W/8 DonnerNag den 17. GctsBcr . 1833. N a i b a clj. ^m i5. October wurde der von Sr. k. k. Ma-jesiät. unserm allcrgnädigsten Kaiser, zur Ueber« gabc des Steuer» Postulats für das Vcrwaltungs« jähr »U54 angeordnete Landtag, zufolge ?^llcrhoch« sier Entschließung nach herkömmlicher Weise, fei» erlichst abgehalten. Zuerst begaben Sich Se. Exc., derHerr Landes-gouvcrncur Freiherr von Schmidburg, als k. k. Hafcommissär, begleitet von vielen Mitgliedern der Herren Stande unter Bonrctung der Dienerschaft zu beiden Seiten des Wagens um 9 Uhr Morgens in die Domt'irche, wo von dem Hochwürdigsien Herrn Fürstbischöfe ein solennes Hochamt abgcsun« gen wurde. , Nach geendigtcm Gottesdienste bega« bcn Sich Se. Excellenz ,^ selbem feierlichen Zuge zurück in die k. k. Burg. Unmittelbar daraufhat« ten sich die Herren Stände in dem neu decorirten Saale deö Landhauses versammelt, vor welchem cine Eompagnie des vaterländischen Regiments, ^'rinz Hohenlohe« LanHenbnrg, l?n par^^a aufgc» siellt war. Bon der Burg aus begaben Sich nun Sc. Excellenz, der Landesgouvcrncur, in der Eigenschaft als k. t. Hofcommissär im nämlichen fei-eillchcn Zuge unter Voraustrctung der Dienerschaft und Hausossicianten in das Landhaus. Hochdiesel-ben wurden auf dcr Treppe von den Herren Ständen geziemend empfcmgct,, und unter Trompeten, und Pauckenschall, unicr Vortritt des Herrn Präsidial. Sccrctärs, welcher das allerhöchste Rescript auf ci. nem sammtencn Polster trug, auf Ihren Platz geführt, worauf die Herren Stände.ihre Sitze ein. nahmen. Sc. Excellenz eröffneten scdann den Zweck tie» ses Landtages in einer angemessenen Rede, und liessen durch den Herrn Präsidial - Cecrctä'r das allerhöchste Rescript über die von Sr. Majestät für die Provinz Krain alicrgnä'digst ausgesprochenen Po« siulaten wörtlich ablesen. Der hochwürdigste HerrDomprobst.Burger. Verordneter der k. ^. Herren Stände :c. hielt im Namen der Ständcversammlung eine Gegenrede. Die am Schluße derselben ausgesprochenen Worte : «Lange lebe unser aNergnädigstcr Kaiser Franz," wurden mit allgemeinem Enthusiasmus vcn den Anwesenden unter Trompeten » und Pauckenschall wiederholt, worauf vom Schloßbergc die gewöhn» lichen Kanoncnsalvcn gegeben wurden. Se. Excel« lenz der Landesgcuvcrncur kehrten sodann als k. k. Hofcommissär im feierlichen Zuge wieder in die Burg zurück, und erschienen später in der Landtags« Versammlung in Hochdero Eigenschaft als stäüdi» scher Ehcf wieder, um darauf die Weilern Bcr« Handlungen und Berathungen zu leiten. Um 5 Uhr war grohe Tafel bei Sr. Excessen;, dei welcher Alicrhöchstihrcn Majestäten und dem ganzen durchlauchtigsten Kaiserhause Toasts cmS-gebracht wurden. — Abends war das ständische Schauspielhaus feierlich beleuchtet, und von der Gesellschaft das tressliche Drama: „die Königinn von sechzehn Jahren" dargestellt. Vn^stliche Ataaten. Nach Briefen aus Rom war Se. königliche Hoheit der Kronprinz von Baiern am 24. Scptem« ber Abcl'ds rcn Neapel daselbst angekommen, und in der königlichen Besitzung, Giardino die Malta, abgestiegen. — Auch der kaiserl. russische Minister GrafGuriel