1«mmw 12._Pfttx. den 16. SrylembfT 1HOT._V. gtfr^Mj. PettaucrZtitulig erscheint irdrn Koniitag. D»I« für Pettiu mit Austkll»»» >»« H«u» v«eu»l,ahr>g n I —. dall jährig st 8.—, (■n^A^rig V 4.—; mit ?»sti>ees«>>du»« I» Jitlonbr: viktttl,ihrig st 1.16, I^Ibiahrig st 8 au. gan^ahet, fl « '->> — itta^elu« Miuimki* 10 tl. r^rifHeilsi 3«f«f AM»»», .V. — iSerUg &>. Staate, Wr. 0. VonWtfeiillrn nmten nichl »iinKtflcflrlll, «»Uliid>g>i»Ar» btOlflfl Iwrfdmrt — BntrSze Sin» rninimdjt anb woll«, tongflrnä In« freitag [rtrt Woche ringftanbi werde» lehn>: .da« ist ein Freund' oder .da» ist nn Gegner," oder besser »och .Feind." — Und um dir Verurtheilung noch drastischer zu mache», setzt man mit Vorliebe, oder eigentlich mit schlauer Berechnung der Wirkung, da« f. k mit vollem Til>l und Rang vor den Rainen de« Beamten, um genau darzuthun, daß diese Ernennung oder Versetzung eia .Faustschlag" in« Gesicht derjenigen Ration, oder auch nur PaNei ist. welche' der Man» nicht zu t^esichte sieht — ein .Faustschlag vo» der Neuerung- geführt und da in au diese nicht immer sosori dieserhalb beim schöpf nehmen tan», so las»! mau seine Wut vorderhand au dem betreffenden Vcaiiiien au«, der, mag sein bürger-liche« »nd Familienleben ntxij so tadelio« und seine Lnalisicatiou al« Beamter noch so vorzüglich sei». l»eru»tergensst» und offenII ich beschimpft und beleidige« wird, al« sei et ein Äntiuurs seine« Stande» Was soll er thun, daraus reagire»? Er hätte nicht die physische Zeit für die vielen Berichtigungen »iid er iväre itiit einem Male da», um» er sich schon seiner ftulK. seiner Stellung «nd der vielen Stande«rücksichien ivege», am alle« • wenigste» zu sein wünschen kann, der Mittelpunkt eine« seandale«. E» «st da» ein inehr al« trauriger $ii«rouch» unjerer heutig.ii P,«iteijournalist>k. die sich nur In kurzer «ommernacht. flmüt Na frhfft. (JimniiM.) „Homm in mein Zimmer. f lieste aber deu Portone und U-k d<» Riegel vor. Ha»«, »nd jetzt versprich mir, daß Tu — Dir meine Lage nicht zu Rutzi' mache» uiUst, sonst sperre ich mich in nie», Schlafzimmer." »Elena, ich bin Cffkier," emgegnete er tiesernsl „,1a. aber «veißt Du. Han«. ich tan» nicht neben Dir sitzen wie eine Puppe Ich iiinfj Dich küsse«, viel küssen, den» ich habe Dich so »ehr lieb" .Trotz alledem. Elena, ich gebe Dir mein Won " »So komm, ich habe anbei« jemanden schleiche» geWrl " .Vielleicht ist« Luigi. der schon sei» einiger Zeit bose ist a»! mich, »veil ich >u Euere t»e>ell-schafte«« gehe Mag er, De»« iMigg kann er vo» außen »ich« sehen, außer er steigt >«» Wasser oder da»» genug gethan zu habe» glaubt, weu» sie anstatt mit Tinte, mit Schivesel säure, oder mit der Jauche au» der Gosse schreibt und sie hat ihre Leser bereit« daran so gewöhnt, das« dieselben au ei«r ruhigen, sachlichen Erörterung übertiaupt keinen Geschmack mehr finden und da« .Blatt" nicht mehr halten oder kaufen, ivenn e« nicht .scharf genug" geschrieben ist. Auf diese Ar« wird die Journalistik immer roher und unflätiger — blo« deshalb, um keine Abonnenten zu verlieren, oder sie anderen Blattern iveg;nschnappen iii ist die.Schmntzkonkurrenz" im buchstäblichsten Sinne de« Worte» Da« sind unsäglich «raurige Erscheinung»» in der Tagespreise, die nachgerade alle« Gefühl für Recht und Anstand verloren zu babeu schein«. b>« Eap Horn hinab hätte den au seiner persönlichen und a» seiner Stande»ehre nngerechiserligt verletzten Evw boi verurtheilt Der k. I österreichssche Postbeamte konnte weiter nicht« thun, alt ein« kurze Berichtigung de« Inhalte« einsende», das« alle die ihm gemachte» Anwnrse iniivaUr seien. Wer tieft eine solche er jatsri hinan« in d«e Buch«. Beide« könne» wir vom Zensier de« Salon« sehen." Si« lachte lustig, >« schien ihr Spaß zu machn', ihre» Bräutigam zu argeriu .Hufse mich. Han«!' lachte sie neckend. .Elena! Mein Herjlieb — ich — ich bitte Dich, mein War«" .Müsse mich, Han»! Müsse mich, und schau nur in« »Gesicht." Er küßte sie unb schalte ihr in« (VSrficht, und in ihren balbgcschlossenen Augen, an ihren lpld-geöffneten, lechzenden i/lpye» sah er, daß e« hohe Zeit war. sich zu trennet«, um »ich» wortbrüchig zu werden. Er tvars einen Bliif aus die leise «ickende Pendule. sie zeigte fast H Uhr Morgen« .Mein Her>en«we>b; ich mnsi »ach Haute; Du wirst den Portone hinter mir versperren und Dich zur Ruhr legen, sonst sieht man Dir morgen die durchschmorn»? Rächt in den Auge» ge-iiieb<»mahnte er zärtlich .Et ist bereit« S Uhr" Beiichtignng? — niemand! aber den Angriff haben die Freunde der . Südsteirischen Pos«" sicher mi! Vergnügen gelesen. Und jetz« wird der »euernannle.Lande«schul-inlpeetor— nicht der . Proseffor" Lienhar« vo» den gegnerischen PaNeiblättern ähnlich ,ver-arbeitet," noch ehe er seinen Posten überhaupt angetreten hat, noch ehe er auch nur eine Stunde lang al» steiermärtiicher La«dc»>chuli»ipeetor am* tirt Hai, nüdi ehe er auch nur durch eine einzige Zeile de» Beivo« geliesert hätte. da>« er. gegen seinem Diensteid, .parteiisch" amtirt Er wird al« ein »nationaler (Gegner" hmgetteU«. ehe er in seiner neuen Stellung irgend etiva« geleistet hat. woran« zu schließen «väre. das« er parteiisch ist; er wird angegriffen, weil er so unvorsichtig »var, seinen deutschen Familienname» mit in seine neue Slellung zu nehmen. Da« ist denn doch mehr al« mit dem journalistische» Anttande verträglich ist, — da« ist journalistische Buschklepperei. Der neue Lande»sch»li»spntor ist „ politisch compromittirt!* — behaupte» die Herren; wo-durch er sich .politisch koinproinillirte'. sage» sie zwar nicht. — allein da« ist |a so Methode geworden. Für ihre Leser ist der Anivurs genügend, der Grund kümmert sie nicht Sir wurden e« ebenso glaube», wenn ihre Leidblalter behaupteten, der neue Lande»jchuliuspettor habe irgendwo eine« silbernen Löffel eingesteckt, oder er habe die Äe-wolinheit de« Zechepiellen« Da» ist lein ehrlicher Mampf, da« ist Guerilla-krieg, wo der ehrenhafte Soldat, du aus einen Posten gestellt wird, an de» ihn der Gehorsam und die Disziplin bindet, an« dem Hinterhalte angeschoffen wird Roch schlimmer, viel schlimmer al« Guerillakrieg; denn die Guerilla« kämpsen. ivenn auch vorsichtig gedeckt, doch unter feindlicher Fahne, während unsere Iunaei bei >edem Anlasse, iobald e« schief gehe» könnte, — sich unter die brftgeMtte schivarzgelbe Flagge fluchten. Und um dem Lärm den richtigen Hintergrund zu gebe«, verlangn die .Herren die Theilung de« sie lö»te sich von seinem H.ilse uud trat vor den Spiegel »O Dio, wie Dn mein Haar zerkau«« haft. Binchuio! Mache Dein G,gg klar, ich kleide mich au, dann fahre ich mit D:r. Du ruderst mich nach der Eampagna hinüber, ich schicke Iela und Juro gegen Abend nach Easa Paognali« Kerüber, sage ihnen, das« ich nachkomme, denn meine kleine ?<.»rke liegt drüben und — erwarte Dich drüben ge,>en 10 Ubr »acht«. Ist« Dir reck»«?" .Ja. Du Theuere Ich werde im Lause de« Tage« mistweile» mein Heiratigesuch schreibe« und der Eottimandeuse unsere Verlobung bekaitnt-machen" „Und ick» wrde Luigi schreiben, daß ich nicht sein.' Frau werden taun." sagte sie mehr zu sich selbst al« tu Aoldner, der bereit« aus der Treppe UMr. .Ich kann nicht, und er wird sich «roste«! freilich mit seiner Mutter wird der M.imps heißer werden' III. Waldner war auf die Terasse hi»au«getreten. um sein Boot seeklar zu mache«, aber dasselbe Vaiibrfictiulrdthrf in Gea,, in ein, deutsche und in (in slavische Session La« Zahlenverhältni« zwischen den beiden Rationen, die lange und lange Jahre in Ruhe und Frieden »eben- und miteinander gelrbt haben, ist etwa 7V Perzro» zu 30 Perzent Die 3(1 Perzent slavischer Steirer sind aber weder so streng isolirt angesiedelt w,e die Walich- von den putsch. Throlem, »och so kompakt wie bte Tschechen in Böhmen. sondern gemischt mit deutschen Sterrern im ?