Nr. 216. Montag, 21. September 1886. Jahrgang 115. «»»,M?i^n ^"^' Mit Pustversrnduna: gnnzjähllg fi, 15, halbjäl»rig fl, ?üc», Im llomhtoir: ^ Dir «lialb, ^c«,» erlchsint ««„lich, mil «usnahmf der Vonn. u»d ffsirllagl. Die »b«lnlftr»tion befindet stch lk!ns c> ' ^ldjlihrig fl, 5 50. ssür dir Z,is»,'N!,»ss l„« Ha»« aanzjälili« ss, 1, — InsrrtlonSssibttr: ssül 3 «longresspluh Nr. L, b!s M>>bnl^l>n Vlll,»bolg<»sis Nr, 15, Evrschstunbe» ber iXsdnttion voii ft bl3 ll Uhr dormltlag« '«»lsrme bl« ,„ 4 )js!lf!> 85 lr,, ssrüsisss p<>r ^ili> /^ Entlassung zu verhindern. Dazu kommt, Wen^Mße Masse der ländlichen Wähler Analpha- gehuiH^' Welche blind den ihnen zugehenden Weisungen der ie^.Auch die Muhamedaner sind meist Anhänger ?'l'M Regierung Cleln^<».?.^^dten wieder gibt es zwei sehr fügsame A ^ ' die spllniolischen Juden und die Zigeuner, jungen nun merkwürdig erscheinen, dass in einem das ^ "och nicht zwanzig Jahre bestehenden Lande UM)rt ,'s, ? Stimmrecht in so weitem Umfange ein-bllttill .,.' °"ss sogar eine sonst nirgends als eben« besitzt Elende Race, die Zigeuner, das Wahlrecht Vum ? U'cht bloß bei deu legislativen Wahlen ihr ylngeIm,Men, f^^,^^ ^ bei den Gemeindete 3i?" " mitstimmen. Dies hat die Folge, dass kann. o. ""3 den Sieg bei den Wahlen davontragen Dppositinn ^'" kaun aber eine gut organisierte Elsolae"'. wenn nicht den Sieg, so doch namhafte A, enlngen. "och f^f" Sosia gab es neben der Regierungsliste ^lnwnrn? "- die der coalierten Radoslawisten-!^.^"w,sten. die p.itt- ^r Zankowisten, der Kara- welisten, der Macedonier und der Socialisten. Wenn alle diese Elemente sich auf eine Liste geeinigt hätten, wäre es ihnen vielleicht möglich gewesen, einige Candi-daten durchzubringen. und schon das wäre ein bedeutsamer Erfolg gewesen. Nußer dm Zankowisten und Karawelisteu, von denen erstere gegen 300, letztere an 200 Stimmen abgaben, nahm jedoch die übrige Oppo» siliou an den Wahlen nicht theil, die Rudoslawisten, deren Aufruf 1200 glößtentheils fictive und mehrfach gleichlautende Unterschriften aufwies, zogen sich unter Protest zurück, nachdem sie einen Scandal bei der Bildung des Wahlbureaus provociert hatten. «Narodni Prawa» und «Swoboda», die Organe der coalierten Parteien, schrieben dann, man habe es nicht der Mühe wert gefunden, mit Zigeunern und Juden zu concurrieren. Die Liberalen tragen nun die Folgen ihrer Kurzsichtigkeit. Zankow, der Vater des bulgarischen Liberalismus, setzte seinerzeit die Einführung des allgemeinen Wahlrechtes gegen den Widerstand der Conservativen durch. Jetzt kommt diese liberale Schöpfung den Eonservatimn zugute. «Swoboda» und »Narodni Prawa» nennen diese Wahlen die blutigsten, welche jemals in Bulgarien stattgefunden hab-n. Sie versteigen sich sogar bis zu der Behauptung, dass die hiebei vorgefallenen Scenen die Constantinopler Massacres in den Schatten gestellt hätten. In den Provinzstädten sei die gesammte Opposition einfach niedergemacht oder verhaftet oder mit Gewalt zurückgedrängt morden. Spaltcnlange Beschwerde-Telegramme an den Fürsten und an die Regierung füllen beide Blätter. Wenn nur die Hälfte der Anklagen der Opposition wahr wäre, müsste der Fürst die ganze Regierung absetzen und sie den Gerichten überliefern. Wenn man sich aber vor Augen hält, dass der hier bei der Bildung des Wahlbureaus von Radoslawow persönlich provocierte Conflict, wobei bloß einige leichte Verletzungen vorfielen, als eine Metzelei dargestellt wird, kann man sich denken, wie sehr die Berichte aus dem Innern des Landes entstellt wurden. Die Negierung leugnet ja nicht, dass in einigen Orten, wie in Tirnowo, Philippopel, Gabrowo, Slivno, dann in einigen kleinen Ortschaften Zusammenstöße vorgekommen sind. Es besteht hier leider der gefährliche Brauch, dass die Parteien meist geschlossen, mehrere hundert Mann stark, zum Wahlorl ziehen, was naturgemäß leicht zu Kämpfen Anlass gibt. Die Oppositionspresse stellt aber jedesmal die Sache als vorbereiteten, durch die Polizei geschlitzten Angriff seitens der Anhänger der Regierung hin. Das ist natürlich nicht wahr und gehört zu den landesüblichen Uebertreibungen. England gegenüber der Türtei. Die «Neue freie Presse» bespricht die Gefahren, welche der große Gegensatz, der in der Haltung Nuss-lands und Englands der Türkei gegenüber zutage tritt, möglicherweise für die Erhaltung des Friedens in sich schließt. Dieser Gegensatz zeige sich darin am drut. lichsten, dass in London das Losungswort von der Absetzung des Sultans die Gassen erfülle, während im Mdiz-Kiosk ein russischer General empfangen werde, um dem Sultan seine Wahrnehmungen über den Zustand der Dardanellen-Befestigungen vorzutragen. Letztere Thatsache beleuchte blitzartig das Verhältnis unter den Mächten. So viel sei klar, dass es in der Absicht und in der Ambition sämmtlicher Mächte liegen muss, zu verhüten, dass etwa zum drittenmale binnen Jahres-frist die türkische Hauptstadt zum Schauplatze grauenhafter Metzeleien werde. In diesem Punkte sei allen Mächten ohne Ausnahme die gleiche Linie vorgezeichnet. Nur wie sie sich auf derselben zusammenzufinden haben, das sei das Problem. Wenn in England lärmend die Absetzung des Sultans gefordert und gleichzeitig ein russischer General von dem Sultan mit der Aufgabe betraut wird, die Dardauellen»Befestigungen zu besichtigen, so könne man sich kaum des Misstrauens erwehren, dass die Mächte, welche sich vorbereiten, eventuell ihre Unterthanen im türkischen Reiche zu schützen, zugleich ihre Interessen am Bosporus zu sichern ge. denken für den Fall, dass neue Blutbäder eine politische Umwälzung zur Folge haben sollten. Und das sei der Moment, welcher die Einmüthigkcit der Mächte mit schwerster Gefahr bedroht. Es sei unheimlich, daran zu denken, dass der Augenblick kommen könnte, in welchem es sich darum handelt, ob Russland oder England zuerst am Platze ist. Nicht auf Russland con-centriere sich das Misstrauen, denn dieses sei äugen» scheinlich gewillt, den Sultan zu schützen und den 8talu« cjuo in Constantinopel zu erhalten. Zu der Parole von der Erhaltung des 8wtu» ljuo bekennen sich mit Russland sämmtliche Mächt?, die leine Neigung haben, mit eigenem Risico und unter Erschütterung des Friedens den Engländern zur gewaltsamen Wiedererlangung der Position zu verhelfen, die sie durch eigene Schuld eingebüßt haben. Die Besichtigung der Dardanellen-Fortifkationen durch den russischen Ge- Feuilleton. ° «ltaliculjche Ncisc» eines train. Cavaliers <1<)49 bis M>1). Aon P. vg,l RadieS. A VUI. '/"s" CcwllN,""°b Pfingsttag. (Gründonnerstag) gieng pichen 3,«^ sewer Begleitung zeitlich in den ^"li v 3^5?' 