H^281. Mittwoch, 9. Dezember 1903. 122. Jahrgang. kMcherMMma. «< - ..... z^l/M°ll«ptti«- m,!. n> ^ ^ . ,l'.^_, >° «^ c>,_ »„«»>,I- lllln«' ^ Dic »Lllibacher Ztitung» erschflnt t«8llch, mtt «usnnhme der Sonn. und ytirrtagt. Die «v««nlfts,ti«« blstnb«« f ^^N««tl b>« .^'l.^' lfüi b!e «»st.llung «n« Hau» g°»z)äl,rl« X X, - 3?!""""»""^ Mr iiem. ^ , «. vormittag«. UnfranNrrtr Ärleft werben nlcht angenommen. Manustiipt, nicht zurückgestellt ^^^ " «u ^ Htile» l»o l,, größere per Zeile l2 b; bei «steren Wiederholung" per ^jetlt « °, I ,- >, ° « ,»^»___________ ^ Amtlicher Teil. ^3„5 und r. Apostolische Majestät geruhten ^yU" das nachstehende Allerhöchste Hand. ^ zu erlassen: ^llch"^^ b" iinvallerie Freiherr von A p l' ^ l! ^"knd"" ^" beschichte Meiner Armee bleibend > I^^^nun iiber «3 Jahre währe. d?n. iin I^Cie "^'^^ hervorragenden Dienstleistung H^'n v^ ^'sundhcitsrücksichten nn, die Verset- , z ^^"^m.d angesucht. ' ! ^'ten 'v ' ^'"" Rücktritt von dnn Ihnen an^ «^"nt> ^il "" ^" Svlke der höchsten militari-I^a i^ f/u Aemter in Vosnien und der Hene-«^ Ic,s<^?^ bedauernd, Sie ans der Aktivität «G ^' barf ^ch Ihnen das Anrecht ans einen »H^ ^d,enten, sorgenlosen üebenscunnr. nicht ^ 1 ^uind' i! '^ ^"" '^""' b" vielbewährten, vor ^H.'^^ ,°urch die höchste militärische Auszeich. ^Am ^ü'hrer, dem ungeteilte Verehrung, ^ ^Mcl/?^" in sein Wirken nnd soldatisch trene -^/^in^ ^'/"s entgegengebracht ward. !^liw" " wiederholt bekundeten Tank, ^ ^b.'!?"""" ^lirer an^gezeichnet^l, Tienfte, ^ ^" Abschlüsse Ihrer mlssewöhii'ich la:> , ^ ^ ^li'nstleistnnn nnr hnzlichst ernenern lMl'^ N> ^"""^ichnen. dah Ich Ihnen die Aril- M'Vlarw?/"" ^bnen ruhnivoll erworbeilen Vli- . ^og,. ^l)eresien.Orden verleihe. ' lheh "^ Gottes Gnade noch bis in ferne Jahre l^enl,? ^'^uuerunllen Ihrer verdienstreichen '«^1! "" '" ^^ Vewnhtsein genießen lassen, l)ß!"' '^t ^ -"l^ne besondere Wohlgeneigtheit stcts i "^'3. am i>. Dezember 1N03. l Franz Joseph in. zi. I d »_____ ..' ^ias' ""t> k. Apostolische Majestät geruhten ^>" ^"'"lime des Generals der Kavalleri-^^^l^^^n von Appel, 5^mnlandantm ^HH^z^und kommandierenden Generals m Sarajevo, bei gleichzeitiger Enthebung desselben von der Stelle des Chefs der Landesregierung für Voö« men und die Hercegovina, auf sein Ansuch?« in den Nnhestand: die Transferierung des Feldzeugmcisters kugen ^reiherrn v Albori, Kommandanten des 1. Korpi und kommandierenden Generals in Kraka.l, in glli-cher Eigenschaft znm 15. Korps nach Sarajevo imd ihn gleuiMtig znm Chef der Landesregi^mg für Vosnien und dir Hercegovina zu ernennen; zu ernennen: zum Kommandanten des 1. Korps und komman-dierenden General in Krakau: den ^ldmarschall.Leulnant Adolf HorsehNi Cdlen von Hornthal, Kommandanten der 12. '^,> santerie°Tn,Ppendivision. m? ^ .Laä^» vom 2b. November 1903. N 95 Ti °ler P^st. vom 28. November 1903. N ' ?8l ^o°". vom 29. November 1903. Nr 10 «rromioü. für November 1903. Nl'3^ «^ibuu.. (ll.Ed.) bdto. Nom, 27.Novem^ b« ^^23 .8^ roädrä«^. vom 28. November 1903. Nichtamtlicher Teil. Zur inneren Lage. Die «None Freie Pr.-sse" meint die Cz^en f„..„.Men nur die Obstrnltion aufzugeben, dann ,e, 3 ^.^ ^,ck otme Reform d^rG^-schäftsordnung ^be 'MW Mnn .3 ber wirklich zur Beratuna der !? 7/N.^ so wäre das erst recht Wasser ^ !>k MM 7d?»^ Wenn einer, der schien hat damit anfinge, ? "^ N. 'ieriabri' zu bauen, um stch den dazu no- '^' 9,.^ Vavi^ u sichern, wiirde er genau so tlgen Vog.m P"p" 3' ^cjenigen, lvolcl>e in eineni zwecknmh'g hudeln me d'e^ ^ . ^^HH^ reform d.r^^^^ ordnnng auf die Tagesordnung setzen, um die Oh. struktion mls dem Wege zu räumen. Die „Arbeiterzeitung" sagt, solange das Haus unter der Obstruktion stehe, habe die Feststellung der Tagesordnung überhaupt keine Bedeutung: nehme man aber an, dah die Obstruktion nicht existiert, ss müßte man doch zuerst an das Nudgetproviforium denken, das in den drei noch bevorstehenden Sitzungen erledigt werden müsse, wenn nicht der ganzen Herrlichkeit die Vertagung ein vorschnelles Ende br< reiten solle. Und da sei nun eine Tagesordnung von sieben Punkten zusammengekommen, in der das binnen drei Sitzungen zu liefernde Vudgetgesetz gar nicht erscheine — ein Musterbeispiel der Gewissnchas-tigkeit, mit der die „maßgebenden" Parteien ihr Handwerk treiben. Das Blatt erklärt, die sozialdemo-krat. Partei werde die Neform mit allen Mitteln b«' kämpfen. Was die Iungczechen dabei planen, sei dat< zuerst aus der Geschäftsordnung die Obsrruktions-Möglichkeiten zu tilgen, um dann, befreit von dn Furcht vor der deutschen Obstruktion, die Wendung im Parlamente und in der Regierung herb'eizufüh. ren, die nichts anderes wäre als die Wiederaufrich' tung des Eisernen Ringes. Das „Neue Wiener Tagblatt" sieht m dem Par-lamentsbefchlusse auf Abänderung der Geschäftsordnung eine bedeutsame Wendung zur Hnbeifüh. rung der Aktionsfähigkeit des Hauses. Vs sei died ^ allerdings nur ein erster Schritt, aber auf di?sen komme es eben an. Das «Deutsche Volksblatt" sagt, wenn man sich das Bild der Zerfahrenheit, das die österreichische Volksvertretung mehr dmn je bietet, vergegenwär. tige, könne man siäi kaum etwas Widersinnigeres denken als das Verlangen der Iungczechen nach einer Mkonstruierung der Negierung im parteipoliti» schen Sinnv. Einer wichen Umwandlung müßte un-bedingt die Beseitigung der Obstruktion voraus-gehen und das könnte nur geschehen durch die Tchaf' fung eines moäu» vivenlli zwischen Deutschen und Czechen. Bevor dw deutsch.czechische Frage gelöst sei. sei in Oesterreich eine andere als eine Veamt?nrea.ie rung überhaupt nicht möglich. s Feuilleton. ' dun^" Reichstag kommt. °"stt von Iriebrich Ghi«me. ^'t her,' ^"lsehung.) ' 1z vo,Mem Handedrucke schieden die beiden ! ,(^s ""ander. ^ >3>V^ich besser, als ich dachte» mA < I?