lV. Jahrgang. Nr. 72. ^ Zeitschrift für vaterländische Interessen. Erscheint jeden Dinstag und Freitag und kostet: Insertionsgrbtthren: Für die Lkpaltige Petit-Zeile oder deren Raum Mit der Post: Für Laibach sammt Zustellung: bei Imaliger Einschaltung 8 kr., 2 Mal 8 kr,, 3 Mal 10 kr, Ganzjährig fl. 6. Ganzjählig fi. 5.— Stempel jede« Mal 30 kr. Halbjährig „3 . Halbjährig „ 2.50 Inserate übernimmt Haasenstein sf Vogler in Wien, Wollzcile 9, Einzelne Nummer 5 kr. Hamburg, Berlin, Leipzig, Frankfurt °/M., Basel. Die Redaktion befindetsich am Hauptplatz, Nr. 1«, II. Stock. Geldsendungen find zu richten an den Vigenthümer de« Blattes. Die Administration in Ottokar Klerr'« Buchhandlung Manuskripte werden nicht zurückgesendet, anonyme Wittheilungen nicht Hauptplatz, Nr. 313. berücksichtiget. Laibach, Dinstag am 7. September 1869. Zur Charakteristik unserer Deutschthiimler. x. (Schlußartitel.) Der Lobredner des lonstit. Gemeinderathes erwähnt unter an­dern! auch der Vermehrung derstädtischen Polizei, einer Maßregel, die sich durchaus nicht rechtfertigen läßt. Dieß scheint selbst der Lob­redner einzusehen, denn er hält sich nicht lange bei einem Rechtfer­tigungsversuche auf, der ihm voraussichtlich mißlingen müßte. Einen halbwegs plausiblen Grund dafür findet er in den Vorgängen nach der Affairc in Iosefsthal und der durch nächtliche Ruhestörer nolh­wendigen Verstärkung der Patrouillen. Ueber die Frage, warum der „Volksmann" De^man eine Wache erhielt, schlüpft der Lobredner ganz sachte hinweg, er ignorirt diesen fowie manchen anderen kitzlichen Punkt, wie er denn überhaupt bei der Besprechung der glorreichen Thaten des Laibacher Ministeriums mit einer staunenswerthen Ge­schicklichkeit alle Mißgriffe desselben mit dem Mantel der konstitu­tionellen Parteiliche zu verdecken weiß. Und er hat Recht, denn es gibt gewisse Dinge, die man nicht anrühren kann, ohne die Geruchs­nerven zu beleidigen. Daß er also diese Mißgriffe verschweigt, kann man ihm nicht verargen, denn sein eigenes Haus wird niemand in Verruf bringen wollen; daß er aber diese Mißgriffe als Heldenlhaten oder Produkte väterlicher Einsicht glorifizirt, daß er dieß auf Kosten des früheren Gemeinderathes thut, dem er die größten Infamien zumuthet, um durch eine Parallelle zwischen beiden den jetzigen im künstlichen, fal­schen Lichte strahlen zu lassen, daß er jeden, der sich zu einer un­günstigen Kritik desselben versteigt, mit den größten Gemeinheiten trattirt, das allein ist es, was uns empört, was uns zeigt, wie tief bereits die gegnerische Journalistik gesunken, zu welchen Waffen die liberale Klique zu greifen gezwungen ist. Sie weicht unseren Fragen, unseren Enthüllungen sorgfältig aus, sie vermeidet es ängstlich, die von uns angeschlagene Saite zu berühren, deren Ton in ihren Ohren wohl wie ein Mißakkord widerhallt, aber in Folge des in hohem Grade verdickten Trommelfells ohne alle Wirkung bleibt. Diefe Pas­sivität erinnert uns an einen Dichter, welcher auf die Frage, warum er allen abfälligen Kritiken seiner Werke gegenüber stumm bleibe, ganz gelassen zur Antwort gab: „Wenn ich in der Welt von mir reden machen will, so muß ich mir diese durchwegs verdammenden Kritiken gefallen lassen, denn gutes wird ohnehin über mich nie­mand schreiben." Die Reorganisirung des Magistrats war ein zu auffallendes Manöver, als daß es der Lobredner mit Schweigen übergehen könnte. Und doch gibt er keinen Aufschluß über die Nothwendigkeit dieser kostspieligen Maßregel, er vermeidet es sorgfältig, anzudeuten, daß dieselbe nur in der Absicht vorgenommen wurde, um einen nationalen Beamten zu entfernen, ja er erwähnt dieses Vorganges mit keiner Silbe und hat dennoch die Frechheit, zu behaupten, daß bei Besetzung der Stellen auf politische Gesinnung nicht Rücksicht genommen wurde, daß vielmehr der Gemeinderath dabei mit seltener, aneilennenswer­ther Objektivität verfuhr. Glaubt denn derselbe wirklich, daß er durch seine Artikel jemandem Sand in