'Sftaz'erten eine Weil in dem Saal ? die 12 Me. kamen sodann hinein in das Zimmer, s^rbarlicki^er sollten gespeist werden, wo wir "Her) 5's?.Raritäten zusammengelegter Facilet gleichen Z"bessen '" Insten Figuren gemacht, n^ten nn? ""aus schönes Confect von frühen Men. mit /"d"enGrüchteu) "on (°us) Genua. <°fel>. "" emem Worte, eine herrlich hergerichtete ^ 'H^Ä>:ng. der Ceremonien in der Hofkapelle Eiligkeit «mit höchster Unsern lieben Herrn Jesum L^en und S?^^legt., l° lostbar «mit schönen und alles voll mit .^ ^terskirÄ und K^.ch der Papst von der Zinne Zußwasch"? ^"F^er excommuniciert, begann die 3> wI M w'"^'.^ den heil. Vater. Die 3^'chnit m°Ue wech Kleidet, weiße Baretts und ?' ihne "Su en, m das Tuch, mit dem der t> " ätwGz W,,?be abgetrocknet, erhielten sie jeder «Nach Vollbringung M'chen Ceremonien gieng Ihre Heiligkeit ins l Palazzo, dem die 12 Jünger folgten, welche alsbald köstlich getractiert wurden, denen dann Ihre Heiligkeit in p6r»0na aufwartet, einschenket und vorleget, gleich gegenüber war eine Kanzel, darauf ihmn vorgelesen wurde. Als sie wol geschnapelirt (gespeist), gab ihnen Ihre Päpstliche Heiligkeit die bkneäi^ion und hieß (es) alsdann: ,Ke in omnem wrrarn'. Es waren darunter allerley naliones: Spanier, Franzosen, Wälsche, Polen, aber St. Peter war em Deutscher, denn gemeiniglich ein Teutscher dazu genomben (ausersehen) wird». ,. Der Charfreitag brachte unseren Reisenden die zahlreichen Processionen zu Gesicht, die zu St. Peter ziehen, deren jede mit dem Geläute der großen Glocke empfangen ward und denen durch einen Monsignore die Lanzenspitze, mit der Christi Seite durchstochen worden, ein großes Stück vom heil. Kreuze und das Schweißtuch der heil. Veronika vorgezeigt wurden. Auch der Charsamstag brachte wieder eine Reihe von Processionen; am großartigsten und schönsten war aber die der spanischen Nation, bei dcren Ankunft, wie bei den übrigen, das große Geschütz gklo'st wurde. Die Procession der svamschen Nation schlug auf der Piazza Navona zwei große Gerüste auf, «in einem stund «^8U3 r68ur86N3 a m°"m«'' auf dem anderen «Unfeie liebe Frau., belde Gerüste mü Ampeln be- häng, wie ingleichen auch der ganze Platz schon em. aeiauaen war auf den P eitern standen lauter Pech« am5 w der M.tte war ein Castel von lauter Feuerwerk gemacht, mit 4 schonen Thürmen, darau allerley Musik war, glclch dabe, eme schöne Säule imt ^ den schönsten Räkelten, gleich gegenüber befand sich ein Altar, wiewohl aus Papier, doch ausdermaßen künstlich gemacht, schon vergoldet und versilbert, dahin das Venerabile mit der höchsten Solennität und Andacht getragen wurde unter Begleitung des spanischen Ambasciators (Botschafters) und vieler anderer Ca. valiere, wo dann unter Absinguug des '1'e Dbum lauäamu» das Feuerwerk angieng, «so währet bis an hellen Tag». Am «Heil. Oftersonntage» selbst nahm der Papst, nachdem schon in aller Früh die «Stucken» gelöst worden, die Excommunication der Ketzer zum zweiten« male vor und dann pontificierle Ihre Heiligkeit. Am ersten Sonntage nach Ostern war beim Papste große Tafel, dazu die zwei Fürsten von Toscana geladen waren, «wo überaus schöne Beschauessen zu sehen, Ihre Heiligkeit speiset auf Gold, wie gewöhnlich, die Fürsten aber auf Silber mit bedecktem Haupt, so oft ihnen der Papst zutrank, stunden sie auf mit entblößten Haupt und war auch bei dieser Tafel eine schöne Musik zu hören». Alle weiteren Sonntage bis Pfingsten wurden vom Castell die Stucken gelöst; am Pfingstsonntage «pontificirte Ihre Heiligkeit wieder «olenniwr». «In Festo Corpori« Ehristi wurden Ihre Päpstliche Heiligkeit wieder mit der gewöhnlichen Cavalcada von Monte Cavallo ins Vaticanum begleitet, wobei von St. P^ter an bis zum Eastel ein Gang mit Bäumen gemacht war und mit der schönsten Tavezerey (Teppichen) bedeckt. D.s anderen Tags trug Ihre Päpstliche Heiligkeit aus seinem gewöhnlichen S«M das Venerabile mit höchster Solennität und Bügleitung einer unaussprechlichen Menge Volkes, vor deme ^echs Laibacher Zeitung Nr. 216. 1860 21. September 1696. neral sei die Antwort des Sultans auf den englischen Ruf nach seiner Absetzung und zugleich die Antwort auf die Drohungen der englischen Blätter. Der Sultan stehe unter dem Schutze Russlands. Man müsste im Foreign Office mit Blindheit geschlagen sein, wenn man nicht begriffe, was die Besichtigung der Dardanellenforts durch den General Tschilatschew zu bedeuten hat. Und wenn Lord Salisbury auch nur einen Augenblick zu dem Lärm der öffentlichen Meinung in England zustimmend genickt haben sollt?, so werde ihn doch seine staatsmännische Ueberlegung sicherlich bestimmen, Wasser in den anti-türkischen Wein zu thun. Nur allein und auf eigene Gefahr würde England die heroischen Versuche zu unternehmen haben, welche ihm die gegenwärtige Stimmung der englischen Armenienschwärmer zumuthet. und dazu reiche seine Kraft nicht aus, denn es würde sich nicht bloß dem Sultan, son dern auch dem russischen Beschützer desselben gegenüber befinden.