flKiiilniftratUH: KThr»irr|H'.. t>r*nNmrr«tl*n«»rri Mir Pnltan : '*lrrtrlj»lir(|t . . H. I. )mlfcj«hrij( ... II. I.! gannjftlirlic ... I mit l'n*lvir»«ndnn(t vfcrteljfthriit . . It. 1 2< hi11ij«hrlff . . . K (»nxjiihriR ... II PETTAlJElt M 1 kLUJ-ii'i Nr. 15. Erscheint jeden Sonntag. ttfkurll«»: IUn|il|iliiU Nr. Hl, i ««»I,rivt« »erde« nirht rnrSet^A I nicht afiRftnoiiimeit ind MNAnjrmn IHiiMlan««* nicht berHrlnlcMfut, I»s,r««,wer»kntztlt,st »rrrdinrl. •A»»k8nste jnltr Arl f» den lierril»illii; «i theilt. 11 —-"WH Pcttau, Sonntag, den is' Mai 1878. 1. Jahrgang. Neber Lebensversicherung. Die Lebensversicherung macht sich z»r Aufgab«, gegen geU'isse kontraktlich vereinbarte Beträge eine einmalige Kapitals« snmme oder eine gewisse jährlich« Rente an den Versicherten bei Eintritt eines bestimmten Lel'enöabschnitteS, oder an dessen Erben, oder an bestimmte andere Personen in deS Versicherten Todesfall zu zahlen. Die Lebensversicherung ist ein Kontrakt, welcher auf gegenseitigen Geldleistungen beruht und bei »velchrm beid« Tljeile gewinnen wollen: die Versicherungsgesellschaft, indem sie ans oftmalige Beiträge rechnet und der Versicherte, ittd«m er hierin ei»e vortheilhafte und sichere Anlage feiner Ersparnngen in Forin von Prämien für sich oder die Seinigen hofft. ' Beide Theile, die (Gesellschaft wie der einzelne Versicherte, machen ein Geschäft, das jedem Theilnehmer Vortheil vtrfpricht, wenn gewisse Verhältnisse, welche in des Menschenhand nicht liegen, früher oder später eintreten oder nicht eintreten. Zum Beispiel: ES will ein junger Mann bei guten Einnahmen der Art für fein Alter sorgen, daß ihm von einem bestimmten Lebensalter ab eine jährliche Rente bis z» seinem Tode (Leib-rente) bezahlt wird. DieS thut er, iudem er ein dafür bestimmtes einmaliges Kapital oder jährlich eine fortgesetzte Prämie zahlt. Erreicht der Versicherte ein hohes Alter, so ist er im Vor theile, und zwar unisomehr, je läuger seine Lebensdauer sich ausdehnt, resp, je öfter die Jahresrente fällig wird; dagegen ist die Gesellschaft im Vortheil, wenn der Versicherte daö durch-schnittlich zu erwartende Alter nicht erreicht. Oder — eS versichert sich Jemand auf den Todesfall durch Einlegen einer einmaligen KapitalSfumme od«r eine jähr» lich zu entrichtend« Prämie. Da dir VersicherungSfunnne mit dem TodeStage fällig wird, so macht die Versicherungsgesellschaft ein vortheilhaftes Geschäft. wenn d«r Versicherte ein hohes Alter erreicht, da die Gesellschaft lang«» im Genusse deS Einlagekapitales mit dessen Zinsen bleibt oder recht viele JahreSprämien bezicht; dagegen ist das Geschäft für des versicherten Erben um so vorthcilhafter, je frühzeitiger der Versicherte stirbt, ja kann einem Lotterie-gewinn in manchen Fällen gleich geachtet werden, wenn nstmlich d«r Versicherte unerwartet früh stirbt. Die Partei deS Versicherten ist übrigens bei der Lebens. Versicherung im engeren Sinne, d. h. der gebräuchlichsten Form derselben, auf den Todesfall stets infofcrne im Vortheil, als sie ""T ■— .IK—M—MtKai. i—j mit Sicherheit auf das Versicljernngskapital zu rechnen hat,' wenn auch nur die einmalige JahreSprämie fällig war. während die Versicherungsgesellschaft das Risiko übernimmt, dafür sich mit einer einzigen IahreSprämie begnügen zu müss;n. 