^ »4» Ireitag den 26. Aovemver ttj7S. XIV. Jahrgang. Die ^Narburger Zeitung" erscheint jeden Sonntag, Mittwoch und Freitag. Preise — für Marburg: ganzjährig L fl., halbjährig 3 fl., vierteljährig 1 fl. 50 kr; filr Zustellunz inS Hau» monatlich 10 kr. — mit Postversendung: ganzjährig 3 fl., halbjährig 4 fl., vierteljährig 2 fl. JnsertionSgebühr 8 kr. pr. Zeile. Zur AuvstaUuilg des östrrrrichischkn Voranschlages. Die tiefgehende Erschütterung aller wirthschaftlichen Verhältnisse spiegelt sich wieder in den präliminirten Milldereinnahmeil aus der Einkommensteuer um 1,500.000 ff., aus den Zöllen, Taxen, und Gebühren aus der Post und aus dem Telegraphen, welche zusammen um 3,400.000 fl. geringer angesetzt sind, als im laufenden Jahre. Um aber doch Recht zu behalten, setzt der Finanzmitlister den Eingang aut den gesammten indirekten Steuern auf 207.900,000 fl., also um I V« Millionen höher an, als für 1875, da er wieder Mehrerträgnisse aus anderen indirekten Steuern annimmt, die ihm das kompen-siren sollen, was bei den letztangeführten Steuern ausfällt. Inmitten einer andauernden wirthschaftlichen Krisis, die immer weitere Kreise erfaßt und täglich fühlbarer wird; inmitten einer völ-ligen Geschästslosigkeit, welche alte und bewährte Firmen zusammenbrechen macht, die Fabriken schließt und die Arbeiterbevölkerung in den größten Nothstand versetzt . . inmitten all' dieses Ele»lds noch auf einen Mehreingang aus den indirekten Steuern zu rechnen, ist wohl nicht gestattet. Die direkten Steuern sind zwar nicht mit einem Wtehrertrage angesetzt, sondern nur ln jener Höhe, wie für 1875, nämlich im Betrage von 87.700.000 fl., und SS thut sich der Finanzminister nicht wenig darauf zu Gute, daß im laufenden Jahre um vier Millionen mehr ein- gegangen, als der Voranschlag enthalten ; nach der Zahl der Steuerexekutionen zu lirtheilen — in Wien allein fünfzigtausend — und bei der Strenge, mit welcher bei der Steuereintreibung vorgegangen wird, scheint es unzweifelhaft, daß von den Meisten die Steuern nicht aus dem Einkommen, sondern bereits aus dem Vermögen lKapital) gezahlt werden, und daß das Einkonlmen nicht mehr hinreicht, die Lebensbedürfnisse zu decken und die Steuern zu entrichten. Vtrrinhritlichilag dt5 CistllbahU'Attrirbts. I. Im Eisenbahn-Wesen Oesterreichs herrschen Zustände, die nicht geeignet sind, dem Eisenbahnbau jene zeitgemäße schnelle Ausdehnung zu geben, welche die Entwicklung des Verkehrs verlangt. Man hat die Grundbedingung der Existenz der Eisenbahnen, ihre Rentabilität, dem Zufall und dem Staatswohl abträglichen Einflüssen überlassen, dadurch das Kapital künstlich verscheucht und schließlich den Staat gezwungen, sich mit seinen Mitteln auf den ver« lornett Posten zu stellen und Kapitalsanlagen zu tnachen. zu deren Berechtigung atiermals die Rentabilität fehlte: natürlich kann auch der Staat nicht genug Mittel ausbringen, um den Anforderungen der Nothwendigkeit zn entsprechen, denn auch seine Kapitalsanlagen sind in ihrer AllSdehnung beschränkt, wenil sie sich nicht i^entiren. Es besteht kein Zweifel: sobald man nicht im Ltande ist, die Rentabilität der Eisenbahtlen zu schützen, so ist es auch ganz unmöglich, neue Eisenbahnen in solcher Ausdehnung zu schaffen, wie sie die kommerziellen Verhältnisse des Landes bedingen. Jeder Fluß versiegt, wenn man dessen Quellen verstopft, und die Quelle für Eisen^ bahnkapitalien ist ihre gesicherte Rentabilität, welche dermalen als verstopft zu betrachten ist, denn trotz der fortwährenden Verkehrszunahme und trotz de»n immerwährenden Steigen der Gefanimteinnahmeli fällt die Eisenbahnrente. Nachdem die Durchschnittstarife eher höher als kleiner geworden, läßt sich der Ausfall im Ertrag nicht einmal durch Ermäßigungen der Tarife beweisen, sondern die Ursache kann einzig und allein darin gesucht werden, daß sich die Leistung für die Einheit durch Auslagen ver-theuerte, die init den: Kraftverbrauch iin Zusammenhange stehen. Und so ist es auch ; mit jedem Jahr wächst das für die Einheit zu verbrauchende Kraftäquivalent, weil, lnit jedem Jahre die Umwege, ans welchen die Güter llnd Personen ihrer Endbestimmung zugeführt wer-detl, größer werden. Je mehr Bahnen entstehen, desto lveiter wird durch die Konkurrenz von den kürzesten Wegen abgewichen nnd desto größer ist der Kraftverbrauch oder die Auslage für die gleiche Leistung. Die Konkllrrenz hat daher thatsächlich die unerwartete Wirkung, daß sie die Auslagen vermehrt, die Einnahmen verringert, ein rasches Fallell der Rente, selbst bei gesteigertein Ver-kehr, herbeijührt und daß trotz derselben sich die l Durchschnittstarife erhöhen. Aeuitleto». Pik Wolfsgrobt am Saprrior-Stt. (Fortsehung.) Voll dieser Zeit an, »lun schon vier oder sünf Jal)re — lebten diese zwei Männer, die sich in eineln Tamarack-Gehölz an der Küste des Superior-Sees in der obenerwähnten Weise begegneten, als Brüder, ulld der rothe Biann würde sich den schrecklichsten Folterqualen unterzogen haben, wenn er dadurch seinen weißen Freund auch nur vom geringsten