Kamstag den 29. KeVtember 1832. Wie Gntveckung vr5l MlilOaril. c^inc nmndliche Ueberlieferung a',ll den Zcitei, >el ersten Ai'sicdf luiige» in Nordamerika.) ( V e s ch l u si. ) ^^och manchen Tag setzten die beiden Missionäre ikre adentcuerliche Wanderung durch endlost Waldungen fort, ohne in 0le>tr grauenvollen Einsamkeit auf f>n menschlichcö Welen zu stoßen^ als sie eines Abend« in cincr lichten Waldstelle einige Indianer trafen, die Anfangs nicht wenig erstaunt waren, Menschen u,n so ganz verschiedener Farbe und nur mit so glatt geschliffenen'Stöcken bewaffnet zu sehen, wofür sie die bewehre der Missionäre hielten; endlich aber naher: len sie sich und redeten die Fremden in einer wohlklin« gcnden, aber unverständlichen Sprache an. Während man sich von deiden Seiten durch Zeichen verständlich zu machen suchte, schwirrte über ihren Häuptern ein Echwarm wjlder Gänse hin, nach denen die Wilden mit ihren Bogen schössen, ohne jedoch einen dieser Vogel erlegen zu können, als auf einmal Price und Wil-mmgcon ihre Gewehre anKgten, Feuer gaben, und zum höchsten Erstaunen d'er Indianer,zwei Wildgänse tödt-lich' getroffen aus der Höhe herabtamuelten. Nun nm-rinzttn die Indianer die Fremden, und begannen die Waffen zu bewundern, die sie Anfangs nur gering. sch'W'g, betrachtet haNen. Noch mehr stieg ihre Ver-wundsrung, als sie sahen, daß man Etwas, das sie sin 5.stoßen.' Kohle hielten,, in die Oeffmmg der wun. dlN'.nln Vlöäe schütcel?, und nur ein kleines Stück-kl'ku Eisen zu berühren brauchte, um'einen Blitz her-vsrzuhlinZlu,'i,uf dm augenblicklich Rauch und ein lauter Schlag erfolgte. Der Häuptling dichlug zi: ihrer großen Freude der Wind um, und befreite sie von ocr furchtbaren Gefahr, indem cr die Flammen nach einer entgegengesetzten Richtung forttrieb. Indeß konnten sie noch immer nicht den Fluß verlassen, Va der Boden weit umher mit glühender Asche bedeckt war. Al>2 sie endlich wieder ans Land Z/Hen durften, fanden sie zu > ihrem großen Kummer das Dorf an vielen Stellen m, Brand, und es dauerte geraume Zeit, bevo» sie der zerstörenden Flamme Einhalt thun konnten Das größte Unglück aber war, daß alle ihre KanotS, die sie ans Ufer gezogen haltten, verbrannt waren. Nachdem man so iinm^r am tief abschüssigen Ufer fort den Weg genommen batte, schlug endlich Price vor, daß Einer uon ihnen eincn B.v.m ecst^igt'n sollte, um dem Fluß auswärts mit den Augen zu folgen und zu sehen, woher das Getöse entstehe, das sie nun immer deutlicher vernahmen. Majuk befahl sofort einem der Indianer eine hohe Fichte zu erklettern, die einzeln am Ufer stand, dieser aber halte kaum die Hälfte des Baumes erstiegen, als er einen Schrei der Verwunderung ausstieß und schnell wieder herabglilt, wo cr dann seinen G.fährten berichtete, er habe unermeßliche Wolken von Flugwasssr hoch übcr die Bäu^ me hinaus aufsteigen sehen, abcr nicht wahrnehmen können, uon wo sie ausgingen. Durch diesen Bericht ermucyigt, nahmen sie, «rmüdet durch den höchst beschwerlichen Weg, einigt Erfrischungen zu sich und eil« ten dann immer am Rande des Ufers hin, dem Don: nergetöse entgegen, das im.ner furchtbarer wurde, und ihnen bei der