ottes Erbarmung und des heiligen apostolischen Stuhles Gnade Fürst-Dischof von Laibach rc Der gefammten wohlehrwür-igen Geistlichkeit -er Laibacher Dioeese Heil »md Segen vom Herrn! Don der erhabenen Warte seines apostolischen Amtes sieht der gemeinschaftliche Vater der Christenheit, Se. Heiligkeit Papst Pius IX., auf die heilige Stadt und den Erdkreis herab. Bei dem Anblick der Ucbcl, welche das Menschengeschlecht be¬ drängen, füllt sich sein liebendes Vaterherz mit tiefem Kummer. Verderbliche Krankheiten ziehen durch die Welt und raffen schonungslos Hunderte dahin. Die Fackel des Krieges ist übermal in manchen Landen entbrannt, und keinem sterblichen Auge ist es vergönnt, in dem Buche der Zukunft zu erkunden, welche Fluth von Drangsalen er noch in seinem Gefolge haben kann. Zudem gibt es noch immer frevelhafte Menschen, die, nachdem sie alles Gefühl für wahrhaft Edles und Himm¬ lisches, ja allen Sinn für Recht und Tugend in ihrem Herzen erstickt haben, unabläßig sich bemühen, die Gottgcsetzte hei¬ lige Ordnung in Kirche und Staat zu verwirren und die Schranken zu durchbrechen, welche die menschliche Wohlfahrt um¬ frieden. Mit Dank gegen die gnadenreichen Fügungen Gottes muß man cs erkennen, daß in mehreren Ländern, nament¬ lich auch in dem großen Kaiserreiche, welchem anzugehören wir das Glück haben, schon seit Jahren die hochgehenden Wogen menschlichen Uebermuthes sich gelegt haben; wir sehen es mit Freuden, wie der ordnende Geist Gottes über den beruhigten Gewässern schwebt und in allen Gebieten des Lebens segensreich zu walten beginnt. Doch nicht überall begegnet dem Blicke ein so trostvolles Bild der Erneuerung. Es gibt Länder, in welchen die Hydra der Revolution auch jetzt noch ihr Haupt kühn zu erheben wagt, wo die Söhne der Finsterniß, welche in ihrem Geschlechte klüger sind, als die Söhne des Lichtes, mit Erfolg die höllische Kunst der Verführung üben, die Geister verkehren und die Herzen verderben, und nichts unversucht lassen, um das tödtliche Gift des Jndifferentismus und Unglaubens in möglichst viele Herzen zu träufeln, das Feuer der Zwietracht überall anzufachen und zu nähren, und den kostbaren Frieden auch dort, wo er bereits mit seinen Segnungen eingekehrt ist, wieder mit ruchloser Hand zu zerstören. Vor Allem ist ihr wüthender nur schwer verhaltener Haß gegen die Säule und Grundfeste aller sittlichen Ordnung, gegen die heilige Kirche des Sohnes Gottes gerichtet. Im Angesichte so schwerer liebel, welche die höchsten Heiligthümer und kostbarsten Güter der Menschheit bedrohen, blickt der heilige Vater vergebens nach menschlicher Hilfe um; er erhebt sein sehnsuchtsvolles Auge zu den heiligen Höhen, von deneu allein trostvollc Zuversicht leuchtet. Mit aller Inbrunst des Herzens ruft er unabläßig zum Vater der Erbarmung, auf daß er auslösche die helllodernde Fackel des Krieges, daß er die Völker von verderblichen Seuchen und andern herben Drangsalen, unter denen sie seufzen oder die ihnen drohen, befreie oder verwahre, daß er den Reichthum seiner Segnun¬ gen über sie ausschütte, daß er den christlichen Fürsten Frieden und wahre Eintracht verleihe, und sie mit heiligem Eifer erfülle, die katholische Kirche, auf welcher