__________________________________________ Politische Ueberftcht. Laibach, 19. September. In allen Kronländern, in welchen die Landtage heuer erneuert werden müssen, mit Ausnahme von Niederösterreich und der Bukowina, ist die Ausschreibung der Neuwahlen bereits erfolgt. Schlesien hat seine Wahlen schon absolviert. Der nächste Wahltermin ist der 21. September. An diesem Tage wählen die kärntnerischen und steierischen Landgemeinden. Das Executivcomiti der jungczechischen Partei hat in seiner Montag abgehaltenen Sitzung den Beschluss gefasst, eine Conferenz sämmtlicher jungczechischen Reichsraths« und Landtagsabgeordneten für den 29. d. M. nach Prag einzuberufen. Wie dem «Fremdenblatt» aus Budapest gemeldet wird. glaubt man in dortigen eingeweihten Kreisen, dass die Wiener Reise Baron Banssys mit der Auflösung des ungarifchen Reichstages im Zusammenhange stehe. Die Auflösung soll in der ersten Hälfte des kommenden Monats erfolgen und der Termin für die Neuwahlen für Mitte November festgesetzt sein. Die Quoten-Deputation des ungarischen Reichstages tritt heute zu einer Sitzung zusammen. Auf der Tagesordnung steht die Berathung über das Nuntium. Die Kosten der geplanten allgemeinen Aufbesserung der Beamten «Besoldungen in Preußen werden nach der e> «^ Empsang; die Marseillaise wurde gespielt, die s""^tzM Fahne gehisst, und die Behörden waren zur M ^. erschienen. Nm Freitag nahm die Gesellschaft ,^ sichtigung von Sarajevo unter Führung bes «^>, Empfangs«Comilos vor. «bends fand eln Va"«"^ an welchem sich die Spitzen der Militär- und ^ behörden bethelllgten. Clvil.Ndlatu« Varvn K"t'^ « fie grüßte die Gäste und gab der Freude Ausdruck, o > ^ so zahlreich erschienen seien. Bourgeois banlle > ^ i" gastlichen Empfang, drückte seine Gewunderung ' ^„„KS kurzer geit geleistete Eulturarbeit und seine 2M" her" au«. Das bosnische Voll werde nicht bekämpft, '^r> zur Mitwirkung herangezogen, und die nationale ^^, der Bevölkerung und des Landes seien "h^ z lh^" Senator Ianson aus Brüssel pries in s^""?. ^ Worten die gesehenen Cullurersolge. Nach , «ehe^ Kutschern« spielte d!e Curmusil die Marseillaise, o," ^e angehört wurde. Nach Iansons Rede "««"» ^d fremden Gäste stürmisch die österreichische VollM ^ brachten eine nicht enden wollende Onatlon a ' gü, Schluss bildete eine Red- des Sectionschefl V" Ad»"" die Damen, die stürmischen Veifall hervo^ei- folgte ein improvisierter Tanz. ______________________________________ bus päpstliche Kronen getragen wurden, vor denen selbigen aber giengen vier Schweizer, geharnischt, bloße Schlachtschwerter in der Hand tragend; nach vollendeter So« lennität wurden alle Geschütze im Castillo gelöst». Großartig war der «Auszug» am Festtage der Npostelfürsten, wobei der spanische Gesandte in Begleitung von 200 Eavalieren mit großem Pompe zum Vatican kam, «mit denen schönsten Tummel" offenstehende Pult und die auf der Pl°"e "," .^ oh"' liegenden Papiere. Rupert war hinwcgge l" o^ M sich weiter darum zu kümmern; er Hal ^ fo danken für das eine, für Barbara, gehA' ivB war und die er um jeden Preis wiedew"" ^hl s. und musste. Aber er brauchte auch/^" ^5,, befürchten. Nachdem ihr Geheimnis einmal ^„ve war, hätte er sein Eigenthum keinen treues ^^ anvertrauen können, als denen von Varlia H, Da lagen sie alle, die Veweise ch«r ^ec"H das Sparcassenbuch, von dessen vergilbten.^, u die Zahl fünftausend gleichsam "geMe Wp^ daneben der von ihr gefälschte letzte Vr'l.1 ^e, ' h Vater und zuletzt Barbaras Brief. Sie ^, ' er enthielt. Die alte Gunda hatte dar"" U ^„ ^ dieselbe hatte es verrachm an Varbar ^^ ei < Sparcass.'nbuch hatte sie, Frau MllerS, ^s e ,, gemusst. Der Vetter halte damals geM,^ bln^ Geld in der Stadt erheben und 'h"en hguN ^, wolle. Um das Woher hatte sie 'A „nd '^> weiter gekümmert, als er es dann ) , '"^nB Manne gebracht hatte. Es war au") '"^ «A«^ her, dass sie sich der einzelnen Umsta""^ ^, v ^ erinnerte. Damals hatte sie auch noI „,M ^» werden geglaubt, und auch der ^u .^ Alo Glaubens gewesen sein; er würde ° ^ in eine verlorene Sache gegeben have» - ^ M ^ es Und dann war das Geld !"««" ^. ' nd' und ihnen war doch nicht geholfen "^ v' ^l war immer mehr bergab mit W^AAbgca i lich ihr Mann starb. Da lam «?" ___Laibacher Zeitung Nr. 216. 1861 21. September 1896. Nel«!' (Verurtheilter Raubmörder.) In Work ?"" °" 19. September der Process gegen den Vel!" des Privatiers Ostersetzer, Hubert Fingerhut. Der aus?. , "" von einer großen Menschenmenge bis °a« letzte Plätzchen beseht. Die Geschwornen bejahten neun grgen drei Stimmen die Frage auf vorsätzlichen w"°' w°bulch die Evenwalsrage auf Tobtschlag entfiel. l.m ^ ^"^ °"! wrund des Verbiete, der Geschwornen ' " ^e durch den Strang verurtheilt. Ta«n« ^^ Auswanderung in Italien.) in U «/- " ^" italienischen Colonien in gürlch und leiüt ». " ^" ^" ätzten Monaten betroffen hat. ver- die l, l" , ^" veröffentlichten officiellen Statistil über I89" l ^ «"«Wandelung im Jahrzehnt 1885 bis üack" a ^ besondere Videutung. Die Auswanderung «nn, ""^'"uropäischen Ländern betrug in dieser Zlt im Per.« ^46.652. diejenige in Europa 1,176,124 °lto k ?' -^^ O'sammtsumme dieser Z ffern beweist 2'/'wlni'" ^""' Decennium aus Italien mehr als wu?« "" Staatsangehörige ausgewandert find. Man und l-w"" °""b'"a.s einen Unterschied zwischen dauernder ^H,p"°"r Auswanderung, d. h. zwischen den Italienern lvondtt "^ "^ ^ren Familien nach Brasilien aus. d't au««! ""^ l°""' "elche, wie man zu sagen pst?gt, und t ^"'chtshofe in Eallanlssetta wieder zu ^Uii^" schweren Kerltrs. alle dreimal jedoch nur in Hriger <» ' ""urtheilt. Nun wird er fich als sechzig. «lbzusitz^ "" bequemen müssen, seine 56 Jahre Kerlers llleldel^,/,^ "e Schreckensscene zur See.) Man '^l>nte 5^°"' 16. September: Die italienische Varl «l»e„ NZin "^' Commandant Dellacasa, ist gestern "r 3lllbe »""°^^ °"l bem Strande von Highland in "dillln ». „ baseneinfahrt auf Grund gerathen. Als >ll. beaak "^ bemerkte. dass sein Schiff verloren kinen, »,>, 7 ^ '" seine Cabine und schoss fich mlt Män il. l «ine Kugel in den Kopf. Der zweite °l den C' ""f bie Detonation alsbald herbei, und al« ^n Nafi.