0 " 4 '^"^ 3) wi-. 35. Dinstag den 12. Februar I860. Aemtlichr Verlautliarungen. Z. 252. (3) Nr. 1733. Nachricht der k. k. Statthalterei des Kronlandes Böhmen. — Zur Besetzung des an der Präger Universität erledigten Lehramtes des Bibelstudiums des alten Bundes und der orientalischen Sprachen, wird der Concurs ausgeschrieben. — Durch die a. h. Ernennung des Dr. Johann Maran zum (^^,!i5 ,-l^m5 bei der Prager Metro-Politankirche, ist die Lehrkanzel des Bibelstudiums des alten Bundes und der orientalischen Sprachen, Mit welcher ein Gehalt jährlicher 6W fl., mit dem Vorrückungsrechtc in die Höhelen Gehaltsstufen von W<» fl. und IU0O fl, verbunden ist, an der Universität zu Prag in Erledigung gelangt. — Diejenigen, welche diese Lehrkanzel zu erlangen wünschen, haben ihre mit den erforderlichen Fähigkeits- und Wohlverhaltungs-Zeugnissen belegten Gesuche bei der k. k. Statthalterei des Kronlandes Böhmen bis zum 15. März 1850 einzubringen. — Hlon der k. k. Statthaltelei. Laibach am 30. Jänner 1«5«> Z. 2U4. (2) Nr. 5U8. Won dem k. k. Stadt- und Landrechte in Krain wird über Ansuchen der Laibacher Spar-casse, durch Herrn !>'. Burger, wider Herrn Mathias Skufza, Hubenbesiher zu Prävale, im bezirke Seisenberg. mittelst gegenwärtigen Edictes "innen: Es habe wider denselben bei diesem ^richte die L^ib^chcr Sparcasse, dnrch Hr». l>>'. ^"lgei^ untilm ,2, Der 1^4», Z. Z2I, dle Klaae auf Z^hlui'.a dt'l- uo>, dcm Capitale Pl'. 5elbe vielleicht aus den k. k. Erblanden abwe- ? ist, so hat man zu dessen Vertheidigung und ^' sei»? Gefahr und Unkosten den hierortigen ^richt^dy^^ten ^i'. Rudolf als Curator bestellt, ^'l welchem die abgebrachte Rechtssache nach der eichenden Gerichtsordnung ausgeführt und ent-!")>eden werden wird. .. Der Herr Geklagtt, Mathias Skufza, wird ^t'Mis dessen zu dem Ende erinnert, damit er Anfalls zu rechter Zeit selbst erscheinen, oder !^>visct>'n dem bestimmten Vertreter seine Rechts' s^elfe an die Hand zu geben, oder auch sich '"bst einen andern Sachwalter zu bestellen und /esen, Gerichte namhaft zu machen, und über- l'Pt im rechtlichen ordnungsmäßigen Wege ein-^,'chreiten wissen möge, wi^rigens er sich die aus h^r Verabsällmunq entstehende,^ Folgen selbst ^'effct, haben wird. Laibach den U). Jänner 1850. 6'253. (») Nr. ,22— Wenn zwei oder mehrere Personen den Vertrag erstehen wollen, so blelben sie zwar für die genaue Erfüllung desselben dem Aerar ill ^oliclmu, d. i. Einer für Alle und Alle für Einen, haf- tend. Es haben aber dieselben Einem von ihnen, oder al'er eine dritte Person namhaft zu machen, an welchen alle Aufträge und Bestellungen von Seite der Behörden ergehen, und mit dem alle auf den Contract Bezug nehmenden Verhandlungen zu pflegen seyn werden; der die nfor'der-llchen Rechnungen zu legen, alle im Conttacte bedungenen Zahlungen gegen die vorgeschriebenen Ausweise, Rechnungen und sonstigen Docu-mente in Empfang zu nehmen, und hierüber zu quittiren hat; kurz der in allen auf den Contract Bezug nehmenden Angelegenheiten als der Bevollmächtigte der den Contract in Gesellschaft übernehmenden Mitglieder in so lange angeschen weroen wird, bis nicht dieselben einstimmig einen andern Bevollmächtigten mit gleichen Rechten und Befugnissen ernannt, und denselben mittelst einer von allen Gesellschaftsgliedern unterfertigten Erklärung der mit der Erfüllung des Vertrages beauftragten Behörde namhaft gemacht haben werden. — Nichts desto weniger haften aber, wie schon oben bemerkt wurde, die sämmtlichen Contradenten für die genaue Erfüllung des Con-tractes in allen seinen Puncten in «olilloni, und es hat das ?