Schlnerz oder Uebel besreien konnte. Sie wareil Brüder, wenn auch nicht dltrch die Bande des Bluts, so doch durch den Bllnd ihrer Herzen, ulld wehe dem, der es wagte, seine Hand drohend gegen einen von ihnen zu erheben. Der Sturin hatte nun begonnen, und das kleine Schiffchen ward von den hochgehendell Wogen wie eine Feder umhergetrieben. Fern von dem Lande und von der laubbedeckten Küste, wo der Koeln-au-is-tique seine Flllthen in den See ergießt, fuhren sie gegen Jsle RolM, das noch viele Meilen entfernt war. Sie waretl furchtlos und gewandt, aber was kann der schwache Arm de^ Menschen thun, weiln er mit dem Nordstnrm und der zürnenden Woge kämpft? Als die Gefahr am höchsteit war, der Sturm am wüthendsten heulte und die Wogen über dem Schiffchen zusaminenschlugen, brach das Ruder des Indianers, wie eine dünne Gerte. Winters verdoppelte nun seine Anstrenglingen, aber auch sein Rllder lvar zu schwach, nni deln Druck der Wogen zu widerstehen, es brach ebenfalls, und sie waren Hülflos dein Toben des wüthendeil Sturilies preisgegeben. Widerstandslos von denl Sturnle fortgetrieben, waren sie bald von ihrem Wege entfernt und wnrdeit nach der Küste getrieben, die sie erst vor klirzer Zeit verlassen. Rltr ihre vollkommene Selbstbeherrschlmg, ihre genaue Kenntniß der Handhabnllg eines Canoes und die bewegungslose, statnengleiche Haltnng, die sie beobachteten, rettete sie von dem Umstürzen des gebrechlichen Fat)rzeuges. So sasjen sie lnehrere Stunden lang auf detn Boden des Canoes, bis sie der Sturnl ans einen Felsen an der Küste trieb und das Canoe zerschmetterte. Winters hatte sich glücklicherweise an eineln kleinen Banme, der in einer der Felsenspalten festgewurzelt war, festgehalten und war verhält-»lisnnäbig sicher. Nicht so sein rother Freund, der bei dem Untschlagen des Canoes von denl-selben getroffen nnd, von den scharfen Felfen-rissen verwundet, dnrch die zurücktreibenden Wellen weit vom Lande ab in den See ge trieben wlirde. Winters athmete tief auf, dachte einen Allgenblick über seine Lage nach, und dann ertönte der Schrei des weißen Mannes selbst durch den heulenden Sturin, denn sein erster Gedanke war die Sicherheit seines Freundes geweseil. Eine Zeit lang kam keine Antwort, ilnd Winters war im Begriffe ihn als verloren anszllgebeil und sich einen Platz zu suchen, von dem altS er die Küste erreichen konnte, als eine srellndliche Woge deil verwnndeteit Indianer der Küste nahe brachte und er dessen mit schwacher Stitnme gegebene Antwort hörte. Ohne an sich oder an die drohende (Äefahr zn denken, stürzte sich Winters in die schäumenden Wogen und faßte den .Körper seines Freundes. Furchtbar tlttd lang war der Kampf mit dem wütheit-den Elemente, doch endlich war er ntit Unter-slütznng der Macht, die den Wirbelwind regiert, erfolgreich und beide erreichten das feste Land. Ihre Lage war aber nicht die angenehmste. Auf einer feindlicheit Küste, ohne zll wissen, wo sie waren, umgeben von dein Stunn lind dichter Finsterlnß, ihre Büchsen im tiesen See begrabet^, ohne es wagen zu dürfen, ein Feuer anzuzünden, vhlte Lebensmittel oder die Gelegenheit solche beiznschasfen, und einer von ihnen schwer verwundet: dies war eine Lage, die selbst Nerven von Stahl nnd waldgeborne Män- Die Früchte der Konkurrenz werden daher durch die Mehrarbeit, die sie hervorruft aufgezehrt und es ist eine bittere Täuschung, wenn man glaubt, mit der weiteren Ausdehnung dieselben Erfolge erzielen zu können, welche der Volkswirthschaft überhaupt oder auch nur speziell dem Handel Vortheil bringen. Die Wiederherstellung der Rentabilität der Eisenbahnen würde den Staat und die Eisenbahnen in eine günstigere Position briligen, das Zuströmen des Kapital» zum Eisenbahnbau bewirken und da» erzielen, was auf den betretenen Wegen nimmermehr erreicht werden kann. In Deutschland hat das Reichseisenbahnamt dem Reichskanzler Vorschlag erstattet, eine Vereinheitlichung der Eisenbahnen anzustreben, was wohl nur. da die technische Einheit der Bahnen vorhanden ist, darauf hinziele»» kann, die kommerzielle Thätigkeit der Bahne»; zu regeln. Die kom»nerzielle Regelung des Bahnbetriebes bedingt ein einheitliches Tarifsystem und dieses ist gleichbedeutend mit der Aufhebung der Bahnkonkurrenz oder Verringerung des Lei-stungsaufwandes. Es hat daher de»» Anschei»», daß wir auch in dieser Frage von Deutschland überflügelt werden und es kann so»nit dahin kommen, daß wir in Bälde dein »nächtigen vereinheitlichte»» Eisenbahnnetze Deutschlands mit unserem zerrüttete»» und dezentralisirten Bahnwesen gegenüber stehen. Was das für uns zu bedeuten hätte, ist wohl klar. Der Transttha»»del könnte, wenn die deutsche Eisenbahnpolitik von der deutschen Handelspolitik geregelt ivird, uns ga»»z entzogen werden und der Import nach Oesterreich würde einen mächtigen Vorschub erlangen. Wir vermöge»» dieser drohenden Gefahr nur dann zu begegne,», wenn wir unser Bahnwesen »nit jenem Deutschla»»ds auf gleiche Höhe stellen, denn nur dann vermögen wir die Konkurrenz mit den deutschen