-"rlande at>nicht vielen Jahrzehnten Hütten die einen und die anderen hell ausgelacht, wenn ihnen jemand gesagt hätte: .Ihr versteht Such ja gegenseitig nichtV — Sie verstanden sich »und verstehen sich noch heut»' — wenn sie wollen .Sie wollen aber nicht!' — Ist da» richtig? falsch ist'«, grundfalsch und der Beweis ist leicht zu erbringen. Heute und morgen (13 und 14 September» unterbrechen die Lehrer an den deutschen Volk«ichulen Pettau« ihre, gesetzlich bi« zum 16. d, reichenden Ferien, um . Aufnohin«-prüsiingen' abzuhalten, Aufnahmeprüfungen für die .fremdsprachigen' Minder, beim Eltern .dringend bitten*, das« ihre Minder in die deutsche Volksschule aufgenommen werden So dringend und so zahlreich sind diese Bitten, das« der tyemei »berath der Stadt daraus dringen mußte, dieseAufnahmtprüfungen rigoroser zu halten, um einersei«« der Uberiüllung der Schulen vorzubeugen, andersei«« da« Erreichen de» vorgeschriebenen Lehr ziele« zu ermöglichen, welche« nicht erreich« werden tann, wenn der Lehrer mit allzugroßer Unkenntni« seiner Schüler in der Unterri<Ä»sprache zu kämpfen h ' Dieser Bewei« ist einfach und drastisch 9™ "41 Allein wann haben sich die Blätter, welche sich anmaßen, die wahre und unverfälschte öfient-liche Meinung unserer ander«sprachigen Mitbürger zu vertreiben, je an Beweise oder Thatsache!, ge-holten? — Nie — und sie können e« auch nicht, wenn sie ihren Lesern nicht offen gestehen wollen, das« t* nicht ihre Überzeugung ift, wa« sie predigen . sondern die nothwendige Reklame für« Geschäft S«e wären in Verlegenheit. ihre Entrüstung Über die Ernennung de« neuen Landefschulinspektor« und die Zweitheilung de« Landesschulrathe« fach» (ich zu begründen und daher — schimpfen sie, Wer aber schimpft, sag» ein alt« Sprichwort, ist sicher im Unrechte, Gemeinderaths - Sitzung am 13. September 1894. Bei der für Donner«tag den 13 September d M anberaumten Gemeinderath»-S«tzung. welche um hold 4 Uhr vom Herrn Bürgermeister für erosinet erklärt wurde, kam nachstehende Tagesordnung zur Verhandlung, Punkt 1 Voranschlag für da« Jahr 1895. III. Sektion. Referent Geineinderath Ctt. war lo« geworden und trieb mit der einbrechenden Fluih und unter dem mit Tage«a»bruch ein-tretenden Landwinde in die Bucht hinan« Er stieß bei dieser Entdeckung einen Ruf de« Arger« au«, trat an den Rand der Terrasse und besah sich den Haftring, an dem da« Gigg mit Her Leine beseitigt gewesen war. Derselbe zeigte keine Spur, daß die Haftleine losgerissen sei, e« mußte sich dir Schlinge gelockert und lo«gelosfen haben, obgleich Waldner trotzde,.! nicht begriff, das« da« Fahrzeug sich bei der ruhigen S« hatte so weit vom Lande entfernen tonnen. Indessen. da« Grübeln nützte nicht«, und so gieng er zurück, um Elena von dem Mißgeschicke zu verständigen und sie zu bitten, einstweilen da« Hau» abzusperren und wenn sie e» nicht lieber vorzöge, zur Ruhe zu gehen, zu warten, in» er mit einer anderen Barke von Perasto zurückkäme, Sie lachte lustig aus, .E» scheint. das» der Zufall Dir heute de-sonder» günstig ist, mein guter Hon»; erst halt Punk« 2 Herr Franz Strohmuier leg« da« Ehrenamt eine« Ausichusie« der gewerblichen Fort-b>ldiirui»schule zurück, Sektion I,. Referent Ge meinderath Filaferro Punkt 3 Aii»führung der Fäkalien au« den militärararischen Gebäuden Sektion II,. Referent Gemrinderath Roßmann Punkt 4 Frank Maria, Gesuch um Ermä-ßigung de« Miethzmse«, Punkt 6 Auswechtlung de« Ofen« in der Raturalverpfleg«sta!wn, Sektion II. Referent Ge-mernderath Steudte Punkt 6. Ersuchen de« Ha»del«grem>um« um Anweisung der Subvention per 100 fl. pro IHM'5 für die kaufmännische Fortbildung«fchule, Punk» 7. Ei.ncheidnng bezüglich der einge-langten Offene für die Lieferung de« Petroleum« zu städtischen Beleuchtung«zwecken Punkt 8. Beschickung de« Eisenbahntage« in Marburg am 14. September d. I Da« Protokoll der letzten Sitzung wird vorgelesen und genehmig«. Nachdem nicht die vorgeschriebene Anzahl der Gemeinderäthe zur Durchberathung und zum Schlüßigwerden über da« vorgelegte Präliminare anwesend ist. wird vorerst der übrige Theil der lagetordnung durchgenommen. E« wird zu Punkt 2 der Sektionsantrag gestellt, die Resignation de« Herrn Strohmaier zur Kenntm« zu nehmen und demselben den Dank für fein langjährige« Wirken al« Au«schuß der gewerblichen Fortbildung« schule »»«zusprechen, wird einstimmig angenommen Bei der sofort eingeleiteten Wahl eine« Erfatze« beantragt Herr Gemeinderath Ott die Wahl de« Herrn iSeineinderathe« Steudte Der» selbe wird zum Ausschußmitgliede der gewerblichen Fortbildung«schule gewühlt und erklär» die Wohl anzunehmen Zu Punk» 3 Roch Verlesung der bezüglichen Zuschrift der f. I Genie-Direction wird der vrk»>on«antrag, wonach die Fäkalienabfuhr au« allen miluär ärariichen Gebäuden von der Gemeinde zu der früher vereinbarten Entschädigung zu übernehmen wäre, angenommen Zu Punkt 4, Der Miethzin« der Maria Frank wird derselben von monatliche i 10 fl auf 8 fl herabgesetzt Zu Punkt 6. Der Antrag, den Ofen au« dem Locale der freiwilligen Feuerwehr in da« Lokale der Ratnralstotion zu versetzen, wohin er seiner Größe nach paß«, während für da« Feuer-wehrlokale ein neuer Ofen zu beschaffen wäre, wirb angenommen. Zu Punkt 6 Dem Hai>del«yreminm werden 100 fl al« Subvention für die kaufmännische Fortbildungsschule pro 1894/6 flüßig gemacht. Zu Punkt 7. Die fünf eingelangten Offerte, in welchen der Gemeinde die Lieferung de« Petroleum« angeboten wurde, gelangen zur Ber-lesung (Herr <4» R Äafiratr, welcher unter den Offerenlen ist, entfernt sich vor der Verhandlung Über diesen Punkt au« den Sitzu»g«iaal1 In den Offenen wurde die Liejerung de« Petroleum« zu er Dir meine Ehrengarde vom Leib« und jetzt entsühn er Dir da» Gigg. das« Du nicht soN-kommen kannst von hier,' Sie guckte ihm fchel-misch in die Augen .Ja e« ist manchmal nicht so Übel, dem Zu-solle zu verträum, mein Herzlieb. Allem mir wäre e« doch lieber, er hätte mein Boot dort gelassen wo e« war. Wut nuu?' fragte er miß-gestimmt ,E« ist mir unlieb. Dich allein zu laffen, aber ich dars nicht länger bleiben Später gehen Leute nach der etadt, und ti darf mich niemand Dem Hau« verlassen sehen, um Deinet-willen nicht' .Rein, e« wäre schrecklich.' ries sie, die Hände vor« ««ficht legend. .Ich könnte niich nicht mehr öffentlich zeigen, ohne verhöhnt und beschimpft zu werden * .Ich weiß e«," meinte er. ihr reiche« Haar kosend .E» bleibt daher nicht« andere« übrig, al« ich gehe nach Hause, vertausche die Unisorin mit folgenden Preisen pe 100 Kilo angeboten: ■> fl 18«5. bl fl 18'/,. c) fl. 20 -, d) fl. 19.—, und e) fl 18 30. Herr Gemeinderoth Filaferro verlangt An«, kunst über die Zeit de« Einlause« und den Modu« der Eröffnung der versiegelten Offene Herr Ge-meinderath Ott: Die eingelangten Offene wurden am Tage nach dem Endtermine zur Vorlage rommisiwnell geöffnet E« wird da« von Herrn Jtasimir gemachte Offert fl. 18.90 pr 100 Shlo angenommen und dieser Firma somit die Lieferung zugeschlagen Punkt 8. Herr Bürgermeister Ornig fragt an. ob zu dem am 14. d M in Marburg ab-zuhaltenden Eisenbahnlage feiten« der Gemeinde-Vertretung Pettau DelegiNe zu entsenden seien, und im Bejahungsfalls wie viele und wer? Räch längerer Debatte, bei welcher Herr Gemeinderath CU erklärt, das« er überhaupt die Absicht habe, dem Eisrnbahntage beizuwohnen und nachdem diese Absicht noch mehrere andere G«-meinderäthe hatten, wird von einer speciellen Wahl abgesehen und werden außer Herrn Ge-meinderath Ott und Sellinschegg auch andere Gemeinderithe am Eisenbahntage theilnehmen E» wird ferner da« Ansuchen de« Herrn Weher um pachtweise Weiterbelassung des von ihm von der Gemeinde gepachteten Acker« i» Star-tschowina aufrecht erledigt Rachdem mittlerweile die Anzahl der anwesenden Gemeinderithe die gesetzlich normiNe Ziffer von Zweidrittel ^nr Erledigung de« Voranschläge« erreicht hat, wird derselbe in Berathung genommen Der Lbmann der Finanz. Sektion erläutrrt die einzelnen Titel de« Voranschläge« und werden genehmigt die unter Einnahmen subsumminen. 