Pressečienst čer »Osuoboflilno fronta za slouensko Koroško", Klagenfurt, Salmstrage 6 $Q£ODILNA FRONTA ZA SLOVENSKO KOROŠKO — POKRAJINSKI ODBOR SEIUNGSFRONT FOR SLOVENISCH KARNTEN — LANDESAUSSCHUSS ESSEDIENST Jahrgill. 8,Februar 1^47 Nr. 5. PEI NLICHEE HE HUMRATFN U M DAG FR EFFEN PIESCH - BAUER. Zur Zeit, da die slovenischen Kiirntner Partisaneneinheite-n die letzten Kampfe um die ^efreiung Slovenisch Korntens ftihrten, wech.sel- Machtgarnitur. . Ein gevisser E,Kg. beschrieb diesen scheinbaren fechsel in einem Art'ike 1 "Vor. einem Jahr" in der !, Ve>lkszeitung' ? am 8*5*1946 auf folgends Weiso: n Am 5»Mai trafen wir uns: Kaufmann Julius oanter /OVP/,Maj*r Gressl, Rittmeister Baron Urban /OVP/, Friedrich. Senatzmayer /OP6/ /noch in der Luftschutzuniform/, .Volfram Enzfelder, Julius Lukas jun, /spater Gev/erkschaftsprasident und als Nazist entlarvt/, RedakteUr Kra—-n nig, Hans Gr^ssauer und Silvester Leerj, bei Gauhauptmann Natmessnig, dor uns mitteilte Rainer sei bereit, uns zu empfangen und seinen Rucktritt Wie die demokratische Tagespresse berichtet, wurde Gauhauptmann Natmessnig diese Tage enthaftet, was wahrscheinlich UNTER GE:-. 1 IS CEN SICKERHEITEN aus jenen Tagen vollbracht wurde. Ueiters erzahlt Redakteur F.Krassnig, spaterer Vizebiirgermeister und Kulturreferent von Klagenfurt, gegenwartig in Untersuchung, da er einer Denuntiation in der Nazizeit beschuldigt wird: ” /\m Abend des 5«Mai hatten sich auch der gegenwartige Landesh&upt- m am n Piasch und Doktor Newole in die Aktion eingeschaltet. VVolkszeiturp: 8,5.1946./ . , Pas Blatt der Partel, der auch der gegenwartige Landeshauptmann Piesch angehort, bringt aus der Feder des Herrrn Nev/ole Folgendes; !, Am Mai fuhren um 4 Uhr nachmittags Landeshauptmann Piesch. und ich in die Villa des Gauleiters in Fritschitz. /Die Neue Zeit,,8.5,1946 ten in Klagenfurt die reaktionaren Elemente mit den besiegten Nazis ihrv* II./Nr^ i Seite 2 »PBP&SEDTENST 0F»_ Karl Nwol 0 : B Wie der Satrap Rainer gesturzt -smrde”./ Landeshauptmann Pieseh selbat, der es ncch wagte vor ein inter- nationales Forum in London zu treten, gab eine &u.sserung, die sein v Parteiblatt vollkommen gleiphgiiltig niederschrieb: "Piesch fuhrte wbrtli$h aus: "Ich sah den frUheren Gauleiter von Earnten, Rainer, am 3, Mai i9 4 5 zum erstenmal, als ich ihn auffor- derte, zuriickzutreten. N-achher hale ich den Nazigauleiter nicht mehr wiedergesehen."/Die Neue Zeit, 4.2.1947, "Eine Gruppe von Verbrechern,. i! / Las ist also die dritte Feststellung und ein drittes Datum einer Begegnung Piesch mit Gauleiter Rainer; das sind drei verschiedene Datume eines ungeteilten Karntens. Die Karntner antifaschistische Bevolkerung hat jedoch schon eine ganze Reihe faschistischer Mitarleiter entdeckt und blesgestellt! DER L ANDSSA U SSCK USS DER OF PROTEST IERT IN LON DON GEGEN DIE TAEUSCHUNG DER RELTOFFENTLICEKEI T UB ER DIE LAGE IN SLOVENISCH KAERNTBN.UND UBER DIE BETEILIGUN G PI ESCH AN DEN BESPRECBU