ber ober: foffet ite ^Uitttit 30 mir luimmtit. €e(Jr=, ^e6ct0= unö ^efangöücOfetn für mctttî Ittbttt Kleinen »on ^anl mois %aiš. -et SSeríag »on 3* ©ion tin ú 2iebe ffîinftetl as etjeit müfit tyt gerne. 5)enn wer ntc^i gerne bettet, ber farni nid) t gut werben, unbnidjt gut bleiben» 2)em gnten itnb frommen Stria* ben Sefiië müj?t i^r Stiles wafy acuten. — @r bat von 3ugenb auf gerne gebetbet; xtnbje alt er dt geworben ift, b e fi o m e í) r fyaí ©eine ^reube am SBet^en juge* nommen, ÎU? @r grof mvf í* IV Jjat (šr ga n je Slabte im @e= fcettye burcfywacH — SBenn ityt f o oft unb fo gerne feet&et, wie 3efu8, fo werbet xtyx and) aße Satyre weifer unb líebenSwür* biger bei (&ott unb ben Sföenfdjen werben, wie (šr. Slber a u f m e r f f a m unb a n* bärtig müfit ityr aná) immer fcettyen. — 3BaS ífyr in bíefem @e* Bettyfmcfyíeín íefet, bae mußt ífyr îti d) t nur mit bemSDhtnbe tyti* fagen, nein , fonbern aucty euer ^er j müfit ítyr mít&ettyen laffen. — %Saš> euer SKunb augfprtd&t, bae mufí aue eurem férjen fommen; benn Setzen tyetfít ja: „@etn <&erj ju@ott ergeben". — 35efwegen foßt ífyr unter bem SSetf)en níctyt jerftreut fein, ni d) t fyin unb t)er flauen, fonbent ftill itnb rul>ig ba fnieen, mb mit eurem ©otte, mit eurem 35 a t er trn Címmel euer |jerj reben laflen. @o macijt ce, liebe Äinber! unb nacfy bent ©eéetfye gergef fet ntcíjt gleíd) míeber euren 2k= ter ím Címmel! — D nein, bann fyáttet i|r ja gaitj umfonjl gebetljek — feuer SSater im Címmel fieÇt Stíled unb »ei|í Sille«, tr>ae ííjr tfyut; alfo müftítyr an á) immer unb überall an biefen 35ater benfen, unb was ifyr im @ebeti)e 3fym »erfprecfyet, bag mäft ityr galten. SRerft eu^ bae: „3) er t)at red) t gebettet, ber burd) fein šBetyen ein guter Sftenfd) wirb''. VI šBebíent end) alfo aitd? btefee (Befeetljbuc&lemg ba^n, baf i^r gute Štinbev tuerbetî — SefttS, ber Ätnberfreimb, molle eud) ba p Reifen, Slmen! í. CítgüílK «rkftjif. 1. Wtot#cnücbethc. <93erridite eë, oíítnb! 31t Jpaufe obe? út ber Ätrdje; ^ntec nteber unb betfje mit aUer Olnöadjt :) f rfles JStargengebrtl). Gottlob ! ber fcpne, ííebe, fjelíe Xag iji lieber ba, unb id? bin fetter unb ^efunb zxxoatytl —©ejíern Síbenb — tok roar ícp fo miibe unbfd?íäfríg; — jegt bin ie lieber frtfdj unb mun* ter! — 3Bíe gut i(i boc^ ber @cí)íaf! 5EBÍC gibt er bem îOîenfc^en alfe îOîa^i lieber ueue «fraft unb ©tärfe! Sae fomrnt t>on Str , o @ottl 5íur X) u fannfi Sllíeè fo gut einriß ten; unb n>eil Su ein guter SSater bijí, fo ridjtefi S u auc^ 2ílfeé jur greube ber 9Äenfd?en et«. 3u Sír aífo, SSaferî erfyefce t# mein 2luge. ©efîern íjat eš> ber (Schlaf gugebrücft; — S u fyafî ee steber ge* öffnet — Sí r banie id) für bte fanfte, ruhige SRacfct! Sí r banfe íd&, baß id? nrieber feíjen íann metne íteben Eitern, metne (Šefd?tt>í|íer, ^reunbe unb gj?ít* fauler ! S, id) rceiß tt)of)í, warum Su míc^ míeberfyají ermeden lafien! ípeute fott íc6 lieber auf ein 3ieuee red? t gut fein, ober b ef f er werben, aietc^ gefîeru gewefen bin. Sa3 tt> í í í icf> aud), aSater ím Címmel! Qmte noxVL id? ein redjt guteé Jfínb feín^ barnít iá} Sír wofyígefatte, unb m e U nen Sííern^reube mad?e* S)ííf mít ba^u, SSater! gí6 mír ba%u15eítie ©na^ be, Slmen! Durd) Did), o @ott! bin id) errcacfyt !J?ac^ einer guten, fanften 9?act)t. 3cfy banfe Sír, ícfy preífe Dicfy, Der Du micf) liebejí »äteríicfy ! íöaé Dir gefällt, baé milí id) «un Den ganjen Xag »oíí greube tfjun; Sílí folgfam, gut unb fleißig fein. 9 9Semaí)i*e mid? vom fBbfctx rein. — -äötif mir baju unb leite midjl Denn nickt e vermag icfy ofyne Dicfy. liantes Jtargettgektl). Son einem franfen Ätnbe. te frof) btît id), baß ee nneber&acj ifi! — Dîocf) fo lang wirb einem bte SRac^tf tt>enn man gar nic&t ober nur einige Síugenbíícfe fc^iafen farm. — 9iun fdjjetnt bod? bíe liebe gönne lieber gu mir perein; CLVLÈ) t)'ôr' unb fefy' ítfylieber meine Heben Ìítern, unb víeU leidet fommen aufy anbere Äínber ju mir, um mid? fyeimjufudjen, unb bur<# tfjren Sefud) mir eine greube ju machen- S ©ott! id) banfe Dir, baß Du bie©onne wieber fyajî aufgeben lajfen! — íá) bin jmar ein iranfee Äinb, unb fann miciî trente nitfyt mte bte übri* gen Äinber freuen ; id) fann ntdfot auf* fielen, unb n>íeber ettoaš (3uteš> lernen, ober etwas tfun jur ^reube meiner €itern, — Saë fyafi Su aber fo t)aben wollen, lieber ©ott! S u fyaji mity franf werben laffen; unb ié bin gufrtebeit mit bem, voae Du mit mir getfyan fyaji S u bijí boty anty mein fetter, tok ber SSater alf er gefunben Äinber! Du iiebji anty mity, ob\tyon ity nur ©elmerjen leiben, unb hen fyentigen Zag> im Sette jubringen mufL — 2Ba3 S u wittfi, SSater! bas foli gefcpefyenl 3 ^ weiß eš ja gewiß: Š u wtlifînitytš anberee, aU toae für mídj gut itnb mulity ifi Heb — ja xttyt lieb ware cì mír freíltd?, wenn íty trente antymit anbern Äinbern mity freuen fönnte; aber melleiét, wenn ity gefunb wärer würbe mieb gerab e fyeute Semanb gum 23öfen tterfüfyren, ober ity felbfi wäre u n ö o r f íty t i g, unb tfyate (etwas? bae mir großen Slaben brächte. — ©o voie S u ee mit mir getrau fyafi, íft eš auc|) für mid) am Sßeften. %ty will alfo leiben, mil eš 2) e í näß í II e ífl» — 511ten, bíe ju mír perein font* men, will ity es jeigen, ba% ity mit meiner Äranífjeít recti t w o 1) l jufríe* íl t>en bim — Mm Mínbexn, fete mify Befugen, will tcb fagen; »Danfet ©ott, feuf iíjr gefunb feíb, unb gebttt>of)l Sldpt auf eure ©efunbfyeit; benn feí)t, ícp roeífí ee nun, waš ©efunbfyeít t(î!« ~ Dîec^t Dom férjen will id? meinen Eitern für SJllee banfen, n>aš |Te mír tíjun, für alle@ebulb, bie jie mítmír Ijaben; unb befonbere wilt tef) ee burc^ metne Jîranfbeit lernen, Xify, o ©ott, über Slíleé ju lieben, unb allein auf Dídj ju vertrauen! 3a, Sídp, o ©ott! liebe id) übet Sllfeš! SBenn iá) auf ber Erbe auep feine greube mefyr fyaben folite; für bae, maš id) jeçt íetbe, noííífl S u mir ja fyimmlifdje greuben ge* ben* — Éuf T)i ©ott! Xu fannjî mid? ben Stugen* bíícf lieber gefunb werben íajfen; — itnb id) bitte :Díd> barum : ©íb mírbocp halb lieber meine vorige ©efunb^eít! S), — wenn i)u miefc erfyörefl, wenn tep lieber gefunb bin, bann will ify ein redpt frommes Ätnb fein — met* men Eltern wilt id? burep meinen ©e* fyorfam, burcÇ) meinen gíetf unb meine Siebe jur Sírbett Mee wíeber t>ergeítenf îuae ícj) fie gefofiet fyabe — nie wííí id? etwaé íf)ittt, n>aé míc^ wíeber franf ma* fyen fönnte — alien ÍÈ ínbern will iá) erjäfjíen, noie fc^merjííc^ unb traurig ce fei, wenn man íranf ifi, unb baburdj wili iá) fie abgalten tton Sillem, ttJoburc^ fe íf)rer ©efunbfyeít fdjaben fónnten» SSater! fyöre baš Sßitten 2>einee f raufen Äínbeé; — id? mbyte nod) langer leben, um nocí) rec^t »íeí ©uteé tf)un ju fonnen* 3(1 es aber n í á) t Sein ÎÖiflfe, fo bin tefc aucš) gufríebem — SDíeín geben í(l Sein ! S u í)ají e* gegeben; unb wenn S u ee wíeber nef)»* men wíftfi, fo gib mír <3ebulb im Sei* ben, tterjeífye mir äffe meine ©ünben^ tie iy begangen fyabe; unb wenn id> fepon gejîorben bin, bann trojic unb fegne meine lieben Sltern! Slmen* SÍKeín Seben überlag iá) Dir, Sie Du rciííjt, @ott mad)1 eé mit miri Du iufî mein SSater, ber mtcí) liebt, 3«>ar je|t burd) Äranffein mid) í>etrübt^ Dod) nurfcetrüfct,um au erfreuen; 13 €>, traurig lagt mtct) hae njçftt fein! — Dein Witte foíí mit mir gefdjc^n, 9?ur 3Ut fann'e Deinem Ambe gefy'n. frittes Jltargettgetetl). 2lm ©onntage (Srcu e b teh, o Äinb! fo" oft steber tin ©omita« fommt, unb b ente an Sefuá, ber am ©on«* tag e öom (Srabe auferftanben til. — dil t f) i n tn bte Ätrcbe, laf b teb unterrichten in ber brebtat ober chrtfUícben Sefire, rcoftne ber I)eiligen SDîefje mii alter ^nbacht bet; unb barnít bu biefen ^eiligen &ag fcfyon gut anfangft, fo betíje síeicS) am borgen:) 2)er liebe ©onntag ifi lieber ba! SDîtt neuer freute erwache icf) beute, unb mein S)ev% ruft ju Str, o Sott: »SdEJ banie Sír, baß Su rntcf) btefen tyeU Itgen Xag wieber fyaji erleben íaffen k ©tue ganje IBodje fyafiSu n>te* ber für tntc|) geforgt, o Sater im ^ímmeí! 5öae idjj an jebem Xage ber vergangenen Söoc^e geerau^t fyabe, bae fyafí Su mír gegeben; — Sufyaft mify befraget; S u fyajî mid) gefunb erhalten; S u f)aji Sltteë von mir ab? 14 Qztombet, wae mix t^atte fc^aben foit* «en;— í eg t gibjiSu mír wíeber ben Sonntag, an bem tef) auerufyen unb míef) freuen barf; — Du gtbfi mír wíeber hm Sonntag, ba% ícb re^t iingejîört an Sieb benfen unb m t e^ ber be ff er werben fann. 3d) baníeSír, 23ater ím Címmel! für 2íííeé, mae Su in ber vorigen Söodpe mír gegeben fyapt! 3cf> banie für jebee ©tücfíeín SSroi, bae teb bähe eflfen fonnen, — für jeben Xrunf , ber meinen Surft gejííflít, unb für jetizn Sebíaf, ber míá) wíeber fo letter gemacht \)at. — 3íber aueb für î>eu b eu tig en &ag banfe teb Str* S u í)a(í ífyn íommen íaffen, unb ftefy ! fc^on \t%t — am frühenÜRorgennefj* me iá) mit »or: 3cb wili tíjn r e cp t gut anbringen — bíefen beugen Xag. — Äeíne größere f reube ^attejí Su mír ja madden fonnen, aie babureb, ha% Su lieber f^afî Sonntag werben íaffem jjeute îann teb wie b er in ber Jitrclje unter reept meíen îKenfcben gu Sír fyínanf betgen. — D, íe^ wílí l)ín? 15 eííen ín bíe Ätrd&e, nnlí ba fo ftílC unb ritfjíg fein, unb fo anbädjtíg betfye^ ba% Su, o ©ott! unb alte gjícnf*enf bíe jugegen ftnb, an mír greube f)aben» Qmte faxitt \fy n>íeber ettt>a& f)ören fcon Sír, o ©ott ! unb son Set* nem ©ofyne 3efue Eijrtjhrô. — 34? roíU red) t aufm er i en, it>íft Síi* íee besaiten, roae ídj f^ore, unb tt>ííí Síííee t í) un, «oaé mír gefagt wirb, baß S u eš t)aben nnlífh — Sim Sonntage ifi 3efue Sbrijiue auferflanben. — S ©ottíob, ba% dv auferfîanben ijî! — 3?un Riffen tt>ír Minber e r (i rec^í, toaì wir für einen gteunb -an 3efué fjaben; — nu n nuffen xoxXf baß er une einführen f a n n ín'3 ^ímmeíreídj, nríe dv eè une *?er* (proben fyaL — Sín Síd), o Sefue! nííít ícb f)eute ben ganjen ítag benfen, unb an Sír meine greube Ijaben. — äBíe Seine ©ee^le níd)t gejior* ben ifi, fo (lírbt au<^ bíe meí* níge niá)t —2Benn baš Seben auf ber Srbe aufhört, foK id? ewig íe^ ben bei Sír, Der šínaU Sefué int Xempeí. S) meut 3efuš, menit ídj freute itt ber e ©at Fommen íaffen akermaí, n>ilí íd) Serroenben í)agu, oaf id) @uteä übe, Itnb immer me|r mit @oít »éretne mid) — 2ínSícfy, erfianbencr Sejiié! rmíT ic^ ben= fen, Did) ijoren, Di r mein -gerj aufé 9?eue fcfjeitfen. |tt km fldttUd)ra Jutabett Jcfus. bem ©ebaníen anSící), S u gu* ter unb frommer Ättabe Sefitó ! nriffídj ben heutigen &ag anfangen, unb íeben roíff íd) fyeute fo, tt>íe S u äffe Xage ge* íebt fyafi — Wut beßwegen bífí Su ja auty ún Ätnb geworben, um ee mír ju jeígen, w? í e a í í e Minber íeben fotíen-— Sie tägliche ^reube Setner lutter tuji Su gemefen, unb Seinem Pflegevater Sofepfj bifiSu tag*liá) í t eb er geworben; bmn als em guter unb gefyorfamer, fiiller unb fíeU |tger Änabe bijî Su aufgelaufen* Sen ganjen Sag fyínburcf) toiíí iá) affo an Sieb benfen, 3efuél unb will mid) befleifen, in Sillem,, wae iá) ttwe, g er a be f o ju fein, nue Su geroefen bífi —' %á) null W* tfyen, unb meinen öítern folgen; iá) ttnlí lernen mít altem gleiße unb alier greube; f á) o n j eg t n>íll iá) baž 31 r* betten mir angewöhnen, unb wo bíe Äinber SSöfee treiben, banning weg* geben, bamit iá) niä)t auá) IBofyk gefallen am Söfeu beiomme, grot) unb fyeííer bifl Su immer gewefen; benn wer uttf^ulbig ifi, ber íann aná) immer Reiter unb frofy fein» — S fegne mic^, wie Su fo man* 4jee Äíub gefegnet bajl, aie Su nod) auf ber Srbe warft] ©égne mídp, bafl uf? unfdjuíbig — rein t>on allem 33ôfen bleibe, ba% iá) Sí r nad?folgef unb immer and? greube unb Reiter* 19 fett ín meinem férjen behalten íanní Segne mity, ba% kb 2) í r gíeí4» wer* be, unb wenn teb einji fierbe, ju St r ín ben Címmel fommeí 3ímen Dir , SefuéI möcbt' id) äíjníicb fein, 5Bte Du tfon ailem 535fen rein I ŠVntm milí íc^ a u d), voie Du getíjan, Dae gute tínm »on Äinbí)ett an; Bia auf Did) fc&aifn, o, í)üf bagu, ©aß ici? fteté fmk1 im Setzen mní) I |tt tljre« meines Ijetlifleu SttjHijettgeliL SB te Keb íjat mify bod) mein SSater trn Rimmel, unb me fcäterlídj forget <5r für mtdj! — 9itd>t nur eitern I)at @r mir gegeben, bíe mtcíj sor altem Söfen hmaifven Wolfen, unb mir berg* íicfj gerne SHiee fagen, was icb afô Mínb noclj ittc&t n>ifen íann; fonbertt ünty dinert son ©einen @ngeín Íjat dv b a in ermaßt, bag etmîfybe? fcfmÇen nnb ju aífem &nten anetfern foíL 20 S fjimmíífcfjer SSater, id) fefje e& gar n>o!)i ein, baß ee 2)ein Söifte iji, ba% iá) cín red?t gutee Minb mv* ben foli! — 3d? n>íít nud) alfo leiten lajfen Dort meinen (Sftern unb meinem ©dju^engeí; benn 35étbe ~ dltexn unb éc^ugengel — rcoííen miá) nut ju einem folge n Äinbe machen, bai allée 8 Bf e Derabfc^eut nnb ftá;ní4)t burd? baš SSöfe ungíütflídj madjeít Iaftt. 3Bae tfí nötiger für mid;, aie bafy iá) geführt werbe Don einer g u* ten^anb?—3d) tveif ja nod? tricot einmal, rcaèmir n it Ç lí d? ober fc^äb* lief) ifi.— 3 * banie 33ir alfo, SSater, für Seine Siebe ! — 3d? mílí anfmerífam fein auf9IIfeš, *x>aé id? (Sntee fjöre; únb befonberé mli iá) mit Don bír, heiliger Sdm&engel! fagen laffen, macicy tfmn éber nid?t tfyun folle. •—34) ^amx ^iá) poav niá)t fefyen: aber bu ftefyft mtd?; b u fiebfl ailles, tvaì mír fd? ab e n ober mid) D erfuhr en ionnte* S, be* fcfrnge mid?, unb laß rntcf) nie em>ae JBofeš — etttJae Serbotfyeneš, fonbern 21 nuv baš tfjnn, was meinem Setter ím Címmel nnb auty Sí r rocfyígefäfft! — ^itljre rnícf) auf äffen meinen SOBegen, nnb fei bei mir , wenn t'cfj eínfi jîerben mnß! — Sann fomm' «nb füí>re mid) ún ín ben Jcímmeí! — Símen, ßnn d n a. e í flehet mir sur @eíte, Daf er wid) fcfyü^e itnb mid) kitel — (stete rcílí id) feine (Stimme fyören, 35eríjaíten mid) nad? feinen Setren, ©af er am @nbe meiner Sekenejett SDRic^ führen fann in ©otteš (seha,feit. — | u fljrítt k s Ijetltflett lammjjatrütts, «yeítíger 3i. 9iv (Sottes trenerSíener! befien 9fame mir ín ber fjeííígen Xanfe Beigelegt korben ífl, bicÇ) tt erei) r e íc^ utó meinen befonberen ^rennb nnb 33e* fdjü^er* •— Sein frommer fyeíííger äöan* bei, bm bn f)íer anf Erben füí)rtefíf bíene mír jnm 2Din|ier, nnb beíne %n* genb flöge mir SKutíf ein, bag auc^ 22 í eí? ím (Sutén jíanbfyaft bíetbeit, utu immer beffer werben iattm — O ©ott, SSater ím Címmel! ber ©u une ben 2öanbeí ber seifigen %um SDîufîer ber 3iaá)aí)mitng ciufgefMt fyafi, seríeífye une Seinen SSeijianb, bamit mx ba& jenige in ífjrem frommen íebenemanbeí nacijafymen, î#a& nne ein Verlangen ítafy ioetéfyeit nnb Siebe eínpf en, toae une menfcf)enfreunbííct>, jufrteben unb gíiicffeítg machen fann* — Um bíefeé bitten mir, aíímäd?ttger SSater! burdp Sefnm (îbrtfium, unfern ^errn. Símem €5fyeíftger 5?amenépatron ! W mir bei, Daf ify frété fromm, tugenfcíjaft unb foí^ fam fet! — 23 2. &if*fy&&etf>e* lor km «ffctt. wçeie unb Sranf — i>k guten @aben — ©ibjl bu, @ott! «m uné ju íaben; Metrie Siede greifen roir. Ö, fo SQîanc^er íjat fem 23rot i)i(f ii)m, SSater, aué ber 9?oií?