pfeilschnellen Geschwindigkeit des Strom-laufes die Nähe eines wüthenden Wassersturzes verkün: digte. Plötzlich traten sie aus dem dichten Gebüsche hcrvar, und standen am Saum eines kahlen Felsen, der über einen unabsehbaren Abgrund hing, in den sich zwei Ströme und ein gewaltiger Fluß mit einem Getümmel von Donnern hinabstürzte, das die Ausrufe ihres Erstaunens übertäubte und stärker als die brüllende See im furchtbarsten Sturme, an ihre Ohren schmetterte. Entsetzt prallten sie zurück von der gähnenden Tief«, in die ein Schritt weiter sie hinadge« stürzt haben würde, und sprachlos vor Staunen und betäubt von dieser ungeheuern Erscheinung , starrten sie in den brüllenden und schäumenden Wassersturz und merkten nicht, daß ein Theil des Felsens, auf dem sie kurz vorher noch gestanden waren, zu schwanken ansing, und dann allmählich sich ablöste, bis sie endlich durch das krachende Getöse aufmerksam gemacht wurden, mit dem er in den Abgrund hinabdonnerte, und das fern in dcn Wäldern tausendfach widerhallend selbst das Gebrüll des Wasserfalles übertönte. Die Missio-nä'rc sprangen vor Schrecken zitternd untcr die Bäume zurück, und hicr erst gewannen sie so viel Ruhe, um ' das furchtbar erhabene Schauspiel vor ihnen genauer zu beobachten. Der Strom flog eine Strecke weit obec< halb seines Absturzes mit pfeilschneller Geschwindigkeit dahin; dicht am Abgrunde aber floß er an einigen Stellen ganz langsam; andere Stellen dagegen waren ganz weiß von Schaum. Während Allcr Augen w" v.on einem Zauber fcsigcbaunt, an diesen tobenden, durcheinander kochenden, und in Wolken von Schaum 457 und Staubregen fortgeschleuderten Wassermassen hingen, lenkte ein lasier Schrei Majuks ihren Blick nach einem großen Hirsch, der vergebens gegen den reißenden Zug der Gewässer ankämpfte, der ihn mit unwiderstehlicher Gewalt dem Abgrund zuschleuderte. Sie sahen seine fruchtlose-, Anstrengungen das Ufer zu erreichen , und als er in die trügerische Stelle getrieben wurde, wo das Wasser langsamer floß, als zögerte es noch einen Angcnblick in die furchtbare Tiefe hinabzustürzen, schien das T!)ier mit weit, aufgerissenen Nü-stcrn und vorgestrecktem Halse, von Verzweiflung er-griffe,!, zu schreien; aliein das Gebrüll der Katarakten erstickte seine Stimme und gleich daraufwar es in den kochenden Wasserkessel hinabgestürzt. Eö ist möglich, daß die Franzosen von Quebec «us früher schon die>e furchtbaren Wasserstürze erreich-tkNi' aber Price und seine Gefährten hielten dafür, daß sie die Ersten seyen, die bis dahin vorgedrungen, und als sie wieder in das Indiancrdorf zurückkehrten, schien die Beschreibung der unvergleichlich großartigen Katarakte, denen Majuk den Namen Niagara, «der die donnernden W a s s e r gab, Allen unglaublich. Doch die Wildniß ist jetzt aus dem Bereiche dieser Scene verdrängt, und Handel und reges Leben hat sich mitten unter dieser gewolligen Naturerscheinung niedergelassen, deren einfache Erhabenheit ein Schauspiel bietet, dessen Gleichen auf der Erde nicht.zu finden ist. Die Kalchthagucllen am Naukasus. Wenn man die äusserste Spitze des großen Gebirgs-l«g?s>s Kaukasus, der sich an das kaspische