1. lit a bi« o Pachtschillinge von Realitäten zu-sammen:.........fl 6018.— 2. Städt Gefällt........2800 — 3 Wagegebühren........ 250.— mit dem dost bei der nächsten Sitzung diese Post detailliNer zu beraten sein wirb, 4. Brücken- und Waffermau» .... 6800.— 5. Zinsen von verschiedenen Fond« . 60.40 6. . . Privatkapitalien . . , 27.— 7. Vadium für die Adelsberger-Realität »ach Bezahlung de« Baufchilling«.........830.— 8. Hundesteuer..........900.— 9. Beiträge für Schulzwecke » bi» d . «44 — 10. Erlö« für Fokalitwtfuhc . . .. 400 — 11 Sonstige Einnahmen . . . . . SQQ.— Einnahmefurnme fl 18217 40 Aufgaben: 1. Verwalt»ng4au«lagei> Post a bi« m idarunter Post g neu, da« Gehalt für den Ökonom mit 720 fl.) fl. 6072 — 2. Pensionen und Provisionen Post » bi« c........ 1030 — 3. Auflagen für Gefällennnhebung , 720.— 4. Mautregie u. Brückener Haltung meiner Dreß und hole Dich mit einer anderen Barke ab. während ich einen der alten Barkarolen auf die Jagd nach meinem Gigg sende Komm, schließe hinter mir den PoNone ab. Sind, in einer stunde bin ich wieder hier " Sie begleitete ihn hinab in den Haulflur. öffnete die schwere E «fenthür eine« großen finsteren Raume« und schob ihn vorau«. , Da werde ich dich einsperren. wenn Du schlimm bist mein Lieber.' lachte sie. seinen Arm erfassend und ihn im Finsteren mit sich ziehend, bi« sie zu einer zweiten Thür kam, die sie öffnete Frisch» Morgenluft strich ihnen entgegen Sie standen im GaNen. und »war außerhalb einer Art Mauernische in der Giebelfeont de« Haufe«, in welcher dichte r Epheu rankte, so daß von außen hier niemand eine Thür gesucht hätte .Adio, und lasse mich nicht allzu lange warten Han«.' Er küßte sie und eilte durch den Garten dem Uferwege zu, AI« er, die Riederung durch- Post a bi« c...............2742 — 5. ©»tuttn und Äquivalent« . . . — ß Feuerversicherung............120.— 7. Gebäubeerhaliung, Post 1 u. 2 . 7300.— 8. Wirischafi«au»lageii für bie Abel«ber#rr Realiiüt..... 700.— 9 Offeiitlid}« Bauten..........5000.— 10. Lffentliche Sicherheit..........5322.— 11. ttultu«...........226 — 12. Unterricht u.Volk«bilbunq. Posi • bi« h«)..................6560 — 13. Armenpflege.........2500 — 14. M»litärau«lagen........200.— 15. Rückzahlung Der dennaligen Wemetnbffdflilben u. Eonver-lillUlllllMI...... 91000.— 16. Zinsen unb Annuität für ben Teilbetrag von 120000 fl be« aufzunehmenden Darleihen» . . 6000.— 17. Wag- unb Mes«am« (dieser Titel ist bei der nächsten Sitzung genauer zu begründen» .... >20.— 18. Sauität«au«lagen (5 Posten). . 1620.— 19. Subventionen (4 Posten! . . . 850.— 20. Anschaffung von zwei Paar Pferden unb Wagen..... 2000 — 21. dto von zwei Leichenwagen sammt Zugehör........3000.— 22. Bau ber üror. Pulver- unb Ecrasiimagazine........7500 — 23. Sladttheaterrenovirung .... 6600 — 24. Verschiedene Au»logen. . . . 500 — Au»gadeniumme fl 159081.— dagegen die Einnahmensumme fl 18217 40 Abgang fl 140863.60 Bedeckung: ». 20 pEi Zuschlag zur Ber-zehrungssteuer auf Wein. Most «nd Meiich ........ fl IttOO — b. durch bie selbständige Ber-zehrung«steueruinlagc ..... 400.— c. Umlage auf bei) Verbrauch von Spiritu« unb Branntwein mit t'5 fr. pro Hl nu Grad ber lOOtheiligen Alkoholmeterscala . 2000 — ä Umlage auf ben Verbrauch von B«er. je 70 kr pro HI . . . 2400 — c. 30 ptft. Umlage zur directen Steuer ...........7500 — f. Subvention ber Pettouer Spar- lasse.............6600.— g Theiliumme be» ouszunehmen- ben Darleihen« <*r 200000 fl . 120000 — h. Mutmaßlicher Sa„aresl pro l 894 . 2«3 60 Summe: fl 140*63,60 Zu ben Bed«ckung«posten. welche, insofern sie nicht bie Darleihen« - Theiifumm« <120000 fl) betreffen, dieselben sinb w,e sonst, stellt H G R Schund! zur Post o in Erwägung ber vielen unb bebrütenden Neuschaffungen im öffentlichen Interesse unb in Erwägung. baß viele andere Städte eine bedeutend höhere Umlage auf den Verbrauch von «piriiu« und Branntwein sixirt hoben, ben Antrag, e« sei auch für Pettou biefe bermalm 15 betragenbe Umlage e»t>prechenb zu erhöhen, die geeigneten Schritte zur Genehmigung einzuleiten und die Mehreinnahme au« bieser Bebeckung«poft für Reuinvesiitionen zu verwenden Bei der über diesen Äeqenstonb eröffneten Debatte wirb nachstehender Beschluß gesastt: D,e Umlage Pos« o ift von !»/„ fr. auf 4 fr. zu er-h»hen, btt Genehmigung be« h Lanbetautichusse« hierzu zu erwirken unb ber au« dieser Erhöhung der Umlage unier Post o zu erzielende Mehr-betrog im Präliminore unter den Hinnahmen. Titel 9: .Öffentliche Bauten" einzustellen Nachdem weitere Anträge nicht mehr gestellt werden, wird bie Sitzung geschloffen. «r* KWIB Khm« »»um ,» »«l«»*" Pettauer Nachrichten. (Absdrirtofrirr.) Frestag. den 7. September feierte ber von hier nach Brück a /M übersetzte f. f. Postoffiziol Herr Schloffer eine Abschied»-frirr im engsten Freunde«trr>se Dieselbe fanb im Elubzimmer de« .Hotel vsterberger' statt unb au« den gehaltenen Reden klang mehr al« da« bloße Bedauern über tu« Scheiben eine« wackeren und pflichteifrigen Beamten (H klang da» Bedauern über die Versetzung de»ielben umso leb-Hafter herau», al« Herrn Schlosser feiaerzeit Stanbe«rücksichte» hindeNen, den ebenso feigen al« lügnerischen Angriff der .Südsteinschen Port" auf feine Person anber«. al» mit einer einfachen .Berichtigung" zurückzuweisen Der Angreifer, welcher sich hinter die in beriet Dingen sehr dick-häutige . Südsteinsche Post" verkoch, hat au» biesent recht unappetitlichen Hinterhalte hervor nicht ben Staa!»bürger (unb ein solcher ift boch auch ein t I. Beamter? — Ober nicht?) Schlosser, fondern den !. f. Postbeamten Schlosser mit Schmutz beworsen, wohl wiffend, das» die Uniform schwerer zu reinigen ist. al« der Eioilrock, den man im Rothfallt solch einem journalistisckien Buschklepper etn paar Mal ordentlich um die Ohren schlägt. Freilich, würde der k. t. Post-ofsizml Schlosser,-fich p^AovnKy ue«tnür schreiben, bie .Südsteinsche Post" hätte feine Versetzung in« Oberland gewiß al« Anlaß zu einem fulminanten Leitartikel contra genommen. Ra, er mag sich trösten, ,^Zn den Bergen wohnt bie Freiheit". — singt ber Dichter unb im Ober-loube sinb die Berqe viel höher alt bei un« (Ei» uifiglaiktrr 4«frrh«iirl.| Am 9. b. wollte ein hier bebtenfteter Unecht in einem h»e-sigen Produktengeschäfte einen Sack voll Hofer verkaufen Die ftädnsche Sicherhe»«wache mischte sich jedoch in ben Hanbel unb ba ergab sich, das« der Hafer, welcher einen Werth von 1 fl. 90 tr. repräsenOrt«. gestohlen war. Gegen den un-redlichen Knecht wurde bte Strafanzeige beim k k Bezirt«gerichc in reizender Abwech»lung? Run. der er seine Hakseligkeiten und — den Leichnam feiner Mutier verloben hatte, nach Pettau Unter Intervention der städtischen Sicherheit«-wache würbe bie Leiche nach bem hiesigen Fried-hose in die Todtenkammer gebrach« Slabek er-zählte über ben Fall Folgende«: Seine Mutter Maria Sladek fei auf bem Wege von Friedau nach St Margarethen gestorben. In Lt. Mar-garethen wandte sich Slabek an ein Organ ber Gemeinbe Vorstehung mil ber Bitte, die Tobte auf bem dortigen Friedhose zu beerbigeu. Da« wurde bem Bittenden mit ber Bemerkung ru»dweg ad- («schlagen: .Er möge die Leiche nur nach Pettau ühren." Der auf solche Art Abgewiesene snhr auf der Bezirt«s»rahe weiter und mußte am Wege in einem Wirth«hauie übernachten, wobei er ben Wagen mit seinen Habseligkerten unb der Leiche seiner