«erar das Necht und die Wahl, sich zu diesem Ende an wen immer von den Contrahenten zu halten, und im Falle eines Contracts-bluches oder sonstigen Anstandes seinen Regreß an dem emen oder dem andern, oder an allen Contrahenten zu nehmen. — Laibach am 8. Februar 1850. Z. 2Ml. ^3) Nr. WHV. K u n d m a ch u n g. Von der k, k. Camera! < Bezirks - Verwaltung in Lmbach wird bekannt gegeben, daß in der achten Fmanzwach-Section 15 Aufsehersposten zu besetzen sind. Es werden hiezu Leute aufgenommen, welche:«) die österr. Staatsbürgerschaft b.sitzen; 1i) einen rüstigen, uollkommen gesunden Körper haben; <') unoerehelicht und, so weit es sich um Witwer handelt, kinderlos sind; Begüniliqlma, daß sie bis zum vollclldeten Alter von 35 Jahren aufge? nommen werden; <) dcr Aufzunehmende muß deS Lesens, Schreibens, der Ansangsgründr dcr.Rechenkunst und der Landes- oder einer verwandten Sprache, auf jeden Fall aber auch der deutschen Sprache machtig seyn; !') der Aufzunehmende muß sich über den frühelen Ltdenswandel befriedigend ausweifen. — Die Allfliahme in den Mann< sckaftsstand geschieht in d.>r Re^el als 'Aufseher und auf die Dau?r vo>. vier Jahren, mir dem der Cameral-Bezirksbehördc vorgehaltenen Rechte, den Aufgenommenen im L.'ufe des ersten Jahres des Dienstes entheben zu können. Nach Berlauf der 0!>r Jahre erlischt d^s eingegangene Dienstocr-haltniß, und es steht sowohl dem Manne frei, aus dem Wachkörper auszntreten, als auch der Behörde, ihn des Dienstes zu entheben. War man jedoch mit seiner Verwendlmq zusrndo,, so kann ihm die dauernde Aufnahme bewilligt werden, und es kommen ihm dann die allgemeinen Begünstigungen zu, auf welche ein bleibend angestellter s-taatsdiener Anspruch hat. Den Individuen der Mannschaft, welche lhrer gesetzliche» Militärpflicht noch nicht Genüge ^eleist^t haben, steht für die Dauer ihrer Dieiiftlelstung in der Finanzwache die zeitliche Befreiu-'g vom Militarstande zu. — Die Genüsse der Mannschaft bestehen: I) In einer täglichen Löhnung für den Aufseher mit fünfzehn, für den Oderaufseher mit zwanzig und den Respicienten mit fünsnnddreißig Kreuzern; 2) in einem Provinzial-Zuschusse zur Löhnung, u»d zwar gegenwärtig mit täglichen zehn Kreuzer« für den Aufseher, dreizehn Kreuzern sür den Odcraufscher «6 und sieben Kreuzern für den Respizienten; 3) in einem Bekleidungsbeitrage von jährlichen fünfzehn Gulden; 4) in der Unterbringung aus Kosten des Staatsschatzes oder in angemessenen Quar-tierzinsbeitragen; 5) in täglichen Verdienstzulagen bei besonders guter Dienstleistung; tt) im Falle der Untauglichkeit tritt für die dauernd Aufgenommenen die Versorgung durch Ertheilung voil Provisionen ein, deren geringste in taglichen acht Kreuzern besteht; 7) die Witwen und Kinder der zum Mannschaft6stande gehörigen Angestellten werden nach den allgemeinen Provisions - Vor-schrlften behandelt. — Diejenigen Individuen, welche sich in die t. k. Finanzwache einreihen lassen wollen, und die olierivähnten Eigenschaften vesiycn, haben sich Hieramts, mit ihren Zeugnissen versehen, zu melden. — Laivach am 4. Febr. 185U. Z. 2?0. (l) Ns. 3032. Edict. Von dem Bezirkögeiichlc Ha.isberg lrird be-kannt gemacht: ES sey in d,r Erecutionssache des Jacob Zhenzhur, (^efiionär des Stephan und der Maria Gabrouschek von Sibcrschc, in die erccuiive Kellbietung der, dem Erccuten '^las Gabrouschek von Sibersche gehörigen, im Gruudbucln-l5oitsck «ul» Rectf.