°stt cu?^ "°r sich hin, als er nm acht Uhr . 'l? ah ?esMschaftstoilett'e in seinem Zimmer , ^°^chF^'"k. -Ich habe mir die Herren l' ^t!'^ 5I . Er wird doch auch kommen?» . . .^f ne^f' er nach seinem Chronometer: em " '^ h^tt? h^ er Abhaltung — .^»tra!^"e. Eben klopfte eS und Herr l .^l^ z^ kleine Verspätung zu entschuldigen ^°t>„ n Hause eine Karte des Reichskanzlers V ^ ,?'Z 'lm eine augenblickliche Unter- Ht.. es handelte sich um eine wichtige An- ^ ' '^ ^ tv^ ^ ^lngen weit auf. F^zH^pl«m°tisches?. B < Alerte der andere geheimnisvoll. «Doch ^< '^lcho^ ". wud sonst spät. Haben Sie m° ^>!> denkn andere Bekanntschaft gemackt?» '^k°Ntn ^'^ h'" " '" der kurzen Ze't! '^?^ Eie !/^ui gclommen.. ^ gcu n> 'chon welche von den Kollegen?' """land, Herr Kollege.. «Aber doch von WMye^ ^ —,.........^^- V'hch.n''°»'« 3»n" ^ "«Haupt mch. allzuviel Z"t 7-' ^ ^^^ ^0^ Sie ja Imb °n «l«>7"'°°^''H"°in in einer «i..l«8°n«n Z7°ß'°Ve! K«ch dar!«« ausfthmd« Na> blissement. bemerkte der Führer. «Etwas abseits vom gH " f"A Gebäude ist alt, Herr festen eines der berühmtesten historischen Haus" /9erlms.. ^ ^^., ^^gt?» «Wodurch ht es d^ ^. ^ ^ «Hi" l""^ '""Aiedrich dem Großen und Verhandlungen s" 'H^ ^ ^^ Napoleon zwei Ma"" There" Ml ^ y^ ^.^ ^^.^ Nächte geschlafen ^ °a"" ^ ^^^ ^ ^^ .^ auch Wsmarck hat mel ^^ ^^^ und trinkt vorzüglich da, «Y empfehlen.' ^ h^aben sich durch ein Gast- Be.de traten em un ^^ ^.^^ ^^ ^.^ zimmer und zw" "«" ^^ ^^ d^, H^e M gelegt nicht allzu großes, mit ziemlichem Luxus ausgestattetes Gemach; hier fanden sie vier aristolratifch aussehende oder wenigstens in eleganten Formen sich bewegende Herren verschiedenen Alters, die an verschiedenen Tischen hinter Zeitungen saßen. Beim Eintritte Meckenstens und seines Gefährten blickten sie neugierig auf. «Gestatten die Herren, daß ich Ihnen Herrn Vollmann vorstelle, den neuen Abgeordneten für Muckelsberg — Herr von Kardorff, Herr von Valle« strem, Herr Richter, Herr Bevel.» Bollmann verneigte sich geschmeichelt vor jedem der Vorgestellten, die ihm kollegial die Hand schüttelten und ohne Ausnahme einige freundliche Worte zu ihm sprachen. «Wie liebenswürdig», flüsterte er seinem Führer zu «Also das ist Herr Graf Ballestrem. der Präsident?. «Jawohl.» «Ich hätte nicht gedacht, baß der Verkehr zwischen den Mitgliedern der einzelnen Parteien ein so kollegial°gemütlichcr wäre. Sie greifen sich doch in den Verhandlungen so scharf an, daß man schier denken muh, es wären die erbittertsten Feinde. «Geschäft bester Herr Kollege», lächelte Mecken-sien. «Hier ,st em neutraler Boden » «Besonders Herm Bebel hier zu finden, bin ich sehr erstaunt. Ich denke, die Sozialdemolraten sind von allem ausgenommen.» «I bewabre. Da sollten Sie erst einmal sehen, wie es auf den Parlamentarifchen Soupers beim Kanzler oder den Ministern hergeht — schauen Sie nur, wie vertraut sich Bevel und Ballestrem unter» halten. Sie gucken nach Ihnen her — nehmen Sie Platz.» (Fortsetzung f»lzt.) Liibachn gciwn» Nl. 281. 24«N », DezemblllW^. Politische Uebersicht. Laibach, 7. Dezember. Die Deleg atianen w.erd?n vom 15. bis 22. d. tagen. Sie treten nach dem 6. Jänner wiod?r .zusammen. In den leisen der großen Parteien des Abgeordnetenhauses wird der Gedanke erwogen, die Aenderung der Geschäftsordnung, wenn gegen diese nicht eine langwierige Obstruktion zu besorgen sein sollte, während der Delegations» session in Parallel laufenden Nachtsihungen noch vor Weihnachten zu erledigen und zur Beseitigung der sozialdemokratischen Obstruktion gewisse, von den Sozialdcmokrat'en verlangte Abänderungen zuzugestehen. Aus Kuttenberg wird gemeldet: Das Organ des Abg. Dr. Pacnk, die „Podvysucke listy", schreiben zur Politischen Situation: Der Czechenklub steht auf dem Standpunkte der Obstruktion und die Regierung wird trotz ihrer letzten Erklärung die sogenannten Staatsnotlvendigkeiten nicht bewilligt bekommen. Die Obstruktion gilt aber nur dem Kabinett Dr. Koerber, das an der Versumpfung der innerpolitischen Verhältnisse die größte Schuld hab«,'. Sollte vielleicht eine neue Regierung kreiert werden, so wür« den die czechischen ^ba^i-dneten zuwarten, um sich nach dem Programme und den Taten d^r neuen Ne« gierung zu richten. Den maßgebenden leisen bleibt es also anheimgestellt, sich entweder für die weitere ^cchisclje Obstruktion oder gegen Dr. v. Koerber und mithin für eine Frontänderung der czechischen Ob« struttion in eine andere Art der Opposition zu >er« klären. Die „Kons. Korr." kündigt an, man beabsichtige, im böhmischen Landtage einen permanenten Ausgleichsausschuß einzusetzen zur Beratung des ganzen Komplexes der d,euts ch»c'z^ch i sch e n Streitfragen. Es finden bereits Pourparlers' zwischen den beiden Parteien statt. Die Petvr5burger Gerüchte, wonach der Finanz-minister Pleske zurücktreten werde, N>eil er den militärischen Ansprüchen für die ostasiatisäie Politik Nnhlands Schwierigkeiten bereite, iverden russisch-cffiziös dementiert. Aus Sofia, 5. Dezember, wird gemeldet: Das Sobranje hat nach zweitägiger Debatte die Ant> wort auf die Thronrede unter Beifall der Majorität angenommen. In der Debatte hoben die Minister des Aeußern und des Innern sowie der Iustizminister dk> ordnungsmäßige Bildung des gegenwärtigen Kabi-nettes, die legale Durchführung der Wahlen und die Klarheit des politschen Negierungsprogrammes hervor. Sie sagt?n, das Programm bezwecke die