Bahnen »nit Erfolg zu bestehen. Es sind somit nicht allein die inneren Zu-stä»lde unseres Eisenbahnwesens, sondern auch die Verhältnisse nach Außen, welche uns nöthi-gen, das einzige Mittel zur Regeneration des-selbei», die Erhöhung der Rentabilität, ai»zu-strebe»», und da»nit das sicher erzielt wird, müssen »vir »vie in Deutschland auf ei»le Vereinheitlichung des Eisenbahnwesens hintvirken. ner auf die Probe setzen konnte. Sie suchten sich indeß eii»ett Platz aus, wo sie sich bequem niederlassen konnte»:, legten sich neben einander nieder und wäre»» so schnell entschlafe»» wie ein Kind, das von seiner Dtutter in Schlaf gewiegt wird. Sie schliefe»?, während der Sturm wüthete und tödtliche Gefahr sie umringte, trotz Hunger und Sch»nerz, — ruhig schlafend, bis Mutter Natur ihnen sagte, daß ein anderer Tag glorreich für ihr schönes Reich, die Erde, hervorbreche ! Der Morgen brach an in Glorie und Son-ne»»schein, und mit dem ersten Vorgesang der Vögel des Waldes brachen unsere kühnen Jäger auf. Die Natur, stets gebieterisch i»» ihren For-derunge»!, verlangte Nahrung, und diese »var für waffei»lose Mätmer im dichten Ur»valde »ncht so leicht zu erhalten. Die feuchten Moose, die überall auf den Felsen wuchsen, konnten wohl ihr Leben fristen, aber dies war keine geniigende Nahrung für sie. Wie konnten sie sich eine bessere verschaffen? Sie waren zu erfahren und hatten zu viel geler»tt in der rauhen Schule eines Lebens an der Grenze der Civi-lisation, als daß sie einen Augenblick gezögert hätten, u»n zu berathe»?, was sie thun sollten. Die ..Weiße Fichte" war kaum erwacht, als er aus del» d«innen Wurzeln, die sich a»» die beinahe eidlosen Felse»» anklam»nern, kunstvolle Zur Geschichte des Tages. Die Bewegung zum Schutze der heimischen Arbeit muß denGeg»»ern doch bedenklich erscheinen, denn sonst hätten sie »ncht das Gerücht verbreitet, die Regierung beabsichtige, den Reichsrath nach Erledigung des Voranschlages zu vertage»». Vo»» halbal»ltlicher Seite wird diese Beha»»ptung als gru»»dlos bezeichnet. Koloman Tißa und die Seinen behelsen sich mit den kleinen Mitteln ihrer Vorgänger und dar»l»n ist ein Dispositionsfol»d von 200,000 st. verla»»gt n»»d beiliilligt »vorbei». Was aber die jetzige Zeit von der früheren unterscheidet, ist die StaatSnoth, die Massen-verarmung. Die Regierungskreise zu Konstant i n o p e l ärgern sich über die Unfähigkeit ihrer Generale in der Herzegowina u»»d in Bosnien. Schlechte Bekel»ner des Korans, die mit Allah s Größe und Weisheit' nicht zufrieden sind. Der alte Satz bestätigt auch hier sich wieder neu: Den Herren voin Dege»» ist eben kein besseres Loos beschiede»», als je»»el» vom grüi»en Tisch. Vermischte Nachrichten. (Massenvergistung als Götzeildienst.) Die englisch'0sti»ldische Regierung ist auf die große Sterblichkeit, die seit zwei Jahre»» unter den Bewohnern der indischen Provinz Dekan herrscht, auf»nerksa»n gemacht morde»». Man hegt allgeinein den Verdacht, daß diese Sterblichkeit ke»!»e natürliche sei, sondern von sanatischen Hi»idus verschuldet »verde, um so für ihre Gottheite»», die nur diirch Menschenopfer besä»»stigt werden können, die nöthige A!»zahl von Opfern herbeizuschaffen. Auf diese Anzeige hin ließ die englische Regierung viele angeblich an der Cholera Verstorbene a»»Sgraben und untersuchen, und richtig fa»id mon dabei Spuren von Arsenik. Leider konnte diese Untersuchung nicht gehörig durchgeführt werden, da es in Indien gebräuchlich ist, die Todten zu verbrennen. U»n »»»»,» die zum Opfern für die Götter nöthige Menschenailzahl zu erhalten und die ilMche Negierul»g z»» täusche»», die solche Opfer stre»»gens verbietet, nimmt man gegenwärtig zu»n Gift Zuflucht, bringt dann die Leichen vor ihrer Bestattung in den Tempel und legt sie dort irgend eii»e»n Gotte, um ihn ^u besänftigen, vor die Füße. Uebrigens herrscht zetzt auch unter den Göttern Indiens große Schliilgen machte, um die Hasen, von denen der Wald voll war, zu fangen. Er stellte die Schlingen vorsichtig aiif, ul»d nur kurze Zeit verging, bis »nehrere Schlingen ihre Opfer festhielten. Währe»»d der rothe Mann die Hasen abbalgte, aus»veidete und zuin Braten zurecht »nachte, fertigte Winters aus eine»n Hasenbeine einen groben aber scharfen Angelhakei» an. Dan»l flocht er aus Bau»nrinde einen starken und langen Fade»», befestigte die Angel daran, steckte auf dieselbe ein Stück Fleisch als Lockspeise »ind versuchte sein Glück i»n tiefen See. Auch er hatte Erfolg, und ihr Mahl von gerösteten Hasen und Mischen war ihnen ei»» größerer Genuß, als ein Mahl auf silberl»e»» Tellern in der Hei»nat des Reichen. „Weiße Fichte," sagte der Trapper, als er einen Haufen Beine, die er von jeder Fleisch saser befreit hatte, bei Seite schob und sei!»e Pfeife anzündete, „es ist »»icht Zeit für uns, lange hier zu bleiben." „Die Krieger der Ojib-was wisse»», daß der böse Geist des Stur»l»s über den Gewässern schwebte," sagte der Indianer, „ui»d sie »Verden nicht vergessen, an der j^üste nach seinen Spuren zu forschen!" „Ja, und