kaibacher Wochenblatt z il m Nuycn und Vergnügen. Freitag den 17. Iuly I3i8. Römische Denkmähler in IllyriM. errichten lassen, sich und seinei- Frau , und 2> c^ n siaibacl) ^^ ^< ^" '^^"^ abgeschieden fünfzehn a) ^ « ^ aiva cy. ^hre alt, Avita (der Tochter) des Suc- (Fortsetzung.) cessus abgelebt siebzig , Avitus (Sohn) des §. !i. Aiconus abgelebt fünf und acktzig, und M> . ^^ ^ ^. Ostila des Tertiolus Tochter abgelebt fünf ^Vetter gegen Osten an^der DiSmas und secbszig Jahre alt. Kapelle und der Sacristel - Mauer ist der Mrqleime Lintzart i. T. Seite 423 , folgende Slein zn lsjen : ^ und b'sse-.e die Abweichungen. - Die Schrift ^^^ ??- l? ist mittelmäflig, die Abgeschiedenen warcn ^ ^ ^ -^ ^ ^ r- ^""^ Christen, sie glaubten noch an die 8I3^V^I)/^ V- d Deos Manes ; der Stein gehört demnach ^7 / ^ ^?^ '" ^^ b""e Jahrhundert nach Christi. ^^)^^K^?^l ^ ^' ^' bcr slidllchen Seite außer )^ s VV ^V^V^ ?" ^"'"st'p lesen wir den sechsten und ä is^i ^ ; vx^/- ^^^" diesseitigen Denkstein, welchen Lin- L^^^^ ?^!^ 17 lMt ebendort Seite 343 anfährt. Die ^ .?i , ^v. ^^^"^l d etwas mtttelmässw Schrift lautet sy: Dl 8 M5li'il,u3 8?.crum. (7atti:l8 5c?cunnu3 0X^i^IP^'3l8 v^^ ^n'NH l^cit liki et c mjuzi 8UH, el l iio .Xvit<^i I^'O X V N 8. V 6esuncto annorum c^ln'uäeci'N, ^vitä 3ucass55i ^ 0/^VU^1'l V3* 8 oc,wß!<^3 q'niique, et Oätijü ^ertioli ^. ^> V^I". j^I?^. Vlll Den abgeschiedenen Scelsn geheiligst. LXl.'L5?>vi^ ÖL CaMus S^cundus hat bei seinen Lebzsiten 5V0 roZVMV^-l n8 oct2V2e, et to anüvrum llonaginta, st NclXumH ciatunc. z»eru,n. Des Voltarontus Urbanus Tochter hat Oclatius aus Tarquinium, alter ver-- bei ihren Lebzeiten das Andenken'v-'rfer- suchtsr Krieger der fünfzehnten Legion, tigen lassen sich selbst und dem Rnsticus ruhet hier; Titus Calventnls des Titns Seceons Sohns ihrem Gemahle, der ab- Sohn gedienter Kriegsman« der achtsn gelebt ist im Alter von neu'.mg I §. 13. stadt Emona billig stolz seyn darf. Weder. Mir verfugen uns nun auf die Nord- im an Monumenten reichen Gruterus, noch seite der Domkirchö; hier finden wir nur im fleißigen Montfaucon finds ich fo et- zwei römische Denkmahle/ eines ist ein was Ausgezeichnetes; nur betrachten und sehr gemeines, das anders aber ein ausser- anstaunen konnie ich es, aber nicht ein- vrden'tllch seltenes. "'"bl "nt memem Finger zu betasten wag- Unter und zwischen den beiden unter- tt ich es, geschwelt daran zu ritzen, nnd , ' sisn Fenstern des nördlichen Thuvines, zu unlerUlchsn, von was slir einer Gtein« worin die große Glocke hängt, und wcli art es wäre. Ich verehre daran das Bild che meinem Vernehmen n«ch 63 Centnsr des allmachtlgen Schöpfers der Welt, wie schwer seyn soll, lesen wir folgend« von er mit wohlwollend eröffneten Lippen das Linhart im 1. Th. Seite 423 erwähnte fthopfende Wort 5':nc aushaucht, und Inschrift, deren Zuge unter dis Mittel- Mss aus d?m Nichts hervor ruft. Des Massigkeit zu zählen sind, folglich auch Künstlers ^eal ist in einem Steine aus das Andenken selbst in d->6 vierte Jahr- dem bloßen möglich Seyn in das Leben hundert zu rechnen. übergegangen, welches uns den allmögen- M vol^älwNi'I den erzeugenden Vater, so weit wir uns M VKU^l. ?. VIV5.4 ihn vorstellen können , anschaulich zu ma- ^^M k'IN-l' ^Ilj- l<'r KV8 chen bemühet gewesen ist. — Komme hier- fOO. 5.(X)0^I3. l<' her bildender Künstler, übe dich daran; coiVNl. 3V0- V nur rechne du ab jene Ammons - Hörner, ^MM ^ ^XXXX 3/1' welche dem Bilde etwas Fabelhaftes an- K1/VX VNä. (I,XN dichten ! — Meinem Auge scheint das Stück X^v ^ „„^m dichten Kalkstein gebildet zn seyn > jedoch klar wir d dsr Schein nur dann seiner Aufwallung nicht Meister wa'v; hiöl--worden, nachdein er mit Behutsamkeit auf, indem cr die Art Nahe wieder an-herans qenommen, und in bessere Verwah- nahm, deren die le dcnschaftlichsten Men-rima gebracht wird. Vieileicht kommt scheu aus dess Mittagslmdern mächtig sind. denn noch Mehreres zum Vorschein, was erklärte er, daß er mit einer Militär-U>,« jetzt die Mauer nns deckt. — Dieftä Bild ternehmung beanftrag-t scyn wolle, ist lä'nqft scbon zn Tage gefördert'worden, Bonaparte suchrs lmmer sich der Eins keiner meiner Leser hat es gekannt; folg- bildungskraft der Menschen zu blmeistern , lich konnte er es nicht vergessen haben, und in diesem Bezug wußts er sehr wohl, sondern ich Habs es , und seine Bedeutung, wie man sie beherrschen muß, wenn man nach den Worten Gellsrts, welchen Ade- nicht auf dem Thron geboren isi. Ein Hee-lllna bei dem Worte Ausschwatzen citirt, reszug nach Afrika ^ der Krieg in einem aus Sckwatzbaftiakeit als mein Geheinlniß bewahs fabelhaften ^ande, in Egypten, hekannr gmmcht, das heißt, ich Habens muM auf alleGeister Mrkett. Man könn. ansaeschwatzt; jedoch wehe dem, der pch ts Frankreich große Vorlhelse dabei zei-deßwean an dem Urbilde voreilig vergreift, gen...... D:e«e Projekt? hatten Größe, oepwegin an^e ^ ^ «nd m«hcsn noch den Glanz v.n Bonapav- .— ^ ' ^ -" ts's Namen vermehren. Blieb er in Frank- reich , so hätte das Direktorium durch alle Bonavartes Ankunft und Anwesetcheit Z«itungen, die ihm zum Gewt stunden, in Paris nach dem VcMag Von Cam- Vsrlamndungen otzns Iahl göge,r ihn ge- pio Formio, ,797. schlendert, und