IHZ«. R S« Ll »>»«»«» > ' ^ > MM»» «»»»I »II »ck»>< U> «WWW» lempot» mutantur... Maribor, 4. September. Dbergw^r?e, unter ande-ren auch, den steirischen Erzberg, für seine ^ksereien kaufte er Kohlenbergwerke unmmls besonders vVtiv hervor. Cr Vli^ lieber im Hinter-arunid unld nahm auf diie Politik -durch seine Zeitungen und durch bezahlte Re'vMeure EinGch. Äo vam es mzch, dcch man die Stellung Stints in dtt ^Politik dieser schweren Ä^ef^t gat nichts wußte und man ihn auch unbchelligt ließ, wölhrmid sein Kvmpa» hnon aus der Kriegszsilt Rathemm MS,4>er-kugeiln zum Opfer fiel, weN er seine pa^fi-ftl^n Ideen auch Persönlich vor der Oef-ientlkichkeit vevbvat. . Als dieser rastlos schaffende Mann npn im AMKr.kil«M BculÄkMn erlaa. tonnte 0«chdn»«?^ «aiwOi^ 7e»e»dO»Iß ve^igaVwßl«» MNStNch 0k» » «» O ow L ^ S'--» VI »«y«—, ^ W »» M OIi«««!» »» «wb» i«»« »Ib ________ 4. W MoHbor, DienStog, ven ». September ts2s. M. 20Z — ss. Zahra. Das Vwblltm des Weltfrleben«. Die Entschließungen des lnternatwnalen Frledenskongreffe». WKB. Parts, S. September. (Wolff.) Der internationale Friedenskongreß hat im Referate seiner Schlußsitzung eine Reihe von Ent Schließungen angenommen. So verlangt er, daß der Völkerbund aus seine nLchfte Tagesordnung die wirtschastli«!^ Organisation des Friedens setze. Ferner wurde eine Tagesordnung angenommen, in der es heißt: Der Friedenskongreß entbietet de« Opsern der Kolonialkriege seinen Gruß, spricht angesichts des gegenwärtigen Riskrieges in Marokko seine Entrlistung aus und fordert, daß der Völkerbund an die interessierten Völker einen Ausruf richte, womit , ihm Problem zur Lösung unterbreitet werde. Der Kongreß setzte eine Kommission ein, die diese Frage bis zum nächsten Kongreß studieren und einen Bericht ausarbeiten soll. Sodann beschäftigte sich der Kongreß mit der Frage, die der Ausschuß zur Sicherheit und Abrii-stung geprüft hntte. Es lagen zwei Tagesordnungen vor. In der ersten Tagesordnung wird die vollstLndige Aushebung der militärischen Dienstpflicht sowie die Straflosigkeit Vattt »m Bad». ^ograd, 7. September, „Breme" bcrich' tct. daß s,estcrn unsere Delegtert6»l kiic dzn Völkerbund, Dr. Lazar Markovi^. Vasa Jo-vanoviü und Miljutin Iovanovi6, den Ministerpräsidenten in Evians-leS'Vaines besucht haben. Sie erhielten von ihm die lri^-ten Instruktionen filr. die Tagung, de^^, Vi^!-kerbnndes. Der Gesulldheitö^uitand des Mi-nisterpräsidenten ist gimslig. Paöl6 erklärte dem Berichterstatter, daß er an der Arbeit dc? Regierung nicht t»il:iehmc. Tri^tzd.'Nl e'.npsängt er aber tmjl'ch zah!:eiche Äerlchte, auch durch Kuriere, über all' wi hü^'n ^r-c?7,t'.ifse. Kardlnol Arahwirt Die Gemeindewahlrp in Za^vrje. Zagorje, 7. Septeniber. Bei dln hiesii^e'.i (Vlmeinderat'^iwahlen nhi'ltcn ?ie K.-lmuiu-niften 200, die je'Miuoi^zn D.nnikraten llö, die slowenische Bolkspacte: der christlich'sozialistischö Ardeit.'lverband 73, dic Sozialdemokraten 94 Stiunn^n. Somit erhielten di? selbständig'n Demckra'en 5>. die slowensiche Volkspansi 7, dis Kvnlmuni-stcn 9 und die Sozialdemokraten 4 Ausschus^ nlitglieder. Die Wahlen v'.'rliefen ruhig. für Verstöße gegen die allgemeine Dienst. Pflicht in den Ländern, in denen sie noch «eiter besteht, gefordert. Diese Entschließung wurde vom franzijsischen Delegierten B u is-s o n bekämpft, de? sich gegen die Dienstpflicht ausspricht, ohne es jedoch dem Belie^n des Einzelnen zu überlassen, ob er sich der Dienstpflicht unterziehen wolle oder nicht. Die Rede Buissons wurde mit den Rufen begleitet: „Das