Verbesserung der ökonomischen und sozialen Lage des Landes sowie die Fortsetzung der guten, mit den Nachbar» staaten und den Großmächten, insbesondere mit Ruß» land, dem Befreier Bulgariens, bestehenden B?zie» liungen, ohne daß jedoch diesen Beziehungen zuliebe die Lebensinteressen der Nation oder deren Nechte als wichtiger Faktor in der Regelung der mazedonischen Frage geopfert werden sollen. Vul» garien habe bei der Regelung dieser Frag? kein anderes Ziel im Auge, als einen Zustand herbeizufüh. ren, welcher die wirtschaftliche und soziale Entwickelung Mazedoniens gestatte. In Berliner unterrichteten .Ureisen wird daran festgehalten, daß N ußland und I apan im au-ßersten Orient einen friedlichen Ausgleich ihrer In-tenssen finden werden. Cine bezügliche Anfrage der japanischen Regierung ist zwar bisher von Seit? Rußlands nicht beantwortet worden; diese Verzöge rnng dürfte jedoch daraus zurückzuführen sein, daß Graf Lambsdorff noch nicht in der Lage war, sich über die Intentionei». des Kaisers von Rußland ge-nauer zu unterrichten, dessen Interesse durch die Krankheit seiner Gemahlin in Anspruch genmnnn'» war. Als sicher darf gelten, daß weder Rußland noch Japan die Vermittlung einer fremden Macht in An-spruch zu nehmen gedenkt. Tagesueuigteiteu. — (Iodbäder.. Hu den ältesten und gebräuchlichsten Medikamenten gehören die Iodsalze, die sowohl äußerlich alä innerlich reichlich Verwendung finden. Nicht uninteressant ist nun, daß in jüngster Zeit gegen die Wirl-scunteit der natürlichen Iodwässer, wie sie in den Iooheil-quellen repräsentiert werden, von ärztlicher Seite Zweifel laut weiden, da diese Iobauellen das Jod in solcher Verdünnung enthalten, daß ihr therapeutischer Wert in Frage gestellt ist. In den „Therapeutischen Monatsheften" bespricht Sanitä'tsrat Pelizaeus dieses Thema und berechnet, daß ein Mann, um seinem Organismus täglich zwei Gramm Iodnatrium ober Iodmagnesium zuzuführen, von diesen Gewässern trinken mühte: Hall (Oberösterreich) 50 Liter. Darlau (Schlesien) 70 Liter. Heilbronn (Bayern) 100 Liter. Salzschlirf 400 Liter. NranlenbMTölz ^1600 Liter, Kreuznach 5000 Liter. — (Gute Antwort.) Die Oberrechnungslammer cines Kleinstaates läht wegen jeder unbedeutenden Kleimg-lcit zahllose Reslripte los und ist deshalb überall verhaßt. Emmal hat sie herausgetüftelt, daß einzelne Garnisonen die Grasnutzung ihrer Exerzierplätze verpachten und daß dies bci anderen Garnisonen unterlassen ist. Auf das entspre-üMde Monitum: „Warum der Exerzierplatz in N. N. nichl als Weide verpachtet sei", erhält sie von einem geärgerten Commandanten, die Auslunft: ..Weil hierzulande das Vieh leinen Sand frißt." — (Das abschreckende Beispiel.) In dem Münchener Witzblalie „Die Auster" wirb folgende Anekdote erzählt: Kommerzienr.its erwarten den Besuch ihrer Verwandten aus der Provinz. „Ach", stöhnt die Frau Rätin. „wenn ich nur wüßte, wie wir den Leuten das Essen mit dem Messer abgewöhnen tonnten!" — „Ich weih was", s<-gte der Gatte. „Pah auf. bei Tisch werde ich ganz ostentativ das Messer in den Mund stecken. Und du erteilst mir dann eine harte Rüge dafür. Da weiden sie 's schon mcr-ten." — Man sitzt bei Tisch. Da — noch dazu beim Fisch steckt der Kommerzicnrat mit Emphase das Messer in den Mund. Die Frau Kommerzienrätin bekommt beinahe Kiämpfe: „A--------Ad — Adolf, was seh' ich —'." — „Was denn?" — „Du — iht ja mit dem Messer!" — Da mischt sich die Tante aus der Provinz lachend ein: „Warum soll er denn nicht mit dem Messer essen? Wir tun 's immer!" — (Ein Theaterregen.) In der Alhambra in London halten am Mittwoch die Zuschauer einen Anbl^. und eine Vorstellung, die nicht im Programme angegeben war. Der Bühnenarbeiter, der bei einem Zwischenalte o:n Vorhang herunterzulassen hatte, drückte auf den falsche,-Knopf und statt des Vorhanges stürzte sich ein wahrer Vollenbruch auf die Bühne. Er hatte die Vorrichtung für den Fall eines Vühnenbrandes in Tätigkeit gesetzt! Die Da. -----------------------------------------^^stwhbem ft "H' men auf der Bühne flohen in w'Idcr V°^ viel mehr als ein Vadclostüm anhatten. ^Maph <"' - (Sie tann w ° rte "-). A" ^ ^as sich wil>> Philadelphia erzählt folgendes ^'^^^ ^n M^ lich zugetragen haben soll. Eine Frau" ^. ^n, , „Sind Sie der Photograph?" ^ "Z^?" ^ "^' '' „Machen Sie auch Aufnahmen v°n ^nde.^^ ^ ^,, türlich." - „Wieviel verlangen S'e ° ^chben^ Kronen ein Dutzend." - ..Gut," sagt« ^ " .^, ^' lich, ..ich werde später wiederkommen Das crstc Amtsgebäude einer Vczirksha«V "'" in Kraln. i^tei^i« Bis zum Herbste des Jahres^ gung der einzelnen Abteilungen der V " ^ „ s v m Nudolfs^rt nicht „ur recht m^ "st ^ r -für die Beamten als auch für W P" "" Oeb°"d störend. Die politische Abteilung war >n ^,^ sich. die Bauabteilung am 0°«^!^' . ^ Kap'""" mben der Post und die F°rstinspetl' " b' ^ ^ , « in verschiedenen Privathäusern ""terMa^^^ 9^5 refeicnten muhten wegen Mangels °" ^„n. .^, lichleiten sogar in ihren PrivatwohnM gen ^ Diese Üebelstände bewogen Sen »^ ^p" l. k. Landespräsibenten Baron H«'"' "^ ein P">e' . tement der l. k. Landesregierung f'«r -„ Wd°l ^, die Erbauung eines neuen Am ^ba^ ^^' in welchem sämtliche der P^Usch" H^" ?",^' Fachreferenten untergebracht waren au a , ^, <-Das Projekt wurde im Iun, 1iW2 om ^.,, r deZ Innern genehmigt, und obann er°^ ,^h"""'" selben Jahres die Inangriffnahme ,„ schaftlichen Amtsgebäudes. ..-.^sten. welch".'^« '^ Trotz des Mangels °« ^rwtott^tm ^^^V Unterlrain infolge der intensiven Abwand ^^ ° rila höchst empfindlich bemerkbar mach ^^^ .