94? MlligcnMtt M Mucher Zeitung Nr. 129. (I32U-D ^r. 3043. Cvnculs-ErWulng über das Verlaßvcrmögen des am H.April «87> verstorbenen Ma-thauo Domicel, Krämer ill Slavina. Von dem k. k. Landesgerichte in Laibach ist die Eröffnung des Con-curfes über das gefauimte, wo immer befindliche bewegliche nnd über das in den Ländern, für welche die Concurs» ordnuug vom 25. December 1868 gilt, gelegene unbewegliche Verlaß-Verulö'gen' des am 2'. April 1871 in Slavina verstorbenen Malhäus Domiccl, Krämer in Slavina, bewilliget, der k. k. Landcsgcrichtsrath Ioh.' Kapretz znm Concurs Commissar und der Advocat Herr Dr. Rudolph in Laibach zum einstweiligen Masse-vcrwalter bestellt worden. Die Gläubiger werden aufgefordert, in der auf den 19. Juni 1871 , vormittags 9 Uhr, im Amtssitze deö Concnrscommissärs angeordneten Tagfahrt, unter Beibringung der zur Vefchciniguug ihrer Ansprüche diculi-chcu Belege, iiber die Bestätigung des "ustweilen bestellten oder über die Ernennung eines andern Masscvcr-waltcrs und eines Stellvertreters desselben ihre Vorschläge zu erstatten und die Wahl eines Glanbigcraus schusscs vorzunehmen. Zugleich werden alle Diejenigen, welche gegen die gemeinschaftliche Cou cursmassc einen Anspruch als Con-cnrsgläubiger erheben wollen, aufge fordert, ihre Forderinigen, felbst wenn ein Rechtsstreit darüber anhängig sein sollte, bis 12, Juli 1871 bei diesem k. k. Landesgerichte nach Vorschrift der Concnrsordnung zur Vermeidung der in derselben angedrohten Rechtsnachtheile znr Anmeldung, nnd in der hiemit auf den 2 7. Juli 1871, Vormittags l) Uhr, vor dem Con-curscommissär angeordneten Licnndi-rungs-Tagfahrt zur Licmidiruug und Rangocstimmung zu bringen. Den bei dieser Tagfahrt erscheinenden angemeldeten Gläubigern steht das Recht zu, durch freie Wahl an die Stelle des Masseverwalters, seines Stellvertreters und der Mitglieder des Gläubigerausschusses, die bis dahin im Amte waren, andere Personen ih^s Vertrauens endgiltig zu berufen. Die weiteren Veröffentlichungen im Laufe des Concursverfahrens werden durch das Amtsblatt der Laiba-chcr Zcitnng erfolgen. Laibach, am 6. Juni 1871. (1230—2) N>. 1344. Executive Realitätctt-Vcrstciacrullg. Vom k. t. Veziitögcrichtc Kramblirg wird bekannt gemacht: Es sei iiber Ansuchen des Mathias Modic von Neninarktl die crecntivc Feil-bielnng der dcm Joses Groß von Pan- !g>rschitz gehörigen, gerichtlich cms 2l62 fi. ^40 kr. gcschätzicn, im Grnxdbnchc dcS Gl!lct< Höstcin ^,ld Url'.c^tr. 254 uc'lkolN' ^il,cndcl> Ncalllät bewilliget n»d l)>e^l di,,i lFcilbictmlgs-TagsatzNügci', »nd zwar die eiste auf den 4. Juli, dic zweite anf den 7. Angus« mid die drille anf den 5, September 1871, 'Vormittags von l) bis !2 Ul)>-, in der G.iichlötanzlci mit dcm Aühaiige angc-orlnct worden, dnß dic Pfandrealiläl dci dieser Fcilliiclnng anch nntcr dcm Schäz ^lngömellhc hintangcgedcn lmiden wird. i Dic Vicitlilioxi'licdingnissc, wmnach , iüödcsl'ndcle jeder Vicitant vor genmchtcm ,A»bote ein lOpcrc. Padinnl zn H^nde» der Licitation^'Commission zn erlegen ljut, so w,c dai« Schätznngöft>!.'tuloll nnd der Onilidlinchöeflract können in der dieSge- ^ichlllchci, NcgislilUnr cil^icschen werden. ! K. l. Äezillc<^clicht K,uinl,urg, ain ^28. März 1871. ! "(1240-2)...... Nr. 5>285. ! Uebcrtraguug zwcitcr ercc. Fcildictullg. Vom k. l. Äczulögn'ichle )«asscnfnh wird im ^achhaligc znm di^gcrichllichcn Edicte vom 12. Fcdrn^r 187(1, Z. 541, lietannt gcgclicn, daß die ans den 21. Dc-ccnllier 1870 angcordliclc freite cxcc»tioe ^cilbictiing der dem Mathias Bcvcic ans die Ncalilälcn Urb. Nr. 544 uä Nassen-fnß nnd 't'oi».-Nr. 10 und 37 iiä Kioi-senbach znsttl)cndcn Besitz- und Eigcn-lhnmi<,cch!c ans den 2 1. Inni 187l, Vormittags 9 Uhr, mit dem vorigen Anhange iilicitragen wnrde. K. l. Beziilsgcricht Nassenfnß, am 21. Dcccmdcr 1870. (1081-2) Nr. 1070. EmnlMlltg. Bon dcm t. t. Bsznlsgcrichtc Nasscnsnß den wird nndckannlcn Recht^ftiälendeüte!, auf die in tcüicm Grlnidbnclic vorkommende Ocrgrcaliläl zn ^epstan samntt hölzernem Wcingarllcllrr Par^. - Nr. 1482, 1341, 1342 nnd 1343 a<.I Stenergemeindc Za-gvud lind cnif die Ocigrcalilät sammt ^c-inancrtem Kcllci zn Vojiiit P>rz. Nr. !)85) nnd 980 liä Stelleiliemeindc Kersi»vcrl) hicmit c>innert: Co halie wider dieselben dci dirscin Gerichte Johann Dcl'cvc von ^.psta» ^>i!» m:^. 