' Zum Mutzen und Vergnügen. Frcytaq, den 7. September 1821. »M,l st 0 r i sch e s T a, g e b u, ch f n r A r c, i n., ^ Septeinbcr. K-önnng, Maxmiligns 2. zutn, Köliiqe von Uftgarn (i5L3). — q- Kränung, Ferdiiunids 2. znn röünsch^'n Könige ()(»^,'). — !a.,F,r.inz Carl, Graf von Kdunitz, iü. Bischof von '^aibach, ^««Utui- ?^>i«s-, installirt (171,). — ,i. Narm Th^-fta cnfssamm-t die Uz-aarn zur Verthcidiqunq der vstcrreichischeil Mynau-thic auf der Vo'sannttluuq zu-Pvcßbm-st (i>7<'i>. — 12, Wi/u^nn. zweyten Mab^e ,v.on d^i! Türken br!aqci-t, frird v»)n dcin v^rciniqtcn christliche' Hs.rc unter dein P^h cn-Kö^ngc, Iohll:u< E^dictby cntsctz,r,! ,,6!'s^ Kciiftrs z» Prag (i556). Das hcutigc Athen., ^th?n, wo einst die Künste imd Wissen-schästen aus ^kr höhlen Hlufe ü>in!>csi, und sich von da aus llber gtN,z Tucova verbreitere»/ verdient gewiß die «ms-ß^eichnete ^nfmerkfamkeir der Nachwelt; imd da über^ .^'kß gcrade jeftt die polinschen B-egebenhenen in Grie» ^«nland die Theilnahme Aller m An'>r^ch nehmen, so »vi^d eine kis> Jahren fast unaufhö'.lich über Altika «^ «ängen, wivd gewiß „iemal'd Elchen sehen, ohne von *" unerwutteten Anzahl der zuin Tbeil noch jo gut erh^ltcni'!: Monumente' iiberrafcht zu ftyn; und noch tvvmgcr «s verlassen, ohne vo'ükommen befli.'digt, ohne en^äckt zu seyn über die grandiose Gegend und den rci^cu- griechische,, Himn:e!v Dcn Tag/ als ich nach einer langen heschwenich?,n Reise endlich z.iAthcn anlanZle (es war dcr iü. December i8i3), halte ich für deu glücklichsten, die Zeit meines dortigen Aufenthaltes für die genußreichst« meines Lebens. Ein heiliger Schauer ergnff mich, als ich von Kormch herkommend, zuerst die ehrwürdige Akro-polis crbl'.It?, mich der Küst».' von Atcika immer mehr näherte, und endlich in den Pirauö, den Hafen meiner Wünsche einll?,f. Ich^ine meine Lcser, hier mit mir anö Land zu steigen, und so will ich, Sie dann, als Cicerone, an den Herrlichkeüen Athens scküell vorüber füdren. Aiheu hatte detanütltch drey Häfen, Pi^ius, Mu-nychia und Phalenis. Ersterer ist sehr geräumig, und selbst Noch, jvtzt ziemlich besuchd; letztere smd Kan; tlein, ilnd für uüftre heutigen Schiffe unbrauchbar. An ?ie» len Oren sieht, man noch die F'M»dam?nre der ehemad» ligen Einj-.'ssungcn nnv viel alles^Gemaucr, Rudera der piruischen Vorstadt, -^ie sogenaninen langen Mauern zogen slch nordöstlich nach der Stadt, welche zwey Stunden vom Piraus und eme Stunde ,2mPhalerus ! entfernt ist. Der Weg dahin führt grüfttentheils auf ^ den hier und da noch sichtbaren Fundamenten der nördlichen langen Mauer fort, und durchschneidet in schrä, ger Richtung die Ebenen / wclche sich voin Meere bls weit jenseits der Stadt hinaufzieht, und westlich durch eine hohe Gebirgskette begränzt wirb. Wenn wir vor die weitläufigen Olivenpfianzun» gen, Weingarten und Felder, womit diese Ebene bedeckt ist, hinausgekommen sind, so haben wir die Alro« polis mit dem Minervencempel schon gan^ nahe; von der