í Damm flehen mx su Dir. lad) km «fat. ir, SSater, fei für (Speie unb Xranfv Die Du une gabeji, Sob unb Danf! — 53, íaf une flííeé n>oí)í gebeiben! Unb 2ílíen, bie auì junger (freien, @ib, roaé für fie SSebürfntf i(î, 28eií Du ja 2UÍer SSater biff! 24 3. Slbcn&Qebetfye. €r(tcs Jlbítógtbetl). C^egè bid) nie iVLxn ©ctjlafe m'eber, oljne öotr)er 51t fceffjett, ober Baratt ju benfett, njte bu bert &aa &uge&r«cíit r)atf. 93tetfetcf)t tft eé ber leçt e Zty feetîteé gebene gewefen! SBíeííeíctit fíetjft bu morgett ittcfjt wteber gefuttb auf! — hetije alfo:) äöieber einen Xag ^afi Du mtdj, Sater! an Deinerš)anb geführt; tt>íe* ber einen Xagfyaffc Du mír ©pete unb Xraní unb noc^ manc|e anbere greube gegeben! Son ganjemférjen banfe tdj Dir, lieber SSater! — SBieber einen Xag f)afî Du ee mify erfahren la^enf baß Du mein guter 33 at er bifî; — o, t*a% iá) böc^ aucí) ben ganjen Xag fmiburcíjDeítt gute s Minb gemefen tüavel — Schneit ifi b t efe r Xag sorbet; eben fo fc^nett gefyen alle Z a* g e vorüber; — unb bann íommt ber legte, an bem iof)l, baß t# immer bef* fer werben, immer an Sid? benfen, immer nur baš tf)un folíte, wae S u mílíjí; aber id? tí)ue gar oft, toaš iá) tt>ílí, unb benie oft gar nid^t an Sícfi, ber S u mír bocp fo t)íeíe greube maá)% — S Sater, tterjeífye Seinem Äinbe! ©íe!); cì f^merjet micf), ba% iá) no4) nicfjt bin, n>ie id? fein follte !— ?aß micf) i?%t rufyíg fc^lafen, unb morgen roteber rut)tg ern>ad?en! — SOîorgen ttntt icf) gen)iß rec^t gut unb brat) fein* borgen mílí iá) gewiß; nickte ifyun, waé Su , o Sater im ôúnmef, má)t gerne ffefyji, ober »až metne dU tern betrüben íönnte! Saß aucÇ> meine ©Item rufyíg fc^lafen, unb morgen nneber gefunb auffielen, ba% fie míá) nneber íieben? lieber für mid? forgen unb arbeí* trn founìn! SSef^u^e, o SSater, alfe ÜJîenfdjen* menu fie im Schlafe liegen! — S u f#Iäfji ja ní4t; — 2m tt>acf)e|i 26 immer für une! — ©í6 auty affért frcmfett Sitten eine gute 9?acfyf, Daf Sitte, wenn ber taç ermacfyt, ©ta) Deiner auf ein 9?eueé freuX ilnb jicfy bemüí)1n, redjt gut m fein. Jtorites ^Ibfltôgektí}, Son einem iranien Mínbc. <ÎBtet>er einen Sag íjat bir @ott Rolfen, armées f ranf ee Ätnt> Î —• 3î«fe 3í)n an, bag Ör a u eb bie iitad)t í) i n buret) Mr íjelfen molie! 3îufe 3í)n an «m eine gute , fanfte 9îuf)e, «nbfretfje:) 3íadpt íommt nneber !jeran, unb D í elf e í 4> t íann íc^ fjeufe 9íad?t nut 27 wenige Síimben ober gar nur wenige Slugenbíícfe fc^íafen! — D Setter! S u gibft ©cfjíaf unb îtufje alien SKüben; gib au4> ©djfaf unb atufye Seinem iranien Äíttbe! 3c^ weiß cé n>o&í, xoxz gut ee t(îf wenn man r u í) í g fc&Iafett famt, S , afô teli noc|) gefunb war, mit wek ájer grettbe f)abe íd) jeben Slbenb mící) níeberíegen íönnen —- wie fdmettifi bie Sîad&t vorüber gegangen — me fo baíb í(i ber îOîorgen wieber bagewefen! — Éber jeçt — wie lange wirb mir bk 3îad)t! 2öie fann td> e6 iaumerwar* ten, bté ee wieber 2ag wirb ! — 2Bie leib ifl ee mir, ba% id; aufy meine íieben ©[fern öfter ín i!)rem ©d;íafe flöre, ober ba% anbere gute SOtenfc^en, biefTdj mit mix abgeben, an á) n id? t fc^íafen fönnen! — S ©ott! Sír ifi SÍIÍeé möglíd&! Sdjenfe mir eine ruhige 9îad)t!— S u fyafi mícb ben heutigen €ag wíeber gíütf* íídj ttoííenben laffen : S u fyafi mír ge^ f)offen, baß ídj hk ©elmerjen meiner Mxantynt ijabt ertragen fönnen, íjííf mír 28 aucp bíefe9faxcpt! Dubarffíjamtr mo[< í en, unb alte metne ©cpmerjen poren auf. Su barfji nur ft o Hen, unb tcp fcpiafe fanft ein. — S u barffî nu r wollen, unb icp werbe wieberfogefunb unb fjeiter, wie id? gutjor gewefen bin. ©cpou peute SOîorgen fyabe icp ju Sír, o @ott! um@efunbpeit gebettet; jefet, ba ee 9îacpt werben wt'tf, bettle id? um Sbenbaefeibe: ;»(5cpettfe mír @e* f u n b f) e 11 unb e ím gute S^acptk — 3cp bin ein f ep w a epe é nur hait) jit Sir — nimm mtd) auf in Seinen JQimmeí, in bem tdjj nie mefjr franf werbe, unb nickte mefjr ieiben barf! — Simen. fö, roofjl mir, wenn ié) etnfl: bü ©ir im |)immei bin ! 3d) leb1 srcar gern, bod) nimm nur meine @eele fyin, 3Benn ce ©ein fceiPger SSílíe tfi! Sa, fittyre mid) fyin, wo #ar fein Seiben 9ftef)r fein wirb, fonbern níd)té aíé greuben, Matyin, wo Du, mein SBater ! bijí. IL ßtU*Mt)t í3efus" (Sftnftuá tft geftorfeen am creuse — ais em Dpfer für feie ©unben ber Stfenfctícn. — S>te# Dp fer wirb in jebcr ^eiligen SOŽefie erneuer t — Senfe alfo, o tob! -an ben leibenben unb fterfcenben Sefuë ! — @r ift auf ím kitare gegen^ »artig. — dlimm bír öor, beinern iSater im Jpim* mu fo g e í) or fam vsu fein, wie eš iÇm 3efuâ íií)ríflue gercefen tft, «nb burd) ein gutee, frommes Seben »ereinige bici> gang mit tlt tcf) nun, o ©ott* ber fyeííígen 5DîefTe. — Senfen miff tcfc an 3efue, ben Sn fiit mid? am «Srenje fyafl fierben íafíen* — SD 33a* ter! tme groß tji ©eine Siebe; unb nne unmtttf bin tef) Seiner großen Siebe! — Site i nie vergäßen ! — Sob nnb Sanf unb @ljre fei aucp Sir, Sefuš Styrífltuí, Su ©of)u ©ottee, S u greunb ber iîinber unb affer SDienfc|)en! — Su fyafi ben ipim* mel serlafien, um un e ju Reifen! — Su bifl íjerabgefommen ju une, um une bie größte greu b e ju machen, um une ju fageu, bafl Sei n S3ater aná) unfer &ater fei; — Su fyafi une ben Címmel geöffnet, unb oben út Seinem Címmel forgft S u für 211 le, bk an Sic^ glauben. — O, faß mid? immer fo íeben, nríe es ber ©laube an Sid) üorfdjreíbt! Símen «çiftti. žJíiíe ber 9>rtefier am Sittare betfyet, fo mill icb auc^ \t%t betten ju Sir, o ©ott! S u f)örfi ee gerne, rcenuJÈín* ber betíjen; fyöre alfo mít IBofjlgefallen: aufy mein ©ebetf)! 'Sßater, fcbüÇe miá)\ 3dp bin ein fcf)tt)ad?eé Äínb, unb faun gar leicht jum SSöfen »erführt werben, — 2 Suter, ícítc tníáj! 3dj weif} eé noc^ ní^t, weíc^eé ber bejíe SBeg fut »tí4 ftí; fíífyre ntíc^ att Deiner Qanbl — tfater, fegttè ftííc^! t)f)fte ©et? öeit @&}en íaítn eé ittir triebt .ofyí gefjen; benn aííeé (Sute îommt tton Sír! Šatè^, faß mídj nie böfe mer beit! — Sag mid) benfen an 2>id) tíítb Seineft ©ol)U 3efue! — @ute Minber fôätmctt «utjt ju Dir tn b. Címmel. ŠD, faß nriejj gut fcleífeen bnrdp Mífte gaftje iebenajett, f ö gut, tme ce bae Äntö S^fuè geteefen ifi! 2lmem O @ott! Su bifl wabvifaft em 35ater alte r 3Kenfdmt, — SBein Saterben icfj auf ber €rbfe lak, fagi mir immer, toašiá) t f) un obet ti t c^ t tfjuft foli; unb bae fagt er wir, meii er tmcfj lieb tyat — ©o fyafi au# Su, o @Mt! »eil Su a ite SKenfcfcen Ííe6 fyafi, burd? Seinen ©oí)n 3efué ture fagen íaflen, n>aé wir tt)un ober ítíd^t t^urt fatten, um %ntt SOienfcfjen ju 35 werben, — foldze SDîenf^en, iic Sír tt)ot)ígefaífem — fyhxm, tpííl ity ©einen í5of)n Se* fuä, wnb ní tyt nur fyévtti, fonbem auá) Slílee tífun, tt>aé@irmír fagt — Óöenn íd& Sefue folge, fo foíge iclj 2)ír, o Setter tin Címmel! jjoren miit íty Sefuè ín ber g>rebígt nnb ín ber Sbrtfien* í e 1) r e. 9Kít fiíffer greube wiíl íá) éäne Ermahnungen in mein íjerj íegen, túiU fíe nie tjergeffen, fonbern überaíí míd) fo aufführen, une eé mír 3efu& fagi, \>a% S u eé f)abentt?olíefL — Slmen. fríÍ»0 «J^ bin ja bar auf getauft Sorben, büß ídj an Sí # glauben foli, 0 &ott\ bafl t# ©einen ©ot)n 3e* fué l)ören, unb bafi ify naty Sei* nem SOSíííen íeben folt SBae meine &aufpatíjen fur mí# *>erfpro#en fyaben, baè nníf íefi jeÇt feíbjl beíennen S4> glaube an Sícfj, o (Sott! ©n biji ber SSater ber SDíenfc^en; ©u fjafi 2* 36 ímnmeíimb Srbe erraffen: Suforgfl für Sílíeé unb erhalt fl alliez 3d? glaube an Síd), 3efu3(5|jri* ji u 81 S u biji ber ©ofyn beè aümafyttgeti 33atere* Su bifl auf bíe Értbe fyerabgefommen, bifl geboren worbeit ans Üftaría ber Jungfrau; unb bifl baš aííerbefle, unb aíterfrommfle Äínb geroefen* SIK Su breißig 3af)re alt warft, fyafl Su angefangen bíe 9)îen* fd?en ju belehren, ibnen jufagen, wie fie fein follen nad? htm äBíííen Seines t)immiifc|)en 33aterš* — Slber bte 9Dien* fcfjen wüten Sír nífyt glauben, wollten nic^tfo gut werben, wie Suffe machen wotttefl; — anflatt Sir 5u folgen, íja* ben fie Síd) geíreujtget — 2Im Äreuje bifl Su geflorbe«, mtb bann ín ein ©ra b gelegtworben* 5íber am brítten Xage bíflSu wíeber itufer* franben, bifl wíeber íebenbig juSeí^ nenSc^üíern unb^reunben gefommen, imb naef) 40 Xagen bifl Su wieber tyeím gegangen ju Seinem SSater in bendím* ntel* Seine ©d)üíer unb ^reunbe fya* ben ee g efeden, wie Su ín hm 37 RimmelauffufyrefL Du iommjîaber timber, Qn fommfl auf ben äöolfen hee ^ímmeíe, um ©ericjpt ju galten iíber Sillet, maè noty lebt ober fc^oit gefiorben ifi. 3<í> glaube an ben ^eiligen ©etil, Der íjeíííge ©eiji íjibíe britté ^erfo n in ber ©ottfyeít Der ^eilige @etft íft ©ott, me ber SSater unb wie ber ©ofyn. Ser fjeítíge @eí(í muß Sille erleuchten, bíe an ©ott unb 3efu3 ßfyrtfhiS glauben molten. — Der fettige ©eifi fyat bíe 2Í p o fiel eríeu^ tet, unb geflärfet. — Darum jtnb jte eingegangen in bíe ganje íBeft, unb í)aben überall \^en iDîenfdjen gefagt, baß fie glauben foltén an Sefuè, ten Šluferflanb enen. 3d? gíaube an eine á) r í fi it d) e •Äírd?e. 3ur c|)rífítt<í>ert Siivfye gefyo* ren Sille, bíe getauft jtnb, unb an 3efué @l)rí(hrô glauben. — %ut bíe 4)ríftítcfje,fír<í>e forget 3 ef u 3fél) r í* flué; unb31 íle, bíe in ber djríjílíctjett -Äírc^e f tub, müffen eínauber lieben, dnanber f) e í f e n, für eínauber b e t f> e H* %fy Qtaube, baÇ (Sott bem ©int* ber #erjetf)et, wenn er feine ©ita* beit bereuet unb fiep bejfert, 3cb glaube, baß äffe lobten tvie* ber auferjîefyen verbem 3efué (Š|rí|iu3 tpírb jte wieber íebenbig ataleti. ©íe werben fyerttorgeíjen auš ben ©rabern, unb n í # t m efy r ft e r* ben. — 3cj) gíaube, bag ee ein ewiges Seben gibt 3Bo ©ott 'unb 3efu« if}, ba ífi baš ewige Seben» Sitte, bk auf - ber @rbe gut unb fromm geíebír íjabe«, fommen ixCe ewige Seben, unb Jjaben ewige greuben* S> ©ott, Ijtff mit) baf tep na<& btefem © í a u b e n lebe, u n fr in btefem ©lauben fierbe! — Símen- QDffntafittnu 33rof wnb 28ein ^e6t je^t ber tyxie* fier am Vltave ju Sír, o ©ott! em* yor, unb betfyet fur ftcfr, fur Síffe, bíe ín ber Mixfyí jitgegen finb, unb für 39 •äffe ßfyrtjlen, bíe nocf> trte« ober f#Wt ríefM ju ©ír: ©íeft mít 20oi)tgtfaiÎett i)erab auf baô, urnš wir ©ír o^ferft soffen! SaÇ ee une f o nuclide n>er* i>en, t>a% roh tn'e eftnäe?eßefttommeu! — Slber aud? m í eb feíbfl opfere teb ©ír, o Goottl -- 3So« ©ír í fi Sllfe«, nwS íeb fyabe! — ©ír rníff kf) bíe*tett -mit Seíb uub ©eele- SOíeíbeu n>iff íá> aUtš S35fe, uub nur@ute& tfjum — SOíeín ganjeé Seben lege í# ín ©eine jpänbe. — Ein gutee, frömmle Sefren witt iá) führen, utu) gerne fterben, fo^ ta » eš ©ein SBílíe ifi! Símen. Sk «ci ML *yeíítg bíft ©u, o ©ott! ^eíííg föftett alíe ÜWenfc&eit — fyeíííg folt au á) í dp toerbem Uuauffyotíid? ícken irab ptetfen ©tá?> D ©fctt! alít enget im ^ímmeL 3d) mt and? nídtf nur mit atten @n* geítt bee ^ímmeB fingen: »jp eilig , leííig, jetiig bifl ©u, o ©ottk fonbetn alle &age mífy befleißen, bag îd> ^eíííg werbe — ba% teb rein werbe »ott allem Söfen, baÇ íd(> allée 93öfe fcerabfc^eue, unb nur am &ntm gíreube Jjabe! Símen» í00r ii r DaitMung. 2) n íiebefl alte 5Menf4>en, o ©ott! Shre Síébe ýafi Su Sille erraffen;'— Me fínb Seine Äinber; — Sille foltén eínfl bet Dir in Seinem Rimmel nrieber ju* fammen iommen. — 3ci? wäre íeítt gutee Ätnb, menu ícb ní4)í auc^ alle SDîenfdjen fíebete. — Sein @oi)ît Sffue f)at ee jßefagt: hiebet ein* anber, rate tcb eud; geltebtfyabe«— 3a, ßr l)at freiließ 211le geliebt; — dv tjt ja geworben für Sitte, unb jejst nrírb dv ftdj auf bem Slltare tmeber für Sllle opfern. D ©ott, erhöre mein ©e* Utt) ! 3 * will betten für Sitte. — 3Kac|)er baß alte SOîenfcben gut werben, unb gib Sillen, roae fie brausen ! @íb bem ipun* grígen SSrot, bem iranien bíe ©efunb* |ett, bem Xraurígen lieber eine ^reu* be! — 4í Segne meine Altern! Saß fie îtocb lange leben, unb öergiít ifynen Slliee, n)aé jTe für mien, fonbernfyíífmír unb alie n Ä í n* bern, bafy wir fo gut werben, wie 3e* fué, bamít eô uné woblgebe, unb wir ju Dir in ben Címmel íommen! Símen. let ber 3D anM itn g. Sír, o Sefué! werfe teb mídj |ur (Srbe níeber. 9íun bifl Su g e* gen»drtí g auf bent Slitare!, — Sa& Ißret ífl fcermanbelt ín Seinen Çeib. — ©et mir gnäbíg ! — Sei mír barm* férjig! — &üf mír fo ju leben, ba# tc^ Síd? eínfl ím Rimmel fefye! Sein SSÍut íjafl Su fur une tter* gaffen! 3m Äeldje íft nun Dein fyei* íígee Slut — Sír .# iefe% nub boc|fyaben Sic bíe SRenfc^en f o tue í 33öfe& getrau! — Su f)aft mít Sllíen fo freunblíc^ gerebetf fyafl fo fielen geholfen, bafl bíe Aran* fen »íeber gefunb, bteSSíínben fefyenbf unb bíe%obten «neber lebenbíg gemalt; unb b o á) tjaft Su fo Síeleé leiben müffen! — S, id? fefye ei, »te man: Sí4í mit ©triçfen bínbet, »te tpan Síc^ t)erfpottet unb itfi Singejldjt fd&íäjjtl 34) fet)e eé, »te man Síefc geíf elt, çme A'rone mn fr#'gen Sftmrn Sír auf 43 tmé^aupt fe&f, unb bann baš feiere Jfreuj Sír auflegt! 3 ^ fefye eé, wie man Dir bíe Äíeíber som Setbì reißt, unb me SuSícfc btnfegfl auf baéÄreuí, um Síd? mít ^änben unb pfíen au baffeíbe nageln 5u íaffen ! — Ö, une ^rof mitffen bíe elmerjen gefôefert fein, bíe Su gelitten íjaft! — unb bod^ bijí 1>u gebufbtg ; b o cf) fjort Síc^ íftíemanb fíagenl^ bod) ttetjetfytjí Su ben Sföen* fedett, bíe fo böfe gegen Sícfc fein fonu* ten. — 3e|t fyangfi Su am Äreuje^ ttnb mírjl aniii reuje n oc^erfyottet; aber auty jkçt no^ bifl Su gebuí* Mg unb b í et b (i gebuíbíg, bteSuSettt Jftuifyf tmgfl unb fíírbfl. D mein 3eftíŠ ! 3fa fôäme nti# löor Öít; Su bí(í f0 gebuíbíg ín be« älfctgrftfíten &fy.x%z% itttb i<| fcín gíeícb f ö böfe mit anbemÄin* í>etuí ScÇ n)iff nichts ertragen; idj tbxU xti á? t š Idben! — SSer^eítye mir, ô meíttSefué! 