A m t s - M I A ? A. ^ 166. Kamstag den 29. December 4832. Viubernial- ^erlautbarmtüen. Z. 1661. (3) Nr. 27056. Currende des k. k. Landes - Guberniums zu La »bach. — Bestimmungen wegen Best re ltung der H tilu n g s kost e n für erkrankte Militär-Beurlaubte. — Aus Anlaß emes speciellen Falles »st dle hohe vereinigte Hofkanzlei einvernehmllch mit dem Hof« kriegsrathe in die liaherc Berathung wegen Festsetzung der Bestimmungen in Absicht auf dle Bestreitung der Hcilungskosten für jene erkrankten Beurlaubten getreten, welche mcht in ein Mllltä'r-Spital zur Behandlung aufgenommen werden, in deren Folge dem Gubermum >mt dem hohen Hofkanzlei-Dccrete vom 6. November l. I., Z. 25595, nachstehende Bestimmungen zur Nachachtung bekannt gegeben wur-den. _> Für den Fall, als u.) der erkrankt? Beurlaubte zu Hause zu bleiben wünscht und daselbst einer entsprechenden Pflege vollkommen versichert ist, Und wenn d.) sclne Transpor-tirung in das nächste Militär-Spital, ohne Gefahr für seinen Krankheicszusi«nd thunlich war, aber versäumt wurde, ist die hohe Hof-kanzlei mit dem k. k. Hofknegsrathe dah>n übereingekommen, daß die Vergütung der Hrilungs-kostcn nicht das Militär-Acrar treffe, sondern daß solche dem Beurlaubten selbst, oder seinen Angehörigen zur Last zu fallen habe. Wcnn endlich c.) die plötzliche' schwere Erkrankung oder Verwundung des Beurlaubten, welche lhn nicht transportabel macht, erhobencrmaßen durch fremde gewaltthatige Einwirkung cmcs Dritten oder sonstige eigene Schuld herbeigeführt worden ist; haben Seine Majestät mit allerhöchster Entschließung vom 3o. October l. I. zu befehlen geruhet, daß es in einem solchen Falle genau bei den bestehenden Vorschriften zu verbleiben habe, und kein? Gemeinde verhallen werden könne, für einen erkrankten Be-urlaubtcn die Hellungskoflen, so wie für ein Mitglied der Gemeinde zu besircitcn. — ?ai- bach am 6. December i832. Joseph Camillo Freyherr v. Schmidburg, Landes - Gouverneur. Carl Traf zu Welsperg Raitenau und Primör, k. k. Hrfrath. Leopold Graf v. W elsersheimb, k. k. Gubermal-Rath. Ktavt- unv lanvrechtliche Verlautbarungen. Z. 1675. (l) Nr. 87^. Non dem k. k. Stadt» und Landrechte in Krain w>rd dem Anton Wuzelli, k. k. Kreis, amts-RecM:ar>t, mittelst gegenwärtigen Edicts «rll-.nert: Es habe wider selben bei dllscm Gerichte Anna Laclner, die Klage auf Mahlung in Folge Schuldscheines, dc!o. 23. Februar 1629 schuleigen 2rd. Der Beklagte, Anton Wuzelli, wird daher dcsscn zu dem Ende erinnert, damit er allenfalls zu rechter Zk,t selbst erscheinen/ oder-inzwischen 5cm bcsiin-.lvttrVertrlttr selNt Rechts« behelfe c>r dir Hond zu gtben, odcr auch sich selbst cisln andcrr Eochrralter zu bestellen und diesem st mchte r.olrhaft zu machen, und übt«- ii88 ßaupt in die rechtlichen ordnungsmäßigen Wege einzuschreiten wissen möge, msbtsondere, da er sich die aus seiner Verabsaumung entstehenden Folgen beizumessen haben wird. lalbach den ,5. December l832. Z. 1664. (3) Nr. 6764. Edict. Von dem k. k. Stadt- und ?andrechte in Krain wird bekannt gemacht: <3s sey über Ansuchen des k. k. Fiskalamtes in Vertretung der hiesigen Armen, als erklärten Erben zur Erforschung der Schuldenlast nach der am 3o. October l. I. hierorts verstorbenen Johanna Klmar, die Tagsatzung auf den 28. Jänner i833, Vormittags um 9 Uhr, vor diesem k. k. Stadt- und Landrechte bestimmet wor« den, bei welcher alle Jene, welche an dlesen Verlaß aus was immer für einem Rechtsgrune de Ansprüche zu stellen vermeinen, solche so gewiß anmelden und rechtsgeltend darthun sollen, widrlgens sie die Folgen des §. 