen der „Wanderbühne" des Volksbildungsamtes in ihr Pro-gramnl einbe^zogeil, wovon die im Großen Bortr'lig^'l'aale der Urania aufgenommenen .öichneichilder deo Iahvec'berichtes Zeuani-5 geben und hcit sich im lf^oßen Stile der Kino-reforn: Angewandt, iildem sie da-5 Monopolrecht auf schöne, gros',e Kulturfilme envarb, die sie Nicht bloß in ihrem eigeileu Hausc auf-fuhrt, sondern anch in die.^iliiotlieatei bringt^, (vorläufig „Wunder de-^ Schneeschiches".-„c-hackletons Siidpolerpedition"; „'^port u --.nrnen im Film".) Nicht verg.'ssen ist ihre vc^rbtldlicl? geleitete Volks^tl'r>nwarte uiid deren öffentlicher Zeitdienst, der darin be-» steht daß von der elektrischen Uhreiiansl?sv der Urania-Sternwarte Taq und5?acht selbsttätige Zeitzeichen in das stäatlici^e Teleachoii-netz ab^tgebeu werden,^welche die initteleu-ropäische Zeit auf die Sekunde gen^iu anzeigen und von jedl^r Telephonstelle «aus !»en 'inrus ,.Uronaizeit" unentgeltlicl? abgehi)rt werden köinien. Für da? VottsbilduiDgÄvesen aiiif i>e!n Lande hat die Urania vor kikrzein eiir^e Leihzentrale mit vorläufig 106 Licht-bildervorträgen eingerichtet, die gegen cini' tarifmäßige Gebühr verlieben »Verden. Iettt zahlt die Urania bereits mehr als Z0.00(.' .^itgl'i^'der, deren Ansprüche sie in ihrein schonen Ringstraßenhause nicht mehr bewäl-tigen kann. Es steht daher die Errichtung ei« Hälfte grösseren Zweighauses iin Kesten von Wien, mi der ^l^ariahilse^traße in Aussicht, desseii preisgekrönte Pläne ini ^a^resl>crichte abgebildet sind. Der I.ahres-^richt ist lgogen Einseildung von 20 K d.-S. '.Zahlung an das Volkobildung^hans Wiener Urania erhältlich. Bei der ?^ahre^iversamm^ unter dem Vorsitz« des Pra>rdenten Dt'. Ludwig .Koehler abM> begrüßten die Vertreter aller 'politischen Parteien (Nationalrätin EmmV Strahl, Genieikiderat Dr. Oswald Wasauer und Natioiialvat Albert Se^^eri das kominen-Zweigbaus als einen Segen sur di^ breiten Schichten dei' Bevölkerüizu ^ie heranwachseiide Iuqend. Der Hralident der Staatstheater Dr. Adolf Vet-ter sprach »Iber «q'ino nn'd Volk->bildung u,id' liegliickmünschtt' die Uvania.^n ihre? herzhas» teil Ilian'grifs^rahine des .Kinoproblems.' ' Lktzt» Nachrtchtm plvdltch oeftorben. Paris, Ma>i. Der jm^o-slawiscli^ ^Mandte in Paris und ehemalige serbische Mmlsterv Vesnie ist plötzlich ^eskor- «noarn will »n den Dvlker-bund aufgenommen werdm. WM. ^ni, 29. Mai. (Wolsf.) Ungarn te-ilte dem Sekretär des Vülterbndes ofs^^iell mit, daß es beabsichtige, die liächste Völfer bundsversaininlung uin seine Ausnahnze in den Völkerbitnd zu ersuchen. Streikunmden ln ShNftlanla. ÄWV. Kopenhagen, 29 Mai. (Wolfs.) Nach Blättermeld UN gen ans Ehristiania> ist es dort gestern abends aikläßlich de-5 Gene ralstreikes zu Uiirul?cii gekoninleir, wobei w bis !^0 Personen verhastet, mehrere verletzt wurden. Die Brotversorgiing der Stadt iit durch die technische Nothil»' aiifrechterhalten DK Anschlußbetvegunli ln Oesterrelch. Die Abstimmung in Salzburg. WW. Salzburg, 2». M.z-. i1?.?ch den bi^ 1! llhr nachtc> ülvr die Pi ioatooMMim^ iiiuug ini L!ande Salzlnii g vorli<'^nden NarN richten wurden in 119 Gemeinden Stiniineii abgegeben, non denen sir und 7-^5, nein lauteten. :i72 Stimmzettel »va^^ ren ungilt'g. Ans ii9 Genieiiidn? ist das Abstimmungsergebnis noch ausständig. WKB. Salzburg. Mai. Die Volksbefragung wegen des Anschlusses ist nach den bis jetzt vorliegeiiden Nachnchten inl gan^eil Lande ohiie. jeden Zw'ischeiifall vor sich qc-gaiigen. Die ofsizielle,i Stellen hatten sich an dem Abstittimungsap^^arat in keinerlei Weise beteiligt. Die ^^tbstinlinung trug dal,er voll--koininen privaten Eharakter. Nach den nn» 7 Uhr abends voin Bingenneister Prenß aus dein .^»iesidenzplat, verlilndi'teii Ergebiiissen silrd in 8t, Gemeinden, aus deiieii bi'^l^er stiinmnngc'er^el'nissc vorlieg^'ii, Stiin^ meii abgegel'en wordeii, dai'on 97..M ja und ti<7 nein. Die ^tai>t Sal.zburg ver^eichiieti? 20.13b una 225 ncir^ »t. lso — vr. MÄ Kleiner Anzeiger. Verschtedoe» Kinderloses She^ar sucht leeres At««er. Anträge unter .5^« sonist 48' an Denv. 4708 GM»»?ch»Diöe»t» unS Weib> ßkherw wird ins I^aus genom-Ren. Anfrage in Derv. 47Sl Glellengefttch« »»»»»»»»»,»»»»,»,,» Aulo-Zvechauiker mit langjähriger Praxis sucht Ehauffeur-Posten. 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