3# fln'tt mi# beffern, íé miß nie m e f) r böfe ober *orníg fein* — Silted, teae man mir fagt, bafy eS ©ünbe fei, mü ícp gen>íf ntc^t 44 tí)im. — SBeíí bíe SDîenfdjen baé ge^ tfyanfyaben, roaš ©ünbeíft, beßroegen fyafl Du fo SSíeíeé íetben muffen. — élu 33eín Setbeu unb ©térben mílí tc^ benfen, wenn trtic^ ein 9D?enf4> junt SSofen »erführen rotit. — 3c& »ill mtc^ n t c^ t öerfuljren íaffett, fonbern gu t bíetben; benn Su bt(î ja belegen ge* porben, ba% ic& gut bleiUn, unb mtdj ein jt bei 2)tr im ^iminet freuen folt ! Símen. /fir ite Der|t0rluîtm fömmt any int mtcfc eine Beítr woieÇ n í d? t me|r ín bíe Äirc^e ge* íjén, n tájt m e í) r einer zeitigen SDîeflfe beiwohnen faun* — S), nur lllle müfc fen fort tton biefer @rbe; —unbmenn voit einmal gefiorben jtnb, fo gefyt e& une nur bann ewig wofyí, wenn mir x tig t gut gelebt íjaben! S mein Sefirô, fei mír gndbíg^ n>enn icÇ> einmal jierben muf; unb fet anfy gnabig Stilen, bie fc^on gefîor* ben fínb ! — SSerjeífye ífynen íl)re 6ün* fcen! Síimm jie auf in Seinen Címmel! 45 @íb tfynen bíe ewige Dîufye, unb lag ee ífynen ett> í g w ofy í werben! Símen, fater nafter. (Dater trnfero liefe t nur geworben bifi S u für une, o 3efué! fonbern Silice bajî Su une aucf) gefagt, wae wir wiffen muffen, itm gut werben ju fônnen- — ©o fyafl Su une anty geiefyret, wie wir betfjen foiien* Sßefym will tcf> alfo jegt, wie Su ee une geíebret fjafh »ffiater, alter SDienfdjen SSaíer, ber S u bijí in bem Címmel, unb forgefí für aftz Seine Minber! Unfere gjreube ía^ uné fyaben an Sír , unb Síc|>, o SSaíer! laf une immer befier erfennen. — S0?íd) unb alíe SDienfc^en laß gut werben, unb f o fromm laß une îltte íúíxif ba% Sílíe, bíe noc| nídjt gut unb fromm jTnb, jum <3nu unb gromm^ fein burd? unfere SSefpiele aufy Su(î unb greube befommen, — SERic|) unb aííe JBîenfc^en laß eš n í e ttergeffen, baß wir ein jl in Sein fjímmlifc^eé 3íeíc^ fom* mm folíen, unb fc^on auf ber Srbelaß une in einem anbexn 9íeicf>e beífam* 46 men wfynen — tm Sîeidje ber &ugèttb — itt einem folgen Dieidje* ín bem ©ner ben Slnbern junt @uten ermim* tert, unb immer ©ner 6effer mb from* nter ift, ale ber Slnberel »3a, SBater, Dein 3Sílíe gefc^efje ! Saju l>tlf une, bafS mír SlBfe í^uui maé S u milffi! Seine ©tgel ím jpímmeí izaben baran ifyre freube, wenn fte Set* iten 2BíIíett fynn f&nnen; — baì folt avufy unfere ^reube auf ber ©be fein.c »Uttfer tagíidjeé SSrot gib nnì ffeutel SBaè mír hranám, um unfer Seben |u erhalten, bas gib une; unb mo ein hungriger meinet, ben fattige Suk ^Slefc, Sater! mír fínb gar oft titelt feixte guten Jiinbet! — SBir fyaben fdfjon meie — méíe gefyíer ge* ntac^t! — SSerjei^e unß*, vergib une unfere ©diniben! — 33ir motten auefj reebt gut mit anbexn Šftmfcfiett fein, mir motten bitten tterjeifyett?, bit une etwas SSöfee getrau fyaben, obex in itnferem Seben itné noefr Sôfeé tfjutt merlenk 47 *©teljf une bet, SSater! uitb n>en* î>e 2llíe& #on wt# ab, tt>aš «ne pnt Sôfeit t>,erfiif)ren iannte! — Sag mrô Jtí&t ín SXcotí) unb @lenb geraten, xtib befonbere erlöfe une sen ber ©ün* bq benn nur bte ©üt^be macjrt ben Sßenfesjen re4>t eíenb+« 2>Sa, SBater, bae gefiele! — 2>aè tjefen vmr son Dir ju erljaften, »eíí Du wnfer SSater HftW Sluten« ffiamnutttiatt. fann ftc^ ber ^)rtejîer am 3(ítare redjt ím férjen freuen ; - 3efue ßfjrt* fîue f emmi 'fyíneíu ín fein ^>erj! -r" S , menu id? bocb aneb je^t ber ^ríefíer tt)äre! — Dann fäme Sefuš aneb gu mir , unb brächte aucb tyív neue ifraft unb neuer©tärfe, i>afe itfy ein guteâ Minb bleiben faxmi SRacb 2)ír/ o Sefue! verfange íeb* 5 4 bin ein fcbwacbeè Minb, wb re#t notf)tt>enbíg ifl eš für mieb, baß Du mieb flarfefi* — M o mm e ju mir, unb bleibe bei mir! — 3?t "meinem ^erjen null icb Dir ^íag ma^en f fwtft 48 nickte, aie Su fottft wofynen ín met'* nem j?erjen! — Su altéin foliji mettre grenie fein; son Sir allein tutit ídj mtcí) leiten lafíen! aufSídj allein mli í(^ fyínfdjauen, nnb Dir allein folget! SD f onim, mán 3efue! unb t)er* einige Sieb mít mir. — 2Benn D u bet mír bijí, bann werbeíá) ein .nl, maš Su lieb fyafi, unb baš Seinem bímmlífc^en SSater wo b tg ef ä U t — €in fo Idj e é Äínb möchte id^ werben; benn ein földdé Äinb wirb eínfl mit Str im Rimmel bereiniget! Slmen fester Segen. ~u3ie jefct ber ^riefîer feine 3>anb aus» fîrecft, um Silte, bíe in ber Äírcf>e jit* gegen fútb, ín Seinem tarnen, o (Sott! gu fegnen; fo jirecfc aucf) S u Seine fegnenbe S)anb über unì Silte aue! — Söir Silte ftnb nickte ofyne Seinen ©egén! Uné Sillen ijî geholfen, wenn Su une fegnefl! 3a, Safer, @of)n, vtnb ^eiliger @eifî, fegne uns! —Segne une, 23a* ter ! ba% wir immer Seine guten Ätn* 49 ber bleiben! — Segne uné, 3efu š (ííjxiftvLi, ©of) n @ o 11 e é ! baÇwiv bem aSater gefyorfamett mte Su ! 2tm Äreuje bifl S u gefiorben ans © e 1) or* (am gegen ben SSater. —Segne une, í> eilig er ©eijt! baß wir folc^e áíínber werben, wie 3efué SfyrijiuS etnee gewefen ifi! ©egne, o ©ott! bíeganje^rbe unb alt e g&enfc&en! — Saf 2tífeö warfen, was wir brausen! — SlrBjle Sitte, bte gerabe jegt nod^weinen! — Saß Sitte beffer werben, bie jegt noc^ nidjt gut finb! — Saf une Sitte ein* anber lieben, unb afe gute SDîenfc^en jîerben! %mzn. lad) ber ^eiligen ßitfft Sa* ce mir recfct nü^licf) werben, o @ott! ba%t t# jcgt abermale bet ber ^eiligen ÜKeffe jugegen gewefen bin. Sie l)eilige îDîeffe foil baš SSanb werben, bae mic|> immer wieber fefter an Síd), o ©ott! unb an Seinen ©ofyn 3efu3 anfnüpfet; benn bie^eiííge 9Keffe jM t mir ja nichts Slnbereš t)or, als bea &ob 3efu am Äreuje, — 2Benn \ flerben muß, unt nur bíefen áíínbern ju t)eífen* — SD, n>er Sír foígt, roer ftcf) letten läßt tton Setner ^anb, bem wirb es gettnß n>ot)í gefjenk 3a, roer ffdj» letten lap t>o ewige ^reube ífL — SSaíer ! nac|> Sír precfe íd> meine jpanb aue; füfyre auty mííff tdjj ííeben, Sír nníf id? geíjor* c^en, unb baš VDÍDC tc^ íf)un, rcaé mír Sein ©ofyn 3efue fagt, ber mify auc^ ín ben Címmel führen tüííí* SaefcerfyrecÇje tef) m'd&t mir jegt, weil tet gerabe jegt ín ber^írc^e bin; nein, fonbern Überali, n>o id? bin, tt>ílí íc(? mid? fo aufführen, ba% S u mid? eínfl in Seinen Címmel führen íannjH ©égne mid?, SSater! ©égne m\a)t Sefue! 9iedjt oft mU id? lieber iom* 5í «tett jur fjeíítgen 5Dîeffe, barnít íáj ím* titer lieber gefMrft werbe inm (Suteity itnb baì fjalten fann, n>aé íc& tór je^t Vorgenommen íjabe! 3lmem m. |dd)t-unii (bnranuitait1 « SScicbtQcbethc. (5Beittt feu redit fceídjtefl, unfe feann öeffe r reirfU fo wirfe fett %tleì ocrjíeCen, were feu fdjott QSofeégetfjan J)aft. — bereue alfo it t ctí t nur mit Öem CD? u n fee fcetne ©ünfeen, fönfeent im Sp er i en ía# eë bir recht letfe fein! @ei au f vití) tig im 5Beíd)t* líuíjle, unfe »ertraue auf @ott! — Sefue (Sfjrtftue ift aud) fur fe e i n e ©unfeen geftorben ; um Sefuä (gfîrtilue ttnKen roírfe fcer 9Sater im Jjtmmei aud>feir öergetíjenO JUklage. ^54> f)abe 33ofee getljan, fc^on aí& Äinb bin ídj) ein ©ünber geworben; aber iá) mil nic^t fortfahren, 33ofe& ju tf)un; id? mílí fein ©ünber bleiben l — 3?etn, icjj mft mtfy aufmachen, nnb lieber fyingeljen ju meinem Sater, an ben td& oft nicf)t gebaut, ben tef) oft 54 gctnj ttergefien fjabe! Ö , f>atte tclj Žoii) ben Setren gefolgt, bte man mír gegeben fyatL fo märe ídj fein ©iinber Qtwwbml Sjjittt x aSofeé getfyan habe, fo íjl mír a«é nítyt ttc| r redpi rooíjt ím j^erjetu — '34> mííí aber m&fyen, bafí eé mír roi eb er roofjí werben fann» SDÎettt aSater ím Címmel í|l tin guter SSa* ter. IIBenn @r jTefyt, bag id) mic^ befc fern rot f í, f ô fcerjeíljt e r mír geroífL — Witb tc| roíll mícb beférne tdj roííí vm meífte &ünbm beichten; — í^ wi% fié re# t 6 beflfern'moDfen, unb um beíné ^üífe bitten. — Sae l)at twô Sein ©obn Sefue gefagt. —»îDîein ^íntmíífc|er %Satev n?írb Slííen einen guten ©etjl geben, bi e Sfyn barum bitten.« — ©o bat Sefirô gefagtr nnb n>eií 31 í fee mabr iff, n>ae 3efuì fagt-, fo bitte ic|, SSater, um einen guten ©eiji — tcb bitu um Seinen ijeíítg.en ©eijt! Se r muf mid? er^ leuchten, bamit ieb ee redtf einfefye unb bereue — bas Sëfe, baé icb getfyatt babe; Sei n fettiger ©eifî muß mi^ flarfen, baß ify beffer n?erbe! 3d? traite mie| gerne für beffer^ afe icb bin. 3 ^ meine immer, id) i/ábt ni á) t *>íeí S3ösfeé getfyan, nnb m#g cé gar nic|t fagen, ba% icb ein ©ün* ber bin. — S ^eiliger ©eíjí! fyílf mir, ba% id) cé rec|}t eríenne, tt>íe 56 tá) hin, unb fcolí ©ájctm unb Sîeue e& (age, baß ícf* ein ©ünber bin! ^a , baé muß ídj Riffen, n>íe id? itn. äBenn íd& baé nífyt weiß, fo íann id) auc^j n í d) t b effet werben* — 3cf> muß eé eínfefyen, baß ídj n í d) t fo geíebt fyaber ^mt ífy tyatte íeben foííen. Sßenn í bieder geführt fyabe. ©tef) mír bet, fyeíííger ©eíjl! Se^t wííí ífy t|a^benfen uber mein ?e* ten; je^t mílí id? fragen mein ©e* nríjfen; jeÇt mill id) auffud?eu alíe ©ünben, bíe id) begangen fyabe; — íä) mü mífy fo í c n n e n lernen, wie mid? ©ott fennt, ber 2tííee weiß, toaš id) getíjan (jabe. <93eftnne bicí) alfo, íiebeá Äínb! íDenfe nad), wie bií bídj ju #aufe, in ber Ätrd)e, ©djule unb att an* berit Dríett auffuíjreft. — &>enf ait baé, roaš beute Vettern bír fdjon oft unterfagt, ober woju fte fctjoit oft bid) ermahnt ijabett. — Senf an ben ft ei* ît en 3 e fu á, unb frage hiúi, oí> bu aud) fo gut m «Hb fromm, fo gei)orfam unb an&acfjttg, fo W ît«b eingesogen fettf rote @c?) O ©ott ! iá) fiante micÇ), gu Sír f)ín* auf ju flauen! — %efen ! — IIlan f)at mir f4)on fo SSie* iee fcon 3efue gefagt; mir aber ífl ee gar nidjjt ßmtfi, a u cl) f o voie bíe* fer Scfué ju werben! — 5Reíne @í* íern ober anbere 9)íenf4)en I)aben mír fc^onfo mele gute Setren gegeben; aber aá) ! an bíefe fetjren fyabe iá) nic^t gebadjt — iá) fjabe baégíeí4)tt>ieber getfyanf was fc|)ün fo oft mir unterfagt rcorben iji 1 Ö , wenn ic^ boc|) nur nicfit ge^ fünbiget l)ätte ! — SSater ím Címmel, jtef) iferab auf mid)! Síel), ee verni mify aííeé SSofe, bai iá) getfjan Isabel 3u Sir bebe iá) meine jpänbe auf^ unb üerfprec^e ee Sír, baß iá) miá) gen>iß »or bem SSöfen fyütfyen, unb 58 %zioi% míd& befero merbe! —S3 Sk* ter! tterjeifye Deinem ífínbe! — gitr ©iinber tjl Sefue efyrífituš am Äreuje gejiorben!tterjeíf)e< mír um 3efue fëfyri* flue Witten! — yiifyt m e f) r ungefyor* fam ttuíl iá) Sir feírr^ íreíft, iá) mü fo íeben, baf Du an mír greube baji! Símen* (9Zuiî gef)1 jjtn, ttebee Ätub*! uríb betct/te beiíte ©ürt^ ben. @et nici)t "furd)tfam! ©te(), bein ^eiliger ©ctw^engel g e í) ta mit bir, >unb^š freuet tfjtf, ba^ bu jeçt befne ©unben beidjtçfh ^u r î>iç ©unbe ittuf?t bu fürchten, aber feine gutáit vút üem 3Svtd)tcn ftafcen. @eí)1 mir ijtn, ber fSefcí)tt>afer wirb bír fogén: »Se^t, rtmlini beine ©únben bt? xmtft, unbbtcbí>e1íertttt>i4I1i, je| t ^atbifyterÄtlt* ber f r eu n b Sefue ívíeífet vctMííèb; @r "nimmt btch auf feinen ©dioofí, unb fegnet bich I — »Siebes fltnb!« freue bid), bag bu &eí#tttt fannííí JÖtircft bae SBetdîtett fannft bu ja lieber ein guteë Hínb werben; fo rein uttb gut fannft bü »erben, voit JDU nací) beine r SEaufe gemefen bfftO lßd> kr Ijeiltgm |tip. ^te bönfe tep Sír, šBa&t im %}iw* mül ba% Du mít wín e ©ftntw wr* ^etfettty&fi* 3nD*i*nem SR am en fjat mièp WY ^riefier xon mzimn ©unweit íoègefato^n ; *inb je^ t Ifl «8 mit recfct feiert unb fôoljf, f Ü íeícit Unb> m to o I) l, tut? eé mír fdjon (ange %út nid?t mefyr gwefen iji. —9J?eine Ç?iin* ben jinb mix ^ergeben! — 3a, ÎHi, o ©ott! feíjj jene y Spater, sop berçi Se* fušgerebet; Du bifl: jenerSSater, ber bem &erío?nen ^ojjne entgegen gebt, unb íbn re^t freunbíícš» unb ííebeoolt «neber aufnimmt—Ser tteríorne Sofyn bin id) getoefen; S u bafl mir aber feíbjí geholfen, ba% id? míeber ju^ ritcf gefyen íonnte ju Sír ; unb aíì ícf? ju Sír fam, íjaft Su mid) n íd) f oon Sír roeggeftofíen, ioíe íe| ee tterbíent i?atte; nein! S u Ijaft mid? freunblíd) unb ííebesott aufgenommen; S u t>afir c* mír aerjteljen, ba% i& oft gar nic&t an Sieb- gebaut f)abe; S u baji mir meine ©ünben »ergeben! © S u guter unb lieber SSater! St'4» nuit íc|) níd^t m e I) r »ergeben3eÇt roeiß Jeb eé, *oaé aue mír íoírb, tt>enn í# bú|» »ergejje! íá) tyabt eè erfahren, baf id) auf bbfe SBege iomme* tomn ify fcon ?3ir mieb tti^t fübren laflfe ! — 3e|f aber mílí id) Sem geíjorfameé Jíínb für immer bíeí^ 60 ben; überall, wo ídj bínf Witt tdpi ja mír feí bjl: fagen: »Set gut unb fromm! SeínSater fief)t bíd) —jener Sater, ber bír beute Sünben vergeben t)at, uttbbem eš níc^t gefalten förntte, tsennbuwíeber büfe fein, liebe r fünbígen wolítejí«* —Sowítt ici) ju mír felbfl fagen, wílí rec&t oft hinauf flauen jum fyímmel, barnít ídjí m m e r wíeber an Sídfj benfe, S u guter Sa* íer! — Oíe^t oft unb gerne mißt tdjbetfyen, nnb nírgenbé fyíngefyen, tt)o í<ý fcerfüíjrt werben fonnte* S Sater! wie Sn mír tterjíefyen íjafí, fo t)ilf mír aud), t>a% ídj> ein gu* íeS Äinb bleiben fann- Érnem 2» ©ommuttiottô^et^^ <@â liegt Ö í cl baran, mcm Ätnb! ba^ feit ben Setb Sefu Gfjrífti auf eine r e cb t e íSetfe gentefíeft, — 503er fetefett Seib ni et) t auf tic rechte SB ei f e ober u n würfe ig genießet, bem bringt feiefer @enu# n t et) t Seben, fonbern &ob; n í et) t @egen, fonbern (Strafe. — Petite an Seftrô ttiîitn wnfe Sob , unfe gentefe feinen Setb mit 61 reinem ô er jen, »ott ©em u t í) unb 3I e u e, »oil öom Verlängert, mit tíjm Bereiniget aIÍ werben, mit tíjm oereiniget ju bleiben!) lor bjer Ijnlipn ffiammattiott 3)emen fyeiligen Setb, o 3efué! mod}* te tc|> ieÇt recf)t roürbig empfang gett! — Surd * Stcf> möchte ídj gefíärft werben ju altem ©Uten! — 5Dîtt Sí r môdjte id) ganj öereini* get werben, fo, ba% mein îefeen ge* rabe f o mürbe, mie baë Seíníge ge* n>efen í jí! 2ítt Síd) nrílt ídj aífo benfen, Sít íeíbenber unb jlerbenber Sefué! @fye S u t>on Seinen ©c^itlern meg* unb ín Seíben unb Xob eingegangen bífi, Ijafl Su í^nen Seinen Seíb unter ber ©efiaít beš Srotee jur ©peífe gegeben*—Su fyafî ífynen Sei* nen Seíb gegeben 5 um Sínbenfen an Seinen &ob* îOîeine Stugen miff icf> jurn Äreuje ergeben, unb wílí benfen an Seinen &ob! — ©o fyat deiner bie Wim* fc^en geliebt, mie Su ! — SSom^immeí 62 bíft S u gefommen, nnb am Mreuje ge^ fforben — aushübe ju ben 5#enfcf)en! — &aufenb ©çimersen fyafi S u geltt* ten — uur betegeit, bag bie SPîen* fdjen Sir glauben, fid^ beflfern, uub in ben Rimmel fommen foliem — S), fo unféuíbtg n>ie S u fyat M ein ç v Qeííu ten ! — @o lange Su bei ten 9Dîenfd?en auf ber Srbe gen>efen bífi, fyafiSu % neu nur ©utef, unb x eú) t »íel &n* teš getrau; unb boc| l)a(l S u leiben muffen, unbjníar rec^tSSíeíeé létben muffen! iDîan í) at Sid> gefc^lagen nnb aerfpottet; man bat Ski? gegeißelt unb mit S&ruern gefrönet; utan Íjat Sir bae fdjroere ,f reuj aufgelegt; mandat Stçf? an'eJtreuj genagelt, unb am Äreuge Str nídjté gegeben, womit Su Sei* neu Sur# fyättejt fallen fönnen! ^r Sa e SlICed fyaft S u gebuibtg ge* litten für une ! -^ SD mein 3efue, wev fallte ee ttergeffen íönnen, me fefyr S u une geliebt bájí! — gr^ín, Seínje Hebe milí tiáp nie »ergeffen! %um tynbenfen an Seinen Zob will ícf> jeçt Seinen ^eiligen Mb genießen. 