^"^"t>""len todt vor sich liegen sah, nahm er l" Vlalr!"" ""b schnitt sich damit die Kehle durch. Aragon un^" "'"^en von den Sturzwellen über Vord ?'^una « , "kanten. Den restlichen sechs Mann der d^it d°« « a "' ein Rettungsboot zu besteigen und >>^^ndzuerrelchsn. ?""ahni "nn^^'l'k. die^sich des hübschen Kindes gern ^"'de tzäus "^°" Willers g'eug als Haushälterin in " Vorsck,« ' ^ ^k vor einigen Jahren ihrem Vetter ?nd er d?r ""^' ihm den Haushalt zu führen, 'diesen VoN^"l'" der Pflege bedürftig fühlte, Ey 3 ^^lag willigte. < "bara ^ ?"" Killers und später dann auch "Ven Piij^ ^^"kenhof gekommen. Und mit des ^ Träum? " 5""'lenheit "aren allerhand Wünsche V ^"d^u" ^ Futter Seele eingeben, und erst gelben N,^ 6 "' ^nn durch llare Worte hatte sie ^>^k°n'men° .? ^"'^" "'»'ben, aber ohne das °?'"' welX s> ^""' des jungen Mädchens zu Ul°«nrn und ^ "'"""" ^"e. So hatte sie weiter ^" heimf.s^^°"ü'ü ""d auf den Herbst, wenn """g gesetzt"" würde, schlichlich ihre ganze Hoff- ^ ^h^ ,«^. °"e Vaucr erkrankt und gestorben, ^' Wen, ? ^. "lasst mit schier dämonischer Ge^ ^'" Nauer "^"' schuld benutzte, um den !vi b"° am ,,.^ ni. ein Abhängigkcitsverhältnis ^ H ?/ zu bungeu! War sie nicht so arm, '" s« n^r !!"' ^^ "ner Verbindung zwischen MrU "u vom Vortheil sein. So calculierte 3> es ab" 'mi " '^"?" "°^ an sich selber lw>> Meier ^. ^ ü ^"^"' ""lernt hatte, dass 3 ^"z mitei^ n^" b'wl. die sich völlig verstehen ^>U Leb n^ .' "'^ slnd, und weiter nichts, der alles irdischm «"' ionderV'^^ber W rechnete ja nicht mit dem b° die L"be V ^ d"n Verstände. Wie hätte E° war «^^.H"^" genügen sollen? w°r es geschehen, So hatte ie den Brief — (Brand in einem Theater.) Wie man aus Rom meldet, gerielh am 17. d. M. bei Schluss der zu Ehren der spanischen Journalisten veranstalteten Gala. Vorstellung im Theater Costanzi die Draperie der Logen des vierten Ranges durch einen Fehler in der elektrischen Drahtleitung in Brand. Durch das Herabfallen glim. mender Stücke in da« Parterre entstand eine Panik unter den Zuschauern, die nach den Ausgängen drängten. Um das Publicum zu beruhigen, wurde die ltönlgshymne angestimmt. Von der Höhe der Logen wurden Rufe nach Ruhe laut, da inzwischen der Vcano erloschen schien. Plötzlich schlugen neue Flammen auf derselben Gallerie empor, wodurch eine neuerliche Panik entstand. Mehrere Frauen wurden ohnmächtig. Während da» Feuer gelöscht wurde, verließ das Publicum das Haus. — (Lepra-Usyle in Lievlanb.) Die «Gesellschaft zur Bekämpfung der Lepra in Lievland» hat kürzlich in der Umgegend von Wenden, etwa zwei Werst von diefer Sladt, ihr drittes Lepra««syl mit 60 Betten eröffnet, nachdem sie schon in Muhli bei Dorpat ein solches mit 19 und in Nennal eines mit 60 Betten errichtet hat. Der Verein soll bereits mit der Er« richtung eines vierten Asyles in der Pcrnau'schen Gegend beschäjtlgt sein. — (Cholera inEgypten.) Wie man aus Kairo berichtet, find bort in dem Zeiträume vom 5. bis zum 11. September 157 neue Erkrankungen und 141 Todesfälle an Cholera vorgekommen, während sich die entsprechenden Zffern in Mxandrien vom 6. bis zum 12. September auf 11 und 11 und im Innern des Landes vom 5. bis zum 11. September auf 486 und 440 beliefcn. Vom 15. October v. I. bis zum 12. S.p« tember d. I. sind im ganzm 20.372 Krankheit«- und 17.051 Sterbefäll«: konstatiert worden. — (Eine großartige Schiffswerft?), die mit den besten in Europa welleifern soll, wirb mit ausländischem Capital in Palermo gebaut wcrden. Die ltallenlfche Regierung will das Project unterstützen und der Vaugesellschaft mehr als eine Million Lire schenken. — Ein Fehlbetrag von 800.000 Lire wutde in der Sparcasse von Faenza in Italien entdeckt. Mehrere Cassenbeamte find verhaftet worden. — (Entdeckung von goldreichemTerrain in Kamtschatka.) Die Russische Telegraphenagentur meldet aus Wladiwostok: Die Expedition zur E:forfchung Kamtschatkas unter Vogdanowitsch erschloss ein weites, sehr goldreiches Terrain und sand an den Usern des Flusse« Allaschra an vierzehn Stellen in vulkanischen schichten Barren sehr reinen Goldes. Local- und Provmzial-Nachrichten. Eitern und Kinder. Nus Nnlass des Schulbeginnes erscheint es ersprießlich, darüber Betrachtungen anzustellen, wie es kommt, dass viele erwachsene Kinder so gerne übertriebene Ansprüche stellen, trotzdem sie recht wohl wissen, dass die Elfilllung derselben die Verhältnisse der Eltern übersteigt, das« sie es ruhig hinnehmen, wenn sich die letzteren zu diesem Zwecke Opfer, ja Entbehrungen auferlegen, und es überhüupt ganz selbstverständlich finden, dass ihre eigenen Wünsche und Interessen einen hervorragenden Platz im Hause einnehmen, die der Eltern dagegen zurück« stehen müssen. Die einfache Beantwortung dieser Frage ist: sie find zu diesem Egoismus erzogen, sind daran des Vetters gefälscht — durch ein Wort. durch welches ^ sie die Thatsache in das Gegentheil umwandelte. Sie hatte es in der Absicht gethan, ihre Wünsche zu fördern, ihre Träume sich le,chter verwirklichm zu sehen. Dass sie da» entgegengesetzte damit erreichen würde, wie hätte ihr das nur in den Sinn kommen sollen? Schon, dass sie VMrauen vonseiten Ruperts und des Schulzenbauern begegnete, war ihr ein böses Omen geweseu. Dass aber Barbara noch gar ihr Gespräch mit Rupert, als diefer sie deshalb interpellierte, vom Nebenraum aus hatte nntanhmen müssen, war eiu Querstrich, mit dem sie mcht hatte rechnen können und der alle ihre Comblnalmnen gleichsam umsti.