Meer lehnt, verläßt, so öffnet sich längs dem Gestade von der Stadt Baku bis Daghestan eine ziemlich breite Hochebene, auf der man, l8 Wersie von Baku und ^0 Werste vom Meere, die Naphtaquellen findet, de, ren Entdeckung und Bearbeitung sich in das graue "lterchum verliert. Die Art wie das Naphr« gewon-^'> wird, ist höchst einfach. An den Orten, wo es ^ zur Oberfläche des Bodens steigt, gräbt man 5 bis 6 Sa^chenen tiefe Brunnen, deren ^junoe äu?Z" mauert werden. Die Oeffnung dieser Brunnen ist groß genug, um einen Eimer hinabzulassen und das Naph-tha auszuschöpfen, was des Tages nur einmal geschieht, um dem Naphtha Zeit ju lassen, sich in dem Brunnen von Neuem zu sammeln. Erschöpft sich die Ader, so wird sie aufgegeben und ein anderer Brunnen gegraben , wo man eine neue hervorquellen sieht. Das gs'.vrttnene Naphtha ist entweder weiß und vollkommen rein, ode.r schwarz und muß dann erst geläur tert werden. Im Vergleich mit dem letzteren ist das weiße in weit geringerer Quantität vorhanden, und steht daher im Preise auch weit höher. Die Tempera« tur des Naphta, in dem Augenblicke, wo es aus den Brunnen geschöpft wird, ist 10" Neaumur. Die Gewinnung des N » b'di iwcckm«5ig «,,d zum großen Theilt anzeichnet beseht die ^oste romanns.>e Oper I^m p « ,'""^ "" '«'^ M> ^/, 'chemcn lmscre dicsiiährinen Theater-Unternehmer, dieHcr- braut,« Musil von Herold ,» di- ' «0 >e Ma l „,.',- u»d :4 d. wiederholt, und bei i'>,''. ^"^ ^' ""' '"" '" y.-'"en publicums, deren Vorliebe im Bereiche der theatralischen aufwand entwick.lt, der in mel r - .. '^ Darstellung ein Kraft- ^ "', si5 rorz„g,weise z..r 0 p e r hinneiget, würdigend, ihr «" " pcaugenn.erk , " '"^^'"' P'Nth.nnachcrn der Oper abwechselnd einige 153 Musikalisch gebildet (ein grosier Vortheil für das ungehindert schnelle Einstudierender Opern); der Chor, der den Tongemählden Licht und Schatten g,bt, ist ausser dem sämmtliche» Schauspielpcrsonale noch durch 12 ivohleingeübte, mit ausgiebigen gute» Van- und Tenorstimmcn begabte h.iesige Privatsängcr pcrinanent verstärkt, und das Orchester, bei welchem i5 hiesige Dilettanten aus Achtung für das Publi'inn in allen Instrumentengatiungen mit- . zuwirke» die Güte habe», zählt im Ganzen 3i Individuen, und bringt, besonnen und zart in der Begleitung, so sturmähnlich i,n - Ln«emdl« eine imposante Wirkung hervor. Wo selche Kräfte sich vereinigen, kann das Gelinge» des Ganzen nicht zweifelhaft seyn. Ohnc uns bei den« Inh lte dcr Oper, der aus dem gedruckte» Programme sammt Singtexte zu entnehmen ist, auüuhatten, oder den Werth der Musik zu berühren, über deren klassischen Gehalt Eharactcrisiik und Schchcheit i» allen öffentlichen Klmstblattern die gleichlautende Stimme ertönet, gehen wir auf die Beurtheilung dcr Leistungen der einzelnen Individuen über. Vor Allen steht Herr Pollak, uom königlich-sächsischen Hof« theatcr, als Zampa grösiartig da. Er imponirt durch Spiel und Gesang. Bei einer kräftigen, ausdrucksvollen und biegsamen Tec «orstimme von s/hr bedeutendem HVh.'numfangc verbindet dieser Künstler mit einem deklamatorische» und darum sehr verständlichen characterischen Gesänge zugleich