6â SStit tc| eš aber aud) würbígr Seinen fettigen Çcib ju genießen? — 3îeiît nmfS bas ^erj fétu, tu bas Su iommen nnlífh — Seiften ©anient l)a(î S u bíe^üfegemaf^eít; o, ^afe^e mícb aucíj rein sönmemen ©üftben! — fibíjt mir tton^erjen leib über metne @ünben; id) tterabfcíjeue jTe, îtnb itb xviii mix alíe 3)îübe geben, baf teb îetue metjt begebe! 3Ber Deinen Mb nrnrbig genießen *mff, trer nutß lieben, wie S u geliebt {jajt* — Sieb, tu nteinem ^erjen t(i fo metti ä Siebe! 3 Í bin gieie^ böfe mit Sintern! iá) fyaUauá)Sínbere fc^ou gefyfrf t, ober iá) Un tfyneu neíbíg geroe* fen! mtf> wenn man míretmaé ju?etb tfjut, baš íann iá) gar ui^t ertragen. — D mein Sefue! wenn ieb bleibe, nríe ícb bin, fo barf teb deinen fyeííí* gen Seib nid)t genießen! — Slber ic^ witt uicfjt fo bleiben! —3c| notBt lieben, tote Su geííebt t>aft ! So gebuíbíg wiü í^ Mee ertragen mie Su — dš> fermer* get míefj, \>a% ícb nocfj níc^t fo ííebewíe Su, noef) nífyt fo gebníbig bin fôíeSu! 64 Äomm, o 3eftrô! unb jMrfe mídíu SSerget^e mír metne Sünben, unb gib mír Setne @nabe, ba% tep md)t tt>te^ ber ein Síinber werbe! 2ín Sídj, o 3efuš! glaube td^^ S u bijí ©ottee ©oí)n unb mein (Sríöfer î Slucf) für mícb í)ängfi S u am Äreuje! 5ín Sí 4 o 3efué! glaube iý. Su bifi gegenwärtig unter ber ©ejíaít bee gefegnet'en 33rote& Sei* it en Mb gibfi Su mír, Su felbjí íommfí ju mír, um meine ©eeíe ju ftarfen ! Slitf Sícp, o Sefué! f)offe i*. S u gíbjí mír Seinen Seíb; alfo wirft Su mír aud) bae ewige ieben geben, unb wenn ber íe|te Xag an* bricht, wírjl S u aueb meinen Seíb wíe^ í>er íebenbíg magern Sieb, o 3efue! í í ebe xd&* S, S u fyafi ja mícb geliebt, ebe ícb noeb an Síc|> beníen fomtte! — @fye id? itocb geboren war, bifi Su fd&on für míef> gejîorben. — é) mein Sefuë ! Si r übergebe icb mein ganjee ^erj* 3cb toiU nur an Sir mnm ^reube fyaben, îtur Sícfc túiü ii) ííeben, nur Sir tviII xi) nac^foígen* Äomm, o 3efue, unb vereinige Sid? mít mír ! — SOBenn S u bd mir bifl, bann werbe xi) gewiß ein gute& Äinb; unb beßwegen »erlanget mein ^erj nad) Sír, weil ify ein gutee Äínb werben möchte. Äomm, oSefue, unb nimm Seine SDBofynung in meinem ^erjen! — 5ßo S u wofjnefi, ba íft ©egen unb allée (Sute. — Sein Segen i(l mir nötfjig, ba% ii) werben fann me Su. ^err! ii) bin es nii)t würbig, baß Su einge^efî unter meinSac^! — yiein, ii) bin ee nidfjt würbig; aber ftef) nid?t t)in auf meine ©ünbe^ fiei> mein reumütfjígeé ijerj, ftef) mein Verlangen nadj Sir! Sein i tib, Sefue gfyrtjhrtl jMrfe unb befd?üÇe meine Seele, baf jte fyínfomme in'e ewige ieben ! 2lmen* 3 66 lud) in tynligctt C0mmtttit0ît. Svítit ift 3efu0 6eí mír! Semen Seíb fyat Grr an ty mír, wie feinen ©djü* lern jur Speife gegeben! — SínSet* iten xífcfc f) a b' auc^ xty fommen bürfen, obfc^on í<# eš gar nidjt wür* big war! — Ö 3efue! Sir banfe xty. ID Sefne ! Qity bettle i# an. S 3efue! Síd? Witt ícfr greifen mán Seben íang* 3ínn fefyít ee mír nídjt mefyr an M raft unb Stfirfc gum ©níem 3efuè tjl bet mír, ber nur am @utm greube Íjat, nnb ber 211ten trifft, bíe g nt wer* ben wofíen. ínlf mír, o 3efne! baß mice G&ty fon ji nickte mefyr frene, aie basante; fyííf mír, bag ítyín Stílem Sír gíeídj werbe! Sa, Sír, o Sefue! wíff id? je|t ín Slííem gíeíd) werben. — 2ín Sídj toxK xty benfen, tton Sír wííí ikrében itnb am líebflen etwas fjören tstmSír* — ©in gutes, frommee Äínb btfi S u tton Sngenb auf gewefen; alte guten 5Kenfdjen fyahen an Sir tljre ^reube gehabt — Sir mU xty nachfolgen; 67 i)on je&t an miff i<# fo íe&en, bag man auá) bon mít fagen fann, idj fei ein gutee Ätnb. — Smetne ©ítern miff id? epreit unb lieben, unb ntíc^ îtte um fon fi tson tfyttett ermafjneu laffen* 'Su, o 3efué! fjafî Sein ganjeè Seben fang Ute etttmé Šínberee getrau,, ató maè Sein 33ater tmíjtmmeí fjabeu hoffte*-—Sír tt>ííí íc^ nacfjfoígen; fo roiíí ícfc @oít lieben, wie S u Sfyrt — Seineu SSaíer geííebt ff aft I 2öa3 S u mír fagfi, baß cS ©ottfyaben motte, bae miff ify tton jegt au gewt| tf)utt> — Seinen Sater mitt ity n í r* gen b é m e í)r sergejfen, ©omteerím* mer auf mié) fyerabjiefjt, fo miff audj tá) red?t oft ju ífym fjínauf flauen, unb mir äffe 9Kai mieber ttornefjmen, nu r Sfym ju gefjorcben, ©ein gutee Äinb immer ju bleiben. Su, o Sefué! fyafi äffe SWenfc^en geliebt — S u fyaji jie mefjr geííebtf utó ein SSruber ben anbexn lie> ben íamu — iiinber unb Grrmac^fene Íja ji Su xefyt lieb gehabt; Äranfen 68 stub traurigen f)a(íDu gesoffen; aiify mit ben ©ünbern bí(lBu red?t mitíeu big nnb gut gemefen; — enbííd? bifl S u geworben für 2Ule, unb jum 2ln* henten an Seinen Xob gibfí Suîlffen Deinen ?ei6 jur ©petfe-— Dir wiff i<# nachfolgen, oSefue! — Sieben miff audp icb äffe 5Wenf4)en — juerjl meine dítern unb ©efc^wifîer, unb bann 2ílle, bie um micf) fyerum ftnb; — gegen Slffe will id) redjt gut unt) freunbííd? fein; — níeíjt öeradjteu will iá) bie armen Äinber, fonbern jie be* bauern, unb meine Sftern bitten^ baß iá) ifynen etwas geben barf ; — wo icft einem îDîenfcben etwaè ©efaffigee tl)un fann, ba will iá) eé ni á) t unterlagen; — unb wenn auc^ bie ÜKenfc^en nidfjfc gut mit mit finb, will iá) fie bocf> lieben, unb fein böfeé 5Bort über jie auéfpred?em — So wilt id? lieben; benn wenn id) nícfct fo Kebe, fo fannfî 25u, o 3efue! uíc^t in meinem ^?er* 3en bleiben. Slber bleiben fofffl Su , o SefuS, ín meinem ^erjeui — SDîit Sír, ber 69 Du mir yt%t Deinen Ijeiltgen Setb ge* Seben baft, mít Dir roili iá) tferet* nt get'fein, —ytifyte wilt iái tbunr was Dir itnb Deinemfyimmíífc^en 25a* ter nic^t gefalten mürbe, unb lieben will iá) alte«, tt>aS Du Itebefl! — SDtöne Sünben fyaffc Du mir serjiefyen, unb gefommen bifl Du je|t ju mir, um tnic^ auf ein SR eue é jit jläríen ju aííem ©üten» S , í^> n>ttt mid? jefctge* wiß ^üt^ett Dor jeber ©ünbe! SXÎtcÇt met)r fo íeícf?tjutníg unb xtn^orftd^ttg %mí id* fein, unettorfjer; — nifyt meíjr tznff Í4> eé t>ergefí"en, waéD u fürmídj gelitten, unb »aru m Dn für míc| gelitten í)afl! — 3 ^ foli ju Di r íommen tn baš ewige Seben. — Deswegen ijafi Du fur mí^ gefít* ten; beßmegen fyafi Du mir \z%t Deinen ^eiligen Setb genießen faflen. Der (Senuj} Deine« ^eiligen ?eíbeé fou mty fyinfüfjren in bas ewige Sebem — 3 ^ bin nidjt beßmegen geboren, bag tdj nur auf ber (Srbe mity freue; nein! td^ bin geboren, baß ify ciufi w\fy freue bei Di r in Deiner í)tmmítfcf)en gteufce! — SSon \t%t an wíU ity alfe &age fo íeben, tag íc^ etnfi ín b t efe grettbe fommen f aim, — Sitte borgen, tt>enn ity aufjîefye, tmlí íd& benfen: »íKun gibt bír ©ott «neber einen & a g, an bembubídj vorbereiten fottfî auf has etoíge Seben«. Síetn, haš míí iá) nie vergej]enr tt)ae aue mir serben foil! — ^ty folt eiríg leben, unb ant jungjîen Xage steberauferfletjen!^ — Su , oSefue ! ber S u jeÇt bet mír bíft, Sugibfimir baš ettnge Seben, S u nrírjl: mity steber aufern)câenî — 55 í et 6 e bet mír, unb fltarfe mity \tyxoatyzš> Äínb ! 5Benn ity ttueber SSofeé tf)un roollte, laß eé mír bocb einfallen, ba% ity enug leben fottf xtnb laß mid? n í d) t š Slnbereè fyutt? aU baì, xoaì naty meinem 5tobe g e n> t ß mity fjínfü^rt ín baš ett>íge Seben! Sír, o Sefué! übergebe teb míd^ gattj* — Sin Síd? glaube ítyl Sluf Síd) í)offe ídjil Síd) líebe ity, unb mit Str wíl ity vereiniget bleiben* — 3e^t nrití íd) fyíngefyen, unb mity aufc führen tok bas bejîe Ämb — f o míc^ 71 auffuhren, ba% eš Jedermann ftefyt, unb fagen muß: >3# fei mit Sir öeretmget«* — SSor Seinen ^ü* fen liege í#, o 3efuè! — ©égne nrídfj, baß jTe nie me|r aufhöre bíe Bereinigung jmífc^en Dir unb mitt Sünen IV. Iffoîikre (Mttyr* 1. Mufbiefteftebešagettn» Jiti ©0tt îiem îJatn. -a lfm ästiger SSater, gütiger ©ott! wie folt íc^> Sir gebüfyrenb banfen für bie fo »telen unb fo großen 2ßof)lti)atetv bie tcfj f4)on ín ben wenigen Safyren meines Sebene tton Sir erhalten fyabe* S u fyaji midj burdj Seine unauefpred?* ííc^e SSarmfyerjigfet airô Stifte er^ fd?affen, unb mic^ gewürbíget, burd? bie Saufe ein Script ju werben» 33u f>ujl tnir fo järtlíd&e (Sítern, fo eifrige íefyrer, fo liebe SSrüber unb ©erweitern, fo gute greunbe unb S5efannte gegeben, bie mir Silic baì %ebexi fo angenehm machen. S u fyafl meine Seele mit ber fjerríícfien: Í3abe ber SBernunft auegejiert, unb 73 itt mem í^erj ben Zná jur ttügftdjett &f)ätígfeít gelegt, barnít iá) nctdj bem SSeífpíefe metner ßrlteru unb nad) ben 3lnroeifungen meiner fearer btefe 3Ser* ttunft redjt aimenben, unb bíefen &ríeb jum SSeflen ber 5Renfd;f)eít ausüben foíL 3lite wie otelen ©efafyren bee Seibee unb ber ©eeíe Ijaft S u mídj ntc^t errettet, tt>íe munberbar míc^ erhalten unb be* fcbüÇet! SEKetite 3unge tfl ixitfyt fähig, atte iBobftfyaten aussprechen, bte S u mir, o ©ott! (ebon in meiner Äinbbett erliefen I)a|t. 3d? finie nieber sor Sir im Staube, Sllígütíger! unb greife Stdj für Mee, wae Su an mir getfyan fyafî, ate meinen Safer, 93efd?ü|er unb &v* tetter, als einen mächtigen, großen unb gütigen Q&ottl Siefye aud) in Suíunft Seine miibe jjanb níd)t son mír ar* nten, fdf)wachen, fehlerhaften Änbe ab; barnít iá) jeberjeít nacb Seinen ©ebo* tfyen íebe, jeberjeit mit Sauf unb ^reube anSídj, ben Slíígegenmmrtígen, Ijenfe, unb bann Síelj erfí recbt in ber ©mígfeit für alíe Seine ©üt e preife! Símen. 74 Itt ©ott bem Soljttt. Sínt ©ebitrtetage 3efu ß^riflt. taufenb Danf feí Sír, o 3e^ fuá; far alíee ©ute, bas S « mír unb a í í e n SK e n f d) e n burd) Deute üHenfcfc* Werbung unb ©eburt erliefen faafi* 3l<# í mnn T)u md&t auf bie Erbe gefommeu n>ârefi, fo mürbe Siiemanb loon int* gum Címmel gelangen fönnen; Du alfo tyajl tt)n eröffnet, unb ben Söeg gejeigt, me voit baf)ín íommeu foltén* š), möchte tdSj boefc Deiner 2ef)re uub Deinem SSeífptele treuííef) folgen, möchte íc^ bie SÉRíttel beš #eílé, bíe Du mir gegeben, fleißig brauchen, unb jelt fo tugenbfyaft leben, baß tefc eittfit feííg werbe* Um biefe ©nabe bitte id?, »or Deiner Mxippe míá} nieberwerfeub, Didj aus ganjem ^erjen ! S3 ífl ja fyeute ber &ag, an bem Du a ß ein unfd&ufe bígeé Äínb in ber größten Slrmutf) er^ fc^tenen iufi, um une aufjumuntern^ oljne gur^t *>or Dir Ijinjutreteit, u«î> 75 mit inmgfîem Sßerfcmgen ctffeš ©itte t)oit Sir ju eríangem @rt)öre alfo, o gottííd^eö Äínb! metne Sitte, unb laß bíe greube, bíe bte Ìrngeí bet Seiner @e6urtef)iitte ber f)eífbebürftígen SOíenfd^f)ett ttetfunbígen, auty mein ^erj erfüllen, unb an mir ben unenbííclen SBertf) Seiner Slnfmift sticht fceríoren gefjen! Slmen. 3n ber fyeiíígen ^afíenjeít ju 3efue bem ©efreujigten* C@diau1 gerne âuf, su Sefuá am Äreu^e ! — 2íu3 Siebe }u unâ ift (5r geftorben! wnbrt>etE 6r ge* ftorfcen tft, íjat ber 93ater im Címmel ben 9Jîen^ fctjen üersieflen. 3um 93ater im Rimmel fómtetr jcçt all e gftenfcfien fommcn! — 93iefen ©an! 6t|t bu SefuS fcfwlbig, unb SSielee iannfi bu ler^ nen oon 3í) m, bem éefreužigten. Salie alfo nie* ber, unb bet&e :) mußt leiben, o Sefitó, unb fier* ben am Äreuje, unb W(l boc|> fo gut itnb unfc^ufbíg! 2í6er íc&wetf, roarum S u íetbefí. — Surd? Sein Setben unb Sterben fyafi S u fur mié unb für äffe SDîenfdjen ben ^tmmeí nueber auf* 76 gemac&t. — D , mer foiite Diet) nic&l* lieben! — Du jlírb(i, barnít mir erotg bet Dir ím Címmel leben founìn. — Tm ftirbji, barnít »ír eé gíauben, bag Slffeô maf)r fet, wae S u une gefagt íjaft — Du jtírbjl, bamit mír níd?t mefyr baran jmeífeín (offen, ba% Du ee rec^t gut mit une meinejî — ba% Du une mefyr ííebejt ali Dein eigenes ?eben. Sa, Du biß unfer bejîer greunbi gür Äínber unb Grrmacbfene, für aííe IPîenfcÇjen bifi Xu geworben. — 2Ber Di r nachfolgt, mer bai ttjixt, mae T)u tym fagjî, ber fommt tn'ô emígè %tben, fo mie Du ttom uf Unfd?uíbigerf íeíbefi! — ©ed?e &tunben fyangfi Du am kreuje! ged&S ©tunben leíbejl Xu geguíbig einen ©elmerj nac^ bem anbern. S mein 3*fité! í<# banfe Dir für Slíleè, mae Du gelitten tja(i; unî> 77 anSeinem Äreuje neunte ídj mírernfi* líg ttor: >3d? ttrílí alíeé SSöfe metben; aitb ein Mint werben, bae Sír gefälítk — ©, wenn tc^ 35ofeé tí)ater fo wäreft Su ja umfonft für mid? geflorben! 2!fe ein bofeè ^ínb íonnte ícfc nícfct eingeben in Seinen ^ímmeí. 3fa Seinem kreuje, 0 Sefueî be* rene i4> SIHee, was id? fd)on SSöfeé ge* tfjan fyabe. — Sld?! id[? Ijabe fcÇion oft m'd&t baran gebaut, waé S u fur mící) gelitten baji, unb belegen bin tcÇ» bofe gevtsorbcfn. — 51ber je^t nefyme i'4 mir ernfiitd? ttor: »3d) n>ííí immer an Síd) benfen; bafyn wilt ify gefyen, wo xi) etn?ae tton Sir I)ören fann, unb (eben wili t'4) nací) bem, raaé ícfí tton Sír I)öre«. — B , »on Seiner ©eburt an hiš ju Seinem Sobe biji S u ein guteè Äinb gewefen! — din foídjeè Mínb will id? aná) werben, í<|> wílí bae ©ute lieben unb i>aš @utt tt)unf wie Su e& anfy geííebt unb getfyan fyafi! Sielieiefit gef)t ee mír auá) nícfct gut in ber 3Beít! SSteDTetd^t muf ícp aucf) aSíeíee leiben, wenn iá) eínmaí 78 groß bin. — ©c^on \z%t will iá) fagmf n>íe Su: Leiter, ee gefdjefje, n>ae S u willjî!« — 3u feinem Seiben wirb mid? mein iSater ím #tnt* meí fcerlaffen; (Erwirb mir Reifen, beg teb eö ertragen fann- — Su, o Sefuä! íeíbefl Sittes fo gebulbig. @o will ify ei anfy machen, wenn ify einmal ht* hen muß. 3m ?etben will ify red?t oft an Síd; benien, unb fo gebulbig fein wie Su. — Unb wenn bie SKen* fd?en einmal red?t böfe mit mir flnb; fo will iá) ífynen férjeiben, will fie ní^t baffen ober and) wíeber böfe mítííjnen fein, fonbern tvie S u jum Címmel be* tfyen: »SSater, serjeífye ífjnenk Sefue (Sf)rifiue I gib mir Äraft jum Outen. SÓBenbe ab twn mír, maš mícb tterfüfyren íönnte; unb wenn eš mír auc^ ín .meinem ganjen íeben niýt gut géljén folf, fo laß mífy an Síelj benfen, unb íjííf mír, ba% ídj gebulbig bleiben faun, wie S u bie jum legten Slugenbíícfe Seinee žeíbenš gebulbig geblieben bifi! — Símen. 