^ ^ ncch im selben Jahre. nnt Ende ^om , unters Dach gebracht. . m.amnzstadt ^ ^ch °l Obgleich es in dc' «emen frov nsi z ^^ leine geeigneten größeren Vauplahe gM . ^l lunged für die Vezirlshauptmannsch f^ .„^^ Ziehung ntsprechcnden und auherordc, uic^ ^ ^ platz an der zum Bahnhofe "^^e ^,,da ",, strahe zu gewinnen, aus welchem ^ ^^, gH ^ in der Fassadierung zwar cmfach nd "^ cr^^^^ ^ ganzen jedoch ,^, ? schönste Zierde der Stadt erheb. ^stig,^F> '' Die Position des Gebäudes 'st 1o ", ^, ^ . reiis °us weiter Fcrne nahezu von " ^ ^,„ , wird. Aus der Höhenlage ^ Vau^ , einerseits und in dessen Ve chaffenhe'^^^sMe ^ sich die Notwendigkeit, eme h°f- "u° ' ^lche ^<" mauer in Form eines Zyklopen h"zusi " ^. Dtt ' h«j !> gebung des Gebäudes ein festes Gepr^ ^^ ^ ^. sind mit einem schmiedeeisernen, ^"g ^b ^,' enen Geländer versehen; dadurch haU ^iar-, , besonders günstiges Aussehen. '^ ° M «' ^^' Stufenanlage vor dem E'nganss ^s e^u ^^ ^ Das bezirlshaupimannschaf 'che ^ c,n-aus einem Haupt- und 3^' Se.tenN ^.ft laufenden. 2'30 Meter br"ten Ko " OM ^ ,^ di. einzelnen Räunüichleüen H ^ ^e. - D- ^ führen mehrere Slufen ^m H^p""^„nge. 5^ ^ in der Achse des Einganges , schmiedeeisernen Grander gez^te Ha .^ ^ A^ ,^ enstiege anstoßt. Die V« mW 3 ,^fS^< räume vermittelt .!ne separate-------^^«"" " ,, tea. Roman von E. G. Sanderson. Nutorisiertt Uebersehung aus dem Englischen von N. Brauns. (39. Fortsetzung.) (Nachdruck verboten.) Er sagte es mit einem Lächeln — einem erzwungenen. Auch entging es Lea nicht, daß seine Hand beim Aufsetzen des Hutes auf den Kopf heftig zitterte. Er war weit mehr beunruhigt, das lieh sich unschwer erkennen, als er merken lassen wollte. Zehntes Kapitel. Lady Lucy Barchester befand sich in rosenfarbener Laune. Der Heiratsantrag ihres Sohnes war von Tva Miller angenommen und damit auch die Aussicht, die Saison in London mitzumachen, was vorher in nicht zu erreichender Ferne lag, zur Ge-wchheit geworden. Die Frau Baronin steckte näm» uch bis über die Ohren in Schulden und hatte daher, 3^. ? schlimmen Notwendigkeit gezwungen, schon beschlossen diesmal in Coombe zu bleiben. Nun war jedoch Eva Miller als erlösender Engel eingetreten, und es war das Abkommen getroffen worden, daß die Barchesters für den Rest des Frühlings und einen Teil des Sommers Gäste der Braut sein sollten. ^.^ Miß Cva Miller hatte ein feinparfümiertes Briefchen gesandt und ihre »teure Laddy. dringend einaeladen, so bald wie möglich zu kommen; und die Schwieqermuttcr m «P6 hatte postwendend Antwort abgehen lassen und ihre Ankunft für die folgende Woche festgesetzt. Nächste" Donnerstag wollte sie von Coombe nach London übersiedeln. Sobald sie ihren Brief abgeschickt, suchte sie ihren Sohn auf, um ihn mit ihrem Beschlusse bekannt zu machen. Sie fand ihn im Frühstückszimmcr, einem kleinen panec-lierten Gemach, das die Aussicht auf die Terrafse und Malvern-Berge hatte. «Ich habe eben an Eva geschrieben, Jim», begann die Lady beim Eintreten in ihrem hohen, un° angenehm klingenden Organ und nahm dann in der Nähe des Kamins Platz. «Heute früh erhielt ich Nachricht von ihr, und sie nötigt sehr, wir möchten möglichst bald kommen. Daraufhin habe ich unsere Ankunft für heute über acht Tage angesagt.» «Das wird vermutlich gehen», erwiderte Barchester, ohne den Kopf umzudrehen. Er schien über die Aussicht, seine Verlobte so bald zu sehen, nicht übermäßig erfreut. «Und dann möchte ich dich noch fragen, Jim, ob du den Tag schon festgesetzt, wann sie stattfinden soll?» nahm die Mutter wieder das Wort. Jetzt wandte er ihr das Gesicht mit erstauntem Ausdrucke zu. «Wann was stattfinden soll?» kam es von seinen Lippen. «Nun, natürlich deine Hochzeit! Du bist heute entsetzlich schwer von Begriffen!» «Die hat doch keine Eile!» rief er sofort. «Zeit genug noch, daran zu denken!» «Keine Eile! Ich dächte, es lägen Gründe genug vor zur Eile! Ich erwarte, daß sie am Schlüsse der Saison oder spätestens im Herbste stattfinden würde. Und" Ew wird °« «MM« »....." M- ^ gel an Interesse an semer „ «Mein lieber ^m-, M ^ mA H g H ' ' uud K ich H ', war, fort, «du w.rst ^"digeH^H ihl .^ 's Eva ist ebenfalls für em ^^ ^H i. ^ 5 es aus ihrem heut'gen Vne^ ^ ^ M) ,, ,^ recht sein! wenn du die Angel g ^ gerade, mein lieber 3.'"!' ^ Lach"/^c'' " Barchcster ließ em b'^ ^ngs " 5,. «Den Anschein nM ^ ^ ^ ^ liegen aber auch so v "e ^ ^ ar", ^ ^.v - dämpfen, ,, Habenichts, und ^ s< '! noch zu eröffnen. Etwas ^tt"H< .' zu sagen.. .murmelten 2v" sc^ ^' i, Mit ein paar g"^ ^ Mutter nicht verstand H^^^. (Fo zum offenstehenden Fenster ) >^acher Zeitung Nr. 281. 2461__________________________________________9. Dezember 1903. ^gzllm^^en Korridors im ersten Stockwerke; der au« H°ff^ " "achbobcn ist durch eine feuersichere Tür ab->ll- ^i sh^"", "borigruppen befinden sich zu beiden Sei-!l<^ ^^^"^sch aufgebauten Stiegcnhauscs der Haupt-""' '"Wlbti.?/"^'"- ^kssm Decken aus traversierten Zie- !P^°"thcn. enthält eine Waschtüchc. die Amts. Aden ^"^epotll sowie Privat-Kellerräun«. Der "s. ^Wllt ^ '^ ""^ geriffeltem Portlandzement-Be- >°lbl °^"^rre. welches durchwegs auf Traversen ^ ^"i ^-'/'"^ untergebracht: das Steuerinspeltorat '^it'^^^ltinspeltorat mit zwei. das Vauamt mit ^iz!ez ?!°°hr-Evidenzabteilung. die Bureaux des Ve- Kni! ?^>nit ' ^irlstieiaiztcs und des Bczirlsschulin- ^ au- ""^' Zimmer, ferner die Dienerwohnung, ^, eM^"" Zimmern. Küche. Speiselammer und '^ ^ntt Registratur vom Jahre 1765 bis 1889 ' bitses m ?"'^"tammer für das Vauamt. Die lichte H" tts^ch°lsc5 mißj 3-W Meter. lchlfs ^" Stockwerke befinden sich die Bureaux des ^lttzt'ltt l^^ckM Konzeptsbeamten, die Einreiche lie n'U'N Am^l ^^"l ^^^ ^^ Naturalwohnung des > "'70 w.'