OSVOBoAlA FRONTA ZA SLOVENSKO KOROŠKO — POKRAJINSKI ODBOR ' . ✓ ✓ J a tog, II i- 2% JalUier 1947™-- Nr.2, KOND GEBUN GEN D ER KAERNTNER SLOVENEN F UR FIE VERE I1TI GUN G MIT DEM MUTTERLANDS. CELOVEC - KIAGENFURTj 25.1.1947» Die antifaschistische slo- ve ni sohe Bevdlkerung Eirntens, die als einzige dem faschistischen Deucschan Reich in seinen ehemaligen Grenzen crganisierten und be~ waffneten VTiderstand le is tet e und fttr ihren helderiiaften Kampf, dem sie unermassliche blutige und natorielle Opfer dargebracht h.at, verlangt heute mehr denn je eine gereohte Losong ihrer Prage, einen Frieden, der ihren Anstrengungen Rechnung tragen wird, Freiheit und Gerechtigkeit, uta deren ‘fillen sie zu den Waffen gegriffen hat, und die Vereinigung mit ihrem Muttorvolke in der Volksrepublik Slovehien r. *" worin sie die Erftillung aller jener Bestreben sieht, die ihr-durch Jahrzehnte die Eraft gabeh, ihre slavisohe Nationalitat trotz allen Germanisierungsversuchen der Reaktion zu bewahren und sie sogar in eincm bewaffnetem Ilampf gegen die erdriickende Hit.lGrtyranne.i- zu ver- teidigen, Die liberreichung des jugoslavischen Memoranduma dem Rate der stellvertretenden Aussenminister in London loste bei der Bevblkerung Sl oveni soh Karatens'einen lebhafton V/iederhall aus. I 11 allen Kreiser des slovenischen Volkes vrird das Memorandum besprochen, bewogen und mit den eigenen 7/Unschen Vergliechen, ;£■_ 3 Ur_Verei nigung_mi t _ dom_Mut t ervolke. Sofort nach dem Bekanntwerden des jugoslavischen Memorandum.s sammelten sich in unzahligen Orten Slovenisch Karntens die antifa- schistischen Slovenen zu Besprechungen der Lage, in denen ihr V/unsch nach der Freiheit und ciner gerechton Losung der KLrntner Prage kic ' t ■ I I ,<1-1*1, I '( I I 'MlMlHi i ,1 I !l ft^jnr J, lA* 1 II ,/Hr.2.__Soite^. zun Ausdruck kam. Von verschieAenen V e r s amin lurge n vurden av.ch Reso- lutionen der Regierung der Federativen Volksrepublik Jugoslavien tlbersundt. In einer dieser Resolutionen lieisst es: V,'ir kat e n vor einigen Tagen aus der Presse erfakren, dass die Regierung der Foderativen Volksrepublik Jugoslaviens den Rate der stellvertretenden Aussenminister in London e in Memorandum tlterreieht kat, in dem auch die Vereinigung Sloveniseh Ekrntens nit den Mutter- lande in dor Foderativen Volksrepublik Jugoslavien verlangt vird. VJir katen keinen innigeren r/unsch, als nit unseren Muttervolke ver- eint zv. verden. Mit unerscklitterlicken Vertrauen, dass Jugoslavien in seinen Verlangen, das auck das unsere ist, nickt nachgeten vird, setsen vir unseren gerechten Kanpf fort und verden ikn solange fort- setzen, tis vir unser Ziel erreickt katen verden: Die Vereinigung . - aller Slovenen in Raknen der Federativen Volksrepublik Jugoslavien," Die Reakt ion kann das Volk veder einsckiicktern X nook einschlafern. Die Re akt ion versucb.t nit testellten Eundgetungen der "Iieimat- treuen", denen sieh. in erster linie alle ekenaligon Raziš ansoklossen, den Eindruck der nachtigen Massenkundgetiingen der sloveniscken. Bevol- kerung zu verkeimlicken. Obvohl dazu alles in Deve gong gosetzt vird und sogar der Landeskauptnann Piesek in Gallizien orneut -nit Anspie- lungen von Drokungen operiert kat, finden diese "Treuekundgetungen" v/enig Zukorer und noch diese tegleiten den Redner nur mit stillon Lackeln. Das Volk kat eten von Frieden, G-le ickbcreektigung und Reckt eine konkrettere Vorstellung, als e s der Re akt ion in ihren Wertungen . und Varspreckungen, die nickt eingelialten verden, zu beveisen gelingt. Eundgotungen_im ganzendetiet_3lovenisck_Karntens, Seit dem Bokanntverden des jugoslaviscken Menoranduns lette die Versomnlungstatigkeit auf. Meten unzakligen kleinen Kreisen, in lanen die' Zeitungen nit ihren Rackrickpen gelesen und liber den Innhalt dis- kutiert vird, fanden seit den l6.Janner ungefakr 30 grossere Ilundge- tungen statt, auf de ne n unzveideutig der Turnšek. und der Vfille des slo¬ veniscken Volkes zu Tage kan, der Friede und die G-erecIrtigkoit karm in Akrnten nur durch cine Vereinigung Slovenisok Ekrntens uit den Mutter- lande in der Foderativen Volksrepublik Jugoslavien hergestollt verdon. II^Nr.2._«PEESSEDIMST_OF«__Se it e JI. denn nur dadurch Berden člen Karntner Slovenen, clie sich schon Jahr- imnderte ge ge n eine er&rtickende Gernanisierungsvrelle zur Y, f ehr sctzen, ifcre nationalen, sozialen unči virt s chaft1iohen Redite aperkannt ver- den. Nur so werdeh sie die verdiente Preiheit geniessen. DIE NICHIANERKENNUNG D .UH OP IST LINE DEU UNZAEH- LIGEN GROBEN ZTJKOCK S TEL LUN GEN D ER SAERNTNER SLO¬ VENEN. , CELOVEC - KLAGENFURT, 25.1.194?. In vielen Versanulungen hab e n - die Karntner Slovenen sehon verlangt, die Behorden nogen die ^Osvobo- dilna fronta za Slovensko Koroško” als gleichberechtigte politische Partei der KErntner Slovenen anerkennen, denn die OP var e s, die als einzige in ganz Osterreich einen organisierten und bevaffneten Wider- stand gegen den Nazifaschisnus zustande gebracht hatto. Dadurch alleir hat sie es schon beviesen, dass ihr un Denokratie und Preihoit nelir ist als jenen, die jeden Koiipf vegen "zugrossen Opfern” und aiinlichon Ausre&en - in Tlifirklichkeit aber vre ge n nongelnder politischen Sntschlos senheit und Peigheit - den offenen Kanpf ablehnten, heute aber groš s von Denokratie und Opfern Reden sch.vd.ngen. Von vielen solchen Versacnlungen mirden den Interalliierten Kon-. trollrat flir Osterreich Resolutionen sur Anerkennung dcr QF Ubersandt, Die Perlacher slovenische antifaschistische Be volke rang schreibt in ihrer Resolution: ”Wir Karntner Slovenen erhoben uns zur Zeit der schlinnsten Hit« lerunterdrtickung nit Vaffon in der Hand zur: 'IViderstand und kanpften als Bestandteil des slovenischen Volke s zusannen nit den jugoslavische Volkern an Seite der Grossen Verbtlnčleten un die Vernichtung des Paschi nus und gleichseitig ftir die Vereinigung nit der Federativen Volksre¬ publik Jugoslavien. In dlesen Kanpfe fiihrte und unscre politische Or- ganisation."Osvobodilna fronta za Slovensko Koroško” schon von Jahre 1942 an.Als Teil der siegreiohen Volker ervartcn vir, dass der Interalliierte Kontrolirat nach 20 Monaten endlich unsere politische Orgonisation anerkennen und veranlassen vird, dass das Vorgehen gegen uns nicht nehr einseitig vird. Gleichzoitig ervarten vir/ dass der