^M«nnerstag ^ OH. Ztsvember «VH« 'V Zu'^^ÄÄ^ ^ "'"" von. „. ^....^ ,. V si,r ,„,.i.M.nw^' .och ,l>^^jM!.^^^u,^,^ ' ^ ..uzu^l.^ '?^^ Amtlicher Weil. ,^^ Haut MittheillMg 'h^'MM>en k. k. S^- directwu vom^^^'M., 8- ^«2. habe^ Ercelleuz der Herr Finanzminister mit hohmi Erlasse vpw 297pv^?.^'?M^' ^" ^ ^ ^amerFratl^ Ulüi'^or^her der^t/Hllneral > Bezirksverwaltung ill Laibach, Franz^s'ch o f'fe n, nach Masigabe der Mstimmnng des §. 23 des a. h. Pattntes ^mn^ 'tl.' April l. I., von Seite der Finanzen znm Wt-l gliede der k. k. fi'ir '° das Henogtbnm Krain ,zu ernennen geruht,.' ^ ,., zV Laibach am -'. November ^>U.,^ .^^ l,ck'l, <-^ Wom Präsidio der k. k. GruudentlastmsM«FM s^! ulvi!Mtlin,shMsii8«nHck!2^ ickwlml i. !., ^!. lü.^i^ csF.' »tivnidi, ^«fl!^lll> V lil'ltjn.lilii v»>>voj, ^ ^ 0<^ M<'c1x<'llni«lv^ c<^r.^n. Troppau 4. l. M., den ^Gvosilvardeiner Domherrn und Professor der Kirchcn-^g^schichte an der Universität zu Pesth, Einorich Kör-^mbczi, über sein Ansuchen des von ihm bis j^t ^WWWeW Lehramtes allergnadigst zu entheben geruht. Se. .^,,ik. ,apostol. Majestät haben mit liller- i!0lu'l:u,^ ^«^nim- ^n; jlSchehopicsV und sohin zu wirklichen Domherr,!! ^die beideu Dechant« und Pfarrer Joseph St, pul a tzmjd'Molaus ^engyel, endlich z»m Ehren-Dom- ' Herrn den Pfarrer Joseph Szag u l a, allelWadigst zu ernennen geruht., i ' ^ j "^ « '' Sc. Majestät^ haben^ mittelst allerhochstes Alt-schliesinug ooln l'. October l. I., deu außerordentlichen Professor der Theologie au der Umvcrsitat z>, Jena, Dr. I. .^. Th. Otto, zum-Professor der Kirche»-geschichte au d.'r hiesigen ercmgelisch-theologischen Lehranstalt allerguädigst zu ernenueu A'rlch5. , . Mas Ministerium des IlMrn Hal den Concipiste^ bei der Steuertzinction in Zma, Doimo Mastzv-v ich> zum Vsszk'kseolNluWrftzMiterilklOO M MsleÜ- lande ernannt. ??i.^^l,^O l^ - ^^ Ms^ f. ^f.' ^nMz>njnistenmn hat^ zu- iviliänz-Inteiidenz-Secretären in den venelianischen Provinzen den Vice^Secretar Joseph P a stor i nud deu ^fsicial 'Hphauu D a l l' Acqua ernannt. ,^« ^,',Tas f. k. ^inaiizmmisterium bat die l^i'ber-^. ^ ^'tiyMhHuptcasse in Brunn Vckn'Controllor des dortigen k. k. .Himptzollamtes, Franz, N eswadba , verlieheu. Nichtanltlicher Theil 1 5 Glavischo Mfndschau. ^ ^'^^Assram^ In der leftten^am 2:l. v. M. gehaltenen AusschusMunI des Vereins fur sndflavlsch!' Geschichte und. Alterthümer i^ )lgram wurdA «itt^ .tznfchrift der „Kopeuhageuer k. Gesellschaft für nordische Alterchilmer" (deren Präsident der König ist) 'WM'welche ? 5" MH^eselWaft ^n^' d^'"dWpen von deM süd. slgw. 'htstor.. Vereine angebotene Verbindung eingeht und für die südslao. Veveinsschrlft „Arkiv, 1. B." einlge auf ihre Kosten herausgegebene Werke, wie den „Führer in der nordischen Merthumsforschnng, nud Denkmaler der nordischen Alterthümer" übersenden wird. — Nach einer in derselben SMng gemachten Mittheilung eines Vereiusmitgiiedes gedenkt Herr Jacob Tkalac ein Werk über die bei Eufek nnd Warasdiner Teplic vorgefu»deueu römischen Alterthümer herauszugeben. Ferner wurde die Zuschrift '«ines Patrioten zu Fiuine verlisen, welcher sich erbietet, Ml Stück kaiserl. Ducken für die Abfassung eines allgemein nochwendigen und uüttlichen Werkes — nach seiner Ansicht ciner Weltgeschichte mit besonderer Berücksichtigung der Slaven und der Südsla-veil insbesondere, — widlnen zn wollen. Er wird feinen Betrag in der croatischm Sparcasse deponiren, sobald der Verein nach 'MttW'Ermessen einen Beschluß gefaßt haben wird. Der Perein pflichtet dieser Ansicht vollkommen bei «nd wttd, sobald^ das Geld deponirt seyn wird, ein Programm fü;' ein solches historisches Werk veröffentlichen. Der Verein beschloß ferner, alle Patrioteli aufzufordern,- die folgenschweren Ereignisse der Jahre t848 und ,jtW so, wohl nn Allgemeinen, als Hstth in fo fern sie als offmtllche oder Privatpersonen sich an denftlbei» betheiligt habeu, aufzuzeichnen und der Gesellschaft zur VenülMI zn übersenden. Wegen BenülMg oder theilwnser Acquisitiou der alten Portraits in drn Staatsherrschaften Miljaua, VMi Tabor nnd Fu-zine njird der Verein sich heim Herrn Ministerial, rath Viuceuz von Kappe! verwenden und wegeli der zu Constantinopel befindlichen Alterthümer mit den dortigm Patrioten, ,ng>nentlich mit dem katholischen Pfarr^ Philipp P^salic und dxm Nedacteuri des „('-!!issll,kl vj<^,nll« m Verbindung zn treten ttach-. M Ei-richtmlg ein^r Buchhandlung in Wi^„ ana/. °slW »eyvdell, »pksche sich ausschliesi.nd mit dem Ver-kHu^/slg^sch^, polnischer m,d russischer Bücher t»e-ftzssMMÜrös^'7 - ^,^ ,, . ^-'^^^ "Ift Prag^ w in dcr Buchbrnckere« von Haase eine russische Grammatik der böhmischen Sprache, welche oon der Universität Kiew bestellt wurde, gedruckt. ^ ^ ! ,!