79 Sim ^e(îe ber 2liiferfi«f|uitg 3efu gf)rt|it. Suben, Seine &cbe3feinbe, o3e^ ft! glaubten, ujíeííugfíe^ären, trenn fiî bae ©rab, toorín Sein serbíuíeter ftíd)nam gelegt korben ft)ar, mít einem ferneren ©teine bebetf ten, tserftegeíten^ tom ©olbaten bmacfjen ließen. Slber un* ceacfctet bee ©teíneè, ©íegeíe nnb ber (Solbaten gíngfí S u íebenbíg aue'bem Srabe ftegreid? fjerttor. S a befcfiämteft Sn aífo ben Unglauben, unb jeigtefl au> genfcbeínítd), ba% S u mefyr aie îDîenfcfj, Daß Sn ©obn fäottté fetefî, ber jid) í>aé Seben, weites 3fym bíe 55oet>ett ge* nommen fjatte, felbfí lieber geben fonnte ! 3ßie S u aber, o3efue! erflanben bifi, werbe anty idp einfi anfersen, nnb nxfyt erctg im ©rabe bleiben* — S mie troflöüíl ifi bíefe 2ßaf)rbett! ©djon freue icfj miel biefeefo befeíígenben &ageè, an brni tcf> mid? aue bem ©rabe ergeben werbe. S) möchte icf> boefj, mein (ürríofer! einfl tferfíärt mit Sir jnm ewigen %ám auferfiefyen ! %m gejie ber iummelfafyrt Sefu girifti. ^eute bifl Du, göttíídjer Ìríoferl wíeber eingegangen, wofyer T>u farní;, IM Seinem unb 51t meinem ©ott, JI Deinem itnb ju meinem Setter ím ^ítf* md biji Du aufgefahren, barnít 23i mír ba ím jjaufe beè SSaterè ei?e ffiofynung jubereitenmödtfefi:; bennDi wíltjí, i>a%, wo Du biji; audj Deím guten Äínber fein foííen. 3>d> wilt mí4> alfo befleißen, je* berjeít ein red?t guteš te bíe^otíe; @utee hingegen will iá) tí)un, fo meí iá) fann. SD, bann werbe iá} eínfí mit greuben jierben, itnb auf bem &obbette 5u meinen fyer* umftefyenben greunben, tok , Sfyrífíuš ju feinen Jüngern, fagen: Seib niá)t traurig, iá) gelje ja nur jn meinem unb ju eurem SSater, ju meinem unb 5u eu* rem (Sott; unb ba werben voix une balb wieber fefjen, unb wirb unfere greube erfl twtlfommen, unb unfere Sereinigung ewig fein! Ihnen* 81 I« ©0tt htm fjüliitn Ütifít. Sím fjeííígen sjjfíng jifefîe. 3J tyeííígmac^enber @etfl! trente f)a(t 5Du bie Sípofleí erleuchtet, getröflet unb geflarfet; and) Ijafi 25u mtc^ fcfwtt írt ber fettigen Xaufe ju einem Äínbe@ot* teé gemacht — ©ib unb erfjaite tit mir eine fyeíífame uni fínbííefje (Sotteé* furcht, bte mic^ ttom SSöfen guriicf^aí^ ten, unb míc^ m bíefer fyofyen SBurbe betätigen möge, gíöfíe mir Siebe @ot* teé unb beè ÍWäd?ften ein! Sefyre mídj gefyorfamen, ©ott unb meinen Sorge* festen ; fiefye mir btif tútnn SSerfüfyrung meiner &ugenb brofyet; ertfyeife mir dtati), Wim ify im S^eífeí fiefye; txh fie mid?, toenn míá) Seiben brücfen; muntere mitfy auf, n>enn mír ber 3öeg ber Xugenb 51t fyart falten ft>ííí; ma* 4)e mein S)er% für Veim Eingebungen empfange, gelehrig unt> foigfam! — SD, bann werbe iá) ein frommee unb ©ott gefaííígeé Äinb fein, fyier jeítíí^ uni bort ewig! kirnen. 2. 2ittf fcte ftefie mavienž wtt& bet ^eütgett. | u CS^ren JBdrta îitr JUnttít Oßcrefjre, mettt &ittb ! feie SOîutter Sefu, uttb freue bíd), weittt bu ttyr 33iifc> erbltcfeft; benn fte tft eine gar gute imb fromme ©hitter gewefen, uni) ooit ifjr fannft i)u auä) recfjt tuet @ute3 ternen. — 93 eti) e alfo :) bír, SRutter Sefu! ijabe idp eine tedfjt grofe ^reube. — 2>u fyafî ettt xtfyt guteè Minb erjogeu, nnb bt|î gar eine gute SDîutter gen>efen. Sae fjat ber SSater im ^ímmeí gemußt, baf? bn recfjt gut fetefll bef* ttjegeu íjat dr bícb bíe Mutter ©eines ©ofynee tterbeníafen. —-S, bas muf t>íá) redjt gefreut fjaben, aB ein ßrngei t)om ^umrneí ju bir fam, uub bír fagte, 84 baÇ bu bíe SDîntter 3efu werben foffefL — 3d? nuit auty teáit gut fein, barnít ity auty einmal ju ben Engeln im Címmel fommen iann. 2)it bijí freiließ eine retyt glätf* lítye SDíutter getuefen. — Daš Ätnb Scfue, bae bu tiom Rimmel befommen bafl, o, ee í|l baé befîe unb frömmfle Äínb getoefen; ee f)at bief) red^t lieb ge* íjabt, unb bir alte iagegreube gemalt — Deinem ae ifynen SSer^ bruf5 machen fönnte. Du fyajl auf Síffeô aufgemerf^ tt)ué ©ott mit beinern Jiinbe gefdjefyen lief, unb fyajl 2Iffee in beinern ^erjen besaiten. (So »iff tcÇ> ee and? madden* 3d? »iff nityt leichtsinnig fein, fonbern auf Siffee lltyt geben, nnb 3lffeš be* galten, waé tej) ©uteè fyöre ober fefye» Sldj, bu, gute SDîntter! fy a fi anty etwas re4>t &raurigeé erleben muffen» Deinen ©ofyn Sefuè fyaben bíe böfen SEftenfc^en geíreujiget. 2Baè núrb bae für ein ©elmerj für bity gen?efen fein! 85 — Toty bifl Du anty íjíuauégegangett an ben S?rt, fto @r tjat flerbenmúfien! bu bifl geflanben unter ©einem ífreuje* — @o rpííí ity mid) aud) gebuíbfg bar* ein geben, n>enn einmal a vi a) ubct mity ein Selben fommt. Se^t tfl ee bir aber ewig votyL 3e|t bipt S u bei Deinem SefuS im iQitnmei. D fjeíííge SDíaría, SKutter @ottci, íítt für rntc^, ba# ity xítyt gut unb fromm n>crbe, bantít iè) auty eínmaí hity unb beínen 3efue im ^íntmeí feí)e! amen. I« QÌf|rett its Ijnligeu Jofepl)* eíííger Sofepí), bu getreuer Diener * ©ottee! bu bafl baé ©íiicf gehabt, mít 3efu unb SDiaria ju leten, unb unter ífyrem SSeíflanbe ju flerben. Dein 35et* fpíeffeímfr ein mächtiger 21ntrteb, ben SBílíen ©otteé allezeit gercíffenbaft unb treu ju erfüllen, fo feufc^, fo fromm, fo geredjt, fo arbeitfam, fo gebulbíg, fo 86 bienfifertig unb fo tiebretc^ ju fettt, mc ím ee warft. Ser ©efjorfam gegen bte SSefefyíe ©ottee, ober meiner ©item unb îefjrer, bte feine Stellvertreter auf @v* î)en firtb, fei meine ^erjenefreube, mein ííebfteé (Sefc&äft auf Erben, erbitte mix bei bm, ber einfi bein ^fiegefofyn auf @rben roar, unb jefjt atte (Semait xm Rimmel unb auf @rben fjat, ein tugenbfjafteš geben, ein feíígeé Snbe, atnb bann ein gnäbígee ©eríc^t, barnít iá) 3I)tt mit bír ín äffe ©mígfeít fobe imb preífe. Símen. |tt (Epreit aller f eiligen. *yeilige, aušemafjíte ^retfnbe ©otteé ! bíe ífyr énre Sebenétage in ©otteéfurdjt uni grommígfeít jugebradfjt tyabet, unb jegt fcfjon bm ?of)n eures frommen Sebene ím ^ímmeí genießet ; afy, toit tííeíe ÎRüfye, ©erwerben unb Uebemín* Zungen fyabt ífyr eé eudp ín eurem @rben* íeben f often íaffen, um bíe unfcertioeíf* ííc^e Ärone beé jpimmefe ju erlangen I 87 SD; mochte euer fcpnee SSetfpiel miì} ermuntern; bag audj id) mir urn ben Címmel meíe 3J?üí)e gebe, ©ottee ©ebo* tf)e genau erfülle, unb fo, fromm tt>äref aU tyt auf ©rben geroefen feib ! 3 fcin ein fcf?tt>a4)eš Ätnb, unbfyabe ipíífe nettig; ííjr tt>aret etrtfî and? fc&mac^e SKeufc^en, aber ©Ott ftarítc eucp pirn ©uíen. ilnb nun feib if?r nafye bei ©ott, ber eu(| fo lieb íjat, unb eure SSitten fo gerne erböret. SSíttet ifyn, bag er aucb mir ©tärfe unb ©nahe gebe, feine f)eiltgen ©ebotfye gn galten, unb mfy in ben Xugenben ju folgen; Garnit id) mícf) wfy bem Xobe mít eufy ín í^m emígíí^ erfreuen möge* Símen* 88 /ô r Me QHtertt <@ott fagt Mr, meinÄmb! »gfjre «Batet unb SOeutterΫ 3a, SSater unb Üftutter ftttö betne beften greunbe auf Der (šrbe. O, tt>r Jperj fanit nicht aufboren, bicfc ŽU lieben1 W o etjre unb liebe fte auch! unb wenn bu ein feraoeeÄmb fein wtttft, fo feetfje fur fie.) O' ^Jfy mílí betljen, o @ott! für meine ©itern. ©te serbienen es ja, ba% id> für fTe betfye. ©te müjfen fo Sieiee tí)utt für mid?, fo ttíeí forgen unb fa mel arbeiten; unb bocb — obgfet4> ffe regeit meiner fo tneie 9.üf)e fiid) geben muffen — bocÇ> tyabcn fie mid) rec^t lieb. S , ee follte fein Ätnb geben, baš feinen eitern nídjt folgen mag! 3öer meint ei bejfer mit une, aie bíe Sí* tern? Mee, n)ae fie une fagen, bas fageu fie une beßmegen, meíí fie unè gu guten unb gíücfítdjen îKenfc^en ma* eben motten. 2Bír Jîinber folíen iß frof) fein, baß une bíe ©ítern fagen, maè für uni gut ífl, ober maé une gtücfíídj tnadjt: benn mír míffen ee ja nièiti 89^ Unb wenn mv nur uni felbji folge« wollten, fo fönnten wir rec^t unglücf* ítd^e 9Kenfd?ett werben* Ö SSater ím Címmel í 34) banfe Sír, bag Su mír ©Item gegeben fyaft — IBenn xa) meinen Sater fefye, fo fällt mír ein, baß aucf) S u mein Sa* ter tufi; unb wenn icfcfefye, nríe metne SKutter mid? liebet, fo benfe tc^,? fraß, aud? S u mícfí iiebefi, weit S u mír eine fo gute SKutter gegeben bafl. — D r iaß fie toè) noc^ recfjt íange leben, metne íkbm Gritern! ©íb ífynen 33rot unb 9taf)ruug; laß fie immer etwas tterbíeuen, unb fcgne baS, toaš jTe ar* betten! 3cf) will ífynen folgen, iá) wilt fie efyren unb lieben. — %\áfy will id? tfyuu, waéfie mír fagen, unb nie n>ít( id) eígeujTnnig ober fo böfe fein, ba# fte ftc|) barüber betrüben müßten. Siirdj meine gnte Slnffüfyrung, bitrdp mein fleißiges îernen will í4> ifjnen greube machen. — 3 # will ifynen fyelfen, fo fcíel xty faun, bei ber Slrbeit; unb wenn ify einmal grof? bin, uub meine 90 ©tient nídjt mefyr arbeiten fonnen, fo ttuít íc^ arbeiten für fie. — S , baš wirb mídj redfjt freuen, menu i<# eš ibnen vergelten fann, xoaš fte für mtc^ getfyan traben! — xoenn fie ait nub fc^wadj werben, bann roilt tdj fie er* nähren unb verpflegen; 2íffe^ xoašify bann izaben werbe, bai foltén meine €ttern and? Ijabett* ©o »iff teb meinen &tevn ban* íen; fo wíl iá) ti jeígen, baß ify ein guteô Äínb bin. Sftec^jt jufrieben mít mir foltén meine @ítern fterben. S u aber, Sater tm^immet! íaf mícb unb fte fo gute 9Kenfd?en werben, ba% nur in Deinem ^?aufe, ím&ímmef, wíeber pfammen fommen! Símen. /ü r kranke OEltertt. lieber (Sott! jtefy mit (grbarmung auf meinen franfen SSater (Gutter) {jer* ab ! 3n Seiner #anb ftef)t ^ehen unb Zob, Oefunb^eít unb Sivanfyeít. Sn ^erumnbefl mb íjúleft. 3cf> fann ífym 91 flicht Reifen, fo gern xfy es auty m&d?* te, ífy íann nifytš aU mein íínbfíd?eé gießen ju 3Dír empor fcfjícèen. Sínbere feine ©elmerjen, fegne tne siirjneien, regiere bejt 5lrjt; gib íf)m ©tárfe, bat er mít djrífihdjer ©eíafienfyeit feine Äranftjeít gebulbíg ertrage. S raie fjerjiicf) mílí ídj Sír für feme ©ene* fung banfen! 3<í> tterfyredje 2)ir and;, ííebfíer ©ott! baß ícf) meinem Heben SSater, wenn er ju meinem îrofie lieber gefunb wirb, fünftígfyín gewig redjt willig gefyorfamen, unb mic^ ju feiner grettbe rec^t gut aufführen wer* be. — símen* /fir abflcjfitarbjeite (Elürtt. ^íímäc^tíger! bejfen SOBílíe ee warf baf mein lieber SSater Clutter) fd?on lange im ©rabe míjet: ídj erfenne meine ©cfwfbígfeít, il)m noty immer fcanfbar in fein fur alles ©ute, baš er mír erliefen f)at. S) barmfjerjígfier ©ott! neige 2DeutS>ljr gnäbígfl ju ber Sitte eines banîbaren Ätnbeg, imb wenn mein tnnigfîgçiiebter Sater naott SDetner 2ínf4>auung ín bem Reinigungen orte noce jurücfbefyaíten wirb, fo er* barme Did? fetner, nimm tfyn in Seine feiigen IBofynungen auf, unb gib itjm jenen ^rieben, weisen bíe 3Beít ntc^t geben famt. ©eir S u mein 23ater, mein 9?atbgeber unb mein SSefcpÇer. SBactye über mid) unb über mein gan* ješ Xbuit unb Sajfen, baß tcfc meinem verblichenen Sater burd? mein 2Boí)k ^erfyaiten aucfc bort nocf) greube rnacl^e, l)ter auf Erben ein frommer, nü^iid?er íOíenfc^ werbe, unb etnft im íMmmeí git meinen lieben ©item fomme. 2lmen* /ftr Seelfarger, ferrer, ttîti* Wo\fíi\jhttt Gütiger @ott! ífy baufeSirfcom^er* pn, baß Su mir ©eeiforger unb Sei)* ter gegeben í)afi, bíe meinen Serfiaub mit nü|ííd?en Äenntniffcu bereufcenr. 93 unb mein jperj jur ^rómmtgfeít unb &ugenb bííben. 3cf) erfenne ee rnobf, bag jte etti befdjroerftcíjeé, müfyfameS Stmt fyaben, unb baf id) fte oft burdfj Ungeborfant, Unfletß unb 2eid?tjum betrübe» SSergtít Du ee itjnen unb allen meinen 2Bobitf)ätern, bie jidj met* ner annehmen, mit berJîrone ber fett* gen Unfterbfícpeít. 9#tcb aber, o @ottî unterfinge mít deiner (3nabef ba% iá} meinen éeelforgern, Setrem unb 2Bot)[* tfyätern burdj willigen ©efyorfam, gute 2luffüf)rung, unb genaue Š3efoígung tfyrer Sefyren unb írrmaíjnuugeu greube mad?e. Símen. /ftr alle JKenfdjen. © @ott, gütiger SSater affer 3Ken* fcf>en ! Qu (jajt une burdE) Sefum, Dei* «euSofyn, baš ©ebotí) ber allgemeinem íSRenfc^enltebe gegeben, unb uns in bíe* fer SlbjTcbt fo genau unb inuíg mit ein* unbcv vevbnnbm; jeber ÜJîenfcb fet mit atfo treuer unb mvtí}, Äeiner fcott meinem SÖBofyíroolten unb Siebe aus* gefdjíofíen; für Silíc bitte iè), Sitte empfehle icf) Sir, Sater im Qimmell ©rbarme X)id) ifyrer, flärfe bte ©<^ma^ ci?en, tröfle unb íínbere ben Seibenben íí)xe ©elmerjen ; füfyre bte 3n*enben auf hen 2Beg ber SfBaljrfyett, bie <3ün> ber auf ben äBeg ber 33efferung unb Xugenb, barnít fie Sllíe 25í<# unb QeU nen ©oí)n Sefum erfennen; unterflü^e bte gallenben, leite bie Unfcfmfbigen, ermatte bie ©Uten ín ber ©eredptígfeít aufrecht; erbarme 2>íd) über metne greunbe unb geínbe, fegne alfe ©terb* Iíd&e, baß ile Me fífy Qeinev ©öte nnb SSaterítebe freuen, bamit fie Sllíe fyier auf Crrben fromm íeien, unb im S)immeí feííg n>erben* Símen. <íd) anbauen* 3 # bitte 3Mcí> 95 better, barmfyerjiger SSater! faß bíe 3ett ber Reinigung fur Síejenígen, ttîefdje ím ©íauben anSíc^ entfd^íafen ftnb, aber bíe ^ruc^t tfjreé ©íaubene JÍO4) Jííe|)t genießen, fúrj fein; erfíiííe bas ©ctymadtfen ífjrer ,©eeíe, reinige an ífjnen, waé unrein iji, baß fiebaib in bíe ^ímmíífc^en SBüfynungen eín^ gefyen, nnb fífy ttor Seinem 3íngeftef)te enríg erfreuen bürfen, SERír aber tter* íeífye bíe %nabtr bag iá) alle gíecfen an meiner ©eele immer mefyr ju tíU gen fuc^e; reinige mídj nocÇi ín bíefem ieben, barnít vfy na<# meinem &obe ní(^t fange auì bem begtneften 2öof)n* örte ber ©eíígen auegef4)íoften híeíbe, fonbern gleich bei Sír feí, unb Sein 2lngefte|t »on ©noigfeít ju Snrígfeít fefyen fonne. Stmen. 96 ietbttif eine* ucnDaisttti dittoes. 0Betm eš btct) traurig módit, mein Ätub! bat t>vt oerwotét íuft, ober rocnn bu anbere Minber bencil ben mbtfjteft, bte noch Sßater unb CKutter fjaben, fo fcetfje rect)t aufmerffam unb anbadjttg folgenbee @ebetí)0 minbere Äínber fjaben Grítern; td^ íjabe íeíne, ber Stob fyat fie mir genommen! — Ó, ídj bin ein armeé Äüib ! ^ur miefy forgt fein šBater, mief) liebet feine Butter. IDocfc nein! ©8 forgt auef) für míti) ein Sater, nnb eS liebt auep m i 4) ©iner, ber mír mefyr geben fann, afe bíe bejíe SRutter. — Du, Sot t im jpímmeí, bifl mein 33ater! — SSJîeine ©ítern ftnb mir geworben; T)n ober fiírbft mír níd?t! Qn ííebefí mify m e t) v r ali eine SKutter lieben íannl Sit forgefî für ben šBogeí in ber Sufí ; ciífo n>ír(l 3)n a n d^ für m í d) ar* men SBaífen forgen. 