Grazie, Gcschinack und Kunst im Vortrage, und besitzt di» seltene Gabe eines Sängers, das eigene innige Gefühl dem Zuhörer in Tönen wiederzugeben. Solche Vorzüge setzen eine gründliche Kenntnis; der Musik und eine yute Schule voraus, Ucberdieß ist die Haltung und scenische Dar, ftcllung des Herrn P., als Schauspieler, so durchdacht, ungezwungen und treffend, daß wir uns zudem Vcsitze dicse2 ausgezeichneten Sängers Glück wünschen müssen. Da5 Publicum würdigte sein entschiedenes Verdienst durch jedesmaliges stürmischcö Hervorrufen. Herr Kugle r (Alphonso), dieser anmuthige Tenorsängcr schwächt zwar den angenehmen Eindruck, den seine liebliche lugend-liche Stimme und dcr gebildete Vortrag unstreitig auf alle Zuhörer »nachen muß, einige,,nassen durch die Schüchternheit und Unbec hülflichkcit scyics Spiele-. Allein wen» bedacht wird, das, dies, sein erster Auftritt in einer Parthienrolle war, das! die Unzwcck, Mäßigkeit des Spieles brave» Sängern seit»» zum strengen Vorwurfe geinacht wird, und das! übrigen« Hcrr K. »och anderweit« schätzbare musikalische Kenntnisse besitzt, mittelst deren er seinem Gesänge Festigkeit, Nichtigkeit und fiesj bei seinem wiederholten Auftritte sichtlich zu verbessern l><« müht war. Wunderschön trug Hr. K. das Duett mit Vannlla im 2tc» Acte vor, welches wohl als ein Stern ersi«r G'öße in derOptk glänzt. Auch ihm wurde die Ehre des Hervorrufend jedesmal zu Theil. Ueber Delle. Podleiky, welche als Camilla nicht allgemein «»sprechen wollte (was wohl nach ciner Henkel u»» HalfinLce leicht begreiflich ist), behalten wir ü»ser näheres Urtheil vorläufig aub dcnt Grunde vor, weil die beinahe durchaus passive Haltung, wcl-, che der Üharacter ü»d die Situation der Eamilla mit sich bringe dieser Rolle wenig Glanzpuncte darbietet, und eine gcnaue Bezeichnung der musikalischen Talenie der Säügcrin» nicht wohl zulässig macht. So viel möge indessen Delle. P. zum wohlmeinende» 95a-lhe dienen, daß sie auf gehaltene Toüii ei,>e besondere Sorgfalt anwenden und sich vor dem bei einer Sopranstimme allzulcichtei» Kchärferwcrdcn der höheren Töne wohl in Acht nehmen wolle. Delle. P. fand bei ihrer Arie im >tcn Act>>, dci der sie bedeutend» Kehlcnfertigkeit entwickelt, und bei dem sahnen Duette mic Al? phoi.so im 2ten Acte stcto evinuiiierüd.ü'^^ifall. Wa5 die beiden Da>»en Ncüfeld und Vörnstein betrifft, N'clchc iü der Rolle der Nitta b,-i den Miiderb^lüngen der Oper «lternirten, so nn,s, ihnen als eigentlich Ungeweihtcn der Tonkunst ihr Hcstrcben, zum Ganze» s» entsprechend mitzuwirken, sehr ^um Verdienste gerechnet werden. Veidc erhielteil ehrenden, insonderheit aber Mad. N. verdiente» Beifall. . Uebrigens können wir bei dieser Gelegenheit die Bcmcrliinsi nicht unterdrücke», dasi das Alterniren in einer und derselben Ge< sangparthic, wo es nicht unausweichlich nothwendig wird, ganz vermieden werden sollte, weil es dem Publj^sim unbequem seyn mus, , in einer öfter gesehenen Oper bei sonst gi^ch bleibenden Personale sich an verschiedenartige Manieren bei einer einzigc» R^lle zu gewöhnen. Herr Va r th o le m y, uns schon vor zwei Jahren her-al<> tüchtiger tactfestcr Bassist