^M' Die Buchhandlung ^ajve^ 1n^Piag^ißt die altbohmische Chronik des Bartosch herausgegeben. Sie behandelt eine Darstellung der Präger Wirren am Schlüsse der Negierung des bei Mohacz gefallenen Königs Ludwig nnd ihre Unterdrückung dnrch Kaiser Ferdinand l. Diese Chronik, obwoU vom protestantischen Standpuncte geschrieben, bietet die , sprechendste. Apologie des entschiedenen Auftretens ^Ferdinand l. und wird gewisi fthr i?ies'duzn beitragen, um die Vl,'rurtheile zn zerstreney, Zbu welchen inan überhaupt in Vezichulsg anf dles^u^NiHenten noch da nud dort befangen ist. ^l 5. Von der Polyglotten Ansgabe der Kölliginhofer ^ Handschrift, welche Bibliothekar Hanka in Prag be- ^ sorgt, ist bereits 6ne polnisthe. russische, ßerbische ^ imd italienische lt.ebelfepung erschienen. Der Prof. Wratielcuv v. Cmnbridg«, welcher vor zwei Jahren -zni Erlermmg des Böhmischen sich längere Zeit in Prag aufhielt, hat be??itS emige Brnchstücke daraus in das Englische übersept nnd m eiller Eaininlung von anderen Ueberseynngeu böhmischer Gedichte veröffentlicht. Seine Uebertragung übertrifft bei weitem die früher erschienene englische UeberseMnq jener altböhmischen Gedichte, welche das bekannte Parlamentsmitglied Bowring herausgegeben hat. W c N e r r c i ch ^ 3 Triest, l l. November. Ueber die Uebel^hwem^ mungen im Görzer Kreise meldet man dem „Osser-vatore triestino": Im Gorzer Bezirke schwoll der Wippachssuß derart an, daß ein großet Theil der Poststrasie und die angranzenden Felder Wtir Wasser standen, wodnrch sowohl das Aerar als Privatpersonen gvosien Schaden erlitten. Die Straß« von Görz nach tzanale ist durch den Austritt des Isonso» der eine ungewöhnliche Höhe erreichte, sehr beschädigt worden. Die Thaler von Heldenschaft nud Schönpaß wurden vo« dm Gewässern überschwemmt, die von den nahen Bergen herabstürzten, l Di< Dörfer Roman« und Villesse nebst den anranzenden Feldern wurden am 2. vom Isonso gänzlich unter Wasser gescht. Die. Poststraße bei Farra wird M wieder yorgestellt. In, Bezirke Cerviguallp habe» di< Damme, und Saaten nngemem gelitten. '^" sonst keiu Unglück vorkam, hat mau es c ^" Hilfe der Bewohner nnd den sie zur Arkit ermnn-terndtn Podest»« zu verdanken. - A»4 "" ^"' meiner Bezirke haben die Gewahr großen Schaden angerichtet; ein fand den Tod in den Wellen. 5ie Post- ""d Geme.ndestra-sien wurden durch^hends b.schad.gt; o,i unterbro> cheue Communication ist aber nun allenthalben w«. der hergestellt. !N5>ii — Zwei angesehene Montenegriner wnrden vom Senate entsendet, um dem k. k. Kreisamte zu Sattaro nnd dem k. russischen Consul in Ragnsa die Nachricht vom Tode des Vladica zn hinterbringen. Der Verblichene empfahl vor seinem Ende den Montenegrinern aufs Angelegentlichste die freundlichen Beziehungen zur österreichischen Regierung aufrecht zn erhalten. Der Senat selbst drohte streng, einen Jeden zu bestrafen, der die Eintracht mit den Nachbaren zu stören wagen würde. — Seit dem Töle des Vladica ist die Rnhe weder im Innern, noch an der Gränze im mindesten unterbrochen worden. Die vom Vladica hinterlassenen Anordnnngen in Betreff des ^au5es sind noch nicht bekannt. "", Wicn, 8. November. Se. k. k. Hoheit der Herr Militär- und Civil-Gouverneur pcm Ungarn, Erzherzog Albrecht, ist hente ans Ungarn über Brnck an der ^eitha hier eingetroffen. In Brnck wurde Se. k. k. Hoheit durch die Civil- und Militär-Au-thoritaten empfangen. Die Mnsikcapelle des Infanterie-Regimentes Prinz Emil, welche von Wien dahin abgegangen war, spielte im Bahnhofe. In Wien versammelten sich im Brncker Bahnhöfe zahlreiche Generale und ungarische Hochwürdenträger. ""' Se. Ercellenz der Hr. Militär« nnd Civil-Gouverneur, FML. Frech, von Kempen, hat dem hiesigen Katholikeuvereine die Vewillignng znr Ab-haltnng von Versannnlnngeu ertheilt. Die erste Ver-sammlnng findet Donnerstag den 20. d. M. Abends .'l Uhr im St. Annen-Gebäude Statt. Zum Eiu-tritte sind gegen Vorweisung von Karten alle Vereinsmitglieder berechtiget, welche im Jahr l848 statutenmäßig als solche zahlten. " ' Der