Stadt aber sehen wir noch nichts; sie wird eben durch die Akropolis und mehrere Hügel nach derEee-feice zu verdeckt. Um so überraschender ist der Anblick, wenn wir um den letzten Hügel beugen , und mii einem Mahle Athen in seiner ganzen Ausdehnung er« blicken. Lassen Sie unS einen Augenblick bey diesem im« posanten Bilde verweilen. — Ganz nahe, doch schon innerhalb der Stadtmauern, tachr unö der schon schal« tene Theseustempel entgegen. Hinter demselben erhebt sich die Akropolis, in deren Mine oer majestätische Minerventempel, und nördlich von demselben der r'lei-ne Tempel der Minerva Polias mit oem Erechcheum über die türkischen Mauern hervorragen. Von den Propyläen, welche die westliche, unö ^gekehlte Seite der Burg einnehmen, zeigi sich gerade 0er nöroli. che, am besten erhali^ne Flügel, und uttter demselben erkennt man die ganz alten Substructionen. 3>eden in der Felsenwand ist die Hohle des Pan und Apollo;, und gerade vor den Propyläen ist der Felsenvorsprung, woraus ehemahls 0^5 Gericht des Areop<^us gehc>l^en wurde. Zu unserer Linken haben wir die kegelförmige Spitze des Aachcsmus i und von der Akrouolis diö zu dieser schließt den Hintergrund der Pienenreiche Hy-mettus, deffen sanfte Linien und grüne kräiuerreiche AbHange einen wohlthätigen Contrast mit den nackten, schroffen Felsenwänden der Akropolis und des Anches-. Mus machen. Die Slact zieht sich aln nördlichen Ab^ hange der Atrooolis hul, und nimmt einen Theil der Flache gegen den Anchesmus ein. Einen starken Gegensatz mit den prachtvollen Marmordenkmahlen der Bordell machen die kleinen hölzernen Hauser, und besonders dle Mofcyeen nnt ihren Kuppeln und Mina, 5«ls, und zeigen dem Fremden in einem Bltcte der Unterschied der ehemahligen unb jetzlgenB^ohnerAchens. Die Pabmen und Cypresscn, welche hier und da über die Hauser hinausragen, sind eine angenehme Evsa^i» nung, weil es die emsigen Baume sind, die das Auge hier erblickt, den OHIwalo hac man im Rücken. (Die Fortsetzung folgt). Einiges über die Moldau und lhre Bewohner. (Fortsetzung). Das weiße T.ich auf dem Kopse ist noch ftiner als das Hemd. Es :st das Menierstück ^hrer weibllyeü Ha«sarbeir, meistens weiß, ofcers aber auch mcr ^^r^'i». gesticki, oft sehr geschmackvoll init einZeardelcec^l ?Ücc« zlerungen an den Ra-ldcrn geschmust, aber die Art/ wie sie dieses Tuch ohne Sptegcl odersogar ohne Steck-nadcl auf den Kops zu falten w4,sen, macht ihrcn, <üic^ schmack wntlich Ehre. Es hüllt den Kopf mehr oder toe-nlger nHnnenarllg, aber ohne Spannung, ohne Za'ans ein, hangt ihnen etwas herab, und iii vorne am ^al' N! Weiber mid Mädchen zur Kirche und zur Staol kommen, und s» sieht man sie aucy auf dem Felde arbeiten. M^ncye tra^ gen, be>onders wenn das Wetter kalcer ll — ein« Art Weste ohne Ärmel von eunm heUen Seidenzeug, gewöhnlich an dem Saume «nt schmaleni ^elzwerk ver-oramt. — Mtt d^sem wirklich reitzenden «ünzuge stehcN die nackten ^lche auffallend ab, vorzüglich wcnn ei toihig