bedeutet de« Krieg!" Die Abstimmung ergab die Annahme ver von Buisson beantragten Entschließung uiit 1V3 gegen 184 Stimmen. Der Kongreß faßte schließlich noch eine besondere, einstimmig angenommene Entschließung, die sich mit den Beziehungen zwischen. Frankreich und Deutschland befaßt und in der dem Bedauern Ausdruck verliehen wird, daß diese bei« de« Län der,von deren letzterem Land der Friede in Suropa abhängt, noch nicht die notwendige Geste getan hätten öder hätten machen können, um wahre loyale und herz, liche Beziehungen zueinander herzustellen. Aus dem Mttteljchuldienslv.^ ?. Beograd, 7. September. Nach einer Verordnung de^ Unterrichtsministers ist Herr Professor Joses Ribar i L aus LeSkovn: nach Maribor und Herr Professor Ladislaus M l a k a r aus Prokuplje nach Ptus versetzt worden. '.LZ' SSttMbMchli. Zürich, 7. September. (Zloala — Schluß-kurs») pari» 24'>0. Vesgrad 9'22K, Lyndon SS'13. Berlin l2Z 80, Prag IS Zb Mailand 207», Ne«.r?srk Sl8 20, wie», 7305, Brüff»l SS'0k. V»dapeß 000726, Warschau I0Z H0, Sofija 3 7k, Bukarest 2'55, Madrid 75 8S,* Amsterdam 208'S0, Itopen» Hagen 139 öS, Stocki^olm 13S30, Athen Zagreb, 7. September. (Avala — Schluß-kurse.) Devisen: pari» —^ bi» —, Schweiz 108S'— di» 109?'—, tondon 272 — bi» >74'—, Berlin 1381 — bi» 1341»-, Wien 788 5 di» 702 », Prag 1K5 80 bi» 1ö7 8O, Mailand 224 10 bi» 236 ÜO, New-t?ork 55 86 di» 56 46, Amsterdam 2270— bi» 2290'—. — Valuten: Dolar 55 17ö b'» 55 775, tire 222 SS bi» 225.20, tsch'chische Krone 162 75 bi» 1v4'7b seine Failnilie auf ein Lebenswerk ihres Hauptes zurückblicken, daß nur in iden aiue-rilKanischen Inidustriomagnaten ein wiir'diges Seitenstück finden kann. Das Haus Stinnes isMte nicht Nllr nebeti Dhyssen und Knvpp in der Metall- und K^chlenind-^istrie des Rhein-landeS die Mhruug inne, sondern es ^saß datmcils bereits'eine eigene Flotte von M Frciclstwnllpifern und hiolt die'Fttden zahl-reicher Unternchnien iin nchen und fernen Anslanlde in seiner .^>and. Nie leuchtete 'eer Stern ldes Hauses Slinnes Heller als gercide in der Zei't, als das deuts he Volk nnter dem Drucke des frnn.^Asis'ckM Militärstiefels wirtschaftlich zu Toide izetrosfen am Boden lag. Dsch die Zeiten änderten sich. Die wie Pilze in die Hl^he geschossenen Inflation^grün' düngen w DeutschlPid erlagen nach und^ nach der wirtschiatstlichen Krise, als Finanz- m'inist.'r Dr. Schacht erst die Rentenmark >.!. dlrnn die Gokdimar'Ilivährung einführte. Es kainelr die Affären wie Kntisker nnd Barmat aus Tageslicht nnd die Reichsbank drosselte die Kredite niach Möglichkeit. Die sta'bill^erte 'Mek ließ a'ber «mich de'm Ausland gl?geni'l1ier Ulcht mehr jene ?MitwUgeimnne zn, die dereildst den Nttlhrl>oden A^reicher Griin« ldunsten abgclben. Die ibeginnende Kvnsolk-'t^ierunc? der .wirtschaftli'ckn'n Verhältnisse sehhe vorerst mit einer stots steigenden IHl von Wonknrsen ein, >die die Inflativnsgri^n-dni'igen in gvoßer Zahl dalhinrafften. Daß aber die Wellen des Nückschl^Ms auch bis zn Hänseri^ w!i.e.Stinnes ein^'orschlagen konn-leNt daran hatte wohl niemand geglaubt. zSchlusi soUV-) früherer Apostolischer Nuntius in Müncherl, jetzt der einzige deutsche Kardinal in Rom,' feierte am 2l. August seinen 80. Geburtstag, VoNMche?toN»en. Die Londoner Iuristenkonserenz. Aus Rom wird vom 5. d. M. berichtet: Die Agentur Bvlda erklärt, in der Lage zu st.in. über die Berhandlun^isthemen der Juri stenkonferenz in Lonon ^lgende Angciven nmchen zu können: 1. Es sollen bei den Ber-Handlungen möglichst genau di?je.