u»»ser Feuer wird sie auf unfern Weg führe»», gleich de»n Aasgeier, der uns zeigt, wo ein todter Büffel liegt." Niedergeschlage»»heit wegen eines großen Unglücks, welches einen der ihren, de»» Gott Ma-hadeo, in seinem Haupte»npel im Bezirke von Bimpora Taluka, betroffen. Der Arme war am 3. Oktober noch frisch und gesund und nahm die Opfergaben wie gewöhnlich entgegen. Unter diese»» letztern befand sich diesmal jedoch auch eine Eocosnuß, die einige Minuten, nachdem sie den» Gotte zu Füßen gelegt worden, explo-dirte und den Gott in tausend Scherben zer-trttm»nerte. Wahrscheinlich hat sie ihr Darbringer »nit einem entzündbaren Äoffe angefüllt, um so Gott Mahadeo ein Schnippchen zu schlage»». (Zur StaatSwirthschaft in Ungarn.) Der „Deutschen Zeitung" wird au» Pest geschrieben: „Für die armen Subaltern-Bea»ntei», die vo»» ihrem geringe»» Gehalte kaum ihr Lebe»; fristen kü»»nen, hat »nan kein Geld. Ftir die großen Herren aber hat man Geld. Die „kleinen" Beamten sind nicht oder nur schwer i»n Stande, einen kleinen Vorschuß zu erlangen, wenn sie in Folge einer Krankheit oder sonst eines Unglückes Geld dringend be-nöthigen. Wie leicht es aber den „Großen" gemacht ist, eines Vorschusses theilhaftig zu werden, hiefür führt „Nemzeti Hirnök" als „leuchtendes Beispiel" den Mintsterialrath Nehre-beczky an. Genannter Herr hat »»äinlich jüngst 5000 fl. als zinsenfreien Vorschuß — zum Ankauf eines Gutes beko»nmen." (Aus der Franzosenzeit.) A,n 17. Rove»nber ist zu Wien das Wirthshausschild: „Zur Schnecke" neu ausgehängt worden. Länger als ein Jahrhu»»dert genoß die „Sch»lecke" den ehre»lvolle»» Ruf, i»nn»er frisches Bier zu garan-tire»» und wurde derselben mit feuchtem Blicke gedacht, als ihr »irsprüngliches Hei»n „a»n Peter" der Stadtverschönerung zu»n Opser fiel. Eii» Wiei»er. der noch die „guten" Wirthshausschilder im Auge behält, eri»»i»ert sich, von seinem Vater nachstehende Geschichte aus der Franzose»»zeit gehört zu haben: Es war im Jahre 1809. Auf der da»naligen Hauptwache am Peter war Bürgergarde aufgezogen und verdrossen schritt ei»l ehrsamer Galanterie-Buchbil»dermeister mit seinem „Kuhfuß" a»tf und ab, als ein fra»»zö-sischer General passirte. Der hält plötzlich. Der ui»glückliche Poste»» hatte nur präselUirt und er hätte ins Gewehr rufen sollen. „Sie nickt wisse»», was Sie abe»» ßu thun? fragt der in feine»» Stolze beleidigte General. „Dös was i eh!" »var die Antwort, „'s nutzt aber eh nix! Bei der Schneck'n hain's frisch ang'schlagen ul»d da is die ganze Ba»»da nüber, da könnt' i lang „Der Rauch vo»» trockene»« Holze »nischt sich »nit den Wolken und verschwindet, und nur grül»es Holz trübt den heitern, sonnerfüllten Himinel." „Aber ihre Augen sii»d scharf wie die des Adlers, »ve»»» er init ausgebreiteten Flügeln segelt und »»ach seine»n Opfer späht," erwiderte Winters „Das A»»ge de» Fischreihers kani» »»icht den Pfad der Forelle u»»ter dein Wasser sehe»», noch das Auge des Kriegers den weiße»» Rauch in de»n Nebel der Morgenluft." „Das ist Alles »vahr, aber ich bleibe iiicht gern hier." Die Weiße Fichte saitii eil»ige Sekullden »»ach. „Der Jäger »nöchte seinen Mokassin vom Pfade der Gefahr abwe»:den. Es ist gut!" „Ja, »»i»d »velchen Weg wollen wir einschlagen ?" „Der gejagte Cariboo versucht vergebens die Jäger von seiner Fährte abzubringen; er »veiß nicht, wohin er seine Schritte richten, noch in »velchein Dickicht er seine vielzweigigen Hörner verbergen soll." „Wir wissen indeß doch »nehr, als die stuin»ne!» Thiere des Waldes." „Der Ma»»itou gab seii»ei» Kindern das Wissen, das sie zuin Meister über Alle macht." (Ksrtsetzung folgt) Nettbelastung Tntlastu»g Zunahme in Millionen Gulden 139.z^ 11.«? . 186.,. 161.7S 24. . 18:;.^» 5 zz . ÄOl.i^g 162.«, 39.,» . 284.gA 184.zg I OO.zz . 402., 207.„ lSö.«. 225.4, 149.^g schrei'n, die bring i net weg." Ob der General den Mann verstanden hat, wird nicht erzählt, die Motivirung soll er aber als vollgiltig accep-tirt haben, denn er ging kopfschttttelnd seiner Wege. (Belastung der Realitäten in Oesterreich.) Das zehnte Heft der „Statistischen Monatsschrift" bringt eine Abhandlung über die Schuldbelastung der Realitäten in Oesterreich während der letzten sieben Jahre. Wir entnehnlen dieser Abhandlung folgende Angaben: ?868 1869 1870 1871 1872 1873 1874 Der Verschuldung im Betrage von 1785.,^^ Millionen Gulden steht demnach die Entlastung mit nur Mill. G»»lden gegenüber, so daß sich eine Zunahme von 526,4 Mill. Gulden ergibt. In den ersten vier Jahren beträgt die Steigerung nur 80 »» Mill. Gulden ; die Jahre der Krisis brachten eine Mehrverschuldung von 44S,, Mill. Gulden. Den Beweis, wie leichtsinnig mitunter bei Ertheilung von Darlehen auf Hypotheken vorgegangen wird, finden wir darin, daß im fraglichen Zeiträume mehr als 66 Millionen Gulden Forderungen ^in Folge Unzulänglichkeit des Erlöses" gelöscht werden mußten. Bezüglich der Quellen, aus welchen die den» Realitäten-Besitze in sieben Jahren zugeflossenen mindestens 600 Millionen Gulden entsprungen sind, wird berechnet, daß das Ausland 10.