'V| Gleichwohl ist daS (Geschäft beiderseitig auf solideste». Grundlage errichtet. Wenn schon die Gesellschaft für jeden einzelnen Versichert ten dieses Risico übernimmt, so sind ihre Leistungen doch im großen Ganzen ans zuverlässige Zahlen insofern« berechnet, all denselben die SterblichkeitStabellen zu Grund« gelegt sind, »wiche zu diesem Zwecke ausgestellt wurden und sich auch be-währt haben. Obwohl bei unS die Lebensversicherung zu den Eiurich»' tungen jüngeren Datums zählt, so hat dieselbe doch in» Allgemein neu eine Geschichte von über ztvei Jahrhunderten hinter sich. Anfänglich fanden diese Institute, wie in der Regel daS Neue, wenig Anklang beim Publikum, weil man Ziveifel gegen die Solidität der Unternehmungen und ihrer Voraussetzungen hegte, und so kam es, daß trotz d«r günstigen Erfahrungen in England die Lebensversicherung bei uns bis. Anfang unseres JahrhunderteS fremd geblieben ist. , . Erst im Jahre 1840 entstand die allgemeine Wechsels«»-tige Kapitalien- und ReuteuversichcrungS Anstalt in Wien, 1856 „Jauuv" in Wien, 18(10 die ., Austria" ii. s. w. alle diese Austallen aus Gegenseitigkeit gegründet. Dagegen entstanden in größerer Menge Aktiengefellschaf« ten, welche durch billigere Prämien, durch manigsaltigere Kom-binationen und vorteilhaftere Polizebedingnngen den Vorrang zn gewinnen strebten. So hat 1834 die „Triester Assiriirazioni Generali", später die „Azienda", 1858 die Gesellschaft „der Anker" in Wien die LebenSversicherungSbranche etablirt. ' Nnnmchr sind wir dahin gelangt, daß wir daS Institut der Lebensversicherung als eine der wohlthätigsten Einrichtungen der Gesellschaft bezeichnen können. Durch sie ist dem Familienvater das Mittel an die Hanb gegeben, ein ganz bestimmtes Kapital oder eine jährliche Rente den Seinigen für die Zeit zu sichern, wo daS Kapital feiner Arbeitskraft dem Tode verfallen ist. Durch sie ist die Gefahr beseitiget, daß mit dem Tode des ErnäbrerS die Familie in Noth und Elend gerathen kann. DaS System der Ersparungen kommt durch d:e LebenS-Versicherungen viel intensiver zum Ausdrucke, als beispielSiveise Einlagen die man zn gleichen Zwecken bei Sparkassen macht; denn der Besiv eines LebenSverficher,mgSy?rtrag?S und die Hiezu eine Beilane. ""323(2 j-t Quittung über die Zahlung der erstmaligen Prämie sichert schon die .'InSzal lung deS vereinbarten Kapitales. Mit der Quittung der ersten Prämie darf man sagen: man hinterläßt den Seinigen ein Kapital, welches längstens binnen 3 Monaten daar zur Auszahlung gelangn welche Wohlthat filr einen Familienvater, der im Ve sitze einer Familie, aber ohne, oder nur mit wenigem Vermögen sich auf solche Weife einer der drückendsten Sorgen für die Zukunft zu entheben vermag! Wie viele« Familienvätern- verkümmert und erbittert diese Sorge ihr ganzes Wirken, lähmt ihren Muth uud ihre Arbeitslust, hält sie täglich in einer < gewissen Angst um den kommenden Tag. welcher die Familie de« Ernährer? berauben kann. Und wie vielen Tausenden ist diese Einrichtung noch gar nicht bekannt, oder ihrem wahren Wesen noch fremd!. hierüber Aufklärungen zu geben, das sei der Zweck dieser Zeile»: Eine Lebensversicherung auf den Todesfall ist ein zwei« fettiger Vertrag, welcher schriftlich ausgefertigt wird, worin einerseits die Versicherungöbauk sich verbindlich macht, mit Eintritt des TodeS des Versicherten gegen Vorzeigen deß Todteu-fchciiteS, des VersichernngvakteS und der Quittung «der die richtige Zahlung der vor deut Ableben zuletzt fällig genxfenen Prämie, das in dem Versicherungsverträge versprochene Kapital oder die versprochene jährliche Rente an die int Vertrage bezeichnete Persott oder Personen in dem bestimmt qnSgedrückten Termine auszubezahlen j wogegen der Versicherte, je nach ^Übereinkomme», eine einmalige KapitalSfumme oder eine jähr-liche Prämie zu zahkn'^spricht.. . . . .. (Fortsetzung folgt.) >. "I .. ---i----- Med. Dr. Franz Krause. 