die Augen streuen wirb? Glaubt ei wirklich, daß er den Gemeinderath in den Augen der Bürger — wir schließen natürlich die konstitutionelle Kaste aus — rehabilitiren wird? Glaubt er, daß sein Lob wirksamer ist, als der Eindruck der vor jedermanns Augen daliegenden Thaten? Wir degradiren daher diese Artikel in die Reihe journalistischen Humbugs und weiden dieselben in Hinkunft einer Kritik nicht wür­ digen, denn es hieße mit Windmühlen kämpfen, wenn man dieses künstliche Frasengebäude umstürzen wollte. Wenn die ganze liberale Presse von ähnlichen Federn Nahrung erhält, dann ist ihre Konstitution eine in hohem Grade krankhaft infizirte, und es muß uns wahrhaftig Wunder nehmen, wenn die­selbe an eine durch sie vertretene Partei, besser Klique, die Zumu­thung stellt, sie müsse eine Haltung gewinnen, die geeignet ist, den Gegnern Respekt einzustoßen. Klingt diese Zumuthung nicht beinahe beleidigend? Flößt ^ine Schaar schimpfender und lärmender Jungen Respekt ein? Wendet man sich nicht vielmehr mit Abscheu von ihr ab und vermeidet jede Berührung mit ihr? Wenn dennoch diese Presse sich herausnimmt, sich als Vertreterin des Volles zu gcriren, so ist dieß eine Anmaßung, für die wir keine gebührend verdam­mende Bezeichnung haben. Wenn wir alles reassumiren, was wir über den sogenannten Gemeinderath gesagt haben, was sich noch von demselben sagen ließe, gelangen wir zu dem Schlüsse, daß derselbe den richtigen Weg ge­funden hat und darauf fortschreitet, um sich zu verewigen, — na­türlich in seiner Art. Seiner Unhaltbarteit und der kurzen Dauer seines Regiments sich bewußt, ist er nach besten Kräften bemüht, feinem Nachfolger die Stellung recht schwierig zu machen; das Ge­leise, in welchem jetzt der gemeinderäthliche Wagen fährt, wird nicht so leicht zu verwischen sein und die Männer werden Herkules­arbeiten erwarten. Der konstitutionelle Alp, welcher jetzt die na­tionale Freiheit drückt, die Polizeiherrschaft, das wohlorganisirte Denunziationssystem, das beschränkte Versammlungsrecht nationaler Vereine, alles das wird nicht im Stande fein, die Dauer dieser liberalen gemeinderälhlichen Aera zu verlängern, die Stellung zu befestigen, es stählt vielmehr die Widerstandskraft den „liberalen" Einflüssen gegenüber, es erzeugt eine Elastizität, welche wohl mo­mentan scheinbar sich verringern läßt, dann aber durch Empor­schnellen des gedrückten Gegenstandes den Druck doppelt zurückgibt, ja vielleicht die Last aus ihrem Schwerpunkt bringt, worauf der Fall unvermeidlich ist. I n allen diesen Maßregeln erblicken wir das letzte grelle Auf­flackern des deutschthümelnden Lichtes in Kram und in slovenischen Landen überhaupt, wo es seit lange schon sehr trübe leuchtete; im Hintergrunde zeigt sich die erwärmende Flamme der wahren na­tionalen Freiheit, der Aufklärung, des Fortschritts auf national­liberaler Basis; immer stärker wird ihr Schein, bald siegt er über die dürftig flackernde künstliche Kulturlampe, welche nur einer Ko­terie leuchtet, jene aber leuchtet einer ganzen Nation. Das Fest bei Slavilovic. Aus der mährischen Slovakei wird der „Zuk." über dieses vor­züglich durch die Bemühungen der Regiernng im Vereine mit der Iudenschaft Mährens zum Andenken an den großen Reformator Josef II. veranstaltete Fest geschrieben: „Alle Erwartungen sind Zu Wasser geworden. Znerst fehlten die „gebratenen" Ochsen, welche man versprochen; wahrscheinlich waren sie nicht koscher befunden worden. Auch das zugesagte Gratisbier blieb aus; vielleicht ist es „zu Essig" umgeschlagen. Als die Herren Arrangeure dieser behörd­lichen Parade den Titel „kirchlich-nationale Feier" gaben, glaubten sie schon alles, was national heißt, auf der Wiese bei Slcwikovic versammeln zu können. Leider aber gelang dieß nicht einmal bei zwei vernunfllosen, gehörnten Vierfüßlern, die dort den „Tod für die Nation" erleiden und von den „Feinden der Nation" verzehrt wer­den sollten. Was den „kirchlichen" Theil des Festes anbelangt, so wurde eine