NGEN. CELOVEC - KLAGENFURT, 8.2.1947. Der Landesaubschuss der Osvobo¬ dilna fronta za Slovensko Koroško protestierte in einem Tolegramme an die Konferenz der Bevolim Rchtigten der Aussenminister in London gegen die von der Landesregierung bestellten Treuekundgebungen fiir ein un- geteiltes Karnten, die mit Hilfe des undemokratischen Verwaltungsappa-, rats von Bezirkshauptleuten und Biirgermeistern durchgefllhrt worden ist, Der Zv/eck, dieser bestellten Kundgebungen war, der Ne 11 o f f e nt 1 i chke it ein falsches Bild liber die Stimmung der BevSlkerung zu geben. Ebenso vmrde gegcn die ^atsache protestiert, dass es Landeshaupt- mann Piesch, der in der nazistischen Zeit ein hervorragender Biitarbeiter und Untersttitzer der nazistischen ^ehrwirtschaft war, gestattet var, vr^ dem internationalen ^orum in London zu erscheinen und zu verhandeln. Die .Viderrufe der ^nterschriften unter den erpressten Resolutionen von verschiedenen Biirgermeistern, sowie Rticktritte einiger unter ihnen auf Verlangen der antifaschistischen Bevolkerung, sind ein unfehlbarer Boweis dafiir, dass die Bevolkerung ihren Willen nach Vereinigung mit dom Muttorvolko in der Fdderativon Volksrepublik Jugoslavien voli zum Aus- druck gebracht hat und das trotz der Drohungen einer neuerlichen Aussicd- lung, ?/le dies z.B. Landeshauptmannsterllvertrcter Ferlitsch bei der 11 r _ £._” PB3S S S EDIEN3T_ OF »_ _Seitc^J. Konferenz der Btirgermoister de s Bazirkos Villach ausdriicklich betonte. DI E D BLEGIEDTEN DER_ Eiž^IHKSKOUF. SBEFZ DJIRjOl KL AGECT F UHT PROTEST I ERliN GO GOE TEILNABME DER GROSSDEUTSCHEN EXT0- NENTEN VON KALllNTEN M DER KONFERENZ IN LONDON. CELOVEC - KLAGENFURT, 7,2,1947, Die Delegiorton der Bezirks- konferenz der Osvobodilna fronta za Slovensko Koroško des Bezirkes Klagenfnrt linkes Ufer vorfassten anf ihrer Konforenz eine ProtestroSo- lution an den Alliierton Kontrolirat far Osterreioh in Wicn. Darin keisst es: i? Wir prntestieren aufs energischste, dass os den allgemein bekannton Erponenton des Grossdentschtnms in Karnten P i e s o h. nnd S c h n m v erlahbt ist, Lei der Konforenz der bevolloiachtigten der Aussenminister anf zn.tr e ton. Boi de hab e n die ganzon Jahro des Nazismns mit dem nazisti- sohen &egime mitgearbeitat nnd haben deshalb honto keine Legitimation fiir das i;L nftreten ver der internationalon demokrat ločilen Offentlickkoi f , Gleiohzeitig wird anch gogon die x atsache Protest erhoben, dass es dio Karntner Behorden miternonmien haben, mit bestollten Trene kand- gebnngon ohne d^s Volk hach soiner k-einnng zn fragen, der Vveltoffent- liciikeit. ein gefalschtes Bill der Lage nnd ^timmnng der Bevolkerung zn geben. - Die Aesolution schliesst: ”Das slovcnischo Volk in Karnten, das durch soine ganzo C- osc hichte den Kampf mit don grossdontschen Erobororn im ^ebiet Slovenisch Karntens fuhrte nnd das znr Zeit des Faschismns in oinen bcwaffneten Kampf an Seite der varbundoten Nationen trat, ist anch