614 b. G. B. sich selbst zuzuschreiben haben werden. Laibach am i5. December i832. Aemtliche Verlautbarungen. Z. »676. (l) Nr. !753ij344l. K. Straferken n t n ! ß wider Franz Lustkanoel, gewesenen Bedienten m Trlest. — Nachdem dle über dessen Ansu» chen mittelst Eonsummo z3'2 „ Heiden; 43 l2l32 „ Hnse; 2 3oM „ Hmtrich; ä »6)32 „ Thennre,ß, mittclst öffentllcker Versteigerung gegen so-glclch bare Bezahlung im Ganzen oder par-thicnweise verkauft werden. — Verwaltungs-amt Adelsberg am 27. November ;332. Z. 1667- (I) ^ ^^ Edict. Von der k. k. Bcrggerjchts'G»bstttution für Dberkärnten zu Bleiberg wnd bekannt gemacht: Es habe das Bezirksgericht Buryamt Villach über Ansuchen des Herrn 1^. Keller, «l89 Paul Oblasscrischer Verlaßcurator, ln die öffentliche Fellbietung des in dle Vaul Oblasseri« sche Verlassenschaft gehörigen Hammerwerkes Steinfeld sammt dem dazu gehörigen Werks? Inventar, und jener Civllparzelle, welche nächst dem Hause Nr. 12 zu Gieinfeld, an der linken Bachseite gelegen, und zur Herrschaft Greifenburg dienstbar ist, gewilllget, und zur Vornahme dieser Fellbietung anher das Anlangen gemacht. Es werden daher in Entsprechung dieses Ansuchens und in Folge Delegation der Herrschaft Grelfenburg, äcla. ,8. November V.J., Z. i5/;2/ zur Vornahme dieser Fellbietung zwel Hagsayungen, und zwar: die erste auf den »2. Jänner i85Z, die zweite auf den 16. Februar »3)3, Vormittags um 9 Uhr, in dleser Gerlchtekanzi lei mlt dem Beisätze anberaumt, daß bei die» sen zwei Tagsayungen ein Anbot unter dem Gchahungswerthe mcht angenommen wird. DaS Hammerwerk Steinfeld qu>dationStagsayu5g sogewlß anzumelden und darzuthun/ wldrigcnb sie sich die Folgen des §. 8,^ b. G. B. selbst zu< zuschreiben haben. Bezirksgericht Wei/elbcrg am 20. December i832. Z. »6S0. (1) Convocations , Edict nach dem zu Oberburg verstorbenen Herrn Ja« cob Mordax, gewesenen Anwald der Laibacher Blsthums-Herrschaften Oberburg, Altenburg und Ruden egg. Von dem Orts» Gerichte der Herrschaft Oberburg in Steyermark, Elllier Kreises, wird andurch allgemein bekannt gemacht: Es sei über Anlangen des Herrn Franz Mordax, als bedingt erklärten Erben, zur Erforschung des Actlv» und Passlv-Vermögensstandes nach dem am l5. Juni d. I. zu Oberburg uk ilN6-8l.a^a verstorbenen Herrn Jacob Mordar, gewesenen Anwalts der Laibacher Blßthums'Herr« schaften Oberburg, Altenburg und Rudenegg, die Tagsatzung auf den 26. Februar »633, Vormittags um y Uhr vor diesem Gerichte be« stimmt wurden , bel welcher alle Jene, welche an den Herrn Jacob Mordax'schen Verlaß auS was lmmer für emem Rechtsgrunde Ansprüche zu stellen vermemcn, oder aber in tnesen Verlaß etwas schulden, so gewiß sich anmelden und sohln die Gläubiger ihre Ansprüche rechts-aclcend darlhun, d,e Verlaßschultmer aber »hre Gckulden aufrichtig angeben sollen, als im Widrigen Erstere d»e Folgen des §. 