4» Unsere Stadt hat abermal» einen sehr herben Verlust erlitten. Linen ihrer besten und edelste» Bürger hat der Tod dahingerafft. Am »»>! • • ' > ' • j'l : , Feuilleton. ' ' j,, . | Aphorismen. Lkitrsgc zur Kulturftefchichte des zarten Geschlechtes, (au« authentische» Ourllen geschöpft.) . • • •• (Fortsetzung.) Die schärfsten Waffen, gegen un« arme Männer gekehrt, sind aber die durch Jahrtausende großgezogenen und so zahlreich ausgeübten ToilkNelniisie. WaS die Putzkunst anbelangt, da leistet da» zarte Geschlecht da« Außeroidenilichste. In dieser Beziehung gibt «S Kabinet«geheimnisse. die eilet Uebertreibung spotten; sogar bezügliche Schriften.sogenannte KoSmeti-ton» bilden das angestrengte Geheimstu''ium der Frauen. Die im geheimen Putzrathe Aphroditen« beschlossenen Eroberungen sind zwar unblutige, friedliche; keine anderen Verfassungen werden be« droh», ol« die der Männerherzen. e« wird aber dennoch geraubt, gesengt, und mit diabolischer Grausamkeit gebrandschatzt. Nur zu oft unterliegen dir Männer den improvisirten Täuschungen. TV ivahre Öuelle der Frauenmacht. da« innere Gemüth«- und Geistesleben. welche» uusere Männerherzen erquicken soll, ezistirt sehr selten- die inneren Angelegenheiten iverden vernachlässiget. Sorgfalt wird zumeist nur aus äussren eitlen Tand und Flitter verwendet. D,e Pup> und Modesucht ist heutzutage weit üb» da« Wahrt. V5Mf und schöne erhaben, bildet somit nur einet» glänzenden Firniß, Grist und -5>oo sie aber nicht» dafür können. Allein etwas Wichtige« ist an der Sache doch, denn so war e« auch heuer, daß. nach , frfjon ziem'..ch schwülen Tagen und Nächten sich Da« $eer der Piihmacherinen und Kammermädchen mit ihren Gcbietcrincn wird bei Lesuug diescr Zeilen über mich herfallen. — nun va beue. Ihre Gebieterinnen iverden dennoch forlfi liren sich zu schminke», obzioar sie Keinen damit täuschen, al« sich selbst; sie werde» Vorschriften de« KoSmelikon» nimmermehr untreu iverden. die ihnen mittheilen, wie die weiblichen Reize gegen Wind. Weiter. Nebel. .Uiilte, Hitze nnd gegen den unüberwindlichen mazedonischen UnUnnt, denn man Zeit nennt, künstlich vertheidiget iverden können. 1 • Die Geschichte der Kunst Kosmetika. sie reicht bi» zu den Tagen der Sündfliith zulück., , .. ,, ■■ t Der Engel Azaliel lehrte die Töchter der Menschen ihr Gesicht schminken. Seine Herrn Brüder, die Engel, fanden die Jungfrauen schön, verliebten sich in sie. ul>d au« diescr Verbindung dr« Gemu» mit ' der Schönheit, entstand ein herrliche» Menschengeschlecht, welche die heilige i Schrift, die Starken nannte; wir sehen daraus wieder, wie e« schon zu Anfang der Zeiten mit den Eva»töchtern stand. .... . Die Hautkultur wird der Gattin de» grausamen römischen Kaiser« Nero, der berühmten Poppea zugeschrieben; diese« 5chonheit»mittel. wrlche» ihren Namen führte, besteht au« Honig. Weizenmehl und Et'eI6-milch, zu einen Brei gekocht, mit dem man sich de« Nacht» da« «Besicht überstreichen mußte. Morgen« »vurde diese Teigma«ke abgelöst. Plinin» berichtet von der vorgenannten ttaiserin. das» sie zu diesem weltlichem.Endzwecke -r>00 Eielinen in ihren Ställen hatte. — in deren Milch sie stet« badete und das» ihr auf all' ihren Reisen diese :'>00 iSseli' nen «achgeführt wurden. Aber o Himmel! »vohin gelange ich. ich verrathe ja solche Toiletten-geheimnisse, welche nunmehr bei lhrer-küastigen Ausübung durch grauen oder Mädchen mir da« kosten könnten. Und dennoch! Die Escl«milch. ich sage e« Ihnen, würde plötzlich. s 4 die Ifrtipnntiir immer ntcljr >»d »nthr abkiihtte. je nähre e« an dir Li«-manner „in,,. D,e abgelegten Itrbrrjiclicr und Rachtjankerln wurden ivieder hervor.,tholt unh bis Weingätttnbtsipee blickten voll Bekürnmer-«iß den nächsten Tagen entgegen. — Wun ist alle« roitber glücklich vorüber. Jene, w.lchen e« geschadet hat. sind d,c Wniforer. Ohne dieser Regen-rtüfle d.'llen mit vielleicht schon fast sein Laub meizr auf den Bäumen. Leider hat die ungünstige Witterung gerade zur Zeit der Anwesen, brit de« Bolk«sänger« Mitteregger herschr» müssen. Mit den Salon« sind n>ir sehr spärlich bestellt. Wir haben gegenwärtig nnr mehr den Schiesistattsaal und so kam e«. das, Mitteregger sich zu dem AuSspyich vefaulasit sah! ,,G« ist fein Leben mehr in Pettau!" ' ' ' „In