Mutter unter einen Waqenschuppen stellte. In welchem Zustande sich dieselbe befanb, läßt sich leicht errathen, wenn man sich erinnert, dos« e» an diesem Tage in Strömen regnete bt« tief in die Rächt hinein. Nächsten Tag setzte Sladek die Fahrt mit der Todten fort und kam am Haupt-platze in Pettau zur Zeit an. alt derselbe, da die Messe zu Ende war, bicht mit Menschen besetzt gewesen ift! Da« Stabtamt hat natürlich die nöthigen Erhebungen eingeleitet. Ob bieselben nun ergeben, ba« Mana Sladek eine« natürlichen oder, wa« ja ebensall« möglich ist. eine« gewaltsamen Tode« starb, ist für bie Thatsache, baf« bie Über-nähme ber Leiche von ben amtlichen Organen in St. Margarethen verweigert wurde, das« dieselbe auf einem offenen »orrrn im strömende» Regen weiter gefahren werden mustte. das« sie eine ganze Nacht wieder auf offenem Karren unter einem offenen Wirih«hau«schuppei' stand und am nächsten Tage durch verschiedene Ortschaften auf der fre-quellten Bezirkstraße nach Pettau gebracht werden musste, — vollständig irrelevant. — Im Gegen-theile, da« l^emeinbeorgan in St. Margarethen, an welche« sich Slabek wandte, wäre gesetzlich ver-pflichtet gewesen, constattren z» laffen, ob der Tod der Maria Sladek ein natürlicher oder ge-waltsamer sei; im ersteren Falle, ob eine In-fektion«kraiiiheit die Tode«iiriache gewesen, — im letzteren Falle ober ben Slabek seitzunehmen. Dazu braucht man kein Schriftgelehrter zu sein, um ba« zu kapiren. — Wir werben darüber noch berichten. (Vrrlmf tr» KaMihrcr-ftaatagri in pelln j Drei Tage Feste«freude zu fchlürfen. wäre (o übel nicht gewesen, wenn nicht ber Himmel ben Göttertrank mt« gar soviel Wasser verpontscht hälte. Schon der Freitag war verregnet, da aber der Freitag ohnehin ein .Unglück««aq" ift, wollen wir darüber weiter nicht reden. Der Sam«ta^ ließ sich gut an. wenn auch ein wenig kühl für die leichteRadfahrerbreß; indessen werden d,e Programm-maßigen .Weinproben" am Vormittage nicht nur blM die Herzen der Rabsahrer erwärmt haben; e« wäre schade, beim wir haben probatere Herirn«» Wärmequelle» in unserer Stadt Der .Weckruf" am Morgen war schon ein gute« Zeichen und manche unb mancher mag ben wackeren Musikern Bursche bat genug; aber wat bewog ihn zu dieser Dummheit? Das« Ofsiciere keine schweren iWd-katzen um den Leib schnallen oder dickgefullte Brief-laschen zu sich stecken, wenn sie nächtliche An«-fliige machen, wußte der Iunaz sicher; zu seinem Privatveignüqen hat er auch nicht iiroeglagert, beim dazu ist die Sache zn gefährlich. Bleibt also nur ein Racheact Aber ich erinnere mich nicht, irgenb einem dieser Hei ben etwa« in den Weg gelegt zu haben. Also etwa bestellte Arbeit? Hm. Tensel. ba« wäre möglich; ah. ich hab«; der eine hat mir mein Gigg entführt. um mir den Weg zur See abzuschneiden, der andere hat mir den Landweg verlegt! Run, da« ift ja ein ganz ventable» Banditensluckchen von Ihnen, Signore Luigi! Freilich, begreislich ist'», ich würbe mir meine Elena auch nicht ganz ruhig vor der Rase »vegschnappen laffen, wenn ich auch meinen Rivalen aus eine etwa« honettere Art unschädlich macheu würbe ' miu> ein aufridkttiK« .Heil!" ^u^rrufrn Iwben. al« sie ane» .»chone» Tag" hinbeten. Die Sin' i war oben und unle» äußerst urtt; üben rauschte» unb wallten bir mächti g» Flaggen im frifchim Winde, unle» lutten die i)uii|de ix» heidiuichen Regen-g«Ie» oidnulich .anigewifchen' Tu« ivcir auch itirc verdammte Pflicht unb Schuldigkeit, brnii sie fiub in ber allen Petovia lauge genug ucrelirt uub angebetet warben T.imii l»atie c« fein Bewende» haben kommt. allein bie himmlischen Ftauenvinum sinb nichl besser, wie die irbifchen, ivenn sie einmal zum .Pnifcheln" anfangen, HOrt bie nJeidnchic nicht wehr au», bi« ber Alle harb wirb Am ^auiMoiii- Hai er jebeiijaU« gebrummt ber Herr Jupiter pluvm« Tann ivar er sicher am Boiinitlage irgendwo bei ber Wemprobe unb lioltr sich eiuai Haarbeutel De»wegen thaten seine SWa \0e am Sonntage wieder, u>ae ihnen beliebte unb wuschen die Feftiiabt, bie ohnehin so proper war, wie aus Nui Schachtrrl gezogen, auf« neue So geliis, wenn bet Alle be« süßen Weine» vell, nichi be,chlnßfähig ist. Ware ichou Weller «rtlieben, bie Wilderen Rabler Halle» einen ganz äußeren kimBiud i'un uujeier Äaslfteiiubichafl mit beim genommen, denn sie hätten sich nicht ut Stadien fcstneunfert, iuu bie Kellner m ihrer Fest Verwirrung ba» richtige Adteren oer^sie» zu haben ichujicu uub in ihrer ixoitfufiuit auch noch vergaßen. bai« sie elautlich zum Bedienen ber <»a>ic iuib nicht iuitt Maulüffenietll)ultrn auf bet Will find. 3n anbeten Fülle sollten sie ihre Treß aus den 9ia»iel l)üttgeit uub einen Haupttreffer oder Ztreil wache», dann brauchen sie sich von den <»a»eu nicht iiicuumiooiireu lassen. :Vach-uiittag gegen 3 Uhr gab« ir,'tlid>en Zusammen-laus in Na»». Die i »Mitfahrer unter Führung be« 2 (»auialjnuarte» L. Fürst fanien in langer Reihe bie «trage w>u Haibiu herab im Parade-trmpo und Heil! Hcül auch zwei «lahlreft Walliireu flott baheriaujeub. Xet luftige Triumph-bogen an der drucke mit beut .Hod)rade" im Mittelfelbe, mochte ben Watten gleich beim Ein» iiaitjie fünde». das» sie in eine jporttrruiOUche Stadt komm.» Wir dürfen un» selbstverständlich nicht selber loben, allein au« erlauschten Zwie-gesprochen ber fremde» Radiahrer kl.iug eine auf» richtige Bewunderung über ben außerordentlich herzlichen Empfang. der ihncit in unserer Stab« geworben war. Ter Trichterftaterr de» .Grazer Tagblatl" sprich« sogar von cinem .großartige« Euipfaug", ba« ist wo!>l be» iäiitat ,uuiel. aber bat« bie Pcttaner sehr herzlich fein tönneii, herz» licher al« manche anbere Bevölkerung im Laube, ba« ist bie re«»e Wahrneil. E« wirb md»t schaben, wen» man in anderen iwaiten be» Laube» erfühlt, baf« hinter ben .iwiibifchnt" B-il^lu auch »och Ttutsch,' wo nen, die ba Pater »Uten heilig halten U.ifer «t>ll«garlen war. insoweit ihn bie Ratur gei-i v »ckt Halle, wuubcrfchdu. Wer die Anlagen un Juli iuib Aagait gejrhm, bei» muß die MiiuueiiMt'irk Upp> gleit tu bei vtiitionfelung ber flnlageit sofort ausfallen. lie grnnb,zatige Mutier SJalur hatte ben iloik-;u.t :i in ei» lotifUche« Fflttlei ihe.t .cli.illt uuo « lvante sich «ei»e» lajjea. Weniger n\*.i».wn .aar bw Wietichafl im echmene. i*»nk Es muß deuu ioch endlich vahin-lommen. da>« »au |> derlei Anlaste» auch ein .Keine« R.sifo" »n> sich nimmt. Ter ,>stan» KbnB unferu .Rdbuchur-^rrei»»»", ber sich auch rexlit liierlwmbiger Wtile am blos „zwei Hände' slätzte. kann h»»berk oan nembeit uiaite» nicht an einet «chnnr in bemmnite totale führen uub chiieii >a en: .Ja mußt