vorzüglich das Heil der Völker beruht, nach Kräften zu schirmen; daß er alle Irrenden mit seinem göttlichen Lichte erleuchte und mit der erneuernden Kraft der Gnade durchdringe, welche sie antreibt, die alleinseligmachende Wahrheit mit Muth zu erfassen, die Wege des Verderbens zu verlassen und im Bewußtsein einer himmlischen Berufung fortan auf dem Pfade der Gerechtigkeit zu wandeln. Groß ist die Kraft des Gebetes; der heilige Vater verkündet das selbst mit den Worten des h. Chrpsvstomus: -Das Gebet ist die Quelle und Wurzel und die Mutter unzähliger Güter; des Gebetes Kraft löscht des Feuers Gewalt, bezähmt der Löwen Muth, legt die Kriege bei, stillt die Kämpfe, beschwört die Gewitter, treibt die Dämonen in die Flucht, öffnet des Himmels Pforten, zerbricht die Banden des Todes, verscheucht die Krankheiten, treibt das Ungemach ab, be¬ festigt erschütterte Städte, — des Himmels Rache, der Menschen Hinterlist, kurz alle Nebel hebt das Gebet«. (Chrys. 15. Hom.) Weil so groß die Kraft des Gebetes ist, darum liegt der h. Vater, der die ganze Menschheit in seinem liebenden Herzen trägt, vor der Majestät Gottes auf den Knieen, um seine Gerechtigkeit zu entwaffnen, die die zahllosen Sünden der Menschen zur Verhängung schwerer Strafen immerdar auffordern. Und vertraue» dürfen wir, daß der Herr der Heerscha¬ ren, weil er reich ist in seiner Erbarmung für Alle, die ihn anrufen, auf das Gebet seines Statthalters auf Erden huld¬ voll herabschcn werde. Wenn aber das Gebet überhaupt von wunderkräftiger Wirksamkeit ist, um wie viel siegreicher wird es zum göttlichen Herzen emporsteigen, wenn mit dem gemeinschaftlichen Vater der Christenheit alle Kinder der katholischen Kirche auf dem ganzen Erdcnrunde einmüthig zum Himmel flehen. Darum wendet sich der h. Vater in seinem Rundschreiben vom 1 August l. I. an die Gesammtheit der Gläubigen, sie auffordernd, voll brennenden Eifers ihre flehentlichen Bitten mit den seinigen zu vereinigen, daß sich der allgiitigc Vater der Menschen in Gnade und Erbarmung zu seinen Kindern neige, die strafende Hand von ihnen wcgziehe und dem Würgengel gebiete, an ihren Thüren unschädlich vorbeizuziehen. Der h. Vater wünscht aber auch ausdrücklich, daß die Gläubigen ihre flammenden Gebete zugleich in der Absicht verrichten mögen, daß unter Gottes Erleuchtung in der Lehre von der Empfängniß der heiligen Gottesgebärerin und un¬ befleckten Jungfrau Maria ehestens das ausgesprochen werde, was zur größer» Ehre Gottes, so wie zum größern Ruhme der allerseligstcn Jungfrau förderlich ist. Ihr wisset cs wohl, ehrwürdige Brüder! daß alle christlichen Jahrhunderte durch eine liebevolle begeisterte Ver¬ ehrung für die Mutter des Herrn sich ausgezeichnet. Den Katholiken, welche in dem Sohne der Jungfrau zugleich den ewigen Sohn des himmlischen Vaters anketen , erschien stets auch dessen Mutter in unvergleichlich hoher Würde und kraft eines höchst würdigen tiefsittlichen Gefühles konnten sie sich die erhabene Gottesgcbärerin nicht anders als in vollendeter Ma¬ kellosigkeit vorstellen. Je inniger der lebensvolle Gedanke an die Heiligkeit Gottes erfaßt ward, desto undenkbarer erschien es, daß jene Auserwählte, von welcher der Sohn