Interalliierte Kontrolirat auf entscheidonder Stolle unsere Bestrebuiu nach dor Angliederung an die Poderative Volksrepublik Jugoslavien unteržsttitzen vird. "PRESSEDIENST OP" II./Nr.2._”ERaSSEDISN§T_OF'^_„__Seite_4. TTir glauben an člen Sieg de s Ilechtos und der Denokratie. In diesen Glauben gingen wir in.den Kanpf, in dlesen GlaUben v/erden vir unscren Kanpf fortsetzen. Dqs Nichtihb etrachtziehen unserer Bcstrebungen vrorde die Verletzung der Beschliissc der Atlantik- Charta bedeuten," DIB GROGSTEN BLOVEMENHAS£ER VLRTRBTEN DIB INTERESSEN OSTLRREICHS IN LONDON* / / * .* CELOVEC - RLAGENPURT, 25,1.194?. -An 1?. und 18k Marž 1946 "vranclerte Landeshauptnann Piesch r:it Innenninister Eelner durch Karnten und hi e lt in s love ni sohe n Tell grosse Ansprachen, in - de ne n er nit heuerliohen Aussiedlungen der Sldvenen drohte und sich nit grosseri Ergotzen den Testanent des letzten NSDAP Gauleiters von "ungetcilten Karnten” anschloss, Die V/orte: "An der Einheit Karntens kann nicht geriitfelt verden. Ker sich iiier ni cht vohl ftthlt, noge stidverts vandern...!", v:aren deutlich genug, un der frelheitslieben« den slovenischon Bevolkerung zu beveisen, dass die danals neuon Lamel- herren die Begriffe Denokratio und TJnterdriickung vervechselt haben; Die demokrat is che Volksnasse hat ihn bereits danals die einzig rich- tige Antvort gegeben und ihn veitore Ausfalle nit deti Zuruf unnbg- lich genacht: "Das ist cine blutige Drohung! Warum koonen Sie unser friedliebendes Volk aufzuhetzen?" Ing.Bchuny ist in Karnten als enger Mitarbeitor des Kriegsver- brochers Maier-Kaibitsch bekannt. dir vollen das Bilci in der Revne '"Der ISirntner Landburd" aus deri Jalire 1934 auf Seito 14 uit der Er« klarung "Die Gruppe "Karntner Heimatdienst" in grossen Pestzug an 12. Oktober. An der Spitzo Ing„Schuny, der seinerzeitige erste Vor« sitzende des Karntner Heimatdienstes und Hauptmann Maier-Kaibitsch, der jetzige Geschaftsfiihrcr des Kprntner Ileinatbundos- nicht ver- gessen! *• Wir hab e n es auch nicht vergessen, dass Hcrr Schuny in Herbst 1945 cs bedouerte, die heinkehrenden Hitlersoldaten nicht als Sieger begrlissen zu konnen, s oni e auch nicht, dass er in Pruhjahr 1946 in Versannlungen in K&rnten und in Parlament die Porderung auf eine Angliederung des jugoslavischen Karburger Beckens zu Osterreich stellte, von it er das ohnehin nach osterreichisclien Verschulden "EUESSEDIBHST 02 ' _2eite 5« IZtOll JugOS lnviSil x..OC:.; L. 0 —’ II,/nr.2._ sohlochte 7or!ialtniss :.:it vergiftete. Daduroh sind trir uhs auch in Hlaron, varun der grbaste Slo¬ vo nenschlachtor Maier-IIaibitseh noch nicht abgeurteilt 7 /orden ist, dem er er front sich einor grosšen rreundoohaft uassgebender Lente aus don houtigen osterreichiscLen Hegierungskreisen, die trot 2 • ihrer unzweifelhaft nicht der.ikr at is ehor Vergangenheit die Inter- essen Csterreiohs in LoriaJn vertreten ver&en, BIH SPLITTER AUS DUH InBTIGRSIT DER UBLEIE- AZTION UL! DIB '»VOIZSABSTmUNG” IH ILiBRNREH 1 2 O CELOVEC - KLA3BHBUR1% 25.1.194-7. Die Re akt ion in der gonzen Veit versucht auch Rente neuer ličit, die "Volkarbstiiuiung 17 in Rarn- ten 1920 als e?.ne w Vtlksentscheidung” vorsutčiuschen. Die