^igen Fället festge.stellt werden, die den Garanten erlauben, einzugrei!^, ohne doS Urteil des Völkerbundes abzuwarten. Vor allem Hondell es sich um (!!)renKübevschreitunyen und Trup-Penans^lmwlun-gen an der (Bronze. 2. Mrd» die Frage erörtert, oH diese flagranten Fäll« llur für die Wcstgrenze oder auch Kr die grenze gelten sollen. Das erstere wir^ von deutscher Seite, d«s andere vo>n französischer Seite verlanget. 3. Es wird die Frage aufgeworfen, foll der Völkerbund etn/stimmig oder mi« Mehcheit Sntfcheiloen. 4. Wird über den Charakter «und die AnÄvirkungen der fchieds. richterlichen JManz verhandelt, b. Wird die Schaffung einer möglichst starken Garantie fiir die Interpretation der Pflichten arrge-strebt, 'die die Kontrahenten ldes Vertrages Wernehmen sollen. 6. Stehen die Sanktionen gegeiriil^r Deutschland «uf Grund der Re-pavatwnsbostinnmnMN in Widerspruch mit dem iteutschen Pakt? 7. Wird die Gegensei'-tigfeit und die Gleichstellung Deutschlands mit den Alliierten fiir den Mschluß der Verträge crmtert. Wahvschcinlich haben die juristischen Sachverständigen verschiedene Mög.« lichkeiten i»r Lösung st>rnmliert nnd die Ent« scheidung dmNiber ihren Regierungen überlassen. Tagese«>a t. Der Robel-FriedenSpreis. Nach Mittel« lun'gen Sdocsholnler Blätter soll der Nobel« Friedenspreis dem Erzb«ischos Soe!derblo?N für seine. Verdienste um das Zustandekommen der WoVtkivchenkonferenz verlichen werioen. t. Rekord eine» jugoslawischen Fliegers. der jugoslawische Fliegerlentnant RupLiL er« roi6?te am 3. d. auf der Strecke Paris—Beograd eineLl neuen Rekord. Er ük'rflog mit einem Bregues-Apparate die 1810 Kilometer lange Strecke in S Stunden. Den von einenl französischen Flieger aufgestellten Rekord ü^rtraf Rup5i^ lun 27 Minuten, wobei er die Alpenspitzen ülierflog. Dem kühnen Flieger bereitete die Bevölkerung von Novisad bei seiner Rückkehr einen.l^geister« ten l5uipfan^ HM» Ml U»mMr «IS?s« ». sepremvr 102» . V«, MM 'IMl - AM st 0 t t « « ias 6t« Feio,tea! kl«kd,t-k?«oli«ltea «I5lIi5cK«, ZtokkM bei reiekstor ^uswakl, Rm bZUjLx»t«a ^»ridyr, Qlsvni tr^ 16. t. Vrotze VrS«be i« Gertie«. Im Dorfe Jagnjica bei Poraö brannten 25 Hausier und 45 Scheunen ab. Bei den Löscharbeitcn wurden 10 Personen schwer verletzt. Der Schaden ist ischr groß, da auch alle Lebc^ismittel und sonstigen Hc^etigkeiten den Flammen Gum Op^r fielen. Der Bra,td entstand durch Hpiolcn eines Kindes mit dem Feuer. Das Kind selbst ist verbramt^.-^—.gm Dorse Ni<^i-forovo vernichtete ein Brand 26 Häuser und 21 Wirtschaftsgebäude. Dtt Schaden wird puf 7 Millionen Dinar geschätzt. —ro. t. Ein Drama l« de« Vergen. ?dach einer Meldung aus Grenoible ist ein juAgier Pari-ßer Archttett Ben- Liebestraaödie i» der amerttanische« MiMar-bättvett. Die Rewyorker Blätter berichten über eintz erschütternde Ehe- und Liebestragödie, die mit dem Doppelselbstmord deS in der New« Yorker Gesellschaft sehr bekannten Großindustriellen Fitzpatrick und seiner Gattin endete. ' Im Jahre 1917 lernte Mrs. Fitzpatrick, damals eine junge Belgierin namens Marie «o»o/itnso/>»?«tSsn Auck. »ontdon. S2ovsn»»a u^toa 7. 