^^ Mill. Gulden, unsere Hypothekar-Kreditanstalten 92.^, Mill. Gulden, unsere Sparkassen 243 Mill. Gulden und die Affekuranz- und Pensions-Jnstitute 8.^, Mill. Gulden beigesteuert, während der Rest mit beiläufig 250 Mill. Gulden aus das einheimische Privatkapital entfällt. (Versicherungswesen, sioura-sioui Oevörali- in Trieft.) Die genannte Gesellschaft hat den Geschäftsausweis ihrer Lebensversicherungs-Abtheilung für die Zeit vom 1. Jänner bis 30. September 1875 veröffentlicht. Die Auszahlungen für Sterbefälle, Rückkäufe und Vorschüsse betrugen 822.876 fl. Ferner wurden i»l fremder Valuta ausbezahlt: Reichsmark 202,863, Franken 71.000, 20 000 schwedische Thaler, 16.000 dänische Kronen, 200 Dukaten und an Leibrenten 178,950 fl. Die Gesammtzahlungen bis 31. Dezember 1674 erreichten die Höhe von 104,004,435 fl. Der Gewährleistungsfond beträgt 41,489.123 fl. Bezüglich der Gewinnstvertheilungen in den LebenSversicherungS - Abtheilungen wurde die höchste Dividende im Jahre 1863 festgesetzt und betrug nicht weniger als 98.64 Prozent des eingezahlteil Betrages. Jn^ Jahre 1875 wurden aus der Bilanz von 1868 22.36 Perz. vertheilt. D^r l 4jährige Durchschnitt der Ge^ winnste stellt sich auf <»5 Perz. der ur-fprünglich eingezahlten Prämie. Das Bureau der Geneml-Agentschaft für Steiermark und Kärnten befindet sich bei Herrn Joh. Janfchitz in Graz, Herrengasse Nr. 1, II. Stiege, I. Stock und die Hauptagentur in Marburg bei Herrn Karl Flucher. .lttarburger Berichte. (Telegraphenverkehr in Mar bürg.) Nach der „Statistik des österreichischen Telegraphen", welche soeben vom Handelsministerium veröffentlicht worden, belief sich 1874 in Marburg die Zahl der „behandelte!» ^ Telegramme auf 58,769; die Einnahme betrug 5728 fl., die Ausgabe 8157 fl. (Hausrecht und Nothwehr.) Der Bauernsohn Pongraz Gorschek zechte neulich Abends bei Georg Sirsche in Greis, Gerichts- bezirk Cilli, bis er, besoffen, mit dem Wirthe in Streit gerieth und die Trinkgläser zur Thüre hinauswarf. Die Ermahuungen Sirfche's hatten nicht den geringsten Erfolg und mußte endlich das ^ausrecht geübt werden Auf der Straße schrie und tobte Gorschek und schleuderte Steine durch die Fenster. Nachdem die HauSmagd durch einen schweren Stein verletzt worden, drohte Gorschek zu schießen, und da auch dieses Schreckmittel vergeblich war, so feuerte er fein Gewehr ab. Gorschek wurde lebensgefährlich getroffen. (Schadenfeuer.) In der Winzerei des Grundeigners Georg Schalamon zu Andrenzen, Gerichtsbezirk St. Leonhard, brach gegen Mitternacht Feuer au» und wurden das Wohngebäude. vier Ställe, eine Scheuer, ein Keller dieses Besitzers und das Winzerhaus des Nachbars Anton Stelzer eingeäfchert. Dieses Feuer soll durch Nachlässigkeit entstanden ftin. Der Gesammtschaden beträgt 1000 fl Die Gebäude waren nicht versichert. Mom Nebenbuhler erschlagen!) Der Bauernsohn Jakob Bratschitsch in Groß-marnitza, Gerichtsbezirk Pettau, hatte kürzlich zur Nachtzeit seine Geliebte besucht. Auf dem Rückwege wurde er von feinem Nebenbuhler Sebastian M. und mehreren Prügelgesellen dieses Helden überfallen und derart geschlagen, daß er am fünften Tage in Folge dieser Verletzungen starb. (Einbru ch.) Dem Bäckermeister Joseph Ornig in Pettau wurde zur Nachtzeit eine Baar-schast von 515 fl. gestohlen. Die Thäter, welche zur Ausfühlung ihres Planes einen kühnen Einbruch verübt, sind bisher noch unbekannt geblieben. l^Diebstahl.) Der Grundbesitzerin Apol-lonia Wagner zu Lehndorf, Gerichtsbezirk Marburg, wurden neulich Kleider und Wäfche im Werthe von 100 fl. gestohlen. (B r u d e r l a d e.) Da« gefammte Vermögen der Bruderladen im Bergamtsbezirk Cilli beträgt »21,310 fl. (Hüttenwerk Cilli.) Vom Bud-getausfchuß des Abgeordnetenhauses sind für das Hüttenwerk Cilli (Neubauten und produktive Anlagen) 4000 fl. eingestellt worden. (Aufgefundener Leichnam.) Bei den Flößen hinter den Ledererwerkstätten ward ein Leichnam aufgefunden, welchen man als einen Arbeiter der Gerdes'schen Fabrik erkannte. Die Untersuchung wird ergeben, ob hier ein Unglücksfall oder ein Verbrechen vorliegt. (Gemeindewahle n iil Marburg.) Von 233 Stimmberechtigten des zweiten Wahl, körpers betheiligten sich (an: Mittwoch) 43 und wurden die ausgeloosteu Mitglieder gewählt — nämlich die Herren: Jakob Peternell mit 35, Max Baron Rast mit 33, Karl Flucher mit 17 Stimmen. '.Evangelische Gemeinde.) Am nächsten Sonntag den 26. November d. I Vormittag 10 Uhr wird in der hiesigen evangelischen Kirche unter Leitung des Herrn Pfarrers Dr. Kolatschek der erste Adveilta-Äottesdienft gehalten. Theater Dienstag den 23. Novenlber: „Der Chevalier von Saint Georges oder der Mulatte" von Theodor Hell. — Auf denl Theaterzettel ist das Stilck als Lustspiel angeführt, ein Drama nennt es der Dichter, wir fanden darin ein Schauspiel ohne Gehalt und Gepräge. Es findet sich jedoch in diesem Stücke eiil so reicher Wechsel des Gefül)les und kommen die Personen in so verschiedene Stellungen, daß den Darstellern viele Gelegenheit geboten ist, sich