ist! — Nur an Festtagen und un ^,mler ziche« die Weider Stieseln von gelbcm si^röcn ^»ai-okül an. Ader dann bangt die Ml.'ioa»enn elnen haschen wel' ren Schafpelz um, welcher Wuchs uno Formen gan^ lich vecblrgr. Bie Weiber der reicheren Bauern nN> der H1.urchschafcsbeannen tragen cm hemdarngcö lange? Kleid von geitvelslem Zeuge,mu einen! ftrbigcn , »volle-neu Gürtel, welcher geschmacklos lics uncen »m dls Lenden gewunden ist, und ül>er dieses Kleid einen kur^ > zen Talar von hellfarbigem Seldenzeug nnr kur^n wel' ten Ärmeln und verbraml >uic schmalein Pe!;werr. I't , 1?en höheren Etanden tragt sich die Dame vom Mauge l durchaus nach französischer Mobe. Wahre Reichthümer 'abeil dlese an den sogenannten echten Shawls, wovon l'e mehrere, jeden ungefähr zu »5n, 2no bis 5oo Duca« ^!> im Werthe, in ihrer Garderobe haden. — Unter ^'" Mitrelstaiide des Adels aber haben Matronen »on "reuges, Sitten für sich und ihre Töchter noch eine sehr "bgrsHmackle Kopfbedeckung beybehalten. Das Haar wl-'d straff von der Stirn zurückgekämmt, und ungepu» b^'c hintenin emen Zopf g«fiochlen. Bann bedeckr den "°pf ein vunoes Häppchen, wie es jeder Türke und je- ^' Moldauer ununterbrochen ouf dem Kopfe nagt, ^ur mit dem Unterschiede, daß so wie jeneS der ?^!chem Hchnitte, was um so mehr mit bem origi> ^ll?t, Köiputz cibstlchr. Kostbare Shawls sind auch unter dieser Cla se »ichc seUen. 3>e Tracht der 3)länner Don ! vhem Range ist öu-b^rst ^^bar, und durchaus ovientallsch. Das Haupt ^W t^r >))>oldauer und der Gncche glatt geschoren, Nid b^eckc es zus^'del-st w^r dem rocheu t^rkisch«n Kapp» che«, Eem U^nerkltid ist von kostbar«» Seidenstoffen >> und her weite Ta'ar mit den offenen? nur zu den Eilen-böge« »eichenden ^rmclu vom feinsten englischen Tu° ^, oder von tostraren persischen Noll« lnid Seidcn-^ugtn. Auf demU itertle.de trag: er einen echcen Shawl, ^">" ioc> bis 2oa Ducaten in, Werihe, als Gürtei, und v"l ih^er wohl Dutzende zur Abwechselung. Den Kvpf "kd«ctl euie,den llukischeil Turban vorstellende, leichte wulstig« Mutzt von graueu Lämmerfellen, sehr oft b^r ^lilch el», gan^ Un'bainchnlich, um den Kopi ge« ^nde„er Shawi, um sich »reingstenö in einiger E«n-''l'liling für einen Tinten halten zu lassen. Scharlach-^')e tünicoe 'Beinkleider und gelbe Pantoßeln von ^rokin mit Sodlen oon «ben demselben Leder, voll, enden denAü.ug. Die Liede zur Kleidelpracht scheintgroß »^ leyn, u„h ^in vornehmer Bozar zeigt sich wohl in i"em Tage «n zn ey blb drey rerschledcnen Ober- lw Uniertteldern , wovon eines das andere an ^elchlhmn übertrefft. Kostbare Pel;werke, meistens el, werden von den Reichen nur im Sinter ge-! ^genz dagegen trä^t der Mann von Äd«l, zwey. ter Classe, Jahr aus Jahr 3M, weist stid-.'!'.«?,. mit He?» mellnen gefuttertes, und sehr brcit üuö^.