ist man ant euren Besuch nicht vorbereitet" lim > Uhr muiite mau sich bereit» »m ein ci..i V'rob balgen »nd e« «ab Eltern ba. bie ihre inen, bie um baten, auf zuluiife veriiöi e« inuvten Um i> Uhr luat überhaupt anft.r Ülmb nicht« Mehr ,m haben »ub N» iHliuf war «, bai« bir iKuftt mit tliimenbein spiele ab-•W, binn bi» Hungrigen zogen mit »iib vergäße« lo auf« . ichinwuiiv w>>z» si, leider ei» Üi.ch« gehabt halten Auf b>e,e We.,e bringt man bie Pettauer nimmer baj», da.» b.t .Bollgaiten' ba» toirb, wozu er vo» der «atm nam vvtirrfilich yeiftiict ist. rtii bell«hier Aii«slug«»rt Die Grenze. welche die Anlage» i« ^i»-Ä«lk»gaNeii unb Iran»-Bott»,Mleii scheidet, inag politisch besteh«» bleibe», allein e» muf« ei» Uiubu« gefunden werben, baf» Besucher, welche unier bei, Baume» jenseit« be» Schioeizerhause«, wo Tische unb Baute i» genügender Anzaltt vorhanden sinb, um ein nute« Hniibrr« aufzunehmen, auch etwa» zu essen unb zu trinfeii bekommen, ban.i ist auch die Platz-mist» beim «chwei^rrhaufe. im Falle großem, Andränge» erledig! Im (jastnutaale war e» voll iiiid war derselbe recht geichmadutfll a«»g> stattet Der Herr Bürgermeister begrüßte die OMftt herzlich und bie Musik trug, dem Anlaste riitipmlKiib, frohlidi heuere «mir vor Dai» unser itlefangverein wieder brillierte, ist natürlich Er lieht unter strammer Xi«etplm uub bahrt fiub leine Verträge auch ü(M ioie au« einem iHuße Alle« Lob verdienen die Tanger, bie immer mit ganzer «eele bei der Sache sinb. Wieder müssen wir un« eine unangenehme „^urucfnaltung auf-etlegfii, ba wir in eigener Sache schreibe» I» einem Berichte an ein andere» Blatt würden wir sagen, ba»« bie Petianer Tauienwelt einen geradezu reizenden« ranz ihrer Bettreteminen in den Easino-faal geschickt hatte ler Sonntag Mvrgen schnitt wieder ein verdachtig luenierliche« töricht, bodi gieng wenigsten» ba« Ijorfosahren itnb die Übergabe de» von bei, Pettauer Tarne» gewibmete» Fahnenbande«. eine ganz prächtige Widmung nebe», bei gesagt, noch heil von statten Allein schon bet ber Tankrebe begann e» zu regnen unb nun fanb die liiuimliK^e Wäscher« auch kein vSnbr mehr Die Feft>ungtraueii hatten wohl auch von .Oben" etwa« melir Ruckficht verdien«, ben» wenn sich bie gauzeii olympischen Tamen auf eine» Haufen stellen, so können sie bock) nicht mit ber reizende» Hrnppe concurrieren, bi> da um die Floriai»' faule grnppi t war. Da»« Fräulein oadtul (tun „aprechiuarl" gewählt worden uwr, ist begreiflich, denn Baler, Bruber, Onkel unb Better fiub nichtige Spi>ri«men! AI« um 2 Uhr ba» Signal „Sammeln- geblasen wurde, regnete e» in Strömen AI» die Menge am Startplatze immer dichter wurde, reg»«, e» fort iu Siromeii und al« die erste» .Renner" abgekasten wurden, goß e» ibrmlich aus Eimer» und dabei einwickelte sich eine leinp.ratur. wie um Allerheiligen. Xie Straße war grundlos, die «chi'tt«ihun>eii verengte» d,e Bahn auf bie Hälfte, bie iÄeleife tvaien mit Wafler gefüllt unter dein bie vom Rigen autgewafchenen «dwttei Heine mit ihre» scharten Kanten gefährlich auf bie liitlgefüilten d^uinnil reifen bei Fahrrader lauerten Unter so tristen Berhaltaifse« würbe» die ersten Reimer um 4 Uhr inidnniitanJ abgelassen li» gehörte wirtlich kein geringer Muth bnzu, da« Rennen inlUumachen, benn beide», Reimer iuib Rad «wrea in steter «Gefahr. Ter britte Renner^ fuhr fchou bei der fch.irje« Biegung, welche bie «traße iiui die letzten Hiinfer macht, über ben -datierhänfen und bai« er heil iKuüber kam. bewe.»l feine (He-fdlidli.Weit in ber Führung be« Rübe» Wieder iinet unb noch zwei fuhren hinaus in be:> Sumpf, dann laut ein ganze» Filb fau'eifi daher uub veijchwand baib zwischen ben MaiSadr» Wenn man aber glaubt, da» Publikum ließ sich vom ftrvuienbeii Rege» vertreiben, so irrt man icht; un »>4e,^iithrile, je ärger e» goß. Oijto großer wurde die Menge und desto inchc wuch» die «mreguiig kommen sie überhaupt bi» an ben Wendepunkt ? Sogar tüchtige -port«men .weifelte» baran liiue Inlbe Stunde ver^ht, da kommt der erste zurück; rin blutjunger Mann, über unb über voll Uoth. die Treß a« der Haut llebenb. lU ist uui»v,zlich zu fahre». m»imell er lugrimmigi ein zioeiter »ub britter kommt ,zurück, beide muk-ten gestürzt fei», beim sie sehen graulich au», voll jioih unb Blut «och ein.T Ipt ba« Renne» aufgegeben, baun kommt keiner mehr Tie Auf-regung itKidwi vo» Minute tu Minute, Flauen nub Maodien achten be» Regens uub Kot he« nicht iuib spähen gespannt gegeu ba« erste Hau« vo« Haibin unb bie geaninbrrtiegnib. Scheune: (wndKiiburch windet sich die Siraß,^ an» bem Tori», ^itximal gibt» falfcheu A lan» .S,e kommen.' Ter ^jeii »ach sollte» sie schon ba sei», aber denlr gibt e* keine» Rnoeb mehr, heilte gilt « nur mehr den Prei», bie Zeit ist glrid/giltig. Enblich fliegen oben an der lariftru Wand de» ersten Haiie; in Haidin zwei «harten vorüber. Jetzt! hinter den «ukiiruzackern und jetzt kommt der Erste ;urücf. Einige erkennen ihn vom weile», .der .'ianeichitz ist'«!» - .Ein Pettauer ist'«!» — .Berfluchtrr Slerl, richtig ist er'«!" ruft ?» jubelnd burchei.ianber unb al« ber wackere Rabjahrer. feinem Mizen Ans>el>en nach noch völlig u„ermüdet und stramm, heranfau«. begrubt ihn ein wirklich freudiges .Heil! Heil?" Der Zweite kommt, sichtlich ermübet. da» lürsicht unkenntlich vor Straffen-koth, tr muf« fall blinb fein, deiui bei ber Biegung muis nun ihn warnen .link»! link«! ,etzt reck»«!' sonst stür;t er unfehlbar knapp vor bem Ziele. Der britte uub vierte kommen unb weiden begrüßt Endlich bie letzten. Zwei siub »och zurück, ein Pettauer und ei» fremd« Radfahrer. Der Pettauer war .Herr Winkler. dem noch vor de» Wendepunkt, wo « bereit« feine Zeitvorgabe ei»-geholt hatte, bie Zielte am Rabe rieft, «ein,er bedauerten diesen Unfall vielleicht mehr, al« ber Betroffene selber, denn sie behauptete», dadurch um den (ileiiuß eine» aufregenben Kampf»« zwischen „Winkler" unb .^anefchitz" gekommen zu fei». Hatten wir z» enticheiben, |0 waren alle pramiirt worden, ben» ein Rennen auf solcher Bahn unb bei solche,« Wetter ist eine tüchtige Leistung, ob einer ber Erste ober ber Letzte ist. Erster war Herr A .>anefchitz Pttauer Rabfahrer-Berem) 1 St 4 Min 47'/, See ohne Bnrgabe Zweiter B Otti'repeh iGrazer Äicycte Club 1 St Min. M'/i Set- Dritter A Irgl lMarburger .Wanderlust») 1 St 7 Min «21, Biden. auf da» wärmste zu bnnken, also auch ^hrer L n«gr»vp: sinb ja boch bie deutschen Frauen und Mädchen immer und überall werkt hange unb eifrige Mitarbeiten n»e». wo e» beiitichl>eitlidx« Streben unb Thun zu fordern gilt. Möge e» immer so bleibe»! Mst deutschem <^r»ße Berei» „Siibmnrf" .(kehrte Leitung der Crt«grnppe Piitau! Räch dem schönet, und würdigen Erlaufe ber 6. Hauptversammlung in Pettau fthe» wir un« oernnlai«t. .'ihnen für deren werAhätige Förderung' be» beste» Tanf au*,z«fpr' ihre Militärpflicht am I. Oktober antrete» utiijjeit. Tiefelbe wurde bei Anwesenheit vo» 3.'i Turner» und d m Tvrnrathe, vom «neip-ivart Trvseuig mit d>»i Weihilied erSfsuel. Sang-wart Lackner ergriff da» Wort u,d bringt d>n scheide»de» Turner» m eifrige» tf« ihm ba« Scheiben au« P Hau schwer anlommt. aber no.h schwerer fallt e» ihm, tiente von innern b»lte« Freunde, »autlich vom Pettauer Turnvereine Ad- Jos. Kollenz Wasergasse Nr. 4 Oegrtlndei im Jahre Ih7-1 Reichhaltige« Lager in lieiKekoffern JOS. KOLLENZ. PETTAU Kliif.fckto im« fih U|n U hlff» .m l 8MH •»•eh* "I» Art bilH^ru U* tmt »-•««■ W*tmW. OM€»»- • r«tt*rwki'(l ttt-rfcjup M >r>—iflwffcflf ■ u, ihr« M.N» |.ar*fl Füft rn. .utir Piinl», »»Mj >. HttfTM-Oravatt«« «»»idbrf Au« »y Grösste Aunvahl in $rab-cK'rän%ett hcImiii gebunden, von 1 fl 20 kr. aufwärts, sowie in ZM- Kranzschleifen. «r»iw*r«, fcr%i ipiiwfaa, ttWtiniM "> l^tv n un.»«lou«r»M» M liall* «HM ««III f rti» T-irMüt«:!••• L*ii»^ii »'»» !»»■•••» '- li«*-. «ftrt*. «" »trtatfam. -ft » MU-bU to»«**.™»*»«-«.««■»• ht» Hirtm«, |>ht -fl Hwcimml*, • al •■ utflawa Nirtt» n "» ftilUr»ui(«. Wirb zu nehmen und dankt bem sei ben für sein Wohl wollen Ter Pettauer Turnverein mdqe stolz fein, das« au» seiner Reche die stattliche Anzahl von 6 1 innern j« den Waffen einberufen werbe, äitbna schlo» seine rrgrrifenbe Rebe mit einem dreisachen (Hut Heil ans du Scheidenden. Unter t»n DcrirtmtKurn Snfurachen ist dir de« Sprrch-warte* be» Bereute«, Herrn Joses «oüeR.v, zu erwähnen, welche den jcheibenbe« Turnern galt. Erst in ben Morg>iistunden schloß bie sehr ani mitte Uiieipe, welche allen in angenehmer Er inneruiifl bleiben wirb Wochen dereitschast vom 16 September bi» SA September 18W4 II. Zug III. Rotte, ,{ug»fuhrer: Lorentschilsch. Rottsührer! BcUan Vermischte Nachrichten. f. I Hatidel«miujster»im« die Beraiistaltniig nelrosic». Euizelne» oder Neineren Kluppen von «Aewerbttreibeitden oder Genosseuschasten ber Bezug von Motoren ober Hils«maschtnen gegen sehr günstige Bedingungen in mehrjährigen, unver-zinöliche» Rate» ermöglicht wirb. Tie betreffenbeit lösliche könne» ant besten im Wege ber bezügliche» (V uofsenfehait an bie Ha»b,l«- und Gewerdelammer iVraz gerichtet werden Über die in der Au»stelluiiq vorhandenen Motoren und Maschinen riicks über deren Verweiidtiugsart und Preiie, erteilen die Ai-«s»eUuiig«kan.7 Anrre mit f n«l*r H Jiilb^rl. -Un n bin n 10. I» TvlU IMt (Mdmlikf* ■ Ift.