Feldmesse nach katholischem Ritus gelesen; die „Andäch­tigen" dabei waren größtentheils Juden und Protestanten, nebenbei auch einige Katholiken; jüdisch-deutsche Gesangsvereine ließen erbärm­liche angeblich „religiöse" Melodien ertönen; für uns ist das eine Profanation der den Katholiken heiligsten Handlung, zu welcher der Raußnitzer Herr Pfarrer ein hübsch weites Gewissen gebracht. Oder ist es nicht Alasfemie, eine so heilige Handlung für Nichtkatho­liken, also für und vor Ungläubigen abzuhalten, die doch nur ihre Glossen darüber machen? Soll das wirklich ein „christlich-frommer" Akt sein? — Was aber das „Nationale" der Feier betrifft, so fand sie allerdings auf nationalem Boden statt; aber damit war auch das „Nationale" zu Ende. Denn weil gerade Jahrmarkt in Brunn ist, so gab es da aus Zis- und Transleithanien Geschäftler aller Art, Fabrikanten, Krämer, Advokaten, Mäkler, Beamte, Barone, Ritter, Inländer und Ausländer, Beschnittene und Unbeschnittene, kurz alles, nur keine „Nationalen", so sehr auch die k. k. Bezirkshauptleute in ganz Mähren durch Trommelschlag und andere „Verlautbarungen" das Volk zu dem Feste herbeizulocken bemüht gewesen waren. Die Bevölkerung der Umgegend insbesondere ignorirte dasselbe gänzlich, ja protestirte geradezu feierlich gegen das Fest als „nationales". Dazu kam dann noch das h»rbeikommandirte Militär (eine Division Feuilleton. Zur Geschichte der Steuern. Die Mittel, Geld zu schaffen, sind unerschöpflich, wie der menschliche Geist selbst und nicht minder die Künste, das erworbene Geld aus den Taschen der Einzelnen in den großen allgemeinen Staatssäckel hinüber zu leiten. Was ist nicht alles schon Gegenstand der Besteuerung gewesen, welche Vorwände hat man nicht aufgesucht, um neue Auflagen zu erfinden, die bestehenden zu vermehren! Als nächstes faßbares Objekt bietet sich unter allen Umständen der Mensch selbst dar und er ist denn auch als solcher, wie in allen Zweigen seiner Lebensthätigkeit Objekt und Vorwand zur Besteuerung gewesen. Lassen wir allen Alterthumskram bei Seite, und bleiben wir bei dem Vaterlande „dem theuern" stehen, so begegnen wir schon 1702 in Preußen, dem seine Erhebung zum Königreiche viel, viel Geld kostete, der Kopfsteuer. Kein Stand war bei der damaligen Einführung davon ausgeschlossen; selbst der Hof zahlte, wie auch heutzutage in England noch geschieht, sein Kontingent: der König jährlich 4000 Thlr., die Königin 2000, der Kronprinz 1000, die königlichen Brüder, je nach dem Grade, wie sie dem Throne am nächsten standen, 600 Thlr., 400 Thlr., 300 Thlr. Der gesammte Militärstand vom General-Feldmarschall bis zum Stabs-Offizier mußte — wie grell kontrastirend im Gegensatze zu unseren heutigen Verhältnissen! — einen ganzen Monatssold entrichten. Bei weitem am meisten kam aber dennoch, wie das gewöhnlich bei allen Aufla­gen der Fall ist, von den unteren Voltsklassen, den kleinen Leuten ein; jeder Handwerksgeselle mußte 12 Groschen, jeder Bauers—12 Groschen, ja sogar die Tagelohn verrichtenden Weiber 4 Groschen an Kopfsteuer entrichten! Neben dieser Kopfsteuer bestand, wenn auch nicht sehr lange, eine sogenannte Iungfernsteuer. Jede Jungfrau, die das wichtige Jahr zwanzig erreicht hatte, mußte, bis es ihr gelun­gen war, unter die Haube zu kommen, oder bis sie das vierzigste Lebensjahr erreicht hatte, 1 Thlr. an den Staats-Fiskus erlegen; das sollte zugleich zum Heiraten ermuntern. Praktischer wäre es ge­ Uhlanen), die Gensdarmerie, ferner die Turnhelden aus Brunn nii! ihren „Todtschlagern", welche erst vor Kurzem wegen ihrer Fle­ gelhaftigkeit eine tüchtige Tracht Schläge in Vysterz davongetragen hatten und zur Stunde noch an ihrer ominösen Devise „Gut heil!" , (nämlich meine Wunde) laboriren. — Das war also das Volk von Mähren, welches bei Slavitovic ein „Volksfest" beging! Mit dieser „nationalen" Larve machten die Arrangeure vollständig Fiasko. Selbstverständlich war dabei auch unser slovakisches Krähwinkel, die löbl. Stadt Ungar.