war vcn Ncapcl nach Rom zurück« gekommen. (Ocst. B.) 336 V e l g i e n. Der Senat hat in seiner Sitzung vam 3o. v. . M..den Gesehentwurf genehmigt, wornach diejeni« /gen Anwohner von Antwerpen, welche durch die vorjährige Belagerung der (Zitadelle in ihrem Ei« genthttme beeinträchtigt worden sind, entschädigt rvcrdcn sollen. Der Scnat hat am 29. September den Ge» sctzentwurf über die Auslieferungen, so wie den Entwurf, welcher dem Kriegsminister einen (Zredit von 12,753,500 Fr. bewilligt, einstimmig angenommen. Der Minister crklärce auf eine Frage des Hrn. d'Haussay, daß der den Milizen bis zum l. October bewilligte Urlaub aufseineu Befehl bis zum 2i. December verlängert worden sei. Es lst anzunehmen, sagte, er, daß zu jener Zeit die pro« visorischen Abschiede in desinitive verwandelt werden können. (Ocst. B.) F- rankrci ch. Man hat Nachrichten aus Oran vom 12. Sep»-tember. Alles war ruhig; die Araber erschienen rricder auf den Märkten. In Mostagcncm ist man nicht so glücklich. Die Araber haben hier am i. September ihre Feindseligkeiten wieder begonnen. Der Angriff dauerte von 4 Ul>r Morgens -bis 9 Uhr Abends. Die Befestigungsarbeiten werden/thätig fortgesetzt. (W. Z.) Der Fürst Talleyrand wird am 5. d.^ mit seiner Nichte, der Herzoginn von Dino, nach seinem schönen Schlosse zu Valen?ay reisen; wie lange er dort verweilt, hangt von dem Wetter und dcr Politik ab. Jedenfalls scheint es, daß sich sein Aufenthalt in Frankreich verlängern, und daß cr wohl erst zu Anfang Decembers in London eintreffen dürfte. Dcr Fürst war in den letzten Tagen bcson. ders viel mit dem Könige, dem brittisclicn Batschaf» ter Lord Granville, dem Herzoge von Broglie und Hrn. Thiers zusammen. Dem Vernehmen nach haben sie an den Grundlagen zu dem Handclstrac» tote mit England gearbeitet. (Allg. Z.) Spanien. König Ferdinand VII. von Spanien war am 14. October 1764 in San Lorenzo geboren. Sein Vater, (Zar! IV., hatte am 19. März 1808, er. schreckt- durch die Bewegung des über die Herrschaft tcs Friedensfürsten erbitterten Volkes, der Krone entsagt zu Gunsten Ferdinands, der wenige Mo» nate vorher, auf Godoys und der Königinn Be-nicb, zum Verräthcr erklärt lv^den war. (Zarl aber erklärte gleich darauf die Abdankung für er» zwungen, Napoleon ward vom Vaer und vom Sohne angerufen, und die Folge-war, daß zuerst Ferdinand (6. Mai 1606) und wenige Tage darauf auch (5arl der Krone entsagte, worauf die ganze königliche Familie ihre Rechte aufSpanien an Na« poleon übertrug. Nach des Kaisers Sturz kehrte Ferdinand (3. März 18,4) aus Frankreich nach Spanien zurück, dessen Thron er bestieg, während sein Vater in Italien blieb, wo er am 19. Iän, ner i8ig starb. Der König hatte vier Gemahlin« ncn. . Jänner »332. Ferner hinccrläßt dcr König zwei Brü-der und eine Schwester. Der älteste Bruder ist be« kanntlich Dsn Earlos, geboren 29. März 1788, vermählt mit Maria Francisca, Infantinn von Portugal, von dcr er drei Söhne hat, der jüngere Bruder ist Don Francisco de Paula, geboren »794, der sich ^819 mit einer licilianischcn Prinzessinn, vermahlte, die ihm drei Söhne und