— OoM^JaMii HuMat von fl II—. ftr Ibma »,»» A. U SUl*-lirlten von I. •— u»4 vo» ». tafvlrlfl. N««miU *«4ir u i^lwi .nl^mrrrro 4inWi» lt«»»oo- i.m» nur il um. UiiiMit Mliwtw Wwwlll»r D»ipi lolr. M •rh- n *M »rhl Silter t « l'riiui K»i»ci«*«kef fl 1Ä M fl mo«k II ir fto FVtH»f4«hwi » Tm anll » OvWK'hl« ii I Vl«rW Kr^ttlioi» V« ■ 19,— ««fWferla uder »«f Umr* v »rh«r Pwinru«r i»l yr^tM i. Karecker, Uhren-Exporthau», Linz. Zum Schulbeginn empfiehlt Bftmintlieht SchalnqaWlisa in Inerter Qualität und reicher Auswahl, wie Schultaschen, Tornister Büchertrflger (Riemen) sämmtl. Schreibrequi8;ten. Reisszeuge, Penale. Schiefertafeln, Farben und Pinsel, Reissbretter etc. etc Dir- alle Schreibhefte laut VomdirillderHerren Professoren u. I.ehrer, sämmtl. Schulbücher für Volksschulen u.Gymnasium in soliden Einbänden und neuesten Auflagen W. Blanke Kirli und 1'apirrLanillttus in PF.TTAl'. Lehr junge der deutachen und Mitvenmchen Sprache müchlig, wird im Maniil'aclur-. Spererei- und Ksenitesclniste des M PETRIT8CH in Stridau aufgenommen. 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D>« war auch ibre wrtamiiite Pflicht und Schuldigkeit. denn sie sind in der allen Pelooia lange genug verchn und angebetet Mieden Daoitt I»atte et sein Bewende» haben könne». allein die hunmtischen Fiaueujuniner sind nichl besser, wie dir irdische», wenn sie rimual «um .Prilscheln" anfangt«, hört die iÄeichichle nickst mehr »ni. bis der Site harb wird flut Samstag» hal er jedeujall» gebrummt der Herr Jupiter pluviu« Dann ivar er sicher am Bo> »image irgendwo bei der Weinprob« und tioltr sich einen Haarbeutel Deswegen lhalen feine Magöe »in Sonntage wieder, wat ihnen beliebte und wuschen die Fesistabt, die ohnehin so priper wat, wie au» »ßki>. das» sie eigentlich j»ui Bedienen der '•'d'if uub nicht zum Maulassenteilhalle» auf der W>U sind, ^ni anderen Falle sollten sie ihre Dreß auf den Nagel hangen und einen Haupttreffer oder Zlrcik machen, dann brauchen sie sich von den «tasten nicht incoinmodiere« lassen. Räch-mittag (IM 3 Uhr gab« fesilichrn Zuiaininen. lauf in Manu. Die »Wallfahrer unter Führung d>« 2 «tai sahnvarle» Ü. Fürst lainen in langer Reihe die Straße uou Hai bin herab im Parade-lenipo und Heil! H»il! auch zwei Stahlroß Walküren fluti baherfaufeub Der luftige Inuinph. bogen an der Brücke mit den, „Hochrade" im Mittelfelde, mochte den «äste» gleich beim lim» gange funden, das« sie in eine fportfreundliche ■Stadt fommui Wir dürfe» im» selbstverständlich nicht selber loben, allein au* erlauschte» Zioie-ivii'eachin der fremde» Radfahrer klang eine aus-richtige Beivunderung ülvr den auß»rordeiitlich herzliche» Empfang, der ihnen in unserer «ladt geworden war Ter Berichterstatter de» .Orazer Tagblatt" spricht sogar vo» einem »großartigen Empfang". da» ist wohl de» Änteu zuviel, aber das« die Pettauer sehr herzlich fein können, herz-sicher al« manche andere Bevölkerung im Lande, ba» ist die reine Wahrheit. Es wird nniit schade», wenn man in anderen Italien de, Lande» erfährt, das» hinter den „tviubifchen" Büheln auch noch Teutsche wol nen, die der Bätet Sitten heilig ballen U.>ser PvllsgaNe» uxir. insoweit ihn die Ratur geschmückt hätte, imtaverfcho». i&ct die Anlagrn im Juli und '.1;ti;:i!i geiehen. dem muß die stauneii-iverte Üppigleit ue der Lntivckelnug der «»lagen soso« ausfallen. Die gruudgütige Mutier Ratiie hatte den BollSjacin in ein wirkliche» »veitfter ix i gc!>.-Ut »i.o >r koiuic sich sehet, lassen We.iger ,e.ieii»u>erl .oar Sie WiNschaft tut «chiwiif.uuiiw. li« muß den» .»ich endlich cm tun koniiiil», man be: derlei Anlässen auch ein .Heu.« Risiko" auf sich nimmt, Ter Feftan»-td)uft rafrr.« „9Jal'ii;liut«S-etrint»", der sich auch recht merkwürdiger Weise an blos .zwei Haube" ftüpe. kann hundert, „an i, ein den «äste» nicht a» einer Schnnt in bestimmte Locale führen und ihnen !a>en. ,?a »nißt ihr bleibe«, denn ander»-«>o ist iiia» ant euren Besuch nicht vorbereitet" Um i» Uhr oiusic man sich bereil» um ei« St».ck i'tod balge« und e» gab Eiter« da. die ihre Ulriken, die »un j'iod baten, aus zuHanfe vertröue« nina. Um «> Uhr war überhaupt außer B'i» Hiel te ni.hr zu haben »ub e» >«li»ck war» bat» d>e Miisis mit klin^rendem Spiel, ab-zog, Nun die Hvngrige« zogen >i„, «»d vergaben tc auf» .schimpfe«", wozu sie leider ei« Richt «elwbt hätten Ans die.e «eise bringt »»»» die Pettauer n.mmrr da;,., do.» det .Bollerten" da» wird, wozu er von der Ratni ganz vortrefflich geeignet isi, ein beliebter A»«stug»ort Die Grenze, ivelche dre Anlage» in ^»».BolksgaNen „nd Tran»-BolksgaNe» scheidet, uug politisch bestehen bleibe», allein e» inns» ei» Madu» gesunde» werden, das» Besucher, welche unt« bei» Bäume» jenseit» de» «chwerzerhause», wo Tische und Bänke i» ge nugeiider Anzahl oorlianden sind, um ei» gute» Hundert aufzunehmen, auch etwa» zu essen und zu trinke» bekomme», da».« ist auch die Play, niifure beim S>1>uxizert»aufe, im Falle giöfteren Andrang«« erledigt Im Easi»o»aale war e» vo.l und tvar derselbe recht geichmackvoll autqe» stattet Der Herr Biirgermeriter begrüßte d»e «taste herzlich mit» du Musik trug, dem Anlaste eulsprechenb, fröhlich heitere «tncke vor Das» unser («esangverein wieber brillierte, ist natürlich Er steht unter strammer Titcipli» und daher sind seine Borträge auch stet» wie au» eine» >^nße Alle» Lob verbleite» dre Sänger, die immer mit ganitr Seele bei der Sache sind. Wieber müssen wir un» eine m,ange»ehrne Hirückoaltung aus-erlege», da wir >» eigener Sache schreibe» Z» eiiieni Berichte a» ei» andere» Blatt würben wir sage», da» die Pettauer Dainenwett eine» geradezu reizenden »ranz ihrer Bertreteriniieu i» den Easino-faal geschickt hatte, Der Sonntag. Morgen sclinitt wieder ein verdächtig weinerliche« »Besicht. ?>och gieug wenigsten« da» Eorsofahre» unb bie IIhergäbe ke» vo» be» Pettauer Tamen gernidinete» Falmenbande«. eine ganz prächtige Widmung neben, bei gesagt, noch heil von siatte» Allein schon bei der Tankrebe begann t» zu regnen unb nun fand die üuitnilttchs Wäscherei auch kein iinde mehr Die Feitju»g?ranen hatte» wohl auch vo» .Oben" etwa» mehr Rücksicht verdient, den» UN-nn sich die gaiijt» vlyutpischen lanirti auf eine« .Haufe» ft.lle», so können sie doch nicht mit der reizende» tilmppe concurrieren, die da »in die Floriani-faule gnippirt war Das» Fränlem Sadnik zum .Sprechumrf gewählt worden ivar, ist begreiflich, den» >ita>. r, Bruder. Lnkel unb Better fiub tüchtige Spvrt«men! AI« um 2 Uhr bat Signal .Sammeln" geblasen wurde, regnete e» in Strönu». AI» die M Allerheiligen. T,e Straft, ivar grundto», die Schottn hausen ver engten die Bahn auf dre Halste, die i^eleiie waren ntit Wasser gesulll utilrt dem die voni Rege» a»«gewasche»eii Schotte:Hei», mit ihre» scharte» «ante» geiahrlich au, die luitgeiiiltteii ttlnnimt-reise» der Fahrräder lauerten Unter so trifte» Verhältnisse» wurde» die erste» Renner um 4 Uhr nachmittag« abgelassen ^« ,.horte wirklich kein geringer Mulh d>rz». da« Rennen »i>n>imachen, den» beide». Renner »»b Rad waren t» steter Weialir. Ter dritte Renner^ fuhr schon bei der scharten Biegung, weliix die Straft.' um die letzte» Häuser macht, über den Schotter Haufen »nd das« ei heil dorüber laut, b.wei»t feine sie-schicklichkeit t» ber Führung de» Rade» Wieder wt Bild noch .wei fuhren ki.nan« iu den Sumpf, da:,» kam