hento entschlos- sen, trotz allen Machenschafton der' reaktianaren Machthaber in Karnten den Kampf zn Ende zn fiihren, nm so das zn erreichen, wozn nnsere Kampf- er in ganz Karnten ilir Le^en opfetten; Eine Angliedernng M lovenisck Karntens znm Mntterlande der Federativen Volksrepnblik Jngoslavien. i! NOCH E TVAS tiBER DIE BE3T ELLT EN TRETJEKOFDGE B UN G EN PUR EIN UNGE TEILTES KAERNTEN Ul® DIE MGTHODBN DER KAERNTNER BUR GER r MEISTER KUR VERVflRKLICHUNG DER BEFEHLE DER IANDESREGIERUNG. OTOK - MARIA WORTH, 8„2,1947« Anf C-rnnd von telephonischen Befehlen mir de n in den .Karntner ^emeinden Vreneknnggobnngen fhr ein nnge- teiltes KSrnton abgehalten« Den Drnek. den verschiedene BNrgermei- ster avu' die Ubriger Gem.. IRo ■^Grbton, s^hildert nns am besten II./Nr._5* ” PRLSSLDI MS T _ OP "_§eite_4,_ die Ladung, die der Biirgermeister dor Gomoinde Maria Worth seiaen GemeinderMten zagohen lie ss and die wir hi er in Abschrift wieder- geben: G-emeindeamt_der_G-ameinde_Maria_Wcrth._in_Reifnitz am_Wbrthersee . Zahl: 0 03/5/47 /W. Reifnitz, cim 5 *Feber 1947. L a d a n g . , zar aasserordentlichen Gomeindeaasschasssitzang am Sonntag, den 9*2.47 om 11.00 Uhr vorm. in der Gemeindekanzlei za Feifnitz, Tagesordnang: 1./ Beschlassfassang einer ilesolation betreffend Unteilbarkeit der Kar n t ne r Ho im at. Unter Hinweis aaf den §30, Abs.2 der Karntner Gfemeindocrdnang vird diese 2,3itzang ehne Rlicksicht aaf die Zahl der Anwesenden be~ schlassfHhig sein. Nichtentsckul&igtes Fernbleiben wird nach der Be- stimmang des obigen Paragrapken Abs.3 geahndet, * Der Biirgermeister: ' Tschebaas Valt./e.h./ So wird vom Biirgermeister der Gemeinde Maria W5rth der tolopho- nisohe Befehl der Karntner Landesregierang im Sinne einer nazistisehen Lrziehang and eines nazistischen Ge dankongates verwirklicht. Aenlich waren die Schritto aller Organe der Landesregierang. Yfo jedcch die Gemeinderate solcher Vergewaltigang .Widorstand leisteten, mirden gegen sie mti Schreckmitteln angetroten, was' den osterreichisehen Behcrden sehr gelaafig ist. So liasserte. sich dor Biirgermeister aas Hndisoh Bleiberg Simon Haldhaaser am 1.2.1947, die Organe der FSS aas Ferlach. kiitten ihn telephonisch ahfgefordert, die Namen aller jener bekannt za ge ho n, die aaf 8tor‘’Treaekandgebang ,r Jagoslavien zariefen. Jeno, die, er angeben werde, worden die Organe der FSS mit Aatos abtransportieren. So sehon in Pirklichkeit die soviel gepriesenen Trene kandgebangen ftlr e in angeteiltes Karaten aus, mit denen die Landesregierang der demokratischen Welt$ffsntlichkeit einen traghaften Sohein der Volks- meinang vorgankeln wollte. IN WJm iW AHRBL NIEM &L3 GE RMANI SIEET. Laat Frlass S.D.44/Res/1938 vom 8.2.1938 haben die einzelnen Bezirkshanptmannsokaften in Slovenise^ Karaten dnrch die Scknlbe~ horden and Gendurmerieposten eingehcnde Erhobangen liber den Gebraaoh dos Siovenischen in Sekalo and Kircho, liber die Tutigkeit der II./Ur. 5. Seite ”PEESSKDIEUST_OF” slovonischen Kultur'vereino und slov. Genossonschaften eingeleitet, Bezirksschulinspektcr Possnig schreilt in seinem Sammellericht vom 14.II.1938 j dass die drei fiir die dcppelsprachigen Volksschulen im Lehrplan vorgesehenon slovonischen Sprachstunden nur an eincr ein- zigon Schule des Bczirkes Villach-Hermagor gehalten werden, dios soi in Ilir nit z dor kali. B e griindung: ,T Slovenisch/den windischen Dialekt/ konnen die Kinder yon zu Hause und die slovenisclie Schriftsprache trauchen sle nicht.” Laut genanntem Bericlit mirde an der doppelsprachigen Schule in Maria Gail die slovenisclie Pibel durch die deutsche ersetzt, Weiter iieisst.es im genannien Bericht: ,J Der Slov.Kulturverland versuchte slovenische. Sprachkurse Pur SchulMnder in Fiirnitz, Latschach, Augsdorf ,St .Peter i.R. und Potschnitzen einzufuhron, Al er schon die ersten Versuche mussten Gchulbehordlich. eingestellt wordcn. Von den Karatnertreuen mussten solehe Kurse als Beunruhigung empPunden werden. Der Bericht sagt veiter, dass dio Einrichtung slov.Haushaltungs- kurse„Gefahren in sich lirgt. *, ."Uaturgemass wahrt die lehrerschaft ihre Treue zum angestammten Volkstum. Dem Lehrer liegt aler am Herzen, dass die Jugend aus ihrer . nattirlichen Buhe nicht durch schlechte Propaganda herausgarissen wird. n Lehrer Hans ^enard lerichtet am 24.11.1938 unter Zl-21, dass die Schule in St.Georgen im Gailtale von 92 Kindern lesucht wird, davon seien 11 deutsche Kinder! . ... Lehrer Kleine n jak lerichtet unter Zl, 36/38 vom24.II.1938, dass die Schule in Kcstenberg zu 65.8/ von slovcnischen Kindern lesucht wird. Lehrer ®schinkl trifft in seinom Boricht vom 24.11.1938 Z1.21 erstaunt die Feststellung, dass der Jfarrer in Maria Elend 19 Madchen zu einem Kirchenchor vereinigt hat. Jedes dieser Madchen hatte aueh ein Liederliichlein lekommen. Uach Bericht des Schulleiters Zherne vom 23.11.1938 wurde die Schule in P.osenbach zu 6-0 f<> "von nloveniconen Kindern lesucht, Lehrer Fischer lerichtet unter Z1.12.vom 22.2.1938, dass an der zweisprachigen Schule in Saak die slov. Filel entfernt und die deutsche eingeftihrt mir de. Wir Irahhten nur einige Bilten aus dem Schu.llelen in Karaten, Bitte leachten Si e die Zait!' Ende Feler 1938 und am 11.3.1938 II ,/Nr„ 5. "PRESSEDIEIST OP 1 ' Seite 6, erfolgte bereits der Einmarsch deutscher Truppen. Beachten sie auch die weitere SRtsache, dass alle angefiihrten Lehrer nach der Besetzung im Bienste blioben, um die in Osterreich. betriebene Einden.tsch.ung slovenischer Kinder im Grossdeutschen Reich zu vollenden. NEPE TAKTIK DER OSTEBREICH I SCE E N SICE ERHEI TSORG &JTE. DOBKLA VAS - EBER1D0RF, 7.2.1947. Trotz allen Versicherungen liber die osterreichische Demokratie, liber die Rechte der KKrntner Slovenen gerade in einer Zeit, wo die strittige Prage Slovenisch Kdrntens vor einem internationalen Porum in London zur Rislcussion .r* steht, liben die Behorden in Karnten taglich Terror liber den Karnt- ner