-sir. 615 vorkommenden, aus 1513 fi. ^>0 kr. gerichtlich c,cschätz>en Vierielhube, wegen schuldigen 103 ss. 11'!.^ kl. <:. ». <>. qcwilligct, li»d bieiU der !3. März. 13. April uno'i3. Mai 185N, jedesmal srüh von 9 bis l2 Uhr ill toco der Rec.lilät nnt dem Anhange angeordnet, daß diese Realität bei 0er, in die össentl. Versteigerung des säinlntlichc» Real^ und Mobilar'Vtll^ßl'ennögenb «ach dein zu Ntraun verstorbenen Georg T cl)c>nc, bestedend in der im Grundbuche des Heizoqlhums Goilscbee vcnkommen" den ^.« U,b.»Hube s.unml Wohn- und Wi>thschafis--aebaude Eonscr. ^)i>. 9 m Miaun, im inoenlaüschen Werlhc pr, 510 fi , dann einiger Vieh-, Haln^ u. Wirthschaflsgerälhe gewilligel, und zur Vornahme dieser ^icilaü'on >er 26. Flbiuar «. I., uin 9 Uhr Vomiiliags in Loco Mrauir, mit dem Beisätze an» geort-ne« w»!p.ml Loscr vo» iliieg. die Klage l'.us E'kennlniß, daß er das zu Ricg «„!) Hs. »Hr. 25 .qrl^ene. dt>,i Glundruchc dlr Hcrr' schist Go licdl'c uiüestchl^i.' Un lrsasscl bereits er-sesfen t'übe, und beiechcigel ,,»), dassclbc auf seinen Namen giundblichlich unüchirl^en zu lassen, anq» bvacli! und um d,e gerechle lichcerliche Hil!e gebcten, woiüber die Ta>ung znm oidenllichen nliindlicben Vclfahreu au! del» '^s. Mai 185U, Aoimiilacp' 9 Uhr mil dcm Anhange c>,ö §. 29 a. G. O. angr^ ordnet wuldc. Da dc, Alüeinhallbort der LucaH Üoy'schen El^cn dicssm (^e.ichle nicht bekannt ist, und sie vielleicht au5 dcn l. k. ^iblanoen abwesend sind, so Hal man zu idler ^rrirelmig und auf ihre Ge'ah, und Kosten den Hln, ^>eolg Flilz von ^ic^ als <'i>,'2ll)l- u«l uclnill dc^.ll:, m't weichein d,e angc-biachie N<'ch!5s.,ch< nach dl,- iür die k. t. ^rblander desiimmiln Oe,ichtöoldnnn^ auögciiihn und elujchil?.' dln n'e:de» wi,c, oesien cleselben zu dem ^nde in Kenntniß gesell we.bcn, d^inil sie allenfalls zn rech. ler Z,ic selbst e^chrine:,, oder inzwischen lhrcm oe< st,Minien ^erireltl ihre ^echitzbehelfe an die Hand zu geben, oder auch sick selbst einen ^achwal-ei zu bestellen und diesen, ^elichic nainhasc zu mache,', und überhaupt in tie rechtlichen und oldnunqsmä. ßigen Wege einzuschreilln wissen mögen, die sie zu ihertheidigung diensaln finden wülden, als sie sonst die auS ihrer Vcrsäumung enlstihendcn Folgen sich selbst beizumtssen haben werden. Bezirksgericht Goltschce an, 20. Dec. 1849. Z. 267. (1) Nl. 7176. Edict. Aon dem k. t. Bezirksgerichte Krainburq wird bekannt gemacht: Mari habe die erclulive Feübic« lung der, dem Anton Verbitz von Lausach gchöii. gen, zu ^ausach ^ul) (>onsc. Dtr. 14 gelegenen, dein Orundbuche der H^rschaft (^omenda St. Pcler «>,!) Ulb. Nr. 1 unlelstehcnoen, gerichtlich auf 4269 fi. 4l) tr. bewertheltl, 40^/^ kr. Hudc, wegen dem Herrn Sigmund Skaria aus dcm Urtheile vom 24. Februar d. Z., ^. 