7s^so/»on ^oo. kausött^jAer. los Lautlos schritten die deiden Männer die Treppe empor. Aus dem Musiksalon tönte ^angs. Der Tenor schmetterte mit Löwenstimme Schuberts „Leise flehen meine Lieder", den .Herren in die Ohren. Die Münner try!t>e« nicht in den Salon, sie verschwanden schattenhuft in den mit langen Teppichen belegten Gängen der ersten Etage. Jim eigeMkhen Spielzimlmer des Hauses Lahrisch, das heute ganA abgesondert von 'sen tLbvigcn Mumen lag, hatte sich eine kleine Gesellschilift von Offizieren vers-am-anekt, die mit erhitzten Wpfen und woin-sk^ligen Gc^sichtern dvln Spielteufel opferten. Ms jetzt hatte Goo»f Licchrisch die Nan? ge-hotlen. Das unerhörte Glück ilsbeH das ihn bisher begünstigt, l)atte ihn veranlaßt, Fürst iDo^oschin soinen Platz anznVieten. Ffrvst Dobrvschin saß mit unbewegtem und M!ischte die Karten. Gdaf Lahrisch deobc^tet« Hn und gab mit den Augm und durch flüchtige Gesten ab und )u Zei<^, die niemand bemerkte. Prinz Flüistenstein-'Msnvmingdn War der »iln^ge^ der sick« n^cht am Stz^el beteiligte. Er sah aufmerksam dem schweigenden Spiel zu, und nur einmal be»t^e er sich zu dem Wrsten und sagte leise: „Eoeurs-Aß ist Trumipf, Durchlaucht haben eS wohl überschen." ,.Pardon," sagte der Fürst, „eS war mel-nerseits ein Und weiter flogen die Karten. . / Der Prinz lAchelte geringschätzig. Er. behielt den Fiirsten scharf im Auge, er konnte aber nichts besonders AufsMigeS im Ber-lmkf des Spieles entdecken. Prinz von Fü/stenstein-Meminringen trat hinter Jobsts Stuhl. „Sie sollten auHören, Helvburg," flüsterte er ihm zu. „Sie find fortgesetzt im Verlust. Wollen Sie sich denn ganz und gar ruinieren?" „Mir egal," gab Jobst mit hochrotem Kvpf zurück. „Wv ich in d« Siebe das Pech hcsbe, werde ich doch im Spiel diaS Glück Mingen." „Sinld Sie denn wahlHnnig?" warnte der Pri,iA. ..Schon Sie denn nicht, daß Sie unrettbar verlieren?" ,Linhe," flkibot eine Gtiinime. „Stören Sie doch das Spiel nicht, Meine Herren." „Seien Sie doch vern-ütiftig, Hellburg. — Konimen Sie jetzt mit mir nach Hause. Es tst spät." .^ie sind eine alche Unke, Prinz," lallte Iol?t, einen Haiusen Scheine Wer den Tisch schiebend.' „Sie sollten lieber mittun. Alles auf dlie Ceo^r-Dame," fügte er hinzu. „Da ich auch mit," sagte Leutnant Mencke UM schob einen ^ufen Vlanter (^kidstücke pnd Scheine herülber. „Alles p«rdu" lächelte der Prinz spöttisch. ,.M, ich will nicht länger miVanschen, wie Sie fich zugrunde richten," flüsterte er, „ich ziche ab." . ' Geräuschlos hatte er das Zimmer verlas-sen. Es mar, alS ob Graf Lahrifchs dunkle Angen hell auDlitzien, als 't»er Pl^ng gegangen war. Ein bedeutsamer Blick flog zu dem Fürsten Dobroschin hinüber, der unmerklich de^l dunkkin Ko^ neigte. Umd wieder flogen die Kvvten, flirrte Geld, rauschten die Scheine. „Noch einmal zstvanizigtausend Mark aulf die Dvime," kam es zitternd von Jobsts Lip-Pen. „Halt! Im Namen des Gesetzes!" Tiefe, beängstigende Stille.. Das Licht erlosch. Tiefe Finsternis ringS umher, nur ein leises Knallen, als spannte m«n den Hahn einer Pistole. „?ttomand, dem sein Leben lieb ist, rühre sich vom P'sa^!" ließ sich wwder die helle, befehlende Stimmne vernehmen. „Graf Lah-risch un^ Fütst Dobroschin, ich evkläre Sie für verhaftet!" Der Schein einer Laterne blitzte aulf, der imvlt aus die Äciichen, verstörten Gesichter fiel. „Machen Sie Licht," die erste Stiinnne, „dort drüben an Wand.* ^ Das eleArische Licht flammte auf. TageS-^ hell war der Raum beleu-chtet. An i!er Stelle aber, wo der Spieltifch mit dem Gold und mit den Karten gestanden, stand jetzt wie hingezaubert ein kleines Tischchen mit Rauch utensiUen und ein paar bi^ueme Polstersessel, als hätten sie immer dort gestanden, und rings umher saßen oder standen ganz vernichtet die Offiziere. Graf Lahrisch alber und Fürst Dobroschin waren verschwunden. Boll Staunen sahen es alle. DaS unbewegte Gesicht des Polizeibeamten wurde noch um einen Schotten bleicher. „Es kann