Weidlingau ist det Himmel blnu ;" sang Mitteregget» Komi» ft<; bei iin# war der Himmel grau, bahn auch keine Gartensoiree statt' finden konnte. Warum e« aber im Schießslattsaale so leer war? — die Be« ditnung war nicht daran schuld, bic Äüche imb bo« Getränke auch nicht; N»n rathe einmal lieber Leser. — V •' ..Man kann sich'« zwar benken, — , .1 i i | Aber sagen barf man'« nicht." ' j Die Vorstabt Rann witb wohl auch baran gehen müssen bem heil. Florian eine Bilbsäule zu enichten benn seit jüngster Zeit schtin» ihr bieser Heilige seinen Schuh entzogen zu haben. Der in OberpettaU siedende g.oriani iväre vielleicht zu haben. Noch besser wär'S aber mit den Tabakrauchern etwa« strenger zu verfahre» und bort unnachsichtlich z«i lihtiden. wo bei Hantierungen mit Heu und Stroh, wenn auch au« Pfeifers uecanchl wirb, linset Landvolk muß stet« die Pfeife im Mniide hadeit unb da« Ist doch gewis» ganz unnöthig. ivohl aber höchst gefährlich wen« man be0e«kt. das« abermal« nur der Windstille zu verdanken ist. bori bieemal nicht ein immenser Schade angerichtet würbe. Die Feuer-Assetu^ tanzt» imbni sich schlitsilich für die zweifklhaften Vortheile bedanken^ in hiesiger Gegend Objekte zu versichtrn. Habt Acht! bahrt ihr Herkeii Laiidbürgermeister. Cuch ist ja bit Macht dafür in bie Hanb gegeben i handhabt sie. „ 4 ' I Auch nnsere Gi,mnasIaI.Stiidtnten hären ihren Maia»«flug berch« vollbracht. Anstatt' «tittt ben Schallt» grüner Lichen ging r« he»er »tttee ben S.t'atteit ^rllitet Linde» »ach St. MlN'wo e« gar gemüthlich zuging. Gesang. Reben. Tanz unb Illumination! zuleht feierlicher Än-zug in die Stadt. E« war ein gelungene« Maisest. Nachdem bie Großen sich vergnügt, wollten auch bic kleinen ihr Maises« haben, benn sür sie ist ja eigentlich ber Frühling, ba sie selbst im Vtn,e be« Leben« stehen n»b den ihre Kelche erschließenden Knosve« „stich?«, ü« ivar auch ein lebendiger BfunifnQfttttlt. ber sich hüpfend unb I'ngkud zwischen den hoch hinanstrebenden grünenden Eichen bewegte. Alan ' > i i --!- " 'l .i u: dergtstalt im Preise steigen, das» Eselinen au« dem Auslande hiebet ver-schriebe« werden miisiten um gegenüber de« gestejgetttn Bedaeft« die nöthigt Mruge „Poppea" bereiten zu köiinen. • Ich sehe völlig die Mißachtung, die ich ivegen meinen Mittheilun-gen zu dulde« habtti werds. — ich kann mich jedoei» über dieselbe im Perein mit Jenen yinwegsehen. welche die Lsel«milch^ ebenso wie ich. nicht gebrauchen unb ein Stückchen Stubium ber Geschichte, kann im Ernst? Riemanbtn schaben. ' ! Bon allen den schon angeführten Tugenden und Lastern be« zarten Gefchltchtr« ist »amtntlich bie große Schwaschaftigkeit nicht ba« geringste ber leplercn. Jean Panl meint, baß. wie bie Blätter ber Bäume beständig vibrirru und bie Luft reinigen, so sei bic beständige Vibration weiblicher Zungen. im Zimmer, ein vorzüglicher Äderlaß für Frauen und Mädchtzn. Kaffee und Thetklnb« sollen in Bczug auf Zungenfertigkeit da« Erstaun-lichste leisten und selbst sehr pricktiW Aetzle sollen'bem weibliche» Ge schleckte nebst entsprechender phisischer Thätigkeit» noch besonder« die rege Konversation im Gesellschaftskreis zur Crhaltnng der schon angekränkel-ten Gesundheit zur Pflicht gemacht haben. Zum Glücke kann der Mensch nicht so schnell schrtiben nie sprechen; auch kann det erÜe Bertheibiger I>r Ko«jak au« Graz bie Ausführung wegen Au««' stcht«lofigkeit abgelehnt hatte. » ' (E i n n e u e« B o n m o t) I« Wien curfirt folgenbe« Bonmots «Wo speist man am billigsten ?" Antwort: „Bei bcr k. k. Post;" dort kostet ein Eouvert b kr. ü la Cnrte kostet e« nur 2 kr. und die Lcckc^ rriln (ber Äriefmarken) hat man ganz umsonst. - > (Theater.) Morgen den 20. und Ueber morgen den 21. d. M. finden im hiesigen Stadttheater zwei Borstellungen de« bekannten Prosts' sot« Herrn Paul