auszuzeichnen und der Glanz des Spieles die Fehler des Dichterwerkes leicht überblenden kann. Leider war dem nicht so. Wir haben einer lauen, schleppenden und nuSeinanderge» riffenen Darstellung angewohnt, wie sie sonst noch nicht vorgekommen ist. Die Leere des Hauses — es waren nur etliche Menschen mehr vor der Bühne, als auf ihr — mag dieses erklären, doch nicht entschuldigen. Herr Kainz als „Mulatte" hatte einige Momente, in denen er Alles um sich her vergessend, nur an sich dachte, und dann bewährte er seine gute»: Gaben. Jnl Uebrigen jedoch war seine Darstellung äußerst unsicher und schwankend. Frl. Wilhelmi, als „Frau von Presle" erschien schlecht vorbereitet und ließ uns Wärme der Empfindung ganz vermissen. Herr Holdig und Herr Jchhei-ser hatten von ihren Rollen nur die Worte, nicht den Sinn. — „Es war ein seltener Unglücksabend", so sagten wir uns zum Tröste. Direktor Dietz theilt uns mit, daß er von der Offenbach'schen Operette „Schönröschen", deren Aufführung er in Graz beiwohnte, den besten Eindruck empfangen hat, und ist über zeugt, daß das Stück den Beifall des hiesigen Publikulns sich ebenfalls erwerben wird. Die Operette, welche im Ensemble mit größter Sorgfalt studiert worden ist, geht morgen Samstag in Szene nnd bleibt wegen der stattfindenden Schlußprobe das Theater heute geschlossen. Unter den vorbereiteten Stücken befindet sich eine freie Bearbeitung des Marlitt'fchen Romanes: „Das Geheimniß der alten Mamsell." Letzte Post Di- Zollverhandlungrn zwischen den Regierungen von Oefterreich nnd Ungarn find noch nicht beendet. Zwischen Vesterretch Unaarn und Ita-likN wurden Verhandlungen eingeleitet, um die gegenseitigen Gesandtschaften zum Range von Botschaften zu erheben. Die serbische Regieru»ig läßt einen Zoll tarif auf schutzzvllnerischer Grundlage entwerfen. In der Ebene von Grahovo stehen 9W» Montenegriner mit LS Geschützen. Oeffeutliche Bitte. Der Unterzeichnete, welcher mit der Abfassung einer Schrift : „Ueber das Geistesleben der Thiere", befchäftigt ist, erlaubt sich hiemit an alle Herren Thierbesitzer, Thierzttchter, Thierwärter, Thierärzte, Jäger und Thierfreunde die ergebenste Bitte zu richten, sie möchten ihm zunl BeHufe der Beuützung in jener Schrift gefällige Mittheilung von gntverbürgten und (womöglich) selbst beobachteten Beispielen oder Thatfachen machen, welche fijr die Ueberlegungs-krast und das Denkvermögen, sowie für das Gemüthslebell der Thiere sprechen — und zwar uitter gefälliger Angabe des Nanien» und Wohnorts der Herren Beobachter. Einer i,n Jnter« esse der Sache hoffentlich recht vielfacheil Erfüllung seiner Bitte sieht — im voraus dankend — rntgegen Dr. Ludwig Büchner in Dannftadt. G^ingesandt Wir machen hierdllrch auf die iin heutigen Blatte stehende Allnonce der Herren Kaufmann ck Simon in Hamburg besonders ausnlerksam. Es handelt sich hier um OriginalLoose zu einer so reichlich mit Haupt-Gewinneil ausge-statteten Verloosung. daß sich anch in nnserer Gegend eine sebr lel>haste BetheiUt^ung voraussetzen läßt. Dieses Unternehmen verdient daS volle Vertrauen, indein die besten Staatsgarantien geboten sind und auch vordeiiaiultes Haus durch ein stets streng reelles .Handeln und Auszahlung zahlreicher Gewiniie allseits bekannt ist. Aus das im heutigen Blatte enthaltene Inserat der Bankfirma A. Golds arb in H a m-bnrg wird besonders anfinerksam gemacht. MiNelst Inserat lm heutigen Blatte empfehlen die stacitlich concessionirten Deliiteure ^ <'». m die Betheiliguna nn der ^>amburger Geld-Lotterie. Ali^esehen von der Firma Cellist, die kei uns in Oesterreich besten» eingeführt ist. kcinn die Lotterie al< äußert solide in jeder Hinficht empfohlen werden. °° vr. k. Vsri or^ivirt von 8—9 Iltir Vorwittaßg unä 2—3 Dlir ^aeliwitta^Z ttauptplstz, Li'ill«it2oi''sv!io» ^au», 1. Ltoolc. (Z^rösste ^U8>vali1! sowie selbst erzeugte V0U 0.^. ü. k an; SorrvoUvtSor nsvli äew neuesten Lollnitt, soli6 gearbeitet, Ant xenälit, »us Lrünner, krÄNsösiselieli uuä enKlisvkell LtoKeu: Kanxe ^nziize . vo» L. R8 »ukvärts, Ilerbst-lleberzielier 8sve«8 . . . „ moöeriie IIerd8t-liose» « keise-IlSiitel. . . „ swxüsklt R« S S'/. R« (1243 t«l«» ^elieilil i« HsniiirZ. BerkäuAich: 1000 Metze» schöne «IrSSptVl, 200 Metzen 200 Mrtzen 1V I'tVi'iiv — 16j u. 17j Faust hoch — TVolRSSN 1383) bei Franz Perko inMarburg. Realitäten »erkauf ade» Verpacht««g. Wegen anderwärtigem Ankauf beabsichtige ich, meine Realitäten zu verkaufen oder zu verpachten. Dieselben sind ganz arrondirt, besteben aus 3 gemauerten Wohn- und 3 WirthschaftS-gebauden, 3 großen Kellern, 1 Fleischbank, 1 Eis- und Vorkeller und 1 Brctlerscige; ferner 3 großen schonen Gemüsej^ärten, 2 Obstgürten, ca. 37 Joch Fichten-, Tl-nnen- und Buchenwald nebst ca. 1ö Äoch Wiesen und Aecker; — sind nur 15 Minuten von der Eisenbahnstation St. Lorenzen a. d. Kürntnerbahn entfernt,'knapp neben der frequenten BezirtSstraße und einer sehr gut besuchten großen Wallfahrtskirche; auch wird darauf seit Jahren die Handlung und daS WirthSgewerbe mit sehr gutem Erfolg betrieben. Näheres durch den Eigenthümei A. Gatti in Maria Wüste.