et» ganzes F.ld |aat;cub daher und verschwand l»ld zivifchcts de» Mai«ack.r» Wen» uiaii aver gi inbt. da» Publikum ließ sich vom itröuieuden Rege» vertreiben, so irn man sehr; >», Gegentheile, je ärger e» goß. vefto größer wurde die Menge und desto mehr wuchs die Aufregung >toin»ieu sie »deriianp! bis an den Wendepunkt? Sogar tüchtige -ponsrne» .weifellen daran. Eine l>albc Stunde vergeht, da kommt der erste zurück; ei» blnsinuger Mann, über unb über voll «oth, die Dreß a» der Haut Hebend. E» ist unmöglich zu fahre«, murmelt et ingrimmig; tin zweiter und dritter kommt zurück, beide musste» gefturii sei», den» sie sehen graalich au», voll »ioth u»li Blut. Rsch einer hat da« Renneu ausgegeben, dann kommt keiner mehr. Tie Aufregung wäch»t von Minute zu Minute. Frauen »nd Mädchen achten de'» Rege»« »nd Xothe» nicht »nd spähen gespannt gegeii da« erste Hau» vo» Haidiii und die gca«nubkrllegende Scheune: ;wt,che»durch windet sich die Straße an« dem Dorie Zweimal gibt» falfcheit A.larm .Sie kommen" Ter Zeit nach sollten sie schon da sein, aber hente gibt e» keinen Rerotd »»ehr. htirtt gilt » nur mehr den Ptet», die Ze» ist gleichGlllig. Endlich flieihen oben a» der weißen Wund de» ersten Haufe« in Harbin zwei Schatten vorüber. Jetzt! hinter ben «uknrnzäcker» und jetzt kommt ber Ente iurück. i!i»ige erkennen ihn vom weite«, .der Zaneschitz ,l» der wackere Radfahrer, feinet« g«nei, Ausseifn nach noch völlig u«ermüdet und stramm. l»era»sau«t, begrüßt ihn ei» wirklich srendige« .Heil! Heil!" Der Zweite kommt, sicht-lich enmidet, da» tit,sicht unkenntlich vor Strassen-kolh. er muss satt blind fei», deim bet der Biegung mute mau ihn warnen .link«! link»! jetzt recht»!" sonst itürzt er »ufet>lbar knapp vor dem Ziele. Der dritte und merte kommen »nd tonde« begrüßt ländlich die letzten. Zivei sind noch zurück, ei» Pettaner und ei» fremd« Radfahrer. Der Pettaner war Herr Winller, dem noch vor dem Wendepunkt, iuu er bereit» feine Zeitvorgabe ein-geholt hatte, bie Mette am Rade rieft. Meitner bedauerten biefen Untall vielleicht mehr, al» det Betroffene selber, den» sie behaupt,te». dadurch um den Oleuuß ritte« aufregende» Marnpt» zwischen .Wittkler" nnd .Ianefchitz" gek»>m»>eii zu fei». Hätten wir zu entscheiden, so waren alle prämiin wordeii. denn ei» Rennen aut solcher Bahn und bei fotchem Wetter ist eine tüchtige Leistung, ob einer der tfrftr oder der Letzte ist Erster war Herr A Faneschitz .Pettauer Radsahrer-Brrei») l St 4 Mr., 47' , See. oline Borgabe Zweiter B Qttviepetz iU»rajer Kieqcle Club) t St 5 Mm. ■r»2', Tee Dritter A Irgl (Marbnr.^r .Wander. Ins) I Tt 7 Min .<2>. See. «irrtet Z Falm Haupt (Leobner .Schwalben.") Fünfter I Hacker >Ära;er .Edelweiß ") Bo» li» Gemel-beten waren 12 gestartet, 7 hotten da» Rennen aiifge>«eben Herr Wtnkler tvegen Schaden an der Maschine. Die Renner wurden fofoN in» Bad gebrach, fllxiid« programmgemäße Prn»verlheil..nq i» den Easinotmalitäte» Die Pretsvenheilung nahm Frau Metzin.>er vor (Otik »tr diDntrit) .«» die geehNe Leitung der Frnuenontqruppe in Pettau. Räch der so schon und würdevoll verlaufene« 5, Hauptversammlung de» ^tercine» Siidmnrk in Peita» am 2 September d. I. sieh« sich dir Berein«. Icitun« veranlasst, allen, die zu deren "Hingen beigetragen habe», auf da» wärmste ,» danke«, also auch "chrer Lnsqnipp ; si«d ja doch die d«u>fck>e» Fräset, »nd Mädchen immer und »beratl werkthätige und eifrige Mitarbeiten»»«, wo »« deutschl»e>t>ieve« Strebe» und Thun zu sorder» gilt. Möge e» immer so bleibe»! Mit deutschem «'»ruße Berein „Stidmark." .««ierchne Leitung der Ortsgruppe IVtta»! Räch bem schönen und würdigen ii,uptVersammlung i» Pettau fihnt wir tin« veranlasst, .ihnen für bete» ivrrttd .uge Förderung" den b.sien Dank au»zuipr,-ch. it. den Sie auf geeignetem W«ge auch den Mitgliedern Ihrer LnsgiUppe' kundthun wollen. Mit d»«tfed>-m Wruß und ^schlag." (Driitsdier ^imorrri», prliai.) Am 18. Septembir d. ,1. sa»d in .Herr» Csterlxrger» Elubzimmer eine Abschiedskneipe von « Turner« statt, welche ihre M.lilärpflicht am I. Oktober antreten müssen. Dieselbe würbe bei Anwesenheit vo» !fö InntiTN und deui Turnrathe, vom zineip-tvart Drvsenig mit dem Weihelied eröffnet. Sang-wart Lackner ergriff da» Wort »id bringt den schadenden Turnern «llobosiliegg. Ttofenig. Lorber, Muüia. Hans Strafchsll und Hellet eine» ehrend»'« Rachrnf; beionder» pries er d»n scheidende« .'seugwan 'Robosch>g,^ und den seheidenden Unetp-w»N Drofenigg als Stutze«, w.lche d»'r Bereit, schwer vermissen wird. Dr. chelitfch betonte de« Fleiß nnd Ausdauer dreier scheidende» Turnet, wtlche ihre zuknnftige La»fb>ih» al» Soldat.» nur d»m eifrigen B,fuch a», Turnplätze ziizni.lir.ibe» haben. Räch Absingung «ehren-r fröhlicher Turner lirder ergriff ttneiptoan A Drosenig d.t» Won. Er erwähnt, m seiner Rede, d.ii« ihm da» Scheiden au» P.tta» schwer ankomim. aber noch schwerer stallt es ihm, heute von sriuem besten Fr.niide, »am lich vo,» P.iiau.r Turnvereine Ab- W*v l^-h«a«lwo#» mnd fVipp-l- U Irfi fl| M ffiMft f»rnt>MI,efi will 4-f I-»- N f*S. •'Ali TV. wl § •t'-iw. ab l'ahnk «M S.ihfr- TB H « ytifr*»r IlMiisint .tn»n r-h-iil M V_]|JF NMMrt. I JiV rawilMl. I.- ▼ CamMD0 U» >.7 - A»e-f* mH t » üUbcvl. .Aru fl « - M* U la Tulla mit Qallsäelaf 0 II- ÜQt4 l>a*»rn ll«a»oat von »I II —. fflr ll«rr«n «ob fl tt Sildse krllrn im* N •— tt«, I V«foldkrtt«n von fl &. tufvlrti WW N*or«U Mhf Wv*4r Uit^rlmjMUl-IUrfsn Oaldtu-HMM«' Imr tittf 1 4.H> UtMdbt -r* Nmimibrr Jw j.|*.|m-»«iM H«hmä lMr, so aefeto« arta acht Sili - fl • l*nmn Kuwrtrfrki» fl I » mt fl 8tAc% fl I«* »n. « Tat ScfcU«, \om fl fl.—. mil I QtvKMco. 1 Vitftrl HcvAtatMM» tun Ö • - aulWIrtt oMt rar Ul>ff« udw Hratatoiir int grati« b-< J. Karecker, Uhren-Exporthau*. Unz. Jos. Kollenz Waserg-asse Nr. 4 Gegründet im Jiiliro IKT4. Reichhaltige* Ungar in Belsokosfcrn JOS. KOLLENZ. PETTAU Grösste Atiswahl in $rab-Mrän%en schon gebunden, von 1 fl. 20 kr. aufwärt*. sowie in IM- Kranzschleifen. -MG schied zu nehmen und dank, demselben für srin Wohl-wollen Ter Pettau« lurnmri« mvge stolz fein, das* au» frinrr Reihe b,c stattliche Anzahl von v Tnrnen. j» dcn Waffe» rinbmfra werde Redner schloß seine ergreisende Rede mit eine», dreisaihe» <^u, Heil ans die Scheidend»',, Unter dcn «KTM)»-do,n» «»sprachen ist die bc« Sprech-UMrtrc de« «nrrinc«. Herrn Joses Nollcnv, z» erwähne» , u>rtchr dcn scheidiNde» Zurncrn galt Erst in den Morgenstunden schloß dir sehr am mirte Mnrii*. welche allen in angenehmer Er inneruug bleiben wird. i/rciwilligr /eikraetzr pell** » Wochen dercitschas, vom IK September bi» 23. September 1HH4. II. Zug III. Rotte, ;Jug«fütjrr> Wie wir vernehmen, hat die Gramer Handel»- »nd Äewerbrkaminrr ein Rundschreiben an die inier-essirle» Äeuosseiischafien au« Anlas« der «»»stellung vo» Motoren. Hils»masd»nen und Werkzeugen für da» Kleingewerbe gelichtet Ta»selbe verfolgt den Zweck. eindringlichst aiis diese A »«stell ui« und deren Bcdruluug für da» Gewerbe aufmerksam zu macheu E» ivärc lebhaft zu wtuscheu , das» unsere Gewerbe,reibende» diese ihuen hier ge-botei» Gelegeiiheit bcnnye», »m sich zn unter-richten und sich mit jenen Hilssmillel». die sie in Cland seyen, den Eone»rrenzka»,ps mit besserem und Nachhall i,,c,.i» Erfolge z» bestes». zu ver sehen. Richt sobald wird ihnen in so zwecken,^sprechende! Weise eine solche Möglichkeit geboten sein E« ift seilen« de« h k k Handelsministerium» die Bt.unstaltuiig i>etrofseu, tkift Einzelnen oder Heineren G, iippen vo» Gewerbetreibenden oder Genofiinschasten der Äezug von Motoren oder HilsSmaschine» gegen sehr günstige Bedingungen in mehrjährigen, u»verzins lichen Raten ermöglich, wird. Tie betreffenden Gesuche können ain besten im Wege der bezüglichen Geiossenschast an dir Handel«, nnd tynverdekammer Graz gerichtet werden. Über die i» der Einstellung vorhandene» Motoren und Maschinen mdf über deren Verwendung»«« uui» Preise, erteilen die Ät>«steUung«kan,le<. sowie dein der «utslellnng anivesende Werkmeister de» k. k. technol. ««ewerbe-Muieum», Herr »iefje, jede erwünschie «uekunst Rich, geuug kaun e» betont werten. das» die «bsich, der Kammer nnd de» steierm Gewerdevereine« sowie de» k. k Handel«-Ministerium» bei Veranstaltung dieser Au«stellu»g nicht blo» daraus abuel,. die «ewerbetreibende* mi, den »eneste» technischen Hjlfsmiiirln bekannt zu machen, sondern denselben vor allen» die An-schaff,ing lolcher zu ermcksticheu und zu erleichtern N wordcn Zcyt brauch,'» weiter »iclft» mehr, al« das« Frau Mossa sich wie die meisten Italienerinnen zum.Hausteufrl qualificirt. da»» hat der Man» sei»? hier erträum,r »nd dort gehonte (^lückseligkei, wohl um ein elende« Liiisengerich, verkaufe__ Eine Villa vom 1. October an zu vermiet!,en. Anzufragen bei Job. Omig. 