Hoffmann statt. E« wctdcn vorgtsühtt: „Dct Unter« gaNg von Pompeji." „Gefahrvolle Reifen in ben Rorbpolar-Regionen Sir John Franklin'« unb feiner Gefährten." «Die Nibelungen »ach - 1 Unb btnnoch wie traurig wäre da« Leben, wenn, da der Himmel unttttichbar ist. dasselbe nlcht in steter Wechfelbewegung fluihen winde» wenn da« Leben, diese« Mecr feine User hätte, wie unglücklich loiirc dcr gejagte flüchtige Mensch, ivenn il»m keine Nqcht de« Friede»«, f. in Hase« der Ruhe gegeben wäre. — denn Ein« ist doch, ba« jeden Wechsel über» baurrt. ba« Ist die Liebe zum Weibe. — ja. — ist e« nicht st!« ob der selbstbewußte Mann, ba« schwache Weib ob feiner Schlichen tbin lieben müßte. Unb Börne sagt: «Ja bie Liebe ist bie Wurzel der Menschheit, die ber Sturm nicht bewegt, welcher bie Zweige bricht, »nb der Blip nicht vrrsengt. der ben Stamm zerspaltet und bieser Liebe Wort und Osten-batung ist da« Weib." - Da« Mutterherz ist stet« da« nämliche, zu allen Zeiten, bei alle« Völkern unter jedem Himmel gewesen. Die hochherzige Sputnuerm und bie platte Wienerin, bie freie Brittin unb ba« Weib im Serail de« Sultan», bie fromme bcutfche HauSfraii unb bie kokette Französin »« Garten ber Tnillerjen. bie Königin, wie bie Taglöhnerin — jic liebt« bennoch alle auf gleiche Weife ihre Kinber. Ja bie Weiblichkeit ist bennoch trop aller augestammten Schwache» bie Achse ber Erbe, bie Milchstraße am Himmel. E« ist iind bleibt demnach dennoch immer die Bestimmung der Frauen bie gtlrennten Zeiten, bie zerfallene» Böller, bie sich belnegenden Bürger zu vereinigen, zu versöhnen und wo sie es nicht vermögt», jedem Verfolgten eine Freistätte in ihrem Herzen, jeben Verwuiibele« eine liülf-reiche Hanb zu leihen. Dieser Bestimmung sinb die Frauen dennoch immer treu geblieben, benn bie Nanir ivech sich immer Gehorjam zn verschaffen, baher ringt sich troß aller Schwächen be« Geschlech. te« ba« eble »artfühle nbe qeisti ge Weib empor an'« freie Licht der Sonnen. Sphinx. fH. Wiiancr" nnb aufttrbcm noch (nnbfdjaflücht und archiltktonischt Tob-leaur. ?,rst Vorstellungen, mit btm sogtnannttn Drumonbschtn Half* lichte btleucblet sind da» öollfommtnftt in ditstm Gtnrt. Frau Minna Hoffmann begleitet dieselben mit einem flaratfajttn, ft'annendt« Vortragt, daher ein zahlreichtr Besuch sowohl Schülttn al» auch Envachftntn sehr zu trnpsehlcn ist. Jahr und Viehmärkte. '25. Mai. .liohilsch, Jahr- und Biehrnarkt. Briebau, Aahr- unb Bichmarkt. Iahnng. Jahr- u Biehrnarkt. Schltinip Jahr- u. Bithrnarkt. 2»<. Mai. St. Ktorgtn in W. V. Jahr- und Bithmarkt. 29. Mai. St. Lortnztn in W. B. Jahr- unb Bithrnarkt. Wocht„markt»-Pretse In Ptttau am 17.' Mai 1878 Wtiytn p"' Hftltr. 8.60 Korn ß.20 Ätrstt s».40 .ftslftr 3.40 «ukurntz 6.20. stirst 7.—. Hslibtn 6.40. Srdäpfkl 3.—. Hirsebrei per tflttr —.14. Fisoltn per ttgr. —.11. Linstn —.28. Erbst» 26—. Weckrngrie« —28. Zwetschken —.36. Zwiebel —.18. Mundmehl —.22. Stmmtl-mthl -.18. Poltntarnehl -?.12. Vilndfchmatz 1.10. Schwrinschmalz —186. Sptck frisch —.70. Sptck gtränchert —.86. Schmter —.70. Butter 85. ttitr 6 Stück 10 kr. Danksagung. Alle» Wohlthätern unb yrtundtn ber Gymnafialjngtnd. bit bn» htnrigtn Maia«»flug durch gütige That und frtunblicht Thtilnahmt förberten. herzlichsten Dank von ber Dtrektio» drS Sit«lgy«»i»fi»D». Inseraten-Preise: be» ,.Pett«»er w«cheN»i«tt": Eu,t ganzt Stlte . . fl. 8.