^, ^^eücs ori: lassen, ist ein ausschließendes Privilegium der Bojaren, daß ist, des Adcli vom ersten Range, worauf dicser sehr eifersüchtig iä. Nur die Geistlichen und Juden dürfen sich auch dieses so wenig beneidenswerrhen ^oorrechles bedienen^ Nur diejenigen, die den Bart Kagen, dürfen auch, wen« sie nicht eben wirrlicy Etellen im Diran begleiten, im Rüthzs^alö ecs^cl!i>>n, und sih sogar setzen.Wer keinen Bari har, muß hari an der Thüre stehen blei« ben, und dalf keinen Schricc gegen die Mitte des Saales mache». Der Bart machi denMoldauer unh Griechen eintrittssähig be>)in Hofe des Fürsten. So viel von der Außenseite der Moldauer, yo» ihrer innern läßt sich nicht viel Gmeö sagen. Geistescultur und Moralität, diese Seelenfarben, welche allein den Werrl) eines Volkes bestimmen, und deren erstere der wichtigste Maßstab zur Erforschung des Nac tionalcharaktelö ist, sind in der Moldau exotische Pflan» zen, die nur hier und da, wie m einem Tre^haus« getroffen werden. Das Landvolk har die größce Ü^ei^ gung zum Hirrenstanoe, eö ist faul und ardcitZscheu. Der Ackerbau behagt demselben nicht sonderlich, auch wiro ep nie Fortschritte darin machen» Dagegen zeige es seluen Hang zur Viehzucht um so entsprechender. Auch sind bekannrlich die moldauischen Pferde und Och» sen eine der vorzüglichsten Arien dieser Thierfamilien. Dorfschulen finden sich in der ganzen Moldau nlchr^ ja leldst an Rcligionsgrundsatzen bleibn Kopf und Herz des Bauern leer. Aber oafur sind auch Diebe stähle, Naub ilsib Mord so häufig, als sie schwerlich in einem andern Lande si^d. Man nünmt a l, daß jahrkch im Durchschnitte oey zwanzig tausend Stuck Ochsen und Pferde gestohlen werden, und jede Stadt hn unter der Benennung Prias ein eigenes nicht un--bedeutendes Einkommen, welkes bloß vom Verlauf?, des, verdächtigen Leuten ubg^nsiniuei.en, und incht zurück geforderten Viehes, e^c'teht. Nirgends befindet sich der Sandmann in oconomis-yer Hiusichc besser ali in der Molo.'u. Zwölf Frohntage im Jahre, und der Zehenr sind alles, was er einem, nocy gegemuanig m de« Moldau und selbst i>i der Bukowina bestcheudi-n, Gesetze des Fürsten Gchlta zu Folge ftmem Gru«^. tzelrn zu leisten schuldig,ist. Der moldauische Bauer scheint sein? Diebstähle, seine Plünderungen a.us bto« lier Langewei/e und aus Muthwillen auszuüben. Leider' ist e< gar nichts Selcen^s, Hehler, Theilnehmer und Beförderer solcher Unf^ige, uncer der Classe der Guts^ pachter (moldauische und armenische Emporkömmlinge), der ^ovfrichter, und selbst unter den Geistlichen zu finden, weshe letztere überhaupt noch eine äußerst umrinende, rohe und immoralische Menschenclasse sind, und sich, selbst in der Bukowina , wo seit den Zeiten Joseph des ls. eine eigene Clericalschule für si« gestif« tcr ist,, im Ga^en nob sehr wenig über den nidrig-sten S^n'.' menschlicher Bildung erheben. Uderhauyt steht der Molvauer, selbst jener der höheren Scänds, nicht i',n?)iu!'e in enger Nehlichceit, und was di^'Grie« ch/en anb^laügt,, so ,haben diese daselbst den Ruf dcr O^et ierschafc in der Verstellung z.u behaupten gewußc, (Der Neschl n ß fo l g t). " ^apjcr aus Stroh, und