915, schuldigen 3^0 fi., sanmu den icil 2. Viovrnlber 18^,5 rückständigen m,d lo^t-lausenden 5"/, Zinsen, der Gerichtökosten pr. 15 fi. 18 tr. und der ^xecuiionslosten bewilligt, und de-ren Vornahme aUs den 20. März, auf den 20. Apiil und auf den 2l. Mai I85U, ledeSmal ^jormiilag 9 Uhr im Orie o,r Realilal mit dem B.isaye fest» gesetzt, daß die Reaiilät bei der nstcn u,,d zwelien Heilbieiungsiagsatzung nur um oder über den Scha-yung5wercl), bei der drillen aber auch unter demsel-ben hintangcgedcil werde, und daß das Schätzungs-protocol!, der Grundbuchsrxcract und die ^iciiaiions-bedingnlsse taglich hlcrgerlchls eingesehen werden können. K. K. Bezirksgericht Krainburg am 29. ^c. cembcr 1849. Z. 268. (1) ^lr. 119. Edict. Vom Bezirksgerichte Rrupp wird hicmit betanttt gemacht: Es sey über Ansuchen deö Herrn «ranz iUipauc, als ^e^sionär dec. Miller Popovlö r. Po» porige i)ir. 3, die erecucive Feilbierung solgender, vein Äialio Popovic: von Iugorje ^)ir. I^i gehoil» ge, in, Grundouche der Moitlln^er uno <^'invcl,e: oe'i de« 1. nock ^. Feilbielung vertauften lilc^lilä-ltn bei der 3. auch unlcr dein Schatznn^bwenyc würden hintangege^en welden. Dlc Scha>)Ulig, der Grundbuchtlerlract uno die Licilaiionsbtdmgmsse köninn hlclgclichis eingesehen weiden. Bezirksgericht Krupp am 26. Jänner 1850. Z. 245. (3) Nr. 93. Edict Vom k. k. Bezirksgerichte der Umgebung Laibachs wird hiemil bekannt gemacht: Es habe über Amuchcn des Herrn Ioh. Peterlin von 1!aibach, mittelst Bescheid vom heutigen Dato, Z. 93, in die mcntiue Fcilbietnng des, dem Mathias Skallcr von Draule gehörigen, beim Gnmdbuchc der D. R. O. Com-lnenda ^^il)ach «n!» Urb. Nr. 77 vorkommcnden, mit dem Echätzlingt' Protocolle vom 20. Dec. i8-l9, Z. 76«5, auf'öl) fi. 25 kr. E. M. gescbayttn ?ll, inlnj», 5. Sept. W^9, schuldigen 15 fi. t^M. sammt Kosten gM'ilu'gct, und hiczu 3 FcilbicNingStermmr, und zivar: auf den 14. März, 15. April und 1«. ^a> l. I., jedesmal von i)-I2 Uhr Vormittags in !<)..<. i'..i «>!.^ angeordnet. Wozu die K^ufiust'gen mit dem Bcisüqcn eingeladen werden, daß dtc,e.^Mäl, falls sie bei der ersten und zweiten Fcilbietung „icht um den obbemmnten Schatzungswerth oder dar.ib^ an Mann gebracht werden könntc be, der 3trn Fcil.-bietung auch unter wcrdcn wird Die Licitalionsbedingntssc. das ^chätzimgs-proto'coll und der Grundbnchsertract komm, laglich zu den gewöhnlichen Amtssiunden hicramts eingss,^» werden. . . ,, , K. K. Bezirksgericht Umgebung ^a,h^^ ^^ 18. Jänner 1^50. ^^^^_^ ^7I^^3^^ ^ . ^ ^.2985, Von dem k. k. Nc.iirtt'genchie zu O^r!a!bacb wird lnemit berannl gemach: : Es >t'y in der Erccu' lionssache der Filialkirche U- !.. F. am Trauerbe-ge, wider Joseph Svcllc von P'eßcr, w^en auo dem Uttheile" 1?54 fi. Il) kr. bewettheien '.,2 Hubc gewilliget, und hierüber die Feilbiclungstcriniilc auf den4.Mä>z, den 4. April und den 2. Mai f. I, . ^desmal Vot-mittagö 9 Uhr im Olle der Nralxät mit dem Beisätze bestimmt worden, daß solche bei der ersten und zweiien Feilbietung nur um oder über den Schäz» zungswertl), bei der dritten aber auch unier demsel den an den Nestb'clenden hintangcgcben werden wird. Das öchälMigsplotocoll, der ^rundbuchsextract und die Licitationsbedingnissc, nach welchen jeder ^icilant l0^ des SchäljungZwerlhes als VadilllN zu erlegen haden wird, können täglich Hieramts