— | Eint vitrttl Stttt . fl. 2^0 « halbe . . . fl. 4.50 | „ achtel „ . |1. L30 bei einmaliger Einschaltung. \ ' • Bei 2—3rnaliger Einschaltung 20'/». bei meh-rrnallgtr Ein» schaltung 25'/, Rabatt. E< wirb höflichst trsucht, Instrate bi« längst«« Frtitag Mittag» in ber Administration auszugtben. Die Adminiftrati»». Hin Lehrling oder Praktikant »US gutem Hause mit gehöriger Schulbildung wird aufzunehmen gesucht bei Carl Knftpcu*. KtlVÖM ACIIIT1V «7" Am Samstag den 25. Mai 1878 Nachmittags um 3 Uhr findet in der Adrokaturskanzlei des Gefertigten die Minuendo-Lizitation Ober den Bau der Umfassungsmauer bei der neuerbauten Schule, Umgebung PetUu statt. Unternehmungslustige werden mit dem Beisatze eingeladen. dass der Ausrufspreig 500 fl. ö. W. betragt und jeder Lizitant ein Vadium von 50 fl. zu erlegen hat. Ortsschulrath Umgebung Pettau, am 16. Mai 1878. Der Vorsitzende l>r. Carl Rresnig. ^as Wirthsg^csckäft in der Draugasse Nr? 3 in Pettau ist wegen Familibnrer-haltriisso sogleich und unter sehr günstigen Bedingungen zu veriiachten. Auch können wegen leichterer: Ueberhahme einige Partien Weine an den Pachter verkauft werden. Nähere Auskunft br>im Eigenthümer. 1 Nur auf 11 x rv k " ! t An meine geehrten p. t Kunden Jn Pettau. Beehre mich freundlichst anzuzeigen, dass ich Ton heute an mein Hutlager von Stroh- und Filzhüteii am Florianiplat* im Hause des Herrn Br»tschko auf 14Tagewiedor eröffnethabouud empfehle mich Ihrem freundlichen Wohlwollen. Besonders mache ich auf eine Partie billiger . StrohhQte aufmerksam, deren hager ich ganzlich aufzulassen beabsichtige. Echt englische Filzhflte steife nnd weiche Form 4 fl. 2, feinere & fl. 2.50, die- feinsten i fl. 2.80. Um geneigten Zuspruch bittend zeichnet ergebenst Je». Bolaschek, Hutfabrikant aus Graz. •* Nur M u f 14 T n. -T1 ' Sine Wohnnng im Hause Nr. 182, Spitalgasse bestehend au« 3 Zimmern 1 Vorzimmer 1 Küche sammt Zugehör ist sogleich zu vergeben Näheres im Hause selbst. Sei Herrn ^rr.rk sind zu haben gut gebrannte Mauerziegel | zu 15 fl. und Dachziegel zu 16 fl. £3 das Tausend franco ins Haus ge- jj stellt. 3 D Bcrantwortli«he? N?52?teur, Asses Aü?h» '• J '' •} '11 fl Dtu6 und Bering von A. «irhün, Pettau» ' n 'S Beilage zum „Pettauer Wochenblatt." •1 3 Nr. 15. Pettau, Sonntag, dcn l!>^ Mai >878. ZKas der Neid vermag. 1. Jahrgang. »hrr I I III «I >' t'< Dir ^olgru dtr Zhntlgkett! 'Htomnli"Won ' n . l. (13. Fortsesiung.) !l- Auch hatte ^r' Nieitiand » von gleichem Alter, mit lieiit er hätt« uuißiiien sönnen, und er schien auch iiid)l darnach zu suche». Seil frinrtii rissen 3al)re zu strenger Arbeit aitgrhn!t«n. liub in puritaiiifitHT OiitsnchlKil erzogen. fiuiitlr ber juii^r »iidjfou nur einen «iritucrIrcih — dir Arbeit. Da» Neben wir il>m zur Arbeit gegeben und Ivie war rt ihm da möglich, eine einzige Stunde in Umhäligkeil zuzubringen? Wenn diese Erziehung in ihm eine iuuige Liebe zur Thätigkeit er-»»eckte, so ii'a» er von ffinnrt Niiiei1 geleriif Halle' Die Arbeit war sonach Geld, und Geld war wiederum Freiheit,»»d Gluck. ' Eigenliebe. Selbstvertrauen vnd ltndnlbsamkeit gegen Alte, die nicht so dachten, wie er. waren Fehler, die zeitig bei ihm z« Zage traten. Er halte eine geringe Meinung von alle» Slcnnliiiffrii und jeder ander» Ausbildung al? der industriellen, weil man sich durch diese Vermöge» erwerben konnte. Wissenschaftliche Bildung, literansche» Bedienst, geistige lleberlegenheit. iva» war die? alle» ? )„ seinen Angen nicht». 'Las Prattische war Alle». »olke Richson hatte anch selbst eine in intelleelucller Hinsicht'man« gelhaste Erziehung genosst». Allerding» halle er drei Sprachen grlernt. aber blo.<, »m sich bei Gcschäflsve,bindunaeu derselben bedienen D kon-nen. Er war ein geübter Hechnrk'schrieb eme zimiche Hand »nb War geschickt in Maschienenzeichueu: damit war aber auch der Boirath seiner Kenntnisse erschöpft. In der Geschichte »nb Geographie war er so uuwiffeud wie ein »Und. ehe e* in die Schule kommt. Seine ganze Leetnre bestaub darin, daß er einige technische Journale stnbirte nnd die Zeitungen las. El kannte alle neuere» Erfindungen und wnßte. wie die größeren ftabrisr.i eingerichtet waren. Ee tannle bie Stellung der Arbeiter und da» Resultat der verschiedenen Bchandlnngsweisen. Er wußte. io-lchc Webereien und Spinnereien mit dem geringsten ArbeitSpersonal am meisten prodnzirle» u. s. w. ii. f. w. Sein Bater hatte während seiner Knabeniahre fiele« gesagt: „Dn brauchst nichts weiter zn lerne», als was da? Fach betriffl, n>elchrm D» Dich widmen wirft. Wie die Welt vor DeineeZeit ausge-sehen, und ivaS die Menschen damals gemacht. N'elche Könige «giert, was snr Kriege die Erde verheert haben, dies zu wissen. ift sür einen Ge werbetreibende» uuuüp nnd Du darfst damit keine Zeit veegendeu.