3a, @ott! auf 3DM& f)offe itnb vertraue id? i — Du wirft 97 miá) anfy gute 5D?enfd?eit auf ber ßnrbe finben lafieit, bte jT4) meiner annehmen* S u ttrirft fd?on Mee fo einrichten, tap ify nie 90? a n g e I leiben barf. Sei* ne ^ SSaterííebe wirb anfy m í c|> auf ber @rbe »erforgen. Sír, SSater! übergebe ify mídj ganj. Um fo meßr will ify Síc| fíe* ben, tt)eií íd? auf ber Srbe feinen 25a* ter fyabe, ten ify lieben fann* 2í#eé, n>aš mír fefyít, toiíl ify Str fíagen, tt>eil ídj ee fein erSDÍitííer fíagen iann! — Su fannfi mify beffer befcpgen, aie mein öerfiorbener SSater ; S u fannfi: mír beffe r fyeífen, aie meine tterjiorbene 2Kutter ! — Šín re4>t guteè jiinb nritt ify werben, une Sein ©ofyn3efué! — D, bieferSefué ííeb t and? m í fy, wie anhexe Äinber; bie> ferSefue ijî an fy für mí fy gefior* ben, n n b S r míli an fy mx fy in ©einen S)immel aufnehmen ! 3a, ein gutes Äinb will ify wer* tien. Su , o Sater! tt>írfl mír baju Reifen. — San n fomme ify in ben 4 ^ímmef, too td? meinen 33ater unb meint ÜJîutter lieber futbe! Simen. 4U t&fytiftenUfyv&ehetfye. Dar in €\ji\fitult\)tt. (šín guteë &uta frort g«rne u»ö aufmerifam Die Sefjaen unb grmaiwungen fetneé 23aterš. @eí)c alfo gerne, mein itinb! tn bte ^rcl5tgt ober dfyrts ftçniefyre, «nb merfe btr &Uee, toaé ber SBatex tm Rimmel buret? ben *ßrebtger ober tëf)rtftenlef)rer bír fagen tagi! — SSetfte oorijer oon ganjettt jpersen:) SQSaš Dit wîffft, SSater ím jpimmeí! haš will ify mit feÇt nueber fageit íaffen. — 2), «5 freut mid?, tag iif mir bae fann fa^en lapn ; benn *x>íe ionnte tefr Sein ííefeeé átínb werben, mm iá) xttí^t ttmßte, waš Su wm mirfyafcettttnlípt? 3 # will r€#t fleißig aufmerfen, itnb hin 2Bort mir umfonfl fageu laf> fen. — Su, o ©ott! rebefi ja feíbfi mít mir. Éîac^e, bafí id) %Ute redjt tjerfl^e! — Seffne mein ^erj, bag Sein SBort in baflfel&e fjineinfatteu 99 fannl unb wnn ify nun gefjort ýabe? xoaš Qu voi lift, o, fo laf eö mify nicfjt toiebet sergefiin, fbnbern tjííf mír, ba% íty naty Seinem SBíSen lebe ! 3imen, lad) itt Cljn|i*ttül)r*. (9Sewai)re"&ae in »einem Jperjen, mein Stint í waì bu mn mtfatt í)aft. SSetgié ee nidjt nsieber, unb íefce fcarnatf). ©oit flilft Sefcem, fcer gui werbe« win. — 35etf)e flflfo:) »eif id& fefcon lieber mefyr, afe idj sorter gewußt f^afie. Du, ouater ím Címmel ! íyaflt mí3> feibfi unterrídj* tet Sep banfe Sir für Seinen Untere rtc&t! — 3c^ nriff redjt oft an baž benfen, xoaš Su mír jeÇt gefagt f>afi^ unb unií belegen baran benfen, ba* mít ify míá) nie anberé aufführe, afe fo, wie Su tó íjaben nrílíft —D, íc^ ware ja ein bôfeé Äinb, roenn id) Sír nid&t folgen tvoUtel ~ Sann f&nnteft Su mid? nic^t lieb Ijaben, unb fönntejt mír eé nídjt ttwfyf geljen íajfen! — 2.er nein, ífy toilí tfyun, n>ae í<^ jegt 4* 100 mn Dir gefyort fya&e; in ber «Strebe, gu 3?aufe uttb ín ber ©c^uíe, ober mo ídj nur immer bin, milí íc& tfjun, maš Du mííífl! jpííf mir baju, o (Sott! Denn fo ménig bíe SSíume auf bem ^eíbe mahfen faun, wenn îiu ntc^t SRegen gí6ft unb Sonnenfcfjeín, eben fo ménig faun iá) gut merben ofync T>eint S)ílfe. — 5l6er Deinen áíinbern ju Reifen, íft ja Deine greube. Stärfe mity aífo, fyeífíger ©ott! bafHcf? anty gut unb fyetííg merbe. 2tmen. v. ItttptnnU^t l. Si tanci von alien 4>etlfgest fammt den Öajit gehörigen (^cOctijcn^ err , erbarmend* unfer! Girifte, erbarme X>í4> unfer! ,Çerr, erbarme T)íeíítge ©otteègebärertn ! ^etítge 3ungfrau alter Smtgfrauen!^ ^eiliger 9Dítd?aeí! ýetítger ©abriet ! I c** ^eiliger 3ía^^aeí! 102 5tlíefyeütgen Sngeí unb ©rjengeí ! Me íjetíígen ßijore ber felígen ©eifieri bittet für une ! jjeíítger Sofycmneé ber Käufer! ^eiliger Sofepf) ! — SSttt für une ! 311tefyeíítgen ^Patriarchen unb *Propl)e* ten! — SBittct für uns! ^eiliger jetrne! ýetííger *)3auiue! fettiger Slnbreaé! ^eiliger 3afob! ^eiliger Süfyanneé! ^eiliger Sfyomaš ! j^eíííger Safob! fertiger ^ílípp ! |)eíííger SSartf)oioniaué ! ^etíiger ?0íattf)äué ! fettiger Simon ! ^eiliger Ztjtaausl^eiliger 5DîatÎ)ta3! ^etltger SSawabaé! ^eiliger Sucaš! fertiger ÜWarcué! j I j I I I Ä f ST [-g / ^ g I Ü I I | I | Me ^eiligen 8lpo(leI unb Gr&angeiifien ! Kile ^eiligen unfc&uíbtgen Ätnber! 33ittet für une! 103 zeitiger ©tenait! fettiger Saurenj! ^eiliger Sßmcenj! 1 > ) »ittfür une! fettiger fabian unb ©cbaftían! | G3 Reuiger Solanu unb tyaull ^eiliger EoSmaé unb Damian! ^eiliger ©erttae unb ^rotaš! Sílíc fettigen 3Dîartt)rer ! JQeíííger ©çfoejîer ! fettiger ©regor! J& éeiíígejr %wbtsi ! éetííg^r îlugufttn! ^eíííger ^teronptué ! zeitiger Éîartin! \% zeitiger 9iífoíaue! J 2: Sitte heiligen SSifc^ofe unb Síeíd&ttger! Sitte fjejíígen Sebrer! —-f&itttt für une Î JpetjKger Slnton! \& zeitiger šBenebíct! ^cilifter 33ewarb ! fettiger Somintf! zeitiger granj ! t j * áttefyetíigen 9>rtefier unb Semtten! Sitte ^eiligen Wowfyt wb Grtnjtebier! Sittet fur umi 104 jpeiííge VJlaría ÜJíagbaíena! Reuige Sgatlja! 4>eílíge Sneta ! ^eilige Signée! ^eilige (šäcílía! 4>eíííge Äatfyarína ! ^eíííge 2ínaflajTa! Me ijeííígen Jungfrauen unbäBttwen! Sílíc Ipeíítgen ©otteé! — Sittet für une! ©etune gnabig,tterfdjone une, oijerr! ©et une gnäbtg, erhöre une, o ^err! Son aífem Uebeí! \ Son alíer ©îtnbe! Son Seinem Borne! j Son jasent nnb untterfefyenem &obe !f í?* Son ben 9îad?|Mungen bee Seufetë ![ je Son 3orn, ^afl unb allem b&fen ^ SBilien! \H Sou bem ©eífíe ber Uníauterfett !/ ^ I 0 Son S3ÍÍC unb Ungenrítter! Son ^)e(i, junger unb Äríeg! 1 ^ Son bem etotgenXobe! 13 SurdE) bae (Sefyeimmf} Seinerfyeí*] íígen Sföenfc^w erbung! ! 3Dur4i 2)eíu Seinefyeiííge 3íufer(íet)ung '/>* Surdj Seine wunderbare 2Iuffa^rt!l Surc^ bíe Síufunft beéfyeííigen @ei^^ Ile«, beè Slröfleré! 2lm Xage beè @eríd?teé! HBír armeSihtber, nur bitten Sídj, erfyöre une! Saß Su urtfer öerfd^onejl! Saf Su une fcer^eujejl! Saß Su unè jur wahren öußef ^ bewegen roottefi! Saß Su Seine fjeílíge Äirdje re* gieren unb erhalten woffefi ! I ö Saß Su ben apofMífd?en oberflenAÄ Wirten unb alle ©tänbe ber Äírcfie in Seiner seifigen 9îe*i u íarrim ©ottee ! weíc^ 23u í)tn* nímmft bte ©itnben ber SBeít, erbarme 25í4) unfer, o j?err! (St)rí(íef f)öre une ! — Ç&rtjte, er* íjöre uné! — ipçrrf erbarme 2)í^ un* fer! — Sfyrtfie, erbarme 1Dtc& unfer! — #err, erbarme 2?í^ unfeç! SBater un fer, K* f faim 69. SD @ott, meríe auf metne 3>ítfe! 4?err, etíe mír ju Reifen! — ©cfcam* rotí) unb ju ©hanben Me n werben, bíe metner ©eele na&fteften* ©te fallen jurücf nmcfjen^ unk in ©djanben jlefjen, bte mír Uebíeì gotten! — ©te folfen haib fjjamroffy antreten, ite mír fagen: 55a, ba, re^t auf tím! Uber Silte, bíe Qiífy fucfcen, fottçn frofyíocfen, unb fig ixt Dir erfreuen, unt>fete Sein &etl fíebeu, folíen im* merbarfageni ^pcfígefobt fet berjperr! 3 # aber bin bebürfft'g iinh axml Ç) ©ott, jtel) mir bei! Denn 1)u btfí mein Reifer uni* 108 ©ríöfer. S iperr ! tterrceíle níc^t ju lan* ge. — @f)re feí bem SSater, unb bem ©oljne, unb bem íjeílígen ©eíjíe. — SESíe ee roar ím anfange, jeÇi unb aífc weg, unb ju enngen %úttn. Símen. ^3 r Í e fi er. 9Dîac|ie felig Setne Steuer* — SS o í f. Ste auf Síd? Röffen, mein ©ott! *p. Sei unè, .Sperr! ein flarfer Slijurm. — SS. Sffiiber unfere geinbe. *}>. Sajfe beu gtinb nickte öermö* gen nuber une. — SS. Unb bae Minb ber SSoéfyeít fc&abe une ntc^t 93. íQervl fyanbíe nid?t mit un& tiaty unfern (Sünben. — SS* Unb ser* gelte uné ntd?t nad? unfern SSoébeíten. 9). Saffet une betfyen für unfern cberfien gurten 31. — SS. Ser S)exterhalte tbn, madje tfyn lebenbíg unb' felig auf erben, unb übergebe tfyit ntei^t tu bte S)änbe feiner geinbe. 9>. Sajfet une betten für unfere 2öoi)ltf)äter. — SS. D pevvl Su rooltefí allen unferu 2Boí)ítf)ätern um Seines 9îamene willen bas ewige izbtn geben. % Saffet une htttyn für alle ah* 109 gejicrbenen (eíjrtfígíaitbígeít!— S3. š)txvf gib ífjnen bíe en>íge ííufye, nnb ba& etmge 2id?t leuchte ifynen. ^« 2a{5 ffe rufyen trn ^rieben. — 35, 2imen ^ Saffet uné and? betíjen für un* fere abroefenben trüber* — 38* D mein @ott! mac^e Seine Diener feííg, bíe auf Dic^ puffern 9>. SD ^err! fenbe ifyuen jpíífe *>on ben ,ceiíigm — 35. Unb son ©toit befcpfce fie. *P. ^err ! erfyore mein ©ebett). — 33. Unb (aß mein ©efcfcret ju Dir iommen* ©eHtif« D @oíí! be^m ©igenfcfcaft ee ifi, ffc|» aKegett gu erbarmen unb ju öerfd^o^ nen : nimm an unfer ffef>entitc^ee (Še* betfy, auf ba% mì unb äffe Seine Die* ner, bt^ wir mit Äetten ber Sünben ftarf gebunben ftnb, bíe Srbarmung Deiner ©ütigfeit gnâbig aufl&fe. 2Bir bitten Di<#, o .Sperr! nimm an unfer bemütfyígeé ©ebetfy, unb fcjjo* ÍÍO ne berer, bte ibre ©unten &efettnett ; auf bo| wir ptgíeúfc SSerjeifyung unb ben ^rieben nac^ Setner ©lite erlangen* D ^lerr! erjeige une gnabtgft Žet* ne unauéfpred?ítd?e Sarmfyeráígfett, auf bag S u un& jugleid? x>on alten ©ün* ben aufi&fejî, unb öcrn ber ©träfe, bte tt>ír fur foldze fterbtenen, errettefL SD @ott! ber S u burd* bte Sun* be beteíbígct, utu> burd? bte SSufç tter* fobnet rnrfl; jlef^e gnäbtg an ha&©t* eetfy Seines bemittfytgen 33otfeè, nnb tombe ab bte ©rifH Seines ©rtmmeé, toeldje toix fur unfere ©nnben Serbie* îten* Sîllmadjttger, enríger ©ott! erbar* nte Sicfc Seineé Sienerë K v unferee cberften Wirten, Seines ©tattbalterâ auf (žrben, unb lette tljn nac^ Seiner SHtlbe auf bem SOBege beè ewigen ^)etfe; barnít er burd? Seine ^nlfe, wae Sír gefällig, begehre, unb fräf* ttgfî tjolíbrtnge, O ©ott ! tton welken bte ^eiligen SSegterben, guten 2lnfd)läge nnb geregten SBerfe entfprtngen; gib Seinen Stenern Ill einen földjén ^rieben, toeícfeen bte äöelt nídjr geben fann; auf baß nnfere^er^ jen Seinen &ebotben ergeben, unb gegenwärtige %úten burd) Seinen ©dmi ÖOIt feee fÇeinbee ^urdît gefiebert unb friebfam feien. S ijerr! entjunbe unfere Stieren nnb férjen mit bem %emr Seines (Seíftcô, auf baß wir mit ieufdjer Siebe Sir bienen, unb mit reinem férjen gefalíen mögen. S) ©ort ! S u Schöpfer unb @tle* fer alter ©laubigen, öerleífye ben ©ee* Im Seiner Diener unb Wienerinnen aSerjeifjung alter ©ünben, auf ba% fie bie gnäbtge 9Íad?íafiung, welche fie altejeit genninfe^et, burd? hie gottfelige gürbitte erlangen- S jperr! mx bitten, Su tvoüeft nnferem Ztyuxt unb Saflen mit Seiner @nabe sorfemmen, unb felbee burd? Seine ^)ilfe fortfe|en bamit aUe um fere ©ebetle unb SBerfe wn Sir je* berjeit anfangen unb burdj Stc|i an* gefangen, auty geenbiget werben. álímädjtiger, eroiger ©ott! be? 112 Du fyerrfdjefi über bxe 2ebenbigen unb etc Xobten, unb Did? Sitter erbamefí, weiche Du auì bem ©íauben unb ben ÜBerfen für bte Deinen erfentiejî: wir bitten Did) bemütfyig, baß tsttf für weiche mir unè vorgenommen, un* fer %zbú\) ausgießen, bte entweber nod? ín bíefer SBeít am ?eben, ober t>a«on abgerieben (Tnb, burdíbíe^ür* bitte atter Deiner ^eiligen nafy %á* ner (Mtígfeít SSerjeifyung aííer tfyrer ^Sünben erlangen mögen. Dureb un* fern «Çerrn Sefum G^riftum, Deinen ©ofyn, ber mit Dir lebet unb regie* Tet ín Sínígfeit beé beílígen ©eífieè (Sott fconSnrígfeít suSroígfeít! tywn. 39tefimî>ere ©e&etlj^ gür ben Sanb eefür (len. O @ott! Du «efemer ctffer Oîeicbe, unb befonberè beé cbríftíícben Äaífer* tourné, verleibe Deinem Diener, un* ferem Äaifer 9ÎV baQ er Deine 9Kacbt, 'îmreb tpeldje er fîeget ^ erfenne unb 113 wefjre; bamít, wil er burdj Setne Sínorbnung Sanbeefiirji geworben ífl, er audi? burc^ Seinen ©d?u| alfejett mächtig fei» Surd) unfern iperrn 3e* fum Ìfyríjíum, Seinen ©oljn, wetter mít Sír lebet unb regteret ín ©ínig* feit beè fyeííígen ©eífíee, @ett t>on ©wígfeít ju (žnrígfeit Símen. ^ ü r bíe gattjegfyriftenfyeit Jlifmad&tiger, ewiger ©ott! &err, fyímmlifdjer éater! jtefye an mit ben Slugen Setner enbíofen SSarmfyerjíg* íeít unfern 3ammer, efenb unb 9íotl). erbarme Síd) über aííe efyríftgíaubígen, für welche Sein eíngebomer ©ofm, unfer Jperr unb ^eííanb, Sefué efyríjhté, ín bíe ^)änbe ber ©ünber freíwíffíg gefommen ífl, unb auc^ fein fofibareé Síut am Stamme beè heiligen .freu* ^ee öergoffen fyat Surd) biefen ^errn Sefum féfyrifium wenbe ab, gnäbígjíer Sater, bk wobfoerbiente ©träfe, ge* «jenwärtige unb jufünftige ©efäbrííd?* feiten unt> fd^äbtíd^e Empörung, iirtege* 114 rüfimtg, Steuerung, a& ju Seiner göttlichen ßrfyre, 51t unferm jpeííe, unb junt allgemeinen ^riebenunb jur äBofyífafjrt ber dfyriiienfyeit gebében mag» Serlege une, 0 ©ott beé gríeben&! rechte ^Bereinigung ím ©íauben oíjne alle Spaltung unbSer* tremtung* Sefebre unfere férjen jit wafyrer SSuße unb SSefferung nnfereè Sebenè* Sünbe ín une an bas fener Seiner Siebe. @ib une eilten; fîete regett (gifer mty aller ©erecfjttgfeit; barnít nur aie gefyorfame «fínber int Seben unb ©térben Sír angenehm nnb wohlgefällig feien. 3Bir bitten Síci) ancb/ iiDte S n nríllfí, 0 %utt, baf tt>ír Sid? bitten (offen, für unfere f reunbe unb feinbe, für ©efnnbe unb Äranfe, für alte betrübte unb elenbe efyrifien, für Sebenbíge nnb îibgefiorbene« Sí r fei anty empfohlen, o fyerrl äff nnfer %\)un nnb Saflfen, nnfer QanM unb í 15 SBanbeí, unfer Šám unb ©térben. 2ag une nut Seine ©nabe fyíer ge* nielen, unb borí mit aütn 2íuèent>aí)k íen eríangen, baf mír trt ewiger ^reube unb ©etígfeít Sieb íoben unb efjreu mögen. Saé tteríeítje uitš, o jjerr, fyimmíífdjer SSater! burd^ 3efum (Ifjrí* ffttm, Seinen ííeben ©oíjn, unfern jperrn iinb jpetlanb, welker mít Sír unb bzm fyeítígen ©eíjíe gleicher (Sott íebet unb regteret ín Šmígfeít Slmen* ** SautctatttfdK Sitattci ttefefî íett fcajtt gcíjimgcit ©ebctljctt. *yerr, erbarme Sicjp unfer! (S^rtfie, erbarme Sícfj unfer! S)extf erbarme Sieb unfer! dfyrífte, fyöre une! eíjrífie, erfyore une! ©ott Sater öom Rimmel! ] eíííger ©eíft! V^r* jpeítígeSreífaítígfeít, ein einiger! r* ö ©ott! ) S 116 fettige Spartet! Reuige ©otteegebdrertn ! jpeíítge Jungfrau aííerSuugfrauen! SRutter girifti! SDîutter ber gottííc^en ©naben! OTerretnjie SKutter! Merfeufcfcefte Gutter! S u ungefdwacfete SDîwtter! Su iinbeflecfte lutter ! Su itebitc^e SOíutíer! Sutt?Míberbarííd?e SDîutter! Su SDîutter unferee ©cppfere! Su SERutter unferee ©rlofere ! \ Su aliertoetfejîe Sungfrau! < Su eíjrmürbtge Suugfrau! Su mächtige Jungfrau ! Su gütige 3ungfrau! Su getreue Sungfrau! Su ©ptegeí ber ©erecfettgfett ! Su ©iß ber 3Befól»ett! Su Urfac^e unferee ôet'fe! | Su 8«.c(jcé ©efaflf Su eijrtôurbtgee ©efäfí! Su t)ortreffíí4)eé ©efäf ber 2ln* badjt! Su geíjiltd&e Oîofe! 117 Su Zífütm Satubé! \ Su elfenbetnener Zfywml \ Su goíbeneé í)aue! Su ärc&e beé 33wtbeS! I Du ^tmmefepforte ! S Su 9Diorgenfieru ! f Su S)eil ber Ärcmfen! & Su 3ufiud^t ber ©ünber! 