8i^b. G. B. sich selbst zuzuschreiben haben werden, gegen Letztere aber sogleich im ordentlichen Rechtswe« ge eingeschritten werden würde. Ortkgerlcht der Herrschaft Oberburg den 2O. September i8Z2. Z. 1672. (i) An Zeitungs - Freunde und Liebhaber aller neuesten Moden. Wiener allgemeine Theater-Zeitung und Original-Blatt fü r Kunst, Literatur, Musik, Mode und geselliges Leben 1833. Mit :5a illuminirtm Moden-Abbildungen und Costume , Bildern der sämmtlichen deutschen Theater. Mit dem Jahre iL5) beginnt der sechs und zwanzigste Jahrgang Neser allgemein belieb« ten Heilung, ^ie ist die älteste delletlisusche ^eil- "90 sibr'lft und wohl auch diejenige, wel'ö die meisten Abonnenten zählt. «Hie besihl deren über Drllchalo Tausend/ und wild lvohl im neuen Abonnement daS dritte Tausend üdersteizen. Ihre lange Dauer und die ihr geschentt werdende Theilnahme dürscen hinlänglich zu lhrem Lobe sprechen. K-i Oie nimmt blö auf einige lurze Notizen, die Tagsgeschichte betreffend, nur Ori gin a l> Auf. sähe an, und biethet den Mitarbeitern für dc« sonders anziehende Novellen und gediegene «Zorre« spondenz. Nachrichten 24 ft. O.M. für den gedruck. ten Bogen ihres Formats, welche auf Bellaugen gleich nach Abdruck einer Novelle, fonli aber vler. teljährig berechnet werden. Jede Buchhandlung in der österreichischen Monarchie und in ganz Deutsch» land ist zu Erhebung des Honorars ermächtigt. Die Rubriken, in welche der Indalt dieser Zeitung zerfäNt, tonnen h»er mlt wenig Worten angedeutet werden- Dle Theaterzeitung öffnet al» len Gegenständen von Interesse und Werly ihre Tpalten. Die Modenbiloer, welche stit ztve» Jahren dieser .>jeicu«g beigelegt werocn, sind von der Art, daß sie zu oen schonten gehören, welche je in diesem Fache geliefert wurden ^> men und verren der eleganten Well sie nul Bor-liede betrachtet und be» c>er^6^i)l lhrcr Anzüge ausschließend benüht. In W>en und allen Pauptstäe» ten Europe's werden diese Mooendilcer alS Mu« ster angenommen. S»e prangen in den AuSlag» tasten aller Mod'sten von Geschmack und Rus. Die Costume. Biloer, welche «den^so schön sind, machen eine eigene Beilage auö. ^vie sind von Meisterhänden gezeichnet uno stehen nach und nach e»ne Sammlung von Porträten der groß» ten dramatischen Künstler dar. Bisher sind er. schienen F a n n » lZlhler als Fenella, Lowe als Garrit un^ Johnson, Hoste noble als (Mg-Händler und ^holock. Anschuß als llear; Dem. Peche alS Königinn von sechzehn Jahren; De. vrient lonial. preuh. hofschauspitler ulS Franz Moor; La Roche als Daniel im Olvveitrag. Mad. Schrooer als iiady Mactceth u. s. w. tommen im Augenblicke an tie Relhr. Abnehmer der H,hcaleczcltung lönntn also in Kurzem die Silomsse uller großen ^iunlller in Deutschland in ihren an c r tc> nnlc terzci. tung beigelegt werden, deren Abnehmer d»e Prä» numcratlon vaar leisten. Dle Auslage für oiese Costume» BUder ist zu bedeuteno , alü e^ß niclt der Ycrausgeber die Vergünliigul'g einer doaien Kmsct.cuna oec PränumerallonS. Oeduhr ln An» spruä> nehmen sollce. Diese Geltung mit den Motenbildern sostct jährlich 20 li., halbjährig ,0 ft. (i M. für Wi^n. Luc tiefen Betrag erfolgt sle wochtnlilch zuns« mal auf Velinpapier in gljoß Quart «nd wöchentlich erscheint wenigstens ein Doppelbild, die neuesten Mocen enthaltend— ofler erscheinen aber auch »wei —drei und o>er Abbildungen mitlhettend. Die Eostume. Bilder weiden wenigllens ze. den Monat geliefert. Wenn berühmte Gäste m Wien slch zeigen, werden diese Bilder noch ver» mehrc. Auswärtige wenden sich an die löbl. Post. ämter in der Monarchie und in ganz Deutschland