-Hradisch vertreten, nämlich durch ihre gesammte Iudenschaft, den Gesangsverein und eine Deputation des Gemeinde­rathes mit dem Bürgermeister an der Spitze. Gehört ja doch Hra­disch zu den gesinnungstüchtigsten „Töchtern Iuda's", hat es ja doch noch an dem letzten Geburtstage des Kaisers seinen Patriotismus im höchsten Glänze entwickelt, nämlich durch das Aushängen einer Frankfurter schwarz-roth-gelbcn Fahne und das im Angesichte der Hradischer k. k. Behörden und eines dort stationirtcn Iägerbataillons, welches doch wohl wissen muß, zu welcher Fahne es geschworen hat, trotzdem aber das „mächtige" Symbol gebührend anstaunte. Freilich, der löbl. Gemeinderath von Hradisch ist bis zur Stunde noch viel zu „national" gesinnt, als daß er zugeben sollte, als habe Oester­, reich nichts mehr mit Frankfurt zu thun. Der Herr Bürgermeister und seine hochweisen „Räthe" sehen freilich noch immer nicht ein, daß seit dem „Präger" Frieden das öffentliche Heraushängen einer Frankfurter Fahne nichts weniger als Landesverrat!) geworden ist. Aber den „Verfassungstreuen" geht natürlich alles hin." Tagesneuigkeiten. Lllibllch, ?. September. — (Die V. Generalversammlung der „Matica"), deren wir kurz bereits erwähnten, bewies zur Genüge, daß der Verein an Mitgliederzahl noch immer zunimmt. Aus dem Berichte des Sekretärs entnehmen wir, daß im verflossenen Jahre 140 neue Mitglieder, darunter 10 Gründer beigetreten sind, so daß die Zahl derselben jetzt 1482 beträgt. Der Ausschuß hatte 3 Sitzungen. Von den herausgegebenen Werken erhält jedes Mitglied: 1. „I^etopi» 22 1860. Isto", etwa 30 Druckbögen stark; 2. Vodnit's Werte, durch des Dichters Biografie und mit einem Kommentar von Lev stik wiß gewesen, den auch in unseren Tagen wieder auf's Tapet ge­ brachten Gedanken einer Hagestolzen- und Herbst-Gesellcn-Steuer zu verwirklichen. Hand in Hand mit diesen Auflagen gingen verschiedene Luxus- Steuern. So eine „Karossen-Steuer", indeß bloß für die Hauptstadt. „Wer eine Karosse, einen Zelle'schen Wagen oder Chaise gebrauche, wodurch das Pflaster der Residenz verdorben wurde", der zahlte 12 Groschen bis 1 Thlr., später 3 Thlr. jährlich. Für die Damen war eine „Fontangensteuer" erfunden, welche die, so einen Kopfputz trugen, mit 1 Thlr. jährlich entrichten mußten; feiner bestand eine Strumpf-, Schuh-, Stiefel-, Pantoffel- und Hutsteuer für jedes Paar, resp. Stück dieser Gegenstände mit 1 Groschen jährlich zu entrichten. Unter den einträglichsten Steuern aber zählte die schon 1698 eingeführte Perrüken-Steuer. Sie war zugleich ein Schutzzoll für die einheimische Fabrikation; denn eine französische Perrüte ko­ stete 25 pCl., eine preußische nur 6 pCt. ihres Werthes. 1701 erhielt ein französischer Perrüken-Inspektor, Elie Papus de Laver­ dauge diese Steuer in Pacht, er ward zugleich „Karossen-Inspektor" bezüglich der eben erwähnten Wagensteuer. Sämmtliche Perrüken mußten von nun an mit spanischem Lack markirt, d. h. gestempelt werden. Das hatte gleichwohl nicht den erwarteten Erfolg, wegen der vielen Untecschleife und Intriguen, die dabei vorkamen, obschon man auf öffentlicher Straße nach Erlaubniß-Scheinen fragte und Personen, welche diese nicht vorzeigen konnten, die Perrüke vom Kopfe riß. Deßhalb wurde, da die erforderlichen allzugenauen Visi­ tationen nicht geringen Verdruß und Chilenen aller Art hervorriefen, die Verpachtung im folgenden Jahre schon wieder aufgehoben und anderweitig verordnet: Hof- und Staatsdiener bis zum General- major hinab sollten von ihren Perrüken jährlich 2 ^ Thlr., die anderen Beamten und Offiziere bis zum Major hinab 2 Thlr., bis zum Sekretär hinab 1 Thlr., alle übrigen Subaltern-Beamten, Kammerdiener, Kaufleute, Krämer und Bürger 16 Groschen, dann Handwerksgesellen, Lakaien und andere geringe Leute endlich '/o 2H^­ bezahlen. Nur diese genaue Durchführung und Klassifikation der Steuer war Preußen neu und eigenthümlich, nicht ihre Erfindung bereichert; 3. Schödler's durch