14 d. Vlt^,, Z. 1070, die Mage wegen ^rsitzling der olil'ezcichncll'l! Berg» rcalitäicn iidclrcich!, moiiwer die Taa-satzling znr ordenllickl'n nn'indlichcn Vcr-handlnng auf den 2 8. Inli 1871 Vormittag niit dcm Anhange dcö § 29 a. O. O. angeordnet wnrdc. Da die Gella^tcn diesem Gerichte nn-bekannt si"d, so h,tt man zn dcren Bcr-lrctinig nnd ans dc,cn Gefahr nnd Kosten den Lorcnz Potociiik al« Omntm' uä uowln bestellt. Dic Geklagten werden hicvon ,zn dein Ende verständiget, damit dieselben allenfalls zn rechter Zeit selbst erscheinen oder sich einen andern Sachwalter bestelle», anch diesem Gerichte namhaft machen, nlicchaüpt im nnd die zu ihrer Vcrlhcidigmig c>forderlichen Schrille einleiten tonnen, widrigenö diese Nechtssach? mit dem unfgeslcllttn Cnralur nach dcn Äestimmnngcn dcr Gerichtsord-iinng verhandelt werden nnd dic Gc^ llaglcn, welchen es nbrigcnö frei steht, ihre N^chtöbehelfe anch dein benannten Enralor an die Hand zn geben, sich die anö einer Vcrabsänmnng entstehenden Folgen selbst bciznmcssen hadcn werden. K, t. Bezirksgericht Nasscnfnß, am 10. März 1871. 948 (1290—1) Nr. 1248. Erummmg au Konst antia it coda. Pom l. k. Bezirtsgelichlc Idria wird der ulibctannlcn Aufenthaltes bcsindl^chen Konstanlia Kcnda crinueit, c? sl'i ihr bchufs Wahrnehmung ihlcr allfalligcu A'i-spriichc an d.n chcgatllich Jakob Keuda-schcu ')lachlaß bci dcr aus den 18. Juli 1871, Vormittag 9 Uhr, angeordneten Abh^nd lun« cin Curator in Person dcs H.rrn Enjetau Strauetzki von Idiia beslclll'wor-den; daher dieselbe dicscm il?re Schelfe an die Hand zn geben odcr cinc,: ^udcru Bevollmächtigt!,'!! nainhaft zn machen ode» aber zn obiger Ta>>satzni'g selbst zn erscheinen l>at, widrigens der Gegenstand mit dcm genannten Enrator verhandelt werden würde. K. l. Bezirksgericht Idria, am 26ten Niai 1^71,. ^__________ ^ (1282—l) Nr 2403^ Neuerliche Curators-Vestelluug. Vlit Vczichuug auf das Edict vom 18. Februar 1871, Z. 1039, wird in dcr Ex''cu!ionssnchcdcS Theodor Jäger k Eoiup. iu U)«ünchcn, dnrch Herrn Dr, Vrcziuk, gegen Johann Mannn uon Wimol p0w. 1l3 ft. 4ä kr. sammt Anhaog dcm Exe' cuten Johann Mamm ernnurt, daß, da dessen lnsUlltcr Eurator Johann Rom vou ^ Tschöplach gestorben isl, ihm als Curator Johann Pangrctic ».'on Tschöplach bestcllt nnd dicscm der Bescheid voiu 18, Fcbrnai I87l, Z. 1039. wumit znr cxecunvcn Feilbiclung der Re>Uilät »ud ^om. 13, Fol. l49 aä Hcrlschaft Polland die Tag satzuug auf den 2 3, Juni, 2 5. Juli n»d 2 9. A u g u st 1871, aubcraumt worden sind, zugestellt wurde. K. k. Bezirksgericht Tschrrnembl, am 1!). Mai 1871. (1098^3) Nr, 603. NeberlraguUli dritter erec. Feilbietung. Das gcfeltigtc Bezirksgericht macht bekannt: Es sci die dliltc exccntioc Fcilbictung der Realität beb Ma'hias Sterl von Krnöce, im Schätzmigsweilhe von 1485) fi., auf A»,-launeu dcs Executionsführees Jakob Za-lrajöck von Hitenje now. 124 ft. 95 tr. c. 8. c. auf dcu 2 0. Iuui d. I., Vormittags 10 Uhr, mit dem Edictsan-hangr vom 10. November v. I., Z, 4511, übertragen worden. K. t. Vczirtsgericht Laas, am Itcn Mai 1871. _________________ (1205-3) Nr. 3482. Erecutive NelUitäten-Versteigcrultg. Vom l. k. slädt. del. Bezirksgericht Rudolföwcrth wild bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen dcs Alois Icuilsch die cxecut. Versteuerung der dem Johann Saje gehörigen, gcrichtlich ans 1367 fl. geschätzten, in Krc'Sje lilgendeu Rcaliiät Urv.-Nr. 059, Reclf. Nr. 307 aä Gruud-buch Aucrsperg'schc Gilt Nasseufuß bewilliget uud hiezu drei Feilvictuugs-Tag-sichungcu, und zwar die erste ouf den 2 0. Juni, die zweite uns den 2 8. Juli und die dritte auf den 2 8. August 1871, jedesmal Vormittags von 11 bis 12 Uhr, in dieser Gcrichtskanzlei mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Psandrealiläl bei der ersten uud zweiten Fcilbictung nur um odcr über den Schätzuugswcrth, bei dcr dritten ober auch unter demselben hintangcgcbcu werden wird. DieVicitntiousbedingnisfc, wornach ins-besondere jeder Licitaut vor gemachtem Anbote eiu 10pcrc. Vadium zu Handen dcr ^ieitations^ommissiou zu erlcgcu hat, so wie das Schätzuugsprototoll und dcr Orundbnchscxtract können iu dcr dies gerichtlichen Registratur ciugcschen werden. Nudolfswerch, am 29. April 187l. (1285—1) Nr. 1039, Executive Feilbietuug. Von dem l. l. Bezirksgerichte T^chci^ ucml'l wird hicmit bekannt gemacht: Es sei ubcr das Ausuchcn dcr Hcrien Iä^er ic Eomp. von ^iü„chcn, dmch Herrn Dr. jiurl Brezuik von Pcltau, gege^! Josef rocto Johann Maurin uon W,mol, dnrch den l5ur<,llnr Johann ^lioui von Tfchopl^ch, wegltl aus delu Urlhcilc vom l0. April 1«09, Z. 2040, schnldigcn l13 fl, 42 tr. ö. W. c 8. o. iu die cx^ culive öffentliche Vcr>leigcrung dcr dcm ^etztcru gchorigcu, im Grundbnchc li,ä Hclischaft Pölland «u>> '1'oni. 13, Fol. 149 voltommcuoen l)lcalilat, im gcrichl^ lich crhobcucu Schätzungöwcilhc von 30 fl. ö. W. gewilligt und znr Vornahme dci-felbeu die drei Feilbictungs-Tagslitznugni auf dcu 2 3. Iuui, 26. Juli und 2 9. A ngu >l 1871, jedesmal Vmmittags um 10 Uhr, iudcr Gcrlchtstaozlci mit dem Anhai'ge bestimmt woldeu, daß die feilzubielendc Ncalilül nur dli der letzteu Fcilbielung auch unter d iu Ichützungswerlhc an dcu Meistbic-tcndcu hiulangcgcbc» werde. Das Schätzungsprolololl, der Ornno-vuchsrxtract liud die ^icitaliousbedingniffc tonnen bel diefem Gerichte in den gewöhnlichen Amlsstundcn ciugcschcn wcrdcu. K. t. Bezirksgericht Tschelncmbl, um 18. Februar 1871. z (1097—3) Nr. 1580. Erillllerullg an Malhios Znidaröic von Odlocic, nubct^nnlcn Oas.iuS uud Aufenthaltes, uud dcsseu allfällige Rechtsnachfolger. Von dcm l. k. Bezirksgerichte ^aaö wird dcm Mathias Huidarsiö von Oblociö, unbekannten Aufenthaltes, sowie dcsscu all- j fälligcu Ncchtsuachfolgcru hicmit erinnert: Es habe Mathias Modk von Alosla polica wider dieselben die Klage anf El-siM,g eines Wuldaulhcilcö in Gl)ö>c'«ud I»ruS8. 