aus Lumpen ohne Faul« mß derselben zu maä?on. (Aus der HandlungS Zeitung). Nachgehendes ist das Verfahren des Herrn Seguin m Paris, oey der Bereitung des Papiers aus Stroh, kr «chiftt i,6oi dafür ein Patent, Das Srroh wird zerstoßen,, eingeweicht mit Kalkc oasser oder mir Sode, oder mit ätzender Pottasche »ernnscht und so lange liegen gelassen,, bis es einen findenden Teig darstellt. Dieser Teig wird im Stam-pfer ober im Cylinder gewaschen , gestoßen, und dann «tif die qewöhnliche Arr Papier aus ihm geschöpft. DaS Papisr ist etwas gefärbt. Will man schönes Papier erhalten, so trennt man !»ie Knoien oder die Ninds ab, aus der man dann auf tzieselbe Art geringeres Papier mache» kann.. Um noch weißeres Paoier ;u erhalten, bleicht man »en Teig mit orydircer Sal^saÄre, und wascht ihn zuletzt mit etwas verdünnter Schwefelsäure ans. Auf dieselbe Art rann man Paoier aus Flachs, Hanf, abgefallenen B a u m b lätlern, Ä l o e, Roh r, Hucker röhr, Baumrinden und andern Pflan;?n- theilen, vy,'»^lhmllch «ber aus dem Geschlechte de« Graser, Palmen, i/llieü, M^Iven, bereifn. Will man ohne Fauln : ß'a u Z li u m ^c >> P ''lsr machen, so lasse >min sie in Kalkwasser, oder in ci""' Ausiöfung von Sode ätzsndcr Pottasche, oder in ei«er mit Zc» Theilen Wasser ver^ünten Sch'oefelsülN'l', und >tt jeder andern verdücmtcil,, Mmeralfaure weichen, sie s» lang? darin, bis sie g'l^örig verändert sind, wasche l^ dann, mache sie zu Tc!,q und be^-ise Papier daraus-Soll dieses wrisier werden, so bleichi man ihn m^ orydirl.er Salzsäur,«.. Bcrboth goisilger Gctr^Uo auf St. Domingo. H a y t i. (!) Eins der nemsten Verbothe b«" crifft die Emsuhr aller, iVirttuösen Geiränte , „solchs Gifte" heiß», es im dießfalstgen Edicte, „würdigen 5eN Menschen zum Vieh herab, und legen ihm-Worte auf die lallende Zunge,, di,e zum Brudermorde, zum Hasse der vorgesetzten Behörden, zum Bürgerkriege führe". Ein Besoffener ist gefährlicher, denn ein reis-en^es Thier; und den Apotheker ;u bestrafen, der m feinet Offizin das Opium nicht verschließt, eine Branntweine schenke aber zu privilegiren, ist so folgewidrig, daß hier eine solche Inconsequenz nicht Statt fmden soll. Un' sere vorige gesetzgebende Gewalt kannte das Unwesen nicht, welches in d,n öffentlichen Zusammenkünften d?r gemeinen Voltsclassen, der Branntwem und der Spiritus bewirkt. Religion und Staats.Verfassung, Bürgerpflicht, häusliches Glück, Tugend und Unschuld, Alles wird dem rohen Spotte, dem ungewa? schenen Raisonnement einer solchen Gesellschaft von Trunkenbolden preisgegeben, und die Ansicht, daß dergleichen Gerränke dem gemeinem Manne zur Hul" sistcnz unentbehrlich seyen , ist ein Vorurtheil, das nch durch die Thatsache widerlegt, daß Millionen Menschen leben, gesund sind, und alt werden, die den Branntwein Uüd alle mit diesem verwandten Gifte nicht dem Nahm«!!, nach kennen., Auflösung des A nag ? ains in Nr. 55. Ende. Ede ll. Gedruckt b ? y IgnazAlrys Edlen v. ^ l«i nm ay r.