Slovenen. Die Sicherheitsbehorden bedienen sich selbstvorstandlich. einer nouen Form, das Manover der Landesbehhrden konnan slo jedoch nicht verstecken p Der Zweck ist oben.die Einschlichterung der slovenischen antifaschistischen ^evblkerung. Vor einigen Tagen meldete sich beim Vizeprasidenten des Landcs- ausschusses der OP Dr.Luka Sienčnik ein Gendarm aus Eisenkappel und verlangte von ihm seine Daten und seinen Lebenslauf mit der Begriin- dung, den Auftrag dazu habe ihm. die FSS in Eisenkappel gegeben. Das- selbe wurde auch von seinem Bruder Andreas SienSnik und von den Schwestern Brajnik aus Mokriach verlangt. . . Š-T,JAKOB V ROŽU - ST.JAKOB 3H ROSENTAL, 7.2.1947. Die Gendarmerie nas St.Jakob wendete sich an den Vorsitzenden des G Gme indeausschusses der OP mit dom Verlangen, er mbge ihnen das lamenverzeichnis aller Llitglieder der OP aushandigen. Sie gaben an, den Auftrag dazu von der PSS in St. Jakob erhalten zu hab en. Die Karntner Slovenen kennen diese M ethoden bereits aus der Zeit des ersten* zweiten und dritten Osterreichs. Kein Wunder, dass sich auch Sicherheitsdirektor Stossier dieser Methode bediente, als er vom Slovenischen Kulturverband und anderen Organisationen lomenlisten ver¬ langte , was dann die Landtagsabgeordneten der Kommunistischen Prakticn in einer Landtagssitzung brandmarkten. BRICA - PURIITZ, 7.2.1947, Osterreichische/Sioberheitsorgane unternahmen ir Ptirnics und iessen TJmgobung am 3» und 4. Pebruar eine I ' II ./Nr. 5* n PRESSEDISNST OP" Seite 7 . grossangelegte Aasaeisskoncrolle. Sle begaben sich von Hana zn Hans and verlangten alle Ausweispapiere von den Anwesenden* Elnlgo Kamen schrieben sie in vorbereitete Listen ein and verlangten dana nocb. Gebnrtsdaten. Die Organe gaben an, die Kontrolle ware notwendig, denn es habe sich heransgestellt , vorschiedene Dokumente.whr©n nicht in Ordnang gewesen, was in der Sperrzone lastig -s/erden kSnne. Ansnahmsweise sollten aber diese I7nr e ge Imds s igke i t e n nar bel antifasch.istiscb.en Kčirntner Slovenen vorkomaen; denn die Sichorheits~ organe haben ilire Kontrolle aasschliesslich bei bekannten anttfaschisti schen slovenischen Bamilien dnrchgefuhrt. EH1MA LIGER SS-MA M DRO HT BEI DE R RERSBMLUKG PES » FHEIEN WIRT SCH^ TSVERB AKDE£” . DOB PRI PLIBERKU.- AICH BEI BLBIBURjb, 8 . 2 . 1947 . In AIch bel Bleibarg fond om 5*2.1947. eine Versammlnng des ”Preien Wirtsohafts- verbandes statt. Nach dem beendeten Referat des Haaptredners meldete sich der Landwirt and ehemalige SS~Mann Gustav Leschnik aas Aich znm 7/ort and drohte; "Solche Le at e, die filr einen Anschlass an Jagoslavien sind, solite man niederhaaen oder ~ sie liber die Karawanken jagen,” Die slovenische antifaschistische Bevblkernng ist sich daraber vollkommen im Klaren, waram es Herrn Leschnig plotzlich soviel am ein angeteiltes Karaten geworden ist. Aber seine nazistische Vergangenheit. bietet keine Gev&hr, dass er heate plbtzlich demokratisch gesinnt wore. 'i 1