19. April d. I., Z. 1580, hicr° amtS eingebracht, worüber zur mündlichen Verhandlung die Tagsatzuug auf dcu 1. Juli 1871, früh 9 Uhr, mit dcm Äuhaugc des tz 29 a. O. O. angeordnet und drn Geklagten wegen ihics unbctanutcu AnfculhalleS MläMl Zuidarö>c oo» Oblocie als Ou-1-u.tor uä lloUim auf ihre Gefahr und Kosten reftellt murre. Dcsseu wcrdcu dieselbe» zu dcm Ende verständiget, daß sie allenfalls zu rechter Zeit felbst zu erscheinen oder sich eiucu anderen Sachwalter zu bcstelleu uud anher namhaft zu machcu habeu, widrigeus diese Rechtssache mit dem aufgestellte» Euraior verhandelt wcrdcu wird. it. t. Bezirksgericht Laas, am 21teu April 187 l. (1104-3) Nr. 7l3. Executive Feilbietung. Von dem l, t Bezirksgerichte ^as wild hiemit betauut gemacht: Es sel über das Ansuchen des Georg Sttutel vou Raonc gegen Andreas Aus-lalcr von ebendort wegen aus dem Vergleiche vom 22. August 1865, Z. 5461, schuldigen 204 ft. ö. W. o. 8.c iu oic cxc-culivc öffentliche Veistcigcluug der dcm Achtern gchöligen, im Gruudbuchc Herr^ schuft Ortencgg sud Urd.-Nr. 202 vor-tommeudcu Realität, im gerichtlich erhobenen Schätzungswerthc von 800 fl. ü. W., gewilliget und zur Vornahme derselben die cxecutivcn Fcllliictungs-Tugsaz-zungen auf den 2 6. Juni, 2 7. Juli uud 26. August 1871, jedesmal Voimittagö um W Uhr, im Amtssitze mit dem Anhange bestimmt wor« dcu, daß die feilzubietende Realität nur bei dcr lctztcu Feilbictuug auch uulcr dem SchätzuugSwcrthc an den Meistbietenden hiutaugcgcbcu werde. Das Schätzung^prolokoll, dcr Gruud-buchscj.tract und die ^icitationSbedingnissc können bei dicscm Gclichtc iu dcn gcwöhu-licheu Amtsstuudcn ciugcschcu werden. K. t. Bezirksgericht ^uas, am 20tcn April 1871. (l.213-3) Nr. 1242. Zweite ezec. Feilbietuug. Mit Bezug auf das Edict vom 15tcn April 1871, Z. 1242, wird kundgemacht, daß u^chdeM die erste auf den 20. Mai 1871 angeordnete Feilbielung dcr Realität dcs Johann Tavcur von Kropp Post Nr. 113 ^ä Herrschaft Radmannsdorf resultalloö war, am 2 0. I u n i 1 8 71 zur zweiten Fcilbictuug dieser Realität hicrgerichts geschritten wird. ! K. t. Bezirksgericht Radmannsdors, ' am 20. Viai 1871. j (1167—3) Nr. 3082? Reassumiruug dritter exec. Feilbietttllg. Vom dcm k. k. Bezirksgerichte Fcistriz wird bctaunt gemacht: Es sei über Aufnchcu des Hcrrn Jakob Samsll von Feistriz die mit Bescheide vom 25. Mai 1870, Z. 3493, auf den 29. Juli 1870 angeordnet gewesene, jedoch sistirle omtc executive Fcilbietung dcr Realität dcs Josef Mariukc von Zagorjc Hs..Nr. 45, Urb.°')ir. 23 ad Herrschaft Prem, im Reaffumiruugswege mit dem vorigen Anhange auf deu 2 7. Iuui d. I. augcorduet worden. K. k. Bezirksgericht Feistriz, am 2tcu Mai 1871. (1172—3) Nr. 2981. Executive Feilbietuug. Von dem l. k. Bezirksgerichte Fcistriz wird hiemit bctaunt gemacht: Es sei über duS Ansuchen der k. l. Fi-nanzprocuralur iu Laibach gegen Josef Marincic von Zagorjc Nr. 45 wcgcn schuldigen 105 fl. 30 kr. ö. W. 0. 8. (-. in die executive öffentliche Verslcigerun,, der dnu ^tztcrcu g>.hö!!gcu, iin Gruudbuchc dcr Herrschet Plem' 8ud Rectf.-)ir. 23 voltommcudeu Realität, im gerichtlich cr-liobrnen SchätzlingSlvcrthe vou 145)0 ft. ö. W., gcwilligct nnd znr Vornahme derselben die drei FeNbiclungt« Ta^atzungcn auf dcu 23. Juni, 25, Juli uud 25. August 1871, jedesmal Vormittags um 9 Uhr, hicrge. lichts mit dem Anhänge bestimmt wordcu, daß die feilzubietende Realität nur bei del letztcu Fcildictung auch unter dem Schäz-zungswcrlhe au deu Meistbietende»» hi»l. augegcbcu werde. Das Schützuugsprolololl, der Gruud-buchscftract uud die kicitaNonsbedingnissc tonneu bei diesem Gerichte in den gewöhn^ lichen Amlsstuudcu ciugcsehcn wcrdcu. K. k. Bezirksgericht Fcistriz, am 28ten April 1871. (1107—3) Nr. 1252. Executive Feilbietuug. Von dcm l. t, Bczilli^erichlc Vaas a,!ird hicmit bekannt gemacht: Es sei über daö Ansnchen dcr t, t. Fi> nanzplocuralur ^aibach, umu. h. Kerarö uud Gllindcntlastungtzfoudcs, gcgc» Äia-lhias Stiuziüar, alö Bcsitznachfolgcr des Veit Strazisar vou Strasischc, «.»cgen schuldigen 155 fl. 91 lr. 0. W. c. 8. c. >u die executive öffentliche Versteigerung dtr dcm ^ctztcrn gehörige», im Grundbnche Hcltfchaft Nadliäet «ud Urb.