5f Su Xrofierm ber ^Betrübten! \-g* Su jpeíferin ber Ìfyrífieu! /*«* Su Königin ber (Sngelî gSu ifontgm ber tyatviarfyml 1 ^ Su Königin ber ^Propheten ! i Su Königin ber Styofiel! 1 Su Königin ber Märtyrer! i Su jiomgm ber 3kíd?tígerí ] Su Königin ber Jungfrauen! Su Äôrngín aller ^eiligen! / D Su iamm (Sottež! mlýtš Su fytnmmmfî bíe ©ünbeu ber 3BeÜy *>erfd?one uné, o íperr! — S) Su Santm ©otteé, iod^ce Su fytnmmmji bie Sünben ber 2Belt, erhöre nnš, & íjerr! — S) Su Satum Oottee! tt>el* Su fyínníntmfí bte ©ünbeu ber 2Beltr erbarme Stdj unfer, o S)exvl í 18 (gorille, f)ore mìl — Eljrifte, er* i^ore une! Sater unfer, 2lt>e SWaria @ e H t M» Unter beinen ©cfme unb ©c^irot fiteren xoíxf ofyeílíge ©ottešgebärerín I Serfd?mäf)e uíc^t unfer ©ebetl) tn un* fern ^btfyeit, fpnbern eriofe une alle* Seit »on aller @efä^rttc|)íett S bu glorwürbige unb gebenebette Sung* frau! unfere ^rau, unfere SDííttlerín, unfere gürfprecljerin,fcerf&fyne une mit betnem ©oljne , empjtefyl une beinern ©ofyne, Helle une t>or beuten ©ofjm ^). S3ttt für mit o ^eilige @otte5> gebarerin! — SB. Saß toít tf)ettf)afttg werben ber 33erfyet#ungen fëfyrtjli 2Bír bitten Stf#, o &err! Su n>olteft Seine ©nabe ín unfere ^erjen eingießen, barnít nur, bie wir burefc bie SBot&fd&aft bee (gngele (gfyrífií Sei* mi ©ofynee gRenfe^werbung erfen* net íjaben, burd? fein Çetben unb Äreuj ÍÍ9 p r jperrltd^fett mtb ©íorte ber Síufer* pefymtg geführt werben* Surdj bm* feíben (šfyrtfhtm, unfern 3?errn. Simem *p. SSttt für nnì, o I>eíííger 3o* fepí)! — SS* itaj} wir ti>etlf)afttg wer* ben ber Serfjeißungen (gripti IBir bitien Síelj, o 3?err! ba% une bur<# bíe SSerbíenfle bee SSräutí* game Setner alTerfyeílígfien ©ebärerm gesoffen werbe ; Samit, maš unfer Ser* mögen rtíc^t erfjaften fann, nne burd> feine gürbitte Qefc^enft werbe ; ber S u íebeft unb regíerejí mit ©útt bem Sater tit ©tnígfdt beé í)eííígen ©eífleS, ©ott fcotí ©migfett }tt Chtngfdk Símen. ©aífce 9I e g í n a* ©egrüft feifl bu Aönígín, 9öîntter ber SSarmfyerjígfeít, beé Èebenè ©üftfgfefty nnb unfere Hoffnung, fei gegrüßt! 3u bír f^reíen wir eíenbe Äittber étfetiS; ju bír feufjen wir &rauernbe unb SDBeínenbe ín bíefem &fyaíe ber Bäfyren. SjÄ, nnfere giirfprec&erín ! «yenbe beíne barmfyergigen Síugen ju imS; nnb nad^ 120 tiefem Síenbe jeígc nnì 3efum, bíe gebenebeite gruc^t betnee Seíbeè. D gütige, o miíbe, o füge JungfrauîOîartaî ty. Sttt für une, ofyeítíge (Sottes gebärerín! — 33* Daß mír tfyeíífyaftíg werben ber 23ert)eißungen grifft. (Sdjluggebet^ -affmdc^tiger, ewiger @ott! ber Dit í>en Seíb unb bíe ©eeíe ber fyeitígen Sungfrau unb Gutter ataxia ju einer würbigen IBofynung Seines ©ofyneè •burcj? SOîitwirfung beéfyeiL ©etjlee t>or* bereitet t>a|î: gib mír, ba% mír, bíe wir une an ííjrem äínbeníen erfreuen, burd> ííjre miibe gürbítte »on ben bettor* ftefyenben Uebetn unb tton bent ewigen &obe befreiet werben. Surdj Sefunt (Sfyrifium, unfern jjerrn* Símen. <5)te ©ebertye fur beit Sanbeefurften unî> fur bte gans e (5f)rtftenf)ett werben auct) fiter am ©cijlufie, »te bei ber Sttanei ÖÍW alien ^eiligen, ««bettet) 12Î 3* ÍÍvc\ti>\vcQMnÍ)<\ä)i+ S orb e rettun g. o oííen Sffiege S u une ín ben JQímmeí ttorangegan* gen bíft 3d? n)ítí ^ugieiç^ bebenfen, une idj je^t fromm íeben, unb etnfî ju Sír in ben Címmel íommen möge. 3ímen. I. 3cfue ttnrb »om ^tiatue %um &tae tterbammf* S gütigfler Sefu! Su aie @ott^ menfdj wirft %um Zobe öerbammí, ba* mit S u bae Urtíjeíí beè ewigen %obe& tton mir ©ünber abmenben môdjtefi, mac^e bodb bieg an mir nmfyr, unb gefye ntcfjt íné ©eríctjt mít Seinem Sie* ner, ber in Semutí) fpríc^t: ©efreujígter jperr 3efu, ErbarmeSí4> meiner! SSaterunfer. II . 3efue ttäqt bae Sttenp Su , o 3efu! nimmjî baš Äreuj auf Seine ©pultem, bamit Su mify 122 am çol^e erl&fen môgefî, ber teb bnrdj i>aé Jpoíj gefallen bin : meleme Hebt ! womit tjabe teb jíe öerbient! 2lcb, teb babe baé 3od> Seiner ©ebotbe fo oft abgeworfen, nnb gefagt: ioffart, weine fünbíícbe 9íacbgíebígfeít, man ärgerlicher SBanbel, metne 3tnšgetafíen* beit ín ben ©ittenUrfacbebtefee gallé? k) mein 3efn! teb richte Sieb ín @e* banfen toíeber anf, nnb bitte, S n n>ot> left bnreb Seine ©nabe macben, ba# teb fortéin attf bem SBege Seines ©e* fc&eS, obnetn@ünben jn fatten, toan* innig íiebenbenSeeíett gelitten; tüer war ©djuíb, aíé ícf), ba ify ín ettíen ^reuben mein Vergnügen gefugt \)oht. S3 Sefué! ía# mid? bodf^ Seine unb Seiner Söîutter ©elmerjen mit íínbíídjjem SRítíeíbejt empftnben, nnb 9ieue über mám Sünben füllen. ©efreujigter .Sperr 3>efu, ©rbarme Sidj meiner! SSater unfer. V. mm0tt Çilft 3efit baš ^teii| tragen* S u warfl, o 3efu! son 3lttenr anty son Seinen Süngern »erlaffen; deiner wollte freiwillig Sir bae Äreuj tragen helfen, 2ldj>, id? bin wíberfpen* fiig gewefen, unb t)abe baš íH td> aííeš Äreüj unb íeiben, bas Sa mír jufdncèeft, unter Seinem SSeiflanbr 124 gern annehmen, barnít ify Seiner ttmr* big werben möge. ©efreujigter Qçvt 3efu, erbarme Sícf> meiner! Sater unfer* gereicht* S u nímmfl bae&udp an, o Šefu! bae Str bíe anbácfctígen grauen ans ^Bitiéiben barreí^íen, nm Sein Singe* fic^t mm Unflate ber Sünben ju reí* xtígen, unb Su gibjî ifjr jur Seíofynung bae fofîbare SííbnífS Seines *3íngejT^* iee jurüd SSMcfcee @efcf?enf! D, brü* efe bod? baž Sííb Seines beííígfíen Sín* gejic^tee tief in mein ijerj ein, barnít eš altejeít Sícfj meinen ^etíanb fe^e, in Seiner ©egettmart roanbfe, Sir für äffe ©naben banie, unb burd? feine íafler míeber befubeít roerbe ©efreujigter S)evv 3efu, Srbarme Sic^ meiner! SSater unfer. VU . 3eftie fäíít baS jtt>ette 9.al gut (grbe. Sie Reiniger gejîatten Sír, o 3e* fué! níc^t bíe geríngjte SRuIje; je mat* 125 ter Sein ?eíb wirb, befto ntefjr tter* boppeítt fte íí)re ©erläge, unb treiben Díc^ fo tange an, bté Du wieber ent* iräftet am SBoben líegft Zfyue iá) nityt*ín @letd;eè, wenn id) ín bte vorige ©ünbe jurücf falle? 5D mein^efué, faß mí# íteber (lerben, alé burcf) neue Sa* |ler DídÉ) auf i 'item nneber freudigen 1 ©efreujigter ijerr 3efu, ©rbarme Dícf» metner! Safer unfer. VIII . 3efí*S rebet ju ben wehtenbett îyrauen. 9Weíne Sünben, o Sefuš! jinb bie Urfac^e Detnee ?etbene ; bíefe, fagjl Du, unb alle, woran tdj Xfyeíí nehrne, foli td) beweinen; ja, mein Sefue íty l)abe gefünfciget, unb iá) bin Urfac^e, baf Sínbere gefúnbíget fyaben; gib boty meinen Singen äBaflfer, bag tcfc Xag unb Siadjt nid^t aufhöre, eigene unb frembe ©ünben ju bereuen unb ju be* weinen. ©efreujigter fyexx 3efu, Srbarme 2)td^ meiner! SSater unfer* 126 IX. 3efîi3 fällt pm bitten mat pit @t?be* .e Hánt Statte, o Sefu! ifl ím* í)inf teine Ä raft íji mety in Deinen ©ebeinen. SD, wie entfefcííd? fdjjwer ífl boc& t)íe ©ünbe, beren Saji X)íd^ níeber* brMt, unb worunter Sn foldze falte tfyufi. — SBie oft t^ätte fie aud) mid& bte jur jpöffe gemutet gebrängt, wenn Seine ?eiben midi) nidjt gerettet fyattenl S> mein Seful lag bosty nicfit ju, baÇ tet) in meinen ©ünben umfomme, unb in benDrt ber SSerbammung ljerunter* f äffe: fonbern mad^e, bag id? balb p m seben tvieber auffiele. ©efreujigter Qett Sefu, Srbarme SW& meiner! SSater imfer. X. cgefis* träft feinet flXeibev betäubt. mt neíýet 2Butf>, o Sefui wirft S u son ben ttnmenfdjen mi^anbeft, mit weiter ©raufamfett erneuern |te Seine SÖBunben! mit welchem 5J?u% wüten entblogen fie Seinen feufdjen 2eib! SDiein rud?íofeé, mein mityíityeš Sehen, meine ltnt>erf ©efxetifígter #enr Sefu, erbarme Sid) meiner! SSater .mtfer. M * 3*f*re *strb ati'3 Äteug gettageít» 2Bíe ein 8amm, o3efué! lägt S u Sic| auf bíe ©d&íadtfbanf íegejr, Seine Sírme unb ^üffe auf baš ©raufamfíe auéeínanber xeí&ett, mit groben 9íägeín empftnblicfjfî bur#ofyren, ofyne Seinen 9Kitnb jum Ziagen aufjutfjun* SSeful laß mtcf) ju Seinen äBunben fííefjen, wenn míc^ ber gtínb fcerfoígt, ba werbe íc^ftdEjer fein, 3?efte mí4> mít Sír feji an SeíniK(t, t>af tefi ber ©ünbe abjierben, unb roie ify mit Dir burd) bie Zaufe begraben bin, Dir meinem ©ott leben folí! — möchte tc^ bod&, 0 3efu, Dei* uen SOBitten erfüllen ! affefünbiidjen 5Kei* gungen in mix tobten, ber 2Beft ab* perben, unb mein ieben mit Dir-in ©ott verborgen fein; acf), tcb nmnfdje ee, aber Duy 0 3efui gib mir ©nabe, haß mein SSorfag iräfttg fei, fo werbe ity burd? Seine Seiben felig werben» ©eireujigter ^err Sefu, erbarme Did? meiner! Sater unfer* ©d^lußgebet^ 3 # fage Dir Danf, gütigfîer Sefue! für Deine ©naben, bte Du mir in ge* gennmrtiger Uebung erliefen fyaft SRirnm biefee an ju Deiner (Éfyre, gum ©ebäcfctmß Deines Mieni, gur @e* 5 130 ttugtljmtng für metne ©ünben, mtb jurn &rofie ber ©eeíen ím gegfener, lag an mír, o 3efu! ben uneiibíídjejt SBertfj Deines SSIuteé níd?t fceríoren fein, foftbern gib mir fyier boc^ Deine @nabe, unb füfyre mify bann nad? bie* fem Se6en in Seine grenben, Slmen* ©efrenjigter S)zxx Sefn, erbarme Si^j meiner. i<5tá)š SSaíer unfer, uni> 2löe 5Utarta für bte vi. f tadat-tó Sdutlgelange fir giátt. 1. Wtt%lut>et. 31 uf b í e aöerítag e. 3um Eingänge. Sefué rief su ftd) bit Giemen, 3Ber »on une roolft1 nicfyt erfcfyeinen, S)a, mo er gugegen iji? Saft une frof) bie SO^eflfc feiern, tînt) bie ©egenroart erneuern, (Unferé Serrera Sefu ^ri(i). 3uw ^rte. ^eiliger Serrer «sabrer Sugcnb! 2lcí} vergib hit ©iínb1 ber Sugenb, Die mir gegen Sicf) fcegeí)V. ©iei), wir wollen, rein »on ©önben, 9f?ur fur1é @ute Sieb1 empfinben, (Um geregt sw Dir 3u fle^n.) 5* Í32 3um ©torta. &oá) foliji Du gepriefen merben, @ott im -ôtmmef unb auf @rbenl Denn Du bifr ber grogé ©ott! Sßater aller 9Jienfcfeenfmber, greunb ber ©uten, irofl ber (Sünber, Oötjt Du «Bater in ber 9?otfe.) 3um (evangelium. ©ort! mir banfen für i>k Seferen, Dk mir aížS Dein 2öort »ereferen, 5Bon bem Símmel uné gebraut. Unfer eingigeé 23ejrreoen ©ei, nacfe Deiner Sefer1 su íeben, CDié uné erotg gíücfíicf} mac^t). 3« m Çrebo. 2M, o <&i>ttl »on Deinem ^fBorte ©alten »ir an jebem Drte Deine Sefer1 für feetlíg »afer, bringen, ba% mir Did) erfennen, T>\fy, ©ottl unfern SSater nennen, (|)eife Danfeéopfer bar). 3«m Offertoríum, IBaé mir ftnb unb maž mir feaben, ©inb, oSßater! Deine ©aben, lînb mer banft genug bafür? Unpre Gräfte, unfer Seben, fllíeS, maé Du une gegeben, (bringen mir ium Opfer Dir). 133 SBÍícT, o SSater ! auf une níeber, í)öre Deiner Minber Sieber, Unf re greube bringt fte Dir, &, bte Sebre, bk wir fyabtn, 3(1feie größte Deiner ©aben, (30?acf)t uné gfücfíid) bort unb (iter). 3um ©anftué. Saßt i>\t (Stimme Ijod) erfííngen! Saft une beíííg, íjeíííg fingen! Setíig bijí Du, grofer ©ott! Saft äum ©immel uné erfdjunngen, Saft buret) Sugenb une erringen, (@inft ju fd)au1n @ott ©abaotlj). 3ur Slufroanbíung ber fjeíí, #ofHe. S &err Sefué (efjrifiue, ©ofm beè íebenbígen ©otteš ! ber 35u auá) unter fcer ©ejiait beé SSrotee mít gíeífd) unb 33iut feibfi gegenwärtig bifl ! tcfr betlje 2)tc^ tu tieffler (Sfjrfurc&t unb Semutf) an. Du, metne Bnflu^t, meine Hoffnung, metne ííebe! S)u bifl mein ©ott unb metu Meè! D laß Setne ?íebe mít mír tturfen ju einem frommen unb íjtuíígen Seben! Símen* 3«r2íuf^ebuug beé & et íi g en ^elcfyeS. S göttlicher ^eííanb Sefué (5f)rt* Jiue! reinige míe^ burc|> Qtirt íjeííígeé 134 SSíttt, wítfyeš Su am Stamme be& ^eiligen Ärenjee jum Qeil ber SDien* fc^en fcergoffen f)aji, sen allen Sünben itnb alten ^lecfen berfelben! uub jMrfe meine Seele jur Sínéübung deiner f)et* Itgen öSefcoflje gum emtgen Seben! Slmen* 9?acfyberSanbiun&. 3it)et ©ttmmen. Sagt «né betíjenb níeberfaííen, 5Bir gebenfen 3efu Zobl Saft beé Sanfeâ Steber fcfyaííen, Sefue Metot bet une ím 23rot! d^o r. ffiae fann Sefué Siebe gleichen, Ser aué Siebe für uná jrarb, 4gterbenb une bas fie tí erwarb? 3«m 2ía,nué Det. 3wet (Stimmen, ©eine Sefere uné in geben, « Sita Timmen l;5ç.e* @ut, €>pfert Sefué aucí) fein Seben, Hub »ergtcft am Äreui fein 58ítit ^í>or. 3Baé fann K. wie oben. 3ttr communion. 3roet ©timmen* Šefu ô tcoíííe für un» fîerben, 2íber immer bei ttná fein; ©eçte fierbenb feinen (Arbeit ©id? unî) feine Seíjre ein. (5 f) D r. 5Saé fann ic wie oben. 3nm 93efct)tuf. 3fôet ©timmen. @.ig íagt ttné 3efué benfen, 9?ie öergeffen feine Sefyr^ Sefué nnfre Siebe fcfyenfen, ©tété beförbern feine @fyr\ ^í;or. fBaé fann ?c. wie oben. SDîeggefang. 3um Sntroitu^ 1. W\t werfen une barnieber r nící^t »ergeflfet, Sa è meine Siebe tfjut; 3}îid) opfernb mili iti) jîerben 5ím arena, gum Seit für má), Ser an mid) gíaubt, fotí erben SDtit mtr baé ^ímmeíreic^. 4. O ©err I bieÇ Opfer ffeíge3u Dir mit Sofylgeruci), Damit T)an i)erj fict? neige 3u Deineé SSoífé ©cfiidj. Si r opfern niait meijr ÄáíberA Si e 2íron fyat getfjan; Stfein! Sefum @bnjhtm feíber. Der une tterföímen fann. 3um ©torta. 1. ©ott 5Bater! Dir gehöret Sob, íftuíjm, unb Dan? unb dfyr Sag unfre {ftufje pret, 5Ber|iaite nimmermehr. iluf drben laÇ une grünen Den grieben jebergeit, ©a i mir ©ir fröí)ítd) bienen, 58on gurcfyt unb 2íngjí befreit» 2. ©er ©u ber 3!fteníd)en (Sünben ©ebüf?t am Äreujeéframm, Sag uné @rbarmung fínben, O Sefue, ©otteéíamm! ©efobt mít SCRunb unb giergen ©eijt ©u, @ott OeiPger ©eiji! ©er ©u in 2lngjí unb ©elmerjen ©en grommen îroft »erietyji. 3wm (evangelium. 1. 3. ©otteé 3Httnbe geí)et ©aé (eöangeíium ; 2íuf bíefem ©runbe jíeíjet ©ae mafyre <5i)rt1îent^um. ©ott feíber íjafé geleitet, ©er nídjt betrügen fann; 2Boí)l bem, ber'é gerne fyöret, Unb eè nimmt miliig an. * 2. ©ein sffiort geigt uná bte 2Bege 3«m Sbimmdnityt an, @é weifet une tic ©tege, 3u gefyen biefe SBaiwiberr ! brücfe ©eine 3Borte Xtef in t>k Sergen ein, ©afî mir gur i)ímmeíépfarte 3 « fommen mürbig fet'n. 138 3«m (Jrebo* l. 2Bír gíaubett unb benennen,Dag aué l)od)ft meifem ífíatfy ©ott, ben nur 3Sater nennen, Die 5Beít erraffen t)at 5Bon ií)m iji auegegangen Dein ©oí)n,fber Sefué fyeífjít; Der roarb aíé SDîenfcfy empfaugett Durd) ©ott ben fyetfgen @ei|K 2- Sparta I?at geboren 2ílé Stwgfrau biefeé Äínb; ©onít nmren rcír tteríoren, ÎBir, bit nur ©iínber ftnb. dt litt an Seib unb ©eeíe, ©c^íof jierbenb feinen Sauf, ©tanb auš beé @rabeé &tyk 3ím brítten Sage duf. 3. @r warb íjinauf genommen 3u ©otfeS rester fianb; 5Bann er wirb roíeber fommen, 3(î une groar nícfyt befannt: Docfy Èommt er einfr gu ráefyen Unb wirb üon feinem Zíjvon €in biíííg ltrtf>etí fprecfyen, 3nr ©träfe unb sum 2oí)m 4. 