niemand aus diesem Hause entrinnen", sagte er, „alle Ausgänge sind be-^ setzt, selbst wenn die beiden Herren hier d»lrch eine der Tapetentüren verschwunden sein sollten. Ich bitte um Angabe ihrer Personalien, meine Herren, die ich Sie hier in flagranti beim Glücksspiel ertappte. Wollen Sie bitte die Aufnahme machen," fügte er, zu seinem Begleiter geungen im Ttaate Florida iilte es auch nicht an komischeu Intermezzos. Der Geschästsdiener eines größeren hiesigen Kaufhauses, welcher 20.000 Dinar Papiergeld in Hartgeld um-)vcchseln wollte, wurde verhaftet, da man vermutete, daß er das Geld irgendwo ent- -Lsvvris In PHekcken Äncl clie ds5t«nk Nichts Ist «o ftln gesponnen... Ariminal-Novellctte von Th. L. GstUieh. K (Nachdruck verboten.) PerkinS stieß die Lust zwischen s^nen besten, etilvas auseinanderstehenden Vorderzähnen heraus. DaS war immer ein Zeichen nervöser Aufgeregtheit, wenn ihm etwas besonders zu schaffen machte. Aus der Leiter balanzierend, maß er mit geübtem Blick die Breite dieses Luftschachtes; somit konnte er kalkulieren, daß eS nie und nimmer ein Mensch gewesen sein konnte, der hier otben einen Ausgang sand. Aber wenn eS ein Tier war — vielleicht gar ein« Katze — wie kam sie hinaus, und wie konnte sie die Glasplatte öffnen? Rätsel Über Rätsel! - Aergerlich stieg PerkinS von der Leiter. Gr mus^te die Lösung wo anders suchen. VielleiÄit fand sich in diesem „Fräulein Harriet" ein Anhaltspunkt, den er weiter verfolgen konnte. Diesen Luftschacht konnte er ja trotzdem weiter im Auge behalten. Aber in welchem Zirkus war diese „Harrtet" zu findelt? Es gab deren in der großen Stadt ja mehrere, lieber diese Frage half ihm der Chauffeur hinweg, den er nach Beendigung der Durchsuchung der Villa bezüg-Zlich des abendlichen AutoauSfluge'S einver- nahm. Go srsuhr erdenn, daß Wilbert gestern abends im ZtrkuS Sarasati geweilt hatte. « Die Vorstellung tm Zirkus Garasati war im vollsten Gange. Goeben hatte ,,Aurora. die Königin der Luft," ihre halsbrecherischen Produktioney beendet, begleitet von den» nicht endenwollenden Veifalle der Zuschauer. Auch PerkinS, der sich unter dem Publikum befand, konnte sich nicht enthalten, fest zu applaudieren. Die Kleine war ja auch wirklich eine Künstlerin, die sich sehen lassen durfte! Der Inspektor war eben im Begriff, seinen Platz zu verlassen und sich zum Direktor zu begeben, um seine Nachforschung nach dein „Fräulein Harriet Webbing" zu beginnen, als die neueste Glanznummer ausgerufen wurde: „John Mitchell — die menschliche Schlange!" Der Detektiv stutzte — und blieb. Ein un-belvußtes Etwas bannte ihn an seinen Platz. Was er nun sah, erfüllte ihn mit einem unerklärlichen das er sich nicht zu deuten wußte. John Mitchell wnr ein Mann von ungewöhnlicher Größe; dabei bli^b die Stärke seiner Glieder weit hinter friner Län ge zurück. Er war, wie man im VolkZmunde zu sagen Pflegt, eine „Hopfenstange*. Tr entwickelte eine geradezu erstaunliche Ge vandt-heit in der Kunst, seine langen Glieder so zu biegen und zu verrenken, daß'es dem Zuschauer angst und bunye werden' mnß<«?. Seine Hauptattraktion bestand darin, das; er sich wie ein Igel zusamenrollte, sich sovau« mehrfach einhüllen und einschnüren ließ; darauf wurde et in eine Kiste verparlt. ^le unten und oben keinen Deckel hatte. Nachdem er in der Kiste verpackt war, wurde diese mit Sand gefüllt, und zwar so, das; der Sand oben ül^rrann und an der Se'te hinabsi.'l. Die Kiste wurde dann wegenommt'n nnd vor dem nervengeschüttelten Zuschauei lag rin unförmliches