^^' ^" dichte Höhe dieser Lokalitäten be-' '^zem^ m ^ ^^"^ daselbst sind aus armiertem i^tt f., ,^^°" hergestellt. Die Vctonplatte ist zehn ' ,«^n^ ' "ut RomanZemenlmörtel. die Stütz- u»d ?^"a un^^ °"^ Zytlopenmauerwert. mit Fuge,'" ^aultn ^^°nplattenbetrönung. alle übrigen 6K- llllli, Di. m segeln mit gewöhnlichem Kalkmörtel ^ ^ ^slhen ^"""k und die Räume der Mtnralw?^ 'l'chts.m, ^ues-^ußböden. die Gänge erhielten ein ^ diV, .' bie Aborte ein geriffeltes Betonpfla- ^'"»en »n ^^"^""^n Räume der beiden Wohnun- /Ml!.?!.'?" Nretierfuhbodcn. Die Beheizung ei' ' hbo^U.wh mittelst Tonöfen mit innerem Heizung. "Mch bewährt. (Schluß folgt.) ' ^lvu^^^^^'^ 3'" ein« Majors-Lolalan- )°'t> -.f. / Hauptmann erster Klasse Ludwig von bti^ ^ "'"mplsit im Divisions-Artillerieregimente '" dt/w ?^slonnnando vorgemerkt. Der Obcrleut' ?Ntz ^ ^"e Anton Lukmann des Infantcrie- "ttnin, s<- n'""^ ''n Einvernehmen mit dem l. t, "z dei . ^ndesverleidigung in das Verhältnis der ' ^e a^ s ^°"dwehr überseht, (Aufenthaltsort Ah- >,„ sN'chte Abiegung der Offizierscharge wurde ^'lliat ^'zj"l des Infanterieregiments -'^w !>!m ^. ° ftswechsel.) Das Reichskriegs-.^^ . IN Mit Erlaß vom 7. d. M. vorbereitende ?"^nnns^? ^" Jahresschluß zu gewärligenden ^ liro,P '^"^^echsel bei den aus Ländern der un-v^ im >?.?^ °^r teilweise sich ergänzenden Trup-"'" 3^"^"'°"sc,ebiele sowie in Süddalmawn ü'^e ^""ppen und Abteilungen der Infanterie, der ^ 5°h^ Gebirgs- und Festungsartillerie haben > Mluffe die mit 1. Dezember auf den vorge--Ml!s. n?^^"^ bestehenden Abgänge durch die Z3. ^/."ssentjahrgänge 1901 und 1902. eventuell ?" des f,. ?""">, ber Monarchie dislozierten Ab- -^ 'i?>netn . ^"^" Trurpenlörpers zu decken. Zu !'!" ^.> . !^l>v'c,/° ^var in folgendem begrenzten Umfange: ''? dtsu«^' ^" Traintrnppe. der sseldartillerie. so- '',bei all"q ^.""gcn Truppen dann. wenn die nach der .?"de "' drittjährigen Mannschaft verbleibenden ',,'olltti, y>^ ^" normalen Dienstbetrieb nicht aus- ^ '"> ^a^" ^°ffeniibunq sind in erster Linie, vom ,. ,'V>3° b?" ^04 zur Naffenübung Pflichtigen As- ^ ^!>
e überzählig oder minderlaugllch,n !«^tsc>^s "?"ihl wurden, und erst in Ermanglung ^ ">erb,st.-n sind auch Reservemänner «nzu. ^^'n^ültigkeit der periodischen ^>'l Z b o m L a, ndsturmdlenst e) dauert, l^^g bon "'"mg des Ministeriums für Landes-v "U" an bis Ende Juni des nächsten " i^ej^h'^N'ie Verlegung.) Herr Doktor , ^-> ^ "" infold seiner Uebersicdlung nach KW' ^7°flllll.ns^^mandat der Landgemeinden Kram-'!^?°Ilz/'""ltl niedergelegt. ^ ^>^^uldlenst.) 3)er absolvierte Lehr- 1 c. ?hlf/ .^ Na'munb Bo ^ i 5> wurde zum prov,- ^!>c>ch ^ der Volksschule in, St. Veit. politischer "nannt. - Der l. l. Neznts- ^5" Vol,^'" kreierten Parallelabteilungen an den ^ 'N?frä stylen in Landstraß und in Nassenfuh , '^eist '"en. W,^ W «s'pcrin aus Hl. Kreuz. !" i,n s?sf, auf cmen neuartig lonstru:?rt.'N Ab-fchXi 7 ^d ?uf"1en Lehmabfä e-Ni/ckführ.Pparat. Der Abschneidetisch erzielt eine Tagesleistung von ube. ^0 000 Stück mit Leichtigkeit, wofür die eingangs erwähnte ^irm7 iede Garantie übeniimmt. Vorzuge der neuen Kon. ^?t o des Abschneidetisches sind eine bedeutende Vereinach nq Ersparnis an Arbeitskraft und größere Le,stungs-3?^ i da der betreffende Abschneidetisch m,t einer e.n-fllhigwt va ocr ocill Tätigkeit einer Hand zigen l^belbewegung zu der nu ^ g^ ^^^ erforderlich ist. b" ^^ '' / ^.^ ^^^^. ^^ ^^ kraft kann den Tsch bewner, l '^ j^,« A^^er führen. V'nnen mer ha en ^ ^ ^ l"' ^" 7w?/d7 ue Vorichtung beim Abschneidetische der Ziegel durch die mue " ' öglicht. daß das auf den eine praktischere Form w es emg^.^^ I ^ Ziegel fallende Werte ist. - Bei Erhaltung der Mittelrippe von der Stelle ,,, neuen Form ist n lch^ ZWl §u liegen °"' °/^ /^wär s verlaufend, schief abgeschnitten, ebenkommt, "ach Abwarts v rw I ^^ ^^^^ ^^^ ^ l^'^7^/Xldach ungemein hübsch ausnimmt. ge-sich e.n solches Zlege'vaa? u demselben das "^ ''."",f we Stauung erleidet, also leicht abflieht N^ ?^nee b Nini °hne Widerstand über die schiefen und der in den Dachraum gelan- Abfluhränder ^" ?°m s' ? ^^^s Ziegel nach dem er-^'7"'F^m Ü? bie^ freuen sich eimr auher-"^"!^^Ne?iebtb^ ^ Der Lehmabfälle-Rückführap-orbent 'chen Ne^ebtyn ^^ 2^ sinkenden Zwischen-p,rat befördert W son^ , ^^,.^ wieder zurück in stücke Ausschnitte und Adsa^^ ^ Arbeitskraft, die die Z"g'lp«lse. wovura? ^ ^sckMigt war. entfällt, an-mrt dem Sammeln der "I ^^ ^.^ ^^. ^ .^ d kommen. Das gefangene Exemplar, das mehr a« 60 Jährt Laibacher Zeitung Nr. 281. 2462 9. Dezember^903^ alt sein dürfte, wurde in Laibach präpariert und von Oberstleutnant Beerer dem Landesmuseum in Laibach ge-schenlt. — (Die Schwurgerichtsverhandlungen in Laib ach) wurden vorgestern beendet. Der des Totschlages angeklagte Besitzer Franz Kecelj aus Tersain wurde gu drei Jahren schweren Kerlers verurteilt, doch wurde ge-^en das Urteil die Nichtigleitsieschwerde angemeldet. Der Arbeiter Valentin Paddel aus Dolgo Vrbo, Vezirt Littai, wurde von dem ihm zur Last gelegten Sittlichleitsdelilte sieigesprochen. Ein näherer Vericht folgt. — (Hoch Wasser.) Infolge der letzten Regengüsse und der rapid eingetretenen Schneeschmelze sind der Gra-daäöica- und der Gleinitzbach in der Gemeinde Naitsch ausgetreten. Das Hochwasser trat vorgestern um zirla 7 Uhr morgens ein und inundierte die Reichsstrahe bis in die Nähe >ls Stadtgebietes sowie mehrere Häuser und Gehöfte. Dant tem raschen werktätigen Eingreifen der Gendarmerie und der Feuerwehr konnte das Vieh geborgen werben. In den