-Nr. 295/288 vortommcuden iltealilät, im gerichtlich erhobenen Schätzuugswclthc von 1349 fl. ö. W., gcwilligct und zur Vornahme derselben die executive» Feilbictnugötagsatzuu-gcu auf den 2 7. Juni, 2 7, Juli und 28. August 1871, jedesmal Vormittags um 9 Uhr, in der GerichtSkanzlci mit dem Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität nur bei dcr letzten Feilbictung auch unter dcm SchützungSwcllhc au dcu MeistbictlUdcu hiutaugegcben werde. Das Schätzuugsftrototoll, dcr Grund, buchscxtract und dic ^icitationsbcdingnissc können bei diesem Gerichte in dcn gewöhnlichen Amlsstnndcn eingesehen wcrdcu. K. k. Bezirksgericht Vaas, am 20lcn Aplil 1871. l (1103-3) Nr. 301 Erecutive Feilbietuug. Von dem k. k. Bezirksgerichte ^aas wild hicmit bckanilt gemacht: Es sci über das Ansnchen dcs Matthäus Piruat vou Vclhuik ^cil Äiatthüuö Stelle vou Pöllunc» wegrn aus dcm Vcr gleiche vom I.Februar 1867, Z, 9l4, schuloigeu 117 ft. 22 kr. ö. W. c. ^. 0. in die executive öffentliche Vcrstcigclling dcr dem ^etzlern gchöll.icn, iin Grnnd» uuchc Schncebcrg «ud Urb.'N'r. 112 vvl-kommenden Realität, im gerichtlich erhobn ncn Schätznughwcrthc vou 1500 fl. ö. W , gcwilligtt uud zxr Vornahu,c dcrfclbcu dic Feilbictungstagfatzuugcu anf dcu 22. Juni, 2 2. Juli und 2 4. Vl li gust 1871, jedesmal Vormittags um 10 Uhr, in der Amtokanzlci mit dem Auhangc bestimmt worden, daß die fcilzubiclendc Realität nur bei dcr letzten Fcildiclnng auch unter dem Schützuugswcrlhc au dcu Mcistbic-tcudcu hlutangegeben werde. Das Schätzuilgöprotokoll, dcr Grund« buchscxtract uud dic ^icitationsbcdinanissc können bei diesem Gerichte wälircnd del» gc< wohnlichen Amtsstundcu ciogeschen wcrdcu. K. k. Bezirksgericht ttaaS, am 20,m April 1871. (1264-3) Nr. 2505. Erccutiuc Realitätelt-Verfteigerutt^ Auf Grund tcr Bewilligung dcs hoch-löblichen f. t. ^andesgcrichtcs ^aibach voiu 13. Mni 1871, Z. 2570, weiden am 12. Iuui l. I. nachstcbcnde dcm miüdj. Alexander Ähcin oou Slein gchöli^l Ncalitätcu zn nach' folgend verzeichuctlit Äusrufsprciscn bc^ Hufs dcr versteige:ungswciscu Hintang^,^' I000 dcr Objecte feilgeboten wttdcn, ali<: a) die 8ud Ull'.-Nr. 103 des Grunl" l'uchcö des StadtfüUü^cramtcö Slcin ^ volkommendc Vcifci'si^erci um 200 f!,; d) der kleine Geil!»schulten unlcr d^r . Klcinfrste um t^O ft,; 0) die 1'/2feustii^c Gclrudrharpfc om 'städtischen Gri^sc um 4 ft.; cl) dcr iu keinem Grundbnche vorkommende Acker v Ilcumom /^ ^oöaiu Par^,-Nr. 215, dcnm die Wiesen «ud Parz.-Nr. 214 nnd 2l6, allein der Stcmr-gciuciudc Koäis.', ünl 165 ft.; a) dcr kub Mappe N>. 111 alt, Hs.-9l'r. 77 des Gruudbüches dcr Stadt Stein voikommende Oeulelnde-WicSaülheil iu Solcöla um 60 fl.; s) dcr Kuli Ext^'ilir. 34 iui Grundbu^c des Graf Lamdeig'schcu Cauonicatcs uoltommcudc Ackci M- .^smz,ol !>u!) Parz. - Nr. 292 der Sicucrgemcinde Amalca um 90 ft.; F) die ^ud Ulb.-Ni'. 4 d>s Grnndbnch^ StadttamlN'.'ramt Stein uoikommc^dc Nealüät in Poljan?, dcslchclld ans dcl' AckelParzelle Nr. 837, 838, dann l'er Wicsparzcllc Nr. 836 ucbst ciiur fünffcnstligc»Gctleldcharpfcu!n7l0ft.; !i) die 8nd Urb -Nr. 26 alt, 27 neu in, GlUl'dbuche dcs Stadtkamincramirs Stein voikommeude Realität in P.l' jaue, bestehend auö der Ackeiparziüc Nr. 834, dcr Wicsparzclle 833, lcr Wcidcparzcllc ?ir. 835, dau» c!ü^' 3feustrigcn Gcticidcharpfe u>u 442 fl> endlich 1) dic 8ud Urb.-Ni'. 43 alt 44 ncu i,n gleichen Grundbuches verzeichncle R'r^" lität iu Poljane, bcstchend ans dcr Mer" parzcllc ^tr. 830, dann dic Wcidcpal' zcllen Nr. 831 und 832 um 304 ft., wobei zugleich bemerkt wird, daß dic Bcl' steigcrung auf freiwilliges Anfnchcu d,^ Vormundschaft cifolgc, mithin den auf das Gnt uerfichertcn Gläubi^cru ihr Pfai, ^ recht ohuc Rücksicht auf dcu Verkaufs' preis vorbehalten bleibe, daß zur Vc>' stcigcruu^ uur ein Termin aübrramül, und jedes feilgebotene Object uur !>lü dcu Ausrufsprcis, eventuell ciucu höh'!'" hintangcgcbcn weiden wird. Die Licitationsbedingnissc köuncn '," den gewöhnlichen Amtsstuüdcu hicrauXt' eingesehen wcrdcn. K. k. Bezirksgericht Slciu, am 23>tt'l Mai 1871. 949 (1208—3) Nr. 606. Erinnerung an Mathias und Matthäus Materuik. Von dem k. k. Landesgerichte Laibach wird den unbekannt wo befindlichen Mathias und Matthäus Maternik, resp. deren unbekannten Erben mittelst gegenwärtigen Edicts erinnert: Es habe wider dieselben bei diesem Gerichte Valentin Maternik von Laibach die Klage auf Ersitznng der Realitäten Urb.-Nr. 49, Nect.'-Nr. 102, Nrb.-Nr. 51 '/^, Nect. 9ir. 102 und 103 :u1 Freisassen Grundbuch, dann Mappc-Nr. 16/1, Parz.