und bezahlen ganzjährig 24 ft. (5. M., halbjährig »2 fi. C. M., woiür lhncn die Heilung wochent« lich ,n sünf Lieferungen samnn allen Kupscrbella» gen an den bekannten Pn st lagen unter gedruckten Couoerteb pünktlich zugesendet wird. Was die Mittheilung der Tags. Neuig. leiten betrifft, so hat sich tie Redaction zürn Gtsey gemacht, daß immer den andern Tag über alle BorfäNe in der Kaiserstai'r, iU'er aNe neuen Stücke uno Debuts, musikalischen tcl Ucrluil-dec zwar ei» lülalt, dab zunächst das Tlie.ucl' vesplickl, aber das Theater > d e, welche die gelnlt^, ten stände »nteremre», un» Neuic,teitcn id Treibeis, <-cv!chte aus alle>» Fache^il de-, Wissens >l»d der Kcrschimqen fciii-wen darul vor. N^se-lide?« »„iichenV durfte» ^!^',chrichte>l über Kunst uno Tags-Interesse,, ans Italien, ^ranlrcich, England u>»d Delltschlaxd scyn, Unler t'e» Leitern werdli: die Correspondent-Nachrichten ans ^Lic» den entferiue^ ren Personen, ivelche s« gerne von der Nesidenz iDöchent-liche Mtttlieilimgen, u„d i,i>ülcr das Neueste auo der Hauptstadt iviinschen, willkonnncn seyn! Äiao endlich Vie Atodenbilder betrifft, so ist es längst entschieden, das; leine Zemiüg und tem Journal eristlN, ivllches nur nul >en Bildern der Theatc'rzeitunq concurriren kon»te! Und in welcher Answa!»! ,>,>0 ^ln' zahl erscheinen diese Vttder! Dabei si»d es wirlXche Mode», „icht Ideale; Mod«», wie sie in Wien. P.ir.s, London ^on dr» er.sten Olasscn der teo'.e» Gesellschaft getragen werden, Dame» und Ferren erhalte» demnacft ein Journal, das ihnen vielfach interessant, „uhlich und angenehm seyn wird. Es ist nicht zu zweifeln, daß der neue Jahrgang der Theaterzeitung alle frühein übertreffe» ivirV. D>« ^eser werden sich hieuon überzeuge!,. Z. 1679. (1) Im Kaffeehause am Platze ist der Oesterreichlsche Beobachter vom 1. Jänner iL55 angefangen, zu vergeben. "9! ^remven - Anzeige. Angekommen ben 23. December 1853. Hr. Johann Nazetto, Handelsmann, und Hr. «. Solome RomberviÜler, Secretar im k. baierischen Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten; beide von Wien nach Trieft. — Hr. Vincenz Lechky, Hauptmann des Fürst Estechazi Infanterie - Ncgi-mentS; Hr. Varon v. Ccchi, Obcrlieutenant bei Ma-tauschck v. Verndorf Gnnadier-Vataillon, und Hr. Baron Desin, Oberlieutenant von Baron Wnnpfen Infanterie - Regiment; alle drei von Trieft nach Wien. Abgereist den 26. December 1822. Hr. v. Paulsen, Oberstlieutenant in k. dänischen Diensten, mit Elise Thorwaldsen; beide nach Venedig. Den 27. Hr. Leopold Sicard, k. k. Gubcmial-Nath und Polizei)-Director, nach Wien. vermischte Verlautbarungen. Z. i6/ä- (>) »ä Nr. 297g. Fellbietungs- Ed,ct. Vom Bezirksgerichte Wchpach wird be-k.lnnr qcmacht: i^S seye über Ansuchen des Johann Ncp. Dollenz von W,ppach, wegen ihm schuldigen 78 ft. 6 kr. «. 8. <-., d«e öffentliche Fe>lbl«lung der, dem Franz Ambroschljh von «lüpv ciienthülNluy gtporlgcn, daselbst bele-grnen, zur Grundherrschüft W»ppaH, sud Nect. Grundbuchs ^. I. 3tr. Z^ , Urb. l^oj. i65, Rect. Nr. 5 dienstbaren, unter Eonsc. Ftr. 61, dehauslen, und auf 12,9 st. M. M. gerichtlich geschätzten hüblich, dann bcrgrechs-llchen Realitäten, >m Wege der Execution be-wiNiget, und zur Vornahme derselben drei Tagsatzuligen/ nämlich: für den 2I, Jänner, 2). Februar und 23. März k. I. ,65), jedesmal zu dcn vormittäglglli Amisstundm in