ß. Ihrem scharfen Blick entgleng mcht die Kluft, die sich damit zwifchen Barbara und Rupert aufgethan hatte. Nur da« hatte ihn so schnei wieder fort und nach seiner Garnison zurückgetrieben, bis er dann nun uu< längst zum zweitenmal helmgelehrt war. um die alte Ganda sterbend zu finden. Die Offenbarungen dieser letzteren hatten ihr bei Barbaw sozusagen den Rest gegeben. Gleichsam aus dem Weg gieug sie ihr, wo sie nur konntt, und eine e,gene Scheu hatte auch sie abaehalteu, die Tochter zur Rede zu st.llen. Jetzt be-reute sie es Hätte sie das doch einmal Unvermeidliche herausgefordert, dieses wäre dann doch wohl nicht Mit einem schweren Seufzer wandte sie sich der Tbiire zu Sie hörte draußen Schritte auf der Diele. Ma suchte sie wohl schon. Um keiuen Preis durfte man s e hier jrdoch üb.rraschen. So trat sie auf die ^'!'?.^b' um stch mit aufgezwungener Ruhe an chie täglichen Obwgen-heilen zu begeben. (Fortsetzung solgt.) gewöhnt worden, dass die Eltern gerne das oder jenes entbehren oder tragen, wenn sie dadurch einen Lieblings« Wunsch ihrer Kinder ersüllen können. Niemand hat jemals von ihnen ein Entsagen, ein Verzichten verlangt, die Selbstverleugnung ist nur immer einzig aus Seiten der Ellern gewesen. E« ist zumeist dcr kleine Vürgerstand, in dem solche Zustände herrschen, die endlich sogar die stets willig zurückstehenden Eltern zur Einficht bringen. Der Contrast, der oft in jenen Kreisen hinsichtlich der Lebensstellung der Kinder einerseits und der Ellern anderseits herrscht, ist lein Segen für das Familienleben. Die Eltern haben dieses Miseverhällnis selbst ge-schaffen, haben sich anfangs an ihrem Werke erfreut, aber schließlich, wenn fie sehen und fühlen, daf« sie fich in ihrer thörichten, blinden Liebe selbst eine Ruthe gebunden haben, da lehrt der Unfriede in der Familie ein, da wirb dann wohl einmal in derber Weife losgezogen und welter nichts damit bezweckt, als dass die Kinder auf die Eltern, die sich fo auslassen, wie auf Leute von untergeordnetem Bildungsgrade herabsehen. Es ist einfach zu spät geworden, etwas zu corrigieren, was von den frühesten Kinderjahren an in die Kinder eingepflanzt wurde. Vor allem sollen sich dah?r die Eltern nicht geistig oder social unterordnen, sondern stets so viel Selbft-bewusstsein haben, dass sie sich jederzeit so viel dünlen, als wie ihre Kinder sind, denn was diese sind, sind sie nur durch di' Eltern. Die Eltern werden in den Augen der Kinder stets d e n Platz einnehmen, den sie selbst den Kindern anweisen, und stellen fie denselben zu niedrig sest, die Kinder find die letzten, die ihre ältern zu fich emporheben. Mag der Bildungsgrad der Eltern lein allzu hoher sein, mögen sie sich auf. den tieferen Stufen der gesellschaftlichen Lliter zufrieden geben müssen — ihre Kinder dürsen nicht glauben, das« sie ihre Eltern je überflügeln können. Lassen die Eltern ihren Kindern eine höhere Ausbildung angedeihen. so soll sich die Wirkung derselben zu allererst dadurch documcntieren, dass letztere ihre Eltern beim Aufwältslleltern stets mit sich empor-nehmen, sie stets an ihr^r Scile wandeln lassen. Ein Kind, das sich der Eltern schämt, beweist, das« der Versuch der Eltern, «etwas Vrsseres aus ihm zu machen», schmählich misslungen ist. Und solchen Charakteren gegenüber ist das einzig Richtige, sie nur für dieselbe Lebens» stcllung zu erziehen, die die Eltern selbst einnehmen. Ein harmonisches Familienleben ist nur da möglich, wo Eltern und Kinder zusammen aufsteigen ober zusammen auf dem gegenwärtigen Niveau verbleiben. Selbstunler« schähung thut in keinem Lebensverhältnisse gut. am wenigsten aber von Seite der Eltern ihren Kindern gegenüber. — (Allerhöchste Auszeichnung.) Seine l. und l. Apostolische Majestät geruhten aUergnabigft zu verleihen: dem Oberstlieutenant Eduard Müller, Commandanten des Landes-Oendarmerie'Commandos Nr. 7 in Trieft, das Ritterkreuz des Franz Josef-Ordens; da» goldene Verbienftlreuz mlt der Krone: dem Ritlmeifter-Rechnungsführer erster Classe Nmand Thienel, des Lanoes-Gendarmerie-Commanbos Nr. 12 in Laibach. — (Von der höheren Prival-M ä bchen-schule.) Einer uns zugehenden Mittheilung zufolge, hat das l. l. Ministerium für Cultus und Unterricht ge-stattet, dass mit der provisorischen Leitung der ansang« November l. I. mit dem ersten Jahrgange zu elvffnen« den höheren Privat»Mädchenschule in Laibach im Schul, jähre 1896/97 der Proftssor am hiesigen Staalsunlergym-nasium Herr Dr. üorenz Pozar betraut werde. —0. i "(Entscheidung.) In einem diesbezüglichen Veschwerdefalle hat das l. l. Ministerium sür Cullu, und Unterricht entschieden, dass die, einem nach eingeleiteter Disciplinaruntersuchung vom Dienste suspendierten L»hrer zuerkannte Alimentation demselben auch im Falle seiner Entlassung aus dem Schuldienste bis zum Eintritte der Rcchlslrllsl des Entlassung«erlenntnisse« grbllrt. —0. — (Viehpässe.) Das l. l. Ministerium des Innern hat unter be« 2. v. M. folgenden Erlass hinaus-gegeben: 'Nach tz8 ^s allgemeinen Thierseuchengesfh's und der dazu gehöcigen Durchfilhrungs'Vcrorbnung vom 29. Februar, beziehungsweise 12. April 1680, fowie der nachträglich ergangenen administrativen Anordnungen ist die Beibringung von Viehpässen im Verkehre mit Vieh auf Eisenbahnen und Schiffen, auf Viehmärlten, Auctionen und Thierschauen sowie im Triebe auf Straßen nach Entfernungen über zehn Kilometer obcr in Herden über glüht« Landstriche erforderlich. Mit V-ehpiissm nicht ausgewiesene Viehstück.! oder ganze Transporte dürfen daher speciell in Eisenbahn.Slation n zum Weitertransport-, nicht angenommen werden. Sofern im Elfenbahnverlehre bei ordnungsmäßig verladenem V:d. I. einzuberufen, und beauftrage