Gottes — der unendlich Heilige — Fleisch annehmen wollte, durch ir¬ gend einen Hauch der Sünde befleckt sei, und in diesem Sinne sagte schon der heilige Augustin, daß um der Ehre des Herrn willen, wenn es sich um Sünden handle, von der heiligen Jungfrau durchaus keine Rede sein dürfe. Deshalb fand man es auch mit dem innersten Gefühle geradezu unverträglich, die Hochgebenedeite, von Ewigkeit zur erhabensten Mut¬ terschaft Vorbestimmtc nur einen Augenblick unter dem Verhängnisse der Erbschuld zu denken. Selbst die Väter von Trient verwahrten sich mit bewunderungswürdiger Zartheit in ihrem Beschlüsse über die Erbsünde ausdrücklich gegen den Verdacht, als wenn sie der Gottesmutter jenen erhabenen Vorzug der makellosen Empsängniß abzustreiten gesonnen seien. So hat denn der Glaube an die unbefleckte Empsängniß in den Herzen der Katholiken immer tiefere Wurzeln gefaßt, und dieser Glaube an ihre makellose Reinigkeit ward so allgemein, daß er in dem Feste der unbefleckten Empsängniß, welches in der ganzen Kirche angenommen ist, ein feierliches Bekenntniß fand. In der Innigkeit seiner Liebe zu Maria und voll Verlangen, in der Mutter den Sohn zu ehren, wünscht der heilige Vater jenem Glauben einen entsprechenden Ausdruck zu geben, und wendet sich deshalb an die Gebete aller Gläubigen, damit sie ihm hiezu die Erleuchtung des heiligen Geistes von Gott erflehen. Ihr wisset aber, theure Mitarbeiter im Weinberge des Herrn! daß unser Gebet nur dann mit einem süßen Wohlgeruche zum Himmel steigt und zum Throne Gottes dringt, wenn es aus einem reinen oder reuedurchglühten Herzen sich erhebt. Darum ladet der heilige Vater, indem er die Gläubigen zum andächtigen Gebete aufruft, auch zur Erneuerung des Lebens, zur Buße und zur Uebung christlicher Liebeswerke ein. Damit aber die Gläubigen mit größerer Innigkeit die¬ ser Andacht obliegen und reichlichere Früchte der Buße Gott darbringcn, hat Er kraft der ihm zustchcndcn obersten Schlüssel¬ gewalt, zu losen und zu binden, im Vertrauen auf die Barmherzigkeit Gottes aus dem Gnadenschatze der Kirche einen vollkommenen Ablaß allen Christgläubigen zugesichert, welche die von ihm empfohlenen gottseligen Uebungen im wahren Geiste der Buße und nach der besonder» Anordnung der Bischöfe verrichten werden. Und zwar verkündet der h. Vater diesen vollkommenen Ablaß in Form eines Jubiläums, weil da der Geist der Buße in reicherm Maße über die Gläubi¬ gen sich zu ergießen pflegt. Die lebendigsten Diener Gottes bezeugen cs, daß in solcher Gnadenzeit eine allgemeinere sitt¬ liche Belebung sich kund gibt, daß der Bußcifer des einen an jenem des andern sich entzündet, sich so Fackel an Fackel schlingt und alsdann das Gebet aus versöhnten Herzen in mächtiger Flammenwoge zum Throne des Allerhöchsten empor steigt. Ein solches Gebet ist für das heiligste Auge Gottes ein Gegenstand süßen Wohlgefallens, zu ihm neigt er im Uebermaße seiner barmherzigen Vaterliebc gnädig sein Ohr herab, und winkt Erhörung seinen geistig neu belebten Kindern zu. Diesemnach habe ich beschlossen, nach der mit dem päpstlichen Rundschreiben vom 1. August 1854 erhaltenen An¬ deutung für den Umfang meiner Diöcese folgende Anordnungen zu treffen, welche