-9ir. 226 in der Ilovcll ud Magistrat Laibach eingebracht, nnd es sei hierüber die Tag-satzung auf den 21. Angnst 1871, Vorulittags 10 Uhr, vor diesem Gerichte angeordnet worden. Da der Aufenthaltsort der Beklagten, Mathias und Matthä'ns Maternik, resp. deren Erben diesem Gerichte unbekannt, und weil dieselben vielleicht aus den k. k. Erblanden abwesend sind, so hat man zu deren Vertheidigung und aus ihre Gefahr nnd Unkosten den hierortigen Gerichts-Advocatcn Dr. Robert v. Schrey als Curator bestellt, mit welchem die angebrachte Rechtssache nach der bestehenden Gerichtsordnung ausgeführt und entschieden werden wird. Die Geklagten werden dessen zu dem Ende erinnert, damit sie allenfalls zu rechter Zeit selbst erscheinen oder inzwischen dein bestimmten Vertreter, Herrn Dr. v. Schrei, Rechts-behclfe an die Hand zu geben oder auch sich selbst einen andern Sachwalter zu bestellen und diesem Ge-"chte namhaft zn machen, nnd überhaupt im rechtlichen ordnungsmäßigen Wege einzuschreiten wissen mögen, insbesondere, da sie sich die aus ihrer Verabsäumung entstehenden Folgen jelbst beizumessen haben werden. Von dem k. k. Landesgerichte Laibach, am 9. Mai 1871. ^1212—2) Nr. 8322. Edict zur Einberufung der dcm Gerichte unbe-laiml.-» Erben nach der Viucenzia Vcrmatti, ^auoslaudstochtcr in Graz. Von dcm t. k. städt.' dclc^. Bezirks« ycrichtc Graz wird bekannt gemacht, daß nin 21. Iäumr 1871 die Landstandstuch-!>';i sich jltzl üichl n^'Ijl liüüdliiigij niif all>,' Vülsonv^rlhr, soiidon ^imyt di^ gcn>o!lNl'i^ii Ersah^uülinl dl>r lchim Iahn-, »in vorflchtlN »>id init richti,lcr Äiii>»,!al>l ;n sprculircu. TrD,,,dr,!, v^gicifzcrl sich tii^ich d^r jt«>« d^r Srccillanl^!, sowir d^ Äilla^l' süchclidcn Plidliciiiiii«. u„d dcr Bürse sliiinu'ii dadurch iiluiisrfoit (f»> s o l i d r n Papinni ^n-wrrthlmq s„chrn mid finden. Nccluirii wir I,!,,», d.ift c<> j>'l.u nichl »nhr wir friili,r rinc M^sse nexcr Papiere gilu. d^rrii W>,'Nli ni,-l'ckal'.ül ist. mid dir ohiu' wirtliche Ä>'si^<>!, a!>? schwümittiio-ö üitatcrial dir 'i^ürsr drlastrn. srrm'i c>n> v,!l>ä!!,!iß,niis;lli qiinsti^^i ^>I,ni zm dri« virfloss>,l!l'ii Grschastiijahres - ri»^ .^ri^^jahrsS - und das^ wir jcht dir An^si^!! ll»i riiic» lanq,» l>aue»'«l»cn ^vicvsu haben, so sind dirs uilbrdmgt lanirr lirwichü^r Giiindr für l,»srrr Ailsäjalilin^. Grgcn rinc Prouisi^ü v^>» '., l>>r Millr il»d ,inr D^ckn»^ um, fl. 5>w) für eiurn Vörsriischl»^ bin ich riboliq, alll ^'''cclrll prompt zu laufrii mid zu «rrlailscn, Aü!!,^;r >i!i,1, schriftlich oder n-lrgrafisch. (l!4-i ?) Vllnt- uud Völscu-Colllptoir: Wicu, Stadt, tiefei Graben Nr. 17. Filiale nnd Wechselstube in Vrünu: Adlcrgassc I I. KARLST1I1, (128^)—1) Nr. 2878. Fahnlisft-Vcrftttsscrull^. Vom k. k. Landesgerichte Laibach wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des k. k. Handelsgerichtes Wien die executive Fcilbietnng der der Fran Katharina Mateusche gehörigen, mit gerichtlichem Pfandrechte belegten und auf 75) sl. geschätzten Einrichtuugsstücke bewilliget und hiezu zwei Feildietungstagsatznn gen, die erste auf den 22. Juni und die zweite auf den l). Juli 1871, jedesmal von 9 bis 12 Uhr Vor-und nöthigenfalls von 3 bis 6 Nhr Nachmittags, am alten Martt in Laibach Hans-Nr. 1()7 mit dem Beifatze angeordnet worden, daß die Pfand-stüct'e bei der ersten Feildictung nur um oder über den SchätznngSwerth, bei der zweiten Feilbietung aber auch unter demselben gegen sogleiche Bezahlung und Wegschaffung hintangc-geben werden. Laibach, am 27. Mai 1871. (1281—1) Nr. 2W7. UcbeltragMlg dnttcr ei-cc. Kcllbictullg. Bun dcm l. t, Ärzirlogclichte ^iassen-fuü wir5 bltaintt gemacht, daß die mit ocm ^cschndc uom 18. Jänner 1871, Z. 156, auf den 22. Mai 1871 angeord-ucl gcwefeuc drille czecutioe Feiltmlung dcr nn Grnndduchc der Herrschaft Nüssen-fuß üud Urb.-Nr. 546 uorlouimcuocu Hofstatt dcr Franzista M'crml anf den 2 4. Iuui 1871, Vormittags l) Uhr, niil dcm vorigen All» hange von Amt5wegcn übertragen wor-den sei, K. k. Bezirksgericht Nassenfuß, am 20. Mai 1V71. (957—2) Nr. 207. Erinnerung. Von dem l. l. Aezil tsgerichtc Nasscn-fuß wird t»,u uuberaunlcu Ncchlöplütctl-dcntcn auf die Kaischcurealität in Buöta Hs.-Nr. 2i), bestehend aus dcr Bauarca-parzcllc Nr. 155, aus dcr AckerparzcUe Nr, 2185 und dcm iudcrParzclle Nr. 2877 gclcgcucn Ackerlheilc bctanut gegeben: Eö habe wldrr dieselben Johann Nu> par von Äucta die HNa^e anf Erjitzung dcr uenanuicil Neul>lät >^u^ ^»icl08. 