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Wit Mb fuUibie—rndaa, federMech« febauta« Jagd- oder Schei beuge wehr __kt, 4er wen4« tuh u dta lriwiMcfcnrt«a KapArhM beeondera tollet MVIfaefltnten i tS I. btt 40 ■- KeAartWchle U«ewehre (Sdülaad »vtHkM den HAhaea) v«a » Maioi EinlefUafe. Reparaturen «nd l'mataltunfen wer ten prwmyd nnd bUIifat aaacatOhrt Alk meine (Wwebr« il»d »al dar k k. HrobirmiwUlt erprobt and aiafeetboa»aa. Proin Coaranto pritti aas fruoi Alfred Fanzoj Mefa» Tlarlir wir bildet aia » fcllafr Wkederesrfcanf ba. Ära Hervorragende Männer der W**€UMchafl aller lAnder haben im den kygi-tniechen Aueeleil unfern tu London, fnrie und <»tnf, o le Rieht er über die ausyiot eilten Prö/mratt, die MAGEN-TINCTUR des ApaOtpleri O Piccoli in Laibach der »eldawan Medaille prflaativt. Dieee bohrn A trbft der BeeUlWnde Harre« »ß. flanrbait. H Mllar, Apotheker la petla« Ciga retten hülsen und Cigarrenspitzen "billlgrst bei W« BLANKt? i'apirrii.indiuHc, Pettau. 40.000 Exemplare bereit» abgesetzt. Saetea ia fliftrr ^ilagt rrschirir,: „So werdet Ihr alt!" KnratOrbrtiCbre Haatdach j«r llolerbrilkandr für allr. »je gesga» srrln >at blfibrn eoUrn, 370 S. ©da» von Dr. «earg Si«»ai. Übe« diele« vantelsliche Buch schrei den tu jhjgaJwOl>aw «itttzeilaagen": tiefe« WO Seiten umlassende Buch oerbirm im vollen «aß» die ladenden Urtheile. roelche ihm di« Lammte Fachpresse -gedeihen Us« »,e Ihatsache. das« i» kurzer Zriß «0.«X> »leaqrian »nana abgesetzt würben, spricht allein schon z> Gunsten diel»« wertyvallen Sache«, welche« für jede» Ar,und bet «aturheilkund» Kradeju u»entdel»rlich iß, ß io -attj geeianet dir «ei» »u dederrsche». e« siad goideae «e^ia >n leichtfaieldcher «eise aad f-ema-llendeter itache. die Me« Such jum unentdehrliche» Hausschafe stempeln, we«halb e« in leiaer Aa»,lie sehlea sollt« Sei freier.^aseadaa, be« Mri|rl (| %. ftr t brachirte« lkreatplar. 1 ß. ISO h. fir 1 (l»(aal ia Leiawaad gebunbeae, »xealpiar) »ttelst Pastaaweilaa, aber ia erfasst »astfreie .4afembaa| beliebigen Priefaiarfri, Jurik'ö Verlags-Ekpedition «orrttdij asb tu taten M| »larbntg, Bari NchWäWtz w Leiftritz-Le»ßach, Stkirrmart. Im fUaafe ia Pellaa. tt Saltenbranner ia «bifchara,, A «atafch ia II,li. Haa« «a,a»r ia Otat. NNNNNNNNNNNN Sa ran: Wenn awta» Schwester Vauliw aat etwa« »» ihre» treiben Xrim tzütl». sie wurde gewiß ihr halbe« Sermagen dafür geben ArSulein Aas«: Watuni sa»>»l'/ Sialich Sr««e and Gratichsril« toste« ja »»sammen nur st t.— und be,wecken Alle« aus leichteste and schnellste veise Set Anwendn mg dieser einfachen, billigen Mittel ist schön zn sein, fein» fin Cr&me Grolich »Niletnl unter Garantie Sommersprossen, LrbrtfitSk, So» um braut, Mitrsicr, N«srnr»tt»e it. nnd erhtli ben leint zart und jugendlich frisch di« ia« hohe Aller. Preis 00 kr. Savon Grolich »atu getzarige Seife 40 kr. 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Geschäftszweige: Spareinlagen-Geschäft Hypothekar-Dar- leihens-Geschäft Wechsel-Escompt-Geschäft übernimmt Spareinlagen in jeder Höhe gegen halb-monatliehe Verzinsung nnd halbjährige Kapitalisirung der gegenwärtig 4°|0-igen Zinsen. belehnt Häuser nnd Grundbesitz im Bezirke Pettau coulantest gegen 5°|(rige Zinsen und Rückzahlung de» Kapital» in l°jo-igen Annuitäten, so das» Kapital und Zinsen durch 3°j0-ige halbjahrige Raten Zahlungen in 3K', Jahren getilgt sind. e»comptirt Wechsel im eigenen Wirkung»kreise gegen 6w!o Diseont ohne weitere Nebengebühren und vermittelt al» Nebenstelle der österreichisch ungarischen Bank die Escomptierung solcher durch die Filiale der österreichisch ungarischen Bank in Gr&z, gegen Vergütung der Porto-Auslagen und '|e°jo Provision vom Wechselbetrage'. YorSChuSS-GeSChäft ertheilt Vorschüsse auf Werthpapiere, Münzen, Einlagebücher von 8parca»sen etc. gegen 6°|o Zinsen nnd Vergütung der Stempelgebühren. Realitäten-Geschäft verkauft die executiv erstandenen Realitäten, als: ein Haus in der Stadt, eine grosse Wiese und sech» Weingarten zu äusserst günstigen Zahlung» Bedin gungen und wird Kauflustigen im Bureau der Anstalt bereitwilligst jede Auskunft hierüber ertheilt. Bank-Geschäft, Conto-corrent-Geschäft «y»(> f. > t». „«r » » >■< » j < > 11 ±3 ei-' » besorgt commlulontwaiM den Ankauf und Verkauf von Wertpapieren, leistet Zahlungen auf fremden Platzen, be»orgt Im-assi von Wechseln und Anwei»ungen auf Bankplatzen nnd anderen grösseren Orten, löst süllige Coupon» ein und wechselt alle fremden Noten und Münzen. übernimmt bis auf weitere« Bareinlagen, verzin»lich vom Tage der Einlage bi» zum Tage der Behebung ohne Kündigung gegen 8°„ pro anno und überweist oder leistet Zahlungen nach Möglichkeit für die Conto corrent Inhaber auswärts kostenlos. ^5 r «>r -r* er * r» t \ 7« »V iv. \*e **•' 2v — 8 — 35M35H3P Ein gesunder Lehrjunge mit genügender Schulbildung, aus gutem Hause, wird unter Anfalle von Referenzen aufgenommen hei Rudolf Probst Kaufmann in Oonawltz bei LflOben. Z. 14530. Vom k, k. Bezirksgerichte Pettau wird bekannt gemacht: K* sei über Ansndien der Gebrüder Schlesinger in Marburg die executive Versteigerung der dem Wilhelm und der Marie Skubitz in Pettau gehörigen Realitäten nnd zwar der Realität K.-Z. 22, Cg. Pettau, im FVhätzwerthe von 8519 fl HO kr und der Realität E.-Z. 23. Cg. Pettau, im Scliätzwerthe von 41K7 fl. 50 kr. bewilliget und werden biezn zwei Feilhietungstagsatzungen und zwar die erste auf den 26. September 1894 die zweite auf den 24. October 1894 jedesmal Schlag 11 Uhr vormittags hg. Amtszimmer Nr. 14 mit dein Anhange angeordnet, dass diese Realitäten fall" sie bei der ersten Tagsatzung nicht um oder über den Schätzung*werth angebracht werden könnten, bei der zweiten auch unter demselben, jedoch die Realität E.-Z. 22, Cg. Pettau nicht unter tstOO fl., die Realität E.-Z. 23, Cg. Petfcw nicht unter 2500 fl. hintangegeben werden. Die Lizitationsbedingnisse, wornach insbesondere jeder Lizitant vor gemachtem Anbot ein 10° , Vadium zu Han891 Si». prtroui m p fx. ctlnr inho n p. X /Ifnja rn/p <« \4 * « Aschenbrödel und der xYinz: <"»» V°I!x 3u»<|fi1» Irtrl Öcnit tnnrt iif inouili.ly« Kiafl Otrbnnf« idi Nr 3(feünIj-.-ir, tu« ihr txvintbnt; Crtm« Grolich ift di« giUiar 3*«. bri ich bwVUv xtbcitr ===== CRtlME GROLICH «Mfnw unter OMionlir ioinnurspiosTrii, Ctbrrflctkr. Siaari aa» Mitesser. Nasrarathe ». x»d «hall d»n I«i»i |iit »»» lugriMtA frisch d>« >»« h»!», >l„r Prei» (>0 (r. SAVON GROLICH Ni*,* «rl.iriiir irijt 40 (r. * Mm inst ertUngr nun «„»riickltch d>, in Pa,>» Ihwi piri»flrf>u«tr llt««r Oiioiiit. >» t* wciihi»!« Koch- .binun^rn qiM InMMiuin MnWMlft; 3W Haupt-Depöt bei Johann Grolich, I»« m«ttn tfn«rl i, Vrina UvÄAvV Snh| «»• Xnad: 0 Naah, frtiau