bekannt, gab seinen Daniel h'avuz:!» Mit Sicherheit und vieler Launc, und zeigte sich besonders in dem weqcn der hohen Lage seines Partes schwierigen Duette mit Nitta im 2tcn Acte in einen, sehr uortheilhaften Lichte. Der Herrn V. schon vor zwei Jahren vorgehaltene, jedoch von ihm »och immer nicht adgelegtc^ Fehler, die Worte des Dichters m der Prosa nach Beliebe» zu versetzen, und denselben in der Gedächtnißverlegenheit unpassende, die reine poetische Diction veruüsialtendeZiisätze aüzii' fugen, verursachet glücklicherweise in dieser komisch gehaltenen N«I^ le keine Störung, würde jedoch bei heroische» und Anstandspar-thic» der guten Wirkung jedenfalls Eintrag thim. Endlich »ann auch Herr Mik (Dandolo), der durchsein hu.' morisiisches Spiel mancher an sich gleichgültigen Scene eine» r»,m? schen Anstrich gab, um so weniger mit Stillschweige» Übergängen werde», als er nicht so sehr durch seine Stimme, welche sich „:ehr für Parodie» eignet, als vielmehr durch seine Fesiigkcit in dcr Musik einige schwierige Pie?en, z. B. daS Terzett Nr. 3, und da« Quartett beim Elntrittc Zampa'i Nr. 4 im ist«,, Acte gelungen durchfiihrcn half. Der Ohor. in dieser Fülle und Stärke auf dcr hicslge» VNH-ne nie gehört, hielt sich wirklich wacker, und trug zur mahlerischen Schattirnug des Ganzen mit Eifer und lobeüswcrthcr Anfmcrl-samkeic bei. Von dein Orchester — Dank sei es der gefälligen Mitn'ir-kung der Herren Dilettanten ! — läßt sich nur Nl,hm!ichc3 sagen. Dieser starke Körper unter der umsichtsvollen Lciumg des b'I,'».7.nt bra'.-c» Kapellmeisters Herrn M. und d«r nuttelbaren Einwirkung des gewandten Orchester,-Dircctors, Herr» L,, we«i durch glna^cBeobachtung der-technischenVorzeichnungen sicl> eecht. zeitig zu mäßigen, und so dc.m Sänger, nachgebend u»i> seinem Genius folgend, Gclcgc»heit zu verschaffen, seiner Phantasie «,^ gestörte» Spi'lrau»» zu lasse». Schließlich mus, nuck noch des charakteristische», wirklich schk-nen und reiche» K.'stüms, welches die Herren Unternehmer- a«s »cr Triesier Operngarderobe käuflich an sich brachten, dann dc? drei neuen Dccoraiioncn, besonders jener des Schlafgemacheö der Vamilla, vom Herrn Langu s, und überhaupt der ganzen scem> fchen Au^statlung der Oper mit allein Lobe gedacht werden. Diese Oper hat nun bereits vier Vorstellungen mil stets gc> singericm Veif.'.lle n»d vollem Hause erlebt. Möge die für die Oper Iampa, welche noch überdies hier, wi« nllcr Ortö das ?.'Nßgeschick hatte, wegen ihrer großartige-» Anlag« bei dem erste» Anhören »icht vollkommen aufgefaßt zu lvctdeu, bei alle» Vorstellungen lebhaft bewiesene Theilnahme de« Publ,-ciimb den Herren Unternehmern als Ueberzeugung dienen, dab Laibach in der Huldigung der schöllen Künste anderen, tztüßcle« Städten nicht nächst,!??, und dasi ausg«l<''H"tte Lcisillugen ^^ hier ssehörig qewürdigel und belohnet »erden. Laibach am ^. September ,83^ L'...... f^-7^- —^^^^-^^- — ^— ^ s___s^ .............! .........«i»>!,?!>>!«^ V h e a t e r. Heulc, den 23,: Da» <^«t Sternberg. Lustspiel i,i ^ Aufjuge^ Sonnig, den 3o.: Zamp'a. Oper in Z Aufzi'gen. Ncvacteur: M'. rav. Veinrich. Erleger: BZnaj sll. Evler v. Al einmal-