3Bir gíauben nicfyt aííeíne^ Qa% eine Äircfye fet ; SSBir jîimmen ber ©emeíne " Der Seiligen auty bei. Die ©önbe mirb »ergeben Öurd) (grifft Diener í?ier; Der Setí) ftefyt auf áum Seben, ©efjt ein gur |)immeíétf)ür. 3um Öffertortum. 1. ptvvl faf boci) biefe @5aben Dir tt)oí)ígefälíig fein, Die mir geopfert í)aben, de tjl smar 93"rot unb SfBein; Docfy ioivVé öermanbeít werben 3n @í?ríjrt gíeifdj unb 5Bíut, Dae ifi uné íjier auf drben Unb Un SSerjiorfe'nen gut. 2. 5Bir opfern Dir ben Vitien, Sera unb ©ebanfen auf; |)ííf una, bafj mir erfüllen 3n unferm Sebenéíauf, sffiaé I^u une, Deinen .ift'nbern, ßu tl)iin befolgen Daft. 9?imm meg, maé une fann fnnbern, 9?ímm weg bie ©ünbeníafí. 3. ©ír iegen Dir gu pffen 5Iucf) unfer #ab unb @ut, lînb maš mír í?íer genießen, SU« Seben, Seíb unb ©fot. €5ib une baíD filcen Díegen, SBaíb marmen ©onnenfdjein, Unb íajj burdj Deinen ©egen Die gelber fruchtbar fein. 3um ©anctué. i. Saft uné gen1 Símmel fcfyrcingett 3um pdftv m ber Dîotl), iînb bretmaí íjeilig fingen, Sem #errn ©ott ©abaotf), #err! Rimmel unb aud) @rbe ©inb 00ÍÍ »on Deinem {ftuftm; ©ilf, baf? befefyret merbe t)aé blinbe fieibentfyum. 2. Dag mir bernad) jufammea Dir unfre ©erjen roeil/n lînb »od »on Siebeeflammen Dir ein poranna fcfyrei'n. Sern ber in Deinem tarnen Äommt, fei gebenebeit! X^k dngei fagen: 2Imen! Sect unb in @roig?eit. Waty ber Söanblung. 1. ôier beti)1 id) auf ben Änietv Verborgener ©ott! Dic^ an; -3d) milí mícfy nidjt bemühen, &ae, wae &u fyier getfjan, Durdj ©inne gu begreifen. Dein ÎBort muß mir alíeín, Um t)ier ntd)t auéäufdjmeifen, Der ©runb bee ©laubene fein 2. Die @ottl>eit mar bebeefet allein am Äreujaítar; ©ter aber ijr socrflecfet t>k Sföenfdjfyeit auefy fogar. 3>ief? DenFmal Deiner ©üte, DieÇ roafjre ^immeíébrot, erinnert mein ©emütfye, O #err' an Deinen Žob. 3. SBafd)1 mi* »on meinen ©ünben, S 3efu, bur* Dein «Blut, Itnb íafj mi* ©nabe ftnben, Du aííerí)ö*|íee ©ut! Saf kalb ben íšorfyang fatten, ërfdjein1 im üoííen 2i*t, îîrb geige mir unb 2IÍIen Dein glängenb 2lngejt*t. 3um 2ígnué Dei. 1. (erfreut eu*, fromme ©eslenl din îöunber ift gef*ef)1n: Der íKrr milí fi* üerf)ef)íen, Mein 5íuge fann ií)n fel)1n; Sn 53rote-' unb iBeinégeftalten 3i* Sefu gleif* unb SSíut 5íuf bem 2lííar enthalten, Dief? größte ©eelengut, 2. 58erbecft íjí fjíer gu fínben Qae roaíjre ©otteélamm, ©o aííer *Ó?enf*en ©önben ©etiígt am ^reuseejiamm ; ae Seben fließen, ttnb biefeé &immtUbVQt Utcáitrool)í bereit geníefen, @o fann ber bitt're Sob Une @í?ríjíen nicfyt erfc^recfen; dé iji ein Unterpfanb, Daf? ©ott uné rcirb erroetfen 5Díit feiner jîarfen ©anb. 4. J&err Sefu! Deiner Siebe ©ei ötyre, gob unb Danü Seil Du nad) tarent triebe 3ur ©peife unb sum Zvaní Dein gleifct) unb SSiut gegeben, 3n Protégerait »erfüllt, Darauf für uná baé Seben Unb reine greube CfUtttt 3um ©egen beé ^rtejierl 1. Da n)ir nunmehr gepret Die SDîeffe, rote man fotí, ©o fei aud) @ott geeíjret, @r mafy uné fegenéöolí, lînb íag eé jlcfy gefallen, Wae roír alisier getrau; @r ttúU bei una Men, @o jinb roir roofyí baran. 2. @ott rooííe une beljütben, Daf? une an biefem Sag Deé bofen geinbeé IBut^en Wifyt fdjabficfy werben mag; fr laf? «né oíjne ©ünben Qinft flehen »or ©ericfyt, Damit mit ©nabe ftnben 93or feinem 2lngejtcfyt. 5tn anberer SDîe^gefang. 3«m Ätjrie. 1. öier liegt cor Deiner SUîajejîat Sm ©taub bte dfjrifienfcÇaar, Daé #erj ju Dir, © ©ott! erf)öí;tr Die Singen j«m Slitar. ©cfyerf une, o Materí Deine pulî>, IBtvQii) «né iinfre ©tmbenfcfywib. O ©cttî »on Deinem 2lngejtd)t SBîrftof? «ná arme ©îînber ntcfyt ÎBtxpÇ une nicfyt, serfîpf «né éiinber nicf)t, 2. 3Bir fyaUn, |)err! Dein ©wt »er* fcfyroenb1* 5Bie ber nximm ©ofjn; X)k ©ünbe ^aí «né fo »erWenb'í, Docfy fcfyau »on T)úmm ^ron SDíitíeibíg íjer auf «nfern ©timers, SSerrotrf nidjt ein serfnirfateé «©era, QnUkty bie 2kterí)«íb «ng nicfyt, línb fenbe «né Dein ©nabenlícfyt, Dein ©nabeníícfyt, — Dein gottíí^M ©na^ benlik t. 144 3. Sir finb ja Deiner ©änbe Serf Der ©etyopfuna. untertfyan; O ajO «né ©cfyroacfyen Äraft unb ©tarn ©iei) une in ©naben an. |)ier bringen mir auf bem Slltar Dir ein SSerföfynungáopfer bar. O ©ott! ber Serti) beé «Blut* iff grif, Daè einjíDein©oí)n für uná »era.>|, fur une »ergo)? — am Jh*eus für uté »ergojî. 3um ©toria. ©ott foli gepriefen werben, ©ein Wafym' gefcenebeit, 3m Rimmel unb auf @rben, Sefct unb in droigfeitl Soi), 9fîui)m unb Danf unb @>re, ©et ber Dreíeinigfeit! Die ganje Seit »érmedre, ©ott! Deine Serrííd)Éeít. ©ott! Deine ôerrítetyfeít 3um (füangeftum. mt ©otteé SDíunbe ge|et Qae @»angeíium, 2íuf biefem ©runbe flre^et Qaš roaíjre @fjrtjrentf)um. ©ott felbjí tjTé, ber uné íefjret, Der Seié* unb Saláéit ijh Der feine Setren fyöret, Si e glütfíid) iff ber Ç&rifi! St e gfücfíicfy ifi ber (Sfcrtj*! 3um €rebo. U allmächtiger! sor ©ir im ©taube SMennt ©i * ©eine kreaturi O ©ott unbSSater! ja, id) glaube 2ln ©icfy, ©u ©cfcopfer ber 9?atur, bluety an ben ©ßbn, ber auegegangen, SSon ©ir gejeuget eroig mar, ©en, »on bem íjeií'gen ©eijr empfangen, (©te reinjre Sungfrau unè gebar)* % tfnb Sefuö <2f)ri|hiS ijt gekommen, ©af er »erföbne une mit &ott; € r f)at bie ©cfjulb auf ftd) genommen, Unb titt für une ben Äreuaeétob; tërfianb, beftegte Zob unb Solle, gufjr su bee fateré íftecfyten auf, Unb wirb alé öHájtpv jeber ©eele (dinit prüfen unfern Sebenélauf)3- Scfy glaube, ©ottcé ©eifr regieret ©ie roafyre Äircfy1 unb ^^rificn^cit; (èin büfenb1 ©cfyaf, bae ftc^ »ertrret, gíieíjt bin i« ber ^armberjigfeit 2lm großen Zaçt mirb^gleifcí) erfreuen, 3eçt, SeiPgeî íjeíft uné inégemein, ©af mir mít ducfy sum Seben geíjen, literben @brijtí eroig fein, literben @f)ri(rí erotg fein. 3um Dffertorium. i. 9hmm an, o &m\ tk <&aUn 5lué ©eineá ^riejrerS |)anb; 3fBir, bie gefünbigt babén, Sei^n ©ír bief Síebeépfanb, i4Ô gür ©ünber í)ier auf drben, Sn 2Iengflen, Arena unb 9?ot^ ©DÍÍ bietë ein Opfer werben 58on Ékirt unb reinem förat * 2- 9?imm gnäbig bieg ©efcfyenfe, Dreidnig großer @att * Erbarm' Did? unfer, benfe 2in grifft Sínt unb Xob. ©ein 3Boí)ígerudí erfcfymtuge ©icfy \)\n su Dämm ^ron, lînb biefee Opfer bringe Une ben wbimtm S^n. Sum ©anetué, 1. ©ingt: seifig, #etlt& Deiíig* 3|r unfer ©err unb ©ott! ©ingt mit bm @ngein: Ijeifig SSijr Du, ©ott ©abaoti>! Srn éinimeí unb auf (grben ©ott Seine í)erríid)?eit ©elobt, gepriefen merben Sect unb in Sroiöfeit 2. 5Bir fingen frofy gufammen, SSon ganjer ©eei1 erfreut: Der fommt íné fierrn tarnen, Der fei gebenebeit: |)ofanna in ber |)öí?e! ©epriefen fei ber fierrl Dem großen ©ott gefeite ©ein Sob tton 5Dîeer gu SKeer. waty ber ^anbíung, í. ©tej), 33ater! »on bem fjodjjren Xíjrone ©tef) gnábíg fjer auf-ben 5íítar! Sßir bringen Dir in Deinem @of;ne @ín njofyígefalíig'é Dpfer Dar- ÎBir fleífn burcfj tí)n, mx Deine Minber, lînb ftelíen Dir fein Seiben »or; dr jrarb aus Siebe für une ©tmber; 9?od) ^ei>t er'é 5?retu, für uné empor. 2. @r frat für uná ftd) bargegeben, gür alfe SD?enfc^en tnâgefammt, šBetm Sßater, ba% wiv ermg leben, Vertritt er \t%t üae 9Dfattieramt iD 3efu ! f?öre unPre iiittt, ©tel)' unfrer ©cfyfóacíjfyett immer bet 2íuf bag Dein Setbeit/ Deine ©üre 2ín une niemals tterforen fei. 3um Ignué Dei. Sßetracfytet tfm in ©djmeqen, Sie er fein 93íut sergíejjt; ©efyt, rote aue Sefu ©ergen Der le|te Kröpfen fließt! (fr nafym fytnroeg bíe ©ünben: @r trug aiP unfre ©cfyulb! 23et @ott lägt er uni ftnben Den grieben, feine fiulb* 3ur Kommunion, ID &tvvl id) bin mcfyt roürbtg, 3u Defnem %\\fy 3u ge^n; Du aber macfy mié}1 roürbig, @rl)ör7 ntem ftnbltcf) gíe^n. O jltííe mein Verfangen, Du ©eelenbräutigam! 3m ©eijr Dic^ su empfangen, Dici), wafyreè Öjreríamml 3«m testen ©egen. 9htn ijî bae Samm gefcfifacíjtet, ^)aé Opfer ifl: öollbradjt; *&tr fyaben je|t betrachtet, ©Ott! Deine Sieb1 unb S0îact|t Du bijr bei une gugegen: Síué Deinem ©nabenmeer ©trom1 uné Dein SSaterfegen Durcfy btefeé Spfer |)er. 2* &ad Te Deum I^audanms* 1. ©rojjer @ott! mir leben Dicfy; fterr! mir preifen Deine (Stärfe, Sßor Dir neigt bie @rbe ftd> ilnb bemunbert Deine ŠBerfe; 2Bie Du marjl cor aííer 3eit, ©o bíeibfl Du in @migfeit. 2. llíeš, maé Qiáf preifen fann, Cherubim unb ©erapfyinen, ©timmen Dir ein Soblieb an; Me @ngel, bie Dir bienen, Oîufen Dir ftete oíjne Wuty Seiíig, heilig, jetiig s«l 3, #eííig, #err ©ott fy ! Seiítg, -Ôerr ber iíriegeáfjéere ! ©tarier Reifer in ber 9?otl),! pimmd, drbe, Sufí unb 9Jieere, ©inb erfüllt mít Deinem íftufym; Mcì ijr Dein @tgentí?um. 4* Der 2ipojrel (S&rifti €í)or, Der ipropfyeten grofe SOîengc, ©cfyicft su beinern îfyron empor, 9?eue 2ob= unb Danfgefänge, Der ^Blut^eugen grofe ©d?aar, Sobt unb preiét Did) immerbar. 5- 5íuf bem ganjen dvbmfrtiš Soben grofe unb aud) Äíeine Did), ©ott SSater ! Dir sum ^reíS ©íngt bit fyeilige (gemeine. ©ie eljrt aud) auf feinem ifyron Deinen eingebornen ©oí)n. 6. ©ie »erefyrt ben fyeíFgen ©eifr, *HMd)er uné mit feinen Seijren ttnb mit Xrojie fräftig fpetét, Der, o Äoníg »oííer ë^ren, Der mit Dir, &err 3efu ^rijl! Unb bem SBater e&ig ifl. 7. Du, bte SBatere ero'ger ©of)n, |)aÇ bie îDîenfd^eit angenommen; Du biji auefy son Deinem Z\)von 3u une auf bie SBelt gekommen, @nabe fiajr Du une gebraut, fßon ber ©ünbe frei gemalt. 150 8. îfhmméfyr fteíjt bae fiîmmefôtljforS, 3llíe*n, weiche glauben, offen; Du fieüft uns bem ^Bater üor^ ^Benn mir fmbiia) auf ©id) Röffen- Snblicfy fommlî Du sum ©ericfyt, 3eít unb ©tunbe roeié man ntcfyt 9. ©teí)1, í>err, Deinen Dienern bet, 2Beía)e Dicfy mít Demutfj bitten, Die Dein *Bíut einjt machte frei, 3W Du für «né fjaft gelitten; U?imm uné nad) »oilbradjtem Sauf 3u Dir .in ben ßimmet auf. 10. ©tefy Dein SSoif in ©naben an! piif uné, fegne fterrl Dein Srbel Seit1 eé auf ber rechten 23afyn, Dají ber geínb ee'nidjt berberbe; jbilf, baÇ eé burd) SBufT unb gie^tt Dic^ im Címmel möge feí;1n. 11. 5lKe iage motten mir Dic^ unb Deinen tarnen greifen, Itnb gu alien Betten Dir @íjre, Sob unb Danè ermeifen* <5Hb, ba% mír »on ©ünben fyeut línb »on Saftern fei'n befreit 12. &titt erbarm', erbarme Dic^ ! lieber une, -&err! fei Dein ©egeni Deine @ute jeige ftd), ©o mie mir ju fjoffen pflegen. ^íuf Di* í)offen mir aliein, Saf une md)t »eríoren fein* 151 3. ÇtyYOcefFiottftlfe&ev» îltt 35ítt*Xagen. i. SBÍitf, 0 ©ott! mit 3Baf>Í0efaflcn 3luf bie gíur, bte mir burctymaílen; lînfer #erg erweitert j!* , Denn eé füf>lt a(& Sßater Dtcfy. (Deine mííbc ©anb &ibt <&t%m, @it>t une í fein Äönig; deiner bat mit aüer îöiac^t SR«r ein 23iatt i^orgefcrcidjt. (©eíjt, »on iDfcen Fommt ber ©egen, ^entmt «né ©onnenfetyem «nb Siegen.) 152 4, Der fo fd)bn bie tlumen ííeíoet, Der fo mííb bte Sßögei ttjctbet, tlííeé nai)rt ím gelb unb fiain, íöirb für unó aucty 5Bater fem. (3a, bem grommen gibfi Du ©egen, ©íbjr if)m ©onnenfcíjem unt IKegetu) 5. Igaf mitgrucfyt ben^Baum ficf^ fctymücfen, äíeid) an 5?orn ben fiaim ftcfy í>ücfen^ %n ber Diebe Xrauben gíüíj'n, ÎBtefen für bte fierbe bíül^n. ítteberalí auf unfern 5öegen @ib unè, SSater, Deinen ©egem) ©cfyone, SSater, ín ©eroittern, ©d)one, menn wir flefjenb gittern^ ifluf in ber ©eroítter 9?ad)t 9)tit ber ©ttmme Deiner 9Q?ací)t, (Uné jurücr" »on böfen Segen! 2luc^ Dein Donner bringt unâ ©egen> 7* (ftufyen íafíen ^ ben ©amen 3n bee Slttbeíeberé tarnen. Der ben &ib in ©räber fa't, 93ie er glorreich auferjîefyt. <2llíe grommen fufyrt fein ©egen, @injr Um drntetag entgegen.) Í5S ©e&etí) tiox ber ©djule. fieírgcr ©eíjl! fomm gu verbreiten lieber uné Dein ©nabenficfyf, |)iíf, baf njiv immer meiter fdjreíten 3n (šríernuna, unfrer *}3flid?t. SKac^e une sum 2ernen Sují; |)ííf, baß mir in unfrer Sörufr Dae Priemte roofyl behalten, lînb ím @uten nicfyt erfaíten. © e b e t f) na u í e, SBciter! fegne biefe cebren, Die Du burci) beé Serrera SDîunb Deinen Äinbern madjteft funb, líné sum í)eií unb Dir su (šfyren<} 3räge jk buret; Deinen ©eijr &ief iné #ers, baß mir im geben ©tcte su íjanbeín une bejrreben, ©o nsie Dein ©ebotí) uné fycift 154 3* Oeftmeigifôe« 2tolfs* lieft* @ott erhalte, ©oit befcpge Unfern Äaifer, unfer Sanb! SDîadjtig burd) bee ©íaubené ©tüfce gitfyr' @r «né mit tsetfer Çant»! Saßt une © e i n e r Sßäter Ärone ©cbírmen nnber jeben geínb: Suníg bleibt mit ^abèburgš Xfjrone JDe(îerreidf?3 ©efektif üeretnt gromm unb bieber, n>afjr mtb offen, Sagt fur Dîei^t unb qjfUd&t une flebit. Saft, wenn'e gíít, mít frohem hoffen, 9Wutl)*>ott ín ben Äampf une geífu! eingeben? ber Sorberreífer, Sie baš í?eer fo oft ficp roanb, ©ní unb Slut für unfern Äaífer, @nt unb fölüt fav'i aSateríanb ! 153 SBaS beš ^Bürgere ^íeífí gefd;affenf ©d&iífce treu beé Ärtegeré Äraft; SDitt bee ©eifîee Reitern «Baffen ©tege Äunfl unb SBtffenfcfraft ! ©egen fei bem 8anb belieben, Unb fein SRufjm htm Segen gíe% Qôottee Sonne |irai)P ín gtteben, Slttf ein gÎücfltcÇ) Sejlerreíc^ ! 2a%t unè feji gufammenfjaíten : 3n ber ©intrant liegt bie SJiacfct; SDîtt vereinter Gräfte %&altm SBirb bas ©4)tt)erjîe íeíc^t ttolífcradpt* Saßt imö @tné burcf) SSritberbanbe ©íeidpem ^ieí entgegengef^n; ^)eíí hem «fatfer, S>úí bem ?anbe: Sefierretcf) n>írb en?íg jietfn ! %n% alt. ©CttC I. &ägítdje ©ebetfje. 1. 9Pîorgengebeti)e. @rfîeé 9J?orgengebetf> . . . . . 7 3roeiteé SDtorgengebetl). 9Son einem franfen tinbe 9 Sritteé 50iorgengebetlj. Sim ©onntage 13 3 u bem göttlichen Knaben Sefué 17 3u d\)vm beö íjeií. ©ctyu|engeté . 13 3u @f)ren bee ^eiligen Ramené* patrons . * 21 2. îifcfygebetbe. «Bor bem CEffen ........ 23 9?acfy bem (Sffen ,2 3 3. Slbenbgebetfye. (Sr(leé Slbenbgebetfy 24 3n>eiteé Slbenbgebetf). SSon einem franfen Äinfce....... 26 II. ÜWefgebet^e 31 ©eiíe II I SBeícfct* xînb eommumoîtgebetfye, 1. %5úd)tQzMÍ)C ttafíage 53 Sínrufung beé ^etíígen ©eijiee . . 55 @eroijTene=(šrforfci)unetítgett Sofepf) . 85 3u @í)ren alíer ©eiíígen ... . 86 3. 5?mbítcf)e Söittgebetye. gür bte ©(tern 88 gür france Altern ..... . 90 gür abgeworbene Litern ... . 91 gür ©eelforger, 2eí)rer unb 58o^ teater 92 gür afife Sftenfcfyen 93 gür bte abgeworbenen 9 i ©eteti) eine* »ermaiéten iftnbei . 96 «Seite 4. @fyri(kttíef)rgebetí)e. 58or í>er (ebriftenleíjre ... . 98 ü?acb ber @í)rijíenleí)re ... . 99 V, aSefperanba^t. 1. Sitemap »on alien ^eiligen . . 101 2. Šaureirtanifcíje Sitanai ».. . 115 Areugwea*2to&acÇt 12t Ví. Atrien* uni @4>uígefange. 1. SKeÇitebcr 13t 2. Dae Te Deum Laudamus . . 148 3. ^rojefîtonelteber • 151 4. (scfyulgefcetije 153 5. Sefierretdjifaeé SBoííéíieb .. . 154 3)rutf »on Sofcf Söíaentf m Satfcacfy.