__(1394 Warnung! Die Gefertigten warnen hiermit Jedermann, auf ihre Namen nichlS zu borgen, da sie für Niemanden Zahler sein werden. (1391 Simo« »od Maria /lochtr __in Po ß Nitz._ 1 Zimmer mit Küche im 1. Stock, gasienseitig und licht, ist vom 1. Dezember an zu vergeben in der Kärntnergasse Nr. 216. 1396 Ein Haus in ^berpobersch Nr. 98, bestehend auS 2 Zimmern, 2 Küchen. 1 Keller, nebst einem Felde im Flächenmaße von 680 Qkl. ist auS freier Hand zu verkaufen. Auskunft beim Eigenthümer dort-jrlbst._(1370 Acker auf der Thesen, knapp an der Pettauerstraße — zu Nauplatzen geeignet — mit 2 Joch S85 Qkl. — ein eigenes Urb. Nr. bildend und unbelastet — ist billig zu verkaufen. Anfrage beim Gaftwirthe in der Kärntnervorstadt H. Nr. 14. (1386 Ä as cXZ cS N a a i0S tZ L Ula.I'lVlll'Kß ILärntuSi^asse 212. (1316 Vasr«! Außerordentlich bittiger Ausverkauf der (ltrsten Wiener Leinen- nnd Wüsche-FallNk von all8 Nevertrifft an Auswayk, Sottdität und Willigkeit alles visHer Dagewesene. Die nachstehend verzeichneten festen Preise werden das ?. Publikum von der staunenstverthen Billigkeit meiner Waaren überzeugen, und gebe mich der angenehmen Hoffnung hin, daß ein geehrtes?. Publikum dies anerkennend, sich beeilen wird, Einkäufe, selbst ohne etwaigen Bedarf zu machen, da der Allsverkauf RKur' dauert, und eine solche Gelegenheit niemals wiederkehren wird. Hochachtungsvoll v LeiutN- nnd Msche- aus Vt«». 1.45 2.— 2.80 2.75 3.50 1.10 1.75 1.15 1.55 fl. 6.50 „ 11.-„ 14.— Diverse. Va Dtzd. echt Leinen-Taschentücher.....fl. 1.— V« „ Handtilcher rein Leilleil.....„ 2.50 Vs „ Äschservietten reiil Leineii . . . . „ 2.50 V- „ engl. Battisttücher, gesälnnt mit echt- färbigem Rand.......„1.25 Stück echtfärbiges Leinen-Caffeetuch . . . „ —.80 „ rein Leinen-Tischtuch .....„ 1.85 Leinwände. Stück echte Hausleinwand, 30 Ellen . . „ ^/4 Rumb. Hausleinwaild, 30 Ellen „ feine Holländer-Leillwand, 38 Ellen „ Bielefelder Webe, 50 Ellen . . . . „18.- „ Jrländer Webe, 50 Ellen . . . . „ 22.-„ Rumb. Betttücher-Leinwand V» breit . „ 19.- Damenwäsche. Stück Chiffon-Damenhemd glatt..... fl. 1 „ „ „ mit Schnilrl . . „ ,, „ gestickt .... „ „ reich gestickt . . „ Leilien-Damenhemd glatt..... „ „ „ mit Schnür! . . „ „ „ mit Säunlchen-Aufputz „ „ „ „ Handstickerei . . „ „ „ „ fein gestickt. Einsatz Reich gestickte Morgenkleider ...... 1.40 1.45 1.80 1.60 2.— 2.25 2.65 15^— 1 Stilck Unterrock mit Aufputz......fl. 1 „ „ reich „ ..... 1 „ „ Halb-Schlepp .... 1 „ „ Costüme gestickt . . . 1 „ „ Schlepp „ ... 1 „ Damenhosen mit Plisss .... 1 „ „ reich gestickt .... 1 „ Nachtkorsett mit Ailfpiltz.....„ 1 „ „ gestickt........ Barchent-Damenwäsche 1 Stück Schnürl-Barchent-Hose......st. 1 „ Piqllet- „ „....... 1 „ Schniirl- „ Corsett...... 1 „ Piquet- „ „ ...... 1 „ Schnür!- „ Rock mit Aufputz . . „ ^ „ ^i(^net- „ Rock ,, „ » . „ Herrenwäsche. 1 Stück Chiffon- langfalt Hemd . . . fl. 1.20, . . . „ 1.75, .....fl. 1 „ „ glattbrust 1 „ Leinen- langfalt 1 „ „ glattbrust „ ...... 1 „ gesticktes Hemd oder mit Fantasiebrust „ 1 „ echtfärbiges franz. 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W. ev. als Hauptgewinn »vocioll aber Gewinne von' a »»oo«« aISSooo «o««« z »va«« Sl ssvo« ä »Äv«« 8 a »»««« v k I««0« l2 k K««V« »tt «o«« 5 » AS«« w a »o«» 1 a S«O« «400 4 A RSoo 1 il »Soo »»oo bietet obige ".!lttg. — Mehr alS die Hctlfte aller ^'oose müssen, ini Lause der Ziehungen, welche innerhalb einiger Monate beendet sind, gewinnen. Die Zithungcn sind »intlleU sestgestellt, und auS deul den wir jedem Tlzeilnehmer »,'i-!Ui!i iil)krsendkn, zu erselzc». Zu der schon i»»» 15. Deel)!', a. e. stattfindenden I. Ziel»ung sofern: Ganze Original Loose halbe viertel O.W.fl.kr. s. so, R ^egen Baareinsendung deS Betrage«, Post« eitt^ahlung oder Vtachnahme versenden wir sofort die wirklichen, mit den, >V»ppsn versehe-^ lien Oritiinalloose, ebenso prompt nach derZieyung die aulllich- .'^iihuiigSliste und die Gewinngelder. Die Ziehuna ist nahe bevorstehend, und da das vorliandene vooSquantum nur gering ist. beliebe »lan sich baldigst und direct zu wenden an öottvn>viv8e»'Att!o. Bank- u Wechselgeschäft inHl»i»dai'x. Bei der letzten am lk. Novemb. beendeten Hauptzielzung,wobei ein Gesammtcapital von Uber ^ur Äerloosung gelangte, waren wir wiederum m der erfreulichen Lage, an viele unserer ösier-reichischen Interessenten namhaste Gewinne auS« zalzlen jn lönnen. Da« Verzeichniß der Gewinne versenden wir auf ^«erlangen gratis. eon8tantin lanälvf, oinpLol^It sein Icompletos I^aßor ävr LÄiUoa «ZV «o I^ostolllinken tur ü^ardufg ükeriumiut llerr l'^cZ. .lanZelnt.?, Luelttlraelcorsibosid^sr; tü! pvttau lleir Lianice; kUr kaälcvrsdui'g Ilc>i'r liiel^. I lois ; >v08e1ti8t KtttaloZe gratis :rl)x?ex?eden vvoräeu. S und Äjahrige schöne Mosler Wurzelreben sind wieder zu haben: in Marburg, MelllN-gerstraße Nr. 97, bri Frau Anna Prieger, Hauptmanns-Witwe. (13b9 1 1 Gewinn 1 Gewinn 1 Gewinn 1 Gewinn 1 Gewinn 1 Gewinn S Gewinne v Gewinne ^12,000, 12 Gewinne ^10,000, 86 Gewinne 60W, 40 Gewinne 4l)()0, 204 Gewinne 240l), 412 Gewinne 1200, b12 Gewinne 6l)l), 597 Gewinne ^ gOs) 131 vto. !