Sie, hienach das Weitere zu veranlassen. Wien, am 18. September 189ss. Franz Joseph m. p. Badeni m. p. Die Kaisermanöoer. (Original-Telegramme.) Csalathurn, 20. September. Se. Majestät der Kaiser ist in Begleitung Sr. k. und k. Hoheit dcs durchlauchtigsten Herrn Erzherzogs Otto nachmittags hier eingetroffen und wurde mit enthusiastischem Jubel empfangen. Die Huldigungsansprache des Obergespans beantwortend sprach Se. Majestät der Ka is er Seine Freude aus, das Zalaer Comitat besuchen zu können, welche Freude sich steigern werde, wenn, wie der Monarch nicht bezweifle, anlässlich der Manöver die concentrierten Truppen bei der wackeren Bevölkerung herzlichen Empfang finden werden. Inmitten eines tausendlöpfigen Spaliers fuhr Se. Majestät mit dem Herrn Erzherzog unter unausgesetzten Iubelrufen des massenhaften Publicums nach dem Absteigequartier; am Wege besichtigte Se. Majestät die nenerbaute Cavalleriekaserne. Vor dem Schlosse erwarteten Se. Majestät der durchlauchtigste Herr Erzherzog Josef, die fremdlän» bischen Officiere und die Generalität. Se. Majestät begrüßte herzlichst den Herrn Erzherzog Josef und sprach zahlreiche Persönlichkeiten an. Die hiesigen Manöver finden zwischen dem 3. Corps (Graz) und dem dreizehnten Corps (Agram) unter der Manöveroberleitnng des Generalstabschef Varon Beck statt. Gestern früh trat das kriegsgemäße Verhältnis durch den Vormarsch beider Parteien in die Ausgangssituationen ein. An den Manövern nehmen außer den Herren Erzherzogen Otto und Josef nahezu sämmtliche fremdländische Militärattache's und zwei Schweizer Officiere theil. Anogleichsverhandlungen. (Original'Telegramme.) Budapest, 20. September. Die ungarische Quoten deputation nahm, von einigen unwesent> lichen Aenderungen abgesehen, dass Subnuntium Falls unverändert einstimmig an und sprach ihre Bereit-Willigkeit aus, falls die österreichische Quotendepntation die mündlichen Besprechungen wünschen sollte, in diese einzugehen. Ministerpräsident Baron Äanfsy erklärte über Befragen, die ungarifche Regierung sei nicht berufen und auch qar nicht berechtigt, durch ihre Stellungnahme den. Entschlüssen der QuotendeputaUon zu präjudicieren. Der Feldzug gegen die Derwische. (Original-Telegramm.) London, 19. September. Eine Depesche des commandierenden Generals bestätigt die Einnahme Kermans und El Hcrfirs. Drei Kanonenboote giena/n nilaufwärts gegen Dongola. Die Verluste der Derwische sind beträchtlich. Der General verbleibt mit einer großen Htteitmacht in Kerman. Kairo, 19. September. Die Derwische räumt" Kerman. Bei Ankunft der egyptischcn Truppen M die Besatzung über den Nil und nahm in El V^ Stellung. Die Besatzung wurde alsbald von drei Vam pfern beschossen. Die Verluste sind auf Seite der M'« länder und Egypter unbedeutend. Ein Oberst w«r°« leicht verletzt, ein Dampfer der Derwische zum 6"'« gebracht. __________ Die Vorgänge in der Türkei. (Oiiniülll.Telearaiiimc,) .^, Constantinopel, 19. September. Wie lürMe Blätter berichten, hätten 130.000 Armenier der h»'' 32 Kirchenbezirke dem Großvezier eine Adresse uv" reicht, in welcher sie der Treue m,d Ergebenheit' die Regierung und dem Danke für unzählige Gnaor beweise m,d die Gerechtigkeit des Sultans »ru gaben. sj,.» London, 20. September. Reuters Office me^ aus Constantinoftel: Infolge der Angaben eiMge^ Stutari verhafteten Armenier entdeckte die P,^' wie bereits gemeldet — vorgestern in Pcra in ein Armeniern gehörigen Hause, dessen Bewohner schwunden sind, ein Depot von Bomben und ^IH stoffen. Es warden sechs große, etwa zwanz'g l>e Bomben, Papiere und eine kleine Druckerpresse M" ' Die Sachen waren im Hausbrunnen versteckt, glaubt, dass sich in diesem Hause das Depot f"/^ befand. Bei dem zweiten, gleichfalls bereits g^/. ^ Funde von Sprengstoffen in Skutari sollen 5"!^^ Drohbriefe, Programme und Druckschriften s^ ^ Correspondenz mit dem Centralcomitö in Tiflls ' ^ Hände der Polizei gefallen sein. Zwei Führer ^ vierzehn Mitglieder der Verschwörung wnrden haftet. ___________ Trieft, 20. September. (Orig.-Tel.) Unter z faltnng eines ungewöhnlichen Pomps fand """' M, nach dem vom Fürsterzbischof Dr. Zorn miter W^k des Fürstbischofs Dr. Missia, der Bischöfe FlM.M und Glavina celebrierten Pontificalmnte die ll ^^' der schmerzlichen Madonna in Anwesenheit des ^he Halters, der Spitzen der Behörden, mehrerer S" ^^ und eines massenhaften Publicums statt. ^^chM mittags beabsichtigte Umzug ward infolge des »ui ^st Wetters abgesagt. Abends war der StadM" ^l der Kathedrale beleuchtet. Der Tag verlief »n Ordnung. sail^ Budapest, 20. September. (Orig.«Tel.) 2^^) wirtschaftl. Congress wurdegeschlossen. Thiel (De"l!^s sprach den Dank für die Einberufung aus un° '^^ mit einem begeistert aufgenommenen Hoch ^ Mides Majestät den Kaiser. Die Vertreter des ^Oe» dankten namens ihrer Regierungen der ulg ^,d Regierung und der Hauptstadt für den E'Npl" M-die Leituni der Berathungen. Der Vertreter o^ ^ reichischen Ackerbcnlministeriums sprach " h„lch ^' österreichischen Regierung den Dank für den «^ Opfelfreudigteit der ungarischen Regierung 5 ^„lte gekommenen Congress aus. Minister DaraNP ,,„d für die Betheiligung der ausländischen S""^ d^ sprach smie Freude über den bedeutenden ^ HF Congressarbeiten aus. Die Anwesenden bracy rufe auf den Minister aus. <-,> A"!. Budapest, 20. September. (O«g.-T"'^ d' finde!, wie das «Amtsblatt, meldet, m ^ ^ »' feierliche Enthüllung des Milenniums-Denu B' Anwesenheit von Vertretern der ungarisch" "«,,M beider Häuser des Reichstages, des lroatlsH-p ^ n« Landtages, der Kirchen, der Civil-, 6"?' ee ° städtischen Behörden, der gemeinsamen " zMiall,^ ungarischen Landwehr, von Delegierten ""'^g lv> Corporation?