15tcu Jänner 1K7I, Z. 207, cinuelnachl, worüber zur oldcullicycu mündlichen Verhandlung die Tuhsatzuna. uuf den 17. Juli 1871, friil) l) Uhr, mit dcm Anhuuac des H 29 a. G. O. angeordnet und dcn Gctlagtcu wegen ihlcS unbekannten Anfculhaltcö Äilartin Poväc von Bucla als ^ura,wr uä llctuui aufgestellt wurde. Dcsjcn wcrdcu dicfclbcu zu dcm Ende verständiget, daß sie allenfalls selbst rccht-zilig zn erscheinen oder cincn andern Sach-waller zn wählen und anhcr namhaft zn machen huben, widrigcns di^sc Sttcxsachc mit dem ihlicu aufgcslclllcu Cursor auf ihre Gefahr nud iioslcn verhandelt werden würde. K. k. Aezillsllcricht Nasscnsuß, an, 17. Iiwncr 1871. IK|Ml«|»tisclic iträmnlc (Fallsucht) || In-Ill hriellich dec Sperialarzt fiir Kpilepsie. Dr. I). Killiseh in l.erlin, jetzt Nciicnhur-ll ^eistrasse 8. Scluin llunderle vollsliindig geheilt, (l*20!> 3) II Man biete dem Uiickr die Hand! | 250.000 M. Grt. mi giiiisligen Fulls als höchsten Gewinn hielel 'lie itOIM'Kt«" gl'ONMC €««*Ui-V«*l"-I OS IIIIK', welche von dor fliolM'll ICcgi«* I'll lift' gcne-limigf mid -iumhIh I ist. II Die vorlhcilhafle Kiiirichliing dcs neuen ['lanes ist derart, d;iss im Lunte von wein^eii II Molialeii durch 7 Vcrlosiin^cii '{l,f)OO <¦<'%« ilftll«' vur siclicren Kiitscheidun^' koin.....n, I il.it iimIim- liolinden sich lhiiipllrellVr von iivcntiicll M. 0.000, speciell ;ilM.r I .'jO.OOO, 11 !ic nächste erste r.ewinn/.iolimi;" dieser Ki'ossi'n, vom Shinto garantirten r.dd- I Verlosung isi amtlich festgestellt und iimlet III schon am 21. Juni 1871 statt I und koslct liii'iv.u Hl 1 ganzes Original-Los nur II 4.-- ||| 1 halbes „ „ „ „ 2.— Hl 1 viertel „ ,, „ ,, 1. Ill ge^cii Einsendung des Betrages in österreichischen Hniikiioien. (1035—10) II Alle Aiilliii^e werden sofort mit der grössten Sorgfalt ausgeführt, und erhiilt Jeder- ||| ni.iiin von uns die mit dem Sl;i;ils\v;ip|ien versehenen Originallose seihst in Händen. ||| Uen Hestellungen werden die cHoriierlieiieii amtliclien l'liiiu' gratis heigelii^t, und nucli ||| jeder Ziehung senden wir unseren Interessenten unaufgefordert amtliche Lislen. ||| Hie Auszahlung der Gewinne erfolgt stets prompt unter Staats-Garantie und kann'! durch direcle Zusendungen oder iiuf Verlangen der Interessenten durch unsere Verbindungen an allen grösseren l'liil/en Oesterreich's veranlasst werden. Unser Deliit ist stets vom Glücke begünstigt, uiul hallen wir erst vor Kurzem wiederum unter \ieien anderen bedeutenden Gewinnen 3 mal die ersten Haupttreffer in 3 Ziehungen laut Offlciellen Beweisen erlangt und unseren Interessenten selbst ausbe/.ahlt. Voraussichtlich kann bei einem solchen ans der MOlitfCHteil Kawi« gegründeten Unternehmen überall auf eine sehr rege Uelbeiliguug mit Bestimmtheit gerechnet weiden; man beliebe daher schon der iialkl'il XicIllltlK liuHlOl' alle Auftrüge llitl-«lijKMt «lireet zu richten an S. Steindecker & (omp.. Bank- und Wechsel - Geschäft in Hamburg. Kin- und Verkauf aller Arten Stiialsohligationeu, l'iiseubahu-Actien und Anlelienslose. II I*. S. VVir danken hierdurch für das uns seither geschenkte Vertrauen, und indem wir bei Hntfiiin der neuen Verlosung zur Betheiligung einladen, werden wir uns auch fernerhin bestreben, durch stets prompte und reelle Itedienung die volle Zufriedenheit unserer geehrten Interessenten zu erlangen. |f. ©. II (128U—1> Nr, 818, Executive Feübietung. Bom l. t. Bezirlsgerichie Tjcherncmol wild hiemil b^tannt gemacht: Es sei über das Ansuchen des Ivc Magaina von Frarovce Nr. 11 gegen Anna Fleiuit, durch ihren Ehegatten Ivc Fleiuit von Pcrudiuc, wegen aus dem Vcrglcichc vom 30. April 1859. Z. 1466, uud Session vom 5. Februar 1862 schuldigen 29 fl. 12 lr. ö. W. c. 8. c in die executive öffentliche Versteigerung dcr dem ^ctztcru gcholigcn, im Grundbuche u,ä Gut Wciniz 8ud Cur.-Nr. 75, Bcrg.-Nr. 31 vorkommcudcn Realität, im gerichtlich er» hobcucn Schäßnugswerthe von 140 st. ö. W. gcwilliget nud zur Voruahmc der^ sclbcu die drei Feilbletungs-Tagsatzuugcn auf den 20. Juni, 18. Juli und 16. Angust 1871, jedesmal Vormittags um 10 Uhr, in der Gerichtötauzlci mit dem Anhange licstimmt worden, daß dic feilzubietende Realität nur bei dcr letzte» Fcilbielniig anch nnler dcm SchätznligSw!,rthc an den Mcisll'ictcndcu hinlangcgcbcn werde. DaS Schätzungsprolotoll, dcr Grund-buchsexlract uud dic ^icitationsbcdingnissc tonnen bei diesem Gerichte in dcn gewöhnlichen Amlsstundcn clngesclM wcldcn. ss. l. ^czirtsgericht Tschcnmnbl, am 8. Februar^187^.^____ "(1288-1) Nr? 2214. Erccutive Feilbictnllg. Von dcm t. t. Bczirlc^crichic Tschei-ucmbl wird hieuiit dclanut abmacht: l^ö sci über das Ansuchen dcs Johann Noschi;, als Ccssionär dcs ÄlathiaS Stau-dachar von Trieft, gegen Pcler Slaudachar nnler Vertretung des (inrators Äialhias Stnk^l von Döblizh wcgcn aus driu Vcr gleiche vom 30. S^Ptembel ltt70, Z, 5308, schuldige» 334 fl. 4 lr. ö. W. o. 8. l:. in die cpcutive öffentliche Vclstcigcrung dcr drm Gehlere!, ochörigcu, im Grundbuchc dcr D. N. O. (5ommcnda Tschernembl 8ud Cur.