Tu3 et übersetzte Fisik, beiläufig 12 — 13 Druckbögen; 4, drei Atlase. Ferner ließ der Verein ein Büchlein für Turnunterrich t erscheinen, das jedoch aus­schließlich nur im Wege des Buchhandels zur Verbreitung kommt. — Dem Ausschusse kamen auch Manuskripte für das künftige Jahr zu, und zwar zunächst von Koseski, welcher seine Gedichte teil­weise schon druckfertig dem Vereine unentgeltlich zur Verfügung stellt. Von Schödler's ,,Xnji^s ^riroä«" befinden sich alle Theile im Drucke. Die HH. 8uman und Majcigar bieten ihr „81o­vens^i UÄraäd^iz" an, der etwa 25 Druckbögen umfassen und bis zum März 1870 druckfertig sein soll. Der Pfarrer Math. Vreöko hat sein Werk „DaAlli3,tiI:2." angetragen, welches infolge des Be­schlusses des Komite's in etwa 30—40 Druckbügen erscheinen soll. Für die ausgeschriebene Stelle eines Redakteurs des „Nanöni slov­nik" hat sich nur Herr Nolli gemeldet. — Die „Ilirg^g, Na­tica" hat die Hinterlassenschaft des Stanko Vraz dem Vereine überantwortet, welche^ sich nun nebst anderm Materiale in den Hän­den des Professors ßolar befindet. Besonders interessant sind die Sammlungen Cafo's. Auch K. Maja r ist im Besitze von beträcht­lichem nationalen Material, welches er bis zum Schlüsse des Jahres der „Matica" einsenden zu können verspricht. Die Hinterlassenschaft Debeljak's befindet sich noch immer nicht im Besitze des Vereins, woran hauptsächlich der Gemeinderath schuld ist, welcher mit der Ordnung dieser Angelegenheit äußerst fahrlässig zu Werke geht. — Schließlich spricht der Sekretär den Wunsch aus, es möchten in Hinkunft mehr als 16 Ausschußmitglieder in Laibach wohnhaft sein, was Prof. Krek nicht angemessen findet, weil dieß bereits jetzt bei 18 der Fall ist, durch die Konzentrirung derselben in Laibach aber die Zahl auswärtiger Mitglieder verringert^, würde.—Zur Prüfung des Rechenschaftsberichtes werden die HH. 6ebll8et, Fr. Sovan neu. und Kreö gewählt. Hierauf wurden die (von uns bereits mit­geteilten) neuen Ausschußwahlen vorgenommen. — Bei der Be­sprechung der Geschäftsordnung rief nur der ß. 15 eine län­gere Debatte hervor und wurde nach Prof. Krek's Antrag das Honorar für Original-Manuskripte von 20—30 fl. auf 25—40fl. per Druckbogen erhöhet. — Nach erschöpfter Tagesordnung erwähnt der Präsident Dr. E. H. Costa des bereits beim Beginne der selbst. I n Sachsen hatte sie der Landtag von 1676 schon eingeführt und einen „Impost" von 10 Thlr. für jede Perrüke auferlegt, — wie es hieß zu Verhinderung des Luxus, der aber dadurch begreif­licherweise erst recht nicht gehindert wurde. I n England besteht eine verwandte Steuer, die durch Pitt zur Zeit der französischen Revo­lution eingeführte „Haarpuder-Taxe", unseres Wissens heute noch und bewirkt, daß man bis zur Stunde die kohlschwarz bebarteten Bedienten der englischen Aristokratie mit theuer bezahlten, weiß be­puderten Köpfen erblicken kann. Pitt ward damals verspottet durch eine ihn kopirende Persönlichkeit, die im Hyde>Park einher kutschirte, einen Wagen lenkend, den sechs Rappen mit eingepuderten, schwarzen Mähnen und Schweifen zogen. Ihm und der Geldnoth der dama­ligen Kriegszeiten verdankte bekanntlich auch die erst 1851 wieder aufgehobene Fenstertaxe ihr Entstehen. Auch hiemit versuchte man ihn lächerlich zu machen durch eine Reihe zugemauerter Fenster, so die Aufschrift enthielten: Pitt's Werke Band I, II, III, IV, V, VI . I n Deutschland hat diese Steuer gleichfalls Eingang oder viel­mehr Nachahmung gefunden. Max Heinrich von Baiern, von 1650 bis 1688 Bischof von Köln und Lüttich, führte einen Impost von 3 Sols von jeder Glasscheibe ein. Kehren wir nach Preußen zurück, das von jeher auf dem Ge­biete der Steuergesetzgebung am meisten experimentirt hat, so begeg­nen wir außer den genannten Luxussteuern noch manchen, mit denen man vergeblich den Lurus besteuern wollte, aber in Wirklichkeit reelle Bedürfnisse betraf. Dahin gehören die gleichfalls zur Zeit des ersten Königs auf den Genuß von Kaffee, Thee