Paket, mit Sand verhüllt, daS kaum vierzig Zentimeter im Qnadrar n'as;. Binnen fünf Minuten hatte der total unl-und eingeschnürte Körper sich lan^isain. fast unmerklich, von den ihn beengenden Hüllen befreit, der Sand spritzte auf - und der baumlange Mitchell stand, wie ein dl'ster anzusehender Mep^sto, in seinem sch.nllrz<'n Trikot vor dem Publikum, das in rasenden Beifall ausbrach. Nach dieser Nummer ließ sich Wltchell tatsächlich wie ein Seil um eine Staniie n'il-keln. .Hatte der Mensch denn gar teilte Kne« chcn? Perkins konnte sich eines Gefühles nicht erwehren, das sich in sein Geliirn kralll«.' und dort sestfraß. ES war nicht allein di.' Bewunderung ai1 der Kunst, das ilin iissilte und zwnnsi, seine "'.'Ingen unverwl^n^t ^»n kaum glaublichen Produktionen fo'q^n z.l lassen; viel tn-^hr war es noch das kritn. '.il'.-strsche Interesse, das ihn bel?errsch'.?. s^'llte es nlrl^s sein, dasz---- Der Itiiszx'ktor s<'ann den (bedanken nt'l^t weiter, svndeni er!?c>b sich hasti>i nn^- de^ad ^ eilendG zum Direktor. Ohne viel Uli- stände z,l machen, zeigte er diesem mit einem Zurückschlagen seines Mantels seine Erkennungsmarke. Der Direktor zeigte nicht sonderlich viel Ueberraschüng. Mit einer höflichen Verbeugung lud er den Gast zum Sitzen ein und sagte: „Was steht zu Diensten?" „Ich suche ein Fräulcin Harriet Web-bing--" „Bitte, sich nur in die Damengarderooe zu begeben, Ziminer 5." Perkins dankte hösliä?, aber kurz und eilte hinn'cg. Ohne viel Ilmstände steuerte er auf sein Ziel los. Nachdem er zu seiner Ueberraschüng festgestellt hatte, daß „Fräuleia Aurora, die Königin der Luft", und seine gesuchte Harriet W»DIßg4ZtD>I^ S0S Da» t», Cepkemde Deichet httte. Der Diener, der mit eiNem Väge^che» gekommen war, um das Metall-^ w Empfang , zu nehmen, mußte w Vs-Hßettmtg «tnes Vachmam^ von PontiuA zu WllMtWUMauderv, kts er sein« U^Ichuld nach» IWvO^^en^ delmochte. ^..rv. «. Ni« fik >ROWaschr«i»e«. siß»K»ischE «d tzeutsche Ste»«grMphie Zß. M.N>W»lW>D beginnen an der Privat-LehtMk^ Änt Rud. Legat in Maribor am I. VWHer ISSü 'und dauern vier Monate. Einschrtttvngen und Prospekte tm Spezial-gesch^ 'für Vünmmschin^ Ant. Rud. öegae H L«., Maribor. nur Gl«»e«fta Ntie« KR. 7,. Telephon Ivv. Keine Filiale! 1V237 m. Ei« Vranb w. Ppbeetje. Sonntag den o. d. nachmittags brach im Wirtschaftsgebäude des VefitzerS P l e m e n i t q S in Po-Ktekje plötzlich ein Brand auS, der rasch um griff und auch die angrenzenden Objekte bedeohtf. Als der Brand bemerkt wurde, Ätckte die Ortsfelierwehr sofort aus und »«hm die Löscharbeiten vor. Dank der umsichtig^ Leitung konnte der Brand in kürzester Zeit lokalisiert und gelöscht werden. Troß aller Anstrengungen ist aber das Wirt schaftSgebäudö teilweise abgebrannt, wodurch der Besitzer einen er^blichen Schaden erleide^ da » nur um IlXX) Dinar versichert war. Vir können nicht umhin, bei dieser Ae-legenh^ neuerdings die Erhöhung der ^andschadenversicherungön anzuempfehlen. Die Zahlung der Versicherungsprämien sällt gewiß manchem sch»ver, doch ist es noch vis! schwerer, im llnglüktSfalle auf die dem Schaden halbwegs entsprechende Versicherung oerzichhen zu müssen, weil man vorher zu engherzig war. --ro. m. Spende» für die »ett«»gsabtetl«nß. Statt, ei^s Kranzes für die verstorbene Fra» Zaunig spendete Herr Franz tzohnee Lp und die Fleischhauergenossenschaft statt eines Kranzes für die verstorbene Frau Schifko ebenfalls 5l) Dinar für die Rettung«-ttbteilung in Maribor. Herzlichen Dank! — Die beiden Beträge sind in der Redaktion un Pres Blattes zu beheben. » ,,V«dbha"-T«e auf der Lfubljanaer Messe. Besuchen Sie Pavillon tz m. Der bekannte Schreibmaschinenfachmann J»a» Legat, Marrbor, VetrwMa «lü «« stellt auf der Mesie in Lsubliana moderne Aanzleimaschinen auS. Besuchen Sie den WGfieftmid «. 