antifa- scLiistiscko slovenisehe Bevblkerung hat os jedoch in Runde rt e n von Ballen erlebt und solist verspUrt, vas bei die s er Kori bdi 6 von der Realction geleistet vorden var,,und kann und mrd deshnlb so e in Scheinergebniss ni e anerkennen. D as slovenisehe Volk, d as dure’; seine n- unerscbr•okuneri Eanpf klar betriesan hat, vas der Volksville ist, und die gefalsohte n V«lksabstin:ung ,? vor ailer■ bffentlic.h- keit bl*sgestellt hat, hat daduroh aucii alle Behauptungen der ?,eakti«n zunichte genacht, Aus e inču Brief, den uns der BUrgemeister aus der Zeit der Volksabstinnung geschrieben hat, entnehnen vir folgendes: Der Leiter der italienischen Eissiin zur Zeit der "Volksub- stininmg ’ 1 Prinz Livi* BOEGHE^B, der einer der eifrigsten Anhanger eines !, ungeteilten I\hrnteps i! var, und fiir seine guten Dienste in dieser Kinidie vin Heinatdienst als der "zve it en Landesre gie rung n sine senbne Villa tt Cap Ubrthu sacat einen reichliclien Strand an Worthersee some eine kunstgeschni1 2 te Zigarrensclistule erhielt, charakterisierte nich in Jahre 1926 seine Tatigkeit nit folgonclen Uorten: "Dass Elirnten zur Zeit der Vollcaabstirirung zu Osterreieh. fiel, ist ne in Verdienst! ” tibrigens v; ar er aucL in Jahre 1926 noch. davon iiberzeugt, dasp das Volk in der G-egend rt n*ch in: cer zu Jug#- slavien vili”. Ver brauclit nich v^itere Beveise liber die Btictdihltigkeit der “Vbil® abs t inr.ung, venn s iger einer der Leiter der Internationale n Delegationen ihxe Hichtigfceit zugibt! II ./ilr.2._"PRE3SI3DIiIdST_aF«__ _Saite_6. imiGoVbKT^thChjh at:'.:; jugodlavieii grf ječat / GASTFRjSUKDSCEAPT ,13 hAlBATlAJ. / KOmiA VAS - KOTTJkdRTSD ORP, 24.1,194?. Kit de n fliehenden /SS Verbanden und Eitlersehergen konen in liai 1?45 verschiedene Zollaborateure und Xriegsverbrecher, die seithar die Gnstfreund- scliaft de s Earntnerlandes geniessen und se nebchbei n*eh. pllitisbhe . Propaganda ge gg n das benachbarte denokrnt is che Jugeslavien tetre ib en, Der jotžige Pfarrer von Kbttuanns&orf lierr Ivan ZiTid .vrird vor. Jugoslavien als Zriegsverbreeher gesucht, da er in Laufe sciner Dienstzeit miter italienisciier und deutscher Okkupation in Devica Kariča v Polju bei Ljubljana nioiat vreni&er als 700 Antifasehisten den fasoi-istisoiien Machtkahern auslieferte, die in verschiedenen Intrenierungs- und Ronsentrationsiagern člen Leidensweg aller auf- re eliten PreiheitskAApfer dahinstarben. Sr selbst entsohied darilo er, T/er aus seiner Pfarre interniert verden solle, tver.als G-eissel er- schossen uerden stile und ver'veriiort uerden solle. Zu deri Z^ecke Lat er sich in Keller eine*Verhbrzelle errichtet, in der or.tanter Anrifendung von Inouisitions.instrtoonten seine Upfer verkbrte, . .Ftir seins Ari e it schreokte er vor keinen llittel zuriicl:. An 30..3.1942 hi e lt er eine Predigt, in der er der BeVolkerung bekannt g&b, sie solle zu. Hanse ab var ten obrodi viel italienicciie Soldat en in. Annarsch selen. Dadurck vere it el to er eine Rettung des Volke s dur eh riucht, ca er die Anintnft die s er Pruppen selbst beantragt. hatte,un eine Sntfernumg der unbeliebten ”0P .