^ Folke that dies anch nicht. . ) Ee ist Sonntag. , - , ?ie AnOril steht siill. HoNder» sitit in setuem kleinen GiebelMmer an den geöffneten Fenster, raucht seine Ei>zaire und stubirt die Zeitungen. An dem Eomptoir fit» Nichlon A»d arbeitet. In eine»» kleine» hellen »»d schöne» Zimmer, rechts vo» dem Salon. linden wir Frau %chsoii iiiiD Folke Haue Richson hat ein eng-lisches Gesicht, bleich, sanft nnd ernst, sie ist einige dreißig Jahre oll. Die noch schöne Frau upt in einem Wollftiihl. der mit einem Me-chanisnms versehe» ist. so d»f> sie sich und den Stuhl von einem Theil des Zimmers nach dem andern versehe» kann. Jane ist nämlich seit ei-mgen Jahren gelahmt und kann nicht gehen. Sie trägt ihi Schicksal mit ruhiger Ergebung, denn sie ist. wie die meiste» Engländer, im höchsten Grade rriiaiö». Mit einem Manne vermählt, der über dcn weltlichen Interessen bie höhere»-vergaß.-hatte ^anc li«jt(i tluy>m>-?-eint'siilidcn< daß sie nicht ün Stande ge>ve>en wur, |eiii Herz zn »ioti zn lenken. In demselben Grade aber, wie diese Bemühungen mif^Iuckieit. ward ihre eigene Go.ttet-fnrcht wärmer und innigere !• * i '• i I . 1 .Sie siebte' ihren Gatten aufrichtig, und ebenso liebte sie wie ein« Mutter seinen Sohn der bei, ihrer Vermählung d>e,zehn Jahre alt war. Ihm suchte. Sie ihre Liebe zu Gott und den Menschen shr« demüthige Gefiniiüng und warme Zitberilcht «inzüimhfen. Da» <»emüt^ de» Knaben war abet von hartem Stoff und e» ging nicht so leicht t>ic Bersöhniichkeit»lehr» begreiflich zn machen. > ; . j| Inzwischen saß er seht au ihrer Seite und laß ihr au» der heiligen Schrift vor. Al«- er nach einer Weile aufhörte, saßen Beide schweigend und in bedanken versunken da. \ : Jane richtete ihr gebeugte» Haupt zuerst empor. Sie betrachtete den Sohn mit sanfte» Blick, als ob sie in feiner Seele lesen zu sönnen wünschte. AI» er endlich aufschaute, reichte sie ihm die Hand. - ■ „Rücke näher zn mi, heran. Folke." sagte Jane, die keine andere. Sprache redete al» die englische. „Du siehst nicht au», al» ob da« Wort' Gölte» Dich heute zufriedengestellt hätte." „Wenn ich ausrichtig sein soll, so muß ich gestehen, das, die» auch wirklich nicht dfr stall ist." antwortete Wolke. „Aber wa» ist btt Grund davon? Liebst D» den» deine» Herrn und Gott nicht mehr- \ „Gott nicht zu lieben, war« dasselbe, wir Dich nicht zu lieben, und * die» ist unmöglich. Al» Dn mir die Liebe zu Gott einflößtest, lehrtest Du mein H.rz zugleich 'Dich lieben Wat- Dn mich gelehrt, da» verehr« ich »nd bete ich an." ' ' «?/ Inne lächelle still vor sich hin. ' *' ' '•*, „Hat dcn heule etwa» Deine Gedanken von der heiligen Zchrist abgezogen?u „Ja; meine wenige» guten Gefüh'e haben e» gethan " '. Der Jüngling sezile sich, indem er dies sagt -, ans den Schemel bereit de» Füßen seiner Mutter stand. - ; ,l „lind welche Gefühle nennst Dn jo?" „Haß und Nachisichl N izulmsrl^ie, stolk^s Gestern Abend." fahr er »ach einer kurzen P.tnse lau/ i/ib.m er Jane's llelike Hand za'ischen die seinen schloß, „als ich nach b egdeicr. Arbeit cin;u Gang nah den Wohl»», ie« Hcr^ jMachs«. s{ui\'ctji Er (ieß k bas Pserd tut schrill gchc.» und nahnr jede» Hau? hier im Zhale geitau i» Angenschei». Mich beniersl» ee itichl eher, als bis ich ihm ganz nahe wan; ich ab r halle während d>'r ganzen .teil meine Augen fest