« und Vereinen statt. Die ^g durch den Minister Iosipovic vertreten st'N- ^ V Bernstorff, 20. September. lOr'g-'^glc'"'K russische Kaiserpaar begab sich vormittag«' ^^c des dänischen Kümgspaares nnd der ."" u » dänischen Königshanses nach Kopenhagen- ^ ^) ^ Kopenhagen, 20. September. (Ong- ylutM^ rnssishe Kaiserpaar begab sich nach W"" ,^>^,, Kopenhagen in Begleitung der dämM" W <„l an Nord des " illp dänischen Herrschaften gegen 12 Uhr N'U' .^b l ^ der russischen Schiffe verlassen hatten, "' ^rließ.^ie» nachmittags die Rhede von KopenlM"" ^ Wu ,^ Salnt seitens der dänischen SchM? Kaiser""? he» unterblieb, weil der «Standart» die ^ni^f hc»' nicht gehisst hatte. Der «Polarstern» .^ B! «Stan'dart. außerhalb der Rhede, un ^, Fahrt nach Leith zu begleiten. . ^.) <6> fol^' Madrid, 20. September. (O"g^, d^'> veröffentlicht eine Depesche ans yong ^zle '^M sich sämmlliche Städte der P"""z. ^del'-H^ Händen der philippinischen Insurgenten s^chs ^»' und Privatbesitzungen wurden geMN"« '^ zu „il wurden getödtet, sechs andere ver,nocy ^„chel» das Schicksal von ungefähr dmM bekannt. ^aibacher Zeitung Nr. 216. 1863 21. September 18W. Angekommene Fremde. Hotel Vaierischer Hof. sil,,,.A" ^-September. Perenzan, Maschinist; Varbalik, Ve-v P^ "«!'' Uhrmacher, Pola. - Luzar, Revibeut d. Südbahn; ' -^emi, Nemntcr, Wien. im " m ^- September. Heupel, Kunsthändler, München. — Nett' b"N.. '^'' ^"'"lil. Haft. Spengler. Wien. - Merlisso, Mö. /u imer, s. Fslln, Udiue. mn 19. September. Driußi, Cuttini, Cajatti, Bes., Udine. Hotel Lloyd. Rauls, , ^' September. Turnig, l. u. l. Hauptmaun, Linz. — - M. ," l-Uientenant, Budapest. — Cot, Privatier. Trieft. Gmu,,^' "' ^ Kapellmeister, Oedcnburg, — Tinlcl, Reisender, An, s '^ Slerbcc u. Neil. Grundbesitzer, Gorjane. — Debelic, Nes,'""°"lschast. — Slala, Schnllciter, Wippach. — Numprecht, Aer?' ^'"-'lfeld. — Zarnik, Oberlehrer, Durnegg. — Tomsiö, ^^u^Neifmtz, — Zajc, Pfarrer, Stanza. — Zupancii, Pfarrer, Littai. — Zattajsek, Besitzerin. Nltenmarlt. — Vudnar, Postexveditorin, Laas. — Veterova, Opernsängcrin, Prag. — Troha, Lehrer s. Fran, St. Peter. Verstorbene. Am 16. September. Margaretha Music, Ngentens-Witwe, 7b I., Wienerstraße 10, ^ar^mu» 8snili8. — Fran« ^ cisca Kolalj, Maurerstochter, A I., Caries. ! Am 18. September. Maria Tlalec. Locomotivfiihrers- l Tochter, 1'/, M., Resselstraße (Baracke), Lebcnsschwäche. Im Ki nderspitale. Am 17. September, Rosa Cnnder, Arbeiterstochter, 10 M., Darmlalarrh. — Karl Pirc, Kutscherssohn, 2 I. 10 M., Diphthentis. Lottoziehung vom 1l). September. Graz: 8 88 10 47 24. Wien: 61 77 25 63 83. Meteorologische Beobachtungen in Laibach. 5 - I-Z ZK ^"^ l ' O ! - '— V ^ '2TN7"^733'5"V3^SW7zml7stärs'säst'heiter "^^ ^" ^^Nl^ 732-4 18-1 SW. mäßiss cheilw. bew. ?U.Mg. '730 1 15 1 O"mäßig ^ 3l7 mäßig s Regen ,25^0 Das Tllgesmittel der Temperatur vom Samstag und ^Sonntag 17 2° und 16-1", beziehungsweise um 2 9" und 1-9' über dem Normale. Verantwortlicher Redacteur: Julius Obm-Ianuschowslv ! Ritter von Wisiehrad t iužnitnsrcem naznanjamovsem sorodnikom, ^ancem in prijateljem, da je naä ]jiil)ljeni sin, oziroma brat, gospod Fran Velkaverh jermenar in sedlar iTl* dn6 20- septembra oh deseti uri dopoludne, L kralki, jako lnuèui bolezni, previden s sv. za-amenli za umirajoèe, v 31. lctu ujegove dobe ">irno preininol. I "°gi'eb nezabljenega nam pokojnika bode v od ,: dn« 22. septembra, ob 4. uri popoludno, « «iSe žalosti sv. Petra cesta St. 34 na poko-Pahy^ k sv. KriStofu. dotn ^6te ma*e zau"uänice opravile se bodo v miJci sariii cerkvi pri sv. Petru v Ljubljani. in . ,okoJ»ika priporoèamo vsem v blag spomin 10 Pobožno rnolitev. v Ljubljani dnfe 20. septembra 1896. wl1Ja VoHtaverh, mati. — Ivan Velka-VfiiS' c- in kr- «adporoènik v p.; Alojzij Verh Verh' c'in kr- stotnik; Jo«1? Velka- ,^ &> c- i» kr. nadporoènik, bratje. *"*thp......¦¦ -------------------- j Die Buchhandlung 1 | Ig.v. Kleinmayr & Fed. Bamberg j Laibach f Congressplatz Nr. 2 J empfiehlt ihr (3961) 11-7 ; vollständiges Lager i sämmtlicher in den hiesigen und auswärtigen Lehranstalten, insbesondere im k. k. Ober- und ^ k. k. Untergymnasium, der k. k. Oberrealschule und den k. k. Lehrer- und Lehrerinnen-Bilduugs- l anstalten daliier, den Privat- wie den Volks- und n Bürgerschulen eingeführten Schulbücher » in neuesten Au Hagen, geheftet und in dauer- || hasten Schulbänden, zu don billigsten Preisen. A Die Verzeichnisse der eingeführten Lehr- n bücher werden gratis abgegeben. j—-------------¦-------^=n Apotheke Trnköczy, Wien V % ¦.'.>.-.. ¦¦^¦^) Doctor v.Trnköczys ¦JkM^i Balsam \ WOm/SÜS'^ ' rn. neljenstclieiuler Engel- K* ^wSPWm^ Sohntzmarke, welche CflwHwiw, t l>eliördlic.li gesc.luHstt. ist. J^ Wfrwi&f ^1 cz^A Kraft und Wirkung g, FrtlsB 5è?\^\ dieHPS liral(en Volkslic.il- g, - VIR 2ö ]§ mittels sind bekannt. Als g &*ŠMk. "Š 5 >^ Magentlnctur etc. ^ ^\t/äV^ ^"/t Sicihleiuilösend, abführend, " Iiv\v/mS98S^^*I' Appetit erregend, stärkend ^ W^mmf^i^m w etc-' isl in d(Ml Ineislen S" uSHjj^^OJB^g Fällen mit gutem Erfolg e 1 Flnsche 10 kr., 12 Flaschen 1 it., C Dutzend S franco Post nur 5 11. z verkauft und versendet mit umgehender Post nach ^ allen Richtungen der Welt die g- Apotheke Trnköczy in Laibach * neben dem Rathhause m wohin ausschließlich alle Postbestellungen zu richten sind. (3860) 3 Apotheke Trnköczy in Graz O Course an der Wiener Börse vom l9. September 1896. ^ ^m ^«^1, Coursbl°m ^»dtt7^"b« . . . ,<>!-« ,M'NÜ " "btr ^^wiar Ausslis, W1 45 >(,,'<>!> >«!>(>, ?"/„ «^«^^"okei ,«1 en l<», »0 >H '"/. ^°''- »"' ll. ,^-s.<,>4s..'.U '°"^ ^ »20 st, , . IbS 75 l57 7» ^^^"^ ü"trf«l i«3 4b l23 65 "rr u^^,^ 101 2U 101 40 >,.°'!»«?v'z,°.«°'v/' «eld Ware »o« Vta»le znl Zahln», Uber»o««eut UlVrlor.» Obllgntlone». Ellwbsthbahn »<>n », »noa M. ?che Narl ° Uüdwig' «ahn, bto Kto. per Ultimo .... 12L-20 122 4» dto, Nrnlc w Krooenwühr,, 4"/„, slf!!tr!rrlf!lr20Ntl-ro!,cnvlom. 