^an bioto ckom Vlüokv 6iv 375.000 « Itlsri! «il( > AL.7K0 KuIÄvii Hcittpt-Gewinn im günstigen Falle bietet die allerututftt große Veldverloosuag, welche r>0n der hohen Ätegieruiig genehmigt und garantirt ist. (132b Die vortheilhafte Einrichtung des neuen Plane» ist derart, daß im Laufe von wenigen Monaten durch 7 Verlosungen 41,700 zur sicheren Entscheidung kommen, darunter t'efinden fich Haupttreffer von eventuell K.-Iil. 3'7'?^,0<>0 oder A. 8. >V., speziell aber Gewinn ^i^50,000,^ ^125,000, 80,000, v-l 60,000, 50,000, 40,000, 36,000, Gewinne 30,000, 1 Gewinn N 2^,000, 2 Gewinne 20^000^13,800 Gewinne I>1 1 Gewinn 16^000,^ eto. Die llüeliLts erste Gewinnziehnng dieser großen vom Staate Asrautirtsn Geldverloosung ist »mtlicd festgestellt und findet «ello» .im!5. iioä lk. veieemitei' Ä..l. statt nltd kostet hierzu 1 xkN26s Original'LooS nur 6 oder ü. 3'/,, 1 kaldss „ „ S ^ ^ 1'/«, l visrts! „ „ „ 1'/z „ 90 Irr. ?llle Aufträge werden 8okort gegen Livvsnäunx, ?osteiu^aklun^ vcZsk' äss Lstraxes mit der größten Sorgfalt anSgeführt nnd erhält Jedermann von uns die mit dem Staatswappen versel»enen Orißsillk^l-I^voFs selbst in Händen. Den Bestellnngen werden die erforderlichen amt-llchen Pläne gralis bei^cfiigt und nach jeder Ziehung senden wir unseren Interessenten unansgefordert amt« liche Listen. Die AuSjakilnug der Gewinne erfolgt stets prompt unter Ltaatg-Varantis und kann durch direkte Zu-sendungen oder auf Verlangen der Interessenten durch nnsere Verlijndttngen an allen größvLU Plaßen Oester» reich'S veranlaßt werden. llnsere Collecte war stets vom Glücke begünstigt «nld l)atte sich dieselbe uvtsr vivlon »vclsroii kv-UtZutknävn ^kzvinvvn ottmals äor ersten Ilkupt-tit?tlvl' zn erfreuen, die den betreffenden Interessenten direkt ansbezalilt wnrden. Voraussichtlich kann bei einem solchen auf der »«-gegründeten Unternehmen überall auf eine rege Betl^eilignng mit Bestimmtheit gerechnet wer« den, man l,eliet,e daher schon der vaKSv L1»)iuvx daUzsr alle Austräge dalätgllt älrott zu richten an KitufmÄNn öt Punk- llud Wechselgeschäst iu Hamburg, uil«1 VlZrkauf »Uor ^isenl)nUn-^Ictivn uvll ^lllskvnsloo««. I'. Wir danken hiedurch für das unS seither ge-scheukte Vertrauen und indem wir bei Veginn der neuen Verloosuug zur Betheiltgung einladen, werden wir uttS auch fernerhin bestreben, durch stet« prompte und reelle Bedienuug die volle Zufriedenheit unserer geehrten Interessenten zu erlangen. V. O. EndeSgkfertigter hat seine Realität Nr. 83 in der Mühla^asse dem Herrn Franz Peichler auf mehrere Jahre verpachtet und so auch daS Gasthausgeschäft übergeben. Indem ich mich geschäftshalber nach Graz begebe, so empfehle mich mit aller Hochachtung Zohan« Arnedikter. Auf obige Anzeige berufend, gebe ich hiemit bekannt, daß ich das Benedikter'sche HauS fammt Gurten mit dem darauf betriebenen GasthauSgeschäfie auf mehrere Jahre in Pacht genommen und daS Gastgeschäft nach den Bedürfnissen vergrößert unv eingerichtet habe. Ich cm-psehle datier nunmehr mein ganz neu restaurirteS Hasthaus „zum weißen Kreuz" mit der Versicherung dem ?. Publikum, daß ich keine Opfer noch Mülie scheuen werde, um die verehrten ?. ?. Besucher solvohl mit kalten als auch warmen Speisen, echten Getränken (gute weiße und rothe Weine; dann GöK'scheS Märzen-Bier) zusriedenzustellen. Um recht zahlreichen Besuch höflichst bittend, zeichne mit aller Hochachtung /ranz Prichler, 1S68 Restaurateur. Vurok jsös Zuvkdsnlllung »u bailokon. "W» IVI 8 > i(o»ivcli'5XiloW mit Uottmisxadv! ^ F Azy». i!n»»Äuu8t?ado: ö» ock. //) SAik. /.5 . ü »V » » V/idtto//» ^rgeliieuon Lincl 5iink Mncie —1^1«-gLMZz) uuä äul-el^ jv6e Lucddkuluitß 2u ds- (956 «»Ntch ftPvrfteHt. RS. I>vvk»r. deginnt die 1. Ziehung der von drr hohen Regierung »«»«dmlite» u Vett-bestehend aus ktl.SVV Originalloosen und Gewinnen. Sämmtliche Gewinne werden wnertzal» et»iger M«nate durch 7 Zte^ h»ag«» endgiNtig auSgeloost nnd betragen zusammen 7 «tNtov 6K3,«80 Der Hauptgewinn be^Sgt^v. Deutsche Reichsmark. Ferner Gewinne von Reichsmark: «o.aao »».vov Gegen Sin 4« «»«»» »««««» S »N.NNo »H «NN» 2 K SV «an m.a»» s I» ovo V i» lÄ.N«» 12 Rv.oo« «ke vtv. endung dtS il^elrnge» von: iö.lv.fl. A. sÖ. jitr ein gaujr» OriginaNov» M » U »» >» „ Qol^fai-b ..ttamburAwiid-ZW^. versehenen Original-iioose und ertheilt ««ch je» »ee an jede« Thetlneh«»» die ««t» «che Gewinnliste. Die Au«be»ahlung der Ge« «illne geschieht durch die Verbindungen dieses Hause« an «lle> Plllyea. Bei Ssscctuiruna einer jeden Bestellung wird der ausführliche verloo-fuugSplan «ller 7 Ziehungen gr«nD deigelegt (137.! Nur in (lltv ältester und berühmtester tlxivei'.'iiil lViisee« »»II«. HVIVZX. Mariahilferstroßr l, wird, wie allbekannt, nnter strengster Garantie für beste Qualität und Echtl»eit der Waaren stets daS Allerneneste SN A: VN ävtail abgegeben. 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