Verein gegen Mißhandlung der Thiere hielt verflossenen Samstag eine Versammlung ab. Beschlossen wnrde: vier Schnllehrer mit je 2ll ss. CM. zn belohnen, welche in Niederösterrelch im I. 18:52 sich bemüben, den Kindern die Pflichten gegen Thiere einzllflößen, feriur die k. k. Statthalterei zn bitten, eme Verordnung wegen Bestrafung Aergerniß erregender ^)l>sihciudlnn^ von Thieren zu erlassen. Dem Hrn. Statthalter in Oberdsterretch und dev "Provm-rinzlal-Delegation in Mailand sind von Seite des Vereins Dmitschreiben übersendet worden. Ersterem wegen der Verordnung, keine Hnnde als Zngthiere zu gebrauchen, ächterer für die auf den grausamen Transport von Thieren gcseyttn Strafen. ^ Ein Schreiben aus Constantinopel bringt die Mittheilung, daß jene drei Officiere ans dem k. k. österr. Heere, welche nach Persien abgingen, um die Ans-bildnng der dortigen Tcuppeu zu überuchmen, die Weiterreise eingestellt haben nnd jedenfalls wieder nach Wien zurückkehren werden, wenn die Regierung jene in Constantinopel geworbenen ungarischen Rebellenof-siciere, die mit ihnen in Persien gleiche Dienste verrichten sollen, nicht wieder entlaßt. " ' Beinahe täglich kommen jent Waffen von Nationalgarden ans der Umgebnng Wiens hier an, ,lm in den k. k. Zeughans-Depositorien nntergebracht zn werden. Einige Gemeinden haben z»l Gunsten des Aerars a.f Ersatzanspruch? verzichtet. '" Das großartige Arsenal vor der Belvedenr-linie wird bis zum k. Frühjahr so weit ausgebaut seyn, daß die Uebertragnng der Waffenvorrathe nnd Werkstatte ans dem Sallerstatter Zenghause in selbes beginnen ka,m> Die weitlanfigen Ranme des lettteren werden als Bauplatte veräußert und sind di.ßfalls dem Aerar bereits zahlreiche Offerte zngekommen. Der ^läufige Werth dieser Baupläne soll 1,800.000 ss. übersteigen. Das Königreich Hannover ist, wie man vernimmt, dem österreichisch-deutschen Telegraphenverelne vetgetretm, und werden vom 1. k. M. an die Saz-znngen dieses Vereins anch anf deil l'annover'schen Linien maßgebend s,>y„. Dieselben gehen vorlanfig von Hamburg über Hmbmg nach Hannover und von Bremen nach Hannover, und werden gleichzeitig am 1. December auch dem Pnvatverkehr übergeben. < "- Durch einen b. Ctatthalterei - Erlaß ist nnn auch den Aushilfsbeamteu der Bezirkshauptmann-schaften bei Commissionsieisen eine entsprechende Vergütung zngewlesen worden. ^ Glaubwürdig wird versichert, daß die Versammlung des ungarischen Episcopates in Wien nur den Charakter einer ministeriellen Conferenz, durchans aber nicht den Charakter eines kirchlich einberufenen Nationalconcils an sich trage. ' Gestern Früh hat sich ein Artillerist in der Vrigittenan im Dickicht mit einer Reiterpistole erschossen. Liebesgram scheint den Unglücklichen zn diesen« Schritte geführt zn hab.n. Dah h. Finanzministerium hat die dnrch Einführung des nenen Zolltarifes bedingte Organisi-ruug der Zollämter bereits eingeleitet. Es werden nmfassende Erhebnngen über den gegenwartigen und l'iicherigen Verkehr der Zollamter gepflogen, wornach die Classification derselben nach den nentn Be-stlnnnnngen in Zollamter 1. und 2. Classe erfolgen wird. Mivn, l0. November. Die Versammlung der ungarischen Bischöfe hat ihre Berathnngen bereits eröffnet. Kirchenvermögenöverwaltung, Regelnng des Volksschnlwesens und Verbessernng der niateriellen i.'age des minderen Clerus nnd der Schnllehrer btl-den die Gegenstände, über welche berathen und entschieden wird. " Wie wir hören, sind Oesterreich wegen Ausdehnung des preußisch - sachsisch , englischen Vertrags zum Schny gegen Nachdrnck Vorschlage zngekommen. Es ist dieß schon seit längerer Zeit ein Lieblings-plan des nnnmehrigen englischen Gesandten am hiesigen Hofe, Grafen von Westmoreland, für den er schon als Gesandter in Preußen thätig war. Daß lin solcher Vertrag eben so für die österr. Mnsika-lien> als Vuchverleger nützlich seyn würde, steht außer allem Zweifel. ' '-' In Betreff des nenen Zolltarifes erfährt man, daß vor Activirung desselben eine Regelung des gesammten Donanwesens, dann Revision des Ge-fallen-Strafgeseybuches als nnerläßlich nothwendig erkannt wnrde nnd von Seite des h. Ministeriums die dießfalligen Arbeiten bereits vor längerer Zeit in Angriff genommen worden sind. " - Wegen Erlasses einer Wechselordnung für die k. k. Militärgrauze sind zwischen den Ministerien des Handels, der Finanzen und des Krieges