drei Töchter gab. l'Allg. Z.) Den neuesten, turch außerordentlich«? Gelegenheit aus Madrid (übcr Paris) eingelaufenen Nachrichten rom 5c>. September zufolge scheint es, daß di^Königinn die Regentschaft a llei u übernommen habe; wenigstens »st in den,-unmtt> tclbar nach dem Tode des Königs, der am 29. um 2 3^4 Uhr Nachmittags an einem Schlagsiusse gestorben isl, erlassene" Decrctcn (die wir morgen mittbcilcil wcrr^,) von Bildung eines Regent-schaftsl'atheö l'cinc Nedc. Uebriacns werden in die-scli Dccrctcn sämmtliche biiherigen Minister, so 33? wie auch alle übrigen Regierungsbeamten, in ihren Funciioncn bestätigt. (Ocsi. B.) W a r t u g a l. Die Londoner Blatter vom 2. October bringen die wichtigsten Nachrichten auS Portugal: die Ankunft Dona Maria's, die Abdankung Bourmonts und den Rückzug Don Mi« gucl's. Der Eourrier sagt darüber: „Das kö-nigliche Dampfboot African kam gestern früh in Falmouth an, und brachte Berichte aus Lissabon dig zum 25. September, aus Oporto bis zum 26. Es bestätigt sich vollkommen, daß Bourmont am i^.in einem Angriffe aufLissabon zurückgcschla, gen wurde. Die Folge dieser Niederlage war höchst »richtig, da der Marschall, erkennend daß er die Linien nicht durchbrechen konnte, und daß alle Hoffnungen auf Erfolg zu Ende seien, mit den ihn begleitenden französischen Offizieren resignirte, worauf Don Miguel seinen Rückzug begann. Unser Expresser von Falmouth, der diesen Augenblick ein« trifft, theilt uns folgendes Nähere mit: DieMigue« listen griffen Don Pedro's Streitmacht am 14. an, wurden aber vollständig zurückgeworfen. Die De« tails dicscs wichtigen Kampfes wurden dem Dampfs boote Ncyalist mitgegeben, das aber der African durch seine schnelle Fahrt überHolle. Königinn Dona Maria landete in Lissabon am 22. September, und ward mit dem größten Glanz? und Enthusiasmus empfangen. Sie ward von allen Großdc-amten des Staats in den Pallasi geleitet j dieBot-schafter von England und Frankreich, so wie die Eommandeure der englischen Kriegsschisse im Tajo mit dcnen ihrcr eigenen Flotte bcglcitctvn sic. Am Tage nach ihrer Landung erschien die Königinn in den Hauptthcilcn der Stadt, und ward überall mit Freude und Achtung empfangen; sic besuchte auch die Linien und wohnte einer aNgcmcincn Ne-vue ihres Heeres bei, das durch Desertion vom Feinde täglich anwuchs und nun 25,000 dis3o,ooo Mann betragen soll. Am 24. September reichten Marschall Nourmont und die übvigcn franMschcn Offiziere dem Don Miguel ihre Entlassung ein, in ter. Ueberzeugung, daß sie keine hinreichende Macht besäßen, um noch einen Angriff auf Lissabon zu wage»,. Don Miguel's Truppen zogen sich auf drei Lcguen von den Linien zurück. Odrist Evans kam wit dem African wicder zurück/ und erklärte, zu ei-ncm Sturme auf die Stadt würden 5o,ono Mann erforderlich seyn. Ein Brief aus Lissabon versichert, Bcurmont habe sich mit mehreren französischen Of» sizieren an Bord eines der im Taio liegenden brit« tischen Kriegsschiffe begeben , doch wir?' die Nahr< heit dieser Angabe bezweifelt. —In Oporto herrscht Ruhe.