am 21. Sonntage nach Pfingsten, das ist, am 29. Oktober d. I. in allen Kuratkirchen den Gläubigen zu verkünden sind: 1. Die Ablaßzeit dauert durch drei Monate; sie beginnt am Morgen des Festes aller Heiligen, das ist, am 1. November d. I. und endet am Abende des letzten Jänners 1855. Anfang und Schluß der Jubiläumszcit werden durch ein vier¬ telstündiges feierliches Geläute aller Glocken verkündet, und die Jubiläumsandacht wird am 31. Jänner 1855 Abends mit Deum Iuuckswu8 vor dem ausgesetzten Hochwürdigsten Gute feierlich beschlossen. 2. Das Fest der unbefleckten Empsängniß der seligsten Jungfrau und Gottesgebärerin Maria soll in allen Kuratkirchen mit thunlichster Feierlichkeit begangen, und dabei auch insbesondere auf die vbbesagte Meinung des heiligen Vaters gebetet werden. 3. Diejenigen, welche des vollkommenen Ablasses theilhaftig werden wollen, sollen während dieser dreimonatlichen Zeit a) die heiligen Sakramente der Buße und des Altars würdig und andächtig empfangen. l>) Sie sollen außer dem pflichtmc^ßigen Gottesdienste drei bestimmte Kirchen, oder eine derselben dreimal mit Andacht besuchen, und dort Gott bitten um die Erhöhung und Wohlfahrt unserer Mutter der heiligen katholi¬ schen Kirche und des apostolischen Stuhles, um Ausrottung der Irrlehren, um Frieden und Eintracht zwischen den christlichen Fürsten, um Frieden und Einheit des ganzen christlichen Volkes; auch sollen sic für Seine Heiligkeit den Papst Pius IX. um göttliche Erleuchtung und Gnadenhülfe bei allen seinen Unternehmungen beten, und für Seine Majestät unfern Kaiser Franz Joseph I., um die Fülle aller göttlichen Huld und Gnade ihre andächtigen Ge¬ bete verrichten. Diejenigen, die nicht lesen kennen oder keine dazu geeigneten Gebetbücher haben, sollen bei diesem dreimaligen Kirchenbesuche mindestens fünfmal das Gebet des Herrn und den englischen Gruß, und einmal das apo¬ stolische Glaubensbekenntniß beten. In der Landeshauptstadt Laibach sind zu diesem Besuche die Kathedralkirche und die Pfarrkirchen von St. Jakob, Maria Verkündigung und St. Peter bestimmt; außer Laibach bleibt es den betref¬ fenden Ortsseelsorgern überlassen, hiezu nebst der Kuratkirche noch zwei andere Kirchen im Kuratbezirke zu bestim¬ men, oder nach Umständen den dreimaligen Besuch der eigenen Kuratkirche festzusetzcu. e) Sie sollen außer den vorgeschriebenen Fasttagen einen besonder» Fasttag halten, und je nach ihren Vermögeusverhält- nissen den Armen ein Almosen spenden. 4. Um das Gewinnen dieses vollkommenen Ablasses, welcher nach ausdrücklicher Erinnerung des päpstlichen Rundschreibens fürbittweise auch den Seelen im Fegefeuer zugewendct werden kann, auch denjenigen möglich zu machen, welche wegen Alter und Gebrechlichkeit oder wegen sonstiger Hindernisse alle vorgenannten Werke zu erfüllen nicht vermögen, werden alle Beichtväter ermächtiget, diese in andere den Verhältnissen derselben entsprechende fromme Uebungen oder gute Werke umzuwaudeln, so wie auch Kinder, die noch nicht zur ersten h. Communion zugelassen wurden, vom Empfange dieses Sakramentes zu diesem Zwecke zu dispensircn. Auch erhalten die Beichtväter, wie dies zur Jubiläumszeit gewöhn¬ lich ist, für diese dreimonatliche