°Nr. 99 cinqclragcncn Realität, im gerichtlich erhobenen Schätzungswcttl'c von 455 fl. ö. W.. gcwiUigct nud zur Vornahme derselben die drei sscilbietungs' Tagsatzuugen auf dcn 21. Juni, 19. Juli und 23. August 1871, icdcsmal Vormittags nm 10 Uhr, in dcr Gcrichtslanzlci mit dcm Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität nur bei der lctztcu Feilbictuna. auch uuter dcm Schätzungswcrthe an dcn Ätcistbictcndcn hintangcgcbcn werde. Das Schätzuugsprotot^ll, der Gruud-buchsrxtract und die ^icitationSbedinssinssc können bei diesem Gerichte in den gewöhnlichen Amtsstundl'n eingesehen werden. K. k Bczirks^crichl Tschcrneml'l, am 17. Aftli^ 1871.__________________ (1284—1) ' Nr. 42i'9? Relicitation. Vom t. k. Bezirksgerichte Tschcrucmbl wild hicmit bctanut gemacht: Es sei in die Rclicitation dcr im Ginndbuckc dcr Heirschaft Tschcrnen.bl «ud Nr. 58 vortommcndcu, auf dcn Na> men des Johann Manser lie»gewährte!», gerichtlich auf 300 st. geschätzten, laut ^i' cilalionsftrolokollcs vom 4, April 186tt, Z. 1545, r>on Ursula Manser von Stol lendorf um den Meisibot von 341 ft, ö. W. clstaudciuu Realität wcaeu nicht ^u-gchaltcucr ^icitalionsbcdil'gnisse qewilligct nnd zu deren Vornahme die Tugsatzun^ ans den 2 8. Juni 1871, srnh 10 Uhr, in dcr Gcrichtslanzlci mit dcm Äcisatzc augcordnct wordcu, daß l,i> bci obige Realität um j.dcn P,cis au drn Mcistbictcudcu hinlaugcgcbcn wcrdcu wird. K. l. Vczillsgcricht Tschcrncmbl, am 8. August 1871. 952 ^iiii^ ^^ück an^ Pnlm-, ^ustlische«, Vriisfelcr, Florentiner ,)^f^/s/ Stroh-, Holz- und Vast-Hcflechtcn »>d Papier, >ucist^ grane, braune, schwär;«,' nnd melirle l\Mimii;K Nteifruml-, Nutrosen- und Lord- lle.rrc.ii- und liimluiii-, dann Schüler-, («locken-, Chines-, Talia- und MnUe-Dsunen-Hiile IVr. HHH "^^G in Laibach. pr. Ttnck von 20 kr. l'i>5 l", fl. ¦B ¦><*»• rl«'^« l»iiliu,o l*ia(>is iimft IVBstN^ciiatjixitt«» MflaafHm ^^| «licscm Ar*ik«*l allK«'iiBi>{ii<'ii Vou'IawhS'. < 1 :-3%ž3--1) ¦ ¦nn HflMfl (1^ wurde mir'vom lnesigcn Plcchc eine! aineritauische Howe Nähmaschine um einen enor ^ men Preis anfgedrungeu; ich versnehte die Ma ! schlug aber selbe entsprach ihrem Zwotte uiebt und so lauste ich bei Fran «»««lll»«»«^,'!,' eine deutsche Howe bedeutend billiger, bin sebr zufrieden nud lauu die deutsche Howe jedermann besten« anempfehlen. (l'^) JL. Scliumi. Warnung. Ocfclti^cr zeigt hiemit au, daß c, für di? von scilicr Fran gemachten Schulde, kcii, Zahlcl- ist. ^ (1322-I) Inham! Glicbo. Bei dem ^ciiiciii^Seaiiitc der Stadt Mottling in Unterkrain, kommt die Stelle des Beraeinfle - Secretars mit einem jährlichen Uohalie von ;l;)0 il. sogleich zu beset/en. Hewei'bor um diesen Tosten müssen im Kan/lei- so wie Kassaführungstache, dann in der slo-venischon Spraclie in Wort und Schrift vollkoninien bewundert und eine Can-1 ion vo|i oOOfi./u erlegen im Stande sein. Gesuche sind an den (Jemeinde-Vorstand zu iiberreiclien. (Tif)'.» -)>) Gemeindeamt Mottling in Unterkrain, • am 1. Juni 1871. Mls" Eine ^rsiiidiiüg »on lin^heueverWichlisstcil MM" ist nemachl, dui, ^ialnrqesetz deö Hain wuchö- j ^M" lhiim^ ergründe!, til-. ^ilkLr8an in l.nnl^nn! HM- hat einen Hnarbalsai» i'rsinidl'N, der Ällei« ! DW- leistet, waö biö jetzt unmöglich schien: er läsjt ^ AM- dai< Ausfallen der Haare sof»rl anfhoren, be- ^ DM- fördert dm Wachsthum derselben aus eine nn-! DM" czlanblichc Weise nud er,;ensst aus i^au^ lnhleu DM" Stellen neue« volleöHaar, bci jungen Renten ^ DM- linn siebzehn Jahren an schun einr» siarleu ^ DM- Bart. Das Publikum wird dringend ersucht, ^ DM- diese Elfiudnna, uichl mil den so häufigen , DM" Marltschreierrieu ^u uenrxchseln, Dr, ^m ^jM- Correspondeuten Herrn kntan Nix, Wicu, DM- Pralcrstrasic ??r. l<», so luich lie Bart-DM" zlviebel, gnraulirtei« Äiiilel, in» ans lahleu DM" Stellen binnen 14 Tagen einen Bart zn be-DM- lmniiun; die Gnrantic ist derart sicher, daß DM- un ^!chlwirlnngcen wird. ' (HW-4) >^ ^" ^- I? 3' 5- ^ W> ' Z 3 Z ^Z ^ ^ WZ " " ^ 3-Z5 3D ^33 23. " Eine Wohmmg >ni ersten S!e,efnie:le, bestehend lin« ^n Ueri!,il'lhi'N. ' ' (lilX!—5) Da^ Nähne ani< sYcMigteit in d.r Erpc-dilion dieseö Vlaltec«, (liW 4) Ei» geräumiges Magazin N'ird '^l! mielhen gesncht. GeM^e Anboic wallen in der (5'xpeditiuil dieses BlalteZ abgegeben iverden. Agenten uiil Ulll^üglichen Neferrnzen sucht ein leistungö-sähigen HUicuer HanH iu ^aib.ich uud Klagen^ snrl sür de» Perlauf vu» Vcineliwnarcil nud 'ivlllterstofjcil. 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Linz, !>, December 18W. „Da ich durch Ihr Malzertract fowl? „Ihre, Bonbons und Chocoladen von eiucm „längeren, sehr heftigen Husten ,,gäl,zlich befreit wordcu biu, so:c,:c/' IM" Depots fiir Aaibach: "WU Bei Frau Apoth. ^U. «^^«'»«»<-«"' »'«,» «.vorm. >»«'>,«>«k) Kuud,chast«platz — bei Herrn .