« Dagegen liest man im Albion Folgendes: «Wir meldeten neulich, daß Nackvichtcn aus Lissa» bon bis zum iL. September eingegangen sind, und dah bis dahin kein neuer Angriff gegen die Stadt gemacht worden sey. Es ist daher fast überflüssig, hinzuzufügen, daß ein jeht umlaufendes Gerücht von einem am 14. Statt gefundenen Angriff keinen Glauben verdient." (W. Z.) Ein Brief aus Oporto vom ,8. September meldet: »Die hier gebliebenen Streitkräfte bestckcn aus 2000 Portugiesen, von drei verschiedenen Regimentern, mit 400 Mann von der schottischen, und I00 von der englischen Brigade. Die große Kanone, der Ioao Paulo genannt, ward als Trophäe auf der Plaza Don Pedro, sonst die Plaza Nora genannt, aufgestellt. Die Pcdrisicn zogen Vcrschanzungen um Villa Nova, um icden Ucbcr« fall dieses Platzes zu verhindern." (Allg. Z.) Großbritannien. Ein Journal von Sidney, der Hauptstadt von Ncu-Süd-Wales in Australien, enthält nachstehenden Artikel, rücksichtlich einer von dem Eapitän Harw^od, Eommandantcn des Walisischfängers Haschmy, entdeckten Inselgruppe: „Nacd mcinc? Abfahrt aus Japan entdeckte ich eine Gruppe vcu Inseln auf der nördlichen Breite von 5 Graden 45 Minuten, und auf der östlichen Länge von 162 Graden 55 Minuten ungefähr 5o Meilen nordwest. lich von den Voung'Williams-Inseln, Man könn. te g^nz deutlich die Wipfel der Bäume dicscr In< scln von Weitem unterscheiden. Ich befahl mc-incr Mannschaft an den Küsten mehrerer dieser Inseln zu landen. Die Einacbornen lieferten ihnen ouf die leutseligste Weise ^Erfrischungen aller Art. Dicse Inseln sind stark bevölkert; man findet darauf cine große Meng? von Eocus « Nußbäumen und voll P^'u,tc>n aus dem Pflanzenreiche. Auf der Seite dcr Voung.Williams Inseln besingt sich ouäi ein vortrefflicher Hafen." (W. Z.) Die Agenten Dona Maria's in London waren in der letzten Woche äußerst thätig, für ihren Dienst zu wcrden; Lao Mann wurden an Bord zweier Scl'isse gebracht, die sie nach Lissabon führen sollen. Ein starkes Detasckement marsä'irte heute früh, unter Eommando cmes subalternen Offiziers, von Ncstmmßer nach Notherhithe; cö wird ohne 333 Verzug an Bord geben. Die Unteroffiziere sind fast lauter alte Krieger, die den Halbinsell'ricg mitmachten. In den letzten acht Tagen haben sich niHt weniger als 3aoo Leute zum Einstehen gemeldet, lauter junge Bursche. (Allg. Z.) Im Globe vom 2o. September heißt es: „Durch den Kaussahrcr Lord Nelson, Eapitan Trist welcher Lissabon am ,8. verlassen hat und in der Themse angekommen ist, haben wir Privatbriefe erhalten, aus denen wir folgende Auszüge mittheilen: „^September 17. Sie haben ohne «»Zweifel gehört, daß das Dampfboot Lord of »»the Isles weggenommen (aber noch nicht con« «„demnirt) worden ist; gleiches Schicksal ist einem «„mit Schießbedarf beladenen Brigg begegnet."" Da diese Briefe von keinem neuen Angriff auf L i s. sabon Meldung thun, so ist zu vermuthen, daß bei Abgang des Lord Nelson Alles ruhig war.