Ver-handwn^n eröffn, u»d e,5 dürften die Vorschriften n, Betreff des Wechselverfahrens für diese Lau-derstrecken ehestens erscheinen. Bekanntlich hat, die neue Wechselordillina. für die Militärgranze keine Wirksamkeit. ' Gelegenheitlich der Vesprechnng über die erfolgte Armee-Redncirnng erwähnten mehrere Blätter, daß eine Reducirnug der Artillerie und Cavallerie nnthnnlich s.y. Die Artillerie anbelangend ist die Herabseynng des Standes in den Batterien bereits im Mai d. I. erfolgt und befinden sich in Folge derselben viele Tausende von Pferden in prov. land-wirtbschafclicher Benützung; über Beurlaubnngen der Cavallerie - Mannschaften sind Vestimmnngen bevorstehend. - Gestern Früh hatte der Hr. Finanzminist^r eine längere Audienz bei Seiner Majestät dein Kaiser. '" Se. k. k. Hoheit Erzherzog Ferdinand Ma-rinnlian, Brnder Sr. Maj. des Kaisers, ist von Seiner mehrmonatlichen Seereise gestern Früh znrück gekehrt, nnd befand sich heme in B.'gleitnng Sr. k. Hoheit des Hrn. Großfürsten Constantin. - Das h. Mini^lerinm für Cnltns und Unter-richt hat den vom Hrn. Wirthschaftsrathe verfaßten „landwirthschaftlichen Anschanungsmuerricht" als Prä-mienbnch übernommen, und wird dessen Ansstattnng mit 300 Abbildungen und Heransgabe auf Staatskosten veranlassen. Durch eine h. Kriegsmimsterial-Verordnung ist bestinnut worden, daß die den Aspiranten für den Militär-Instizdienst bei ihrer Aufnahme zugestaudene Begünstigung, nnr eine de,r jndiciellen Prüfnngüab-theilnngen mit genügendem Erfolge abznlegen, mit Ende dieses Schuljahres aufgehoben sey Jene Aspiranten, welche im laufenden Schulzahre 1862 ihre Studien vollenden, können sonach in die Auditoriats-Praiis nnr dann anfgenommen werden, wenn sie alle drei Abtheilungen der theoretischen Staatsprüfungen vorschriftsmäßig abgelegt haben. " Mit der von dem Herrn Ministerialralhe von Kleyle in London angekauften Ganet'schen Sä- maschine sind kürzlich commissionelle Versuche anf Feldern nächst der Favorirenlinie vorgenommen wor^, den. Das Felo, woranf der Versnch Statt fand, war »ur in rauher Furche geackert nnd sehr stark schrollig. Es wurde vorher geegget, mit der Walze überfahren »nd in eine gerade ^inie gebracht. Die Resultate waren glänzend und die Commission gab ihr Votnm dahin ab, daß sich die Maschine nicht als ein bloßes Pwj tt, sondern als ein practisch verwendbares, onrch-ans zweckentsprechendes landwirchschaftliches Gerathe e>wle,en h^c und der ausgedehnteren Verwendung empfohlen werden kann. Die französischen Gesandtschaften ertheilen je»)t nnr nnter großer Vorsicht Pässe znm Aufenthalte in Paris für Fremde, die sich anf längere Zeit dabin begeben wollen. Um die k. k. Seecadeten mit den erforderlichen Instrumenten nnd Fernröhren betheilen zn können, ist ein Instrumentenfond beim k. k. Marine-Obercommando gegründet worden, dnrch den die Anschaffung erfolgt und zn welchem die Cadeten dnrch Mücklässe kleiner Beträge von ihrer Gage beitragen. Der Gemeinderaty hat bereits veranlaßt, daß durch Richtigstellung der Wählerlisten n. dgl. die nöthigen Vorbereitungen von Seite des Magistrates getroffen worden, damit die Ergänznngswahlen sü>' das vorschriftsmäßig anstretende Drittel der Gemein-deräthe im Monate März anstandslos vorgenommen werden könne. Von Seite der k. sardinischen Regierung ist, wie man hört, der Gesandte am hiesigen Hofe ermächtiget worden, die zwischen Oesterreich nnd Sar-dinien noch schwebende Flüchtlingssrage znm Abschlüsse -u briügen. - Nach dem Vorbilde Berlin's will sich auch hier eine geineinnüftige Ballgesellschaft bilden, welche den Zweck hätte, Hänserbanten zn nnternehmen, u»d die hergestellte,! kleiueu Wohnungen nnd Werkstatt''" gegen billige Zinsoergebnng,:n vermielhen. ** Dem Vernehmen nach wird in Ft-<"'^"" ein Congresi für Gefängnißreform abgehalten, ^'" die sämmtlichen dentschen Regiernngen dn'ch ^'"^' manner beschicken werden. ** Nach eineln h. Hmanzministerial-Erlasse werden jene Kaleilder, welche ansier dein anf 12 Vlat- tern enthaltenen Iahreskalender noch einen Uebersichtskalender enthalten, nicht mit dem !t, sondern mit e'' nein li kr. Ctämpel versehen. Bei dem großen Wirknngskreise, welchen das ^ Institut der Gensd'armeric in der ganzen östew Monarchie einnimmt, erscheint ein sicherer ^eitfadek über die Administration dieses Institntes als eitt wahres Bedürfniß. -^ Das, von dem Lieutenant-Rech-nungsführer, Friedrich Ehrenstein, der Gensd'armeric Inspection verfaßte Werk „das Gebühren- nnd Massa-system der k. k. ^'andes-Gensd'armerie", welches Sr. Ercellenz dem Herrn Gensd'armerie-General-Inspectol und Militär - Gonverneur von Wien, FM^. voü Kempen gewidmet wurde. — Die Prannmeration alif diesis Werk ist eröffnet nnd besteht in 1 fl. 40 kr-CM.