eingesehen werden. K. K. Orzirksgclicht Oberlaibach am 20. De-(ember 1849. Z. 243. (3) Nr. 520. Edict. Von dem Bezirksgerichte Gottschee, wird dem sckon seit dem Jahre l8i6 abwesenden, unbekannt wo bcsindlichen Johann Rölhel erinnert, daß cr bin» nen Eiin'ni 7 ses Edicts in die Zeitung, so gewiß persönlich anher zu erscheinen, oder auf eine andere Art das Gericht in die Kenntniß seines Lebens zu seyen habe, als er widrigens für lobt erklärt, und scin im Verspre» chcn der Frau Maria Nölhcl von Gottscher, als vä» lerlich Johann .')iöihe!'schen Uniocrs^lcrbin, brftndl,-cher Erbpflichttheil mit 1500 si. M- M. nebst 5"l« Zinsen seit 1. Jänner 18^5 ,'einen sich legitiinirenden Erben eingeanlworlel werden würde. ! Bezirksgericht Äottschee den 4. Febr. 1850. Z. 238. (3) Nr. "«j,,y. Edict. Von dem Bezirksgerichte Münkcndorf, als Neal< instan^, wird all^rinein kund gemacht: Es seyen in der Erecuiionssache der Andreas Trelz'schen Eiden, durch ihren bevollmächtigten, Barthelniä Proßcnz von Kolredesh, Dezirk Warieo^crq, gegen Anton Ctup' Par von Plcße.je, pcio. 606 fi, ,'5 >. und Luperli' pensen. zur Vornahme der mit oem Bescheide vom 2,2. December lft^9 blwilligtcn ereluiiven Feilbie'' lung der, dcm Achtern gehörigen, ini Grundbuche der Herrschaft K>eu; «ul, U,b.,^ir. 66 voikommen^ den Mal^l. und Sägemühle, im geriättlichen Scbä' tzungslvrrihe pr.....930 fi. 30 kr. dann eines Pferdes und Wagens, im Schätzungswerthe pr. . . 13 ^ 20 „ fomil zusammen pr.....9^3 fi. 50 kr. die TagfayunglN au> den 7. März, oa»n den 4. Aplil und den lit.U!onsbcdingnlss,' üe^i, hieranüö ^u Jedermanns Em>lcht in dcn qcwödnlicke» Ä,„lö' stunden bl'ieil. Münkendorf am 22. December ,8^. ^. 239. (3) 9^. "^»^lV. Edict. Von den, Bezirrogeiichtc Munklnorf wird be» k,!»nt cmn.ich, : Ma„ h^be in der Ereculionssackc d^s V^lmlin Michelizh von Wolfsbach, gegen üo< lenz Me^d uoi, M.i»,!öbu>g, i„ die erccniive Fe>l^ bietmiq dc, , dem i!tl)lern gehöriacn, im ^ru»Vl)ua>' ^6 Gilleü Scherenbüchel «ul) U-b.'Ar. »36. Rellt-'^'r. 13 vortommendm '^ ^auliechtötiubc zu Mai'N^ blir^l'nici. ^il. 3ch, inl gerichllich eihol'cin't» Wcnhe Vr. ^75 fi. 50 k>. wegen aus dcni wttil)!cl>Nl5>nlU' lichiü Vtlgleiche . e. ». <^. gewilligt, und zu deren Vornahm 5l'c Z ze>lbielungslagsal)un^<>l, ">lf den 4. Malv^' ^piil und ^. Ma, 1^50. jedesmal v0i, 9 b>^^. Ul)r Volmiiiags in loco Mann^'U'-g mit d"'' ^^>i, s.itzc angl'orcm'l, daß ricie Ne.Nllät bei ^''/^^he biciui'gs^i.js.itzunq «uch unlcr dcm Schädling-^.» d(N Vleistbitt.ndcll t,in:>>ngcg/ben 'v"^' 5^, H.s Schä^ungs'proiocoÜ, d>e F.,ll"elun,q dinanisfc und der ^rundbuchser""ct tonnen m di.bger!chll.chen Annsk.nzle. «ngcfthen und ". «d schlift erhoben werden. Münkendorf am 31. Decembel I849. Z. 262. (2) Nl. ^37^' Edict. Von dem Beznk'sgenchie der k, ?. ^taalshe^ schas! öandstraß werden hiemic alle ^e„e. ni^w auf del, Nact^'ß der z. ^enil) am 9. u,'d ^ ' November 1848 vc.sto.benen Eb"'^'^. ^ost und F"U Juliana Ioß, erste.lr gewele""' sällrn.Hauplam,s.(5onirollor dasclb,t, Ansp'Uche » machen gedenken, aulgefo.dett, solche bcl der l)> ' ,Ul oen 28. Februar l. I., Vo.mtlafts um 9 ^ mit^eiziehun^ des Verlaßlge" §. 8l4 b. G. ^>., anzumelden und zu liqulo" Gczirksgerichl der k. k. Staatöherlfchafl ^" straß am 12. Jänner 1Ü50.