24. LS. »>887 ^ Llttimaittouen fiir die Herbstmesie w ItMsO«« HU hiibe« t« der V»chha»^»nq ». veitl. !y20l M>A-Var. Täglich Konzert Pepo Winterhalter. Ermäßigte Preise. . 10380 ^ R«ß«r»a Surspa. Täglich konzertiert das Quartett Richter. Nochrtchte« aus vml. D»t Vebvrtstag des ThronfotgOrs. Die Geburtstag^ier des Thronfolgers wurde auch in unserer Stadt in der üblichen Wi^iss begangen. Die staatlichen Gebäude hatten ßflagßenlschmuck angelegt. p/Vwttr-mid Fahrradeennen Morchor— Per hiesige Radfahrerklub ^ZvonLet" Und der Radfahrerklub „Perun" in Maribor Veranstalteten vergangenen Sonntag auf der Straße Maribor—Ptuj ein Rennen für Mo-und Fahrräder, on dem sich heim^6)e >»dschhr»r in stattlicher Anzahl beteiligten. Das Ziel befand sich in Breg vor dem Hause de^ Kaufmannes Marie. Nach Beendigung des Rennens, desicn Resultate wir in un-ferer nächsten Nummer bringen, marschierten die Teilnehmer und zahlreiches Publikum «it der. hiesigen Musikkapelle in die Stadt tzox das Mthaus, wo Aufstellung genommen wurde. Vom Balkon des Rathauses (!) wurde? vermiedene Ansprachen geilten, wor-«tf sich ^ Zug zum Gasthause ^BraLiL in Nggozkiea wet.terbcwegte, wo ein größeres Aest stattfand. p, F»EGßli Mtta mid A«ti«a in »»serer Ut»dt. Vergangenen Samstag und Sonntag H»tte unsere Bevölkerung. im großen Taale des. Voil^Shauses Gelegenheit, die beiden Geka«nte« Künstler nach zehn Jahren wiederzusehen. Die vochellungen, die sehr gut Achucht wq?ren, brachten den Zttschauern recht Interessantes und Sehenswürdiges, tz.'r tzorzz'he^n wären insbesondere die Experimente mit Falima, angeblich di-r ^sten Honmambule der (^genwart, sowie daS Ue-^rt^aA«« von Gedanken. Im Halbschlafe, «Ut yetbundenen Augen und mit dem Ritcken ßegeM .das Publikum gekehrt, saß Fatima auf hU und vermochte jä^ntliche Gegen- stände. »ach deren Name» sie von einem Besucher gefragt wurde, zu nennen. Gelbst dsn Inhalt einer Legitimatio» und dle Serie sowie die Rummer einer Banknote sprach sie auf die gletche Art. mS. D^' hochinteressant ten Experimente erzielten begreiflicherweise den größten Effekt. . ' i»- Bon Montag deu 7. bis Mittpzoch den 9. d. zweiter Teil des RieseufiMs »Die Stahlspur". ..Dte VtahlsPur." gm Burgkino setzt heute Montag der zweite Teil des mit so vieelm Beifall aufgenommenen Amcrikaner-FilmS „Me Stahlspur" ein. So w»e der erste bringt auch der zweite Teil Momente und Situationen von höchster Spannung. ApolO-Kwo. Bon Dienstag den 8. his Donnerstag den 10. September: „Der Blitz", amerik. Abenteuerdrama in 6 Akten. In der Hauptrolle: ein Wolfshund. ^ „Per Blitz." Das Apollo-Kino bringt ab heute Dienstag (Feiertag) bis einschließlich Donnerstag einen Film vo^ Äußerordentlicher Zugkraft und Spannung:'>Der Blitz", ein Abenteuerdrawa - in sechs Ak^n. Besonders hervorzuhe^n ist der interessante Umstand, daß die L^prolle ein Hund innehat ^ ein Wolfshund, gleich der Art des berühm ten „Rin-Tin-Tin". > Mev»ai>owma. Neu! Ab 7. September wird die herrliche Serie N « r » eß e a ^t ^inen romantischen Nords und den Gebirgstälern vorgeführt. Diese Seri^ ist besonders, waS sprechende Plastik dn Bilder und Naturschön: heiten ailbelangt, zum Besuch zu empfehlen. Sport. Der Kampf um den Vokal de<««.V. GSK, Maribsr — SK. Her«es 4:4 (3.4>. U«teutschied«ner Verlaus des Polalspteles; ftürmif«^ Szene» »»tex de» guschauer»; parteiliche Haltvnß des Schiedsrichters. Das gestrige Spiel mn den Pokal deS LNP. brachte trotz Anstrengung beider Gegner Seine Entscheidung. DaS Spiel bewegte sich in einem flotteN Tempo, war jederzeit offen, beiderseits.