— Den Druck besorgt die Staatsdrnckerei, und es soll bezüqlich der Ansstattnng dieses über 200 Seiten starken Buches ulchts zn wünschen übrig bleiben. ' Ans Gran A. d. wird geschrieben: Am Fest' t.iqe Allerheiligen feierte Se. Eminenz der Fürst Primas von Ungarn ftinen 4 meist geistliche Personen gezogen wurden. Der ueuinstallirte Hr. Bischof von Bndweis, Iirsik, hat an die (^nibigen Seiner Diöcese ei"^ Hirtenbrief erlassen, worin er dieselben hanptsachl' ) znm Feiern der Sonntage nnd znm fleißigen Sch' ken der Kinder in die Schnle ermahnt. -^ ^m ' d., als am Tage seiner Inthronisation, besch"^ ^ die Armen von Bndweis mit einer Snmnie 1100 fl. CM. ud^ ' Die „Pr. Nov." melden, daß am "- "' KiW7 czechische Familien ans der Gegend von Landskron (7:'; Personen, worunter 4 Säuglinge, zählend) Prag passirten, um über Hamburg und Liverpool nach Amerika, und zwar nach Teras auszuwandern, in der Hoffnung, daß sie dort ihr Glück fiuden. Veranlassung hierzu waren Briefe von Bekannten aus Amerika, dle «hneil die amerikanischen Arbeitsverdienste vorzüglich anpriesen. Die Auswanderer versichern , daß wenn sie in einem Jahre günstige Nach' lichten in die Heimath gelangen lassen, noch viele Hundert Familien auszuwanderu bereit und in Teras eine czechische Colonie zu gründen gesonnen sind. (Vine Belehrung über die Nachtheile und Schattenseiten der Ansiedelungen in Teras dürfte wohl am Plane seyn, nm die' Gefahrdung harmloser Eristeu-zeu zu verhüten, die im Vaterlande einen zwar beschrankten, aber doch gesicherten Bestand finden. Padua, 0. November. Ungeachtet des anhaltend schlechten Wetters nimmt man se.t einigen ^a-gen hier größere Lebhaftigkeit wahr, als wahrend der verflossenen zwe. Monate. Die Universität ist wieder geöffnet, m'd ihre Matrikel zählt mehr als 400 Namen. Die Zahl der hier angelangten Studenten ist zwar v'el grosser, allein viele derselben müssen, als anderen Provinzen angehörend, noch die Erledigung ihrer Bittgesuche, um Zulassung zu den! öffentlichen Collegien, abwarten. H, diesen gehören mehrere Triestiner nnd Istrianer, denen der Besuch der italienischen Universitäten während des Schuljahres 18:N/i2 bekanntlich verweigert wnrde. Mehrere könnten schon deßhalb nicht deutsche Universitäten mit Nl!<>'N besuchen, weil sie der Sprache nicht mächtig sind; dieß türfte auch die höhere Behörde bewegen ihnen ausnahmsweise die Einmalricnliruug an unserer Universität zu gestatten. (Tr. Z.) D c u l j ch l a n ?». Berlin, 7. November. Das „(5. B.". meldet: Die Differenzen im Ministerium seyeu bereits ausgeglichen und Hr. v. Bodelschwingh werde die Verwaltung deö Finanzministeriums fortführen. — Der Postcongresi hat folgende einzelne Commissionen gebildet: 1) für Entwerfung einer Geschäftsordnung, welche ihre Arbeit bereits erledigt hat; 2) zur Festsetzung der bei deu Uuterhandlungeu nut nicht zum Verein gehörigen Postverwaltuugeu in Anwendung zu bringenden Grundsatze; 3) zu der Verhandlung mit den Hansestädten; 4) zur Feststellung der Grnnd-sätze bei Tarirnng der Fahrp ostsendn »gen innerhalb des Vereinsbezirks; N) zur Normiruna. der Transit-Pauschbeträge, welche die einzelnen Postverwaltnngen des Vereins resp. zu beziehen uud zu leisten habeu. Außerdem sind noch für die von Preuße» und Oesterreich gemachten Vorlagen besondere Commissionen rr-nannt. Die eigentlichen Plenarsitzungen über die Berichte der vorgenannten Commissionen werden erst in nächster Woche beginnen, die bisher stattgehabten Sitzungen waren nur dem Zusammentritt und der Eröffnung des Congresses, der Ernennnng der Commissionen nnd der Berathung der Geschäftsordnuug gewidmet. — Es scheint, schreibt das „C. B.," daß der früher obschwebende Conflict zwischen der katholischen Kirche und unserer Staatsregierung über die Anstellung katholischer Religionolehrer stillschweigend ausgeglichen worden ist. Es haben in den letzten Jahren mehrfach Anstellungen in der Art Statt gefuu-den, daß die betr. Geistlicheu ihre l"m ullli>, <<<»<:< nlü vor der betr. wissenschaftlichen Prüfungscommissson nachweisen mnsiten. — Da es wahrscheinlich ist, 5aß die Bundes - Centralcommission wieder lns Leben tritt, und zwar mit ihren früheren Attributen, so dürfte es interessant seyn, diese, mitzutheilen. Diese sind: die vollständige Untersuchuug aller Umtriebe, sowohl gegen den Vuud, wie gegen einzelne Bundesstaa-ten; die Oberleitung der Local-Untersnchunqci, in BundMaaten. Ueber ihre Thätigkeit hatte ein vom §. 