oder Chokolade gelegten, alljährlich mit einem Pauschquantum von zwei Thlr. für jedes dieser Getränke abzuführenden Steuern. Friedrich der Große, dessen Regie wir hier bloß beiläufig Erwähnung thun, ging bezüglich des Kaffee's noch weiter. Er theilte die Ansicht, daß der edle Mokka abschwäche und zum Soldatenstande untauglich mache; deßhalb monopolisirte er den Verkauf des Kaffees, und nur die privilegirten Stande, die ade­ligen Offiziere, die Mitglieder der Landes-Kollegicn und Geistlichen durften selbst Kaffee brennen lassen. Eine fernere in Preußen lange Zeit übliche, zuerst thatsächlich, dann in unseren Tagen mit Einfüh-Sitzung gedachten Hinscheiden« des Ehrenmitgliedes der „Matica" Jan, Purkijn e und es werden auf seinen Antrag unter allge­meinem Beifall zu Ehrenmitgliedern gewählt: der berühmte slove­nische Dichter Koseski, Dr. Rieger in Prag und Fr. Raöki in Agram. — (Die Geschwornenliste), welche gestern gezogen wurde, enthält folgende Namen. Geschworene: Gregori ö Josef, Ahöi n Kaspar, Dr. Keesbacher, Perdan Johann, Tönnies Gu­stav, Dr. Kovaö. Terdina Josef, Perles Johann, Dr. Ru­dolf, Tambornino Karl, Petcrca Franz, Ka stner Michael, Hartmann Ioh. Alf., Marquis v. Gozzani, Remsag, Hol­zer, Winkler August, Doberlet Kaspar, Maurer Florian, 6erne Florian, Au er Paul, Lukman Franz, Dr. Pongratz, Mally Franz, Hudovernik Primus, Maliö Andreas, W ald­herr, Fink, Strecker, Poöivavnik Jakob, Terpin,Korn Heinrich, Ieranöiö Anton, Niöman Heinrich, Dr. Stöckl. Ersatzmänner: Schmidt Leopold, Pakiö Michael, Könnet Va­lentin, Vernarb Johann, Miku8 Lorenz, Stroy Michael, Dr. Pfefferer, Schober Jakob, Gne^da Anton, — Ob die erste Schwurgerichtsverhandlung gegen den „Triglav" und „Vrencelj" in diefem Monate stattfindet, wissen wir zwar nicht, müssen es jedoch dem „Tagblatt" glauben, welches in derlei Sachen besser und früher informirt zu sein scheint, als die Angeklagten selbst, und auch un­sere Schlußverhandlung auf das Ende des Monats festgesetzt hat. — (Die „B esed a"), welche der dramatische Verein gelegent­lich des Studententages Sonntag den 5. d. M. gab, befriedigte das zahlreich erschienene Publikum in jeder Richtung. Dasselbe hatte wieder einmal Gelegenheit, nebst der frischen Stimme der Frau Odi , dem kräftigen Tenor des Herrn Filapi ö im komisch-drasti­schen Duette mit Herrn Nolli, dem Bariton des Herrn Valenta vorzüglich die künstlerische Leistung unseres bekannt«« Violinisten Herrn Ivan Kos zu bewundern. Den Schluß der „Beseda" bildete das Lustspiel: „^a^ongke naäloAe", dessen korrekte, exakte und ineinander greifende Aufführung unseren Dilettanten alle Ehre macht und dem dramatischen Vereine die beste Zukunft in Aussicht stellt. Der Verein zählt unter feinen Mitgliedern die besten Kräfte, wovon sich das Publikum bei der auf den 20. d. M . sixirten Aufführung rung der Verfassung in Wegfall gekommene Auflage war die Priu­zessinen-Steuer vom gcsammten Lande zu entrichten bei jeder Verhei­ratung einer königlichen Prinzessin. Sie war aus Mecklenburg her­über geholt, woselbst sie schon im 13. Jahrhundert vorkommt, und betrug damals 20.000 Thlr. Die meisten und seltsamsten Steuern kamen in Deutschland aber auf, als der glänzende Hof Ludwig's XIV . die deutschen Fürsten zur Nachahmung reizte und in beständige Geldverlegenheiten stürzte. In Baiern z. B. besteuerte man, ganz im Gegensatze vom König Friedrich I. von Preußen, unter Maximilian Josef III. (1745— 1777) das Heiraten; die „Heiratslizenzen", wie sie genannt wurden, brachten jährlich 150.000 fl, ein. Der bekannte Vehse erzählt von einem Reichsgrafen, der einmal ein Bein gebrochen und zur Bestrei­tung der Kurkosten von seinen Ilnterthanen eine besondere „Vein­bruchsteuer" erhob, die auch nach völliger Wiederherstellung noch lange Jahre im Gebrauch geblieben. I n einem andern deutschen Lande, wo die Kammer die Apotheken selbst administrirte, schrieb der Fürst eine allgemeine „Laxirsteuer" aus, die sogar vierteljährlich