ersten Nachmittagsstunden fiel das Wasser: auch die Reichs-st^aße war nicht mehr inundiert. Seine Exzellenz Herr Landespräsident Freiherr von Hein besichtigte nachmittags 5as Überschwemmungsgebiet und traf im Vereine mit den anderen berufenen Organen die nötigen Anordnungen. — ? as Gebiet des Laibacher Moores steht unter Nasser; dieses war vom Samstag auf Sontag von 2'10 Meter auf 2'80 Meter über das Normale angewachsen, weshalb bereits Samstag nachts eine teilweise Ueberschwemmung auf den Wiesen und Feldern von Schwarzdorf und Lipe eintrat. Das Hochwasser erreichte Montag mittags seinen höchsten Stand und drang bis zum Karolinengrunde vor. Die Ne-wohner flüchteten auf die Dachböden. Herr Bürgermeister Hribar besichtigte vorgestern in Begleitung des städtischen l bertommissärs Tomec die Ueberschwemmung und stellte den Morastbewohnern behufs Aufrechthaltung des Verkehres l.ne Anzahl von Kähnen zur Verfügung. Die Vrunnborfer Nezirlsstrahe stand noch gestern größtenteils unter Wasser. Im Laufe des gestrigen Tages fanden sich zahlreiche Bewohner unserer Stadt teils auf der Unterliainersirahe, teils auf dem Schloßberge ein, um die Ueberschwemmung zu besichtigen. Der nachmittags eingetretene Nebel machte die Neob-cü,tung unmöglich. — Der Verkehr über die Eisenbahn-b.ücke über die Save in Tschernutsch wurde vorsichtshalber enge stellt und wirb durch Umsteigen aufrechterhalten. — Pci Litiai erreichte der Savefluß am 7. d. M. eine Höhe von 3 Meter 35 Zentimeter über dem Normale, trat an verschiedenen Stellen aus und überschwemmte die längs des Ufers befindlichen Straßen, so daß der Verkehr gestört und auch stark gefährdet wurde. Der reißende Fluß führte viel Hl lz mit sich. welches teils weitergctrieben, teils ans Ufer ungeschwemmt wurde. Die Litlaier Savebrücke wurde behördlich beaufsichtigt und bewacht. Die rapide Schnee-schmelze bewirkte in Verbindung mit den Niederschlagen an rieten Orten Erdrutschungen und Verkehrsstörungen. Ge-sicrn vormittags war ein Fallen des Wassers um einen Neter bemerkbar und es wurde die Kommunikation in den im'nbierten Gebieten wieder aufgenommen. Bemerkt muh i och werben, daß die Landleute mancherorts die Eisenbahn-slrecke benutzen mußten, um auf diesem einzig passierbaren A'ege den Ort Littai zu erreichen. — Der Gurlfluh ist von Seisenberg aus schon mächtig ausgetreten und die enormen Zuflüsse von Regen- und Schneewasser dürften das ganze I»,undationsgebiet von Strug bis unter Landstraß unter Nasser sehen. — Von den meisten ombrometrischen Veob^ ochtungsstationen werden dem hiesigen l. l. hydrographischen Nureau übermäßig höbe Wasserstände gemeldet. Die Sta-t»n in Horjul berichtet auch über eine große Ueberschwem-N'.ma, in der dortigen Gegend. Stürze von Schneelawinen '.'nb bedeutende Schäden. (Der hiesige Lanbes'Versuchswein« teller) war Montag abends massenhaft besucht, so daß auch eine halbwegs freie Vewegung unmöglich erschien. Unter den Besuchern gab es viele aus Ober» und Inner< train. Die ausgestellten Weine fanden allgemeinen Beifall ; hervorzuheben sind namentlich folgende: Der Rhein» riesling und Rulä'nder (Graf Lanthieri in Wivvach), der Carmenet und Sylvaner (Frau I. Schwickert in Wippach), der weihe Burgunder (A. Ferjanöiö in Slaft), der Ruländer und die Sipa (Lavrenöic in Oberfeld), der Extrar ZwangZarbeitsanstall der 32 Jahre alte Zwängling I^sef Mutlentaler entwichen. * (Nach Amerika.) Am 7. d. M. nachts sind vom Südbahnhofe aus 26 Personen nach Amerika abgereist. * (Aus Amerika.) Gestern früh sind 237 Per-snnen aus Amerika in Laibach angekommen. Theater, Kunst und Literatur. — (Deutsche Bühne.) Die Aufführung von Halbes „Strom" übte vorgestern starken Eindruck. Ein näherer Bericht folgt Raummangels halber morgen. ^ (Konzert des Violinvirtuosen Ja-rostav Kocia n.) Das von der „Glasbena Matica" auf den 11. d. M. angesetzte Konzert des berühmten Violinvirtuosen Iaroslav Kocian muh auf ein paar Tage verschoben werden. Das Auftreten des jungen, erst 20 Jahre alten Künstlers in Laibach ist jedoch gesichert. Kartenverlauf im Geschäfte des Herrn Lozcir. — (Qe sie r re ichi sches Feuerwehr^ und Rettungswesen am Anfange des XX. Jahrhunderts.) Unter diesem Titel erschien ein stattliches, 476 Seiten Groholtav zählendes Buch. aus der bewährten Feder des l. l. Kommerzialrates, Ehrenpräsidenten des Feuerwehi-Reichsverbcmdes Herrn Reginald Czermak. Das Buch weist folgenden Inhalt auf: 1.) Geschichte der österreichischen Feuerwehren (aus diesem Kapitel entnehmen wir, daß die erste freiwillige Feuerwehr in Reichstadt in Böhmen im Jahre 1851 gegründet wurde). 2.) Iubiläums-Ausstellung Wien 1898 mit dem Bildnisse Seiner Majestät. ?.) Verufsfeueiwehien Oesterreichs (von diesen gab cs zu Ende 1901 11). 4.) Freiwillige Feuerwehren Oesterreichs (10.856). 5.) Organisation und Statistik der freiwilligen Feuerwehren. 6.) Die Feuerwehren als Rettungsgesellschaf, ten. 7.) Die feuerwehrlichen Wohlfahrtseinrichtungen. 8.) Oesterreichs Verkehr mit dem Auslande. 0.) Oesterreichs Beteiligung an Ausstellungen. 10,) Zugticrversicherung. 11.) Oesterreichs Fachliteratur. 12.) Personalstatus der österreichischen Feuerwehr-Verbände ?c. Insbesondere ist die Stc^ ——————----------------------------. ^ ^r Gerale u,^ lisiil. sowohl betreffs des Personals ^r " ^„,, der Vrandschadenstatistil sehr ^nau und mu ^.^ ^ meiigestellt. Das Buch enthält viel M^" " ^ Tatsache, liche Daten, aber sie alle geben Zeugnis sur ^„licbe daß die Feuerwehren die praktische P'^ °" ^llck, auf überall ausüben, wo man ihrer Hilfe bebaN, ^ . ^„ der Brandstätte, sondtrn bei jeglicher """> ^ ^erdt" Folgen durch den öffentlichen Hilfsdienst H" ... ^ch'' können. Dcis Werl enthält auch somel an Y'1' >,^ roi, ceningen und anderen wertvollen Daten, ° " ^ ^^.