28 der Wiener Schlußacte niedergesetzter Ausschuß zu berichten. - Diese Commission, welcher keine richterlichen Functions» zukamen, wurde 184tt vertagt. Anf telegraphischen« Wege erhalten wir folgende Nachrichten, welche der „Magdeburger Correspondent" zuerst mitgetheilt hat. Am 8. d. sind in den Herzogthümern Anhalt-Cöthen und Anhalt-Dessaufol-gende Verordnnngen erlassen worden: Die in Betreff dtr Ministerverantwortlichkeit bestehende Verordnung wird für beide Herzogthümer aufgehoben. Ebenso das Wahlgesetz und die Geschäftsordnung für die Landtage- Auf herzoglichen Befehl soll eine Commission ernannt werden, um die Verfassungsangelegenheic auf neuer Gründlage uud in angemessener Weife, zn regeln. Die Verfassung von Anhalt-Cöthen ist unter Einem, beseitigt worden. I r a n k r c i ch. Pari), 8. November. Die Assembly hat am 8. d. bei der Discussiou über das Budget des Innern die der ministeriellen „Correspond«»'« G<'>n<''-rale" bewilligte Subvention von ."2.000 Fr. gestrige». (Indessen wird diese Summe aus den gehei-meu Fonds gezahlt werden.) Dieses Votum, wel-cheS durch die Allianz der Rechten, der Linken uud der sogenannten Burggrafen erfolgte, ist eiu offener Act der Feindseligkeit gegen das Elys'-e; er geschah in der Absicht deu Präsidenten eines Organs zu berauben, das seine Candidatur iu den Departements vertheidigt. Indessen glaubt man noch immer an eine Aussöhnung. Die Assemble, heißt es, wird das Wahlgesetz der Regierung verwerfen und ein anderes aunehmen, das jeuem beinahe gleichkommt. Die Wähler des Seine-Departements sind auf deu 30. d. M. zusammen berufeu, nm einen Repräsentanten an die Stelle des Generals Maguan zu wählen. — Die „Patrie" widerspricht dem Gerüchte von dem Rücktritte des Polizeipräfecten Maupas. — Au die Stelle Bloudels soll der Director der Staatsschul-deneinschreibimgen, Rodier, zum Finanzminister ernannt werden. U u si ! a n d. " Die Bevölkern ug von St. Peters' bürg. Der Academiker Peter Keppeu zu Petersburg hat eine Mappe herausgegeben, welche die statistische Nachweisung der Bevölkerung dieser großen Sladc billllch dargestellt. Wo man in Petersburg nur hinkommt, überall fiudet man deutsche Aufschriften, deutsche Namen. Fast sannmliche Meister der jeglichen Gewerbe sind Dentsche. D^r dencschen Gewölbe und Niederlage,, gibt es viele. Unter zehn Frauen, denen man auf der Gasse begegnet, trifft mail sicher acht, welche deutsch sprechen; überall hört man die deutsche Sprache, uud dennoch belauft sich die Zahl der ganzen deutscheu Bevölkerung in St. Petersburg, welches im Ganzen 478.437 Einwohner zählt, uur auf 38.000 Seelen (nach deu Angabe» vom Jahre 1849). Die Deutschen bildeu daher dort beiläufig deu 12. Theil der Gesammtbevölkerung. Die Religion aislangend, gibt es in Petersburg 31.117 Evangelische, 2401 Calviner, 22 Herruhutcr, ü01ü Katholiken. Nach deu Nationalitäten unterscheiden sich die Fremden als Schweden, Finnen, Esthläuder, Franzosen, Italiener, Polen, Ormianer, Grusiner (Georgier) des römisch-katholischen Ritus, zusammen l!6.349. Zg^^ ,^„ hiezu 38.000 Deutsche, so beträgt die Zahl der sämmtlichen, in Petersburg befindlichen Fremden 9>'i.24l) Seelen, d. i. den fünfte!, ^heil der l^esammtbevölke-rung, die Mohamedaner, Inden nicht mitbegriffrn. Es ist merkwürdig, daß, obgleich in Petersburg französisch gesprochen wird, uud zwar iu fast größerem Maße als irgend eine andere Sprache, doch in der ganzen Stadt nur 3101 Franzosen leben, die französisch redenden Schweizer mitbegrissen. Italiener gibt es nur 302, Spanicr und Portugiesen 130, denen das nordische Clima selbst nicht die geringste Be« schwerde verursacht. Dauernd ansässige Polen zahlt mau lil St. Petersburg 19.149. Gomanischco Noich. Iauina. Am 12. d. M. gegen 7 Uhr früh verspürte mau hier und in den augränzenden Gegenden Erderschütteruugen, welche iu Ianina keine schr uachtheiligeu Folgen hatten, in deu nördlichen Distric- en des Paschaliks aber, namentlich in den