Gnadenzeit die Vollmacht, in den sonst vorbehaltenen Fällen die Lossprechung zu er- theilen, und Gelübde, welche ohne Dazwischenkunft der kirchlichen Auctorität gemacht worden sind, in andere fromme und heilsame Werke umzuwandeln. Doch müssen sie in diesen Beziehungen jene Beschränkungen beobachten, welche in dem aus Anlaß des letzten Jubiläums mitgetheiltcn auch für dermal geltenden päpstlichen Rundschreiben vom 21. No¬ vember 1851, welches mit den Worten»liis no^tris" beginnt, genau angegeben sind. 5. Die Klosterfrauen haben zur Gewinnung des Ablaßes an drei Tagen dieser Gnadenzeit ihre Klosterkirche zu besuchen, oder an drei von ihren Obern zu bestimmenden Altären oder andern Stationen im Kloster auf die angegebene Meinung das andächtige Gebet zu verrichten. Wie allen Gläubigen, so ist auch sämmtlichen Ordenspersonen gestattet, sich wäh¬ rend dieser Gnadenzeit nach eigenem Ermessen einen Beichtvater zu wählen, der von diesem Ordinariate die Jurisdiction erhalten hat. Wenn ihr nun, geliebte Mitarbeiter im Dienste des Herrn! diese nach der Andeutung des heiligen Vaters hiemit getroffenen Anordnungen den Gläubigen, insoferne sie dieselben betreffen, am 21. Sonntage nach Pfingsten werdet kund¬ gemacht haben, müsset ihr es aber auch an der thunlichsten Anleitung der Gläubigen zur gedeihlichen Benützung dieser Gna¬ denzeit nicht ermangeln lassen, und bei der Erklärung der Bedingungen, die zur Gewinnung des vollkommenen Ablasses festgesetzt sind, dieselben insbesondere belehren, wie sie der so liebevollen Einladung des heiligen Vaters zu Gebet und Buße mit freudiger Bereitwilligkeit folgen und nie vergessen sollen, daß die Bedingung aller Bedingungen zur Erlangung dieser kirchlichen Gnade ein reumüthiges, vollkommen zu Gott bekehrtes Herz, iß, und daß derjenige sich umsonst um die Gnade des Ablasses bewirbt, der sich mit Gott nicht ausgesöhnt hat, in dessen Herzen noch die Sünde herrscht. Der Herr, der Vater der Barmherzigkeit gebe, daß Alle die Hand Gottes, die durch Kriege, verheerende Seuchen, Mißwachs, Theuerung und andere Uebel dem Uebermaße der Sünden einen Damm entgegensetzen will, erkennen, diese Gnadenzeit gewissenhaft zu ihrem Heile benützen, vor Gott im Geiste der Buße sich demüthigen, ihre Herzen durch eine reumüthige Beicht von allen Sünden reinigen und dann vertrauensvoll die Hände zum Himmel erheben möchten, damit Gott die Geißel seines Zornes, die wir für unsere Sünden verdienen, von uns gnädig abwende und den Reichthum seiner Güte über uns erbarmungsvoll ausgieße. Als Unterpfand aller himmlischen Gaben und zum Beweise Ihrer väterlichen Liebe ertheilen Seine päpstliche Heiligkeir allen Bischöfen und Priestern, wie auch allen Gläubigen vom ganzen Herzen den apostolischen Segen. Die Gnade und der Friede des Herrn sei mit Euch Allen. Amen. Aus -em bischöflichen Hohntiye zu Laibach den 12. Oktober 1834. Anto« Aloys m p. Fürstbischof. Druck von 3- Blasnik. sMkilr^ H NI«-?. n< -N^7 . G?'--:-'-'? cki,?? n»' '-? !! -jn -n ?> «!i'i st ' i g »"j ,zv-«i,4^ >>n« )»-!'!! »«'i w «n» tznuMch? ,»-aPtz>M z«ist i.^! . > »il 4-, / i-i>«a N»-- qimnnr i>, im «-'-i -m") -i! - 1-iii n,<> > n'-,Mmmi-i »An M ' - i-!un!G n,A» Hi,a ,i«