^ Freunden der Feuerwehr und anderen nnt ^>" '^ i N weiden kann. — Das Buch kann um °e" ^ ^ ^ hi-(außer Portogebühr) durch den ^""wehrver .^^ ^ rclt beim österreichischen Feuerwehr-""") ^ St. Polten (Niederösterreich) bezogen wel°r'>. ^ ^ - („Slovan.") Inhalt der «rst" " ^ ^ zweiten Jahrganges: 1.) Ivan C°"t"^^. 3.) "". tors Gruben. 2.) Peter von Nad, cs. ^/' ^ ciics A5lcrc: Der Icmitschar. 4.) Olöev ^' ' ^ 3io!c künstlerischen Autodidakten. 5.) Manca ^ ^^. Rosen. 6.) Vetoslcw Spinbler: 7"" ^'sloveM In stiller Nacht. 8.) Dr. Josef O^la!. " ^Mt" Alpinistil. 9.) Dr. Josef Tomin.et: ^ ' ^ ^., unserer Rechtschreibung und Orthoepie. 1"-) ^ T"' lov5ek: Naba (zweiter Teil). 11.) K.. ^^ Aud""' godic am Balkan. 12,) Marica Strnao. ^11 2'' 13.) V 0 r 0 vin: Immer weiter, ^ >>" ° ^s s"b °"' tcr.tur, Theater und Musik. Technil. Versch d"^ ^, schiedene Notizen größeren und lle'neren un, ,^ ^ halten; auf der Umschlagseite findet s'« °" " ^2^ dcr Schachwelt", redigiert von Milan UN ° ' ^st"' Heft ist mit zahlreichen, trefflich reproduzierten tionen ausgestattet. , Nück" ^ ^ Die hier besprochenen und beziehen von I g. v. K le i n m a y r H ^ e . Buchhandlung in Laibach. Kons"^""" ^ ^-«^ Telegramme des k. k. Telegraphen-Korrchondenz-Zur Hochwasser. .„8 ^ Trieft, 8. Dezember. Infolge des H°^v d" Isdnzo in der Strecke Monfalcone-Cermgnano Verkehr teilweise eingestellt. lacken'"!!, N 0 m, 7. Dezemlvr. Seit 48 Stm'den henl^. d ganzen Gegend von Nclluno Schneefall "N° ^ H Flüsse steigen, der Telcgraphenverlehr 'st "nn ^ Teralba ist ein Haus eingestürzt, wobei ^e' " ^l' wurden. In Prato gleicht das Land auf 3U ,„, , Umkreise 1i»em großen See. 10.000 Vauer» s'^ ^ Häusern vom Verkehre abgeschnitten unv Boote mit Lebensmitteli, versorgt. Somalilnnd. ^ !^ Aden. 6. Dezember. (ReuterMelbm'g.) " ^: lienische LeutnantGrabau, der den Befehl "b" ,^ hef""' Dhau führte. Eingeborene, welche zu eine," ^« ^Z "^ de-en Stamme gehörten, in Durbo (Somaliln'",^,^ setzte, bemerkte er. daß das dortige Fort "' ^ zu'' ' Flagge nicht gehißt habe. Die Aufforderuna.^^ . V nurde von dem Kommandanten des 6°rl" ^ S"l'" merken abgelehnt, daß er dazu leinen VeM 1 ^ ^v habe. Grabau gab ihm eine Frist von zwei ^. ^,^ üjsnete sodann ein Feuer auf das Fort. ^ .^t. oa«, Feuer; Grabau wurde durch eine Vo,no - ^ »-Leiche wurde durch den Kreuzer „Galileo , °^«v.n, «, D.,.mb«, «°« br'lüch« K''<-^- kiawk" wurde zur Untersuchung üb«r ben ^ ^„lila"",^, fchen Leutnants Grabau nach Durbo lM^^,^nda^^ i'ndet. Bei der Ankunft trat dem ScY'sl ^fa"Vl Grant, der sich in Begleitung v°n 60 ^ ^eN " , Sultan mit 400 Mann entgegen, der "Leiben. H^c bandlunqen erklärte, die Waffen mögen en '^ Ora« ,^ wurde das Feuer eröffnet, wobei K°"'mand°'^ ^., wmdet und ein Marincsoldat getötet >"" Kriegsschiff begab sich hierauf nach Aden. vs^""- Die ".ss's<^ Petersburg. 8. Dezember. " ^^ g Angaben verloren die Vhungusen etwa ^ ^ ^ joviele Verwundete. ^»„de Äeaw ^^ Peking, 8. Dezember. lmren. daß China im Begriffe sn. " I ^inlo"" Oe>o^' Ncgierung in der Mandschurei ew "' „en d". 3^ schließen. Man erwartet, daß b'eses Ab ° ^lb«,/"i -/ gung der meisten Bedingungen enthalt' ^sst 1 ^i land für die Räumung der Mandsch"" -^ ^^.^j, nominell die Souveränität Chinas "N" ^ de' rend dieses Rußland eine beratende <5?" rung gewährt. , Htlbl^ London. 8. Dezember. Del P' ^fov, Spencer ist gestorben. ßintreff" , Aelgrad, 8. Dezember. D°s^ z ^fttl wnd bestimmt für Donnerstag angetu"^^ B^X K 0 nstantin 0 pel, ^^/";/ Nawe" " jftie >' d.'r Ententemächte habcn der Pforte d'c ^^„ '^u' Zivilagenten für die mazedonischen " > rall""'' '.'nb zwar für Oesterreich-Ungarn, den " „ er''' l e r. für Nußland der Generalkonsul " sSlHtt ßeitmto 9lr. 281. 2463__________________^^_______________9. S^emBet 1903. Neuigkeiten vom Büchermarkte. ' iWu«^ Vjörnstjerne, Auf Gottes Wegen. X 3-60. : H^^nut. Victoria, die Geschichte einer Liebe. ! '^ie^°"G..Wunderlnren. «3 60.-P.Wenzel > sil^^frau, l^ — 20. — P. Wenzel Lerch, Die ' '^" m ^ Hellmuth L.. Moderne Flachornamente, >it^ ^^inia Julia, Primitien, gbd., X 3 60. — l ^'>. Das chemische Praktikum. X 1 20. — Sack /^wlwgraphie der Metallegierungcn, X 2-40. — , ^ Matthias, Die Schulstä'lten der Zukunft. ltt7« 33°el P,, keMe-Nlle ä'Hmir^l, X 4 20. — °°^, ' ^° ^ä voll. k 1-92. - Benson E. F.. il»,^.^' ^ 1-82. - Oppenheimer Adolph. ^ ""Mhrung flir Gewerbetreibende und Fabrikanten. .^ Schneider Th,, Was ist's mit der Sintflut? !H^ ^Neider Dr. Ceslaus M., Die fundamentale Ü?." Irrthümer verteidigt von Papst Leo XIII.. s 'hin M.l" Dr. V.. Narlologie, «fg. 1. X 2-40. - e !>'»«,' 5!°°leichbll Nilolajewna. X 1-80. — Were» . > 1^/^"" durch die Mandschurei in den Kämpfen gegen e ^23?' ^ 2 40. - Lepel Dr. F. v., Die Bindung ,. ^"en ^k" Stickstoffes, insbesondere durch elektrische ^'^,^20. — Goldmann Dr. H., Die Hygiene .^.,',"' seine Berufölrantheiten, erste Hilfeleistung v'^mAil' 6 3-60.— Barry W.. Itie 6»v«prme. ^bllhnh, "hnlann H., Die kommunale Bedeutung des ' !^"„^ "der Buchhandlung Jg. v. KleinmayrH - ^^ergin Laibach. Kongreßplatz 2. Angekommene Fremde. y Hotel Elefant. ^ ^ »li^^ember. v. Tonelo. Generalkonsul; Welifch. ' >»lG?". Kohn. Huber. Waldmann. Batist. Brand-. !^.,'^n. — Stujaniev, Journalist. St. Peters. ?>ltX «"' Journalist, Klagenfurt. — Dr. Arnold. 