er­hoben wurde. Jeder Bauer mußte viermal im Jahre zwei Loth Sedlitze-Salz nehmen und sich mit seinem Scheine deßhalb bei sei­nem Schulzen legitimiren. ((ül.Vehse, Geschichte der deutschen Höfe, Band 48, paF. 292.) Noch toller trieb es Landgraf Friedrich II . von Hessen-Kassel, der große Seelenverkäufer. Er erhob von seinen Unterthanen eine besondere Steuer für seine M einen eigens für diese bestimmten „Salzheller". Derartige Willkürlichkeitcn fanden statt, nachdem dasständische Prinzip gebrochen war und das abso­lutistische die Oberhand gewonnen hatte. Montesquieu meint, die Steuer sei ein Theil, welchen jeder Bürger von seinem Besitze gibt, um die Sicherheit des Uebrigen zu haben und dasselbe in Ruhe und Behaglichkeit zu genießen. Uns däucht, Leistung und Gegenlei­stung stehen schon lange nicht mehr im richtigen Verhältnis;, und daß die Sicherheit des Eigenthums und die Annehmlichkeiten des Genusses nur von denjenigen Klassen der Staatsbürger nicht zu theuer bezahlt werden, die sich im Genüsse von — Pensionen be­finden. („K. Vztg.«) des Lustspiels „Inserat" im landschaftlichen Theater zu überzeugen Den 23. August. Johann Nersin, Hausknecht, alt «2 Jahre, im Zivil­ spitlll, an der Ruhr. — Herr Fidelius Kimmel, akademischer Bildhauer aus Gelegenheit haben wird. Die Darsteller, die Fräulein Schwentner Wien, alt 78 Jahre, in der Kapuzinelvorstadt Nr. 79, an der Lungenlähmung. unv Hörnt, die Herren ^agar, Tifcn und Trtnik, ernteten — Dem Herrn Josef Levc, Handelsmann, sein Kind Franziska, alt 8 Monate, wiederholt lebhaften Beifall. Ein Tanzkränzchen schloß den amüsanten in der St. Petersvoistadt Nr. 18, an Fraisen. — Dem Herrn Josef Rabiö, Abend. Gastgeber, seine Gattin Ursula, alt 40 Jahre, in der Kapuzinervorstadt Nr. 63, an der Vauchfcllentzündung. — (Der Studententag) hatte am 4. d. M. die studirende Jugend aus allen Gegenden Sloveniens nach Laibach gelockt, die Betheiligung an den Debatten war eine sehr lebhafte. Unter anderm wurde trotz heftigen Widerspruches einer bedeutenden Minorität die Nothwendigteit einer slovenischen Universität in Laibach anerkannt. — Die nach der Versammlung am Abend veranstalteten Unterhaltungen waren ebenfalls sehr bewegt und dau­erten in der gehobensten Stimmung bis in die tiefe Nacht hinein. — („Veseda".) Die öitalnica in Lack veranstaltet nächsten Sonntag eine „Veseda", deren Programm wir nach der Einladung hier mittheilen: 1. „0pi-o8öeiii ^'ewik", Lustspiel; 2. Gesang; 3. Tanz. Eintritt für einzelne Personen 40 lr,, für Familien 60 kr. Der Reinertrag wird zur Veifchaffung theatralischer Geräthschaften verwendet. Gingesendet. An den Herrn Korrespondenten des „Laibacher Tagblatt" in Gottschee. Zugestanden, daß die vier Musiker aus Laibach bei dem am 18. August in Gottschee abgehaltenen Balle nicht das geleistet ha­ben mögen, was Sie, Herr Korrespondent, (vielmehr Rezensent) »erlangt haben, so kann ich doch nicht umhin, Ihnen zu empfehlen, sich mehr mit der einem jeden Rezenfenten lieb fein sollenden Ne­mesis näher zu befreunden, fönst hätten die ziemlich zahlreichen Schattentöne des am 18. August in Gottschee öffentlich gesungenen „Donau-Walzers" ebenfalls in Ihr Rezensentenohr klingen müssen, des schwankenden Tempos gar nicht zu gedenken. Meines Erachtens soll ein Referent eines öffentlichen Blattes immer gerecht zu Werke gehen. — Sollten Sie, Herr Rezensent, den damals gesungenen „Donau-Walzer" für fehr gelungen oder auch nur befriedigend ge­halten haben, fo wäre es viel besser, Sie würden Ihre freie Zeit mit Scheibenschießen zubringen, als Kritiken schreiben, wenigstens bleibt Ihnen eine göttliche Tugend, die Hoffnung, den Nagel auf den Kopf zu treffen. Für Ihre fernere Rezensentenlaufbahn empfehle ich Ihnen als Musiker vom Fach wenn auch nicht das Buch vom ewigen Juden, so doch das Iudenthum in der Musik von Richard Wagner, nebst Franz Vrendel's Aesthetik der Tonkunststeißig und mit Verständniß zustudiren, vorausgesetzt, daß Sie als