ans sein Gesicht geheitet. Es sind nu» über zwölf Jahre her. seitdem ich dieje Züge da» les,te Oirtl ge^heli.'beiiüoch iiller eriaftiile ich (ii soforl wieder. Mein. Blut gerielh in Waiinng. Einige Seliiiibni überlegte ich, ob nicht der Augenblick gekommen sei. wo ich die alte Schnlb bezahlen sollte. Gei.ide al» dieser Gedanke m>i durch be» Mops ging, heftete der sn.ige Mann seine Augen aus mich. Er blickte unverwandt in die meinen. W» waren, einander gegenüber. Er machte ei».' Sekunde lang Halt. In dem Au»-tausch der Blicke, die wir nun wechselten, lag ein beiderseitiges Erlenäen. Er war ber Feind meiner Kindheit. Er war der Soh l des Mannes, der meine Mutter »m's Leben gebracht." Kolke schwieg ii»b neigte seine Stirn aus Zane's Hinb. „Wer •feinen Bruber hasset, der ist ein lodlschläger!" liniierte Jane. Haffen ist ein Verbrechen, und wer verbrecherischen Gedanken Plah in seinem Herzen einräumt, der ist ein schwerer Sünder. IV Schrift lehrt: Liebet Die. weiche Eu h hassen «Hut wohl ?e,ien. die Euch brieidigen." Die Stimme, womit Jane diese Worte sprach, hatte etwas Ergrei- ' sende». f Folke ward aiich in der !hal dadurch innig berührt unb ei murmeltt: -j «Die» sagte ich mir auch. Dfit Willen, zu v«rgesseu und zu vee-zeihen, habe ich allerdings, aber Nicht das vollbringen. Stärker als der . Wille »nd ai» die Liebe zu Christi Lehre scheinen seit gestern die seuidse-lige» Gefühle in mir »u fein. IHi habe an nicht« andere! denke» fönain. (Oort|e|u»iQ folgt.) P^5S ,*ef v» m* so *mu/w. .ki. '.' i' Danksagung. Tief erschstttert, durch den unorsetzlicheu Verlust im-irics Gatten des Herrn J*r« Franz Krause, halte ich es jiuu für meine erste Pflicht allen jenen zu danken, welche in diesen schweren Stunden so liebevoll mir zur Seite standen. Vor allem dankn ich seinen Collegen und den Herren SQd-bahnbeamton der nichstliogondon Stationen fQr dio Thoilnahmo will,nnd der Krankhoit. Ferner dankn ich Allon sstr die überaus zahlreiche Uethoi-ligung bnim li0icli0nhpgst»igniSH0, den ob«», or-wahnlon Herren, den Herren Hcamton der k. k. Jtozirkshaiiptniannschast. des k k. I!iz!rk«gerich> to, «Ion Ilcrron Professoren dos I. Gymnasiums, den Herrn Thlrgcrmoister nnd den Vertretern dei Gemeii,de-Aus.schu8sfis sowie der löblichen Garnison. Meinen Dank dem Mftnnergesang-Veroine für den Vortrug der 01,orale, und der löbl. Bstrgor-Mr'.liaft der Stadt l'otUil. Kndlii'h danke ich allen Vereinen und Freund«,n «1«« Veiaturbeuou sstr die eingelaufen»!» Telegramme lind sstr die iw reichlichen und «innigen Kranz,spunden. A«lelli«id KrAun«. „Tho Gresham" iclierois-Gesellschaft ii London. Filiale für Oesterreich:! Filiale stir Ungarn: 8Ölm, CjirrurinnH. [vnu^t, A»s«s»»i.tz it. Activ« tlrr (icxi-llm hnft .... Krr«, !»».„-^»I>i>»ci»nulinir «n l'riimirn und ZiiHi-n mit Mt. Juni ,877 . . . li.7GI,,fi!l.80 An»x:iMiiii*«rtril|t»' ii. tör Hiuk- . kMiif<- etc. M'it Hriti-lim ilt-r «Je-lu'IUrlmft (|R|8) mehr «U . . , 77.O0»,«**». -In iler leinten *wiilsninniitHrl*ii llf«'Mn<|H'rMi> vanlrn M eltte nml iillr weiteren Ans«. IiIHjmc »er-«l-'ii ertheilt ilureli ilia Herren Agenten in allen xi<>«-»cmi St.nlirn ilnr o itorrcicIiiHt li-niiKütischen )|iiiMri liir, l^ncrel Wqritlur für Stcicrmark: (5". l'icbfdjcr in Wraz, Sporqassc .'12. 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Anschill ^ «I« Nut», r, Ein ^astliaus sammt Fleischhauerei y in brr ^orfliibt^ciiuiiibc Dloiiu bei Pktta». auf filtern vor- ' Mlichcn Po>icii, mit, im bcflrn Vo»zusl.,nbc brftnMidKii Wirlhschoilf^tböubktt. stctxtfler Ät^rlbob». |)refirn $>of-JJ r„»m. bnitn prosten Obfl- «nb Wcinujcjvulcu, Ällc« i\ut r. cilialittt unb int bcflnt "Jkltisbf. ist ivcgtn stainiliki,vrrl>.il> /) jH nisi« ou» freier ^>o»t zu verknus««. . < f Näher«? beitn Ligtnlhüinrr bnselbft H,,u» Nr. ti iu Rann bei Petto». 8