^ sah man schiene Kombinationen. Das eine, waS jedoch vermißt wurde, war ein schönes, faireS Spiel, (ks wurde sehr unfair gespielt, was mitunter Dimensionen annahm, die nicht im mindesten dazu geeignet sind, unserem Fußballsport die ^one aufzusetzen. Das Puhlikum legte ein äußerst unisportlicheS Verhalten an den Tag. Maribor hatte in Wagner und Vodeb seine besten Kräfte, besonders ersterer war ost der Retter in der Nlü vor. dem eigenen Goal. Stauber als Back bot nichts Besonderes. DaS Tempo stellte an ihn zu große Anforderungen. Dauda sowie Goalmann gut. HalfS arbeiteten aufopfernd. Der Sturm befand sich in guter Form und zeigte schöne, zweckmäßige KombinationSzüge.. Bci Heises wären nur die Verteidigung und der Goalmann hervorzuheben; Sturm nicht besonders. Der rechte Verbinder langsam: „Warum überanstrengen?" Ihr Hauptfehler war: zu viel auf eigene ?^ust. Äese Eigenschaft besaß auch der rechte Half, welcher unbedingt ein Goal schießen wollte, jedoch immer ins Out glch. Zenterhalf gut, seine Partner schlecht placiert. Spielverlauf: Hermes hat Anstoß, geht vor, Maribor übernimmt daS Leder, das Spiel wird offen. Veidersetts steht man schöne Angriffs- sowie Aibwehraktionen. In der 18. Minute sendet Vodeb zum ersten Treffer ein. Anstoß. Hermes geht vor und kommt bereits eine Minute dar»»^ durch sei nen rechten Verbinder zum Ausgleich. DaS Spiel bewegt sich nun bis zum Schlusie der Halbzeit im selben Tempo veiter. Halbzeit: 1:1, ' In der z w e i t e n Halbzeit läßt das Tenzpo ai^ngs nach, Maribor hat mehr vom Spiel, und gr«lj!t«.«ttunter scharf an. In d«» 10. Minute gelingt es, durch Turins ^ .schöner Kombination heraus zum zwe-iten Treffer einzusenden. Nun zieht Hermes scharf Än. Einen, Elfmeterstoß vergibt der rechte Verbinder der Hermes ins Out. Fünf Minl^en später kam? Ple8 in wunderschönem Sololauf au^lhat SSK. Maribor ^mStag mittags (!) das für Sonntag anberaumte leichtathletische Turnier mit dem SK^ Ptuj aus unbekannten Gründen abges^t. Abgesehen davon, daß dem SK. Pt^ dadurch unnötige Kosten verursacht wurden, verdient ein derartiges Vorgehen vom sportlichen Standpuntte aus schärfstens gerügt zu werdeu. : G«. Rapid — TS«. Merknr. Morgen Dienstag treffen sich die obgenannten Klubs zum Pflichtspiel für den Olympiadefond. Beide Vereine befinden sich derzeit in der besten Verfassung, so daß man mit einem sehr spannenden Verlauf des Spieles rechnen kann. Es ist dies das erste Spiel, daS nach den neuen Regeln ausgetragen wirk». (Oss-side-Ein^ack-System, Outeinwürfe nach eigenem Gutdünken, jedoch beide Hände a« Ball). : SB. Rapid. Zu dem morgigen Wett-st^iele tritt Rapid in solgender Aufstellung an: Pelko, Kurzmann, Koren, Pernath V»,ck«n! IM dlelckt, vkne ctie Vttcke eu 5ctiSäfxen ! lum kinveicken, I».K70K00 IvtpeiNIns«»« 2UM ^U5vsscken! ?vormev AiÄorox Naridm. ««ISISISIS SSI SISIS««IK> «Mtz^ I»»Oi«>«m» kv? «Inttlkli» MR««» «Ich» I«? «tz^ MTI»>«»«>G» MS V«?V»IRHI«S «iGk ;,D<»?d«?»Gr lOltun» HA > X Kleiner Anzeiger. M^P^TTMUUUG gebrauchte »e yabrtkS«eu« und Schreibmaschinen, Rechenma schine». Vleiftisispivmaschlnen, VervlelsikltignngS - Appar«tte, vohlVn/Spiere, Farbbönder. Durchfchsamm^ere. 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