seinwollender Rezensent die Kompositions- und Instrumentations-Lehie nicht nur im kleinen Finger, fondern auch im Kopfe haben. Ihre Behauptung, daß ich mich in Gottschee als Kapellmeister gerirte, ist nur insoferne richtig, daß ich das Zeichen zum Anfang und Ende eines jeden Tanzes gab; als Kritiker sollten Sie doch wissen, daß ein Streichquartett anders geleitet werden muß, als das erste beste Werket, richtiger gesagt Drehorgel. Vorgestellt habe ich mich leider — nicht bei Ihnen, sondern bei der Frau Leskoviz, sonst — nirgends. Auch ist es nicht Rezensenten-Sitte, im Namen des Publikums, wie Sie es bereits im „Tagblatt" gethan haben, zu lritisiren, denn: Das Publikum scheint mir ein Mann, Der alles weiß, nur wenig kann. Ich hoff', dieß nimmt mir keiner krumm, Denn „Einer" — ist kein Publikum! — Schließlich ersuche ich Sie, mit mir in Zukunft nicht „Ver­steckens" zu fpielen, somit die Kinderschuhe auszuzieh'n, und Ihren mir werthen Namen zu nennen. Ihnen, Herr Rezensent, auf dem Pfade des utile äulos bessere Fortschritte wünschend, zeichne ich mich achtungsvoll absolvirter Konservatorist des Präger Konservatoriums. Laibach, 4. September 1869. Verstorbene. Den 22. August. Andrea« Koplik, Spiunfabriksarbeiter, alt 37 Jahre, in der Stadt Nr. 184, an der Rühr. — Dem Herr» Dr. Karl Vleiweis, Primararzt, sein Kind Iclica, alt 2 ^ Jahre, in der Stadt Nr. 307, an der Ruhr. Den 24. August. Dem Herrn Johann Plicker, l. k. Hauptzollamts-Oberoffizial, sein Sohn Josef, alt 17 Jahre, in der Kapuzinervorstadt Ni. 23, und Avotoni» Tomll»iö, Magd, all 20 Jahre, im Zivilspital, beide am Zehr­fieber. — Dem Herrn Johann Zitterer, Färbermeister und Hausbesitzer, sein Kind Maria Anna, alt 1 Monat und 12 Tage, in der Krakauvorstadt Nr. 30, an der Pyämic. Den 25. August. Dem Herrn Mathias Steigal, k. k. Einnehmer, sein Sohn Josef, alt 8 Iah«, 1l Monate und IL Tage, in der Stadt Nr. 11U, und dem Herrn Alei. Dollenc, Oberkellner, sein Kind Anton, alt 1 Jahr und 2 Monate, in der Kapuzinervorstadt Nr. 61, beide an der Ruhr. — Valentin Lanza, Zwänglmg, alt 1? Jahre, im Zwangsarbeitshause Nr. 47, an der Darmtubeilulose,'— Elisabeth Vota«, Inftitutsarmc, alt 68 Jahre, im Ver­sorgungshause Nr. 4, am Nervenschlage. Den 26, August. Dem Jakob Boöan, Inwohner, seine Gattin Katha­rina, alt 41 Jahre, in der Polanllvorftadt Nr. 16, an der Lungentuberkulose. Den 27. August. Herr Daniel Dettela, Privatier, alt 5? Jahre, in der Stadt Nr. 139, an der Gehirnerweichung. Den 28. August. Dem Herrn Jakob Peer, t. k. Rechnungs-Offizial, seine Gattin Aloisi», alt 61 Jahre, in der Et. Petersvorstaot Nr, 9, am schwelen Blntschlage. Möbel - Lizitation. Mit behördlicher Bewilligung werden am Freitag den 19. September l. I . von 9 bis 12 Uhr Vormittags und von 3 bis 6 Uhr Nachmittags auf der St. Petersvorstadt im Xeroveo'schen Hause Nr. 149 (vor der St. Petersbrücke) verschiedene Fahrnisse namentlich viele 3IöI>o1u im Wege einer freiwilligen Versteigerung an den Meistbietenden gegen gleich baare Bezahlung hintangegeben weiden. Laibach, am 4. September 1869. 83—1. Dr. Zart. 8uppau2. > Erste öffentliche höhere > in Das nächste Schuljahr beginnt am 4. Oktober d. I . Einschreibungen finden vom 25. September an statt, und werden Programme von der Direktion gratis versandt. , Karl ?olßö8, , 82—2. Direktor. , Ein vollständig tüchtiger, der slovenischen Sprache mächtiger WW" Xl. TvMllN in Laibach. 81—2. Ik^ üßaellten8^Ll'tll für lu^enißui'L. Z I Soeben angekommene eelite 8eK^ei2sr N«i88!leuße aus der berühmtesten Fabrik, für deren Echtheit und Vorzüglichkeit gll­rantirt wird, sind in der Papier-, Schreib- und Zeichen-Requisiten-Handlung und NVUHNV HOIIX, am alten Markt Nr. 157 zu haben. 77-2. Dr. Valsntin l^Su?, Aibt K^ÄUllt, 6ll88 8ioil 86IUS Xllll^lSi IUI HS11SN ZHN8S ÄS8 ?r2,U2 ?rsu 2 betmäot. 76 — 3. Eigenthümer und Herausgeber I>eter Ura5LeIIi. — Für die Redaktion verantwortlich: <7all. HIeLovo. — Druck von ^«net'LlaIuil: in Laibach.