« Der Eourrier sagt: «Der Lord of the Isles soll als er weggenommen worden, 27 französische Offiziere, die zu Marschall Bourmont stoßen wollten, an Bord gehabt haben; der Lord of the Isles hatte auch Munition und andere Kricgsvorräthe an Bord." London den 24. September. Von der Anlegung einer Eisenbahn auf den Landwegen zwischen London und Paris ist ernstlich die Rede, da die französische Regierung eine große Summe durch Anleihen herbeischaffen will. Käme eine solche zu Stande, so würde man den Weg binnen 24 Stun« den zurücklegen. Wenn die jetzt projcctirten Eisenbahnen alle rollende: werden, wird man, wie ein hiesiges Blatt bemerkt, in Bristol frühstücken, in London das Dejonner a la fl)u^cl^U^ einnehmen, in Bri« iningham Mittag essen, und in Liverpool zu Abend speisen konuen. Am 18. wurde zu Chickesttt cm so heftiger Erdstoß verspürt, daß alle Häuser debtc:?. (Prag. Z.) OZMÄNNischeI Weich. Unter der Rubrik: „Inländische Nachrichten" crsiatcct der Aegyp tische Monitcur Bericht iibcr d^e Feierlichkeiten, welche am »ü. Juli zu Alexandrien Statt gefunden haben, an welchem Tage das neu gebaute Linienschiff Hcms, von is>a Kanonen, in Gegenwart des Vicckd'nigs dcisclbst vcm Stapel gelassen wurde. Die Escalre Sr. Hoheit besteht gegenwärtig, ungerechnet der Transportschiffe und der Goelctte, aus sieben Linienschiffen, sicbcn Fregatten, fünf Korvetten und acht Briggs, welche Fahrzeuge alle in See sind. Auf den Werften befinden sich noch zwei Linien-schiffe, ein Transportschiff und ein KuUcr. Ferner heißt es in obgedachtem Blatte: „Se. Hoheit Ibrahim Pascha ist nach der Räumung von Anatolien zu Adana angekommen, wo er sich zur Stunde noch befindet. Der Prinz hat sich, nach« dem er kaum der Kriegssorgcn enthoben war, auf eine neue Bahn der Thätigkeit geworfen. Er be« schäftigt sich bereits mtt der Anlegung eincr Straße, auf welcher Schiffbauholz (von den bisher unzu« gänglichen Berg»Hochwaldungen) an den Meeres« strand hcrabgeschafft werden kann; die dazu erfor« derlichcn Arbeiten werden auf's Emsigste betrieben. Ibrahim Pascha ist, im Einklang mit den Ab« sichten seines Vaters, ferner darauf^bedacht, einen Theil von S yricn zu canalisiren und verschiedene Flüsse gedachten Landes durch VerbindungZcanäle zu einem zusammenhangenden Wassersystem zu vereinigen. Der englische Hydrauliker Wallace sieht im Begriffe, sich in Begleitung seines Sohnes zu ihm zu verfügen, um ihm bei Ausführung seiner Entwürfe wcrkthatig an die Hand zu gehen. An« derer Seils begleiten ihn die HH. Bareani und Ginsberg, auf den Wunsch Sr. Hoheit, in der Eigenschaft als Mineralogen. So läßt alleä für eine sehr nahe Zukunft unermeßliche Resultate für Syrien hoffen, die durch das Zusammenwirken dcr Wissenschaft und eines starken und großartigen Willens, welcher dieselbe seinen Plänen dienstbar zumachen weih, erzielt werden können." (Oest. B.) Amerika. Aus Mexico liefen weitere Nachrichten ?m, aber nicht neuer als bis zum 7. September. Dar« nach soll sich eine starke Partei für Errichtung si« ner monarchischen Regicrungsform gebildet haoen, so daß Santanna, der jetzt blos ten Titel Präs?« dz'nt führt, bald Zum Kaiser von Mexico erklärt werden dürfte. (Allg Z.) Theater. Heute: „Dcr Erbvertrag." Nrvactrur: ^r. kav. Weinrich, Verleger: Dgna; Al. E?lkr v. Kleinmavr.