'HNch " V«''"' ^"g. — iicnlllöie, Fabrikant. Oberlaibach. ^Lti^'!"' Waraedin. — Schuster. Ksm., Trieft. - ^zkl elc!' ^"cbter; Koppmann, ltfm.. Graz. - Sehler. r^^Nstte.; Baron Izidor, Reisender. Budapest. — '^""nchen. _^ Herrmann. Köchin. Maria Saal. — ^ndon "' ^ ^^' ^"sinja, Privat, Pola. — Schmidt. r ^ Verstorbene. ' Moltin ^iember. Theresia Kozal, Hausbesitzers- und ^ ^ti, '55-' Petersstrnße 56. «epkriti» ekron.. klor-^ ^r»K, ^,3"nz Nail, Siidbahnbcbienstcter, 56 I.. Oy, ° ^' lnLuflieient. coräi» 0eb. 730-2 1 ? windstill bewölkt_______ 9,l.7U.F. !?311! 1 4j M7schwach > bewöllt j 0 0 Das TageSmittel der Temperatur vom Montag 2 8«, Normal« -0 6° und vom Dienstag 2 0°, Normale -0 7'. Verantwortlicher Redakteur: Anton Funtek. Für Vtädtebewohner, Veamte,e. Gegen Verdauungs beschwerden und alle die Folgen einer sitzenden Lebensweise und angestrengter geistiger Arbeit sind die echten «Molls Seidlly. Pulver» vermöge ihrer, die Verdauung nachhaltig regelnden und milde auflösenden Wirkung ein geradezu unentbehrliches Hausmittel. Eine Schachtel 2 X. Tä.gllcher Postversandt gegen Nachnahme durch Apotheker N.Moll l. u. l. Hoflieferant, Wien. I., Tuchlauben 9. In den Apotheken der Provmz verlange man ausdrücklich MollS Präparat mit dessen Schutzmarke und Unterschrift.______________________________(2?) 6-6 k G a ran tirt reines 1 Weindestillät Ifi C 0 G N A C ME Dtp IN AJ- mm:-. UHTER STÄNDIGER CHEMISCHER jÖNtRÖLE' fH Destillerie CAM IS & STOCK: ! !*., j:'.. ;¦ TK1EST-BARÈ0L&' ' ?, ll ' '/¦ Fi.K.5-VzFi.K.žlSjO.-tibepafI zuhabehj ^ Danksagung. >> Für alle mir zugekommene Beileidsbezeigungen ^ aus Anlaß der Krankheit und des Hinscheiden? ^ meiner lieben Gattin, beziehungsweise Mutter, ^ Schwester, Schwägerin Frau > Theresia Kozak geb. Komotar « sowie auch für das zahlreiche Geleite zur letzten >> Ruhestätte der teuren Verblichenen, sage ich auf ^ diesem Wege allen Verwandle«, Freunden und Bekannten im eigenen Namen und im Namen W> meiner minderjährigen Söhne aufrichtigsten Dank. Ebenso spreche ich allen Spendern der prächtigen ^ Kränze sowie allen Besuchern die der Verblichenen ^ zur Zeit ihrer Krankheit Trost zugesprochen haben sowie denjenigen, die mir auf welche Art immer ihre leilnahme erwirsen haben, meinen Dank aus. ^ Insbesondere danke ich noch dem Herrn Bürger« meister und den geehrten Herren Gemeinderäten, dann ^ den Herren Fleischhaucrmeistern, die neben dem Sarge ^ leuchteten; dcn Herren l. u. l. Artillerie>Unterosft» ^ zieren, und den Herren Sängern des Gesangvereines ^ «Ljubljana» für den rührenden Gesang. M Allen samt und sonders: Vcrgelt's Gott! > Josef Bozak W Hausbesitzer, Fleischhauer und Gemeinderat. ------__ __----^——^ P "—— st 1 • I ^ ' Ersatz für eine Gruft. H 5. Vom hühnn k. k. MinlHterinm des Innern genehmigt and in allen Lamlefihnnjitstudtcu /um (.'<•- S ^O brancli« zugelassen. (4443) 4 o( K ^^^" I"» Hinblicke aiii1 die bevorstehende Eröffnung eines neuen Friedhofes und die <š K g|^^ damit verbundenen Uebertragungen auf denselben ganz besonders zu empfehlen. oß 1 Niederlage bei der Beerdigungsanstalt von Franz Doberlet, Laihach. 1 Kurse an der Wiener Börse vom 7. Dezember 1»0o. «°«d°» »We»«,«,,«««,!« ^ k " 333 '"^° !««'" "l'^ ^. " INN , "/» «li»d1»?»!i ^ , z« ' ' »««-«64- >^ vV".«. ' ' °'^° v»gz 9l>'l» ' ll^^'^,'.«W! ««-4«-. «tlb War« «mn «t«a<« z«r Z»hlnn» »»«»»«»«>« «isen».»Vri<»«. 0«»«»li«»e«. «lil»b«thb»hn «X, u. «>00 M. 4°/«nl. «°lb !0° ,«. S° ?° 90 9b blo. dt°. Vllbtl 100 ,l. . . . «>» »b 2tU «b dt°. Et°°t«.0bl<«. (Ung. 0ftb.) v. I. 187S.......«0?-?l> «/»V ^" "'!" bto bt«. (Sllbel°d.«°ld)«s-«bl»4" bto. bto. t»94). . . . 9S«z 9SSü bto. dto. (l»98). . . l""tbt«l« N»r1el,°u.«,nl«dtn, verlo«. li°/° 9S »u »00»" 4°/« »l»lmr L»nbe«.»lnlehtn . »»'»» "" «5 Psandblleft »tl. 0tst..un«. «anl 40'/Ml. veil. ^ ^ ^ ^ Tparlaff«, i. »st.. «»I-.«rl- <"/« "l " "" - «lftnbahn.Zlil>rillit«' Hblization»«. F.rd,n°nd«.N°rbbahn ««. l»« wi-10 1U« 1U besterr. Nolbweftbahn . > - A^ U ^ ,lu«ft z«ft (per Gtüü). »e,,l«»N«e Lose. »°/««d.ntteM.L°se^.NN.-Z°7b« ZAniHH:^ N»verzl«»l»chl il,se. Vudap.-Vafllic»(Dombau) oft. j9 »0 A" »ub°l,.L°te 1«/.....L5°'I»^ Laibachei Lose . - - ' '/" " ^ »el» «la« «lltlen. Zran«porl«Knt»r<> nehmunz»». «ussig'Tepl. Vilenb. «>ft fl. . . l«»i- »355 Vau. u. Vetrieb«.«el. ssr ftäbt. Straßenb. in Wien lit. X . — — — -bto. bt«. bto. Ut. N . — — — — Vöbm. Norbbahn 150 fl. . . 87»'— »8U - Vuli — Praz.Dux« «isenb. lOUfl. »bail. 19L 80 z,00 50 Staa«eilenbahn »00 si. L.. . »77 »5 e?» 25 KÜbbahN »00 sl. s.....87 75 88 75 Tübnorbb. Nllb.'V. »00 sl. «M. 40» «5 408 -Tramway-Ges., «eueWr.,Pril>» rltü«««ltien 100 fl. . . . 15 — 18-— Una.Hlllij.ltisenb.Lou fl.silber 400- 4Ul - Un«.W«ftd.(«a»b'«raK)»«l>fl.<3. 40«-»0 40» »0 Wiener Iolalbahnen > «ltt.V«l.. 50 — ö0 — zank««. «lnglo-vrst. Van! liw fl. . . »84>50 ,85 — Bankverein, Wien«, »00 fl. . 516— 5»? - »oblr.<«lnft., vest., »00 il.L. . »51— «55 — Kit»t..«lnft. f. Hand. u. »5 «89 «5 »leditbanl, «llg, ,mg., 200 fl. . ???iü77«'Lb Depositenbank, «lllg., 200 fl. . 4i!5 — 4»?-- ««lomptt.Ves., Ndröst., 400 « 5i»3-. hzz ^ Vlro'U.Kllslenv., Wiener 200 l. 45z>— 4»5_ Hypothelb.. vest., »00fl.»0°/»«. lyg.______^ ft., 100 fl. . . 1^4^. ,5,. ««ybler »ifen' und Vtahl.Ind. " in Wien 100 fl.....1,,._ ,„». ..»estll. 70 fl. "»«._ "0 ^-W»ffens.^.,O,ft.inwlt.!,i V»vis»n. Kurz« Gichten. Amsterdam . . . Deutfche Pliltz«...... l»8«o i9».8<» London . . ..... N? 12 l17 »^ Pari» ... ..... »»»«« «I» 8< St. Pet«»b»l,. ' ' ' ' ' 9515 «z-,7 salnt,«. ^F«nc«'Eiu>« «übel. Noten...... «l.^. »«7» |V ^V^11«11»"«**». rrlorltAU.li, AkU... II _ „ n_. „ ÄdL -^T«cH«l«r-a-«Bcl».*ft | | ^a»" •^•a.m V.i.olxluM d« T*rt«l.