I.oc:a Slapp m>t dem Anhange befllmmc worden, daß die Pfandrcal,täten bei der ersten und zwcncn Fillblcrung nur um oder über den Schätzungswerts), bei der dritten aber auch unter dcmjclbcn hlntangegeben werden würden. Demnach werden d,e Kaufßluftlgen hiezu zu erscheinen eingeladen, und können inmlt-ttlst d»e Schätzung nebst Verkaufsbedingnlssen tägllch hieramls einsehen. Beznkögerlcht Wippach am Za. October 1832. Z. 16ÜU. (2) Nr. 904. T d i c t. Von dem Beliltsgcrichte Flödni«, ist Johann Kainar, Besiyel einer Halbhube ,u St. Waldur, ga, wegen übler Vermögensgebahrung und we, gen feincS hclnqes zum Schulden machen, uls Ber« fchrrender elllärt, ihm die sreie Veiwaltung sei» neö Vermögens abgenommen, und zur Vertretung seiner Rechte ein Curator in det Persoll teö A^tcn Koinar aus St. Walburga oufgestcNc rrorten. Diesi N'iid Denjenigen, nclcle rmt Johann Kl-lüar cm relbindliches Nechlsgcschöft emzrgehcn gcten< ten, zur Warnung bicmit bekannt nem^chl. Bezirlsgericht Flödnig am 2». December iüO2. Z. 1681. (1) Bei Endesgefertigten ist das ächte sehr berühmte Kölnisch-Wasser von Carl Anton Zanoli, zu sehr billigen Preisen zu haben. Gebrüder Schreyer. Literarische Anzeige. Inder Jg. Al. Edlen v. Klc i n m ayr'schen Buchhandlung in Laibach, mmr Markt, Nr. 221, ist ganz neu zu haben: Allgemeiner Aalender kathol. Geistlichkeit a u f das Gemein-Jahr i833. In Verbindung mit einem Professor der Theol«?. gie herausgegeben von Or. G. F. Sckreiner. Mit einem Aufsähe über die Natur des Weltsystems von Dr. I. W. Fischer zu Korneudurg. Zweiter Jahrgang. Mit dem Portrait 3r. hochfürstl. Vnaden des hell» Augustin Gruber, i5ürst . Crzrischofö rc>n Salzburg. ;c. lc. Gratz. 4. elegant gebd. 2 st. ^,g kr. NW ien wie es ist. S i n Gemälde der Kaiserstadt und ihrer nächsten Umgebungen nach authentischen Quellen dargestellt von A. Schmidl. Mit eincm Plane der Stadt und Vorstadt». Mm, 1.853. gebunden 2 si. ZU 5r. Aufheimer, Gott ist die Liebe. Christkatho- liicheg Gibetbllch. 4te Ällfiuge. ti. Ktmple», iöZ2. ^0 kr. (Z. Amts-Blatt Nr. 156. d. 29. December i93k) 1192 Gürrstomatliia latina m usum auditorum pliilosophiae anni primi et sccuncli. Editio emend, et correct. 8. niai. Viennae, j835, 2 fl. 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Ferner ist in ebenderselben Buchhandlung zu schr herabgesctzren Preisen zu haben: Göthe's Werke, complett in 26 Banden. gr. 8. Wien. Mit Umrissen von Nahl uno Grü» ner, steif drosch, sialt 60 fi. um i5 si. Viele Verehrer di^seg berübinten Autors sind den ?lusgaben seiner Schriften in kleinen Formaten nichr hold, inid ziehen als eine würdigere, eine förmliche Octav. Alisgabe vor. I'5 diei'er Rücksicht wird die hier angekündigte um so mehr einsprechend s''yn, da sie sehr "' nett gedruckt und mit geistreichen Contoureil von R^>hl und Grüner geziert ist. Schiller's sämmtliche Werke. 23 Bande mit Kupfern, 8 Wien steif gebd. »2 fi. Schiller's W.>rti sind bereits ein unentbehrlicher geistiger HauS'.ach geworden, tein auf Bildung An. spruch machender Deutscher kann sie missen, und es handelt sich hierbei eigentlich ,:ur um die Beschaffenheil der Auftage, Viele stimmen z, B. nicht für die Aus' gäbe in einem Vande, als zu unbequem; Andern bihagt die Taschen.Ausgabe nicht, als nicht würde« voll genug; und so dürfte die obige Ausgabe die mei« sien Freunde sinden.