Bezirken von Berat. Avlona und Elbassan großes Unglück verursachte,,. Diese Städte find uicht nur theilweise zerstört nnd mehrere Dörfer in Sclmtchanfen verwandelt, sondern auch Mensche» sind umgekommen. — Herzog Nicolans Wilhelm von Württemberg, welcher in letzterer Zeit Macedonian und Thessalien bereiste, war am 10., von Monasti'', kommend ,n Ianina eingetroffen. Von hier begab er sich nach Corfu Zl m e r i k a Eine Generalversammlung der Anti-Sclaverei-Gesellschaft von Pensylvauien, i» Westchester abgehalte», wird vielfach besprochen. Mai, hat dort nämlich geradezu beschlossen, das Sclaven - Compromiß-geseft nicht z« befolgen, und obgleich der Bürger der Vereinigten Staaten im Allgemeinen den Gesetzen nur dann Achtung schenkt, wenn sie mit seinen poll? tischen Gesinnuugen, oder mit seinem Vortheil über-einstlMmeu, so scheint doch der Presse dieser Act of-ft'ner Widersetzlichkeit zu stark gewesen zu seyn. Der Leser in Europa aber darf in der That darüber nicht erstaunen, mnß es vielmehr ganz natürlich finoen, daß die Bevölkerung das Beispiel der Regierung nachahmt. Der Präsident der Vereinigten Staaten, welcher mit der einen Hand so energische Proclamation nen gegen die Trennungsgelüste südlicher Staaten, gegen die Eroberungsgelüste der Scla.veuhalter nnd gegen die Grundbesitzgelüste der alten Eigenthümer des Bodens, der Indianer, zu schleudern versteht — setzt mic der anderen Hand dem Rebellen Kossnlh einen Lorberkianz anf. Alle Strandbatterien solle», donnern, alle, Kriegsschiffe flaggen, der Agitator soll angeränchert nnd angeMmken werden, — und zwar nur deßhalb, damit der Präsident populär bleibt und bei der nächsten Wahl eine Anzahl Stimmen mehr erhält. Auffallender politischer Znstand eines Landes, wo die Beobachtung der Gesetze uud die Beachtung des Völkerrechtes von den Wahlzetteln abhängig ist. Die materielle Entwickelung der Bewohner der Verein. Staaten hingegen ist b wundernowerth. Ganz kürzlich erst, bei Gelegenheit der Vollendung des N.tzes der Hndsonssuß - Eisenbahnen , wurde in Erin nerung gebracht, welche Riesenfortschrltte namentlich die Verkehrsmittel gemacht haben. Im August 1807 machte Fulton den ersten gelungenen Versuch mit der Dampsfahrt anf dem Hndsonssnß, nnd damals hielt man eine Geschwindigkeit von 4 engl. Meilen in einer Stunde Zeit für sehr befriedigend. Jetzt legt man auf der Hudsonfluß - Eisenbahn 40 ?,igl. Meilen in einer Stuude zurück (iu Englaud mit deu Er-preß-Trains bekaautlich 60 engl. Meilen in 1 Stunde.) Ein anderes Beispiel ist das außerordentlich rasche Aufblühen günstig gelegener Orte. Dunkirk z. B., der gegenwärtige Endpunct der Erie-Eisenbahn, welches vor 6 Monaten uur i!00 Einwohner hatte, zählt jetzt deren 3600. Neues und Neuestes. "' Wie,,, 11. November. Das ganze Rechnungswesen des k. k. Handelsministeriums wird or-ganisirt werden. Man glaubt, daß von, Neujahr au zur Ersparung für die Finanzen die Rechnungsablhei-lung deS Handelsministeriums, welche nun selbstständig amtirt, wieder den» Generalrechnungsdirectorium einverleibt und uutergeordnet sepn wird. - Bereits seit längerer Zeit hatte die Bewegung anf hiesiger Börse die Aufmerksamkeit deS Publicumo wie der Bchördeu erregt. Iebermanu war darüber eluig, daß der steigende Curs der edlen Metalle uud del-D.'vlse» den realen Verhältnissen und dem wahrhasten Bedurfnisse in keiner Weise entsprach Wie wir hören, w,d wirksame Anstalten getroffen worden, um solche Individuen, welche sich notorisch mit dem Agiotire» befassen, von der Börse zu entfernen. Schon heute wurde London mit 12, 36 und 38 notnt, was dem Sllbercurse von beiläufig 124 entspricht. Wien, 12. November Se. Maj. der Kaiser hat. w,e die „Gramer Ztq." meldet, a. h. ^inen zweiten General-Adjutanten beauftragt, die durch d>e letzten Ueberschwemmunge.. schwer heimgesuchten Kron-lüuder zu bere.sen, und die nochle.oende» Bewohner zu betheileu. Verleger: I«.,. v. Klei...„.,yr und Fcdor Vambcl«. verantwortliche Herausgeber: I„... v. Kleim.myr. d«r StaättzpÄpiere vom l2. November l85l, GtaatsschulbverschreibilNgtn zu 5 M. (in <5M.) 92 1/st dtiio ^«/^ . . ^l 1^l»i Darlehen mit Verlosung u. I. l«.^, -sir-H0(^ 5» tl»5? ^/2 „ . ., . „ .. 1«l9. « 250 ,. 300 l.)/t>«-3i!)ldbc,h!i ,» ,Da,!,Pssch!ffs4,hrt ^ ^ . z« Ü0tt st. C. M. : . . . . . . Oli^5<'"HH. Weisel-(Zours vom 12. November Ml l «.»ft.rdam. sür lW Thal,rVurvan^3Ml. l?4 l/2 ' .DnMichi' «ug^'urg. sür ltt<) Villde» Cnr., W«lb. »25 l/2 Nsu. isrmsfutl aM^, l für l2<> fl, subd. Vcr- ,«s-W^r. lm ^1/^i ss. Fust, Gxw.