>«>,,»»» >»<»,»«>»»» - -und bei Herrn Apothetcr «,'«««»«>>!»' lll»'M<'>»lai«. )m übrigen 5trai!l nud in .ttliriite» auch bei den Apothekern uud Kanfleulen. Wilhelmsdorfcr Malzftioductcl'-Fabril (Ü37 N) (Wien.) Dr. Mlinz Aujler, bisher in Stcm ^ M uom «. Juni seine ärztliche Praxiö in Laibach cm5, Wl'hilunst SPalkchegebllnde, 2. Stock Thür Nr. 1«i. M»«<^^^ iVrdinationsstunden limi halb 8 bis halb !) Uhr Vornlittagel ^^-^ nnd von 2 bis 3 Uhr Nachmittags. (1291—1) Kitiid m aeiiu iig*. Am kMiifii^-^ii Siini^in^i,, d. i. den 1O. .Juni S. J„ Vormittag von 9 bis la Uhr, werden in Hloräutscli im L?ezirke Egg die Kea-litäten der .Io.s<'iä,'i und IVIicIia^l Taboupd'sclien Erben, IIm.-JIIi*. Ä4. von dem k. k. Bezirksgerichte Egg mittelst Licitation in Einem Complexe aus freier Hand veräussert verdon. Als Vadium und beziehungsweise Caution werden si(K) Gulden entweder bar oder in Staatspa])ioren oder Hparkasse-Bücholn zu erlegen sein. I Alle übrigen Bedingnisse, die Schätzung, die Grundbuchs- und Kata- I stral-Auszüge u. s. w. können im Schlosse Wartenberg beim Machthaber der I Erben eingesehen werden. (1275—2) Das Friseur-Geschäft des Gefertigten befindet sich wic früher vi«-u-vig der Post, Front <5'l».'fa,ltengass<'. Indem sich derselbe fnr das bisherige Zntranen bci dem p. t. Pnblicnm bc'dantt, bittet er, ihm anch wcitcrö dasselbe schcntcn zn wollen. (1200—2) Eisn tu* €l Catdewaris* Friseur. K i ii I n zur Beihcilignuq au den neu dessinnenden Ziehungen der großen vom Staate Ham- > bürg genehnligtcn »««!> garautirten l Geldverlssltng > Der größte Gewinn beträgt im ^lücklichsi^n Fall 100.000 Thaler. > Dic Hauptprcise betragen: > Thaler li<»,<»<»<», ^». «0, il -l 200, !0, ^30 i», 400, 20 80, N.ki00 ü ^'«, 12 ^ /<0, 12 il 20 ,e. ,c. » Ueber die Halste der Luse werden durch sieben Verlosungen mit Gewinnen a,c;ogcu; in » Allem 2^.i»00 fti^winilc', nnd kommen solche planmäßig innerhalb einiger Monate znr » Entscheidung. » Gegen Originnllos ft. rl.!Z0 kr. ö. 2^. Ei» halbes Origiilalloö W fl. l.7i» l'7. ii. N. (^'in viertel Ori^lnallo^ fl. — W lr. i). W, nntcr Zn-W sichelling promplesler Bediennng, W Jeder Theilnehmer betumml von mir die «lit dem amtlichell Wappen ver-I sehcz,cl» vri^iua^Vose pjinlllich zugesandt,, nnd sind solche nicht mit Promcssen zn vergleichen, welche nnr anf pcisuülichem Vertrauen dernhrn. Der amtliche Originalplan wird jeder Veslellnng graiii« beigefügt nnd den Interessenten die Oewiimgelber nebst amtlicher ^'isle prompt zngesmidl. Durch daij Verlralicu, nnlchei« sich diese ^'use so rasch erworben haben, erwarte, ich be deutende Auilräge, sulche, werden bis zu deu lleinstcu Veslellnngen s^bst n^ch den enlfcrlltcsten Gegenden prompt nnd verschwiegen aufgeführt. Iu l»r;en Zwischen»äumeu sielen ulehrere der ersten Hantig winne in mein bom Glücke l,caüustia.te5 (»icsch^ft. Man beliebe sich baldigst u»d direct ;» N'enden au A «ioif llatifi, V t a a t >? e ff e c te n -H a n d l n » g i n H a m b »l r q Ä^" Fnr daö ,»ir bislier in so reichem Maß») bewiesene Vertrauen sage ich meine» Interess.llten den beste» Dank. (!2ltt—A) »W»l«>»!»,«»»«»»»««>«»»M»««»>»^ > ZUM Glücks Versuche > W^ durch ihre soliden uud für die Interessenten äußerst vortheilhaflen Einrichtungen gan^ M W> besundero geeignet ist die in aller .Mrzc wieder beginnende, vom Staate Hamburg ge- M ^W uehmigte und garantirle große ftieldverlosnnss. M > 1« Million Mark ! M^ cveuüiell alö >>a»ptss?will»l W «W uud spceiell Gewinne von Eillierguldeu l<>i-»,0<»0 — 70,000 — rli».000 - 28,000 W »m »7,5,00 - 2 n »/«,000 ^l ü I0,!»00 ;t ll t »> 5 ü ^,«00 — 5. ü ^,200 ll ^ ,i,'10«) 2« :l 2,«00 l<»6 il !/<00 > M '»/l l,05»0 - l6 « heil nnd verdient dieses Unternehme» schon deöhalb unstreitig den Vor;ng vor vielen > ähnlichen, weil 24!>00 Uouse, d. i. weit über die Hälfte der Gesam:nt;ahl, im r'mise > ^ der Ziehungen resp. innerhnlb einiger Monate mit Gewinn erscheinen mnsjen. > ^ Die crfte Zichnng ist auf den > W ' WW^ H«. Juni d.I. "WU « »» amtlich festgestellt, und losten zn derselben (N^l M (^a»;e Vriainal-Uoose il', fl. > > Halbe „ „ l'/. „ > M Viertel „ „ 1 „ > Ml Gegen Einsendung des Betrages in Vauknutcu wcrdeil dic mit dem Staats W Wappen versehenen t^rigi^al - iloose von nnö versandt und die amllichen Pläne > W^ gratis beigefügt. > ^> Sofort nach der Ziehung lassen wir unseren geehrlen Interessenten die Gewinn- > i^> liste zngehcn lilld gelangen ebenso die Gewinngelder unmittelbar nach C'utscheiduug > ^l zur Aui<^ahlu!ig, ' ' > W ^'rsal,r>»!,^i>^el„äsl tritt mit dem Herannahc» de^ Ziehnnsss- > lM Ternlineo ei» M.nlgcl an Vovscn ein, «nl> beliebe man, nm s>ifortis,er > W> Anüsilln>l» W ^. ^»««'^^ ö l?fs,vlm Hnndlnng in Ha!»l,l»r,^ > Dnill und Verlag von Iguaz u. Kleinmayr H Fed or P amlicrg in Laivach.