8!» 25 9945 4"/. d!o. b«°. per Ultimo . . 9!! 25 99 45 dlo.Et.lt.Vll.VoldiNOst.,^/,"/,, 12815 I24-IK bto, b<°. Silber 10» fi., 4'/,"/? 101-20 10220 din. Gtoat«.Obllg. (Ung. ONb.) V. I. l8?N, 5"/„..... I21-4N 12240 d>l,.4>/,°/nLlhanllenaI.«bl.'Obl, 100— 1»U »0 dt°. Pr«M,°»lnl. tl 10N st. ». W. 154 75 l55 l>0 dto. bto, K 5N st. 0. W, 153-KU 154-50 TH«<^NsN.-L°^ 4"/n lU0 st. . 13l»- 140 — Glund»nll.»Gbligatlon»« (fiir 10» fl. llM.). 4"/„ Iroatische und llavonlscht . »750 9» — 4"/, »ngarische (10U fi, e.W.) . «7'25 9825 Hndtlt 3ss»nll. Anl»h»n. Du»llU'Mfg,-Lole 5°/„ . . . . 12«-- 129'— dto. .«»leihe 18?« . . 10825 10» 25 «nlellen der Vtnd» »ür,. . . 112— — — Aülehen b, Etabtssemeinde Wien 10480 1«5'3N Vlnlelie» b, Stadlgrmeiiide Wie» lSllber oder Gnlb).... I2N-75 127 75 PvNmienNnl. b. Vladtgm. Wien Il.5 50 KiS — Börlrba» «ülehe», verlokb, b",„ 101 50 - — 4"/„ lül-ainer Laxbe« »»lsben . N9-- —'— »eld War, ßsandbrlls» (für l<«> sl.). V<,bcl.all«.»ft.«nbNI,ul,4«/,. — - .... dtll. .. „ !U b0 „ 4°/, W4b 10« "15 d»°. Prllm..Vchldv. 3«/n,l.«m. iil> —!i,k 5» dt°. bto, »Vn.il. !st,4"/n 1«0 — i<«!«i» Osst,"U!in, «anl verl, 4°/„ . . 100-20 U>< — bto. d!o, bOjilhr. ,, 4°/„ . , 100-2« 101 - Gparcafse, 1.»st,.»!»I. l"/,'/„vl, I0i b<> —- PriolllLl«.Vblignllon»n (für lou st.), sseldinand» Nordbahl! !tm, >««» 10« — 103 — Ocsterr, Norbwestbahn . . . in» 8U11180 Etaat«bal>n....... 222 — 224 50 Eüdbabn i» »"/»..... '72 — 172 70 b. k b°/n..... 1282512925 Uno .aali». Vllhn..... 10760 108 «0 4°/, Unterlrawer «ahne» . . 99 50 100 — ssw»rs» zos» (per Stück), Ossner Lull 40 st...... 69'- ßi-- «° wn^rcu». ocst.Vc, v.. >0 st. ,8- 1850 z°Nnre3>'.g.«e!.v,.5st. 1020 1070 StHÄ«-U°se 40 st GM . 70-7K 71-75 Walbstein L°!. 2« st, LM - . «0'.- 02-_ ' l«-25 i«,,o bto bto, ll, lb°ll>" Lo'e...... »2 7H 23-50 »elb Ware zank»Acll«n (per Stil«). »»Nln.Oeft, Van! »00 fl. 60«/« «. 155'5<> «58 — Uanltx'rsln, Wiener. 100 fi, . »65 50 2»« — Uod!-r,'«i!st,,0eft„»00fi,G,4<»°/, 4l>4 — 457 — «rdl, ««st. <. Hand, u, V, 1«U fi. —— — — dt«,, b«o, per Ultimo K,plbi. »!>» — 36N bU «reditbanl. «ll„, u»g,, »nn fi. . 402 — 403 — Depnfi!<-nblll!l, «Ng,, »00 fi. . »»?KU »40 — «»comptsl»!'!,. Ndrös«,, KOO fl. 7»N — 795-- »iro », llassenv,, Wiener, l»U0fi. 280 — »8L-— 5»ypotI,elb..Orft.,200 fi.2k»/o«. »5— »«50 Lünberbanf. Oeft, »00 fi. . .85150 252- vefterr.runglli, Vanl, <>»0 fi. . »53 — 955 — Unioüba»! 200 fi...... »98 50 2»!» — Nerlehrsbanl, «ll«., >4« fl. . l?9'— 180 — Alllen von Hran»polt» Dnt»rn»hmunz»n ,865 V»bm. Nordbahn 150 fi. . . 279- 280 50 »ulchtiehradec Eis. 500 fi, IM. 11,00 150» dto. dto, sM. U) 200 fi. . 544 — 54!! — Donau < Dampfschiffahrt« < «?>., Orsterr,, 500 st, «Vl. . . . 510- bli — Dur.-Vodr,!bacherlt,-Ä,2<,0fl.V. l>8-50 «8 50 Yerd!„and« ^.'lorbb. «000st.,° T^rnnw-Iassy ° Ellenb.. Veielllchaf» 200 fl, S. , . . 283 — 290 50 Uloyb, Oeft., tr^eN. 500 fl. «M. 426 — 4»0-- Oesteri. Noldwcftb. 200 fi, 3. . 273'—2?3d0 bto. b»°. (lit, U) 200 fl. V. »?l» !>0 280 — Prag DuxerEilmb, 150 fl.T. . «575 »6 50 Etaa!«ciftnbahn 200 st. E. . . 867 25 3«? 75 Südbahn 200 fl. G..... 102 — 102 50 Südnordd. V<-rb..Ä. 200 st, — —>— Ir,m»»y'O»«!., Neuewr., P^o» l0 ft. . . «9 50 90 b« «g>>^!« »isen° und Vtahl^Inb. in W WontaN'VrleUIch., veft.'alpin« «625 86 75 Prazer »!!en-Inb.-Ves. »0» fi. «73 - 677 — valgo-larj. Gteinlohle» 60 st. 5!!5 —noi — ,,SchlNg:mühl",Pap. 70 fi. l57'—15!) — Waftenf.-«.,0sft.inW!en, 100N. 30» — 311 — WllUzon-iielhanft., «llg., <>> Peft, »« fi......... bOb'- 515 — Wr. Vailg^ellichaft 100 ft.. . 114 — 114 50 Wienerberger Z»e«e1-Act»M'«e!. 297 — 301 — z»vis»n. «lmfterdam....... 98'80 8«'95 Dtl!»!che Plätze...... 58 72,, 58 81. UonbllN........ 119 75 12005 Pari«......... 47 5« 47 5?» Tt. P«»««bur«..... — - — — Dalul»n. Vucale»....... 56« 5-6« 20^rane«3ti«le . . . . 9 k,ü 9 54, Deill>che Neichlbanlonten . . 58 72, 5880 Iilllienilche Vanliwten . . . 44 »0 415« Vap»«'«ub«l...... 1 27^ 12»,, ¦ Eine „!|«lbe Loge «•if A»tta^deits Jeny°M.le!lu»Bcn 6e8llchL Uuöe ethptp Administration dieser ^. eten- (4088) 2-1 a*jUoh ist ein grosser, laokierter in .^leiderkasten Ubl°Sa«Be Nr. 3, II. stock, ~^-^_______ reoht». (4084) ,„ AgenteiT SrSShen Pn? ,üSorftU «"»«»ehrlich C aus60no «1 le»l"Arlikeln werden ™- *;iSS5lIohe Provision «* fixer 8»lUk;; A^'eoht, Prag, Graben, (4.086) 10-1 (4072) Eino 3~ * halle Loge wird für die deutschen Theatervorstellungen zu mieten gesucht. , Anträge übernimmt Froiherr A"on" v. Wurzbaoh, Burgstallgagse>Nr. i. Für zwei solide Herren vom Handelsstande wird gute ganze Verpflegung geBuoht. (4073) 2-1 Anträge unter «Z. O.» Jin die Administration dieser Zeitung erbeten.______ .......Am 17. d.M. wurde auf verschiedenen Straßen eine (4075) Einfassung von drei Diamanten welche sich von einem Armbande loslöste, verloren. — Der redliche Finder nioße dieselbe beim Juweller Karl Tamöor-, nino in der Sternallee gege» gesetzlichen Finderlohn abgeben. Geprüft und anempfohlen i vom I>r. Hager in Frankfurt a. d. Oder, vom Prof. I>r. K. ! KoMMoiii, Director der ersten medicinischen Klinik der Universität in Roin, vom Prof. I>r. «;italc RenyJ, Director der ersten tf>^c?L>N medicinisclien Klinik der Universität in Neapel, vorn wE2 Iff Senator Prof. Scinmola9 Director der therapeu-W w ti«chen Klinik der Universität, in Neapel und von Jp H vielen anderen hervorragenden Aerzten; die fr=sm 77laffen - Ttnefur fi^^^l1 *9S ^P°^e^ers Pi°e°ti *n J^aibaeh lii^*r/Lli I re8e^- die Functionen der Veidauungsorgane, stärkt 1 ;jjw/y$ | den Magen, fördert die Verdauung und die Leibes-||,^^||J öfTnung. (504)40-34 ^?^^tgjjjf IP —= Ein Fläaohclien kostet 10 kr. =_ il----------------------„----------------------------------------------------_______________________r^--------¦'