> l25Vf. 2 Wn^l. HamkW, l«r,lW T^sf Pauco, Nthl. l87> Vf. 2 Ml'«at. «°«don, sür l 'Ps!„,!> Stesli»^ Z'il!^', , 2-2^ ^ ^ l^/2 Vf. 2 Monat, MarM, filr^chn N^,^». , 'Mlb^ ''M'i/! Vf. , 2 Wü.t. Varis^ fi,r »„VW^en . :^^D?'^M ytzi^ 2M»»at. Aufcn-tst für l Gulde» . ^,^'««^^5),? ällbcra>i!o . . . ^I^ V^> . .. ^^ ^- 2)3/^ ^ ^ »-< Ml,l"_________->iji<.,»^ -^ - . . ,.^ . ^ ^ ^«« IIcnlden^- Anlege » ^ ''' '^ it^.' N'<^seil! bei' I 8 ,; 1. Hr. Ht,n,eb' NMHW,< all, ^'HiünMifut^ ^.'Hr. Dni-v,, ^illio, — HckMk. Varoi, K«lm^, b,1d/Pi ivafi^, ü'^ll? 5 vo» Wien nich T'i^st. — Fr. Baioiu« MiL<,Nl^^P,^«' del^ll'^li», brio? rou ^iic!'! nach Ä3,>n.,. __, ' D^'ll 9.' Hl'. Ioh^iü, ^Ic>so!i, M.iic -Docror; sißl'l-; —. Hl-. Moists Mon'N,^c>.R^ut. _ ^„d Hi', Iia^k Pluchell^HandelöHge,!^ gll< ,«i.^Kn Tli^!? lillch Wie». ^— Hr. Far^^ -^ Hr.. ^^ld«?lon, — und Hen Braul,,"alle >s Hai^elsl.,^ ^'A'.. Dol^'ii;, Oeschäft?,-j fuhrers —' Hi'. Ctzi'i^st. BMml/, — und H^rr Gus-main,, p.üsl ^ffici?!,-alt^ 6 von Wietl ^iach Tr^st. Z. »i^ ,^ (l) ^ i^M. !^i»8. l^. (d c,, Tran > anqeolb-net, daß lanqe Bau - und Nutzhölzer, wtlchr wcqrn chter ^fänge mchv als ein»n eil,z>g«l, acht-vadcll^n Wagen z,,,m B»hl,fc ihr-, dch^„d lt, «nd m fcwitt die Ermttlunq ihreö G.w!ä>t>ü durch di»> Abwa ss^z^zchl MßNV ^ ^M' Eu^k-s^uh 3l3:l)ar: tcn H^lzcö »'it .'»,d dec, welchen m<,»t jvu>.k» k. Äencral.- Dircct on für Com? mllnkaticn. Wen amHl. Octod^,ldji>l!. ^3Hn d.m k, k.' Bezilkssslricht^ S^dt..^^>ch. ll. ^,ttim', ^vir^ hicmit l'.^'intt gemacht - (5s f.u von Vmew berichte ülisr d.Vs ÄnWG,tt d.r Frall^i,, d»rch Hr,»v Dr ,n,qen cnu'r ^osdcsln^ aus dein gnia? . ,ich< vo»u 5, Iu»! >8is. Z .M58. Y^U 3W0 ft, M.^))i.. ^. x. .-. w.>5ie^lt cutwe, öffenllicl'e V"sttiH«^g ^^ ^^,s Dchenleu. tl)llrn, i'n qer'chtllch erdobenc!, 'Eckatzungsw nat)me delse^^N vor dnftm Mnchtc die drei Feilbn. tuNttZl'lgs^lMgct, >'Us r»e'l lO. De«mdcr d. I.. auf d n l2. Iänml- u,,d auf dli, ll. Ftvu,.,s ,5.^ ^ dcsmal vormittag um 9 Uhr mit drm Aul,a„^ ^ stimmt wolden.taß Wsss Gut nur del der ^tzten^ auf d.,, K. k. Bezirks5lriilft'<.LtiWä^e üblichen Geh'Uschasts'p'ele Statt fi-lden/ und diese ^UVtcrhaltllngen^'desmst um hall) n Uhr betzlllneu weroen.. ^,^„,^,., < V^n dcr Direction des.Msino-VeN'Mts in. ^ilbacb am tt. Nurember 18/»)....^ .. L,<, <.,/, Z. l37tz m ssranlosssche» von « H. ^ . . ^. »«'»»»). H ^l.^ ^lil^-l'roch. 15 kr. (5, M. 3 H __------------ ^ ^<) .lti ^,, Die natlü-lichste * ^MestMfmeM, schlechten Ver ^ ^ «"^dauuitg u. s. w. ! ,3 ?l^-I.') Gcg'ündlt 3 VH t^lulf'wk wilkliche' Art und Weise der - ^8)Äo(l ,n Ermihrnnss des Körpers. H, H^«N^ck-,«U4l. z^li^ln.ü!.!! l,,'all>.u<< fur s,üs Volk von ? ^^ ln6.',(l ,^j)-,^^^------- y so<1 aiim ^„m^euentbüllter ^ ßlM^i^rMfiLlMe,I;negel, ö ^l'^^WieN ^"Schönheitspflege ö y fiir die el^ssattte ÄVelt. ^ ? Eine Slnnmllniq y "der bewährtesten und cilif^chsten Necepte flir^' 5.FerleH u»^ Damen, welche ihre kösperlichel^ "M?e echoDn NiW erhalten wolle,,, ol),ic d,^ H Mli.'^ ,''^fsiiMHeit z,l schidcn, <, H» ^chi^, ^lfM i e el„em N» lia»,ge Z « l .-l!»ciiN'wl'chl" 24 kr. ß. M- « ^ Meotn Oerchev. ; ^^.^U ltk ff n d i g lt n g. ^^^^Miv"fMG^'Äußesst ^i-in^e Prämie m Besitz eines jährlichen Emkol"' mcmi zi'iS u> «<>«"> Thaler Prcnß Cour^tt gelangen kann, oarudcr ertheilt a>i! frmiklrte^lnftagc,^ l>is o^n 3Q.,.No?eml>er 0. I nähere Auskunft ^: ^>„ , «^ .Nl )e^chatts. Bureau, mV «n6 m c ^ > .^---------^---------,^-----------„--------------------------------------^ Z '<»Nl. « ^) " "^ "' ^'""l' ^ll. .< l>i^< Nr. 1I<><>2. K n u b m ach tt n g. Mit B^iebunaÄ^'dje KMdliilMMg'voin l). d. M., Z. llM^ 63.^ Gr^ft am 12. November UiZl^ui^ .^» n^^ ^M^st) "'' ^ '>/ " H'" Nr, 8<"5' .«^Mit n d U ach" UN g. "NW-^bhe Ministerium für Hanheki> Gewerbe und öffentliche B""-len hat mit dem Hoden Erlasse voly l5. October l. I., 8- -5.M1l^ ^ netmtgct,5Hkß der Artikel Barcljer im' unverpackten Zustand auf dcr-nördlichen, südlichen un^ MöMchen f. k. Sta>ttseisenl)c,Y" gleich den roden Cottonen, und sciiMs ohne Haftung bei Beschmul?ulM nachdeil' Frachten tanfs-C^ffe^^h^^^.Mrd,^ welches hlennt v -karmt gegeben wlrd^.2 n«« ,l^»Z.n2<3 „^,, ^ui^f.M i', - VM K^ k^ O GencrWT^re(t MM Conimunicationen. Wien M'N^ ÄMer Wi^