■mliAnger^ zu embglioke.:• Tctsaohlieh. entschied nacii der Blokade Kette ttbex das Schiksal der Verhafteten. kr ist verantuortlich Pur folgende Verhafteten und Interniertor. člio es dureh. ilire Aus sage bestatigten: Josip SRAKAR, Idaks TLACKJ, Jože OZRSTlO, Al o. j z BOLT, kari MRAK, Prane PARGHRSIČ, Jože ČUK, franc TROSI, Anton L0V3C, Jernej ŠTJŠ•TAJ, Ivan aIESLI- 6, Stanko (JM2, Janez I r X KLJCA, Janez OKRNR, Prano 1A£1EK, Franjo BOLTA, Jože P Ji Andrej PRIkAR, Jane* GREGORC, die alle aus der Ungebung von Devica karija v Polju beziehungsueise aus Spodnja Zadobova sind, Die antif aschistisehe Bevdlkertang v#n Karaten vmndert sich darliber, dass soleh be las te te Kriegsverbrecher in karaten noch auf Prelen Fuss herungehen> uogegen die Kerker nit sltvenischen Anti- faschisten - Opfern solohsr klenente - tlberfiillt sind. II ./Er , 2_._ BSSEDIEHST 01? ! .Z* G-R02SG-IiulffiBI.il TZ El EL EOCPffiOEG DBS BALOHI-LITI ZU PAOPEE. ŽELEZNA IJIPLii. - BISEEHAPIEL, 24.1.194?. Der Grossgrundbositz ds e Graf en T3HE0J in bisenkappsl vmrde clarc-R die Vertreibung der kleinen Gebirgsbauern durek die Vorfakreii de s heutigen Grafen sr- borben, uber 20 sloveniseke Paiilien niisson in untragbaren Verrai.lt- nissen deia feudalen Herrn froknon* Die Pachterfariilicn, die nit de: bestellung der schleekten Ber&mrtsciiafien keuri ikr Leben fristen, nllssen fur den Graf en sch£b ig.bezab.lt e aber schwere Arbeiten in de: graflichen Tfaldern verriohten. Fiir die se Arbeiten niissen si e inei sur Verftigung stehen, sonst dr okt ihnen die Hlindigung. Die Ortschaften Beinšenilg* Lepena, Dela usw,, die in Bereica dr: grafliohen Besitzungen liegen, Traren der Ausgangspunki der Part is a 5 nenbewegung gage n cen deutsob.sn Baschlsnus in Kčirnten. Der Grosste: der Pa.ciit8rs5h.ne und Toohter, begaben sich als Vorkanpier in die Reihen der Partisanen. D as bereitet Herrn Grafe n grosste Scbr.ier.zen SchMi sur Zeit ds s Eitlerterrors haben besonders grafliche Forstor und Jager uicrSpRTrbuude nacii Partisanen gefahndet und sie der Ge¬ st apa demmziert. Graf Thurn vili sich. dieser slovenisoben antifaschlstischen Ponilien nun erledigen. Vor kurzeti Hat er allen slovenischen Pacht bereits das drittenal serienweise gekiindigt, die Pachter,uollen je- dooii daven nichts vrissen und volišn sie nickt anerkennon. Graf Thurn hat die Absiclat, auf seine Besitzungen, die zui Zc ven Rarntnsr Slovenon bearbeitet verdeh, auslkndische Paschisten a verschiedeuen DP-Lagern ansusiedeln und dadurch seinen Grosgrungbe - sits zu einer Hocliburg des Faseiiisnus nachen. In Larntbn, uo die Entnasifiziemuig kaun cu beginnon verneint ist, sind alle reaktiondren I.rafte erncut danit besehaftigt., wie če: Pasc.liisnus eine neue Burg zu grunden. Darin sind sich Graf Thurn und die gegen^jartige sozialistische Harntner Lanclesregierung vo li¬ koma n gleich. Der eine gevr&krt Zen Paschisten eine Bxistenz und Verdienst, der andere versorgt iluien die Staatsbtirgerschaft. Die slovenischen Fanilien jedoch, die einsn opfervollen bevaffneten ICa.rpf gsgon den Baschlsnus gefukrt hatten, verlangen eine Bodsnre- fon:, Die Srde, die sie Jahrzehnte bearbeitet haben, ‘irtissen sie aro' in Besitz D e kom. en.